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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungs-Steuervorrichtung zur
Verwendung in einem stufenlos verstellbaren Getriebe für ein Fahrzeug
gemäß Anspruch
1.
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Die
EP 0 779 453 A2 offenbart
ein stufenlos verstellbares Getriebe, das eine Antriebswelle, ein stufenlos
verstellbares Getriebe, ein Getriebe mit einem festgelegten Übersetzungsverhältnis, einen
Planetengetriebemechanismus, eine Kupplung für einen direkten Modus und
eine Kupplung für
einen Energierezirkulationsmodus aufweist. Die beschriebene Kupplungs-Steuervorrichtung
weist ein erstes Ventil zum Zuführen
eines Öldrucks
zu der Kupplung für den
direkten Modus und der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
eine Einrichtung zum Erfassen eines Laufzustands eines Fahrzeugs
und eine Einrichtung zum Steuern eines ersten Ventils entsprechend
dem Laufzustand auf.
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Die
US 4,464,952 A offenbart
Steuersysteme für
stufenlos verstellbare Getriebe. Es wird beschrieben, dass gleichzeitig
zwei Kupplungseinrichtungen in Eingriff gebracht werden und dass
eine Last auf die Rollenkippsteuerung freigegeben wird, wenn das synchrone
Verhältnis
erreicht ist.
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Tokkai
Hei 10-325459 (&
EP 8 662 42 ), veröffentlicht
durch das japanische Patentamt 1998, offenbart ein stufenlos verstellbares
Getriebe (variable speed ratio transmission) (nachfolgend bezeichnet als
IVT), wobei ein Übersetzungsverhältnis kontinuierlich
stufenlos variiert wird, indem ein Getriebe mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis und
ein Planetenzahnrad- bwz. -getriebemechanismus mit einem stufenlos
verstellbaren Getriebe (continuously variable transmission) (nachfolgend
bezeichnet als CVT) kombiniert werden.
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In
dem IVT sind das CVT, dessen Übersetzungsverhältnis stufenlos
geändert
werden kann, und das Getriebe mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis jeweils
mit einer Antriebswelle, die mit einem Motor verbunden ist, verbunden.
Die Abtriebswelle des CVT ist mit einem Sonnenzahnrad des Planetengetriebemechanismus
verbunden und die Abtriebswelle des Getriebes mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis ist
mit einem Planetenträger
des Planetengetriebemechanismus über
eine Kupplung für
einen Energierezirkulationsmodus verbunden.
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Ein
Ringzahnrad des Planetengetriebemechanismus ist mit einer Endabtriebswelle
verbunden, um so eine Abtriebsdrehung des IVT zu extrahieren.
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Der
Drehausgang des CVT kann auch direkt zu der Endabtriebswelle über eine
Kupplung für
den direkten Modus eingegeben werden.
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In
dem Energierezirkulationsmodus, bei dem die Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
in Eingriff gebracht ist und die Kupplung für den direkten Modus außer Eingriff
gebracht ist, ändert
sich das Übersetzungsverhältnis des
IVT, d.h. das Verhältnis der
Drehgeschwindigkeiten der Antriebswelle und der Endabtriebswelle
von einem negativen Wert zu einem positiven Wert, auch stufenlos
entsprechend der Differenz der Übersetzungsverhältnisse
des toroidalen CVT und des Getriebes mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis.
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In
dem direkten Modus, bei dem die Kupplung für den Rezirkulationsmodus außer Eingriff
gebracht ist und die Kupplung für
den direkten Modus in Eingriff gebracht ist, ist das Produkt des Übersetzungsverhältnisses
des CVT und des Übersetzungsverhältnisses
aufgrund einer Kette, die das CVT mit dem Sonnenzahnrad verbindet,
das Übersetzungsverhältnis des
IVT.
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In
dem IVT werden die Kupplungsdrücke
der Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und der Kupplung für den direkten
Modus unabhängig
mit Ausnahme dann, wenn dort eine Änderung des Modus vorhanden
ist, gesteuert.
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Demzufolge
können,
wenn die Steuereinheit, die den Kupplungsdruck steuert, zusammenbricht, oder
wenn ein Hängenbleiben
eines Ventils in dem Öldrucksystem,
das den Kupplungsdruck zuführt, auftritt,
beide Kupplungen gleichzeitig in Eingriff gebracht werden.
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Wenn
sowohl die Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus als auch die Kupplung für den direkten
Modus in Eingriff gebracht sind, ändert das IVT erzwungenermaßen das Übersetzungsverhältnis so,
dass die Drehgeschwindigkeit der Endabtriebswelle in dem Energierezirkulationsmodus
mit der Drehgeschwindigkeit der Endabtriebswelle in dem direkten
Modus übereinstimmt.
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Demzufolge
kann, aufgrund dieser erzwungenen Variation des Übersetzungsverhältnisses, eine Übersetzungsverhältnisvariation
unbeabsichtigt durch den Fahrer dann auftreten, wenn das Fahrzeug in
dem Energierezirkulationsmodus oder dem direkten Modus fährt.
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Es
ist deshalb eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Geschwindigkeitsänderung,
unbeabsichtigt durch den Fahrer, zu verhindern, wenn eine Fehlfunktion
der Steuereinheit oder des Öldrucksystems vorhanden
ist.
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Die
vorstehende und andere Aufgaben der Erfindung werden durch eine
Kupplungs-Steuervorrichtung zur Verwendung in einem stufenlos verstellbaren
Getriebe für
ein Fahrzeug gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
beansprucht.
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Um
die vorstehende Aufgabe zu lösen, schafft
die vorliegende Erfindung eine Kupplungs-Steuervorrichtung zur Verwendung
in einem stufenlos verstellbaren Getriebe für ein Fahrzeug, das eine Antriebswelle,
ein stufenlos verstellbares Getriebe, das eine Drehung der Antriebswelle
unter einem wahlweisen Übersetzungsverhältnis auf
eine Abtriebswelle des stufenlos verstellbaren Getriebes überträgt, ein
Getriebe mit einem festgelegten Übersetzungsverhältnis, das
die Drehung der Antriebswelle unter einem festgelegten Übersetzungsverhältnis auf
eine Abtriebswelle des Getriebes mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis überträgt, einen
Planetengetriebemechanismus, der ein erstes Drehelement, verbunden
mit der Abtriebswelle des stufenlos verstellbaren Getriebes, ein
zweites Drehelement, verbunden mit der Abtriebswelle des festgelegten Getriebes,
und ein drittes Drehelement, das eine Drehrichtung und eine Drehgeschwindigkeit
entsprechend einer Differenz einer Drehgeschwindigkeit des ersten
Drehelements und einer Drehgeschwindigkeit des zweiten Drehelements
variiert, besitzt, eine Kupplung für einen direkten Modus, die
so eingreift, um die Abtriebswelle des stufenlos verstellbaren Getriebes
und das dritte Drehelement zu verbinden, und außer Eingriff tritt, um die
Abtriebswelle des stufenlos verstellbaren Getriebes und das dritte
Drehelement entsprechend einem zugeführten Öldruck zu trennen, und eine
Kupplung für
einen Energierezirkulationsmodus, die so eingreift, um die Abtriebswelle
des Getriebes mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis und
das zweite Drehelement zu verbinden, und außer Eingriff tritt, um die
Abtriebswelle des Getriebes mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis und
das zweite Drehelement entsprechend einem zugeführten Öldruck zu trennen, aufweist.
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Die
Kupplungs-Steuervorrichtung weist ein erstes Ventil zum Zuführen eines Öldrucks
zu der Kupplung für
den direkten Modus und zu der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
einen Mechanismus zum Erfassen eines Laufzustands des Fahrzeugs,
einen Mechanismus zum Steuern des ersten Ventils entsprechend dem
Laufzustand, und einen Mechanismus zum Verhindern eines gleichzeitigen
Eingriffs der Kupplung für
den direkten Modus und der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
durch Aufheben einer Steuerung des ersten Ventils durch den Steuermechanismus,
wenn der Laufzustand nicht einem vorbestimmten, spezifischen Bereich
entspricht, und einen gleichzeitigen Eingriff der Kupplung für den direkten
Modus und der Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus ermöglicht, wenn der Laufzustand
dem vorbestimmten, spezifischen Bereich entspricht, auf.
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Die
Details ebenso wie andere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung
sind in dem Rest der Beschreibung angegeben und sind in den beigefügten Zeichnungen
dargestellt.
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1 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm eines stufenlos verstellbaren Getriebes gemäß dieser
Erfindung.
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2 zeigt ein Öldruckkreis-Diagramm
des stufenlos verstellbaren Getriebes.
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3A – 3C zeigen
vergrößerte Ansichten der 2.
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4 zeigt ein schematisches
Diagramm eines toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes gemäß dieser
Erfindung.
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5 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm einer Steuereinheit gemäß dieser Erfindung.
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6A – 6C zeigen
Diagramme, die eine Beziehung zwischen einer Spulenposition eines
manuellen Ventils und Zwischenöffnungsverbindungen gemäß dieser
Erfindung darstellen.
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7 zeigt ein Diagramm, das
eine Beziehung zwischen einem Signaldruck und einem Kupplungsdruck
gemäß dieser
Erfindung beschreibt.
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8A – 8F zeigen
Diagramme, die Beziehungen zwischen einer Nockendrehposition und
dem Betriebszustand eines Sperrventils und eines Modus-Fixier-Ventils,
gemäß dieser
Erfindung, beschreiben.
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9 zeigt ein Diagramm, das
die Inhalte einer Liste, die die Beziehung eines Gyrations-Winkels ø der Power-Rollen
und eines Übersetzungsverhältnisses 1c des
toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes, gespeichert durch
die Steuereinheit, spezifiziert.
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10 zeigt ein Diagramm, das
die Inhalte einer Liste, die die Beziehung des Übersetzungsverhältnisses 1c des
toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes und eines Übersetzungsverhältnisfaktors E
des stufenlos verstellbaren Getriebes, gespeichert durch die Steuereinheit,
spezifiziert.
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11A – 11D zeigen
Diagramme, die die Beziehung der Nockendrehposition und des Betriebszustands
eines Verriegelungsmechanismus eines Modus-Fixier-Ventils gemäß dieser
Erfindung darstellen.
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12A – 12F zeigen
Diagramme, die die Beziehung der Nockendrehposition und des Betriebszustands
eines Umkehr-Drehmoment-Steuerventils gemäß dieser Erfindung beschreiben.
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13 zeigt ein Diagramm, das
die Inhalte einer Liste darstellt, die eine Soll-Antriebswellen-Drehgeschwindigkeit Nin
relativ zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit VSP und eines Betrags eines Niederdrückens eines
Gaspedals APS, gespeichert durch die Steuereinheit, spezifiziert.
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14 zeigt ein Diagramm, das
eine Beziehung zwischen einem Fahrmodus, einem Übersetzungsverhältnisfaktor
E des stufenlos verstellbaren Getriebes und des Übersetzungsverhältnisses 1c des
toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes gemäß dieser
Erfindung beschreibt.
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15 zeigt ein Diagramm, das
die Beziehung des Übersetzungsverhältnisfaktors
E des stufenlos verstellbaren Getriebes und eines übertragenen
Drehmoments der Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus dieser Erfindung beschreibt.
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16 ist ähnlich zu 3B, stellt allerdings eine zweite Ausführungsform
dieser Erfindung dar.
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17 ist ähnlich zu 3B, stellt allerdings eine dritte Ausführungsform
dieser Erfindung dar.
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18 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm des Verriegelungsmechanismus des Modus-Fixier-Ventils
gemäß einer
vierten Ausführungsform
dieser Erfindung.
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19 zeigt ein Flussdiagramm,
das ein Steuerprogramm des Verriegelungsmechanismus, durchgeführt durch
die Steuereinheit, gemäß der vierten
Ausführungsform
dieser Erfindung beschreibt.
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20 ist ähnlich zu 3B, stellt allerdings eine fünfte Ausführungsform
dieser Erfindung dar.
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21 zeigt ein Flussdiagramm,
das das Steuerprogramm des Verriegelungsmechanismus, durchgeführt durch
die Steuereinheit, gemäß der fünften Ausführungsform
dieser Erfindung beschreibt.
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22 zeigt ein Diagramm, das
die Inhalte einer Liste eines ersten Übersetzungsverhältnisses IcC
des toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes, gespeichert durch
die Steuereinheit, gemäß der fünften Ausführungsform
dieser Erfindung, beschreibt.
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23 ist ähnlich zu 5, stellt allerdings eine sechste Ausführungsform
dieser Erfindung dar.
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24 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm des toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebes
gemäß der sechsten
Ausführungsform
dieser Erfindung.
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25 zeigt das Öldruckkreis-Diagramm des
stufenlos verstellbaren Getriebes gemäß der sechsten Ausführungsform
dieser Erfindung.
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26 zeigt eine vergrößerte Ansicht
der wesentlichen Teile des Oldruckkreis-Diagramms des stufenlos verstellbaren
Getriebes gemäß einer
siebten Ausführungsform
dieser Erfindung.
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27 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm eines Sperrventils gemäß einer achten Ausführungsform
dieser Erfindung.
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28A – 28D zeigen Zeitabstimmungsdiagramme,
die eine Umschaltung der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplung für den
direkten Modus gemäß der achten
Ausführungsform
dieser Erfindung beschreiben.
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29 ist ähnlich zu 26, stellt allerdings eine neunte Ausführungsform
dieser Erfindung dar.
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30 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm des Sperrventils gemäß der neunten Ausführungsform
dieser Erfindung.
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31 zeigt ein Diagramm,
das eine Beziehung zwischen dem Übersetzungsverhältnis 1c des toroidalen,
stufenlos verstellbaren Getriebes und dem Übersetzungsverhältnisfaktor
E des stufenlos verstellbaren Getriebes darstellt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Wie 1 der Zeichnungen zeigt,
ist ein stufenlos verstellbares Getriebe (nachfolgend bezeichnet
als IVT (infinite variable transmission)) für ein Fahrzeug mit einer Antriebswelle 1,
einem toroidalen, stufenlos verstellbaren Getriebe (nachfolgend
bezeichnet als CVT (continuously variable transmission)) 2,
einem Reduktionszahnrad 3, einem Planetengetriebemechanismus 5 und
einer Endabtriebswelle 6 ausgestattet.
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Das
CVT 2 ist mit zwei Sätzen
von Antriebsscheiben 21 und Abtriebsscheiben 22 ausgestattet. In
der nachfolgenden Erläuterung
wird das rechte Paar der Antriebs- und Abtriebsscheiben 21, 22 in 1 als eine erste, toroidale
Einheit 2X bezeichnet und das linke Paar der Antriebs- und Abtriebsscheiben 21, 22 in
der Figur wird als eine zweite, toroidale Einheit 2Y bezeichnet.
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In
jeder toroidalen Einheit ist ein Paar Power-Rollen 20 zwischen
der Antriebsscheibe 21 und der Abtriebsscheibe 22 in
Eingriff gebracht. Die Antriebsscheiben 21 sind mit der
Antriebswelle 1 verbunden. Die Antriebswelle 1 ist
mit der Abtriebswelle eines Motors, der nicht dargestellt ist, verbunden.
Die Drehung der Abtriebsscheibe 22 wird auf eine CVT-Abtriebswelle 4 über ein
Kettenrad 4A, eine Kette 4B und ein Kettenrad 4A übertragen.
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Die
CVT-Abtriebswelle 4 ist mit einem Sonnenzahnrad 5A eines
Planetengetriebemechanismus 5 verbunden und ist auch mit
einer Endabtriebswelle 6 über eine Kupplung 10 für einen
direkten Modus verbunden.
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Das
Reduktionszahnrad (angetrieben mit festgelegtem Übersetzungsverhältnis) 3 ist
mit Zahnrädern 3A, 3B und
einer Zahnradabtriebswelle 3C, die sich zusammen mit der
Antriebswelle 1 dreht, ausgestattet. Das Zahnrad 3A ist
mit dem Zahnrad 3B in Eingriff gebracht und das Zahnrad 3B ist
mit der Zahnradabtriebswelle 3C verbunden.
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Die
Zahnradabtriebswelle 3C ist mit einem Planetenträger 5B,
der Planetenzahnräder 5D des Planetengetriebemechanismus 5 trägt, über eine Kupplung 9 für einen
Energierezirkulationsmodus verbunden. Ein Ringzahnrad 5C des
Planetengetriebemechanismus 5 ist mit der Endabtriebswelle 6 verbunden.
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Die
Drehung der Endabtriebswelle 6 wird auf Antriebsräder 11A, 11B des
Fahrzeugs über
ein Getriebeabtriebszahnrad 7, ein Endzahnrad 12 und
ein Differenzialzahnrad 8 übertragen.
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Wie 4 zeigt, ist die Power-Rolle 20 durch einen
Lagerzapfen 23 über
eine exzentrische Achse 48 getragen. Der Lagerzapfen 23 wird
in der vertikalen Richtung der Figur durch einen Öldruckzylinder 30 angetrieben.
Der Öldruckzylinder 30 weist
einen Kolben 31, befestigt an dem Lagerzapfen 23,
und Ölkammern 30A, 30B,
gebildet so, dass sie zu dem Kolben 31 hinweisen, auf.
Der Lagerzapfen 23 verschiebt sich in einer axialen Richtung
entsprechend dem differenziellen Druck der Ölkammern 30A, 30B, und
die Kontaktpunkte der Power-Rolle 20 mit der Antriebsscheibe 21 und
der Abtriebsscheibe 22 werden dadurch variiert. Als Folge ändert sich
die Balance der Kraft um die Achse des Lagerzapfens 23 herum,
die die Scheiben 21, 22 auf die Power-Rolle 20 ausüben, und
der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 ändert sich.
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Der
Lagerzapfen 23 erfährt
auch eine Drehverschiebung mit der Gyration der Power-Rolle 20.
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Wenn
sich der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 variiert,
variiert sich das Verhältnis
der Drehung, übertragen
von der Antriebsscheibe 21 auf die Abtriebsscheibe 22,
d.h. das Übersetzungsverhältnis, stufenlos.
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Die Ölkammer 30A des
einen der Lagerzapfen 23 ist oberhalb des Kolbens 31 vorgesehen
und die Ölkammer 30A des
anderen Lagerzapfens 23 ist unterhalb des Kolbens 31 vorgesehen. Ähnlich ist
die Ölkammer 30B des
einen der Lagerzapfen 23 unterhalb des Kolbens 31 vorgesehen
und die Ölkammer 30B des
anderen Lagerzapfens 23 ist oberhalb des Kolbens 31 vorgesehen.
Derselbe Öldruck
wird auf die zwei Ölkammern 30A zugeführt, und,
in ähnlicher Weise,
wird derselbe Öldruck
zu den zwei Ölkammern 30B zugeführt. Aufgrund
dieser Anordnung der Ölkammern 30A und 30B werden
die zwei Lagerzapfen 23 zueinander in umgekehrten Richtungen
angetrieben.
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Das
CVT 2 ist mit insgesamt vier der Lagerzapfen 23 versehen
und ein Präzessions-Nocken 135 ist
an einem der Lagerzapfen 23 in der zweiten, toroidalen
Einheit 2Y befestigt. Ein Öldruck wird
selektiv zu den Ölkammern 30A, 30B von
einem Umschalt-Steuerventil 246 zugeführt, das ein Richtungsumänderungsventil,
dargestellt in den 2 und 3B, ist. Der Präzessions-Nocken 135 führt den Drehwinkel
des Lager zapfens 23, d.h. den Gyrations-Winkel ø der Power-Rolle 20,
und die axiale Verschiebung des Lagerzapfens 23 zu dem
Verstell-Steuerventil 246 zurück. Eine Nockennut 135A, geneigt
in der Umfangsrichtung, ist in dem Präzessions-Nocken 135 gebildet
und ein Ende der L-förmigen
Rückführverbindung 38 greift
in die Nockennut 135A ein.
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Die
Rückführverbindung 38 ist
frei so gehalten, um sich um eine Schwenkwelle 39 herum
zu schwenken, wobei eines von ihren Enden in die Nockennut 35A eingreift
und das andere Ende mit einem Ende einer Geschwindigkeits-Änderungsverbindung 37 verbunden
ist.
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Wie
die 2 und 3B zeigen, ist der mittlere Teil
der Geschwindigkeits-Änderungsverbindung 37 mit
der Kante einer Spule 246S des Verstell-Steuerventils 246 verbunden,
und das Ende auf der gegenüberliegenden
Seite des Verbindungsteils mit der Rückführverbindung 38 ist
mit einem Schrittmotor 136 verbunden. Aufgrund dieser Anordnung
bewirkt die Geschwindigkeits-Änderungsverbindung 37, dass
sich die Spule 246S in einer axialen Richtung entsprechend
dem Antrieb des Schrittmotors 136 verschiebt und bewirkt,
dass sich die Spule 246S in einer axialen Richtung entsprechend
zu der Drehverschiebung und der axialen Verschiebung des Präzessions-Nockens 35 verschiebt.
