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DE60013929T2 - Kettenspanner mit Blattfeder - Google Patents

Kettenspanner mit Blattfeder Download PDF

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DE60013929T2
DE60013929T2 DE60013929T DE60013929T DE60013929T2 DE 60013929 T2 DE60013929 T2 DE 60013929T2 DE 60013929 T DE60013929 T DE 60013929T DE 60013929 T DE60013929 T DE 60013929T DE 60013929 T2 DE60013929 T2 DE 60013929T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
leaf spring
fixed end
bushing
chain
Prior art date
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Application number
DE60013929T
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English (en)
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DE60013929D1 (de
Inventor
Naosumi Tada
Shinji Tsuruta
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BorgWarner Morse TEC Japan KK
Original Assignee
BorgWarner Morse TEC Japan KK
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Publication date
Application filed by BorgWarner Morse TEC Japan KK filed Critical BorgWarner Morse TEC Japan KK
Publication of DE60013929D1 publication Critical patent/DE60013929D1/de
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Publication of DE60013929T2 publication Critical patent/DE60013929T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/0804Leaf springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft im allgemeinen einen Kettenspanner für Kettenantriebe, der sich insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, zur Verwendung als Spanner an der Steuerkette eines Motorfahrzeugmotors gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 eignet. Die vorliegende Erfindung ist ein Kettenspanner, der sich insbesondere zur Verwendung in begrenzten Räumen mit einem flachen Blattfederelement eignet, das mechanisch mit einem Schuh aus Kunststoff verriegelt ist. Der Schuh kann aus starrem, gefülltem Nylon bestehen und greift in die zu spannende Kette ein.
  • Herkömmlicherweise wird ein blattartiger Spanner als Spanner verwendet, um eine Kette mit Spannkraft zu beaufschlagen. Eine Form eines blattartigen Kettenspanners ist in dem den neuesten Stand der Technik darstellenden Dokument U.S.-A-3,490,302 gezeigt. Ein weiteres Beispiel für einen blattartigen Spanner nach dem Stand der Technik ist hier in 911 gezeigt.
  • Wie in 9 gezeigt ist, besteht der herkömmliche blattartige Spanner 100 aus einem einen Schuh 101 aus Harz, der in bogenartiger Form verläuft. Entlang dem Schuh 101 erstrecken sich mehrere Blattfedern 102 und sind an dem Schuh 101 befestigt. Der Schuh 101 wird von einer Basis oder Platte 120 aus Metall getragen. An der Spitze oder dem freien Ende des Schuhs 101 ist ein erster vorspringender Abschnitt 110 mit einer gebogenen Fläche 110a ausgebildet. In dem vorspringenden Abschnitt 110 und dem Schuh 101 ist eine konkave Öffnung oder Nut 111 zum Aufnehmen eines Endes der Blattfeder 102 ausgebildet. An dem festen Ende des Schuhs 101 ist ein dreieckiger vorspringender Abschnitt 112 ausgebildet. In dem vorspringenden Abschnitt 112 und dem Schuh 101 ist eine konkave Öffnung oder Nut 113 zum Aufnehmen des anderen Endes der Blattfeder 102 ausgebildet.
  • An der Basis 120 sind Befestigungslöcher 121, 122 ausgebildet. An der Spitze der Basis 120 ist eine Gleitfläche 125 ausgebildet, so daß ein vorspringender Teil 110 an der Spitze oder dem freien Ende des Schuhs 101 in Kontakt damit darauf gleiten kann. Wie in 10 gezeigt ist, ist der vorspringende Abschnitt 112 an dem festen Ende des Schuhs 101 und an einem Ende eines Metalldorns 130 in der Mitte der Platte 120 befestigt, und dagegen ist ein in dem Dorn 130 ausgebildetes Durchgangsloch 112a in dem Durchgangsloch 112a befestigt. An der Spitze des Dorns 130 ist ein Anschlagring 131 für den Schuh 101 angebracht. Mit dieser Anordnung ist der Schuh 101 um den Dorn 130 herum drehbar. Auf der Gleitfläche 101a des Schuhs 101 läuft eine (nicht gezeigte) Kette. Wenn die Kette in Betrieb ist, wirkt auf die Kette über den Schuh 101 in der in 11 gezeigten Weise eine Drucklast ein, wenn sich die Feder 102 verformt.
