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DE60018651T2 - Flüssige Vergussmasse - Google Patents

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DE60018651T2
DE60018651T2 DE60018651T DE60018651T DE60018651T2 DE 60018651 T2 DE60018651 T2 DE 60018651T2 DE 60018651 T DE60018651 T DE 60018651T DE 60018651 T DE60018651 T DE 60018651T DE 60018651 T2 DE60018651 T2 DE 60018651T2
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Germany
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Yushi Utsunomiya-City Sakamoto
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Sumitomo Bakelite Co Ltd
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Sumitomo Bakelite Co Ltd
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08G59/628Phenolcarboxylic acids
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine flüssige Vergussmasse, eine Halbleitervorrichtung, die unter Verwendung dieser Masse hergestellt wurde und ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung unter Verwendung dieser Masse.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In letzten Jahren wurden zahlreiche technische Fortschritte in Bezug auf die Verpackung von Halbleitern gemacht, die zu einer bedeutenden Verminderung der Größe, des Gewichts und der Dicke dieser Packungen führten, und es sind verschiedene kommerzielle Verfahren entwickelt worden, um diese Verminderungen zu bewirken. Ein Flächenbefestigungssystem, bei dem die vorstehenden Elektroden eines Halbleiterchips unter Verwendung von Lötmittel mit einer Schaltungsplatte verbunden wurden, ist sehr wichtig geworden und hat im Allgemeinen die existierende Leitungsrahmen-Verbindungstechnik ersetzt.
  • Ein Verfahren zur Verkleinerung der Größe von Halbleiterpackungen ist ein "Flip-Chip", der überstehende Elektroden auf der Leiterseite eines Halbleiters enthält. Bei Lötmittel-Elektroden bewirkt ein "Flip-Chip"-Paket die Verbindung der Elektroden mit der Schaltungsplatte durch Rückflussverfahren, nachdem ein Rückflussverfahren durchgeführt wurde, um Oxidfilme von den Elektrodenoberflächen und der Oberfläche der Schaltungsplatte zu entfernen. Als Ergebnis hinterbleiben Flussmittelrückstände auf den Elektrodenflächen. Da diese Flussmittel Verunreinigungen darstellen, die die Leistungsfähigkeit der Schaltungsplatte beeinträchtigen könnten, müssen sie entfernt werden, indem die Elektrodenoberflächen und die Oberfläche der Schaltungsplatte durch Entfernung des Flussmittels vor der Aufbringung einer flüssigen Vergussmasse bereinigt werden. Ein solches Reinigungsverfahren ist notwendig, da die Schaltungsplatte direkt mit den vorstehenden Elektroden verbunden ist, und Zuverlässigkeitstests, beispielsweise Temperaturwechseltests zeigen elektrisches Versagen an den Verbindungspunkten der Elektroden an der Schaltungsplatte aufgrund von unterschiedlichen linearen Ausdehnungskoeffizienten zwischen dem Chip und der Schaltungsplatte.
  • Typische Vergussverfahren umfassen das Aufbringen eines flüssigen Harzes auf den Rand eines Chips oder auf mehrere Oberflächen und anschließendes Verlaufenlassen des flüssigen Harzes zwischen der Schaltungsplatte und dem Chip durch Kapillarwirkung. Ein solches Verfahren dauert jedoch sehr lange aufgrund der Verwendung des Flussmittels und der Reinigung, und zusätzlich entstehen Umweltprobleme aus der Notwendigkeit, die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit zu beseitigen. Weiterhin beeinträchtigt die lange Dauer des Vergussverfahrens mit dem flüssigen Harz unter Anwendung der Kapillarwirkung beträchtlich die Geschwindigkeit der Herstellung des eingegossenen Halbleiters.
