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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine mit einem Funkabschnitt ausgerüstete IC-Karte,
die es ermöglicht,
mit einer Infrastruktur zu kommunizieren und ebenso ein eine solche
IC-Karte einsetzendes Kommunikationssystem. Insbesondere betrifft
die vorliegende Erfindung eine IC-Karte, die es ermöglicht,
mit einer Vielzahl von Infrastrukturen zu kommunizieren (wie Infrastruktur
1: PHS (Personal Handyphone System); und Infrastruktur 2: PDC (Personal
Digital Cellular) Netzwerk) und ein eine solche IC-Karte einsetzendes
Kommunikationssystem.
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Diese
IC-Karte ist aus einer herkömmlichen Karte
gebildet, in welche ein LSI-Chip
eingestemmt und in verschiedener Weise aufgebaut ist. Beispielsweise
in dem Fall einer IC-Karte eines Radiomodems sind eine IC-Karteneinheit
und ein Infrastruktur-koordinierender Abschnitt, der auf ein Infrastruktur-Netzwerk
abgestimmt ist, angeordnet, so dass diese ein Komponentenpaar auf
der Innenseite bzw. auf der Außenseite
der Karte bilden, wie in der japanischen Offenlegungsschrift H2-268390
offenbart ist.
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US-Patent
5,617,449 offenbart eine
IC-Speicherkarte, welche einen Verbindungsabschnitt, einen Funkabschnitt,
einen Funkschnittstellen-Einheitsabschnitt, einen Kanalwahl-Schaltkreisabschnitt,
einen Terminalschnittstellen-Einheitsabschnitt und einen Kontrollabschnitt
umfasst. Der Verbindungsabschnitt kann mit einem PC-Kartenabschnitt
einer tragbaren informationsverarbeitenden Vorrichtung verbunden werden.
Der Funkabschnitt kann an wenigstens einen Typ einer Funkinfrastruktur
angepasst werden. Der Funkschnittstellen-Einheitsabschnitt ist an
den Funkabschnitt angepasst. Der Kanalwahl-Schaltkreisabschnitt
ist mit dem Funkschnittstellen-Einheitsabschnitt verbunden. Der
Terminalschnittstellen-Einheitsabschnitt ist mit dem Kanalwahl-Schaltkreisabschnitt
verbunden. Der Kontrollabschnitt kontrolliert die Vielzahl von Funkabschnitte.
Der Funkschnittstellen-Einheitsabschnitt ist so gesteuert, dass er
immer zu einer Funkinfrastruktur schaltet, welche eine Kommunikation
durchführen
kann. Wenn eine Kommunikation nicht vollständig ist, wird eine elektrische
Feldstärke
durch einen Elektrische-Feldstärke-Erfassungsabschnitt,
der in dem Funkabschnitt angeordnet ist, erfasst.
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DE 195 32 069 lehrt ein
für einen
Multi-Modus-Betrieb geeignetes Mobiltelefon, das als Basisgerät mit wenigstens
einer Systemschnittstelle aufgebaut ist. Die Systemschnittstelle
umfasst eine Sprachkommunikations-Schnittstelle, eine Kontroll-Schnittstelle
und eine gemeinsame Stromversorgung. Mehrere Erweiterungseinheiten
können
angeschlossen werden. Eine Feldstärkenmesseinheit ist mit der
Systemschnittstelle zum Messen einer Stromempfangsfeldstärke in verschiedenen
Betriebsmoden verbunden. Eine Kommunikation von bestimmten Messdaten
mit einer zentralen Berechnungseinheit wird bereitgestellt. Die
Berechnungseinheit umfasst einen Komparator zum Bestimmen einer
höchsten
Empfangsfeldstärke
und Aktivieren eines Strombetriebsmodus'.
