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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schlaginstrument und
insbesondere auf einen Ständer
zum Halten von Becken über
einem Boden.
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BESCHREIBUNG DER VERWANDTEN
TECHNIK
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Ein
typisches Beispiel eines Ständers
für ein Schlaginstrument
ist in 1 gezeigt. Der Ständer des Standes der Technik
wird als „Hi-Hat-Ständer" bezeichnet und hält Hi-Hat-Becken 1/2 innerhalb
der Reichweite eines Spielers. Der Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik weist eine Teleskopführung 3, eine Verlängerungsstange 4,
einen faltbares Dreibein 5 und einen Rahmen 6 auf.
Mehrere Rohre 7/8, eine Kupplung 9 und
eine Flügelschraube 10 konstituieren die
Teleskopführung 3.
Ein mit Gewinde versehenes Loch ist in der Kupplung 9 gebildet
und die Kupplung 9 ist an dem Rohr 7 angebracht.
Das Rohr 8 ist ausziehbar aus und zusammenschiebbar in
das Rohr 7, und die Flügelschraube 10 befestigt
die Rohre 7/8 bei einer gegenwärtigen relativen Position.
Die Verlängerungsstange 4 wird
in die Teleskopführung 3 eingeführt und
ragt aus beiden Enden der Teleskopführung 3. Das untere
Becken 1 ist an dem oberen Ende des Rohrs 8 befestigt,
und das obere Becken 2 ist an der Verlängerungsstange 4 befestigt.
Wenn die Verlängerungsstange 4 in
die Teleskopführung 3 gezogen wird,
schlägt
das obere Becken 2 gegen das untere Becken 1.
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Das
faltbare Dreibein 5 umfasst drei Beine 5a/5b/5c,
Halteringe 11/12 und drei faltbare Stützen bzw.
Streben 13/14/15. Die drei Beine 5a/5b/5c sind an
ihren oberen Enden mit dem Haltering 11 verbunden, und
der Haltering 11 st an dem Rohr 7 befestigt. Der
andere Haltering 12 ist auch an dem Rohr 7 befestigt
und ist dichter am Boden als der Haltering 11. Die drei
Beine 5a/5b/5c sind mit einem Winkel
von 120 Grad beabstandet. Die faltbaren Streben 13/14/15 sind
an ihren inneren Enden an dem Haltering 12 verbunden und
an ihren äußeren Enden
an dem Bein 5. Wenn die Streben 13/14/15 gestreckt werden,
spreizt das Dreibein 5 die Beine 5a/5b/5c auf
dem Boden aus und hält
die Führung 3 und
demgemäß die Hi-Hat-Becken 1/2 aufrecht.
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Der
Rahmen 6 besitzt die Form eines Buchstaben L und das Rohr 7 ist
an dem vertikalen Teil des Rahmens 6 befestigt. Der Rahmen 6 wird
auf dem Boden angeordnet und der untere Teil des Rahmens 6 wird
in Kontakt mit dem Boden gehalten.
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Der
Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik weist ferner ein Fußpedal 20 und eine
Federeinheit 21 auf. Das Fußpedal 20 umfasst
eine Auflage 22 und ein Trittbrett 23. Die Auflage 22 kann
integral mit dem Bodenteil des Rahmens 6 sein und das Trittbrett 23 ist
um ein Scharnier drehbar an seinem einen Ende an der Auflage 22 und
an seinem anderen Ende an der Verlängerungsstange 4 aufgehängt.
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Die
Federeinheit 21 umfasst ein zylindrisches Gehäuse 24,
eine Rückstellfeder
(nicht gezeigt) und einen Plungerkolben 25. Das zylindrische Gehäuse 24 ist
an dem Rohr 7 befestigt und die Rückstellfeder ist in dem zylindrischen
Gehäuse 24 untergebracht.
Die Rückstellfeder
ist an ihrem einen Ende mit dem zylindrischen Gehäuse 24 und
an ihrem anderen Ende mit dem Plungerkolben 25 verbunden.
Der Plungerkolben 25 ragt von dem zylindrischen Gehäuse 24 nach
unten und ist mit der Verlängerungsstange 4 verbunden.
Auf diese Weise ist die Federeinheit 21 zwischen der Führung 3 und
der Verlängerungsstange 4 verbunden
und drängt
die Verlängerungsstange 4 nach
oben. Dies führt
dazu, dass das obere Becken 2 von dem unteren Becken 1 beabstandet
ist und dass das Trittbrett 23 über den Bodenteil des Rahmens 6 nach
oben gezogen wird.
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Ein
Problem, das bei dem Hi-Hat-Ständer des
Standes der Technik auftritt, besteht darin, dass die Beine 5b/5c ein
Hindernis für
den Spieler sind. Im Detail bedeutet dies, dass wenn die Streben 13/14/15 ausgestreckt
sind, sind die Beine 5a/5b/5c, die Führung 3 und
das Fußpedal 20 auf
dem Boden angeordnet, wie in 2 gezeigt.
