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DE60016887T2 - Modularer Verbinder - Google Patents

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DE60016887T2
DE60016887T2 DE60016887T DE60016887T DE60016887T2 DE 60016887 T2 DE60016887 T2 DE 60016887T2 DE 60016887 T DE60016887 T DE 60016887T DE 60016887 T DE60016887 T DE 60016887T DE 60016887 T2 DE60016887 T2 DE 60016887T2
Authority
DE
Germany
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cover
carrier
structured
insulator
modular connector
Prior art date
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Expired - Fee Related
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DE60016887T
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English (en)
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DE60016887D1 (de
Inventor
Albert York Skopic
Donald York Burger
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Osram Sylvania Inc
Original Assignee
Osram Sylvania Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Osram Sylvania Inc filed Critical Osram Sylvania Inc
Publication of DE60016887D1 publication Critical patent/DE60016887D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60016887T2 publication Critical patent/DE60016887T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/50Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen modularen Verbinder, der mindestens eine Vielzahl von modularen Komponenten, die miteinander verbindbar sind, umfasst. Die modulare Art des modularen Verbinders der vorliegenden Erfindung schafft eine Art und Weise, mit der verschiedene Befestigungsanordnungen unter Verwendung von vielen derselben Basiskomponenten erzielt werden können. Der modulare Verbinder des vorliegenden Erfinders ist besonders in Schaltungen nützlich, bei denen ein Koaxialkabel mit einer Leiterplatte verbunden ist.
  • Aus der US-A-5145412 ist ein modularer Verbinder bekannt, der fünf Module besitzt, nämlich einen Träger, eine Abdeckung, einen Einsatz, einen Isolator und einen Kontakt. Aus diesem Dokument ist es bekannt, dass die Öffnung des Trägers angrenzend an die Öffnung der Abdeckung liegt (anstelle davon, dass sich der Träger über die Abdeckung erstreckt). Weiterhin zeigt dieses Dokument nicht, dass der Einsatz zum Einsetzen durch die Öffnung des ersten Moduls in die Öffnung der Abdeckung hinein angeordnet ist, das bedeutet, dass der Träger zwischen dem Einsatz und der Abdeckung liegt. Weiterhin zeigt dieses Dokument nicht, dass der Einsatz und der Träger, die jeweils elektrisch leitend sind, miteinander verbunden sind, und der Träger umfasst mindestens einen Erdungsanschluss.
  • Aus dem Dokument US-A-532680 ist auch bereits ein Modul-Verbinder bekannt, der fünf Module besitzt, nämlich einen Ring, ein Basisteil, einen Einsatz in der Form eines zylindrischen Abschnitts, einen Isolator und einen Kontakt. Dieses Dokument stellt allerdings nicht das Merkmal eines Träges dar, da das leitende Element nur eine Ringform besitzt, allerdings kein Träger ist. Weiterhin zeigt dieses Dokument auch nicht das Merkmal, dass der Träger mindestens einen Erdungsanschluss besitzt und dass der Einsatz und der Träger elektrisch verbunden sind.
  • Die Verwendung von elektrischen Verbindern ist in vielen Industriezweigen üblich. Ein Beispiel sind die verschiedenen, elektrischen Verbinder, die durch das Verkabelungssystem eines Kraftfahrzeug-Verkabelungssystems verwendet sind. Zum Beispiel ist es in einem solchen System oftmals erwünscht, ein Koaxialkabel mit der Schaltung einer Schaltungsleiterplatte zu verbinden. In solchen Fällen bildet ein elektrischer Verbinder typischerweise die Schnittstelle zwischen den zwei. Wenn mehrere Design-Konfigurationen vorhanden sind, kann ein unterschiedlicher Typ eines elektrischen Verbinders für jedes Design erforderlich sein. Zum Beispiel können unterschiedliche elektrische Systeme für Kraftfahrzeuge Verbinder erfordern, die unterschiedliche Gehäuse, Isolatoren, und dergleichen, haben. Typischerweise wird dieses Problem durch Vorsehen einer Vielzahl von Typen und Anordnungen von elektrischen Verbindern gelöst. Zusätzlich kann es, wenn ein neues Fahrzeug-Merkmal umgesetzt wird, notwendig sein, auch einen vollständig neuen Typ eines elektrischen Verbinders zu entwerfen und herzustellen. Zum Beispiel kann ein Erfordernis nach einer unterschiedlichen Befestigungsart oder einem neuen Typ eines Verbinders mit mehrfachen Verbindungen vorhanden sein. In solchen Fällen kann eine Ausstattung mit neuen Werkzeugen erforderlich sein, um das neue Teil herzustellen. Gerade in diesen Fällen, bei denen nur ein Bauteil des elektrischen Verbinders eine Änderung erfordert, kann eine Ausstattung mit neuen Werkzeugen erforderlich sein. Zum Beispiel umfassen die derzeitigen elektrischen Verbinder oftmals einen Kunststoffkörper oder eine Metallhülle, die einem einzelnen Design zugeordnet sind. Jedes davon wird als Hauptkomponente eines elektrischen Verbinders angesehen und irgendeine Änderung davon bringt eine Ausstattung mit neuen Werkzeugen zu jedem Zeitpunkt mit sich, wenn eine neue Art eines Verbinders erforderlich ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten, elektrischen Verbinder zu schaffen.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Stands der Technik zu vermeiden.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen modularen Verbinder zu schaffen, der leicht zur Verwendung in Verbindung mit verschiedenen Design-Konfigurationen modifiziert werden kann.
  • Eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen modularen Verbinder zu schaffen, der aus verschiedenen, gegeneinander austauschbaren Bauteilen, um den Aufbau des Verbinders zu ändern, hergestellt werden kann.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen modularen Verbinder zu schaffen, der modulare Bauteile umfasst, die leicht montiert werden können.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen modularen Verbinder zu schaffen, der als eine Schnittstelle zwischen einem Koaxialkabel und einer Leiterplatte nützlich ist.
  • Eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen modularen Verbinder zu schaffen, der eine oder mehrere der vorliegenden Aufgabe(n) löst und in einem Verkabelungssystem für Kraftfahrzeuge nützlich ist.
  • Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Diese Erfindung kann besser unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen verstanden werden, in denen entsprechende Bezugszeichen entsprechende Teile bezeichnen und wobei:
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform des modularen Verbinders der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der 1;
  • 3 zeigt eine Querschnittsansicht des montierten, modularen Verbinders der 1, vorgenommen entlang von Linien 3–3;
  • 4 zeigt eine Querschnittsansicht der Abdeckung der 2, vorgenommen entlang von Linien 4–4;
  • 5 zeigt eine Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform ähnlich zu der Querschnittsansicht der 3;
  • 6 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der 5; und
  • 7 zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des modularen Verbinders der vorliegenden Erfindung.
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung, zusammen mit anderen und weiteren Aufgaben, Vorteilen und Fähigkeiten davon, wird auf die nachfolgende Offenbarung und die beigefügten Ansprüche, in Verbindung mit den vorstehend beschriebenen Zeichnungen, Bezug genommen.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein modularer Verbinder vorgesehen, der mindestens eine Vielzahl von Modulen, die miteinander verbindbar sind, besitzt. Jede Vielzahl von Modulen umfasst ein erstes Modul in der Form eines Trägers, der mindestens eine Öffnung besitzt, die sich dort hindurch erstreckt. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, ein modularer Verbinder 20 vorgesehen, der ein erstes Modul in der Form eines leitfähigen, U-förmigen Trägers 22 umfasst. Der Träger 22 kann aus Metall hergestellt sein. Der Träger 22 weist eine Wand 24 auf, die mindestens eine Öffnung 26 besitzt, die sich dort hindurch in der Richtung 28 einer Achse 30 von einer Wandfläche 32 zu einer gegenüberliegenden Wandfläche 34 erstreckt. Die Wand 24 weist eine Vielzahl von Löchern auf, die sich dort hindurch erstrecken. Zum Beispiel weist die Wand 24 vier Löcher 36 auf, die sich in einer Richtung 28 von der Wandfläche 32 zu der Wandfläche 34 erstrecken. Die Wände 38 und 40 erstrecken sich von der Wand 24 aus und umfassen jeweilige Anschlüsse 42 und 44, die Erdungsanschlüsse, wie sie hier beschrieben sind, bilden können. In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, sind zwei Anschlüsse 42 und 44 vorhanden, obwohl mehr oder weniger Anschlüsse vorgesehen sein können. Die Anschlüsse 42 und 44 sind unter ungefähr neunzig Grad relativ zu der Achse 30 orientiert. Eine solche Ausführungsform ermöglicht, dass der Träger 22 an einer Leiterplatte, die parallel zu der Achse 30 liegt, verbindbar ist. Eine bestimmte andere Anschlag-Orientierung kann vorgesehen werden, falls dies erwünscht ist. Zum Beispiel können die Anschlüsse parallel zu der Achse 30 orientiert werden, wie dies schematisch in angedeuteten Linien dargestellt ist, und zwar in Bezug auf den Anschluss 44 bei 44' in 3. Eine solche Ausführungsform ermöglicht, dass der Träger 22 an einer Leiterplatte, die senkrecht zu der Achse 30 liegt, befestigbar ist. Der Träger der vorliegenden Erfindung kann mindestens eine Verriegelung aufweisen, wobei die Verwendung davon hier beschrieben werden wird. Zum Beispiel umfasst der Träger 22 zwei Verriegelungen 46 und 48, die sich von der Wand 24 aus in der Richtung 28 erstrecken.