  • Die US-A-5 128 746 beschreibt ein Verfahren, bei dem ein Harz direkt auf die Oberfläche einer Schaltungsplatte aufgebracht wird, ein Chip mit Lötmittel über die beschichtete Schaltungsplatte gelegt und die Anordnung anschließend erhitzt wird, um gleichzeitig die Erhärtung des Harzes und die Lotverbindung zu bewirken. Das charakteristische Verfahren, das in dieser Patentschrift offenbart ist, betrifft die Zugabe einer Komponente, die der Harzzusammensetzung (die ein hitzehärtbares Harz und einen Härter enthält) eine Flussfunktion verleiht, um das Lot mit der Schaltungsplatte zu verbinden. Die Komponente, die dem Harz die Fließfunktion verleiht, ist jedoch eine Carbonsäure mit einem hohen Säuregrad. Eine solche Säure erzeugt Verunreinigungen, und die elektrische Leitfähigkeit des gehärteten Vergussharzes nimmt zu. Insbesondere werden die elektrischen Isoliereigenschaften der gehärteten Harzmasse aufgrund von hygroskopischen Effekten, die durch die Zugabe einer solchen Komponente zur Harzmasse bedingt sind, vermindert.
  • Es wurde gefunden, dass, wenn eine Hauptkomponente mit Flussmittelfunktion eine Monocarbonsäure, wie Rosin und Abietinsäure ist, die Komponente mit der Flussmittelfunktion in der Lage ist, mit den Epoxygruppen der Harzkomponente zu reagieren, da die Acidität der Monocarbonsäure mit der Flussmittelfunktion hoch ist. Die Komponente mit der Flussmittelfunktion setzt jedoch eine Hydrolyse in Gang und spaltet die Säure in dem ausgehärteten Gießharz ab, nachdem dieses einer hohen Feuchtigkeit ausgesetzt wurde. Als Ergebnis wird die elektrische Leitfähigkeit des gehärteten Vergussharzes vermindert.
  • Dagegen werden die in der flüssigen Vergussmasse gemäß der Erfindung verwendeten Härter bei der Vernetzungsreaktion während des Härtungsprozesses zugesetzt und weiterhin verhindert die Etherbindung eine Hydrolyse durch Absorption von Feuchtigkeit. Dementsprechend treten die bei bekannten Härtern auftretenden Probleme mit den in der flüssigen Vergussmasse gemäß der Erfindung verwendeten Härtern nicht auf, da die Carboxylgruppe teilweise mit der Epoxygruppe umgesetzt wird, wodurch die Abspaltung der Epoxygruppen von dem Harz verhindert wird, auch wenn eine Absorption von Feuchtigkeit auftritt. Um den Grad der Vernetzung zu regeln, kann das flüssige Epoxyharz vorab mit der mit der poly-hydroxy-aromatischen Verbindung, die mindestens zwei Hydroxylgruppen und mindestens eine Carbonylgruppe enthält, wie sie nachdem beschrieben ist, umgesetzt werden, und das erhaltene Reaktionsprodukt kann als Härter verwendet werden.
  • Ziele der Erfindung
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, flüssige Vergussmassen zur Verwendung in einem Flächenbefestigungssystem für das Vergießen von Halbleiterchips, insbesondere von Chips, die vorstehende Elektroden auf der Schaltungsseite enthalten, bereitzustellen, die überlegene elektrische Isoliereigenschaften, kurze Erhärtungszeiten und geringe Mengen an ionischen Verunreinigungen haben. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, worin ein Flächenbefestigungssystem verwendet wird, um einen Halbleiterchip, der vorstehende Elektroden enthält, mit der Schaltungsseite einer Schaltungsplatte zu verbinden. Diese und weitere Ziele ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der Erfindung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ist eine graphische Darstellung, die das Temperaturflussprofil in dem Rückflussverfahren für die flüssige Vergussmasse gemäß der Erfindung zeigt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft flüssige Vergussmassen, enthaltend ein Epoxyharz, einen Härter mit Flussmittelfunktion und einen Beschleuniger, sowie Halbleitervorrichtungen, die aus diesen Massen hergestellt sind und Verfahren zur Herstellung dieser Vorrichtungen unter Verwendung dieser Massen.
  • Die vorliegende Erfindung ist in dem beigefügten Anspruchsatz definiert.
