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DE60017598T2 - Herstellungsverfahren von wasch- und reinigungsmitteltabletten - Google Patents

Herstellungsverfahren von wasch- und reinigungsmitteltabletten Download PDF

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Publication number
DE60017598T2
DE60017598T2 DE60017598T DE60017598T DE60017598T2 DE 60017598 T2 DE60017598 T2 DE 60017598T2 DE 60017598 T DE60017598 T DE 60017598T DE 60017598 T DE60017598 T DE 60017598T DE 60017598 T2 DE60017598 T2 DE 60017598T2
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DE
Germany
Prior art keywords
tablet
tablets
detergent
laundry
markings
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60017598T
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English (en)
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DE60017598D1 (de
Inventor
Maria Judith Wirral BONSALL
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE60017598D1 publication Critical patent/DE60017598D1/de
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Publication of DE60017598T2 publication Critical patent/DE60017598T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0047Detergents in the form of bars or tablets
    • C11D17/0065Solid detergents containing builders
    • C11D17/0073Tablets

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Detergent Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft Verfahren zur Markierung von Kennzeichnungen auf der Oberfläche von Wäschewasch- und Geschirrspültabletten.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Waschzusammensetzungen in Tablettenform (nachstehend als „Waschtabletten" bezeichnet) werden aus verdichtetem, teilchenförmigem Material hergestellt. Sie werden für verschiedene Anwendungen, einschließlich Wäschewaschen, Maschinengeschirrwaschen, Toilettenhygiene und Baden, verwendet. Obwohl diese Erfindung vorwiegend auf Wasch- und Geschirrspültabletten gerichtet ist, wird sie auch auf andere Arten von Waschtabletten, wie dem Fachmann klar sein wird, angewendet.
  • Es ist sehr gut bekannt, Kennzeichnungen auf der Oberfläche von Seifenriegeln mit Hilfe von einem aufgetragenen Etikett, das die Kennzeichnungen trägt, darzustellen. Jedoch ist es ungeeignet, Waschmitteltabletten aus verdichteten Teilchen auf diese Weise zu etikettieren, weil das Etikett beim Waschgang abgehen wird und den Filter der Maschine verstopfen könnte.
  • Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Herstellung von Waschmittelzusammensetzungen, insbesondere jene, die beim Wäsche- und Maschinengeschirrspülwaschen angewendet werden. Solche Zusammensetzungen wurden für viele Jahre in Teilchenform hergestellt, die üblicherweise als Pulver bezeichnet werden. Vor kurzem wurden Waschzusammensetzungen als Flüssig keiten hergestellt. Tabletten, die diese Erfindung betreffen, sind eine weitere Möglichkeit.
  • Waschmitteltabletten haben potenziell mindestens einige Vorteile gegenüber Pulver- und Flüssigprodukten. Sie erfordern nicht, dass der Anwender ein Volumen von Pulver oder Flüssigkeit abmessen muss. Anstatt dessen stellen eine oder mehrere Tabletten eine geeignete Menge der Zusammensetzung für die jeweilige Anwendung, auf die die Zusammensetzung gerichtet ist, bereit. Beispielsweise werden eine oder mehrere Tabletten eine geeignete Menge der Zusammensetzung zum Waschen einer einzelnen Beladung in einer Wäsche- oder Geschirrspülmaschine oder eine geeignete Menge der Waschmittelzusammensetzung in einem Gefäß zum Baden bereitstellen. Tabletten sind deshalb für den Verbraucher leichter zu handhaben und zu dosieren und sind kompakter, was eine wirtschaftlichere Lagerung erleichtert.
  • Waschmitteltabletten werden im Allgemeinen durch Verpressen oder Verdichten einer Menge der Waschmittelzusammensetzung in Teilchenform hergestellt. Materialien, die speziell die Tablettenbildung unterstützen, können vor der Verdichtung zu der Waschmittelzusammensetzung gegeben werden; jedoch werden solche Materialien im Allgemeinen in kleinen Mengen zugesetzt und zählen gewöhnlich weniger als 10%, vorzugsweise weniger als 5 Gewichtsprozent, der tablettierten Waschmittelzusammensetzung.
  • Es ist erwünscht, dass Waschmitteltabletten hinreichende Festigkeit aufweisen sollten, wenn sie trocken sind, aber dennoch die geeigneten Dispersions- und Auflösungseigenschaften für die besondere Funktion, die sie ausüben sollen, aufweisen. Im Fall von Wäschewaschmitteltabletten ist es erwünscht, dass die Tabletten dispergieren und sich relativ schnell in dem Waschwasser auflösen. Allgemein gesprochen, dispergieren und lösen sich die erfindungsgemäßen Waschmitteltabletten wesentlich schneller als andere Arten von Tabletten. Beispielsweise sind die meisten pharmazeutischen Tabletten speziell so aufgebaut, dass sie oral gegeben wer den, sich jedoch nicht im Mund auflösen oder zerfallen; das heißt, sie sind so aufgebaut, dass sie im Magen abgegeben werden und sich im Darmtrakt auflösen. Aus diesem Grund haben pharmazeutische Tabletten völlig andere physikalische Eigenschaften von jenen von Waschmitteltabletten.
  • Die Farbe von Waschmitteltabletten wird im Allgemeinen durch die Farbe der zu verdichtenden, teilchenförmigen Bestandteile bestimmt. Beispielsweise können gefärbte Sprenkel einem weißen Pulver zugesetzt werden, um eine gesprenkelte Tablette herzustellen, oder ein blaues Pulver kann verdichtet werden, um eine blaue Tablette herzustellen. Um eine zwei-gefärbte „schichtförmige" Tablette zu erhalten, wird der Einsatz von zwei getrennten teilchenförmigen Zusammensetzungen benötigt. Die Farbe kann der einzige Unterschied in der Zusammensetzung zwischen zwei Schichten in einer Waschmitteltablette sein. In einem solchen Fall wird „Schichtbildung" aus ästhetischen Gründen verwendet und/oder um dem Verbraucher anzuzeigen, dass das Produkt zwei besondere Wirkungen ausübt; das heißt, es weist eine „Doppelwirkung" auf. Es würde in solchen Fällen natürlich vorteilhaft sein, wenn die Tablette aus einer einzigen teilchenförmigen Zusammensetzung verdichtet werden könnte und Farbe auf die gebildete Tablette angewendet wird, um das Aussehen von Schichten zu erhalten. Damit würde die Notwendigkeit entfallen, dass mehr als eine teilchenförmige Waschmittelzusammensetzung als Ausgangsmaterial vorliegen muss.
  • Die Hersteller von Waschmitteltabletten erzeugen im Allgemeinen verschiedene Varianten von Tabletten, unter Bereitstellung von Information bezüglich der besonderen Variante auf der Tablettenverpackung. Im Fall von Waschmitteltabletten findet man gewöhnlich beispielsweise Einzelheiten des Handelsnamens und Handelstyps (beispielsweise nicht-biologisch, Farbpflege, usw.) auf den Tablettenverpackungen. Dies bedeutet, dass jede Tablettenvariante ihre eigene geeignet markierte Verpackung aufweisen muss. Wenn Tabletten mit Kennzeichnungen markiert wurden, die auf solche Einzelheiten, wie Handelsname und -typ, hinweisen, dann würde die Notwendigkeit, diese Informationen auf die Tablettenverpackung zu bringen, entfallen. Tatsächlich könnte die gleiche Verpackung für alle Varianten verwendet werden. Weiterhin würden transparente Verpackungen das Erzeugen von Tabletten erlauben, die durch die Verpackung beobachtet werden können. Dies würde beträchtliche Zuliefererkettenvorteile eröffnen, insbesondere bezüglich Zeit- und Kosteneinsparungen.
  • Es ist bekannt, Tintenstrahldrucken anzuwenden, um ein Bild, Muster und/oder Buchstaben auf ein festes Badesalz zu drucken, wie in JP-A-61 92696 offenbart. Jedoch werfen Badesalze nicht die gleiche Art von technischem Problem zum Oberflächenmarkieren, wie Waschmitteltabletten, auf.
  • Bislang war der Fachmann beim Markieren von Waschmitteltabletten auf ihren Oberflächen und insbesondere von Wäschewasch- und Maschinengeschirrspültabletten aus einer Reihe von Gründen nicht erfolgreich. Diese schließen das Nachstehende ein:
    • i) Waschmitteltabletten werden durch Verdichtung von relativ großen, groben Teilchen hergestellt. Die Verdichtungsdrücke sind relativ niedrig und das zu verdichtende Material ist vorwiegend eine Waschmittelzusammensetzung; das heißt, keine oder relativ kleine Mengen von Bestandteilen, die speziell die Tablettenformulierung unterstützen, liegen vor. Im Ergebnis haben die Waschmitteltabletten in der Regel sehr raue, wellenförmige Oberflächen, die eine Tendenz zum leichten Abrieb aufweisen. Dies ist ein Grund, warum Waschmitteltabletten gewöhnlich einzeln oder paarweise verpackt werden. Weiterhin sind die „Wellenformen", die zu einem bestimmten Ausmaß, ein Artefakt von Grobheit des teilchenförmigen Ausgangsmaterials sind, groß bezüglich der Abmessung der Kennzeichnungen, die man aufzutragen wünscht.
    • ii) Waschmitteltabletten werden häufig aus einer Vielzahl von Komponenten hergestellt. Beispielsweise kann eine Wäschewaschtablette im Allgemeinen Tenside, Builder, Maskierungsmittel, Schmutzlösemittel, Bleichmittel, Fluoreszenzmittel, Enzyme, Parfüms, usw. umfassen. Eine solche Tablette würde durch Vermischen einer Vielzahl von teilchenförmigen Bestandteilen zusammen zur Herstellung der richtigen Formulierung und dann Verdichten des erhaltenen teilchenförmigen Gemisches hergestellt werden. Dies ergibt eine Wäschewaschmitteltablette, die sich in ihrer chemischen Zusammensetzung über ihre Oberfläche hinweg stark unterscheidet.
    • iii) Viele Waschmitteltabletten enthalten teilchenförmige chemische Komponenten, wie Bleichmittel und Farbstoffübertragungsinhibitoren, die mit dem zur Markierung der Tablette verwendeten Färbemittel in Wechselwirkung treten könnten.
