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DE60014544T2 - Gewebe und Verfahren zur Herstellung von Bekleidungsstücken - Google Patents

Gewebe und Verfahren zur Herstellung von Bekleidungsstücken Download PDF

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DE60014544T2
DE60014544T2 DE60014544T DE60014544T DE60014544T2 DE 60014544 T2 DE60014544 T2 DE 60014544T2 DE 60014544 T DE60014544 T DE 60014544T DE 60014544 T DE60014544 T DE 60014544T DE 60014544 T2 DE60014544 T2 DE 60014544T2
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DE
Germany
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garment
fabric
layer
product
contour line
Prior art date
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DE60014544T
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Toshio Fujiwara
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Miyake Design Jimusho KK
Original Assignee
Miyake Design Jimusho KK
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Publication date
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Publication of DE60014544T2 publication Critical patent/DE60014544T2/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D11/00Double or multi-ply fabrics not otherwise provided for
    • D03D11/02Fabrics formed with pockets, tubes, loops, folds, tucks or flaps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H3/00Patterns for cutting-out; Methods of drafting or marking-out such patterns, e.g. on the cloth
    • A41H3/08Patterns on the cloth, e.g. printed
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/10Methods of surface bonding and/or assembly therefor
    • Y10T156/1052Methods of surface bonding and/or assembly therefor with cutting, punching, tearing or severing
    • Y10T156/1062Prior to assembly

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gewebe, das zur Herstellung von Kleidungsstücken geeignet ist, ohne im Wesentlichen einen Nähprozess zu erfordern.
  • Bei einem aus Gewebe hergestellten Kleidungsstück verläuft ein herkömmlicher Prozess so, dass das Gewebe einem Zuschneiden entlang den jeweiligen Schnittmustern unterzogen wird, um verschiedene Schnittstücke wie ein Vorderteil, ein Rückenteil und einen Kragen zu erhalten, und dass die Schnittstücke einem Nähvorgang unterzogen werden, bei dem die Schnittstücke so miteinander verbunden werden, dass ein Kleidungsstück entsteht.
  • Aus Sicht der Steigerung der Leistungsfähigkeit beim Herstellen von Kleidungsstücken ist, soweit das Zuschneiden betroffen ist, eine Automatisierung durch Einsatz von Computer unterstütztem Schneiden möglich. Es wird nämlich bei einem Herrenkleidungsstück, das halb-kundenspezifisch hergestellt wird, ein weit verbreitetes System eingesetzt, bei dem verschiedenen Größen entsprechende System-Schnittmuster im Computer gespeichert werden, von denen ein Schnittmuster ausgewählt wird, das mit den Kundenmaßen am Besten übereinstimmt, an dem auf einem Computerbildschirm eine geeignete Korrektur ausgeführt wird, und bei dem mit dem korrigierten Schnittmuster ein Zuschneiden mittels einer Laserschneidevorrichtung vorgenommen wird.
  • Was das Vernähen betrifft, ist ein automatisierter Betrieb schwieriger, und grundsätzlich wird daher noch eine händische Tätigkeit benutzt. Daher ist aus Sicht der Produktivitätssteigerung und auch der Kostensenkung das Nähen ein Engpass. Unter diesen Umständen gab es bisher eine starke Anforderung eine Bekleidungsfertigung zu entwickeln, bei der kein Nähen erforderlich ist.
  • Soweit es sich um Stricken handelt, bei dem gesteppte Maschen bevorzugt seitlich bewegt werden können, um die Wirkbreite zu steuern, ist ein Kleidungsstück herkömmlicher Weise ohne Nähen nur gefertigt worden, wenn es von Hand gestrickt wurde. Ferner sind bezüglich des maschinellen Strickens seit kurzem auch ausgeklügelte Kulierwirkmaschinen kommerziell verfügbar, bei denen eine unabhängige Steuerung der Stricknadeln eins zu eins eingesetzt wird, wodurch ohne Nähen eine vollautomatische Herstellung eines Kleidungsstücks durchgeführt wird, einschließlich eines Steppens an offenen Abschnitten des Kleidungsstücks wie bei Ärmel, Kragen und Saumende. Auf diese Art von Kulierwirkmaschinen bezieht sich z.B. die japanische geprüfte Patentschrift Nr. 3-75656.
  • Jedoch unterscheidet sich eine Webtechnik vollständig von einer Kulierwirktechnik. Mit anderen Worten kann eine Stricktechnik keinesfalls auf eine Webetechnik übertragen werden. Folglich zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, das Nähen im Wesentlichen auch beim Herstellen von Bekleidung aus Gewebe abzuschaffen.
  • Die Veröffentlichung BE 655 727 zum Stand der Technik, auf der die vorab kennzeichnende Formulierung von Anspruch 1 beruht, legt ein Gewebe mit sich wiederholenden Mustern offen, das zu Erzeugnissen zuzuschneiden ist, wobei das Gewebe ein Vielzahl von mit einer Jacquardmaschine gewebten Schichten umfasst, und wobei von den Schichten mindestens eine erste Schicht eine Seite des Erzeugnisses wird, während mindestens eine verbleibende zweite Schicht die andere Seite des Erzeugnisses wird, und das Gewebe des Weiteren genähte Abschnitte umfasst, wo die erste und die zweite Schicht entlang einer Konturlinie des Erzeugnisses bis auf Stellen miteinander vernäht sind, die zu Öffnungen der hergestellten Erzeugnisse werden, und wobei das sich wiederholende Muster erzeugt wird, indem die genähten Abschnitte (18a, 18b, 18c) über im Wesentlichen die gesamte Länge und Breite des Gewebes verteilt sind.
  • Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Gewebe mit sich wiederholenden Mustern zur Verfügung gestellt, das zu Erzeugnissen zugeschnitten wird, wobei das Gewebe ein Vielzahl von mit einer Jacquardmaschine gewebten Schichten umfasst, wobei von den Schichten mindestens eine erste Schicht die eine Seite des Erzeugnisses wird, während wenigstens eine verbleibende zweite Schicht die andere Seite des Erzeugnisses wird, und das Gewebe ferner vernähte Abschnitte umfasst, in denen die erste und die zweite Schicht entlang einer Konturlinie des Erzeugnisses bis auf Stellen miteinander vernäht sind, die zu Öffnungen des hergestellten Erzeugnisses werden, und wobei das sich wiederholende Muster erzeugt wird, indem die vernähten Abschnitte über im Wesentlichen die gesamte Länge und Breite des Gewebes verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Konturlinie über eine wesentliche Breite des Gewebes so erstreckt, dass die Kon turlinie die eines Kleidungsstücks als das Erzeugnis ist, und die erste Schicht ein Vorderteil des Kleidungsstücks und die zweite Schicht ein Rückenteil des Kleidungsstücks darstellt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ferner ein Verfahren zum Ausbilden von Erzeugnissen aus einem Gewebe zur Verfügung, das die Schritte umfasst:
    auf einer Jacquardmaschine Weben eines Textils mit einer Vielzahl von Schichten, wobei von den Schichten mindestens eine erste Schicht eine Seite des Erzeugnisses wird, während von den verbleibenden mindestens eine zweite Schicht die andere Seite des Erzeugnisses wird, und wobei die erste und zweite Schicht entlang einer Konturlinie des Erzeugnisses miteinander vernäht werden, und
    Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinie, wodurch aus dem Textil ein Erzeugnis herausgetrennt wird, bei dem die erste und zweite Schicht mittels Nähen miteinander verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Konturlinie entlang einer wesentlichen Breite des Textils so erstreckt, dass die Konturlinie diejenige eines Kleidungsstücks als das Erzeugnis ist,
    wobei das Vernähen derart vonstatten geht, dass die erste Schicht ein Vorderteil des Kleidungsstücks und die zweite Schicht ein Rückenteil des Kleidungsstücks ist, und das Zuschneiden so abläuft, dass die erste und zweite Schicht an einer Stelle getrennt sind, die zu einer Öffnung des Kleidungsstücks wie etwa Kragen, Ausschnitt, Ärmel oder Saumende etc. wird.
  • In der vorliegenden Erfindung wird ein Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinie so ausgeführt, dass die Kleidungsstücke getrennt werden. Das Zuschneiden geschieht derart, dass bis an Stellen, die zu Öffnungen wie etwa Kragen, Ärmel und Saumenden werden, die Nähte mindestens teilweise verbleiben. Folglich erhält man ein Erzeugnis oder ein Kleidungsstück, bei dem die obere und untere Seite entlang der Konturlinie des Kleidungsstücks durch vernähte Teile miteinander verbunden sind, während notwendige Öffnungen zu einem Durchführen von Körperteilen des Trägers vorgesehen werden. Es ist zu bemerken, dass die Konturlinien sich wiederholende Muster auf dem Textil darstellen. Mit anderen Worten die erhaltene Größe des Erzeugnisses oder Kleidungsstücks entspricht der Größe des sich wiederholenden Musters. Wie ferner für Kenner der Technik leicht zu verstehen ist, entspricht die Größe eines sich wiederholenden Musters der Anzahl der Kettfäden, welche unabhängigen Fachbildungsbewegungen unterworfen sein können. Das bedeutet, dass eine große Größe des Erzeugnisses, wie es aus dem Textil zugeschnitten ist, entstehen kann, wenn eine Jacquardmaschine mit einer großen Anzahl von Haken verwendet wird. Demzufolge kann bei einer Jacquardmaschine mit der Anzahl von Haken, die der Gesamtzahl der Kettfäden entspricht, die Kontur des Erzeugnisses sich über die Gesamtbreite der Webbreite erstrecken, wodurch die Größe des Erzeugnisses oder des Kleidungsstücks maximiert wird. Ferner wird wegen des Einsatzes der Jacquardmaschine eine gewünschte unabhängige Fachbildungssteuerung jedes Kettfadens in einem Rapport (Umrisslinie des Kleidungsstücks) möglich, so dass sowohl der Oberseite als auch der Unterseite des Erzeugnisses bzw. einem Vorderteil und einem Rückenteil eines Kleidungsstücks ein gewünschtes Webdesign verliehen werden kann. Bei einer kürzlich entwickelten Jacquardmaschine wird ein gänzlich vom Computer unterstützter Typ vom Erfassen des Schnittmusters bis zur Steuerung einer Hakenposition realisiert. Diese Art von Jacquardmaschine ist geeignet, um die vorliegende Erfindung in die Praxis umzusetzen.