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DE60013102T2 - Schneller deterministischer ansatz zum detektieren von defekten pixels in einem bildsensor - Google Patents

Schneller deterministischer ansatz zum detektieren von defekten pixels in einem bildsensor Download PDF

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DE60013102T2
DE60013102T2 DE60013102T DE60013102T DE60013102T2 DE 60013102 T2 DE60013102 T2 DE 60013102T2 DE 60013102 T DE60013102 T DE 60013102T DE 60013102 T DE60013102 T DE 60013102T DE 60013102 T2 DE60013102 T2 DE 60013102T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
image
pixel
defective
images
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60013102T
Other languages
English (en)
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DE60013102D1 (de
Inventor
Yap-Peng Tan
Tinku Acharya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Intel Corp
Original Assignee
Intel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Intel Corp filed Critical Intel Corp
Publication of DE60013102D1 publication Critical patent/DE60013102D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60013102T2 publication Critical patent/DE60013102T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N25/00Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
    • H04N25/60Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise
    • H04N25/68Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise applied to defects
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N25/60Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise
    • H04N25/68Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise applied to defects
    • H04N25/683Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise applied to defects by defect estimation performed on the scene signal, e.g. real time or on the fly detection

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  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Image Input (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)

Description

  • STAND DER TECHNIK
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Bilddarstellung. Im Besonderen betrifft die vorliegende Erfindung das Detektieren fehlerhafter Pixel in einem Bildsensor.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Bilddarstellende Vorrichtungen wie etwa Digitalkameras und Scanner können als eine Komponente einen. Bildsensor aufweisen, der als ein ladungsgekoppeltes Element (CCD als englische Abkürzung von Charge Coupled Device), als Ladungsinjektionselement (CID als englische Abkürzung von Charge Injection Device) oder Komplementär-Metalloxid-Halbleiterelement (CMOS als englische Abkürzung von Complementary Metal-Oxide-Semiconductor). Der Bildsensor setzt sich aus einer Anordnung von "Erfassungs"- oder Pixelpositionen zusammen, der Energie von einem Illuminant erfasst, wobei diese Energie häufig in ein konkretes Maß wie etwa einen Intensitätswert umgewandelt wird. In den meisten Fällen weisen Bildsensoren eine bestimmte Anzahl von fertigungs- oder fabrikationsbedingt "fehlerhaften" Pixelpositionen auf. Es ist außerordentlich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, während einer Fertigung/Fabrikation zu garantieren, dass keines der Pixel in dem Sensor fehlerhaft ist. Ein "fehlerhaftes" Pixel eines Sensors ist ein Pixel, das, wenn es einem Illuminant ausgesetzt ist, einen anderen Intensitätswert oder eine andere Reaktion erzeugt als ein "vollständig funktionsfähiges" Pixel, das dem gleichen Illuminant ausgesetzt wird. Mit anderen Worten ist ein fehlerhaftes Pixel anomal empfindlich/unempfindlich in Bezug auf Licht als ein vollständig funktionsfähiges Pixel. Wenn derartige Fehler bzw. Defekte nicht erkannt und danach kompensiert werden, kann die visuelle Wahrnehmung des erfassten Bilds minderwertiger sein, und wenn dieses Phänomen entsprechend auffallend ist, so kann es die Aufmerksamkeit des Betrachters verringern, indem sich dieser auf das bzw. die fehlerhaften Pixel konzentriert.
  • Fehler in Pixelpositionen können in drei Kategorien aufgeteilt werden: Stuck High (Fehler hoch), Stuck Low (Fehler niedrig) Abnormal Response (fehlerhafte Reaktion). Ein fehlerhaftes Pixel mit Stuck High ist ein Pixel, das immer auf den Beleuchtungszustand mit der Erzeugung eines hohen Intensitätswerts anspricht. Wenn die Intensität der Pixel zum Beispiel von 0 bis 255 reicht, würde ein Pixel mit Stuck High auf Beleuchtung immer mit einem Wert von zum Beispiel 255 ansprechen, selbst wenn die tatsächlich gemessene Intensität für die Position der Szene bzw. des Bilds zum Beispiel 25 ist, bei einer Erfassung durch ein funktionales Pixel. Ein fehlerhaftes Pixel mit Stuck Low ist ein Pixel, das auf den Beleuchtungszustand immer mit der Erzeugung eines niedrigen Intensitätswerts anspricht. Ein Stuck Low-Pixel kann mit einem Wert von 5 ansprechen, selbst wenn ein funktionales Pixel einen Intensitätswert von 200, 100, etc. anzeigen würde. Ein Pixel mit dem Fehler Abnormal Response weist keine absolute sondern vielmehr eine relative Varianz zu einem funktionalen Pixel auf. Ein derartiges Pixel würde zum Beispiel um einen bestimmten prozentualen Anteil fehlerhaft ansprechen. Wenn ein funktionales Pixel zum Beispiel einen Wert X lesen würde, würde das fehlerhafte Pixel mit Abnormal Response mit einem Wert von 1,25 * X ansprechen. Der Fehler Abnormal Response ist somit proportional oder steht im Verhältnis zu der erfassten Intensität, und ist nicht absolut hoch oder niedrig. Pixel, die eine dieser Fehlerarten aufweisen, sollten somit vorzugsweise korrigiert bzw. kompensiert werden.