Als Folge wird die Spule 246S in einer Position gehalten,
wo der Schrittmotor 36 und die Verschiebung des Präzessions-Nockens 35 ausbalanciert
sind.
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In
diesem IVT sind zwei Arten von Energieübertragungsmoden vorhanden,
d.h. ein Energierezirkulationsmodus, bei dem die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
in Eingriff gebracht ist und die Kupplung 10 für den direkten
Modus außer
Eingriff gebracht ist, und ein direkter Modus, bei dem die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
außer
Eingriff gebracht ist und die Kupplung 10 für den direkten
Modus in Eingriff gebracht ist.
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Jeder
dieser Moden wird dazu verwendet, die Antriebsräder 11A und 11B anzutreiben.
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In
dem Energierezirkulationsmodus ist die Drehgeschwindigkeit des Planetenträgers 5B gleich zu
einem Wert, erhalten durch die Antriebsdrehgeschwindigkeit des Motors
mit dem Untersetzungsverhältnis
des Untersetzungszahnrads 3. Das Untersetzungsverhältnis des
Untersetzungszahnrads 3 ist ein festgelegter Wert. Andererseits
ist die Drehgeschwindigkeit des Sonnenzahnrads 5A gleich
zu einem Wert, er halten durch Teilen der Drehgeschwindigkeit des
Motors durch das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2. Die Drehrichtungen des Sonnenzahnrads 5A und
des Planetenträgers 5B sind
immer festgelegt. Unter den vorstehenden Zuständen ändert sich die Drehrichtung
des Ringzahnrads 5C, verbunden mit der Endabtriebswelle 6,
entsprechend zu dem Verhältnis
der Drehgeschwindigkeit des Planetenträgers 5B und der Drehgeschwindigkeit
des Sonnenzahnrads 5C. Mit anderen Worten ändert sie
sich mit dem Verhältnis
der Drehgeschwindigkeit des Motors und der Drehgeschwindigkeit der
Abtriebswelle 4 des CVT, d.h. mit dem Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2. Der Umänderungspunkt
wird als ein verzahnter Neutralpunkt GNP (geared neutral point),
dargestellt in 31,
bezeichnet.
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An
diesem verzahnten Neutralpunkt GNP dreht sich das Ringzahnrad 5C,
d.h. die Endabtriebswelle 6, nicht, und das Fahrzeug hält an.
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Falls
sich das Übersetzungsverhältnis lc, verglichen
mit dem verzahnten Neutralpunkt GNP, erhöht, wird sich das Ringzahnrad 5C in
einer Vorwärtsrichtung
drehen, und falls sich das Übersetzungsverhältnis lc
verringert, verglichen mit dem GNP, wird sich das Ringzahnrad 5C in
einer umgekehrten Richtung drehen. Das bedeutet, dass die Vorwärts- und
Rückwärtsbewegung
des Fahrzeugs durch Steuerung des Übersetzungsverhältnisses
lc in dem Energierezirkulationsmodus umgeändert werden.
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Wenn
sich das Fahrzeug vorwärts
in dem Energierezirkulationsmodus bewegt, verringert sich ein Übersetzungsverhältnis li
des IVT. Falls das Inverse des IVT Übersetzungsverhältnisses
li als ein IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E definiert ist, erhöht
sich der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E, wenn das CVT 2 das Übersetzungsverhältnis lc
erhöht,
wie dies in 31 dargestellt
ist. Wenn der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E einen Drehsynchronisationspunkt RSP erreicht, werden die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und die Kupplung 10 für
den direkten Modus betätigt,
und der Energieübertragungsmodus
verschiebt sich zu dem direkten Modus von dem Energierezirkulationsmodus
aus. In dem direkten Modus verringert sich, falls die Drehung der
Abtriebswelle 4 des CVT direkt zu der Endabtriebswelle 6 abgegeben
wird, der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E, wenn sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 verringert. Das bedeutet, dass der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor E
klein beim Anfahren ist, und sich erhöht, wenn sich die Fahrzeuggeschwindigkeit
nach dem Anfahren erhöht.
Andererseits erhöht
sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT zuerst, bis der Drehsynchronisationspunkt RSP erreicht ist,
und verringert sich dann nach Umändern
von dem Energierezirkulationsmodus zu dem direkten Modus an dem
Drehsynchronisationspunkt RSP. Wenn das fahrende Fahrzeug abgebremst
wird, erhöht
sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2, umgekehrt zu dem Verhalten während der Beschleunigung.
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Eine
solche Eigenschaft des IVT ist durch Tokkai Hei 9-89071, veröffentlicht
durch das japanische Patentamt 1997, offenbart.
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Wenn
sich das Fahrzeug vorwärts
bewegt, entspricht dies einem Fall, wenn ein Fahrbereich D oder
ein Sportfahrbereich Ds durch einen Wählhebel, der nicht dargestellt
ist, mit dem das Fahrzeug ausgestattet ist, ausgewählt ist.
Wenn sich das Fahrzeug rückwärts bewegt,
entspricht dies dem Fall, wenn ein Rückwärtsbereich R durch den Wählhebel
ausgewählt
ist. Wenn sich das Fahrzeug rückwärts bewegt, ist
das Übersetzungsverhältnis lc
kleiner als der verzahnte Neutralpunkt GNP, und der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E erhöht
seinen negativen Wert, wenn sich das Übersetzungsverhältnis lc
verringert. Das bedeutet, dass sich das Übersetzungsverhältnis li
des IVT Null annähert.
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Als
nächstes
werden der Aufbau und die Betriebsweise des Öldruckkreises des IVT beschrieben.
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Dieser Öldruckkreis
weist ein Leitungsdruck- und Schmiermitteldruck-Zuführsystem,
ein Verstell-Steuerventil 246, ein manuelles Ventil 230, Kupplungssteuerventile 180 und 200,
ein Sperrventil 170, ein Modus-Fixier-Ventil 160 und
ein Umkehrdrehmoment-Absperrventil 240 auf.
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1. Leitungsdruck-
und Schmiermitteldrucksystem
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Wie
die 2 und 3A zeigen, werden ein Leitungsdruck
PL, verwendet für
die Steuerung des IVT, und Öl
zum Schmieren und Kühlen
des IVT durch eine Ölpumpe 110 und
ein Druckregulierventil 100 zugeführt.
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Das
Druckregulierventil 100 weist Öffnungen 100D, 100E, 100E und
eine Drucköffnung 100P,
und eine Spule 100A, elastisch getragen durch eine Feder 100B,
auf.
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Eine
Auslassöffnung 110P der Ölpumpe 110 wird
zu der Drucköffnung 100P des
Druckregulierventils 100 über einen Leitungsdruckkreis 101 geführt. Andererseits wird
ein Signaldruck Psigl von einem Solenoid-Ventil 90 zu der Öffnung 100E des Druckregulierventils 100 geführt.
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Die
Spule 100A des Druckregulierventils 100 verschiebt
sich zu einer Position, wo dieser Signaldruck Psigpl, die elastische
Tragekraft der Feder 100B und der Öldruck von der Auslassöffnung 110P ausbalanciert
sind. Demzufolge wird der Leitungsdruck PL des Leitungs-Druckkreises 101,
verbunden mit der Drucköffnung 100P,
so gesteuert, um eine festgelegte Beziehung zu dem Signaldruck Psigpl
zu haben.
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Das
Solenoid-Ventil 90 wird durch eine Steuereinheit 80,
dargestellt in 5, gesteuert,
und erzeugt den Signaldruck Psigpl entsprechend zu dem Ausgangssignal
von der Steuereinheit 80 unter Verwendung eines Pilotdrucks
Pp von einem Pilot-Druckkreis 102 als
einen Ursprungsdruck. Der Pilotdruck Pp wird durch ein Pilotventil 103 im
Verhältnis
zu dem Leitungsdruck PL von dem Druckregulierventil 100 erzeugt.
Ein Akkumulator 120 ist zwischen dem Solenoid-Ventil 90 und
der Öffnung 100E des Druckregulierventils 100 zwischengefügt.
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Eine
Einlassöffnung 110S der Ölpumpe 110 verbindet
sich mit einem Pumpensaugkanal 104. Falls der Leitungsdruck
PL ansteigt, sind die Ablassöffnung 100D des
Druckregulierventils 100 und die Drucköffnung 100P verbunden,
und der Leitungsdruck PL wird verringert. Weiterhin arbeitet, wenn
der Leitungsdruck PL einen vorbestimmten Wert übersteigt, ein Überdruckventil 140,
und der Druck des Leitungs-Druckkreises 101 wird verringert.
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Eine
Kühlöffnung 100E des
Druckregulierventils 100 ist mit einem Kühler 291 des
Getriebes über
ein Druckreduktionsventil 155 verbunden. Das Druckreduktionsventil 155 verhindert,
dass der Zuführdruck
zu dem Kühler 291 einen
festgelegten Druck übersteigt,
um das Rohrleitungssystem des Kühlers 291 zu
schützen.
Weiterhin ist ein schnell ansprechendes Überdruckventil 150 so
vorgesehen, dass der Druck des Kühlers 291 nicht
abnormal sogar dann ansteigt, wenn das Druckreduktionsventil 155 hängt.
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Der
Druck, der geeignet durch das Druckreduktionsventil 155 gesteuert
wird, ist auch mit einem Schmiermechanismus 292 über eine Öffnung verbunden.
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Demzufolge
wird jedes Teil des IVT durch Öl, zugeführt von
der Kühlöffnung 100E,
gekühlt
und geschmiert.
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Der
Leitungsdruck PL, der durch das Druckregulierventil 100 reguliert
wird, wird zu dem manuellen Ventil 230, das auf den Wählhebel
anspricht, und zu dem Umkehr-Drehmoment-Absperrventil 240,
das auf den Gyrations-Winkel ø des
Lagerzapfens 23 über
den Leitungsdruckkreis 101 anspricht, und zu dem Verstell-Steuerventil 246,
das auf den Schrittmotor 136 und den Präzessions-Nocken 135 über die Geschwindigkeits-Änderungsverbindung 37 anspricht,
zugeführt.
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2. Verstell-Steuerventil
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Wie
die 2 und 3C zeigen, weist das Verstell-Steuerventil 246 eine
Zuführöffnung 246P,
die mit dem Leitungsdruckkreis 101 in Verbindung steht, eine
erste Öffnung 246H,
die mit der Ölkammer 30B des Öldruckzylinders 30 in
Verbindung steht, und eine zweite Öffnung 246L, die mit
der Ölkammer 30A des Öldruckzylinders 30 in
Verbindung steht, auf. Das Verstell-Steuerventil 246 führt den
Leitungsdruck PL zu entweder der ersten Öffnung 246H oder der
zweiten Öffnung 246L entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 246S, verbunden mit der Geschwindigkeits-Änderungsverbindung 37,
zu, während
die andere Öffnung
mit Ablassöffnungen 246C oder 246D verbunden
ist.
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Die
Ablassöffnung 246C,
die mit einer Öffnung 160K eines
Modus-Fixier-Ventils 160 über einen Ölkanal 105 in Verbindung
steht, ist mit der zweiten Öffnung 246L entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 246S verbunden.
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Die Öffnung 246D,
die mit einer Öffnung 230D des
manuellen Ventils 230 über
einen Ölkanal 106 in
Verbindung steht, ist mit der Öffnung 246H entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 246S verbunden.
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3. Manuelles
Ventil
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Wie
die 2, 3C und 6A – 6C zeigen, ist das manuelle
Ventil 230 mit einer Spule 230J und Öffnungen 230A, 230B, 230C, 230D, 230E, 230F, 230G, 230I,
zu der Spule hinweisend, versehen.
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Die
Spule 230J ist in einer von drei Positionen angeordnet,
d.h. Rückwärts (R),
Neutral/Parken (N/P) und Fahren (D), und zwar durch die Betätigung eines
Wählhebels.
Das bedeutet, dass sich, wenn der D-Bereich durch den Wählhebel
ausgewählt
ist, die Spule 230J zu der Position, dargestellt in 6A, verschiebt, dass, wenn
der N/P-Bereich ausgewählt ist,
sie sich zu der Position, dargestellt in 6B, verschiebt, und dass, wenn der R-Bereich
ausgewählt ist,
sie sich zu der Position, dargestellt in 6C, verschiebt.
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In
der Position des D-Bereichs ist die Leitungsdrucköffnung 230H,
die mit dem Leitungsdruckkreis 101 in Verbindung steht,
mit einer D-Bereich-Drucköffnung 230I verbunden,
und der Leitungsdruck PL wird zu einem D-Bereich-Druckkreis 107 von
der D-Bereich-Drucköffnung 230I zugeführt.
-
Die
R-Bereich-Drucköffnung 230G,
die mit einem Wechselventil 270 in Verbindung steht, ist
mit der Ablassöffnung 230E verbunden.
Das Wechselventil 270 führt
den Öldruck
der R-Bereich-Öffnung 230G oder
des D-Bereich-Druckkreises 107 zu dem R-Bereich-Druckkreis 108,
was auch immer höher
ist, zu.
-
Wenn
der D-Bereich ausgewählt
ist, bewegt sich der Ventilkörper
des Wechselventils 270 nach rechts in 3C und der Leitungsdruck PL wird zu dem
R-Bereich-Druckkreis 108 von
dem D-Bereich-Druckkreis 107 zugeführt.
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Das
bedeutet, dass der Leitungsdruck PL zu sowohl einem Steuerventil 108 der
Kupplung des direkten Modus als auch zu einem Steuerventil 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus zugeführt
wird.
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Die
Kupplung 10 für
den direkten Modus und die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus sind
durch Betätigung
dieser Ventile unter Verwendung des Leitungsdrucks PL in Eingriff
gebracht.
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In
der Position des D-Bereichs verbindet das manuelle Ventil 230 auch
die Öffnung 230D mit
dem Pumpensaugkanal 104. Weiterhin verbinden sich die Öffnung 230A,
die mit einer Öffnung 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 in Verbindung steht,
und die Öffnung 230B,
die mit einer Öffnung 160J des
Modus-Fixier-Ventils 160 in
Verbindung steht, miteinander. Dadurch ist die Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 mit der Öffnung 240C des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über den Ölkanal 105 und
das Modus-Fixier-Ventil 160 verbunden. Die Öffnung 230E des
manuellen Ventils 230, die mit einer Öffnung 240E des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 in
Verbindung steht, ist in der Position des D-Bereichs geschlossen.
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In
der Position des N/P-Bereichs schließt die Spule die Leitungsdrucköffnung 230H.
Auch wird die D-Bereich-Drucköffnung 230I zu
einem Ablass hin freigegeben.
-
Die
R-Bereich-Drucköffnung 230G ist
mit der Ablassöffnung 230E verbunden,
und beide Drücke sowohl
des D-Bereich-Druckkreises 107 als auch des R-Bereich-Druckkreises 108 sind
zu dem Ablass hin freigegeben. Dadurch wird die Zufuhr des Leitungsdrucks
PL zu dem Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten
Modus und dem Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
unterbrochen, und die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und die Kupplung 10 für
den direkten Modus werden gelöst.
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Die Öffnung 230B,
die mit der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 über den Ölkanal 105 und das
Modus-Fixier-Ventil 160 in Verbindung steht, und die Öffnung 230D,
die mit der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 über den Ölkanal 106 in Verbindung
steht, sind beide mit dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnung 230C verbunden.
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Auch
sind die Öffnung 230A,
die mit der Öffnung 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 in
Verbindung steht, und die Öffnung 240E des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 beide
geschlossen.
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In
der Position des R-Bereichs verbindet die Spule 230J die
Drucköffnung 230G für den R-Bereich mit
der Leitungsdrucköffnung 230H und
gibt die D-Bereich-Drucköffnung 230I zu
dem Ablass hin frei.
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Als
Folge fällt
der Öldruck
des D-Bereich-Druckkreises 107 ab und der Leitungsdruck
PL wird zu der R-Bereich-Drucköffnung 230G zugeführt.
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Der
Ventilkörper
des Wechselventils 270 bewegt sich nach links in 3C und der Leitungsdruck PL
wird nur zu dem R-Bereich-Druckkreis 108 zugeführt. Aufgrund
dieses Leitungsdrucks PL, zugeführt zu
einer Drucköffnung 2000,
kann das Steuerventil 200 der Kupplung für den Rezirkulationsmodus
bewirken, dass die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
eingreift. Andererseits wird, wenn Öldruck nicht zu einer Drucköffnung 180G des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus zugeführt wird,
die Kupplung 10 für
den direkten Modus gelöst
bzw. freigegeben.
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Die Öffnung 230D,
die mit der Ablassöffnung 246D des
Verstell-Steuerventils 246 in Verbindung steht, verbindet
sich mit der Öffnung 240E des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über die Öffnung 230E.
Als eine Folge werden die Ölkammer 30B des Öldruckzylinders 30 und
die Öffnung 240E des
Umkehr- Drehmoment-Absperrventils 240 entsprechend
der Betätigung
des Verstell-Steuerventils 246 verbunden.
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In ähnlicher
Weise wird die Öffnung 230B, die
mit der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 über den Ölkanal 105 und das
Modus-Fixier-Ventil 160 in Verbindung steht, mit dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnung 230C verbunden.
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Die Öffnung 230A,
die mit der Öffnung 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 in
Verbindung steht, ist geschlossen.
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4. Kupplungssteuerventil
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Das
Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten Modus ist mit
einer Spule 180A, getragen durch eine Feder 180B,
und eine Ausgangsöffnung 180C,
einer Ablassöffnung 180D,
einer Signaldrucköffnung 180E und
einer Drucköffnung 180G,
die zu der Spule 180A hinweist, versehen. Das Steuerventil 200A der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus ist mit einer Spule 200A,
getragen durch eine Feder 200B, und einer Ausgangsöffnung 2000,
einer Ablassöffnung 200D,
einer Signaldrucköffnung 200E und
einer Drucköffnung 200G,
die zu der Spule 200A hinweist, versehen.
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Der
Pilot-Druck Pp, erzeugt durch das Pilotventil 103, wird
zu dem Solenoid 190 der Kupplung für den direkten Modus, der das
Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten Modus steuert,
und ein Solenoid 210 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
der das Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
steuert, über
einen Pilot-Druckkreis 102 zugeführt.
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Der
Solenoid 190 der Kupplung für den direkten Modus und der
Solenoid 210 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
werden getaktet durch Ausgangssignale der Steuereinheit 80 gesteuert
und erzeugen Signaldrücke
PsoIH/C und PsoIL/C von dem Pilotdruck Pp, die ausgegeben werden,
wie dies in 5 dargestellt
ist. Der Signaldruck PsoIH/C wird zu der Öffnung 180E des Steuerventils 180 der Kupplung
für den
direkten Modus, und zu einer Signalöffnung 160C des Modus-Fixier-Ventils 160 zugeführt. Der
Signaldruck PsoIL/C wird zu der Öffnung 200E des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt.
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Der
D-Bereich-Druck Pd von dem D-Bereich-Druckkreis 107 wird
zu der Drucköffnung 180G des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus zugeführt. Hierbei
ist der D-Bereich-Druck Pd gleich zu dem Leitungsdruck PL.
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Auch
ist die Ablassöffnung 180D des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus mit dem
Pumpensaugkanal 104 verbunden.
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Das
Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten Modus verbindet
die Drucköffnung 180G und
die Ablassöffnung 180D mit
der Ausgangsöffnung 180C in
einem Verhältnis
entsprechend zu der Verschiebung der Spule 180A. Als eine
Folge wird der D-Bereich-Druck Pd der Drucköffnung 180G verringert,
und der verringerte Druck wird zu der Ausgangsöffnung 180C als ein
Steuerdruck Phc zugeführt.
Der Signaldruck PsoIH/C der Signaldrucköffnung 180E drückt die
Spule 180A gegen den D-Bereich-Druck
Pd der Drucköffnung 180G zusammen mit
der Feder 180B. Deshalb variiert der Steuerdruck Phc der
Ausgangsöffnung 180C entsprechend
dem Signaldruck PsoIH/C, und der Steuerdruck Phc erhöht sich
auch entsprechend einer Erhöhung
des Signaldrucks PsoIH/C, wie dies in 7 dargestellt
ist.
-
Wenn
der Signaldruck PsoIH/C Null ist, erzeugt das Steuerventil 180 der
Kupplung für
den direkten Modus den Steuerdruck Phc äquivalent zu der elastischen
Tragekraft der Feder 180B. Dieser Steuerdruck Phc verursacht,
dass die Kupplung 10 für den
direkten Modus einen Hub mit dem Betrag eines ineffektiven Hubs
durchführt,
und die Eingriffskraft der Kupplung wird auf einen Druck eingestellt,
der nahezu nicht vorhanden ist.