  • Jede Vielzahl von Modulen der vorliegenden Erfindung weist ein zweites Modul in der Form einer Abdeckung auf, die eine Öffnung besitzt, die sich dort hindurch erstreckt. Der Träger und die Abdeckung sind für eine Befestigung der Abdeckung an dem Träger so strukturiert und angeordnet, dass die Träger-Öffnung angrenzend an die Abdeckungsöffnung liegt. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 4 dargestellt ist, der modulare Verbinder 20 mit einem zweiten Modul in der Form einer isolierenden Abdeckung 50 vorgesehen. Die Abdeckung 50 kann aus Kuststoffmaterial hergestellt werden. Die Abdeckung 50 umfasst ein Basisteil 52, das eine Öffnung 54 besitzt, die sich dort hindurch in der Richtung 56 einer Achse 58 von einer Basisteiloberfläche 60 zu einer gegenüberliegenden Basisteiloberfläche 62 erstreckt. Die Abdeckung 50 umfasst eine rohrförmige Wand 64, die sich in einer Richtung 66 einer Achse 68 von der Basisteiloberfläche 62 aus erstreckt. Die Achsen 58 und 68 sind so, wie dies in 4 dargestellt ist, übereinstimmend. Die Abdeckung der vorliegenden Erfindung kann zumindest eine Verriegelung aufweisen. Zum Beispiel weist die Abdeckung 50 zwei elastische Verriegelungen 70, 72 auf, die sich von der Basis 52 aus in der Richtung 56 erstrecken. Die Verriegelung des Trägers und der Abdeckung der vorliegenden Erfindung sind für eine Befestigung der Abdeckung an dem Träger durch Verriegeln der Verriegelungen der Abdeckung und der jeweiligen passenden Verriegelungen des Trägers miteinander strukturiert und angeordnet. Zum Beispiel sind, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, die Abdeckung 50 und der Träger 22 für eine Verriegelung der Verriegelungen 70, 72 mit jeweiligen passenden Verriegelungen 46, 48 strukturiert und angeordnet, um dadurch die Basisoberfläche 60 der Basis 52 an der Wandfläche 32 der Wand 24 zu befestigen, so dass die Achse 30 mit der Achse 58 übereinstimmt. Insbesondere drückt jede passende Verriegelung 46, 48 eine jeweilige, elastische Verriegelung 70, 72 weg, wenn die Abdeckung 50 an dem Träger 22 befestigt wird. Wenn die Befestigung abgeschlossen ist, entspannen sich die Verriegelungen 70, 72 elastisch zueinander hin, um in jeweilige passende Verriegelungen 46, 48 einzugreifen. Die Abdeckung 50 kann eine Vielzahl von Vertiefungen darin umfassen. Zum Beispiel weist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 4 dargestellt ist, die Abdeckung 50 vier Vertiefungen 74, eine an jeder der Ecken der Basisoberfläche 60, auf. Vertiefungen 74 erstrecken sich in der Richtung 56 der Achse 58 in die Basisfläche 60 des Basisteils 62 hinein. Wenn die Abdeckung 50 an dem Träger 22 unter Verwendung von Verriegelungen 70, 72 und jeweiligen, passenden Verriegelungen 46, 48 befestigt sind, werden die Vertiefungen 74 der Abdeckung 50 zu jeweiligen Löchern 36 des Trägers 22 ausgerichtet werden. Die Abdeckung der vorliegenden Erfindung kann mindestens eine Befestigungslasche aufweisen, um sie beim Befestigen der Abdeckung an einer Trägerfläche zu verwenden. Zum Beispiel weist die Abdeckung 50 eine Befestigungslasche 76 auf, die für eine Befestigung der Abdeckung an einem Trägerelement 78 strukturiert und angeordnet ist. Die Lasche 76 umfasst eine Einlaufschräge 80, die durch eine Öffnung 82 des Trägerelements 78 in einer herkömmlichen Art und Weise eingesetzt werden kann, bis sich das Trägerelement in die Vertiefung 84 hinein erstreckt, wie dies in 3 dargestellt ist. Wenn in dieser Art und Weise zusammengebaut ist, greifen die Basisteilfläche 62 und eine anstoßende Fläche 86 des Trägerelements 78 in gegenüberliegende Seiten 88 und 90 des Trägerelements ein, um die Abdeckung 50 an Ort und Stelle relativ zu dem Trägerelement zu halten. Die Abdeckung 50 kann andere Typen von Befestigungslaschen aufweisen, die für eine Befestigung der Abdeckung an anderen Typen von Trägerelementen strukturiert und angeordnet sind, wobei die Befestigungslasche 76 ein Beispiel darstellt.
  • Jede Vielzahl von Modulen der vorliegenden Erfindung weist ein drittes Modul in der Form eines Einsatzes auf, der eine Bohrung besitzt, die sich dort hindurch erstreckt. Ein solcher Einsatz ist für ein Einsetzen durch die Öffnung des Trägers und in die Öffnung der Abdeckung hinein strukturiert und angeordnet. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, der modulare Verbinder 20 mit einem dritten Modul in der Form eines leitfähigen Einsatzes 92 vorgesehen. Der Einsatz 92 kann aus Metall hergestellt sein. Der Einsatz 92 umfasst eine rohrförmige Wand 94, die eine Bohrung 96 bildet, und besitzt ein mit Flansch versehenes Ende 98. Die rohrförmige Wand 94 erstreckt sich in der Richtung 100 einer Achse 102 und ist so strukturiert und angeordnet, um durch eine Öffnung 26 der Wand 24 des Trägers 22 und in die Öffnung 54 der Basis 52 der Abdeckung 50 hinein eingesetzt zu werden, wenn der modulare Verbinder 20 zusammengebaut wird. In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, ist die rohrförmig Wand 94 in die Öffnung 54 und die Bohrung 104, gebildet durch die rohrförmige Wand 64 der Abdeckung 50, während der Montage des modularen Verbinders 20, hineinerstreckt. Insbesondere wird die rohrförmige Wand 94 in die Bohrung 104 hinein eingesetzt, bis das mit Flansch versehene Ende 98 in die Wandfläche 34 des Trägers 22 eingreift. Wenn auf diese Art und Weise montiert ist, werden die Achsen 30, 58, 68 und 102 übereinstimmen. Wenn die Anschlüsse 42, 44 des leitfähigen Trägers 22 elektrisch mit einer Erdungsschaltung verbunden sind, wird ein Eingriff des mit Flansch versehenen Endes 98 des leitfähigen Einsatzes 92 mit der Wandfläche 34 des leitenden Trägers 22 eine elektrische Verbindung bewirken, um dadurch den Einsatz zu erden.
  • Jede Vielzahl von Modulen der vorliegenden Erfindung weist ein drittes Modul in der Form eines Einsatzes auf, der eine Bohrung besitzt, die sich dort hindurch erstreckt. Ein solcher Einsatz ist zum Einsetzen in die Bohrung des Einsatzes der vorliegenden Erfindung beim Montieren des modularen Verbinders 20 strukturiert und angeordnet. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, der modulare Verbinder 20 mit einem dritten Modul in der Form eines leitfähigen Einsatzes 106 versehen.
  • Der Einsatz 92 kann aus Metall hergestellt sein. Der Einsatz 92 umfasst eine rohrförmige Wand 94, die eine Bohrung 96 bildet und ein mit Flansch versehenes Ende 98 besitzt. Die rohrförmige Wand 94 erstreckt sich in der Richtung 100 einer Achse 102 und ist so strukturiert und angeordnet, um durch eine Öffnung 26 der Wand 24 des Trägers 22 und in die Öffnung 54 der Basis 52 der Abdeckung 50 hinein eingesetzt zu werden, wenn der modulare Verbinder 20 montiert wird. In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, ist die rohrförmige Wand 94 in die Öffnung 54 hinein und die Bohrung 104, gebildet durch die rohrförmige Wand 64, der Abdeckung 50, während einer Montage des modularen Verbinders 20, erstreckt. Insbesondere wird die rohrförmige Wand 94 in die Bohrung 104 eingesetzt, bis das mit Flansch versehene Ende 98 in die Wandfläche 34 des Trägers 22 eingreift. Wenn auf diese Art und Weise zusammengebaut wird, werden die Achsen 30, 58, 68 und 102 übereinstimmend sein. Wenn die Anschlüsse 42, 44 des leitfähigen Trägers 22 elektrisch mit einer Erdungsschaltung verbunden sind, wird ein Eingriff des mit Flansch versehenen Endes 98 des leitfähigen Einsatzes 92 mit der Wandfläche 34 des leitfähigen Trägers 22 eine elektrische Verbindung bewirken, um dadurch den Einsatz zu erden.