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist die erste Schicht ein Vorderteil eines Kleidungsstücks, während die zweite Schicht ein Rückenteil des Kleidungsstücks ist. Die Vorder- und Rückenteile werden entlang der Konturlinie des Kleidungsstücks vernäht. Ein Zuschneiden des Textils wird entlang der Konturlinie so ausgeführt, dass die vernähten Teile mindestens teilweise erhalten bleiben, wodurch eine Trennung der Vorder- und Rückenteil des Kleidungsstücks verhindert wird. In den Bereichen wie Kragen, Ärmel und Saum, wo Teile eines menschlichen Körpers durchgeführt werden, kann das Vernähen von Anfang an weggelassen werden. Folglich kann in diesem Fall durch das reine Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinie die Öffnung am Kragen, Ärmel und Saum automatisch erzeugt werden. Alternativ kann an den Abschnitten des Kragens, der Ärmel und des Saums ein schwaches Nähgarn vorhanden sein, das nach der Durchführung des Zuschneidens herausgezogen oder entfernt wird. Nach der vorliegenden Erfindung ist es beabsichtigt, jeden zusätzlichen Arbeitsschritt an den Ausschneidebereichen am Kragen, Ärmel, Saum usw. zu vermeiden. Auf diese Weise kann eine besondere Bindungsstruktur gewählt werden, bei der ein Loslösen weniger wahrscheinlich ist. Als ein anderer Weg zum Vermeiden des Loslösens kann ein Muster als eine Konturlinie eines Kleidungsstücks in einem Textil so angeordnet sein, dass eine Schnittlinie in einer Richtung verläuft, die von derjenigen des Kett- oder Schussfadens so lang wie möglich abweicht. Ferner können für Kett- und Schussfaden auch voluminös texturierte Garne, wie etwa ein wollenes Nylon, mit einem vorgegebenen Abstand benutzt werden. Eine Sperrigkeit des texturierten Garns ist wirkungsvoll, um einen gegen seitigen Eingriff der Garne zu erhöhen, wodurch das Loslösen weniger wahrscheinlich wird. Nach dem Konzept der vorliegenden Erfindung werden ferner die Ausschnittbereiche am Kragen, Ärmel und Saum, so wie sie sind, die Öffnungen des fertigen Produktes. Folglich ist das Aussehen eines Kleidungsstücks nach der vorliegenden Erfindung ganz anders als das eines gewöhnlichen Kleidungsstücks, bei dem genäht oder gesteppt wird. Jedoch kann ein solcher Unterschied vom Design-Standpunkt aus ein Grund sein, der das Produkt am Markt annehmbar macht ohne einen Hauch von Missklang zu erzeugen. Schließlich kann bei Bedarf an den Ausschnittbereichen ein Vernähen stattfinden, um ein Loslösen zu vermeiden. In diesem Fall ist das so erhaltenen Kleidungsstück nicht eines, welches ohne zusätzliches Nähen hergestellt wird. Dennoch kann im Vergleich mit dem Stand der Technik der Arbeitsaufwand bei dem Nähprozess erheblich verringert werden.
  • Damit die Erfindung wohl verstanden wird, wird nun eine Ausführungsform davon beispielhaft und mit Bezug zu den begleitenden Zeichnungen beschrieben, für die gilt:
  • 1 ist eine Draufsicht auf ein Textil nach der vorliegenden Erfindung, die eine Anordnung von sich wiederholenden Mustern (Umrisslinie des Kleidungsstücks) auf dem Textil darstellt;
  • 2 ist eine Abbildung von einem Beispiel vom Einspannen von Kettfäden auf einer Jacquardmaschine;
  • 3 ist eine Abbildung eines anderen Beispiels vom Einspannen von Kettfäden auf einer Jacquardmaschine;
  • 4 ist eine Abbildung eines weiteren Beispiels vom Einspannen von Kettfäden auf einer Jacquardmaschine;
  • 5 ist ein Querschnitt entlang der Linie V-V in 1, der einen Aufbau eines Textils am Webrandabschnitt in einer Strumpfbindungsstruktur darstellt;
  • 6 ist ein Querschnitt entlang der Linie VI-VI in 1, der einen Aufbau eines Textils am vernähten Abschnitt zwischen dem Vorder- und dem Rückenteil darstellt;
  • 7 zeigt ein Designbeispiel der Oberschicht von einem Doppeltextil, das ein Vorderteil eines Kleidungsstücks darstellt;
  • 8a und 8b veranschaulichen eine Ausführungsform, wo elastische Garne teilweise als Schussfäden an einem Grundabschnitt eines Kleidungsstücks verwendet werden;
  • 9 stellt eine unterschiedliche Ausführungsform dar, wo elastische Garne teilweise als Schussfäden an Ärmelabschnitten des Kleidungsstücks verwendet werden;
  • 10 veranschaulicht eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der an untergeordneten Bereichen andere Teile des Kleidungsstücks wie etwa Gurte oder Bänder ausgebildet sind, und wo ein Etikett als gewebte Struktur integral im Kleidungsstück ausgebildet ist;
  • 11 zeigt sehr schematisch eine Ausgestaltung eines Knopfloches durch Anwendung einer Gazewebart;
  • 12 ist eine weitere Ausführungsform eines Textils nach der vorliegenden Erfindung, wo Schultersäcke aus dem Gewebe zugeschnitten werden können;
  • 13 ist eine schematische Perspektive eines Schultersacks, der von dem in 12 gezeigten Textil getrennt wurde.
  • In 1 zeigt ein Pfeil F eine Richtung an, entlang welcher die Kettfäden verlaufen. Ein Bezugszeichen 10 bezeichnet schematisch auf dem Textil ein sich wiederholendes Muster, das dem Zuschneiden entlang der Konturlinie des Musters unterworfen ist, aus dem man ein Kleidungsstück wie z.B. eine Jacke ohne zusätzlichen Nähprozess erhalten kann. Bei dieser Ausführungsform wird zur Herstellung des Textils eine Jacquardmaschine verwendet, die Haken in einer Anzahl aufweist, welche im Wesentlichen einer Anzahl von Ketten in einer halben Webbreite entspricht. Wie nämlich in 2 gezeigt wird, besitzt die Jacquardmaschine J von 1 bis n nummerierte Haken, wobei n z.B. gleich 4.300 betragen kann. Die Haken 1 bis n sind nicht nur jeweils mit den Kettfäden N1 bis Nn verspannt, sondern jeweils auch mit Nn+1 bis N2n. Mit anderen Worten führt jeder Haken eine Fachbildungsbewe gung für zwei Kettfäden aus. Wie in 2 gezeigt sind dementsprechend zwei Muster 10 entlang einer Schussrichtung, d.h: in Richtung der Textilbreite angeordnet.