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In ähnlicher
Weise wird der R-Bereich-Druck Pr von dem R-Bereich-Druckkreis 108 zu
der Drucköffnung 200G des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt.
Hierbei ist der R-Bereich-Druck Pr gleich zu dem Leitungsdruck PL.
Auch ist die Ablassöffnung 200D des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
mit dem Pumpensaugkanal 104 verbunden.
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Das
Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
verbindet die Drucköffnung 200G und
die Ablassöffnung 200D mit
der Ausgangsöffnung 200C in
einem Verhältnis
entsprechend zu der Verschiebung der Spule 200A. Demzufolge
wird der R-Bereich-Druck Pr der Drucköffnung 200G verringert,
und der verringerte Druck wird zu der Ausgangsöffnung 200C als ein
Steuerdruck PIc zugeführt.
Der Signaldruck PsoIL/C der Signaldrucköffnung 200E drückt die
Spule 200A gegen den R-Bereich-Druck Pr der Drucköffnung 200G zusammen
mit der Feder 200B. Deshalb variiert der Steuerdruck der
Ausgangsöffnung 200C entsprechend
zu dem Si gnaldruck PsoIL/C und der Steuerdruck Plc erhöht sich
auch entsprechend zu der Erhöhung
des Signaldrucks PsoIL/C, wie dies in 7 dargestellt ist.
-
Wenn
der Signaldruck PsoIL/C Null ist, erzeugt das Steuerventil 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus den Steuerdruck Plc äquivalent
zu der Druckkraft der Feder 200B. Dieser Steuerdruck Plc
bewirkt, dass die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
einen Hub mit dem Betrag eines nicht effektiven Hubs vornimmt, und
die Eingriffskraft der Kupplung wird auf einen Druck eingestellt,
der nahezu nicht existent ist.
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Weiterhin
stellen die Steuerventile 180 und 200 die Steuerdrücke Phc
und Plc so ein, dass der Stoß klein
ist, wenn dort eine Fahrmodus-Umschaltung vorliegt.
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5. Sperrventil
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Die
Steuerdrücke
Plc, Phc, zugeführt
von dem Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten Modus und dem
Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
werden jeweils zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus und
der Kupplung 10 für
den direkten Modus über
ein Sperrventil 170 zugeführt.
-
Das
Sperrventil 170 ist mit einer Spule 170A versehen,
die auf den Gyrations-Winkel ø der Power-Rolle 20 anspricht.
Ein Stift 171 ist an der Kante der Spule 170A fixiert.
Der Stift 171 ist mit einer Nockennut 280A eines
Nockens 280 in Eingriff gebracht. Der Nocken 280 ist
an dem Lagerzapfen 23 fixiert, der mit dem Präzessions-Nocken 135 versehen ist,
und die Drehverschiebung des Nockens 280 wird entsprechend
der Variation des Gyrations-Winkels der Power-Rolle 20 durchgeführt, um
so die Spule 170A zu verschieben. Das Sperrventil 170 ist
mit einer Öffnung 170C,
verbunden mit der Ausgangsöffnung 180C des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus, und einer Öffnung 170F,
verbunden mit der Ausgangsöffnung 200C des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
versehen. Es ist weiterhin mit einer Öffnung 170E, verbunden
mit einer Ausgangsöffnung 160H des
Modus-Fixier-Ventils 160, und einer Öffnung 170H, verbunden
mit einer Ausgangsöffnung 160E des
Modus-Fixier-Ventils 160, versehen. Es ist auch mit einer
Ausgangsöffnung 170D,
verbunden mit der Kupplung 10 für den direkten Modus, und einer
Ausgangsöffnung 170G,
verbunden mit der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus,
versehen.
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Die
Ausgangsöffnung 170D wird
selektiv mit der Öffnung 170C und
der Öffnung 170E gemäß der Verschiebung
der Spule 170A verbunden. Die Ausgangsöffnung 170G wird selektiv
mit der Öffnung 170E und
der Öffnung 170H entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 170A verbunden.
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In 3B unterliegt, wenn sich
das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 erhöht,
der Nocken 280 einer Drehverschiebung in der Uhrzeigerrichtung
der Figur, und falls sich das Übersetzungsverhältnis lc des
CVT 2 verringert, unterliegt er einer Drehverschiebung
in der Gegenuhrzeigerrichtung.
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Die
Beziehung des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 und des Gyrations-Winkels ø der Power-Rolle 20 ist
so, dass sich der Gyrations-Winkel ø verringert, wenn sich das Übersetzungsverhältnis lc
erhöht,
und sich der Gyrations-Winkel ø erhöht, wenn
sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 verringert, wie dies in 9 dargestellt ist. Der Bereich des Gyrations-Winkels ø, verwendet
zur Steuerung des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2, wird von einem Gyrations-Winkel øLO entsprechend zu
dem maximalen Wert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 auf einen Gyrations-Winkel øHI entsprechend
zu einem minimalen Wert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 eingestellt. øHI ist größer als øLO.
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Wenn
sich der Gyrations-Winkel ø der
Power-Rolle 20 in der Richtung ändert, die das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 erhöht,
verschiebt sich die Nockennut 280A des Nockens 280 in
Uhrzeigerrichtung in 3B,
und die Spule 170A wird dazu gebracht, sich nach oben in
der Figur zu verschieben. Die Nockennut 280A ist entsprechend
zu der Gyrations-Winkel-Variation von øLO zu øHI gebildet, allerdings verschiebt
sich die Spule 170A nur dann, wenn der Nocken 280 einer
Drehverschiebung zwischen øCL
und øCH
unterliegt. Die Form der Nockennut 280A ist so, dass eine
Verschiebung nicht in einem Bereich durchgeführt wird, wo das Übersetzungsverhältnis lc
größer als øCL ist,
oder in einem Bereich, wo das Übersetzungsverhältnis 1c kleiner
als øCH ist.
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Wenn
der Stift 171 in dem Bereich von øLO zu øCL in 3B liegt, verbindet die Spule 170A die Öffnung 170C mit
der Öffnung 170D,
und verbindet die Öffnung 170E mit
der Ausgangsöffnung 170G, wie
dies in 8A dargestellt
ist. Als eine Folge wird der Steuerdruck Phc zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus von dem Steu erventil 180 der Kupplung für den direkten
Modus zugeführt.
Der Steuerdruck Plc von dem Steuerventil 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus wird zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt.
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Wenn
der Stift 171 in dem Bereich von øCH zu øHI in 3B liegt, verbindet sich die Öffnung 170E mit
der Ausgangsöffnung 170D,
und die Öffnung 170E verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 170G,
wie dies in 8C dargestellt
ist. Als eine Folge verbindet sich die Kupplung 10 für den direkten Modus
mit der Ausgangsöffnung 160H des
Modus-Fixier-Ventils 160. Die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
verbindet sich mit der Ausgangsöffnung 160E des
Modus-Fixier-Ventils 160.
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Wenn
sich der Stift 171 in dem Bereich øC von 3B befindet, sind die Ausgangsöffnungen 170D, 170G geschlossen,
und die Kupplung 10 für den
direkten Modus und die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
behalten beide den eingegriffenen Zustand oder den Zustand außer Eingriff, wie
dies in 8B dargestellt
ist, bei. Der Gyrations-Winkel øC entspricht dem Übersetzungsverhältnis lc
= IcC des CVT 2, wie dies in 9 dargestellt ist.
Es wird angenommen, dass dieses Übersetzungsverhältnis IcC
ein erstes Übersetzungsverhältnis ist.
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Wenn
der Gyrations-Winkel kleiner als øC ist, d.h. wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
IcC ist, führt
die Sperreinrichtung 170 deshalb die Steuerdrücke Phc,
Plc zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus und die Kupplung 10 für den direkten
Modus zu.
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Wenn
der Gyrations-Winkel größer als øC ist,
d.h. wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 kleiner als IcC ist, wird der Leitungsdruck PL
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus oder die Kupplung 10 für den direkten
Modus zugeführt und
der Druck in der anderen Kupplung wird zu dem Ablass entsprechend
zu der Position der Spule 160 des Modus-Fixier-Ventils 160 freigesetzt.
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Demzufolge
können,
wenn der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 kleiner als øC ist,
ein Eingriff und ein Lösen
der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus und der Kupplung 10 für den direkten
Modus so durchgeführt
werden, wie dies erwünscht
ist.
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Andererseits
kann, wenn der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 größer als øC ist,
nur entweder die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
oder die Kupplung 10 für
den direkten Modus in Eingriff gebracht werden und die andere Kupplung wird
außer
Eingriff gebracht. Das bedeutet, dass, wenn der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 größer als øC ist,
der Betriebsmodus durch die Position der Spule 160A des
Modus-Fixier-Ventils 160 bestimmt wird.
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Nun
wird die Beziehung zwischen dem Betriebsmodus und dem IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E betrachtet. Die Beziehung zwischen dem Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 und dem IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E ist in 10 dargestellt.
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In
dem Energierezirkulationsmodus entspricht der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
Ec1 dem ersten Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2, und in dem direkten Modus entspricht das Übersetzungsverhältnis Ech
dem ersten Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2. Wie in dieser Figur dargestellt ist, kann, wenn
das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, der Fahrmodus durch Betätigen
der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus und der Kupplung 10 für den direkten
Modus umgeändert
werden, und wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 kleiner als das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, wird ein Eingriff nur entweder der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
oder der Kupplung 10 für
den direkten Modus zugelassen, während
ein Umschalten des Fahrmodus verhindert wird.
-
Eine
Zuführung
des Steuerdrucks Plc durch das Sperrventil 170 zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus über das
Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
ist auf den Fall beschränkt,
bei dem das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
IcC ist. Mit anderen Worten wird es auf den Fall beschränkt, wenn
der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E größer als
Ecl ist. Deshalb wird eine Steuerung des Steuerdrucks Plc des Steuerventils 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus nur dann gefordert, wenn der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E größer als
Ecl ist.
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15 stellt die Beziehung
des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E und des übertragenen Drehmoments
TL/C des IVT in dem Energierezirkulationsmodus, und der Energierezirkulationskupplung 9,
dar. Wie anhand dieses Diagramms zu sehen ist, ist das übertragene
Drehmoment TL/C der Energierezirkulationskupplung 9 ein
Maximum bei dem verzahnten, neutralen Punkt GNP. Die linke Seite
des GNP in dem Diagramm stellt die Charakteristika dar, wenn rückwärts gefahren
wird, und die rechte Seite stellt die Charakteristika dar, wenn
vorwärts
gefahren wird. Deshalb verringert sich das übertragene Drehmoment des TL/C,
wenn das Fahrzeug vorwärts fährt, da
sich der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E erhöht.
-
Falls
der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E größer als
Ecl ist, bedeutet dies, dass das übertragene Drehmoment TL/C
geringer als das erforderliche, übertragene
Drehmoment L/CCONT.V, dargestellt in dem Diagramm, ist. Deshalb
ist der Öldruck-Steuerbereich des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
kleiner als L/CCONT.V. Dies trägt
zu einer Verringerung eines Pulsierens in dem Steuerdruck Plc und
zu einer Erhöhung
der Steuerpräzision
bei, und dies verbessert die Präzision
der Umschaltsteuerung des Fahrmodus. Es ist auch nützlich,
um einen Stoß zu
verringern, wenn der Fahrmodus umgeändert wird.
-
6. Modus-Fixier-Ventil
-
Wie 3B zeigt, ermöglicht das
Umschaltventil 160 ein Umschalten des Fahrmodus durch Steuern
des Öldrucks,
zugeführt
zu den Öffnungen 170E, 170H des
Sperrventils 170.
-
Das
Modus-Fixier-Ventil 160 weist die Spule 160A auf,
die einem Signaldruck PsoIH/C von dem Solenoid 190 der
Kupplung für
den direkten Modus entspricht. Zusammen mit der Signalöffnung 160C, den Öffnungen 160J und 160K,
und den Ausgangsöffnungen 160E und 160H,
ist das Ventil weiterhin mit Öffnungen 160D, 160L, 160I und
einer Ablassöffnung 160G,
die zu der Spule 160A hinweist, versehen. Der Signaldruck
PsoIH/C von dem Solenoid 190 der Kupplung für den direkten
Modus wird zu der Signalöffnung 160C geführt. Die
Spule 160A wird in einer Position gehalten, wo der Signaldruck
PsoIH/C und die elastische, unterstützende Kraft der Feder 160B ausbalanciert
sind.
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In
dem Zustand, bei dem der Signaldruck PsoIH/C niedrig ist, und die
Spule 160A nach oben durch die Feder 160B gedrückt wird,
verbindet sich die Ausgangsöffnung 160D mit
der Ausgangsöffnung 160F,
die Ausgangsöffnung 160H verbindet
sich mit der Ablassöffnung 160G und
die Öffnung 160K verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 160J,
wie dies in 8D dargestellt
ist.
-
Als
eine Folge ist die Ausgangsöffnung 160D,
die mit dem R-Bereich-Druckkreis 108 in
Verbindung steht, mit dem Leitungskreis 101 über das manuelle Ventil 230 verbunden,
wenn sich das manuelle Ventil 230 in entweder der R-Bereich-Position oder der
D-Bereich-Position befindet.
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Die
Ausgangsöffnung 160F,
die mit der Öffnung 170H des
Sperrventils 170 in Verbindung steht, ist mit der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
entsprechend zu der Betriebsweise des Sperrventils 170 verbunden.
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Die
Ausgangsöffnung 160H,
die mit der Öffnung 170E des
Sperrventils 170 in Verbindung steht, ist mit der Kupplung 10 für den direkten
Modus entsprechend dem Betrieb des Sperrventils 170 verbunden.
Auch ist die Öffnung 160K mit
der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils über
den Ölkanal 105 verbunden.
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Auch
ist die Öffnung 160J,
die mit der Öffnung 230B des
manuellen Ventils 230 in Verbindung steht, mit 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 entsprechend der Betriebsweise
des manuellen Ventils 230 verbunden.
-
Andererseits
verbindet sich, wenn die Spule 160A nach unten zu dem unteren
Teil des Diagramms durch den Signaldruck PsoIH/C bewegt wird, die Öffnung 160I mit
der Ausgangsöffnung 160H,
die Ausgangsöffnung 160E verbindet
sich mit der Ablassöffnung 160G und
die Öffnung 160K verbindet
sich mit einer Öffnung 160L,
wie dies in 8E dargestellt
ist. Die Öffnung 160I verbindet sich
mit dem D-Bereich-Druckkreis 107 und
die Öffnung 160L verbindet
sich mit dem Pumpensaugkanal 104. Wie vorstehend erwähnt ist,
verschiebt sich die Spule 160A zwischen zwei Verschiebungspositionen,
d.h. einer angehobenen Position und einer erniedrigten Position.
-
Das
IVT weist einen Verriegelungsmechanismus, angetrieben durch einen
Nocken 280, auf, um die Spule 160A in einer dieser
Positionen zu fixieren.
-
Der
Verriegelungsmechanismus ist mit einem Gleitteil 161, dargestellt
in den 2, 3B und 8D, und den 11A – 11D, versehen. Ein Stift 162 ist
an einem Ende der Gleiteinrichtung 161 eingesetzt. Der
Stift 162 greift in eine Nockennut 280B, gebildet
in dem Nocken 280, ein.
-
Nuten 163, 164,
die das andere Ende des Gleitteils 161 aufnehmen, sind
in der Spule 160A gebildet.
-
Die
Nockennut 280B verbindet die Nockennut 280A, gebildet
in demselben Nocken 280. Wie in den 11A – 11D dargestellt ist, verschiebt
der Nocken 280 das Gleitteil 161 über den
Stift 162 entsprechend zu dem Gyrations-Winkel ø der Power- Rolle 20.
Demzufolge wird, wenn das Gleitteil in den Schlitz 163 oder
den Schlitz 164 entsprechend zu der Position der Spule 160A eingreift,
die axiale Verschiebung der Spule 160A angehalten.
-
Die
Nut 163 ist oberhalb der Nut 164 gebildet, wie
dies in 3B dargestellt
ist. In dem Energierezirkulationsmodus erzeugt, da es nicht notwendig
ist, die Kupplung 10 für
den direkten Modus in Eingriff zu bringen, der Solenoid 190 der
Kupplung für
den direkten Modus nicht den Signaldruck PsoIH/C, und der Öldruck wird
nicht zu der Signalöffnung 160C zugeführt. Deshalb
wird die Spule 160A in dem Zustand sein, bei dem sie nach
oben durch die Feder 160B gedrückt ist, wie dies in 8D dargestellt ist.
-
In
diesem Fall wird der R-Bereich-Druck Pr, d.h. der Leitungsdruck
PL, zu der Öffnung 170H des Sperrventils 170 über die
Ausgangsöffnung 160F,
die Öffnung 160D und
den R-Bereich-Druckkreis 108 geführt. Auch wird die Ausgangsöffnung 170E zu
dem Ablass hin über
die Ausgangsöffnung 160H und
die Ablassöffnung 160G freigegeben.
-
Die
Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 verbindet sich mit der Öffnung 230B des manuellen
Ventils 230 über
den Ölkanal 105 und
die Öffnungen 160K, 160J des
Modus-Fixier-Ventils 160. In dem D-Bereich verbindet sich
die Öffnung 230B auch
mit der Öffnung 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über die Öffnung 230A. In dem
R-Bereich verbindet sich die Öffnung 230B mit dem
Pumpensaugkanal 104.
-
In
dem direkten Modus wird, um die Kupplung 10 für den direkten
Modus in Eingriff zu bringen, der Signaldruck PsoIH/C durch den
Solenoid 190 der Kupplung für den direkten Modus erzeugt,
und der Signaldruck PsoIH/C wird zu der Signalöffnung 160C zugeführt.
-
Aufgrund
des Signaldrucks PsoIH/C wird die Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 nach
unten zu dem unteren Teil des Diagramms gegen die Feder 160B bewegt,
wie dies in 8E dargestellt
ist.
-
In
dieser Position wird der D-Bereich-Druck Pd zu der Öffnung 170E des
Sperrventils 170 über die
Ausgangsöffnung 160H,
die Öffnung 160I und den
D-Bereich-Druckkreis 107 geführt, und
die Öffnung 170H wird
zu dem Ablass über
die Ausgangsöffnung 160E und
die Ablassöffnung 160G freigegeben.
-
Die
Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 verbindet sich mit dem Pumpensaugkanal 104 über den Ölkanal 105 und
die Öffnungen 160K, 160L des
Modus-Fixier-Ventils 160.
-
Als
nächstes
werden der Gyrations-Winkel ø der
Power-Rolle 20 und der Verriegelungsmechanismus des Modus-Fixier-Ventils 160 beschrieben.
-
In 3B treibt, wenn sich der
Gyrations-Winkel ø der
Power-Rolle 20 verringert, d.h. falls sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 erhöht,
die Nockennut 280B das Gleitteil 161 nach rechts
in der Figur während
der Periode an, wenn sich der Gyrations-Winkel ø von dem vorbestimmten Gyrations-Winkel øCL zu
dem vorbestimmten Gyrations-Winkel øCH variiert.
-
Als
Folge gleitet das Gleitteil 161 in die Nut 163 oder
die Nut 164 der Spule 160A. Wenn der Gyrations-Winkel
größer als øCH ist,
wird das Gleitteil 161 in dem Zustand gehalten, bei dem
es in die Nut 163 oder in die Nut 164 eingetreten
ist. Wenn der Gyrations-Winkel kleiner als øCL ist, wird das Gleitteil 161 in
der zurückgezogenen
Position gehalten, wo es nicht in die Nut 163 oder in die
Nut 164 gleitet.
-
In
dem Zustand, bei dem das Gleitteil 161 in die Nut 163 oder
die Nut 164 hineingeglitten ist, wird eine Verschiebung
der Spule 161 verhindert und ein Umschalten des Betriebsmodus
aufgrund eines Betriebs des Modus-Fixier-Ventils 160 wird
verhindert.
-
Andererseits
kann, wenn sich das Gleitteil 161 in der zurückgezogenen
Position befindet, wo es nicht in die Nut 163 oder die
Nut 164 hineingleitet, die Spule 160A entsprechend
dem Signaldruck PsoIH/C verschoben werden. Das bedeutet, dass ein
Umschalten des Betriebsmodus zugelassen wird.
-
Die
Form und die Dimension der Nut 280A ist so bestimmt, dass
der Gyrations-Winkel øC, bei
dem das Gleitteil 161 damit beginnt, in die Nut 163 oder die
Nut 164 hineinzugleiten, dem vorstehend erwähnten, ersten Übersetzungsverhältnis IcC
entspricht. Wenn der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 größer als
dieser Gyrations-Winkel øC ist,
d.h. wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 kleiner als das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, wird die Verschiebung der Spule 160A angehalten. Wenn andererseits
der Gyrations-Winkel kleiner als øC ist, d.h. wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, befindet sich das Gleitteil 161 außerhalb der Nut 163 oder
der Nut 164, so dass die Spule 160A entsprechend
zu dem Signaldruck PsoIH/C verschoben werden kann.
