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DE60011220T2 - Wagenheber - Google Patents

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Publication number
DE60011220T2
DE60011220T2 DE60011220T DE60011220T DE60011220T2 DE 60011220 T2 DE60011220 T2 DE 60011220T2 DE 60011220 T DE60011220 T DE 60011220T DE 60011220 T DE60011220 T DE 60011220T DE 60011220 T2 DE60011220 T2 DE 60011220T2
Authority
DE
Germany
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spindle
jack
aligned
claws
wings
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60011220T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60011220D1 (de
Inventor
Rafael Alvarez Oronoz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Batz SCL
Original Assignee
Batz SCL
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Publication date
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Publication of DE60011220T2 publication Critical patent/DE60011220T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wagenheber in der mit "Y" bezeichneten Art, durch ein Standbein mit einem Fußende und einen Tragarm, der darin dreht, gebildet ist, wobei die oberen Enden beider Standbein und Tragarm durch eine Gewindespindel verbunden sind, die eine Mutter des Standbeins und eine Strebe des Tragarms verbindet, wobei die Spindel durch eine Kurbel drehbar ist. Die Bewegungen der Spindel in die eine oder andere Drehrichtung bewirken, dass sich das obere Ende des Tragarms hebt oder senkt, sodass der Arm, der eine Lastplatte zur Unterstützung des Fahrgestells des Fahrzeugs beinhaltet, das Fahrzeug hebt oder senkt.
  • Bei bestimmten Wagenhebern, die in Aluminium ausgeführt sind, beinhaltet der Tragarm an seinem oberen Ende ein Zusatz- oder Verstärkungsteil, das im Inneren des Tragarms untergebracht ist, wie in EP-A-0887303 beschrieben. Bei diesen Hebeböcken verläuft das Ende der Spindel bis in die Nähe des Verstärkungsteils, konkret durch den Spindelkopf oder den vernieteten Endabschnitt desselben, wodurch in der zusammengeklappten Position des Wagenhebers aufgrund der Vibrationen des Fahrzeugs, die sich auf die besagten Teile übertragen, Geräusche bewirkt sind.
  • Es ist außerdem aus US-A-1.901.915 das Vorhandensein einer Mutter bekannt, durch die eine Spindel verläuft, welche in einem U-förmigen Metallteil untergebracht ist, das an den Armen des Wagenhebers befestigt ist.
  • Es ist außerdem aus WO-A-99/29615 ein Y-Wagenheber bekannt, der eine Mutter beinhaltet, die im Inneren eines U-förmigen Metallteils untergebracht ist, wobei das Metallteil mit zylindrischen Ansätzen versehen ist, die in Löchern der Flügel des Tragarmabschnitts untergebracht sind. Die Mutter ist so bereitgestellt, dass sie im Inneren des Metallteils nicht dreht.
  • Bei diesen beiden letzteren Bezugnahmen durchläuft die Spindel die Mutter und ein Loch der Basis des U-förmigen Metallteils, sodass, wenn der Wagenheber belastet ist, eine übermäßige Beanspruchungskonzentration auf die Mutter und gegen die Basis des Metallstücks bewirkt ist, wodurch verursacht ist, dass die Mutter unbrauchbar wird.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Wagenheber bereitzustellen, der mit einer Mutter-Metallteil-Einheit versehen ist, die die Beanspruchungskonzentration in der Mutter und auf das Metallteil vermeidet, wodurch eine längere Nutzungsdauer des Wagenhebers bewirkt ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Wagenheber mit einem Verstärkungsteil im Inneren des Tragarms bereitzustellen, das keinerlei Geräusch in der zusammengeklappten Position des Wagenhebers erzeugt.
  • Um diese Aufgaben zu lösen, beansprucht die Erfindung einen Wagenheber, bei dem eine Mutter und ein U-förmiges Metallteil, durch die eine Spindel läuft, vorgesehen sind, wobei der äußere, U-förmige Körper und der innere Körper, der die Mutter selbst ausbildet, Oberflächenbereiche aufweisen, die miteinander in Kontakt stehen, sodass, wenn der Wagenheber belastet ist, die Auswirkung der Mutter auf den äußeren Körper vollkommen verteilt ist.