Das Fußpedal 20 ist
gegenüberliegend
zu dem Bein 5a in Bezug auf die Führung 3, und die Beine 5b und 5c sind
auf beiden Seiten des Fußpedals 20 gelegen.
Die Beine 5a/5b/5c sind gleich voneinander
beabstandet und der Winkel θ zwischen
zwei benachbarten Beinen 5a/5b/5c beträgt 120 Grad.
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Der
Satz von Hi-Hat-Becken wird verwendet als ein Teil eines Schlagzeugs,
und der Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik ist um einen Trommler bzw. Schlagzeuger
herum gemeinsam mit anderen Trommeln und Becken angeordnet. Es ist
selten, dass die Hi-Hat-Becken 1/2 direkt vor
dem Schlagzeuger angeordnet werden. Die Hi-Hat-Becken werden gewöhnlicher
Weise auf einer der Seiten des Schlagzeugers angeordnet und die
Trommeln werden gemeinsam mit dem Hi-Hat-Ständer
eng um den Schlagzeuger herum zusammengestellt. Dies bedeutet, dass
der Platz zwischen den Schlaginstrumenten eng ist.
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Während der
Schlagzeuger die anderen Schlaginstrumente schlägt, lässt er den Fuß auf dem Boden
ruhen oder wiederholt den Tritt auf das Fußpedal für ein weiteres Schlaginstrument,
wie beispielsweise eine Basstrommel. Um das Schlaggeräusch durch
die Hi-Hat-Becken zu erzeugen, bewegt er den Fuß auf das Trittbrett 23 vor
dem Schlagen der Hi-Hat-Becken 1/2 und tritt auf
das Trittbrett 23. Er neigt dazu sein Bein gegen die Beine 5b/5c zu
schlagen und empfindet die Beine 5b/5c als Hindernis.
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Eine
Lösung
dieses Problems ist ein Hi-Hat-Ständer, der in der japanischen
Patentveröffentlichung
der ungeprüften
Anmeldung Nr. 10-232670 und dem U.S. Patent Nr. 5,105,706 offenbart
ist. Der Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik besitzt zwei Beine, die von einem Führungsrohr
ausgebreitet sind. Das Führungsrohr
ragt von einem Rahmen nach oben und ein Fußpedal ist mit dem Rahmen zusammengebaut.
Die beiden Beine wirken mit dem Fußpedal zusammen, um das Führungsrohr stabil
auf dem Boden zu halten. Die beiden Beine sind gegenüberliegend
zu dem Fußpedal
in Bezug auf das Führungsrohr,
und kein Bein ist auf den Seiten des Fußpedals gelegen. Auf diese
Weise vergrößert der
Hi-Hat-Ständer des
Standes der Technik den Raum um das Fußpedal herum und bietet dem
Spieler leichten Zugang zu dem Fußpedal.
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Obwohl
die Beine von drei auf zwei verringert werden, werden weiterhin
zwei Beine für
den Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik benötigt, und
werden von dem Führungsrohr
zu dem Boden ausgespreizt. Wie zuvor beschrieben, werden die Hi-Hat-Becken üblicher
Weise gemeinsam mit anderen Schlaginstrumenten, wie bei spielsweise
Trommeln, verwendet, und der Hi-Hat-Ständer und die Trommeln sind
um den Spieler herum in einer eng zusammengestellten Weise angeordnet.
Der zweibeinige Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik macht den Raum auf beiden Seiten des Fußpedals
frei und gestattet dem Spieler einen leichten Zugang zu dem Fußpedal.
Der zweibeinige Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik ermöglicht
es jedoch nicht, dass ein Instrument den Raum zwischen den beiden
Beinen und dem Führungsrohr
besetzt. Dies führt
dazu, dass der zweibeinige Hi-Hat-Ständer
des Standes der Technik den Raum gegenüber dem Fußpedal einnimmt. Mit anderen
Worten ist der zweibeinige Hi-Hat-Ständer des Standes der Technik
immer noch ein Hindernis für
eine kompakte Anordnung der Schlaginstrumente.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist daher ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Ständer für ein Schlaginstrument
zu liefern, der gemeinsam mit anderen Schlaginstrumenten kompakt
angeordnet wird.
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Um
das Ziel zu erreichen, schlägt
die vorliegende Erfindung vor, ein Führungsglied zu tragen, und
zwar durch Verwenden eines Fußflächenglieds, das
daran durch ein einzelnes Bein verbunden ist.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ständer für ein Musikinstrument vorgesehen,
der Folgendes aufweist: einen Halter zum Halten des Musikinstruments über einer
Oberfläche, einen
Antrieb, der auf der Oberfläche
gelegen ist und mit dem Halter verbunden ist zum Halten des Halters und
des Musikinstruments über
der Oberfläche,
und mit dem Musikinstrument derart verbunden ist, dass ein Spieler
einen Klang durch Betätigen
des Musikinstruments durch den Antrieb erzeugt, sowie eine Positionsstütze, um
den Halter und das Musikinstrument am Umfallen zu hindern, wobei
diese ein einzelnes Bein umfasst, das einen Endteil besitzt, der
mit dem Halter verbunden ist und sich zu der Oberfläche erstreckt,
sowie ein Fußflächenglied,
das mit dem anderen Endteil des einzelnen Beines verbunden ist und
in Kontakt mit der Oberfläche
gehalten wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
Merkmale und Vorteile des Ständers
für ein
Schlaginstrument werden deutlicher durch die folgende Beschreibung
gemeinsam mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in
denen zeigt:
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1 eine
perspektivische Ansicht, die die Struktur des Ständers für Becken des Standes der Technik
zeigt;
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2 eine
Draufsicht, die die Anordnung auf dem Boden von Teilen der Hi-Hat-Becken des Standes
der Technik zeigt;
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3 eine
perspektivische Ansicht, die die Struktur eines Ständers für ein Schlaginstrument
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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4 eine
Seitenansicht, die den Ständer für ein Schlaginstrument
zeigt;
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5 eine
Rückansicht,
die eine Positionsstütze,
die in einem anderen Ständer
für ein
Schlaginstrument gemäß der vorliegenden
Erfindung aufgenommen ist, zeigt;
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6 eine
Rückansicht,
die eine Positionsstütze,
die in noch einem anderen Ständer
für ein
Musikinstrument gemäß der vorliegenden
Erfindung aufgenommen ist, zeigt; und
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7 eine
perspektivische Ansicht, die die Struktur von noch einem anderen
Ständer
für ein Schlaginstrument
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Erstes Ausführungsbeispiel
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Auf 3 und 4 der
Zeichnungen Bezug nehmend, befindet sich ein Ständer für ein Schlaginstrument aufrecht
auf einem Boden 30 und hält die Hi-Hat-Becken 31a/31b über dem
Boden 30. Auf diese Weise wird der Ständer als ein Hi-Hat-Ständer verwendet.
In der folgenden Beschreibung wird die Bezeichnung „vorne" verwendet, um eine
Position dichter an einem Spieler, und die Bezeichnung „hinten", um eine Position
entfernter als die vordere Position, zu bezeichnen.
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Der
Hi-Hat-Ständer
weist einen Beckenhalter 32, einen Beckenantrieb 33 und
eine Positionsstütze 34 auf.
Der Beckenhalter 32 hält
die Hi-Hat-Becken auf Höhe
der Schultern eines Spielers, der auf einem Stuhl sitzt, und der
Beckenantrieb 33 schlägt
das obere Becken 31a gegen das untere Becken 31b,
um ein Schlaggeräusch
zu erzeugen. Die Positionsstütze 34 ist
an dem Beckenhalter 32 angebracht und hält den Beckenhalter 32 aufrecht auf
dem Boden 30.
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Der
Beckenhalter 32 umfasst eine Teleskopführung 35 und eine
Verlängerungsstange 36. Drei
Rohre 39a/39b/39c und Aufsätze 40 formen
in Kombination die Teleskopführung 35.
Das Rohr 39b ist in das Rohr 39a eingesetzt, und
das Rohr 39c ist in das Rohr 39b eingesetzt. Die
Rohre 39b/39c sind gemeinsam ausziehbar von und
zusammenschiebbar in das andere Rohr 39a, und das Rohr 39c ist ausziehbar
von und zusammenschiebbar in das Rohr 39b. Einer der Aufsätze 40 ist
an dem unteren Ende des Rohrs 39a angebracht und der andere
Aufsatz ist an dem oberen Ende des Rohrs 39c angebracht.
Die Rohre 39a/39b/39c und die Aufsätze 40 definieren einen
Innenraum in der Teleskopführung 35.
Die Verlängerungsstange 36 wird
lose in den Innenraum eingeführt
und ragt aus beiden Aufsätzen 40 hervor.
Obwohl nicht in den Zeichnungen dargestellt, können Ringe und Flügelschrauben
ferner in dem Beckenhalter 32 beinhaltet sein. Einer der
Ringe ist an dem oberen Ende des Rohrs 39a angebracht und
ein Gewindeloch ist in dem Ring gebildet. Die Flügelschraube wird in Gewindeeingriff
mit dem Ring gebracht und wird gegen das andere Rohr 39b gedrückt. In ähnlicher
Weise wird der Ring an dem Rohr 39b angebracht und die
andere Flügelschraube
wird gegen das Rohr 39c gedrückt. Auf diese Weise kann der Spieler
die Rohre 39a/39b/39c bei der gegenwärtigen relativen
Position mit den Flügelschrauben
befestigen. Das untere Becken 31b wird an dem oberen Ende
des Rohrs 39c befestigt und das obere Becken 31a wird
an dem oberen Endteil der Verlängerungsstange 36 befestigt.
Obwohl die oberen Becken/unteren Becken 31a/31b voneinander
beabstandet sind, wird das obere Becken 31a gegen das untere
Becken 31b geschlagen, wenn der Spieler den Beckenantrieb 33 betätigt.
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Der
Beckenantrieb 33 besteht aus einem Fußpedal 42 und einer
Rückstellfedereinheit 43.
Das Fußpedal 42 überträgt die Kraft,
die durch den Spieler auf die Ver längerungsstange 36 ausgeübt wird, um
das obere Becken 31a gegen das untere Becken 31b zu
schlagen, und die Rückstellfedereinheit 43 drängt die
Verlängerungsstange 36,
um das obere Becken 31a von dem unteren Becken 31b zu
beabstanden.
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Das
Fußpedal 42 ist
auf der Vorderseite bezüglich
des Beckenhalters 32 gelegen und umfasst einen Rahmen 45,
ein Trittbrett 46 und ein Verbindungsglied 47.
Der Rahmen 45 ist mit dem Beckenhalter 32 verbunden
und nimmt dessen meistes Gewicht auf. Das Trittbrett 46 ist
mit einem Scharnier an dem Rahmen 45 angebracht und ist
mit dem unteren Ende der Verlängerungsstange 36 mittels
des Verbindungsglieds 47 verbunden. Das Verbindungsglied 47 ist
flexibel und wandelt die Drehung in eine lineare Bewegung um. Wenn
der Spieler auf das Trittbrett 46 tritt, wird das Trittbrett 46 bezüglich des
Rahmens 45 gedreht und das Verbindungsglied 47 wandelt
die Drehung des Trittbretts 46 in die lineare Bewegung der
Verlängerungsstange 36 und
zwar in einer Abwärtsrichtung
um. Das Verbindungsglied 47 kann aus einem Lederriemen
gebildet sein.
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Der
Rahmen 45 umfasst eine Bodenplatte 50, ein Paar
von Säulen 51,
einen oberen Balken 53, eine Auflage 54 und ein
Paar von Verbindungsstangen 55. Die Bodenplatte 50 wird
auf dem Boden 30 angeordnet und mit dem Paar von Säulen 51 und dem
Paar von Verbindungsstangen 55 zusammengebaut. Die Säulen 51 werden
an der Bodenplatte 50 befestigt, und ragen von der Bodenplatte 50 nach oben.
Der obere Balken 53 überspannt
den Raum zwischen den Säulen 51 und
wird an den oberen Enden der Säulen 51 befestigt.
Auf diese Weise ist die Teleskopführung 35 mit dem oberen
Balken 53 verbunden und trägt den Beckenhalter 32 und
die Hi-Hat-Becken 31a/31b auf dem Boden 30.
Die Auflage 54 wird auf dem Boden 30 angeordnet
und ist mit der Auflage 54 mittels des Paars von Verbindungsstangen 55 verbunden.
Das Trittbrett 46 ist mit der Auflage 54 mittels
eines Stifts 56 verbunden und ist um den Stift 56 herum
drehbar. Das Verbindungsglied 47 ist an seinem einen Ende
mit dem Trittbrett 46 und an seinem anderen Ende mit dem
unteren Ende der Verlängerungsstange 36 verbunden
und wandelt die Drehung des Trittbretts 46 um den Stift 56 zu
der Abwärtsbewegung
der Verlängerungsstange 36 um.
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Die
Rückstellfedereinheit 43 ist
in dem Innenraum der Teleskopführung 43 vorgesehen
und wird nicht von außen
gesehen. Auf diese Weise führt die
Rückstellfedereinheit 43 zu
einem aufgeräumten Aussehen
des Hi-Hat-Ständers.
Die Rückstellfeder 43 umfasst
eine Schraubenfeder 61 und einen Ring 62a. Der
Ring 62a ist an der Verlängerungsstange 36 befestigt.
Die Schraubenfeder 61 verläuft spiralförmig um die Verlängerungsstange 36 herum
und ist an ihrem oberen Ende mit dem Ring 62a und an ihrem unteren
Ende mit dem Aufsatz 40 verbunden. Der Abstand zwischen
dem Ring 62a und dem Aufsatz 40 ist enger als
die freie Länge
der Schraubenfeder 61. Aus diesem Grund ist die Schraubenfeder 61 anfänglich komprimiert
und drängt
die Verlängerungsstange 36 nach
oben. Wenn der Spieler auf das Trittbrett 46 tritt, zieht
das Trittbrett 46 die Verlängerungsstange 36 gegen
die elastische Kraft der Schraubenfeder 61 nach oben und
das obere Becken 31a wird gegen das untere Becken 31b geschlagen.