  • Der erste Schritt einer derartigen Kompensation ist das Detektieren der Pixel, die tatsächlich "fehlerhaft" sind. Traditionell wird diese Detektierung durch die Identifikation fehlerhafter Pixelpositionen in einer geregelten Umgebung durchgeführt, wie etwa während der Qualitätskontrolle des Sensors insgesamt nach der Fertigung des Sensors. Die identifizierten Positionen werden aufgezeichnet und danach an einen bestimmten nicht-flüchtigen Speicher der Vorrichtung aufgezeichnet, in der der Sensor eingesetzt wird, wie zum Beispiel in einer Digitalkamera. In modernen Bildsensoren im "Megapixelbereich", bei denen die Gesamtgröße der Sensoren im Bereich von 1000 × 1000 Pixeln liegt, können viele Pixel fehlerhaft sein. Der zum Speichern fehlerhafter Pixelpositionen erforderliche zusätzliche Speicher erhöht die Gesamtkosten sowie die Gesamtzeit zur Fertigung der Vorrichtung und setzt ferner eine tatsächliche Datenübertragung während dem Prozess des Assemblierens/Integrierens des Sensors in die Vorrichtung voraus. Die fehlerhaften Pixelpositionen müssen vor der Montage der Vorrichtung separat in einem festen Speicher wie etwa auf einer Festplatte gespeichert werden. Sobald die fehlerhaften Positionen gespeichert sind, können Signalverarbeitungstechniken nach der Bilderfassung eingesetzt werden, um die fehlerhaften Pixel zu korrigieren. Eine willkürlichere Methode zur Korrektur von Bildfehlern, der ebenfalls eingesetzt wird, liegt nicht im Detektieren fehlerhafter Pixel sondern in der Behandlung der unbekannten Fehler als Störungen bzw. Rauschen, und wobei Bild für Bild eine Rauschentfernungstechnik auf die gesamte Sensorausgabe angewandt wird (Bild). Dabei werden zwar die Speicherkosten und die Datenübertragung während der Montage vermieden, wobei diese Techniken jedoch den Nachteil aufweisen, dass sie in der Implementierung sehr rechenintensiv sind und potenziell die Schärfe des Bilds verringern können, die für das visuelle Erscheinungsbild jedoch von wesentlicher Bedeutung ist.
  • Aus diesen Gründen wird ein Verfahren zum Detektieren und Kompensieren fehlerhafter Pixelpositionen benötigt, ohne dabei die Zeit/Kosten der Fertigung der Vorrichtung zu erhöhen und ohne Einbußen in Bezug auf die Bildqualität und ohne höheren Rechenaufwand bei der Bildbearbeitung in der Vorrichtung, in welcher der Sensor eingesetzt wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist in den anhängigen Hauptansprüchen definiert und umfasst ein Verfahren, welches das Herunterladen einer Sequenz von Bildern von einem Bildsensor und das folgende Markieren einer Pixelposition des Sensors auf einer Abbildung als fehlerhaft aufweist, wenn ein Score bzw. ein Ergebnis Defective Vote einen ersten Schwellenwert übersteigt, wobei der Score über alle erfassten Bilder gezählt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlich. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;.
  • 2 ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 4 die Bestimmung eines Umgebungsmindestabstands (MND) gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
  • 5 ein Blockdiagramm einer Bildverarbeitungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und
  • 6 ein Systemdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In Bezug auf die Abbildungen werden nachstehend Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Ausführungsbeispiele veranschaulichen Aspekte der Erfindung und schränken den Umfang der vorliegenden Erfindung nicht ein. Die Ausführungsbeispiele werden hauptsächlich in Bezug auf Block- oder Flussdiagramme beschrieben. In Bezug auf die Flussdiagramme stellt jeder Block in einem Flussdiagramm einen Verfahrensschritt und ein Vorrichtungselement zur Ausführung des Verfahrensschritts dar. Abhängig von der Implementierung kann das entsprechende Vorrichtungselement in Hardware, Software, Firmware oder Kombinationen dieser konfiguriert werden.
  • Die Abbildung aus 1 zeigt ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • In den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfindung wird ein deterministischer Softwareansatz in Bezug auf das Detektieren fehlerhafter Pixel offenbart. Wenn eine Bilderfassungsvorrichtung, wie etwa eine Digitalkamera, mit einer Host-Vorrichtung, wie etwa einem Personalcomputer (PC) verbunden ist, kann dieser Ansatz so ausgeführt werden, dass keine vorrichtungseigene Abbildung in Hardware der fehlerhaften Pixelpositionen gepflegt werden muss. Zuerst wird eine vordefinierte Anzahl von Eingangsbildern durch die Bilddarstellungs- oder Bildbearbeitungsvorrichtung abgetastet. Für jedes Pixel wird ein Score "Defective Vote" gezählt, indem ein Zustand geprüft wird, der eine Umgebung des betrachteten Pixels berücksichtigt. Der Score wird für jedes gescannte bzw. abgetastete Bild erhöht, für das dieser Zustand erfüllt ist. Wenn der Score für alle abgetasteten Bilder gezählt wird, ist die Entscheidung fehlerhaft erreicht. Wenn das Pixel als fehlerhaft bestimmt wird, wird es in einer in dem Host gespeicherte Abbildung (Map) gespeichert. Der Prozess wird wiederholt, bis alle Pixelpositionen in der Bilddarstellungsvorrichtung klassifiziert sind. Die Abbildung der fehlerhaften Pixelpositionen wird in dem Host gespeichert, und auf sie kann später zugegriffen werden, wenn ein von der Bilddarstellungsvorrichtung erfasstes Bild verbessert, gefiltert oder anderweitig verarbeitet werden muss.