  • Insbesondere weist das äußere Metallteil zwei längs verlaufende Verstärkungen auf, die von der Basis des Teils vorstehen und sich parallel zueinander in Richtung auf die vordere Öffnung des äußeren Teils erstrecken. Diese zwei seitlichen Verstärkungen sehen an ihren freien Enden oberflächliche, vertikale Ränder vor, die quer verlaufend ausgerichtet und in derselben Ebene enthalten sind.
  • Diese Oberflächen bilden zwei Fronten ab der vorderen Öffnung des U-förmigen Metallteils aus.
  • Andererseits weisen die Enden der U-förmigen Flügel dieses äußeren Teils jeweils konvergent zueinander und zur Mittelebene des Teils geneigte Bereiche auf, in die umfassende, vertikal ausgerichtete Hohlräume gearbeitet sind. Diese Hohlräume bilden ihrerseits jeweils oberflächliche, vertikal ausgerichtete Bereiche am Boden der Hohlräume und ab dem Eintritt in den U-förmigen Körper aus.
  • Dieses äußere Metallteil beinhaltet außerdem zwei Ansätze, die von seinen Flügeln vorstehen, zu ihrer Einführung in die Flügel des Tragarms, wie in WO-A-99/29615, sowie ein Loch in der Mitte der Basis für den Durchgang der Gewindespindel.
  • Das innere Teil oder das Teil mit einem Gewindeloch für die Einführung der Gewindespindel weist, seinerseits seitliche Vorsprünge auf, die auf derselben Seite wie die seitlichen Verstärkungen des äußeren Teils ausgearbeitet sind, wobei die Vorsprünge oberflächliche, hintere Fronten ausbilden, die beim Aufbau mit den entsprechenden der oben genannten Verstärkungen in Kontakt treten.
  • Außerdem weist dieses innere Teil oder dieser innere Körper zwei weitere vordere Vorsprünge auf, die in einer Ebene, die senkrecht zu der der genannten seitlichen Vorsprünge steht, ausgearbeitet und vertikal ausgerichtet sind.
  • Die Front dieses inneren Teils auf der Seite der Kurbel, die die Spindel antreibt, ist mit einem kegelstumpfförmig hervorstehenden Bereich verwirklicht.
  • Beim Aufbau des inneren Körpers im äußeren sind folgende Umstände gegeben.
  • Die konvergierenden Enden der Flügel des äußeren Körpers weisen eine gewisse Schwierigkeit für den Eintritt des inneren Körpers auf, sodass, wenn dieser untergebracht ist, die Enden wie Klammern wirken und beim Erhalten des inneren Körpers in seiner Position unterstützen.
  • Die oberflächlichen, seitlichen Ränder des inneren sowie des äußeren Körpers, die die seitlichen Verstärkungen vorsehen, und die jeweiligen Vorsprünge stehen in frontalem Kontakt.
  • Die vertikalen Vorsprünge des inneren Körpers werden in den Hohlräumen der Flügelenden des äußeren untergebracht, wobei gleichfalls ein oberflächlicher Kontakt zwischen den Rückseiten der Vorsprünge und der Hohlräume erfolgt.
  • Es wird daher festgestellt, dass sich, wenn der innere Körper im äußeren untergebracht ist, die Kontaktfläche in Längsrichtung zwischen beiden in erheblichem Maße vergrößert, sodass, wenn der Wagenheber belastet ist, die Tendenz des inneren Teils zur Basis des äußeren keinerlei Überlastung erzeugt, die den inneren Körper unbrauchbar machen könnte. Dieser Körper, der die Mutter bildet, ist daher in seinem Bereich, der mehr mit einer übermäßigen Beanspruchungskonzentration verbunden ist, geschützt.
