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Die
Erfindung betrifft einen Wagenheber in der mit "Y" bezeichneten
Art, durch ein Standbein mit einem Fußende und einen Tragarm, der
darin dreht, gebildet ist, wobei die oberen Enden beider Standbein
und Tragarm durch eine Gewindespindel verbunden sind, die eine Mutter
des Standbeins und eine Strebe des Tragarms verbindet, wobei die
Spindel durch eine Kurbel drehbar ist. Die Bewegungen der Spindel
in die eine oder andere Drehrichtung bewirken, dass sich das obere
Ende des Tragarms hebt oder senkt, sodass der Arm, der eine Lastplatte
zur Unterstützung
des Fahrgestells des Fahrzeugs beinhaltet, das Fahrzeug hebt oder
senkt.
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Bei
bestimmten Wagenhebern, die in Aluminium ausgeführt sind, beinhaltet der Tragarm
an seinem oberen Ende ein Zusatz- oder Verstärkungsteil, das im Inneren
des Tragarms untergebracht ist, wie in EP-A-0887303 beschrieben.
Bei diesen Hebeböcken
verläuft
das Ende der Spindel bis in die Nähe des Verstärkungsteils,
konkret durch den Spindelkopf oder den vernieteten Endabschnitt
desselben, wodurch in der zusammengeklappten Position des Wagenhebers
aufgrund der Vibrationen des Fahrzeugs, die sich auf die besagten
Teile übertragen,
Geräusche
bewirkt sind.
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Es
ist außerdem
aus US-A-1.901.915 das Vorhandensein einer Mutter bekannt, durch
die eine Spindel verläuft,
welche in einem U-förmigen
Metallteil untergebracht ist, das an den Armen des Wagenhebers befestigt
ist.
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Es
ist außerdem
aus WO-A-99/29615 ein Y-Wagenheber bekannt, der eine Mutter beinhaltet, die
im Inneren eines U-förmigen
Metallteils untergebracht ist, wobei das Metallteil mit zylindrischen
Ansätzen
versehen ist, die in Löchern
der Flügel
des Tragarmabschnitts untergebracht sind. Die Mutter ist so bereitgestellt,
dass sie im Inneren des Metallteils nicht dreht.
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Bei
diesen beiden letzteren Bezugnahmen durchläuft die Spindel die Mutter
und ein Loch der Basis des U-förmigen
Metallteils, sodass, wenn der Wagenheber belastet ist, eine übermäßige Beanspruchungskonzentration
auf die Mutter und gegen die Basis des Metallstücks bewirkt ist, wodurch verursacht
ist, dass die Mutter unbrauchbar wird.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Wagenheber bereitzustellen,
der mit einer Mutter-Metallteil-Einheit versehen ist, die die Beanspruchungskonzentration
in der Mutter und auf das Metallteil vermeidet, wodurch eine längere Nutzungsdauer
des Wagenhebers bewirkt ist.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Wagenheber mit einem
Verstärkungsteil
im Inneren des Tragarms bereitzustellen, das keinerlei Geräusch in
der zusammengeklappten Position des Wagenhebers erzeugt.
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Um
diese Aufgaben zu lösen,
beansprucht die Erfindung einen Wagenheber, bei dem eine Mutter
und ein U-förmiges
Metallteil, durch die eine Spindel läuft, vorgesehen sind, wobei
der äußere, U-förmige Körper und
der innere Körper,
der die Mutter selbst ausbildet, Oberflächenbereiche aufweisen, die miteinander
in Kontakt stehen, sodass, wenn der Wagenheber belastet ist, die
Auswirkung der Mutter auf den äußeren Körper vollkommen
verteilt ist.
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Insbesondere
weist das äußere Metallteil zwei
längs verlaufende
Verstärkungen
auf, die von der Basis des Teils vorstehen und sich parallel zueinander
in Richtung auf die vordere Öffnung
des äußeren Teils
erstrecken. Diese zwei seitlichen Verstärkungen sehen an ihren freien
Enden oberflächliche, vertikale
Ränder
vor, die quer verlaufend ausgerichtet und in derselben Ebene enthalten
sind.
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Diese
Oberflächen
bilden zwei Fronten ab der vorderen Öffnung des U-förmigen Metallteils
aus.
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Andererseits
weisen die Enden der U-förmigen
Flügel
dieses äußeren Teils
jeweils konvergent zueinander und zur Mittelebene des Teils geneigte Bereiche
auf, in die umfassende, vertikal ausgerichtete Hohlräume gearbeitet
sind. Diese Hohlräume
bilden ihrerseits jeweils oberflächliche,
vertikal ausgerichtete Bereiche am Boden der Hohlräume und
ab dem Eintritt in den U-förmigen
Körper
aus.
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Dieses äußere Metallteil
beinhaltet außerdem
zwei Ansätze,
die von seinen Flügeln
vorstehen, zu ihrer Einführung
in die Flügel
des Tragarms, wie in WO-A-99/29615,
sowie ein Loch in der Mitte der Basis für den Durchgang der Gewindespindel.
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Das
innere Teil oder das Teil mit einem Gewindeloch für die Einführung der
Gewindespindel weist, seinerseits seitliche Vorsprünge auf,
die auf derselben Seite wie die seitlichen Verstärkungen des äußeren Teils
ausgearbeitet sind, wobei die Vorsprünge oberflächliche, hintere Fronten ausbilden, die
beim Aufbau mit den entsprechenden der oben genannten Verstärkungen
in Kontakt treten.
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Außerdem weist
dieses innere Teil oder dieser innere Körper zwei weitere vordere Vorsprünge auf,
die in einer Ebene, die senkrecht zu der der genannten seitlichen
Vorsprünge
steht, ausgearbeitet und vertikal ausgerichtet sind.
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Die
Front dieses inneren Teils auf der Seite der Kurbel, die die Spindel
antreibt, ist mit einem kegelstumpfförmig hervorstehenden Bereich
verwirklicht.
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Beim
Aufbau des inneren Körpers
im äußeren sind
folgende Umstände
gegeben.
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Die
konvergierenden Enden der Flügel
des äußeren Körpers weisen
eine gewisse Schwierigkeit für
den Eintritt des inneren Körpers
auf, sodass, wenn dieser untergebracht ist, die Enden wie Klammern
wirken und beim Erhalten des inneren Körpers in seiner Position unterstützen.
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Die
oberflächlichen,
seitlichen Ränder
des inneren sowie des äußeren Körpers, die
die seitlichen Verstärkungen
vorsehen, und die jeweiligen Vorsprünge stehen in frontalem Kontakt.
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Die
vertikalen Vorsprünge
des inneren Körpers
werden in den Hohlräumen
der Flügelenden
des äußeren untergebracht,
wobei gleichfalls ein oberflächlicher
Kontakt zwischen den Rückseiten
der Vorsprünge
und der Hohlräume
erfolgt.
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Es
wird daher festgestellt, dass sich, wenn der innere Körper im äußeren untergebracht
ist, die Kontaktfläche
in Längsrichtung
zwischen beiden in erheblichem Maße vergrößert, sodass, wenn der Wagenheber
belastet ist, die Tendenz des inneren Teils zur Basis des äußeren keinerlei Überlastung
erzeugt, die den inneren Körper
unbrauchbar machen könnte. Dieser
Körper,
der die Mutter bildet, ist daher in seinem Bereich, der mehr mit
einer übermäßigen Beanspruchungskonzentration
verbunden ist, geschützt.
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Andererseits
ist das innere Verstärkungsteil, das
im Inneren des Tragarms des Wagenhebers untergebracht ist, an seinem
Ende auf der Seite der Spindel mit zwei geneigten, zum Inneren des "U"-forms, das das Zusatzteil bildet, konvergierenden Pratzen
versehen. Mit diesen Pratzen ist der End- oder vernietete Abschnitt
der Spindel in der zusammengeklappten Position in Kontakt, sodass
sich beim Zwingen der Spindelkurbel zum Ausführen des Zusammenklappens des
Wagenhebers ein Druck auf die genannten Pratzen auswirkt, die sich
durch den ausgeübten
Druck verformen können,
jedoch stets den angemessenen Kontakt beibehalten.
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Somit
ist dieser Kontakt zwischen den zwei Pratzen und dem vernieteten
oder vordersten Abschnitt der Spindel beim Zusammenklappen gewährleistet,
wodurch jegliche Art unangemessener Geräusche in dieser zusammengeklappten
Position des Wagenhebers vermieden ist.
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Auf
den beiliegenden Seiten mit den Ansichten ist die Aufgabe der Erfindung
mit nicht einschränkendem
Charakter dargestellt.
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Es
zeigen:
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1 eine
Darstellung eines Y-Wagenhebers, auf den die Erfindung angewendet
ist.
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2 ein
Detail des oberen Endes des Tragarms des Wagenhebers, das die Lastplatte
und das Verstärkungsteil
zeigt.
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3 eine
Perspektivansicht des äußeren Metallteils,
das die Nuss aufnimmt.
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4 einen
halben Längsschnitt
der 3.
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5 den
inneren Körper-Nuss
in seiner Beziehung zum äußeren Teil.
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6, 7 und 8 drei
andere Ansichten des inneren Körpers-Nuss.
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9 einen
Seitenriss des Verstärkungsteils.
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10 eine
Ansicht der 9 von rechts.
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11 eine
Ansicht der 10 von oben.
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Unter
Bezugnahme auf 1 ist ein Wagenheber (1)
mit dem Standbein (23), dem Stützfuß (25) und dem Tragarm
(24) für
das Fahrzeug, der in dem Standbein (23) dreht, zu sehen.
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Beide
sind oben durch die Gewindespindel (26) verbunden, die
durch die Kurbel (27) angetrieben ist, welche am Ende (28)
der Spindel dreht.
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Die
Spindel (26) läuft
durch die Mutter (5), die am Standbein (23) angeordnet
ist, und erstreckt sich zum Tragarm (24) , an dem sich
die Strebe (33) befindet, die an diesem Arm befestigt ist.
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Die
Betätigung
der Spindel in die eine oder andere Richtung löst das Anheben oder Absinken
der Arme (23, 24) und folglich das Anheben oder
Absinken der Lastplatte (31) aus, in der der Rand des Fahrgestells
des Fahrzeugs aufgenommen ist.
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In 2 ist
das Verstärkungsteil
(30) hervorgehoben, das in dem Fall verwendet ist, wenn
das Standbein 23 und der Tragarm (24) aus Aluminiumlegierung
sind, in dessen Nähe
sich der vorderste Abschnitt (34) der Spindel (26)
nahe an der Strebe (25') erstreckt.
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Dieses
zusätzliche
Verstärkungsteil
(30) weist einen L-förmigen
Aufriss auf, 9, und ist an den Flügeln des
Tragarms (24), im Allgemeinen U-förmig, gesichert und an seinen
Enden (25')
befestigt.
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Gemäß den 9, 10 und 11 sind zwei
konvergierende Pratzen (34) zu sehen, die sich zum Inneren
des zusätzlichen
Verstärkungsteils
(30) neigen. Auf diese Pratzen stützt sich das Ende (34') der Spindel,
wie 2 zu entnehmen ist, sodass, wenn der Wagenheber
beim Zwingen der Spindel zum Erreichen dieser Position zusammenklappt,
eine vollkommene Unterstützung
des Endes (34')
an den Pratzen (34) erfolgt.
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Bei
den folgenden Vorgängen
des Zusammenklappens ist die Anpassung bereits durchgeführt, und
das Ende (34')
ist auf den Pratzen (34) des zusätzlichen Verstärkungsteils
(30) vollkommen aufgenommen.