  • In Anbetracht dieses Schemas veranschaulicht die Abbildung aus 1 einen Logikablauf, der eine Detektierung eines fehlerhaften Pixels auf deterministische Art und Weise erreichen kann. Zuerst wird die Kamera oder Bilddarstellungsvorrichtung, die den zu untersuchenden Sensor aufweist, mit einem Host verbunden, wie etwa mit einem PC. Danach wird eine Reihe von N Bildern von der Bilderfassungsvorrichtung erfasst. Je mehr Bilder erfasst werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass der deterministische Ansatz präzise ist. Wie dies ferner im Text näher beschrieben wird, können die Expositions- bzw. Belichtungszeit der Kamera oder Bilddarstellungsvorrichtung und die Art der Beleuchtung so geregelt werden, dass die Detektierungsrate erhöht wird. Für einen Zustand Stuck Low (oder Abnormal Response) kann angenommen werden, dass je länger die Belichtungszeit des Sensors für die Erfassung des Lichts in dem gleichen Bild bzw. der gleichen Szene ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die resultierenden Pixelwerte in Bezug auf die Fehlerhaftigkeit deterministisch evaluiert werden können. In ähnlicher Weise kann der Fehler Stuck High leichter erfasst werden, wenn die Belichtungszeit in einem bestimmten Ausmaß reduziert wird. Je heller die Szene ist, desto leichter ist es zum Beispiel, einen Stuck Low oder Abnormal Response Fehler zu detektieren. Je dunkler die Szene ist, desto leichter können ebenso Stuck High-Fehler detektiert werden.
  • Wenn der Ansatz zu Beginn zum ersten Mal ausgeführt wird, wird angenommen, dass alle Pixelpositionen unbekannt oder unbestimmt sind (d.h. entweder als fehlerhaft oder funktional klassifiziert). Der in der Abbildung aus 2 näher veranschaulichte deterministische Ansatz wird für jedes Pixel wiederholt. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird in jedem erfassten Bild eine Messung vorgenommen, indem der Umgebungsmindestabstand (MND) umgebender Pixel berücksichtigt wird, ob sich die Umgebung aus allen monochromen Pixeln oder nur denen in einer bestimmten Farbebene (wie etwa Rot, Grün oder Blau) einer Bayer-Muster-Farbfilterebene (CFA als englische Abkürzung von Farbilterebene) zusammensetzt. Als nächstes wird der MND mit einem Schwellenwert verglichen. Für das bestimmte Pixel wird der MND bei jedem abgetasteten Bild mit einem Schwellenwert verglichen. Auf der Basis dieses Vergleichs wird danach ein "Score" bzw. ein Ergebnis gezählt. Wenn das Ergebnis einen weiteren Schwellenwert überschreitet, wird das Pixel als fehlerhaft markiert. Während somit jedes Pixel klassifiziert wird, wird eine Abbildung fehlerhafter Pixelpositionen in dem Host gespeichert. Der Prozess dauert an, bis alle Pixel in dem Bild klassifiziert worden sind. In vorteilhafter Weise kann danach auf die vollständige Abbildung fehlerhafter Pixelpositionen zugegriffen werden, so dass korrigierende Maßnahmen vorgenommen werden können, wie etwa eine Rauschunterdrückung, ein Austauschen fehlerhafter Pixel und andere Bildverarbeitungsmechanismen. Dies weist den beabsichtigten Vorteil auf, dass es auch nicht mehr erforderlich ist, Daten zur fehlerhaften Pixelposition in der Sensorvorrichtung bzw. der Kamera zu speichern, und wobei auch auf deren Bestimmung während der Fertigung verzichtet werden kann. Anstatt alle Bilder vor Verarbeitungsbeginn zu erfassen, kann es möglich sein, jedes Bild bei der Erfassung zu verarbeiten, so dass diese Bilder nicht gespeichert und heruntergeladen werden müssen.
  • Die Abbildung aus 2 zeigt ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Die Abbildung aus 2 veranschaulicht die grundlegende Prozedur, der jedes Pixel ausgesetzt wird, um zu bestimmen, ob es fehlerhaft ist oder nicht. Zuerst wird ein Initialisierungsschritt ausgeführt, um die in der Prozedur verwendeten Variablen festzulegen (Block 210). Wenn (i,j) die Position des untersuchten Pixels als die Zeile (i) und die Spalte (j) anzeigt, so wird D(i,j), welche die Fehlerhaftigkeit des Pixels P(i,j) darstellt, anfänglich dem Wert von 0 zugewiesen, da eine Funktionstüchtigkeit angenommen wird (Block 210). In ähnlicher Weise wird das Ergebnis Defective Vote H(i,j) für dieses Pixel P(i,j) zu Beginn auf Null gesetzt (Block 210). Eine Zählervariable "k", die dazu verwendet wird, die aktuelle Nummer des zu zählenden erfassten Bilds zu verfolgen, wird ebenfalls auf Null gesetzt (Block 210).
