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DE60016675T2 - Fehlererkennung eines Sauerstoffsensors eines Verbrennungsmotors - Google Patents

Fehlererkennung eines Sauerstoffsensors eines Verbrennungsmotors Download PDF

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DE60016675T2
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oxygen
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    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
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Description

  • Diese Erfindung betrifft die Fehlererkennung einer Sauerstoffgassonde in einem Kraftfahrzeug, insbesondere, wenn die Sauerstoffgassonde benutzt wird, um den Sauerstoffgehalt des verbrannten Luft-Kraftstoff-Gemischs im Abgas eines Kraftfahrzeugs zu messen.
  • Um den Wirkungsgrad einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug zu erhöhen, wird oft eine Sauerstoffsonde benutzt, um den Sauerstoffgehalt des Abgases zu messen, und das Luft-Kraftstoff-Gemisch, das dem Motor zugeführt wird, wird von der Motorsteuerung dem gemessenen Sauerstoffniveau des Abgases entsprechend eingestellt.
  • Da die Sauerstoffsonde mit dem Alter abbaut, kann die Ansprechzeit der Sauerstoffsonde zunehmen, was zu einem falsch eingestellten Luft-Kraftstoff-Gemisch und zu einem herabgesetzten Wirkungsgrad des Motors führt. Ein bekanntes Verfahren zur Überwachung der Wirksamkeit der Sauerstoffsonde umfaßt das Messen des Ansprechverhaltens der Sauerstoffsonde, wenn die Kraftstoffmenge, die dem Motor zugeführt wird, während der Rückkopplungsregelung auf erzwungene Weise geändert wird, wie in US 5.685.284 offenbart. Doch dieses Verfahren ist kompliziert und erfordert einen Genauigkeitsgrad in der Regelung der Kraftstoffversorgung.
  • Die Patentschrift US 5.672.817 offenbart ein weiteres Verfahren zur Fehlerbestimmung für eine Sauerstoffsonde. Bei diesem Verfahren wird die Zeit gemessen, die vom Sensorsignal benötigt wird, um unter eine Schwelle abzufallen, nachdem das Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung gemessen wurde.
  • Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Fehlerbestimmungsverfahren für eine Sauerstoffsonde bereitgestellt, die die Sauerstoffkonzentration im Abgas aus einer Brennkraftmaschine erkennt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren die Schritte umfaßt des: Absperrens der Kraftstoffversorgung zur Brennkraftmaschine und Zulassens des Ansteigens des Sauerstoffgehalts des Abgases; Wiedereinsetzens der Kraftstoffversorgung, nachdem das Sauerstoffniveau über eine vorgegebene obere Schwelle gestiegen ist; Messens, vom Moment des Wiedereinsetzens der Kraftstoffversorgung an, der Abfallzeit, bis das gemessene Sauerstoffniveau auf eine vorgegebene untere Schwelle abfällt; und Erzeugens eines Sauerstoffsondenfehlersignals, wenn die gemessene Abfallzeit eine voreingestellte Zeit übersteigt.
  • Da das Fehlerbestimmungsverfahren keine Rückkopplungsregelung der Kraftstoffversorgung beinhaltet, ist die Genauigkeit bei der Regelung der Kraftstoffversorgung nicht wichtig für die Bestimmung, ob die Sauerstoffsonde ausgefallen ist.
  • Die Brennkraftmaschine kann in einem Kraftfahrzeug sein, und die Sauerstoffsonde kann in der Abgasanlage des Kraftfahrzeugs angeordnet sein, um das Abgas zu überwachen, das vom Kraftfahrzeug emittiert wird.
  • Die Kraftstoffversorgung kann auf zweckdienliche Weise von einer Motorsteuerung abgesperrt werden, wenn ein Gaspedal zur Steuerung der Kraftstoffversorgung losgelassen wird, um zu gewährleisten, daß das Fehlerbestimmungsverfahren die Kraftstoffversorgung des Motors nicht beeinflußt.