  • Andererseits ist das innere Verstärkungsteil, das im Inneren des Tragarms des Wagenhebers untergebracht ist, an seinem Ende auf der Seite der Spindel mit zwei geneigten, zum Inneren des "U"-forms, das das Zusatzteil bildet, konvergierenden Pratzen versehen. Mit diesen Pratzen ist der End- oder vernietete Abschnitt der Spindel in der zusammengeklappten Position in Kontakt, sodass sich beim Zwingen der Spindelkurbel zum Ausführen des Zusammenklappens des Wagenhebers ein Druck auf die genannten Pratzen auswirkt, die sich durch den ausgeübten Druck verformen können, jedoch stets den angemessenen Kontakt beibehalten.
  • Somit ist dieser Kontakt zwischen den zwei Pratzen und dem vernieteten oder vordersten Abschnitt der Spindel beim Zusammenklappen gewährleistet, wodurch jegliche Art unangemessener Geräusche in dieser zusammengeklappten Position des Wagenhebers vermieden ist.
  • Auf den beiliegenden Seiten mit den Ansichten ist die Aufgabe der Erfindung mit nicht einschränkendem Charakter dargestellt.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Darstellung eines Y-Wagenhebers, auf den die Erfindung angewendet ist.
  • 2 ein Detail des oberen Endes des Tragarms des Wagenhebers, das die Lastplatte und das Verstärkungsteil zeigt.
  • 3 eine Perspektivansicht des äußeren Metallteils, das die Nuss aufnimmt.
  • 4 einen halben Längsschnitt der 3.
  • 5 den inneren Körper-Nuss in seiner Beziehung zum äußeren Teil.
  • 6, 7 und 8 drei andere Ansichten des inneren Körpers-Nuss.
  • 9 einen Seitenriss des Verstärkungsteils.
  • 10 eine Ansicht der 9 von rechts.
  • 11 eine Ansicht der 10 von oben.
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist ein Wagenheber (1) mit dem Standbein (23), dem Stützfuß (25) und dem Tragarm (24) für das Fahrzeug, der in dem Standbein (23) dreht, zu sehen.
  • Beide sind oben durch die Gewindespindel (26) verbunden, die durch die Kurbel (27) angetrieben ist, welche am Ende (28) der Spindel dreht.
  • Die Spindel (26) läuft durch die Mutter (5), die am Standbein (23) angeordnet ist, und erstreckt sich zum Tragarm (24) , an dem sich die Strebe (33) befindet, die an diesem Arm befestigt ist.
  • Die Betätigung der Spindel in die eine oder andere Richtung löst das Anheben oder Absinken der Arme (23, 24) und folglich das Anheben oder Absinken der Lastplatte (31) aus, in der der Rand des Fahrgestells des Fahrzeugs aufgenommen ist.
  • In 2 ist das Verstärkungsteil (30) hervorgehoben, das in dem Fall verwendet ist, wenn das Standbein 23 und der Tragarm (24) aus Aluminiumlegierung sind, in dessen Nähe sich der vorderste Abschnitt (34) der Spindel (26) nahe an der Strebe (25') erstreckt.
  • Dieses zusätzliche Verstärkungsteil (30) weist einen L-förmigen Aufriss auf, 9, und ist an den Flügeln des Tragarms (24), im Allgemeinen U-förmig, gesichert und an seinen Enden (25') befestigt.
  • Gemäß den 9, 10 und 11 sind zwei konvergierende Pratzen (34) zu sehen, die sich zum Inneren des zusätzlichen Verstärkungsteils (30) neigen. Auf diese Pratzen stützt sich das Ende (34') der Spindel, wie 2 zu entnehmen ist, sodass, wenn der Wagenheber beim Zwingen der Spindel zum Erreichen dieser Position zusammenklappt, eine vollkommene Unterstützung des Endes (34') an den Pratzen (34) erfolgt.
  • Bei den folgenden Vorgängen des Zusammenklappens ist die Anpassung bereits durchgeführt, und das Ende (34') ist auf den Pratzen (34) des zusätzlichen Verstärkungsteils (30) vollkommen aufgenommen.
  • Unter Bezugnahme auf 3 ist das äußere Teil, das die Mutter (5) für den Durchgang der Spindel bildet, mit seiner kennzeichnenden U-Form und seinen zwei Flügeln (2, 3) hervorgehoben, in die die vorstehenden Ansätze (7, 8) für ihre Einführung in die Flügel des Standbeins (23) gearbeitet sind. Die Rückseite dieses Teils beinhaltet das Loch (4) für den Durchgang der Spindel, die den inneren Körper-Nuss (hier nicht gezeigt) durchläuft.
  • Die vordere Öffnung dieses Teils nimmt den inneren Körper auf, der den davon vorgesehenen Hohlraum besetzt, wobei die Öffnung der Position, die der Kurbel am nächsten ist, und die Rückseite der Position, die bezüglich der Kurbel am weitesten entfernt ist, entspricht.
  • In 3 und 4 sind die zwei längs verlaufenden Verstärkungen (12) zu sehen, die sich von der Basis her erstrecken und in parallelen Ebenen entlang einer bestimmten Dimension in Richtung auf die Öffnung des Teils verlaufen. Die Verstärkungen sehen die Oberflächen (6) vor, die vertikal und in derselben, quer verlaufenden Ebene enthalten sind.
  • Der vordere Bereich des Teils weist die zwei geneigten, konvergierenden Abschnitte (9) auf, in die die Hohlräume (10) vertikal ausgerichtet gearbeitet sind. Diese zwei Hohlräume sehen gleichzeitig die Oberflächen (11) vor.
  • Die Oberflächen (6, 9) dieses äußeren Körpers dienen als zusätzliche Unterstützung für oberflächliche Vorsprünge des inneren Körpers-Nuss zusätzlich zu der herkömmlichen der Rückseite, in die das Loch (4) gearbeitet ist, und die konvergierenden Enden (9) tragen zum Eintritt des inneren Körpers-Nuss und zur Erhaltung desselben nach seiner Unterbringung bei.
  • In 5, 6, 7 und 8 ist der innere Körper-Nuss (5') der Strebe hervorgehoben, der die seitlichen, längs verlaufenden Vorsprünge (18), die Oberflächen (20) zum Kontaktieren mit den Oberflächen (6) des äußeren Körpers erzeugen, die vorderen Vorsprünge (13), die Oberflächen (17) zum Kontaktieren mit den Oberflächen (11) des äußeren Körpers vorsehen, und die Oberfläche (22) aufweist, die sich an der Rückseite des äußeren Körpers anlagert, wie insbesondere aus 5 ersichtlich, in der mit dünnerem Strich teilweise auf die Position des äußeren Teils in seiner Beziehung zum inneren hingewiesen ist.
  • In 5 und 7 ist außerdem auf das kegelstumpfförmige Detail (14) des Abschnitts des inneren Teils hingewiesen, der sich auf der Seite der Kurbel befindet und dessen Zweck ist, den Kontakt mit dem Mittel (19), das aus dem Verbindungssystem mit der Kurbel (27) stammt, zu unterstützen.
  • Der innere Körper-Nuss (5') zeigt außerdem das zentrale, längs verlaufende Loch (21) zum Durchgang der Spindel und zwei Verstärkungsschultern (15, 16), wobei die der Position (16) an der Fläche auf der Seite ihres Eintritts in das äußere Teil (5) abgerundet ist.
  • Beide Schultern (15, 16) haben außerdem die Funktion, unerwünschte Drehungen der Nuss im Inneren des äußeren Körpers zu verhindern, wozu in WO-A-99/29615 bereits Bezug genommen wurde.