  • Detailbeschreibung der Erfindung
  • Die flüssige Vergussmasse enthält:
    • (a) ein flüssiges Epoxyharz;
    • (b) einen Härter, enthaltend eine aromatische Polyhydroxyverbindung, enthaltend mindestens zwei Hydroxylgruppen und mindestens eine Carboxylgruppe; und
    • (c) einen Beschleuniger.
  • Die flüssige Epoxyharzkomponente kann verschiedene Arten von Epoxyverbindungen umfassen, die ein durchschnittliches Epoxy-Äquivalent von mehr als zwei haben und die bereits zum Vergießen von Halbleiterchips und Schaltungsplatten verwendet wurden. Beispielsweise kann das flüssige Epoxyharz ein Diglycidylether vom Bisphenol-Typ sein, der gesättigte aromatische Ringe enthält, die durch eine Hydrierreaktion erhalten werden können. Das Epoxyharz ist bei Raumtemperatur flüssig; ein geeignetes Beispiel eines solchen Harzes kann durch Umsetzung von Phenol-Novolak und Epichlorhydrin erhalten werden. Andere Epoxyharze, die bei Raumtemperatur flüssig sind, können ebenfalls verwendet werden, beispielsweise das vorstehend angegebene Epoxyharz im Gemisch mit einem oder mehreren kristallinen Epoxyharzen des Diglycidylehters von Dihydroxynaphtalin, des Diglycidylethers von Tetramethyl-Bisphenol und dergleichen.
  • Der Härter liegt gewöhnlich in einer Menge von etwas 5 bis etwas 60 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der flüssigen Vergussmasse vor; geringere Mengen an Härtern vermindern den Grad der Vernetzung des Epoxyharzes, wodurch möglicherweise eine Verminderung der Haftfestigkeit der Vergussmasse am Halbleiterchips und an der Schaltungsplatte auftritt. Größere Mengen an Härter sind unerwünscht, da im gehärteten Harz eine Abspaltung der Carboxylgruppe erfolgen kann. Es können ein Härter oder ein Gemisch von Härtern in die flüssige Vergussmasse eingebaut werden.
  • Geeignete Härter umfassen 2,3-Dihydroxybenzoesäure; 2,4-Dihydroxybenzoesäure; 2,5-Dihydroxybenzoesäure; 3,4-Dihyroxybenzoesäure; Gallussäure; 1,4-Dihydroxy-2-Naphthoesäure; 3,5-Dihydroxy-2-Naphthoesäure; Phenolphthalein; Diphenolsäure (auch bekannt als 4,4-bis(4-Hydroxyphenyl)Valeriansäure) und deren Gemische.
  • Die flüssige Vergussmasse enthält gegebenenfalls auch ein oder mehrere zusätzliche Härter, wie Phenol-Novolak-Harze; Orthocresol-Novolak-Harze; Phenolverbindungen, enthaltend mindestens zwei funktionelle Gruppen; Imidazole, Diazoverbindungen, Hydrazin- und Aminoverbindungen wie Dicyandiamid. Diese zusätzlichen Härter sind, wenn sie verwendet werden, in Mengen von nicht mehr als 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht aller Härter vorhanden. Größere Mengen sind unerwünscht, da sie die Neigung haben, die Flussmittelfunktion zu vermindern.
  • Der in der flüssigen Vergussmasse verwendete Beschleuniger kann ein beliebiger Beschleuniger sein, der gewöhnlich als Beschleuniger zur Härtung von flüssigen Epoxyharzen verwendet wird. Beispiele für geeignete Beschleuniger umfassen Imidazole, Phosphor(III)-Verbindungen, Diazoverbindungen und tertiäre Amine. Der Beschleuniger ist gewöhnlich in Mengen von etwa 0,1 bis etwa 5,0 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der flüssigen Vergussmasse, vorhanden.