  • Was die Jacquardmaschine betrifft, so kann eine der verfügbaren, z.B. diejenige von der Stäubli AG in CH-8810 Horgen, Schweiz verwendet werden.
  • 3 zeigt eine andere Abänderung der Verspannung, mit der zwei Musterrapporte in Richtung der Textilbreite angeordnet werden können. In diesem Fall sind die Haken 1 bis n nämlich jeweils mit den Ketten N1 bis Nn und jeweils mit den Ketten N2n bis Nn+1 verknüpft. Daher werden in dieser Abänderung zwei sich wiederholende Muster erhalten, welche symmetrisch zur Längsmittellinie der Textilbreite angeordnet sind.
  • 4 zeigt noch eine weitere Abänderung der Verspannung. In diesem Fall besitzt die Jacquardmaschine die Haken 1 bis 2n mit einer Anzahl, die doppelt so groß wie die in 2 und 3 gezeigte ist. Die Haken 1 bis 2n sind nämlich mit den jeweiligen einzelnen Ketten, d.h. jeweils den Ketten N1 bis N2n verspannt. Angesichts dessen kann die Abänderung ein Muster liefern, das sich entlang der gesamten Breite des Gewebes erstreckt.
  • Das Textil nach der vorliegenden Erfindung ist grundsätzlich als eine Doppelgewebestruktur ausgebildet. Unter der in 1 gezeigten oberen Gewebeschicht ist eine weitere Gewebeschicht vorhanden. In 5 bezeichnet ein Bezugszeichen 12 schematisch eine obere Gewebeschicht und 14 eine untere Gewebeschicht. Die obere Gewebeschicht 12 ist aus Kettfäden 12A und Schussfäden 12B aufgebaut, während die untere Gewebeschicht 14 aus Kettfäden 14A und Schussfäden 14B bestehen. Ferner ist in dieser Ausführungsform die gezeigte Doppelgewebestruktur von dem Typ, der als Strumpfgewebestruktur bezeichnet wird, wo Schussfäden gewöhnlich zwischen der oberen und der unteren Schicht benutzt werden. Die Schussfäden 12B in der obersten Gewebeschicht 12 werden nämlich am Webrand in den Schussfaden 14B in der untersten Gewebeschicht 14 bewegt. Die vorliegende Erfindung kann aber auch in einem Fall ausgeführt werden, wo das Doppelgewebe nicht vom Strumpfgewebetyp ist, sondern vom Typ, wo die oberen Schussfäden 12B und die unteren Schussfäden 14B am Webrandbereich vollständig getrennt sind.
  • Nach dieser Ausführungsform werden bei dem als. Strumpfgewebestruktur ausgeführten Doppeltextil die Vorderteile 16 der Jacken in der oberen Gewebeschicht 12 ausge bildet, während die Rückenteile der Jacken in der unteren Gewebeschicht 14 in Ausrichtung mit dem jeweiligen Vorderteil ausgebildet werden. Die oberste Gewebeschicht 12 und die unterste Gewebeschicht 14 sind entlang einer Konturlinie des Kleidungsstücks derart vernäht, dass die oberste Schicht 12 ein Vorderteil des Kleidungsstücks wird, während die unterste Schicht 14 zu einem Rückenteil des Kleidungsstücks wird. Diese vernähten Teile von geeigneter Breite sind in 1 durch die Bezugszeichen 18A, 18B und 18C dargestellt. Die vernähten Teile 18A entsprechen nämlich einer Linie vom Kragen bzw. Hals zum Ärmel. Die vernähten Teile 18B entsprechen einer Linie von der Achselhöhle zum Ärmel. Schließlich entsprechen die vernähten Teile 18C einer Linie von der Achselhöhle zu der Grundlinie bzw. dem Saum. Diese vernähten Teile sind in einem zweiseitigen symmetrischen Verhältnis angeordnet. Die vernähten Teil besitzen eine Breite, die breit genug ist, um eine Festigkeit zu erzeugen, die verhindern kann, dass sich die Vorder- und Rückenteile während des späteren Gebrauchs des Kleidungsstücks lösen, wenn sie vom Textil getrennt sind.
  • Wie das Beispiel in 6 zeigt, sind die vernähten Teile 18A, 18B und 18C wie ein Oxford-Gewebe aufgebaut. Ein solches Oxford-Gewebe ist aus der Sicht der Klassifikation der Gewebestruktur eine Art von Einzelschichttextil. In einem derartigen Oxford-Gewebe sind eine Vielzahl von Kettfäden und Schussfäden verbunden und unter einer Struktur wie bei einer Leinwandbindung verwoben. Es ist anzunehmen, dass das Oxford-Gewebe wegen seiner erhöhten Flexibilität zum Gebrauch als vernähte Teile geeignet ist. Wie nämlich in 6 gezeigt wird, sind an den vernähten Teilen 18A, 18B und 18C die oberen Kettfäden 12A und die unteren Kettfäden 14A unter parallelen Bedingungen zusammengeführt, während die oberen Schussfäden 12B und die unteren Schussfäden 14B auch unter parallelen Bedingungen zusammengeführt sind. Diese zusammengeführten Kett- und Schussfäden werden einem Webprozess unterzogen. Als Ergebnis werden an den vernähten Teilen 18A, 18B und 18C, als Umfangsenden der Vorder- und Rückenteile 16 des Kleidungsstücks, die obere und untere Schicht zu einem einzelnen Textil integriert.