    • iv) Viele Waschmitteltabletten haben einen alkalischen pH-Wert, beispielsweise oberhalb 9 oder auch 10. Viele Färbemittel sind pH-empfindlich.
    • v) Waschmitteltabletten sind stark absorbierend. Dies bedeutet, dass die meisten Lösungsmittel, die deren Oberfläche verletzen, sehr schnell absorbiert werden, was im Fall eines Färbemittels zu einem Chromatographieeffekt und Verlust der Definition führen könnte. Dies würde sehr unerwünscht sein.
    • vi) Es gibt einen Bedarf, zu sichern, dass eine beliebige Markierung, die auf die Tabletten aufzutragen ist, nicht die Leistung der Waschmitteltablette beeinträchtigt. Beispielsweise im Fall einer Wäschewaschmitteltablette, wenn ein Färbemittel zum Markieren von Kennzeichnungen auf die Tablette verwendet wird, darf diese die Textilien nicht verschmutzen.
  • Überraschenderweise haben wir trotz der Oberflächenrauhigkeit, der Tendenz der Oberfläche, Abrieb zu erzeugen, der hohen Absorptionskraft und der Variation der chemischen Zusammensetzung, die über die Oberfläche stattfindet, gefun den, dass es möglich ist, Wäschewasch- und Geschirrspültabletten mit Kennzeichnungen auf ihrer Oberfläche zu markieren und dass die Sichtbarkeit und Definition der erzeugten Kennzeichnungen hoch sind und für einen wesentlich langen Zeitraum verbleiben.
  • Jeder Markierungsvorgang darf natürlich die Integrität der Tabletten nicht beeinträchtigen und muss zum Einsatz in einer Hochgeschwindigkeits-, automatisierten, kontinuierlichen Produktionsstraße anpassbar sein. Um deren Funktion jedoch geeignet auszuführen (das heißt, relativ schnelle Dispersion und Auflösung), sind Wäschewasch- und Geschirrspültabletten relativ wenig kompakt und weniger robust als andere Tablettenformen. Solche inhärenten Eigenschaften waren ein Hauptfaktor, der die Forschung an der Machbarkeit von der Markierung solcher Tabletten mit Kennzeichnungen auf deren Oberflächen zweifeln ließ. Siehe beispielsweise Punkte (i) und (v), wie vorstehend erörtert. Somit wurden herkömmliche Techniken, die zum Markieren anderer Arten von Tabletten (beispielsweise pharmazeutischen Tabletten) verwendet wurden, wie Kontaktdruck und Eingravieren, bislang als zum Markieren von Wäschewasch- und Geschirrspültabletten ungeeignet angesehen, insbesondere, aufgrund der niedrigen mechanischen Festigkeit solcher Tabletten.
  • Im Gegensatz zu der empfundenen Meinung haben wir überraschenderweise gefunden, dass Wäschewasch- und Geschirrspültabletten erfolgreich mit Kennzeichnungen, ohne Verschlechterung der Integrität der Tablette, durch Anwendung von herkömmlichen Markierungstechniken, wie Kontaktdrucken, markiert werden können. Insbesondere haben wir gefunden, dass in verschiedenen Ausführungsformen die Erfindung eine Vielzahl von verschiedenen technischen Problemen, wie nachstehend genauer beschrieben wird, löst.
  • STAND DER TECHNIK
  • US 4 548 825 offenbart ein Verfahren zur Markierung von Tabletten mit Buchstaben oder Symbolen, unter Verwendung eines Tintenstrahldrucksystems. WO94/01239 beschreibt ein Laserbohrverfahren zur Herstellung von Löchern in Tabletten. WO91/01884 beschreibt ein Verfahren, worin Tabletten durch Kontaktdrucken markiert werden und dann ein Teil der gedruckten Markierung durch Laserbestrahlung entfernt wird. Alle diese Dokumente betreffen pharmazeutische Tabletten. Solche Tabletten sind verdichteter als Wäsche- und Geschirrspültabletten, haben viel glättere Oberflächen als solche Tabletten und haben Oberflächen mit einer viel geringeren Tendenz zum Abreiben als solche Tabletten. Zusätzlich umfassen pharmazeutische Tabletten relativ wenige Komponenten. Sie umfassen hauptsächlich „Füllstoff"-Materialien, ausgewählt für deren Tablettenherstellungseigenschaften, zu denen relativ kleine Mengen des pharmazeutischen Wirkstoffs gegeben werden. Folglich ist die chemische Veränderung über die Oberfläche von pharmazeutischen Tabletten viel geringer als jene, die bei den Wäschewasch- und Geschirrspültabletten der vorliegenden Erfindung beobachtet wird.
  • DEFINITION DER ERFINDUNG
  • Folglich stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Markieren von Kennzeichnungen auf mindestens einer Oberfläche einer Wäschewasch- oder Geschirrspültablette aus verdichteter, teilchenförmiger Waschmittelzusammensetzung bereit, umfassend einen Waschmittelbuilder, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungen durch eine Kontaktmarkierungstechnik aufgetragen werden, wobei eine elastische Matrize mit der Oberfläche in Kontakt tritt.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG IM EINZELNEN
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wird/werden die Kennzeichnung (en) auf mindestens einer Oberfläche der Tablette aufgetragen. Solche Kennzeichnung (en) liegen/liegt direkt auf und/oder in der Oberfläche vor; das heißt, nicht auf einem Etikett, das auf die Oberfläche aufgetragen wird, jedoch in direktem Kontakt mit dem Tablettenmaterial auf der Oberfläche.
  • TABLETTEN
  • Wäschewasch- oder Geschirrspültabletten, die gemäß der vorliegenden Erfindung markiert wurden, haben geeigneterweise eine Masse von mindestens 8 g, vorzugsweise mindestens 10 g, bevorzugter mindestens 15 g, und können bis zu 200 g oder auch 250 g, in Abhängigkeit von den beabsichtigten Anwendungsbedingungen, sein. Vorzugsweise liegt die Waschmitteltablette im Bereich von 10 bis 60 g, bevorzugter 15 bis 50 g. Vorzugsweise ist die Maschinengeschirrspültablette im Bereich von 12 bis 30 g, bevorzugter 15 bis 27 g.
  • Die Tabletten können eine beliebige Form aufweisen. Jedoch sind sie zur einfacheren Verpackung vorzugsweise Blöcke von im Wesentlichen gleichförmigem Querschnitt, wie zylinder- oder würfelförmig. Die Gesamtdichte einer Tablette liegt vorzugsweise in einem Bereich von 1000 bis zu 2000 g/l, bevorzugter bis zu 1800 g/l, noch bevorzugter bis zu 1600 g/l. Eine Waschmitteltablette kann im Allgemeinen im Bereich von 1040 oder 1050 bis zu 1300 g/l liegen. Eine Maschinengeschirrspültablettendichte kann im Allgemeinen im Bereich von 1400 bis 1600 g/l liegen.
  • TABLETTIEREN
  • Tablettieren zieht Verdichtung einer teilchenförmigen Waschmittelzusammensetzung nach sich. Eine Vielzahl von Tablettiervorrichtungen ist bekannt und kann angewendet werden. Im Allgemeinen erfolgt dies durch Stempeln einer Menge der teilchenförmigen Zusammensetzung, die in einer Matrize eingeschlossen ist.
  • Das Tablettieren kann bei Umgebungstemperatur oder bei einer Temperatur oberhalb Umgebung ausgeführt werden, was hinreichende Festigkeit bei weniger zu erreichendem, angewen detem Druck während der Verdichtung erlauben kann. Um das Tablettieren bei einer Temperatur, die oberhalb der Umgebung liegt, auszuführen, wird die teilchenförmige Zusammensetzung vorzugsweise der Tablettiervorrichtung bei einer erhöhten Temperatur zugeführt. Dies führt der Tablettiervorrichtung natürlich Wärme zu, jedoch kann die Vorrichtung auch auf andere Weise erhitzt werden.
  • Falls Wärme zugeführt wird, ist es denkbar, dass diese in herkömmlicher Weise zugeführt wird, wie mittels Durchleiten der teilchenförmigen Zusammensetzung durch einen Ofen, anstatt durch die Anwendung von Mikrowellenenergie.
  • Im Allgemeinen wird die teilchenförmige Waschmittelzusammensetzung einem Verdichtungsdruck (d.h. Kraft pro Einheitsfläche) von mindestens 2 500 kN/m2, bevorzugter mindestens 4 000 kN/m2, ausgesetzt. Der maximal bei der Herstellung von Waschmitteltabletten der vorliegenden Erfindung verwendete Verdichtungsdruck ist weniger als 200 000 kN/m2, vorzugsweise weniger als 175 000 kN/m2, bevorzugter weniger als 150 000 kN/m2 und besonders bevorzugt weniger als 100 000 kN/m2.
  • Tablettieren kann unter Verwendung von elastomer beschichteten Matrizen ausgeführt werden, wie in WO98/46719 und WO98/46720 (Unilever) beschrieben.
  • Ausgangsmaterial zur Verdichtung
  • Die teilchenförmige Waschmittelzusammensetzung, die verdichtet wird, kann ein Gemisch von Teilchen der einzelnen Bestandteile sein, wird jedoch gewöhnlicher einige Teilchen umfassen, die selbst ein Gemisch von Bestandteilen enthalten. Solche Teilchen, die ein Gemisch von Bestandteilen enthalten, können beispielsweise durch ein Granulierungsverfahren oder Sprühtrocknungsverfahren hergestellt werden und können das Tensid und etwas oder die Gesamtheit von dem in jeder Zusammensetzung vorliegenden Waschmittelbuilder enthalten. Solche Teilchen können einzeln oder zusammen mit Teilchen von einzelnen Bestandteilen verwendet werden. Somit ist eine gemäß der Erfindung markierte Waschmitteltablette oder ein diskreter Bereich von einer solchen Tablette eine Matrix von verdichteten Teilchen.