  • Jede Vielzahl von Modulen der vorliegenden Erfindung weist ein viertes Modul in der Form eines Isolators auf, mit einer Bohrung, die sich dort hindurch erstreckt. Ein solcher Isolator ist für ein Einsetzen in die Bohrung des Einsatzes der vorliegenden Erfindung beim Montieren des modularen Verbinders 20 hinein strukturiert und angeordnet. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, der modulare Verbinder 20 mit einem vierten Modul in der Form eines Isolators 106 versehen. Der Isolator 106 kann aus Kunststoffmaterial hergestellt sein. Der Isolator 106 umfasst eine rohrförmige Wand 108, die sich von einem Bodenbereich 110 aus in die Richtung 112 einer Achse 114 erstreckt. Die rohrförmige Wand 108 bildet eine Bohrung 116. Der Isolator 106 ist für ein Einsetzen der rohrförmigen Wand 108 in die Bohrung 96 hinein struktu riert und angeordnet, bis der Bodenbereich 110 in die Wandfläche 34 der Wand 24 des Trägers 22 eingreift, wenn der modulare Verbinder 20 montiert wird. Wenn auf diese Art und Weise montiert ist, werden die Achsen 30, 58, 68, 102 und 114 zueinander übereinstimmen. Der Isolator 106 kann eine Vielzahl von Vorsprüngen aufweisen, die sich davon erstrecken. Zum Beispiel weist der Isolator 106 vier Vorsprünge 118 auf, die sich in einer Richtung 112 von dem Bodenbereich 110 aus erstrecken. Die Vorsprünge 118 sind so positioniert, dass sich dann, wenn die rohrförmige Wand 108 in die Bohrung 96 eingesetzt ist und der Bodenbereich 110 in die Wandfläche 34 der Wand 24 des Trägers 22 eingreift, jeder Vorsprung durch ein jeweiliges Loch 36 des Trägers 22 und in eine jeweilige Vertiefung 74 der Abdeckung 50 hinein für eine Befestigung des Isolators 106 an der Abdeckung erstrecken wird. Hierbei kann jeder Vorsprung 118 an der Basisteilfläche 60 in einer herkömmlichen Art und Weise verbunden sein.
  • Der Isolator der vorliegenden Erfindung kann eine Anschlagfläche umfassen, die so strukturiert und angeordnet ist, um zu dem Einsatz der vorliegenden Erfindung zu passen, wenn der Isolator in die Bohrung, gebildet durch den Einsatz, eingesetzt ist. Zum Beispiel umfasst, in der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, der Bodenbereich 110 einen Hohlraum 120, der sich in eine Fläche 122 zu einem Basisteil 124 hinein erstreckt. Der Hohlraum 120 ist so aufgebaut, dass er zu dem mit Flansch versehenen Ende 98 passt, und wobei sein Basisteil 124 eingreift, wenn die rohrförmige Wand 108 in die Bohrung 96 eingesetzt ist, und der Bodenbereich 110 greift in die Wandfläche 34 der Wand 24 des Trägers 22 ein.
  • Jede Vielzahl von Modulen der vorliegenden Erfindung weist ein fünftes Modul in der Form eines Kontakts, strukturiert und angeordnet zum Einsetzen in die Bohrung, gebildet durch den Isolator, auf. Zum Beispiel ist, in der Ausführungsform die in den 1 bis 3 dargestellt ist, der modulare Verbinder 20 mit einem fünften Modul in der Form eines langgestreckten stabähnlichen Metallkontakts 126 versehen, wobei zumindest ein langgestreckter Bereich 126' davon in die Bohrung 116 des Isolators 106 während der Montage des modularen Verbinders 20 eingesetzt wird. Wie in 1 dargestellt ist, erstreckt sich, in dieser Ausführungsform, eine distale Länge 128 des Kontakts 126 in die Bohrung 96 des Einsatzes 92 hinein. Wenn in dieser Art und Weise montiert ist, wird der Bereich 126' des Kontakts 126 mit den Achsen 30, 58, 68, 102 und 114 übereinstimmen, wenn die Vielzahl von Modulen des modularen Verbinders 20 zusammengebaut ist.
  • In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, liegt ein Schenkel 130 des Kontakts 126 parallel zu den Anschlüssen 42 und 44. Eine solche Ausführungsform ermöglicht eine Durchgangslochbefestigung des Schenkels 130 mit der Schaltung einer Leiterplatte, die parallel zu der Achse 30 liegt. Alternativ kann der Schenkel 130 mit einem Schenkelbereich 130', dargestellt in 3 mit angedeuteten Linien, versehen sein, der senkrecht zu den Anschlüssen 42 und 44 liegt. Eine solche Ausführungsform ermöglicht eine Oberflächenbefestigung des Schenkelbereichs 130' an einer solchen Leiterplatte. Eine andere Kontakt-Orientierung kann vorgesehen werden, falls dies erwünscht ist. Zum Beispiel kann der Schenkel 130 gegen einen Schenkel 130" ersetzt werden, der senkrecht zu den Anschlüssen 42 und 44 orientiert ist, wie dies in angedeuteten Linien in 3 dargestellt ist. Eine solche Ausführungsform ermöglicht eine Durchgangsloch-Befestigung des Schenkels 130" an einer Leiterplatte, die senkrecht zu der Achse 30 liegt.