  • In 1 bezeichnet ein Bezugszeichen 20 ein Linie entlang des Kragens bzw. Halses, 22 eine Linie entlang des Ärmels und 24 eine Linie entlang der Grund- bzw. Saumlinie. Diese Teile werden zu Öffnungen, wenn die Kleidungsstücke vom Textil getrennt werden. Daher ist ein Vernähen entlang dieser Linien 20, 22, und 24 grundsätzlich nicht erforderlich. Es ist jedoch möglich, dass entlang dieser Linien 20, 22 und 24 genähte Teile derart vorgesehen werden, dass die genähten Teile beim Zuschneiden und Trennen der Jacken vom Textil zu Leitlinien werden. Was ferner die Gewebestruktur an den Nahtteilen betrifft, so kann diejenige mit verringerter Querdichte zwischen den Kett- und Schussfäden benutzt werden, wodurch die Öffnungen am Kragen , Ärmel und den Grundabschnitten leicht ausgebildet werden können, wenn das Zuschneiden zu den Kleidungsstücken durchgeführt ist. Durch diesen Aufbau können die Kragen-, Ärmel- und Grundabschnitte leicht gelöst und entwirrt werden. Um gegen dieses Problem anzukämpfen, kann ein Zuschneiden entlang einer Richtung ausgeführt werden, die sowohl gegenüber Kett- als auch Schussfäden geneigt ist, was verhindern kann, dass sich das Textil leicht löst und entwirrt. Ferner kann auch eine Anordnung benutzt werden, bei der eine Einführung eines texturierten Garns wie etwa Wollnylon als ein Kettfaden erfolgt, um den Grad des Gewirrs durch Verwenden eines Raumbedarfs des texturierten Garns zu vergrößern. In diesem Fall kann während einer Eintragbewegung (eine Bewegung eines Weberschiffchens zu einer Einführung eines Kettfadens in einer Webmaschine) eine Einführung eines texturierten Garns für jede Einführung eines Kettfadens einer vorgegebenen Nummer, z.B. jeder achte Kettfaden, durchgeführt werden. Andererseits ist zu bemerken, dass die lose und entwirrte Anordnung an den Schneideabschnitten ein eigenes ästhetisches Aussehen liefern kann, welches an sich neu ist und eine Akzeptanz der Produkte nach der vorliegenden Erfindung bei den Nutzern und/oder dem Markt verursachen kann.
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich wird, ist ein sich wiederholendes Muster 10 auf dem Textil eine Konturlinie eines Kleidungsstücks, das aus einem Vorderteil 16 als einer oberen Schicht 12 des Textils und einem Rückenteil des Kleidungsstücks als einer unteren Schicht 14 des Textils aufgebaut ist, wobei die Schichten so angeordnet sind, dass sie vertikal ausgerichtet sind, während sie entlang einer Konturlinie des Kleidungsstücks, d.h. den Nähteilen 18A, 18B und 18C, miteinander vernäht sind. Dieses sich wiederholende Muster ist groß genug, dass es sich entlang der wesentlichen Breite des Textils erstreckt. In diesem Fall kann die Anzahl der Kettfäden in einem sich wiederholenden Muster manchmal bis zu etwa 5.000 gehen. Andererseits ist den Kennern der Technik ganz klar, dass jeder der Kettfäden innerhalb des sich wiederholenden Musters eine unabhängige Fachbildungsbewegung ausführen muss. Mit anderen Worten wird für jeden der 5.000 Kettfäden eine unabhängige Fachbildungsbewegung erforderlich. Diese Anforderung wird allein durch eine Jacquardmaschine erfüllt. Dies ist der Grund, weil in der vorliegenden Erfindung die Jacquardmaschine als der wesentliche Mechanismus bezeichnet wird.
  • Wie oben erläutert, kann innerhalb der Kontur 10, welche dem Vorder- und Rückenteil des Kleidungsstücks entspricht, die Fachbildungsbewegung von jedem der Kettfäden unabhängig gesteuert werden. Folglich kann jedes gewünschte Gewebe oder Design für den Vorder- und den Rückenteil ausgewählt werden. 7 zeigt ein Beispiel eines Designs eines Vorderteils eines Kleidungsstücks. In 7 sind die Bezugszeichen 18A, 18B und 18C die Umrisslinie eines Kleidungsstücks, bei dem die Vorder- und Rückenteile miteinander vernäht sind, wie schon mit Bezug zu 1 in Gänze erklärt wurde. Diese Abschnitte 18A, 18B und 18C werden durch irgendeine Nähwebart ausgebildet, was z.B. ein Bedford sein kann, wie mit Bezug zu 6 bereits erläutert wurde. Ein Zuschneiden eines Kleidungsstücks aus einem Textil entlang einer Kontur 10 wird so ausgeführt, dass die vernähten Teile 18A, 18B, und 18C zumindest teilweise verbleiben, wodurch eine Trennung des Vorder- und des Rückenteils des Kleidungsstücks verhindert wird.
  • Was den Kragen oder Halsausschnitt 20, den Ärmel 22 und die Grund- bzw. Saumlinie 24 betrifft, so können Nähteile vorgesehen werden, die als Leitlinien wirken, um den Zuschneidevorgang einfach zu gestalten. Jedoch sollten diese Abschnitte zum Durchlassen menschlicher Körperteile geöffnet werden. Folglich ist die Vernähung dieser Teile bevorzugt nicht so dicht, um dadurch die Trennung einfach zu machen.
  • Was die Bereiche innerhalb der Linien 18A, 18B und 18C sowie 20, 22 und 24 betrifft, d.h. an den Vorder- und Rückenteilen, so sind die obere und untere Schicht vollständig getrennt. Durch den Gebrauch der Jacquardmaschine können die Vorder- und Rückenteile mit dem gewünschten Design (Gewebeart) versehen werden. In einem Rapport des Teiles des auf der Jacquardmaschine gewobenen Kleidungsstücks ist nämlich eine unabhängige Fachbildung von jedem der Kettfäden möglich. Somit kann ein gewünschtes Muster, das mindestens so breit wie der eine Rapport sein kann, in jedem der Vorder- oder Rückenteile erzeugt werden. 7 stellt ein Beispiel eines Vorderteils dar. Das Vorderteil enthält nämlich eingekreiste Bereiche A bis U, die unter jeder gewünschten Webart und mit den gewünschten Fäden gewebt werden können. Der Grad des thermischen Schrumpfens der Fäden kann sich zwischen den Bereichen A bis U in geeigneter Weise unterscheiden, wodurch eine erwünschte Zusammenziehwirkung erhalten wird, nachdem das Textil einem Färbeprozess ausgesetzt worden ist.
