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DE60017082T2 - Anordnung zum sichern von einer kupplung und verfahren zum verhindern deren lockerung - Google Patents

Anordnung zum sichern von einer kupplung und verfahren zum verhindern deren lockerung Download PDF

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DE60017082T2
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nut
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M. Ralph ERPS
Arthur James MCNAMEE
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General Electric Co
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General Electric Co
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    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/005Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts comprising locking means for the threaded member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft allgemein Gasturbinentriebwerke und mehr im Einzelnen Ölleitungsfittings in solchen Triebwerken.
  • Ein Gasturbinentriebwerk beinhaltet viele Komponenten, wie Lager, Zahnräder, Keilverzahnungen, die während des Betriebs des Triebwerks geschmiert werden müssen. Üblicherweise enthält ein Gasturbinentriebwerk ein in sich geschlossenes Ölumwälzsystem mit einem Sumpf sowohl zur Schmierung dieser Komponenten als auch zu Kühlzwecken. Es werden zahlreiche Ölleitungen dazu verwendet, das Schmiermittel durch das System zirkulieren zu lassen. Diese Ölleitungen sind oft Luftströmungen hoher Temperaturen mit Schallgeschwindigkeit ausgesetzt, die die Unversehrtheit der Leitungen beeinträchtigen können. Darüberhinaus kann ein Luftstrom hoher Temperatur die Bildung von thermisch erzeugten Zersetzungsprodukten (d.h. „Verkokungsprodukten") in den Ölleitungen hervorrufen, wodurch die ordnungsgemäße Schmierung der Triebswerkkomponenten behindert wird.
  • Zum Schutz gegen Verkokung weisen die Ölleitungen typischerweise eine doppelwandige Ausbildung auf, die eine angemessene Isolation gegen die Luftströmung hoher Temperatur ergibt. Die Ölleitungsfittings, die die Ölleitungen an andere Komponenten, wie etwa den Sumpf oder ein Lagergehäuse anschließen, erfordern aber andere Schutzeinrichtungen. Dazu sind die Ölleitungsfittings üblicherweise mit einer Isolier decke umgeben, die aus sehr dünnen hochtemperaturfesten Stahlblechen besteht, die ein hochtemperaturfestes Isoliermaterial umschließen. Die Isolierdecke schützt damit Ölleitungsfitting vor der Luftströmung hoher Temperatur und sichert eine ordnungsgemäße Schmierung des Triebwerks. Eine bekannte thermisch isolierte Anschlusseinrichtung für Fluidleitungen ist in der US-A-2,964,064 beschrieben.
  • Ein potentielles Problem, das bei allen Fittings in Gasturbinentriebwerken angetroffen wird, ist, dass sich das Fitting zufolge von während des Betriebes auftretenden Schwingungen löst. Im Falle von Ölleitungsfittings kann das vollständige Trennen der Ölleitung dazu führen, dass so viel Öl in die Brennkammer ausläuft, dass ein Triebswerkbrand ausgelöst wird. Ein bekannter Weg zur Verhinderung des Lösens von Fittings besteht in der Verwendung eines Sicherungsdrahtes. Eine Sicherungsverdrahtung besteht darin, dass zwei oder mehr Teile mit Draht so aneinander befestigt sind, dass dem Bestreben eines Gewindeteils sich zu lösen, durch zusätzliches Straffen des Drahtes entgegengewirkt wird. Bei einem Ölleitungsfitting müsste der Draht durch Löcher in dem Fitting gezogen und mittels an dem Lagergehäuse angeschweißten Widerlager befestigt werden.
  • Eine Sicherungsverdrahtung ist aber bei Ölleitungen deshalb schwierig einzusetzen, weil der Zugang zu solchen Fittings beschränkt ist und wegen der Verwendung der Isolierdecken nur ein begrenzter freier Raum zur Verfügung steht. Außerdem würde die Verwendung einer Sicherungsverdrahtung wesentliche Abänderungen bedingen, weil Drahtlöcher in die Fittings und die Isolierdecken eingebohrt und Widerlager an das jeweils entsprechende Konstruktionselement angeschweißt werden müssten. Außerdem würden Drahtlöcher in der Isolierdecke deren Isolierwirkung beeinträchtigen.
