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DE60016966T2 - Übertragung von überlappenden zeitschlitzen mit phasengesteuerten gruppenantennen - Google Patents

Übertragung von überlappenden zeitschlitzen mit phasengesteuerten gruppenantennen Download PDF

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DE60016966T2
DE60016966T2 DE60016966T DE60016966T DE60016966T2 DE 60016966 T2 DE60016966 T2 DE 60016966T2 DE 60016966 T DE60016966 T DE 60016966T DE 60016966 T DE60016966 T DE 60016966T DE 60016966 T2 DE60016966 T2 DE 60016966T2
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DE
Germany
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data signal
power level
transmission
signal
base station
Prior art date
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DE60016966T
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W. Paul DENT
J. Karl MOLNAR
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ericsson Inc
Original Assignee
Ericsson Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ericsson Inc filed Critical Ericsson Inc
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Publication of DE60016966T2 publication Critical patent/DE60016966T2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/04Transmission power control [TPC]
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    • H04W52/42TPC being performed in particular situations in systems with time, space, frequency or polarisation diversity
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/02Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
    • H04B7/04Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf digitale zellulare Telefonsysteme und insbesondere auf Basisstationen, die Richtantennenfelder verwenden.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Ein zellulares Kommunikationssystem, das als Zeitmultiplex-Verfahren (TDMA) bekannt ist, teilt das Funkspektrum in eine Vielzahl von Kanälen auf. Jeder Kanal wird in Zeitschlitze unterteilt, die einem unterschiedlichen Teilnehmer zugewiesen werden können. Mobiltelefone, die mit dem US-amerikanischen D-AMPS-Standard arbeiten, der auch als 1554 oder 1S 136 bekannt ist, verwenden ein Syncwort bzw. Synchronisierungswort, um Demodulation und Dekodieren eines an eine Mobilstation übertragenen Signals zu unterstützen. Das Syncwort besteht aus einem Muster bekannter Zeichen.
  • Das Syncwort wird zu Beginn jedes Zeitschlitzes übertragen, der einer Übertragung von der Basisstation zu der Mobilstation zugewiesen wurde. Systeme, die den D-AMPS-Standard verwenden, übertragen immer bei einem konstanten Leistungspegel in allen Zeitschlitzen auf der gleichen Trägerfrequenz. Eine Mobilstation kann den zugewiesenen Schlitz dekodieren, unter Verwendung sowohl der bekannten Zeichen zu Beginn ihres zugewiesenen Schlitzes als auch zu Beginn eines nachfolgenden Schlitzes, der als Postambel bekannt ist. Demzufolge können Demodulation und Dekodierung in einer Vorwärts- oder Rückwärtsreihenfolge stattfinden. Dies kann unter Verwendung der Algorithmen erfolgen, die in Dent et al., US-Patent Nr. 5 335 250, oder der US-Anmeldung Nr. 08/218 236 beschrieben sind.
  • Die Verwendung eines Postambel-Syncwortes kann daher zum Verbessern der Leistungsfähigkeit verwendet werden. Seine Verwendung ist möglich, weil der D-AMPS-Downlink TDM und nicht TDMA ist. TDM ist eine kontinuierliche Übertragung mit Phasen-, Bit-Takt- und Leistungspegelkontinuität über Schlitzgrenzen hinweg. Daher werden alle unterschiedlichen Schlitzen zugewiesenen Signale mit der gleichen Trägerfrequenz von der Basisstation bei gleicher Leistung übertragen. Der Leistungspegel muss der größte unter den drei Basisstations-Übertragungsleistungspegel sein, welche die drei Mobiltelefone benötigen, die die drei Schlitze pro Träger besetzen. Schaeffer, US-Patent Nr. 4 866 710, offenbart ein System, das Anrufe innerhalb jeder Frequenz konzentriert, um die Anzahl von anruftragenden Frequenzen zu reduzieren. Alternativ offenbart Dent in US-Patent Nr. 5 579 306 die Gruppierung von Anrufen auf dem gleichen Träger, die ähnliche Downlink-Leistungsanforderungen aufweisen, und anschließend den Trägerleistungspegel auf den größten der in einem Schlitz benötigten Leistungspegel minimieren. Daher beschreibt der Stand der Technik verschiedene Beispiele für den Versuch, Syncwort-Übertragungen kohärent mit dem vorhergehenden Schlitz zu halten, um dessen Verwendung durch Empfänger als Postambel zu erlauben.
  • Es werden beständig zellulare Systeme entworfen zum Erzielen einer Kapazitätsverbesserung zu erzielen. Ein mögliches Verfahren basiert auf der Verringerung der Anntennenbandbreite, die die Anzahl von azimuthalen Sektoren, die zum Errichten eines Frequenzwiederverwendungsplans zur Verfügung stehen, effektiv erhöht. Das Orts-/Stellenwiederverwendungsmuster kann vorteilhafterweise kleiner sein. Beispielsweise kann anstelle eines Wiederverwendungsplans mit sieben Orten bzw. Stellen auf drei Sektoren ein Wiederverwendungsplan mit drei Orten bzw. Stellen auf zwölf Sektoren verwendet werden. Dies bringt ein Drittel der gesamten Frequenzkanäle innerhalb eines Ortes zum Einsatz anstatt nur eines Siebtels. Dies schafft einen Kapazitätsgewinn von 7/3.
  • Die Erhöhung der Antennenstrahlrichtfähigkeit kann zu mehr Sektoren als Trägerfrequenzen führen. Dann ist es nicht mehr möglich, jedem Sektor eine eindeutige Frequenz zu geben. Um die Verwendung der gleichen Frequenz zur gleichen Zeit in verschiedenen Sektoren desselben Orts zu vermeiden, kann jede Frequenz in Zeitschlitze unterteilt werden zum Erzeugen einer großen Anzahl eindeutiger Zeitschlitz-Frequenzpaare, die unter den Sektoren aufgeteilt werden können. Die Erstellung von Zeit- und Frequenzwiederverwendungsplänen wird in Dent, US-Patente Nr. 5 539 730; 5 566 168; 5 619 503 und 5 594 941 sowie Honda et al., US-Patent Nr. 5 555 271, beschrieben.
  • Charas et al., US-Patent Nr. 5 548 813, beschreibt, wie verschiedene Zeitschlitze in einem TDMA-System unter Verwendung verschiedener Gruppen von Elementen einer phasengesteuerten Anordnung bzw. eines phasengesteuerten Felds übertragen werden, um verschiedene effektive isotropisch abgestrahlte Leistungspegel für unterschiedliche Zeitschlitze zu erreichen.