  • Nicht nur die Kette, sondern auch der Spanner unterliegt einer weitreichenden Temperaturschwankung bei Anwendung an einem Kraftfahrzeug. Deshalb erleiden die Teile des Spanners wiederholt einer Wärmedehnung und eine Wärmeschrumpfung während des Betriebs des Automobils.
  • Jedoch wird bei einem herkömmlichen blattartigen Spanner der Schuh aus Harz von einem Metalldorn getragen, und die Wärmedehnungskoeffizienten dieser Teile differieren stark voneinander. Deshalb tritt die Differenz in der Größenordnung der Wärmeverformung des Schuhs und des Dornes auf, und infolgedessen wird die ungestörte Drehung des Schuhs um den Dorn herum behindert, wenn starke Temperaturschwankungen vorliegen. In diesem Fall verformt sich die Gestalt der Nut zum Aufnehmen des Federendes an dem festen Ende des Schuhs, und das kann sich nachteilig auf die Funktionsweise der Feder auswirken, und die Reaktion des blattartigen Spanners verschlechtert sich dadurch.
  • In US-A-3490302 wird ein Kettenspanner offenbart, der einen bogenartigen Schuh mit einem festen Ende und einem freien Ende aufweist, der verschieblich mit einer Halterung in Kontakt steht, einer Gleitfläche zum Eingriff in eine zugeordnete Kette und einer Blattfeder, die entlang einer Fläche des Schuhs gegenüber der Gleitfläche angebracht ist. Die Blattfeder weist einen in einem Ende ausgebildeten mittigen Schlitz und ein in dem anderen ausgebildetes dreieckiges Loch auf, wobei der Schlitz in Eingriff mit einer in dem festen Ende des Schuhs ausgebildeten mittigen Rippe steht und in den Schlitz und das dreieckige Loch ein an dem freien Ende des Schuhs ausgebildeter Vorsprung eingreift, so daß die Blattfeder an dem Schuh befestigt ist.
  • Mit der Erfindung werden diese herkömmlichen Probleme aufgegriffen, und es wird ein blattartiger Spanner angeboten, mit dem die Verschlechterung der Spannerreaktion vermindert und die Dauerhaftigkeit verbessert wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Kettenspanner geschaffen, mit: einer Basis; einem bogenartig geformten Schuh mit einer Gleitfläche auf einer ersten Seite zum Kontakt bei Gebrauch mit einer zugeordneten Kette; einer Blattfeder, die entlang dem Schuh auf einer zweiten Seite des Schuhs gegenüber der Gleitfläche vorgesehen ist, wobei die Blattfeder Endabschnitte aufweist; wobei der Schuh ein festes Ende und ein freies Ende gegenüber dem festen Ende aufweist, wobei das freie Ende in verschieblichem Kontakt mit einer an der Basis ausgebildeten Gleitfläche steht und die Endabschnitte der Blattfeder in Nuten eingesetzt sind, die jeweils an dem festen Ende und dem freien Ende des Schuhs ausgebildet sind; dadurch gekennzeichnet, daß das feste Ende des Schuhs mit einer aus Metall ausgebildeten Preßpassungsbuchse versehen ist und der Endabschnitt der Blattfeder an dem festen Ende des Schuhs an einem Drehpunkt, der die Blattfeder mit einer Last beaufschlagt, mit der Buchse in Kontakt steht; und an der Basis ein Dorn befestigt ist, wobei der Dorn aus Metall ausgebildet ist und zwecks Drehung bezüglich der Buchse in die Metallbuchse eingesetzt ist, wobei die Buchse und der Dorn aus Metallen sind, die derart mit Wärmedehnungseigenschaften ausgewählt sind, daß effektiv die ungestörte Drehung des Schuhs relativ zu dem Dorn über einen gesamten Bereich unterschiedlicher Temperaturen aufrechterhalten wird.