-
Dieser
Verriegelungsmechanismus treibt das Gleitteil 161 nur in
dem Bereich zwischen øCL
und øCH
an, und das Gleitteil 161 wird in den anderen Bereichen
einfach dort gehalten, wo es ist.
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Aufgrund
dieser Einstellung kann der Hub des Gleitteils 161 verringert
werden und der Verriegelungsmechanismus kann kompakter gestaltet
werden.
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7. Umkehr-Drehmoment-Absperrventil
-
Wie
die 3C zeigt, weist
das Umkehr- bzw. Rückwärts-Drehmoment-Absperrventil 240 die Spule 240A und
die vorstehend erwähnten Öffnungen 240C und 240E,
eine Leitungsdrucköffnung 240D,
eine Öffnung 240B und
eine Öffnung 240F,
die zu der Spule 240A hinweist, auf.
-
Ein
Stift 241 ist an einem Ende der Spule 240A eingesetzt.
Der Stift 241 greift in die Nockennut 290A des
Nockens 290, befestigt an demselben Lagerzapfen 23,
der mit dem Nocken 280 versehen ist, ein.
-
Wenn
sich der Lagerzapfen 23 in der Richtung dreht, in der sich
das Übersetzungsverhältnis lc des
CVT 2 erhöht,
hebt die Nockennut 290A die Spule 240A in die
obere Richtung der Figur über
den Stift 241 an, und wenn sich der Lagerzapfen 23 in
der umgekehrten Richtung dreht, wird die Spule 240A in
die nach unten gerichtete Richtung der Figur gerückt.
-
Die
Spule 240A wird dann angetrieben, wenn der Gyrations-Winkel
der Power-Rolle 20 zwischen øD und øR liegt.
Die Winkel øD
und øR
sind auf beiden Seiten und in der Nähe des Gyrations-Winkels øGNP entsprechend
zu dem verzahnten, neutralen Punkt GNP eingestellt.
-
Die
Beziehung zwischen dem Gyrations-Winkel øGNP, øD und øR ist øLO < øD < øGNP < øR < øHI, wie
dies in 9 dargestellt
ist. øGNP entspricht
dem Übersetzungsverhältnis IcGNP
des CVT 2, øD
entspricht dem Übersetzungsverhältnis IcD
des CVT2, øR
entspricht dem Übersetzungsverhältnis IcR
des CVT 2, øLO
entspricht dem Übersetzungsverhältnis IcLO
des CVT 2, und øHI
entspricht dem Übersetzungsverhältnis IcHI
des CVT 2 jeweils.
-
Wie
die 12A – 12F zeigen, wird, wenn der
Gyrations-Winkel gleich zu oder größer als øLO und geringer als øD ist,
die Spule 240A in der obersten Position, dargestellt in 12A, gehalten. In dieser
Position der Spule 240A verbindet sich die Leitungsdrucköffnung 240D mit
der Öffnung 240E,
und der Leitungsdruck PL wird zu der Öffnung 230E des manuellen
Ventils 230 zugeführt.
Die Öffnung 240C verbindet
sich mit der Öffnung 240B und
die Öffnung 230A des
manuellen Ventils 230 ist mit dem Pumpensaugkanal 104 verbunden.
-
Die
Gesamtlänge
der Ventile kann durch Nichtverschieben der Spule 240A verkürzt werden, wenn
der Gyrations-Winkel ø der
Power-Rolle 20 geringer als der Gyrations-Winkel øD ist.
-
Falls
der Gyrations-Winkel gleich zu oder größer als øD wird, wird die Spule 240A,
verschoben zu dem unteren Teil der Figur, die Öffnung 240C schließen, wie
dies in 12B dargestellt
ist.
-
Wenn
der Gyrations-Winkel øGNP
erreicht, ist die Spule 240A effektiv in der Mitte des
gesamten Verschiebungsbereichs angeordnet, die Leitungsdrucköffnung 240D ist
mit den Öffnungen 240C, 240E verbunden,
und der Leitungsdruck PL wird zu den Öffnungen 230A, 230E des
manuellen Ventils 230 zugeführt.
-
Wenn
der Gyrations-Winkel øR
erreicht, ist die Öffnung 240E geschlossen,
während
die Leitungsdrucköffnung 240D und
die Öffnung 240C verbunden
verbleiben, wie dies in 12B dargestellt ist.
-
Falls
der Gyrations-Winkel øR übersteigt
und zu øHI
hin variiert, ist die Öffnung 240E mit
der Öffnung 240E verbunden,
während
die Leitungsdrucköffnung 240D und
die Öffnung 240C verbunden
verbleiben, und die Öffnung 230E des
manuellen Ventils 230 ist mit dem Pumpensaugkanal 104 verbunden.
-
Das Übersetzungsverhältnis IcD
des CVT 2, entsprechend zu dem vorbestimmten Gyrations-Winkel øD, wird
auf einen Wert, zumindest kleiner als der maximale Wert IcLO, in
dem Steuerbereich des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2, eingestellt.
-
Es
wird auch auf einen Wert kleiner als ein Übersetzungsverhältnis IcRSP
des CVT 2 entsprechend zu einem Gyrations-Winkel øRSP des
Drehsynchronisationspunkts RSP in dem Energierezirkulationsmodus
und dem direkten Modus eingestellt.
-
Die
Steuereinheit 80 steuert den Schrittmotor 136 und
den Solenoid 190 der Kupplung für den direkten Modus und den
Solenoid 210 für
den Energierezirkulationsmodus in dem vorstehend erwähnten Öldruckkreis
des IVT über
eine Steuerschaltung, dargestellt in 5.
-
Für diesen
Zweck werden Signale zu der Steuereinheit 80 jeweils von
einem Drehgeschwindigkeitssensor 81, der eine Drehgeschwindigkeit
Nin der Antriebswelle 1 erfasst, von einem Drehgeschwindigkeitssensor 82,
der die Drehgeschwindigkeit No der Abtriebswelle 4 des
CVT erfasst, von einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 83,
der die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP erfasst, einen Gaspedal-Niederdrücksensor 84,
der den Umfang eines Niederdrückens
eines Gaspedals des Fahrzeugs erfasst, und von einem Sperrschalter 85,
der einen Auswahlbereich des Auswahlhebels erfasst, eingegeben.
Ein Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 83 erfasst die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP von einer Drehgeschwindigkeit Nout der Endabtriebswelle 6. Deshalb
wird das Erfassungsergebnis des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors 83 nicht
nur als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP verwendet, sondern auch als
die Drehgeschwindigkeit Nout der Endabtriebswelle 6. Die
Steuereinheit 80 bestimmt den Sollwert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2, basierend auf diesen Signalen.
-
Die
Steuereinheit 80 steuert das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 auf den Sollwert durch einen Signalausgang zu
dem Schrittmotor 136. Die Steuereinheit 80 wählt auch
den Fahrmodus des IVT aus und erzeugt die Steuerdrücke Plc,
Phc, durch Ausgeben von Signalen entsprechend zu dem Auswahlergebnis
zu dem Solenoid 190 der Kupplung für den direkten Modus und dem
Solenoid 210 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus.
Die Steuereinheit weist einen Mikrocomputer auf, versehen mit einer
zentralen Berechnungseinheit (CPU), einem Read-Only-Memory (ROM),
einem Random-Access-Memory (RAM) und eine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle
(I/O-Schnittstelle).
-
8. Betriebsweise des IVT
-
8.1 N-Bereich oder P-Bereich
-
In
dem N-Bereich oder dem P-Bereich, die hauptsächlich dann ausgewählt werden,
wenn das Fahrzeug steht, ist die Leitungsdrucköffnung 230H des manuellen
Ventils 230 geschlossen, und die Öffnung 230I, verbunden
mit dem D-Bereich-Druckkreis 107,
und die Öffnung 230G,
verbunden mit dem R-Bereich-Druckkreis 108, sind jeweils
zu dem Ablass hin freigegeben. Deshalb wird der Öldruck nicht zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
oder der Kupplung 10 für
den direkten Modus zugeführt,
und das CVT 2 überträgt kein
Drehmoment. Demzufolge überträgt das IVT
keine Antriebsleistung, und ein neutraler Zustand wird erzeugt.
Die Ablassöffnung 246C,
verwendet für
die Ölkammer 30A des
CVT 2, ist mit dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnung 230B des
manuellen Ventils 230 verbunden, und die Ablassöffnung 246D,
verwendet für
die Ölkammer 30B,
ist mit dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnung 230D verbunden.
Deshalb kann, wenn die Ölkammer 30A oder 30B mit
der Zuführöffnung 246P verbunden
ist, das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 frei in sowohl einer Beschleunigungsrichtung
als auch einer Verzögerungsrichtung durch Öffnen des
Verstell-Steuerventils 246 variiert werden.
-
Wenn
das Fahrzeug steht, d.h. die Fahrzeuggeschwindigkeit Null ist, werden
das Übersetzungsverhältnis lc
und der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E des CVT 2 gewöhnlich
auf den verzahnten, neutralen Punkt GNP gesteuert.
-
8.2 Vorgang von dem N-Bereich
zu dem D-Bereich
-
Falls
der Fahrer den D-Bereich durch den Wählhebel auswählt, falls
das Fahrzeug steht, wird die Spule 230J des manuellen Ventils 230 zu
der Position abgesenkt, die in 6A dargestellt
ist, und zwar von der Position der 6B aus.
In dieser Position verbindet das manuelle Ventil 230 die
Leitungsdrucköffnung 230H mit
der Öffnung 230I.
-
Demzufolge
wird der Leitungsdruck PL zu dem D-Bereich-Druckkreis 107 als
ein D-Bereich-Druck Pd zugeführt.
-
Wenn
sich das Fahrzeug in einem angehaltenen Zustand befindet, wird der
Energierezirkulationsmodus angewandt, und das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 wird bei IcGNP des verzahnten, neutralen Punkts
GNP gehalten. In diesem Zustand ist, wie in 9 dargestellt ist, der Gyrations-Winkel ø = øGNP > øC. Deshalb wird die Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 in
einer Position verriegelt, wo sie nach oben zu dem oberen Teil der
Figur, wie sie in 8D dargestellt
ist, gezogen ist.
-
Der
D-Bereich-Druck Pd des D-Bereich-Druckkreises 107 wird
zu der Öffnung 160D des
Modus-Fixier-Ventils 160 über das Wechselventil 270 und
den R-Bereich-Druckkreis 108 zugeführt. Der
D-Bereich-Druck Pd wird weiterhin zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus über die Ausgangsöffnung 160,
die Öffnung 170H und
das Sperrventil, und die Ausgangsöffnung 170G, zugeführt. Als
Folge wird die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
in dem N-Bereich freigegeben oder dem P-Bereich in Eingriff gebracht.
-
8.3 Fahren und Laufen
in einem Energierezirkulationsmodus
-
Wenn
das Gaspedal nicht in dem D-Bereich oder dem Ds-Bereich niedergedrückt ist,
wird der Schrittmotor 136 in der Vorwärtsrichtung angetrieben, d.h.
in der Richtung, die das CVT-Übersetzungsverhältnis lc
erhöht,
um ein vorbestimmtes Kriech-Drehmoment zu erhalten. Das Auftreten
eines solchen Kriech-Drehmoments ist in Tokkai Hei 10-267117, veröffentlicht
durch das japanische Patentamt 1998, offenbart.
-
Wenn
das Gaspedal niedergedrückt
ist, wird das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 relativ zu der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP so
gesteuert, dass eine vorbestimmte Antriebswellen-Drehgeschwindigkeit
erhalten wird. Zum Beispiel bestimmt die Steuereinheit 80 einen
Sollwert der Antriebswellen-Drehgeschwindigkeit Nin entsprechend
dem Niederdrückbetrag
des Gaspedals APS und der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP unter Durchsicht
einer Geschwindigkeitsänderungsliste,
dargestellt in 13.
-
In
der Geschwindigkeitsänderungsliste
der
13 stellt
den Sollwert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT
2 dar. Der Fahrmodus wird auch basierend auf dem Übersetzungsverhältnis IcRSP
des CVT
2 entsprechend zu dem Drehsynchronisationspunkt
RSP, dem Sollgeschwindigkeitsverhältnis des CVT
2 und der
Fahrzeuggeschwindigkeit VSP bestimmt. In dieser Liste wird ein Umschalten
des Fahrmodus unter einem Übersetzungsverhältnis IcRSP
des CVT
2 entsprechend zu dem Drehsynchronisationspunkt
RSP durchgeführt.
-
Die
Steuereinheit
80 berechnet den IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E =
durch Teilen der End-Abtriebswellen-Drehgeschwindigkeit
Nout durch die Soll-Antriebswellen-Drehgeschwindigkeit
Nin, unter Berücksichtigung
des Fahrmodus, unter Durchsehen einer Liste, dargestellt in
14. Die Steuereinheit
80 berechnet
dann den Soll-Gyrations-Winkel ø von dem Sollgeschwindigkeitsverhältnis lc
des CVT
2 unter Durchführen
einer inversen Berechnung in Bezug auf die Liste in
9, und steuert unter Rückführung die
Position des Schrittmotors
136 so, dass der Soll-Gyrations-Winkel der
Power-Rollen
20 erhalten wird.
-
Die
Betriebsweise des Öldruckkreises
in diesem Energierezirkulationsmodus ist wie folgt.
-
Die
Spule 230J des manuellen Ventils 230 befindet
sich in der Position, die in 6A dargestellt ist,
und das Modus-Fixier-Ventil 160 ist in der Position gehalten,
die in 8D dargestellt
ist. Deshalb wird die Ablassöffnung 246C für die Ölkammer 30A des Verstell-Steuerventils 246 mit
der Öffnung 240C des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über die Öffnungen 160K, 160J und
die Öffnungen 230B, 230A,
wie dies in 2 und den 3A – 3C dargestellt
ist, verbunden.
-
Andererseits
ist die Ablassöffnung 246D für die Ölkammer 30B des
Verstell-Steuerventils 246 mit dem
Pumpensaugkanal 104 über
die Öffnungen 230D, 230C verbunden.
-
Die
Druckleitung PL wird mit der Öffnung 240D des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 verbunden
und die Spule 240A befindet sich in der Position des verzahnten,
neutralen Punkts GNP, dargestellt in 3C,
und zwar aufgrund der Nut 290A des Nockens 290.
Unter dem Gyrations-Winkel øGNP
entsprechend zu dem verzahnten, neutralen Punkt GNP verbindet sich
die Öffnung 240C des
Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 mit
der Leitungsdrucköffnung 240D,
und ist gegenüber
der Öffnung 240B geschlossen.
Die Öffnung 240C ist
mit der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 verbunden.
-
Deshalb
wird, da sich die Ablassöffnung 246C der Ölkammer 30A des
Verstell-Steuerventils 246 auf
dem Leitungsdruck PL an dem verzahnten, neutralen Punkt GNP befindet,
der Öldruck
Plc der Ölkammer 30A der
Leitungsdruck PL ungeachtet der Spulenposition des Verstell-Steuerventils 246 sein.
-
Andererseits
ist die Ablassöffnung 246D für die Ölkammer 30B des
Verstell-Steuerventils 246 mit dem
Pumpensaugkanal 104 verbunden.
-
Demzufolge überschreitet,
obwohl der Öldruck
Phi der Ölkammer 30B effektiv
von ungefähr Null
zu dem Leitungsdruck PL entsprechend zu der Position der Spule 246S variiert,
der Öldruck
Phi nicht den Öldruck
PIo.
-
Deshalb
gilt an dem verzahnten, neutralen Punkt GNP in dem Energierezirkulationsmodus
des D-Bereichs immer PIo ≥ ø.
-
Die
Position und die Form der Nockennut 290A des Nockens 290 werden
zuvor so eingestellt, dass diese differenzielle Druckbeziehung gilt,
wenn der Gyrations-Winkel
der Power-Rolle 20 gleich zu oder größer als der Gyrations-Winkel øD, dargestellt in
den 9 und 10, ist.
-
Aufgrund
dieser Einstellung in dem D-Bereich (Vorwärts-Bewegungsbereich) des Energierezirkulationsmodus,
wo der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E ≥ 0 gilt,
und in einem Bereich näher
zu dem verzahnten Neutralpunkt GNP hin als ein vorbestimmter Wert
ED, entsprechend zu dem Übersetzungsverhältnis IcD
des CVT 2, kann ein Drehmoment in der Rückwärtsrichtung, was ein Motorabbremsen
verursacht, dahingehend verhindert werden, dass es wirkt.
-
Als
nächstes
wird die Steuerung, wenn sich der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E von dem verzahnten, neutralen Punkt GNP in der Vorwärtsrichtung ändert, d.h,
der Richtung, die das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 erhöht,
beschrieben.
-
In
diesem Fall wird die Spule 240A des Rückwärts-Drehmoment-Absperrventils 240 zu
dem oberen Teil der 3C durch
die drehungsmäßige Verschiebung
des Nockens 290 gezogen.
-
Wenn
sich der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 von GNP zu øD ändert, dann
wird die Öffnung 240C des
Rückwärts-Drehmoment-Absperrventils 240,
das mit der Ablassöffnung 246C für die Ölkammer 30A in
Verbindung steht, von der Leitungsdrucköffnung 240D abgetrennt,
wie dies in 12B dargestellt
ist.
-
Wenn
sich der Gyrations-Winkel der Power-Rolle 20 weiter zu øLO ändert, wird
die Spule 240A weiter nach oben gezogen, und die Öffnung 240C verbindet
sich mit der Öffnung 240B,
wie dies in 12A dargestellt
ist. Als Folge verbindet sich die Öffnung 240C mit dem
Pumpensaugkanal 104, und der Druck wird verringert, bis
der Öldruck
PIo der Ölkammer 30A nahezu
gleich zu dem Atmosphärendruck
wird.
-
Demzufolge
kann die Beziehung zwischen dem Öldruck
PIo der Ölkammer 30A und
dem Öldruck
Phi der Ölkammer 30B entsprechend
zu der Position der Spule 246S des Verstell-Steuerventils 246 umgekehrt
werden.
-
Auf
diese Art und Weise kann, in dem D-Bereich des Energierezirkulationsmodus,
wenn der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E größer als
der vorbestimmte Wert ED, dargestellt in 10, ist, ein Drehmoment in der Rückwärtsrichtung,
das ein Motorbremsen verursacht, erzeugt werden.
-
Deshalb
wird, in dem D-Bereich des Energierezirkulationsmodus, in einem
Bereich niedriger Geschwindigkeit, für den der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E, dargestellt in 10,
geringer als der vorbestimmte Wert ED ist, wo ein Motorbremsen nicht
notwendig ist, ein Erzeugen eines Drehmoments in der Rückwärtsrichtung,
was ein Motorbremsen verursacht, sogar dann verhindert, wenn der Schrittmotor 136 die
Power-Rolle 20 des CVT 2 in der Richtung einer Übersetzungsverhältnis-Erhöhung aufgrund,
zum Beispiel, einer Fehlfunktion oder einer nicht korrekten Betriebsweise
der Steuereinheit 80 antreibt. Der vorbestimmte Wert ED
entspricht dem vorbestimmten Übersetzungsverhältnis IcD,
bevor das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 den verzahnten, neutralen Punkt GNP erreicht.
-
8.4 Änderung
von dem Energierezirkulationsmodus zu dem direkten Modus Falls der Soll-IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E einen Drehsynchronisationspunkt-Übersetzungsverhältnisfaktor
ERSP übersteigt,
wird ein Umschalten von dem Energierezirkulationsmodus zu dem direkten
Modus durchgeführt.
Dies kann aus entweder dem Sollwert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2, bestimmt aus der Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP, bestimmt; werden, und der Gaspedal-Niederdrückbetrag APS übersteigt
das Übersetzungsverhältnis IcRSP
des CVT 2 entsprechend zu dem Drehsynchronisationspunkt
RSP in der Liste der 13.
-
In
dem Energierezirkulationsmodus verbindet, in dem Bereich, wo das Übersetzungsverhältnis des
CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, d.h. wenn der Gyrations-Winkel ø der Power-Rolle einen vorbestimmten
Wert øC übersteigt, die
Spule 170A die Öffnungen 170C, 170D,
und verbindet die Öffnungen 170F, 170G,
wie dies in 8A dargestellt
ist. Hierdurch kann der Steuerdruck Plc zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus zugeführt werden,
und der Steuerdruck Phc kann zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus, jeweils, zugeführt
werden.
-
Falls
der Fahrmodus-Umänderungsbereich in
Angaben des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E ausgedrückt
wird, ist dies der Bereich von Ecl zu Ech, wie dies in 10 dargestellt ist. Eci
ist der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E entsprechend zu dem ersten Übersetzungsverhältnis IcC,
wie dies vorstehend erwähnt
ist.