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US-Patent
5,628,055 betrifft eine
modulare Funkkommunikationsausstattung, insbesondere das Vorsehen
eines kartenmontierten Funktelefons und/oder einer Modemausrüstung, konfiguriert
für eine
drahtlose Telekommunikation (welche Sprache und/oder Daten umfasst)
gemäß einem
vorausgewählten
Standard und/oder Format. Solche modularen Einheiten können innerhalb
anderer Gegenstände
der elektronischen Ausrüstung
austauschbar befestigt werden, um eine Telekommunikationsverbindung
mit einem drahtlosen Netzwerk einzurichten. Eine solche Ausstattung
kann tragbare zellulare Funkteilnehmergeräte umfassen.
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Gemäß der in
der japanischen Offenlegungsschrift H7-234922 offenbarten Vorrichtung
sind eine Vielzahl von verbindbaren Infrastruktur-koordinierenden
Abschnitten in einem einzelnen Modemkörper untergebracht, wodurch
ermöglicht
wird, dass eine IC-Karteneinheit mit einem optional gewählten Infrastruktur-Netzwerk kommuniziert.
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Bei
diesen herkömmlichen
Funk-integrierten Karten ist jedoch eine Schnittstellenkomponente,
die geeignet ist, mit einem externen Gerät verbunden zu werden, um eine
Kommunikation mit einer anderen Infrastruktur zu erreichen, in die
Karte eingebaut. Diese herkömmlichen
Funk-integrierten Karten sind jedoch nicht mit Mitteln zum Durchführen eines
automatischen Schaltens auf Basis von Informationen der Infrastruktur
ausgerüstet.
Deshalb muss, wenn es erwünscht
ist, mit einer anderen Infrastruktur zu kommunizieren, eine solche
herkömmliche
Karte durch eine andere Karte ersetzt werden, die geeignet ist, das
so genannte externe Gerät
zu nutzen, wobei der Gesprächsaufbau
(z. B. ein Gesprächsaufbau
für eine
Anwahlverbindung in Windows) von einem Personalcomputer (der einfach
als PC bezeichnet werden kann) zum Zwecke der Kommunika tion manuell geschalten
werden muss.
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Da
diese herkömmlichen
IC-Karten nicht mit einer Schnittstellenkomponente ausgerüstet sind,
die geeignet ist, mit einem externen Gerät zum Erzielen einer Kommunikation
mit einer weiteren, anderen Infrastruktur verbunden zu werden, sind
diese IC-Karten nicht in der Lage, eine Kommunikation in einer Situation
herbeizuführen,
in der es unmöglich
ist, Informationen von einer Infrastruktur, mit welcher die IC-Karte
direkt verbunden werden kann, zu erfassen, z. B. ein Bereich, wo
die Bedingungen für
die Funkkommunikation schlecht sind. Deshalb muss, wenn es erwünscht ist,
mit einer anderen Infrastruktur zu kommunizieren, eine solche herkömmliche
Karte durch eine andere IC-Karte ersetzt werden, welche geeignet
ist, das vorgenannte externe Gerät
zu nutzen. Ferner ist es für
einen Nutzer ebenso erforderlich, im Voraus eine Anzahl von IC-Karten
zur Abstimmung auf jede Infrastruktur bereitzuhalten, und das Schalten
von Informationen manuell durchzuführen, welche der Infrastruktur,
wie einem Anwahlgesprächsaufbau
auf einem PC, zueigen sind. Diese herkömmlichen IC-Karten sind mit
dem Problem verbunden, dass deren Handhabung mit Schwierigkeiten
verbunden ist.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts einer Lösung des vorgenannten Problems
gemacht. Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung
eine IC-Karte bereitzustellen,
die mit einer anderen Infrastruktur verbunden werden kann, eine
Infrastruktur automatisch auswählen
kann, ohne dass es für
einen Nutzer erforderlich ist, die Informationen der Infrastruktur
des PC zu ändern,
und eine glatte Datenkommunikation durchführen kann, ohne den Austausch
der IC-Karte erforderlich zu machen, wann immer eine Kommunikation
mit einer anderen Infrastruktur ausgeführt werden soll, oder ohne
das Schalten der Informationen der Infrastruktur aus dem PC erforderlich
zu machen.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kommunikationssystem,
das eine solche IC-Karte einsetzt, zur Verfügung zu stellen.
