[go: up one dir, main page]

DE60016346T2 - Nichtreziproke Schaltungsanordnung, und Kommunikationsgerät mit einer derartigen Schaltungsanordnung - Google Patents

Nichtreziproke Schaltungsanordnung, und Kommunikationsgerät mit einer derartigen Schaltungsanordnung Download PDF

Info

Publication number
DE60016346T2
DE60016346T2 DE60016346T DE60016346T DE60016346T2 DE 60016346 T2 DE60016346 T2 DE 60016346T2 DE 60016346 T DE60016346 T DE 60016346T DE 60016346 T DE60016346 T DE 60016346T DE 60016346 T2 DE60016346 T2 DE 60016346T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic member
center
degrees
center conductors
circuit device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60016346T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60016346D1 (de
Inventor
Takashi Nagaokakyo-shi Kawanami
Takashi Nagaokakyo-shi Hasegawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Murata Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Manufacturing Co Ltd filed Critical Murata Manufacturing Co Ltd
Publication of DE60016346D1 publication Critical patent/DE60016346D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60016346T2 publication Critical patent/DE60016346T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/32Non-reciprocal transmission devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/32Non-reciprocal transmission devices
    • H01P1/38Circulators
    • H01P1/383Junction circulators, e.g. Y-circulators
    • H01P1/387Strip line circulators

