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Hintergrund der Erfindung
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a) Gebiet der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Miniaturmotoreinheit, welche
eine Konfiguration aufweist, bei welcher ein Miniaturmotor mit einem
Motoranbringungselement integriert ist, nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
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b) Beschreibung des Standes
der Technik:
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Miniaturgleichstrommotoren
des Permanentmagnetfeldtyps sind herkömmlicherweise für verschiedene
Typen von kompakter Vorrichtung, insbesondere tragbaren Geräten, weitverbreitet
im Gebrauch gewesen, da diese Motoren mit Batterien betrieben werden
können
und große
Drehmomente für kompakte
Größen der
Motoren aufweisen. Um diese Miniaturmotoren an Geräten anzubringen,
welche durch diese Motoren angetrieben werden sollen, ist es üblich, die
Motoren mit Schrauben an die Motoranbringungselemente anzubringen.
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1A und 1B zeigen
ein Außengehäuse eines
herkömmlichen
Miniaturmotors; wobei 1A eine Vorderansicht einer
Unterseite des Gehäuses
und 1B eine Seitenquerschnittsansicht des Gehäuses ist. 2 ist
eine Seitenteilschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in welchem
der Motor unter Verwendung des Außengehäuses an ein Motoranbringungselement
angebracht ist.
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In
den 1A und 1B repräsentiert
ein Bezugszeichen 1 das Außengehäuse des Motors, welches aus
einer Eisenplatte besteht, die durch Ziehen oder dgl. zu einer Pfanne
gebildet ist, welche aus einem zylindrischen Abschnitt 1a und
einem Bodenflächenabschnitt 1b besteht.
Außerhalb
einer Mitte des Bodenflächenabschnitts 1b ist
eine Lageraufnahmeeinrichtung 2 durch Ziehen ausgebildet,
um ein Lager für
eine Ausgangswelle eines Rotors aufzunehmen. Ein Bezugszeichen 3 bezeichnet
ein Mittelloch, um das Lager aufzunehmen. Bezugszeichen 4a und 4b bezeichnen
Löcher,
welche im Inneren mit einem Gewinde versehen sind und nach innen
hinein an Stellen des Bodenflächenabschnitts
geprägt
sind, welche 180° auseinander
liegen und bezogen auf die Mitte symmetrisch sind.
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In 2 repräsentiert
ein Bezugssymbol M einen Motor, welcher das Außengehäuse 1 verwendet, ein
Bezugszeichen 5 bezeichnet ein Abdeckungsgehäuse, welches über dem
Außengehäuse 1 angebracht
ist und aus Isolationsmaterial hergestellt ist, ein Bezugszeichen 6 bezeichnet
einen Anschluss zur Verbindung mit einer Stromquelle und ein Bezugszeichen 7 repräsentiert
eine Rotorwelle. Ein Bezugszeichen 8 bezeichnet ein Motoranbringungselement
eines Gerätes
(eine kompakte Pumpe oder dgl.), welches durch den Motor angetrieben
werden soll; wobei das Motoranbringungselement, wie das Außengehäuse, aus
einem zylindrischen Abschnitt und einem Bodenflächenabschnitt besteht und Löcher aufweist,
welche in dem Bodenflächenabschnitt an
Stellen ausgebildet sind, welche den mit Gewinde versehenen Löchern 4a und 4b entsprechen,
die in dem Außengehäuse 1 ausgebildet
sind. Zusätzlich ist
ein Mittelloch in dem Bodenflächenabschnitt
des Motoranbringungselements 8 ausgebildet, um die Lageraufnahmeeinrichtung 2 einzuführen.
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Der
Motor M ist dadurch an das Motoranbringungselement 8 angebracht,
dass der Motor M derart in Kontakt mit dem Motoranbringungselement 8 gebracht
wird, dass der Bodenflächenabschnitt
des Außengehäuses in
Kontakt mit dem Bodenflächenabschnitt
des Motoranbringungselements 8 gebracht wird, und Schrauben 9a und 9b in
den mit Gewinde versehenen Löchern 4a und 4b des
Außengehäuses 1 festgezogen
werden.
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Die
herkömmlichen
Miniaturmotoren, wie die oben beschriebenen, erfordern jedoch ein
Festziehen von Schrauben in engen Abständen des Motoranbringungselements
und weisen eine große
Anzahl von Fehlern auf, einschließlich eines Fehlers, dass die
Motoren kaum eine Automatisierung von Montagearbeit ermöglichen.