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Die
IC-Karte gemäß der vorliegenden
Erfindung ist mit dem Merkmal versehen, dass sie umfasst: Funkkommunikationsmittel
zum Durchführen einer
Funkkommunikation mit einer ersten Infrastruktur; eine Schnittstelle,
die geeignet ist, mit einem externen Kommunikationsgerät zum Durchführen einer Funkkommunikation
mit einer zweiten Infrastruktur, die von der ersten Infrastruktur
verschieden ist, verbunden zu werden; Speichermittel zum Speichern von
Daten, welche die erste Infrastruktur von der zweiten Infrastruktur
unterscheiden; und ein Kontrollmittel, welches geeignet ist, entsprechend
einem Befehl von einem Datenprozessor eine Infrastruktur auf der
Basis von Daten über
die Infrastrukturen, welche in dem Speichermittel gespeichert sind,
auszuwählen,
und eine Steuerung in der Ausführung
der Datenkommunikation zwischen dem Datenprozessor und einer Infrastruktur,
die ausgewählt
worden ist, durchzuführen;
wobei die Karte geeignet ist, über
die Schnittstelle mit dem externen Kommunikationsgerät verbunden
zu werden, und eine Kommunikation der Karte mit der zweiten Infrastruktur
durch Verwenden des externen Kommunikationsgeräts ermöglicht ist.
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Das
vorgenannte Kontrollmittel ist so aufgebaut, dass das Speichermittel
geeignet ist, als Daten der Infrastruktur, die von jeder Infrastruktur
periodisch übertragenen
Daten der Feldstärke
zu speichern, und wobei, basierend auf den Daten der Infrastruktur,
das Kontrollmittel das Funkkommunikationsmittel und die mit einem
externen Kommunikationsgerät
zu verbindende Schnittstelle steuern kann, wodurch ermöglicht ist,
dass die IC-Karte nicht nur mit der ersten Infrastruktur verbunden
wird, indem Gebrauch von dem innerhalb der IC-Karte angeordneten
Funkkommunikationsmittel gemacht wird, sondern auch mit der zweiten
Infrastruktur, indem Gebrauch von einem externen Kommunikationsgerät und der
mit dem externen Kommunikationsgerät zu verbindenden Schnittstelle
gemacht wird.
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Das
vorgenannte Kontrollmittel ist so aufgebaut, dass, wenn die Datenübertragung
von dem Datenprozessor angefragt wird und Infrastrukturdaten von
einer Infrastruktur nicht erhalten werden können, die Kommunikation zu
einer anderen Infrastruktur geschalten wird. Sogar dann, wenn die Übertragungsanfrage
durch den Datenprozessor zu der Infrastruktur, von welcher keine
Daten erhalten werden können,
gerichtet wird, wird die Kommunikation mit der Infrastruktur automatisch
zu einer anderen Infrastruktur, mit der kommuniziert werden kann,
geschalten, was es ermöglicht,
die Übertragung
durchzuführen.
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Ferner
ist das vorgenannte Kontrollmittel so aufgebaut, dass, wenn ein
Nutzer eine Kommunikation mit einer Infrastruktur bestimmt, welche
die Kommunika tion nicht durchführen
kann, die Kommunikation automatisch zu einer anderen Infrastruktur
geschalten wird, mit welcher kommuniziert werden kann, wodurch es
ermöglicht
wird, die Übertragung durchzuführen.
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Ferner
ist das vorgenannte Kontrollmittel so aufgebaut, dass dann, wenn
die Verbindung zwischen der mit einem externen Kommunikationsgerät zu verbindenden
Schnittstelle und dem externen Kommunikationsgerät aus den Daten von der zweiten
Infrastruktur erkannt wird, die Kommunikation automatisch zu einem
Kontrollsystem geschalten wird, wobei die Kommunikation unter Verwendung
des vorgenannten externen Kommunikationsgeräts ausgeführt werden soll, was es ermöglicht,
eine Übertragung
durchzuführen,
welche die Absicht eines Nutzers erfüllt.