  • Ein Kettenspanner gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist eine Basis oder einen Bügel und eine Kettengleit- oder -kontaktfläche auf, über welche die Kette gleitet. Die Kettenkontaktfläche ist ein Oberflächenabschnitt eines Schuhs aus Harz oder Kunststoff mit einer bogenartigen Form. Der Schuh besteht aus einem Kunststoff, der "kriecht". "Kriechen" ist der in der Technik verwendete Begriff, um die Neigung des Schuhs zur allmählichen plastischen Verformung unter erhöhter Belastung und Temperatur zu beschreiben. Das feste oder proximale Ende des Schuhs ist drehbar auf einem Dorn gelagert. Der Dorn besteht aus Metall, vorzugsweise Stahl oder Aluminium. Der Dorn ist an der Basis befestigt. Das freie Ende oder der distale Teil des Schuhs gleitet frei auf einer an der Basis ausgebildeten angrenzenden Gleitfläche. An der Seite des Schuhs gegenüber der Kettenkontaktfläche des Schuhs sind eine flache Blattfeder oder mehrere Blattfedern positioniert. Die Federn weisen Enden auf, die in Nuten, Schlitze oder Gehäuse eingesetzt sind, die in den einander gegenüberliegenden Enden des Schuhs ausgebildet sind. In eine in dem festen Ende des Schuhs ausgebildete Bohrung ist eine Buchse preßgepaßt, und in die Buchse ist drehbar der Dorn eingesetzt. Die Buchse besteht aus Metall, vorzugsweise Stahl oder Aluminium, und ist mehr vorzugsweise aus dem gleichen Metall wie der Dorn. Die Buchse ist auf das feste Ende des blattartigen Schuhs preßgepaßt. Sowohl die Buchse als auch der Dorn bestehen aus Metall.
  • Deshalb ist anders als bei einem herkömmlichen blattartigen Spanner der Größenunterschied der Wärmeverformung der Buchse und des Dorns klein, selbst bei großen Temperaturschwankungen, so daß der Spielraum zwischen diesen beiden Teilen auf einem fast konstanten Wert gehalten werden kann. Dadurch kann sich der Schuh ungestört um den Dorn herum drehen, und infolgedessen läßt sich die durch Temperaturschwankung bewirkte Verschlechterung der Reaktion vermindern.
  • Ein Kettenspanner gemäß einer zweiten Ausführungsform besitzt eine Basis oder einen Bügel und eine Kettengleit- oder -kontaktfläche auf, über welche die Kette gleitet. Die Kettengleitfläche ist ein Oberflächenabschnitt eines Schuhs aus Harz oder Kunststoff. Das feste oder proximale Ende des Schuhs ist drehbar auf einem Dorn aus Metall gelagert. Der Dorn ist an der Basis befestigt. Das freie Ende oder der distale Teil des Schuhs gleitet frei auf einer an der Basis ausgebildeten angrenzenden Gleitfläche. An der Seite des Schuhs gegenüber der Kettenkontaktfläche des Schuhs sind eine flache Blattfeder oder mehrere Blattfedern positioniert. Die Federn weisen Enden auf, die in Nuten, Schlitze oder Gehäuse eingesetzt sind, die in einander gegenüberliegenden Enden des Schuhs ausgebildet sind. In eine in dem festen Ende des Schuhs ausgebildete Bohrung ist eine Buchse aus Metall preßgepaßt, und in die Buchse ist drehbar der Dorn eingesetzt. Das Ende der Blattfeder angrenzend an das feste Ende des Schuhs ist zwischen die Buchse und die Fläche des Schuhs gegenüber der Kettenkontaktfläche eingesetzt. Die Buchse kann im Querschnitt jede geeignete Form aufweisen. Vorzugsweise ist der Querschnitt der Buchse kreisförmig oder vieleckig. Das Ende der Blattfeder angrenzend an das feste Ende des Schuhs ist zwischen die Buchse und den blattartigen Schuh eingefügt.