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Die
Druckschrift EP-A-0 360 623 offenbart eine Abdeckung für einen
Motor. Diese Abdeckung ist mit Zungen versehen, welche von dieser
Abdeckung vorragen, um in Schlitzen in der Motorendkappe aufgenommen
zu werden. Die Zungen weisen Sägezahnränder auf
und sind angeordnet, um Seiten der Schlitze in der Endkappe zu greifen.
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Die
Druckschrift DE-A-28 34 451 offenbart eine Blattfederklammer, welche
einen Bolzen mit einer unidirektionalen Selbstverriegelungs-Reibungswirkung
in Eingriff nimmt, um diesen Bolzen zu halten.
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Abriss der
Erfindung
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Eine
Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Miniaturmotoreinheit
bereitzustellen, welche aus einem Außengehäuse eines Motors mit einem
Motoranbringungselement besteht und welches einen einfachen Zusammenbau
gestattet. Diese Aufgabe wird mit einer Motoreinheit nach Anspruch
1 erfüllt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1A und 1B sind
Diagramme, welche eine herkömmliche
Miniaturmotoreinheit zeigen.
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2 ist
ein Diagramm, welches einen kombinierten Zustand der oben beschriebenen
herkömmlichen
Miniaturmotoreinheit zeigt;
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3A, 3B und 3C sind
Diagramme, welche eine Konfiguration einer Miniaturmotoreinheit
zeigen, die als eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bevorzugt ist;
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4A und 4B sind
Diagramme, welche eine Struktur eines Anbringungslochs in der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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5A und 5B sind
Diagramme, welche ein Modifizierungsbeispiel der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigen; und
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6A und 6B sind
Diagramme, welche eine Konfiguration einer Miniaturmotoreinheit
als eine Ausführungsform
zeigen, die nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Nun
werden die bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben werden.
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3A, 3B und 3C zeigen
eine Ausführungsform
der Motoreinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung, welche ein Beispiel ist, bei welchem die vorliegende
Erfindung an einem Motor angewendet wird, der ein Außengehäuse verwendet, wie
in den 1A und 1B gezeigt
ist. In diesen Zeichnungen repräsentiert
ein Bezugszeichen 1 ein Außengehäuse, welches aus einer Metallplatte
hergestellt ist, aus einem zylindrischen Abschnitt 1a und einem
Bodenabschnitt 1b besteht, und ein Mittelloch 3 und
eine Mehrzahl von Anbringungslöchern 15a, 15b und 15c aufweist
(drei Löcher
in der in den 3A, 3B und 3C gezeigten
Ausführungsform),
welche Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c,
wie diejenigen in den 4A und 4B gezeigten,
aufweisen, die in dem Bodenabschnitt 1b ausgebildet sind,
welcher ein ausgangswellenseitiges Ende des Motors ist. Weiterhin
bezeichnet ein Bezugszeichen 8 ein Motoranbringungselement,
welches ein Mittelloch aufweist, das in einem Bodenabschnitt 8a desselben
ausgebildet ist. Dieses Außengehäuse 1 des
Motors und das Motoranbringungselement 8 weisen Strukturen
auf, welche im Wesentlichen dieselben wie diejenigen des in den 1A, 1B und 2 gezeigten
Beispiels sind.
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In
der bevorzugten Motoreinheit sind Vorsprünge 10 an dem Bodenabschnitt 8a des
Motoranbringungselements 8 an Stellen ausgebildet, welche den
Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c entsprechen,
die an dem Außengehäuse 1 ausgebildet
sind, und das Außengehäuse 1 des
Motors ist mit dem Motoranbringungselement 8 derart kombiniert,
dass die Bodenabschnitte 1b und 8a miteinander
in Kontakt sind, wie in 3A gezeigt
ist.
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Die
als die Ausführungsform
bevorzugte Motoreinheit ist derart konfiguriert, dass sie das Außengehäuse 1 des
Motors und das Motoranbringungselement 8 mit den Vorsprüngen und
den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c des
Außengehäuses 1 des Motors
durch Eindrücken
der Vorsprünge 10 des
Motoranbringungselements in die Anbringungslöcher 15a, 15b und 15c mit
den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c befestigt,
welche in dem Bodenabschnitt 1b des Außengehäuses 1 des Motors
ausgebildet sind.
