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Diese
Erfindung bezieht sich auf Eintreibvorrichtungen für Befestigungsmittel
und, insbesondere, auf Eintreibvorrichtungen für Befestigungsmittel vom Handgerät-Typ, wie
im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Eintreibvorrichtungen
für Befestigungsmittel vom
Handgerät-Typ
von der hier in Betracht gezogenen Art sind der Typ, der beinhaltet:
eine tragbare Rahmenstruktur, die eine eine Befestigungsmittel-Eintreibspur
definierende Ansatzstückstruktur
hat, ein Befestigungsmittel-Eintreibelement,
das gleitfähig
in der Eintreibspur befestigt ist, eine Magazinanordnung zum Zuführen eines
Vorrats an Befestigungsmitteln entlang einer Zufuhrspur, so dass
ein vorderes Befestigungsmittel in die Eintreibspur bewegt wird,
und ein manuell betriebenes Befestigungsmittel-Eintreibsystem zum Bewegen des Befestigungsmittel-Eintreibelements
durch aufeinander folgende Zyklen, von denen jeder einen Eintreibhub und
einen Rückhub
beinhaltet.
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Die
Erfindung ist insbesondere auf Vorrichtungen von dem beschriebenen
Typ ausgerichtet, die eine durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung
beinhalten, wie in US-Patent Nr. 5,297,713, auf welchem der Oberbegriff
von Anspruch 1 basiert, offenbart ist, wobei diese Verriegelungsanordnung
so betreibbar ist, dass sie es der Magazinanordnung, welche einen
hinteren Abschnitt der Befestigungsmittel-Führungssektion der Eintreibspur
enthält,
gestattet sich flexibel nach rückwärts zu bewegen,
oder rückwärts in eine
Stellung bewegt zu werden, in der eine Blockierung der Befestigungsmittel
gelöst
werden kann. Während
die durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung im Betrieb
effektiv gearbeitet hat, gibt es immer einen Bedarf, eine kostengünstigere
Verriegelungsanordnung bereitzustellen, und diese hat die folgenden
vier Betriebsmerkmale: (1) gewährleistet
leichten Zugang zu der Eintreibspur, wodurch es dem Benutzer ermöglicht wird,
ein blockiertes Befestigungsmittel schnell zu lösen; (2) ermöglicht es
dem Benutzer, die Magazinanordnung unter Verwendung einer Hand zu
entriegeln, während
er die Vorrichtung mit der anderen Hand hält; (3) erlaubt es dem Benutzer,
eine Blockierung ohne Werkzeuge zu lösen; und (4) verhindert eine
Selbstentriegelung der Magazinanordnung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ERFINDUNG
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Eintreibvorrichtung
für Befestigungsmittel
bereitzustellen, die eine durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung
für die
Magazinanordnung beinhaltet, welche die oben angeführten Bedürfnisse erfüllt. In Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel erreicht, indem
eine Eintreibvorrichtung für
Befestigungsmittel bereitgestellt wird, die eine Rahmenstruktur
aufweist, welche einen Griffabschnitt hat, der so konstruiert und
angeordnet ist, dass ein Benutzer diesen greifen kann und damit
die Vorrichtung als Handgerät
handhaben kann. Die feste Ansatzstückstruktur beinhaltet vordere
und hintere Ansatzstückabschnitte
in Bezug auf die Rahmenstruktur, welche eine Befestigungsmittel-Eintreibspur definieren.
Ein Befestigungsmittel-Eintreibelement ist gleitend in die Eintreibspur
montiert. Ein manuell betätigtes
Befestigungsmittel-Eintreibsystem, das von der Rahmenstruktur getragen
wird, ist so konstruiert und angeordnet, dass es das Befestigungsmittel-Eintreibelement
durch aufeinander folgende Betriebszyklen bewegt, wobei jeder einen
Eintreibhub und einen Rückhub
beinhaltet. Eine Magazinanordnung, die von der Rahmenstruktur getragen wird,
hat eine feste Struktur, die eine Befestigungsmittel-Zufuhrspur
definiert, die zu der Eintreibspur führt, und eine bewegliche Struktur,
die so konstruiert und angeordnet ist, dass eine Packung von Befestigungsmitteln
in die Magazinanordnung geladen werden kann und entlang der Zufuhrspur
zugeführt
werden kann, so dass das vordere Befestigungsmittel der Befestigungsmittelpackung
in die Eintreibspur bewegt wird, so dass es von dort nach außen während des
Eintreibhubs des Befestigungsmittel-Eintreibelements in ein Werkstück getrieben
wird. Die feste Struktur der Magazinanordnung beinhaltet einen hinteren
Ansatzstückabschnitt,
der in Bezug auf die Rahmenstruktur fixiert ist, wobei die Ansatzstückabschnitte
zusammen einen Befestigungsmittel-Führungsabschnitt
der Eintreibspur definieren. Eine zusammenwirkende Führungsstruktur,
die zwischen der Magazinanordnung und der Rahmenstruktur operativ
ist, ermöglicht
eine Bewegung des Magazins (A): in eine normale Betriebsstellung
in eine Richtung, um den hinteren Ansatzstückabschnitt in Richtung des
vorderen Ansatzstückabschnitts
und in ein zusammenwirkendes Verhältnis miteinander zu bewegen,
und (B): von der normalen Betriebsstellung in eine entgegengesetzte
Richtung in eine Zwischenstellung, in welcher die Ansatzstückabschnitte
voneinander beabstandet sind. Eine durch eine Feder vorgespannte
lösbare
Verriegelungsanordnung ist so konstruiert und in Bezug auf die Magazinanordnung und
die Rahmenstruktur so angeordnet, dass sie manuell beweglich ist
zwischen (A): einer normalen Betriebsstellung, in welcher die Magazinanordnung
in ihre normale Betriebsstellung flexibel vorgespannt ist, wodurch
der hintere Ansatzstückabschnitt
der Magazinanordnung, der zusammenwirkend mit dem vorderen Ansatzstückabschnitt
angeordnet ist, aus dieser flexibel bewegt werden kann, und (B):
einer Zwischenstellung, in welcher die Magazinanordnung flexibel
gegen eine Bewegung über
ihre Zwischenstellung hinaus gehalten wird, um zu ermöglichen, dass
blockierte Befestigungsmittel aus ihrer Lage zwischen den beabstandeten
hinteren und vorderen Ansatzstückabschnitten
entfernt werden können.
Die Eintreibvorrichtung für
Befestigungsmittel ist dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenwirkende
Führungsstruktur
ermöglicht,
dass die Magazinanordnung über
die Zwischenstellung hinaus bewegt werden kann, so dass sie von
der Rahmenstruktur getrennt ist. Die durch eine Feder vorgespannte
lösbare Verriegelungsanordnung
ist manuell zwischen der Zwischenstellung (B) und einer Trennstellung
(C) bewegbar, wodurch das Magazin frei über die Zwischenstellung hinaus
bewegt werden kann, so dass sie in Bezug auf die Rahmenstruktur
getrennt ist.