  • Demgemäß besteht ein Bedürfnis nach einem Lösungsweg zum Verhindern des Lösens von Fittings, insbesondere von Ölleitungsfittings, der leicht in einem begrenzten Raum installierbar ist und keine wesentlichen Änderungen an dem Fitting erfordert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Das oben genannte Bedürfnis wird von der vorliegenden Erfindung befriedigt, die eine Verbindungseinrichtung schafft, die ein erstes Verbindungsteil, ein zweites Verbindungsteil, und eine Verbindungsmutter aufweist, die über einem Teil von dem zweiten Verbindungsteil angeordnet und mit dem ersten Verbindungsteil verschraubt ist, um das erste und das zweite Verbindungsteil zusammenzuhalten. Eine Isolierdecke umschließt die Verbindungsmutter, und es ist ein Halterungsband mit einem ersten Ende, das an einer inneren Fläche der Isolierdecke befestigt ist und einem zweiten Ende, das an der Verbindungsmutter befestigt ist, vorgesehen, um ein Lösen der Verbindungsmutter zu verhüten.
  • Die vorliegende Erfindung und deren Vorteile gegenüber dem Stand der Technik ergeben sich unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, der detaillierten nachfolgenden Beschreibung und den anschließenden Patentansprüchen.
  • Beschreibung der Zeichnung
  • Der als Erfindung betrachtete Gegenstand ist in dem abschließenden Teil der Anmeldungsunterlagen besonders definiert und im Einzelnen beansprucht. Die Erfindung ist jedoch anhand der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit den beigefügten Figuren der Zeichnung am leichtesten zu verstehen, in der:
  • 1 eine Längsschnittdarstellung der Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung ist,
  • 2 eine Querschnittsansicht längs der Line 2-2 der 1 ist,
  • 3 eine Draufsicht auf die Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung ist,
  • 4 eine perspektivische Darstellung der Verbindungsseinrichtung gemäß der Erfindung ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Bezugnehmend auf die Zeichnung in der bei den verschiedenen Ansichten gleiche Bezugszeichen, die jeweils gleichen Elemente bezeichnen, veranschaulichen die 1 bis 4 eine Verbindungs(Kupplungs)-Einrichtung 10 gemäß der Erfindung. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Verbindungseinrichtung 10 ein Ölleitungsfitting, das ein Fluid führendes Rohr 12, wie etwa eine Ölleitung, an ein Gehäuse 14, wie etwa einen Sumpf oder ein Lagergehäuse, fluidmäßig anschließt. Wenngleich ein Ölleitungsfitting, wie es bei einem Gasturbinentriebwerk eingesetzt wird, als Ausführungsbeispiel zur Erleichterung der Erläuterung des Erfindungsgedankens der vorliegenden Erfindung verwendet ist, so ist doch zu bemerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Ölleitungsfittings beschränkt, sondern auf eine große Viel falt von Verbindungs(Kupplungs)-Einrichtungen anwendbar ist.
  • Die Verbindungseinrichtung 10 beinhaltet ein erstes Verbindungsteil 16 und ein zweites Verbindungsteil 18, die koaxial zu einer gemeinsamen Mittelachse angeordnet sind. Das erste und das zweite Kupplungsteil 16 bzw. 18 sind aus einem beliebigen Material hergestellt, das für die verschiedenen Fluiddrücke, Temperaturen, etc., denen die Verbindungseinrichtung 10 ausgesetzt wird, geeignet ist. Zu geeigneten Materialien zählen, ohne darauf beschränkt zu sein, rostfreier Stahl, Superlegierungen und Titan.
  • Wie am besten aus 1 zu entnehmen, weist das erste Verbindungsteil 16 die Gestalt eines von der Außenwand 20 des Gehäuses 14 vorragenden Stutzens (Nippel) auf und enthält eine durchgehende Bohrung 22, so dass es eine Fluidverbindung mit dem Innenraum des Gehäuses 14 herstellt. An dem distalen Ende des ersten Verbindungsteils 14 ist eine kugelförmige oder ballige erste Dichtungsfläche 24 ausgebildet, und auf der Außenfläche des ersten Kupplungsteils 16 ist ein Außengewinde 26 vorgesehen.
  • Das Rohr 12 ist vorzugsweise von doppelwandiger Konstruktion mit zueinander konzentrischer Innen- und Außenwand 28 bzw. 30 wie dies in 1 dargestellt ist. Das zweite Verbindungsteil 18 ist eine an dem Ende der Innenwand 28 einstückig angeformte oder sonst wie befestigte Hülse. Das zweite Kupplungsteil 18 weist eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige zweite Dichtungsfläche 32 auf, die für eine passende abdichtende Zuordnung zu der ersten Dichtungsfläche 24 ausgebildet ist. An der Außenfläche des zweiten Verbindungsteils 18 ist eine erste ringförmige Anschlagfläche 34 vorgesehen.
  • Die Verbindungseinrichtung 10 weist außerdem eine Verbindungsmutter 36 auf, die das zweite Verbindungsteil 18 umschließend angeordnet ist. Die Verbindungsmutter 36 weist an einer ihrer Stirnseiten, einen radial nach innen sich erstreckenden Flansch 38 auf. Der Flansch 38 bildet eine zweite ringförmige Anschlagfläche 40, die an der ersten Anschlagfläche 34 anliegt. Wie aus 2 zu entnehmen, ist die Verbindungsmutter 36 mit einer äußeren Schlüsselansatzfläche ausgebildet, die vorzugsweise eine sechseckige Gestalt aufweist, so dass eine Anzahl flacher Schlüsselansatzflächen 42 ausgebildet sind. Auf der Innenfläche der Verbindungsmutter 36 ist an dem dem Flansch 38 gegenüber liegenden Ende ein Innengewinde 44 ausgebildet.
  • Die Verbindungsmutter 36 und das erste Verbindungsteil 16 sind dadurch miteinander verschraubt, dass das Innengewinde 44 in das Außengewinde 26 eingreift. Dadurch wird die zweite Anschlagfläche 40 an der Verbindungsmutter 36 an der ersten Verbindungsfläche 34 an dem zweiten Verbindungsteil 18 zur Anlage gebracht. Durch Anziehen der Verbindungsmutter 36 wird eine Axialkraft auf das zweite Verbindungsteil 18 ausgeübt, die die zweite Dichtfläche 32 gegen die erste Dichtfläche 24 andrückt, so dass eine Berührungsdichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungsteil 16 bzw. 18 hergestellt und damit das Rohr 12 fluidmäßig mit dem Innenraum des Gehäuses 14 verbunden werden. Dadurch, dass die erste Dichtungsfläche 24 und die zweite Dichtungsfläche 32 mit einer kugelförmigen bzw. konischen Konfiguration ausgebildet sind, werden die gegenseitige Ausrichtung dieser beiden Flächen erleichtert und eine fluiddichte Abdichtung gewährleistet, wenn die Verbindungsmutter 36 mit dem erforderlichen Drehmoment festgezogen wird. Zu bemerken ist, dass die Oberflächenausbildungen auch einfach umgekehrt sein könnten. Das heißt die erste Dichtungsfläche 24 könnte konisch sein, während die zweite Dichtungsfläche 32 kugelförmig sein könnte. Um die Verbindungseinrichtung 10 ist eine Isolierdecke 45 herumgelegt, um sie gegen eine Umgebung hoher Temperatur zu schützen. Die Isolierdecke 46 weist einen ersten und einen zweiten Abschnitt 48 bzw. 50 auf, die im Wesentlichen halbzylindrische Halbschalen darstellen, die zusammengefügt werden, um die Verbindungseinrichtung 10 vollständig zu umschließen.