  • Die Viskosität der flüssigen Vergussmasse gemäß der Erfindung beträgt mindestens etwas 100 Pa.s., vorzugsweise weniger als 70 Pa.s., gemessen bei 25°C. Eine Masse mit einer Viskosität von mehr als 100 Pa.s. wird in einem Flächenpackungssystem nicht bevorzugt, da eine solche hohe Viskosität zur Entwicklung von Hohlräumen, zu Chips die nur unzureichend mit der Masse benetzt sind und zu Resten der Masse zwischen der vorstehenden Elektroden und der Schaltungsplatte führen würde, was mangelhafte elektrische Verbindungen ergibt.
  • Die flüssige Vergussmasse gemäß der Erfindung enthält vorzugsweise einen elektrisch nicht-leitenden Füllstoff, der in einer Menge von weniger als etwas 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise weniger als 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Masse, vorhanden ist. Obwohl hinsichtlich der Menge des Füllstoffs, die der flüssigen Vergussmasse gemäß der Erfindung einverleibt werden kann, keine Begrenzung besteht, beträgt die bevorzugte Maximalmenge etwa 80 Gewichtsprozent, damit die erwünschten Eigenschaften, wie Feuchtigkeitsbeständigkeit, Flexibilität und so weiter erhalten bleiben. Weiterhin können Füllstoffmengen von mehr als etwas 80 Gewichtsprozent dazu führen, dass der Füllstoff (der Isoliereigenschaften hat) die elektrische Verbindung zwischen den Elektroden auf einer Schaltungsplatte und den vorstehenden Elektroden eines Halbleiters beeinträchtigt. Geeignete Füllstoffe umfassen Calciumcarbonat, Kieselsäure, Aluminiumoxid und Aluminiumnitrid. Der bevorzugte Füllstoff ist wegen der Kosten und der Zuverlässigkeit Kieselsäure.
  • Vorzugsweise ist der Füllstoff im Allgemeinen aus kugelförmigen Teilchen zusammengesetzt, wobei die durchschnittliche Teilchengröße weniger als etwas 10 μm und die maximale Teilchengröße weniger als etwas 50 μm beträgt.
  • Die flüssige Vergussmasse gemäß der Erfindung kann auch die üblichen zusätzlichen Bestandteile, wie reaktive Verdünnungsmittel, Pigmente, Farbstoffe, Verlaufmittel, Entschäumer, Kupplungsmittel usw. enthalten. Diese Bestandteile können leicht in die Masse eingearbeitet werden, und es wird eine Entlüftung im Vakuum angewendet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen.
  • Halbleiterkomponenten, wie "Flip-Chips" und Packungen von Chipgröße (CSP = chip sized package) können unter Verwendung der erfindungsgemäßen flüssigen Vergussmasse leicht eingegossen werden. Die erfindungsgemäßen flüssigen Vergussmassen enthalten keine zusätzlichen Flussmittel, und es ist möglich, die Masse direkt auf die Schaltungsplatte (oder die Schaltungsseite des Chips) aufzutragen, den Chip auf die beschichtete Schaltungsplatte (oder auf die Schaltungsseite) zu montieren und die Anordnung zu erhitzen, um eine Lotverbindung zu erzeugen und die Vergussmasse gleichzeitig durch Erhitzen zu härten. Bekannte Herstellungsverfahren und Systeme zur Herstellung von Halbleiterkomponenten und Halbleitervorrichtungen können in Verbindung mit der erfindungsgemäßen flüssigen Vergussmasse verwendet werden.
  • Gewöhnlich umfasst das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, in der ein Flächenpaketsystem verwendet wird, um einen Halbleiterchip mit vorstehenden Elektroden auf einer Schaltungsseite mit einer Schaltungsplatte zu verbinden, folgende Schritte:
    • (1) Beschichtung des Halbleiterchips der Schaltungsseite enthaltend die vorstehenden Elektroden und/oder die Schaltungsplatte mit der vorstehend beschriebenen Vergussmasse;
    • (2) Positionierung des Chips in Bezug auf die Schaltungsplatte, so dass die Elektroden mit den gewünschten Plätzen auf der Schaltungsplatte ausgerichtet sind; und
    • (3) Erhitzen des Positionierungschips und der Schaltungsplatte aus Stufe (2) um die Elektroden mit der Schaltungsplatte elektrisch zu verbinden, und Aushärtung der Vergussmasse.