Landscapes

  • Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf nichtreziproke Schaltungsvorrichtungen, die bei Hochfrequenzbändern verwendet werden, wie z. B. einem Mikrowellenband, z. B. Isolatoren, Zirkulatoren oder ähnliches.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Im allgemeinen weist ein Isolator mit konzentrierten Elementen Charakteristika auf, bei denen der Dämpfungsbetrag extrem klein in einer Signalausbreitungsrichtung ist, wie z. B. einer Vorwärtsrichtung, und in einer Rückwärtsrichtung extrem hoch ist. Dieser Isolatortyp wird z. B. in einer Sende-/Empfangsschaltung einer Kommunikationsvorrichtung verwendet, wie z. B. eines Mobiltelefons. Bei neuerer Mobilkommunikationsausrüstung werden Miniaturisierung und Kostenreduzierung der Ausrüstung ermöglicht. Somit besteht zusätzlich dazu ein wachsender Bedarf zum Reduzieren der Größen und Kosten von nichtreziproken Schaltungsvorrichtungen, die in die Mobilkommunikationsausrüstung eingelagert. sind. Um das Ziel zu erreichen, wird eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung geschaffen, die eine viereckige Magnetplatte verwendet.
  • Üblicherweise, wenn eine solche viereckige Magnetplatte verwendet wird, weist die Magnetplatte eine Rechtecksform auf, um ein Charakteristikgleichgewicht zwischen den Toren beizubehalten. Zusätzlich dazu ist einer der drei Mittelleiter parallel zu den langen Kanten der Magnetplatte angeordnet, und die verbleibenden zwei Mittelleiter sind zu jeder Kante der Magnetplatte so geneigt, dass die Mittel leiter sich bei 120 Grad schneiden. Zum Beispiel offenbart die ungeprüfte japanische Patentanmeldung Veröffentlichungsnr. 8-23212 eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung. Bei dieser nichtreziproken Schaltungsvorrichtung ist das Verhältnis der langen Kante zu der kurzen Kante der Magnetplatte als 2:3 eingestellt, und ein Mittelleiter ist parallel zu der langen Kante angeordnet und die Längen der Mittelleiter sind gleich.
  • Inzwischen wurde bei der neuesten Mobilkommunikationsausrüstung, wie z. B. bei Mobiltelefonen, nicht nur Miniaturisierung, sondern auch die Reduzierung des Leistungsverbrauchs stark benötigt, um Langzeitkommunikationen zu erreichen. Somit wird die Gleichrichtung von Einfügungsverlusten, d. h. die Reduzierung von Einfügungsverlusten bei nichtreziproken Schaltungsvorrichtungen, immer stärker gefordert. Zusätzlich dazu, bei nichtreziproken Schaltungsvorrichtungen, die in Mobiltelefone eingelagert sind, ist das Berücksichtigen von Einfügungsverlusten zwischen spezifizierten Toren wichtig, während Einfügungsverluste zwischen den verbleibenden Toren wenig problematisch sind. Daher ist die weitere Reduzierung bei den Einfügungsverlusten zwischen den spezifizierten Toren stärker erforderlich als das Beibehalten des Charakteristikgleichgewichts zwischen den Toren.
  • Wenn jedoch die Größen der Magnetplatten reduziert werden, besteht üblicherweise eine Tendenz, bei der Durchlassbandbreiten schmaler werden und die Einfügungsverluste verschlechtert werden. Folglich ist es bei den nichtreziproken Schaltungsvorrichtungen, die die obige herkömmliche Struktur aufweisen, schwierig, die Einfügungsverluste wie erwünscht zu reduzieren, obwohl der Charakteristikausgleich zwischen den Toren beibehalten werden kann.
  • Die EP 0 776 060 A beschreibt ein nichtreziprokes Schaltungselement, das angeordnet ist, um in seinem Gewicht reduziert zu werden und bei niedrigeren Kosten hergestellt zu werden, ohne die Parallelität und die Magnetfeldverteilung eines Gleichmagnetfeldes zu verschlechtern. Das nichtreziproke Schaltungselement kann ein Zirkulator mit einem Ferritbauglied sein, der einen Mittelelektrodenabschnitt aufweist, in dem eine Mehrzahl von Elektrodenlinien, die als Induktivitätskomponenten funktionieren, angeordnet sind, um einander zu schneiden, wodurch ein vorbestimmter Winkel zwischen denselben gebildet wird, während dieselben elektrisch voneinander isoliert sind. Bei diesem Zirkulator wird ein Magnetbauglied, hergestellt aus einem Magnetmaterial mit einer höheren Permeabilität als der des Ferritbauglieds, einstückig mit einer niedrigeren Oberfläche des Ferritbauglieds gebildet. Das Ferritbauglied weist ferner zusammenpassende Kapazitätselektroden auf, die mit Eingangs-/Ausgangstoren der Elektrodenleitungen verbunden sind, um als Kapazitätskomponenten zu funktionieren. Der Mittelelektrodenabschnitt und die zusammenpassenden Kapazitätselektroden sind in das Ferritbauglied eingelagert. Ein Dauermagnet ist ebenfalls vorgesehen, um ein Gleichmagnetfeld an einen Schnittabschnitt des Mittelelektrodenabschnitts des Ferritbauglieds anzulegen.