  • Das Absperren der Kraftstoffversorgung führt normalerweise zu einem schnellen Anstieg des Sauerstoffgehalts im Abgas, da das Drehmoment des Motors oder die Triebkraft eines Fahrzeugs, das vom Motor angetrieben wird, die Drehung des Motors und die Luftansaugung aufrechterhält, nachdem die Kraftstoffversorgung abgesperrt wurde. Die obere Schwelle des Sauerstoffgehalts, nach welcher die Kraftstoffversorgung wiedereinsetzt, braucht nicht gemessen zu werden, und daher kann angenommen werden, daß sie erreicht worden ist, wenn nach der Absperrung der Kraftstoffversorgung ein bestimmtes Zeitintervall abgelaufen ist, doch bevorzugt wird die Sauerstoffsonde benutzt, um zu bestimmen, wann die obere Schwelle erreicht worden ist.
  • Die obere Schwelle kann die Sauerstoffkonzentration sein, bei der die Sauerstoffsonde gesättigt ist, und die untere Schwelle wird typischerweise auf einen Wert zwischen 70 % und 85 % der Sauerstoffkonzentration der oberen Schwelle festgelegt.
  • Doch die untere Schwelle kann abhängig vom Wiedereinsetzungskraftstoffniveau variiert werden, um jeden Einfluß des Wiedereinsetzungskraftstoffniveaus auf den tatsächlichen Sauerstoffgehalt im Abgas zu berücksichtigen.
  • Nachdem die obere Schwelle erreicht worden ist, kann die Kraftstoffversorgung von der Motorsteuerung wiedereingesetzt werden, wenn das Gaspedal durchgetreten wird, oder andernfalls kann die Kraftstoffversorgung wiedereinsetzen, kurz bevor die Motordrehzahl auf einen Wert abfällt, der klein genug ist, damit der Motor abwürgt, so daß das Fehlerbestimmungsverfahren in beiden Fällen die Kraftstoffversorgung des Motors nicht stört.
  • Um reproduzierbare Ausgangsbedingungen zu erhalten, kann die Abfallzeit, bis der gemessene Sauerstoffgehalt die untere Schwelle erreicht, von dem Moment an gemessen werden, an dem die Motorsteuerung ein Steuersignal zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung ausgibt.
  • Die Motorsteuerung kann ein Steuersignal zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung bereitstellen, das einen Einzelschritt umfaßt, so daß das Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung möglichst abrupt ist.
  • Die Abfallzeit kann auf zweckdienliche Weise von einem Counter/Timer gemessen werden, der von einem Mikroprozessor ausgelöst wird, wenn der Mikroprozessor die negative Flanke des Steuersignals zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung mißt, das von der Motorsteuerung ausgegeben wird.
  • Der Counter/Timer kann vom Mikroprozessor auf null zurückgesetzt werden, nachdem die untere Schwelle erreicht worden ist, doch bevorzugt wird der Counter/Timer zurückgesetzt, bevor die Kraftstoffversorgung wiedereinsetzt.
  • Die voreingestellte Zeit, bei welcher die Abfallzeit des Sauerstoffniveaus als übermäßig gilt und ein Fehlersignal erzeugt wird, kann abhängig vom Wiedereinsetzungskraftstoffniveau und vom Wert für die untere Schwelle eingestellt werden, doch typischerweise wird die voreingestellte Zeit auf 2 Sek. ± 20% festgelegt.
  • Das Sauerstoffsondenfehlersignal, das erzeugt wird, wenn eine übermäßige Abfallzeit gemessen wird, kann die Einschaltung einer Leuchte oder anderen Warnvorrichtung bewirken, um die Person, die den Motor bedient, zu warnen, daß die Sauerstoffsonde ausgetauscht werden muß.
  • Das Fehlerbestimmungsverfahren kann an Bord eines Fahrzeuges während der Fahrt ausgeführt werden, eher als in einer Werkstatt zum Beispiel.
  • Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Fehlerdetektor zum Erkennen eines Fehlers in einer Sauerstoffsonde bereitgestellt, die die Sauerstoffkonzentration des Abgases einer Brennkraftmaschine mit einer Motorsteuerung mißt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fehlerdetektor umfaßt: einen Mikroprozessor, der einen Counter/Timer aufweist und in der Lage ist, Signale von der Motorsteuerung und der Sauerstoffsonde zu empfangen, wobei, wenn der Mikroprozessor ein Steuersignal von der Motorsteuerung empfängt, das angibt, daß die Kraftstoffversorgung zum Motor abgesperrt wurde, gefolgt von einem Signal von der Sauerstoffsonde, das angibt, daß das gemessene Sauerstoffniveau eine obere Schwelle erreicht hat, der Mikroprozessor in der Lage ist, die abgelaufene Zeit von dem Moment an, an dem die Motorsteuerung einen Befehl zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung ausgibt, bis der gemessene Sauerstoff auf einen unteren Schwellenwert abgefallen ist, zu messen, und ein Sauerstoffsondenfehlersignal auszugeben, wenn die abgelaufene Zeit größer als eine voreingestellte Zeit ist.
  • Die Erfindung wird nun beispielhaft Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben, wobei:
  • 1 ein Blockdiagramm für einen erfindungsgemäßen Kraftstoffregler ist;
  • 2 ein Graph ist, der veranschaulicht, wie eine normale Sauerstoffsonde und eine fehlerhafte Sauerstoffsonde erfindungsgemäß unterschieden werden können, und;
  • 3 ein Flußdiagramm ist, das die Schritte des Fehlerbestimmungsverfahrens zeigt.
  • In 1 steuert eine Motorsteuerung (EMS) 10 die Luft- und Kraftstoffzuführung zu einer Brennkraftmaschine 12 eines Kraftfahrzeugs, indem sie ein Steuersignal 15 an den Motor 12 ausgibt. Um das Verhältnis des Luft-Kraftstoff-Gemischs zu optimieren, das dem Motor 12 zugeführt wird, berücksichtigt die Motorsteuerung 10 den Sauerstoffgehalt des Abgases, der von der Sauerstoffsonde 14 gemessen wird.
  • Wenn ein Gaspedal, das die Drosselklappe 16 steuert, durchgetreten oder losgelassen wird, bewirkt das Steuersignal 15, das an den Motor geleitet wird, daß die Kraftstoffversorgung des Motors jeweils wiedereingesetzt oder abgesperrt wird.
  • Das Steuersignal 15 von der Motorsteuerung 10 wird auch an einen Mikroprozessor (μP) 18 geleitet, der mit der Sauerstoffsonde 14 und einem Counter/Timer (T) 20 verbunden ist. (Der Mikroprozessor 18 kann in der Motorsteuerung 10 integriert sein, wird hier aber als separates Bauteil gezeigt).
  • Wenn das von der Sonde 14 gemessene Sauerstoffniveau über einer oberen Schwelle liegt, unmittelbar bevor ein Steuersignal 15 zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung von der Motorsteuerung 10 ausgegeben wird, ist der Mikroprozessor 18 in der Lage, den Counter/Timer 20 zurückzusetzen und zu zyklisch zu inkrementieren, bis das gemessene Sauerstoffniveau eine untere Schwelle erreicht. Der Mikroprozessor 18 ist in der Lage, den Counter/Timer 20 abzulesen, so daß der Mikroprozessor 18 ein Sauerstoffsondenfehlersignal 22 an ein Fahrzeugarmaturenbrett (IP) 24 senden kann, wo zum Beispiel eine Warnlampe aufleuchtet, wenn die Zeit, bis das gemessene Sauerstoffniveau die untere Schwelle erreicht, eine voreingestellte Zeit übersteigt.
  • Obwohl in 1 die Sauerstoffsonde 14 direkt mit dem Mikroprozessor 18 verbunden ist, kann die Sauerstoffsonde alternativ dazu über die Motorsteuerung 10 indirekt mit dem Mikroprozessor 18 verbunden sein.
  • 2 zeigt experimentelle Aufzeichnungskurven, in willkürlichen Einheiten, für den gemessenen Sauerstoffgehalt des Abgases der Brennkraftmaschine 12, in diesem Beispiel ein V8 4 Liter-Motor, als eine Funktion der Zeit, wenn die Sauerstoffsonde 14 im Normalzustand und im fehlerhaften Zustand ist. Hier wird die Zeit in Einheiten von Sekunden gemessen.
