[go: up one dir, main page]

DE60016891T2 - Vorrichtung zur reduzierung der länge eines kinderbettes - Google Patents

Vorrichtung zur reduzierung der länge eines kinderbettes Download PDF

Info

Publication number
DE60016891T2
DE60016891T2 DE60016891T DE60016891T DE60016891T2 DE 60016891 T2 DE60016891 T2 DE 60016891T2 DE 60016891 T DE60016891 T DE 60016891T DE 60016891 T DE60016891 T DE 60016891T DE 60016891 T2 DE60016891 T2 DE 60016891T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cot
blocking system
baby
prevent
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60016891T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60016891D1 (de
Inventor
Frederik Robertus MARCUS
Maria Melanie ROMBOUT-DERKS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAESELEIRE BRUNO
Original Assignee
DAESELEIRE BRUNO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DAESELEIRE BRUNO filed Critical DAESELEIRE BRUNO
Application granted granted Critical
Publication of DE60016891D1 publication Critical patent/DE60016891D1/de
Publication of DE60016891T2 publication Critical patent/DE60016891T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/02Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like of detachable type
    • A47C20/021Foot or leg supports
    • A47C20/022Foot or leg supports for preventing the user from slipping down
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D15/00Accessories for children's furniture, e.g. safety belts or baby-bottle holders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D15/00Accessories for children's furniture, e.g. safety belts or baby-bottle holders
    • A47D15/005Restraining devices, e.g. safety belts, contoured cushions or side bumpers
    • A47D15/008Restraining devices, e.g. safety belts, contoured cushions or side bumpers in beds, play-pens or cradles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D7/00Children's beds
    • A47D7/01Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Pediatric Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Bedding Items (AREA)
  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Sicherheitsvorrichtungen für Babys, insbesondere in Bezug auf das Verhindern des Erstickens von Babys unter der Bettdecke. Zu diesem Zweck betrifft die vorliegende Erfindung ein Produkt, das den Platz am Fußende des Kinderbetts reduziert. Es umfasst ein Blockierungssystem, das als Barriere dient, so dass das Baby nicht unter die Bettdecke rutschen kann. Zu diesem Zweck umfasst die Erfindung ein Blockierungssystem, umfassend einen Körper, den die Füße des Babys nicht passieren können, und ein Befestigungssystem, vorzugsweise befestigt an einer Körperbedeckung, die verhindert, dass der Körper oder der Block sich bewegt. Der Körper oder Block ist mittels Befestigungsbändern an dem Überzug fixiert und kann an der Matratze des Kinderbetts in einem beliebigen Fußabstand so befestigt werden, dass er sich nicht bewegen lässt. Die Kinderbettverkürzungsvorrichtung kann in jedes Bettgestell mit Standardmaßen platziert werden.
  • Um zu verhindern, dass Babys unter die Bettdecke rutschen, wird empfohlen, einen Babyschlafsack zu benutzen, eventuell in Kombination mit einem Schlafsackgurt. In einem wattierten Schlafsack können Babys nicht im Kinderbett nach oben oder unten rutschen. Aber diese Lösungen sind nicht effizient, weil viele Eltern, die einen (unwattierten) Schlafsack benutzen, trotzdem noch anderes Bettzeug verwenden. Außerdem wollen sie die Bewegungsfreiheit des. Babys nicht durch einen Schlafsackgurt einschränken. Manche Eltern legen ein Kissen oder ein anderes Objekt ans Fußende des Kinderbetts, um ein Abrutschen des Babys zu verhindern. Es sind auch einige Erfindungen bekannt, wovon eine neuere in der Patentschrift GB 2 430 677 beschrieben ist, in