  • Deshalb tritt eine fehlerhafte Funktionsweise der Blattfeder auf Grund einer Wärmeverformung der Nut oder des konkaven Teils zum Aufnehmen der blattartigen Feder, der/die in dem festen Ende des Schuhs ausgebildet ist, nicht wie bei dem herkömmlichen blattartigen Spanner ein. Deshalb vermindert sich die Verschlechterung der Reaktion des blattartigen Spanners.
  • Der blattartige Spanner gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung weist einen mit einer bogenartigen Form versehenen Schuh auf, der an einer Basis befestigt ist. Der Schuh weist eine Kettengleitfläche auf, auf der die Kette gleitet. Das feste Ende des Schuhs ist um einen Dorn aus Metall herum drehbar, der an der Basis befestigt ist. Ein freies Ende des Schuhs gegenüber dem festen Ende kann auf der in der Basis ausgebildeten Gleitfläche gleiten. Auf der Oberfläche des Schuhs ist eine Blattfeder angebracht, die sich gegenüber der Kettengleitfläche des Schuhs befindet. In der breitenmäßigen Mitte der Blattfederbefestigungsfläche des Schuhs angrenzend an das feste Ende des Schuhs ist ein vorspringender Abschnitt ausgebildet. In ein in dem vorspringenden Abschnitt ausgebildetes Durchgangsloch ist eine aus Metall bestehende gestufte Buchse mit einem mittigen Abschnitt mit einem relativ kleinen Durchmesser preßgepaßt. An beiden Enden der Buchse sind Elemente, Flansche oder Abschnitte mit großem Durchmesser vorgesehen. In der Blattfeder ist angrenzend an das feste Ende des Schuhs ein Ausschnitt ausgebildet, in den der vorspringende Abschnitt des Schuhs eingesetzt ist, und das Ende der Feder ist in einen Spalt zwischen dem Abschnitt der Buchse mit großem Durchmesser und dem Schuh eingesetzt.
  • Die Buchse kann entweder einen kreisförmigen oder einen vieleckigen Querschnitt aufweisen. Wenn dieser kreisförmig ist, wirkt die Kontaktstelle der Blattfeder mit der kreisförmigen Fläche der Buchse als Drehpunkt zum Beaufschlagen mit der Last. Wenn er vieleckig ist, beispielsweise dreieckig usw., kann der Kontaktbereich der Blattfeder (d.h. der drucktragende Bereich) mit der Buchse größer gestaltet werden, wenn die Kontaktstelle zwischen der Blattfeder und einer beliebigen Fläche der Buchse als Drehpunkt zum Beaufschlagen mit der Last verwendet werden kann, wodurch Oberflächendruck und die entstehende Abnutzung vermindert werden können. In diesem Fall kann die Spannweite der Blattfeder auf einem konstanten Wert gehalten werden, so daß die Belastungseigenschaft der Blattfeder der leichteren Belastungssteuerung wegen linear gestaltet werden kann.
  • Der blattartige Spanner gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Buchse mit großem Durchmesser auf, deren Querschnitt kreisförmig oder vieleckig ist.
  • In der breitenmäßigen Mitte der Blattfederbefestigungsfläche des Schuhs an dem festen Ende des Schuhs ist ein vorspringender Abschnitt ausgebildet. In das Durchgangsloch in dem vorspringenden Abschnitt ist eine aus Metall bestehende gestufte Buchse mit kleinem Durchmesser preßgepaßt, und der Dorn ist drehbar in der Buchse gelagert. Deshalb dreht sich ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform der Erfindung der Schuh unabhängig von der Temperatur ungestört um den Dorn, und infolgedessen läßt sich die Verschlechterung der Reaktion auf Grund der Temperaturschwankung vermindern.
