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DE60016109T2 - Anzeigevorrichtung - Google Patents

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DE60016109T2
DE60016109T2 DE60016109T DE60016109T DE60016109T2 DE 60016109 T2 DE60016109 T2 DE 60016109T2 DE 60016109 T DE60016109 T DE 60016109T DE 60016109 T DE60016109 T DE 60016109T DE 60016109 T2 DE60016109 T2 DE 60016109T2
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W. Jozeph TRIEPELS
H. Roel KUSTERS
G. Fransiscus VERWEG
S. Henri HANDELS
S. Marcel BACHUS
W. Johannes SCHEUERMANN
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Koninklijke Philips Electronics NV
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    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/01Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour 
    • G02F1/13Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on liquid crystals, e.g. single liquid crystal display cells
    • G02F1/133Constructional arrangements; Operation of liquid crystal cells; Circuit arrangements
    • G02F1/1333Constructional arrangements; Manufacturing methods
    • G02F1/1345Conductors connecting electrodes to cell terminals
    • G02F1/13452Conductors connecting driver circuitry and terminals of panels
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
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    • H05K3/325Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits by abutting or pinching, i.e. without alloying process; mechanical auxiliary parts therefor

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigeeinrichtung, die ein erstes Substrat mit einer Leiterbahnstruktur zur Verbindung von Bildpunkten in einer elektrisch leitenden Weise umfasst, wobei Teile davon in einer elektrisch leitenden Weise mit Anschlussbahnen auf einem Träger verbunden sind.
  • Anzeigeeinrichtungen dieser Art, speziell Flüssigkristallanzeigen, werden sehr allgemein beispielsweise in Messgeräten, aber auch beispielsweise in tragbaren Telefonen eingesetzt. Außerdem finden Elektrolumineszenz-Anzeigen, basierend auf (organischen) LEDs, zunehmend weitere Anwendung.
  • Eine Anzeigeeinrichtung des oben erwähnten Typs ist in USP 4.012.117 beschrieben. In der gezeigten Ausführungsform sind die Strukturen auf einem ersten Substrat, das Bildelektroden umfasst, mit auf einem Träger aufgebrachten Anschlussbahnen verbunden. In diesem Fall ist der Träger ein Chipträger (Chip Carrier) mit einer Vertiefung, wobei in der Vertiefung eine integrierte Schaltung (Chip) angebracht ist. Anschlüsse auf dem Chip (integrierte Schaltung) sind mit dünnen Verdrahtungen mit Leiterbahnen auf dem Träger verbunden. Verbindungen der Leiterbahnen zu einer Leiterplatte geschehen über Stifte, die in Löcher der genannten Leiterplatte gesteckt werden.
  • Mit der immer anwachsenden Miniaturisierung der Elektronik ist es notwen dig, eine immer stärker anwachsende Anzahl von Treiberelektronik auf dem ersten Substrat zu realisieren. Auf der anderen Seite gibt es eine Tendenz, das eigentliche Anzeigepaneel (Anzeigeteil) als Standardkomponente zu fertigen. Wenn eine derartige Standardkomponente in einem Gerät montiert wird, zum Beispiel durch Löten auf den Träger (zum Beispiel eine Leiterplatte oder eine andere Art von mit Leiter- (Anschluss-) Bahnen versehenem Substrat) oder durch Klemmen, werden strenge Anforderungen an die Kontakte gestellt (niedriger Widerstand, mechanische Stabilität usw.). Zu diesem Zweck wird oft Leitkleber zwischen der Leiterbahnstruktur und weiteren Kontaktelementen, so wie Steckverbindern in Steckergehäusen, Kontaktstifte usw. benutzt. Zusätzlich können vor allem die Toleranzen der Anschlussbahnen, die auf dem Träger verbunden werden sollen, in Bezug auf die zugehörigen Teile der Leiterbahnstruktur sehr eng werden.
  • Es ist, unter anderem, eine Aufgabe der Erfindung, eine Anzeigeeinrichtung der oben beschriebenen Art zu schaffen, in welcher der Widerstand so niedrig wie möglich ist, während Anschlussleiter auf der Oberfläche des ersten Substrats in zuverlässiger Weise mit Anschlussbahnen auf dem Träger verbunden werden.
  • Zu diesem Zweck ist die Erfindung entsprechend dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 gekennzeichnet. Besonders ist jedes Metall des Metall-Metall-Kontakts aus der Gruppe Gold, Silber und Nickel gewählt. Da diese Metalle nicht angegriffen werden oder kaum angegriffen oder oxidiert werden, ist ein Druckkontakt in der Endmontage ausreichend.
  • Der Metall-Metall-Kontakt ist vorzugsweise ein Gold-Gold-Kontakt.
  • Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Verbindung zwischen mindestens einem Teil der Leiterbahnstruktur und einer Anschlussbahn einen federnden Leiter umfasst.
  • Da ein ausreichend leitendes Material (zum Beispiel Gold) für den federnden Leiter gewählt ist, ist der Widerstand zwischen der Leiterbahnstruktur und der Anschlussbahn zu vernachlässigen.
  • In diesem Zusammenhang ist als ein federnder Leiter jeder Leiter zu verste hen, in dem durch Zusammendrücken des Leiters zwischen zwei leitenden Oberflächen ein elektrisch leitender Kontakt erreicht oder aufrechterhalten wird. Beispiele sind sogenannte Pogo-Pins wie sie zum Beispiel in USP 5.157.325 und JP-A-4-22077 beschrieben sind, aber auch Stifte (Pins) wie in USP 5.500.606 beschrieben sind möglich. Ein möglicher Leitkleber zwischen dem federnden Leiter und der Leiterbahn, der durch UV-Strahlung ausgeheilt wird, kann nun mit aufgebracht werden. Dieses reduziert die Anzahl der Montageschritte (Aufbringen des Klebers, Ausheilen) für den Endbenutzer (oder die Endmontage), wo vorzugsweise nur mechanische Bearbeitung durchgeführt wird.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigeeinrich tung ist dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Verbindung zwischen dem federnden Leiter und dem Teil der Leiterbahnstruktur eine anisotrop leitende Folie umfasst.
  • Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Folie sich über das erste Substrat zum Beispiel bis zu den Kontakten der (Treiber-) ICs ausdehnen kann. Der Leitwert zwischen dem Kontakt und der Verbindung des ICs findet nun über den Leiter der Folie (zum Beispiel Kupferbahnen) statt, so dass eine niederohmigere Verbindung realisiert ist.
  • Die Erfindung ist hauptsächlich für eine Anzeigeeinrichtung geeignet, in der sich die Leiterbahnstruktur auf der dem Träger zugewandten Seite des ersten Substrats befindet.
  • Die Leiterbahnstruktur kann alternativ auch auf der anderen Seite des Substrats sein. Eine solche Anzeigeeinheit ist dadurch gekennzeichnet, dass Leiter, die zu der Leiterbahnstruktur dazugehören, sich bis nahe an den Rand des ersten Substrats ausdehnen, wobei ein zu der elektrisch leitenden Verbindung zwischen der Anschlussbahn und dem Teil der Leiterbahnstruktur gehörendes Leiterteil den Rand auf der Fläche genannten Randes einschließt.
  • Die Erfindung ist anwendbar auf Anzeigeeinrichtungen, die auf dem Flüssigkristalleffekt oder anderen elektrooptischen Effekten, in denen ein elektrooptisches Material zwischen zwei Substraten vorhanden ist, basieren. Eine derartige Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung ein zweites Substrat und ein elektrooptisches Material zwischen den beiden Substraten umfasst, wobei jedes mit Bildelektroden, die mit dem zwischenliegenden elektrooptischen Material Bildpunkte definieren, versehen ist und das erste Substrat außerhalb des Teils des ersten Substrats, der sich gegenüber dem zweiten Substrat befindet, mit der Leiterbahnstruktur versehen ist. Die Anzeigeeinrichtung kann auch auf einem Elektrolumineszenzeffektbasieren.
  • Der federnde Kontakt kann alternativ den Träger auf der vom ersten Substrat abgewandten Seite kontaktieren. Eine solche Anzeigeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein federnder Kontakt eine Leiterbahnstruktur auf der vom ersten Substrat abgewandten Seite kontaktiert.
  • Diese und andere Aspekte der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden mit Bezug auf die Ausführungsformen näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Teil einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigeeinrichtung,
  • 2 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie II-II in 1,
  • 3 eine Variante der in 2 gezeigten Verbindung, und
  • 4 einen schematischen Querschnitt durch einen Teil einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigeeinrichtung.
  • Die Abbildungen sind schematisch und nicht maßstabsgerecht gezeichnet; entsprechende Teile haben generell die gleichen Bezugszeichen.
  • 1 zeigt einen schematischen Querschnitt eines Teils einer Anzeigeeinrichtung , in dieser Ausführungsform eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung, die eine Flüssigkristallzelle 1 mit, in dieser Ausführungsform, einem verdrillt nematischen Flüssigkristallmaterial 2, das sich zwischen zwei transparenten Substraten 3, 4 aus zum Beispiel Glas befindet, die mit Elektroden 5, 6 versehen sind, umfasst. Die Einrichtung umfasst weiterhin Polarisationsfilter (nicht gezeigt), deren Polarisationsrichtung zum Beispiel zueinander rechtwinklig gekreuzt ist. Die Einrichtung umfasst auch Orientierungsschichten (nicht gezeigt), welche das Flüssigkristallmaterial an den inneren Wänden des Substrats ausrichten, in dieser Ausführungsform so, dass die Zellen einen Verdrillungswinkel von 90 Grad haben. In diesem Fall hat das Flüssigkristallmaterial eine positive optische Anisotropie und eine positive elektrische Anisotropie. Wenn die Elektroden 5, 6 mit einer Spannung angeregt werden, richten sich die Moleküle und daher die Direktoren zu dem Feld aus. Die Zelle 1 ist von einer Zellenwand oder einem Dichtrand 7 begrenzt.
  • Die transparenten Elektroden 5, 6 aus beispielsweise ITO (Indium-Zinn-Oxid), die sich in dieser Ausführungsform gegenseitig rechtwinklig kreuzen und Bildpunkte an den Kreuzungsflächen definieren, müssen mit Treiberspannungen versorgt werden. Diese können extern, zum Beispiel über Leiterbahnen 8 auf einem Träger 9 wie eine Leiterplatte, angelegt werden. In der Einrichtung aus 1 hat der Träger eine Öffnung 10, in der, wenn notwendig, eine Beleuchtungsquelle 11 angeordnet werden kann.
  • In der Ausführungsform aus 1 werden die Elektroden 5 mittels einer Treiberschaltung (IC) 12, die auf dem ersten Substrat 3 montiert ist, mit den Treiberspannungen versorgt. Die Kontaktierung der Elektroden 5 (und auch der Elektroden 6 mit Methoden, die in der LCD-Technologie herkömmlich sind) findet über Kontakthöcker 13 (Bumps) statt. Andere Kontakthöcker 13 kontaktieren weiter zu beschreibende Leiter 14. Wo in dieser Anmeldung von einer „Leiterbahnstruktur" auf dem Substrat 3 gesprochen wird, sind Teile oder alle der Leiter 14 gemeint. In bestimmten Fällen bestehen die Leiter 14 zum größten Teil auch aus ITO, besonders wenn keine ICs auf dem Substrat 3 sind. In anderen Fällen (in sogenannten LCDs mit aktiver Matrix) können Polysiliziumbahnen Teil der Leiterbahnstruktur sein.
  • Wie in der Einleitung dargelegt, gibt es zum Beispiel einen großen Bedarf daran, dass LCD-Schirme (in dieser Ausführungsform der Zusammenbau der Substrate 3, 4 mit der Flüssigkeit dazwischen und Leiterbahnen und Treiberelektronik auf den Substraten angeordnet) als ein Zusammenbau geliefert werden, wonach die Endmontage ohne irgendwelche mühseligen Schritte stattfindet. Trotzdem sollte dies nicht auf Kosten eines zufriedenstellenden Kontakts gehen, der zwischen den Bahnen 8 und der Leiterbahnstruktur 5, 14 notwendig ist.
  • Erfindungsgemäß umfasst die Anzeigeeinrichtung deshalb einen Metall- Metall-Kontakt, in dieser Ausführungsform einen Gold-Gold-Kontakt, zwischen einer Leiterbahn 14 und einem Verbindungsstift, in dieser Ausführungsform einen federnden Stift 15 (siehe auch 2). Andere geeignete Metalle sind Silber und Nickel.
  • In der Ausführungsform aus 2 wird ein anisotroper Leiter 14 für den Leiter 14 verwendet, in dieser Ausführungsform eine Polyimid-Kupfer-Folie 22, mit elektrisch leitenden Kupferpartikeln 30, die unter Druck eine elektrisch leitende Verbindung zwischen zwei Oberflächenschichten, die auf ihren Oberflächen mit Gold beschichtet sind (Goldschichten 24), herstellen.
  • Der Leiter 14 kann aus einer kleinen metallisierten Platte bestehen. Vorzugsweise ist das Material dieser Platte auch Gold, so dass ein Gold-Gold-Kontakt zwischen dem Stiftteil 17 und dem Leiter 14 erreicht wird. Derartige Kontakte sind sehr niederohmig und sehr zuverlässig, so dass die Endmontage der Anzeigeeinrichtung ohne extra Vorkehrungen stattfinden kann. Auf der anderen Seite kann ein unterschiedlicher Typ eines anisotropen Leiters mit leitenden Kupferbahnen 23 quer zur Folie für den Leiter 14 verwendet werden, wobei die Kupferbahnen sich in einer Richtung ausdehnen, in dieser Ausführungsform in Richtung der Anschlüsse 15 zu dem IC 12. In dieser Ausführungsform sind die Folien auf beiden Seiten über die gesamte Oberfläche mit Gold beschichtet, um so die Oxidation des Kupfers zu verhindern (Goldschichten 24).
  • Da die Folien 22 an der Stelle des Kontakts mit dem Stift 15 mit Gold beschichtet sind, hat der Kontakt zwischen dem Leiter 13 und dem Stift 15 alle oben genannten Vorteile des Gold-Gold-Kontakts. In dieser Ausführungsform sind die Folien auf beiden Seiten über die gesamte Oberfläche mit Gold beschichtet (Goldschichten 24), so dass eine besonders befriedigende Leitung des Leiters 14 sichergestellt ist.
  • Ein zylindrisches Gehäuse 16 des Stiftes 15 enthält zwei leitende Stiftteile 17, 18, in dieser Ausführungsform aus Gold, die in einer elektrisch leitenden und mechanischer Weise durch ein federndes Teil 19 (innerhalb des Gehäuses 16) verbunden sind. In dieser Ausführungsform hat der Stift 15 mit dem Stiftteil 18 eine elektrisch leitende Ober fläche 20, aber dies ist nicht streng notwendig. Der Stiftteil 18 kann auch ein rundes oder angespitztes Ende auf der zum Träger 9 gerichteten Seite haben.
  • In der Endmontage wird der Zusammenbau der Substrate 3, 4 mit der Flüssigkeit dazwischen und den auf de Substraten angeordneten Leiterbahnen und Treiberschaltungen mit dem Rückseitenlicht 11 zum Beispiel mit einer Klemmverbindung 21 oder durch Vergießen in einer Plastikhülle bei gleichzeitigem Druck montiert.
  • Da das federnde Teil 19 zusammengedrückt ist und nachfolgend der Druck auf dieses federnde Teil durch die Klemme 21 oder auf eine andere Art aufrechterhalten wird, ist der Leiter 8 auf dem Träger 9 in einer elektrisch leitenden Weise mit dem Leiter 14 auf dem Substrat 3 über einen Druckkontakt verbunden. Anstelle dieses Pogo-Pins können andere elektrisch leitende Kontaktmittel wie anisotrop leitende Folienkontakte verwendet werden.
  • 3 zeigt eine Variante, in der sich ein ITO-Leiter 5 bis an (oder nahe an) den Rand 27 des Substrats 3 ausdehnt. Ein elektrisch leitendes U-förmiges Teil 25, das um den Rand gebogen und mittels UV-Klebers 26 gesichert ist, ist nun zwischen dem Stiftteil 17 und dem Leiter 14 angebracht. Das resultiert in einer mechanisch festeren Konstruktion. Das leitende U-förmige Teil 25 (aus einem passenden Metall wie Gold, Silber oder Nickel) kann durch Klemmen, beispielsweise durch die Verwendung von passenden „angeklebten Stiften", angebracht werden, die hinter dem Leiterteil 25 ein für weitere Kontaktierung in anderen Anwendungen benutztes Stiftteil 29 umfassen. In dieser Ausführungsform werden die Teile 29 nach der Montage abgeschnitten.
  • Senkrecht zu der Zeichnung gesehen, kann die Einrichtung aus 3 auch eine Vielzahl solcher Leiterteile 25 umfassen, die in einem Steckergehäuse untergebracht sind. Die Leiterteile sind zum Beispiel aus einem passenden Material mit einer befriedigenden elektrischen Leitfähigkeit so wie Silber oder lokal mit Gold beschichteter Phosphorbronze gestanzt und dann in einem Gehäuse aus synthetischem Material vergossen. Die Form und Abmessungen der Leiterteile und des Steckergehäuses werden vorzugsweise so gewählt, dass eine Klemmverbindung erreicht wird, nachdem das Steckergehäuse über den Rand des Substrats 3 geschoben wurde. Folglich wird ein befriedigender elektrisch leitender Kontakt zwischen den Leiterbahnen (dem Leiter) 14 und den Leiterteilen 25 erreicht. Um Kontaktwiderstände zu vermeiden, kann (wenn nötig) ein Leitkleber an den Kontaktflächen zwischen den Leiterbahnen 14 und den Leiterteilen 25 aufgebracht werden. Der elektrische Kontakt zwischen dem Leiterteil 14 und dem Leiter 8 kann zum Beispiel durch eine mechanische Klemmverbindung realisiert werden.
  • In den bisher beschriebenen Ausführungsformen befindet sich die Leiterbahnstruktur 14 auf der zum Träger 9 gerichteten Seite des Substrats 3. Die mit gestrichelten Linien bezeichnete Schicht 28 zeigt, dass eine Leiterbahnstruktur 28 alternativ auf der anderen Seite des Substrats kontaktiert werden kann, wenn die in 3 gezeigte Konfiguration benutzt wird. In 1 wird der Leiter 14 bis über den Rand 27 des Substrats 3 hinaus gezeigt, um klar zu machen, dass auch eine Folie wie mit Bezug auf 2 beschrieben um das Substrat herum gebogen werden kann, um die mechanische Steifheit in einer ähnlichen Weise zu verbessern oder, wenn nötig, Leiter auf der anderen Oberfläche des Substrats 3 zu kontaktieren.
  • 4 zeigt eine Variante, in der die Anzeigeeinrichtung auf dem Substrat 3 eine Schicht 31 eines elektrolumineszierenden Materials hat, in dem Poly-LED-Bildpunkte, zum Beispiel, durch die Elektroden 5, 6 definiert sind. In dieser Ausführungsform ist die Elektrode 5 in einer elektrisch leitendenden Weise mit dem Stiftteil 17 über eine kleine mit Gold beschichtete Platte 14 (oder einen anisotropen Leiter wie oben beschrieben) verbunden. Der andere Kontakt des federnden Stifts wird nun durch ein Leiterteil 20, das den Leiter 8 durch Löten oder durch Federkraft kontaktiert, gebildet. Der Stift 15 ist in solcher Weise angepasst, dass der Leiter 8 auf der anderen Seite des Trägers abgewandt von den Bildpunkten vorhanden ist, aber die Konstruktion von 1 ist alternativ möglich. Der Pfeil 32 stellt das von den Poly-LEDs emittierte Licht dar. Da in diesem Fall keine Hintergrundbeleuchtung notwendig ist, kann der Träger 8 sich unter die Schicht 30 des elektrolumineszenten Materials ausdehnen, wo er zum Beispiel Treiberelektronik (auf einer Seite oder beiden Seiten des Trägers 9) umfassen kann.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die gezeigten Ausführungsformen beschränkt, sondern im Rahmen der Erfindung sind viele Varianten möglich. Zum Beispiel können anstelle von Flüssigkristallmaterialien andere elektrooptische Materialien wie elektrophoretische oder elektrochrome Materialien benutzt werden. Das federnde Teil 19 kann auch mit in den federnden Stift 15 gegeben werden, vorausgesetzt, dass der Abstand zwischen den Stiftteilen 17, 18 ausreichend klein ist, um elektrischen Kontakt sicherzustellen, wenn die verschiedenen Teile der Anzeigeeinrichtung befestigt (vergossen, festgeklickt) werden.
  • Zusammengefasst bezieht sich die Erfindung auf das Verbinden von Leiterbahnen zu einem Träger und Leiterbahnen zu einem Substrat einer Anzeigeeinrichtung über federnde Leiter. Besonders wenn Gold-Gold-Kontakte benutzt werden, werden sehr zuverlässige Druckkontakte erreicht.
  • Die Erfindung bezieht sich auf jedes einzelne neue charakteristische Merkmal und jede einzelne Kombination charakteristischer Merkmale.

Claims (9)

  1. Anzeigeeinrichtung, die ein erstes Substrat (3) mit einer Leiterbahnstruktur (5, 14, 22) auf dem genannten ersten Substrat zur Verbindung von Bildpunkten in einer elektrisch leitenden Weise umfasst, wobei Teile davon in einer elektrisch leitenden Weise mit Anschlussbahnen (8) auf einem Träger (9) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnstruktur eine integrierte Schaltung (12) kontaktiert, die auf dem ersten Substrat (3) angebracht ist, und die leitende Verbindung zwischen mindestens einem Teil der Leiterbahnstruktur und einer Anschlussbahn einen Metall-Metall-Kontakt umfasst, wobei jedes Metall des Metall-Metall-Kontakts aus der Gruppe Gold, Silber und Nickel gewählt ist.
  2. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall-Metall-Kontakt einen Gold-Gold-Kontakt umfasst.
  3. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Verbindung zwischen mindestens einem Teil der Leiterbahnstruktur (5, 14, 22) und einer Anschlussbahn einen federnden Leiter (15, 16, 17) umfasst.
  4. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Verbindung zwischen dem federnden Leiter und dem Teil der Leiterbahnstruktur eine anisotrop leitende Folie (14, 22) umfasst.
  5. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Leiterbahnstruktur auf der dem Träger zugewandten Seite des ersten Substrats befindet.
  6. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zu der Leiterbahnstruktur gehörenden Leiter (14, 22) bis nahe an einen Rand (27) des ersten Substrats (3) ausdehnen, wobei ein zu der elektrisch leitenden Verbindung zwischen der Anschlussbahn und dem Teil der Leiterbahnstruktur gehörendes Leiterteil (25) den genannten Rand (27) einschließt.
  7. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung ein zweites Substrat (4) und ein elektrooptisches Material (2) zwischen den zwei Substraten umfasst, wobei jedes mit Bildelektroden (5, 6), die mit dem dazwischen positionierten elektrooptischen Material Bildpunkte definieren, versehen ist, wobei das erste Substrat außerhalb des Teils des ersten Substrats, der sich gegenüber dem zweiten Substrat befindet, mit der Leiterbahnstruktur (5, 14, 22) versehen ist.
  8. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung ein elektrolumineszentes Material (2) umfasst.
  9. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Leiterbahnstruktur (5, 14, 22) in elektrisch leitender Weise mit einer Anschlussbahn (8) auf der vom ersten Substrat abgewandten Seite des Trägers (9) verbunden ist.
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