  • In der Ausführung, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, kann die rohrförmige Wand 108 des Isolators 106 eine Vielzahl von langgestreckten Rippen 132 umfassen, die umfangsmäßig voneinander beabstandet sind und sich in der Richtung 112 erstrecken. Ohne Einschränkung sind, in der Ausführungsform, die in der 1 und 2 dargestellt ist, vier gleichmäßig beabstandete Rippen 132 vorhanden, obwohl nur zwei davon in 2 sichtbar sind. Die Rippen 132 und die Bohrung 96 des Einsatzes 92 können so strukturiert und angeordnet sein, dass jede Rippe in die innere Oberfläche eingreifen wird, die die Bohrung 96 bildet, um die rohrförmige Wand 108 innerhalb der Bohrung 96 zu zentrieren und/oder eine Kraftschlüssigkeit zu erzielen, um dadurch den Isolator an Ort und Stelle relativ zu dem Einsatz zu halten.
  • In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, bildet die rohrförmige Wand 64 der Abdeckung 50 eine Hülse. Wie 4 zeigt, ist eine andere Hülse 136 vorgesehen, die angrenzend an die Öffnung 54 des Basisteils 52 der Abdeckung 50 liegt. Die Hülse 136 erstreckt sich innerhalb der Hülse, gebildet durch die rohrförmige Wand 64, und liegt konzentrisch dazu. Die Hülse 136 erstreckt sich von der Basisfläche 62 zu einem Hülsenende 138. Wenn die rohrförmige Wand 94 des Einsatzes 92 in die Öffnung 54 eingesetzt ist, erstreckt sich die rohrförmige Wand 94 durch die innere Oberfläche 140 der Öffnung 54 und die innere Oberfläche 140' der Hülse 136 und greift darin ein, um ein Zentrieren und/oder einen Kraftschluss der rohrförmigen Wand 94 relativ zu der Bohrung 104 zu erleichtern. Das Hülsenende 138 ist zwischen dem Basisteil 62 und einem gegenüber liegenden, distalen Ende 142 der Hülse, gebildet durch die rohrförmige Wand 64, positioniert.
  • In einer alternativen Ausführungsform des Isolators der vorliegenden Erfindung kann ein Isolator vorgesehen werden, der eine Anschlagfläche umfasst, und ein Kontakt kann vorgesehen werden, der eine andere Anschlagfläche umfasst: Solche Anschlagflächen können so strukturiert und angeordnet sein, um ineinander dann einzugreifen, wenn der Kontakt in die Bohrung des Isolators eingesetzt ist, um den Umfang eines solchen Einsetzens zu begrenzen. Zum Beispiel umfasst, in der alternativen Ausführungsform, die in 5 und 6 dargestellt ist, der Bodenbereich 144 eines Isolators 146, der anstelle des Isolators 106 verwendet werden kann, einen Hohlraum 148, der sich in einer Richtung 150 der Achse 152 in die Fläche 154 zu einer Hohlraum-Basisteilfläche 156 hinein erstreckt. In einer solchen Ausführungsform umfasst ein Kontakt 148, der anstelle eines Kontakts 126 verwendet werden kann, einen mit Flansch versehenen Bereich 160, der zwischen einem Kontaktende 162 und einem gegenüberliegenden Kontaktende 164 positioniert ist. Der mit Flansch versehene Bereich 160 ist so konstruiert und angeordnet, um sich in den Hohlraum 148 so hinein zu erstrecken, dass der mit Flansch versehene Bereich in die Hohlraum-Basisteilfläche 156 dann eingreift, wenn der Kontakt 148 in die Bohrung 166 der rohrförmigen Wand 168 des Isolators 146 eingesetzt ist.
  • Der Isolator der vorliegenden Erfindung kann weiterhin so verändert werden, dass ein Isolator vorgesehen wird, der eine erste Länge und zweite Länge, die sich von der ersten Länge aus erstreckt, umfasst, wobei sich die Isolatorbohrung durch die erste Länge und in die zweite Länge hinein erstreckt. In einer solchen Ausführungsform umfasst die Isolatorbohrung ein erstes Bohrungssegment, das sich durch eine solche erste Länge erstreckt, und ein zweites Bohrungssegment, das sich durch die zweite Länge erstreckt. Der Durchmesser des ersten Bohrungssegmentes ist geringer als der Durchmesser des zweiten Bohrungssegments. In einer solchen Ausführungsform umfasst der Kontakt einen Bereich, der sich durch das erste Bohrungssegment hindurch und in das zweite Bohrungssegment hinein erstreckt. Zum Beispiel umfasst, in der Ausführungsform, die in den 5 und 6 dargestellt ist, die rohrförmige Wand 168 eines Isolators 146 eine erste Länge, die sich von dem Bodenbereich 144 aus erstreckt, und eine zweite Länge, die sich von der ersten Länge aus zu dem Ende des Isolators erstreckt. Die Bohrung 166 umfasst ein erstes Bohrungssegment 170, das sich durch die erste Länge erstreckt, und ein zweites Bohrungssegment 172, das sich durch die zweite Länge 172 erstreckt. Der Durchmesser des Bohrungssegments 170 ist geringer als der Durchmesser des Bohrungssegments 172. Der Bereich des Kontakts 148, der sich von dem mit Flansch versehenen Bereich 160 zu dem Kontaktende 162 erstreckt, erstreckt sich durch das erste Bohrungssegment 170 und in das zweite Bohrungssegment 172 hinein, wie dies in 6 dargestellt ist. Obwohl es nicht in der Ausführungsform, die in den 5 und 6 dargestellt ist, notwendig ist, können die Verriegelungen 46, 48 gegen Verriegelungen 46', 48' ersetzt werden, und Verriegelungen 70, 72 können durch Verriegelungen 70', 72' ersetzt werden. Die Verriegelungen 70', 72' greifen in jeweilige, passende Verriegelungen 46', 48' ein, wenn die Abdeckung 50' an dem Träger 22' befestigt ist. Der Träger 22', die Abdeckung 50', der Einsatz 92', der Isolator 146 und der Stift 148 können mit der Ausnahme so, wie es hier beschrieben ist, ansonsten aufgebaut sein, und arbeiten entsprechend, wie entsprechende Module der Ausführungsform der 1 bis 4.