  • An beiden Enden der Buchse sind Elemente oder Abschnitte mit großem Durchmesser ausgebildet, und in dem Ende der Blattfeder ist angrenzend an das feste Ende des Schuhs ein Ausschnitt zum Einsetzen des vorspringenden Abschnitts ausgebildet. Das Ende der Feder angrenzend an das feste Ende des Schuhs ist in den Spalt zwischen der Buchse mit großem Durchmesser und dem Schuh eingesetzt und wird durch die Buchse festgehalten. Dadurch können ähnlich wie bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung die fehlerhafte Funktionsweise der Blattfeder und die Verschlechterung der Reaktion des blattartigen Spanners vermindert werden.
  • Bei einer fünften Ausführungsform der Erfindung ist ein Querschnitt des Teil der Buchse mit großem Durchmesser kreisförmig oder vieleckig. Deshalb wirkt ähnlich wie bei der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Kontaktstelle der Blattfeder mit der kreisförmigen Fläche des Teils der Buchse mit großem Durchmesser als Drehpunkt zum Beaufschlagen mit einer Last, wenn der Querschnitt kreisförmig ist.
  • Wenn der Querschnitt vieleckig ist, kann der Kontaktbereich mit der Blattfeder (d.h. der drucktragende Bereich) größer gestaltet werden, wenn die Kontaktstelle zwischen der Blattfeder und einer Fläche des Teils der Buchse mit großem Durchmesser als Drehpunkt zum Beaufschlagen mit der Last verwendet wird, wodurch der Oberflächendruck vermindert werden kann. In diesem Fall kann die Belastungseigenschaft der Blattfeder linear gestaltet werden, da die Spannweite der Blattfeder auf einem konstanten Wert gehalten werden kann, und die Steuerung der Last leichter wird.
  • Wenn der Querschnitt des großen Durchmessers der Buchse vieleckig ist, lassen sich beide Enden des Kontaktbereichs mit der Blattfeder mehr zu den Rändern der Blattfeder hin als zu dem Ausschnitt hin anordnen, so daß die Konzentration der Spannung an dem Ausschnitt der Blattfeder unter Verformung der Blattfeder vermieden werden kann.
  • Um die Erfindung gut verständlich zu machen, werden im folgenden einige Ausführungsformen derselben beispielhaft beschrieben, wobei auf die anliegenden Zeichnungen verwiesen wird, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht des blattartigen Spanners gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des blattartigen Spanners gemäß 1 ist:
  • 3 eine aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines blattartigen Spanners gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 4 eine Schnittansicht gemäß 1 längs der Linie N-N ist; 5 eine Seitenansicht des blattartigen Spanners gemäß 1 ist;
  • 6 eine Seitenansicht des blattartigen Spanners bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht des blattartigen Spanners gemäß 6 ist:
  • 8 eine Teildraufsicht auf den blattartigen Spanner gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 eine Seitenansicht eines herkömmlichen blattartigen Spanners ist;
  • 10 eine Schnittansicht des Schnitts X-X gemäß 9 ist; und
  • 11 die Funktionsweise eines herkömmlichen blattartigen Spanners darstellt.
  • Im folgenden wird die Ausführungsform gemäß der Erfindung mit Hilfe der beigefügten Figuren erläutert.
  • Wie in 1 gezeigt ist, besteht der blattartige Spanner 1 hauptsächlich aus einem Schuh 2 aus Kunststoff mit einer bogenartigen Form und mit einer Kettengleitfläche 2a, mehreren Blattfedern 3, die an der Seite des Schuhs 2 gegenüber der Kettengleitfläche 2a angebracht sind, und einer Basis 4 aus Metall, welche den blattartigen Schuh 2 trägt.