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Weitere
Ziele der vorliegenden Erfindung sind es, eine Vorrichtung von dem
oben beschriebenen Typ bereitzustellen, die mit anderen Merkmalen kombiniert
ist, die nachstehend im Detail beschrieben sind.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Seitenansicht einer Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel, die die
vorliegende Erfindung verkörpert,
wobei die Teile in ihrer normalen Ruhestellung sind;
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2 ist
eine Vorderansicht der in 1 dargestellten
Vorrichtung;
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3 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 von 2;
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4 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht
entlang der Linie 4-4 von 2;
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5 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht
entlang der Linie 5-5 von 1;
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6 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht
entlang der Linie 6-6 von 1;
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7 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht
entlang der Linie 7-7 von 1;
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8 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittsansicht
entlang der Linie 8-8 von 2;
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9 ist
eine fragmentarische Querschnittsansicht, die die Auslöseschaltventil-Anordnung
mit dem Auslöseelement,
der Arbeitskontaktanordnung und dem Freigabeelement in deren normaler
Ruhestellung darstellt.
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10 ist
eine der 9 ähnliche Ansicht, die die Stellung
der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung in ihre
Betriebsstellung darstellt;
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11 ist
eine der 10 ähnliche Ansicht, die die Stellung
der Teile nach der Bewegung des Auslöseelements in seine Betriebsstellung
darstellt;
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12 ist
eine der 11 ähnliche Ansicht, die die Stellung
der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung zurück in deren
Ruhestellung darstellt;
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13 ist
eine der 12 ähnliche Ansicht, die die Stellung
der Teile nach der Bewegung der Arbeitskontaktanordnung in ihre
Betriebsstellung darstellt, wobei das Auslöseelement zuvor in seine Betriebsstellung
bewegt wurde;
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14 ist
eine der 1 ähnliche Ansicht, die die Magazinanordnung
in einer Zwischenstellung zum Freimachen der Verbindung darstellt;
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15 ist
ein vergrößerter Abschnitt
der dargestellten Vorrichtung, bezeichnet durch den gestrichelten
Kreis 15;
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16 ist
eine vergrößerte fragmentarische Querschnittansicht
entlang der Linie 16-16 von 14;
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17 ist
eine Querschnittansicht entlang der Linie 17-17 von 16;
und
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18 ist
eine der 15 ähnliche Ansicht, die die Magazinanordnung
in einer Trennstellung darstellt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Wenn
man sich jetzt insbesondere auf die Zeichnungen bezieht, so wird
in diesen eine Eintreibvorrichtung für Befestigungsmittel, im Allgemeinen mit 10 bezeichnet,
dargestellt, die die vorliegende Erfindung verkörpert. Während die Vorrichtung eingerichtet
werden könnte,
um jeglichen Typ eines Befestigungsmittels einzutreiben, ist, wie
abgebildet, die Vorrichtung 10 besonders geeignet, Endbearbeitungsnägel einzutreiben,
die in der Form einer eckigen zusammenhängenden Packung zugeführt werden.
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Die
Eintreibvorrichtung für
Befestigungsmittel 10 beinhaltet eine Gehäuse- oder
Rahmenstruktur, im Allgemeinen mit 12 bezeichnet, die einen
Griffabschnitt 14 bereitstellt, der so konstruiert und
angeordnet ist, dass ein Benutzer diesen greifen kann und damit
die Vorrichtung 10 als Handgerät handhaben kann. Die Rahmenstruktur 12 sieht
auch eine Struktur 16 vor, die sich im Allgemeinen rechtwinklig
zu dem Griffabschnitt erstreckt, und die einen Abschnitt darstellt,
der einen Luftdruckzylinder 18 innerhalb der Rahmenstruktur 12 beherbergt.
Gleitend montiert innerhalb des Zylinders 18 ist eine Kolbenanordnung 20,
die den Zylinder 18 in eine Eintreibkammer 22 auf der
einen Seite der Kolbenanordnung 20 und eine Rücktreibkammer 24 auf
deren gegenüberliegenden Seite
aufteilt. Ein Eintreibelement für
Befestigungsmittel 26 ist operativ mit der Kolbenanordnung 20 verbunden
und erstreckt sich von dieser durch einen elastischen Puffer 28 am
Boden der Rücktreibkammer 24.
Der untere Endabschnitt des Eintreibelements für Befestigungsmittel 26 ist
gleitend innerhalb einer Eintreibspur 30 montiert, die
an ihrem äußeren Ende
durch eine Ansatzstückstruktur,
generell mit 32 bezeichnet, definiert ist, welche operativ
in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 fixiert ist.
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Der
Zylinder 18 und die Kolbenanordnung 20 bilden
einen Teil eines manuell betätigten,
mit Luftdruck betriebenen Eintreibsystems für Befestigungsmittel, generell
mit 34 bezeichnet, das von der Rahmenstruktur 12 getragen
wird, und das konstruiert und angeordnet ist, um die Kolbenanordnung 20 und das
Eintreibelement für
Befestigungsmittel 26 durch aufeinander folgende Betriebszyklen
zu bewegen, von denen jeder einen Eintreibhub und einen Rückhub beinhaltet.
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Das
mit Luftdruck betriebene Eintreibsystem für Befestigungsmittel 34 beinhaltet
ebenfalls ein Reservoir 36, das in dem Griffabschnitt 14 ausgebildet ist,
dessen Konstruktion hohl ist. Das Reservoir 36 empfängt Luft
unter Druck aus einer Quelle durch ein Anschlussstück ( nicht
abgebildet ) und leitet die in ihm unter Druck enthaltene Luftzufuhr
zu einem Raum, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt.
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Der
Luftdruck, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt,
wird von einer mit Vordruck betätigten
Hauptschaltventilanordnung gesteuert, die generell mit 38 bezeichnet
ist. Der Vordruck zum Betreiben der Hauptschaltventilanordnung 38 kommt
aus dem Reservoir 36 und befindet sich unter der Kontrolle
einer von Hand betätigten
Auslöse-Schaltventilanordnung,
generell mit 40 bezeichnet. Ein schwenkbar gelagertes Auslöseelement 42 ist
auf die Gehäusestruktur 12 in
einer Position unterhalb des Griffabschnitts 14 montiert,
zum Greifen mittels eines Zeigefingers des Benutzers. Eine Kontakt-Betätigungsanordnung 44 ist
so montiert, dass sie sich nach außen von dem Anschlussstück 32 erstreckt,
um betätigt
zu werden, wenn die Vorrichtung 10 in einen operativen Eingriff
mit einem Werkstück
bewegt wird. Eine Freigabeanordnung 46, die zwischen dem Auslöseelement 42 und
der Kontakt-Betätigungsanordnung 44 agiert,
dient in Bezug auf die von Hand betriebene Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu,
dass die Hauptschaltventilanordnung 38 nur dann von Hand betätigt werden
kann, wenn eine sequentielle Bewegung zuerst der Kontakt-Betätigungsanordnung 44, und
dann des Auslöseelements 42 stattfindet,
in einer Weise, die nachstehend genauer beschrieben werden wird.
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Die
Kontakt-Betätigungsanordnung 44 beinhaltet
einen Mechanismus zum Anpassen der Tiefe des Befestigungsmittels,
generell mit 48 bezeichnet, der bequem von Hand geregelt
werden kann, in einer nachstehend genauer erklärten Weise, um die Senktiefe
der eingetriebenen Befestigungsmittel zu bestimmen.