  • Vorzugsweise hat die teilchenförmige Zusammensetzung eine mittlere Teilchengröße im Bereich von 200 bis 2000 um, bevorzugter 250 bis 1400 μm. Feine Teilchen, kleiner als 180 μm oder 200 μm, können vor dem Tablettieren, falls erwünscht, durch Sieben entfernt werden, obwohl wir beobachtet haben, dass dies nicht immer wesentlich ist.
  • Obwohl die teilchenförmige Ausgangszusammensetzung im Prinzip jede Schüttdichte aufweisen kann, ist die vorliegende Erfindung besonders relevant für Tabletten, die durch Verdichten von Pulver mit relativ hoher Schüttdichte hergestellt wurden. Somit. kann die teilchenförmige Ausgangszusammensetzung geeigneterweise eine Schüttdichte von mindestens 400 g/l, vorzugsweise mindestens 500 g/l und möglicherweise mindestens 600 g/l, aufweisen.
  • Granuläre Waschmittelzusammensetzungen mit hoher Schüttdichte, die durch Granulierung und Verdichtung in einem Hochgeschwindigkeitsmischer/Granulator hergestellt wurden, wie in EP-A-340013 (Unilever), EP-A-352135 (Unilever) und EP-A-425277 (Unilever) beschrieben und beansprucht, oder durch kontinuierliche Granulierungs/Verdichtungsverfahren, wie in EP-A-367339 (Unilever) und EP-A-390251 (Unilever) beschrieben und beansprucht, sind zur Verwendung in dem Verfahren der vorliegenden Erfindung inhärent geeignet.
  • Beschichtungen
  • Tabletten können auch entweder vor dem Markieren oder nach dem Markieren beschichtet werden. Wenn das Markieren stattfindet, bevor beschichtet wurde, sollte die Beschichtung natürlich ausreichend transparent sein, damit die Kennzeichnungen in einfacher Weise beobachtet werden können. Dies kann unter Verwendung einer geeigneten Beschichtung oder durch Herausätzen einer Fläche der Beschichtung, um die Kennzeichnungen freizulegen oder so zu erzeugen, erreicht werden.
  • Geeignete Beschichtungen für Tabletten sind beispielsweise jene, die in WO98/24873 (Procter & Gamble) beschrieben werden.
  • WASCHMITTELZUSAMMENSETZUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird auf Wäschewasch- und Maschinengeschirrspültabletten angewendet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Wäschewasch- und Geschirrspültabletten eine Bleichmittelkomponente.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform haben die Wäschewasch- und Geschirrspültabletten einen pH-Wert von mindestens 8,5, vorzugsweise mindestens 9 und bevorzugter mindestens 9,5. Der pH-Wert kann so hoch wie 11 sein.
  • Bezugnahme hierin auf den pH-Wert der Wäschewasch- und Geschirrspültablette bedeutet 1% (Gewicht/Volumen) Lösung der Tablette in entmineralisiertem Wasser bei 20°C.
  • Waschmitteltablettenzusammensetzungen
  • Tensid
  • Wäschewaschmitteltabletten, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden, enthalten im Allgemeinen ein oder mehrere Waschmitteltenside. In einer Wäschewaschzusammensetzung liefern diese vorzugsweise 5 bis 50 Gewichtsprozent der Gesamttablettenzusammensetzung, bevorzugter 8 oder 9 bis zu 40 oder 50 Gewichtsprozent der gesamten Zusammensetzung. Tensid kann anionisch (Seife oder Nicht-Seife), kationisch, zwitterionisch, amphoter, nichtionisch oder eine Kombination von diesen sein.
  • Anionisches Tensid kann in einer Menge von 0,5 bis 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 2 oder 4 bis zu 30 oder 40 Gewichtsprozent, der Tablettenzusammensetzung vorliegen.
  • Synthetische (d.h. Nicht-Seifen), anionische Tenside sind dem Fachmann gut bekannt. Beispiele schließen Alkylbenzolsulfonate, insbesondere lineare Natrium-Alkylbenzolsulfo nate, Olefinsulfonate, Alkansulfonate, Dialkylsulfosuccinate und Fettsäureestersulfonate ein.
  • Lineare C8-15-Alkylbenzolsulfonate und C8-15-, insbesondere primäre C10-14-Alkyl- oder Alkenylsulfate, sind kommerziell wichtige anionische Tenside, insbesondere die Natriumsalze. Häufig werden solche linearen Alkylbenzolsulfonate oder primären Alkylsulfate oder ein Gemisch davon das gewünschte anionische Tensid sein und können 75 bis 100 Gewichtsprozent von jedem anionischen Nicht-Seifen-Tensid in der Zusammensetzung bereitstellen.
  • In einigen Formen dieser Erfindung liegt die Menge an anionischem Nicht-Seifen-Tensid in einem Bereich von 5 bis 20 Gewichtsprozent der Tablettenzusammensetzung.
  • Es kann auch erwünscht sein, eine oder mehrere Seifen von Fettsäuren einzuschließen. Diese sind vorzugsweise Natriumseifen, die von natürlich vorkommenden Fettsäuren abgeleitet werden, beispielsweise die Fettsäuren von Kokosnussöl, Rindertalg, Sonnenblumen- und gehärteten Ölen oder Fetten.
  • Geeignete nichtionische Tensidverbindungen, die verwendet werden können, schließen insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen mit einer hydrophoben Gruppe und einem reaktiven Wasserstoffatom ein, beispielsweise aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid.
  • Spezielle nichtionische Tensidverbindungen sind Alkyl-(C8-22)-phenol-Ethylenoxid-Kondensate, die Kondensationsprodukte von linearen oder verzweigten aliphatischen primären oder sekundären C8-20-Alkoholen mit Ethylenoxid, und Produkte, hergestellt durch Kondensation von Ethylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Ethylendiamin.
  • Besonders bevorzugt sind die primären und sekundären Alkoholethoxylate, insbesondere die primären und sekundären C9-11- und C12-25-Alkohole, ethoxyliert mit im Durchschnitt 5 bis 20 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol.
  • In bestimmten Formen dieser Erfindung liegt die Menge an nichtionischem Tensid in einem Bereich von 4 bis 40 Ge wichtsprozent, vorzugsweise 4 oder 5 bis 30 Gewichtsprozent der Zusammensetzung. Viele nichtionische Tenside sind Flüssigkeiten. Diese können auf Teilchen der Zusammensetzung vor der Verdichtung zu Tabletten absorbiert werden.
  • Waschmittelbuilder
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Waschmitteltabletten werden im Allgemeinen 5, vorzugsweise 15 bis zu 80 Gewichtsprozent, Waschmittelbuilder enthalten. Vorzugsweise werden sie 15 bis 60 Gewichtsprozent Waschmittelbuilder enthalten. Diese können vollständig durch in Wasser lösliche Materialien bereitgestellt werden oder können zu einem großen Teil oder auch vollständig durch in Wasser unlösliches Material mit Wasser weich machenden Eigenschaften bereitgestellt werden. In Wasser unlöslicher Waschmittelbuilder kann mit 5 bis 80, vorzugsweise 5 bis 60, Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorliegen.
  • Alkalimetallaluminosilikate sind sehr günstig als umweltfreundliche, in Wasser unlösliche Builder zum Textilwaschen. Alkalimetall- (vorzugsweise Natrium-) aluminosilikate können entweder kristallin oder amorph oder Gemische davon sein, mit der allgemeinen Formel: 0,8 – 1,5 Na2O.Al2O3 .0,8 – 6 SiO2 .xH2O.
  • Diese Materialien enthalten etwas gebundenes Wasser (ausgewiesen als xH2O) , und es wird gefordert, dass sie eine Calciumionenaustauschkapazität von mindestens 50 mg CaO/g aufweisen. Die bevorzugten Natriumaluminosilikate enthalten 1,5–3,5 SiO2-Einheiten (in der vorstehenden Formel).
  • Geeignete kristalline Natriumaluminosilikat-Ionenaustausch-Waschmittelbuilder werden beispielsweise in GB 1429143 (Procter & Gamble) beschrieben. Die bevorzugten Natriumaluminosilikate dieses Typs sind die gut bekannten, kommerziell erhältlichen Zeolithe A und X, der neuere Zeolith P, wie beschrieben und beansprucht in EP 384070 (Unilever) und Gemische davon.
  • Es ist durchaus denkbar, dass ein in Wasser unlöslicher Waschmittelbuilder ein Natriumschichtsilikat, wie in US 4664839 beschrieben, sein könnte. NaSKS-6 ist die Handelsmarke für ein kristallines Schichtsilikat, vermarktet von Hoechst (üblicherweise als „SKS-6" abgekürzt). NaSKS-6 hat die δ-Na2SiO5-Morphologieform von Schichtsilikat. Es kann durch Verfahren, wie in DE-A-3 417 649 und DE-A-3 742 043 beschrieben, hergestellt werden. Andere solcher Schichtsilikate, wie jene mit der allgemeinen Formel NaMSixO2x+1.yH2O, worin M Natrium oder Wasserstoff darstellt, x eine Zahl von 1,9 bis 4, vorzugsweise 2, ist und y eine Zahl von 0 bis 20, vorzugsweise 0, ist, können verwendet werden.
  • In Wasser lösliche, Phosphat-enthaltende, anorganische Waschmittelbuilder schließen die Alkalimetallorthophosphate, -metaphosphate, -pyrophosphate und -polyphosphate ein. Spezielle Beispiele von anorganischen Phosphatbuildern schließen die Natrium- und Kaliumtripolyphosphate, -orthophosphate und -hexametaphosphate ein.
  • In Wasser lösliche Nicht-Phosphat-Builder können organisch oder anorganisch sein. Anorganische Builder, die vorliegen können, schließen Alkalimetall- (im Allgemeinen Natrium-) carbonat ein; während organische Builder Polycarboxylatpolymere, wie Polyacrylate, Acryl/Maleinsäure-Copolymere und Acrylphosphonate, monomere Polycarboxylate, wie Citrate, Gluconate, Oxydisuccinate, Glycerinmono-, -di- und -trisuccinate, Carboxymethyloxysuccinate, Carboxymethyloxymalonate, -dipicolinate und Hydroxyethyliminodiacetate, Aminopolycarboxylate, wie Nitrilotriacetate (NTA), Ethylendiamintetraacetat (EDTA) und Iminodiacetate, Alkyl- und Alkenylmalonate und -succinate und sulfonierte Fettsäuresalze, einschließen. Diese Liste ist nicht als erschöpft aufzufassen.