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Ferner
ist das vorgenannte Kontrollmittel so aufgebaut, dass dann, wenn
die Kommunikation erst einmal zu einem Kontrollsystem geschalten
worden ist, wobei die Kommunikation unter Verwendung des vorgenannten
externen Kommunikationsgeräts
ausgeführt
werden soll, die Übertragung
zu der zweiten Infrastruktur sogar dann automatisch durchgeführt wird,
wenn ein Nutzer eine Kommunikation mit der ersten Infrastruktur
angefragt hat, was es ermöglicht, eine Übertragung
durchzuführen,
welche die Absicht eines Nutzers erfüllt, ohne dem Nutzer die Schwierigkeit
zu bereiten, einen mühsamen
Vorgang durchzuführen.
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Das
die IC-Karte der vorliegenden Erfindung verwendende Kommunikationssystem
umfasst eine IC-Karte, die ausgerüstet ist mit: einem Funkkommunikationsmittel
zum Durchführen
einer Funkkommunikation mit einer ersten Infrastruktur; einem Datenprozessor,
der mit einer Schnittstelle ausgestattet ist, welche geeignet ist,
mit einer IC-Karte verbunden zu werden, wodurch der Datenprozessor
in die Lage versetzt wird, einen Befehl zum Beginnen der Datenkommunikation,
sowie einen Befehl in Bezug auf eine Bestimmung der zu verwendenden
Infrastruktur der mit der Schnittstelle verbundenen IC-Karte zu
erhalten; und ein externes Kommunikationsgerät, welches geeignet ist, mit
der IC-Karte verbunden zu werden, wodurch sie mit einer zweiten
Infrastruktur, welche sich von der ersten Infrastruktur unterscheidet,
kommunizieren kann; wobei die IC-Karte aus jenen gewählt ist,
die in den Ansprüchen
beansprucht sind.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER FIGUREN
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1 ist
ein Blockdiagramm, welches ein Kommunikationssystem veranschaulicht,
bei welchem eine IC-Karte, die eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt, verwendet wird;
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2 ist
ein Flussdiagramm, welches den Vorgang des Bestätigens der Infrastruktur, welche eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, veranschaulicht, und
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3 ist
ein Flussdiagramm, welches den Vorgang des Bestätigens der Infrastruktur, welche eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, veranschaulicht.
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GENAUE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Als
Nächstes
werden bevorzugte Ausführungsformen
der IC-Karte und des die IC-Karte verwendenden Kommunikationssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
ein Blockdiagramm, welches ein Kommunikationssystem veranschaulicht,
bei welchem eine IC-Karte, welche eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellt, verwendet wird. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform
wird die IC-Karte auf eine Funkabschnitt-integrierte Karte mit einem
Funkabschnitt angewendet, während
der Datenprozessor auf einen Personalcomputer angewendet wird.
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Bezugnehmend
auf 1 bezeichnet die Bezugszahl 10 eine IC-Karteneinheit, 20 einen
Personalcomputer (PC), der mit einem IC-Karteneintrittsschlitz (Datenprozessor)
ausgerüstet
ist, und 30 ein externes Kommunikationsgerät, das mit
der IC-Karteneinheit 10 verbunden ist. In diesem Fall ist ein
Ende der IC-Karteneinheit 10 in dem PC 20 aufgenommen
und damit verbunden, während
das andere Ende der IC-Karteneinheit 10 mit dem externen Kommunikationsgerät 30 verbunden
ist, welches einen zweiten Infrastruktur-koordinierenden Abschnitt darstellt.
Dieses externe Kommunikationsgerät 30 ist als
ein Kommunikationsabschnitt aufgebaut, um verschiedene Arten eines
Infra-Netzwerks zu koordinieren.