  • Die EP 0 845 830 A offenbart einen Isolator, bei dem der Schnittwinkel, der durch den Mittelleiter, der mit einem Eingangstor verbunden ist, und den Mittelleiter, der mit einem Ausgangstor verbunden ist, gebildet wird, auf mehr als 120 Grad eingestellt ist, vorzugsweise etwa ungefähr 130 bis 150 Grad, z. B. 140 Grad. Der Mittelleiter, der mit einem Abschlusstor verbunden ist, halbiert vorzugsweise den oben beschriebenen Schnittwinkel und kann z. B. entweder auf 110 Grad oder 70 Grad eingestellt sein. Der Widerstand eines Abschlusswiderstands, der mit dem Abschlusstor verbunden ist, ist auf ungefähr 200 bis 500 Ω eingestellt, z. B. auf 300 Ω.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kompakte und kostengünstige nichtreziproke Schaltungsvorrichtung, die in der Lage ist, einen Einfügungsverlust zu reduzieren, und eine Kommunikationsvorrichtung zu schaffen, die dieselbe einlagert.
  • Diese Aufgabe wird durch eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Um das obige Ziel zu erreichen, wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung geschaffen, die ein Magnetbauglied, an das ein Gleichmagnetfeld angelegt ist, und drei Mittelleiter umfasst, die an dem Magnetbauglied angeordnet sind, um einander in einem elektrisch isolierten Zustand zu schneiden. Bei dieser nichtreziproken Schaltungsvorrichtung weist das Magnetbauglied eine planare rechteckige Konfiguration mit langen und kurzen Kanten auf, und einer der drei Mittelleiter ist parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet.
  • Bei dieser Anordnung, wie nachfolgend beschrieben wird, kann der Einfügungsverlust zwischen den Toren der zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, reduziert werden. Der Grund dafür ist, dass die Längen der zwei verbleibenden Mittelleiter länger werden als die Länge des Mittelleiters, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, was zu der Verstärkung einer Kopplung zwischen den zwei Mittelleitern führt.
  • Zusätzlich dazu ist bei dieser nichtreziproken Schaltungsvorrichtung ein Abschlusswiderstand mit einem Tor des Mittelleiters verbunden, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, um einen Isolator zu bilden.
  • Zusätzlich dazu können die zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, einander in einem Winkel θ schneiden, der größer ist als 120 Grad und geringer ist als 180 Grad. Diese Anordnung ermöglicht, dass der Einfügungsverlust reduziert wird. Der Grund dafür ist, dass die Kopplung zwischen den zwei Mittelleitern verstärkt wird, durch Einstellen des Schnittwinkels θ, um größer als 120 Grad zu sein.
  • Zusätzlich dazu kann sich bei der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung jeder der Mittelleiter von einem gemeinsamen Masseabschnitt erstrecken, um auf dem Magnetbauglied gebogen zu sein, angeordnet auf dem Masseabschnitt, und die zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, können einander in einem Winkel schneiden, der größer ist als 120 Grad und kleiner oder gleich 140 Grad ist. Der Grund dafür ist, wenn der Schnittwinkel θ größer als 140 Grad eingestellt ist, sind die zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds miteinander an den Endabschnitten des Magnetbauglieds überlappt. Folglich können die zwei Mittelleiter nicht durch Biegen auf dem Magnetbauglied angeordnet werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Kommunikationsvorrichtung geschaffen, die die obige nichtreziproke Schaltungsvorrichtung als einen Isolator umfasst. Mit dieser Anordnung kann der Leistungsverbrauch der Kommunikationsvorrichtung reduziert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht einer Magnetanordnung, die in einen Isolator eingelagert ist, gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine entwickelte Ansicht von Mittelleitern, die in dem Isolator eingelagert sind, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
  • 3 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, die die Gesamtstruktur des Isolators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 4 ist eine Draufsicht des Isolators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einem Zustand, in dem ein Dauermagnet und das obere Joch entfernt sind;
  • 5 ist ein Graph, der die Frequenzcharakteristika der Einfügungsverluste des Isolators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, einen Isolator gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einen herkömmlichen Isolator zeigt;
  • 6 ist eine Draufsicht einer Magnetanordnung des Isolators gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel; und
  • 7 ist ein Blockdiagramm einer Kommunikationsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Bezug nehmend auf 1 bis 4 wird eine Beschreibung der Struktur einer nichtreziproken Schaltungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gegeben.