  • In dem Block 220 wird der Zählwert k mit N verglichen, der Gesamtanzahl der zum Zweck der Detektierung fehlerhafter Pixel verwendeten Bilder. Bei k<N fährt der Ergebniszählprozess fort (mit Block 230); ansonsten, wenn das letzte Bild für das Zählen des Ergebnisses verwendet worden ist, wird die fehlerhafte Pixelbildabbildung mit dem Wert D(i,j) ausgeschrieben (Block 250). Während dem Zählen des Ergebnisses wird zuerst die Variable k, die anfänglich auf Null gesetzt wurde, um 1 erhöht, um anzuzeigen, welches erfasste Bild aktuell für die Zählung berücksichtigt wird (Block 230). Der Zähler wird bestimmt, indem zuerst der MND um das Pixel P(i,j) berechnet wird (Block 240). Der MND wird danach mit einem vordefinierten Schwellenwert T verglichen (Block 242). Der Wert von T kann abhängig von einer Anzahl von geräteabhängigen Faktoren ausgewählt werden, wie zum Beispiel dem Sensorrauschen und/oder der gewünschten "falschen positiven" Rate (die Rate der fehlerhaften Klassifizierung funktionaler Pixel als fehlerhaft) oder der "falschen negativen" Rate (die Rate der fehlerhaften Klassifizierung fehlerhafter Pixel als funktional). Während im Idealfall beides vermieden werden sollte, ist es in den meisten Fällen zulässiger, falsche positive Raten gegenüber falschen negativen Raten zu erfahren. Der Schwellenwert T kann auch zum Zeitpunkt des Testens der Qualitätskontrolle des Sensors/der Vorrichtung bestimmt und in der Vorrichtung gespeichert oder mit dieser vorgesehen werden.
  • Wenn der MND den Schwellenwert T nicht überschreitet, so wird das Ergebnis H(i,j) um 1 erhöht (Block 244). Wenn dies nicht der Fall ist, verbleibt H(i,j) auf dem vorherigen Wert. Das Zählen der Votes gemäß dem MND, was in den Blöcken 230 bis 244 veranschaulicht ist, dauert an bis k>N gilt, d.h. bis das letzte der erfassten Bilder in dem Zähler verwendet wird. Wenn das letzte erfasste Bild für den Zähler analysiert worden ist, wird das Ergebnis H(i,j) mit [N/2] verglichen, wobei [x] die auf die nächste ganze Zahl gerundete Ziffer darstellt, und wobei N für die Anzahl der insgesamt erfassten Bilder steht. Wenn zum Beispiel 5 Bilder erfasst werden und das Ergebnis [N/2] oder 3 erfüllt bzw. überschreitet, so gilt das Pixel P(i,j) als fehlerhaft, und der Wert D(i,j) wird auf Eins gesetzt (Block 252). Wenn dies nicht der Fall ist, bleibt der Wert D(i,j) auf Null der Initialisierung. Der Schwellenwert [N/2] ist nur ein Beispiel und kann gemäß dem gewünschten Merkmal der Detektierung modifiziert werden (wie etwa durch eine Modifikation falscher positiver und falscher negativer Raten und Sensormerkmale).
  • Die Abbildung aus 3 zeigt das Bestimmen eines MND (Umgebungsmindestabstand) gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Umgebungsmindestabstand (MND) für ein bestimmtes Pixel P(i,j) kann bestimmt werden, indem der "Abstand" oder die Differentiale zwischen benachbarten Pixelwerten und der gegebene Wert berücksichtigt werden. Dies kann wie folgt ausgedrückt werden:
    MND (P(i,j)) = Minimumr {|P(i,j)–P(m,n)|}, wobei (m,n) eine Gruppe von Positionen benachbarter Pixel N um die Position (i,j) darstellt, und wobei r die Rangordnung eines aus der Gruppe resultierender Differenzen ausgewählten Minimums ist.
  • Die Abbildung aus 3 zeigt eine typische Bayer-Muster-Sensoranordnung von Pixeln um eine Position (i,j). In derartigen Sensoren ist es häufig wünschenswert, nur die benachbarten Pixel in der gleichen Farbebene (R(ot), G(rün) oder B(lau)) zu berücksichtigen. In der Anordnung des Bayer-Musters weist eine erste Zeile der Anordnung Pixelpositionen auf, die durch alternierende R- und G-Ebenen zugeordnet sind, und die folgende Zeile ist mit Pixelpositionen versehen, die durch alternierende G- und B-Farbebenen zugeordnet sind. Die Umgebung N für jede Pixelposition ist von der Farbebenenzuordnung des Pixels P(i,j) abhängig. Die Anordnung aus 3 entspricht sieben Zeilen auf 7 Spalten und präsentiert ein RGB-Bayer-Muster. Eine Umgebung N für das Pixel B P(4,4), die zur Berechnung des MND von P(4,4) berücksichtigt werden kann, würde acht der naheliegendsten benachbarten B zugeordneten Pixel aufweisen, das heißt die Pixel (2,2), (2,4), (2,6), (4,2), (4,6), (6,2), (6,4) und (6,6).