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Das
Luftdruck-Eintreibsystem beinhaltet ebenfalls ein Sammelkammer-Rückfuhrsystem,
generell mit 50 bezeichnet, um die Bewegung der Kolbenanordnung 20 durch
deren Rückhub
hindurch zu veranlassen. Die aus der Eintreibkammer 22 während des
Rückhubs
deplazierte Luft wird in die Atmosphäre entladen durch eine regelbare
Abluftanordnung, generell mit 52 bezeichnet, die von der Rahmenstruktur 12 in
einer Stellung oberhalb der durch Vordruck betriebenen Hauptschaltventilanordnung 38 getragen
wird.
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Eine
Magazinanordnung, generell mit 54 bezeichnet, ist auf die
Rahmenstruktur 12 montiert zum Bewegen aus einer Betriebsstellung
in eine Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung der Befestigungsmittel,
und darüber
hinaus in eine Trennstellung in Bezug auf die Rahmenstruktur 12. Eine
durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung, generell mit 56 bezeichnet,
ist operativ zwischen der Magazinanordnung 54 und der Rahmenstruktur 12 verbunden,
und ist betreibbar, um die Magazinanordnung 54 elastisch
in ihre Betriebsposition vorzuspannen, wodurch es einem von der
Magazinanordnung 54 getragenen hinteren Ansatzstückabschnitt 58 ermöglicht wird,
sich flexibel von einem vorderen Ansatzstückabschnitt 60, welcher
einen festen Abschnitt der Rahmenstruktur 12 bildet, hinweg
zu bewegen. Die durch eine Feder vorgespannte Verriegelungsanordnung 56 ist,
wenn sie aus ihrer Betriebsstellung heraus in eine Zwischenstellung
bewegt wird, in der Lage, der Bewegung der Magazinanordnung 54 aus
ihrer Zwischenstellung heraus zu widerstehen. Die durch eine Feder
vorgespannte Verriegelungsanordnung 56 kann ebenfalls aus
ihrer Zwischenstellung in eine Trennstellung bewegt werden, wodurch
die Magazinanordnung 54 so bewegt werden kann, dass sie
in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 getrennt ist.
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Die
durch Vordruck betriebene Hauptschaltventilanordnung 38 kann
jegliche bekannte und geeignete Konstruktion aufweisen. Sie ist
jedoch, wie dargestellt, im Allgemeinen in Übereinstimmung mit den strukturellen
Lehren von US-Patent 5,207,143 konstruiert, und funktioniert in
der selben Weise wie der in diesem offenbarte Betrieb. Für die Einzelheiten dieses
Betriebs kann man sich auf das ,143-Patent beziehen. Für die gegenwärtigen Zwecke
ist es ausreichend zu beachten, dass es dem Vordruck normalerweise
ermöglicht
wird, aus dem Reservoir 36 heraus mit einer Vordruckkammer 62 in
Verbindung zu treten, die ein Schaltventilelement 64 in
einer verschließenden
Beziehung zu dem oberen Ende des Zylinders 18 hält. Wenn
der Vordruck aus der Vordruckkammer 62 abgelassen wird,
agiert der Druck, der das obere Ende des Zylinders 18 umgibt,
auf das Hauptschaltventilelement 64, so dass dieses sich aus
seiner normalerweise geschlossenen Stellung in Bezug auf das obere
Ende des Zylinders 18 in eine beabstandete Stellung bewegt,
wodurch es der unter Druck stehenden Luft, die das obere Ende des
Zylinders 18 umgibt, ermöglicht wird, in diesen einzufließen und
die Kolbenanordnung 20 mit dem Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 durch
einen Eintreibhub einzutreiben. Wenn Vordruck wiederum in der Vordruckkammer 62 am
Ende des Eintreibhubs hergestellt wird, wird das Hauptschaltventilelement 64 in
seine geschlossene Stellung zurück
bewegt, wodurch es einer Auslassöffnung 66 gestattet
wird, mit der Eintreibkammer 22 des Zylinders 18 in
Verbindung zu treten.
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Die
Auslöse-Schaltventilanordnung 40, ebenso
wie die Hauptschaltventilanordnung 38, kann jegliche bekannte
oder geeignete Konstruktion aufweisen. Wie abgebildet, ist die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 im
Allgemeinen in Übereinstimmung mit
den in US-Patent Nr. 5,083,694 offenbarten strukturellen Lehren
konstruiert und wird in der selben Weise betrieben wie in diesem
beschrieben. Für
Einzelheiten des Betriebs kann auf die Spezifizierungen des ,694 – Patents
Bezug genommen werden. Für die
gegenwärtigen
Zwecke ist es ausreichend, zu beachten, dass die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 ein
Betätigungselement 68 beinhaltet,
das in eine normale Ruhestellung mittels einer Feder 70 vorgespannt
ist. In seiner Ruhestellung, wie in 3 und 9 dargestellt,
veranlasst das Betätigungselement 68 die
Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu, Luftdruck
in das Reservoir 36 zu übertragen,
wobei die Vordruckkammer 62 der Haupt-Schaltventilanordnung 38 dadurch
das Schaltventilelement 64 in einer den Zylinder verschließenden Stellung
hält. Die Bewegung
des Betätigungselements 68 aus
seiner Ruhestellung heraus gegen die Vorspannung der Feder 70 hin
in seine Betriebsstellung veranlasst die Auslöse-Schaltventilanordnung 40 dazu,
die Übertragung
des Reservoir-Luftdrucks in die Vordruckkammer 62 zu unterbrechen
und den Luftdruck in der Vordruckkammer auf das Niveau der Atmosphäre abfallen
zu lassen.
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Wie
am besten in 9 dargestellt, wird das Auslöseelement 42,
wie unter 72 dargestellt, an seinem vorderen Ende zu der
Rahmenstruktur 12 hin geschwenkt. Die Freigabeanordnung 46 beinhaltet ein
Freigabeelement 74, das, wie unter 76 dargestellt,
zu einem hinteren Ende des Auslöseelements 42 hin
geschwenkt wird. Die Freigabeanordnung 46 beinhaltet ebenfalls
eine Kompressions-Schraubenfeder 78, die so angeordnet
ist, dass sie einen hiervon herunterhängenden unteren Abschnitt des
Betätigungselements 68 umgibt.
Ein oberes Ende der Schraubenfeder 78 ist in Bezug auf
den Griffabschnitt 14 der Rahmenstruktur 12 fixiert.
Ein unteres Ende der Schraubenfeder 78 greift in die Oberseite
des zentralen Abschnitts des Freigabeelements 74 ein. Das
Freigabeelement 74 hat einen vorderen Endabschnitt 80,
der so angeordnet ist, dass er mit einem oberen Endabschnitt 82 einer
oberen Struktur 84 zusammenwirkt, welche einen Teil der
Arbeitskontaktanordnung 44 bildet.
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Die
Arbeitskontaktanordnung 44 beinhaltet auch eine untere
Struktur 86, die einen unteren Endabschnitt hat, der unterhalb
des Endes der Ansatzstückstruktur 32 angeordnet
ist. Die untere Struktur 86 besteht aus einem Metallstab,
der in eine umgekehrt U-förmige
Konfiguration gebogen ist, wobei der gebuchtete Abschnitt so gebogen
ist, dass er innerhalb eines Arbeitskontaktelements 88 ruhen
kann.