  • Der erste Abschnitt 48 weist einen im Wesentlichen halbzylindrischen Hauptteil 52 auf, der mit einem inneren und einem äußeren Blech 54 bzw. 56 versehen ist, die ein übliches hochtemperaturfestes Isoliermaterial 58 umschließen. Sowohl das innere als auch das äußere Blech 54 bzw. 56 bestehen vorzugsweise aus einem verhältnismäßig widerstandsfähigem Material wie einem dünnen, hochtemperaturfesten Stahl. An einem Ende des Hauptteils 52 ist ein Flansch 60 angeordnet, während an dem anderen Ende ein kleiner halbzylindrischer Fortsatz 62 vorgesehen ist. Der zweite Abschnitt 50 ist ganz ähnlich dem ersten Abschnitt 48, indem er einen im Wesentlichen halbzylindrischen Hauptteil 64 mit einem inneren und einem äußeren Blech 66 bzw. 68, die ein hochtemperaturfestes Isoliermaterial 70 umschließen, einen an einem Ende des Hauptteils 64 angeordneten Flansch 72 und einen an dem anderen Ende vorgesehenen kleinen halbzylindrischen Fortsatz 74 aufweist.
  • Der erste und der zweite Abschnitt 48 bzw. 50 sind auf einander gegenüberliegenden Seite der Verbindungseinrichtung 10 angeordnet. Die Hauptteile 52, 64 wirken somit zur Ausbildung einer im Wesentlichen zylindrischen Schale zusammen, die das erste Verbindungsteil 16, das zweite Verbindungsteil 18 und die Verbindungsmutter 36 umschließt. Die Fortsätze 62, 74 bilden einen Ring, der die äußere Rohrwand 30 umschließt. Beide Flansche 60, 72 sind durch geeignete Mittel, wie etwa Punktschweißen, an der Außenwand 20 des Gehäuses 14 befestigt. Die halbzylindrischen Fortsätze 62, 74 sind in ähnlicher Weise durch geeignete Mittel, wie Punktschweißen an der äußeren Rohrwand 30 befestigt. Die Seitennähte 76 (4), die zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt 48 bzw. 50 ausgebildet sind, sind ebenso verschweißt. Die Isolierdecke 46 ist bezüglich des Gehäuses 40 und des ersten Verbindungsteils 16 fixiert.
  • Der zweite Abschnitt 50 ist geringfügig größer als der erste Abschnitt 48, so dass, wenn die zwei Abschnitte 48, 50 zusammengebaut sind, der zweite Abschnitt 50 den ersten Abschnitt 48 überlappt. Wenn die Isolierdecke 46 so angeordnet ist, dass der größere Abschnitt 50 der (in den 2, 3 durch einen Pfeil A angedeuteten) Strömungsrichtung entgegen gerichtet ist, weist keine der beiden Nähte 76 stromaufwärts. Wenn demgemäß die Verbindungseinrichtung 10 in eine Strömung hoher Geschwindigkeit gebracht ist, wie dies bei Verbindungseinrichtungen, die in Gasturbinentriebwerken, wie auch bei vielen anderen Anwendungen eingesetzt werden, der Fall ist, hat die Strömung das Bestreben die beiden Abschnitt 48, 50 auseinander zu ziehen. Wahlweise kann eine äußere Schelle 78 vorgesehen sein, um einen weiteren Schutz gegen eine unerwünschte Trennung des ersten und des zweiten Abschnitts 48, 50 voneinander zu bieten. Die äußere Schelle 78 umschließt die beiden Hauptteile 52, 64 und ist an diese angeschweißt.
  • Die Verbindungseinrichtung 10 weist außerdem ein Halterungsband 80 auf, um ein Lösen der Verbindungsmutter 36 zu verhüten. Das Halterungsband 80 ist ein robustes Band mit einem ersten Ende 82, das an der Innenfläche der Isolierdecke 46 und einem zweiten Ende 84, das an der Verbindungsmutter 36 befestigt ist. Die Befestigung des Halterungsbandes an der Isolierdecke 46 und der Verbindungsmutter 36 kann in an sich beliebiger, geeigneter Weise, etwa durch Anschweißen geschehen. Im Einzelnen ist das erste Ende 82 des Halterungsbandes an der Innenfläche des ersten Abschnitts 48 der Isolierdecke 46 und das zweite Ende 84 an einer der Schlüsselansatzflächen 42 der Verbindungsmutter 36 befestigt. Das Halterungsband 80 ist so verlegt, dass es sich von seinem ersten Ende 82 zu seinem zweiten Ende 84 in einer der (in 2 durch einen Pfeil B angedeuteten) Festziehrichtung der Verbindungsmutter 36 entgegen weisenden Richtung erstreckt. Da die Isolierdecke 46 an dem Gehäuse 14 befestigt ist, ergibt das Halterungsband 80 ein formschlüssiges Sicherheitsmerkmal, das ein Lösen der Verbindungsmutter 36 verhütet.