  • Der oben beschriebene Stand der Technik überträgt verschiedene Zeitschlitze in verschiedenen Richtungen oder bei verschiedenen Leistungspegeln. Dies verstößt gegen die schlitzübergreifende TDM-Signalkontinuität, die gegenwärtige D-AMPS-Mobilstationen besitzen. Mazur et al., US-Patentanmeldung 08/887 726, offenbart die Verwendung von Mehrfachantennenfeldern bzw. -anordnungen zum Bewahren der Signalkontinuität über Zeitschlitze hinweg.
  • Eine adaptive Kanalzuordnung (ACA) wird auch zum Erzielen von Kapazitätsverbesserungen eingesetzt. ACA stellt einen Weg dar, um auf eineautomatische Weise eine Wiederverwendungseinteilung zu erreichen. Kanäle können auf einem engeren Gitter bzw. Raster wiederverwendet werden, wenn sie bei einer geringeren als der maximalen Leistung an Mobiltelefone übertragen werden, die sich näher am Zentrum der Zellen und nicht an einem Zellrand befinden. Eine 1,7:1-Kapazitätsgewinn über feste Wiederverwendungspläne wird in Simulationen nachgewiesen. Diese Verstärkung hängt jedoch von der Verwendung einer dynamischen Leistungssteuerung ab. Falls Leistungspegel nicht dynamisch für jeden Anruf angepasst werden, so fällt die Verstärkung bzw. der Gewinn durch Verwenden von ACA auf ungefähr 1,3:1 ab. Es sei erneut bemerkt, dass ein dynamisches Variieren des Leistungspegels zwischen Schlitzen u. U. auch gegen die TDM-Signalkontinuität verstößt, die bei gegenwärtigen D-AMPS-Mobilstationen vorliegt.
  • Daher besteht ein Bedarf nach einem Verfahren zum Bewahren der Signalkontinuität über Schlitze hinweg, wenn Schlitze in verschiedene Richtungen und bei verschiedenen Leistungspegeln übertragen werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren und ein System bereitgestellt, das überlagernde Schlitzübertragungen unter Verwendung phasengesteuerter Anordnungen bzw. Felder einsetzt.
  • Im weiteren Sinn wird hierin eine Zeitmultiplex-(TDMA)-Basisstation offenbart zum Bewahren der schlitzübergreifenden Signalkontinuität von Signalen, die in verschiedene Richtungen auf einer gegebenen Frequenz übertragen werden. Die Basisstation enthält eine Mehrfachrichtantenne zum Ausstrahlen von Signalen. Ein Prozessor ist betriebsbereit mit der Antenne gekoppelt zum Erzeugen eines ersten Datensignals für einen ersten Zeitschlitz eines TDMA-Rahmens mit einem ersten vorbestimmten Zeichenmuster und eines zweiten vorbestimmten Zeichenmuster zum Erzeugen eines Datensignals für einen zweiten Zeitschlitz des TDMA-Rahmens mit dem zweiten vorbestimmten Zeichenmuster und zum Kommunizieren des ersten Datensignals und des zweiten Datensignals an die Antenne, so dass das erste Datensignal in eine erste Richtung ausgestrahlt wird und das zweite Datensignal in eine zweite Richtung ausgestrahlt wird. Das erste Datensignal wird mit einer ersten Phase zur Übertragung in den ersten Zeitschlitz bei einem ersten Leistungspegel in der ersten Richtung auf der gegebenen Frequenz moduliert. Das zweite Datensignal wird bei einer zweiten Phase zur Übertragung in dem zweiten Zeitschlitz bei einem zweiten Leistungspegel in der zweiten Richtung auf der gegebenen Frequenz moduliert.
  • Es ist ein Merkmal der Erfindung, dass der erste Leistungspegel im wesentlichen gleich dem zweiten Leistungspegel ist.
  • Es ist ein anderes Merkmal der Erfindung, dass die erste Phase eine 90°-Phasendifferenz bezüglich der zweiten Phase aufweist.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, einen Modulator bereitzustellen zum Modulieren des ersten Datensignals und des zweiten Datensignals auf der gegebenen Frequenz.
  • Noch ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass der Prozessor das Modulieren des ersten Datensignals und des zweiten Datensignals auf der gegebenen Frequenz ausführt.
  • Es ist noch ein weiteres Merkmal der Erfindung, dass der Leistungspegel des ersten Datensignals von dem ersten Leistungspegel auf Null heruntergefahren wird, nachdem das zweite vorbestimmte Zeichenmuster in der ersten Richtung übertragen wird, und der Leistungspegel des zweiten Datensignals von Null auf den zweiten Leistungspegel hochgefahren wird, vor einer Übertragung des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters in die zweite Richtung.
  • Noch ein zusätzliches Merkmal der Erfindung ist, dass die erste Richtung und die zweite Richtung zwei von vier vorbestimmten Richtungen sind.
  • Es wird gemäß eines anderen Aspekts der Erfindung eine zellulare TDMA-Basisstation offenbart zum Übertragen von Signalen in verschiedenen Zeitschlitzen eines TDMA-Rahmens in verschiedenen Richtungen, während, von den vorgesehenen Empfängern aus gesehen, schlitzübergreifende Signalkontinuität bewahrt wird. Die Basisstation enthält eine Antenne zum Bilden einer Vielzahl gerichteter Strahlen. Ein erster Signalgenerator moduliert ein erstes Datensignal mit einem ersten vorbestimmten Zeichenmuster, ersten Datenzeichen und einem zweiten vorbestimmten Zeichen auf einem gegebenen Funkfrequenzkanal, der während eines ersten Zeitschlitzes bei einem ersten Leistungspegel in einer ersten Richtung unter Verwendung der Antenne auszustrahlen ist. Der erste Signalgenerator fährt einen ersten Datensignalpegel gleichmäßig von dem ersten Leistungspegel auf Null herunter, nach einer Übertragung des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters. Ein zweiter Signalgenerator moduliert ein zweites Datensignal mit mindestens dem zweiten vorbestimmten Zeichenmuster und zweiten Datenzeichen auf dem gegebenen Funkfrequenzkanal, der während eines zweiten Zeitschlitzes bei einem zweiten Leistungspegel in einer zweiten Richtung unter Verwendung der Antenne auszustrahlen ist. Der erste und der zweite Zeitschlitz überlagern einander während einer Übertragung des zweiten bekannten Zeichenmusters, und der zweite Zeichengenerator fährt vor der Übertragung des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters von Null auf den zweiten Leistungspegel hoch.