  • Die folgenden, nicht einschränkenden Beispiele sollen zur Erläuterung der Erfindung dienen. Falls nichts anderes gesagt ist, beziehen sich alle Teile und Prozentangaben auf das Gewicht.
  • Beispiel 1
  • Einhundert Gewichtsteile Eisphenol-Typ-F-Epoxyharz mit einem Epoxy-Äquivalent von 165 und einer Viskosität von 3 Pa.s. bei 25°C wurden als flüssiges Epoxyharz verwendet, 30 Gewichtsteile 2,5-Dihydroxybenzoesäure wurden als Härter verwendet und 1 Gewichtsteil 1,8-Diazabidzyklo[5.4.0]-7-Undezen wurde als Beschleuniger zusammen mit 2 Gewichtsteilen γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan verwendet. Die vorstehend angegebenen Bestandteile wurden verknetet, und das verknetete Gemisch wurde unter Vakuum entlüftet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen. Die Viskosität der erhaltenen flüssigen Vergussmasse betrug 10 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Beispiel 2
  • Achtzig Gewichtsteile einer sphärischen Kieselsäure mit einer maximalen Teilchengröße von 10 μm und einer durchschnittlichen Teilchengröße von 1 μm wurden der im Beispiel 1 beschriebenen Vergussmasse zugesetzt. Die Viskosität der erhaltenen Vergussmasse betrug 65 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften dieser Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse der Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Beispiel 3
  • Beispiel 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass 1,4-Dihydroxy-2-Naphthoesäure anstelle von 2,5-Dihydroxybenzoesäure verwendet wurde. Die Viskosität der erhaltenen Vergussmasse betrug 45 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften dieser Masse wurden ausgewertet, und die Ergenisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Beispiel 4
  • Beispiel 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass Phenolphthalein statt 2,5-Dihydroxybenzoesäure verwendet wurde. Die Viskosität der erhaltenen Vergussmasse betrug Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften dieser Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Beispiel 5
  • Einhundert Gewichtsteile Bisphenol-Typ-F-Epoxyharz mit einem Epoxy-Äquivalent von 160 und einer Viskosität von 2 Pa.s. bei 25°C wurden als flüssiges Epoxyharz verwendet, 40 Gewichtsteile 1,4-Dihydroxy-Naphthoesäure wurden als Härter verwendet, 1 Gewichtsteil 1,8-Diazabicyclo[5.4.0]-7-Undecen wurde aus Beschleuniger zusammen mit 2 Gewichtsteilen γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan als Kupplungsmittel verwendet. Die vorstehend genannten Bestandteile wurden verknetet, und das verknetete Gemisch wurde unter Vakuum entlüftet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen. Die Viskosität der erhaltenen flüssigen Vergussmasse betrug 10 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Einhundert Gewichtsteile Bisphenol-Typ-F-Epoxyharz mit einem Epoxy-Äquivalent von 165 und einer Viskosität von 3 Pa.s. bei 25°C wurden als flüssiges Epoxyharz verwendet, 85 Gewichtsteile Methylhexahydronaphthalinsäure-Anhydrid wurden als Härter verwendet, 1 Gewichtsteil 2-Phenyl-4-Methylimidazol wurde als Beschleuniger zusammen mit 2 Gewichtsteilen γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan als Kupplungsmittel und 12 Gewichtsteilen Äpfelsäure zur Verbesserung der Fließeigenschaften verwendet. Die vorstehend angegebenen Bestandteile wurden miteinander verknetet, und das verknetete Gemisch wurde unter Vakuum entlüftet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen. Die Viskosität der erhaltenen flüssigen Vergussmasse betrug 1,4 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Beispiel 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass 12 Gewichtsteile Adipinsäure der Masse zugesetzt wurden. Die Bestandteile wurden miteinander verknetet, und das verknetete Gemisch wurde unter Vakuum entlüftet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen. Die Viskosität der erhaltenen flüssigen Vergussmasse betrug 1,2 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Einhundert Gewichtsteile Bisphenol-Typ-F-Epoxyharz mit einem Epoxy-Äquivalent von 165 und einer Viskosität von 3 Pa.s. bei 25°C wurden als flüssiges Epoxyharz verwendet, 63 Gewichtsteile Phenol-Novolak-Harz (Hydroxd-Äquivalent 1,5) wurden als Härter verwendet, 1 Gewichtsteil 2-Phenyl-4-Methyl-Imidazol wurde als Beschleuniger zusammen mit 2 Gewichtsteilen γ-Glyzidoxypropyltrimethoxysilan als Kupplungsmittel verwendet. Die Bestandteile wurden miteinander verknetet, und das verknetete Gemisch wurde unter Vakuum entlüftet, um unerwünschte Gasblasen zu entfernen. Die Viskosität der erhaltenen flüssigen Vergussmasse betrug 55 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Vergleichsbeispiel 4
  • Beispiel 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass Bisphenol-Typ-A-Epoxyharz mit einem Epoxy-Äquivalent von 190 als flüssiges Epoxyharz verwendet wurde. Die Viskosität der erhaltenen Vergussmasse betrug 120 Pa.s. bei 25°C. Die Eigenschaften der Masse wurden ausgewertet, und die Ergebnisse dieser Auswertung sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben.
  • Die folgenden Eigenschaften der Vergussmasse wurden ausgewertet; und die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben:
    • (1) Volumen-Widerstand: Nach dem Aushärten der Vergussmasse wurde der Volumen-Widerstand unter Verwendung des "Japanese Industrial Standard Test No. JIS K-6911" gemessen. Zusätzliche Messungen wurden durchgeführt, nachdem die Proben 96 Stunden bei 85°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 85% konditioniert wurden. Der Volumen-Widerstand wird bei Raumtemperatur gemessen
    • (2) Elektrische Leitfähigkeit: Es wurde eine Schwingmühle verwendet, um die Probe zu pulverisieren, die 3 Stunden bei 150°C ausgehärtet worden war. 1,5 Gramm des Pulvers und 30 Gramm destilliertes Wasser wurden bei 125°C 20 Stunden in einem Extraktor verarbeitet, und die elektrische Leitfähigkeit des erhaltenen Materials wurde unter Verwendung eines elektrischen Leitfähigkeitsmessers gemessen.
    • (3) Entfernbarkeit: Die Entfernbarkeit der oxidierten Oberflächenschicht wurde wie folgt bestimmt: Die Vergussmasse wurde auf eine Kupferplatte aufgetragen und dann ausgehärtet. Dann wurde die ausgehärtete Vergussmasse physikalisch entfernt und der Oberflächenzustand der Kupferplatte wurde bewertet.
    • (4) Bindevermögen: Die Vergussmasse wurde auf ein mit Kupfer beschichtetes Laminat aufgetragen. Dann wurde ein Faksimile einer Halbleitervorrichtung von etwas 10 × 10 mm, das mit Lötmittelelektroden von 150 μm und einem Schmelzpunkt von 183°C ausgerüstet war auf dem mit überzogen, mit Kupfer beschichteten Laminat angebracht (oder aufgesetzt), dann wurde das Faksimile auf dem beschichteten, mit Kupfer überzogenen Laminat einer Rückflussbearbeitung bei den Temperaturen und Zeiten, wie sie in 1 dargestellt sind, ausgesetzt. Nach der Rückflussbearbeitung wurde das Faksimile drei Stunden bei 150°C erhitzt, um das Harz auszuhärten. Ein senkrechter Schnitt des gehärteten Materials wurde betrachtet, und der Zustand der Lotelektroden wurde ausgewertet.
    • (5) Rückflussverfahren (reflow process): Die Probe wird über einen Temperaturbereich von 25 bis 250°C in 50°C-Intervallen über einen Zeitraum von 0 bis 280 Sekunden in 30-Sekunden-Intervallen erhitzt, und der Fließgrad der Probe wird bei jedem Temperatur-Zeit-Intervall gemessen, wobei das in 1 dargestellte Rückflussprofil erhalten wurde.
  • Figure 00130001

Claims (10)

  1. Eine flüssige Vergussmasse, die Folgendes aufweist: ein flüssiges Epoxyharz; ein Härtungsmittel, ausgewählt aus der aus Folgendem bestehenden Gruppe: 1,4-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; 3,5-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; Phenolphthalin und Mischung daraus; und einen Beschleuniger.
  2. Die Vergussmasse gemäß Anspruch 1, wobei das Härtungsmittel in eine Menge von 5 bis 60 Gew.-%, basierend auf dem Gewicht des Epoxyharzes vorhanden ist.
  3. Die Vergussmasse gemäß Anspruch 1, wobei die Viskosität der Zusammensetzung gemessen bei 25°C kleiner als 100 Pa.s. ist.
  4. Die Vergussmasse nach Anspruch 1, wobei ferner ein elektrisch nicht leitender Füllstoff vorgesehen ist.
  5. Die Vergussmasse nach Anspruch 4, wobei der Füllstoff in einer Menge von weniger als 80 Gew.-%, basierend auf dem Gewicht der Masse vorhanden ist.
  6. Die Vergussmasse nach Anspruch 4, wobei der Füllstoff Teilchen aufweist mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von weniger als 10 μm und einer maximalen Teilchengröße von weniger als 50 μm.
  7. Die Verwendung einer Vergussmasse, wobei Folgendes vorgesehen ist: ein flüssiges Epoxyharz; ein Härtungsmittel, bestehend aus einer aromatischen Multi-Hydroxy-Verbindung, die mindestens zwei Hydroxylgruppen und mindestens eine Carboxylgruppe an dem aromatischen Ring der Verbindung pro Moleküle aufweist und zwar ausgewählt aus der folgenden Gruppe: 1,4-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; 3,5-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; Phenolphthalin, 2,5-Dihydroxybenzoidsäure und Mischung daraus; und ein Beschleuniger zum Vergießen von Halbleiterchips.
  8. Die Verwendung einer Vergussmasse, die Folgendes aufweist: ein flüssiges Epoxyharz; ein Härtungsmittel, bestehend aus einer aromatischen Multi-Hydroxy-Verbindung, die mindestens zwei Hydroxylgruppen und mindestens eine Carboxylgruppe am aromatischen Ring der Verbindung pro Molekül aufweist, und zwar ausgewählt aus der Gruppe, die Folgendes aufweist: 1,4-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; 3,5-Dihydroxy-2-Naphtoe Säure; Phenolphthalin, 2,5-Dihydroxybenzoesäure und Mischung daraus; und einen Beschleuniger, zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung, wobei ein Flächenbefestigungssystem verwendet wird, um die Halbleiterchips, die vorstehende Elektroden besitzen, mit einer Schaltungsplatte auf einer Schaltungsseite derselben verwendet wird.
  9. Ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, wobei ein Flächenpackungssystem verwendet wird, und zwar zum elektrischen Verbinden eines Halbleiterchips, welches vorstehende Elektroden aufweist, auf einer Schaltungsseite mit einer Schaltungsplatte, wobei die folgenden Schritte vorgesehen sind: a) Beschichten des Halbleiterchips der Schaltungsseite, die vorstehende Elektroden besitzt und/oder der Schaltungsplatte mit der Gussmasse oder der Gusszusammensetzung des Anspruchs 1; b) Positionierung des Chips bezüglich der Schaltungsplatte derart, dass die Elektroden mit den gewünschten Plätzen auf der Schaltungsplatte ausgerichtet sind; und c) Erhitzen des Positionierungschips und der Schaltungsplatte, was sich aus Schritt 2 ergibt, so dass eine elektrische Verbindung der Elektro den mit der Schaltungsplatte sich ergibt und Härten der Vergussmasse.
  10. Eine Halbleitervorrichtung, hergestellt gemäß dem Verfahren des Anspruchs 9.
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