  • An dem freien Ende des blattartigen Schuhs 2 ist ein vorspringender Abschnitt 21 des Schuhs vorgesehen, und in dem vorspringenden Abschnitt 21 ist eine bogenartige Fläche 21a ausgebildet. Dagegen ist an der Spitze der Basis 4 eine flache Gleitfläche 41 ausgebildet, und die gebogene Fläche 21a des vorspringenden Abschnitts 21 des blattartigen Schuhs 2 ist derart positioniert, daß sie auf der Gleitfläche 41 gleitet. Wie in 2 gezeigt ist, sind in dem vorspringenden Abschnitt 21 zwei Nuten 21b ausgebildet. Das Ende der Blattfeder 3 angrenzend an das freie Ende des Schuhs 2 ist mit einer gegabelten Form mit zwei Endgliedern 3a mit einem Längsschlitz dazwischen versehen. Das gegabelte Ende der Feder ist in die Nut 21b eingesetzt.
  • In der breitenmäßigen Mitte der Blattfederbefestigungsfläche ist an dem festen Ende des blattartigen Schuhs ein vorspringender Abschnitt 22 ausgebildet. Wie in 3 und 4 gezeigt ist, ist ein Durchgangsloch 22a an dem vorspringenden Abschnitt 22 ausgebildet, und der kleine Durchmesser 51 der aus Metall bestehenden gestuften Buchse ist in das Durchgangsloch 22a preßgepaßt. Die Buchse 6, die den Teil mit großem Durchmesser bildet, ist ähnlich wie der Buchsenabschnitt 52 mit großem Durchmesser in den kleinen Durchmesser 51 der gestuften Buchse 5 preßgepaßt. In einem Endteil 3c der Blattfeder 2 ist ein Ausschnitt 3b zum Einsetzen des vorspringenden Abschnitts 22 ausgebildet. Das Endteil 3c der Blattfeder 2 ist zwischen dem großen Durchmesser 52 der Buchse 5 und dem blattartigen Schuh 2 und zwischen der Buchse 6 und dem blattartigen Schuh 2 eingefügt.
  • Ein Ende des Dorns 7 ist nahe an der Mitte der Basis 4 befestigt, und der Dorn 7 dringt in das Loch 5a der Buchse 5 ein. Eine Anschlagplatte 8 für die Buchsen 5, 6 ist an dem Spitzenteil 7a des Dorns 7 preßgepaßt. Die Platte 8 ist in ein eingelassenes Loch 6a eingesetzt, das in der Buchse 6 ausgebildet ist. Mit dieser Anordnung ist der Schuh 2 um den Dorn 7 herum drehbar. Übrigens sind 42, 43 in 1 Befestigungslöcher für die Basis zwecks Befestigung an einem Motorblock oder einem anderen Verankerungsstück.
  • Wenn die Kette in Betrieb ist, läuft die Kette auf der Kettengleitfläche 2a des blattartigen Schuhs 2. Zu diesem Zeitpunkt verformt sich der blattartige Schuh 2 zu einer flacheren Form hin, wie in 5 gezeigt ist, da die Kettengleitfläche 2a des blattartigen Schuhs 2 auf die Kette gepreßt wird. Dadurch dreht sich der Schuh 2 um den Dorn 7, während der vorspringende Abschnitt 21 an seinem freien Ende auf der Gleitfläche 41 der Basis 4 gleitet. Übrigens verformt sich jede Blattfeder 3 in ähnlicher Weise, wenn sich der blattartige Schuh 2 verformt und die elastische Rückstoßkraft dieser Blattfedern über den blattartigen Schuh 2 auf die Kette einwirkt.