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Dementsprechend
ermöglicht
die als die Ausführungsform
bevorzugte Motoreinheit ein Befestigen des Außengehäuses des Motors und des Motoranbringungselements
durch ein einfaches Verfahren, nämlich
lediglich die Vorsprünge
des Motoranbringungselements in die Anbringungslöcher 15a, 15b und 15c mit
den Befestigungsklauen 16a, 16b und 16c einzudrücken, welche
in dem Bodenabschnitt 1b des Außengehäuses 1 des Motors
ausgebildet sind, wodurch die Arbeit zur Herstellung der Motoreinheit
durch Kombinieren und Befestigen des Außengehäuses des Motors und des Motoranbringungselements
außerordentlich
vereinfacht wird. Da das Außengehäuse des
Motors und des Motoranbringungselements befestigt werden kann, nachdem der
Motor vervollständigt
wurde, kann die Herstellungsarbeit der Motoreinheit weiterhin vereinfacht werden.
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5A und 5B zeigen
ein Modifizierungsbeispiel der in den 3A, 3B und 3C dargestellten
Ausführungsform.
Abweichend von der in den 3A, 3B und 3C gezeigten
Motoreinheit verwendet dieses Modifizierungsbeispiel ein Außengehäuse eines
Motors, welches eine elliptische Bodenfläche und einen zylindrischen
Abschnitt mit einer elliptischen Querschnittsform aufweist, aber eine
Konfiguration aufweist, welche im Wesentlichen die gleiche ist.
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Obwohl
die in den Zeichnungen gezeigte Ausführungsform ein Beispiel ist,
in welchem die Anbringungslöcher
mit den Befestigungsklauen in dem Bodenabschnitt ausgebildet sind,
welcher das ausgangswellenseitige Ende des Außengehäuses ist, können die Anbringungslöcher mit
den Befestigungsklauen in einem ausgangswellenseitigen Ende eines Motors
ausgebildet sein, welcher aus einer Metallplatte hergestellt ist,
die als Ganzes nahezu eben ist und Joche oder dgl. aufweist. Mit
anderen Worten kann die Motoreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung
hergestellt werden durch Eindrücken
von Vorsprüngen
des Motoranbringungselements in Anbringungslöcher mit Befestigungsklauen,
welche in einem nahezu ebenen ausgangswellenseitigen Ende ausgebildet
sind.
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6A und 6B zeigen
eine Ausführungsform
einer Motoreinheit, welche nicht Teil der vorliegenden Erfindung
ist, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. In den 6A und 6B repräsentiert
ein Bezugszeichen 1 ein Außengehäuse eines Motors, welches aus
einer Metallplatte hergestellt ist, aus dem zylindrischen Abschnitt 1a und
einem Bodenflächenabschnitt
(ausgangswellenseitiges Ende) 1b besteht, und ein Mittelloch 3 und
eine Mehrzahl von weiteren Löchern
aufweist, welche in dem Bodenflächenabschnitt 1b ausgebildet
sind. Weiterhin bezeichnet ein Bezugszeichen 8 ein Motoranbringungselement,
welches ein Mittelloch 2 aufweist, welches in einem Bodenflächenabschnitt 8a ausgebildet
ist. Dieses Außengehäuse 1 des
Motors und das Motoranbringungselement 8 sind im Wesentlichen
dieselben wie diejenigen in dem in den 1A und 1B gezeigten
herkömmlichen
Beispiel.
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Die
Motoreinheit der 6A und 6B weist
Vorsprünge 10 und 11 auf,
welche auf dem Bodenflächenabschnitt 8a des
Motoranbringungselements 8 bei Stellen ausgebildet sind,
die den Löchern 17a und 17b entsprechen,
welche in dem Außengehäuse 1 ausgebildet
sind, und das Außengehäuse 1 des
Motors ist mit dem Motoranbringungselement 8 derart kombiniert,
dass die Bodenflächenabschnitte 1b und 8a miteinander
in Kontakt sind.
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Nachdem
das Außengehäuse 1 des
Motors und das Motoranbringungselement 8 kombiniert wurden,
wie in den 6A und 6B gezeigt
ist, werden das Außenmotorgehäuse 1 und
das Motoranbringungselement 8 durch Verschweißen der
Vorsprünge 10 und 11 befestigt
und integriert, wie in 6B gezeigt ist. Nachdem das
Außengehäuse des
Motors und das Anbringungselement wie oben beschrieben kombiniert
und befestigt wurden, wird die Motoreinheit durch Hinzufügen eines
Motors vervollständigt.
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Da
die derzeit diskutierte Ausführungsform thermisches
Verstemmen oder Verschweißen
anstelle von Schrauben verwendet, um das Außengehäuse des Motors und das Anbringungselement
zu kombinieren und zu befestigen, vereinfacht die Ausführungsform
eine Befestigung des Außengehäuses des Motors
und des Motoranbringungselements. Weiterhin kann diese Ausführungsform
kompakter als das herkömmliche
Beispiel konfiguriert sein, welches Schrauben verwendet.
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Die
Motoreinheit der 6A und 6B ist derart
konfiguriert, dass einfache Löcher
anstelle von mit Gewinde versehenen Löchern (Löcher mit Innengewinden) in
dem Außengehäuse des
Motors ausgebildet werden und das Außengehäuse des Motors und das Motoranbringungselement
durch thermisches Verstemmen oder Verschweißen befestigt werden, indem
die Löcher
und die Vorsprünge
verwendet werden, welche an dem Motoranbringungselement ausgebildet
sind.
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Weiterhin
weist ein allgemeiner Motor mit Gewinde versehene Löcher auf,
welche in einem Außengehäuse an geeigneten
Stellen, wie oben beschrieben, ausgebildet sind. Deshalb kann eine
Motoreinheit diese mit Gewinde versehenen Löcher in Kombination mit den
Vorsprüngen
verwenden, um das Außengehäuse und
das Motoranbringungselement durch Schweißmittel, wie z.B. thermisches
Verstemmen oder Ultrasonic-Verschweißen, wie in der oben beschriebenen
Ausführungsform,
zu befestigen, und einen Motor in dem Außengehäuse anzubringen, welches an
das Motoranbringungselement befestigt ist.
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Die
Miniaturmotoreinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung erfordert lediglich ein Ausbilden der Vorsprünge in dem
Motoranbringungselement, wie mit Bezugnahme auf die Ausführungsformen
beschrieben ist, da sie keine Gewinde in den Löchern erfordert, welche in
dem Außengehäuse des
Motors ausgebildet sind, oder keine Befestigungsschrauben. Weiterhin
kann eine Miniaturmotoreinheit in außerordentlich einfachen Verfahren
hergestellt werden, falls das Außengehäuse des Motors und das Motoranbringungselement
durch thermisches Verstemmen oder Verschweißen befestigt sind.
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Weiterhin
macht es die vorliegende Erfindung möglich, die mit Gewinde versehenen
Löcher zu
verwenden, welche vorläufig
in dem Außengehäuse des
allgemeinen Motors ausgebildet sind.
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Obwohl
das Motoranbringungselement in jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen
die zylindrische Form (kreisförmige
Querschnittsform) aufweist, ist diese Form nicht beschränkend, und
das Motoranbringungselement kann eine andere Form aufweisen, welche
ein dem Mittelloch entsprechendes Loch und Vorsprünge an einer
Bodenfläche
aufweist. Weiterhin kann das Motoranbringungselement eine plattenartige
Form aufweisen, welche ein dem Mittelloch entsprechendes Loch aufweist.
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Die
Miniaturmotoreinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung vereinfacht eine Arbeit, das Motoranbringungselement an
das Außengehäuse zu befestigen,
ermöglicht
eine Automatisierung der Montage, welche herkömmlicherweise für die herkömmlichen
Miniaturmotoren schwierig ist, kann deshalb in großer Menge
hergestellt werden, und ist hinsichtlich der Herstellungskosten
vorteilhaft.
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Eine
Miniaturmotoreinheit, welche ein Motoranbringungselement umfasst,
das an einem ausgangsseitigen Ende eines Außengehäuses eines Motors angebracht
ist, und derart konfiguriert ist, dass das Außengehäuse mit dem Motoranbringungselement
kombiniert und an diesem befestigt wird, indem Anbringungslöcher mit
Befestigungsklauen in dem ausgangswellenseitigen Ende des Außengehäuses ausgebildet
werden, indem Vorsprünge
auf dem Motoranbringungselement an Stellen ausgebildet werden, welche
den Anbringungslöchern
entsprechen und indem die Vorsprünge
in die Anbringungslöcher
eingedrückt
werden.