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Der
PC 20 umfasst einen PC-Bedienabschnitt 21, welcher
durch eine Schreibmarkensteuervorrichtung, wie eine Tastatur und
Maus, zum Durchführen
einer Dateneingabe und verschiedenen Arten von Funktionsbefehlen
aufgebaut ist; einen PC-Kontrollabschnitt 22, einschließlich einer
PC-Schnittstelle zum Kontrollieren des gesamten Geräts; eine PC-Schnittstelle 23,
spezifiziert gemäß dem PCMCIA-(Personal
Computer Memory Card Interface Association-)Standard; einen PC-Anschlussabschnitt 24,
der durch einen Eintrittsschlitz gebildet ist, und einen Verbinder,
um es zu ermöglichen,
dass der PC 20 mit der IC-Karteneinheit 10 verbunden
wird; und eine PC-Anzeigevorrichtung 25, die durch eine LCD-Vorrichtung,
einen Treiber, usw. gebildet ist.
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Das
externe Kommunikationsgerät 30 umfasst
einen Verbinderabschnitt 31, der durch einen Verbinder
gebildet ist, und eine Schnittstelle, um es dem externen Kommunikationsgerät 30 zu
ermöglichen,
mit der IC-Karteneinheit 10 verbunden zu werden, einen
das externe Kommunikationsgerät
kontrollierenden Abschnitt 32, der durch einen Mikrocomputer
usw. gebildet ist, um das gesamte Gerät zu kontrollieren; und einen
Kommunikationsabschnitt 33, welcher die Kommunikation mit
einer Infrastruktur 2 ermöglicht.
Dieser Kommunikationsabschnitt 33 ermöglicht es, eine Datenkommunikation
mit anderen Datenendgeräten
mittels einer Infrastruktur (die Infrastruktur 2) zu ermöglichen,
welche sich von einer Infrastruktur (eine Infrastruktur 1) unterscheidet,
und auf welche der Funkabschnitt der IC-Karteneinheit 10 abgestimmt
ist, wie das PDC-Netzwerk, das CDMA-(Code Division Multiple Access)Netzwerk
und das GPRS-(Global System for Mobile Communications)Netzwerk.
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Die
IC-Karteneinheit 10 umfasst eine Antenne 11; einen
Funkabschnitt 12; einen Funkkontrollabschnitt 13;
einen Kartenverbinderabschnitt 14; eine Kartenschnittstelle 15;
einen Kartenkontrollabschnitt (Kontrollmittel) 16, der
durch einen Mikrocomputer usw. gebildet ist; einen Speicherabschnitt
(Speichermittel) 17, welcher durch einen EEPROM (Electrically Erasable
Programmable ROM) gebildet ist und so gestaltet ist, dass darin
Kommunikationsdaten auf einer damit zu verbindenden Infrastruktur
gespeichert werden; eine Schnittstelle 18, um zu ermöglichen, dass
die IC-Karteneinheit 10 mit einem externen Kommunikationsgerät verbunden
wird; und einen Externes-Kommunikationsgerät-Verbinderabschnitt 19, wie
einen Verbinder, zum Durchführen
der Verbindung der IC-Karteneinheit 10 mit dem externen
Kommunikationsgerät 30.
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Die
Antenne 11; der Funkabschnitt 12; der Funkkontrollabschnitt 13;
der Kartenverbinderabschnitt 14; die Kartenschnittstelle 15;
und der Kartenkontrollabschnitt 16 bilden als Gesamtes
ein auf die Infrastruktur 1 gerichtetes Funkkommunikationsmittel,
während
die das externe Kommunikationsgerät verbindende Schnittstelle 18 und
der Externes-Kommunikationsgerät-Verbinderabschnitt 19 als
Gesamtes eine Externes-Kommunikationsgerät-verbindende Schnittstelle
bilden, die zu der Infrastruktur 2, die sich von der Infrastruktur
1 unterscheidet, gerichtet ist, da sie mit dem externen Kommunikationsgerät 30 verbunden
sind.