-
In
einem Fahrmodus-Umänderungs-Sperrbereich,
wo das Übersetzungsverhältnis des
CVT 2 unterhalb des ersten Übersetzungsverhältnisses
IcC ist, kann das Modus-Fixier-Ventil 160 keine Umschaltung
des Fahrmodus durchführen,
da eine Verschiebung der Spule 160A durch den Verriegelungsmechanismus
gestoppt wird, wie dies in 8D dargestellt
ist.
-
Deshalb
ist ein Umschalten des Fahrmodus auf den Bereich beschränkt, wo
das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 das erste Übersetzungsverhältnis IcC übersteigt,
wie dies dargestellt ist. In diesem Bereich wird ein weicheres Umschalten
durch gleichzeitiges Betätigen
des Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
und des Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus
durchgeführt.
-
Wenn
der Gaspedal-Niederdrückbetrag
APS festgelegt ist, und wenn sich die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP
erhöht,
variiert der Sollwert des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E stufenlos. In diesem Fall wird, während die Geschwindigkeitsänderungssteuerung
des Energierezirkulationsmodus durchgeführt wird, eine Kupplungsänderungs-Startbestimmung
zu dem Zeitpunkt durchgeführt,
zu dem das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als das
erste Übersetzungsverhältnis IcC
in 10 wird. Nach Durchführen einer
Kupplungsänderung
an dem Drehsynchronisationspunkt RSP wird die Geschwindigkeitsänderungssteuerung
mit dem Sollgeschwindigkeitsverhältnis
des CVT 2 in dem direkten Modus durchgeführt.
-
An
dem Drehsynchronisationspunkt RSP kann, wenn die Drehgeschwindigkeit
der CVT-Abtriebswelle 4 und der Endabtriebswelle 6 gleich
sind und die Drehgeschwindigkeiten der Reduktionsgetriebe-Abtriebswelle 3C und
des Planetenträgers 5B identisch
sind, der Stoß aufgrund
eines Eingriffs und eines Lösens
der Kupplungen verhindert werden, und ein weiches Umschalten kann
durchgeführt
werden.
-
Wenn
das Gaspedal, das während
eines Fahrens in dem Energierezirkulationsmodus niedergedrückt war,
freigegeben wird, kann sich der Sollwert des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E plötzlich
von einem Wert entsprechend zu dem Energierezirkulationsmodus zu
einem Wert entsprechend zu dem direkten Modus ändern. In diesem Fall wird,
in 10, das CVT 2 zuerst
so gesteuert, dass das Über setzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
wird, und wenn das Übersetzungsverhältnis lc
in den Umschalt-Zulassungs-Bereich, dargestellt in 10, eintritt, werden das Steuerventil 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und das Steuerventil 180 der Kupplung
für den
direkten Modus gleichzeitig betätigt,
um einen teilweise in Eingriff gebrachten Zustand zu erzeugen. Nach
Durchführen
einer Kupplungsumschaltung in diesem teilweise in Eingriff gebrachten Zustand,
wird eine Geschwindigkeitsänderungssteuerung
im direkten Modus durchgeführt,
um das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 so zu gestalten, dass es sich dem Sollwert annähert. Wenn
der Sollwert des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E stark über
den Drehsynchronisationspunkt RSP hinaus variiert, wird das Ansprechverhalten
des Getriebes unter Erzeugen eines teilweise in Eingriff gebrachten Zustands
und einer Startmodus-Umänderung,
bevor der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E den Drehsynchronisationspunkt RSP erreicht, beibehalten.
-
In
dem Modus-Umänderungs-Zulassungsbereich,
wo das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC ist,
wird die Verriegelung des Modus-Fixier-Ventils 160 gelöst, wie
dies in 11D dargestellt
ist. In diesem Zustand verschiebt sich die Spule 160A aufgrund
des Signaldrucks PsoIH/C von dem Solenoid 190 der Kupplung
für den
direkten Modus. Allerdings führt,
in diesem Bereich, das Sperrventil 170 den Steuerdruck
Plc des Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus über
die Öffnungen 170F, 170G zu
und führt
den Steuerdruck Phc des Steuerventils 180 der Kupplung
für den
direkten Modus zu der Kupplung 10 für den direkten Modus über die Öffnungen 170C, 170D zu.
Da die Öffnungen 170E, 170H,
die mit dem Modus-Fixier-Ventil 160 in Verbindung stehen,
geschlossen sind, wird eine Fahrmodus-Umschaltung über den teilweise
in Eingriff gebrachten Zustand durch Steuern des Steuerventils 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und des Steuerventils 180 der
Kupplung für
den direkten Modus ungeachtet des Modus-Fixier-Ventils 160 durchgeführt. Aufgrund
dieser Steuercharakteristik wird der Fahrmodus stufenweise weich
umgeändert,
im Gegensatz zu einer Kupplung, die eingeschaltet wird, und der
anderen Kupplung, die abrupt abgeschaltet wird.
-
Das
erste Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2, oberhalb dem das Steuerventil 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und das Steuerventil 180 der
Kupplung für
den direkten Modus gleichzeitig betrieben werden können, ist
näher zu
dem Drehsynchronisationspunkt RSP als das Übersetzungsverhältnis IcD
des CVT 2 eingestellt.
-
Das Übersetzungsverhältnis IcD
ist so definiert, um eine Übertragung
eines Drehmoments zu ermöglichen/zu
verhindern, das ein Bremsen des Motors verursacht. In dem Modus-Umschalt-Zulassungsbereich,
dargestellt in 10, kann
das CVT 2 Drehmoment in sowohl der Beschleunigungsrichtung als
auch der Verzögerungsrichtung übertragen,
und eine Drehmoment-Übertragungsrichtung
des CVT 2 kehrt sich um, wenn eine Modus-Umschaltung vorhanden
ist. Der Grund, warum das erste Übersetzungsverhältnis IcC
näher zu
dem Drehsynchronisationspunkt RSP als das Übersetzungsverhältnis IcD eingestellt
wird, ist derjenige, eine Verschlechterung der Übersetzungsverhältnis-Steuercharakteristika des
CVT 2 aufgrund der Modus-Umänderung
zu verhindern.
-
In
diesem IVT ist die Richtung des übertragenen
Drehmoments, das durch das CVT 2 hindurchführt, unterschiedlicher
als dann, wenn sich das Fahrzeug vorwärts in dem direkten Modus und
dem Energierezirkulationsmodus bewegt.
-
In 1 wird angenommen, dass
eine Drehmoment-Übertragung
von der Antriebsscheibe 21 zu der Abtriebsscheibe 22 die
Richtung einer positiven Drehmoment-Übertragung
ist, und die Drehmoment-Übertragung
von der Abtriebsscheibe 22 zu der Antriebsscheibe 21 die
negative Drehmoment-Übertragungsrichtung
ist. In dem direkten Modus wird, da das Abtriebsdrehmoment des CVT 2 zu
der Endabtriebswelle 6 übertragen
wird, das Fahrzeug mit einem positiven, übertragenen Drehmoment angetrieben,
und ein negatives, übertragenes
Drehmoment wirkt als eine Motorbremse.
-
Deshalb
wird, in dem direkten Modus, das übertragene Drehmoment des Fahrzeugs
durch Steuern des positiven, übertragenen
Drehmoments des CVT 2 gesteuert. In dem Energierezirkulationsmodus
ist die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus in Eingriff gebracht und die Kupplung 10 für den direkten
Modus ist außer
Eingriff, so wie in 1,
wobei eine Vorwärts/Rückwärtsbewegung des
Fahrzeugs durch die Differenz zwischen der Drehgeschwindigkeit des
Planetenträgers 5,
der sich aufgrund des Abtriebs des Reduktionszahnrads 3 dreht,
und der Drehgeschwindigkeit des Sonnenzahnrads 5, die von
dem Übersetzungsverhältnis lc des
CVT 2 abhängt,
bestimmt wird. In dem Energierezirkulationsmodus variiert deshalb
die Richtung des Drehmoments, das durch das CVT 2 hindurchführt, entsprechend
der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs.
-
Wenn
sich das Fahrzeug vorwärts
in dem Energierezirkulationsmodus bewegt, entspricht dies dem Fall,
bei dem die Drehgeschwindigkeit des Planetenträgers 5B größer als
die Drehgeschwindigkeit des Sonnenzahnrads 5A ist, d.h.
dem Fall, bei dem das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als der
verzahnte, neutrale Punkt GNP, dargestellt in 10, ist. In diesem Fall wird das Drehmoment, übertragen
durch das Planetenzahnrad 5B, durch das Ringzahnrad 5C und
das Sonnenzahnrad 5A übertragen.
Mit anderen Worten wird das Drehmoment zu dem CVT 2 von
der Abtriebsscheibe 22 über die
Kette 4B zugeführt,
und es ist ein negatives Übertragungsdrehmoment.
Das Drehmoment, übertragen von
der Abtriebsscheibe 22 zu der Antriebsscheibe 21,
wird von der Einheitsantriebswelle 1 zu dem Reduktionszahnrad 3 übertragen
und die Antriebskraft wird rezirkuliert.
-
Wenn
das Fahrzeug rückwärts in dem
Energierezirkulationsmodus fährt,
entspricht dies dem Fall, wenn die Drehgeschwindigkeit des Sonnenzahnrads 5A viel
größer als
die Drehgeschwindigkeit des Planetenträgers 5B ist, d.h.
dem Fall, bei dem das Übersetzungsverhältnis des
CVT 2 kleiner als der verzahnte, neutrale Punkt GNP, dargestellt
in 10, ist. In diesem
Fall wird das Drehmoment, übertragen
durch das Sonnenzahnrad 5A, zu dem Planetenträger 5B und
dem Ringzahnrad 5C übertragen.
Mit anderen Worten ist das Drehmoment, übertragen in dem CVT 2,
ein positives Drehmoment. Das Drehmoment, übertragen von dem Sonnenzahnrad 5A auf
dem Planetenträger 5B,
wird wiederum zu der Antriebsscheibe 21 über das
Reduktionszahnrad 3 rezirkuliert.
-
Deshalb
kann, wenn sich das Fahrzeug vorwärts in dem Energierezirkulationsmodus
bewegt, das Antriebsdrehmoment des Fahrzeugs durch Steuern des negativen
Drehmoments, das durch das CVT 2 hindurchführt, kontrolliert
werden, und wenn das Fahrzeug rückwärts in dem
Energierezirkulationsmodus fährt,
kann das Antriebsdrehmoment des Fahrzeugs durch Steuern des positiven
Drehmoments, das durch das CVT 2 hindurchführt, gesteuert
werden.
-
8.5 Fahren in dem direkten
Modus
-
Nachdem
ein Umschalten des Fahrmodus von dem Energierezirkulationsmodus
zu dem direkten Modus durchgeführt
ist, läuft
das Fahrzeug in dem direkten Modus, wobei die Kupplung 10 für den direkten
Modus in Eingriff gebracht ist, bis eine andere Umschaltung von
dem direkten Modus zu dem Energierezirkulationsmodus vorliegt.
-
In
dem direkten Modus wird, gerade wenn der Steuerdruck Plc scharf
aufgrund einer Fehlfunktion des Steuerventils 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus oder eines Fehlers in der Steuereinheit 80 auftritt,
in den Modus-Umschalt-Verhinderungsbereich,
wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 gleich zu oder geringer als das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, die Spule 170A des Sperrventils 170 nach
unten, wie dies in 8C dargestellt
ist, gedrückt,
und die Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 wird
auch nach unten gedrückt,
wie dies in 8E dargestellt
ist.
-
Als
Folge ist die Ausgangsöffnung 170G,
die sich mit der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
verbindet, mit dem Ablass über
die Öffnungen 170H, 160E verbunden,
und der Öldruck
der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus ist gleich zu dem Atmosphärendruck,
ungeachtet des Zustands des Steuerventils 200 der Kupplung
für den Energierezirkulationsmodus.
Es kann angemerkt werden, dass, im Hinblick auf den IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E, der Modus-Umschalt-Verhinderungsbereich
dem Bereich von Ecl zu Ech entspricht, wie dies in 10 dargestellt ist.
-
Durch
den vorstehenden Grund ist die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
nicht in Eingriff gebracht, sogar dann, wenn der Steuerdruck Plc
aufgrund einer Fehlfunktion oder eines nicht korrekten Betriebs
des Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
abfällt,
und deshalb tritt ein Geschwindigkeits-Änderungsvorgang, unbeabsichtigt
durch den Fahrer, nicht auf.
-
Andererseits
können,
wie in 10 dargestellt
ist, wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
IcC ist, die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und die Kupplung 10 für den
direkten Modus gleichzeitig in Eingriff gebracht sein, allerdings
ist die Variation des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E auf den Bereich von Ech zu Ecl in 10 beschränkt, sogar
obwohl beide Kupplungen gleichzei tig in Eingriff gebracht sind,
so dass eine große
Variation des Übersetzungsverhältnisses nicht
auftritt.
-
Demzufolge
wird, durch Einstellen des Modus-Umschalt-Zulassungsbereichs, der
zulässt,
dass die Kupplungen 9 und 10 gleichzeitig in Eingriff
gebracht sind, nahe zu dem Drehsynchronisationspunkt RSP, die Differenz
in dem IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E in dem direkten Modus und demjenigen des Energierezirkulationsmodus
unter einem identischen Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 klein beibehalten, und gerade wenn das Steuerventil 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus eine Fehlfunktion oder einen nicht korrekten
Betrieb aufweist, während
das Fahrzeug in dem direkten Modus läuft, wird ein unbeabsichtigtes
Herunterschalten verhindert.
-
8.6 Umschalten von dem
direkten Modus zu dem Energierezirkulationsmodus
-
Ein
Umschalten von dem Fahrmodus von dem direkten Modus zu dem Energierezirkulationsmodus
ist die Umkehrung der Umschaltung von dem Fahrmodus von dem Energierezirkulationsmodus
zu dem direkten Modus.
-
Wenn
ein Abfall der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP vorliegt oder das Gaspedal
niedergedrückt ist,
während
das Fahrzeug in dem direkten Modus läuft, und der Sollwert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 das Übersetzungsverhältnis IcRSP entsprechend
zu dem Drehsynchronisationspunkt RSP in der Geschwindigkeitsänderungsliste,
dargestellt in 13, kreuzt,
wird eine Umschaltsteuerung von einem Fahren in dem direkten Modus
zu einem Fahren in dem Energierezirkulationsmodus begonnen.
-
Wenn
das Fahrzeug aufgrund eines Freigebens des Gaspedals ausrollt, variiert
der Sollwert des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E stufenlos. Demzufolge wird, wenn sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 mehr als IcC erhöht hat, eine Fahrmodus-Umschaltungs-Bestimmung
durchgeführt,
und nachdem der eingegriffene Zustand der Kupplungen 9 und 10 bei
dem Drehsynchronisationspunkt RSP umgeschaltet worden ist, wird
das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 so gestaltet, um sich in der Abnahmerichtung
zu variieren.
-
Andererseits
wird, wenn der Sollwert des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E scharf aufgrund eines Niederdrückens
des Gaspedals abnimmt, der IVT- Übersetzungsverhältnisfaktor
E verringert, bis das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als das
erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, und ein Umschalten wird dann durch Betätigen des Steuerventils 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und des Steuerventils 180 der
Kupplung für
den direkten Modus durchgeführt.
Nach einem Umschalten zu dem Energierezirkulationsmodus wird das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 auf den Sollwert in dem Energierezirkulationsmodus
gesteuert.
-
In
dem Modus-Umschalt-Zulassungsbereich, wo das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, wird die Verriegelung des Modus-Fixier-Ventils 160 freigegeben,
wie dies in 11D dargestellt
ist. In diesem Zustand verschiebt sich die Spule 160A aufgrund
des Signaldrucks PsoIH/C von dem Solenoid 190 der Kupplung
für den
direkten Modus. Allerdings führt,
in diesem Bereich, das Sperrventil 170 den Steuerdruck
PIo des Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus über
die Öffnungen 170F, 170G zu,
und führt
den Steuerdruck Phc des Steuerventils 180 der Kupplung
für den
direkten Modus zu der Kupplung 10 für den direkten Modus über die Öffnungen 170C, 170D zu.
Wenn die Öffnungen 170E, 170H,
die sich mit dem Modus-Fixier-Ventil 160 verbinden, geschlossen
sind, wird eine Fahrmodus-Umschaltung über den teilweise in Eingriff
stehenden Zustand aufgrund einer Steuerung des Steuerventils 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus und des Steuerventils 180 der Kupplung
für den
direkten Modus ungeachtet des Modus-Fixier-Ventils 160 durchgeführt. Aufgrund
dieser Steuercharakteristik wird der Modus stufenweise sanft umgeändert, im
Gegensatz dazu, dass eine Kupplung eingeschaltet wird und die andere
Kupplung abrupt abgeschaltet wird.
-
8.7 R-Bereich
-
Wenn
der Fahrer den Wählhebel
von dem N/P-Bereich zu dem R-Bereich einstellt, verschiebt das manuelle
Ventil 230 die Spule 230J, wie dies in 6C dargestellt ist. Als
Folge verbindet sich die R-Bereich-Drucköffnung 230G mit der
Leitungsdrucköffnung 230H,
und der Leitungsdruck PL wird zu dem R-Bereich-Druckkreis 108 zugeführt.
-
Wenn
sich das Fahrzeug in einem angehaltenen Zustand befindet, ist der
Fahrmodus der Energierezirkulationsmodus, und das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 wird auf IcGNP entsprechend zu dem verzahnten,
neutralen Punkt GNP gesteuert, so dass die Spule 160A des
Modus-Fixier-Ventils 160 durch das Gleitteil 161 in
einer Position verriegelt ist, wo sie zu dem oberen Teil der Figur
gezogen ist, wie dies in 8D dargestellt
ist.
-
Wenn
der R-Bereich in diesem Zustand ausgewählt ist, wird der R-Bereich-Druck Pr zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus über die Öffnung 160D und
die Ausgangsöffnung 160E des Modus-Fixier-Ventils 160,
und die Öffnung 170H und die
Ausgangsöffnung 170G des
Sperrventils 170, zugeführt,
und die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus greift ein.
-
In
dem Zustand, bei dem das Gaspedal nicht in dem R-Bereich niedergedrückt ist,
wird der Schrittmotor 136 in der Rückwärtsrichtung angetrieben, d.h. das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 wird von IcGNP so erhöht, um ein vorbestimmtes Kriech-Drehmoment
zu erhalten.
-
Die
Steuerung des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 in dem R-Bereich wird in derselben Art und
Weise wie dann durchgeführt,
wenn der D-Bereich oder der Ds-Bereich in dem Energierezirkulationsmodus
ausgewählt
ist.
-
Die
Steuereinheit 80 berechnet die Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
Nin von der Geschwindigkeitsänderungsliste
der 13 basierend auf
der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP und dem Gaspedal-Niederdrückbetrag
APS. Der Sollwert des Übersetzungsverhältnisses
lc des CVT 2 wird dann berechnet und der Schrittmotor 136 wird
angetrieben.
-
In
dem R-Bereich ist das manuelle Ventil 230 an der Position
in 6C fixiert, das Modus-Fixier-Ventil 160 ist
an der Position in 8D fixiert
und die Ablassöffnung 246C für die Ölkammer 30A des Verstell-Steuerventils 246 verbindet
sich mit dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnungen 160K, 160J des
Modus-Fixier-Ventils 160 und die Öffnungen 230B, 230C des
manuellen Ventils 230. Die Ablassöffnung 246D für die Ölkammer 30B des
Verstell-Steuerventils 246 ist mit der Öffnung 240E des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über die Öffnungen 230D, 230E des
manuellen Ventils 230 verbunden.
-
Unmittelbar
nach einer Umschaltung von dem N- oder dem P-Bereich zu dem R-Bereich,
befindet sich die Spule 240A des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 in
einer Position entsprechend zu dem verzahnten, neutralen Punkt GNP,
dargestellt in 3C. Bei
dem Gyrations-Winkel øGNP der
Power-Rolle 20 entsprechend zu dem verzahnten, neutralen
Punkt GNP verbindet sich die Ablassöffnung 240D für die Ölkammer 30B des
Verstell-Steuerventils 246 mit der Öffnung 240E des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 über die Öffnungen 230D, 230E des
manuellen Ventils 230, die sich in den Positionen, dargestellt
in 6C, befinden. In
dem Umkehr-Drehmoment-Absperrventil 240 ist
die Öffnung 240E mit
der Leitungsdrucköffnung 240D verbunden
und ist von der Öffnung 240F,
die mit dem Pumpensaugkanal 104 in Verbindung steht, getrennt.
-
Deshalb
wirkt, an dem verzahnten, neutralen Punkt GNP, der Leitungsdruck
PL auf die Ablassöffnung 246D für die Ölkammer 230B des
Verstell-Steuerventil 246, und der Öldruck Phi der Ölkammer 30B ist
gleich zu dem Leitungsdruck PL, ungeachtet der Spulenposition des
Verstell-Steuerventils 246.