  • Die nichtreziproke Schaltungsvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels weist eine Magnetanordnung 5 auf, bei der drei Mittelleiter 51, 52 und 53 auf einer planaren rechteckigen Magnetplatte 55 angeordnet sind, wie in 1 gezeigt ist. Die Mittelleiter 51, 52 und 53 werden gebildet, durch Stempeln einer leitfähigen Platte, die aus einem Metall hergestellt ist, wie z. B. Kupfer. Bei einer entwickelten Ansicht der Mittelleiter, gezeigt in 2, sind die Mittelleiter 51, 52 und 53 einstückig durch einen Masseverbindungsabschnitt 54 gebildet, als ein gemeinsames Masseverbindungsende, das sich nach außen von dem Masseverbindungsabschnitt 54 erstrecken soll.
  • Bei der Magnetanordnung 5 ist das Magnetbauglied 55 an dem gemeinsamen Masseverbindungsabschnitt 54 befestigt, und die Mittelleiter 51 bis 53 sind gebogen, um auf der oberen Oberfläche des Magnetbauglieds 55 auf solche Weise angeordnet zu sein, dass die Mittelleiter 51, 52 und 53 einander bei Winkeln θ von 120 Grad über eine Isolierlage schneiden (nicht gezeigt). Tore P1 bis P3, die den oberen Endabschnitten der jeweiligen Mittelleiter 51 bis 53 entsprechen, weisen Konfigurationen auf, die geeignet sind für Verbindungen mit anderen Baugliedern, und die Tore P1 bis P3 erstrecken sich auswärts von dem Umfang des Magnetbauglieds 55. Bei dieser Anordnung dienen die Längen der Abschnitte der Mittelleiter 51 bis 53, die auf der oberen Oberfläche des Magnetbauglieds 55 angeordnet sind, effektiv zum Bestimmen der Charakteristika der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung.
  • Bei der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels ist der Mittelleiter 53 parallel zu den kurzen Kanten B des Magnetbauglieds 55 an dem Mittelteil der langen Kanten A derselben angeordnet, d. h. an einem Mittelteil zwischen beiden kurzen Kanten. Anders ausgedrückt ist die effektive Länge des Mittelleiters 53, der parallel zu den kurzen Kanten B angeordnet ist, eingestellt, um kürzer als die effektiven Längen der verbleibenden Mittelleiter 51 und 52 zu sein. Bei diesem Ausführungs beispiel ist das Verhältnis der langen Kante A zu der kurzen Kante B des Magnetbauglieds 55 als 10:9 eingestellt.
  • Jede der 3 und 4 zeigt ein Beispiel einer nichtreziproken Schaltungsvorrichtung, aufgebaut unter Verwendung der obigen Magnetanordnung 5. 3 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die die Gesamtstruktur der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung zeigt. 4 ist eine Draufsicht der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung in einem Zustand, in dem ein Dauermagnet und ein oberes Joch entfernt sind. Bei dieser nichtreziproken Schaltungsvorrichtung ist ein Abschlusswiderstand R mit dem Tor P3 des Mittelleiters 53 parallel zu den kurzen Kanten B des Magnetbauglieds 55 verbunden, um einen Isolator zu bilden. Zusätzlich dazu ist die Richtung von dem Tor P1 zu dem Tor P2 eine Vorwärtsrichtung, während die Richtung von dem Tor P2 zu dem Tor P1 eine Rückwärtsrichtung ist.
  • Bei der Anordnung des Isolators ist ein Dauermagnet 3 auf der Innenoberfläche eines kastenförmigen oberen Jochs 2 angeordnet, gebildet aus einem magnetischen Metall, und ein im wesentlichen C-buchstabenförmiges unteres Joch 8, das auf ähnliche Weise aus einem magnetischen Metall gebildet ist, ist an dem oberen Joch 2 angebracht, um eine geschlossene Magnetschaltung zu bilden. Zusätzlich dazu ist ein Anschlussgehäuse 7 an einem Boden 8a innerhalb des unteren Jochs 8 angeordnet, und die Magnetanordnung 5, die Anpassungskondensatoren C1 bis C3 und ein Abschlusswiderstand R sind innerhalb des Anschlussgehäuses 7 angeordnet. Ein Gleichmagnetfeld ist an die Magnetanordnung 5 durch den Dauermagneten 3 angeordnet.
  • Das Anschlussgehäuse 7, das aus einem elektrisch isolierenden Material gebildet ist, weist eine Struktur auf, bei der eine Bodenwand 7b einstückig mit einer Seitenwand 7a gebildet ist, die eine Rechtecksrahmenkonfiguration aufweist. Teile der Eingangs-/Ausgangsanschlüsse 71 und 72 und der Masseverbindungsanschlüsse 73 sind in Harzmaterialien eingebettet. Ein Einfügungsloch 7c ist im wesentlichen an der Mitte der Bodenwand 7b gebildet. An den Umfangsteilen des Einfügungslochs 7c ist eine Mehrzahl von Aussparungen an spezifizierten Positionen gebildet.
  • Bei den Aussparungen, die an dem Umfang des Einfügungslochs 7c gebildet sind, sind die Anpassungskondensatoren C1 bis C3 und der Abschlusswiderstand R eingepasst. Die Magnetanordnung 5 ist innerhalb des Einfügungslochs 7c zwischenpositioniert. Der Dauermagnet 3 ist auf der Oberseite der Magnetanordnung 5 angeordnet.
  • Der gemeinsame Masseverbindungsabschnitt 54 auf der unteren Oberfläche der Magnetanordnung 5 ist mit einer Bodenoberfläche 8a des unteren Jochs 8 verbunden. Unteroberflächenelektroden der Anpassungskondensatoren C1 bis C3 und eine Einendenelektrode des Abschlusswiderstands R sind jeweils mit den Masseverbindungsanschlüssen 73 verbunden. Oberoberflächenelektroden der Anpassungskondensatoren C1 bis C3 sind mit den Toren P1 bis P3 der Mittelleiter 51 bis 53 verbunden. Das andere Ende des Abschlusswiderstands R ist mit dem Tor P3 verbunden.