  • Der MND gibt ungefähr an, wie nah die Reaktion eines bestimmten Pixels zu benachbarten Pixeln ist. Angenommen wird r=1, so dass der niedrigste Rangordnungsunterschied als das ausgesuchte Minimum dient. Der MND von P(4,4) unter Berücksichtigung der vorstehenden Umgebung findet sich, indem die Absolutwertdifferenz des Intensitätswerts P(4,4) und jedes der der Umgebung angehörigen Pixel verwendet wird. Danach wird das Minimum der acht (im Fall von P(4,4)) "Abstände" zum MND. Zum Beispiel werden folgenden Intensitätswerte für die Umgebung N um P(4,4) berücksichtigt: P(2,2) = 100, P(2,4) = 90, P(2,6) = 95, P(4,2) = 105, P(4,6) = 110, P(6,2) = 85, P(6,4) = 80 und P(6,6) = 75. Wenn P(4,4), das berücksichtigte Pixel, einen Intensitätswert von 102 aufweist, so entspricht der Umgebungsmindestabstand (102–100)=2. Wenn r gleich 2 ist, so wird die zweit niedrigste Differenz (102–105) = 3 ausgewählt. Die Rangordnung kann abhängig davon geändert werden, ob ähnliche Fehlerarten in einer Umgebung ermittelt werden.
  • Ebenso würde eine Umgebung N für das Pixel (3,3), das zur Berechnung des MND von P(3,3) dienen kann, acht der nächsten benachbarten B zugeordneten Pixel aufweisen, das heißt bei (1,1), (1,3), (1,5), (3,1), (3,5), (5,1), (5,3) und (5,5). Eine Umgebung N für das G Pixel P(3,4), die zur Berechnung des MND von P(3,4) dienen kann, würde acht der nächsten benachbarten G zugeordneten Pixel aufweisen, das heißt die Pixel bei (2,3), (2,5), (1,4), (4,3), (4,5), (5,4), (3,6) und (3,2). Allgemein für B oder R Pixel P(i,j) setzen sich die Umgebungen aus den Pixeln bei (i–1,j–2), (i,j–2), (i+2,j–2), (i–2,j), (i+2,j), (i–2,j+2), (i,j+2) und (i+2,j+2) zusammen. In ähnlicher Weise weisen G Pixel P(i,j) allgemein eine Umgebung N mit (i–1,j–1), (i+1,j–1), (i–2,j), (i+2,j), (i-1,j+1), (i+1,j+1), (i–j–2) und (i,j+2) auf. Wenn Bildbegrenzungen überschritten werden, werden diese Werte einfach in der Umgebung ausgeschlossen. Bei der beispielhaften Sensoranordnung aus der Abbildung aus 3 handelt es sich zwar um einen RGB-Sensor, wobei jedoch Art von Farbfilteranordnungsmuster verwendet werden kann (wobei sogar eine monochrome Mustersensoranordnung durch die oben genannte Prozedur verarbeitet werden kann). Die vorstehend genannten Umgebungen sind lediglich Beispiele und können je nach Bedarf modifiziert werden.
  • Die Abbildung aus 4 zeigt ein Blockdiagramm einer Bildverarbeitungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Abbildung aus 4 zeigt interne Bildverarbeitungskomponenten einer Bilddarstellungsvorrichtung, die mindestens ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufweist. IN der beispielhaften Schaltung aus 4 erzeugt ein Sensor 400 Pixelkomponenten, bei denen es sich um Farb/Intensitätswerte einer Szene/Umgebung handelt. Die durch den Sensor 400 erzeugten N-Bit-Pixelwerte werden an eine Erfassungsschnittstelle 410 übermittelt. In dem Kontext in Bezug auf die vorliegende Erfindung erfasst der Sensor 400 für gewöhnlich eine der R-, G- oder B-Komponenten einer "Erfassung" eines Bereichs oder einer Position. Somit ist der Intensitätswert jedes Pixels nur einer von drei (oder vier, wenn G1 und G2 einzeln betrachtet werden) Farbebenen zugeordnet und diese können gemeinsam ein Rohbild mit Bayer-Muster bilden. Die R-, G- und B- Farbkanäle können einzeln oder kombiniert komprimiert und codiert werden, je nachdem, was von der Anwendung verlangt wird. Die Erfassungsschnittstelle 410 löst das durch den Sensor erzeugte Bild auf und weist den einzelnen Pixeln Intensitätswerte zu. Die Anordnung aller derartigen Pixel für das gesamte Bild befindet sich in einem Bayer-Muster gemäß der kennzeichnenden Branchenimplementierung für Digitalkamerasensoren.