  • Was die Fäden betrifft, so kann jeder gewünschte Typ benutzt werden. Ferner kann der Faden irgendeiner von denen sein, die aus Naturfasern und/oder Synthetikfasern gewonnen werden. Wie ferner schon erläutert, kann bezüglich des Garns ein texturiertes Garn wie Wollnylon benutzt werden, das während des Eintragvorgangs für alle besonderen Kettfäden, z.B. jeder achte Kettfaden, benutzt wird. Folglich wird ein Aufbau erzielt, der an der Öffnung des Kragens 20, des Ärmels 22 und der Saumlinie 24 weniger leicht gelöst werden kann. Um ein Kleidungsstück von dem Textil in 1 zu lösen, wird ein Zuschneiden entlang der Linien 18A, 18B, und 18C sowie 20, 22 und 24 durchgeführt, indem eine Abschervorrichtung oder eine Schere benutzt wird, welche auf irgend eine Art händisch oder maschinell betrieben werden. Die Linien 18A, 18B und 18C sind die Abschnitte, wo das Vorder- und das Rückenteil miteinander vernäht sind, wobei die Vorder- und Rückenteile nach dem Zuschneiden des Kleidungsstücks nicht getrennt werden sollten. Folglich wird entlang der Linien 18A, 18B und 18C so zugeschnitten, dass die vernähten Teile entlang der Linien mindestens teilweise ausgelassen werden. Angesichts dieser Tatsache kann es möglich sein, dass die Fäden, aus denen die Kett- und Schussgarne bestehen, an den Öffnungen des Kragens 20, des Ärmels 22 und der Saums 24 gelöst sind. Um das Lösen weniger wahrscheinlich zu machen, können elastische Garne als Schussgarne Verwendung finden. Als Alternative werden die sich wiederholenden Muster 10 derart angeordnet, dass das Zuschneiden so wenig wie möglich in der Richtung parallel zur Kett- oder Schussrichtung verläuft. Als weitere Alternative kann in den Bereichen A, L und Q entlang den Öffnungen des Kragens 20, des Ärmels 22 und des Saums 24 ein besonderer Typ von Webart wie etwa eine Leinwandbindung oder ein Twill verwendet werden, welche einen erhöhten Grad des Kreuzwebens aufweisen, was das Loslösen weniger wahrscheinlich macht.
  • In 7 ist die Öffnung am Ärmel 22 in Sägezahnform ausgebildet. In diesem Fall werden zusätzlich zur Schnittlinie 22 weitere Schnittlinien 22' und 22" mit Sägezahnform vorgesehen. Nach der vorliegenden Erfindung kann im Einklang mit der Größe des Trägers eine Schnittlinie unter den drei Schnittlinien 22, 22' und 22" als die Gewünschte ausgewählt werden.
  • Auf ähnliche Weise kann auch bzgl. des Kragens 20 und des Saums 24 je nach Größe des Trägers eine geeignete andere Schnittlinie ausgewählt werden.
  • Ein Träger kann das aus dem Textil zugeschnittene Kleidungsstück so tragen, wie es ist. Ansonsten kann man das Kleidungsstück nach dem Wenden tragen. Im letzteren Fall sind die vernähten Teile auf der Innenseite des Kleidungsstücks verborgen, während die eingerückten Abschnitte 26 und 28 an den Nahtlinien 18B und 18C jeweils als Ärmeltasche und Seitentasche wirken.
  • 8A und 8B zeigen eine Abänderung der vorliegenden Erfindung, wo in Kettrichtung teilweise elastische Garne wie etwa Polyurethangarne verwendet werden. In diesen Zeichnungen entspricht ein Pfeil F der Kettrichtung. Die Konturlinie eines Kleidungsstücks (Rapportmuster) ist um der Einfachheit der Erklärung willen äußerst grob dargestellt. Wie jedoch ähnlich in 1 gezeigt wird, kann die Konturlinie auch in anderer Richtung als in Kett- oder Schussrichtung verlaufen. In 8A werden im Bereich des Kleidungsstücks, das an der Saumlinie angrenzt, wie durch unterbrochene Linien gezeigt wird, elastische Garne 30 in der Schussrichtung verwendet. Beim Weben des Textils in 8A werden die Schussgarne 30 an Abschnitten der Schusslänge S vollständig geflottet ausgeführt, d.h. sie kreuzen die Kettgarne überhaupt nicht. Nachdem das Weben des Textils fertig gestellt ist, werden die geflotteten Abschnitte S der Schussgarne wie in 8B gezeigt einem Abscheren unterzogen. Folglich unterliegen nach dem Zuschneiden des Kleidungsstücks aus dem Textil die elastischen Garne durch ihre Elastizität einer Schrumpfung. Mit anderen Worten entsteht am Saumabschnitt des Kleidungsstücks zu einem gewissen Grad ein Zusammenziehen.
  • 9 zeigt eine Abänderung, bei der an einem Ärmelabschnitt des Kleidungsstücks elastische Garne 30 in einer Schussrichtung benutzt werden. In dieser Zeichnung entspricht daher ein Pfeil F der Kettrichtung. Wenn das Kleidungsstück vom Textil abgeschnitten ist, unterliegen die elastischen Garne 32 am Ärmel einer elastischen Schrumpfung. Folglich entsteht am Ärmel des Kleidungsstücks in gewissem Ausmaß ein Zusammenziehen.