-
In
dem Energierezirkulationsmodus ist die Ablassöffnung 246C für die Ölkammer 30A mit
dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnungen 160K, 160J des
Modus-Fixier-Ventils 160 und
die Öffnungen 230B, 230C des
manuellen Ventils 230 verbunden, wie dies in 8D dargestellt ist. Deshalb
variiert der Öldruck
PIo der Ölkammer 30A von
ungefähr Null
bis zu dem Leitungsdruck PL entsprechend der Position des Verstell-Steuerventils 246,
allerdings kann PIo nicht Phi übersteigen.
-
Deshalb
gilt, bei dem verzahnten, neutralen Punkt GNP des R-Bereichs immer
die Beziehung ø ≥ PIo.
-
Die
Nut 290A des Nockens 290 ist so eingestellt, dass
diese Beziehung dann gilt, wenn der Gyrations-Winkel gleich zu oder
größer als øR ist,
d.h. wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 gleich zu oder geringer als IcrR ist. Demzufolge
wird in dem R-Bereich, in dem Bereich, wo der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E negativ ist und der Gyrations-Winkel ø näher zu øGNP als der vorbestimmte Wert øR liegt,
ein Vorwärts-Richtungs-Drehmoment, das
ein Motorbremsen verursachen würde,
nicht erzeugt.
-
Wenn
sich der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E in der Rückwärtsrichtung
von dem verzahnten, neutralen Punkt GNP aus ändert, variiert das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 in der abnehmenden Richtung. Als Folge bewegt
sich die Spule 240A des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240A nach
unten, wie dies in den 12C, 12D dargestellt ist.
-
Unter
dem Gyrations-Winkel øR
wird die Öffnung 240E,
die mit der Ablassöffnung 246D für die Ölkammer 30B in
Verbindung steht, von der Leitungsdrucköffnung 240D abgetrennt,
wie dies in 12 dargestellt
ist. Wenn der Gyrations-Winkel ø weiter zu dem Gyrations-Winkel øHI fortschreitet, wird
die Spule 240A des Umkehr-Drehmoment-Absperrventils 240 mit
dem Pumpensaugkanal 104 über die Öffnungen 240E, 240E verbunden,
wie dies in 12E dargestellt
ist. Als Folge wird der Öldruck Phi
der Ölkammer 30B effektiv
derselbe wie der Atmosphärendruck.
-
Als
eine Folge können
der Öldruck
PIo der Ölkammer 30A und
der Öldruck
Phi der Ölkammer 30B entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 246S des Verstell-Steuerventils 246 invertiert
werden.
-
Deshalb
kann, in dem R-Bereich, wenn der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E einen vorbestimmten Wert ER übersteigt
und in der zunehmenden Richtung der Fahrzeuggeschwindigkeit variiert, ein übertragenes
Drehmoment, das ein Motorbremsen verursacht, erzeugt werden.
-
Andererseits
wird, in dem niedrigen Geschwindigkeitsbereich, wo ein Motorbremsen
nicht in der Rückwärtsrichtung
erforderlich ist, ein Drehmoment in der Vorwärtsrichtung, das ein Motorbremsen nicht
hervorrufen würde,
nicht von dem Punkt an erzeugt, wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 in dem vorbestimmten Übersetzungsverhältnis IcR liegt,
bis dann, wenn es der verzahnte, neutrale Punkt GNP ist, gerade
dann, wenn der Schrittmotor 136 einen nicht korrekten Betrieb
durchführt,
was verursacht, dass das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 in der zunehmenden Richtung variiert.
-
Deshalb
werden, in dem IVT gemäß dieser Erfindung,
durch Vorsehen des Sperrventils, das auf den Gyrations-Winkel ø der Power-Rolle 20 anspricht,
das Umkehr-Drehmoment-Absperrventil 240 und das Modus-Fixier-Ventil 160,
das auf den Gyrations-Winkel ø und
den Signaldruck PsoIH/C anspricht, die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und die Kupplung 10 für
den direkten Modus definitiv davor bewahrt, dass sie gleichzeitig
eingreifen, bis sich das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 stärker
als der vorbestimmte Wert IcD erhöht. Weiterhin wird, durch Einstellen
des ersten Übersetzungsverhältnisses
IcC des CVT 2, das die Grenze zwischen dem Modus-Umschalt-Sperrbereich,
wo die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus und die Kupplung 10 für den direkten
Modus davor bewahrt werden, dass sie gleichzeitig eingreifen, und den
Modus-Änderungs-Zulassungsbereich,
wo zugelassen wird, dass sie gleichzeitig eingreifen, ist, so dass
sie zwischen dem verzahnten, neutralen Punkt GNP und dem Drehsynchronisationspunkt
RSP liegen, eine Variation des IVT-Übersetzungsverhältnisfaktors
E aufgrund eines gleichzeitigen Eingreifens ein wenig unterdrückt, sogar
dann, wenn ein solcher Betrieb nicht auftritt, verglichen mit dem
Getriebe mit stufenlos einstellbarem Übersetzungsverhältnis nach dem
Stand der Technik, wo der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplung 10 für den
direkten Modus ermöglicht
wird, gleichzeitig in allen Fahrbereichen einzugreifen.
-
Weiterhin
unterbricht das Umkehr-Drehmoment-Absperrventil 240 eine
Drehmoment-Übertragung,
was zu einem Motorbremsen in dem niedrigen Geschwindigkeitsbereich
führt,
wo das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 kleiner als IcD ist, wenn sich das Fahrzeug vorwärts bewegt,
und dem niedrigen Geschwindigkeitsbereich, wo das Übersetzungsverhältnis des
CVT 2 größer als
IcR ist, wenn das Fahrzeug rückwärts fährt. Demzufolge
tritt ein Motorbremsen nicht in dem niedrigen Geschwindigkeitsbereich
sogar dann auf, wenn der Schrittmotor 136 eine Geschwindigkeitsänderung
des CVT 2 vornimmt, was dazu führen würde, dass der Motor aufgrund
einer Fehlfunktion oder eines nicht korrekten Betriebs bremst.
-
In
dieser Ausführungsform
ist die Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 so
ausgeführt, um
sich entsprechend zu dem Signaldruck PsoIH/C des Solenoids 190 der
Kupplung für
den direkten Modus zu verschieben, allerdings kann sie auch so gestaltet
sein, um sich entsprechend zu dem Signaldruck PsoIL/C des Solenoids 210 der
Kupplung für den
Energierezirkulationsmodus zu verschieben.
-
Es
sollte angemerkt werden, dass in dieser Ausführungsform das Modus-Fixier-Ventil 160 ein erstes
Ventil ist und das Sperrventil 170 ein zweites Ventil ist.
-
Als
nächstes
wird eine zweite Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf 16 beschrieben.
-
Gemäß dieser
Ausführungsform
werden, anstelle einer Zuführung
des D-Bereich-Drucks
Pd und des R-Bereich-Drucks Pr zu dem Modus-Fixier-Ventil 160,
wie in der ersten Ausführungsform,
der Steuerdruck Phc, erzeugt durch das Steuerventil 180 der Kupplung
für den
direkten Modus, und der Steuerdruck Plc, erzeugt durch das Steuerventil 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus, zu dem Modus-Fixier-Ventil 160 zugeführt.
-
Die
Ausgangsöffnung 180C des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus ist auch mit
der Öffnung 160I des
Modus-Fixier-Ventils 160 zusätzlich zu der Öffnung 170C des
Sperrventils 170 verbunden.
-
Die
Ausgangsöffnung 200C des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
ist auch mit der Öffnung 160D des
Modus-Fixier-Ventils 160 zusätzlich zu der Öffnung 170E des Sperrventils 170 verbunden.
-
Die
verbleibenden Merkmale des Aufbaus sind identisch zu solchen der
ersten Ausführungsform.
-
Aufgrund
dieses Aufbaus wird der Steuerdruck Plc, erzeugt durch das Steuerventil 200 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus, von der Ausgangsöffnung 160E des Modus-Fixier-Ventils 160 zu
der Öffnung 170E des
Sperrventils 170 ungeachtet des Gyrations-Winkels ø der Power-Rolle 20 ausgegeben.
-
Weiterhin
wird der Steuerdruck Phc, erzeugt durch das Steuerventil 180 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus, von der Ausgangsöffnung 160H des Modus-Fixier-Ventils 160 zu
der Öffnung 170H des
Sperrventils 170 ungeachtet des Gyrations-Winkels ø der Power-Rolle 20 ausgegeben.
-
Deshalb
wird, wenn eine Umschaltung von dem N-Bereich zu dem D-Bereich oder
von dem N-Bereich zu dem R-Bereich vorliegt, die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
stufenweise in Eingriff gebracht und Stöße aufgrund eines Eingriffs der
Kupplung werden unterbunden. Auch wird, wenn eine Abnahme des Übertragungsdrehmoments
aufgrund eines plötzlichen
Bremsens vorliegt, der Motor davor bewahrt, dass er stehenbleibt.
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Als
nächstes
wird eine dritte Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf 17 beschrieben.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
werden, anstelle des Modus-Fixier-Ventils 160 und des Sperrventils 170 der
zweiten Ausführungsform,
ein Modus-Fixier-Ventil 166 und ein Sperrventil 176 verwendet.
Das Modus-Fixier-Ventil 166 und das Sperrventil 176 steuern
nur den Öldruck,
zugeführt
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus, wobei der Steuerdruck Phc, erzeugt
durch das Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten
Modus, direkt zu der Kupplung 10 für den direkten Modus zugeführt wird. Die
verbleibenden Merkmale des Aufbaus sind identisch zu solchen der
zweiten Ausführungsform.
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Das
Sperrventil 176 weist eine Spule 170A auf, die
auf den Gyrations-Winkel ø der
Power-Rolle 20 über
den Nocken 280 anspricht. Eine Öffnung 176F, die sich
mit dem Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
verbindet, oder die Öffnung 176H,
die sich mit einer Ausgangsöffnung 166E des
Modus-Fixier-Ventils 160 verbindet, sind
mit einer Ausgangsöffnung 176G entsprechend der
Verschiebung der Spule 170A verbunden.
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Die
Kupplung 10 für
den direkten Modus verbindet sich direkt mit der Ausgangsöffnung 180C des Steuerventils 180 der
Kupplung für
den direkten Modus. Das Modus-Fixier-Ventil 166 verbindet
die Öffnung 166F,
die mit der Öffnung 176H des
Sperrventils 176 in Verbindung steht, mit einer Öffnung 166D oder
einer Ablassöffnung 166G entsprechend
der Verschiebung einer Spule 166A, und zwar auf den Signaldruck
PsoIH/C der Öffnung 166C ansprechend.
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Die Öffnung 166D verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 2000 des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus.
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Wie
in dem Fall der Spule 160A der ersten Ausführungsform
und der zweiten Ausführungsform weist
die Spule 166A auch einen Verriegelungsmechanismus auf,
der entsprechend dem Gyrations-Winkel ø der Power-Rolle 20 arbeitet.
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In
dem Modus-Fixier-Ventil 166 ist eine Öffnung 166K, die mit
der Ablassöffnung 246C des
Verstell-Steuerventils 246 über den Ölkanal 105 in Verbindung
steht, vorgesehen.
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Entsprechend
der Verschiebung der Spule 166A ist die Öffnung 166K mit
einer Öffnung 166L, die
mit dem Pumpensaugkanal 104 in Verbindung steht, oder mit
einer Öffnung 166J,
die mit der Öffnung 230B des
manuellen Ventils 230 verbunden.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
ist der Zuführdruck
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus durch das Sperrventil 176 und
das Modus-Fixier-Ventil 166 beschränkt, um so die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
aufgrund einer Fehlfunktion oder eines nicht korrekten Betriebs
dann in Eingriff zu bringen, wenn das Fahrzeug in dem direkten Modus
fährt,
und ein sich ergebendes, unbeabsichtigtes Herunterschalten wird
unterbunden, dass sie auftreten. Gemäß dieser Ausführungsform
ist keine Funktion vorhanden, ein Hochschalten zu verhindern, so
dass das Modus-Fixier-Ventil 166 und das Sperrventil 176 kompakt
hergestellt werden können,
und der Aufbau der Ölkanäle wird
auch vereinfacht.
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Als
nächstes
wird eine vierte Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die 18 und 19 beschrieben.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
sind das Sperrventil 170, das Steuerventil 180 der
Kupplung für
den direkten Modus, das Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
und der Nocken 280 der ersten Ausführungsform weggelassen, und
ein Modus-Fixier-Ventil 168 wird anstelle des Modus-Fixier-Ventils 160 verwendet.
Auch weist der Verriegelungsmechanismus, der eine Verschiebung der
Spule 168A des Modus-Fixier-Ventils 168 beschränkt, einen
Stab 261 und einen Solenoid 260 auf, der den Stab
antreibt. Die verbleibenden Merkmale des Aufbaus sind identisch
zu solchen der ersten Ausführungsform.
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Das
Modus-Fixier-Ventil 168 weist die Spule 168A,
eine Feder 168B, die elastisch die Spule 168A trägt, und Öffnungen 168C, 168D, 168F, 168G, 168H, 168I,
gebildet so, um zu der Spule 168A hinzuweisen, auf. Der
Signaldruck PsoIH/C von dem Solenoid 190 der Kupplung für den direkten
Modus wird zu der Öffnung 168C geführt. Der
R-Bereich-Druck Pr von dem R-Bereich-Druckkreis 108 wird
zu der Öffnung 168D geführt. Die Öffnung 168E verbindet sich
mit der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus. Die Öffnung 168H verbindet
sich mit der Kupplung 10 für den direkten Modus. Die Öffnung 168G wird
zu dem Ablass hin freigesetzt. Der D-Bereich-Druck Pd von dem D-Bereich-Druckkreis 107 wird
zu der Öffnung 168I geführt.
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Die
Spule 168A verschiebt sich gegen die elastisch tragende
Kraft der Feder 168B aufgrund des Signaldrucks PsoIH/C
der Öffnung 168C.
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In
der angehobenen Position verbindet die Spule 168A die Öffnung 168E mit
der Öffnung 168D und
verbindet die Öffnung 168H mit
der Ablassöffnung 168G,
so dass die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
in Eingriff gebracht ist und die Kupplung 10 für den direkten
Modus freigegeben ist. In der herabgelassenen Position verbindet
sie die Öffnung 168E mit
der Ablassöffnung 168G und
verbindet die Öffnung 168H mit
der Ablassöffnung 168I, so
dass die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus freigegeben wird und die Kupplung 10 für den direkten
Modus in Eingriff gebracht wird.
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Nuten 163, 164 sind
in der Spule 168A gebildet und die Spule 168A ist
in der angehobenen Position oder der herabgesetzten Position durch
das Eindringen des Stabs 261 in der Nut 163 oder
der Nut 164 fixiert.
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Der
Solenoid 260, der den Stab 261 antreibt, wird
durch ein Erregungssignal von der Steuereinheit 80 erregt.
In dem erregten Zustand wird der Stab 261 nach vorne bewegt,
und wenn die Erregung unterbrochen wird, wird der Stab 261 zurückgezogen.
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Um
das Modus-Fixier-Ventil 168 zu verriegeln und zu entriegeln,
treibt die Steuereinheit 80 den Solenoid 260 durch
ein Programm, dargestellt in 19,
basierend auf der Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1 und
der Drehgeschwindigkeit Nout der Endabtriebswelle 6, erfasst
durch den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 83, an. Dieses
Programm wird unter einem Intervall von 10 Millisekunden durchgeführt.
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Zuerst
werden, in einem Schritt S1, die Antriebswellen-Drehgeschwindigkeit
Nin und die Endabtriebswellen-Drehgeschwindigkeit Nout gelesen, und
der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E wird aus
berechnet.
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In
einem Schritt S2 wird bestimmt, ob der momentane IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E in einem Bereich, spezifiziert durch den IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
Ecl und den IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
Ech, dargestellt in 10, liegt.
-
Der
IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
Ecl ist der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
des Energierezirkulationsmodus entsprechend zu dem ersten Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2, eingestellt in der Nähe des Drehsynchronisationspunkts
RSP, und der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
Ech ist der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
des direkten Modus entsprechend zu dem ersten Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2.
-
Falls
der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E innerhalb dieses Bereichs liegt, geht das Programm weiter zu Schritt
S3. Hier ist der Solenoid 260 nicht erregt, der Stab 261 ist
zurückgezogen,
eine Verschiebung der Spule 160A wird ermöglicht,
und der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus und der Kupplung 10 für den di rekten
Modus wird ermöglicht,
gleichzeitig einzugreifen. Nach dieser Verarbeitung wird das Programm
beendet.
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Im
Schritt S2 geht, wenn der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E nicht in dem Bereich von Ecl zu Ech liegt, das Programm weiter
zu Schritt S4. Hier wird der Solenoid 260 erregt, der Stab 261 wird
ausgefahren und die Spule 160A ist in ihrer momentanen Position
fixiert, so dass ein gleichzeitiger Eingriff der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplung 10 für
den direkten Modus verhindert wird. Nach dieser Verarbeitung ist
das Programm beendet.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
wird Druck nur zu einer der Kupplungen 9 oder 10 entsprechend der
Verschiebeposition der Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 zugeführt. Deshalb
greifen die Kupplungen 9, 10 niemals gleichzeitig
ein. Gemäß dieser
Ausführungsform
liegt der Druck, zugeführt
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus, in dem R-Bereich-Druck Pr, und der
Druck, zugeführt zu
der Kupplung 10 für
den direkten Modus liegt, in dem D-Bereich-Druck Pd.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
wird der Aufbau des IVT vereinfacht. Weiterhin kann der Bereich,
wo ein gleichzeitiges Eingreifen der Kupplungen zugelassen ist,
wahlweise durch Einstellen von Ecl und Ech in der Steuereinheit 80 eingestellt
werden. Es ist auch möglich,
das Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten Modus und das
Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
in dieser Ausführungsform
vorzusehen. Falls diese Ventile 180, 200 vorgesehen
sind, kann der Steuerdruck Plc von dem Steuerventil 200 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus zu der Öffnung 180D anstelle
des R-Bereich-Drucks Pr zugeführt werden
und der Steuerdruck Phc von dem Steuerventil 180 der Kupplung
für den
direkten Modus kann zu der Öffnung 168I anstelle
des D-Bereich-Drucks Pd geführt
werden.
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Anstelle
eines Zuführens
des Signaldrucks PsoIH/C des Solenoids 190 der Kupplung
für den
direkten Modus zu der Öffnung 168C kann
der Signaldruck PsoIL/C des Solenoids 210 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus zu der Öffnung 168C geführt werden.
In diesem Fall kann ein Umschalten zu dem Energierezirkulationsmodus
durch Umkehren der Positionen der Öffnung 168C und der Feder 168B in 18 bewirkt werden, so dass
der Signaldruck PsoIL/C auf die Öffnung 168C einwirkt. Allerdings
wird der Energierezirkulationsmodus während eines Startens verwendet,
so dass der Signaldruck PsoIL/C zu der Öffnung 168C zugeführt werden muss.
Falls die Öltemperatur
niedrig ist, ist das Auftreten des Signaldrucks PsoIL/C langsam,
und es ist möglich,
dass dann, wenn der Fahrer den Wählhebel
von dem N-Bereich
zu dem D-Bereich hin ändert, das
Modus-Fixier-Ventil 168 nicht ansprechen wird und das Fahrzeug
in dem direkten Modus starten wird. Deshalb ist, um sicherzustellen,
dass das Fahrzeug in dem Energierezirkulationsmodus startet, der Aufbau,
dargestellt in 18, der
keinen Öldruck
erfordert, um zu dem Energierezirkulationsmodus umzuschalten, vorteilhaft.
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In
dem Schritt S2 kann, anstelle einer Bestimmung, ob ein gleichzeitiges
Eingreifen der Kupplungen 9, 10 basierend auf
dem IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E zugelassen wird oder nicht, diese Bestimmung auf dem Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 basieren. Dies kommt daher, dass der Bereich Ecl < E < Ech mit dem Bereich
lc > IcC übereinstimmt,
wie anhand von 10 deutlich
wird.
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Als
nächstes
wird eine fünfte
Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die 20 – 22 beschrieben.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
ist der Nocken 280, verwendet in der zweiten Ausführungsform,
weggelassen, und die Verschiebung des Modus-Fixier-Ventils 160 wird
durch den Stab 261, angetrieben durch den Solenoid 260,
wie in der vierten Ausführungsform,
verriegelt. Auch wird ein Sperrventil 177 verwendet, das
auf den Signaldruck Psol/NH von einem Solenoid 263 anstelle
des Sperrventils 170 anspricht. Die verbleibenden Merkmale
des Aufbaus sind identisch zu solchen der zweiten Ausführungsform.