  • Waschmitteltablettenzusammensetzungen schließen vorzugsweise Polycarboxylatpolymere, insbesondere Polyacrylate und Acryl/Maleinsäure-Copolymere, ein, die als Builder wirken können und auch unerwünschte Abscheidung aus der Waschlauge auf dem Textil verhindern.
  • Bleichmittelsystem
  • Waschmitteltabletten können ein Bleichmittelsystem enthalten. Dieses umfasst vorzugsweise eine oder mehrere Peroxybleichmittelverbindungen, beispielsweise anorganische Persalze oder organische Peroxysäuren, die in Verbindung mit Aktivatoren zum Verbessern der Bleichwirkung bei niedrigen Waschtemperaturen angewendet werden können. Wenn eine beliebige Persauerstoffverbindung vorliegt, liegt die Menge wahrscheinlich im Bereich von 10 bis 25 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Bevorzugte anorganische Persalze sind Natriumperboratmonohydrat und -tetrahydrat und Natriumpercarbonat, die vorteilhafterweise zusammen mit einem Aktivator angewendet werden. Bleichmittelaktivatoren, auch als Bleichmittelvorstufen bezeichnet, sind auf dem Fachgebiet breit offenbart. Bevorzugte Beispiele schließen Peressigsäurevorstufen, beispielsweise Tetraacetylethylendiamin (TAED), nun in weit verbreiteter kommerzieller Verwendung in Verbindung mit Natriumperborat, und Perbenzoesäurevorstufen ein. Die in US 4 751 015 und US 4 818 426 (Lever Brother Company) offenbarten quaternären Ammonium- und Phosphoniumbleichmittelaktivatoren sind auch von Interesse. Eine weitere Art von Bleichmittelaktivator, die verwendet werden kann, die jedoch keine Bleichmittelvorstufe darstellt, ist ein Übergangsmetallkatalysator, wie in EP-A-458397, EP-A-458398 und EP-A-549272 offenbart. Ein Bleichmittelsystem kann auch einen Bleichmittelstabilisator (Schwermetallmaskierungsmittel), wie Ethylendiamintetramethylenphosphonat und Diethylentriaminpentamethylenphosphonat, einschließen.
  • Andere Waschmittelbestandteile
  • Waschmitteltabletten können auch ein oder mehrere Waschmittelenzyme, die auf dem Fachgebiet für ihre Fähigkeit zum Abbauen und Unterstützen der Entfernung von verschiedenen Verschmutzungen und Flecken bekannt sind, enthalten. Geeignete Enzyme schließen die verschiedenen Proteasen, Cellulasen, Lipasen, Amylasen und Gemische davon ein, die aufgebaut sind, um eine Vielzahl von Verschmutzungen und Flecken von Textilien zu entfernen. Beispiele für geeignete Proteasen sind Maxatase (Handelsmarke), wie bezogen von Gist-Brocades N.V., Delft, Holland, und Alcalase (Handelsmarke) und Savinase (Handelsmarke), wie bezogen von Novo Industri A/S, Kopenhagen, Dänemark. Waschmittelenzyme werden üblicherweise in Form von Granulaten oder Marumen angewendet, gegebenenfalls mit einer Schutzbeschichtung, in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 3,0 Gewichtsprozent der Zusammensetzung; und diese Granulate oder Marumen werfen bezüglich der Verdichtung zur Bildung einer Tablette keine Probleme auf.
  • Waschmitteltabletten können auch ein Fluoreszenzmittel (optischer Aufheller), beispielsweise Tinopal (Handelsmarke) DMS oder Tinopal CBS, erhältlich von Ciba-Geigy AG, Basel, Schweiz, enthalten. Tinopal DMS ist Dinatrium-4,4'-bis-(2-morpholino-4-anilino-s-triazin-5-ylamino)stilbendisulfonat; und Tinopal CBS ist Dinatrium-2,2'-bis-(phenyl-styryl)disulfonat.
  • Ein Antischaummaterial ist vorteilhafterweise eingeschlossen, insbesondere, wenn eine Waschmitteltablette vordringlich zur Verwendung in automatischen Frontbeladungswaschmaschinen vom Trommeltyp vorgesehen ist. Geeignete Antischaummaterialien liegen gewöhnlich in granulärer Form vor, wie jene, beschrieben in EP-A-266863A (Unilever). Solche Antischaumgranulate umfassen im Allgemeinen ein Gemisch von Silikonöl, Vaseline, hydrophobem Siliziumdioxid und Alkylphosphat, als ein aktives Antischaummaterial, sorbiert auf ein poröses, absorbiertes, in Wasser lösliches, auf Carbonat basierendes anorganisches Trägermaterial. Antischaumgranulate können in einer Menge von bis zu 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorliegen.
  • Es kann ebenfalls erwünscht sein, dass eine Waschmitteltablette eine Menge eines Alkalimetallsilikats, insbesondere Natriumortho-, -meta- oder -disilikat, einschließt. Das Vorliegen von solchen Alkalimetallsilikaten, mit Anteilen von beispielsweise 0,1 bis 10 Gewichtsprozent, kann beim Bereitstellen von Schutz gegen die Korrosion von Metallteilen in Waschmaschinen, neben dem Bereitstellen eines gewissen Maßes an Aufbau und dem Ergeben von Verarbeitungsvorteilen bei der Herstellung von teilchenförmigem Material, das zu Tabletten verdichtet wird, vorteilhaft sein. Eine Zusammensetzung zum Wäschewaschen wird im Allgemeinen nicht mehr als 15 Gewichtsprozent Silikat enthalten.
  • Weitere Bestandteile, die gegebenenfalls bei Wäschewaschtabletten angewendet werden können, schließen Antiwiederablagerungsmittel, wie Natriumcarboxymethylcellulose, geradkettiges Polyvinylpyrrolidon und die Celluloseether, wie Methylcellulose und Ethylhydroxyethylcellulose, textilweichmachende Mittel, Schwermetallmaskierungsmittel, wie EDTA, Parfüms und Färbemittel oder gefärbte Sprenkel, ein.
  • Maschinengeschirrspültablettenzusammensetzungen
  • Tensid
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Maschinengeschirrspültabletten enthalten vorzugsweise ein Tensidsystem, umfassend ein Tensid, ausgewählt aus nichtionischen, anionischen, kationischen, ampholytischen und zwitterionischen Tensiden und Gemischen davon.
  • Im Allgemeinen ist das Tensid ein wenig oder nicht schäumendes, nichtionisches Tensid, das beliebiges alkoxyliertes, nichtionisches oberflächenaktives Mittel einschließt, wobei die Alkoxyeinheit ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Ethylenoxid, Propylenoxid und Gemischen davon, und vorzugsweise angewendet wird, um die Waschkraft ohne übermäßiges Schäumen zu verbessern. Ein zu hoher Anteil an nichtionischem Tensid sollte jedoch vermieden werden. Normalerweise ist eine Menge von 15 Gewichtsprozent oder weniger, vorzugsweise 10 Gewichtsprozent oder weniger, bevorzugter 7 Gewichtsprozent oder weniger, besonders bevorzugt 5 Gewichtsprozent oder weniger, und vorzugsweise 0,1 Gewichtsprozent oder höher, bevorzugter 0,5 Gewichtsprozent oder höher, sehr ausreichend, obwohl ein höherer Anteil verwendet werden kann.
  • Beispiele für geeignete nichtionische Tenside zur Verwendung in der Erfindung sind die niedrig oder nicht schäumenden, ethoxylierten, geradkettigen Alkohole der Reihen Plurafac® RA, bezogen von der Eurane Company; von den Reihen Lutensol® LF, bezogen von der BASF Company; und von den Reihen Triton® DF, bezogen von der Rohm & Haas Company.
  • Andere Tenside, wie anionisches Tensid, können verwendet werden, können jedoch das zusätzliche Vorliegen von Antischaummittel zum Unterdrücken des Schäumens erfordern. Wenn ein anionisches Tensid verwendet wird, liegt es vorteilhafterweise mit Anteilen von 2 Gewichtsprozent oder darunter vor.
  • Waschmittelbuilder
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren angewendete Maschinengeschirrspültabletten enthalten einen Builder. Der Builder kann ein Phosphat- oder ein Nicht-Phosphat-Builder sein und liegt im Allgemeinen mit einem Anteil von 1 bis 90, vorzugsweise 10 bis 80, besonders bevorzugt 20 bis 70 Gewichtsprozent, der Zusammensetzung vor.
  • Spezielle Beispiele von in Wasser löslichen Phosphatbuildern sind die Alkalimetalltripolyphosphate, Natrium-, Kalium- und Ammoniumpyrophosphat, Natrium- und Kaliumorthophosphat, Natriumpolymetaphosphat, worin der Polymerisationsgrad im Bereich von etwa 6 bis 21 liegt, und Salze von Phytinsäure. Natrium- oder Kaliumtripolyphosphat ist besonders bevorzugt.
  • Geeignete Beispiele für in Wasser lösliche, anorganische Nicht-Phosphat-Builder schließen in Wasser lösliche Alkalimetallcarbonate, -bicarbonate, -sesquicarbonate, Borate, Silikate, einschließlich Schichtsilikate, wie SKS-6 von Hoechst, Metasilikate und kristalline und amorphe Aluminosilikate ein. Spezielle Beispiele schließen Natriumcarbonat (mit oder ohne Calcitkeime), Kaliumcarbonat, Natrium- und Ka liumbicarbonate, Silikate, einschließlich Schichtsilikate, und Zeolithe ein.