  • Das Halterungsband 80 ist aus einem Material, das ausreichend widerstandsfähig ist, um die Verbindungsmutter 36 zu halten, das verschweißbar und mit dem Isolierdeckenmaterial kompatibel ist. Zu Beispielen geeigneter Materialien gehören Stahl und Nichrom. Das Halteband 80 muss so lang sein, dass es ohne Weiteres an einer der Schlüsselansatzflächen 42 der Verbindungsmutter 36 befestigt werden kann. Im Falle einer sechseckigen Verbindungsmutter ist es vorzuziehen, dass das Halterungsband 80 so lang ist, dass es sich in einem Bogen von zumindest 90° um die Verbindungsmutter 36 herum erstreckt. Der Grund liegt darin, dass, weil zwischen den Mitten aneinander anschließender Flächen 42 einer Sechskantmutter ein Winkel von 60° vorhanden ist, ein Bogen von 90° sicherstellt, dass das Halterungsband 80 die Mitte einer ebenen Fläche 42 überdeckt und damit eine ausreichend große Fläche zur Sicherstellung einer guten Verschweißung bietet. Vorzuziehen ist, wenn das Halterungsband 80 wenigstens so breit ist wie die Verbindungsmutter 36, um dadurch zusätzlich sicherzustellen, dass genügend Fläche zur Erzielung einer guten Verschweißung zur Verfügung steht. Das Halterungsband 80 weist vorzugsweise eine Dicke von etwa 0,005 Inches auf, um eine ausreichende Festigkeit zu haben. In ähnlicher Weise muss die Isolierdecke 46 über genügend strukturelle Festigkeit verfügen, um das Halterungsband 80 aufnehmen zu können. Vorzugsweise sind das innere und das äußere Blech (54, 56 bzw. 66, 68) des ersten und des zweiten Abschnitts 48 bzw. 50 jeweils etwa 0,005 inches dick.
  • Um die Verbindungseinrichtung 10 zu montieren, werden das zweite Verbindungsteil 18 auf das erste Verbindungsteil 16 ausgerichtet und die Verbindungsmutter 36 auf das erste Verbindungsteil 16 so aufgeschraubt, dass die beiden Verbindungsteile 16, 18 in an sich bekannter Weise miteinander verbunden werden. Das erste Ende 82 des Halterungsbandes 80 wird an der Innenfläche des ersten Abschnitts 48 der Isolierdecke 46 befestigt und der erste Abschnitt 48 wird sodann lagerichtig an die strömungsabwärtige Seite von dem ersten Verbindungsteil 16, den zweiten Verbindungsteil 18 und die Verbindungsmutter 36 angelegt (wenngleich das Halterungsband 80 alternativ auch an dem zweiten Abschnitt 50 befestigt werden kann, so ist es doch vorzuziehen, den kleineren, ersten Abschnitt dafür zu benutzen, weil dieser einen besseren Zugang ergibt). Der Flansch 60 des ersten Abschnitts wird an der Gehäuseaußenwand 20 angepunktet und der Fortsatz 62 des ersten Abschnitts wird seinerseits an der Rohraußenwand 30 angepunktet. Sodann wird das Halterungsband 80 über die Verbindungsmutter 36 gebogen und sein zweites Ende 84 wird vorzugsweise durch Punktschweißen an einer der Schlüsselansatzflächen 42 angeschweißt. Sodann wird der zweite Abschnitt 50 auf die strömungsaufwärtige Seite der Anordnung, dem ersten Abschnitt 48 gegenüberliegend aufgesetzt, so dass er den ersten Abschnitt 48 übergreift. Nachdem der zweite Abschnitt 50 lagerichtig positioniert ist, werden der Flansch 72 des zweiten Abschnitts an der Gehäuseaußenwand 20 und der Fortsatz 74 des zweiten Abschnitts an der Rohraußenwand 30 angepunktet. Wenn die wahlweise vorhandene äußere Schelle 78 nicht verwendet wird, werden die beiden Nähte 76 miteinander verschweißt, um damit die Montage abzuschließen. Wird die wahlweise vorgesehene äußere Schelle 78 verwendet, so werden die Seitennähte 76 miteinander punktverschweißt und die äußere Schelle 78 wird an der Isolierdecke 46 mittels Schweißpunkten befestigt. Sodann werden die verbleibenden Abschnitte der seitlichen Nähte 76 miteinander verschweißt.