  • Es ist ein Merkmal der Erfindung, dass der erste Signalgenerator die gleichen Datenzeichen wie der zweite Signalgenerator moduliert, während er das Herunterfahren ausführt.
  • Es ist ein anderes Merkmal der Erfindung, dass der zweite Signalgenerator die gleichen Datenzeichen moduliert wie der erste Signalgenerator, während er das Hochfahren ausführt.
  • Ein zusätzliches Merkmal der Erfindung ist, dass der erste und zweite Signalgenerator dazu ausgebildet sind, das erste Signal so zu bewirken, dass es eine 90°-Phasendifferenz bezüglich des zweiten Datensignals aufweist, wenn das erste und zweite Datensignal von der Antenne in die erste und zweite Richtung ausgestrahlt werden während des Hochfahrens, einer zweiten vorbestimmten Musterübertragung und des Herunterfahrens.
  • Gemäß noch eines anderen Aspekts der Erfindung wird ein Verfahren zum Bewahren einer schlitzübergreifenden Signalkontinuität von Signalen offenbart, die in verschiedene Richtungen auf einer gegebenen Frequenz von einer TDMA-Basisstation übertragen werden, umfassend die Schritte eines Erzeugens eines ersten Datensignals für einen ersten Zeitschlitz eines TDMA-Rahmens mit einem ersten vorbestimmten Zeichenmuster und einem zweiten vorbestimmten Zeichenmuster; eines Erzeugens eines zweiten Datensignals für einen zweiten Zeitschlitz mit dem zweiten vorbestimmten Zeichenmuster; eines Modulierens des ersten Datensignals auf der gegebenen Frequenz mit einer ersten Phase; eines Modulierens des zweiten Datensignals auf der gegebenen Frequenz mit einer zweiten Phase; eines Übertragens des ersten Datensignals von der Basisstation in dem ersten Zeitschlitz bei einem ersten Leistungspegel in eine erste Richtung auf der gegebenen Frequenz bei der ersten Phase; und eines Übertragens des zweiten Datensignals von der Basisstation in den zweiten Zeitschlitz bei einem zweiten Leistungspegel in eine zweite Richtung auf der gegebenen Frequenz mit der zweiten Phase.
  • Gemäß noch eines anderen Aspekts der Erfindung wird ein Verfahren offenbart zum Übertragen von Signalen in verschiedene Zeitschlitze eines TDMA-Rahmens in verschiedene Richtungen in einer zellularen TDMA-Basisstation unter Verwendung eines Mehrfachstrahlrichtantennenfeldes, während, von den vorgesehenen Empfängern des Zeitschlitzes aus gesehen, schlitzübergreifende Signalkontinuität beibehalten wird, enthaltend die Schritte eines Übertragens eines ersten Signals in eine erste Richtung bei einem ersten Leistungspegel während eines ersten Zeitschlitzes, einschließlich der Übertragung einer Postambel bestehend aus vorbestimmten Zeichen an einem Ende des ersten Zeitschlitzes und der Übertragung eines zweiten Signals in einer zweiten Richtung bei einem zweiten Leistungspegel während eines zweiten Zeitschlitzes, einschließlich der Übertragung einer Präambel zu Beginn des zweiten Zeitschlitzes bestehend aus den vorbestimmten Zeichen und einer Überlagerung der Übertragung der Postambel.
  • Es ist ein Merkmal der Erfindung, Antriebselemente der Antenne zu enthalten, so dass das erste Signal und die Postambel bei dem ersten Leistungspegel von einem vorgesehenen Empfänger empfangen werden, der in der ersten Richtung liegt, und die Präambel und das zweite Signal bei dem zweiten Leistungspegel von einem anderen vorgesehenen Empfänger empfangen werden, der in der zweiten Richtung liegt.
  • Es ist ein anderes Merkmal der Erfindung, ein Auswählen des ersten und zweiten Leistungspegels zu enthalten, so dass jeder der vorgesehenen Empfänger mindestens einen akzeptablen Mindestsignalpegel empfängt, während eine Gesamtleistung, die von dem Antennenfeld ausgestrahlt wird, minimiert wird.
  • Es ist ein anderes Merkmal der Erfindung, das Auswählen der Antennenelementantriebssignale zu enthalten zum Bewirken einer gerichteten Übertragung, die sich gleichförmig von der ersten Richtung zu der zweiten Richtung ändert während der überlagernden Übertragung der Präambel und Postambel.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, die Übertragung des ersten Signals in der ersten Richtung für eine Periode fortzusetzen, nach Beenden der Übertragung der Postambel, während der Leistungspegel der Übertragung des ersten Signals gleichförmig bzw. glatt auf Null herabgefahren wird.
  • Es ist noch ein anderes Merkmal der Erfindung, den Beginn der Übertragung des zweiten Datensignals in der zweiten Richtung für eine zweite Periode zu umfassen, vor dem Starten der Übertragung der Präambel, während der Leistungspegel der Übertragung des zweiten Signals gleichförmig bzw. glatt von Null heraufgefahren wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden ohne weiteres aus der Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Zeiteinteilungsdiagramm, das die Übertragung mehrerer Zeitschlitze in verschiedene Richtungen gemäß der Erfindung darstellt;
  • 2 zeigt eine Kurve, die Strahlungsmuster zum Übertragen eines ersten und zweiten Strahls gemäß der Erfindung darstellt;
  • 3 stellt eine Übertragung in zwei Richtungen für ein vierelementiges Antennenfeld gemäß der Erfindung dar; und
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Basisstation.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß verwendet eine digitale Zeitmultiplex- (TDMA)-Zellularbasisstation ein Richtantennenfeld. Das Antennenfeld erzeugt eine Anzahl von gerichteten Übertragungen, die auf Mobilstationen gerichtet sind, die sich unter verschiedenen Azimuthwinkeln zu der Basisstationsstelle befinden. Eine Übertragung zu einer gegebenen Mobilstation findet in einem zugewiesenen Zeitschlitz einer TDMA-Rahmenperiode statt unter Verwendung einer zugewiesenen Funkträgerfrequenz. Die Übertragung ist auf die Mobilstation gerichtet unter Verwendung des Richtantennenfeldes. Die Erfindung erlaubt die Übertragung von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen auf der gleichen Trägerfrequenz in verschiedene Richtungen oder bei verschiedenen Leistungspegeln stattzufinden, während von den Empfängern aus gesehen eine Signalkontinuität beibehalten wird.