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In
dem Modus-Fixier-Ventil 160 wird, außerhalb des Fahr-Modus-Umschaltbereichs,
die Verschiebung der Spule 160A durch den Eingriff des Stabs 261,
angetrieben durch den Solenoid 260, mit der Nut 163 oder
der Nut 164 verhindert.
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Das
Sperrventil 177 weist eine Spule 177A, eine Feder 177B,
die elastisch die Spule 177A trägt, eine Auslassöffnung 177D, Öffnungen 177C, 177E, 177F, 177G, 177H und
eine Ölkammer 177I auf.
Ein Signaldruck PsoINH von dem Solenoid 263 wird zu der Ölkammer 177I geführt. Der
Signaldruck PsoINH, geführt
zu der Ölkammer 177I,
verschiebt die Spule 177A in der Vorwärtsrichtung der 20 gegen die Feder 177B.
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Die
Ausgangsöffnung 177D des
Sperrventils 177 verbindet sich mit der Kupplung 10 für den direkten
Modus. Die Öffnung 177G verbindet
sich mit der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus.
Die Öffnung 177H verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 160E des
Modus-Fixier-Ventils 160. Die Öffnung 177E verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 160H des
Modus-Fixier-Ventils 160. Die Öffnung 177C verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 180C des
Steuerventils 180 der Kupplung für den direkten Modus. Die Öffnung 177E verbindet
sich mit der Ausgangsöffnung 200C des
Steuerventils 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus.
Der Solenoid 263 erzeugt einen Signaldruck PsoIINH von
einem Pilotdruck Pp eines Pilotdruckkreises gemäß dem Ausgangssignal der Steuereinheit 80.
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In
dem Sperrventil 177 drückt,
falls der Signaldruck PsoIINH einen vorbestimmten Wert übersteigt,
ein ansteigender Druck der Öffnung 177I die Spule 177A zu
einer erniedrigten Position in der Figur gegen die Feder 177B,
die Ausgangsöffnung
wird 177D mit der Öffnung 177E verbunden
und die Öffnung 177G ist
mit der Öffnung 177H verbunden,
wie dies in 20 dargestellt
ist. Als eine Folge wird der Steuerdruck Phc oder Plc zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus oder der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
entsprechend zu der Position der Spule 160A des Modus-Fixier-Ventils 160 zugeführt und
die andere Kupplung wird zu dem Ablass hin freigegeben.
-
Falls
der Signaldruck PsoIINH gleich zu oder geringer als der vorbestimmte
Wert ist, drückt
die Feder 177B die Spule 177A zu einer angehobenen
Positoin in der Figur, die Ausgangsöffnung 177D wird mit
der Öffnung 177C verbunden
und die Öffnung 177G wird
mit der Öffnung 177E verbunden.
Als eine Folge wird der Steuerdruck Plc zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
von dem Steuerventil 200 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt,
und der Steuerdruck Phc wird zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus von dem Steuerventil 180 der Kupplung für den direkten
Modus zugeführt.
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Als
nächstes
wird das Programm zum Steuern des Modus-Fixier-Ventils 160 und
des Sperrventils 177, durchgeführt durch die Steuereinheit 180, unter
Bezugnahme auf 21 beschrieben.
Dieses Programm wird unter einem Intervall von 10 Millisekunden
durchgeführt.
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In
einem Schritt S10 werden die Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle
1 und
die Drehgeschwindigkeit No der CVT-Abtriebswelle
4 gelesen,
und das Übersetzungsverhältnis des
CVT
2 wird durch die Gleichung
berechnet.
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In
einem Schritt S20 wird das erste Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2 zum Bestimmen des Fahrmodus-Umschaltbereichs durch Durchsehen
einer Liste, dargestellt in 22,
basierend auf der Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1,
berechnet.
-
In
dieser Liste ist das erste Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2 so eingestellt, um das größere der Drehgeschwindigkeit
Nin der Antriebswelle 1 zu erhöhen, d.h. das größere der
Motordrehgeschwindigkeit Ne.
-
In
einem Schritt S21 wird bestimmt, ob das momentane Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC,
berechnet in dem vorstehenden Schritt S20, ist oder nicht. Wenn
das Übersetzungsverhältnis des
CVT 2 gleich zu oder geringer als das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, geht das Programm weiter zu Schritt S4, und der Solenoid 260 wird
nicht erregt, während
der Solenoid 263 erregt wird. Als eine Folge zieht sich
der Stab 261 zurück
und die Spule 160A kann sich verschieben. Auch wird, aufgrund
einer Erzeugung des Signaldrucks PsoIINH durch den Solenoid 263,
der die Spule 177A zu der herabgesetzten Position antreibt,
der Steuerdruck Plc zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt, oder
der Steuerdruck Phc wird zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus von dem Modus-Fixier-Ventil 160 zugeführt. Andererseits
wird die Kupplung 10 oder 9 auf der gegenüberliegenden
Seite mit der Ablassöffnung 160G des
Modus-Fixier-Ventils 160 verbunden.
Deshalb wird ein gleichzeitiger Eingriff der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplung 10 für
den direkten Modus verhindert.
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In
dem Schritt S21 schreitet, wenn das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 größer als
das erste Übersetzungsverhältnis IcC
ist, das Programm weiter zu Schritt S3. Hier wird der Solenoid 260 erregt,
um den Stab 261 auszufahren, und die Verschiebung der Spule 160A wird
durch das Eindringen des Stabs in die Nut 163 oder die
Nut 164 behindert. Weiterhin wird eine Zuführung des
Versorgungsstroms zu dem Solenoid 263 unterbrochen, so
dass der Signaldruck PsoIINH Null ist. Demzufolge verschiebt sich
die Spule 177A zu der angehobenen Position, der Steuerdruck
Plc wird zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zugeführt
und der Steuerdruck Phc wird zu der Kupplung 10 für den direkten
Modus zugeführt.
Als eine Folge sind die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und die Kupplung 10 für den
direkten Modus in der Lage, gleichzeitig einzugreifen.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
wird die Bestimmung eines gleichzeitigen Eingriffs der Kupplungen 9 und 10 durch
die Steuereinheit 80 durchgeführt, so dass das erste Übersetzungsverhältnis IcC, das
die Basis für
die Bestimmung ist, entsprechend der Motordrehgeschwindigkeit Ne
variiert werden kann. Deshalb wird das erste Übersetzungsverhältnis IcC
so gestaltet, um sich dem Drehsynchronisationspunkt RSP anzunähern, und
der Bereich des Übersetzungsverhältnisses
lc oder der IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E, der einen gleichzeitigen Eingriff ermöglicht, wird schmaler gemacht,
desto höher die
Motordrehgeschwindigkeit Ne ist.
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Wenn
die Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1 hoch ist,
erhöht
sich die Variation der Motordrehgeschwindigkeit Ne gerade dann,
wenn die Breite der Übersetzungsverhältnisvariation
aufgrund eines Herunterschaltens klein ist. Es ist wünschenswert,
dass, wenn sich die Antriebswelle 1 unter einer hohen Geschwindigkeit
dreht, das erste Übersetzungsverhältnis IcC
so eingestellt wird, dass der Variationsbetrag der Motordrehgeschwindigkeit Ne
klein ist, gerade wenn ein gleichzeitiger Eingriff der Kupplungen 9 und 10 unbeabsichtigt
auftritt. Allerdings ist, mit einer solchen Einstellung, der Bereich,
in dem der Fahrmodus umgeändert
werden kann, wenn sich die Antriebswelle 1 unter einer
niedrigen Geschwindigkeit dreht, dann schmaler, und der Freiheitsgrad
einer Steuerung durch die Steuereinheit 80 ist gering.
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Deshalb
wird das Übersetzungsverhältnis IcC
des CVT 2 so gestaltet, um sich dem Drehsynchronisationspunkt
RSP anzunähern,
wenn sich die Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1 erhöht, wie
dies in der Liste der 22 dargestellt
ist. Mit anderen Worten wird der Fahrmodus-Umschaltbereich verdichtet.
Als Folge wird, wenn die Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1 hoch
ist, der Variationsbetrag der Motordrehgeschwindigkeit Ne schmal gestaltet,
gerade wenn ein gleichzeitiger Eingriff der Kupplungen unbeabsichtigt
auftritt.
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Wenn
die Drehgeschwindigkeit Nin der Antriebswelle 1 niedrig
ist, verringert sich das erste Übersetzungsverhältnis IcC
und der Fahrmodus-Umschaltbereich vergrößert sich, so dass dabei ein
größerer Freiheitsgrad
einer Steuerung vorhanden ist.
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Als
nächstes
wird eine sechste Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die 23 – 25 beschrieben.
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In
dieser Ausführungsform
wird ein Präzessions-Nocken 35,
dargestellt in 24, anstelle
des Präzessions-Nockens 135 der
ersten Ausführungsform
verwendet. Der Präzessions-Nocken 35 ist
an einem der Lagerzapfen 23 in der ersten, toroidalen Einheit 2X befestigt.
Obwohl sich die Antriebsscheibe 21 der ersten, toroidalen
Einheit 2X zusammen mit der Antriebsscheibe 21 der
zweiten, toroidalen Einheit 2Y dreht, da diese Antriebsscheiben 21 so
angeordnet sind, um zueinander hinzuweisen, sehen die Drehrichtungen
der Antriebsscheibe 21 in der 4 und diejenige der 24 unterschiedlich aus.
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In 24 sollte sich, um das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 zu erhöhen,
der Lagerzapfen 23, der mit dem Präzessions-Nocken 35 ausgestattet ist,
nach oben bewegen, was die umgekehrte Richtung der Bewegung des
Präzessions-Nockens 135 in 4 ist. Aufgrund dieses Unterschieds
ist die Ölkammer 30B dieses
Lagerzapfens 23 oberhalb des Kolbens 31 angeordnet
und die Ölkammer 30A davon
ist unterhalb des Kolbens 31 angeordnet. Auch läuft die
Nockennut des Präzessions-Nockens 35 schräg in einer
unterschiedlichen Richtung zu derjenigen des Präzessions-Nockens 135 in 4.
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Ein
Verstell-Steuerventil 46, dargestellt in 25, wird anstelle des Verstell-Steuerventils 246 der
ersten Ausführungsform
verwendet. Die Anordnung einer Öffnung 46L,
die mit der Ölkammer 30A in
Verbindung steht, und einer Öffnung 46H,
die mit den Ölkammern 30B in
dem Verstell-Steuerventil 46 in Verbindung steht, ist so
eingestellt, um der Anordnung der identischen Öffnungen 46L, 46H in
dem Verstell-Steuerventil 246 gegenüberzuliegen.
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Als
Folge sind die Verschieberichtung der Geschwindigkeitsänderungsverbindung 37 und
die Variationsrichtung des Übersetzungsverhältnisses des
CVT 2 entgegengesetzt zu solchen der ersten Ausführungsform.
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Der
Schrittmotor 36 besitzt einen identischen Aufbau zu demjenigen
des Schrittmotors 136 der ersten Ausführungsform, allerdings wird
die Geschwindigkeitsänderungsverbindung 37 so
angetrieben, dass dann, wenn sich die Schrittzahl, ausgegeben als
ein Signal durch die Steuereinheit 80, verringert, das Übersetzungsver hältnis lc
des CVT 2 erhöht wird,
und wenn die Schrittzahl abnimmt, das Übersetzungsverhältnis lc
des CVT 2 verringert wird.
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Der Öldruckkreis
dieser Ausführungsform wird
nun unter Bezugnahme auf 25 beschrieben. Der Öldruck,
zugeführt
von der Ölpumpe 110,
wird durch das Druckregulierventil 100 basierend auf dem Signaldruck
von dem Solenoidventil 90, reguliert und wird als der vorbestimmte
Leitungsdruck PL zu dem Leitungs-Druckkreis 101 zugeführt.
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Das
Solenoidventil 90 wird durch die Steuereinheit 80 gesteuert
und erzeugt einen Signaldruck von dem Pilotdruck Pp, zugeführt durch
den Pilotdruckkreis 102. Das Pilotventil 102 erzeugt
den Pilotdruck Pp in einem direkten Verhältnis zu dem Leitungsdruck
PL von dem Druckregulierventil 100.
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Das
Verstell-Steuerventil 46, ein Steuerventil 40 für ein positives
Drehmoment und ein Steuerventil 45 für ein negatives Drehmoment
sind parallel zu dem Leitungsdruckkreis 101 verbunden.
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Das
Verstell-Steuerventil 46 weist eine Spule 46S,
angetrieben durch die Geschwindigkeitsänderungsverbindung 37,
auf. Eine Zuführungsöffnung 46P,
die mit dem Leitungsdruckkreis 101 in Verbindung steht,
die Öffnung 46L,
die mit der Ölkammer 30A des Öldruckzylinders 30 in
Verbindung steht, die Öffnung 46H,
die mit dem Öldruck 30B des Öldruckzylinders 30 in
Verbindung steht, eine erste Öffnung 46Inc,
die mit dem Steuerventil 40 für das positive Drehmoment in
Verbindung steht, und eine zweite Öffnung 46Dec, die
mit dem Steuerventil 40 für ein negatives Drehmoment
in Verbindung steht, sind so gebildet, dass sie zu der Spule 46S hinweisen.
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Das
Verstell-Steuerventil 46 verbindet die Ölkammer 30A mit entweder
der zweiten Öffnung 46Dec oder
der Zuführöffnung 46P,
und verbindet gleichzeitig die Ölkammer 30B mit
entweder der Zuführöffnung 46P oder
der ersten Öffnung 46Inc,
und zwar entsprechend der Verschiebung der Spule 46S.
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Das
Steuerventil 40 für
ein positives Drehmoment und das Steuerventil 45 für ein negatives Drehmoment
weisen Drucksteuerventile auf.
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Das
Steuerventil 40 für
ein positives Drehmoment variiert einen Druck Pc1, zugeführt zu der ersten Öffnung 461nc,
entsprechend zu einem Signaldruck Psig+ eines Solenoids 50 für ein positives Drehmoment.
Das Steuerventil 45 für
ein negatives Drehmoment variiert einen Druck Pc2, zugeführt zu der
zweiten Öffnung 46Dec,
gemäß einem
Signaldruck Psig- von einem Solenoid 55 für ein negatives Drehmoment.
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Wenn
sich die Spule 46S in einer Position befindet, um den Leitungsdruck
PL der Versorgungsöffnung 46P zu
der Ölkammer 30A zuzuführen, hält das Verstell-Steuerventil 46 gleichzeitig
die Ölkammer 30B auf
dem Druck Pc1 über
die erste Öffnung 46Inc.
In ähnlicher
Weise hält,
wenn sich die Spule 46S in einer Position befindet, um
den Leitungsdruck PL der Zuführöffnung 46P zu
der Ölkammer 30B zuzuführen, das
Verstell-Steuerventil 46 gleichzeitig die Ölkammer 30A auf
dem Druck Pc2 über
die zweite Öffnung 46Dec.
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Das
Drehmoment, übertragen
durch die Power-Rolle 20, wird durch Steuern der Druckdifferenz der Ölkammer 30A und
der Ölkammer 30B gesteuert.
Diese Steuerung wird durch die Steuereinheit 80 erreicht,
die eine getaktete Steuerung des erregten Zustands des Solenoids 50 für das positive
Drehmoment und des Solenoids 55 für das negative Drehmoment durchführt.
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Ein
manuelles Ventil 60, verbunden mit dem Wählhebel,
ist mit dem Leitungsdruckkreis 101 verbunden. Das manuelle
Ventil 60 führt
den Leitungsdruck PL zu entweder dem Steuerventil 93 der
Kupplung für
den direkten Modus oder das Steuerventil 94 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus, oder beiden, entsprechend zu der Verschiebung
einer Spule 60A, zu.
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Die
Spule 60A verschiebt sich entsprechend dem Auswahlbereich
des Wählhebels,
d.h. des P-Bereichs, des R-Breichs, des N-Bereichs und des D-Bereichs.
In der Position des D-Bereichs wird der Leitungsdruck PL von einer Öffnung 60D zu
dem Steuerventil 93 der Kupplung für den direkten Modus über einen Ölkanal 61 zugeführt.
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Gleichzeitig
wird der Leitungsdruck PL zu dem Steuerventil 94 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus über
ein Wechselventil 95 und einen Ölkanal 62 zugeführt.
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In
der R-Bereich-Position wird der Leitungsdruck PL von einer Öffnung 60R nur
zu dem Steuerventil 94 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus über das
Wechselventil 95 und den Ölkanal 62 zugeführt. In
dem Fall des R-Bereichs ist es, da das Fahrzeug nur rückwärts fährt, nicht
notwendig, die Kupplung 10 für den direkten Modus in Eingriff
zu bringen. Mit anderen Worten ist es ausreichend, nur die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus in
Eingriff zu bringen, so dass, in der R-Bereich- Position, der Leitungsdruck PL nicht
zu dem Steuerventil 93 der Kupplung für den direkten Modus zugeführt wird.
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In
der P-Bereich-Position und der der N-Bereich-Position sind die Öffnungen 60D, 60R gegen den
Leitungsdruck PL geschlossen, und der Leitungsdruck PL wird nicht
zu entweder der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
oder der Kupplung 10 für
den direkten Modus zugeführt.
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Das
Steuerventil 93 der Kupplung für den direkten Modus steht
mit der Kupplung 10 für
den direkten Modus über
einen Ölkanal 93A in
Verbindung. Das Steuerventil 93 der Kupplung für den direkten Modus
führt den
Kupplungsdruck Pd zu der Kupplung 10 für den direkten Modus über den Ölkanal 93A entsprechend
der Größe des Signaldrucks
Psd von dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus zu, der
denselben Aufbau wie der Solenoid 190 der Kupplung für den direkten
Modus der ersten Ausführungsform
besitzt. Genauer gesagt wird der Kupplungsdruck Pd durch Verbinden
des Ölkanals 93A mit dem Ölkanal 61 und
dem Ablass in dem Verhältnis
in Abhängigkeit
von dem Signaldruck Psd gesteuert. Als Folge greift die Kupplung 10 für den direkten
Modus mit der Eingriffskraft in einem direkten Verhältnis zu
dem Signaldruck Psd ein. Wenn der Signaldruck Psd ein Minimum ist,
ist der Ölkanal 93A mit
dem Ablass verbunden, um die Kupplung 10 für den direkten Modus
freizugeben, und wenn der Signaldruck Psd ein Maximum ist, ist der
Kupplungsdruck Psd gleich zu dem Leitungsdruck PL.
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In ähnlicher
Weise steuert das Steuerventil 90 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus den
Kupplungsdruck Pr, zugeführt
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus, entsprechend zu einem Signaldruck
Psr von dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus.
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Die
Solenoide 91, 92 werden durch die Steuereinheit 80 gesteuert.
Die Steuereinheit 80 ändert von
dem Energierezirkulationsmodus zu dem direkten Modus, oder vice
versa, durch selektives Ineingriffbringen der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
oder der Kupplung 10 für
den direkten Modus um.
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Um
diese Steuerung durchzuführen,
werden Signale wiederholt zu der Steuereinheit 80 von dem Drehgeschwindigkeitssensor 81,
der die Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle 1 erfasst,
dem Drehgeschwindigkeitssensor 82, der die Drehgeschwindigkeit
No der CVT-Abtriebswelle 4 erfasst, dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 83, der
die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP erfasst, dem Sensor 84 für das Gaspedalniederdrücken, der
den Betrag des Niederdrückens
des Gaspedals erfasst, und dem Verhinderungsschalter 84,
der den Auswahlbereich des Wählhebels
erfasst, wie dies in 23 dargestellt
ist, eingegeben.
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Der
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 83 erfasst die Fahrzeuggeschwindigkeit
von der Drehgeschwindigkeit Nout der Endabtriebswelle 6.
Deshalb wird das Erfassungsergebnis des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors 83 nicht
nur als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP erfasst, sondern auch als
die Drehgeschwindigkeit Nout der Endabtriebswelle 6.
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Die
Steuereinheit 80 ändert
zwischen dem Energierezirkulationsmodus und dem direkten Modus durch
selektives Ineingriffbringen der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplung 10 für
den direkten Modus durch Steuern der Erregung der Solenoide 91, 92 gemäß diesen
erfassten Werten, die den Laufzustand des Fahrzeugs darstellen,
um. Der Schrittmotor 36 wird so angetrieben, um das CVT-Übersetzungsverhältnis lc
so zu steuern, um einen IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E zu erhalten, der für
den Laufzustand geeignet ist. Weiterhin wird, in dem Energierezirkulationsmodus,
das Übertragungsdrehmoment
des CVT 2 über
die Druckdifferenz in der Öldruckkammer 30 des
CVT 2 durch Steuern einer Erregung des Solenoids 50 für das positive
Drehmoment oder den Solenoid 55 für das negative Drehmoment gesteuert.