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Der
Kartenverbinderabschnitt 14 ist aus einem Verbinder gebildet,
welcher innerhalb des PC 20 untergebracht ist, und in dem
Verhältnis
1:1 mit dem PC 20 verbunden ist. Eine Anfrage von dem PC 20 wird über den
Kartenverbinderabschnitt 14 und die Kartenschnittstelle 15 zu
dem Kartenkontrollabschnitt 16 übertragen, um gänzlich von
dem Kartenkontrollabschnitt 16 kontrolliert zu sein. In
diesem Fall meint der Ausdruck "Anfrage
von dem PC 20" eine Anfrage
von dem PC 20 zum Bestätigen,
ob eine oder mehrere Infrastrukturen, die über die IC-Karteneinheit 10 verbunden
worden sind, die Infrastrukturen sind, die ausgewählt werden
sollen, so dass von der IC-Karteneinheit 10 eine Anfrage
an die Infrastruktur erfolgt, die ausgewählt worden ist, um Daten hiervon zu
erhalten, und den Inhalt der so gewonnenen Daten zu verifizieren.
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Der
Kartenkontrollabschnitt 16 speichert das so bestätigte Ergebnis
der verbundenen Infrastruktur im Speicher 17.
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Der
Funkabschnitt 12 ist so aufgebaut, dass das Signal von
dem Funkkontrollabschnitt 13 moduliert und verstärkt wird,
um von der Antenne 11 an die Infrastruktur 1 übertragen
zu werden, und dass die von der Infrastruktur 1 stammenden und von
der Antenne 11 empfangenen Funkwellen selektiv durchgelassen
und dann durch dessen Abwärtskonversion demoduliert
werden.
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Der
Funkkontrollabschnitt 13 ist so aufgebaut, dass es durch
das Kontrollieren der Funkkommunikation des Funkabschnitts 12 dem
Funkabschnitt 12 gestattet wird, über einen Funkbereich mit der
Infrastruktur 1 zu kommunizieren. Das Ergebnis der Kommunikation
(bestätigtes
Ergebnis) mit der Infrastruktur 1 wird, zusammen mit der Bestimmung,
ob der Funkbereich verwendet werden kann, von dem Funkkontrollabschnitt 13 zu
dem Kartenkontrollabschnitt 16 periodisch übertragen
und dann mittels des Kartenkontrollabschnitts 16 in dem
Speicherab schnitt 17 gespeichert. Der Speicherabschnitt 17 ist so
aufgebaut, dass darin die Daten der Feldstärke gespeichert werden, welche
in Form des bestätigten Ergebnisses
auf der Infrastruktur, die damit verbunden worden ist, z. B. von
jeder Infrastruktur periodisch übertragen
werden.
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Andererseits
ist der Kartenkontrollabschnitt 16 auch in der Lage mittels
der das externe Kommunikationsgerät verbindenden Schnittstelle 18 eine Datenkommunikation
unter Verwendung des externen Kommunikationsgeräts 30 durchzuführen. Die Datenkommunikation
unter Verwendung des externen Kommunikationsgeräts 30 wird in dieser
Beschreibung als Infrastruktur 2 bezeichnet. Da das externe Kommunikationsgerät 30 mit
dem Extern-Kommunikationsgerät-Verbinderabschnitt 19 verbunden ist,
indem Gebrauch von dem in dem externen Kommunikationsgerät 30 aufgenommenen
Verbinderabschnitt 31 gemacht wird, wird der Kartenkontrollabschnitt 16 betätigt, um
die Daten der Infrastruktur 2 zu erkennen, welche von dem externen
Kommunikationsgerät 30 periodisch übertragen
worden sind, und dann werden die Daten in dem Speicherabschnitt 17 gespeichert.