  • In jeder Sensorvorrichtung ist es normal, dass bestimmte Pixelzellen in der Sensorebene nicht ordnungsgemäß auf den Beleuchtungszustand in der Szene/Umgebung ansprechen. Folglich können die durch diese Zellen erzeugten Pixelwerte fehlerhaft sein. Diese Pixelpositionen werden als "fehlerhafte Pixel" bezeichnet. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ersetzt eine "Pixelsubstitutionseinheit" 415 den in jedem toten Pixel ausgelesenen Wert durch den Intensitätswert des unmittelbar vorhergehenden gültigen Pixels in der Zeile. Ein RAM 416 besteht aus Zeilen- und Spaltenindizes der toten Pixel, die durch die Verfahren zur Substitution fehlerhafter Pixel in verschiedenen anderen Ausführungsbeispielen präsentiert werden. Das Verfahren zum Detektieren der fehlerhaften Pixel in dem Sensor kann durch ein Computersystem oder eine andere entsprechende Vorrichtung ausgeführt werden, wie dies in der Abbildung aus 5 dargestellt ist. Der resultierende Zähler der Zeilen- und Spaltenindizes der fehlerhaften Pixelpositionen kann über den Bus 460 in das RAM 416 geladen werden, was die Datenübertragung mit bidirektionaler Fähigkeit zwischen der Bilddarstellungsvorrichtung und externen Vorrichtungen erleichtert. In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die Substitutionseinheit 415 aus der Bilddarstellungsvorrichtung zugunsten einer gewissen Art der Nachverarbeitung weggelassen werden, wie zum Beispiel dem Filtern oder der Mittelwertbildung, nachdem das Bild heruntergeladen worden oder für die Anzeige bereit ist.
  • In der Bilddarstellungsvorrichtung ist das Kompandierungsmodul 425 so gestaltet, dass es jedes ursprüngliche Pixel mit einer Intensität von N-Bit (für gewöhnlich n=10), das von dem Sensor erfasst wird, in einen m-Bit-Intensitätswert umwandelt, mit m<n (für gewöhnlich mit m=8). Das Kompandierungsmodul 425 wird nicht benötigt, wenn der Sensor 400 und die Erfassungsschnittstelle 410 einen normalen Wert von 8 Bit je Pixel vorsehen. Die Detektierung fehlerhafter Pixel sollte gemäß dem relevanten Intensitätsbereich des Sensors vorgenommen werden, wobei, wenn dieser ursprüngliche eine höhere zweifache Auflösung aufweist wie etwa 10 Bit, das obere Ende des Intensitätsbereichs als 1023 und nicht 255 (für 8-Bit-Intensitätswerte) berücksichtigt werden sollte, wie dies vorstehend im Text beschrieben worden ist.
  • Ein primärer Kompressor 428 empfängt kompendierte Sensorbilddaten und führt eine Bildkomprimierung wie etwa JPEG durch. Ein RAM 429 kann zum Speichern von Koeffizienten und/oder Quantisierungsschwellenwerten verwendet werden, die bei der Ausführung einer derartigen Komprimierung eingesetzt werden. Der primäre Kompressor 428 kann so gestaltet werden, dass er Ausgaben vorsieht, die auf fehlerhafte Pixelpositionen und deren Werte ansprechen oder diese korrigieren, wobei entsprechende komprimierte Werte an einen Codierer/Datenpacker 430 übermittelt werden. Wenn die fehlerhafte Pixelpositionsabbildung in einer Informationsvorrichtung erzeugt wird, mit der die Bilddarstellungsvorrichtung aus 5 verbunden ist, so wird der vorstehend beschriebene deterministische Ansatz am besten an Pixeln ausgeführt, bevor diese komprimiert werden.
  • Jede der RAM-Tabellen 416, 426, 429 und 431 kann direkt mit einem Bus 460 kommunizieren, so dass deren Daten geladen und bei Bedarf später modifiziert werden können. Ferner können diese RAM-Tabellen und andere RAM-Tabellen zum Speichern von Zwischenergebnisdaten nach Bedarf verwendet werden. Wenn die Daten in den Speicheranordnungen bzw. Speicherfeldern 440 für die Übertragung außerhalb der Bilddarstellungsvorrichtung aus 4 bereit sind, können sie zur Übertragung auf dem Bus 460 platziert werden. Der Bus 460 erleichtert ferner die Aktualisierung der RAM-Tabellen 416, 426, 429 und 431 nach Bedarf. Abhängig von dem Design der Vorrichtung kann ein Diagnoseerfassungsmodus vorgesehen werden, der eine eingeschränkte oder gar keine Komprimierung und keine Datenkorrektur vornimmt, während die Identifikation fehlerhafter Pixel durchgeführt wird.
  • Die Abbildung aus 5 zeigt ein Systemdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Die Abbildung aus 5 veranschaulicht ein Computersystem 510, bei dem es sich um eine allgemeine oder eine spezielle Rechen- oder Datenverarbeitungsvorrichtung handeln kann, wie etwa um einen PC (Personalcomputer), der mit einer Kamera 530 gekoppelt ist. Bei der Kamera 530 kann es sich um eine Digitalkamera, eine digitale Videokamera oder jede andere Bilderfassungsvorrichtung oder jedes Bilddarstellungssystem oder eine Kombination dieser handeln, wobei sie zur Erfassung eines Bilds einer Szene 540 verwendet wird. Im Wesentlichen werden erfasste Bilder von einer Bildverarbeitungsschaltung 532 verarbeitet, so dass sie effizient in einer Bildspeichereinheit 534 gespeichert werden können, bei der es sich um einen RAM oder um eine andere Speichervorrichtung wie etwa eine Festplatte handeln kann. Das Bild bzw. die Bilder in der Bildspeichereinheit 534, die für das Computersystem 510 vorgesehen ist, können gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dem Zweck der Bestimmung fehlerhafter Pixelpositionen der Kamera 530 zu bestimmen. In den meisten Digitalkameras, die Standbilder aufnehmen können, werden die Bilder zuerst gespeichert und später heruntergeladen. Dies ermöglicht es, dass die Kamera 530 das nächste Objekt bzw. die nächste Szene schneller ohne zusätzliche Verzögerung erfasst. Der Einsatz eines Computersystems 510 reduziert im Besonderen beim Detektieren fehlerhafter Pixelpositionen der Kamera die Rechen-/Speicheranforderungen der Kamera 530, was eine weniger komplexe und somit kostengünstigere Fertigung ermöglicht.