  • Bei diesem Isolator, da das rechteckige Magnetbauglied verwendet wird, werden Materialkosten und Herstellungskosten des Magnetbauglieds reduziert, um eine kostengünstige Herstellung zu erreichen. Zusätzlich dazu wird die Miniaturisierung der Magnetanordnung erreicht. Ferner kann im Hinblick auf die Anordnung der Bauglieder, die in dem Anschlussgehäuse angeordnet sind, die Effizienz beim Verwenden des Bereichs um das Magnetbauglied erhöht werden, um die Gesamtminiaturisierung des Isolators zu erreichen.
  • Als nächstes wird Bezug nehmend auf 5 eine Beschreibung der strukturellen Vorteile des Isolators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel gegeben. 5 ist ein Graph, der die Frequenzcharakteristika der Einfügungsverluste (den Betrag der Dämpfung in einer Vorwärtsrichtung) in dem Isolator des ersten Ausführungsbeispiels und eines herkömmlichen Isolators zeigt. Das Magnetbauglied, das bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird, weist lange Kanten von 3,0 mm, kurze Kanten von 2,7 mm und eine Dicke von 0,5 mm auf. Ein Magnetbauglied, das bei dem herkömmlichen Isolator verwendet wird, weist lange Kanten von 3,1 mm, kurze Kanten von 2,7 mm mit einer Dicke von 0,5 mm auf, wobei das Verhältnis der langen Kante zu der kurzen Kante auf 2:√3 eingestellt ist. Bei dieser herkömmlichen Magnetanordnung ist ein Mittelleiter, der mit einem Abschlusswiderstand R verbunden ist, parallel zu den langen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet. Jeder der obigen Isolatoren weist die Umfangsabmessungen von 5 × 5 mm mit einer Höhe (Dicke) von 2,0 mm auf. Die Mittenfrequenz jedes Isolators ist 924,5 MHz.
  • Wie in 5 gezeigt ist, im Hinblick auf die Einfügungsverluste bei der Mittenfrequenz, ist der Einfügungsverlust bei dem ersten Ausführungsbeispiel ungefähr 0,40 dB, was bedeutend niedriger ist als der Einfügungsverlust (ungefähr 0,45 dB) bei dem herkömmlichen Isolator. Zusätzlich dazu ist die Durchlassbandbreite des ersten Ausführungsbeispiels, z. B. eine Bandbreite bei dem Einfügungsverlust von 0,75 dB, bedeutend breiter als die des herkömmlichen Beispiels. Wie hier gezeigt ist, mit der Verwendung des planaren rechteckigen Magnetbauglieds 55, da der Mittelleiter 53, der mit dem Abschlusswiderstand R verbunden ist, parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds 55 angeordnet ist, kann der Einfügungsverlust zwischen den Signal-Eingangs/Ausgangs-Toren P1 und P2 reduziert werden. Das heißt, bei dem Isolator des ersten Ausführungsbeispiels, können sowohl Miniaturisierung als auch Reduzierung der Einfügungsverluste erreicht werden.
  • Als nächstes zeigt 6 die Struktur einer Magnetanordnung, die in einem Isolator gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Die Magnetanordnung 5 des zweiten Ausführungsbeispiels verwendet eine planare, rechteckige Magnetplatte 55. Ein Mittelleiter 53 ist parallel zu den kurzen Kanten der Magnetplatte 55 angeordnet, und die verbleibenden zwei Mittelleiter 51 und 52 sind derart angeordnet, dass ein Winkel θ, mit dem die zwei Mittelleiter 51 und 52 einander überkreuzen, auf 130 Grad eingestellt ist. Zusätzlich dazu ist der Mittelleiter 53 angeordnet, um den Winkel θ zu schneiden, mit dem sich die Mittelleiter 51 und 52 überkreuzen. In diesem Fall sind sowohl ein Winkel θ1, bei dem sich die Mittelleiter 53 und 51 überkreuzen, als auch ein Winkel 82, bei dem sich die Mittelleiter 53 und 52 überkreuzen, jeweils auf 150 Grad eingestellt. Die anderen Strukturen sind dieselben wie jene, die bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet werden, gezeigt in 1, und eine Erklärung derselben wird weggelassen.
  • Als nächstes wird Bezug nehmend auf 5 eine Beschreibung der Vorteile der Struktur des Isolators gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel gegeben. Die Charakteristika des Isolators gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, gezeigt in 5, sind dieselben wie jene des Isolators gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, gezeigt in 3 und 4.
  • Wie in 5 gezeigt ist, ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Einfügungsverlust bei einer Mittenfrequenz ungefähr 0,35 dB. Dies ist niedriger als der Wert, der in. dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigt ist. Ferner ist die Durchlassbandbreite bei dem zweiten Ausführungsbeispiel bedeutend breiter als die bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Wie hier gezeigt ist, außer für den Mittelleiter 53, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds 55 angeordnet ist, wenn der Winkel θ, bei dem sich die zwei Mittelleiter 51 und 52, die den verbleibenden Signal-Eingangs/Ausgangs-Toren entsprechen, einander schneiden, auf 130 Grad eingestellt ist, kann der Einfügungsverlust zwischen den Signal-Eingangs/Ausgangs-Toren P1 und P2 weiter reduziert werden.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel wurde der Fall, in dem der Überkreuzungswinkel θ der Mittelleiter 51 und 52 auf 130 Grad eingestellt ist, als ein Beispiel beschrieben. Es hat sich herausgestellt, dass der Einfügungsverlust reduziert werden kann, durch Einstellen des Überkreuzungswinkels θ größer als 120 Grad. Im Gegensatz dazu, wie bei den obigen Ausführungsbeispielen gezeigt ist, wenn die Mittelleiter, die durch leitfähige Metallplatten gebildet sind, auf dem Magnetbauglied gebogen sind, wenn der Überkreuzungswinkel θ größer als 140 Grad eingestellt ist, werden die zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds, an den Endabschnitten des Magnetbauglieds so überlappt, dass die zwei Mittelleiter nicht gebogen werden können, um angeordnet zu werden. Folglich ist der Überkreuzungswinkel θ der Mittelleiter 51 und 52 im Wesentlichen kleiner oder gleich 140 Grad eingestellt.
  • Bei dem obigen Ausführungsbeispiel wurde das Beispiel vorgelegt, bei dem die Mittelleiter, die durch die leitfähigen Metallplatten gebildet sind, auf dem Magnetbauglied gebogen sind. Die Strukturen des Magnetbauglieds und der Mittelleiter jedoch, die an diese Erfindung anwendbar sind, sind nicht auf diese Struktur eingeschränkt. Zum Beispiel kann die Erfindung eine Struktur verwenden, bei der Mittelleiter, die aus Elektrodenfilmen gebildet sind, innerhalb eines Magnetbauglieds oder auf einer Oberfläche desselben gebildet sind. In diesem Fall kann der Überkreuzungswinkel θ der zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds, theoretisch auf beliebige Grad in einem Bereich von weniger als 180 Grad eingestellt sein. Wenn jedoch der Überkreuzungswinkel θ größer ist als 150 Grad, kann die erforderliche Isolation (der Dämpfungsbetrag in einer Rückwärtsrichtung) nicht erhalten werden. Daher ist der Überkreuzungswinkel θ geringer oder gleich 150 Grad eingestellt.
  • Ferner wurden bei den obigen Ausführungsbeispielen die Beispiele der Isolatoren beschrieben. Die vorliegende Erfindung kann jedoch z. B. an einen Zirkulator angewendet werden, bei dem ein Tor P3 als ein drittes Eingangs/Ausgangs-Tor gebildet ist, ohne einen Abschlusswiderstand R mit dem Tor P3 zu verbinden. In diesem Fall kann der Einfügungsverlust zwischen den Toren der zwei Mittelleiter, abgesehen von dem Mittelleiter, der parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds angeordnet ist, ebenfalls reduziert werden.
  • Als nächstes zeigt 7 die Struktur einer Kommunikationsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Kommunikationsvorrichtung ist eine Antenne ANT mit dem Antennenende eines Duplexers DPX verbunden, der durch ein Sendefilter TX und ein Empfangsfilter RX gebildet ist, und ein Isolator ISO ist zwischen ein Eingangsende des Sendefilters TX und eine Sendeschaltung geschaltet, und eine Empfangsschaltung ist mit einem Ausgangsende eines Empfangsfilters RX verbunden. Ein Signal, das von der Sendeschaltung übertragen wird, wird durch den Isolator ISO in das Sendefilter TX eingegeben und wird aus der Antenne ANT ausgegeben. Das Signal, das in der Antenne ANT empfangen wird, wird durch das Empfangsfilter RX zu der Empfangsschaltung gesendet.
  • In dieser Situation kann als der Isolator ISO der Isolator gemäß einem des ersten und des zweiten Ausführungsbeispiels verwendet werden. Mit der Verwendung des Isolators der vorliegenden Erfindung, der die Einfügungsverluste reduzieren kann, kann der Leistungsverbrauch in der Kommunikationsvorrichtung reduziert werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, weist das Magnetbauglied bei der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine planare rechteckige Konfiguration mit kurzen und langen Kanten auf. Zusätzlich dazu ist einer der drei Mittelleiter parallel zu den kurzen Kanten des Magnet bauglieds angeordnet. Bei dieser Anordnung, außer bei dem Mittelleiter parallel zu den kurzen Kanten des Magnetbauglieds, kann der Einfügungsverlust zwischen den Toren der verbleibenden zwei Mittelleiter reduziert werden.
  • Zusätzlich dazu ist der Überkreuzungswinkel θ der verbleibenden zwei Mittelleiter größer als 120 Grad eingestellt. Diese Anordnung ermöglicht, dass der Einfügungsverlust weiter reduziert wird.
  • Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung den Leistungsverbrauch reduzieren, durch Einlagern der nichtreziproken Schaltungsvorrichtung, die oben beschrieben wurde.
  • Die vorangehende Erfindung wurde im Hinblick auf bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben. Fachleute auf dem Gebiet werden jedoch erkennen, dass viele Variationen solcher Ausführungsbeispiele existieren. Solche Variationen sollen innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung und der angefügten Ansprüche sein.

Claims (5)

  1. Eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung, die folgende Merkmale aufweist: ein magnetisches Bauglied (55), an das ein Gleichmagnetfeld angelegt ist; und drei Mittelleiter (51, 52, 53), die angeordnet sind, um einander in einem elektrisch isolierenden Zustand zu schneiden; wobei das magnetische Bauglied (55) eine planare rechteckige Konfiguration aufweist, die lange (A) und kurze (B) Kanten aufweist, und wobei einer (53) der drei Mittelleiter (51, 52, 53) parallel zu den kurzen Kanten (B) des magnetischen Bauglieds (55) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Mittelleiter (51, 52, 53) auf dem magnetischen Bauglied angeordnet sind, und dadurch, dass ein Abschlusswiderstand (R) mit einem Tor (P3) des Mittelleiters (53) parallel zu den kurzen Kanten (B) des magnetischen Bauglieds (55). verbunden ist.
  2. Eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner folgende Merkmale aufweist: ein Anschlussgehäuse (7) zum Halten des magnetischen Bauglieds (55), wobei die drei Mittelleiter (51, 52, 53) an demselben angeordnet sind, wobei das Anschlussgehäuse (55) einen Masseanschluss (73) aufweist, wobei der Abschlusswiderstand (R) ein Ende aufweist, das mit dem Tor (P3) des Mittelleiters (53) parallel zu den kurzen Kanten (B) des magnetischen Bauglieds (55) verbunden ist, und das andere Ende aufweist, das mit dem Masseanschluss (73) verbunden ist.
  3. Eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, bei der die zwei Mittelleiter (51, 52), getrennt von dem Mittelleiter (53), der parallel zu den kurzen Kanten (B) des magnetischen Bauglieds (55) angeordnet ist, einander in einem Winkel θ schneiden, der größer ist als 120 Grad und kleiner ist als 180 Grad.
  4. Eine nichtreziproke Schaltungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, bei der jeder der Mittelleiter (51, 52, 53) sich von einem gemeinsamen Masseabschnitt (54) erstreckt, der auf dem magnetischen Bauglied (55) gebogen werden soll, das auf dem Masseabschnitt (54) angeordnet ist, und die zwei Mittelleiter (51, 52), getrennt von dem Mittelleiter (53), der parallel zu den kurzen Kanten (B) des magnetischen Bauglieds angeordnet ist, einander in einem Winkel θ schneiden, der größer ist als 120 Grad und kleiner oder gleich 140 Grad ist.
  5. Kommunikationsvorrichtung, die die nichtreziproke, Schaltungsvorrichtung (ISO) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 aufweist.
DE60016346T 1999-09-21 2000-09-21 Nichtreziproke Schaltungsanordnung, und Kommunikationsgerät mit einer derartigen Schaltungsanordnung Expired - Lifetime DE60016346T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP26701199A JP3384367B2 (ja) 1999-09-21 1999-09-21 非可逆回路素子及び通信機装置
JP26701199 1999-09-21

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60016346D1 DE60016346D1 (de) 2005-01-05
DE60016346T2 true DE60016346T2 (de) 2005-11-03

Family

ID=17438829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60016346T Expired - Lifetime DE60016346T2 (de) 1999-09-21 2000-09-21 Nichtreziproke Schaltungsanordnung, und Kommunikationsgerät mit einer derartigen Schaltungsanordnung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6597257B1 (de)
EP (1) EP1087459B1 (de)
JP (1) JP3384367B2 (de)
KR (1) KR100379060B1 (de)
CN (1) CN1184716C (de)
DE (1) DE60016346T2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2004253930A (ja) 2003-02-19 2004-09-09 Alps Electric Co Ltd アイソレータ
JP2004289291A (ja) 2003-03-19 2004-10-14 Alps Electric Co Ltd アイソレータ及び通信機装置
JP2004343273A (ja) 2003-05-14 2004-12-02 Alps Electric Co Ltd 非可逆回路素子
JP2006109382A (ja) * 2004-10-08 2006-04-20 Tdk Corp 非可逆回路素子用磁気回転子及び非可逆回路素子
JP4876444B2 (ja) 2005-06-16 2012-02-15 トヨタ自動車株式会社 電池と電池製造方法
WO2009031380A1 (ja) * 2007-09-03 2009-03-12 Murata Manufacturing Co., Ltd. 非可逆回路素子
CN215497027U (zh) * 2021-06-22 2022-01-11 浙江省东阳市东磁诚基电子有限公司 一种集总式中心导体组件

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3365057B2 (ja) * 1994-07-06 2003-01-08 株式会社村田製作所 非可逆回路素子
JP3264193B2 (ja) * 1995-11-27 2002-03-11 株式会社村田製作所 非可逆回路素子
JPH10163709A (ja) * 1996-11-29 1998-06-19 Murata Mfg Co Ltd アイソレータ
JP3307293B2 (ja) * 1997-09-17 2002-07-24 株式会社村田製作所 非可逆回路素子
DE69821423D1 (de) * 1997-09-17 2004-03-11 Murata Manufacturing Co Nichtreziproke Schaltungsanordnung

Also Published As

Publication number Publication date
EP1087459A2 (de) 2001-03-28
CN1184716C (zh) 2005-01-12
EP1087459B1 (de) 2004-12-01
EP1087459A3 (de) 2002-01-02
KR20010050563A (ko) 2001-06-15
DE60016346D1 (de) 2005-01-05
JP2001094311A (ja) 2001-04-06
US6597257B1 (en) 2003-07-22
KR100379060B1 (ko) 2003-04-08
JP3384367B2 (ja) 2003-03-10
CN1292582A (zh) 2001-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69924168T2 (de) Bandpassfilter, Duplexer, Hochfrequenzmodul und Kommunikationsgerät
DE69317390T2 (de) Mikrowellenanordnung mit mindestens einem Übergang zwischen einer auf einem Substrat integrierten Übertragungsleitung und einem Hohlleiter
DE69811748T2 (de) Dielektrisches Filter
DE69524673T3 (de) Dielektrisches Filter
DE60017312T2 (de) Dielektrisches Filter, dielektrischer Duplexer und Kommunikationsgerät
DE69931546T2 (de) Nichtreziproke Schaltungsanordnung
DE69308920T2 (de) Dielektrisches Filter, das auf einem Substrat aufgebracht ist, auf dem Eingangs- und Ausgangsstreifenleitungen angeordnet sind.
DE69624320T2 (de) Nichtreziprokes Schaltungselement
DE69509930T2 (de) Dielektrisches Filter
DE69418573T2 (de) Antennenweiche
DE69821330T2 (de) Dielektrisches Filter und dielektrischer Duplexer
DE60204204T2 (de) Mobiltelefon mit einem integrierten Element in dem Freiraum zwischen Antenne und der Schaltplatine
DE69621567T2 (de) Nichtreziprokes Schaltungselement
DE1161600B (de) Stern-Zirkulator
DE60016346T2 (de) Nichtreziproke Schaltungsanordnung, und Kommunikationsgerät mit einer derartigen Schaltungsanordnung
DE69829327T2 (de) Dielektrisches Filter, Sende/Empfangsweiche, und Kommunikationsgerät
DE10202699B4 (de) Nichtreziprokes Schaltungsbauelement und Kommunikationsvorrichtung, die dasselbe enthält
DE69937818T2 (de) Dielektrisches Filter, Duplexer und Kommunikationsgerät
DE69715785T2 (de) Isolator
DE60016821T2 (de) Dielektrisches Filter, dielektrischer Duplexer und Kommunikationsgerät
DE69836288T2 (de) Nichtreziproke Schaltungsanordnung
DE69932653T2 (de) Dielektrisches Filter und dielektrischer Duplexer
DE69933737T2 (de) Antennenweiche und Kommunikationsgerät
DE69822574T2 (de) Dielektrisches Filter, Duplexer, und Kommunikationssystem
DE69621195T2 (de) Nichtreziprokes Schaltungselement

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition