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DE60014926T2 - Eintreibvorrichtung für befestigungselemente mit verbesserter verriegelungsvorrichtung des magazins - Google Patents

Eintreibvorrichtung für befestigungselemente mit verbesserter verriegelungsvorrichtung des magazins Download PDF

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Publication number
DE60014926T2
DE60014926T2 DE60014926T DE60014926T DE60014926T2 DE 60014926 T2 DE60014926 T2 DE 60014926T2 DE 60014926 T DE60014926 T DE 60014926T DE 60014926 T DE60014926 T DE 60014926T DE 60014926 T2 DE60014926 T2 DE 60014926T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blocking element
locking
fastener
magazine
normal operating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60014926T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60014926D1 (de
Inventor
Prudencio J. Canlas
Paul S. Maguire
Zheng Fang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stanley Fastening Systems LP
Original Assignee
Stanley Fastening Systems LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stanley Fastening Systems LP filed Critical Stanley Fastening Systems LP
Application granted granted Critical
Publication of DE60014926D1 publication Critical patent/DE60014926D1/de
Publication of DE60014926T2 publication Critical patent/DE60014926T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/005Nail feeding devices for rows of contiguous nails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • B25C5/1665Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices with means for preventing jamming or aiding unjamming within the drive channel
    • B25C5/1675Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices with means for preventing jamming or aiding unjamming within the drive channel unjamming by movement of the feeding device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Eintreibvorrichtungen für Befestigungsmittel und, insbesondere, auf Eintreibvorrichtungen für Befestigungsmittel vom Handgerät-Typ, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eintreibvorrichtungen für Befestigungsmittel vom Handgerät-Typ von der hier in Betracht gezogenen Art sind der Typ, der beinhaltet: eine tragbare Rahmenstruktur, die eine eine Befestigungsmittel-Eintreibspur definierende Ansatzstückstruktur hat, ein Befestigungsmittel-Eintreibelement, das gleitfähig in der Eintreibspur befestigt ist, eine Magazinanordnung zum Zuführen eines Vorrats an Befestigungsmitteln entlang einer Zufuhrspur, so dass ein vorderes Befestigungsmittel in die Eintreibspur bewegt wird, und ein manuell betriebenes Befestigungsmittel-Eintreibsystem zum Bewegen des Befestigungsmittel-Eintreibelements durch aufeinander folgende Zyklen, von denen jeder einen Eintreibhub und einen Rückhub beinhaltet.
  • Die Erfindung ist insbesondere auf Vorrichtungen von dem beschriebenen Typ ausgerichtet, die eine durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung beinhalten, wie in US-Patent Nr. 5,297,713, auf welchem der Oberbegriff von Anspruch 1 basiert, offenbart ist, wobei diese Verriegelungsanordnung so betreibbar ist, dass sie es der Magazinanordnung, welche einen hinteren Abschnitt der Befestigungsmittel-Führungssektion der Eintreibspur enthält, gestattet sich flexibel nach rückwärts zu bewegen, oder rückwärts in eine Stellung bewegt zu werden, in der eine Blockierung der Befestigungsmittel gelöst werden kann. Während die durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung im Betrieb effektiv gearbeitet hat, gibt es immer einen Bedarf, eine kostengünstigere Verriegelungsanordnung bereitzustellen, und diese hat die folgenden vier Betriebsmerkmale: (1) gewährleistet leichten Zugang zu der Eintreibspur, wodurch es dem Benutzer ermöglicht wird, ein blockiertes Befestigungsmittel schnell zu lösen; (2) ermöglicht es dem Benutzer, die Magazinanordnung unter Verwendung einer Hand zu entriegeln, während er die Vorrichtung mit der anderen Hand hält; (3) erlaubt es dem Benutzer, eine Blockierung ohne Werkzeuge zu lösen; und (4) verhindert eine Selbstentriegelung der Magazinanordnung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel bereitzustellen, die eine durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung für die Magazinanordnung beinhaltet, welche die oben angeführten Bedürfnisse erfüllt. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel erreicht, indem eine Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel bereitgestellt wird, die eine Rahmenstruktur aufweist, welche einen Griffabschnitt hat, der so konstruiert und angeordnet ist, dass ein Benutzer diesen greifen kann und damit die Vorrichtung als Handgerät handhaben kann. Die feste Ansatzstückstruktur beinhaltet vordere und hintere Ansatzstückabschnitte in Bezug auf die Rahmenstruktur, welche eine Befestigungsmittel-Eintreibspur definieren. Ein Befestigungsmittel-Eintreibelement ist gleitend in die Eintreibspur montiert. Ein manuell betätigtes Befestigungsmittel-Eintreibsystem, das von der Rahmenstruktur getragen wird, ist so konstruiert und angeordnet, dass es das Befestigungsmittel-Eintreibelement durch aufeinander folgende Betriebszyklen bewegt, wobei jeder einen Eintreibhub und einen Rückhub beinhaltet. Eine Magazinanordnung, die von der Rahmenstruktur getragen wird, hat eine feste Struktur, die eine Befestigungsmittel-Zufuhrspur definiert, die zu der Eintreibspur führt, und eine bewegliche Struktur, die so konstruiert und angeordnet ist, dass eine Packung von Befestigungsmitteln in die Magazinanordnung geladen werden kann und entlang der Zufuhrspur zugeführt werden kann, so dass das vordere Befestigungsmittel der Befestigungsmittelpackung in die Eintreibspur bewegt wird, so dass es von dort nach außen während des Eintreibhubs des Befestigungsmittel-Eintreibelements in ein Werkstück getrieben wird. Die feste Struktur der Magazinanordnung beinhaltet einen hinteren Ansatzstückabschnitt, der in Bezug auf die Rahmenstruktur fixiert ist, wobei die Ansatzstückabschnitte zusammen einen Befestigungsmittel-Führungsabschnitt der Eintreibspur definieren. Eine zusammenwirkende Führungsstruktur, die zwischen der Magazinanordnung und der Rahmenstruktur operativ ist, ermöglicht eine Bewegung des Magazins (A): in eine normale Betriebsstellung in eine Richtung, um den hinteren Ansatzstückabschnitt in Richtung des vorderen Ansatzstückabschnitts und in ein zusammenwirkendes Verhältnis miteinander zu bewegen, und (B): von der normalen Betriebsstellung in eine entgegengesetzte Richtung in eine Zwischenstellung, in welcher die Ansatzstückabschnitte voneinander beabstandet sind. Eine durch eine Feder vorgespannte lösbare Verriegelungsanordnung ist so konstruiert und in Bezug auf die Magazinanordnung und die Rahmenstruktur so angeordnet, dass sie manuell beweglich ist zwischen (A): einer normalen Betriebsstellung, in welcher die Magazinanordnung in ihre normale Betriebsstellung flexibel vorgespannt ist, wodurch der hintere Ansatzstückabschnitt der Magazinanordnung, der zusammenwirkend mit dem vorderen Ansatzstückabschnitt angeordnet ist, aus dieser flexibel bewegt werden kann, und (B): einer Zwischenstellung, in welcher die Magazinanordnung flexibel gegen eine Bewegung über ihre Zwischenstellung hinaus gehalten wird, um zu ermöglichen, dass blockierte Befestigungsmittel aus ihrer Lage zwischen den beabstandeten hinteren und vorderen Ansatzstückabschnitten entfernt werden können. Die Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel ist dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenwirkende Führungsstruktur ermöglicht, dass die Magazinanordnung über die Zwischenstellung hinaus bewegt werden kann, so dass sie von der Rahmenstruktur getrennt ist. Die durch eine Feder vorgespannte lösbare Verriegelungsanordnung ist manuell zwischen der Zwischenstellung (B) und einer Trennstellung (C) bewegbar, wodurch das Magazin frei über die Zwischenstellung hinaus bewegt werden kann, so dass sie in Bezug auf die Rahmenstruktur getrennt ist.
  • Weitere Ziele der vorliegenden Erfindung sind es, eine Vorrichtung von dem oben beschriebenen Typ bereitzustellen, die mit anderen Merkmalen kombiniert ist, die nachstehend im Detail beschrieben sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht einer Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel, die die vorliegende Erfindung verkörpert, wobei die Teile in ihrer normalen Ruhestellung sind;
  • 2 ist eine Vorderansicht der in 1 dargestellten Vorrichtung;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 von 2;
  • 4 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 von 2;
  • 5 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht entlang der Linie 5-5 von 1;
  • 6 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 von 1;
  • 7 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht entlang der Linie 7-7 von 1;
  • 8 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht entlang der Linie 8-8 von 2;
  • 9 ist eine fragmentarische Querschnittsansicht, die die Auslöseschaltventil-Anordnung mit dem Auslöseelement, der Arbeitskontaktanordnung und dem Freigabeelement in deren normaler Ruhestellung darstellt.
  • 10 ist eine der 9 ähnliche Ansicht, die die Stellung der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung in ihre Betriebsstellung darstellt;
  • 11 ist eine der 10 ähnliche Ansicht, die die Stellung der Teile nach der Bewegung des Auslöseelements in seine Betriebsstellung darstellt;
  • 12 ist eine der 11 ähnliche Ansicht, die die Stellung der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung zurück in deren Ruhestellung darstellt;
  • 13 ist eine der 12 ähnliche Ansicht, die die Stellung der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung in ihre Betriebsstellung darstellt, wobei das Auslöseelement zuvor in seine Betriebsstellung bewegt wurde;
  • 14 ist eine der 1 ähnliche Ansicht, die die Magazinanordnung in einer Zwischenstellung zum Freimachen der Verbindung darstellt;
  • 15 ist ein vergrößerter Abschnitt der dargestellten Vorrichtung, bezeichnet durch den gestrichelten Kreis 15;
  • 16 ist eine vergrößerte fragmentarische Querschnittansicht entlang der Linie 16-16 von 14;
  • 17 ist eine Querschnittansicht entlang der Linie 17-17 von 16; und
  • 18 ist eine der 15 ähnliche Ansicht, die die Magazinanordnung in einer Trennstellung darstellt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Wenn man sich jetzt insbesondere auf die Zeichnungen bezieht, so wird in diesen eine Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel, im Allgemeinen mit 10 bezeichnet, dargestellt, die die vorliegende Erfindung verkörpert. Während die Vorrichtung eingerichtet werden könnte, um jeglichen Typ eines Befestigungsmittels einzutreiben, ist, wie abgebildet, die Vorrichtung 10 besonders geeignet, Endbearbeitungsnägel einzutreiben, die in der Form einer eckigen zusammenhängenden Packung zugeführt werden.
  • Die Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel 10 beinhaltet eine Gehäuse- oder Rahmenstruktur, im Allgemeinen mit 12 bezeichnet, die einen Griffabschnitt 14 bereitstellt, der so konstruiert und angeordnet ist, dass ein Benutzer diesen greifen kann und damit die Vorrichtung 10 als Handgerät handhaben kann. Die Rahmenstruktur 12 sieht auch eine Struktur 16 vor, die sich im Allgemeinen rechtwinklig zu dem Griffabschnitt erstreckt, und die einen Abschnitt darstellt, der einen Luftdruckzylinder 18 innerhalb der Rahmenstruktur 12 beherbergt. Gleitend montiert innerhalb des Zylinders 18 ist eine Kolbenanordnung 20, die den Zylinder 18 in eine Eintreibkammer 22 auf der einen Seite der Kolbenanordnung 20 und eine Rücktreibkammer 24 auf deren gegenüberliegenden Seite aufteilt. Ein Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 ist operativ mit der Kolbenanordnung 20 verbunden und erstreckt sich von dieser durch einen elastischen Puffer 28 am Boden der Rücktreibkammer 24. Der untere Endabschnitt des Eintreibelements für Befestigungsmittel 26 ist gleitend innerhalb einer Eintreibspur 30 montiert, die an ihrem äußeren Ende durch eine Ansatzstückstruktur, generell mit 32 bezeichnet, definiert ist, welche operativ in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 fixiert ist.
  • Der Zylinder 18 und die Kolbenanordnung 20 bilden einen Teil eines manuell betätigten, mit Luftdruck betriebenen Eintreibsystems für Befestigungsmittel, generell mit 34 bezeichnet, das von der Rahmenstruktur 12 getragen wird, und das konstruiert und angeordnet ist, um die Kolbenanordnung 20 und das Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 durch aufeinander folgende Betriebszyklen zu bewegen, von denen jeder einen Eintreibhub und einen Rückhub beinhaltet.
  • Das mit Luftdruck betriebene Eintreibsystem für Befestigungsmittel 34 beinhaltet ebenfalls ein Reservoir 36, das in dem Griffabschnitt 14 ausgebildet ist, dessen Konstruktion hohl ist. Das Reservoir 36 empfängt Luft unter Druck aus einer Quelle durch ein Anschlussstück ( nicht abgebildet ) und leitet die in ihm unter Druck enthaltene Luftzufuhr zu einem Raum, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt.
  • Der Luftdruck, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt, wird von einer mit Vordruck betätigten Hauptschaltventilanordnung gesteuert, die generell mit 38 bezeichnet ist. Der Vordruck zum Betreiben der Hauptschaltventilanordnung 38 kommt aus dem Reservoir 36 und befindet sich unter der Kontrolle einer von Hand betätigten Auslöse-Schaltventilanordnung, generell mit 40 bezeichnet. Ein schwenkbar gelagertes Auslöseelement 42 ist auf die Gehäusestruktur 12 in einer Position unterhalb des Griffabschnitts 14 montiert, zum Greifen mittels eines Zeigefingers des Benutzers. Eine Kontakt-Betätigungsanordnung 44 ist so montiert, dass sie sich nach außen von dem Anschlussstück 32 erstreckt, um betätigt zu werden, wenn die Vorrichtung 10 in einen operativen Eingriff mit einem Werkstück bewegt wird. Eine Freigabeanordnung 46, die zwischen dem Auslöseelement 42 und der Kontakt-Betätigungsanordnung 44 agiert, dient in Bezug auf die von Hand betriebene Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu, dass die Hauptschaltventilanordnung 38 nur dann von Hand betätigt werden kann, wenn eine sequentielle Bewegung zuerst der Kontakt-Betätigungsanordnung 44, und dann des Auslöseelements 42 stattfindet, in einer Weise, die nachstehend genauer beschrieben werden wird.
  • Die Kontakt-Betätigungsanordnung 44 beinhaltet einen Mechanismus zum Anpassen der Tiefe des Befestigungsmittels, generell mit 48 bezeichnet, der bequem von Hand geregelt werden kann, in einer nachstehend genauer erklärten Weise, um die Senktiefe der eingetriebenen Befestigungsmittel zu bestimmen.
  • Das Luftdruck-Eintreibsystem beinhaltet ebenfalls ein Sammelkammer-Rückfuhrsystem, generell mit 50 bezeichnet, um die Bewegung der Kolbenanordnung 20 durch deren Rückhub hindurch zu veranlassen. Die aus der Eintreibkammer 22 während des Rückhubs deplazierte Luft wird in die Atmosphäre entladen durch eine regelbare Abluftanordnung, generell mit 52 bezeichnet, die von der Rahmenstruktur 12 in einer Stellung oberhalb der durch Vordruck betriebenen Hauptschaltventilanordnung 38 getragen wird.
  • Eine Magazinanordnung, generell mit 54 bezeichnet, ist auf die Rahmenstruktur 12 montiert zum Bewegen aus einer Betriebsstellung in eine Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung der Befestigungsmittel, und darüber hinaus in eine Trennstellung in Bezug auf die Rahmenstruktur 12. Eine durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung, generell mit 56 bezeichnet, ist operativ zwischen der Magazinanordnung 54 und der Rahmenstruktur 12 verbunden, und ist betreibbar, um die Magazinanordnung 54 elastisch in ihre Betriebsposition vorzuspannen, wodurch es einem von der Magazinanordnung 54 getragenen hinteren Ansatzstückabschnitt 58 ermöglicht wird, sich flexibel von einem vorderen Ansatzstückabschnitt 60, welcher einen festen Abschnitt der Rahmenstruktur 12 bildet, hinweg zu bewegen. Die durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung 56 ist, wenn sie aus ihrer Betriebsstellung heraus in eine Zwischenstellung bewegt wird, in der Lage, der Bewegung der Magazinanordnung 54 aus ihrer Zwischenstellung heraus zu widerstehen. Die durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung 56 kann ebenfalls aus ihrer Zwischenstellung in eine Trennstellung bewegt werden, wodurch die Magazinanordnung 54 so bewegt werden kann, dass sie in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 getrennt ist.
  • Die durch Vordruck betriebene Hauptschaltventilanordnung 38 kann jegliche bekannte und geeignete Konstruktion aufweisen. Sie ist jedoch, wie dargestellt, im Allgemeinen in Übereinstimmung mit den strukturellen Lehren von US-Patent 5,207,143 konstruiert, und funktioniert in der selben Weise wie der in diesem offenbarte Betrieb. Für die Einzelheiten dieses Betriebs kann man sich auf das ,143-Patent beziehen. Für die gegenwärtigen Zwecke ist es ausreichend zu beachten, dass es dem Vordruck normalerweise ermöglicht wird, aus dem Reservoir 36 heraus mit einer Vordruckkammer 62 in Verbindung zu treten, die ein Schaltventilelement 64 in einer verschließenden Beziehung zu dem oberen Ende des Zylinders 18 hält. Wenn der Vordruck aus der Vordruckkammer 62 abgelassen wird, agiert der Druck, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt, auf das Hauptschaltventilelement 64, so dass dieses sich aus seiner normalerweise geschlossenen Stellung in Bezug auf das obere Ende des Zylinders 18 in eine beabstandete Stellung bewegt, wodurch es der unter Druck stehenden Luft, die das obere Ende des Zylinders 18 umgibt, ermöglicht wird, in diesen einzufließen und die Kolbenanordnung 20 mit dem Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 durch einen Eintreibhub einzutreiben. Wenn Vordruck wiederum in der Vordruckkammer 62 am Ende des Eintreibhubs hergestellt wird, wird das Hauptschaltventilelement 64 in seine geschlossene Stellung zurück bewegt, wodurch es einer Auslassöffnung 66 gestattet wird, mit der Eintreibkammer 22 des Zylinders 18 in Verbindung zu treten.
  • Die Auslöse-Schaltventilanordnung 40, ebenso wie die Hauptschaltventilanordnung 38, kann jegliche bekannte oder geeignete Konstruktion aufweisen. Wie abgebildet, ist die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 im Allgemeinen in Übereinstimmung mit den in US-Patent Nr. 5,083,694 offenbarten strukturellen Lehren konstruiert und wird in der selben Weise betrieben wie in diesem beschrieben. Für Einzelheiten des Betriebs kann auf die Spezifizierungen des ,694 – Patents Bezug genommen werden. Für die gegenwärtigen Zwecke ist es ausreichend, zu beachten, dass die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 ein Betätigungselement 68 beinhaltet, das in eine normale Ruhestellung mittels einer Feder 70 vorgespannt ist. In seiner Ruhestellung, wie in 3 und 9 dargestellt, veranlasst das Betätigungselement 68 die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu, Luftdruck in das Reservoir 36 zu übertragen, wobei die Vordruckkammer 62 der Haupt-Schaltventilanordnung 38 dadurch das Schaltventilelement 64 in einer den Zylinder verschließenden Stellung hält. Die Bewegung des Betätigungselements 68 aus seiner Ruhestellung heraus gegen die Vorspannung der Feder 70 hin in seine Betriebsstellung veranlasst die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu, die Übertragung des Reservoir-Luftdrucks in die Vordruckkammer 62 zu unterbrechen und den Luftdruck in der Vordruckkammer auf das Niveau der Atmosphäre abfallen zu lassen.
  • Wie am besten in 9 dargestellt, wird das Auslöseelement 42, wie unter 72 dargestellt, an seinem vorderen Ende zu der Rahmenstruktur 12 hin geschwenkt. Die Freigabeanordnung 46 beinhaltet ein Freigabeelement 74, das, wie unter 76 dargestellt, zu einem hinteren Ende des Auslöseelements 42 hin geschwenkt wird. Die Freigabeanordnung 46 beinhaltet ebenfalls eine Kompressions-Schraubenfeder 78, die so angeordnet ist, dass sie einen hiervon herunterhängenden unteren Abschnitt des Betätigungselements 68 umgibt. Ein oberes Ende der Schraubenfeder 78 ist in Bezug auf den Griffabschnitt 14 der Rahmenstruktur 12 fixiert. Ein unteres Ende der Schraubenfeder 78 greift in die Oberseite des zentralen Abschnitts des Freigabeelements 74 ein. Das Freigabeelement 74 hat einen vorderen Endabschnitt 80, der so angeordnet ist, dass er mit einem oberen Endabschnitt 82 einer oberen Struktur 84 zusammenwirkt, welche einen Teil der Arbeitskontaktanordnung 44 bildet.
  • Die Arbeitskontaktanordnung 44 beinhaltet auch eine untere Struktur 86, die einen unteren Endabschnitt hat, der unterhalb des Endes der Ansatzstückstruktur 32 angeordnet ist. Die untere Struktur 86 besteht aus einem Metallstab, der in eine umgekehrt U-förmige Konfiguration gebogen ist, wobei der gebuchtete Abschnitt so gebogen ist, dass er innerhalb eines Arbeitskontaktelements 88 ruhen kann.
  • Die Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 dient dazu, die oberen und unteren Strukturen 84 und 86 miteinander zu verbinden, und ist so konstruiert und angeordnet, dass sie von Hand geregelt werden kann, um die relativen Stellungen der oberen und unteren Strukturen 84 und 86 zu verändern, zwischen (1) einer ersten Einstellung in welcher, wenn die Arbeitskontaktanordnung 44 in ihrer Betriebsstellung ist, das Arbeitskontaktelement 88 sich von der Ansatzstückstruktur 32 in einem ersten Ausmaß nach unten erstreckt und ein Befestigungsmittel, das von dem Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 in ein Werkstück eingetrieben wurde, eine minimale Durchdringung des Werkstücks erreicht hat, und (2) einer zweiten Einstellung in welcher, wenn die Arbeitskontaktanordnung 44 in ihrer Betriebsstellung ist, das Arbeitskontaktelement 88 sich von der Ansatzstückstruktur 32 um ein zweites Ausmaß erstreckt und ein Befestigungsmittel, das von dem Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 in ein Werkstück getrieben wurde, eine maximale Durchdringung des Werkstücks erreicht hat.
  • Es ist verständlich, dass das Erfordernis, die Tiefe zu regeln, mit der ein Befestigungsmittel in das Werkstück eindringt, eine besondere Wichtigkeit hat, wenn das Befestigungsmittel, das eingetrieben wird, ein Endbearbeitungsnagel ist. Üblicherweise wird der Kopf eines Endbearbeitungsnagels versenkt sein, obwohl es gelegentlich wünschenswert sein mag, den Kopf des Befestigungsmittels über der Oberfläche des Werkstücks zu belassen. Die Anordnung zum Einstellen der Tiefe 48 hat einen Einstellungsbereich, der eine Durchdringungstiefe nicht nur so ermöglicht, dass der Kopf versenkt ist, sondern auch so, dass dieser oberhalb der Oberfläche des Werkstücks beabstandet ist. Wo Endbearbeitungsnägel als das Befestigungsmittel verwendet werden, wie hier bevorzugt, ist Versenken wichtiger als bei Nägeln, die mit einem kompletten Kopf versehen sind, welche normalerweise nicht weiter als bündig mit der Oberfläche des Werkstücks eingetrieben werden.
  • Wie am besten in 15 dargestellt, endet die obere Struktur 84 an ihrem unteren Ende in einem U-förmigen Abschnitt 90, der einen relativ dicken Bucht-Abschnitt 92 beinhaltet. Angeordnet zwischen dem oberen und dem unteren Schenkel des U-förmigen Abschnitts 90 ist ein sich drehendes Einstellungselement 94, das einen wesentlichen Teil der Anordnung zum Einstellen der Tiefe 48 darstellt. Das sich drehende Einstellungselement 94 ist zwischen den Schenkeln des U-förmigen Abschnitts montiert, für eine freie Drehbewegung um eine Achse, generell parallel zu der Achse des Zylinders 18. Die Schenkel des U-förmigen Abschnitts 90 halten das sich drehende Einstellungselement 94 gegen eine relative axiale Bewegung. Die Drehbewegung ist auf eine einzige Achse beschränkt, indem man einen nach oben gerichteten Fortsatz 96 eines der Schenkel der umgekehrt U-förmigen unteren Struktur 86 außen mit einem Gewinde versieht und diesen mit einem innen mit Gewinde versehenen zentralen Achsenabschnitts des sich drehenden Einstellungselements 94 in Schraubeingriff bringt. Das sich drehende Einstellungselement 94 ist dadurch so auf die untere Struktur 86 montiert, dass seine Drehbewegung in Bezug auf die untere Struktur 86 in einer relativen axialen Bewegung in Bezug auf die untere Struktur 86 resultiert.
  • Wie am besten in 3 dargestellt, erstreckt sich der obere Endabschnitt 82 der oberen Struktur 84 vertikal und ist auf die Rahmenstruktur 12 in einer unteren rückwärtigen Stellung auf dem Zylinder-Gehäuseabschnitt 16 montiert, für eine vertikal gleitende Bewegung. Der obere Endabschnitt 82 der oberen Struktur 84 ist an seiner unteren Extremität mit einem sich lateral erstreckenden Abschnitt 98 verbunden, und hat eine Schraubfeder 100, die diesen umgibt, mit einem unteren Ende, das den sich lateral erstreckenden Abschnitt 98 greift, und einem die Rahmenstruktur 12 greifenden oberen Ende. Die Schraubfeder 100 dient dazu, die obere Struktur 84 flexibel nach unten in eine begrenzende Stellung vorzuspannen, die der Ruhestellung der Arbeitskontaktanordnung 44 entspricht. In dieser begrenzenden Stellung greift die untere Oberfläche des U-förmigen Abschnitts 90 in eine nach oben weisende Anschlagfläche 101 auf dem vorderen Ansatzstückabschnitt 60, wie in 7 dargestellt.
  • Wenn die Vorrichtung 10 so bewegt wird, dass sie mit einem Werkstück zusammenwirkt, werden sowohl die untere Struktur 86 als auch die obere Struktur 82, die von der Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 zusammengehalten werden, zusammen nach oben in eine Betriebsstellung gegen die Vorspannung der Feder 100 bewegt.
  • AUSLÖSE- UND ARBEITSKONTAKTBETRIEB
  • 9 veranschaulicht die normale Ruhestellung des Betätigungselements 68, des Auslöseelements 42, des Freigabeelements 74 und des oberen Endabschnitts 82 der Arbeitskontaktanordnung 44. Es ist zu beachten, dass das Ende 80 des Freigabeelements 74 den oberen Endabschnitt 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 überlappt. 10 veranschaulicht die Stellung der Teile, nachdem der Benutzer die Vorrichtung 10 in eine Stellung bewegt hat, in der diese mit einem Werkstück zusammenwirkt. Während dieser Bewegung kommt das Arbeitskontaktelement 88 mit dem Werkstück in Eingriff und bewirkt eine nach oben gerichtete Bewegung der Arbeitskontaktanordnung 44 aus ihrer normalen Ruhestellung in eine Betriebsstellung. 10 zeigt, dass die nach oben gerichtete Bewegung des Endabschnitts 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 über einen mit dieser Bewegung assoziierten vertikalen Pfad das Freigabeelement 74 so bewegt hat, dass das äußere Ende 80 über einen ersten gebogenen Pfad bewegt wird. Da der Schwenkstift 76 des Freigabeelements während dieser Bewegung in einer stationären Stellung verbleibt, wird der zentrale Abschnitt des Freigabeelements 74 mit dem unteren Ende des Betätigungselements 68 in Eingriff kommen, wird aber dieses nicht wesentlich bewegen, wie in 10 dargestellt ist. Das heißt, die Summe der nach oben gerichteten Bewegung des Betätigungselements 68 ist nicht ausreichend, um den Luftdruck innerhalb der Vordruckkammer 62 der Haupt-Schaltventilanordnung 38 zirkulieren zu lassen. Demzufolge wird als Antwort auf die Bewegung der Arbeitskontaktanordnung 44 der Vorrichtung 10 in Kontakt mit der Oberfläche des Werkstücks keine Kraftbetätigung stattfinden.
  • 11 veranschaulicht die sequenzielle Bewegung des Auslöseelements 42 in eine begrenzende Betriebsstellung, nachdem die Ansatzstückstruktur 32 in Eingriff mit dem Werkstück bewegt wurde. Diese Bewegung des Auslöseelements, die durch den Eingriff des Auslöseelements 42 in die danebenliegende Rahmenstruktur 12 gestoppt wird, wird eine Bewegung des Freigabeelements 74 in seine Betriebsstellung bewirken. In dieser Betriebsstellung wurde der zentrale Abschnitt des Freigabeelements 74 nach oben bewegt über eine Distanz, die ausreicht, um das Betätigungselement 68 in seine betätigende Stellung oder Betriebsstellung zu bewegen, so dass hierdurch eine zyklische Luftbewegung innerhalb der Vordruckkammer 62 bewirkt wird und die Haupt-Schaltventilanordnung 38 betätigt wird. In dieser Hinsicht ist zu bemerken, dass das Auslöseelement 42 einfach um sein Schwenklager 72 herum nach oben bewegt wird, was das vordere Ende des Freigabeelements 74 mit sich bewegt, da dessen Ende 80 in die Extremität des oberen Endabschnitts 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 eingreift.
  • 12 veranschaulicht die Stellung der Teile unmittelbar nach dem normalen Rückprall, der bei Betätigung auftritt. Der Rückprall dient dazu, die gesamte Vorrichtung 10 von dem Werkstück hinweg zu bewegen, wodurch es dem oberen Endabschnitt 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 ermöglicht wird, sich nach unten zu bewegen, wie in 12 dargestellt. 12 stellt die Arbeitskontaktanordnung 44 dar, die vollständig in ihre Ruhestellung bewegt wurde. Es ist offensichtlich aus der Zeichnung, dass das Ende des Freigabeelements 74 sich außer Kontakt mit dem oberen Ende der Arbeitskontaktanordnung 44 bewegen wird, nach einem festgelegten Betrag von Bewegung, welcher geringer als der Gesamtbetrag an Bewegung ist, der zum Erreichen der Ruhestellung erforderlich ist.
  • Während der Bewegung des Freigabeelements 74 bewegt sich das Ende 80 des Freigabeelements 74 unter Einwirkung der Feder 78 über einen zweiten bogenförmigen Pfad hinweg. Am Ende des zweiten bogenförmigen Pfads ist das Ende des Freigabeelements 80 außerhalb des vertikalen geradlinigen Pfades des oberen Endabschnitts 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 angeordnet. Es ist jedoch zu beachten, dass der Betrag an Bewegung des zentralen Abschnitts des Freigabeelements 74 ausreichend ist, um es zu ermöglichen, dass das Betätigungselement 68 von der Feder 70 aus seiner Ruhestellung in seine normale Betriebsstellung bewegt wird. Dies lässt den Luftdruck innerhalb der Vordruckkammer zirkulieren und signalisiert den Rückhub durch das Sammelkammer-Rückfuhrsystem 50.
  • 13 veranschaulicht zwei weitere Betriebsumstände. Zuerst veranschaulicht 13, dass, wenn erst einmal die Teile die in 12 dargestellte Position erreicht haben, es erforderlich ist, dass das Auslöseelement 42 in seine normale Ruhestellung zurückgebracht wird, wobei die Vorrichtung 10 von dem Werkstück entfernt angeordnet ist, um die Teile wieder in die in 9 dargestellte Position zu bringen, so dass eine erneute Betätigung stattfinden kann. Wenn der Benutzer unmittelbar nach dem Rückfedern die Vorrichtung 10 erneut in Kontakt mit dem Werkstück bringt und dann das Auslöseelement 42 freigibt, so dass sich dieses unter dem Druck von Feder 78 in seine normale Ruhestellung begeben kann, dann wird das Ende 80 des Freigabeelements 74 auf einen dritten bogenförmigen Pfad bewegt, in dessen Verlauf es in den oberen Endabschnitt 82 eingreifen wird und das Auslöseelement 42 daran hindern wird, in seine normale Ruhestellung zurückzukehren. Das Auslöseelement 42 wird erst in seine normale Ruhestellung zurückkehren, nachdem die Vorrichtung 10 danach von der Werkstückoberfläche hinweg bewegt wurde.
  • Der andere Umstand, veranschaulicht durch 13, besteht darin, dass, wenn die Teile in ihrer Ruhestellung sind, wie in 9 dargestellt, und das Auslöseelement 42 in seine Betriebsstellung bewegt wird, bevor die Vorrichtung 10 in eine zusammenwirkende Beziehung mit dem Werkstück bewegt wird, die Bewegung des Auslöseelements 42 eine Bewegung des Endes 80 des Freigabeelements 74 über einen vierten Pfad hinweg bewirken wird, in welchem das Ende 80 in der selben Position endet, wie wenn es über den zweiten bogenförmigen Pfad, wie in 12 dargestellt, bewegt wird. Diese Bewegung des Freigabeelements 74 mit dem Auslöseelement 42, wie in 13 dargestellt, ist nicht ausreichend, um eine Bewegung des Betätigungselements 68 aus seiner normalen Ruhestellung heraus zu bewirken, und es wird daher zu keiner Betätigung kommen. Wenn, nachdem das Auslöseelement 42 in die in 13 dargestellte Position bewegt wurde, der Benutzer die Vorrichtung 10 in eine mit dem Werkstück zusammenwirkende Beziehung bewegt, wird der obere Endabschnitt 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 nach oben über seinen vertikalen geradlinigen Pfad bewegt, aber es wird keine Betätigung stattfinden, da das Ende 80 des Freigabeelements 74 nicht auf diesem Bewegungspfad ist.
  • Die Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 verbindet die untere Struktur 86 mit der oberen Struktur 82 in einer Weise, die es ermöglicht, die vertikale Stellung des Arbeitskontaktelements 88 zwischen einer maximalen Stellung unterhalb des unteren Endes der Ansatzstückstruktur 32, die einer maximalen Durchdringung des Werkstücks mit dem Befestigungsmittel entspricht, und einer minimalen Stellung unterhalb dieser, die einer minimalen Durchdringung des Werkstücks mit dem Befestigungsmittel entspricht, zu regeln.
  • Wie am besten in 7 dargestellt, ist die maximale Stellung durch das gebogene Ende eines kurzen Schenkelabschnitts der umgekehrt U-förmigen unteren Struktur 86 bestimmt, welches an die Anschlagfläche 103 auf dem vorderen Ansatzstückabschnitt 60 anschlägt. Dieses Anschlagen hindert auch die untere Struktur 86 daran, auf eine Stellung geregelt zu werden, in der sie wegfallen kann. Wie am besten in 4 gezeigt, ist die minimale Stellung durch das Ende des mit einem Gewinde versehenen Schenkelabschnitts 96 bestimmt, welches auf eine Anschlagkappe 105 stößt, die von dem U-förmigen Abschnitt 90 getragen wird.
  • Wie am besten in 5 dargestellt, ist die äußere umlaufende Oberfläche des sich drehenden Einstellungselements 94 mit einer Reihe von sich axial erstreckenden Vertiefungen 102 ausgebildet, die durch eine Reihe von sich axial erstreckenden Rippen 104 voneinander beabstandet sind. Diese Konfiguration macht die gesamte äußere Oberfläche 102104 des sich drehenden Einstellungselements 94 besonders geeignet zum Drehen von Hand mittels einer manuellen Rollbewegung.
  • Um die Bewegung von Hand des sich drehenden Einstellungselements 94 für den Benutzer angenehmer zu machen, ist der U-förmige Abschnitt 90 auf einer Seite der Ansatzstückstruktur 32 auf halbem Weg zwischen dem unteren Ende des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 der Rahmenstruktur 12 und dem Arbeitskontaktelement 88 montiert. Um zu verhindern, dass das sich drehende Einstellungselement 94 in seiner leicht zugänglichen Position durch ungewollte oder zufällige Eingriffe ohne weiteres gedreht wird, beinhaltet die Anordnung zur Einstellung der Tiefe des Befestigungsmittels 48 ein nachgebendes Halteelement 106.
  • Wie am besten in 5 dargestellt, ist das Halteelement 106 innerhalb einer zylindrischen Bohrung 108 in dem Bucht-Abschnitt 92 montiert. Ein äußerer Endabschnitt 110 des Halteelements 106 ist so geformt, dass er in eine damit ausgerichtete Vertiefung 102 des sich drehenden Elements eingreift, während er ebenfalls in die Rippen 104 eingreift, die die ausgerichtete Vertiefung 102 von den neben dieser liegenden Vertiefungen 102 trennen. Das Halteelement 106 ist rückwärtig von dem äußeren Endabschnitt 110 an hohl zur Aufnahme einer Schraubfeder 112 in diesem. Ein Ende der Schraubfeder 112 greift den Bucht-Abschnitt 92, während das andere den Endabschnitt 110 des Halteelements 106 greift. Die Feder 112 spannt auf diese Weise den äußeren Endabschnitt 110 des Halteelements 106 flexibel nach außen vor, für einen Eingriff in die ausgerichtete Vertiefung 102 des sich drehenden Elements und die daneben liegenden Rippen 104, und ermöglicht es, dass sich das Halteelement 106 nachgebend gegen die Aktion der Feder 112 bewegt, wenn das sich drehende Einstellungselement 94 absichtlich von Hand in eine neue veränderte Stellung bewegt wird. Abhängig von der Richtung der Drehbewegung, die dem sich drehenden Einstellungselement 94 von Hand verliehen wurde, wird die eine oder die andere der daneben liegenden Rippen 104 gleitend in den Endabschnitt 110 des Halteelements 106 eingreifen, um die Bewegung des letzteren gegen die Aktion der Feder 112 zu bewirken. Während die gegriffene Rippe 104 weiter an dem äußeren Endabschnitt 110 entlang gleitet, wird die Feder 112 das Halteelement 106 zum Eingreifen in die daneben liegende Vertiefung 102 steuern. Auf diese Weise wird die Tiefe des Eindringens der Befestigungsmittel in das Werkstück auf jede erwünschte Position geregelt, innerhalb des zwischen einem Maximum und einem Minimum vorgesehenen Einstellungsbereichs.
  • Das Sammelkammer-Rückfuhrsystem 50 ist von herkömmlicher Art und beinhaltet Rückschlagventil-Öffnungen 114, die sich durch den Zylinder 18 in eine umgebende Sammelkammer 116 erstrecken, die zwischen der Außenseite des Zylinders 18 und der Innenseite des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 ausgebildet ist. Während sich die Kolbenanordnung 20 zu dem Ende ihres Eintreibhubs hin bewegt, werden die Rückschlagventil-Öffnungen 114 aufgedeckt, und die unter Druck stehende Luft in der Eintreibkammer 22, die die Kolbenanordnung 20 antreibt, kann in die Sammelkammer 116 eintreten. Das untere Ende der Sammelkammer 116 steht durch eine Öffnung 118 durch den Zylinder hindurch mit der Rückfuhrkammer 24 auf der Höhe des Puffers in Verbindung.
  • Der Puffer 28 wird durch die untere Oberfläche der Kolbenanordnung 20 am Ende des Eintreibhubs erfasst und dadurch arretiert. Sobald der Druck in der Eintreibkammer 22 durch die Bewegung der Haupt-Schaltventilanordnung 38 abgelassen wird, kommt der Luftdruck innerhalb der Eintreibkammer 22 in Verbindung mit der Auslassöffnung 66, die von der Haupt-Schaltventilanordnung 38 bereitgestellt wird, wodurch der Luftdruck innerhalb der Eintreibkammer 22 mit der regelbaren Abluftanordnung 52 in Verbindung gebracht wird. Sobald der Luftdruck abgelassen wird, agiert der Luftdruck, der in der Sammelkammer 116 enthalten ist, auf das untere Ende der Kolbenanordnung 20, so dass deren Rückhub bewirkt wird. Die Luft innerhalb der Eintreibkammer 22, die mittels der Bewegung der Kolbenanordnung 20 durch deren Rückhub verdrängt wird, wird durch die Auslassöffnung 66 in die regelbare Abluftanordnung 52, und von dort in die Atmosphäre abgelassen.
  • Die regelbare Abluftanordnung 52 beinhaltet ein regelbares Abluft-Ausrichtelement 120, das einen sich radial erstreckenden Abluftauslass 122 aufweist. Das Einstellungselement wird frei auf der Spitze eines abnehmbaren Kappenelements 124 rotiert, das an dem oberen Ende des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 der Rahmenstruktur 12 durch die Bolzen 126 fixiert ist. Wie am besten in 8 gezeigt, definiert das Kappenelement 124 an seinem oberen Endabschnitt einen sich radial erstreckenden äußeren Ausgang der Abluftöffnung 66, die zu einer externen ringförmigen Vertiefung 128 in dem Kappenelement 124 führt.
  • Das Abluft-Ausrichtelement 120 umgibt die Vertiefung 128 und ist frei drehbar auf das obere Ende des Kappenelements 124 montiert, mittels einer Montagestruktur in Form eine C- Schelle 130, die in einer ringförmigen Nut 132 in der oberen Extremität des Kappenelements 124 eingerastet ist. Im Betrieb überlappt die C-Schelle 130 die obere Oberfläche des Abluft-Ausrichtelements 120, wobei sich dessen untere Oberfläche in eine nach oben weisende ringförmige Nut 134 in dem Kappenelement 124 erstreckt.
  • Ringförmige flexible Verschlussstrukturen, in der Form von oberen und unteren O-Ring-Dichtungen 136 bzw. 138 sind konstruiert und angeordnet, (1) um sicherzustellen, dass Luft, die in die Abluftöffnung 66 verdrängt wurde, durch die sich radial nach außen erstreckende Abluftöffnung 122 in die Atmosphäre abgelassen wird, in eine Richtung, die durch die Drehstellung des Abluft-Ausrichtelements bestimmt wird, und (2) um nachgebend das Abluft-Ausrichtelement in jeglicher Rotationsstellung, in die es von Hand bewegt wurde, zu halten.
  • Die obere O-Ring-Dichtung 136 ist innerhalb einer O-Ring-Dichtungsnut 140 angeordnet, die in dem äußeren Umfang des Kappenelements 124 ausgebildet ist, und greift in eine ringförmige Oberfläche in einer nach innen gedrehten Kante des Abluft-Ausrichtungselements 120 ein. Die untere O-Ring-Dichtung 138 ist innerhalb einer ringförmigen Kerbe 142 angeordnet, die in einer unteren Ecke einer nach innen gedrehten Kante des Abluft-Ausrichtelements 120 ausgebildet ist und in die innere Ecke der Nut 134 eingreift. Wie abgebildet, wird die untere O-Ring-Dichtung 138 ein wenig zusammengedrückt, um die flexibel nachgebende Bewegung des Abluft-Ausrichtungselements 120 zu gewährleisten, obwohl die obere O-Ring-Dichtung auch eine Rolle spielt.
  • Die Magazinanordnung 54 kann ebenfalls jegliche wohl bekannte oder geeignete Konstruktion verkörpern. Wie zuvor angegeben, ist die Magazinanordnung 54 besonders geeignet zum Aufnehmen und Bearbeiten von eckigen zusammenhängenden Packungen von Endbearbeitungsnägeln. Als solche beinhaltet die Magazinanordnung 54 eine Magazin-Rahmenstruktur 144, die eine fixierte Struktur bereitstellt, welche eine Befestigungsmittel-Zuführspur 146 zum Stützen einer eckigen zusammenhängenden Packung von Endbearbeitungsnägeln entlang ihrer kantig aufgereihten Köpfe und zum Führen des ersten Nagels der Packung in die Eintreibspur 30 definiert.
  • Die Magazin-Rahmenstruktur 144 lässt das hintere Ende der Eintreibspur 146 offen, um es dem Benutzer zu ermöglichen, neue Befestigungsmittelpackungen in diese zu laden. Eine Einweg-Kupplungsstruktur 148 (Greifstruktur) ist in einer mit der Zufuhrspur 146 zusammenwirkenden Beziehung an deren hinterem Ende angeordnet, und ist so konstruiert und angeordnet, dass Befestigungsmittelpackungen durch diese vorwärts bewegt werden können, aber so, dass eine darauf folgende Rückwärtsbewegung dieser verhindert wird (außer wenn von Hand freigegeben). Die Einweg-Kupplungsstruktur 148 wirkt mit einer Einweg-Drückeranordnung 150 zusammen, die in der Lage ist, sich mit einer flexibel nachgebenden Wirkungsweise nach rückwärts an einer Befestigungsmittelpackung vorbei zu bewegen, welche von der Einweg-Kupplungsstruktur 148 gegen eine Rückwärtsbewegung gesichert wird. Wenn die Einweg-Drückeranordnung 150 erst einmal über das hinterste Befestigungsmittel der Befestigungsmittelpackung hinaus bewegt wurde, wird der Drücker der Drückeranordnung 150 vorgespannt, so dass er sich in die Mitte der Eintreibspur bewegt, um das hinterste Befestigungsmittel zu erfassen und die Packung entlang der Zufuhrspur 146 zuzuführen.
  • Wie am besten in 3 dargestellt, bewirkt die Drückeranordnung 150 die Zufuhrbewegung mittels einer Spiralfeder mit quasikonstantem Drehmoment 152, die von dem oberen vorderen Abschnitt der Magazin-Rahmenstruktur 144 getragen wird und mit der Drückeranordnung 150 verbunden ist.
  • Wie zuvor festgestellt, ist die Magazinanordnung 54 beweglich in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 der Vorrichtung 10. Zu diesem Zweck ist bei der Magazin-Rahmenstruktur 144 eine vordere weibliche Führungsstruktur 154 an ihrem oberen vorderen Ende vorgesehen, die mit einer männlichen Führungsstruktur 156 zusammenwirkt, welche sich nach oben und nach hinten von dem oberen hinteren Abschnitt der Ansatzstückstruktur 32 erstreckt, wie am besten in 14 und 18 dargestellt.
  • Auf die Magazin-Rahmenstruktur 144 ist, in einer in Bezug auf die vordere Führungsstruktur 154 nach hinten beabstandeten Beziehung, eine hintere Führungsstruktur 158 von generell T-förmiger Querschnittskonfiguration montiert. Auf der unteren hinteren Kante des Griffabschnitts 14 ist ein hiervon herabhängender Rahmenabschnitt 160 ausgebildet, auf welchem ein Plattenelement 162 von umgekehrter U-Form montiert ist. Das hintere Ende des abhängigen Rahmenabschnitts 160 ist mit einer Vertiefung versehen, und das hintere Ende des Bucht-Abschnitts des umgekehrt U-förmigen Plattenelements ist geschlitzt, um in führender Weise die hintere Führungsstruktur 158 auf der Magazin-Rahmenstruktur 144 aufzunehmen.
  • Wie am besten in 17 dargestellt, hat das vordere Ende des herabhängenden Rahmenabschnitts 160 eine sich nach vorn öffnende Bohrung 164, innerhalb welcher eine Kompressions-Schraubfeder 166 angeordnet ist. Das innere Ende der Schraubfeder 166 sitzt innerhalb des Endes der Bohrung 164, und das äußere Ende sitzt innerhalb der äußeren Wand eines hohlen Verriegelungselements 168, welches gleitend innerhalb der Bohrung 164 montiert ist. Die äußere Wand des hohlen Verriegelungselements 168 beinhaltet ein unteres hervorstehendes Teil 170.
  • Das Verriegelungselement 168 und die Feder 166 bilden einen Teil der Sperranordnung mit vorgespannter Feder 56, die auch ein L-förmiges Sperrelement 172 beinhaltet. Ein vorderes Ende des Sperrelements 172 wird zu der Magazin-Rahmenstruktur 144 nach vorn in Bezug auf die hintere Führungsstruktur 158 geschwenkt, mittels eines Schwenkstifts 174, der sich zwischen einem beabstandeten Paar von aufrechten, die Sperrung empfangenden Teilen 176 auf der Magazin-Rahmenstruktur 144 erstreckt. Die die Sperrung empfangenden Teile 176 beinhalten kurze bogenförmige oder nierenförmige Öffnungen 178, die in gleitender Weise die Enden des Schwenkstifts 174 hierin empfangen.
  • Wie am besten in 1 dargestellt, beinhaltet das Sperrelement 172 in einer Stellung hinter dem Schwenkstift 174 sich seitlich erstreckende Abschnitte, die nach vorn weisende Oberflächen 180 definieren, welche so positioniert sind, dass sie nach hinten weisende Oberflächen 182 auf den aufrechten Teilen 176 greifen, wenn das Sperrelement 172 in seiner normalen Betriebsstellung ist, wie in 1 dargestellt. Ebenfalls, wie in 17 dargestellt, greift, wenn das Sperrelement 172 in seiner normalen Betriebsstellung ist, eine nach oben weisende Auffangoberfläche 184 auf dem vorderen Ende des Sperrelements 172 unterhalb des hervorstehenden Verriegelungsteils 170 ein. In der normalen Betriebsstellung des Sperrelements 172 drückt auch die Feder 166 das hohle Verriegelungselement 168 gegen das Ende einer Druckvorrichtung 186, die für eine begrenzte Hin- und Herbewegung innerhalb des vorderen Endes des Sperrelements 172 über der Auffangoberfläche 184 montiert ist.
  • Es ist wichtig zu bemerken, dass, wenn das Sperrelement 172 in seiner normalen Betriebsstellung ist, die Feder 166 gegen das hohle Verriegelungselement 168 agiert, was dieses nach vorn vorspannt, und das Aktivieren des hohlen Verriegelungselements 168 drückt wiederum auf das Sperrelement 172 in solcher Weise, dass dieses dazu neigt, um den Schwenkstift 174 herum zu schwenken, aber diese Schwenkbewegung wird durch den Eingriff der Auffangoberfläche 184 mit dem vorstehenden Verriegelungsteil 170 verhindert. Auf diese Weise wird der gesamte Vorwärtsschub, der dem Sperrelement 172 verliehen wird, direkt auf die Magazin-Rahmenstruktur 144 mittels der einander greifenden Oberflächen 180 und 182 übertragen.
  • Auf diese Weise wird die Magazinanordnung 54 flexibel in ihre normale Betriebsstellung vorgespannt, wie in 1 und 3 dargestellt, in welcher deren hinterer Ansatzstückabschnitt 58 in das an der Rahmenstruktur 12 fixierte vordere Ansatzstück eingreift. Dieses nach vorn Vorspannen des hinteren Ansatzstückabschnitts 58 ermöglicht es, dass ein Befestigungsmittel, welches in ungeeigneter Weise innerhalb der Eintreibspur 30 angetrieben wurde, den hinteren Ansatzstückabschnitt 58 nachgiebig nach hinten und weg von dem vorderen Ansatzstückabschnitt 60 bewegt, um so eine Situation zu mildern, die ansonsten eine Blockierung verursachen könnte. Für den Fall, dass eine Blockierung des Befestigungsmittels auftritt, kann Zugang zu der Eintreibspur 30 zum Zwecke der Beseitigung der Blockierung erhalten werden, indem das Sperrelement 172 aus seiner normalen Betriebsstellung in seine Zwischenstellung zum Beseitigen der Blockierung bewegt wird.
  • Zu diesem Zweck beinhaltet das Sperrelement 172 einen abgewinkelten Griffabschnitt 188, der sich von dessen freiem Ende erstreckt, und welcher in der Hand eines Benutzers gegriffen werden kann, während der Finger des Benutzers auf die Druckvorrichtung 186 in einer nach hinten gerichteten Richtung drückt. Die Rückwärtsbewegung der Druckvorrichtung 186 bewegt das hohle Verriegelungselement 168 nach hinten gegen die Vorspannung der Feder 166, wodurch das vorstehende Verriegelungsteil 170 von der Auffangoberfläche 184 gelöst wird, was es dem Benutzer erlaubt, gleichzeitig den Griffabschnitt 188 nach vorn zu bewegen, um es den nach vorn weisenden Sperroberflächen 180 zu ermöglichen, sich von den unteren vorstehenden Oberflächen 182 zu lösen. Sobald die nach hinten bewegte Druckvorrichtung 186 und das Sperrelement 172 sich aus dem Pfad der nach vorn vorgespannten Bewegung des hohlen Verriegelungselements 168 heraus bewegen, wird sich das hohle Verriegelungselement 168 nach vorn in eine begrenzende Stellung bewegen.
  • Die Magazin-Rahmenstruktur 144 kann in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 nach hinten in eine Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung bewegt werden, wie in 14 dargestellt. In dieser Stellung wird das Sperrelement 172 in eine Zwischenstellung bewegt worden sein, wie in 14 dargestellt, in welcher die Sperroberflächen 184 in obere vorstehende Oberflächen 190 auf den aufrechten Teilen 176 eingreifen, um einer weiteren Schwenkbewegung des Sperrelements 172 zu widerstehen. In dieser Zwischenstellung des Sperrelements 172 zum Beseitigen der Blockierung wird eine weitere Rückwärtsbewegung der Magazin-Rahmenstruktur 144 aus der in 14 dargestellten Position heraus das Sperrelement 172 gegen das mit einer Feder vorgespannte hohle Verriegelungselement 168 greifen lassen. Auf diese Weise wird, wenn das Sperrelement 172 in seiner Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung ist, ein Widerstand gegen eine weitere Bewegung der Magazinanordnung 54 über die in 17 dargestellte Zwischenposition zum Beseitigen einer Blockierung hinaus von der durch eine Feder vorgespannten Sperranordnung 56 gewährleistet.
  • Wie am besten in 18 dargestellt, ist es dem Benutzer möglich, wenn das Sperrelement 172 in seiner Zwischenstellung ist, von Hand den abgewinkelten Griffabschnitt 188 des Sperrelements 172 zu greifen und diesen nach vorn zu bewegen. Während dieser Bewegung veranlasst der Eingriff der Sperroberflächen 180 in die oberen vorstehenden Oberflächen 190 die Enden des Schwenkstifts 174 dazu, sich innerhalb der Schwenkstift-Öffnungen 178 nach oben zu bewegen. Wenn das Sperrelement 172 die in 18 dargestellte Trennstellung erreicht, kann die Magazinanordnung 54 von der Rahmenstruktur 12 getrennt werden, wie in 18 dargestellt.
  • Es trifft zu, dass, da die Vorrichtung als Handgerät benutzbar ist, diese nicht immer in einer Weise orientiert sein wird, die mit den hier verwendeten, eine Richtung bezeichnenden Ausdrücken übereinstimmt, welche akkurat sind, wenn die Vorrichtung auf einer horizontal nach oben weisenden Oberfläche betrieben wird.
  • Alle US-Patente oder Patentanmeldungen, die hier vorstehend erwähnt oder zitiert sind, sind hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung inkorporiert.
  • Es wird auf diese Weise ersichtlich, dass die Ziele dieser Erfindung vollständig und effektiv erreicht worden sind. Es wird jedoch realisiert werden, dass die vorstehenden bevorzugten Ausführungen zum Zwecke der Veranschaulichung der funktionellen und strukturalen Merkmale dieser Erfindung dargestellt und beschrieben worden sind, und dass Veränderungen und Variationen den Fachleuten ohne weiteres in den Sinn kommen können, wobei die Reichweite des Schutzes durch die beigefügten Ansprüche bestimmt ist.

Claims (9)

  1. Eintreibvorrichtung (10) für Befestigungsmittel, die aufweist: eine Rahmenstruktur (12), die einen Griffabschnitt (14) hat, der so konstruiert und angeordnet ist, dass ein Benutzer diesen greifen kann und damit die Vorrichtung (10) als Handgerät handhaben kann; eine Ansatzstückstruktur (32) mit einem vorderen Ansatzstückabschnitt (60) und einem hinteren Ansatzstückabschnitt (58), die operativ in Bezug auf die Rahmenstruktur (12) befestigt sind und eine Befestigungsmittel-Eintreibspur (30) definieren; ein Befestigungsmittel-Eintreibelement (26), das gleitend in der Eintreibspur (30) befestigt ist; ein manuell betätigtes Befestigungsmittel-Eintreibsystem (34), das von der Rahmenstruktur (12) getragen ist, das so konstruiert und angeordnet ist, dass es das Befestigungsmittel-Eintreibelement (26) durch aufeinander folgende Betriebszyklen bewegt, wobei jeder einen Eintreibhub und einen Rückhub beinhaltet; eine Magazinanordnung (54), die von der Rahmenstruktur (12) getragen ist, die eine feste Struktur (144), die eine Befestigungsmittel-Zufuhrspur (146) definiert, die zu der Eintreibspur (30) führt, und eine bewegliche Struktur (148, 150) hat, die so konstruiert und angeordnet ist, dass eine Packung von Befestigungsmitteln in die Magazinanordnung geladen werden kann und entlang der Zufuhrspur (146) zugeführt werden kann, so dass das vordere Befestigungsmittel der Befestigungsmittelpackung in die Eintreibspur (30) bewegt wird, so dass es von dort nach außen während des Eintreibhubs des Befestigungsmittel-Eintreibelements (26) in ein Werkstück getrieben wird; wobei die feste Struktur (144) der Magazinanordnung den hinteren Ansatzstückabschnitt (58) beinhaltet und in Bezug auf die Rahmenstruktur (12) fixiert ist, wobei die Ansatzstückabschnitte (58, 60) zusammen einen Befestigungsmittel-Führungsabschnitt der Eintreibspur (30) definieren; eine zusammenwirkende Führungsstruktur (154, 156, 158, 160, 162), die zwischen der Magazinanordnung (54) und der Rahmenstruktur (12) operativ ist und eine Bewegung des Magazins ermöglicht: – (A) in eine normale Betriebsstellung in eine Richtung, um den hinteren Ansatzstückabschnitt (58) in Richtung des vorderen Ansatzstückabschnitts (60) und in ein zusammenwirkendes Verhältnis miteinander zu bewegen; und – (B) von der normalen Betriebsstellung in eine entgegengesetzte Richtung in eine Zwischenstellung, in welcher die Ansatzstückabschnitte voneinander beabstandet sind; eine durch eine Feder vorgespannte lösbare Verriegelungsanordnung (56), die so konstruiert und in Bezug auf die Magazinanordnung (54) und die Rahmenstruktur (12) so angeordnet ist, dass sie manuell beweglich ist zwischen – (A) einer normalen Betriebsstellung, in welcher die Magazinanordnung (54) in ihre normale Betriebsstellung flexibel vorgespannt ist, wodurch der hintere Ansatzstückabschnitt (58) der Magazinanordnung, der zusammenwirkend mit dem vorderen Ansatzstückabschnitt (60) angeordnet ist, aus dieser flexibel bewegt werden kann, – (B) einer Zwischenstellung, in welcher die Magazinanordnung (54) flexibel gegen eine Bewegung über ihre Zwischenstellung hinaus gehalten wird, um zu ermöglichen, dass blockierte Befestigungsmittel zwischen den beabstandeten hinteren und vorderen Ansatzstückabschnitten (58, 60) entfernt werden können; wobei die Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel gekennzeichnet ist dadurch, dass: die zusammenwirkende Führungsstruktur (154, 156, 158, 160, 162) ermöglicht, dass die Magazinanordnung (54) über die Zwischenstellung hinaus bewegt werden kann, so dass sie von der Rahmenstruktur (12) getrennt ist; und die durch eine Feder vorgespannte lösbare Verriegelungsanordnung (56) manuell zwischen der Zwischenstellung (B) und einer Trennstellung (C) bewegbar ist, wodurch das Magazin (54) frei über die Zwischenstellung hinaus bewegt werden kann, so dass sie in Bezug auf die Rahmenstruktur (12) getrennt ist.
  2. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 1, wobei die durch eine Feder vorgespannte lösbare Verriegelungsanordnung (56) ein Sperrelement (172), das an der festen Struktur der Magazinanordnung für eine Bewegung zwischen der normalen Betriebsstellung, Zwischenstellung und Trennstellung befestigt ist und ein durch eine Feder vorgespanntes Verriegelungselement (168) beinhaltet, welches an der Rahmenstruktur (12) für einen Eingriff mit dem Sperrelement (172) befestigt ist, wenn dieses in der normalen Betriebsstellung ist, um dadurch die Magazinanordnung (54) flexibel und nachgiebig in ihrer normalen Betriebsstellung zu halten.
  3. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 2, wobei das Sperrelement (172) mit einem vorderen Ende zwischen zwei aufrechten Elementen (176) an der festen Struktur der Magazinanordnung (54) angeordnet ist, wobei sich ein Schaft (174) durch das vordere Ende des Sperrelements (172) und die ausgerichteten Öffnungen (178) in den aufrechten Elementen (176) erstreckt, so dass das Sperrelement (172) eine begrenzte Bewegung in Längsrichtung zusätzlich zu seiner Schwenkbewegung ausführen kann.
  4. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 3, wobei die ausgerichteten Öffnungen (178) gebogen sind und die aufrechten Elemente (176) untere generell nach hinten vorstehende Oberflächen (182) und obere generell nach oben vorstehende Oberflächen (190) beinhalten, wobei das Sperrelement (172) nach vorne weisende Oberflächen (180) hat, die in Eingriff mit den nach hinten vorstehenden Oberflächen (182) kommen können, wenn das Sperrelement (172) in seiner normalen Betriebsstellung ist, sowie für einen Eingriff mit nach oben vorstehenden Oberflächen (190), wenn das Sperrelement (172) in seiner Zwischenstellung ist.
  5. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 4, wobei das Verriegelungselement (168) ein Verriegelungsteil (170) aufweist und das Sperrelement eine nach oben weisende Verriegelungsfläche (184) beinhaltet, die unterhalb des Verriegelungsteils (170) in Eingriff kommt, wenn das Sperrelement (172) in seiner normalen Betriebsstellung ist.
  6. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 5, wobei das Sperrelement (172) eine Druckvorrichtung (186) für eine relative Bewegung in Bezug dazu trägt, wobei die Druckvorrichtung (186), wenn das Sperrelement in seiner normalen Betriebsstellung ist, in einer Stellung angeordnet ist, in welcher sich das Verriegelungselement (168) nach hinten bewegt, um das Verriegelungsteil (170) von unterhalb der Verriegelungsfläche (184) des Sperrelements zu lösen, wobei das Sperrelement (172) einen Griffabschnitt (188) beinhaltet, welcher so konstruiert und angeordnet ist, dass er manuell so gegriffen werden kann, dass die Druckvorrichtung (186) gleichzeitig mit dem Finger gedrückt werden kann.
  7. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 2, wobei das Verriegelungselement (168) ein Verriegelungsteil (170) beinhaltet und das Sperrelement (172) eine nach oben weisende Verriegelungsfläche (184) beinhaltet, die unterhalb des Verriegelungsteils (170) in Eingriff kommt, wenn das Sperrelement (172) in seiner normalen Betriebsstellung ist.
  8. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 7, wobei das Sperrelement (172) eine Druckvorrichtung (186) für eine relative Bewegung in Bezug dazu trägt, wobei die Druckvorrichtung (186), wenn das Sperrelement (172) in seiner normalen Betriebsstellung ist, in einer Stellung angeordnet ist, in welcher das Verriegelungselement (168) nach hinten bewegt wird, um das Verriegelungsteil (170) von unterhalb der Verriegelungsfläche (184) des Sperrelements zu lösen, wobei das Sperrelement (172) einen Griffabschnitt (188) beinhaltet, welcher so konstruiert und angeordnet ist, dass er mit der Hand so gegriffen werden kann, dass die Druckvorrichtung (186) gleichzeitig mit dem Finger gedrückt werden kann.
  9. Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel nach Anspruch 2, wobei das Sperrelement (172) einen Druckknopf (186) für eine relative Bewegung in Bezug dazu trägt, wobei der Druckknopf (186), wenn das Sperrelement (172) in seiner normalen Betriebsstellung ist, in einer Stellung angeordnet ist, in welcher das Verriegelungselement (168) nach hinten bewegt wird, um das Verriegelungsteil (170) von unterhalb der Verriegelungsfläche (184) des Sperrelements zu lösen, wobei das Sperrelement (172) einen Griffabschnitt (188) beinhaltet, welcher so konstruiert und angeordnet ist, dass er mit der Hand so gegriffen werden kann, dass der Druckknopf (186) gleichzeitig mit dem Finger gedrückt werden kann.
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