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Unter
Bezugnahme auf 3 ist das äußere Teil, das die Mutter (5)
für den
Durchgang der Spindel bildet, mit seiner kennzeichnenden U-Form
und seinen zwei Flügeln
(2, 3) hervorgehoben, in die die vorstehenden
Ansätze
(7, 8) für
ihre Einführung
in die Flügel
des Standbeins (23) gearbeitet sind. Die Rückseite
dieses Teils beinhaltet das Loch (4) für den Durchgang der Spindel,
die den inneren Körper-Nuss (hier
nicht gezeigt) durchläuft.
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Die
vordere Öffnung
dieses Teils nimmt den inneren Körper
auf, der den davon vorgesehenen Hohlraum besetzt, wobei die Öffnung der
Position, die der Kurbel am nächsten
ist, und die Rückseite
der Position, die bezüglich
der Kurbel am weitesten entfernt ist, entspricht.
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In 3 und 4 sind
die zwei längs
verlaufenden Verstärkungen
(12) zu sehen, die sich von der Basis her erstrecken und
in parallelen Ebenen entlang einer bestimmten Dimension in Richtung
auf die Öffnung
des Teils verlaufen. Die Verstärkungen sehen
die Oberflächen
(6) vor, die vertikal und in derselben, quer verlaufenden
Ebene enthalten sind.
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Der
vordere Bereich des Teils weist die zwei geneigten, konvergierenden
Abschnitte (9) auf, in die die Hohlräume (10) vertikal
ausgerichtet gearbeitet sind. Diese zwei Hohlräume sehen gleichzeitig die Oberflächen (11)
vor.
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Die
Oberflächen
(6, 9) dieses äußeren Körpers dienen
als zusätzliche
Unterstützung
für oberflächliche
Vorsprünge
des inneren Körpers-Nuss
zusätzlich
zu der herkömmlichen
der Rückseite,
in die das Loch (4) gearbeitet ist, und die konvergierenden Enden
(9) tragen zum Eintritt des inneren Körpers-Nuss und zur Erhaltung
desselben nach seiner Unterbringung bei.
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In 5, 6, 7 und 8 ist
der innere Körper-Nuss
(5') der
Strebe hervorgehoben, der die seitlichen, längs verlaufenden Vorsprünge (18), die
Oberflächen
(20) zum Kontaktieren mit den Oberflächen (6) des äußeren Körpers erzeugen,
die vorderen Vorsprünge
(13), die Oberflächen
(17) zum Kontaktieren mit den Oberflächen (11) des äußeren Körpers vorsehen,
und die Oberfläche
(22) aufweist, die sich an der Rückseite des äußeren Körpers anlagert,
wie insbesondere aus 5 ersichtlich, in der mit dünnerem Strich
teilweise auf die Position des äußeren Teils
in seiner Beziehung zum inneren hingewiesen ist.
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In 5 und 7 ist
außerdem
auf das kegelstumpfförmige
Detail (14) des Abschnitts des inneren Teils hingewiesen,
der sich auf der Seite der Kurbel befindet und dessen Zweck ist,
den Kontakt mit dem Mittel (19), das aus dem Verbindungssystem mit
der Kurbel (27) stammt, zu unterstützen.
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Der
innere Körper-Nuss
(5') zeigt
außerdem das
zentrale, längs
verlaufende Loch (21) zum Durchgang der Spindel und zwei
Verstärkungsschultern
(15, 16), wobei die der Position (16)
an der Fläche
auf der Seite ihres Eintritts in das äußere Teil (5) abgerundet
ist.
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Beide
Schultern (15, 16) haben außerdem die Funktion, unerwünschte Drehungen
der Nuss im Inneren des äußeren Körpers zu
verhindern, wozu in WO-A-99/29615 bereits Bezug genommen wurde.