  • 10 stellt eine weitere Abänderung der vorliegenden Erfindung dar, die den wirkungsvollen Gebrauch eines untergeordneten Bereichs des Textils nach dem Zuschnitt entlang der Konturlinie 34 der Kleidungsstücke darstellt. In dieser Ausführungsform werden nämlich im Bereich außerhalb der Konturlinien des Kleidungsstücks Teile 36 wie etwa ein Gürtel oder ein Streifen ausgebildet. Diese Teile 36 können durch jede gewünschte Webartstruktur, einschließlich einer Strumpfwebart oder sogar einer reinen Einzelwebart, gestaltet werden. Wenn eine Strumpfwebart verwendet wird, wird entlang einer Kontur eines Erzeugnisses ein Vernähen zwischen den Schichten durchgeführt, wie etwa bei Handschuhen oder Socken, welche durch Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinie getrennt werden können.
  • In 10 besitzt das Kleidungsstück ein Etikett 38, das an einem am Kragen angrenzenden Abschnitt des Rückenteils des Kleidungsstücks angeordnet ist. Bei einem herkömmlichen Aufbau eines Kleidungsstücks wird ein solches Etikett durch ein getrennt gewebtes Schild ausgebildet und auf das Textil aufgenäht. Nach der vorliegenden Erfindung gestattet es der Einsatz der Jacquardmaschine, jedes der Kettgarne in einem unabhängigen Fachbildungsprozess zu bewegen. Mit anderen Worten können sehr feine Muster wie Buchstaben oder Zeichen in das Textil integral eingewebt werden. Folglich wird nach der vorliegenden Erfindung ein Ausdruck wie "Made in Japan" oder "100 % Baumwolle" in das Textil eingewebt. Auf ähnliche Art können nach der vorliegenden Erfindung auch eine Handelsmarke und/oder ein Handelsname in das Etikett 38 eingewoben werden.
  • Als bevorzugte Abänderung kann ein Kopfloch integral in dem Textil ausgebildet werden. Es ist möglich, ein Knopfloch durch ein Dreher- bzw. Gazetextil zu gestalten. In 11 ist das Textil nämlich grundsätzlich als eine Leinwandbindung ausgebildet, die Kett- und Schussgarne aufweist, welche sich einander auf gewöhnliche Art und Weise kreuzen. Die gezeigte Richtung F entspricht der Richtung des Kettgarns. In einem Bereich, wo ein Knopfloch zu erzeugen ist, werden Kettgarne miteinander gekreuzt, während sie durch die Verwendung einer halben Helfe, die Kennern der Technik wohl bekannt ist, mit den Schussgarnen gekreuzt wird. Wie in der Zeichnung gezeigt wird, wird folglich zwischen den gekreuzten Kettgarnen ein geöffneter Bereich erzeugt. An dem geöffneten Bereich werden die Schussgarne entlang der durch X gekennzeichneten Linie durchgeschnitten, wodurch in einem örtlichen Bereich ein Knopfloch erzeugt wird.
  • In der in 7 gezeigten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung können die dem Vorderteil und dem Rückenteil des Kleidungsstücks entsprechenden Bereiche ein Muster von beliebigen Farben aufweisen. Jedoch ist es auch möglich, dass sogar an der Stelle, die dem Vorder- und Rückenteil eines Kleidungsstückes entspricht, das Textil bloß eine Leinwand sein kann. In diesem Fall wird in geeigneter Weise ein Einfärben wie etwa durch Bedrucken durchgeführt. Nach der vorliegenden Erfindung entsteht derselbe Typ von Kleidungsstücken nämlich aus einer großen Vielfalt von Webarten, einschließlich z.B. derjenigen mit gewobenen Mustern, der Leinwandart und derjenigen mit einer Bedruckung.
  • Ferner besitzt in der obigen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Außenkontur des Kleidungsstücks eine vollständig vernähte Struktur, bis auf Stellen mit Öffnungen für den Durchgang eines menschlichen Körperteils wie ein Kragen, Ärmel oder Saum. Die vorliegende Erfindung schließt jedoch solch einen Aufbau ein, bei dem das Vernähen entlang der Umrisslinie des Kleidungsstücks teilweise ausgeführt wird.
  • Die Idee der vorliegenden Erfindung kann auch auf andere Artikel als Kleidungsstücke angewendet werden. 12 zeigt eine Anwendung der Idee der vorliegenden Erfindung auf einen Schultersack. In 12 wird nämlich ein Strumpftextil gezeigt, das eine obere Schicht in Papierebene und eine untere Schicht aufweist, die unterhalb der oberen Schicht liegt. In 12 bezeichnet das Bezugszeichen 39 eine Umrisslinie eines Schultersacks. Innerhalb der Konturlinie 39 wird ein Hauptabschnitt 40 auf einer Seite des Textils zu einer Seite des Schultersacks, während ein anderer Hauptabschnitt auf der anderen Seite des Textils, welcher nicht gezeigt wird, aber unterhalb des Abschnittes 40 liegt, die andere Seite des Schultersacks wird. Mit einer Schere wird entlang der Konturlinie 39 zugeschnitten, wodurch ein Schultersack vom Textil getrennt werden kann.
  • Schraffierte Abschnitte 42 innerhalb und entlang fast der Hälfte der Konturlinie 39 stellen die vernähten Abschnitte dar, welche ähnlich zu den Abschnitten 18A, 18B und 18C in der ersten Ausführungsform als Bedford-Webart aufgebaut sind, durch welche die obere und untere Schicht miteinander vernäht sind, wodurch ein Speicherraum des Schultersacks ausgebildet wird.
