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DE60016316T2 - Schlossfalle für Verriegelungsbeschlag und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Schlossfalle für Verriegelungsbeschlag und Verfahren zu seiner Herstellung Download PDF

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DE60016316T2
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Germany
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Jean-Marie Lejeune
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Ferco International Usine de Ferrures de Batiment
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Ferco International Usine de Ferrures de Batiment
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/10Bolts of locks or night latches
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0004Lock assembling or manufacturing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/16Use of special materials for parts of locks
    • E05B15/1635Use of special materials for parts of locks of plastics materials
    • E05B2015/165Use of special materials for parts of locks of plastics materials for bolts

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Falle für einen Verriegelungsbeschlag vom Typ Schloss bzw. Treibstangenbeschlag, Treibstangenschloss oder dergleichen, mit einem Kopf, der auf einen Fallenschaft aufgeformt ist und dessen eine Seite eine Schräge bildet für das Steuern des Rückzugs der Falle in die Entriegelungsstellung, gegen die Kraft von elastischen Rückstellmitteln, unter der Einwirkung insbesondere eines Schließblechs, das zur Aufnahme der Falle vorgesehen ist, wobei der Kopf mindestens auf seiner die Schräge definierenden Seite mit einem Einsatz aus einem insbesondere synthetischen Material versehen ist, der geeignet ist, mindestens teilweise das Geräusch des Aufschlagens der Falle auf dem Schließblech zu dämpfen. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Falle.
  • Die vorliegende Erfindung findet Anwendung im Bereich von Baubeschlägen.
  • Zahlreiche Verriegelungsbeschläge vom Typ Treibstangenbeschlag, Treibstangenschloss oder dergleichen sind unter anderem mit einer Falle mit automatischer Rückstellung in die Verriegelungsstellung versehen, und zwar unter der Einwirkung von elastischen Rückstellmitteln. In dieser Stellung kann die Falle mit einem Schließblech zusammenwirken, um einen Flügel einer Tür oder dergleichen in einer auf seinen Festrahmen geschlossenen Stellung zu halten.
  • Genauer gesagt ermöglicht ein Betätigungsorgan, insbesondere ein Betätigungsgriff, beim Öffnen der Tür, dass der Rückzug der Falle in eine in das Innere eines Gehäuses zurückgezogene und somit von dem Schließblech, in das sie zuvor eingetreten war, gelöste Stellung bewirkt wird. Sobald der Flügel geöffnet ist und die Einwirkung auf den Betätigungsgriff losgelassen wird, gelangt die Falle dann mittels der elastischen Rückstellmittel in ihre ursprüngliche, vorspringende Verriegelungsstellung zurück.
  • Umgekehrt hat der Benutzer beim Schließen des Flügels die Möglichkeit, mittels des Betätigungsgriffs erneut den Rückzug der Falle zu bewirken, wobei die Einwirkung auf den Griff erst dann aufgehoben wird, wenn der Flügel geschlossen ist, d.h. in einer Stellung, in der die Falle in das entsprechende, an dem Festrahmen angeordnete Schließblech frei eintreten kann.
  • Eine derartige Falle weist allerdings einen Kopf auf, dessen eine Seite derart abgeschrägt ist, dass sie eine Schräge bildet, die, wenn sie mit dem Schließblech an dem Festrahmen in Berührung kommt, automatisch seinen Rückzug gegen die Einwirkung der elastischen Rückstellmittel bewirkt. Wenn sich dann der Kopf der Falle im Bereich der für seine Aufnahme in dem Schließblech vorgesehene Öffnung angeordnet hat, wird er automatisch in diese hinein in die Verriegelungsstellung gedrückt.
  • Wenn der Flügel beim Schließen der Tür auf dem Festrahmen aufschlägt, wird folglich bewirkt, dass diese dank der besonderen Funktionsweise der Falle geschlossen bleibt.
  • Ein derartiges Aufschlagen, sei es absichtlich oder ungewollt, erzeugt allerdings ein gewisses Geräusch, das sich über schlecht schallgedämmte Räume mitunter noch verstärken kann. Nun ergibt sich ein Großteil dieses Geräusch des Aufschlagens dadurch, dass der Fallenkopf aus Metall auf dem Schließblech aufschlägt, das seinerseits häufig aus Metall ist.
  • Diesbezüglich ist insbesondere durch das Dokument DE-U-298 19 889 bereits ein Fallenkopf bekannt, der an seinem abgeschrägten Teil ein Plättchen oder einen Einsatz aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten, beispielsweise aus Polyamid, aufnimmt, das bzw. der in einer geeigneten, im Bereich dieses abgeschrägten Teils vorgesehenen Ausnehmung aufgenommen wird. Ein derartiges Plättchen ist hier von austauschbarer Art, und sein Halt im Bereich des Kopfes der Falle wird über den Schaft dieser letzten bewirkt, sobald der Kopf über mechanische Verbindungsmittel an dem Schaft befestigt ist.
  • Aus dem Dokument US-A-2.159.315 ist ebenso eine Falle bekannt, deren Kopf erst von einer Membran aus Gummi und dann von einem Schutzmantel aus einem elastischen Material umgeben ist. Im Grunde ist dieser Schutzmantel dafür vorgesehen, das Aufschlagen auf dem Schließblech zu dämpfen, wobei das Aufschlagen außerdem durch die Gummimembran derart absorbiert wird, dass es sich nicht auf den Flügel der Tür überträgt. Es ist zu beachten, dass der Körper der Falle an seinen gegenüberliegenden Seiten und quergerichtet zu seiner Achse Nuten aufweist, in denen sich Haltezungen anordnen, die mit dem Schutzmantel verbunden sind, und dabei die Gummimembran darin einklemmen.
  • Es ist ferner das Dokument CH-A.384.401 zu zitieren, das einen Verriegelungsbeschlag vom Typ Treibstangenbeschlag betrifft, der eine Falle aufweist, deren Kopf aus einem synthetischen Material, insbesondere aus Nylon, ausgebildet ist und mit dem Schaft der Falle, der seinerseits aus Metall ist, mittels Nieten aus synthetischem Material verbunden ist.
  • Letztlich ist entweder der Kopf der Falle vollständig aus synthetischem Material ausgebildet, was das Problem mit sich bringt, dass er mit der Zeit an mechanischer Stabilität verliert, oder er nimmt über einen zusätzlichen Montagevorgang ein Schutzteil aus synthetischem Material auf. Natürlich kann sich ein derartiges Teil dann unbeabsichtigt von dem Fallenkopf lösen, was eine um so größere Gefahr darstellt, als das Aufschlagen, das sich beim Schließen einer Tür durch das Zusammentreffen der Falle mit dem Schließblech ergibt, direkt von diesem Schutzteil gedämpft wird.
  • Die in den Ansprüchen gekennzeichnete Erfindung löst dieses Problem und besteht aus einer Falle für einen Verriegelungsbeschlag vom Typ Schloss bzw. Treibstangenbeschlag, Treibstangenschloss oder dergleichen, mit einem metallischen Kopf, der auf einen Fallenschaft aufgeformt ist und dessen eine Seite eine Schräge bildet für das Steuern des Rückzugs der Falle in die Entriegelungsstellung, gegen die Kraft von elastischen Rückstellmitteln, unter der Einwirkung insbesondere eines Schließblechs, das zur Aufnahme der Falle vorgesehen ist, wobei der metallische Kopf mindestens auf seiner die Schräge definierenden Seite mit einem Einsatz aus einem insbesondere synthetischen Material versehen ist, der geeignet ist, mindestens teilweise das Geräusch des Aufschlagens der Falle auf dem Schließblech zu dämpfen, wobei der Einsatz auf dem Ende (6) des Fallenschafts montiert wird vor dem Aufformen des metallischen Kopfes auf dieses Ende.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Falle, das darin besteht, dass:
    • – am Ende eines Fallenschaftes ein Einsatz aus einem insbesondere synthetischen Material angebracht wird, der das Geräusch eines Aufschlagens dämpfen kann;
    • – auf dieses Ende des Fallenschafts und auf diesen Einsatz der metallische Kopf der Falle aufgeformt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist besser nach dem Lesen der nachfolgenden Beschreibung und angesichts der beiliegenden Zeichnung zu verstehen.
  • 1 zeigt auf schematische Weise eine Tür, deren Flügel mit einem Verriegelungsbeschlag versehen ist, der mit einer Falle für das Zusammenwirken mit einem Schließblech im Bereich des Festrahmens versehen ist;
  • 2 ist eine schematische perspektivische Darstellung der Falle und insbesondere ihres Kopfes;
  • 3 ist eine schematische Aufrissdarstellung der Falle entsprechend der Erfindung;
  • 4 ist eine schematische Darstellung der 3 von unten.
  • Wie in den Figuren der beigefügten Zeichnung zu sehen ist, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf das Gebiet der Verriegelungsbeschläge 1 vom Typ Treibstangenbeschlag, Treibstangenschloss oder dergleichen.
  • Im Grunde betrifft sie eine Falle 2 mit elastischer Rückstellung in die Verriegelungsstellung oder Halbverriegelungsstellung.
  • Eine derartige Falle 2 lässt sich mittels eines Bestätigungsorgans, insbesondere eines Betätigungsgriffs 3 oder auch eines schlüsselbetätigten Elements 4, betätigen.
  • So ist in 1 beispielhaft eine Tür dargestellt, deren Flügel 5 einen derartigen Verriegelungsbeschlag 1 in Form eines Treibstangenbeschlags aufnimmt. In Höhe der Vorderkante 6 des Flügels 5 ist insbesondere die Falle 2 zu sehen, die in einer natürlichen Ruhestellung aufgrund von (nicht dargestellten) elastischen Rückstellmitteln vorspringt, denen sie ausgesetzt ist.
  • In der geschlossenen Stellung der Tür wird die Falle 2 zum Zusammenwirken mit einem Schließblech 7 gebracht, das im Bereich des Festrahmens 8 eingesetzt ist.
  • Diesbezüglich ist anzumerken, dass die Falle 2 einen Kopf 9 aufweist, dessen eine in Richtung des Festrahmens 8 ausgerichtete Seite 10 eine Schräge 11 bildet für das Steuern des Rückzugs der Falle in ihre Entriegelungsstellung, gegen die Kraft von elastischen Rückstellmitteln und zwar unter der Einwirkung des Schließblechs 7, wenn sich die Tür schließt, ohne, dass der Benutzer auf eines der Betätigungsorgane 3, 4 einwirkt.
  • Insofern, als der Kopf 9 der Falle 2 ebenso wie das Schließblech 7 im Bereich des Festrahmens 8 üblicherweise aus Metall sind, erzeugt ihr Zusammentreffen ein störendes Geräusch des Aufschlagens.
  • Um diesem Problem abzuhelfen, ist der metallische Kopf 9 der Falle 2 folglich mindestens auf seiner die Schräge 11 definierenden Seite 10 mit einem Einsatz 12 aus einem insbesondere synthetischen Material versehen, der geeignet ist, mindestens teilweise das Geräusch des Aufschlagens der Falle 2 auf dem Schließblech 7 zu dämpfen.
  • Wie in den 2, 3 und 4 ersichtlich, springt dieser Einsatz 12 im Bereich der Schräge 11 leicht vor, um die von ihm erwartete Aufgabe zu erfüllen. Gegebenenfalls kann er sich ferner im Bereich der Vorderkante 13 des Kopfes 9 der Falle 2 derart erstrecken, dass der Kopf 9 bis zum Eintritt in das Schließblech 7 über seinen Einsatz 12 mit diesem letzten in Berührung ist.
  • Das Einsetzen des Einsatzes 12 im Bereich des Kopfes 9 der Falle 2 erfolgt vorzugsweise durch ein Aufformverfahren.
  • Diesbezüglich lasst sich feststellen, dass, wie in den 3 und 4 der beigefügten Zeichnung ersichtlich, eine Falle 2 nicht nur einen Kopf 9, sondern auch einen Schaft 15 aufweist, der dafür vorgesehen ist, sich in das Gehäuse des Verriegelungsbeschlags 1 zu erstrecken, wobei auf den Schaft 15 über einen geeigneten Betätigungsmechanismus insbesondere die Betätigungsorgane, wie beispielsweise den Griff 3 oder auch das schlüsselbetätigte Element 4, einwirken. Im Grunde ist es sehr häufig der Fall, dass der Kopf 9 auf den Schaft 15 aufgeformt ist, der folglich auch die Form eines Einsatzes in der Spritzgussform aufweist.
  • Entsprechend der Erfindung ist der Einsatz 12 folglich derart ausgebildet, dass er an dem Ende 16 des Fallenschafts 15 montiert werden kann, bevor der metallische Kopf 9 der Falle 2 auf dieses Ende 16 aufgeformt wird.
  • Das Ende 16 des Fallenschafts 15 kann beispielsweise eine zylindrische Form haben. In diesem Fall kann der Einsatz 12 eine hintere Wand 19 aufweisen, die mit einer Öffnung für die Aufnahme des Endes 16 versehen ist. Um die Verbindung mit dem aufzuformenden Kopf 9 zu vereinfachen, kann das Ende 16 des Schafts 15 möglicherweise in axialer Richtung mit Rillen versehen sein, während die Öffnung in der hinteren Wand 19 des Einsatz 12 ihrerseits mit Nuten versehen sein kann, um sie vor dem Aufformen in ihrer Drehbeweglichkeit zueinander zu sperren.
  • Natürlich beschränkt sich die vorliegende Erfindung keinesfalls auf eine derartige Form der Verbindung zwischen einem Einsatz 12 und dem Ende 16 eines Fallenschafts 15.
  • Wie oben bereits erwähnt, kann sich ein derartiger Einsatz 12 nicht nur entlang der Schräge 11, sondern außerdem im Bereich der Vorderkante 13 des Kopfes 9 oder auch an der der Schräge 11 gegenüberliegenden Seite 17 erstrecken.
  • Wie in 3 ersichtlich, kann der Einsatz 12 letztendlich im Querschnitt die Form des Kopfes 9 aufweisen, wobei er geringfügig größer als dieser letzte ist, um seine geräuschdämpfende Aufgabe erfüllen zu können, indem er zuerst mit dem Schließblech 7 in Berührung kommt. Es lässt sich allerdings feststellen, dass im mittleren Bereich des Einsatzes 12 eine Ausnehmung 18 vorhanden ist, die das Fließen der Metallschmelze beiderseits desselben bei der Formung des metallischen Kopfes 9 ermöglicht.
  • Diesbezüglich lässt sich feststellen, dass das Verfahren zur Aufformung eines Metalls bei erhöhter Schmelztemperatur auf einen Einsatz aus synthetischem Material, dessen Schmelz- oder Verformungstemperatur wesentlich niedriger ist, a priori sehr schwierig durchzuführen oder sogar unmöglich zu sein scheint. Nun stellt sich aber heraus, dass sich einerseits über ein sehr schnelles Einspritzen der Metallschmelze in die Form, dem unverzüglich ein Abkühlen der Form folgen kann, und andererseits aufgrund der generell geringeren spezifischen Wärmeleitfähigkeit eines synthetischen Materials, aus der sich eine gewisse Trägheit beim Ansteigen der Temperatur desselben ergibt, dieses Aufformverfahren, das a priori unmöglich zu realisieren scheint, beherrschen lässt.

Claims (4)

  1. Falle für Verriegelungsbeschlag vom Typ Schloss, Treibstangenschloss oder dgl., mit einem metallischen Fallenkopf der auf einen Fallenschaft (15) aufgeformt ist und dessen eine Seite (10) eine Schräge (11) aufweist für das Steuern des Rückzugs der Falle (2) in die Entriegelungsstellung, gegen die Kraft von elastischen Rückstellmitteln, unter der Einwirkung insbesondere eines Schließblechs (7), das zur Aufnahme der Falle (2) vorgesehen ist, wobei der metallische Kopf (9) mindestens auf seiner die Schräge (11) definierenden Seite (10) mit einem Einsatz (12) aus einem insbesondere synthetischen Material versehen ist, der geeignet ist, mindestens teilweise das Geräusch des Aufschlagens der Falle (2) auf dem Schließblech (7) zu dämpfen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (12) auf dem Ende (16) des Fallenschaftes (15) montiert wird vor dem Aufformen des metallischen Kopfes (9) auf dieses Ende (16).
  2. Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Ende (16) des Fallenschaftes (15) vorgesehene Einsatz (12) einen identischen, jedoch geringfügiggrößeren Querschnitt als der des Kopfes (9) aufweist.
  3. Falle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (12) in seinem mittleren Bereich eine Ausnehmung (18) aufweist, die das Fließen der Metallschmelze bei der Formung des Kopfes (9) ermöglicht.
  4. Verfahren zur Herstellung einer Falle gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass: – am Ende (16) eines Fallenschaftes (15) ein Einsatz aus einem insbesondere synthetischen Material angebracht wird, der das Geräusch des Aufschlagens dämpfen kann; – der metallische Kopf (9) der Falle (2) auf dieses Ende (16) des Fallenschaftes (15) und auf den Einsatz (12) aufgeformt wird.
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