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Die
Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 dient
dazu, die oberen und unteren Strukturen 84 und 86 miteinander
zu verbinden, und ist so konstruiert und angeordnet, dass sie von
Hand geregelt werden kann, um die relativen Stellungen der oberen
und unteren Strukturen 84 und 86 zu verändern, zwischen
(1) einer ersten Einstellung in welcher, wenn die Arbeitskontaktanordnung 44 in
ihrer Betriebsstellung ist, das Arbeitskontaktelement 88 sich
von der Ansatzstückstruktur 32 in
einem ersten Ausmaß nach
unten erstreckt und ein Befestigungsmittel, das von dem Eintreibelement
für Befestigungsmittel 26 in
ein Werkstück
eingetrieben wurde, eine minimale Durchdringung des Werkstücks erreicht
hat, und (2) einer zweiten Einstellung in welcher, wenn die Arbeitskontaktanordnung 44 in
ihrer Betriebsstellung ist, das Arbeitskontaktelement 88 sich
von der Ansatzstückstruktur 32 um
ein zweites Ausmaß erstreckt
und ein Befestigungsmittel, das von dem Eintreibelement für Befestigungsmittel 26 in ein
Werkstück
getrieben wurde, eine maximale Durchdringung des Werkstücks erreicht
hat.
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Es
ist verständlich,
dass das Erfordernis, die Tiefe zu regeln, mit der ein Befestigungsmittel
in das Werkstück
eindringt, eine besondere Wichtigkeit hat, wenn das Befestigungsmittel,
das eingetrieben wird, ein Endbearbeitungsnagel ist. Üblicherweise
wird der Kopf eines Endbearbeitungsnagels versenkt sein, obwohl
es gelegentlich wünschenswert
sein mag, den Kopf des Befestigungsmittels über der Oberfläche des
Werkstücks
zu belassen. Die Anordnung zum Einstellen der Tiefe 48 hat
einen Einstellungsbereich, der eine Durchdringungstiefe nicht nur
so ermöglicht,
dass der Kopf versenkt ist, sondern auch so, dass dieser oberhalb
der Oberfläche
des Werkstücks
beabstandet ist. Wo Endbearbeitungsnägel als das Befestigungsmittel
verwendet werden, wie hier bevorzugt, ist Versenken wichtiger als
bei Nägeln,
die mit einem kompletten Kopf versehen sind, welche normalerweise
nicht weiter als bündig
mit der Oberfläche
des Werkstücks
eingetrieben werden.
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Wie
am besten in 1–5 dargestellt, endet
die obere Struktur 84 an ihrem unteren Ende in einem U-förmigen Abschnitt 90,
der einen relativ dicken Bucht-Abschnitt 92 beinhaltet.
Angeordnet zwischen dem oberen und dem unteren Schenkel des U-förmigen Abschnitts 90 ist
ein sich drehendes Einstellungselement 94, das einen wesentlichen
Teil der Anordnung zum Einstellen der Tiefe 48 darstellt.
Das sich drehende Einstellungselement 94 ist zwischen den
Schenkeln des U-förmigen
Abschnitts montiert, für
eine freie Drehbewegung um eine Achse, generell parallel zu der
Achse des Zylinders 18. Die Schenkel des U-förmigen Abschnitts 90 halten
das sich drehende Einstellungselement 94 gegen eine relative axiale
Bewegung. Die Drehbewegung ist auf eine einzige Achse beschränkt, indem
man einen nach oben gerichteten Fortsatz 96 eines der Schenkel
der umgekehrt U-förmigen
unteren Struktur 86 außen
mit einem Gewinde versieht und diesen mit einem innen mit Gewinde
versehenen zentralen Achsenabschnitts des sich drehenden Einstellungselements 94 in
Schraubeingriff bringt. Das sich drehende Einstellungselement 94 ist
dadurch so auf die untere Struktur 86 montiert, dass seine
Drehbewegung in Bezug auf die untere Struktur 86 in einer
relativen axialen Bewegung in Bezug auf die untere Struktur 86 resultiert.
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Wie
am besten in 3 dargestellt, erstreckt sich
der obere Endabschnitt 82 der oberen Struktur 84 vertikal
und ist auf die Rahmenstruktur 12 in einer unteren rückwärtigen Stellung
auf dem Zylinder-Gehäuseabschnitt 16 montiert,
für eine
vertikal gleitende Bewegung. Der obere Endabschnitt 82 der
oberen Struktur 84 ist an seiner unteren Extremität mit einem sich
lateral erstreckenden Abschnitt 98 verbunden, und hat eine
Schraubfeder 100, die diesen umgibt, mit einem unteren
Ende, das den sich lateral erstreckenden Abschnitt 98 greift,
und einem die Rahmenstruktur 12 greifenden oberen Ende.
Die Schraubfeder 100 dient dazu, die obere Struktur 84 flexibel
nach unten in eine begrenzende Stellung vorzuspannen, die der Ruhestellung
der Arbeitskontaktanordnung 44 entspricht. In dieser begrenzenden Stellung
greift die untere Oberfläche des
U-förmigen Abschnitts 90 in
eine nach oben weisende Anschlagfläche 101 auf dem vorderen
Ansatzstückabschnitt 60,
wie in 7 dargestellt.
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Wenn
die Vorrichtung 10 so bewegt wird, dass sie mit einem Werkstück zusammenwirkt,
werden sowohl die untere Struktur 86 als auch die obere Struktur 82,
die von der Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 zusammengehalten
werden, zusammen nach oben in eine Betriebsstellung gegen die Vorspannung
der Feder 100 bewegt.
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AUSLÖSE- UND
ARBEITSKONTAKTBETRIEB
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9 veranschaulicht
die normale Ruhestellung des Betätigungselements 68,
des Auslöseelements 42,
des Freigabeelements 74 und des oberen Endabschnitts 82 der
Arbeitskontaktanordnung 44. Es ist zu beachten, dass das
Ende 80 des Freigabeelements 74 den oberen Endabschnitt 82 der
Arbeitskontaktanordnung 44 überlappt. 10 veranschaulicht
die Stellung der Teile, nachdem der Benutzer die Vorrichtung 10 in
eine Stellung bewegt hat, in der diese mit einem Werkstück zusammenwirkt.
Während dieser
Bewegung kommt das Arbeitskontaktelement 88 mit dem Werkstück in Eingriff
und bewirkt eine nach oben gerichtete Bewegung der Arbeitskontaktanordnung 44 aus
ihrer normalen Ruhestellung in eine Betriebsstellung. 10 zeigt,
dass die nach oben gerichtete Bewegung des Endabschnitts 82 der
Arbeitskontaktanordnung 44 über einen mit dieser Bewegung
assoziierten vertikalen Pfad das Freigabeelement 74 so
bewegt hat, dass das äußere Ende 80 über einen
ersten gebogenen Pfad bewegt wird. Da der Schwenkstift 76 des
Freigabeelements während dieser
Bewegung in einer stationären
Stellung verbleibt, wird der zentrale Abschnitt des Freigabeelements 74 mit
dem unteren Ende des Betätigungselements 68 in
Eingriff kommen, wird aber dieses nicht wesentlich bewegen, wie
in 10 dargestellt ist. Das heißt, die Summe der nach oben
gerichteten Bewegung des Betätigungselements 68 ist
nicht ausreichend, um den Luftdruck innerhalb der Vordruckkammer 62 der
Haupt-Schaltventilanordnung 38 zirkulieren zu lassen. Demzufolge
wird als Antwort auf die Bewegung der Arbeitskontaktanordnung 44 der
Vorrichtung 10 in Kontakt mit der Oberfläche des
Werkstücks
keine Kraftbetätigung
stattfinden.
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11 veranschaulicht
die sequenzielle Bewegung des Auslöseelements 42 in eine
begrenzende Betriebsstellung, nachdem die Ansatzstückstruktur 32 in
Eingriff mit dem Werkstück
bewegt wurde. Diese Bewegung des Auslöseelements, die durch den Eingriff
des Auslöseelements 42 in
die danebenliegende Rahmenstruktur 12 gestoppt wird, wird
eine Bewegung des Freigabeelements 74 in seine Betriebsstellung
bewirken. In dieser Betriebsstellung wurde der zentrale Abschnitt
des Freigabeelements 74 nach oben bewegt über eine
Distanz, die ausreicht, um das Betätigungselement 68 in
seine betätigende
Stellung oder Betriebsstellung zu bewegen, so dass hierdurch eine
zyklische Luftbewegung innerhalb der Vordruckkammer 62 bewirkt
wird und die Haupt-Schaltventilanordnung 38 betätigt wird.
In dieser Hinsicht ist zu bemerken, dass das Auslöseelement 42 einfach
um sein Schwenklager 72 herum nach oben bewegt wird, was
das vordere Ende des Freigabeelements 74 mit sich bewegt,
da dessen Ende 80 in die Extremität des oberen Endabschnitts 82 der
Arbeitskontaktanordnung 44 eingreift.
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12 veranschaulicht
die Stellung der Teile unmittelbar nach dem normalen Rückprall,
der bei Betätigung
auftritt. Der Rückprall
dient dazu, die gesamte Vorrichtung 10 von dem Werkstück hinweg
zu bewegen, wodurch es dem oberen Endabschnitt 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 ermöglicht wird,
sich nach unten zu bewegen, wie in 12 dargestellt. 12 stellt
die Arbeitskontaktanordnung 44 dar, die vollständig in
ihre Ruhestellung bewegt wurde. Es ist offensichtlich aus der Zeichnung,
dass das Ende des Freigabeelements 74 sich außer Kontakt
mit dem oberen Ende der Arbeitskontaktanordnung 44 bewegen
wird, nach einem festgelegten Betrag von Bewegung, welcher geringer
als der Gesamtbetrag an Bewegung ist, der zum Erreichen der Ruhestellung
erforderlich ist.
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Während der
Bewegung des Freigabeelements 74 bewegt sich das Ende 80 des
Freigabeelements 74 unter Einwirkung der Feder 78 über einen zweiten
bogenförmigen
Pfad hinweg. Am Ende des zweiten bogenförmigen Pfads ist das Ende des
Freigabeelements 80 außerhalb
des vertikalen geradlinigen Pfades des oberen Endabschnitts 82 der
Arbeitskontaktanordnung 44 angeordnet. Es ist jedoch zu beachten,
dass der Betrag an Bewegung des zentralen Abschnitts des Freigabeelements 74 ausreichend ist,
um es zu ermöglichen,
dass das Betätigungselement 68 von
der Feder 70 aus seiner Ruhestellung in seine normale Betriebsstellung
bewegt wird. Dies lässt
den Luftdruck innerhalb der Vordruckkammer zirkulieren und signalisiert
den Rückhub
durch das Sammelkammer-Rückfuhrsystem 50.
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13 veranschaulicht
zwei weitere Betriebsumstände.
Zuerst veranschaulicht 13, dass, wenn erst einmal die
Teile die in 12 dargestellte Position erreicht
haben, es erforderlich ist, dass das Auslöseelement 42 in seine
normale Ruhestellung zurückgebracht
wird, wobei die Vorrichtung 10 von dem Werkstück entfernt
angeordnet ist, um die Teile wieder in die in 9 dargestellte
Position zu bringen, so dass eine erneute Betätigung stattfinden kann. Wenn
der Benutzer unmittelbar nach dem Rückfedern die Vorrichtung 10 erneut
in Kontakt mit dem Werkstück
bringt und dann das Auslöseelement 42 freigibt,
so dass sich dieses unter dem Druck von Feder 78 in seine
normale Ruhestellung begeben kann, dann wird das Ende 80 des
Freigabeelements 74 auf einen dritten bogenförmigen Pfad
bewegt, in dessen Verlauf es in den oberen Endabschnitt 82 eingreifen
wird und das Auslöseelement 42 daran
hindern wird, in seine normale Ruhestellung zurückzukehren. Das Auslöseelement 42 wird
erst in seine normale Ruhestellung zurückkehren, nachdem die Vorrichtung 10 danach
von der Werkstückoberfläche hinweg
bewegt wurde.
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Der
andere Umstand, veranschaulicht durch 13, besteht
darin, dass, wenn die Teile in ihrer Ruhestellung sind, wie in 9 dargestellt,
und das Auslöseelement 42 in
seine Betriebsstellung bewegt wird, bevor die Vorrichtung 10 in
eine zusammenwirkende Beziehung mit dem Werkstück bewegt wird, die Bewegung
des Auslöseelements 42 eine
Bewegung des Endes 80 des Freigabeelements 74 über einen
vierten Pfad hinweg bewirken wird, in welchem das Ende 80 in
der selben Position endet, wie wenn es über den zweiten bogenförmigen Pfad,
wie in 12 dargestellt, bewegt wird.
Diese Bewegung des Freigabeelements 74 mit dem Auslöseelement 42,
wie in 13 dargestellt, ist nicht ausreichend, um
eine Bewegung des Betätigungselements 68 aus seiner
normalen Ruhestellung heraus zu bewirken, und es wird daher zu keiner
Betätigung
kommen. Wenn, nachdem das Auslöseelement 42 in
die in 13 dargestellte Position bewegt
wurde, der Benutzer die Vorrichtung 10 in eine mit dem
Werkstück zusammenwirkende
Beziehung bewegt, wird der obere Endabschnitt 82 der Arbeitskontaktanordnung 44 nach
oben über
seinen vertikalen geradlinigen Pfad bewegt, aber es wird keine Betätigung stattfinden,
da das Ende 80 des Freigabeelements 74 nicht auf
diesem Bewegungspfad ist.
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Die
Anordnung zum Einstellen der Tiefe des Befestigungsmittels 48 verbindet
die untere Struktur 86 mit der oberen Struktur 82 in
einer Weise, die es ermöglicht,
die vertikale Stellung des Arbeitskontaktelements 88 zwischen
einer maximalen Stellung unterhalb des unteren Endes der Ansatzstückstruktur 32,
die einer maximalen Durchdringung des Werkstücks mit dem Befestigungsmittel
entspricht, und einer minimalen Stellung unterhalb dieser, die einer
minimalen Durchdringung des Werkstücks mit dem Befestigungsmittel
entspricht, zu regeln.
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Wie
am besten in 7 dargestellt, ist die maximale
Stellung durch das gebogene Ende eines kurzen Schenkelabschnitts
der umgekehrt U-förmigen
unteren Struktur 86 bestimmt, welches an die Anschlagfläche 103 auf
dem vorderen Ansatzstückabschnitt 60 anschlägt. Dieses
Anschlagen hindert auch die untere Struktur 86 daran, auf
eine Stellung geregelt zu werden, in der sie wegfallen kann. Wie am
besten in 4 gezeigt, ist die minimale
Stellung durch das Ende des mit einem Gewinde versehenen Schenkelabschnitts 96 bestimmt,
welches auf eine Anschlagkappe 105 stößt, die von dem U-förmigen Abschnitt 90 getragen
wird.
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Wie
am besten in 5 dargestellt, ist die äußere umlaufende
Oberfläche
des sich drehenden Einstellungselements 94 mit einer Reihe
von sich axial erstreckenden Vertiefungen 102 ausgebildet,
die durch eine Reihe von sich axial erstreckenden Rippen 104 voneinander
beabstandet sind. Diese Konfiguration macht die gesamte äußere Oberfläche 102 – 104 des
sich drehenden Einstellungselements 94 besonders geeignet
zum Drehen von Hand mittels einer manuellen Rollbewegung.
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Um
die Bewegung von Hand des sich drehenden Einstellungselements 94 für den Benutzer angenehmer
zu machen, ist der U-förmige
Abschnitt 90 auf einer Seite der Ansatzstückstruktur 32 auf
halbem Weg zwischen dem unteren Ende des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 der
Rahmenstruktur 12 und dem Arbeitskontaktelement 88 montiert.
Um zu verhindern, dass das sich drehende Einstellungselement 94 in
seiner leicht zugänglichen
Position durch ungewollte oder zufällige Eingriffe ohne weiteres
gedreht wird, beinhaltet die Anordnung zur Einstellung der Tiefe
des Befestigungsmittels 48 ein nachgebendes Halteelement 106.
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Wie
am besten in 5 dargestellt, ist das Halteelement 106 innerhalb
einer zylindrischen Bohrung 108 in dem Bucht-Abschnitt 92 montiert.
Ein äußerer Endabschnitt 110 des
Halteelements 106 ist so geformt, dass er in eine damit
ausgerichtete Vertiefung 102 des sich drehenden Elements
eingreift, während
er ebenfalls in die Rippen 104 eingreift, die die ausgerichtete
Vertiefung 102 von den neben dieser liegenden Vertiefungen 102 trennen.
Das Halteelement 106 ist rückwärtig von dem äußeren Endabschnitt 110 an
hohl zur Aufnahme einer Schraubfeder 112 in diesem. Ein
Ende der Schraubfeder 112 greift den Bucht-Abschnitt 92,
während
das andere den Endabschnitt 110 des Halteelements 106 greift. Die
Feder 112 spannt auf diese Weise den äußeren Endabschnitt 110 des
Halteelements 106 flexibel nach außen vor, für einen Eingriff in die ausgerichtete Vertiefung 102 des
sich drehenden Elements und die daneben liegenden Rippen 104,
und ermöglicht
es, dass sich das Halteelement 106 nachgebend gegen die
Aktion der Feder 112 bewegt, wenn das sich drehende Einstellungselement 94 absichtlich
von Hand in eine neue veränderte
Stellung bewegt wird. Abhängig
von der Richtung der Drehbewegung, die dem sich drehenden Einstellungselement 94 von
Hand verliehen wurde, wird die eine oder die andere der daneben
liegenden Rippen 104 gleitend in den Endabschnitt 110 des
Halteelements 106 eingreifen, um die Bewegung des letzteren
gegen die Aktion der Feder 112 zu bewirken. Während die
gegriffene Rippe 104 weiter an dem äußeren Endabschnitt 110 entlang gleitet,
wird die Feder 112 das Halteelement 106 zum Eingreifen
in die daneben liegende Vertiefung 102 steuern. Auf diese
Weise wird die Tiefe des Eindringens der Befestigungsmittel in das
Werkstück
auf jede erwünschte
Position geregelt, innerhalb des zwischen einem Maximum und einem
Minimum vorgesehenen Einstellungsbereichs.
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Das
Sammelkammer-Rückfuhrsystem 50 ist von
herkömmlicher
Art und beinhaltet Rückschlagventil-Öffnungen 114,
die sich durch den Zylinder 18 in eine umgebende Sammelkammer 116 erstrecken, die
zwischen der Außenseite
des Zylinders 18 und der Innenseite des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 ausgebildet
ist. Während
sich die Kolbenanordnung 20 zu dem Ende ihres Eintreibhubs
hin bewegt, werden die Rückschlagventil-Öffnungen 114 aufgedeckt, und
die unter Druck stehende Luft in der Eintreibkammer 22,
die die Kolbenanordnung 20 antreibt, kann in die Sammelkammer 116 eintreten.
Das untere Ende der Sammelkammer 116 steht durch eine Öffnung 118 durch
den Zylinder hindurch mit der Rückfuhrkammer 24 auf
der Höhe
des Puffers in Verbindung.
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Der
Puffer 28 wird durch die untere Oberfläche der Kolbenanordnung 20 am
Ende des Eintreibhubs erfasst und dadurch arretiert. Sobald der
Druck in der Eintreibkammer 22 durch die Bewegung der Haupt-Schaltventilanordnung 38 abgelassen
wird, kommt der Luftdruck innerhalb der Eintreibkammer 22 in
Verbindung mit der Auslassöffnung 66,
die von der Haupt-Schaltventilanordnung 38 bereitgestellt wird,
wodurch der Luftdruck innerhalb der Eintreibkammer 22 mit
der regelbaren Abluftanordnung 52 in Verbindung gebracht
wird. Sobald der Luftdruck abgelassen wird, agiert der Luftdruck,
der in der Sammelkammer 116 enthalten ist, auf das untere
Ende der Kolbenanordnung 20, so dass deren Rückhub bewirkt
wird. Die Luft innerhalb der Eintreibkammer 22, die mittels
der Bewegung der Kolbenanordnung 20 durch deren Rückhub verdrängt wird,
wird durch die Auslassöffnung 66 in
die regelbare Abluftanordnung 52, und von dort in die Atmosphäre abgelassen.
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Die
regelbare Abluftanordnung 52 beinhaltet ein regelbares
Abluft-Ausrichtelement 120, das einen sich radial erstreckenden
Abluftauslass 122 aufweist. Das Einstellungselement wird
frei auf der Spitze eines abnehmbaren Kappenelements 124 rotiert,
das an dem oberen Ende des Zylindergehäuse-Abschnitts 16 der
Rahmenstruktur 12 durch die Bolzen 126 fixiert
ist. Wie am besten in 8 gezeigt, definiert das Kappenelement 124 an
seinem oberen Endabschnitt einen sich radial erstreckenden äußeren Ausgang
der Abluftöffnung 66,
die zu einer externen ringförmigen
Vertiefung 128 in dem Kappenelement 124 führt.
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Das
Abluft-Ausrichtelement 120 umgibt die Vertiefung 128 und
ist frei drehbar auf das obere Ende des Kappenelements 124 montiert,
mittels einer Montagestruktur in Form eine C- Schelle 130,
die in einer ringförmigen
Nut 132 in der oberen Extremität des Kappenelements 124 eingerastet
ist. Im Betrieb überlappt
die C-Schelle 130 die obere Oberfläche des Abluft-Ausrichtelements 120,
wobei sich dessen untere Oberfläche
in eine nach oben weisende ringförmige
Nut 134 in dem Kappenelement 124 erstreckt.