Wenn der Spieler die Kraft von dem Trittbrett 46 entfernt,
drängt
andererseits die Schraubenfeder 61 die Verlängerungsstange 36 nach
oben und das obere Becken 31a wird von dem unteren Becken 31b aufgrund
der elastischen Kraft der Schraubenfeder 61 beabstandet. Das
Trittbrett 46 kehrt zu der Ausgangsposition zurück. Auf
diese Weise schlägt
der Spieler die Hi-Hat-Becken 31a/31b mittels
des Beckenantriebs 33 gegeneinander.
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Die
Positionsstütze 34 hindert
den Beckenhalter 32 am Umfallen und ist auf der Rückseite
bezüglich
des Beckenhalters 32 gelegen. Die Positionsstütze 34 umfasst
ein einzelnes Bein 61, zwei Verbindungsstücke 62/63 und
ein Fußflächenglied 64.
Das Verbindungsstück 62 ist
zwischen der Teleskopführung 35 und
einem oberen Endteil des einzelnen Beines 61 vorgesehen
und das einzelne Bein 61 ist in Bezug auf die Teleskopführung 35 mittels
des Verbindungsstücks 62 schwenkbar.
Das andere Verbindungsstück 63 ist
zwischen der Teleskopführung 35 und
einem Zwischenteil des einzelnen Beines 61 vorgesehen.
Das Verbindungsstück 63 ermöglicht es dem
einzelnen Bein 61 ausgestreckt von und in die Nähe der Teleskopführung 35 gefaltet
zu werden. Auf diese Weise wird das einzelne Bein 61 zwischen
einer ausgestreckten Position und einer zusammengefalteten Position
gewechselt. Das einzelne Bein 61 bildet gemeinsam mit dem
Rohr 39a und dem Verbindungsstück 63 in der ausgestreckten
Position ein Dreieck und hält
sich selbst stabil in bezüglich
der Teleskopführung,
wie in 3 gezeigt. Wenn andererseits der Spieler das einzelne
Bein 61 in die zusammengefaltete Position wechselt, ist
das einzelne Bein 61 nahe der Teleskopführung 35 und der Hi-Hat-Ständer wird
kompakt.
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Das
Fußflächenglied 64 ist
an dem unteren Endteil des einzelnen Beins 61 angebracht
und kann von dem Bein 61 einfach abgebaut werden. Das Fußflächenglied 64 ist
ebenso breit wie die beiden Beine des Standes der Technik und wird
in Kontakt mit dem Boden 30 gehalten.
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Das
Verbindungsstück 62 umfasst
einen Ring 65, eine Griffschraube 66, einen Vorsprung 67 und
einen Stift 68. Der Ring 65 besitzt einen ringförmigen Raum
und das Rohr 39b wird in den ringförmigen Raum eingeführt. Ein
Gewindeloch ist in dem Ring 65 geformt und die Griffschraube 66 wird
in das Gewindeloch eingeschraubt. Ein Gewindeschaft der Griffschraube 66 wird
gegen die Außenfläche des Rohrs 39b gedrückt und
der Ring 65 wird an dem Rohr 39b befestigt. Der
Vorsprung 67 ist auf der Außenfläche des Rings 65 geformt
und ragt von dort nach außen.
Der Vorsprung 67 ist nach hinten gerichtet. Ein Loch ist
in dem Vorderende des Vorsprungs 67 gebildet und das Bein 61 besitzt
ebenfalls ein Loch in seinem Vorderendteil. Die Löcher sind
miteinander ausgerichtet und das Bein 61 ist drehbar mit dem
Vorsprung 67 mittels des Stiftes 68 verbunden.
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Das
andere Verbindungsstück 63 ist
von dem Verbindungsstück 62 nach
unten beabstandet und umfasst einen Ring 70, eine Flügelschraube 71, eine
Strebe 72 und einen Stift 73. Der Ring 70 besitzt einen
ringförmigen
Raum und das Rohr 39a wird in den ringförmigen Raum eingeführt. Ein
Gewindeloch ist in dem Ring 70 geformt und die Flügelschraube 71 wird
in das Gewindeloch eingeschraubt. Ein Gewindeschaft der Flügelschraube 71 wird
gegen die Außenfläche des
Rohrs 39a gedrückt
und der Ring 70 wird an dem Rohr 39a befestigt.
Die Strebe 72 ist mit einem Scharnier an dem Ring 70 angebracht
und ragt von dort nach hinten. Die Strebe 72 ist gegabelt und
ein Hohlraum ist in dem gegabelten Vorderendteil der Strebe 72 gebildet.