  • In diesem Fall ist, wie oben erwähnt, anders als bei einem herkömmlichen blattartigen Spanner, bei dem ein Dorn aus Metall direkt in eine in dem Schuh aus Harz ausgebildete Bohrung eingesetzt ist, die Größenordnung der Differenz der Wärmeverformungen unter den Buchsen 5, 6 und 7, wobei die den Buchsen 5, 6 und 7 alle aus Metall bestehen, selbst unter großen Temperaturschwankungen klein, und der Spielraum zwischen den zwei Teilen bleibt fast konstant. Dadurch dreht sich der blattartige Schuh 2 ungestört ohne Bindung um den Dorn 7 herum, und infolgedessen vermindert sich die Verschlechterung der Reaktion infolge der Temperaturschwankung.
  • Weiterhin tritt in diesem Fall im Gegensatz zu einem herkömmlichen blattartigen Spanner keine fehlerhafte Funktionsweise der Blattfeder auf Grund der Wärmeverformug des konkaven Teils oder der Nut zum Aufnehmen der Blattfeder auf, der/die in dem festen Ende des Schuhs ausgebildet ist, da das Ende 3c der Feder angrenzend an das feste Ende des Schuhs zwischen den Buchsen 5, 6 und 7 und dem blattartigen Schuh 2 eingefügt ist. Dadurch vermindert sich die Verschlechterung der Reaktion des blattartigen Spanners. Die Kontaktstelle zwischen der äußeren Umfangsfläche dieser Buchsen 5, 6 (Umfangsfläche) und der Blattfeder 3 wirkt als Drehpunkt zum Beaufschlagen der Blattfeder 3 mit einer Last, da zwar die Buchsen 5, 6 kreisförmige Querschnitte aufweisen, die Buchsen 5, 6 jedoch keinen genauen kreisförmigen Querschnitt aufzuweisen brauchen. Der Querschnitt kann ein kreisförmiger Querschnitt mit einer Ellipse oder andere im wesentlichen runde Formen sein.
  • Wie in 68 gezeigt ist, kann jede Buchse einen dreieckigen Querschnitt aufweisen. Übrigens zeigen Bezugsziffern, welche die gleichen wie die in den vorhergehenden Ausführungsformen sind, die gleichen oder gleichwertige Teile an. Das heißt, es ist eine Buchse 6' mit dreieckigem Querschnitt anstelle der Buchse 6 mit kreisförmigem Querschnitt vorgesehen. Auch wird die Buchse 6' in den (nicht gezeigten) Teil mit kleinem Durchmesser mit kreisförmigem Querschnitt einer anderen Buchse mit dreieckigem Querschnitt preßgepaßt (siehe den Teil 52' mit großem Durchmesser in 7). Der Teil einer anderen Buchse mit kleinem Durchmesser wird in ein Loch in einem vorspringenden Abschnitt 22 des blattartigen Schuhs 2 preßgepaßt.
  • In diesem Fall kann die Kontaktfläche (der drucktragende Bereich) jeder Buchse mit der Blattfeder 3 größer gestaltet werden, wie die kreuzweise schraffierte Zone in 8 zeigt. Dadurch vermindert sich der Oberflächendruck, und die Abnutzungsfestigkeit verbessert sich. Des weiteren kann die Spannweite der Blattfeder 3 auf einem konstanten Wert gehalten werden, so daß die Belastungseigenschaft der Blattfeder 3 zwecks leichterer Steuerung der Belastung linear gestaltet werden kann.
  • Weiterhin können beide Enden der Kontaktfläche jeder Buchse mit der Blattfeder 3 in der in 8 gezeigten Weise (rechte Seite in der Figur) mehr zu der Seite der Spitze der Blattfeder hin als zu dem Ausschnitt 3b der Blattfeder hin angeordnet werden. Dadurch kann die Konzentration von Spannung an dem Ausschnitt 3b der Blattfeder 3 vermieden werden, wenn sich die Blattfeder 3 verformt. Als Querschnitt jeder Buchse kann ein anderer vieleckiger Querschnitt als der dreieckige verwendet werden.