  • Das Steuersignal 15 von der Motorsteuerung 10, das die Kraftstoffversorgung regelt, variiert mit der Zeit so, daß es eine Kurve in Form eines Zylinderhuts erzeugt, wie in 2 gezeigt. Ein hohes Steuersignal 15 zeigt an, daß der Kraftstoff zum Motor 12 abgesperrt ist, während ein niedriges Steuersignal 15 anzeigt, daß dem Motor 12 Kraftstoff zugeführt wird.
  • Anfangs, bei T = 175 s, ist das Steuersignal 15 niedrig, so daß dem Motor Kraftstoff zugeführt wird, und der Sauerstoffgehalt des Abgases ist niedrig. Dies entspricht dem Dauerzustand der Kraftstoffversorgung des Motors 12, wenn das Gaspedal, das die Drosselklappe 16 steuert, durchgetreten ist. Wenn das Gaspedal losgelassen wird, schlägt das Steuersignal 15 von niedrig zu hoch um, wie in 2 bei etwa T = 178 s gezeigt, und die Kraftstoffversorgung wird abgesperrt. Die Sauerstoffniveaus, die von der fehlerhaften Sonde und der normalen Sonde gemessen werden, steigen schnell auf einen gemeinsamen Sättigungswert an, da nur Luft in den Motor eingezogen wird.
  • Wenn das Gaspedal wieder durchgetreten wird, schlägt das Steuersignal 15 abrupt von hoch auf niedrig um, auf stufenartige Weise, und die Sauerstoffniveaus, die von der fehlerhaften und der normalen Sonde gemessen werden, fallen beide ab, jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, wobei das Sauerstoffniveau, das von der fehlerhaften Sonde gemessen wird, länger braucht, um abzufallen, als das von der normalen Sonde gemessene.
  • Die Ansprechzeit der normalen Sonde und der fehlerhaften Sonde kann anhand der Zeit verglichen werden, bei der das gemessene Sauerstoffniveau unter einen unteren Schwellenwert abfällt, hier etwa 80 % der maximal gemessenen Sauerstoffkonzentration, wie durch die gestrichelte Linie in 2 angezeigt.
  • Das von der normalen Sonde gemessene Sauerstoffniveau erreicht die untere Schwelle etwa 0,95 Sek., nachdem das Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung eingeleitet wurde, an der negativen Flanke der Steuersignalstufe gemessen. Im Gegensatz dazu erreicht bei der fehlerhaften Sonde das gemessene Sauerstoffniveau die untere Schwelle etwa 2,65 Sek., nachdem die Kraftstoffversorgung wiedereingesetzt hat.
  • Die Zeit, die benötigt wird, bis das gemessene Sauerstoffniveau auf die untere Schwelle abfällt, ist von der Abfallzeit der tatsächlichen Sauerstoffkonzentration und der Ansprechzeit der Sauerstoffsonde abhängig. Da angenommen wird, daß die tatsächliche Sauerstoffabfallzeit in den Kurven für die normale Sonde und die fehlerhafte Sonde gleich ist, ist die Differenz in den gemessenen Abfallzeiten, hier etwa 1,7 Sek., auf die verlängerte Ansprechzeit der fehlerhaften Sonde zurückzuführen.
  • Die Ansprechzeit einer normalen Sonde, hier einer universelle beheizte Abgassauerstoffsonde, beträgt typischerweise etwa 10 ms, eine sehr kurze Zeit auf der Zeitskala von 2, und ist um etwa zwei Größenordnungen kleiner als die verlängerte Ansprechzeit des fehlerhaften Sensors.
  • Obwohl die Differenz in den Ansprechzeiten der beiden Sonden im Prinzip gemessen werden könnte, wenn das Sauerstoffniveau direkt nach der Absperrung der Kraftstoffversorgung ansteigt, ist die Differenz relativ klein, wie aus 2 zu ersehen ist, was die Messung erschwert.
  • Das Fehlerbestimmungsverfahren kann unter Bezugnahme auf 3 klarer beschrieben werden, welche ein Flußdiagramm der beteiligten Schritte ist, die vom Mikroprozessor 18 ausgeführt werden.
  • Zuerst wartet der Mikroprozessor 18, bis er ein Steuersignal 15 empfängt, das angibt, daß der Motor 12 im Kraftstoffabsperrmodus ist. Der Motor ist im Kraftstoffabsperrmodus, nachdem das Gaspedal, das die Drosselklappe 16 steuert, losgelassen wurde (dies ist der Zustand bei T = 178 s in 2, wenn das Steuersignal auf einen hohen Wert gestiegen ist).
  • Bevor das Fehlerbestimmungsverfahren fortfahren kann, muß genug Zeit abgelaufen sein, bis der Kraftstoff aus dem Motor gespült ist, so daß die die Sauerstoffsonde die Sättigung erreicht und eine magere Ausgabe erzeugt (in 2 tritt dies bei etwa T = 180 s auf). Wenn der Mikroprozessor 18 also ein Signal 17 von der Sauerstoffsonde 14 empfangen hat, das angibt, daß das gemessene Sauerstoffniveau gesättigt ist, setzt der Mikroprozessor 18 den Counter/Timer 20 für die Ansprechzeit auf null, um den nächsten Schritt im Verfahren vorzubereiten.
  • Der nächste Schritt erfolgt, wenn die Motorsteuerung 10 ein Steuersignal 15 ausgibt, das auf niedrig umschlägt, was die Einschaltung des Wiedereinsetzens der Kraftstoffversorgung angibt und in 2 bei T = 186 s erfolgt. Die negative Flanke der Stufe, wenn das Steuersignal 15 von hoch auf niedrig umschlägt, triggert den Mikroprozessor 18, der den Counter/Timer 20 zyklisch inkrementiert, bis der Mikroprozessor 18 ein Signal 17 von der Sauerstoffsonde 14 empfängt, das angibt, daß das gemessene Sauerstoffniveau unter der in 2 gezeigten voreingestellten unteren Schwelle liegt.
  • Der Mikroprozessor 18 beendet dann die Inkrementierung des Counter/Timers 20, und wenn die Ablesung des Counter/Timers 20 über einem vorgegebenen Wert liegt, wird ein Fehlerzustand gesetzt, und der Mikroprozessor 18 sendet ein Fehlersignal 22 an das Fahrzeugarmaturenbrett 24, das dann eine Warnung ausgibt, um anzuzeigen, daß die Sauerstoffsonde fehlerhaft ist. (Die voreingestellte Zeitablesung, über welche hinaus das Fehlersignal 22 gesendet wird, betrug beim V8 4 Liter-Motor 12, der zur Erzeugung des Graphen in 2 verwendet wurde, 2 Sek., doch die voreingestellte Zeit kann bei einem anderen Motor, oder wenn die Sonde 14 an einer anderen Stelle in der Abgasanlage des Motors angeordnet wird, verschieden sein.
  • Der Fahrer des Fahrzeugs wird dadurch informiert, daß die Sauerstoffsonde 14 eines Wartungseingriffs bedarf, und kann das Fahrzeug zwecks Korrekturmaßnahmen in die Werkstatt bringen.

Claims (17)

  1. Fehlerbestimmungsverfahren für eine Sauerstoffsonde (14), die die Sauerstoffkonzentration im Abgas aus einer Brennkraftmaschine (12) erkennt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren die Schritte umfaßt des: Absperrens der Kraftstoffversorgung zur Brennkraftmaschine (12) und Zulassens des Anstiegs des Sauerstoffgehalts des Abgases; Wiedereinsetzens der Kraftstoffversorgung, nachdem das Sauerstoffniveau über eine vorgegebene obere Schwelle angestiegen ist; Messens, vom Moment des Wiedereinsetzens der Kraftstoffversorgung an, der Abfallzeit, bis das gemessene Sauerstoffniveau auf eine vorgegebene untere Schwelle abgefallen ist; und Erzeugens eines Sauerstoffsondenfehlersignals (22), wenn die gemessene Abfallzeit eine voreingestellte Zeit übersteigt.
  2. Fehlerbestimmungsverfahren nach Anspruch 1, wobei die Brennkraftmaschine (12) in einem Kraftfahrzeug ist, und die Sauerstoffsonde (14) in der Abgasanlage des Kraftfahrzeugs angeordnet ist, um das Abgas zu überwachen, das vom Kraftfahrzeug emittiert wird.
  3. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Kraftstoffversorgung von einer Motorsteuerung (10) abgesperrt wird, wenn ein Gaspedal zur Steuerung der Kraftstoffversorgung losgelassen wird.
  4. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Kraftstoffversorgung von der Motorsteuerung (10) wiedereingesetzt wird, wenn das Gaspedal durchgetreten wird.
  5. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Sauerstoffsonde (14) verwendet wird, um zu bestimmen, wann die obere Schwelle erreicht worden ist.
  6. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die obere Schwelle die Sauerstoffkonzentration ist, bei welcher die Sauerstoffsonde gesättigt ist.
  7. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die untere Schwelle auf zwischen 70 % und 85 % der Sauerstoffkonzentration der oberen Schwelle festgelegt ist.
  8. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die untere Schwelle abhängig vom Wiedereinsetzungskraftstoffniveau variiert wird.
  9. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Abfallzeit, bis der gemessene Sauerstoffgehalt die untere Schwelle erreicht, von dem Moment an gemessen wird, an dem die Motorsteuerung (10) ein Steuersignal (15) zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung ausgibt.
  10. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Motorsteuerung ein Steuersignal (15) zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung bereitstellt, das einen Einzelschritt umfaßt.
  11. Fehlerbestimmungsverfahren nach Anspruch 10, wobei die Abfallzeit, bis der gemessene Sauerstoffgehalt die untere Schwelle erreicht, von einem Counter/Timer (20) gemessen wird, der von einem Mikroprozessor (18) ausgelöst wird, wenn der Mikroprozessor (18) die negative Flanke des Steuersignals zum Wiedereinsetzen der Kraftstoffversorgung mißt, das von der Motorsteuerung ausgegeben wird.
  12. Fehlerbestimmungsverfahren nach Anspruch 11, wobei der Counter/Timer (20) vom Mikroprozessor (18) auf null zurückgesetzt wird, nachdem die untere Schwelle erreicht worden ist.
  13. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei die voreingestellte Zeit auf 2 Sek. ± 20 % festgelegt ist.
  14. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die voreingestellte Zeit abhängig vom Wiedereinsetzungskraftstoffniveau und vom Wert für die untere Schwelle eingestellt wird.
  15. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei das Sauerstoffsondenfehlersignal die Einschaltung einer Warnvorrichtung bewirkt.
  16. Fehlerbestimmungsverfahren nach einem der obigen Ansprüche, wobei das Fehlerbestimmungsverfahren an Bord eines Fahrzeugs während der Fahrt ausgeführt wird.
  17. Fehlerdetektor zum Erkennen eines Fehlers in einer Sauerstoffsonde, die die Sauerstoffkonzentration des Abgases einer Brennkraftmaschine (12) mit einer Motorsteuerung (10) mißt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fehlerdetektor umfaßt: einen Mikroprozessor (18), der einen Counter/Timer (20) aufweist und geeignet ist, Signale von der Motorsteuerung (10) und der Sauerstoffsonde (14) zu empfangen, wobei, wenn der Mikroprozessor (18) ein Steuersignal (15) von der Motorsteuerung (10) empfängt, das angibt, daß der Kraftstoff zum Motor abgesperrt wurde, gefolgt von einem Signal von der Sauerstoffsonde (14), das angibt, daß das gemessene Sauerstoffniveau eine obere Schwelle erreicht hat, der Mikroprozessor (18) in der Lage ist, die abgelaufene Zeit von dem Moment an, an dem die Motorsteuerung (10) einen Befehl (15) zum Wiedereinsetzen des Kraftstoffs ausgibt, bis der gemessene Sauerstoff auf einen unteren Schwellenwert abgefallen ist, zu messen, und ein Sauerstoffsondenfehlersignal (22) auszugeben, wenn die abgelaufene Zeit größer ist als eine voreingestellte Zeit.
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