  • Viele existierende Mobilstationen sind ausgelegt, um mit dem US-Digitalzellularsystemstandard IS54 oder IS136 kompatibel zu sein, der auch als digitales fortgeschrittenes Mobiltelefonsystem (D-AMPS) bezeichnet wird. Um die Kompatibilität mit diesen existierenden Mobilstationen aufrechtzuerhalten, muss das Muster bekannter Zeichen in dem zu Beginn jedes Zeitschlitzes übertragenen Syncwort mit einer Phasen-, Leistungs- und Zeiteinteilungs- bzw. Synchronisierungskontinuität mit dem vorhergehenden Schlitz sowie dem nachfolgenden Schlitz übertragen werden. Dies erlaubt es der Mobilstation bekanntlich, entweder Vorwärtsdemodulation oder Rückwärtsdemodulation zu verwenden.
  • Erfindungsgemäß wird die Übertragung eines Zeitschlitzes in einer gegebenen Richtung unter Verwendung des Richtantennenfeldes erweitert zum Übertragen des Syncworts in dem nachfolgenden Zeitschlitz, der als Postambel bekannt ist. Die Übertragung des nachfolgenden Zeitschlitzes in einer zweiten Richtung beginnt durch die gleichzeitige Übertragung des gleichen Syncwortes in der zweiten Richtung, wodurch die erweiterte Übertragung in der ersten Richtung überlagert wird. Die erste Übertragung wird gleichförmig beendet durch Herunterfahren ihres Signalpegels auf Null während der Übertragung der gleichen Datenzeichen, die dem Syncwort in dem zweiten Schlitz folgen. In ähnlicher Weise beginnt die zweite Schlitzübertragung gleichförmig durch Hochfahren ihres Leistungspegels vor der Übertragung ihres Syncworts, während die gleichen Datensymbole übertragen werden, die am Ende des ersten Schlitzes in der ersten Richtung übertragen werden. Um zu verhindern, dass überlagernde Übertragungen destruktiv interferieren, kann die zweite Übertragung mit einer 90°-Phasenverschiebung gegenüber der ersten Übertragung, mit der sie sich überlagert, stattfinden. Daher findet, wenn die Anzahl von Zeitschlitzen in einem Rahmen ungerade ist, wie in einem Vollraten-D-AMPS, eine Übertragung eines entsprechenden Schlitzes in nachfolgenden TDMA-Rahmen mit einer alternierenden 90°-Phasenverschiebung in alternierenden Rahmen statt oder mit einer aufeinanderfolgenden 90°-Phasenrotation.
  • Gemäß eines anderen Aspekts der Erfindung verwendet das Antennenfeld ein strahlbildendes Gewichten während der Syncwortübertragung, welches am Ende eines ersten Schlitzes und zu Beginn eines zweiten Schlitzes stattfindet. Die in der ersten Richtung liegende Mobilstation empfängt das Syncwort mit Phasen-, Amplituden- und Zeiteinteilungskontinuität zu den ihren Schlitzen unmittelbar vorausgehenden Datenzeichen. Gleichzeitig empfängt die in der zweiten Richtung liegende Mobilstation das Syncwort mit Phasen-, Amplituden- und Zeiteinteilungskontinuität zu den ihren Schlitzen unmittelbar nachfolgenden Datenzeichen. Um dies zu erreichen, muss der Leistungspegel, bei welchem die Übertragung in dem zweiten Schlitz beginnt oder bei welchem die Übertragung des ersten Schlitzes endet, in Abhängigkeit von der ersten und zweiten Richtung und insbesondere in Abhängigkeit von dem Unterschied in den Richtungen koordiniert werden. Diese Leistungspegel werden koordiniert, um sicherzustellen, dass jede Mobilstation einen Signalpegel empfängt, der größer als oder gleich einem akzeptablen Mindestsignalpegel ist, während sie die Mindestgesamtmenge an Leistung von dem Antennenfeld überträgt.
  • Unter anfänglicher Bezugnahme auf 1 stellt ein Zeiteinteilungsdiagramm eine erste Übertragung eines ersten Strahls 10 dar, der für eine erste Mobilstation vorgesehen ist, und eine anschließende Übertragung eines zweiten Strahls 12, der für eine zweite Mobilstation vorgesehen ist. Ein erster Zeitschlitz 14 umfasst ein erstes Präambel-Syncwort S1, gefolgt von einem ersten Satz von Datenzeichen 16 und einem Postambel-Syncwort 52. Der Strahl 10 der ersten Übertragung wird an die erste Mobilstation bei einem ersten Leistungspegel in eine erste Richtung übertragen. Daher wird die Übertragung des ersten Zeitschlitzes erweitert, um die Übertragung des Postambel-Syncwortes S2 zu enthalten.
  • Ein zweiter Zeitschlitz 18 umfasst ein Präambel-Syncwort S2, welches dasselbe ist wie das Postambel-Syncwort S2 des ersten Zeitschlitzes und dieses zeitlich überlagert. Der zweite Zeitschlitz enthält auch einen zweiten Satz von Datenzeichen 20 und ein Postambel-Syncwort S3. Daher ist diese Implementierung der Erfindung durch die gleichzeitige Übertragung des gleichen Syncwortes S2 in zwei Richtungen während einer überlagernden Periode gekennzeichnet.
  • Wie dargestellt, wird die erste Übertragung gleichförmig auf einen Null-Leistungspegel heruntergefahren nach der Übertragung des zweiten Syncwortes S2, wie bei 22 dargestellt. Auch die zweite Übertragung 12 wird gleichförmig von einem Nullpegel hochgefahren vor der Übertragung des Syncwortes S2, wie bei 24 dargestellt. Während der Hochfahrperiode 24 und der Herunterfahrperiode 22 werden die gleichen Datenzeichen auf den überlagernden Übertragungen moduliert. 1 stellt auch die Übertragung eines dritten Strahls 26 dar, die, wie ersichtlich, in ähnlicher Weise die zweite Übertragung überlagert.
  • Die Zeitlänge sowohl der Hochfahrperiode 24 als auch der Herunterfahrperiode 22 beträgt ungefähr eine Millisekunde. Beide Zeiten zusammen machen ungefähr 30% der 6,6 Millisekunden Burst-Zeitdauer des D-AMPS aus, aber schlimmstenfalls nur ungefähr 10% der Gesamtleistung, wenn der erste und zweite Zeitschlitz den gleichen Leistungspegel aufweisen.
  • Ein typisches Antennenfeld verwendet einen hermiteschsymmetrischen Links-rechts-Satz von strahlbildenden Gewichtungen. Das Ausstrahlungsfeld des Feldes bzw. Arrays weist in allen Richtungen die gleiche Phase auf, abgesehen von einer Änderung von + auf -, d.h. von 0° auf 180°, und durchläuft ein Ausstrahlungsmuster Null, daher weist die Nebenkeule oder Amplitude a' in 2 ein Minus-Vorzeichen auf, verglichen mit der Hauptkeule oder Amplitude 'a' (Strahl 1). Daher kann ein zweiter Strahl, der die gleichen Daten zur gleichen Zeit in einer unterschiedlichen Richtung überträgt, falls er auch derartige Gewichtungen verwendet, entweder zu der Strahlung des ersten Strahls in der zweiten Richtung addieren oder von ihr subtrahieren. Erfindungsgemäß wird die Übertragung des zweiten Strahls 12 so durchgeführt, dass sie eine Phasendifferenz von 90° aufweist (wie durch den imaginären Normierungsfaktor 'j' in Strahl 2 gekennzeichnet) zu der des ersten Strahls 10, wie in 2 dargestellt. Dies vermeidet die Ungewissheit, ob sich die zwei Strahlen konstruktiv oder destruktiv addieren. Insbesondere ist, wenn das Hochfahren und Herunterfahren für einen glatten bzw. gleichförmigen Übergang von nichtüberlagernden Übertragungen zu überlagernden Übertragungen und wieder zurück verwendet wird, der von jeder Mobilstation empfangene Signalpegel die Quadratwurzel der Summe der Quadrate der Beiträge jeder der Übertragungen. Die Beiträge sind der Hauptstrahlbeitrag in Richtung der Mobilstation, für die der Strahl vorgesehen ist, beziehungsweise der Nebenkeulenbeitrag des anderen Strahls in dieser Richtung. Eine quadratische Funktionsaddition ist das bewusste Ergebnis der 90°-Phasenverschiebung zwischen den zwei Übertragungen. Dies stellt sicher, dass der von jeder Mobilstation empfangene Signalpegel mindestens gleich dem gewünschten Pegel ist, der von einem Strahl alleine übertragen wird, wenn der Leistungspegel nach dem Hochfahren seinen stabilen Wert erreicht hat. Die Erhöhung des Signalpegels während der überlagerten Syncwort-Übertragung verstößt nicht gegen die gewünschte schlitzübergreifende Kontinuität, vorausgesetzt, das Leistungshochfahren und -herunterfahren tritt langsamer auf als Änderungen im Signalpegel aufgrund des Rayleigh-Schwundes, den zu erwarten der Empfänger ausgelegt ist. Genausowenig verstößt die Phasenrotation der resultierenden Summe der Beiträge der Strahlen 1 und 2 in jeder Richtung gegen eine Phasenkontinuität, vorausgesetzt, das Hoch- und Herunterfahren ist langsamer als der erwartete Schwund. Um mit dem Schwund zurecht zu kommen, verwendet der Empfänger eine Kanalverfolgung, die die Referenzamplitude und- phase aktualisiert, die zum Dekodieren verwendet werden, nachdem jedes Datenzeichen dekodiert wurde, und diese Kanalverfolgung kann dann die Änderungen aufgrund des Hoch- und Herunterfahrens verfolgen.
  • In der zweiten, oben erwähnten Implementierung der Erfindung können Signale von jedem Feldelement übertragen werden, die so ausgewählt werden, dass die erste Mobilstation das Postambel-Syncwort in der ersten Richtung bei genau dem gleichen Pegel und der gleichen Phase empfängt wie ihre vorangegangenen Datenzeichen. Gleichzeitig empfängt eine zweite Mobilstation das gleiche Syncwort wie ihre Präambel in einer zweiten Richtung und bei einem zweiten gewünschten Leistungspegel, welcher gleich dem Leistungspegel der folgenden Datenzeichen ist. Die Möglichkeit des gleichzeitigen Erfüllens dieser zwei Anforderungen wird nachstehend mathematisch betrachtet.
  • Falls eine Übertragung unter Verwendung eines N-elementigen Antennenfeldes erzeugt wird, wobei N>2, dann wird jedes Element mit Signalen a(i) getrieben zum Bilden des Spaltenvektors
  • Figure 00140001
  • Wird der Ausbreitungskanal von einem Antennenelement i zu einer Mobilstation j als Cji bezeichnet, wobei j=1, 2, und werden a.S(t) und b.S(t) als die zwei Syncwort-Signale für die jeweiligen zwei zu empfangenden Mobiltelefone bezeichnet, wobei 'a' und 'b' die gewünschten Signalamplitudenpegel sind, dann ist
    Figure 00150001
    wobei S ein zweielementiger Spaltenvektor ist. Es gibt N Unkekannte a1...a(N) und lediglich zwei zu erfüllende Gleichungen. Wird die zusätzliche Bedingung auferlegt, dass die ausgestrahlte Gesamtleistung A#.A ein Minimum sein soll (dabei um die geringste Interferenz in unbeabsichtigte Richtungen streuend), wird als eine eindeutige Lösung festgestellt A = C#. (CC#')–1.S .......... (1)
  • Falls die Richtungen der zwei Mobilstationen übereinstimmen, dann wird C.C# singulär. Es kann dann nicht effizient sein, zu versuchen, verschiedene Signalpegel an Mobilstationen zu übertragen, die in ungefähr der gleichen Richtung liegen, und es kann weniger Gesamtleistung erforderlich sein, um den geringeren der zwei Signalpegel (a,b) zu erhöhen. Ein numerisches Beispiel wird für den Fall des vierelementigen Feldes 30 in 3 bereitgestellt. In dem dargestellten Feld 30 werden, um jeweils in die zwei Richtungen zu übertragen, die vier Elemente 32, 33, 34 und 35 mit Signalen versorgt C1=0,5(e–2jϕ1; e–jϕ1; ejϕ1; e2jϕ1) und C2=0,5(e–2jϕ2; e–jϕ2; ejϕ2; e2jϕ2) wobei ϕ1=2π d sin(θ1)/λ
    und ϕ2=2π d sin(θ2)/λ.
  • Daher kann die Matrix C.C# errechnet werden als
    Figure 00160001
    und δϕ=ϕ1–ϕ2 und ihr Inverses als
  • Figure 00160002
  • Da die Determinante in dem Nenner der Inversen erscheint, tendieren die Komponenten der Inversen zu Unendlich, wenn die zwei Richtungen einander näherkommen. Jedoch konvergiert logischerweise das Ergebnis dann, falls diese Matrix mit dem Spaltenvektor S=(a,b) mit gleichen Signalpegeln a=b multipliziert wird, wenn die Richtungen sich einer Übereinstimmung annähern; und es gibt kein Problem, gleiche Signale in zwei nahe benachbarte Richtungen zu übertragen. Wenn 'a' und 'b' nicht gleich sind, konvergieren die benötigten Feldantriebssignale jedoch nicht, wenn die Richtungen dazu tendieren, übereinzustimmen, da es nicht möglich ist, zu verlangen, dass im wesentlichen verschiedene Signalpegel in nahe angrenzende Richtungen ausgestrahlt werden. Für das symmetrische vierelementige Feld 30 sind die Lösungen für die Feldantriebssignale (a+b)cos(ϕi)/(2–Δ) + j(a–b)sin(ϕi)/Δ wobei ϕi die Phase des Elements i für eine der Strahlrichtungen ist.
  • Addieren der quadrierten Größen der obigen für alle vier Elemente 3235 ergibt die Gesamtleistung. Die Gesamtleistung zum Übertragen einer Signalamplitude 1 in eine Richtung und 0,5 in die spiegelbildliche Richtung ist in der nachstehenden Tabelle 1 in dBs angegeben, relativ zu der Einheitsleistung für verschiedene Strahlwinkelfehler, für ein vierelementiges Feld von ungerichteten Ausstrahlern mit einem Wellenlängenabstand von 0,5. TABELLE 1
    +/– Winkelfehler (Grad) Gesamtleistung (db)
    45,0000 4,2
    40,0000 3,1
    35,0000 1,5
    30,0000 1,0
    25,0000 1,6
    20,0000 3,5
    15,0000 3,9
    12,0000 2,3
    10,00000 1,2
    9,00000 0,7
    8,00000 0,3
    7,00000 7,2
    6,00000 3,2
    5,00000 0,2
    4,50000 0,4
    4,00000 0,7
    3,50000 1,2
    3,00000 1,9
    2,50000 2,9
    2,00000 4,3
    1,50000 6,3
    1,00000 9,5
    0,800000 11,3
    0,700000 12,4
    0,600000 13,7
    0,500000 15,3
  • Tabelle 1 stellt die rasch abnehmende Effizienz dar beim Versuch, verschiedene Signalpegel (a,b)=(1, 0,5) zu erzeugen, während der Winkelstrahlabstand gegen Null konvergiert. Es gibt andere Bereiche mit geringerer Ineffizienz um Strahlwinkel von +/–15° und +/–7°, die durch Nebenkeulen eines Strahls hervorgerufen werden, der ein zu der Hauptkeulenausstrahlung des anderen Strahls inverses Vorzeichen aufweist, was destruktive Interferenz hervorruft.
  • In diesem Fall wird bevorzugterweise das Vorzeichen des zweiten Strahls invertiert durch Wählen der Amplituden von (a,b)=(1, 0,5) mit dem in untenstehender Tabelle 2 gezeigten Ergebnis: TABELLE 2
    +/– Winkelfehler (Grad) Gesamtleistung (db)
    45,0000 0,0
    40,0000 0,0
    35,0000 0,5
    30,0000 1,0
    25,0000 0,5
    20,0000 0,0
    15,0000 0,0
    12,0000 0,2
    10,00000 0,8
    9,00000 1,3
    8,00000 1,9
    7,00000 2,8
    6,00000 3,9
    5,00000 5,2
    4,50000 6,1
    4,00000 7,0
    3,500000 8,1
    3,00000 9,4
    2,50000 10,9
    2,00000 12,8
    1,50000 15,3
    1,00000 18,8
    0,800000 20,7
    0,700000 21,8
    0,600000 23,2
    0,500000 24,8
  • Dies zeigt, dass es Strahlwinkel gibt, die die Wahl der entgegengesetzten Phase für den zweiten Strahl favorisieren würden und andere Strahlwinkel, die die Wahl der gleichen Phase favorisieren würden. Allgemeiner ausgedrückt, sollte, wenn es ineffizient ist, zu versuchen, ein Signal in einer zweiten Richtung zu erzeugen, das viel geringer ist als das in der ersten Richtung, ein höherer Signalpegel in der zweiten Richtung erzeugt werden, und sein optimaler Pegel, jener, der in der Mindestgesamtleistung des Feldes resultiert, kann durch Differenzieren bezüglich 'b' und Gleichsetzen mit Null gefunden werden, wobei man erhält
  • Figure 00190001
  • Daher sollte stattdessen der obige Optimalwert des zweiten Strahlpegels während der Überlagerungsperiode verwendet werden, wenn das gleiche Syncwort in dem zweiten Strahl übertragen wird.
  • Bei Beendigung der ersten Strahlübertragung kann ein Herunterfahren stattfinden, durch Herunterfahren von sowohl 'a' als auch 'b' von dem höheren Pegel von b(opt), bis 'b' den Zielsignalpegel für den zweiten Strahl erreicht. Es kann jedoch ineffizient sein, mit dem Herunterfahren von 'a' fortzufahren, während 'b' beibehalten wird, es sei denn, die erste Strahlrichtung wird in Richtung einer Übereinstimmung mit der zweiten Strahlrichtung gedreht. Die optimale Lösung kann verschiedene Hoch- bzw. Herunterfahrfunktionen für jedes Element beinhalten, welche komplizierte Funktionen der tatsächlichen Antennenelementeigenschaften sind. Jedoch ist die Kompliziertheit u.U. nicht durch die geringe Leistungssteigerung gerechtfertigt. Demzufolge wird die erste, oben beschriebene Implementierung bevorzugt, in der der erste Strahl von seiner Signalamplitude 'a' heruntergefahren wird, nach Beendigung der Übertragung des zweiten Syncworts, während der zweite Strahl von Null gleichförmig auf seine Amplitude "jb" hochgefahren wird, vor der Übertragung des gleichen Syncworts, wobei "jb" eine Signalamplitude von "b", kombiniert mit einer Phasenverschiebung von 90° gegenüber dem ersten Strahl, bezeichnet.
  • Unter Bezug auf 4 stellt ein Blockdiagramm eine Basisstation 50 zum Implementieren des Systems und Verfahrens gemäß der Erfindung dar. Die Basisstation 50 enthält einen digitalen Signalprozessor 52, der mit einem Speicher 54 verbunden ist. Der Speicher 54 speichert Programme, die von dem Prozessor 52 für Schlitz-, Frequenz- und Strahlrichtungszuweisungen implementiert werden. Der Prozessor empfängt Datensignale von einem Block 56, die an verschiedene Empfänger in Form von Mobilstationen zu übertragen sind. Der Prozessor 52 ist über eine Modulatorbank 58 mit einem strahlbildenden Netzwerk 60 verbunden. Das strahlbildende Netzwerk 60 ist über einen Satz linearer Spaltenverstärker 62 mit einem Antennenfeld 64 verbunden. Das Antennenfeld 64 umfasst ein Feld von Antennenelementen 66, wie z.B. Stückelemente, die auf eine Platte 67 aus Streifenleitermaterial gedruckt sind. Die Elemente 66 in jeder der vier Spalten 68, 69, 70 und 71 sind miteinander in Phase durch eine Phasenleitung (nicht gezeigt) verbunden, um ein kolineares Feld mit vertikaler Richtfähigkeit auf eine herkömmliche Art und Weise zu bilden.
  • Die Modulatorbank 58 besteht aus einem ersten Modulator 58-1 für Strahl 1, einem zweiten Modulator 58-2 für Strahl 2, einem dritten Modulator 58-3 für Strahl 3 und einem vierten Modulator 58-4 für Strahl 4. Die linearen Spaltenverstärker 62 umfassen einen ersten Verstärker 62-1, einen zweiten Verstärker 62-2, einen dritten Verstärker 62-3 und einen vierten Verstärker 62-4.
  • Die vier Spalten 68-71 werden durch die jeweiligen Leistungsverstärker 62-1 bis 62-4 angetrieben. Die Leistungsverstärker, generell als 62 bezeichnet, können Mehrfachträger-Leistungsverstärker sein, wobei jeder getreu eine Summe vieler Signale verschiedener Frequenzen und Leistungspegel verstärkt, so dass ein Satz von Spaltenverstärkern 62 für viele gleichzeitige Strahlen und Frequenzen ausreicht.
  • Das strahlbildende Festnetzwerk 60, das als Butler-Matrix bekannt ist, wird an dem Eingang des Satzes von Leistungsverstärkern 62 verwendet, um Signale anzunehmen für eine Ausstrahlung in eine bestimmte Richtung und um das Eingangssignal in Phase zwischen seinen vier Ausgängen aufzuteilen, so dass die Ausstrahlung von dem Antennenfeld 64 in der gewünschten Richtung sein wird. Andere Eingänge zu der Butler-Matrix 60 werden für die Übertragung in andere Richtungen verwendet. Die Butler-Matrix 60 kann mehr als vier Eingänge aufweisen, zum Beispiel acht Eingänge, und sie hätte dann eine entsprechende Anzahl von Ausgängen, von denen nur vier mit den Leistungsverstärkern verbunden sind. Dies erlaubt die Definition von mehr als vier verschiedenen Richtungen, wobei dann die zusätzlichen Strahlen die ursprünglichen vier Strahlen erheblich überlagern. Ein adaptives Kanalzuweisungsgerät (nicht gezeigt) weist die zu benutzende Frequenz, den Zeitschlitz und die Richtung für jeden Anruf zu, um eine Interferenz mit anderen im Gange befindlichen Anrufen zu minimieren, die von der gleichen oder anderen ähnlichen Basisstationen in der Nähe übertragen werden.
  • Signale für eine Übertragung in die gleiche Richtung unter Verwendung verschiedener Trägerfrequenzen werden mit Hilfe des digitalen Signalprozessors 52 aus den Datensignalen 56 erzeugt, addiert und dann gemeinsam moduliert unter Verwendung der Modulatorbank 58, um die Signale zum Anlegen an die Butler-Matrix 60 zu bilden. Wie in den hier einbezogenen Referenzen beschrieben, kann der digitale Signalprozessor 52 die Funktion der Butler-Matrix 60 implementieren und sie numerisch ausführen, wodurch der Bedarf für Block 60 beseitigt wird. Ist dies geschehen, ist die Übertragung nicht mehr auf eine endliche Anzahl von vorbestimmten Strahlrichtungen beschränkt, sondern jedes Signal in jedem Zeitschlitz und bei jeder Frequenz kann eigenständig in den Strahlrichtungen gesteuert werden, so dass die von den vorgesehenen Empfängern empfangene Signalqualität maximimiert wird. Ein vereinfachtes Verfahren eines digitalen Bildens von Übertragungsstrahlen wird in Dent, US-Patent Nr. 5,909,460, beschrieben.
  • Im allgemeinen enthält der Prozessor 52 die Funktionen Fehlerkodierung, Modulation, Strahlbildung, digitale Frequenzverschiebung zu einem zugewiesenen Kanal und digitales Frequenzeinteilungsmultiplexen von Signalen auf verschiedenen Frequenzkanälen zum Bilden von Feldantriebssignalen. Die Feldantriebssignale werden dann zu dem gewünschten Funkfrequenzband D/A-konvertiert und moduliert. Die Mitte des Bandes wird durch ein Funkfrequenzsignal von einem Frequenzsynthetisierer 63 definiert, welcher mit der Modulatorbank 58 in Zusammenhang steht. Der Prozessor 52 kann auch programmiert werden, das Hochfahren und Herunterfahren der Signale für verschiedene Zeitschlitze und verschiedene Strahlen anzuwenden, um das Verfahren der Erfindung zu implementieren. Ein Fachmann erkennt mit Hilfe der hierin enthaltenen Offenbarung und der einbezogenen Technik, dass sämtliche der obigen Funktionen im numerischen Bereich unter Verwendung komplexer Multiplikationen und Additionen durchgeführt werden können.
  • Während die vorliegende Erfindung mit Bezug auf einen programmierten digitalen Signalprozessor beschrieben wird, könnte das System, wie für den Fachmann ersichtlich, unter Verwendung anderer Arten von Prozessoren oder elektronischen Schaltungen implementiert werden. Daher sind andere Implementierungen der Erfindung zwar möglich, gelten aber als im Umfang der Erfindung, wie durch die Ansprüche definiert, enthalten.

Claims (22)

  1. Eine Basisstation für ein Zeitmultiplex-(TDMA)-System, umfassend: eine Antenne (64) zum Übertragen einer Vielzahl von gerichteten Strahlen; ein erster Signalgenerator (52, 58, 60, 62), der betriebsbereit mit der Antenne gekoppelt ist, um ein erstes Datensignal zu erzeugen, das in eine erste Richtung auf einer gegebenen Frequenz während einer ersten Zeitperiode übertragen wird, wobei das erste Datensignal eine Postambel enthält, die ein erstes vorbestimmtes Zeichenmuster umfasst; ein zweiter Signalgenerator (52, 58, 60, 62), der betriebsbereit mit der Antennen gekoppelt ist, um ein zweites Datensignal zu erzeugen, das in eine zweite Richtung auf der gegebenen Frequenz während einer zweiten Zeitperiode übertragen wird, wobei das zweite Datensignal eine Präambel enthält, die das vorbestimmte Zeichenmuster als ein zweites vorbestimmtes Zeichenmuster umfasst; und wobei sich die erste Zeitperiode und die zweite Zeitperiode so überlagern, dass die Postambel des ersten Datensignals und die Präambel des zweiten Datensignals simultan in die erste und zweite Richtung übertragen werden.
  2. Die Basisstation nach Anspruch 1, wobei der erste und zweite Signalgenerator das erste und zweite Datensignal mit einer vorbestimmten Phasendifferenz erzeugen.
  3. Die Basisstation nach Anspruch 2, wobei der erste und zweite Signalgenerator das erste und zweite Datensignal mit einer 90 Grad Phasendifferenz erzeugen.
  4. Die Basisstation nach Anspruch 1, wobei der erste Signalgenerator das erste Datensignal bei einem ersten Leistungspegel erzeugt, und wobei der zweite Signalgenerator das zweite Datensignal bei einem zweiten Leistungspegel erzeugt.
  5. Die Basisstation nach Anspruch 4, wobei der zweite Signalgenerator den zweiten Leistungspegel von Null vor einem Übertragen des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters hochfährt.
  6. Die Basisstation nach Anspruch 5, wobei der zweite Signalgenerator die gleichen Datenzeichen wie der erste Signalgenerator moduliert, während einem Hochfahren vor einer Übertragung des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters.
  7. Die Basisstation nach Anspruch 4, wobei der erste Signalgenerator auf Null von dem ersten Leistungspegel nach einem Übertragen des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters herunterfährt.
  8. Die Basisstation nach Anspruch 7, wobei der erste Signalgenerator die gleichen Datensymbole wie der zweite Signalgenerator moduliert, während eines Herunterfahrens nach einer Übertragung des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters.
  9. Die Basisstation nach Anspruch 4, wobei der erste Leistungspegel im wesentlichen gleich dem zweiten Leistungspegel ist.
  10. Die Basisstation nach Anspruch 1, wobei die Postambel einem ersten Zeitschlitz in einem TDMA-Rahmen folgt, und wobei die erste Zeitperiode den ersten Zeitschlitz und die Postambel umfasst.
  11. Die Basisstation nach Anspruch 10, wobei die zweite Zeitperiode einen zweiten Zeitschlitz eines TDMA-Rahmens bzw. Rahmens umfasst, der dem ersten Zeitschlitz nachfolgt, und wobei die Präambel einen Beginnanteil des zweiten Zeitschlitzes umfasst.
  12. Ein Verfahren zum Beibehalten einer Über-Schlitzsignalkontinuität von Signalen, die in verschiedenen Richtungen auf einer gegebenen Frequenz von einer Zeitmultiplex-(TDMA)-Basisstation übertragen werden, umfassend die Schritte: Übertragen eines ersten Datensignals von der Basisstation in einer ersten Zeitperiode bei einem ersten Leistungspegel in eine erste Richtung auf der gegebenen Frequenz, wobei das erste Datensignal eine Postambel enthält, die ein erstes vorbestimmtes Zeichenmuster umfasst; und Übertragen eines zweiten Datensignals von der Basisstation in einer zweiten Zeitperiode bei einem zweiten Leistungspegel in eine zweite Richtung auf der gegebenen Frequenz, wobei das zweite Datensignal eine Präambel enthält, die das vorbestimmte Zeichenmuster als ein zweites vorbestimmtes Zeichenmuster umfasst; wobei die erste Zeitperiode und die zweite Zeitperiode sich so überlagern, dass die Postambel des ersten Datensignals und die Präambel des zweiten Datensignals simultan in die erste und zweite Richtung übertragen werden.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei der erste Leistungspegel im wesentlichen gleich zu dem zweiten Leistungspegel ist.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 12, ferner umfassend ein Modulieren des zweiten Datensignals mit einer 90 Grad Phasendifferenz bezüglich der Phase des ersten Datensignals.
  15. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt zum Übertragen des ersten Datensignals bei dem ersten Leistungspegel Herunterfahren von dem ersten Leistungspegel auf Null nach einem Übertragen des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters umfasst.
  16. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt zum Übertragen des zweiten Datensignals bei dem zweiten Leistungspegel ein Herunterfahren auf den zweiten Leistungspegel vor einem Übertragen des zweiten vorbestimmten Zeichenmusters in die zweite Richtung umfasst.
  17. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei ein Übertragen des ersten Datensignals und ein Übertragen des zweiten Datensignals ein Übertragen des ersten und zweiten Datensignals unter Verwendung eines Mehrfachstrahl-Richtantennenfelds mit einer Vielzahl von Feldelementen umfasst.
  18. Das Verfahren nach Anspruch 17, enthaltend ein Treiben von Feldelementen der Mehrfachstrahlantenne, so dass das erste Datensignal bei dem ersten Leistungspegel durch einen ersten dafür vorgesehenen Empfänger empfangen wird, der in der ersten Richtung liegt, und dass das zweite Datensignal mit dem zweiten Leistungspegel durch einen zweiten dafür vorgesehenen Empfänger empfangen wird, der in der zweiten Richtung liegt.
  19. Das Verfahren nach Anspruch 18, enthaltend ein Auswählen des ersten und zweiten Leistungspegels, so dass der erste und zweite dafür vorgesehene Empfänger mindestens einen minimalakzeptierbaren Signalpegel empfängt, während eine durch die Antennenfeld ausgestrahlte Gesamtleistung minimiert wird.
  20. Das Verfahren nach Anspruch 18, ferner umfassend ein Treiben des Feldelements durch das sich eine Richtung einer Übertragung glatt von der ersten Richtung zu der zweiten Richtung ändert, während der überlagernden Übertragung der Präambel und Postambel.
  21. Das Verfahren nach Anspruch 17, enthaltend eine fortsetzende Übertragung des ersten Datensignals in die erste Richtung nach Beenden einer Übertragung der Postambel, während der Leistungspegel der Übertragung des ersten Signals glatt auf Null herabgefahren wird.
  22. Das Verfahren nach Anspruch 17, enthaltend eine beginnende Übertragung des zweiten Datensignals in die zweite Richtung vor einer startenden Übertragung der Präambel, während der Leistungspegel der Übertragung des zweiten Signals glatt von Null heraufgefahren wird.
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