  • Organische Waschmittelbuilder können auch als Nicht-Phosphat-Builder verwendet werden. Beispiele für organische Builder schließen Alkalimetallcitrate, -succinate, -malonate, Fettsäuresulfonate, Fettsäurecarboxylate, Nitrilotriacetate, Oxydisuccinate, Alkyl- und Alkenyldisuccinate, Oxydiacetate, Carboxymethyloxysuccinate, Ethylendiamintetraacetate, Tartratmonosuccinate, Tartratdisuccinate, Tartratmonoacetate, Tartratdiacetate, oxidierte Stärken, oxidierte heteropolymere Polysaccharide, Polyhydroxysulfonate, Polycarboxylate, wie Polyacrylate, Polymaleate, Polyacetate, Polyhydroxyacrylate, Polyacrylat/Polymaleat- und Polyacrylat/Polymethacrylat-Copolymere, Acrylat/Maleat/Vinylalkohol-Terpolymere, Aminopolycarboxylate und Polyacetalcarboxylate, und Polyaspartate und Gemische davon, ein. Solche Carboxylate werden in US-Patent-Nummern 4 144 226, 4 146 495 und 4 686 062 beschrieben. Alkalimetallcitrate, Nitrilotriacetate, Oxydisuccinate, Acrylat/Maleat-Copolymere und Acrylat/Maleat/Vinylalkohol-Terpolymere sind besonders bevorzugte Nicht-Phosphat-Builder.
  • In Wasser lösliche, polymere Polycarbonsäure-Verbindungen
  • Eine in Wasser lösliche, polymere Polycarbonsäureverbindung liegt vorteilhafterweise in Maschinengeschirrspülzusammensetzungen mit einem Anteil von mindestens 0,1 Gewichtsprozent, bevorzugter mit Anteilen von 1 bis 7 Gewichtsprozent, der Gesamtzusammensetzung vor.
  • Vorzugsweise sind diese Verbindungen Homo- oder Copolymere von Polycarbonsäureverbindungen, insbesondere copolymere Verbindungen, worin das Säuremonomer zwei oder mehr Carboxylgruppen umfasst, die durch nicht mehr als zwei Kohlenstoffatome getrennt sind. Salze von diesen Materialien können auch angewendet werden.
  • Besonders bevorzugte polymere Polycarboxylate sind Copolymere, abgeleitet von Monomeren von Acrylsäure und Ma leinsäure. Das mittlere Molekulargewicht von diesen Polymeren in der Säureform liegt vorzugsweise im Bereich von 4 000 bis 70 000.
  • Ein weiterer Typ von polymeren Polycarbonsäureverbindungen, die zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung geeignet sind, sind homopolymere Polycarbonsäureverbindungen mit Acrylsäure, wie die Monomereinheit. Das mittlere Gewicht von solchen Homopolymeren in der Säureform liegt vorzugsweise im Bereich von 1 000 bis 100 000, insbesondere 3 000 bis 10 000.
  • Acrylsulfonierte Polymere, wie in EP 851 022 (Unilever) beschrieben, sind ebenfalls geeignet.
  • Silikate
  • Maschinengeschirrspültabletten können gegebenenfalls Alkalimetallsilikate umfassen. Das Alkalimetall kann pH-Einstellfähigkeit und Schutz gegen Korrosion von Metallen und gegen den Angriff auf Geschirr, einschließlich Vorteile für Feinporzellan und Glasgut, bereitstellen.
  • Wenn Silikate vorliegen, sollte der SiO2-Anteil 1 bis 25, vorzugsweise 2 bis 20, bevorzugter 3 bis 10%, bezogen auf das Gewicht der Gesamtzusammensetzung, sein. Das Verhältnis von SiO2 zu dem Alkalimetalloxid (M2O, worin M=Alkalimetall) ist im Allgemeinen 1:3,5, vorzugsweise 1,6:3, bevorzugter 2:2,8. Vorzugsweise ist das Alkalimetallsilikat wässrig, mit 15 bis 25% Wasser, bevorzugter 17% bis 20%.
  • Die stark alkalischen Metasilikate können im Allgemeinen angewendet werden, obwohl die weniger alkalischen wässrigen Alkalimetallsilikate mit einem SiO2:M2O-Verhältnis von 2,0:2,4, wie angemerkt, stark bevorzugt sind. Wasserfreie Formen der Alkalimetallsilikate, mit einem SiO2:M2O-Verhältnis von 2,0 oder mehr, sind auch weniger bevorzugt, weil sie in der Regel wesentlich weniger löslich sind als die wässrigen Alkalimetallsilikate mit dem gleichen Verhältnis.
  • Natrium- und Kalium- und insbesondere Natriumsilikate sind bevorzugt. Während typische Formen; das heißt Pulver und granulär, von wässrigen Silikatteilchen geeignet sind, haben bevorzugte Silikatteilchen eine mittlere Teilchengröße zwischen 300 und 900 Mikrometern und weniger als 40% kleiner als 150 Mikrometer und weniger als 5% größer als 1700 Mikrometer. Besonders bevorzugt ist ein Silikatteilchen mit einer mittleren Teilchengröße zwischen 400 und 700 Mikrometer mit weniger als 20% kleiner als 150 Mikrometer und weniger als 1% größer als 1700 Mikrometer. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen mit einem pH-Wert von 9 oder weniger werden vorzugsweise im Wesentlichen frei von Alkalimetallsilikat sein.
  • Enzyme
  • Enzyme können in Maschinengeschirrspülzusammensetzungen vorliegen. Beispiele für Enzyme, die zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Reinigungszusammensetzungen geeignet sind, schließen Lipasen, Peptidasen, Amylasen (amylolytische Enzyme) und andere, die biochemische Verschmutzungen und Flecken, die in Reinigungssituationen vorkommen, abbauen, verändern oder deren Abbau erleichtern, um leichter den Schmutz oder Fleck von dem zu waschenden Gegenstand zu entfernen, um den Schmutz oder Fleck in einem anschließenden Reinigungsschritt entfernbarer zu machen, ein. Sowohl Abbau als auch Veränderung können Schmutzentfernung verbessern.
  • Gut bekannte und bevorzugte Beispiele für diese Enzyme sind Lipasen, Amylasen und Proteasen. Die Enzyme, die am üblichsten in Maschinengeschirrspülzusammensetzungen verwendet werden, sind amylolytische Enzyme. Vorzugsweise enthält die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch ein proteolytisches Enzym. Enzyme können in einer Gewichtsprozentsatzmenge von 0,2 bis 5 Gewichtsprozent vorliegen. Für amylolytische Enzyme wird die Endzusammensetzung eine amylolytische Aktivität von 102 bis 106 Maltoseeinheiten/kg aufweisen. Für proteolytische Enzyme wird die Endzusammensetzung eine proteolytische Enzymaktivität von 106 bis 109 Glycineinheiten/kg aufweisen.
  • Bleichmittelmaterial
  • In Maschinengeschirrspülzusammensetzungen liegt vorzugsweise Bleichmittelmaterial vor. Das Bleichmittelmaterial kann ein Chlor- oder Brom-freisetzendes Mittel oder eine Persauerstoffverbindung sein. Auf Persauerstoff basierende Bleichmittelmaterialien sind jedoch bevorzugt.
  • Organische Peroxysäuren oder die Vorstufen davon werden im Allgemeinen als das Bleichmittelmaterial verwendet. Die in der vorliegenden Erfindung anwendbaren Peroxysäuren sind feste und vorzugsweise im Wesentlichen in Wasser unlösliche Verbindungen. Mit „im Wesentlichen in Wasser unlöslich" ist hiermit eine Löslichkeit in Wasser von weniger als etwa 1 Gewichtsprozent bei Umgebungstemperatur gemeint. Im Allgemeinen sind die mindestens etwa 7 Kohlenstoffatome enthaltenden Peroxysäuren zur Verwendung hierin in Wasser ausreichend unlöslich.
  • Anorganische Persauerstoff erzeugende Verbindungen werden auch im Allgemeinen als das erfindungsgemäße Bleichmittelmaterial verwendet. Beispiele für diese Materialien sind Salze von Monopersulfat, Perboratmonohydrat, Perborattetrahydrat und Percarbonat.
  • Monoperoxysäuren zur Verwendung hierin schließen Alkylperoxysäuren und Arylperoxysäuren, wie Peroxybenzoesäure und ringsubstituierte Peroxybenzoesäuren (beispielsweise Peroxy-α-naphthoesäure), aliphatische und substituierte aliphatische Monoperoxysäuren (beispielsweise Peroxylaurinsäure und Peroxystearinsäure) und Phthaloylamidoperoxycapronsäure (PAP), ein.
  • Typische Diperoxysäuren, die hierin verwendbar sind, schließen Alkyldiperoxysäuren und Aryldiperoxysäuren, wie 1,12-Diperoxydodecandisäure (DPDA), 1,9-Diperoxyazelainsäure, Diperoxybrassylsäure, Diperoxysebacinsäure und Diperoxyisophthalsäure und 2-Decyldiperoxybutan-1,4-disäure, ein.
  • Peroxysäurebleichmittelvorstufen sind auf dem Fachgebiet gut bekannt. Als nicht-begrenzende Beispiele können N,N,N',N'-Tetraacetylethylendiamin (TAED), Natriumnonanoyl oxybenzolsulfonat (SNOBS), Natriumbenzoyloxybenzolsulfonat (SBOBS) und die kationische Peroxysäurevorstufe (SPCC), wie in US-A-4 751 015 beschrieben, genannt werden.
  • Wenn wünschenswerterweise ein Bleichmittelkatalysator, wie der Mangankomplex, beispielsweise Mn-Me TACN, wie in EP-A-0458397 beschrieben, oder die Sulfonimine von US-A-5 041 232 und US-A-5 047 163 einzuarbeiten ist, kann dies in Form von einer zweiten Einkapselung, getrennt von der Bleichmittelkapsel oder dem Granulat, erfolgen. Kobaltkatalysatoren können auch angewendet werden.
  • Unter geeigneten reaktiven Chlor- oder Brom-oxidierenden Materialien sind heterocyclische N-Brom- und N-Chlorimide, wie Trichlorisocyanur-, Tribromisocyanur-, Dibromisocyanur- und Dichlorisocyanursäuren und Salze davon mit wassersolubilisierenden Kationen, wie Kalium und Natrium; Hydantoinverbindungen, wie 1,3-Dichlor-5,5-dimethyl-hydantoin, auch sehr geeignet.
