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DE60016997T2 - Bilderzeugungsvorrichtung - Google Patents

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DE60016997T2
DE60016997T2 DE60016997T DE60016997T DE60016997T2 DE 60016997 T2 DE60016997 T2 DE 60016997T2 DE 60016997 T DE60016997 T DE 60016997T DE 60016997 T DE60016997 T DE 60016997T DE 60016997 T2 DE60016997 T2 DE 60016997T2
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DE
Germany
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toner
image forming
replacement toner
toner container
forming apparatus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60016997T
Other languages
English (en)
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DE60016997D1 (de
Inventor
Hideaki Nara-shi Hagihara
Haruo Nishiyama
David Isner
Kenichi Shiki-gun Nagata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE60016997D1 publication Critical patent/DE60016997D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60016997T2 publication Critical patent/DE60016997T2/de
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    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
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  • Dry Development In Electrophotography (AREA)
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  • Fixing For Electrophotography (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft Bilderzeugungsvorrichtungen, wie ein Kopiergerät, ein Faksimilegerät und einen Drucker, und insbesondere betrifft sie Tonerpatronen und Tonerflaschen, die Information auf ihnen selbst an eine Vorrichtungshaupteinheit senden und von dieser empfangen können, sowie Bilderzeugungsvorrichtungen, in die derartige Tonerpatronen und Tonerflaschen eingesetzt sind.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Herkömmlicherweise verfügt eine typische Bilderzeugungsvorrichtung unter Verwendung eines Elektrofotografieschemas, wie ein Kopiergerät, ein Faksimilegerät oder ein Drucker, über mehrere Entwicklungsvorrichtungen, die einem Bildträger gegenüberstehend angeordnet sind, um Entwicklungsmittel mit jeweils vorbestimmtem Tonertyp aufzubewahren. Mittels der Entwicklungsvorrichtungen macht die Bilderzeugungsvorrichtung latente Bilder sichtbar, die auf dem Bildträger ausgebildet sind. An der Außenseite eines Tonerzuführabschnitts der Entwicklungsvorrichtung wird ein Ersatztonerbehälter, wie eine Tonerpatrone oder eine Tonerflasche, befestigt, um Ersatztoner, z.B. während der Wartung, zu liefern.
  • Es wird vorgeschlagen, dass ein Mechanismus zum Verhindern eines fehlerhaften Anbringens in einem derartigen Ersatztonerbehälter vorhanden sein sollte, um zu verhindern, dass ein für die Bilderzeugungsvorrichtung ungeeigneter Ersatztonerbehälter fehlerhaft an der Vorrichtungshaupteinheit der Bilderzeugungsvorrichtung angebracht wird. Z.B. ist in der Offenlegung Nr. 4-1682/1992 (Tokukaihei 4-1682: veröffentlicht am 07. Januar 1992) einer japanischen Patentanmeldung ein derartiger Mechanismus zum Verhindern eines fehlerhaften Anbringens offenbart, bei dem ein Strichcodeleser oder eine andere Informationsleseeinrichtung, die am Tonerzuführabschnitt vorhanden ist, um eine auf der Tonerpatrone angezeigte Strichcodeinformation zu lesen, auf Grundlage des Leseergebnisses einen Fehleinführungs-Verhinderungs verschluss aktiviert.
  • Ferner betrifft ein populärer, gut bekannter Vorschlag eine Anordnung, bei der der Ersatztonerbehälter mit einem Informationsspeichermedium, wie einem nichtflüchtigen Speicher, versehen ist, um, wenn er an einem Tonerzuführabschnitt angebracht ist, einen elektrischen Schaltkreis mit einer Entwicklungsvorrichtung zu bilden und die im Ersatztonerbehälter gespeicherte Information mittels elektrischer Signale an die Entwicklungsvorrichtung oder die Vorrichtungshaupteinheit zu übertragen, um die Grundlage zu bilden, auf der eine Entscheidung zum Verhindern eines fehlerhaften Anbringens getroffen wird.
  • Um jedoch den Mechanismus zum Verhindern eines fehlerhaften Anbringens, wie er in der Offenlegung Nr. 4-1682/1992 (Tokukaihei 4-1682) zu einer japanischen Patentanmeldung offenbart ist, bei einer Bilderzeugungsvorrichtung anzuwenden, bei der mehrere Entwicklungsvorrichtungen einem Bildträger gegenüberstehend angeordnet sind, benötigt jede Tonerpatrone einen Strichcode, und jeder Tonerzuführabschnitt benötigt eine Informationsleseeinrichtung wie einen Strichcodeleser; diese Anordnung führt unvermeidlicherweise zu einer Kostenerhöhung.
  • Ferner neigt der auf der Tonerpatrone aufgezeichnete Strichcode zu Verunreinigung, da er direkt dem Entwicklungsmittel und dem Toner ausgesetzt ist, und der Strichcodeleser und andere optische Informationsleseeinrichtungen neigen ebenfalls zu Verunreinigung durch Entwicklungsmittel und Toner; daher leidet die Anordnung unter Strichcode-Lesefehlern.
  • Das oben genannte Verfahren, durch das durch die Entwicklungsvorrichtung und den mit einem Informationsspeichermedium, wie einem nichtflüchtigen Speicher, versehenen Ersatztonerbehälter ein elektrischer Schaltkreis gebildet wird, um im Ersatztonerbehälter gespeicherte Information durch elektrische Signale zu übertragen, macht Verbindungspunkte für Verunreinigung anfällig, da diese Toner und Entwicklungsmittel ausgesetzt sind, was zu schlecht funktionierender Verbindung, Abrieb und anderen unerwünschten Effekten führt.
  • JP A 10221938 betrifft eine Einrichtung zum Verhindern eines Fehlbetriebs wie des Einfüllens unpassenden Toners für die Wiedergabe, während kein Austausch extrem aufgebrauchter Teile ausgeführt wird, durch Bereitstellen eines kontaktfreien, interaktiven Elements zum Übertragen von Signalen und Daten in einem kontaktfreien Zustand entsprechend einem Signal von einer Patronensteuerung.
  • JP A 10161411 betrifft die Erkennung verschiedener Arten von Information zu Toner oder einem Tonerbehälter, ohne irgendwelche Störungen, und um das fehlerhafte Anbringen einer Patrone zu verhindern, z.B. durch Verwenden eines solchen Aufbaus, dass das Senden und das Empfangen eines Signals zwischen der Patrone und einer Vorrichtungshaupteinheit in kontaktfreiem Zustand ausgeführt werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Lösung wäre durch eine solche Anordnung gegeben, bei der eine Einheit einschließlich eines Ersatztonerbehälters, der an einer Bilderzeugungsvorrichtung anbringbar und von ihr lösbar ist, Daten mittels elektrischer Wellen an die Vorrichtungshaupteinheit einer Bilderzeugungsvorrichtung senden und von ihr empfangen könnte. Bei dieser Anordnung tauscht der Ersatztonerbehälter ohne direkten körperlichen Kontakt (kontaktfrei) Information mit der Vorrichtungshaupteinheit aus; daher ist der Ersatztonerbehälter frei von den vorstehend genannten Kommunikationsproblemen, was mehr Flexibilität beim Design, verbesserte Beständigkeit, höhere Effizienz beim Anbringen, kleinere Abmessungen und geringere Kosten erlaubt.
  • Wenn sich jedoch der Ersatztonerbehälter als Ergebnis der obigen Datenübertragung als ungeeignet für die Bilderzeugungsvorrichtung erwiesen hat, ist es immer noch unmöglich, zu entscheiden, ob der Behälter einfach durch eine unverträgliche Spezifikation hergestellt wurde, oder ob es sich um ein Nachbauerzeugnis handelt, das mit Spezifikationen gefälscht wurde, die denen des Ersatztonerbehälters ähnlich sind. Wenn das Nachbauerzeugnis Toner schlechter Eigenschaft verwendet, ist es wahrscheinlich, dass die Bilderzeugungsvorrichtung sowie der durch diese ausgeführte Bilderzeugungsprozess negativ beeinflusst werden; derartige Nachbauerzeugnisse müssen aussortiert und vor weiterer Verwendung ausgeschlossen werden.
  • Angesichts der vorstehenden Probleme liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Bilderzeugungsvorrichtung zu schaffen, die das fehlerhafte Anbringen eines Ersatztonerbehälters an einem Vorrichtungshaupteinheit auf hoch zuverlässige Weise verhindern kann und die auch Nachbauerzeugnisse aussortieren kann.
  • Eine erfindungsgemäße Bilderzeugungsvorrichtung verfügt über eine Vorrichtungshaupteinheit, an der ein Ersatztonerbehälter zum Zuführen von Ersatztoner auf frei anbringbare und abnehmbare Weise angebracht ist, wobei diese Bilderzeugungsvorrichtung, um die obige Aufgabe zu lösen, dadurch gekennzeichnet ist, dass
    • – der Ersatztonerbehälter über eine Behälter-Kommunikationseinrichtung verfügt (die nachfolgend als behälterseitige Kommunikationseinrichtung bezeichnet wird), mit Speicherfunktion zum Speichern von Information zum Ersatztonerbehälter, für kontaktfreie Kommunikation mit der Kommunikationseinrichtung der Haupteinheit (nachfolgend als haupteinheitsseitige Kommunikationseinrichtung bezeichnet), die in der Vorrichtungshaupteinheit angeordnet ist, um die Information zu übertragen, wobei die Ersatztonerbehälter, mit der behälterseitigen Kommunikationseinrichtung, von einer ersten Position, in der die Befestigung des Ersatztonerbehälters an der Vorrichtungshaupteinheit gestartet wird, in eine zweite Position verstellbar ist, in der der Ersatztonerbehälter vollständig angebracht ist, um zum Nachfüllen von Toner bereit zu sein, und wobei es möglich ist, die Kommunikation irgendwo zwischen der ersten und der zweiten Position auszuführen;
    • – die Bilderzeugungsvorrichtung eine Steuerungseinrichtung aufweist, um auf dem Kommunikationsergebnis zu entscheiden, ob die Information auf dem Ersatztonerbehälter der Vorrichtungshaupteinheit entspricht oder nicht, wobei eine Bilderzeugungsbedingung spezifiziert wird, die ein Bild verringerter Qualität erzeugt, wenn der Ersatztonerbehälter als ungeeignet bestimmt wird.
  • Gemäß dieser Anordnung kann die im Ersatztonerbehälter angeordnete behälterseitige Kommunikationseinrichtung mit der in der Vorrichtungshaupteinheit angeordneten haupteinheitsseitigen Kommunikationseinrichtung kommunizieren, um die Information auf dem Ersatztonerbehälter zu übertragen, wenn sich der Teil des Ersatztonerbehälters mit der behälterseitigen Kommunikationseinrichtung irgendwo zwischen der ersten Position, an der das Anbringen des Ersatztonerbehälters gestartet wird, und der zweiten Position befindet, an der der Ersatztonerbehälter vollständig befestigt ist. "Information" bedeutet hier z.B. einen Herstellercode und eine Seriennummer (Erzeugnislosnummer) des Ersatztonerbehälters, den Namen und des Typs kompatibler Kopiergeräte, Drucker, Faksimilegeräte und anderer Vorrichtungen sowie die Farbe und Entwicklungs-, Übertragungs- und Fixierbedingungen für den im Ersatztonerbehälter enthaltenen Toner.
  • Ferner empfängt die haupteinheitsseitige Kommunikationseinrichtung die In formation zum Ersatztonerbehälter über die vorstehend genannte Kommunikation von der behälterseitigen Kommunikationseinrichtung. Auf Grundlage des Kommunikationsergebnisses entscheidet die Steuerungseinrichtung, ob der Ersatztonerbehälter für die Vorrichtungshaupteinheit geeignet ist oder nicht, und sie spezifiziert einen Bilderzeugungszustand, der abhängig davon variiert, ob der Ersatztonerbehälter geeignet ist oder nicht. Daher ist ein normaler Bilderzeugungsprozess durch Spezifizieren regulärer Bilderzeugungsbedingungen ausführbar, wenn der Ersatztonerbehälter geeignet ist.
  • Demgegenüber kann, wenn der Ersatztonerbehälter ein ungeeignetes Erzeugnis ist, die Ungeeignetheit leicht durch Spezifizieren einer Bilderzeugungsbedingung für niedrige Qualität, bei der die Bildqualität abgesenkt ist, erkannt werden. Demgemäß kann die Vorrichtungshaupteinheit vor Beschädigungen und schneller Abnutzung durch fehlerhaften Gebrauch eines ungeeigneten Erzeugnisses über eine lange Zeitperiode geschützt werden. Ferner können ungeeignete Erzeugnisse, insbesondere Nachbauerzeugnisse, die wahrscheinlich zu einer großen Beeinträchtigung der Bildqualität führen, aussortiert werden.
  • Im Ergebnis kann eine Bilderzeugungsvorrichtung mit Fähigkeiten zum Verhindern des fehlerhaften Anbringens eines Ersatztonerbehälters an einer Vorrichtungshaupteinheit auf hoch zuverlässige Weise, und auch zum Aussortieren von Nachbauerzeugnissen, angeboten werden.
  • Vorzugsweise ist die behälterseitige Kommunikationseinrichtung so ausgebildet, dass sie über eine weitere Funktion des Aktualisierens der Information auf dem Ersatztonerbehälter und der bidirektionalen Kommunikation mit der haupteinheitsseitigen Kommunikationseinrichtung verfügt.
  • Der Raum zwischen der ersten und der zweiten Position ist in vielen Fällen nur durch den Ersatztonerbehälter belegt, wenn dieser anzubringen ist, und er dient zu keinem anderen Zweck; es können Sendefehler und Blockierungen mit anderen Kommunikationsvorrichtungen vermieden werden, und es ist für hoch zuverlässige Kommunikation gesorgt, wenn die bidirektionale Kommunikation nur in diesem Raum ausgeführt wird.