der eine Holzplanke and Fußende des Kinderbetts gelegt wird, um zu verhindern; dass das Baby nach unten rutscht. Abgesehen von ästhetischen und praktischen Nachteilen liegt das Hauptproblem dieser Lösungen darin, dass sie auf das Bettzeug gelegt, werden und darum weiterhin große Gefahr besteht, dass das Baby unter diese Objekte rutscht. Die Stiftung Wiegentod empfiehlt in Bezug auf die Verwendung von Bettzeug, das Baby mit den Füßen gegen das Fußende des Kinderbetts zu legen. Diese Lösung weist den Nachteil auf, dass das Baby noch nach oben rutschen kann und Standardbettzeug darum ungeeignet für diesen Zweck ist. Außerdem hebt dies die Wirkung der meisten belüfteten Matratzen und auch der meisten Himmel auf, weil der Kopf des Babys nicht am Kopfende des Kinderbetts liegt.
  • Die vorliegende Erfindung eliminiert die oben genannten Probleme und stellt ein System gemäß der Präambel von Anspruch 1 bereit, dadurch gekennzeichnet, dass das Kinderbett in der traditionellen Weise gemacht werden kann und wobei die Bewegungsfreiheit des Kindes nicht eingeschränkt ist, und nur der Platz im Kinderbett beschränkt ist. Das Blockierungssystem bewegt das Fußende des Kinderbetts nach oben. Je nach Länge des Babys kann es in verschiedenen Abständen in das Kinderbett gelegt werden. Die Befestigung am Kinderbett ist so ausgeführt, dass das Baby den Körper oder Block gerade noch mit seinen Füßen berühren kann, so dass es nicht weiter unter das Bettzeug rutschen kann. Das Blockierungssystem wird direkt auf die Matratze unter das Bettlaken gelegt. Das Baby wird in der üblichen Weise mit dem Kopf nach oben auf die eventuell belüftete Matratze oder unter einen Himmel gelegt.
  • Der Körper besteht vorwiegend aus einem unbiegsamen Kern, vorzugsweise eine Strahl mit einem bestimmten Gewicht und einer stabilen Position. Vorzugsweise deckt eine weiche Schicht dies ab. Auf diese Weise entsteht ein Blockierungssystem, das nicht so leicht durch die Füße des Babys gebogen oder weggeschoben werden kann und das Baby auch seine Füße nicht verletzen kann. Das Bedecken des Körpers oder Blocks mit Bettzeug (z.B. einem Laken) trägt außerdem zur Stabilität des Körpers bei und verhindert, dass dieser durch die Füße des Babys nach oben gedrückt wird.
  • Die Länge des Körpers oder Blocks ist ähnlich der Breite eines Kinderbetts in Standardmaß. Die Füße des Babys dürfen den Block auf keiner der Seiten passieren können. Die Breite des Körpers garantiert seine Stabilität. Damit der Körper nicht kippt, muss die Breite seiner Unterseite mindestens seiner Höhe entsprechen. Der Körper muss auch hoch genug sein, damit Babyfüße ihn nicht passieren können. Eine Höhe, die gleich der durchschnittlichen Länge des Fußes von einem ein Jahre alten Baby ist (das Alter, in dem keine Kinderbettverkürzungsvorrichtung mehr notwendig ist), ist selbstverständlich die sicherste Höhe, aber ein paar Zentimeter weniger tun der Sicherheit des Blockierungssystems keinen Abbruch sonder erhöhen das System in einer praktischen und wirtschaftlichen Weise.
  • Eine bevorzugte Form des Körpers oder Blocks hat gerundete Enden, um das Machen des Kinderbetts zu erleichtern und um zu verhindern, dass das Baby seine Füße verletzt. Um zu verhindern, dass der Körper nass wird, kann eine Plastikabdeckung benutzt werden.
  • Der Körper ist mittels eines Befestigungssystems in der bevorzugten Höhe am Kinderbett befestigt. Er ist so an der Matratze befestigt, dass das Blockierungssystem nicht weggedrückt werden kann. Vorzugsweise umfasst das Blockierungssystem einen Überzug, der genau über den Körper passt. Um die Füße des Babys zu schützen kann der Überzug gepolstert sein. Befestigungsgurte oder -riemen sind an den Enden des Überzugs angebracht. Diese Gurte oder Riemen sind lang und stark genug, um für eine zuverlässige Befestigung an der Matratze zu sorgen. Um zu verhindern, dass das Baby sich unter den Körper oder Block windet, befindet sich der Block unter dem Bettzeug, und die Befestigungsgurte sind möglichst straff angezogen. Eventuell kann ein breiter Streifen an der Unterseite des Überzugs es noch schwieriger machen, dass das Baby sich unter das Blockierungssystem winde.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Beispiels und unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Perspektivansicht des an den Bettstäben befestigten Blockierungssystems ist;
  • 2 eine Seitenansicht des Blockierungssystems ist;
  • 3 eine Seitenansicht des Befestigungssystems ist; und
  • 4A4C Perspektivansichten des Blockierungssystems sind, bei denen der Balken mit verschiedenen Laken bedeckt ist.
  • Die Figuren sind rein schematisch und nicht in einem bestimmten Maßstab gezeichnet. Der Deutlichkeit halber sind einige Abmessungen außerhalb der Proportionen. Das Punktmuster in 1 und 3 gibt nur an, dass es sich um ein vorgesehenes Gewebe handelt.
  • 1 zeigt schematisch das Blockierungssystem 1, das an der Matratze eines Kinderbetts befestigt ist. Mit Hilfe von Befestigungsgurten 5 wird es auf einer solchen Höhe an der Matratze befestigt, dass die Füße des Babys das Blockierungssystem gerade noch berühren können Wenn das Baby wächst, kann die Kinderbett-Verkürzungsvorrichtung weiter zum Fußende hin geschoben werden, bis schließlich die Füße das Fußende des Kinderbetts berühren oder das Baby stark genug ist, das es nicht unter das Bettzeug rutscht.
  • 2 zeigt schematisch den Körper 2, Der Körper 2 umfasst einen Rahmen oder Balken 3. Die Länge I dieses Balkens ist ähnlich der Breite eines Kinderbetts in Standardmaß (ca. 60 cm), um zu verhindern, dass die Füße des Baby an den Seiten nicht vorbei gelangen. Die Breite II des Balkens 3 schafft eine stabile Position. Um ein Umkippen des Balkens zu verhindern, muss die Breite der Unterseite des Balkens mindestens seiner Höhe entsprechen. Die Höhe III des Balkens 3 muss sicher genug sein, um ein Darüberrutschen zu verhindern. Um die Füße des Babys zu schützen, ist der Körper von einer weichen Lage 8 bedeckt, und die Enden des Balkens 3 sind am Ende 9 gerundet. Die gerundeten enden vereinfachen auch das Machen des Betts. Eventuell schützt eine Plastikabdeckung den Körper oder Block gegen Nasswerden (in der Zeichnung nicht gezeigt).
  • 3 zeigt schematisch das Befestigungssystem 4, in diesem Fall vier Befestigungsgurte 5, die an einem Überzug 6 mit einer Öffnung 7 fixiert sind. Der Überzug 6 besteht vorzugsweise aus waschbarem Stoff und passt dicht über den Körper. Die Befestigungsgurte 5 sind vorzugsweise an den Ecken des Überzugs fixiert und lang und stark genug, um für eine zuverlässige Befestigung an der Matratze des Kinderbetts zu sorgen. Mittels einer Öffnung 7 kann der Körper von dem Überzug entfernt werden, um diesen zu waschen oder zu wechseln.
  • 4A4C zeigen schematisch in Perspektivansicht das Blockierungssystem 1 mit prismatischem Balken 15, überzogen mit drei möglichen unterschiedlichen Lakenstoffen 10, 11, 12, wobei es für das Baby unmöglich ist, seine oder ihre Füße unter den Körper 2 zu bekommen. 4A zeigt einen Klettverschluss zum Befestigen des Blockierungssystems 1 an der Matratze.
  • Es ist klar, dass die obige Beschreibung sich auf eine bevorzugte Ausführungsform bezieht. Körper wie auch Befestigungssystem können mehr oder weniger kompliziert ausgeführt sein. Eine weniger komplizierte Form umfasst z.B. als Körper einen Balken und einen Überzug mit einem Befestigungssystem von mindestens einem Gurt oder Riemen, der direkt am Balken befestigt ist. In einer komplizierten Ausführung kann das Blockierungssystem beispielsweise auch eine Wärmeflasche enthalten.

Claims (5)

  1. Blockierungssystem zum Reduzieren des Platzes am Fußende eines Kinderbetts, um zu verhindern, dass ein Baby unter das Bettzeug des Kinderbetts rutscht, dadurch gekennzeichnet, dass der Platz im Kinderbett am Fußende des Kinderbetts durch ein Blockierungssystem (1) reduziert ist, das direkt auf der Matratze unter dem Bettzeug angebracht ist, umfassend einen Körper (2) und ein Befestigungssystem (4), um zu verhindern, dass das Baby das Blockierungssystem passieren oder es nach oben oder weg schieben kann.
  2. Blockierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (2) einen Balken (3) mit einer Länge (I) ähnlich der Breite eines Kinderbetts in Standardformat umfasst, um zu verhindern, dass Füße das Blockierungssystem an den Seiten passieren können; dass eine Breite (II) an der Unterseite mindestens so breit wie hoch ist, um ein Umkippen des Balkens zu verhindern, und dass eine Höhe (III) sicher genug ist, damit Babyfüße nicht darübergleiten können.
  3. Blockierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungssystem (4) einen oder mehrere Befestigungsgurte oder ziemen (5) umfasst, die vorzugsweise an einem Überzug (6) fixiert sind, der genau über den Körper (2), passt und durch eine Öffnung (7) in dem Überzug entfernt werden kann, wobei die Befestigungsgurte und der Überzug, eventuell an der Unterseite verbreitert, den Körper an der Matratze festbinden.
  4. Blockierungssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass aus Sicherheitsgründen der Körper (2) mit einer weichen Lage (8) überzogen ist und gerundete Enden (9) aufweist, wobei die gerundeten Enden auch das Machen des Kinderbetts erleichtern.
  5. Blockierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Blockierungssystem (1) ein Körper (15) unter verschiedene unterschiedliche hergestellte passende Lakenstoffe (10, 11, 12) gelegt wird.
DE60016891T 1999-07-21 2000-07-03 Vorrichtung zur reduzierung der länge eines kinderbettes Expired - Fee Related DE60016891T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1012657A NL1012657C1 (nl) 1999-07-21 1999-07-21 Babybedverkleiner.
NL1012657 1999-07-21
PCT/NL2000/000471 WO2001005278A1 (en) 1999-07-21 2000-07-03 Cot-shortening device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60016891D1 DE60016891D1 (de) 2005-01-27
DE60016891T2 true DE60016891T2 (de) 2005-12-15

Family

ID=19769608

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60016891T Expired - Fee Related DE60016891T2 (de) 1999-07-21 2000-07-03 Vorrichtung zur reduzierung der länge eines kinderbettes

Country Status (6)

Country Link
EP (1) EP1139822B1 (de)
AT (1) ATE285189T1 (de)
AU (1) AU6026800A (de)
DE (1) DE60016891T2 (de)
NL (1) NL1012657C1 (de)
WO (1) WO2001005278A1 (de)

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4890346A (en) * 1988-01-25 1990-01-02 Judith Rist Infant crib enclosure
GB2309161A (en) * 1996-01-19 1997-07-23 David John Field Adjustable cot shortener
FR2748641B1 (fr) * 1996-05-17 1998-08-07 Verslype Jean Marc Dispositif reducteur de la longueur, et eventuellement de la largeur, d'un lit a barreaux
GB2320677A (en) 1996-12-28 1998-07-01 Douglas Pickles Cot with partition

Also Published As

Publication number Publication date
ATE285189T1 (de) 2005-01-15
AU6026800A (en) 2001-02-05
EP1139822B1 (de) 2004-12-22
WO2001005278A1 (en) 2001-01-25
DE60016891D1 (de) 2005-01-27
EP1139822A1 (de) 2001-10-10
NL1012657C1 (nl) 2001-01-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69209521T2 (de) Körperstütze für ein baby
EP0503231B1 (de) Unterlage für ein Kleinkind
DE2730521A1 (de) Matratze
DE9320920U1 (de) Wipp- oder Schaukelvorrichtung
CH431813A (de) Stützkragen
EP1622482A1 (de) Hänge-schlafsack
DE60016891T2 (de) Vorrichtung zur reduzierung der länge eines kinderbettes
DE112014005357T5 (de) Bettseitiges Kinderbett
DE20316498U1 (de) Rettungsunterlage zur Personenrettung
DE1729961B1 (de) Matratze oder Polsterung
DE29814884U1 (de) Wickelunterlage für ein Kleinkind
DE202007004343U1 (de) Wärmeschutzumhüllung für ein Kleinkind
DE202021102846U1 (de) Matratzenlagersystem
CH700145B1 (de) Betteinlage für Kinderbett.
DE3623095C1 (de) Baby-Badehilfe mit einem Haltetuch
DE560715C (de) Bettstelle, Ruhebett o. dgl.
DE1897511U (de) Tragbahre zum Betten, Untersuchen und Transportieren von Verletzten
CH618332A5 (en) Safety blanket, in particular for small children
LU500476B1 (de) Springender Spielstuhl zum Training der Beinkraft von Kleinkindern
DE3230094A1 (de) Bettboden
DE9407406U1 (de) Oberbett
DE10121731B4 (de) Warmhaltesack für Kinder
DE10343617B4 (de) Schutzpolstervorrichtung für Pflegebetten
DE202014009075U1 (de) Schutzvorrichtung für ein Bett
DE202005013729U1 (de) Pflegebett

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee