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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Armband mit aneinander
angelenkten Gliedern, das umfasst: eine erste Reihe seitlicher Glieder,
die den ersten Rand des Armbandes bezeichnen, eine zweite Reihe
seitlicher Glieder, die den zweiten Rand des Armbandes bezeichnen,
wobei die Glieder dieser zweiten Reihe auf die Glieder der ersten
ausgerichtet sind und zwei aufeinander ausgerichtete Glieder eine
Schrittweite der longitudinalen Erstreckung des Armbandes definieren,
und wenigsten eine dritte Reihe mittlerer Glieder, die zwischen
die Glieder der ersten und der zweiten Reihe eingefügt und in
Bezug auf die Glieder der ersten und der zweiten Reihe um eine halbe
Schrittweite versetzt sind, wobei jedes Glied der ersten und der
zweiten Reihe einerseits ein erstes Loch bzw. ein zweites Loch aufweist,
die in Ausrichtung auf ein drittes Durchgangsloch angeordnet sind,
das durch ein erstes Glied der dritten Reihe verläuft, und
andererseits ein viertes bzw. fünftes Loch
aufweist, die in Ausrichtung auf ein sechstes Durchgangsloch angeordnet
sind, das durch ein zweites Glied der dritten Reihe verläuft, wobei
dieses zweite Glied an das erste angrenzt, wobei in dem ersten Loch,
dem zweiten Loch und dem dritten Loch ein erster Steg in Eingriff
ist und in dem vierten Loch, dem fünften Loch und dem sechsten
Loch ein zweiter Steg in Eingriff ist.
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Eine
Zusammenfügung
von Gliedern, wie sie in dem obigen Absatz beschrieben worden ist,
ist als Stand der Technik in dem Dokument
US 5.197.274 angegeben. Diese Zusammenfügung weist
drei Reihen von Gliedern, insbesondere eine obere Reihe, eine mittlere
Reihe und eine untere Reihe, auf. Die Glieder der oberen und der
unteren Reihe sind aufeinander ausgerichtet, während die Glieder der mittleren
Reihe in Bezug auf die Glieder der anderen Reihen versetzt sind.
Durch jedes Glied der mittleren Reihe verlaufen zwei Durchgangslöcher, und
durch jedes Glied der oberen und der unteren Reihe verlaufen zwei
Löcher,
ein Durchgangsloch und ein Blindloch. Zum einen ist ein Durchgangsloch
eines ersten Gliedes der mittleren Reihe auf zwei Durchgangslöcher, die
durch ein Glied der oberen Reihe bzw. durch ein Glied der unteren
Reihe verlaufen, ausgerichtet, woraus sich drei aufeinander ausgerichtete
Löcher ergeben,
in denen ein erster Steg, der in dem Glied der mittleren Reihe durch
eine Einschnürungshülse gehalten
wird, in Eingriff ist. Zum anderen ist ein Durchgangsloch eines
zweiten Gliedes der mittleren Reihe auf zwei Blindlöcher ausgerichtet,
die durch das Glied der oberen Reihe bzw. das Glied der unteren
Reihe verlaufen, ausgerichtet, woraus sich drei aufeinander ausgerichtete
Löcher
ergeben, in denen ein zweiter Steg, der durch Hineintreiben in jedes
der Glieder der oberen und der unteren Reihe gehalten wird, in Eingriff
ist.
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Die
oben beschriebene Zusammenfügung weist
jedoch mehrere Nachteile auf. Zuerst sei angemerkt, dass der Halt
des ersten Steges in dem ersten Glied der mittleren Reihe durch
Einschnürung
eine nicht vernachlässigbare
mechanische Spannung auf dieses Glied ausübt, die dieses zum Platzen
bringen kann, wenn es aus einem mürben und brüchigen Werkstoff, beispielsweise
aus Keramik, gefertigt ist. Es sei außerdem angemerkt, dass das
Hineintreiben des Steges in jedes der zweiten Glieder der oberen und
der unteren Reihe eine noch stärkere
Spannung auf die Letzteren ausübt,
so dass sie bei diesem Vorgang ebenfalls zersplittern können, wenn
diese Glieder, wie oben bereits gesagt worden ist, aus einem mürben und
brüchigen
Werkstoff gefertigt sind. Es sei schließlich noch angemerkt, dass
das Hineintreiben nicht als ausreichend sicherer Halt betrachtet wird,
da der Steg infolge der auf das Armband ausgeübten Bewegungen aus seinen
Sitzen heraus getrieben werden kann.
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Um
die in dem vorstehenden Absatz angeführten Nachteile zu beseitigen,
schlägt
das oben zitierte Dokument
US
5.197.274 vor, die Stege in die Glieder einer seitlichen
Reihe zu schrauben und sie mittels in die andere seitliche Reihe
geschraubter Stiftschrauben blockiert zu halten. Diese Konstruktion
ist sowohl wegen der Anzahl von Teilen, die sie erfordert, als auch
wegen der Zeit, die für
die Zusammenfügung
des Armbandes aufgebracht werden muss, ohne die stets gegebene Gefahr,
dass sich die Stiftschraube herausschraubt, was dann dazu zwingt,
diese durch Klebstoff zu blockieren, mit zu rechnen, kompliziert.
Tatsächlich
ist dem Anmelder der vorliegenden Erfindung klar geworden, dass
einer der betreffenden Stege sehr wohl direkt in die aufeinander
ausgerichteten Glieder der beiden seitlichen Reihen geschraubt werden
könnte.
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Als
Schlussfolgerung aus dem Vorhergehenden und im Zusammenhang mit
dem ersten Absatz dieser Beschreibung ist die vorliegende Erfindung
in dem Sinne bemerkenswert, dass der zweite Steg wenigstens an seinen
Enden mit einem Gewinde versehen ist, um in Innengewinde geschraubt
zu werden, die in dem vierten und dem fünften Loch ausgebildet sind,
die durch die Glieder der ersten Reihe bzw. der zweiten Reihe verlaufen.
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Die
vorliegende Erfindung ist außerdem durch
das Verfahren zum Zusammenfügen
der verschiedenen Elemente, die das Armband bilden, bemerkenswert,
wobei das Verfahren in der folgenden Beschreibung genau beschrieben
wird.
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Die
Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen nun aus der folgenden
Beschreibung hervor, die in Gegenüberstellung mit der beigefügten Zeichnung erstellt
worden ist und zur Erläuterung,
jedoch keinesfalls als Einschränkung,
eine vorteilhafte Ausführungsform
angibt, wobei in der Zeichnung:
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1 eine
perspektivische Ansicht des Armbandes der Erfindung ist und
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2 ein
in der Ebene gesehener Schnitt eines Teils des in 1 gezeigten
Armbandes ist.
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Wie
in den 1 und 2 zu erkennen ist, umfasst das
Armband 1 mit aneinander angelenkten Gliedern 3, 5, 17, 18, 7, 16 eine
erste Reihe 2 seitlicher Glieder 3, 17,
die den ersten Rand des Armbandes 1 bezeichnen. Das Armband 1 umfasst
außerdem
eine zweite Reihe 4 seitlicher Glieder 5, 18,
die den zweiten Rand des Armbandes 1 bezeichnen. Die 1 und 2 zeigen,
dass die Glieder der ersten und der zweiten Reihe aufeinander ausgerichtet
sind, wobei zwei ausgerichtete Glieder, beispielsweise die Glieder 3 und 5,
eine Schrittweite der longitudinalen Erstreckung des Armbandes definieren.
Das Armband 1 umfasst außerdem wenigstens eine dritte
Reihe 6 mittlerer Glieder 7, 16, die
zwischen die Glieder der ersten und der zweiten Reihe eingefügt und in Bezug
auf die Glieder der ersten und der zweiten Reihe um eine halbe Schrittweite
versetzt sind.
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Es
sei angemerkt, dass hier eine einzige Reihe mittlerer Glieder gezeigt
ist. Ohne dass dies gezeigt werden muss, könnten selbstverständlich weitere
Reihen mittlerer Glieder, beispielsweise drei Reihen anstatt einer
einzigen oder auch fünf
Reihe anstatt einer einzigen, vorhanden sein. Im Fall von drei Reihen
mittlerer Glieder wären
der Reihe nach ein erstes seitliches Glied, ein in Bezug auf das
erste versetztes zweites mittleres Glied, ein mit dem ersten phasengleiches
oder übereinstimmendes
drittes mittleres Glied, ein in Bezug auf das erste versetztes viertes
mittleres Glied und ein mit dem ersten phasengleiches fünftes seitliches
Glied vorhanden, wobei wichtig ist, dass einer ungeraden Anzahl
von Reihen in Bezug zueinander versetzter mittlerer Glieder Rechnung
getragen wird.
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Wie 2 zeigt,
weisen alle ausgerichteten Glieder der ersten und der zweiten Reihe,
beispielsweise die Glieder 3 und 5, einerseits
ein erstes bzw. ein zweites Loch 8 und 9 auf,
die in Ausrichtung auf ein drittes Durchgangsloch 10, das
durch ein erstes Glied 7 der dritten Reihe 6 verläuft, angeordnet
sind. Alle ausgerichteten Glieder der ersten und der zweiten Reihe,
beispielsweise die Glieder 3 und 5, weisen andererseits
ein viertes bzw. ein fünftes
Loch 11 und 12 auf, die in Ausrichtung mit einem
sechsten Durchgangsloch 13, das durch ein zweites Glied 16 der
dritten Reihe 6 verläuft,
angeordnet sind, wobei dieses zweite Glied 16 an das erste
Glied 7 angrenzt.
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Außerdem ist
in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Loch 8, 9 und 10 ein
erster Steg 14 in Eingriff, während in dem vierten, dem fünften und dem
sechsten Loch 11, 12 und 13 ein zweiter
Steg 15 in Eingriff ist.
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Wie
noch immer in 2 gezeigt ist, ist die Erfindung
darin bemerkenswert und neuartig, dass der zweite Steg 15 an
wenigstens seinen Enden mit einem Gewinde versehen ist, um in Innengewinde geschraubt
zu werden, die in dem vierten und dem fünften Loch 11 und 12 ausgebildet
sind, die durch die Glieder 3 und 5 der ersten
Reihe 2 bzw. der zweiten Reihe 4 verlaufen. Die
Verbindung zwischen zwei seitlichen Gliedern 3 und 5,
zwischen die ein mittleres Glied 16 eingefügt ist,
ist somit mittels eines einfachen Steges 15 verwirklicht,
der wenigstens an seinen Enden mit einem Gewinde versehen und in
Innengewinde geschraubt ist, die in dem Loch 11 und 12 ausgebildet
sind, die durch die seitlichen Glieder 3 und 5 verlaufen.
Es ist somit ein erster Abschnitt oder eine erste Schrittweite des
Armbandes erhalten worden.
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2 zeigt
einen zweiten Abschnitt des Armbandes gleicher Machart, der die
Zusammenfügung
aus den zwei seitlichen Gliedern 17 und 18, zwischen
denen das mittlere Glied 7 liegt, umfasst. Die Zusammenfügungsmittel
umfassen hier den geschraubten Steg 19.
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Die
beiden soeben beschriebenen Abschnitte des Armbandes sind mittels
eines Steges 14 zusammengefügt, wie ihn 2 gezeigt
ist. Wie in der Figur gezeigt ist, kann ein Federsteg verwendet
werden. Dieser Steg weist in seinem mittleren Abschnitt eine (nicht
gezeigte) Feder auf, die auf zwei bewegliche Köpfe 20 und 21 einwirkt.
Wenn sich der Steg 14 an Ort und Stelle befindet, erstrecken
sich die Köpfe 20 und 21 in
die Löcher 8 und 9 der
Glieder 3 und 5. Somit sind die beiden Abschnitte
fest, jedoch gelenkig miteinander verbunden.
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2 zeigt,
dass das erste und das zweite Loch 8 und 9 durchgehend
sind, was ihnen unter Zurückdrängen der
Köpfe 20 und 21 des
Steges 14 mit Hilfe eines kleinen Werkzeugs das Auseinandernehmen
des ersten und des zweiten Abschnittes ermöglicht, um die Länge des
Armbandes nach Bedarf zu verlängern
oder zu verkürzen.
Bei einem gewöhnlichen
Armband (1) ist es so eigerichtet, dass
wenigstens bestimmte Glieder (beispielsweise drei oder vier Glieder,
die sich auf der Seite des Schlosses des Armbandes befinden), die
die erste und die zweite Reihe bilden, die Durchgangslöcher 8 und 9 aufweisen,
während
die nach folgenden Glieder mit Blindlöchern versehen sind, was mit
dem ästhetischen
Ziel geschieht, diese nachfolgenden Löcher zu verbergen. Selbstverständlich sind
die Abschnitte, die mit Gliedern mit Blindlöchern versehen sind, sobald
sie montiert sind, nicht mehr abnehmbar.
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Um
auf das vierte und das fünfte
Gewindeloch 11 und 12 in den Gliedern 3 und 5 der
ersten und der zweiten Reihe 2 und 4 zurückzukommen,
ist zu erkennen, dass diese Löcher
blind oder durchgehend sein können.
Aus ästhetischen
Gründen
werden, wie in 2 gezeigt ist, Blindlöcher bevorzugt,
wobei der Steg 15 in diesem Fall entweder auf seiner gesamten Länge oder
nur an seinen Enden mit einem Gewinde versehen sein kann. Falls
jedoch eine Entscheidung für
durchgehende Gewindelöcher
getroffen wurde, werden Stege 15 verwendet, die lediglich
an ihren Enden ein Gewinde aufweisen, um jegliches ungewolltes Herausschrauben
der Stege 15 zu vermeiden.
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Um
die Glieder, die das Armband der Erfindung bilden, zu verwirklichen,
kommt eine breite Palette an Werkstoffen, beispielsweise Stahl,
in Betracht. Diese Konstruktion ist jedoch besonders gut geeignet,
wenn die Glieder, die die erste, die zweite und die dritte Reihe 2, 4 und 6 bilden,
aus Spritzkeramik gefertigt sind.
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Ohne
auf die Einzelheiten näher
einzugehen, sei hier erwähnt,
dass zum Ausführen
eines Gliedes aus Spritzkeramik ein Keramikpulver verwendet wird,
in das ein Kunststoffbindemittel gemischt ist. Dieser Verbundwerkstoff
wird dann in eine Form gespritzt, die erwärmt wird, um das Kunststoffbindemittel
zu beseitigen, Das erhaltene Teil wird dann bei hoher Temperatur
gesintert, um die Kohäsion
des Keramikpulver und damit das erwartete Glied zu erhalten. Dadurch
können
nicht nur die gewünschten
Konturen des Gliedes, sondern auch die durch dieses Glied verlaufenden
Löcher,
ob diese nun durchgehend oder blind, mit Gewinde versehen oder glatt
sind, erhalten werden.
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Das
Schrauben eines mit Gewinde versehenen Steges 15 in die
Gewindelöcher 11 und 12 der seitlichen
Glieder 3 und 5 übt auf die Letzteren keinerlei
mechanische Spannung aus, die sie falls sie aus Keramik gefertigt
sind, zum Platzen bringen könnte.
Das Gleiche gilt für
den Federsteg 14, der, sobald er sich an Ort und Stelle
befindet, keinerlei Spannung auf dieselben Glieder ausübt. Die
Verwendung von Spritzkeramik ermöglicht
außerdem
das Erzeugen von erfindungsgemäß ausgeführten Gliedern,
ohne auf irgendeine mechanische Bearbeitung, die kostenaufwändig ist,
wenn ein solches Material verwendet wird, zurückzugreifen.
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Es
sei noch erwähnt,
dass die vorgeschlagene Konstruktion wegen der Einfachheit und der
geringen Anzahl von Teilen, die sie sie verwendet, nämlich seitliche
Glieder, die alle in der gleichen Weise hergestellt sind, mittlere
Glieder, Federstege und Gewindestege, sehr wirtschaftlich ist.
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Diese
Beschreibung wird mit der Darlegung des Verfahrens zum Zusammenfügen des
Armbandes der Erfindung beendet. Dazu wird auf 2 Bezug
genommen.
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Zuerst
wird ein seitliches Glied 3 bereitgestellt, um die erste
Reihe 2 zu beginnen, und dann der zweite Steg 15,
der wenigstens an seinen beiden Enden mit einem Gewinde versehen
ist, in das Gewindeloch 11 dieses Gliedes geschraubt. Anschließend wird
ein zwei erstes mittleres Glied 16 bereitgestellt, um die
erste Reihe 6 zu beginnen, und dann der zweite Steg 15 mit
seinem freien Ende in eines der beiden Löcher 13 des mittleren
Gliedes eingesteckt. Schließlich
wird ein seitliches Glied 5 bereitgestellt, um die zweite
Reihe 4 zu beginnen, und dann dieses seitliche Glied, indem
es geschwenkt wird, auf den zweiten Steg 15 geschraubt,
um den Gewindeabschnitt des Letzteren in das Gewindeloch 12 desselben
seitlichen Gliedes einzuführen.
Somit ist ein erster Abschnitt des Armbandes verwirklicht worden.
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In
der gleichen, eben beschriebenen Weise wird ein zweiter Abschnitt
zusammengefügt,
wobei dieser zweite Abschnitt ebenfalls aus zwei seitlichen Gliedern 17 und 18 sowie
einem zweiten mittleren Glied 7, wobei diese drei Glieder
durch einen geschraubten Steg 19 miteinander verbunden
sind, zusammengesetzt ist. Danach wird ein Federsteg 14 in ein
Durchgangsloch 10 des zweiten mittleren Gliedes 7 eingeführt.
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Schließlich werden
der erste und der zweite Abschnitt zusammengefügt, indem das zweite mittlere
Glied 7 des zweiten Abschnitts in den durch die beiden
seitlichen Glieder 3 und 5 und das mittlere Glied 16 des
ersten Abschnitts definierten Raum eingeführt wird. Die Köpfe 20 und 21,
die der Federsteg 14 aufweist, dringen dann in das erste
und das zweite Loch 8 und 9, mit denen die seitlichen
Glieder 3 und 5 des ersten Abschnitts jeweils
versehen sind, ein.
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Abschließend werden
in der gleichen Weise weitere Abschnitte zusammengefügt, bis
die gewünschte
Länge des
Armbandes erhalten wird.
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Die 1 und 2 zeigen
ferner, wie das so zusammengefügte
Armband beispielsweise mit einem Schloss verbunden sein kann. Dazu
zeigt 2 ein sich über
die gesamte Länge
des Armbandes erstreckendes Glied 25, durch das ein Loch 26 verläuft, das
dazu vorgesehen ist, einen (nicht gezeigten) Schlusssteg aufzunehmen,
der auch durch einen Abschnitts des (nicht gezeigten Schlosses) geht.
Dieses Glied 25 ist mittels eines Federsteges 23 an
einem mittleren Glied 22 angelenkt. Das mittlere Glied 22 ist
seinerseits mittels eines Federsteges 24 an den seitlichen
Gliedern 17 und 18 angelenkt.