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Ringförmige flexible
Verschlussstrukturen, in der Form von oberen und unteren O-Ring-Dichtungen 136 bzw. 138 sind
konstruiert und angeordnet, (1) um sicherzustellen, dass Luft, die
in die Abluftöffnung 66 verdrängt wurde,
durch die sich radial nach außen
erstreckende Abluftöffnung 122 in
die Atmosphäre
abgelassen wird, in eine Richtung, die durch die Drehstellung des
Abluft-Ausrichtelements
bestimmt wird, und (2) um nachgebend das Abluft-Ausrichtelement
in jeglicher Rotationsstellung, in die es von Hand bewegt wurde,
zu halten.
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Die
obere O-Ring-Dichtung 136 ist innerhalb einer O-Ring-Dichtungsnut 140 angeordnet,
die in dem äußeren Umfang
des Kappenelements 124 ausgebildet ist, und greift in eine
ringförmige
Oberfläche in
einer nach innen gedrehten Kante des Abluft-Ausrichtungselements 120 ein.
Die untere O-Ring-Dichtung 138 ist innerhalb einer ringförmigen Kerbe 142 angeordnet,
die in einer unteren Ecke einer nach innen gedrehten Kante des Abluft-Ausrichtelements 120 ausgebildet
ist und in die innere Ecke der Nut 134 eingreift. Wie abgebildet,
wird die untere O-Ring-Dichtung 138 ein wenig zusammengedrückt, um
die flexibel nachgebende Bewegung des Abluft-Ausrichtungselements 120 zu
gewährleisten,
obwohl die obere O-Ring-Dichtung auch eine Rolle spielt.
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Die
Magazinanordnung 54 kann ebenfalls jegliche wohl bekannte
oder geeignete Konstruktion verkörpern.
Wie zuvor angegeben, ist die Magazinanordnung 54 besonders
geeignet zum Aufnehmen und Bearbeiten von eckigen zusammenhängenden Packungen
von Endbearbeitungsnägeln.
Als solche beinhaltet die Magazinanordnung 54 eine Magazin-Rahmenstruktur 144,
die eine fixierte Struktur bereitstellt, welche eine Befestigungsmittel-Zuführspur 146 zum
Stützen
einer eckigen zusammenhängenden
Packung von Endbearbeitungsnägeln
entlang ihrer kantig aufgereihten Köpfe und zum Führen des ersten
Nagels der Packung in die Eintreibspur 30 definiert.
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Die
Magazin-Rahmenstruktur 144 lässt das hintere Ende der Eintreibspur 146 offen,
um es dem Benutzer zu ermöglichen,
neue Befestigungsmittelpackungen in diese zu laden. Eine Einweg-Kupplungsstruktur 148 (Greifstruktur)
ist in einer mit der Zufuhrspur 146 zusammenwirkenden Beziehung
an deren hinterem Ende angeordnet, und ist so konstruiert und angeordnet,
dass Befestigungsmittelpackungen durch diese vorwärts bewegt
werden können, aber
so, dass eine darauf folgende Rückwärtsbewegung
dieser verhindert wird (außer
wenn von Hand freigegeben). Die Einweg-Kupplungsstruktur 148 wirkt
mit einer Einweg-Drückeranordnung 150 zusammen,
die in der Lage ist, sich mit einer flexibel nachgebenden Wirkungsweise
nach rückwärts an einer
Befestigungsmittelpackung vorbei zu bewegen, welche von der Einweg-Kupplungsstruktur 148 gegen
eine Rückwärtsbewegung
gesichert wird. Wenn die Einweg-Drückeranordnung 150 erst
einmal über das
hinterste Befestigungsmittel der Befestigungsmittelpackung hinaus
bewegt wurde, wird der Drücker
der Drückeranordnung 150 vorgespannt,
so dass er sich in die Mitte der Eintreibspur bewegt, um das hinterste
Befestigungsmittel zu erfassen und die Packung entlang der Zufuhrspur 146 zuzuführen.
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Wie
am besten in 3 dargestellt, bewirkt die Drückeranordnung 150 die
Zufuhrbewegung mittels einer Spiralfeder mit quasikonstantem Drehmoment 152,
die von dem oberen vorderen Abschnitt der Magazin-Rahmenstruktur 144 getragen
wird und mit der Drückeranordnung 150 verbunden
ist.
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Wie
zuvor festgestellt, ist die Magazinanordnung 54 beweglich
in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 der Vorrichtung 10.
Zu diesem Zweck ist bei der Magazin-Rahmenstruktur 144 eine
vordere weibliche Führungsstruktur 154 an
ihrem oberen vorderen Ende vorgesehen, die mit einer männlichen
Führungsstruktur 156 zusammenwirkt,
welche sich nach oben und nach hinten von dem oberen hinteren Abschnitt
der Ansatzstückstruktur 32 erstreckt,
wie am besten in 14 und 18 dargestellt.
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Auf
die Magazin-Rahmenstruktur 144 ist, in einer in Bezug auf
die vordere Führungsstruktur 154 nach
hinten beabstandeten Beziehung, eine hintere Führungsstruktur 158 von
generell T-förmiger
Querschnittskonfiguration montiert. Auf der unteren hinteren Kante
des Griffabschnitts 14 ist ein hiervon herabhängender
Rahmenabschnitt 160 ausgebildet, auf welchem ein Plattenelement 162 von
umgekehrter U-Form montiert ist. Das hintere Ende des abhängigen Rahmenabschnitts 160 ist
mit einer Vertiefung versehen, und das hintere Ende des Bucht-Abschnitts
des umgekehrt U-förmigen Plattenelements ist
geschlitzt, um in führender
Weise die hintere Führungsstruktur 158 auf
der Magazin-Rahmenstruktur 144 aufzunehmen.
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Wie
am besten in 17 dargestellt, hat das vordere
Ende des herabhängenden
Rahmenabschnitts 160 eine sich nach vorn öffnende
Bohrung 164, innerhalb welcher eine Kompressions-Schraubfeder 166 angeordnet
ist. Das innere Ende der Schraubfeder 166 sitzt innerhalb
des Endes der Bohrung 164, und das äußere Ende sitzt innerhalb der äußeren Wand
eines hohlen Verriegelungselements 168, welches gleitend
innerhalb der Bohrung 164 montiert ist. Die äußere Wand
des hohlen Verriegelungselements 168 beinhaltet ein unteres
hervorstehendes Teil 170.
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Das
Verriegelungselement 168 und die Feder 166 bilden
einen Teil der Sperranordnung mit vorgespannter Feder 56,
die auch ein L-förmiges Sperrelement 172 beinhaltet.
Ein vorderes Ende des Sperrelements 172 wird zu der Magazin-Rahmenstruktur 144 nach
vorn in Bezug auf die hintere Führungsstruktur 158 geschwenkt,
mittels eines Schwenkstifts 174, der sich zwischen einem
beabstandeten Paar von aufrechten, die Sperrung empfangenden Teilen 176 auf
der Magazin-Rahmenstruktur 144 erstreckt.
Die die Sperrung empfangenden Teile 176 beinhalten kurze
bogenförmige oder
nierenförmige Öffnungen 178,
die in gleitender Weise die Enden des Schwenkstifts 174 hierin
empfangen.
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Wie
am besten in 1 dargestellt, beinhaltet das
Sperrelement 172 in einer Stellung hinter dem Schwenkstift 174 sich
seitlich erstreckende Abschnitte, die nach vorn weisende Oberflächen 180 definieren,
welche so positioniert sind, dass sie nach hinten weisende Oberflächen 182 auf
den aufrechten Teilen 176 greifen, wenn das Sperrelement 172 in
seiner normalen Betriebsstellung ist, wie in 1 dargestellt.
Ebenfalls, wie in 17 dargestellt, greift, wenn
das Sperrelement 172 in seiner normalen Betriebsstellung
ist, eine nach oben weisende Auffangoberfläche 184 auf dem vorderen
Ende des Sperrelements 172 unterhalb des hervorstehenden
Verriegelungsteils 170 ein. In der normalen Betriebsstellung des
Sperrelements 172 drückt
auch die Feder 166 das hohle Verriegelungselement 168 gegen
das Ende einer Druckvorrichtung 186, die für eine begrenzte
Hin- und Herbewegung
innerhalb des vorderen Endes des Sperrelements 172 über der
Auffangoberfläche 184 montiert
ist.
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Es
ist wichtig zu bemerken, dass, wenn das Sperrelement 172 in
seiner normalen Betriebsstellung ist, die Feder 166 gegen
das hohle Verriegelungselement 168 agiert, was dieses nach
vorn vorspannt, und das Aktivieren des hohlen Verriegelungselements 168 drückt wiederum
auf das Sperrelement 172 in solcher Weise, dass dieses
dazu neigt, um den Schwenkstift 174 herum zu schwenken,
aber diese Schwenkbewegung wird durch den Eingriff der Auffangoberfläche 184 mit
dem vorstehenden Verriegelungsteil 170 verhindert. Auf
diese Weise wird der gesamte Vorwärtsschub, der dem Sperrelement 172 verliehen
wird, direkt auf die Magazin-Rahmenstruktur 144 mittels
der einander greifenden Oberflächen 180 und 182 übertragen.
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Auf
diese Weise wird die Magazinanordnung 54 flexibel in ihre
normale Betriebsstellung vorgespannt, wie in 1 und 3 dargestellt,
in welcher deren hinterer Ansatzstückabschnitt 58 in
das an der Rahmenstruktur 12 fixierte vordere Ansatzstück eingreift.
Dieses nach vorn Vorspannen des hinteren Ansatzstückabschnitts 58 ermöglicht es,
dass ein Befestigungsmittel, welches in ungeeigneter Weise innerhalb
der Eintreibspur 30 angetrieben wurde, den hinteren Ansatzstückabschnitt 58 nachgiebig
nach hinten und weg von dem vorderen Ansatzstückabschnitt 60 bewegt,
um so eine Situation zu mildern, die ansonsten eine Blockierung
verursachen könnte. Für den Fall,
dass eine Blockierung des Befestigungsmittels auftritt, kann Zugang
zu der Eintreibspur 30 zum Zwecke der Beseitigung der Blockierung erhalten
werden, indem das Sperrelement 172 aus seiner normalen
Betriebsstellung in seine Zwischenstellung zum Beseitigen der Blockierung
bewegt wird.
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Zu
diesem Zweck beinhaltet das Sperrelement 172 einen abgewinkelten
Griffabschnitt 188, der sich von dessen freiem Ende erstreckt,
und welcher in der Hand eines Benutzers gegriffen werden kann, während der
Finger des Benutzers auf die Druckvorrichtung 186 in einer
nach hinten gerichteten Richtung drückt. Die Rückwärtsbewegung der Druckvorrichtung 186 bewegt
das hohle Verriegelungselement 168 nach hinten gegen die
Vorspannung der Feder 166, wodurch das vorstehende Verriegelungsteil 170 von
der Auffangoberfläche 184 gelöst wird,
was es dem Benutzer erlaubt, gleichzeitig den Griffabschnitt 188 nach
vorn zu bewegen, um es den nach vorn weisenden Sperroberflächen 180 zu
ermöglichen, sich
von den unteren vorstehenden Oberflächen 182 zu lösen. Sobald
die nach hinten bewegte Druckvorrichtung 186 und das Sperrelement 172 sich
aus dem Pfad der nach vorn vorgespannten Bewegung des hohlen Verriegelungselements 168 heraus
bewegen, wird sich das hohle Verriegelungselement 168 nach vorn
in eine begrenzende Stellung bewegen.
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Die
Magazin-Rahmenstruktur 144 kann in Bezug auf die Rahmenstruktur 12 nach
hinten in eine Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung bewegt
werden, wie in 14 dargestellt. In dieser Stellung
wird das Sperrelement 172 in eine Zwischenstellung bewegt
worden sein, wie in 14 dargestellt, in welcher die
Sperroberflächen 184 in obere
vorstehende Oberflächen 190 auf
den aufrechten Teilen 176 eingreifen, um einer weiteren Schwenkbewegung
des Sperrelements 172 zu widerstehen. In dieser Zwischenstellung
des Sperrelements 172 zum Beseitigen der Blockierung wird
eine weitere Rückwärtsbewegung
der Magazin-Rahmenstruktur 144 aus der in 14 dargestellten
Position heraus das Sperrelement 172 gegen das mit einer
Feder vorgespannte hohle Verriegelungselement 168 greifen
lassen. Auf diese Weise wird, wenn das Sperrelement 172 in
seiner Zwischenstellung zum Beseitigen einer Blockierung ist, ein
Widerstand gegen eine weitere Bewegung der Magazinanordnung 54 über die
in 17 dargestellte Zwischenposition zum Beseitigen
einer Blockierung hinaus von der durch eine Feder vorgespannten
Sperranordnung 56 gewährleistet.
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Wie
am besten in 18 dargestellt, ist es dem Benutzer
möglich,
wenn das Sperrelement 172 in seiner Zwischenstellung ist,
von Hand den abgewinkelten Griffabschnitt 188 des Sperrelements 172 zu
greifen und diesen nach vorn zu bewegen. Während dieser Bewegung veranlasst
der Eingriff der Sperroberflächen 180 in
die oberen vorstehenden Oberflächen 190 die
Enden des Schwenkstifts 174 dazu, sich innerhalb der Schwenkstift-Öffnungen 178 nach
oben zu bewegen. Wenn das Sperrelement 172 die in 18 dargestellte
Trennstellung erreicht, kann die Magazinanordnung 54 von
der Rahmenstruktur 12 getrennt werden, wie in 18 dargestellt.
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Es
trifft zu, dass, da die Vorrichtung als Handgerät benutzbar ist, diese nicht
immer in einer Weise orientiert sein wird, die mit den hier verwendeten,
eine Richtung bezeichnenden Ausdrücken übereinstimmt, welche akkurat
sind, wenn die Vorrichtung auf einer horizontal nach oben weisenden
Oberfläche
betrieben wird.
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Alle
US-Patente oder Patentanmeldungen, die hier vorstehend erwähnt oder
zitiert sind, sind hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung
inkorporiert.
-
Es
wird auf diese Weise ersichtlich, dass die Ziele dieser Erfindung
vollständig
und effektiv erreicht worden sind. Es wird jedoch realisiert werden, dass
die vorstehenden bevorzugten Ausführungen zum Zwecke der Veranschaulichung
der funktionellen und strukturalen Merkmale dieser Erfindung dargestellt
und beschrieben worden sind, und dass Veränderungen und Variationen den
Fachleuten ohne weiteres in den Sinn kommen können, wobei die Reichweite
des Schutzes durch die beigefügten
Ansprüche
bestimmt ist.