  • Das Halterungsband 80 wird somit einfach als ein weiterer Schritt in dem Gesamtmontagevorgang in einfacher Weise mit eingebaut und zwar unter Verwendung der gleichen Werkezuge und Techniken wie sie für die anderen Montageschritte erforderlich sind. Das Halterungsband 80 kann lediglich richtig eingebaut werden, weil es Teil der Isolierdecke 46 selbst ist und deshalb durch die Isolierdecke 46 orientiert ist. Keinerlei Abwandlungen der Fittings oder des Gehäuses sind für diese Erfindung erforderlich.

Claims (9)

  1. Verbindungseinrichtung (10) enthaltend: ein erstes Verbindungsteil (16), ein zweites Verbindungsteil (18). eine Verbindungsmutter (36), die über einem Teil von dem zweiten Verbindungsteil (18) angeordnet ist und mit dem ersten Verbindungsteil (16) verschraubt ist, um die ersten und zweiten Verbindungsteile (16, 18) zusammen zu halten, und eine Isolierdecke (46), die die Verbindungsmutter (36) umschließt, gekennzeichnet durch ein Halterungsband (80) mit einem ersten Ende (82), das an einer inneren Fläche von der Isolierdecke (46) befestigt ist, und einem zweiten Ende (84), das an der Verbindungsmutter (36) befestigt ist.
  2. Verbindungseinrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei sich das Halterungsband (80) von seinem ersten Ende (82) zu seinem zweiten Ende (84) in einer Richtung erstreckt, die entgegengesetzt zu der Befestigungsrichtung der Verbindungsmutter (36) ist.
  3. Verbindungseinrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die Isolierdecke (46) in bezug auf das erste Verbindungsteil (16) fest ist.
  4. Verbindungseinrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die Isolierdecke (46) erste und zweite Abschnitte (48, 50) aufweist und das erste Ende (82) des Halterungsbandes (80) an dem ersten Abschnitt (48) befestigt ist.
  5. Verbindungseinrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei der zweite Abschnitt (50) grösser ist der erste Abschnitt (48).
  6. Verbindungseinrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei das Halterungsband (80) wenigstens so breit wie die Verbdindungsmutter (36) ist.
  7. Verfahren zum Verhindern des Lösens einer Verbindungsmutter (36) in einer Verbindungseinrichtung (10) mit einem ersten Verbindungsteil (16), einem zweiten Verbindungsteil (18), einer Verbindungsmutter (36), die auf das erste Verbindungsteil (16) geschraubt ist, um die ersten und zweiten Verbindungsteile (16, 18) miteinander zu verbinden, und einer Isolierdecke (46), die die Verbindungsmutter (36) umschließt, gekennzeichnet durch Befestigen eines ersten Endes (82) von einem Halterungsband (80) an einer inneren Fläche von der Isolierdecke (46), und Befestigen eines zweiten Endes (84) des Halterungsbandes (80) an der Verbindungsmutter (36).
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Halterungsband (80) so angeordnet ist, dass es sich von seinem ersten Ende (82) zu seinem zweiten Ende (84) in einer Richtung erstreckt, die entgegengesetzt zu der Befestigungsrichtung der Verbindungsmutter (36) ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das erste Ende (82) von dem Halterungsband (80) an der Isolierdecke (46) angeschweisst wird und das zweite Ende (84) von dem Halterungsband (80) an der Verbindungsmutter (36) angeschweisst wird.
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