  • Das Textil in 12 enthält Abschnitte 44, die von beiden oberen Enden der Konturlinie 39 verlängert sind. An jedem der länglichen Abschnitte 44 sind, wie durch die schraffierten Linien gezeigt, die oberen und unteren Flächen entlang der geschlossenen Kontur miteinander vernäht. Diese länglichen Abschnitte 44 wirken als Befestigungsband, wenn das Textil zum Sack zugeschnitten ist.
  • Das Textil in 12 ist auch mit schlaufenförmigen Abschnitten 46 versehen, die sich jeweils integral von den Hauptabschnitten 40 erstrecken und nicht vernäht sind, so dass nach dem Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinie diese Abschnitte 46 voneinander getrennt werden und als Schultergurte des Schultersacks dienen.
  • An einem der Hauptabschnitte besitzt der Abschnitt 40 einen integrierten Abschnitt 48, der sich innerhalb des schlaufenförmigen Abschnitts 46 befindet und der als eine Innentasche des Schultersackes dient. Der Abschnitt 48 ist nämlich selbst als Doppeltextil mit oberer und unterer Schicht ausgebildet, welche entlang der Konturlinie 50 vernäht sind, wie durch die schraffierten Linien gezeigt wird. Dieser Abschnitt 48 wird in dieser Ausführungsform mittels einer Verbindungslinie 52 integral zu dem oberen Hauptteil 40 hergestellt. Folglich kann, auch wenn ein Zuschneiden des Textils entlang der Konturlinien 39 und 50 erfolgt, die Innentasche 48 gegenüber der oberen Hauptschicht 40 des Sacks ihren integrierten Zustand beibehalten. An der Innentasche 48 als Doppeltextil wird in der oberen Textilschicht ein Schnitt entlang einer unteren Linie 54 ausgeführt, die an der Verbindungslinie 52 angrenzt. Nachdem der Schultersack zugeschnitten ist, wird dann der Abschnitt 48 wie in 13 gezeigt so nach innen gefalzt, dass der Abschnitt 48 als eine Innentasche wirken kann, die eine obere Öffnung 54' an ihrem oberen Ende aufweist.
  • In 12 werden in dem oberen Abschnitt des Teils 46, der als Schultergurt dient, elastische Garne eingefügt und eingewoben, wie durch die durchbrochenen Linien 56 gezeigt wird, weswegen sich der Abschnitt aufgrund der Elastizität des Garns zusammenziehen kann. Dadurch wird, wie in 13 klar gezeigt wird, ein geraffter Abschnitt ausgebildet. Ferner werden an den oberen Enden beider Hauptteile 40, die den Sackraum gestalten, elastische Garne eingewebt, wie durch die durchbrochenen Linien 58 gezeigt wird. Das bewirkt, dass der Sack an seinem oberen bzw. Einlassabschnitt gerafft bzw. verengt wird. Ferner werden in die Innentasche an der oberen und unteren Schicht auch elastische Garne eingewebt, wie durch die durchbrochenen Linien 60 gezeigt wird, wodurch der Sack an seinem Einlassende gerafft und verengt wird.

Claims (2)

  1. Gewebe mit sich wiederholenden Mustern, das zu Erzeugnissen geschnitten wird, wobei das Gewebe eine Vielzahl von mit einer Jacquardmaschine gewebten Schichten (12, 14) umfasst, und wobei von den Schichten (12, 14) wenigstens eine erste Schicht (12) eine Seite des Erzeugnisses wird, während wenigstens eine verbleibende zweite Schicht (14) die andere Seite des Erzeugnisses wird, und das Gewebe des Weiteren genähte Abschnitte (18a, 18b, 18c) umfasst, in denen die erste und die zweite Schicht (12, 14) entlang einer Konturlinie des Erzeugnisses bis auf Stellen (20, 22, 24) miteinander vernäht sind, die Öffnungen der hergestellten Erzeugnisse werden, und wobei das sich wiederholende Muster erzeugt wird, indem die genähten Erzeugnisse (18a, 18b, 18c) über im Wesentlichen die gesamte Länge und die Breite des Gewebes verteilt werden, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Konturlinie im Wesentlichen über die Breite des Gewebes erstreckt, so dass die Konturlinie die eines Kleidungsstücks als das Erzeugnis ist, und dass die erste Schicht (12) ein Vorderteil des Kleidungsstücks ist und die zweite Schicht (14) ein Rückenteil des Kleidungsstücks ist.
  2. Verfahren zum Herstellen von Erzeugnissen aus einem Gewebe, das die folgenden Schritte umfasst: Weben eines Gewebes mit einer Vielzahl von Schichten (12, 14) unter Einsatz einer Jacquardmaschine, wobei von den Schichten wenigstens eine erste Schicht (12) eine Seite des Erzeugnisses wird, während die wenigstens eine verbleibende zweite Schicht (14) die andere Seite des Erzeugnisses wird, wenn die erste und die zweite Schicht miteinander entlang einer Konturlinie (18a, 18b, 18c) des Erzeugnisses vernäht werden, und Schneiden des Gewebes entlang der Konturlinie, um so von dem Gewebe ein Erzeugnis zu trennen, bei dem die erste (12) und die zweite (14) Schicht durch das Nähen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Konturlinie im Wesentlichen über die Breite des Gewebes erstreckt, so dass die Konturlinie die eines Kleidungsstücks als das Erzeugnis ist; wobei das Nähen so durchgeführt wird, dass die erste Schicht (12) ein Vorderteil des Kleidungsstücks ist und die zweite Schicht (14) ein Rückenteil des Kleidungsstücks ist, und das Schneiden so durchgeführt wird, dass die erste und die zweite Schicht (12, 14) an einer Stelle getrennt werden, die eine Öffnung (20, 22, 24) des Kleidungsstücks wird, so beispielsweise ein Kragen, ein Ausschnitt, ein Ärmel oder ein unteres Ende eines Saums.
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