Claims (5)

  1. Wagenheber mit einem Standbein (23) mit einem Fußende (25) und einem Tragarm (24), der mit dem Standbein (23) dreht, wobei das obere Ende des letzteren eine Mutter (5) aufweist, durch die eine Gewindespindel (26) läuft, die durch eine Kurbel (27) angetrieben ist, wobei die Spindel an ihrem anderen Ende mit einer drehbaren Strebe am oberen Ende des Tragarms verbunden ist, die die Lastplatte (31) aufnimmt, wobei sich darin außerdem ein Zusatzteil (30) befindet, das mit dem Kopfstück der Spindel in Kontakt steht, in dem die Mutter (5) durch einen Körper (5) mit U-förmigem Querschnitt mit einem Loch (4) in seiner Basis und zwei ausgerichteten Löchern (8) in seinen Flügeln gebildet ist, der in seinem Inneren ein anderes Teil (5') aufnimmt, das die Spindel empfängt, dadurch gekennzeichnet, dass: – der U-förmige Körper (5) der Mutter zwei längs verlaufende Verstärkungen (12) parallel zueinander aufweist, die von den seitlichen Enden der Rückseite derselben vorstehen und zwei oberflächliche Ränder (6) vorsehen, die vertikal und quer verlaufend in Richtung auf die Öffnung der zwei Flügel (2, 3) des Körpers ausgerichtet sind, wobei die Enden der Flügel außerdem über zwei Oberflächen (9) mit einer bestimmten Neigung zur horizontalen, längs verlaufenden Mittelebene des U-förmigen Körpers verfügen, wobei die Oberflächen jeweilige Hohlräume (10) aufweisen, die vertikal ausgerichtet sind und zwei gleichfalls vertikale und ausgerichtete Oberflächenbereiche (11) versehen, – der innere Körper (5') über zwei seitliche Vorsprünge (18), die zwei oberflächliche, vertikale Bereiche (20) bilden, welche zu dem Abschnitt des Körpers hin gerichtet sind, der sich an die Rückseite des U-förmigen Körpers (5) stützt, und welche quer verlaufend ausgerichtet sind, sowie über zwei vordere, vertikal ausgerichtete Vorsprünge (13) verfügt, die jeweils Oberflächenbereiche (17) erzeugen, die gleichfalls zu dem Abschnitt des Körpers hin gerichtet sind, der sich an die Rückseite des U-förmigen Körpers (5) stützt, wobei dieser innere Körper (5') mit einer kegelstumpfförmigen Verstärkung (14) abschließt, die von dem Ende vorsteht, an dem die oberflächlichen, vertikal ausgerichteten Bereiche (17) gearbeitet sind, – die vertikal ausgerichteten Hohlräume (10) des äußeren Teils (5) die zwei vertikal ausgerichteten Vorsprünge (13) des inneren Teils (5') durch Verklemmen aufnehmen, wobei die Oberflächenbereiche (17) der letzteren mit den vertikalen Oberflächen (11) des äußeren Teils (5) in Kontakt stehen, während jeweils zwischen den quer verlaufend ausgerichteten Oberflächen (6) und (20) des äußeren Teils (5) und des inneren Teils (5') und zwischen dem kegelstumpfförmigen Vorsprung (13) des inneren Teils (5') und dem vordersten Abschnitt (20) des Anlassers der Kurbel (27) gleichfalls Kontakt hergestellt ist, – das Zusatzteil (30) mit U-förmigem Querschnitt an seinem Ende auf der Seite der Spindel zwei Pratzen (34) aufweist, die von seinen Flügeln und zum inneren Hohlraum hin konvergierend vorstehen, auf die sich der Endabschnitt der Spindel in der zusammengeklappten Position des Wagenhebers stützt.
  2. Wagenheber für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenabschnitte (9) der Flügelenden des äußeren Körpers eine zueinander konvergierende Neigung aufweisen, die eine Verengung zur Außenseite vorsieht, die durch das innere Teil (5') bei dessen Einführung gezwungen ist.
  3. Wagenheber für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pratzen des Zusatzteils (30) in Richtung auf das Innere des Teils geneigt sind.
  4. Wagenheber für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pratzen (34) durch das Kopfstück der Spindel (26) kontaktiert sind.
  5. Wagenheber für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pratzen (34) durch den vernieteten Endabschnitt der Spindel (26) kontaktiert sind.
DE60011220T 1999-08-30 2000-08-22 Wagenheber Expired - Lifetime DE60011220T2 (de)

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