  • Teilchenförmige, in Wasser lösliche, wasserfreie anorganische Salze sind gleichfalls zur Verwendung hierin geeignet, wie Lithium-, Natrium- oder Calciumhypochlorit und -hypobromit. Chloriertes Trinatriumphosphat und Chlorisocyanurate sind auch geeignete Bleichmittelmaterialien.
  • Einkapselungstechniken sind sowohl für Persauerstoff- als auch Chlorbleichmittel, beispielsweise wie in US-A-4 126 573, US-A-4 327 151, US-A-3 983 254, US-A-4 279 764, US-A-3 036 013 und EP-A-0 436 971 und EP-A-0 510 761 beschrieben, bekannt. Jedoch sind Einkapselungstechniken besonders beim Anwenden von auf Halogen basierenden Bleichmittelsystemen nützlich.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können etwa 0,5 bis etwa 3% avCl (verfügbares Chlor) Chlorbleichmittel umfassen. Für Persauerstoffbleichmittel sind ein geeigneter Bereich auch 0,5 bis 3% avO (verfügbarer Sauerstoff). Vorzugsweise ist die Menge an Bleichmittelmaterial in der Waschlauge mindestens 12,5 × 10–4 und höchstens 0,03% avO, auf das Gewicht der Lauge.
  • Chelatisierungsmittel
  • Ein Chelatisierungsmittel kann in einer Maschinengeschirrspülzusammensetzung vorliegen. Falls vorliegend, ist es bevorzugt, wenn der Anteil des Chelatisierungsmittels 0,5 bis 3 Gewichtsprozent der Gesamtzusammensetzung ist.
  • Bevorzugte Chelatisierungsmittel schließen organische Phosphonate, Aminocarboxylate, polyfunktionell substituierte Verbindungen und Gemische davon ein.
  • Besonders bevorzugte Chelatisierungsmittel sind organische Phosphonate, wie α-Hydroxy-2-phenylethyldiphosphonat, Ethylendiphosphonat, Hydroxy-1,1-hexyliden-, Vinyliden-1,1-diphosphonat, 1,2-Dihydroxyethan-1,1-diphosphonat und Hydroxy-ethylen-1,1-diphosphonat. Besonders bevorzugt ist Hydroxyethylen-1,1-diphosphonat.
  • Anti-Anlaufmittel
  • Anti-Anlaufmittel, wie Benzotriazol, und jene, beschrieben in EP 723 577 (Unilever), können auch eingeschlossen sein.
  • Gegebenenfalls vorliegende Bestandteile
  • Gegebenenfalls vorliegende Bestandteile sind z.B. Pufferungsmittel, Reduktionsmittel, z.B. Borate, Alkalimetallhydroxide und die bekannten Enzymstabilisatoren, wie die Polyalkohole, z.B. Glyzerin und Borax; die Kesselsteinbildung verhindernde Mittel; Kristallwachstumsinhibitoren, Tresholdmittel, Verdickungsmittel, Parfums und Farbstoffe.
  • Reduktionsmittel können beispielsweise verwendet werden, um das Auftreten von Enzym-desaktivierenden Konzentrationen von oxidierenden Bleichmittelverbindungen zu verhindern. Geeignete Mittel schließen reduzierende Schwefel-oxy-verbindungen und Salze davon ein. Besonders bevorzugt sind aus Gründen der Verfügbarkeit, geringen Kosten und hoher Leistung die Alkalimetall- und Ammoniumsalze von Schwefeloxysäuren, die Ammoniumsulfit ((NH4)2SO3), Natriumsulfit (Na2SO3), Natriumbisulfit (NaHSO3), Natriummetabisulfit (Na2S2O3), Kaliumme tabisulfit (K2S2O3), Lithiumhydrobisulfit (Li2S2O4) einschließen, wobei Natriumsulfit besonders bevorzugt ist. Ein weiteres bevorzugtes Reduktionsmittel – obwohl aus Kostengründen nicht besonders bevorzugt – ist Ascorbinsäure. Die Menge an zu verwendenden Reduktionsmitteln kann von Fall zu Fall in Abhängigkeit von der Art des Bleichens und der Form variieren, liegt aber normalerweise in ausreichender Weise im Bereich von etwa 0,01 bis etwa 1,0, vorzugsweise von etwa 0,02 bis etwa 0,5 Gew.-%.
  • Sprengmittel
  • In einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die Wäschewasch- und Geschirrspülmitteltabletten, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzt werden, Bestandteile, die den Zerfall der Tablette bei deren Waschanwendung fördern. Die Tabletten können beispielsweise Bestandteile enthalten, die zu einer Erzeugung eines Gases nach Kontaktnahme mit Wasser führen (d.h. sie erzeugen einen Brauseeffekt), wie Zitronensäure und Natriumbicarbonat. Alternativ oder zusätzlich können die Tablette in Wasser quellbare Polymermaterialien und/oder den Zerfall fördernde Teilchen enthalten, wie in WO98/55582, WO98/55583 und WO98/55590 (Unilever) beschrieben.
  • MARKIEREN UND KENNZEICHNUNGEN
  • Die gemäß der vorliegenden Erfindung markierten Wäsche- und Geschirrspültabletten haben Kennzeichnungen auf ihrer Oberfläche / ihren Oberflächen. Diese Kennzeichnungen können zahlreiche Formen annehmen. Sie können Wörter, Symbole, Bilder, Muster, Logos, Kombinationen von diesen, oder einfach Zonen von Farbe sein. Der Name des Herstellers, der Markenname und der Markentyp sind typische Beispiele dafür, was auf der Tablette markiert werden kann. Weiterhin können Anweisungen zur Verwendung und/oder Sicherheitshinweise auf den Tabletten markiert werden.
  • Die Bereitstellung von geschriebenen oder symbolhaft aufgezeichneten Anweisungen zur Verwendung und/oder Sicherheitsinstruktionen auf der Oberfläche der Waschmitteltabletten ist neu und wurde bislang nicht mitgeteilt. Unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dies nun erreichbar. Insbesondere kann die Fähigkeit, in der Lage zu sein, Sicherheitsanweisungen auf Waschmitteltabletten anzuordnen, wichtig sein. Einige Zusammensetzungen, insbesondere Maschinengeschirrspülzusammensetzungen, können Bestandteile enthalten, die sowohl durch Berührung als auch Einatmen reizen können, obwohl dies im Allgemeinen nicht für Wäschewaschmitteltabletten anwendbar ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kennzeichnungen von einer kontrastierenden Farbe zu der Oberfläche der Waschmitteltablette. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die kontrastierende Farbe durch ein Färbemittel, das ein Pigment und/oder einen Farbstoff umfasst, bereitgestellt.
  • Wie bereits erwähnt, können Tabletten das Aussehen von Schichten durch Markieren der gebildeten Tablette mit einer Farbzone verleihen. Dies liefert beträchtliche Kosteneinsparungen gegenüber gegenwärtigen Verfahren des Herstellens von „Schicht"tabletten. Natürlich kann mehr als eine Farbe durch das erfindungsgemäße Verfahren aufgetragen werden und, falls erwünscht, komplizierte Muster.
  • Färbemittel
  • Färbemittel können entweder eine Lösung oder eine Suspension eines Färbemittels sein. Wie hierin verwendet, wird der Begriff Druckfarbe in der Bedeutung einer Lösung eines Farbstoffs oder einer Suspension mit einem Pigment in einem Trägervehikel genommen. Das Färbemittel ist deshalb vorzugsweise eine Druckfarbe. Druckfarben werden durch Suspendieren oder Auflösen des Farbstoffs oder Pigments in einem flüssigen, flüchtigen Träger, wie Wasser, Alkohol oder ein Gemisch davon, hergestellt. Geeignete Alkohole schließen Nie deralkanole, wie Methanol, Isopropanol, Butanol, Isobutanol oder Ethanol, und Polyole, wie Glycol, Polyethylenglycol oder Glycerin, ein.
  • Für besseres Fixieren auf den Oberflächen kann ein Klebstoff angewendet werden. Geeignete Beispiele schließen auf Zucker basierende Klebstoffe, wie Methylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose oder Hydroxypropylethylcellulosephthalat, ein.
  • Auf Wasser basierende Druckfarben enthalten 70 bis 90% Wasser, in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Druckfarbe. Jedoch entwickelt sich auf Grund der kleinen Tropfengröße das Lösungsmittel schnell und beeinflusst nicht die Struktur der Waschmitteltablette.
  • Die Endverwendung der Waschmitteltablette muss natürlich beim Auswählen der Beschaffenheit der Druckfarbe und insbesondere des angewendeten Färbemittels in Betracht gezogen werden. Wenn die Tablette zum Waschen von Wäsche verwendet werden soll, dann ist gewöhnlich ein Färbemittel, das für Schädigung von Textil bei der Waschumgebung anfällig ist, ungeeignet.
  • Färbemittel, die pH-stabil, insbesondere jene, die Alkali-stabil sind, sind für die vorliegende Erfindung besonders geeignet. In einer bevorzugten Ausführungsform werden Alkali-stabile Farbstoffe umfassende Druckfarben angewendet, um Waschmitteltabletten mit einem alkalischen pH-Wert zu markieren, beispielsweise Wasch- und Maschinengeschirrspültabletten. Ein Beispiel eines alkalistabilen Farbstoffs ist Solar Yellow GB 300 C119555.
  • Pigmente bewirken in der Regel keine hohen oder niedrigen pH-Werte in demselben Ausmaß wie viele Farbstoffe. Somit werden in einer weiteren Ausführungsform Druckfarben, die Pigmente enthalten, zum Markieren von Waschmitteltabletten mit einem alkalischen pH-Wert, beispielsweise Wäschewasch- und Maschinengeschirrspültabletten, verwendet. Geeignete Pigmente schließen beispielsweise Flexo Yellow GRX, Mostryl Blue, Tinofil Carmine und Kenalake Green ein.
  • Weiterhin werden Pigmente im Allgemeinen weniger wahrscheinlich durch Bleichmittel beeinflusst als auf Farbstoff basierende Färbemittel.
  • Markierungsverfahren
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Tabletten auf ihrer Oberfläche unter Verwendung einer Kontaktmarkierungstechnik markiert.