  • Die Bildverarbeitungsvorrichtung 532 führt die Pixelsubstitution aus (falls erforderlich), das Kompandieren und die Komprimierung der durch die Kamera 530 erfassten Bilder. Wenn ein erfasstes Bild, ob komprimiert oder ohne Komprimierung, in das Computersystem 510 heruntergeladen wird, kann es decodiert und danach an eine bestimmte Ausgabevorrichtung wie etwa einen Drucker (nicht abgebildet) oder eine Monitorvorrichtung 520 gerendert werden. Die Ausführung der Methode zum Detektieren fehlerhafter Pixel gemäß der vorstehenden Beschreibung und der Bildkomprimierung, sofern erforderlich, können unter Verwendung eines Prozessors 512 erreicht werden, wie etwa eines Pentium Prozessors mit MMX Technologie (ein Produkt der Intel Corporation), und eines Speichers 511 wie etwa einem RAM, der zum Speichern/Laden von Anweisungsadressen und resultierender Daten verwendet wird.
  • Die zur Ausführung des Detektierens fehlerhafter Pixel auf der Basis einer Reihe von von der Kamera 530 heruntergeladener Bilder verwendete(n) Anwendung (en) können von einem ausführbaren Datei stammen, das aus in einer Sprache wie etwa C++ geschriebenem Quellcode kompiliert wird. Die Anweisungen der ausführbaren Datei, die den für die Skalierung des Bilds erforderlichen Anweisungen entsprechen, können auf einer Disk 518 oder in dem Speicher 511 gespeichert werden. Ferner kann eine derartige Anwendungssoftware in einem Netzwerk oder auf einem Computer lesbaren Medium zur Verwendung in Verbindung mit anderen Systemen verteilt werden.
  • Wenn ein Bild, wie etwa ein Bild einer Szene 540, von einer Kamera 530 erfasst wird, wird es an die Bildverarbeitungsschaltung 532 übermittelt. Die Bildverarbeitungsschaltung 532 umfasst integrierte Schaltungen und andere unter Umständen ausführbare Komponenten, die unter anderem die Komprimierung der Anordnung der Pixeldaten des Bilds kompensiert durch die Korrektur fehlerhafter Pixel ausführen können. Die Bildspeichereinheit 534 speichert die komprimierten/codierten Bilddaten. Sobald alle Pixel verarbeitet sind und gespeichert oder zu dem Computersystem 510 zum Rendering übertragen werden, ist die Kamera 530 bereit, das nächste Bild zu erfassen. Wenn der Benutzer oder die Anwendung Bilder herunterladen möchte oder dies anfordert, werden die codierten Bilddaten in der Bildspeichereinheit aus der Bildspeichereinheit 534 zu dem E/A-Port 517 übertragen. Der E/A-Port 517 verwendet die abgebildete Busbrückenhierarchie (E/A-Bus 515 zu der Brücke 514 des Systembusses 513), um die Daten vorübergehend in dem Speicher 511 oder optional auf der Disk 518 zu speichern. Das Computersystem 510 weist einen Systembus 513 auf, der die Informationsübertragung zu/von dem Prozessor 512 und dem Speicher 511 und einer Brücke 514 erleichtert, die mit einem E/A-Bus 515 gekoppelt ist. Der E/A-Bus 515 verbindet verschiedenen E/A-Vorrichtungen, wie etwa einen Anzeigeadapter 516, eine Disk 518 und einen E/A-Port 517, wie etwa einen seriellen Anschluss. Viele dieser Kombinationen von E/A-Vorrichtungen, Bussen und Brücken können gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, wobei die dargestellte Kombination lediglich eine mögliche Kombination veranschaulicht.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann das Detektieren fehlerhafter Pixel in dem Computersystem 510 erreicht werden, indem eine Reihe von Bildern aus der Kamera 530 herunterladen und analysiert wird. Die Daten zur fehlerhaften Pixelposition können in einer Disk, dem Speicher 511 oder jedem anderen Speichermechanismus gespeichert und zur Durchführung einer Korrektur oder Verbesserung jedes heruntergeladenen Bilds verwendet werden. Eine Korrektur fehlerhafter Bildpositionen nach dem Herunterladen macht es überflüssig, derartige Merkmale in der Kamera 530 vorzusehen. Das Computersystem führt während dem Detektieren fehlerhafter Pixel derartige Berechnungen wie die Berechnung von MNDs durch, vergleicht diese mit einem Schwellenwert, zählt das Ergebnis Defective Vorte und speichert eine Abbildung der fehlerhaften Pixel.
  • Die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen ausschließlich zur Veranschaulichung der Grundsätze der vorliegenden Erfindung und schränken den Umfang dieser nicht ein. Vielmehr lassen sich die Grundsätze der vorliegenden Erfindung auf einen umfassenden Bereich von Systemen anwenden, um die hierin beschriebenen Vorteile sowie weitere Vorteile zu erzielen oder um andere Aufgaben zu erfüllen.

Claims (14)

  1. Verfahren, das folgendes umfasst: Herunterladen einer Sequenz von Bildern von und erfasst von einem Bildsensor an eine Host-Vorrichtung und Markieren (252) einer Pixelposition des genannten Sensors auf einer Abbildung, die in der genannten Host-Vorrichtung gespeichert ist, wobei diese fehlerhaft ist, wenn ein Ergebnis Defective Vote einen ersten Schwellenwert übersteigt, wobei das genannte Ergebnis über alle genannten erfassten Bilder gezählt wird, wobei die genannte Markierung folgendes aufweist: Bestimmen (240) für jedes genannte Bild einen Umgebungsmindestabstand um die genannte Pixelposition; und wenn (242) der genannte Umgebungsmindestabstand einen zweiten Schwellenwert übersteigt, das genannte Ergebnis Defective Vote um Eins erhöht (244) wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das genannte Herunterladen folgendes aufweist: Verbinden des genannten Sensors zu einem Host-Computer; und Erfassen der genannten Bilder unter Verwendung des genannten Sensors.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der genannte Umgebungsmindestabstand bestimmt wird durch: Berechnen des Absolutwerts der Intensitätswertdifferenzen zwischen der genannten Pixelposition und jeder Umgebungspixelposition einer Gruppe von Pixelpositionen in jedem genannten Bild; und Finden eines Minimums aus dem genannten Absolutwert der Intensitätswertdifferenzen, wobei die genannte Mindestgruppe dem Umgebungsmindestabstand entspricht.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Umgebung der genannten Umgebungspixel gemäß einer Farbebenenzuordnung der genannten Pixelposition bestimmt wird, deren Fehlerhaftigkeit bestimmt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der genannte Sensor in einem Bayer-Muster angeordnet ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der genannte Schwellenwert der Anzahl der heruntergeladenen Bilder dividiert durch eine feste Zahl entspricht, wobei die genannte feste Zahl durch die Werte einer falschen positiven und einer falschen negativen Rate bestimmt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der genannte Sensor in einer Digitalkamera vorgesehen ist.
  8. Artikel, der ein Computer lesbares Medium umfasst, mit darin gespeicherten Anweisungen, die bei der Ausführung in einer Host-Vorrichtung bewirken, dass die Host-Vorrichtung das in einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6 definierte Verfahren ausführt.
  9. System, das folgendes umfasst: einen Speicher (511), der Anweisungen und Daten speichern kann, die im Verhältnis zu der fehlerhaften Pixeldetektierung stehen; einen Prozessor (512), der mit dem genannten Speicher gekoppelt ist, wobei der genannte Prozessor die genannten Anweisungen ausführen und die genannten Daten manipulieren kann, um zu bestimmen, welche Pixel eines Bildsensors fehlerhaft sind, wobei die genannten Anweisungen folgendes aufweisen: Herunterladen einer Sequenz von Bildern von und erfasst durch einen Bildsensor in das genannte System; und Markieren (252) einer Pixelposition des genannten Sensors auf einer Abbildung, die in der genannten Host-Vorrichtung gespeichert ist, wobei diese fehlerhaft ist, wenn ein Ergebnis Defective Vote einen ersten Schwellenwert übersteigt, wobei das genannte Ergebnis über alle genannten erfassten Bilder gezählt wird, wobei die genannte Markierung folgendes aufweist: Bestimmen (240) für jedes genannte Bild einen Umgebungsmindestabstand um die genannte Pixelposition; und wenn (242) der genannte Umgebungsmindestabstand einen zweiten Schwellenwert übersteigt, das genannte Ergebnis Defective Vote um Eins erhöht (244) wird.
  10. System nach Anspruch 9, wobei das System ferner folgendes umfasst: einen Bildsensor, der Daten in Form von Pixelintensitätswerten vorsieht, wobei der genannte Sensor jedes genannte Bild erfassen kann.
  11. System nach Anspruch 10, wobei das System folgendes umfasst: einen fehlerhaften Pixelpositionsspeicher, der Positionen von Pixeln speichern kann, die als fehlerhaft bestimmt worden sind.
  12. System nach Anspruch 11, wobei Bilderfassungen des genannten Sensors in den Pixelpositionen korrigiert werden, die als fehlerhaft bestimmt worden sind.
  13. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Verfahren das Erfassen der genannten Bilder umfasst, einschließlich des Erhöhens der Expositionszeit des genannten Sensors in Bezug auf eine bestimmte Szene, wenn Stuck Low-Defekte detektiert werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Verfahren das Erfassen der genannten Bilder umfasst, einschließlich des Verringerns der Expositionszeit des genannten Sensors in Bezug auf eine bestimmte Szene, wenn Stuck High-Defekte detektiert werden.
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