  • Wie oben im einzelnen erläutert, wird ein Dorn, der auf das feste Ende des blattartigen Schuhs preßgepaßt ist, in die Buchse eingeführt. Die Buchse und der Dorn in dem blattartigen Spanner gemäß der Erfindung bestehen aus Metall; deshalb kann die Differenz in den Größenordnungen der Wärmeverformung zwischen Buchse und Dorn kleiner gestaltet werden, und der Spielraum zwischen den zwei Teilen kann fast konstant gestaltet werden, so daß sich der Schuh stets ungestört um den Dorn drehen kann. Infolgedessen läßt sich die durch Temperaturschwankung bewirkte Verschlechterung der Reaktion vermindern.

Claims (6)

  1. Kettenspanner, mit: einer Basis (4); einem bogenartig geformten Schuh (2) mit einer Gleitfläche (2a) auf einer ersten Seite, zum Kontakt bei Gebrauch mit einer zugeordneten Kette; einer Blattfeder (3), die entlang dem Schuh (2) auf einer zweiten Seite des Schuhs gegenüber der Gleitfläche (2a) vorgesehen ist; wobei die Blattfeder (3) Endabschnitte (3a, 3c) aufweist; wobei der Schuh (2) ein festes Ende und ein freies Ende gegenüber dem festen Ende aufweist, wobei das freie Ende in verschieblichem Kontakt mit einer an der Basis (4) ausgebildeten Gleitfläche (41) steht und die Endabschnitte (3a, 3c) der Blattfeder (3) in Nuten (21b) eingesetzt sind, die jeweils an dem festen Ende und dem freien Ende des Schuhs (2) ausgebildet sind; dadurch gekennzeichnet, daß das feste Ende des Schuhs (2) mit einer aus Metall ausgebildeten Preßpassungsbuchse (6) versehen ist und der Endabschnitt (3a) der Blattfeder (3) an dem festen Ende des Schuhs (2) an einem Drehpunkt, der die Blattfeder (3) mit einer Last beaufschlagt, mit der Buchse (6) in Kontakt steht; und an der Basis (4) ein Dorn (7) befestigt ist, wobei der Dorn (7) aus Metall ausgebildet ist und zwecks Drehung bezüglich der Buchse (5, 6) in die Metallbuchse (5, 6) eingesetzt ist, wobei die Buchse (5, 6) und der Dorn (7) aus Metallen sind, die derart mit Wärmedehnungseigenschaften ausgewählt sind, daß effektiv die ungestörte Drehung des Schuhs relativ zu dem Dorn (7) über einen gesamten Bereich unterschiedlicher Temperaturen aufrechterhalten wird.
  2. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Ende (3c) der Blattfeder (3) angrenzend an das feste Ende des Schuhs (2) zwischen der Buchse (5) und dem Blattschuh (2) positioniert ist.
  3. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Buchse (6) und die Blattfeder (3) derart zusammenwirken, daß der Drehpunkt bei sich verändernden Temperaturen in einer im wesentlichen konstanten Position relativ zu dem oder zu jedem Blattfederende (3e) gehalten wird, wobei die Metallbuchse (6) während der Wärmedehnung des Schuhs effektiv die Formänderung des Abstands zwischen der Metallbuchse (6) und der zweiten Seite des Schuhs (2) vermindert.
  4. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Buchse (6) eine kreisförmige Querschnittsfläche aufweist.
  5. Kettenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Buchse (6) eine aus einem mehrseitigen Vieleck gebildete Querschnittsfläche aufweist.
  6. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Schuh (2) einen vorstehenden Abschnitt (21, 22) aufweist, der angrenzend an mindestens eines von dem festen Ende und dem freien Ende des Schuhs (2) gegenüber der Gleitfläche (2a) ausgebildet ist, wobei mindestens eines von den Blattfederenden (3a, 3c) einen Ausschnitt (3b) zum Einführen des oder jedes vorstehenden Abschnitts (21, 22) aufweist.
DE60013929T 1999-02-15 2000-02-07 Kettenspanner mit Blattfeder Expired - Lifetime DE60013929T2 (de)

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