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Hierbei
nimmt der Pilotdruckkreis 102, der den Pilotdruck Pp zu
dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zuführt,
der das Steuerventil 94 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
antreibt, die Zufuhr des Pilotdrucks Pp von dem Sperrventil 70,
installiert weiter ausströmseitig
von dem Pilotdruckkanal 102 als der Solenoid 91 der
Kupplung für
den direkten Modus, auf.
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Das
Sperrventil 70 steuert den Pilotdruck Pp des Pilotdruckkreises 102,
zugeführt
zu dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
entsprechend zu dem Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten
Modus. Bis der Kupplungsdruck Pd einen vorab eingestellten Wert übersteigt,
führt das
Sperrventil 70 den Pilotdruck Pp zu der Kupplung 92 für den Energierezirkulationsmodus zu,
um so ein Eingreifen des Steuerventils 94 in der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus durch den Solenoid 92 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus zu er möglichen. Allerdings wird, falls der
Kupplungsdruck Pd einen vorab eingestellten Wert übersteigt,
der Pilotdruckkreis 102 abgeschaltet, und der Pilotdruck
Pp, zugeführt
zu der Kupplung 92 für
den Energierezirkulationsmodus, wird auf Null eingestellt. Aufgrund
dieses Betriebs wird der Signaldruck Psr, erzeugt durch den Solenoid 92 der
Kupplung für
den Energierezirkulationsmodus, auf Null eingestellt und die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
wird erzwungenermaßen
außer
Eingriff gebracht.
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Das
Sperrventil 70 weist eine Spule 70A und Öffnungen 70B, 70C, 70D,
die zu der Spule 70A hinweisen, auf. Die Öffnung 70B steht
mit dem Pilotdruckkreis 102 ausströmseitig des Solenoids 91 der Kupplung
für den
direkten Modus in Verbindung. Die Öffnung 70C steht mit
dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
in Verbindung. Das Sperrventil 70 verbindet sich mit der Öffnung 70B und
der Öffnung 70C entsprechend
zu der Verschiebung der Spule 70A und trennt sich davon.
Die Öffnung 70D is
so vorgesehen, dass sie zu einer Kante der Spule 70A hinweist,
und sie steht mit dem Ölkanal 93A,
der den Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten
Modus zuführt,
in Verbindung. Die andere Kante der Spule 70A ist elastisch gegen
den Kupplungsdruck Pd der Öffnung 70D durch
eine Feder 70S gehalten.
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Die
Haltekraft der Feder 70S ist wie folgt eingestellt.
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Bis
der Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten Modus einen
vorab eingestellten Wert erreicht, drückt die Feder 70S die
Spule 70S nach unten in 28,
so dass sich die Öffnung 70B mit
der Öffnung 70C verbindet.
Allerdings drückt, wenn
der Kupplungsdruck Pd den vorab eingestellten Wert übersteigt,
der Kupplungsdruck Pd die Spule 70A nach oben in 28, um die Öffnung 70C zu verschließen, und
der Öffnungspilotdruck,
zugeführt zu
dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
wird auf Null eingestellt.
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Als
eine Folge wird, wenn das Fahrzeug in dem direkten Modus fährt, die Öffnung 70C verschlossen,
und der Pilotdruck Pp, zugeführt
zu dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus,
ist Null, sogar dann, wenn der Solenoid 92 der Kupplung
für den
Energierezirkulationsmodus einen Vorgang so durchführt, um
die Kupplung 9 für den
Energierezirkulationsmodus aufgrund einer Fehlfunktion oder eines
nicht korrekten Betriebs der Kupplung 92 für den Energierezirkulationsmodus
in Eingriff zu bringen, so dass der Signaldruck Psr, abgegeben von
dem Solenoid 92, auch 0 ist. Deshalb wird der Kupplungsdruck
Pr nicht von dem Steuerventil 94 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
zu der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus zugeführt, und wenn das Fahrzeug
in dem direkten Modus läuft,
kann die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus in Eingriff gebracht werden.
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Als
nächstes
wird eine siebte Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf 26 beschrieben.
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In
dieser Ausführungsform
ist ein Sperrventil 71, das auf den Kupplungsdruck Pr der
Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus anspricht, zwischen dem Solenoid 91 der
Kupplung für
den direkten Modus und dem Pilotdruckkreis 102 der sechsten Ausführungsform
angeordnet.
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Die
verbleibenden Merkmale des Aufbaus sind identisch zu solchen der
sechsten Ausführungsform.
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Das
Sperrventil 71 weist eine Spule 71A und Öffnungen 71B, 71C, 71D,
die zu der Spule hinweisen, auf. Die Öffnung 71B steht mit
dem Pilotdruckkreis 102 in Verbindung, und die Öffnung 71C steht mit
dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus in Verbindung.
Die Öffnung 71D ist
so vorgesehen, dass sie zu einer Kante der Spule 71A hinweist,
und steht mit einem Öldruckkanal 94A in
Verbindung, der den Kupplungsdruck Pr zu der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zuführt. Die
andere Kante der Spule 71A ist elastisch in der Richtung
entgegengesetzt zu dem Kupplungsdruck Pr der Öffnung 71D durch eine
Feder 71S gehalten.
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Die
Haltekraft der Feder 71S ist wie folgt eingestellt.
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Bis
der Kupplungsdruck Pr der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
einen vorab eingestellten Wert erreicht, drückt die Feder 71S die Spule 71A nach
unten in 26, und die Öffnungen 71B, 71C sind
so verbunden, dass der Pilotdruck Pp so, wie er ist, zu dem Solenoid 91 der
Kupplung für den
Energierezirkulationsmodus zugeführt
wird. Allerdings drückt,
wenn der Kupplungsdruck Pr den vorab eingestellten Wert übersteigt,
der Kupplungsdruck Pr die Spule 71A nach oben in 29, die Öffnung 71C wird
verschlossen und ein Eingreifen der Kupplung 10 für den direkten
Modus wird verhindert.
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Als
Folge ist, wenn das Fahrzeug in dem Energierezirkulationsmodus läuft, die Öffnung 71C verschlossen
und der Pilotdruck Pp, zugeführt
zu dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus, ist sogar
dann Null, wenn das Ventil 93 der Kupp lung für den direkten
Modus einen Vorgang so durchführt,
um die Kupplung 10 für
den direkten Modus aufgrund einer Fehlfunktion oder eines nicht
korrekten Betriebs des Ventils 93 der Kupplung für den direkten
Modus in Eingriff zu bringen.
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Deshalb
wird der Kupplungsdruck Pd nicht von dem Steuerventil 93 der
Kupplung für
den direkten Modus zu der Kupplung 10 für den direkten Modus zugeführt, und
wenn das Fahrzeug in dem Energierezirkulationsmodus fährt, kann
die Kupplung 10 für
den direkten Modus nicht in Eingriff gebracht werden.
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Deshalb
wird, gemäß dieser
Ausführungsform,
zusätzlich
zu der Tatsache, dass ein Eingreifen der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus in
dem direkten Modus, wie in der sechsten Ausführungsform, gestoppt wird,
ein Eingreifen der Kupplung 10 für den direkten Modus in dem
Energierezirkulationsmodus auch verhindert, und unbeabsichtigte Übersetzungsverhältnisvariationen
werden definitiv verhindert.
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Wenn
der Wählhebel
den R-Bereich auswählt,
wird ein Leitungsdruck von der Öffnung 60R des
manuellen Ventils 60 nur zu dem Ölkanal 62 über das
Wechselventil 95 zugeführt,
und der Leitungsdruck PL wird nicht zu dem Ölkanal 61 zugeführt. Als eine
Folge wird, wenn der R-Bereich ausgewählt ist, der Leitungsdruck
nicht zu der Kupplung 10 für den direkten Modus, ungeachtet
des Vorhandenseins des Sperrventils 71, zugeführt.
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Als
nächstes
wird eine achte Ausführungsform
dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die 27 und die 28A – 28D beschrieben.
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In
dieser Ausführungsform
sind die Operationen der Sperrventile 70, 71 der
siebten Ausführungsform
so gestaltet, um sich während
eines Umschaltens zwischen dem direkten Modus und dem Energierezirkulationsmodus
zu überlappen.
Die Anordnung des Öldruckkreises
ist identisch zu derjenigen der siebten Ausführungsform.
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In
der sechsten Ausführungsform
und der siebten Ausführungsform
werden die Eingriffszustände
der Kupplungen 9, 10 an dem Drehsynchronisationspunkt
RSP, dargestellt in 31,
umgeändert.
Zu diesem Zeitpunkt kann, falls die Umänderung der Eingriffszustände der
Kupplungen 9, 10 augenblicklich durchgeführt wird,
eine Verzögerung
zwischen dem außer
Eingriff bringen einer Kupplung und dem Eingriff der anderen Kupplung
eingeführt
werden. Eine solche Verzögerung
kann bewirken, dass sich die Motordrehgeschwindigkeit abrupt ohne
Absicht des Fahrers erhöht,
und der Fahrer kann ein unangenehmes Gefühl erfahren.
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Um
eine solche Verzögerung
zu vermeiden, ist in dieser Ausführungsform,
das Sperrventil 71, das den Pilotdruck Pp, zugeführt zu dem
Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus, steuert,
wie folgt aufgebaut.
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Eine
elastische Tragekraft Fd(x), ausgeübt durch die Feder 71S auf
die Spule 71A, wird größer als
der Kupplungsdruck Pr, ausgeübt
durch die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus auf die Spule 71A, eingestellt.
Hierbei ist die elastische Tragekraft Fd(x) der Feder 71S als
eine Funktion des Verschiebungsbetrags x der Spule 71S ausgedrückt. Falls
der Oberflächenbereich
der Spule 71A, auf den der Kupplungsdruck Pr ausgeübt wird,
S ist, und der Kupplungsdruck, der die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zu einem vorbestimmten Teileingriffszustand bringt, PrH ist, wird
der den Druck aufnehmende Flächenbereich
S so eingestellt, dass er Fd(x) > PrH · S ist.
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Aufgrund
dieser Einstellung wird, während der
Kupplungsdruck Pr der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
PrH übersteigt,
die Spule 71A nach oben gedrückt, wie dies durch die durchgezogene
Linie in 27 dargestellt
ist, und die Öffnung 71C ist
geschlossen. Allerdings senkt sich, falls der Kupplungsdruck Pr
unterhalb von PrH abfällt,
die Spule 71A zu der Position in punktierter Linie in der Figur
aufgrund der elastischen Tragekraft Fd(x) der Feder 71 ab,
und die Öffnungen 71C, 71B werden dann
miteinander verbunden. Darauf folgend erhöht sich der Pilotdruck Pp,
zugeführt
zu dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus, wenn
sich die Spule 71A absenkt.
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Deshalb
kann, falls der Kupplungsdruck Pr der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus geringer
als PrH ist, der Solenoid 91 der Kupplung für den direkten
Modus den Signaldruck Psd erhöhen, und
die Kupplung 10 für
den direkten Modus kann in Eingriff gebracht werden.
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Eine
Steuerung eines Umschaltens von dem Energierezirkulationsmodus zu
dem direkten Modus, durchgeführt
durch die Steuereinheit 80, in dem vorstehend angegebenen
Aufbau, wird nun unter Bezugnahme auf die 28A – 28D beschrieben.
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Zuerst
bestimmt, falls der beobachtete IVT-Übersetzungsverhältnisfaktor
E den Übersetzungsverhältnisfaktor
ERSP entsprechend zu dem Drehsynchronisationspunkt RSP übersteigt,
die Steuereinheit 80, dass die Umschaltbedingungen für den Fahrmodus
gelten. Wenn die Umschaltbedingungen gelten, wird, zuerst zu der
Zeit T1, das Taktverhältnis
des Ausgangssignals des Solenoids 91 der Kupplung für den direkten
Modus auf 100% eingestellt, und der Solenoid 91 der Kupplung
für den
direkten Modus wird erregt, wie dies in 28B dargestellt ist. Die Solenoide 91, 92 werden
entsprechend dem Taktverhältnis
der Ausgangssignale der Steuereinheit 80 erregt. Zu diesem
Zeitpunkt wird allerdings der Pilotdruck Pp nicht zu dem Solenoid 91 der
Kupplung für
den direkten Modus zugeführt,
so dass der Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus keinen
Signaldruck Psd gerade dann erzeugt, wenn er erregt ist.
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Dann
beginnt, zu einer Zeit T2, die Steuereinheit 80 damit,
graduell das Taktverhältnis
des Ausgangssignals zu dem Solenoid 92 für den Energierezirkulationsmodus
zu verringern, wie dies in 28A dargestellt
ist.
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Zu
einer Zeit T4 erreicht das Taktverhältnis Null, und die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
ist vollständig
außer
Eingriff gebracht.
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Andererseits
beginnt, zu einer Zeit T3 vor der Zeit T4, wenn der Kupplungsdruck
Pr der Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus gleich zu oder geringer als der äquivalente
Teil des Drucks PrH ist, eine Zufuhr des Pilotdrucks Pp zu dem Solenoid 91 der
Kupplung für
den direkten Modus, wie dies in 28C dargestellt
ist. Der Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten
Modus steigt dann an, wie dies in 28D dargestellt
ist, und zwar entsprechend zu dem Signaldruck Psd, erzeugt durch
den Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus, und ein
Eingriff der Kupplung 10 für den direkten Modus ist abgeschlossen,
bevor die Zeit T4 erreicht wird.
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Ein
Eingriff der Kupplung 10 für den direkten Modus verhindert,
während
die Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus noch teilweise in Eingriff steht,
dass ein Zustand, bei dem beide Kupplungen 9, 10 in
Eingriff stehen, auftritt.
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Deshalb
erhöht
sich die Motordrehgeschwindigkeit nicht abrupt, wenn ein Umschalten
des Fahrmodus vorliegt. Weiterhin wirkt nicht, da sich die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
in dem teilweise eingegriffenen Zustand befindet, wenn ein Umschalten
des Fahrmodus vorliegt, eine übermäßige Kraft
auf Drehteile des IVT, sogar dann, wenn die Kupplung 10 für den direkten
Modus in Eingriff gebracht ist. Demzufolge findet ein Umschalten
der Kupplung weich statt.
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Nachdem
das Taktverhältnis
des Ausgangssignals zu dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten
Modus auf 100% eingestellt worden ist, wird das Taktverhältnis des
Ausgangssignals des Solenoids 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
verringert, so dass dann, wenn die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
in den teilweise eingegriffenen Zustand eingreift und das Sperrventil 71 arbeitet,
sich der Signaldruck Psd des Solenoids 91 unmittelbar erhöht, und
ein Eingreifen der Kupplung 10 für den direkten Modus kann schnell
vorgenommen werden. Wenn eine Änderung
von dem direkten Modus zu dem Energierezirkulationsmodus vorliegt,
findet der identische Vorgang zu dem vorstehenden statt. Mit anderen
Worten verringert sich, nachdem das Taktverhältnis des Ausgangssignals zu dem
Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
auf 100% eingestellt ist, der Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten
Modus. Wenn die Kupplung 10 für den direkten Modus in den
teilweise eingegriffenen Zustand eintritt, greift die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus schnell
ein.
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Als
nächstes
wird eine neunte Ausführungsform
der Erfindung unter Bezugnahme auf die 29 und 30 beschrieben.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
werden Sperrventile 72, 73 eines unterschiedlichen
Aufbaus verwendet, wie dies in 29 dargestellt
ist, anstelle der Sperrventile 70, 71 der achten
Ausführungsform.
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Das
Sperrventil 72 weist eine Spule 72A, eine Feder 72S und Öffnungen 72B, 72C, 72D, 72E, die
zu der Spule 72A hinweisen, dargestellt in 30, auf.
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Die Öffnung 72B steht
mit dem Pilotdruckkanal 102 in Verbindung. Die Öffnung 72C steht
mit dem Solenoid 92 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
in Verbindung. Die Öffnung 72D steht
mit dem Ölkanal 93A in
Verbindung und übt
den Kupplungsdruck Pd auf eine Kante der Spule 72A aus.
Die Öffnung 72E steht
mit dem Leitungsdruckkreis 101 in Verbindung und übt den Leitungsdruck PL
auf die äußere Kante
der Spule 72A in einer entgegengesetzten Richtung zu dem
Kupplungsdruck Pd aus. Die Feder 72S trägt die Spule 72A elastisch in
derselben Richtung wie diejenige des Leitungsdrucks PL.
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Die
Spule 72A verschiebt sich entsprechend der Balance zwischen
dem Kupplungsdruck Pd der Kupplung 10 für den direkten Modus und dem
Leitungsdruck PL und der elastischen Tragekraft der Feder 72S,
wobei beide davon in der entgegengesetzten Richtung zu dem Kupplungsdruck
Pd wirken.
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Wie
in dem Fall der achten Ausführungsform, wird,
durch Öffnen
und Schließen
der Öffnung 72C, ein
Eingreifen der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus,
während
die Kupplung 10 für
den direkten Modus in Eingriff gebracht ist, verhindert. Andererseits
verschiebt sich, wenn eine Umschaltung von dem direkten Modus zu
dem Energierezirkulationsmodus vorliegt, wenn sich der Kupplungsdruck Pd
auf der Kupplung 10 für
den direkten Modus auf den äquivalenten
Partialeingriffsdruck PrH verringert, die Spule nach unten in 30 so, dass die Öffnungen 72B, 72C verbunden
sind und ein Eingreifen der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zugelassen wird.
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Das
Sperrventil 73 weist eine Spule 73A, eine Feder 73S und Öffnungen 73B, 73C, 73D, 73E, die
zu der Spule 73A hinweisen, auf.
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Die Öffnung 73B steht
mit dem Pilotdruckkreis 102 in Verbindung. Die Öffnung 73C steht
mit dem Solenoid 91 der Kupplung für den direkten Modus in Verbindung.
Die Öffnung 73D steht
mit dem Ölkanal 94A in
Verbindung und übt
den Kupplungsdruck Pr auf eine Kante der Spule 73A aus.
Die Öffnung 73E steht
mit dem Leitungsdruckkreis 101 in Verbindung und übt den Leitungsdruck
PL auf die andere Kante der Spule 73A in einer entgegengesetzten
Richtung zu dem Kupplungsdruck Pr aus. Die Feder 73S trägt die Spule 73A elastisch
in derselben Richtung wie diejenige des Leitungsdrucks PL.
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Die
Spule 73A verschiebt sich entsprechend zu der Balance zwischen
dem Kupplungsdruck Pr der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und dem Leitungsdruck PL und der elastischen Tragekraft 73S,
wobei beide davon in der entgegengesetzten Richtung zu dem Kupplungsdruck
Pr wirken.
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Durch Öffnen und
Schließen
der Öffnung 73C wird
ein Eingreifen der Kupplung 10 für den direkten Modus, während die
Kupplung 9 für
den Energierezirkulationsmodus in Eingriff gebracht ist, verhindert.
Andererseits verschiebt sich, wenn eine Umschaltung von dem Energierezirkulationsmodus
zu dem direkten Modus vorliegt, entsprechend zu einer Verringerung
des Kupplungsdrucks Pr auf die Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
zu einem äquivalenten
Teileingriffsdruck PdH, der in derselben Art und Weise wie der äquivalente
Partialeingriffsdruck PrH definiert ist, die Spule nach unten, so
dass die Öffnungen 73B, 73C verbunden
sind, und ein Eingreifen der Kupplung 10 für den direkten
Modus wird zugelassen.
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Der
Leitungsdruck PL variiert entsprechend dem Laufzustand. Zum Beispiel
variiert, falls der Leitungsdruck PL unter Verwendung einer Ölpumpe,
angetrieben durch die Antriebswelle 1, zugeführt wird, der
Leitungsdruck PL auch entsprechend der Drehgeschwindigkeit Nin der
Antriebswelle 1.
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Der
Kupplungsdruck Pd der Kupplung 9 für den Energierezirkulationsmodus
und der Kupplungsdruck Pr der Kupplung 10 für den direkten
Modus werden dann erzeugt, wenn das Steuerventil 93 der Kupplung
für den
direkten Modus und das Steuerventil 94 der Kupplung für den Energierezirkulationsmodus
jeweils den Leitungsdruck PL reduzieren. Deshalb variieren auch
die Kupplungsdrücke
Pd, Pr entsprechend dem Fahrzustand des Fahrzeugs.
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Es
ist deshalb bevorzugt, dass die äquivalenten
Teileingriffsdrücke
PrH und PdH auch zusammen mit dem Leitungsdruck PL variieren.
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Für diesen
Zweck wird, in dieser Ausführungsform,
zusätzlich
zu der elastischen Tragekraft der Feder 72S (73S), der
Leitungsdruck PL als eine Kraft, entgegengesetzt zu dem Kupplungsdruck
Pd (Pr), angelegt. Durch Variieren des äquivalenten Teileingriffsdrucks
PrH (PdH) entsprechend zu der Variation des Leitugnsdrucks PL kann
die Betriebspräzision
der Sperrventile 72, 73, wenn eine Änderung
in dem Fahrmodus vorliegt, erhöht
werden.