  • Für ein vollständigeres Verständnis der Art und der Vorteile der Erfindung ist auf die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen Bezug zu nehmen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Schnittansicht, die den Aufbau einer Bilderzeugungsvorrichtung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt.
  • 2 ist eine Schnittansicht, die Relativpositionen einer Tonerflasche und eines Tonertrichters zeigt, wenn die Tonerflasche an der in der 1 dargestellten Bilderzeugungsvorrichtung befestigt wird.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen, als Beispiel, einer Position, an der die Tonerflasche an der in der 1 dargestellten Bilderzeugungsvorrichtung angebracht wird.
  • 4 ist eine erläuternde Zeichnung, die zeigt, wie das Anbringen einer Tonerflasche zu starten ist.
  • 5 ist eine erläuternde Zeichnung, die zeigt, wie das Anbringen einer Tonerflasche abzuschließen ist.
  • 6(a) ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Kommunikationsvorrichtung T1 zeigt.
  • 6(b) ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Kommunikationsvorrichtung T2 zeigt.
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das die erste Hälfte eines Prozesses zum Nachfüllen der in der 1 dargestellten Bilderzeugungsvorrichtung mit von einer Tonerflasche zugeführtem Toner zeigt.
  • 8 ist ein Flussdiagramm, das die zweite Hälfte des oben genannten Prozesses zum Nachfüllen der in der 1 dargestellten Bilderzeugungsvorrichtung mit von einer Tonerflasche zugeführtem Toner zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 8 erörtert das Nachfolgende eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bilderzeugungsvorrichtung.
  • Die 1 zeigt den Aufbau einer Bilderzeugungsvorrichtung 11 gemäß der vorliegenden Ausführungsform. Die Bilderzeugungsvorrichtung 11 verfügt über eine lichtempfindliche Trommel 1, eine Hauptladevorrichtung 2, eine Lichtprojektionseinrichtung 3, eine Entwicklungsvorrichtung 4, eine Übertragungsvorrichtung 5, eine Abziehvorrichtung 6, eine Fixiervorrichtung 7, eine Reinigungsvorrichtung 8 und eine Entladevorrichtung 9.
  • Die lichtempfindliche Trommel 1 besteht aus einem Trägerkörper aus Metall oder einem leitenden Harz, einer auf der Oberfläche des leitenden Trägerkörpers hergestellten Bettschicht sowie einer auf dieser hergestellten lichtempfindlichen Schicht. Die lichtempfindliche Schicht verfügt über eine relativ dünne Ladungsträger-Erzeugungsschicht (CGL = carrier generating layer), die auf der Bettschicht ausgebildet ist, und eine relativ Ladungsträger-Transportschicht (CTL = carrier transport layer), die aus Polycarbonat als Hauptkomponente als äußerste Schicht ausgebildet ist. Die lichtempfindliche Trommel 1 ist so angeordnet, dass sie sich in einer Richtung A dreht, und sie trägt während eines Bilderzeugungsprozesses ein elektrostatisches, latentes Bild und ein Tonerbild.
  • Die Hauptladevorrichtung 2 besteht aus einer Hauptladeeinrichtung 2a wie einer Coronaladeeinrichtung oder einer Ladeeinrichtung mit Berührungswalze, und einer Hochspannungsquelle 2b zum Liefern elektrischer Energie an die Hauptladeeinrichtung 2a. Wenn die Hauptladevorrichtung 2 einen Befehl zum Starten eines Bilderzeugungsprozesses empfängt, lädt sie die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 auf gleichmäßige Weise, bis die elektrischen Ladungen einen vorbestimmten Wert erreichen. Anschließend projiziert die Lichtprojektionseinrichtung 3 einem Bild entsprechendes Licht auf die Oberfläche der durch die Hauptladevorrichtung 2 geladenen lichtempfindlichen Trommel 1. Als Ergebnis der Belichtung werden in der Ladungsträger-Erzeugungsschicht der lichtempfindlichen Trommel 1 Ladungsträger erzeugt, die zur Ladungsträger-Transportschicht laufen. Wenn die Ladungsträger die Oberfläche der lichtempfindlichen Schicht erreichen, heben sie die zuvor durch die Hauptladevorrichtung 2 gelieferten Ladungen auf, um ein vorbestimmtes Potenzial eines elektrostatischen latenten Bilds zu erzielen.
  • Wenn sich die lichtempfindliche Trommel 1 dreht, erreicht das durch die Lichtprojektionseinrichtung 3 auf ihr ausgebildete elektrostatische, latente Bild ein Entwicklungsgebiet D in direktem Kontakt mit der Entwicklungsvorrichtung 4, die aus einem Entwicklungsbehälter 4a und einem Tonertrichter 4b besteht. Der Entwicklungsbehälter 4a besteht aus einer Rühreinrichtung 23 zum Rühren eines Entwicklungsmittels 22, das mit Toner gemischt ist, und eines Entwicklungsmittelträgers 24 zum Zuführen des Toners. Der Entwicklungsmittelträger 24 dreht sich in einer Richtung B, und er wird gegen die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 gedrückt. Mit dem Entwicklungsmittelträger 24 ist eine Spannungsquelle (nicht dargestellt) verbunden, um eine vorbestimmte Vorspannung an ihn zu legen. Der Tonertrichter 4b besteht aus einem Tonereinlass 25, durch den Ersatztoner von einer Tonerflasche 21, die später detailliert beschrieben wird, zugeführt wird, Tonertransportschrauben 26 zum Transportieren des zugeführten Ersatztoners, und einer Tonernachfüllwalze 27 zum Nachfüllen des Entwicklungsbehälters 4a mit dem Ersatztoner. Der durch den Entwicklungsmittelträger 24 transportierte Toner bewegt sich von diesem weg, und er haftet im Entwicklungsgebiet D entsprechend dem Muster des elektrostatischen, latenten Bilds an der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 an. Dadurch wird das elektrostatische, latente Bild sichtbar gemacht, d.h. zu einem Tonerbild entwickelt.
  • Nach der Entwicklung bewegt sich der an der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 anhaftende Toner in ein vorbestimmtes Übertragungsgebiet. In das Übertragungsgebiet wird ein Übertragungsmaterial P, wie ein Blatt Papier, durch eine Blattzuführeinrichtung (nicht dargestellt) transportiert, und es gelangt synchron mit dem Tonerbild auf der lichtempfindlichen Trommel 1 in Kontakt. Die Übertragungsvorrichtung 5, die aus einer Übertragungsladeeinrichtung 5a vom Ladeeinrichtungstyp oder vom Berührungswalzentyp sowie einer Hochspannungsquelle 5b zum Zuführen elektrischer Energie zur Übertragungsladeeinrichtung 5a besteht, überträgt das Tonerbild auf der lichtempfindlichen Trommel 1 dadurch auf das Übertragungsmaterial P, dass sie die Rückseite desselben auf ein elektrisches Potenzial mit vorbestimmter Polarität lädt.
  • Das Übertragungsmaterial P wird elektrostatisch an die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 für das zu übertragende Tonerbild angezogen, und es wird anschließend durch die Abziehvorrichtung 6 abgezogen. Die Abziehvorrichtung 6, die aus einer Abzieh-Ladeeinrichtung 6a vom Ladeeinrichtungs- oder Berührungswalzentyp und einer Hochspannungsquelle 6b zum Zuführen elektrischer Energie zur Abzieh-Ladeeinrichtung 6a besteht, entlädt das Übertragungsmaterial P und zieht es dadurch von der lichtempfindlichen Trommel 1 ab, dass sie die Rückseite desselben, auf das das Tonerbild bereits übertragen ist, auf ein elektrisches Potenzial mit vorbestimmter Polarität lädt. Das abgezogene Übertragungsmaterial P wird zur Fixiervorrichtung 7 transportiert, die aus einer Druckausübungswalze und einer Heizwalze besteht, wo das Übertragungsmaterial P Druck und Wärme ausgesetzt wird, damit der Toner durch Wärme schmilzt und am Übertragungsmaterial P anhaftet. Nachdem der Toner fixiert ist, wird das Übertragungsmaterial P aus der Vorrichtung ausgeworfen.
  • Nach dem Übertragungsprozess wird der auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 verbliebene Toner durch die Reinigungsvorrichtung 8 gesammelt, die so ausgebildet ist, dass sich eine Reinigungsschneide 8a auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 bewegt. Danach werden die auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 verbliebenen elektrischen Ladungen durch die Entladevorrichtung 9 beseitigt, die aus einer Licht-Entladungslampe oder einer Berührungsentladeeinrichtung besteht, um die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 in einen elektrischen Ausgangszustand zu bringen, um den Zyklus des Bilderzeugungsprozesses abzuschließen.
  • Als Nächstes erörtert die folgende Beschreibung, unter Verwendung der Tonerflasche 21 als Beispiel eines Ersatztonerbehälters, das Anbringen eines Ersatztonerbehälters. Dieselbe Beschreibung gilt für andere Typen von Tonerpatronen, die auf ähnliche Arten angebracht werden.
  • Wie es in der 1 dargestellt ist, dient die Tonerflasche 21 zum Nachfüllen des Tonertrichters 4b in der Entwicklungsvorrichtung 4 mit Toner. An der Vorrichtungshaupteinheit ist ein Montageabschnitt für die Tonerflasche 21 vorhanden, der mit einem oberen Deckel 12 abgedeckt ist, wie es beispielhaft in der 3 dargestellt ist. Wie es in der 4 dargestellt ist, wird die Tonerflasche 21 an einer Montageöffnung (erste Position) 13 montiert, wo der Tonerauslass 21 mit der Oberseite nach unten gestellt wird (Start der Anbringung). Dann wird die Tonerflasche 21 in eine zweite Position verschoben, in der sie in Kontakt mit einem Anschlag 15 gelangt (Anbringung abgeschlossen), wobei ein Schieberabschnitt 21b mit einer Führungsnut 14 in Eingriff steht, wie es in der 5 dargestellt ist. In der zweiten Position wird Toner in den Tonertrichter 4b geliefert, da der Tonerauslass 21a durch z.B. das Entfernen einer Abdichtungsabdeckung von der Tonerflasche geöffnet ist.
  • Die 3 ist eine Schnittansicht, die deutlich die Relativpositionen der Tonerflasche 21 und des Tonertrichters 4b während des Anbringungsvorgangs zeigt. Die zweite Position, in die die Tonerflasche 21 von der ersten Position aus verschoben wird, liegt rechts über dem Tonertrichter 4b. Der Tonerauslass 21a der Tonerflasche 21 ist in der zweiten Position dem Tonereinlass 25 des Tonertrichters 4b gegenüberstehend angeordnet. Wenn sich der Tonerauslass 21a öffnet, wird der Tonertrichter 4b mit dem Toner gefüllt. Ferner verfügt, wie es in der 2 dargestellt ist, die Tonerflasche 21 über eine Kommunikationsvorrichtung (behälterseitige Kommunikationseinrichtung) T1 an ihrer Seitenfläche, wodurch es ihr möglich ist, Information an eine zwischen der ersten und der zweiten Position der Vorrichtungshaupteinheit angeordnete Kommunikationsvorrichtung (haupteinheitsseitige Kommunikationsvorrichtung) T2 zu senden und von dieser zu empfangen (Aufbau bidirektionaler Kommunikation).
  • Wie es in der 6(a) dargestellt ist, besteht die Kommunikationsvorrichtung T1 aus einer Luftantenne 21, einer Sende- und Empfangsschaltung 32, einer CPU 33, einem ROM 34 und einem RAM 35.
  • Der RAM 35 besteht aus einem ferroelektrischen Speicher (FRAM), der Information auf der Tonerflasche 21 speichert. "Information" beinhaltet hier beispielsweise einen Herstellcode und eine Seriennummer (Erzeugnislosnummer) der Tonerflasche 21, den Namen und den Typ kompatibler Kopiergeräte, Drucker, Faksimilegeräte und anderer Vorrichtungen, und die Farbe sowie Entwicklungs-, Übertragungs- und Fixierbedingungen für den in der Tonerflasche 21 enthaltenen Toner. Im RAM 35 ist eine Speicherkarte ausgebildet, um diese Einzelinformationen sowie andere Einzelinformationen zu speichern, die während des Betriebs bei Bedarf aufgezeichnet werden. Ein ferroelektrischer Speicher ist ein nichtflüchtiger Speicher, weswegen er zum Speichern von Information auf der Tonerflasche 21 hervorragend ist, und er ist im Vergleich zu einem EEPROM, einem Flashspeicher und anderen nichtflüchtigen Speichern mit hoher Rate umschreibbar. Diese Merkmale eines ferroelektrischen Speichers lindern stark die Belastung der ihn steuernden CPU 33. Ferner hat ein ferroelektrischer Speicher eine hohe Lebensdauer aufzuweisen, da er hinsichtlich der Umschreibbeständigkeit hervorragend ist, d.h., da er mehr als 1012 mal umschreibbar ist.
  • Die Sende- und Empfangsschaltung 32 besteht aus einer Sendeschaltung zum Senden von Information, die nach Bedarf aus dem RAM 35 abgerufen wird, über die Luftantenne 21 mit einem vorbestimmten Codierschema, und eine Empfangsschaltung zum Decodieren von über die Luftantenne 31 empfangenen elektrischen Wellen, um Information rückzugewinnen, die dann in den RAM 35 geschrieben wird. Auch verfügt die Sende- und Empfangsschaltung 32 über eine Funktion zum Empfangen von durch die Kommunikationsvorrichtung T2 gesendeten elektromagnetischen Wellen und zum Liefern derselben als elektrische Energie an die Kommunikationsvorrichtung T1.
  • Durch die im ROM 34 gespeicherten Programme steuert die CPU 33 den Informationsablauf, z.B. ruft sie im RAM 35 gespeicherte Information ab, sie schreibt Information in den RAM 35, und sie überträgt Information innerhalb der Kommunikationsvorrichtung T1, und sie steuert auch Rechenvorgänge auf Grundlage der Information. Ferner schaltet die CPU 33 die Sende- und Empfangsschaltung 32 zwischen der Sendeschaltung und der Empfangsschaltung um, um deren Sende- und Empfangsbetrieb sowie Bereitschaftsbetrieb zu kontrollieren. Das Senden von Information ist, wenn es nach dem Sendestart kontinuierlich ausgeführt wird, leicht steuerbar, da die Information über kontinuierliche Signale transportiert wird. Wenn dagegen das Senden von Information nur intermittierend erfolgt, wird weniger elektrische Energie verbraucht, da Signale nur intermittierend gesendet werden. Der Benutzer kann selbst die Wahl treffen, welcher Sendemodus verwendet werden sollte.
  • Wie es in der 6(b) dargestellt ist, besteht die Kommunikationsvorrichtung T2 aus einer Luftantenne 41, einer Sende- und Empfangsschaltung 42, einer Erkennungsschaltung 43, einer CPU 44, einem ROM 45, einem RAM 46, einem Anzeigeabschnitt 47 und einem Alarmabschnitt 48.
  • Die Sende- und Empfangsschaltung 42 besteht aus einer Sendeschaltung zum Senden von nach Bedarf aus dem RAM 46 abgerufener Information über die Luftantenne 41 mit einem vorbestimmten Codierschema, und einer Empfangsschaltung zum Decodieren der über die Luftantenne 41 empfangenen elektrischen Wellen zum Rückgewinnen von Information, die dann in den RAM 46 geschrieben wird. Die Erkennungsschaltung 43 sendet ein Erkennungssignal an die CPU 44, wenn sie auf elektrische, mechanische oder optische Weise erkennt, dass eine Tonerflasche 21 in der ersten Position in der Bilderzeugungsvorrichtung 11 angebracht ist.
  • Der Anzeigeabschnitt (Mitteilungseinrichtung) 47 dient zum Anzeigen des Fortschritts und der Ergebnisse der bidirektionalen Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung T1 und der Kommunikationsvorrichtung T2 durch Zeichen oder Bilder auf einer Anzeigetafel, die an der Außenseite der Kommunikationsvorrichtung T2 vorhanden ist. Der Alarmabschnitt (Mitteilungseinrichtung) 48 dient zum Warnen des Benutzers durch eine menschliche Stimme oder einen Alarmton unter Verwendung von Lautsprechern, die an der Außenseite der Kommunikationsvorrichtung T2 vorhanden sind, wenn dies erforderlich ist, z.B. während oder nach der bidirektionalen Kommunikation.
  • Wenn die CPU 44 von der Erkennungsschaltung 43 ein Erkennungssignal emp fängt, das anzeigt, dass eine Tonerflasche 21 an der ersten Position angebracht wurde, steuert sie den Informationsablauf, z.B. ruft sie im RAM 46 abgespeicherte Information ab, sie schreibt Information in den RAM 46, und sie überträgt Information innerhalb der Kommunikationsvorrichtung T2, und sie steuert auch durch im ROM 45 gespeicherte Programme Rechenvorgänge auf Grundlage der Information. Ferner schaltet die CPU 44 die Sende- und Empfangsschaltung 42 zwischen der Sendeschaltung und der Empfangsschaltung um, um deren Sende- und Empfangsvorgänge und auch Bereitschaftsvorgänge zu steuern. Auch liefert die CPU 44 Befehle zu den Steueroperationen des Anzeigeabschnitts 47 und des Alarmabschnitts 48. Außerdem ermittelt die CPU 44, auf Grundlage eines Ergebnisses bidirektionaler Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung T1 und der Kommunikationsvorrichtung T2, ob die Tonerflasche 21 für die Vorrichtungshaupteinheit geeignet ist oder nicht. Die CPU 44 verfügt über eine weitere Funktion als Steuerungseinrichtung, die verschiedene Bilderzeugungsbedingungen abhängig davon spezifizieren kann, ob die Tonerflasche 21 geeignet ist oder nicht.
  • Ferner steuert die CPU 44, nach Abschluss des Nachfüllens durch in der Tonerflasche 21 enthaltenen Ersatztoner, die Sende- und Empfangsschaltung 42 zum Senden von Vorgeschichtsinformation auf der Tonerflasche 21 an die Kommunikationsvorrichtung T1 derselben. Zur Vorgeschichtsinformation gehören z.B. das Datum, zu dem der Ersatztoner geliefert wird, eine Meldung, die repräsentiert, dass die Tonerflasche 21 leer ist, sowie der Name und der Typ der Vorrichtung, der der Ersatztoner zugeführt wird. Die Kommunikationsvorrichtung T1 schreibt, wenn sie die Vorgeschichtsinformation empfängt, dieselbe in den RAM 35 ein. Demgemäß wird die Information auf der Tonerflasche 21 aktualisiert gehalten.
  • Die Kommunikationsvorrichtung 21 und die Kommunikationsvorrichtung T2, die auf die obige Weise ausgebildet sind, können sich an beliebigen Stellen befinden; jedoch sind hier die Luftantennen 31 und 41 hinsichtlich der Ausrichtung und der Stärke elektrischer Wellen so eingestellt, dass nur dann für Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung T1 und der Kommunikationsvorrichtung T2 gesorgt werden kann, wenn sich die Tonerflasche 21 in der Nähe der ersten Position befindet, während der Bewegung von der ersten zur zweiten Position, und in der Nähe der zweiten Position, um Übertragungsfehler und Blockierung durch andere Kommunikationsvorrichtungen zu verhindern und um das Senden und Empfangen von Information betreffend die Tonerflasche 21 zu gewährleisten.
  • Der Raum zwischen der ersten und der zweiten Position ist in vielen Fällen durch nichts anderes als die Tonerflasche 21 belegt, wenn diese anzubringen ist, und er dient zu keinem anderen Zweck; es können Sendefehler und Blockierungen durch andere Kommunikationsvorrichtungen vermieden werden, und es ist eine hoch zuverlässige Kommunikation gewährleistet, wenn die bidirektionale Kommunikation nur in diesem Raum ausgeführt wird. Wenn dies der Fall ist, wird die mit der Tonerflasche 21 aufgebaute bidirektionale Kommunikation gleichmäßig ausgeführt, da sie nicht nur an speziellen Punkten aufgebaut wird sondern das gesamte Gebiet überdeckt, in dem die Tonerflasche 21 beweglich ist. Ferner wird z.B., wenn die Tonerflasche 21 nicht korrekt an der ersten Position angebracht wird, eine bidirektionale Kommunikation aufgebaut, bevor die Tonerflasche 21 die zweite Position erreicht; daher sind Fehler, wie durch fehlgeschlagene Kommunikation verursachte Erkennungsfehler, vermeidbar.
  • Auf diese Art kann die Tonerflasche 21 eine bidirektionale, drahtlose Kommunikation mit der Haupteinheit der Bilderzeugungsvorrichtung aufbauen; daher ist die Tonerflasche 21 von Einschränkungen dahingehend frei, wie sie an der Vorrichtungshaupteinheit angebracht werden sollte, um zwischen ihr und diesem einen elektrischen Schaltkreis auszubilden. Außerdem kann die Tonerflasche 21 einfacher aufgebaut sein, und daher belegt sie einen kleineren Raum. Die Beständigkeit der Tonerflasche 21 ist ferner verbessert, wenn von ihr Anschlüsse (Verbinder) weggelassen werden, die nun obsolet gemacht sind. Außerdem wird die drahtlose Kommunikation durch keine mögliche Verunreinigung der Tonerflasche 21 und der Vorrichtungshaupteinheit durch Toner und andere Materialien beeinflusst, und sie wird automatisch aufgebaut, wenn die Tonerflasche 21 an der Vorrichtungshaupteinheit angebracht wird, wodurch der Benutzer frei von mühseligen Prozeduren ist.
  • Die Verwendung ungeeigneter Erzeugnisse kann vorab verhindert werden, wenn eine weitere Anordnung dahingehend verwendet wird, dass die Vorrichtungshaupteinheit auf Grundlage der von der Tonerflasche 21 eingehenden Information bestimmt, ob die anzubringende Tonerflasche 21 geeignet ist oder nicht, und auch dass die Operationen ab dem Aufbau der bidirektionalen Kommunikation abgeschlossen sind, was durch die Ermittlung erfolgt, bevor die Zufuhr von Ersatztoner in der zweiten Position gestartet wird. Darüber hinaus kann die Vorrichtungshaupteinheit jede in ihr gespeicherte Einzelinformation an die Tonerflasche 21 senden; daher kann diese Einzelinformation, wenn sie als Vorgeschichtsinformation der Tonerflasche 21 gespeichert wird, auf effektive Weise beim Recyceln nach dem Einsammeln der Tonerflasche 21 genutzt werden. Insbesondere kann verhindert werden, dass eine Tonerflasche 21, wenn sie einmal verwendet wurde, zu einem Nachbauerzeugnis gefälscht wird. Auf diese Weise kann die Verwendung des RAM 35 alleine in der Kommunikationsvorrichtung T1 ein fehlerhaftes Anbringen verhindern, und es kann auch für Speicherung von Vorgeschichtsinformation gesorgt werden.
  • Als Nächstes erörtert die folgende Beschreibung unter Bezugnahme auf die die 7 und 8 bildenden Flussdiagramme, Operationen durch die Bilderzeugungsvorrichtung 11, die beim vorigen Aufbau mit Toner nachgefüllt wird. Wenn die Erkennungsschaltung 43 in der Kommunikationsvorrichtung T2 erkennt, dass eine Tonerflasche 21 in der ersten Position angebracht wurde, steuert die CPU 44 die Sende- und Empfangsschaltung 42 so an, dass diese elektrische Wellen an die Kommunikationsvorrichtung T1 sendet, um elektrische Energie zuzuführen. Wenn die Kommunikationsvorrichtung T1 mit elektrischer Energie versorgt wird, reagiert sie dadurch auf die Kommunikationsvorrichtung T2, dass die Sende- und Empfangsschaltung 32 mitteilt, dass die Kommunikationsvorrichtung T1 zum Kommunikationsstart bereit ist.
  • Demgemäß wird als Erstes, in S1, auf Grundlage davon, ob die Kommunikationsvorrichtung T2 die elektrischen Antwortwellen von der Kommunikationsvorrichtung T1 empfangen hat oder nicht, ermittelt, ob die anzubringende Tonerflasche 21 das oben genannte Kommunikationsgebiet (Gebiet von der ersten bis zur zweiten Position) erreicht hat oder nicht. Wenn sich die Tonerflasche 21 im Kommunikationsgebiet befindet, geht der Prozess zu S2 weiter. Auf das Betätigen einer an der Bedienkonsole (nicht dargestellt) der Vorrichtungshaupteinheit vorhandenen Tonernachfüll-Starttaste hin wird die Vorrichtungshaupteinheit dazu vorbereitet, den Tonernachfüllprozess zu starten, und sie zeigt auf einer Anzeigetafel im Anzeigeabschnitt 47 eine Meldung an, ob im Tonertrichter 4b Toner verblieben ist oder nicht.
  • Wenn es sich in S3 herausstellt, dass noch Toner vorhanden ist, geht der Prozess zu S9 weiter, wo der Anzeigeabschnitt 47 eine Meldung anzeigt, die darüber informiert, dass noch Toner vorhanden ist, wodurch das Anbringen der Tonerflasche 21 beendet wird. Wenn sich dagegen herausstellt, dass der Tonertrichter 4b leer ist, geht der Prozess zu S4 weiter, wo die Vorrichtungshaupteinheit auf einen Modus umschaltet, in dem Information geschrieben und abgerufen werden kann (R/W-Modus).
  • In der Vorrichtungshaupteinheit ermittelt, wenn die Kommunikationsvorrichtung T2 die eingehende Information von der Kommunikationsvorrichtung T1 in der Tonerflasche 21 empfängt, die CPU 44 sequenziell in S5 bis S7, auf Grundlage dieser Information, ob der Herstellercode geeignet ist oder nicht (ob die Tonerflasche 21 einen Herstellcode trägt, der mit dem Herstellercode der Vorrichtungshaupteinheit übereinstimmt oder mit ihm kompatibel ist), ob die Tonerflasche 21 bereits benutzt wurde oder nicht, und ob der Herstellertyp mit der Vorrichtungshaupteinheit übereinstimmt oder nicht. Die Kriterien bei der Bestimmung sind ein bloßes Beispiel, und sie können nach Bedarf abhängig vom Informationstyp variiert werden, wie er im RAM 35 in der Kommunikationsvorrichtung T1 gespeichert ist.
  • Wenn die Tonerflasche 21 alle in S5 bis S7 erstellten Kriterien erfüllt hat, geht der Prozess zu S8 weiter, wo der Anzeigeabschnitt 47 eine Meldung anzeigt, die darüber informiert, dass die Tonerflasche 21 korrekt bei der Vorrichtungshaupteinheit verwendet wird. Wenn die Tonerflasche 21 eines der Kriterien nicht erfüllt hat, geht der Prozess zu S10 weiter, wo der Anzeigeabschnitt 47 eine Meldung anzeigt, die mitteilt, dass die Tonerflasche 21 für die Vorrichtungshaupteinheit nicht geeignet ist. Im letzteren Fall erfolgt in S11 eine Untersuchung dahingehend, ob die Ungeeignetheit der Tonerflasche 21 ignoriert werden sollte. Wenn sie nicht ignorierbar ist, geht der Prozess zu S12 weiter, wo der R/W-Modus der Vorrichtungshaupteinheit deaktiviert wird und das Anbringen der Tonerflasche 21 abgebrochen wird. Wenn sie zu ignorieren ist, geht der Prozess zu folgenden Schritten weiter. Alternativ kann der Alarmabschnitt 48 so ausgebildet sein, dass er einen Alarmton erzeugt, z.B. anstelle der durch den Anzeigeabschnitt 47 ausgeführten Anzeige oder zusätzlich zu dieser.
  • Die vorstehenden Schritte werden ausgeführt, bevor die Tonerflasche 21 die zweite Position erreicht, so dass dem Benutzer die Geeignetheit der Tonerflasche 21 bekannt sein kann, bevor tatsächlich Ersatztoner zugeführt wird; daher sind die Schritte dahingehend von Bedeutung zu bestimmen, was mit der Tonerflasche 21 weiter zu geschehen sei, z.B., ob das Nachfüllen mit Toner fortzusetzen ist oder nicht.
  • Anschließend, in S13, gleitet die Tonerflasche 21 in die zweite Position. Die vorliegende Ausführungsform verfügt über das vorherrschende Merkmal, dass der folgende Bilderzeugungsprozess, S13, abhängig von der Geeignetheit der Tonerflasche 21 variiert. Wenn das Anbringen abgebrochen wird, wie oben, wenn eine Meldung angezeigt wird, dass die Tonerflasche 21 ungeeignet ist, wird Toner nur von Tonerflaschen 21 zugeführt, die geeignet sind, wodurch der Benutzer sicher ist, dass er von der Vorrichtungshaupteinheit und den Tonerflaschen 21 optimale Ergebnisse erzielt. Wenn dem Benutzer dagegen immer noch eine Chance gegeben werden soll, und er das in der ungeeigneten Tonerflasche enthaltene möglicherweise nachgebaute Erzeugnis aussortieren sollte, kann er die angezeigte Meldung zur Ungeeignetheit der Tonerflasche ignorieren und den Bilderzeugungsprozess wie folgt fortsetzen.
  • Als Erstes geht, wenn es sich in S14 herausstellt, dass die Tonerflasche 21 geeignet ist, da der Toner dazu verwendet werden kann, den Bilderzeugungsprozess ohne jedes Problem auszuführen, der Prozess zu S15 weiter, wo die CPU 44 in der Kommunikationsvorrichtung T2 Tonerinformation aus der eintreffenden Information abruft, wie sie von der Kommunikationsvorrichtung T1 gesendet wird. Die CPU 44 spezifiziert in S16 Bilderzeugungsbedingungen (normale Bilderzeugungsbedingungen), die für die Tonerinformation geeignet sind, und sie setzt in S17 einen Zähler zum Zählen der Anzahl kopierter Blätter zurück. Wenn sich dagegen in S14 herausstellt, dass die Tonerflasche 21 ungeeignet ist, geht der Prozess zu S24 weiter, wo die CPU 44 in der Kommunikationsvorrichtung T2 Bilderzeugungsbedingungen spezifiziert, die zum ungeeigneten Erzeugnis passen, was durch Auswählen einer von Bilderzeugungsbedingungen, gemäß denen die Bildqualität im Vergleich zur normalen Qualität verringert ist, und die in einem Speicher (nicht dargestellt) der Vorrichtungshaupteinheit gespeichert sind, z.B. entsprechend einer durch den Benutzer vorbestimmten Art, erfolgt.
  • Diese Bilderzeugungsbedingungen für niedrige Qualität können z.B. dergestalt sein, dass die lichtempfindliche Trommel 1 auf einen höheren Wert als normal aufgeladen wird, wenn sie mit negativen Ladungen versehen wird, oder dass die Lichtprojektionseinrichtung 3 so eingestellt wird, dass sie eine kleinere Lichtmenge als normal abstrahlt, um den Verbrauch an Toner zu erhöhen und dadurch die Helligkeit des erzeugten Bilds insgesamt zu verringern. Ein anderes Beispiel besteht darin, dass die Fixiertemperatur der Fixiervorrichtung 7 niedriger als normal eingestellt wird, um es zu erschweren, den Toner korrekt auf dem Übertragungsmaterial P zu fixieren. Die Bedingung wird, unabhängig davon, welche ausgewählt wird, auf ein Auswählsignal von der CPU 44 aus dem Speicher in der Vorrichtungshaupteinheit abgerufen und an eine Steuerungsvorrichtung (nicht dargestellt) in der Vorrichtungshaupteinheit geliefert.
  • Wenn die erstere Bilderzeugungsbedingung ausgewählt wird, sorgt die Steuerungsvorrichtung dafür, dass die Ausgangsspannung von Hochspannungsquelle 2b in der Hauptladevorrichtung 2 um einen vorbestimmten Wert erhöht wird, und ferner sorgt sie dafür, dass die an ein in der Lichtprojektionseinrichtung 3 verwendetes Licht emittierendes Element, wie eine Laserdiode, angelegte Spannung um einen vorbestimmten Wert abgesenkt wird. Wenn die letztere Bilderzeugungsbedingung ausgewählt wird, sorgt die Steuerungsvorrichtung dafür, dass die an eine für die Heizwalze in der Fixiervorrichtung 7 verwendete Heizquelle, wie eine Halogenlampe, angelegte Spannung um einen vorbestimmten Wert abgesenkt wird. Alternativ können die erstere und die letztere Bilderzeugungsbedingung gleichzeitig angewandt werden.
  • Wenn die Bilderzeugungsbedingungen auf die obige Weise entweder für ein geeignetes oder für ein ungeeignetes Erzeugnis bestimmt werden, geht der Prozess zu S18 weiter, wo Ersatztoner von der Tonerflasche 21 an den Tonertrichter 4b geliefert wird, von dem die CPU 44 dann ein Signal empfängt, das für den Abschluss des Nachfüllens des Tonertrichters 4b mit Toner repräsentativ ist. Anschließend, in S19, steuert die CPU 44 die Sende- und Empfangsschaltung 44 in der Kommunikationsvorrichtung T2 dazu an, Information, die mitteilt, dass die Tonerflasche 21 "bereits benutzt" wurde, an die Kommunikationsvorrichtung T1 der Tonerflasche 21 zu senden, die anschließend die Information als Vorgeschichtsinformation in den RAM 35 der Kommunikationsvorrichtung T1 schreibt.
  • Danach, in S20, kehrt die Tonerflasche 21 von der zweiten in die erste Position zurück, und sie wird von der Vorrichtungshaupteinheit entfernt. Indessen wird, in der Vorrichtungshaupteinheit, in S21, der an den Tonertrichter 4b gelieferte Ersatztoner gerührt, um gleichmäßige Dichte zu erzielen; in S22 wird die Bildqualität, wie der Kontrast, eingestellt; und schließlich wird, in S23, der R/W-Modus deaktiviert. Dadurch werden die Tonernachfülloperationen abgeschlossen, und die Bilderzeugungsvorrichtung ist für einen Bilderzeugungsprozess vorbereitet.
  • Danach wird, wenn die Tonerflasche 21 ein geeignetes Erzeugnis ist, ein normaler Bilderzeugungsprozess ausgeführt. Wenn die Tonerflasche 21 ein ungeeignetes Erzeugnis ist, wird ein Bilderzeugungsprozess bei ausgewählten Bedingungen ausgeführt, die zur Verwendung mit Toner niedrigerer Qualität gelten, wie oben angegeben.
  • Entsprechend einer der Bilderzeugungsbedingungen für geringere Qualität, gemäß denen Toner mit erhöhter Menge verbraucht wird, verfügt das erzeugte Bild insgesamt über ein niedrigeres Helligkeitsniveau und schlechtere Bildqualität als normal; diese Beschaffenheit gibt dem Benutzer eine zweite Chance, zu erkennen, dass die Tonerflasche 21 ein ungeeignetes Erzeugnis ist, wenn der Benutzer, vor der Zufuhr, die Anzeige zum Ergebnis der Entscheidung, ob die Tonerflasche "geeignet" oder "ungeeignet" ist, nicht wahrgenommen hat. Demgemäß kann die Vorrichtungshaupteinheit vor Schäden und schneller Abnutzung durch fehlerhaften Gebrauch eines ungeeigneten Erzeugnisses über eine lange Zeitspanne geschützt werden. Außerdem kann, wenn ein Nachbauerzeugnis mit Toner schlechter Eigenschaften in einem ungeeigneten Erzeugnis enthalten ist, da die Qualität von unter Verwendung dieses Toners hergestellten Bildern der Qualität von unter Verwendung anderer ungeeigneter Erzeugnisse hergestellter Bilder weit unterlagen ist, das Nachbauerzeugnis leicht aussortiert werden.
  • Gemäß einer der Bilderzeugungsbedingungen für niedrigere Qualität, gemäß denen es schwierig ist, dass Toner korrekt am Übertragungsmaterial P anhaftet, löst sich der Toner, wenn das erzeugte Bild z.B. mit einem Finger berührt wird; daher kann der Benutzer erkennen, dass die Tonerflasche 21 ungeeignet ist. Demgemäß kann die Vorrichtungshaupteinheit vor Schäden und schneller Abnutzung durch fehlerhaften Gebrauch eines ungeeigneten Erzeugnisses über eine lange Zeitspanne geschützt werden. Außerdem kann, wenn ein Nachbauerzeugnis mit Toner schlechter Eigenschaften in einem ungeeigneten Erzeugnis enthalten ist, da die Qualität von unter Verwendung dieses Toners hergestellten Bildern der Qualität von unter Verwendung anderer ungeeigneter Erzeugnisse hergestellter Bilder weit unterlagen ist, das Nachbauerzeugnis leicht aussortiert werden.

Claims (12)

  1. Bilderzeugungsvorrichtung mit einer Vorrichtungshaupteinheit, an der ein Ersatztonerbehälter (21) zum Zuführen von Ersatztoner abnehmbar anbringbar ist, wobei – der Ersatztonerbehälter (21) eine Behälter-Kommunikationseinrichtung (T1) mit Speicherfunktion zum Speichern von Information zum Ersatztonerbehälter (21) und für kontaktfreie Kommunikation mit einer in der Vorrichtungshaupteinheit angeordneten Haupteinheit-Kommunikationseinrichtung (T2) aufweist; – der die Behälter-Kommunikationseinrichtung (T1) enthaltende Ersatztonerbehälter (21) von einer ersten Position, in der mit seinem Anbringen an der Vorrichtungshaupteinheit gestartet wird, in eine zweite Position, in der er vollständig in Bereitschaft zum Nachfüllen von Toner angebracht ist, beweglich ist und er die Kommunikation an beliebiger Stelle zwischen der ersten und der zweiten Position ausführen kann; – die Bilderzeugungsvorrichtung eine Steuerungseinrichtung (44) aufweist, um aus dem Ergebnis der Kommunikation zu entscheiden, ob die Information auf dem Ersatztonerbehälter (21) der Vorrichtungshaupteinheit entspricht oder nicht, wobei dann, wenn der Ersatztonerbehälter (21) als ungeeignet bestimmt wird, eine Bilderzeugungsbedingung spezifiziert wird, die ein Bild verringerter Qualität erzeugt.
  2. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Behälter-Kommunikationseinrichtung (T1) über eine weitere Funktion zum Aktualisieren der Information auf dem Ersatztonerbehälter (21) und für bidirektionale Kommunikation mit der Haupteinheit-Kommunikationseinrichtung (T2) verfügt.
  3. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei der, bevor der Ersatztoner vom sich in der zweiten Position befindenden Ersatztonerbehälter (21) an die Vorrichtungshaupteinheit geliefert wird, die Kommunikation so ausgeführt wird, dass die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, ob die Information auf dem Ersatztonerbehälter (21) zur Vorrichtungshaupteinheit passt oder nicht.
  4. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Haupteinheit-Kommunikationseinrichtung (T2) eine Vorgeschichte zu einer vorbestimmten, durch den Ersatztonerbehälter (21) ausgeführten vorbestimmten Operation zum Zuführen von Ersatztoner in die Behälter-Kommunikationseinrichtung (T1) schreibt.
  5. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der dann, wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, dieselbe eine Bilderzeugungsbedingung spezifizieren kann, gemäß der verbrauchter Toner um einen vorbestimmten Wert gegenüber einem Bezugswert verringert wird.
  6. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der dann, wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, dieselbe eine Bilderzeugungsbedingung spezifizieren kann, gemäß der die Helligkeit eines insgesamt erzeugten Bilds von einer normalen Helligkeit verschieden ist.
  7. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 6, ferner mit einem lichtempfindlichen Element (1), auf dem ein einem Bild entsprechendes elektrostatisches, latentes Bild erzeugt wird, wobei – wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, dieselbe eine Bilderzeugungsbedingung spezifizieren kann, gemäß der das lichtempfindliche Element (1) auf ein elektrisches Potential geladen wird, das um einen vorbestimmten Wert gegenüber einem Bezugswert verringert ist.
  8. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei der dann, wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, dieselbe eine Bilderzeugungsbedingung spezifizieren kann, gemäß der der Toner weniger gut auf einem Übertragungsmaterial (P) fixiert wird.
  9. Bilderzeugungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ferner mit einer Fixiereinrichtung (7) zum Fixieren des erzeugten Tonerbilds durch Wärme, wobei – wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, dieselbe eine Bilderzeugungsbedingung spezifizieren kann, gemäß der die Fixiertemperatur der Fixiereinrichtung (27) um einen vorbestimmten Wert gegenüber einem Bezugswert verringert wird.
  10. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner mit einer Mitteilungseinrichtung (47, 48), um, wenn die Steuerungseinrichtung (44) entscheidet, dass der Ersatztonerbehälter (21) ungeeignet ist, diese Entscheidung mitzuteilen.
  11. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Mitteilungseinrichtung (47, 48) dem Benutzer die Entscheidung über eine Anzeige und/oder Schall mitteilt.
  12. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Ersatztonerbehälter (21) einen ferroelektrischen Speicher zum Speichern der Information zumindest auf diesem Ersatztonerbehälter (21) aufweist.
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