  • In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, umfasst die äußere Oberfläche der Abdeckung 50 zwei langgestreckte Rippen 174. Mehr oder weniger Rippen, einschließlich keiner Rippen, können, falls erwünscht, vorgesehen werden. Solche Rippen sind vorgesehen, um sicherzustellen, dass die Abdeckung 50 geeignet zu dem Trägerelement 78 ausgerichtet werden kann, wenn sie daran befestigt ist, und zwar unter Verwendung einer Befestigungslasche 76. Hierbei sind zwei langgestreckte Rippen 174 zu zwei jeweiligen, passenden Schlitzen (nicht dargestellt) des Trägerelements 78 ausgerichtet und erstrecken sich innerhalb darin, wenn die Abdeckung 50 daran befestigt ist. In der Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, sind zwei Rippen 174 umfangsmäßig um 180 Grad beabstandet. Eine solche Beabstandung kann so variieren, wie dies erwünscht ist. Ungeachtet der Positionierung der Rippen 174 wird jedes Abdeckungs-Design in einem solchen Umfang austauschbar sein, dass es mit den restlichen Modulen, die den modularen Verbinder 20 bilden, zusammengebaut werden kann. Mit anderen Worten kann eine Vielzahl von gegeneinander austauschbaren Abdeckungen vorgesehen werden, die identisch zu der Abdeckung 50 sind, mit der Ausnahme, dass unterschiedliche Konfigurationen von Rippen 174 vorgesehen werden können, die Variationen in dem Befestigungs-Design anpassen.
  • In den spezifischen Beispielen, die vorstehend diskutiert sind, ist ein einzelner Kontakt vorgesehen, der als ein Stab oder ein Stift 126, 148 dargestellt ist, der einen Stec ker-Typ eines elektrischen Verbinders bildet. In einer solchen Ausführungsform kann die äußere Fläche der rohrförmigen Wand 94, 94' des Einsatzes 92, 92' eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut 176, 176' umfassen. Wenn ein Buchsenverbinder elektrisch und mechanisch mit dem Verbindermodul 20, 20' der vorliegenden Erfindung verbunden ist, wird der stiftähnliche Steckerkontakt 126, 148 in die herkömmliche Presshülse des Buchsenkontakts eingesetzt werden, und die Hülle des Buchsenkontakts wird zu der Nut 176, 176' in einer herkömmlichen Art und Weise passen.
  • In den spezifischen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die vorstehend diskutiert und in den 1 bis 6 dargestellt sind, ist der modulare Verbinder der vorliegenden Erfindung so dargestellt, dass er nur eine Vielzahl von Modulen, die miteinander verbindbar sind, umfasst, wobei ein solcher modularer Verbinder einen einzelnen Kontakt besitzt. Es wird für Fachleute auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden, dass mehr als eine Vielzahl von Modulen vorgesehen werden kann, falls dies erwünscht ist, um einen modularen Verbinder zu haben, der mehr als einen Kontakt besitzt. Zum Beispiel stellt 7 ein Beispiel eines modularen Verbinders 200 dar, der eine erste Vielzahl von Modulen 202 und eine zweite Vielzahl von Modulen 204 aufweist. In einer solchen Ausführungsform umfasst jede Mehrzahl von Modulen ein erstes Modul in der Form eines Trägers 206, 206', zweite Module in der Form von Abdeckungen 208, 208', dritte Module in der Form von Einsätzen 210, 210', vierte Module in der Form von Isolatoren 212, 212', und fünfte Module in der Form von Kontakten 214, 214'. Es wird festgestellt werden, dass sich in der Ausführungsform, die in 7 dargestellt ist, Abdeckungen 208, 208' von einem gemeinsamen Basisteil 216 erstrecken, von dem sich die jeweiligen, rohrförmigen Wände 218, 218' erstrecken. Alternativ kann das gemeinsame Basisteil 216 in der Form von zwei gesonderten Basisteilen, allgemein bezeichnet mit 216', 216" (nicht als separate Basisteile dargestellt), vorliegen, die an den Trägern 206, 206' befestigt sein können, wobei sich eine jeweilige, rohrförmige Wand 218, 218' von einem jeweiligen Basisteil aus erstreckt. Ähnlich bilden die Träger 206, 206' einen gemeinsamen Träger 220, an dem das gemeinsame Basisteil 216 befestigt ist, oder an dem gesonderte Basisteile 216', 216" befestigt werden können, falls ein gemeinsames Basisteil 216 nicht vorgesehen ist. Ansonsten können die Merkmale, die vorstehend diskutiert sind, die sich auf die Vielzahl von Modulen beziehen, die den modularen Verbinder 20 bilden, dieselben wie solche jedes der Vielzahl von Modulen 202 und 204, sein.
  • Die Ausführungsformen, die hier beschrieben worden sind, sind einige von solchen, die diese Erfindung verwenden, und sind hier anhand einer erläuternden Darstellung, allerdings nicht als Einschränkung, angegeben. Es ist ersichtlich, dass viele andere Ausführungsformen, die Fachleuten auf dem betreffenden Fachgebieten ersichtlich werden, vorgenommen werden können, ohne materiell den Schutzumfang der Ansprüche zu verlassen.

Claims (5)

  1. Modularer Verbinder (20), der mindestens eine erste Vielzahl von Modulen, die miteinander verbindbar sind, aufweist, wobei jede Vielzahl von Modulen aufweist: ein erstes Modul in der Form eines Trägers (22), der mindestens eine Öffnung (26) besitzt, die sich dort hindurch erstreckt, und umfassend mindestens einen Erdungsanschluss (42, 44); ein zweites Modul in der Form einer Abdeckung (50), die eine Öffnung (54) besitzt, die sich dort hindurch erstreckt, wobei der Träger (22) und die Abdeckung (50) für eine Befestigung der Abdeckung (50) an dem Träger so strukturiert und angeordnet sind, dass die Öffnung (26) angrenzend an die Öffnung (54) liegt; ein drittes Modul in der Form eines Einsatzes (92), der eine erste Bohrung (96) besitzt, die sich dort hindurch erstreckt, wobei der Einsatz (92) für ein Einsetzen durch die Öffnung (26) und in die Öffnung (54) hinein strukturiert und angeordnet ist, wobei der Einsatz (92) und der Träger (22) jeweils elektrisch leitend sind, wobei der Einsatz (92) elektrisch mit dem Träger (22) verbunden ist; ein viertes Modul in der Form eines Isolators (106), der eine zweite Bohrung (116) besitzt, die sich dort hindurch erstreckt, wobei der Isolator (106) für ein Einsetzen in die erste Bohrung (96) hinein strukturiert und angeordnet ist; und ein fünftes Modul in der Form eines Kontakts (126), strukturiert und angeordnet für ein Einsetzen in die zweite Bohrung (116) hinein.
  2. Modularer Verbinder nach Anspruch 1, wobei der Isolator (106) eine Vielzahl von Vorsprüngen (118) aufweist, wobei der Träger eine Vielzahl von Löchern (36) aufweist, die sich dort hindurch erstrecken, und wobei die Abdeckung (50) eine Vielzahl von Vertiefungen (74) darin aufweist, wobei die Vielzahl von Modulen so strukturiert und angeordnet ist, dass jeder der Vielzahl der Vorsprünge (118) durch ein jeweiliges Loch (36) der Vielzahl von Löchern erstreckbar und in eine jeweilige Vertiefung (74) der Vielzahl von Vertiefungen zur Befestigung des Isolators an der Abdeckung einsetzbar ist.
  3. Modularer Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (50) mindestens eine Verriegelung (70, 72) aufweist und der Träger (22) mindestens eine passende Verriegelung (46, 48) aufweist, wobei die Verriegelung (70, 72) und die passende Verriegelung (46, 48) für eine Befestigung der Abdeckung (50) an dem Träger (22) strukturiert und angeordnet sind, indem die Verriegelung (70, 72) an der passenden Verriegelung (46, 48) verriegelt wird.
  4. Modularer Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (50) mindestens eine Befestigungslasche (76) aufweist, die für eine Befestigung der Abdeckung (50) an einem Trägerelement (78) strukturiert und angeordnet ist.
  5. Modularer Verbinder nach Anspruch 1, wobei der Isolator (106) eine Anschlagfläche aufweist und der Kontakt (126) eine Kontaktanschlagfläche aufweist, wobei die Anschlagfläche und die Kontaktanschlagfläche so strukturiert und angeordnet sind, dass die Anschlagfläche in die Kontaktanschlagfläche dann eingreift, wenn der Kontakt (126) in die zweite Bohrung (116) hinein eingesetzt ist.
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