Ein kreisförmiges
Loch ist in dem gegabelten Vorderendteil gebildet und ein langgestrecktes
Loch (nicht gezeigt) ist in dem Zwischenteil des Beines 61 geformt.
Das Bein 61 wird in den Hohlraum eingeführt, um das Loch mit dem langgestreckten
Loch auszurichten, und das Bein 61 wird drehbar mit der
Strebe 72 mittels des Stifts 73 verbunden. Der
Stift 73 ist entlang des langgestreckten Lochs beweglich,
um den Unterschied der Stiftposition zwischen der ausgestreckten
Position und der zusammengefalteten Position aufzunehmen. Auf diese Weise
ermöglichen
es die Verbindungsstücke 62/63 dem
Spieler, das einzelne Bein 61 zwischen der ausgestreckten
Position und der zusammengefalteten Position zu wechseln. Wenn der
Spieler die Griffschraube 66 und die Flügelschraube 71 lockert,
werden die Ringe 65/70 auf den Außenflächen der
Rohre 39a/39b gleitbar. Der Spieler zieht die
Ringe 65/70 aus der Teleskopführung 35. Auf diese
Weise wird die Positionsstütze 34 von
dem Beckenhalter 32 abgebaut.
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Das
Fußflächenglied 64 ist
an dem unteren Endteil des einzelnen Beines 61 angebracht
und hält den
Beckenhalter 32 stabil auf dem Boden 30. Das Fußflächenglied 64 umfasst
einen Halteblock 75, eine Platte 76, einen Verbindungsblock 77,
eine Griffschraube 78, ein Paar von Antigleitblöcken 79,
ein Paar von Streben 80 und Stifte 82. Ein Durchgangsloch
ist in dem Halteblock 75 gebildet und der untere Teil des
Beines 61 wird gleitbar in das Durchgangsloch eingeführt. Der
Halteblock 75 besitzt ein Paar von Ohren bzw. Laschen 83 und
die Streben 80 sind jeweils drehbar mit den Laschen 83 mittels
der Stifte 81 verbunden. Ein Schlitz ist in dem Verbindungsblock 77 gebildet
und ist nach der oberen Oberfläche des
Verbindungsblocks hin offen. Das untere Ende des Beines 61 wird
in den Schlitz eingeführt
und das Bein 61 wird an dem Verbindungsblock 77 befestigt. Ein
Durchgangsloch ist ferner in dem Verbindungsblock 77 gebildet
und ist nach beiden Seitenflächen des
Verbindungsblocks 77 hin offen. Ein Gewindeloch ist ferner
in dem Verbindungsblock 77 gebildet und ist zu dem Durchgangsloch
hin offen. Die Platte 76 wird in das Durchgangsloch eingeführt und
der rechte Flügel
der Platte 76 wird eingestellt, so dass er gleich mit seinem
linken Flügel
ist. Die Griffschraube wird in das Gewindeloch geschraubt und der
Gewindeschaft der Griffschraube 78 wird gegen die Platte 76 gedrückt. Auf
diese Weise befestigt der Spieler die Platte 76 an dem
Verbindungsblock 77. Die rechten/linken Flügel der
Platte 76 sind jeweils mit den unteren Endteilen der Streben 80 mittels
der Stifte 82 verbunden. Die An tigleitblöcke 79 sind
beispielsweise aus Gummi gebildet und besitzen jeweils Schlitze. Der
rechte Flügel
und der linke Flügel
werden jeweils in die Schlitze eingeführt, die in den Antigleitblöcken 79 gebildet
sind, und hindern die Platte 76 am Gleiten auf dem Boden 30.
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Das
Fußflächenglied 64 wird
einfach von dem Bein 61 abgebaut. Der Spieler lockert die
Griffschraube 78. Dann wird das Bein 61 gleitbar.
Der Spieler zieht das Fußflächenglied 64 von
dem Bein 61 heraus. Auf diese Weise wird das Fußflächenglied 64 von
dem Bein 61 abgebaut.
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Wie
zuvor beschrieben, wird das Fußflächenglied 64 von
dem Bein 61 abgebaut und die Verbindungsstücke 62/63 werden
von der Teleskopführung 35 gemeinsam
mit dem Bein 61 abgebaut. Auf diese Weise wird der Hi-Hat-Ständer gemäß der vorliegenden
Erfindung in zumindest drei Teile zerlegt und die Tragbarkeit wird
verbessert.
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung klar wird, ist das Fußflächenglied 64 durch
das einzelne Bein 61 mit der Teleskopführung 35 verbunden. Das
Fußflächenglied
besetzt zwei Spitzen eines virtuellen Dreiecks auf dem Boden 30 und
die Auflage 54 besetzt die verbleibende Spitze des virtuellen Dreiecks.
Der Hi-Hat-Ständer besitzt
einen Schwerpunkt der in das virtuelle Dreieck fällt. Aus diesem Grund kann
die Positionsstütze 34,
obwohl das einzelne Bein 61 mit dem Fußflächenglied 64 verbunden ist,
den Beckenhalter 32 und demgemäß die Hi-Hat-Becken 31a/31b,
die daran angebracht sind, daran hindern, auf den Boden 30 umzufallen.
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Das
Fußflächenglied 64 erstreckt
sich lateral auf dem Boden 30 und lediglich das einzelne
Bein 61 besetzt den Raum auf der Rückseite des Beckenhalters 32.
Wenn ein Schlagzeuger den Hi-Hat-Ständer und andere Schlaginstrumente
in einer eng zusammengestellten Weise anordnet, ist auf diese Weise der
Hi-Hat-Ständer kein
Hindernis für
die anderen Schlaginstrumente. Wenn das Fußflächenglied 64 ein Hindernis
für ein
Schlaginstrument ist, das in dessen Nähe angeordnet werden soll,
kann der Schlagzeuger die Griffschraube 66 und die Flügel schraube 71 lockern
und das einzelne Bein 61 und das Fußflächenglied 64 um einen
bestimmten Winkel um die Teleskopführung herum drehen. Für den Schlagzeuger ist
es notwendig, nicht die Stabilität
des Hi-Hat-Ständers
nach dem Drehen um einen bestimmten Winkel zu verlieren.
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Nur
das Fußpedal 42 besetzt
den Bereich vor dem Beckenhalter 32 und kein Bein besetzt
den Raum auf beiden Seiten des Fußpedals 42. Aus diesem
Grund erreicht der Schlagzeuger leicht mit seinem Fuß das Trittbrett 46.
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Zweites Ausführungsbeispiel
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Sich
der 5 der Zeichnungen zuwendend, ist eine Positionsstütze 101 in
einem anderen Hi-Hat-Ständer,
der die vorliegende Erfindung verkörpert, beinhaltet. Der Hi-Hat-Ständer, der
das zweite Ausführungsbeispiel
implementiert, weist ferner einen Beckenhalter und einen Beckenantrieb
auf. Der Beckenhalter und der Beckenantrieb sind jedoch ähnlich denen
des ersten Ausführungsbeispiels
und sind einfachheitshalber in der 5 weggelassen. Das
untere Rohr der Teleskopführung
wird ebenfalls mit „39a" bezeichnet.
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Die
Positionsstütze 101 weist
zwei Kupplungen 102, ein einzelnes Bein 103 und
ein Fußflächenglied 104 ähnlich zu
der Positionsstütze 34 auf.
Die obere Kupplung und die untere Kupplung 102 sind ähnlich zu
den Kupplungen 62 und 63 und keine weitere Beschreibung
ist im Folgenden beinhaltet.
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Das
einzelne Bein 103 ist durch ein Rohr implementiert und
besitzt teilweise einen verminderten Durchmesser. Die Kupplung 102 ist
mit dem verkleinerten Teil des Rohrs verbunden. Das Fußflächenglied 104 umfasst
einen Verbindungsblock 110, ein Rohr 111 und ein
Paar von Antigleitblöcken 112.
Ein vertikales Loch und ein laterales Loch sind in dem Verbindungsblock 110 gebildet.
Das einzelne Bein 103 wird in das vertikale Loch eingeführt und
an dem Verbindungsblock 110 mittels eines Bolzens 113 befestigt.
Das Rohr 111 wird in das laterale Loch eingeführt und
mit dem Verbindungsblock 110 mittels eines Bolzens 114 verbunden.
Das Rohr 111 ist gleichmäßig auf beiden Seiten des Verbindungsblocks 110 ausge breitet.
Die Antigleitblöcke 112 sind
an beiden Enden des Rohrs 111 angebracht. Das Rohr 103 besitzt
eine derart große
mechanische Festigkeit, dass keine Strebe in dem Fußflächenglied 101 beinhaltet ist.
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Drittes Ausführungsbeispiel
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6 stellt
eine Positionsstütze 131 dar,
die in noch einem anderen Ständer
für ein
Musikinstrument beinhaltet ist. Der Ständer kann ein Hi-Hat-Ständer sein.
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Die
Positionsstütze 131 ist ähnlich der
Positionsstütze 64 mit
der Ausnahme der lateralen Platten 132/133. Aus
diesem Grund sind andere Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen,
die entsprechende Teile der Positionsstütze 64 bezeichnen.
Die einzelne Platte 76 ist durch ein Paar von Platten 132/133 ersetzt
und die Platten 132/133 sind drehbar mit dem Verbindungsblock 77 mittels
Stiften 134 verbunden. Die Platten 132/133 sind
auf beiden Seiten des einzelnen Beines 61 ausgebreitet
und stützen das
einzelne Bein 61 über
dem Boden ab, wie in 6 gezeigt. Die in 6 gezeigte
Positionsstütze 131 befindet
sich in einer ausgestreckten Position.
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Wenn
ein Spieler eine Kraft nach innen auf die Platten 132/134 ausübt, gleitet
der Halteblock 75 auf dem einzelnen Bein 61 und
ist dichter an dem Verbindungsblock 77. Demgemäß werden
die Platten 132/133 dichter und werden kompakt.
Auf diese Weise kann der Spieler das Fußflächenglied 131 zwischen
der ausgestreckten Position und einer zusammengefalteten Position
wechseln. Das faltbare Fußflächenglied 131 verbessert
die Tragbarkeit des Hi-Hat-Ständers.
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Viertes Ausführungsbeispiel
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Sich
der 7 der Zeichnungen zuwendend, weist einen weiteren
Ständer
für ein
Musikinstrument, der die vorliegende Erfindung verkörpert, im Wesentlichen
einen Beckenhalter 141, einen Beckenantrieb 142 und
eine Positionsstütze 143 auf. Der
Beckenhalter 141 und der Beckenantrieb 142 sind ähnlich denen
des ersten Ausführungsbeispiels und
die Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, die entsprechende
Teile des ersten Ausführungsbeispiels
bezeichnen, und zwar einfachheitshalber ohne detaillierte Beschreibung.
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Die
Positionsstütze 143 umfasst
auch die Kupplungen 151/152, ein einzelnes Bein 153 und
ein Fußflächenglied 154.
Die Kupplung 151/152 und das einzelne Bein 153 sind ähnlich denen
des ersten Ausführungsbeispiels
und die Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Das
Fußflächenglied 154 unterschiedet
sich von dem Fußflächenglied 64 dadurch,
dass eine Platte 155 hinzugefügt ist, und eine Strebe 156 und
ein Antigleitblock 157 sind ferner für die zusätzliche Platte 155 vorgesehen.
Die anderen Teile des Fußflächenglieds 154 sind
mit den gleichen Bezugszeichen versehen, die entsprechende Teile
des Fußflächenglieds 64 bezeichnen.
Die zusätzliche
Platte 155 ragt von dem Verbindungsblock 77 nach
hinten und erstreckt sich auf dem Boden 30. Die Strebe 156 ist
an ihrem einen Ende mit dem Halteblock 75 und an ihrem
anderen Ende mit der zusätzlichen
Platte 155 verbunden. Der Antigleitblock 157 ist
beispielsweise aus Gummi gebildet und an dem Vorderende der zusätzlichen
Platte 155 angebracht.
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Die
zusätzliche
Platte 155 erhöht
die Stabilität
des Ständers,
selbst wenn ein Musikinstrument auf dem Beckenhalter 141 den
Schwerpunkt zu der rückwärtigen Position
verlagert. Die zusätzliche
Platte 155 hindert den Ständer und das Musikinstrument am
Umfallen.
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In
den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen
dienen die Kombination der Platte 76 und der Antigleitblöcke 79,
die Kombination des Rohrs 111 und der Antigleitblöcke 112,
die Kombination der Platten 132/133 und der Antigleitblöcke 79 und
die Kombination der Platte 76, der Antigleitblöcke 79,
der zusätzlichen
Platte 155 und des Antigleitblocks 157 als Fuß.
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Obwohl
spezielle Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, wird
es für
Fachleute offensichtlich sein, dass verschiedene Veränderungen
und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Umfang der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
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Die
Anwendung des Ständers
ist nicht auf einen Hi-Hat-Ständer
beschränkt.
Die vorliegende Erfindung ist auf jeglichen Ständer anwendbar, der mit einem
Fußpedal
ausgestattet ist. Beispielsweise kann ein Bewegungsumwandler an
der Führung
angebracht sein, um die Hin- und Herbewegung der Verlängerungsstange
in eine Drehung umzuwandeln. In diesem Fall kann ein Schlegel bzw.
Schläger
mit dem Bewegungsumwandler verbunden sein, um zur Drehung angetrieben
zu werden. Der Schläger
kann dazu verwendet werden, um ein Schlaginstrument, wie beispielsweise
eine Trommel, zu bedienen.
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Der
rechte Flügel
und der linke Flügel
der Platte 76 können
aus dem Verbindungsblock 77 bei einem bestimmten Winkel
hervorragen.
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Die
Platten 132/133 können in der ausgestreckten
Position geradlinig verlaufen. In diesem Fall ist der Halteblock 75 niedriger
als der des dritten Ausführungsbeispiels
und die Positionsstütze 131 liefert
einen breiten freien Raum.
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Ein
kreisförmiges
Glied kann ferner um das einzelne Bein 61 herum in einer
solchen Art und Weise vorgesehen sein, dass damit die Platte 76 verbunden
ist.