  • Überraschenderweise haben wir gefunden, dass Waschmitteltabletten mit Kennzeichnungen, wie beispielsweise einem Handelsnamen, durch Kontaktdruck markiert werden können. Dies kann unter Verwendung von entweder einer auf Farbstoff basierenden Druckfarbe oder einer auf Pigment basierenden Druckfarbe erreicht werden.
  • Wir haben gefunden, dass die mit der unebenen Oberfläche und relativ niedrigen Festigkeit der Waschmitteltabletten verbundenen Probleme zu einem großen Ausmaß durch Verwendung einer geeigneten elastischen Matrize überwunden werden können.
  • Somit umfasst in dem erfindungsgemäßen Verfahren die Vorrichtung zum Kontaktdrucken der Wäsche- und Geschirrspültablette eine Matrize, wobei die Matrize mindestens eine Tabletten"stempel"oberfläche aufweist, wobei die Tablettenstempeloberfläche mindestens zum Teil ein Elastomermaterial umfasst. Vorzugsweise umfasst jeder Teil der Tablettenstempeloberfläche, der beabsichtigt ist, um mit der Tablettenoberfläche in Kontakt zu kommen; das heißt, jene Teile der Matrize, die die Markierung (beispielsweise Logo) definieren und verleihen, ein Elastomermaterial.
  • Geeignete Matrizen können einen Elastomerteil und einen Nicht-Elastomerteil umfassen. Wenn dies der Fall ist, muss der Elastomerteil jener sein, der die Oberfläche der Waschtablette kontaktiert. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Elastomerteil eine oder mehrere Beschichtungen, die an einem nicht-elastomeren Teil anhaften oder gebunden sind.
  • Mit „elastomer" gemäß dieser Erfindung ist ein Material, wie in ISO (International Standard Organisation) 1382, als ein „Elastomer" oder ein „Kautschuk" definiertes Material gemeint. Auch eingeschlossen in die Definition von „elastomeren" Materialien gemäß der Erfindung sind thermoplastische Elastomere und Copolymere und Blends von Elastomeren, thermoplastischen Elastomeren und Kautschuken.
  • Elastomere werden als Polymere definiert, die lange, biegsame Ketten aufweisen, die unabhängig in dem Rohmaterial vorliegen und die über Vulkanisierung oder durch Vernetzungsmittel, die Vernetzungsverbindungen einführen und eine Netzwerkstruktur bilden, umgewandelt werden. Die Netzwerkstruktur behält die Bewegung der makro-molekularen Kettenmoleküle bei und kehrt schnell im Ergebnis zu ungefähr seiner Anfangsdimension und -form nach Verformung durch eine Kraft und Freisetzung der Kraft zurück.
  • Mit ansteigender Temperatur geht ein Elastomer nach Erweichen durch eine Kautschukphase und behält seine Elastizität und seinen Elastizitätsmodul bei, bis seine Zersetzungstemperatur erreicht ist.
  • Thermoplastische Elastomere bestehen aus amorphen und kristallinen Phasen. Die amorphe Phase hat einen Erweichungsbereich unter Umgebungstemperatur und wirkt somit als eine elastische Feder, während die kristallinen Segmente, deren Erweichungsbereich oberhalb Umgebungstemperatur liegt, als Vernetzungsstellen wirken.
  • Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße Elastomermaterial ausgewählt aus jenen Klassen, die in American Society for Testing and Materials D1418 beschrieben sind, welche einschließen:
    • 1. Elastomere mit ungesättigten Kohlenstoffketten (R Klasse), einschließlich Naturkautschuke, beispielsweise Standard Malaysian Rubber; Butadien, beispielsweise „BUNA" Typ von Bunawerke Hüls; und Butadienacrylnitril-Copolymer, beispielsweise „Perbunan" von Bayer.
    • 2. Gesättigte Kohlenstoffkettenelastomere (M Klasse), einschließlich Ethylen-Propylen-Arten, beispielsweise „Nordel" von DuPont und Fluor-enthaltende Arten, beispielsweise „Viton" von DuPont.
    • 3. Substituierte Silikonelastomere (Q Klasse), einschließlich flüssige Silikonkautschuke, beispielsweise Silastic 9050/50 P (A + B) von Dow Corning.
    • 4. Elastomere, die Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff in der Polymerkette enthalten (U Klasse), einschließlich Polyurethane, beispielsweise Polyurethane von Belzona.
  • Geeignete elastomere Materialien schließen Silikonkautschuke, wie Silastic 9050/50 P A+B (von Dow Corning), ein, welche nach Härten einen Elastizitätsmodul von etwa 2–3 MPa aufweisen; und Polyurethane, beispielsweise Belzona PU2221, wie hierin anschließend definiert, welches nach Härten einen Elastizitätsmodul von etwa 9 MPa aufweist, und Belzona 2131 (MP Fluid Elastomer), ein 2-teiliges Produkt, das auf einem Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat-(MDI)-System mit einem Phenylquecksilberneodecanoatkatalysator basiert.
  • Wenn zum Beschichten einer Matrizenoberfläche verwendet, kann das wie hierin vorstehend definierte „Elastomer"material vorbehandelt werden, wie durch Bilden einer Lösung von einem kommerziell erhältlichen Elastomer, bevor es als eine Beschichtung auf die Matrizenoberfläche aufgetragen wird. Die Elastomere, Kautschuke und Copolymere und Blends davon werden im Allgemeinen in situ auf der Matrizenoberfläche gehärtet oder vernetzt. Beispielsweise können die Komponenten, einschließlich des elastomeren Basismaterials, der Vernetzungsmittel und anderer Materialien, wie Beschleuniger, vor der Anwendung als eine Beschichtung vermischt werden. Einmal auf die Matrize aufgetragen, werden die Beschichtungen in situ gehärtet. Dies kann durch die Anwendung von Wärme oder andere beschleunigende Verfahren, beispielsweise Druck, Strahlung oder UV-Licht, unterstützt werden.
  • In einigen Fällen können die Materialien mit einem geeigneten Lösungsmittel, das auf die Matrize aufgetragen wird, gelöst werden und das Lösungsmittel wird anschließend ausgetrieben.
  • Im Fall von thermoplastischen Materialien können sie zur Schmelzbedingung erhitzt werden, die auf die Matrize angewendet wird, gekühlt und wiederverfestigt werden.
  • Der Elastizitätsmodul der Matrizenoberfläche, welche mit der Oberfläche der Waschmitteltablette in Kontakt kommt, kann durch Aufzeichnen der Kraft, die erforderlich ist, um das Elastomermaterial als eine Funktion der Eintauchtiefe einzuprägen, gemessen werden. Im Allgemeinen kann ein Indentor mit einer kugelförmigen Spitze angewendet werden, und der Anstieg, s, der Kraft als eine Funktion der Eindringtiefe zur Potenz 3/2, wird bestimmt. Die Eindringtiefe ist die Bewegung eines Indentors in das Elastomermaterial, nachdem es zuerst die Oberfläche des Materials kontaktiert. Im Allgemeinen ist es notwendig, die gemessene Eindringtiefe für die Nachgiebigkeit der Messapparatur zu korrigieren. Das heißt, die tatsächliche Eindringtiefe, d, wird zu dem gemessenen, scheinbaren Wert d' durch den nachstehenden Ausdruck d = d' – (F.C),relativiert, worin F die Eindringkraft ist. Die Nachgiebigkeit C wird durch Pressen des Indentors gegen eine starre Oberfläche und Aufzeichnen der scheinbaren Verschiebung, als eine Funktion der angewendeten Kraft, die einen Anstieg gleich C aufweist, bestimmt. Der Elastizitätsmodul E wird aus dem nachstehenden Ausdruck berechnet
    Figure 00310001
    worin s = F / d3/2, R ist der Radius der Kugelspitze des Indentors und b ist das Poisson-Verhältnis des Elastomermaterials, das gleich etwa 0,5 für Elastomere ist.
  • Unter bestimmten Bedingungen, die nachstehend beschrieben werden, kann das vorstehende Eindringverfahren falsch große Werte des Elastizitätsmoduls ergeben, auf Grund des Einflusses von steifem Material, auf dem das Elastomermaterial angebracht wird. Dies kann ein besonderes Problem werden, wenn das Elastomermaterial als eine dünne Beschichtung aufgetragen wird. Um dieses Problem sicher zu vermeiden, ist es notwendig, zu sichern, dass der Kontaktradius des Indentors mit dem Elastomermaterial etwa 1/10 der Dicke des Materials, beispielsweise der Beschichtung, nicht übersteigt. Der Kontaktradius, a, ist mit der Eindringtiefe durch den nachstehenden Ausdruck a = √dRverbunden.
  • Wenn das Elastomermaterial eine Beschichtung darstellt, ist es bevorzugt, dass es mindestens 200 μm, vorzugsweise mindestens 500 μm, bevorzugter 1 mm, dick ist. Natürlich wird es selbstverständlich sein, dass dünnere Beschichtungen noch Vorteile bereitstellen können, beispielsweise im Fall, wenn die Tabletten mit relativ glatten Oberflächen markiert werden.
  • Vorzugsweise hat die Oberfläche der Matrize, die mit der Oberfläche der Waschmitteltablette in Kontakt kommt, einen Elastizitätsmodul von weniger als 5 × 107 Nm–2, vorzugsweise weniger als 1 × 107 Nm–2. Der Elastizitätsmodul ist vorzugsweise größer als 1 × 105 Nm–2, bevorzugter größer als 1 × 106 Nm–2 und vor allem größer als 3 × 106 Nm–2. Vorzugsweise liegt der Elastizitätsmodul im Bereich von 5 × 106 bis 1 × 107 Nm–2.
  • Tablettenherstellungsverfahren
  • Die Wäsche- und Geschirrspültabletten werden vorzugsweise durch ein kontinuierliches Verfahren hergestellt, das die Schritte Verdichtung, Transport und die Verpackung einschließt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind das Herstellungsverfahren und die Apparatur vollständig automatisiert. Vorzugsweise werden sie auch über einen Computer gesteuert.
  • Idealerweise werden das Markierungsverfahren und die Apparatur vollständig in das Verfahren für die Waschmitteltablettenherstellung integriert, wobei sie etwa zwischen den Verdichtungs- und Verpackungsschritten angeordnet werden. Vorzugsweise findet das Markieren während des Transportschrittes statt.
  • Vorzugsweise werden die Verdichtungs-, Transport-, Markierungs- und Verpackungsschritte durch ein integriertes Steuerungssystem, vorzugsweise mit Hilfe eines Computers, gesteuert.
  • Transport
  • Tabletten werden über geeignete Transportmittel von dem Verdichtungsschritt zu dem Verpackungsschritt transportiert. Ein typisches Transportmittel umfasst ein Förderband, das gegebenenfalls Vorrichtungen zum Halten der Waschmitteltabletten in Position, insbesondere, wenn die Tabletten von einer ungewöhnlichen Form sind, aufweist.
  • Die Markierungs- und Druckausrüstung wird vorzugsweise entlang der Transportvorrichtung, vorzugsweise oberhalb und/oder zu der Seite der durchgeleiteten Waschmitteltabletten, positioniert. Vorzugsweise ist die Markier- oder Druckausrüstung mit einem Sensor ausgestattet, um nachzuweisen, wann eine Tablette hindurchgelangt; im Allgemeinen darunter und/oder zu der Seite davon. Ist die Führungskante einer Tablette nachgewiesen, wird die Markier- oder Druckvorrichtung ausgelöst, um die Tablette zu markieren.
  • Wenn die Tabletten gleichförmig beabstandet sind und mit einer konstanten Geschwindigkeit transportiert werden, ist es natürlich nicht wesentlich, wenn ein Sensor vorliegt, der die Führungskante von jeder Tablette erfasst; die Markier- oder Druckausrüstung könnte einfach bei eingestellten Zeitintervallen ausgelöst werden.
  • Verpacken
  • Eine Kombination von mindestens einer Tablette von verdichteter, teilchenförmiger Waschmittelzusammensetzung, markiert auf seiner Oberfläche mit Kennzeichnungen, und einem geschlossenen Verpackungssystem, das mindestens eine Tablette umhüllt, wird bereitgestellt.
  • Vorzugsweise ist das Verpackungssystem ein leicht zu öffnendes System, worin die Tablette oder Tabletten leicht herausgeschwenkt werden können, während sie noch beim Verpacken sind. Weiterhin wird das Verpackungssystem vorzugsweise Mittel zum einfachen Ausgeben der Tablette daraus oder so aufgebaut, dass dies erleichtert wird, vorzugsweise ohne die Notwendigkeit, dass der Anwender die Tablettenzusammensetzung handhabt oder in anderweitigen physischen Kontakt damit kommt, einschließen.
  • Ein Weg zum Erreichen dafür ist es, eine oder mehrere Waschmitteltabletten in ein fließendes Umhüllungsverpackungssystem einzupacken, wobei, wenn sich das System einmal geöffnet hat, die Tabletten einfach aus der Verpackung gequetscht und direkt in eine Dosiervorrichtung oder Apparatur der Anmeldung gegeben werden können. Weiterhin können die Verschlüsse an der fließenden Umhüllung an strategischen Punkten ausreichend geschwächt sein, damit ein solches Quetschen oder Kraftwirkung zum Öffnen der fließenden Umhüllungsverpackung möglich ist.
  • Ein alternatives Verfahren, das denkbar ist, ist die Bereitstellung eines zylindrischen Behälters mit einer Öffnung an einem Ende davon und einer wiederverschließbaren Deckelvorrichtung zum Öffnen, wodurch Dosieren der Tabletten durch einfaches Entfernen des Deckels und Umdrehen des Behälters, bis eine Tablette aus einer Dosiervorrichtung fällt, bewirkt wird.
  • Vorzugsweise hat das Verpackungssystem eine Feuchtigkeitsdampfdurchlässigkeitsrate (MVTR) von weniger als 20 g/m2/24 Stunden. Idealerweise ist die MVTR ungefähr 5 g/m2/24 Stunden.
  • Das Verpackungssystem wird vorteilhafterweise etwas Durchlässigkeit für Sauerstoff aufweisen. Vorzugsweise ist diese nicht größer als 2000 cm3/m3/24 Stunden.
  • Im Allgemeinen umfasst das Verpackungssystem ein Material mit einer Schüttdichte von weniger als 40 g/m2. Vorzugsweise umfasst das Verpackungssystem einen Polymerfilm, vorzugsweise einen orientierten Polypropylenfilm. Geeignete Filme werden unter der Handelsmarke SICOR vertrieben. Alternativ kann das Verpackungssystem ein PET/PE-Laminat, vorzugsweise mit einer Dicke von ungefähr 12 μm PET/40 μm PE, umfassen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Waschmitteltablette in einem Fließumhüllungs-Versiegelungssystem auf Polymerbasis, wie jenem, vorstehend beschrieben, umhüllt. Idealerweise ist die Fließverpackung an jedem Ende entlang eines Längssaums wärmeversiegelt.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Verpackungssystem eine in Wasser lösliche Umhüllung und vorzugsweise ein warmgeformtes, in Wasser lösliches Verpackungsmaterial umfassen. Solche Materialien sind auf dem Fachgebiet gut bekannt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird die erfindungsgemäße Kombination idealerweise zwei Waschmitteltabletten umfassen, die in einem Vliesumhüllungsverpackungssystem umhüllt sind.
  • Das Verpackungssystem ist vorzugsweise mindestens teilweise transparent. In einer bevorzugten Ausführungsform wird, wenn die Tabletten mit Worten oder Symbolen, die auf den Ursprung der Tablette hinweisen (beispielsweise den Herstellernamen, die Marke, usw.) oder mit Sicherheitsanweisungen oder Verwendungsanweisungen markiert sind, die Verpackung mindestens ausreichend transparent für diese Markierungen, um für das Auge deutlich sichtbar zu sein.
  • Die Erfindung wird nun weiterhin durch die nachstehenden nicht-begrenzenden Beispiele erläutert.
  • BEISPIELE
  • Beispiel 1 (Vergleich)
  • In Beispiel 1 wurde eine herkömmliche Waschmitteltablette unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers markiert. Die Tabletten waren Persil Non-Bio für den Markt von Großbritannien. Diese Tabletten waren in der Form zylindrisch, die Höhe ist etwa die Hälfte des Umfangs. Die Tabletten wurden mit dem Logo „Persil" an einer Endoberfläche markiert.
  • Der Tintenstrahldrucker war aus einer Reihe Domino A300. Die Druckfarbe war Domino 432-RD Nahrungsmittelqualität Druckfarbe. Die nachstehenden Maschineneinstellungen wurden angewendet: 16, 21 und 32 Tropfen, unter Verwendung der 75 μm Düse. Die Geschwindigkeit der Maschine bei jeder Einstellung war 68, 29 bzw. 13 m/min.
  • Das Logo war in jedem Fall gut definiert und verblieb so für einige Wochen.
  • Beispiel 2
  • Die nachstehenden Pigmente/Farbstoffe wurden zum Kontaktdrucken eines Bildes auf Persil Non-Bio Waschmitteltabletten für den GB-Markt verwendet:
    • Solar Yellow BG 300 C119555 (Farbstoff)
    • Flexo Yellow GRX (Pigment)
    • Monstryl Blue (Pigment)
    • Tinofil Carmine (Pigment)
    • Kenalake Green (Pigment)
  • Tabletten wurden durch Beschichten der Matrize/Stempel mit Farbstoff oder Pigment markiert und dann der Farbstoff auf die Oberfläche der Tablette mit geringem Druck verpresst.
  • Die Tablettenhälften wurden 6 Wochen in natürlichem Licht, halb in einem dunklen Regal, gelagert. Die Lagerung war bei Umgebungstemperatur. Die Farben zeigten über diesen Zeitraum keinen Abbau.

Claims (14)

  1. Verfahren zur Markierung von Kennzeichnungen auf mindestens einer Oberfläche einer Wäschewasch- oder Geschirrspültablette aus verdichteter, teilchenförmiger Waschmittelzusammensetzung, umfassend einen Waschmittelbuilder, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungen durch eine Kontaktmarkierungstechnik aufgetragen werden, wobei eine elastische Matrize die Oberfläche kontaktiert.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Kennzeichnungen direkt auf und/oder in die Oberfläche der Tablette aufgetragen werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Kennzeichnungen in Form einer Druckfarbe, vorzugsweise einer pH-stabilen Druckfarbe, sind, die direkt auf und/oder in der Oberfläche der Tablette vorliegt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Druckfarbe ein Pigment und/oder einen Farbstoff umfasst.
  5. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Kennzeichnungen von einer kontrastierenden Farbe zu der Oberfläche der Tablette sind.
  6. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Kennzeichnungen ein modifiziertes Oberflächenrelief umfassen.
  7. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Tablette mindestens 5 Gewichtsprozent eines Tensids umfasst.
  8. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Tablette eine Bleichmittel- und/oder Fluoreszenzmittelkomponente umfasst.
  9. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei eine wässrige Lösung und/oder Dispersion der Tablette bei 1 Gewicht/Volumen einen pH-Wert von mindestens 8,5, vorzugsweise mindestens 9, bevorzugter mindestens 9,5, aufweist.
  10. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Tablette eine Dichte nicht größer als 2000 g/l, vorzugsweise nicht größer als 1800 g/l, bevorzugter nicht größer als 1600 g/l, aufweist.
  11. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Kennzeichnungen Anweisungen zur Verwendung und/oder Sicherheitsanweisungen definieren.
  12. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Tablette unter einem Verdichtungsdruck von weniger als 200 000 kN/m2, vorzugsweise weniger als 175 000 kN/m2, geformt wurde.
  13. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Tablette ein Gewicht von mindestens 8 g aufweist.
  14. Verfahren nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Oberfläche der Matrize, die mit der Oberfläche der Wäschewasch- oder Geschirrspültablette in Kontakt kommt, ei nen Elastizitätsmodul von weniger als 5 × 107 Nm–2, vorzugsweise weniger als 1 × 107 Nm–2, aufweist.
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