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Wie
oben dargelegt, ist die IC-Karteneinheit 10 innerhalb deren
Karte mit einem Funkabschnitt 12 und einem Funkkontrollabschnitt 13 zum
Durchführen
einer Datenkommunikation durch den PC 20 mit einer Infrastruktur
(Infrastruktur 1), mit der das externe Kommunikationsgerät verbindenden
Schnittstelle 18, welche mit dem externen Kommunikationsgerät 30 verbunden
werden kann, um eine Datenkommunikation mit einer anderen Infrastruktur
(Infrastruktur 2) zu ermöglichen,
mit einem Speicher 17 zum Speichern von Daten jeder Infrastruktur,
die periodisch erneuert werden sollen, und mit einem Kartenkontrollabschnitt 16,
welcher die Karteneinheit, einschließlich der vorgenannten verschiedenen
Komponenten, gänzlich
kontrollieren kann, ausgerüstet.
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In
dieser Beschreibung wird in der vorstehenden Ausführungsform
eine Karte mit Kommunikationsmitteln zum Ermöglichen einer Kommunikation mit
einer Infrastruktur als eine IC-Karte bezeichnet. Jedoch wird der
Ausdruck IC-Karte in dieser Beschreibung zum Zwecke der Bequemlichkeit
verwendet, so dass der Ausdruck IC-Karte so verstanden werden sollte,
dass er auch eine PC-Karte (PCMCIA-Karte), die in einem PC oder
verschiedenen Arten von Informationsmaschinen verwendet werden kann,
einschließt.
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Als
Nächstes
wird die Funktion der wie oben dargelegt aufgebauten IC-Karte und
des die IC-Karte verwendenden Kommunikationssystems erklärt.
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Gemäß dem diese
IC-Karte verwendenden Kommunikationssystem wird zunächst eine
zu verwendende Infrastruktur von der in dem PC 20 installierten
Anwendung bei der Initiierung einer Datenkommunikation bestimmt,
und gleichzeitig wird ein Befehl zum Initiieren der Datenkommunikation
durch den Kartenverbinderabschnitt 14 und die Kartenschnittstelle 15 eingegeben.
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Dann
werden in dem Kartenkontrollabschnitt 16 alle Daten über die
Infrastruktur, die in dem Speicherabschnitt 17 gespeichert
sind, auf der Basis des Befehls von dem PC 20 ausgelesen,
und die auf diese Weise ausgelesenen Daten werden mit den Daten der
tatsächlich
zu verwendenden Infrastruktur verglichen. In diesem Fall nimmt der
Kartenkontrollabschnitt 16 die Daten über die Infrastruktur auf,
welche Informationen enthalten, die angeben, dass ein Funkbereich
periodisch verwendet werden kann, wobei die Infrastruktur in dem
Speicherabschnitt 17 gespeichert ist. Ferner wird in dem
Kartenkontrollabschnitt 16 auf Basis der Information über die
Infrastruktur verifiziert, ob der Funkbereich derzeit verwendet
werden kann. Wenn der Funkbereich verwendet werden kann, erfolgt
eine Verarbeitung zur Durchführung
einer Datenkommunikation. Wenn der Funkbereich der Infrastruktur,
basierend auf dem Befehl aus dem PC 20, als umbrauchbar
befunden wird, wird ferner verifiziert, ob der Funkbereich einer
weiteren, anderen Infrastruktur (hier die Infrastruktur 2) verwendet
werden kann. Wenn bestimmt wird, dass dieser Funkbereich verwendet
werden kann, erfolgt eine Verarbeitung zur Durchführung einer
Datenkommunikation.
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Ohne
dass es für
einen Nutzer erforderlich ist, eine Vielzahl von Karten bereitzuhalten,
von denen jede mit jeder Infrastruktur abgestimmt ist, oder die
Information, die der Infrastruktur eigen ist, wie der Gesprächsaufbau,
zurückzusetzen,
kann deshalb der Kartenkontrollabschnitt 16 sogar dann,
wenn die Anfrage zur Übertragung
eine Kommunikation mittels des innerhalb der Karte eingebauten Funkabschnitts 12 erfolgt,
automatisch mit der Infrastruktur des externen Kommunikationsgeräts 30 verbunden
werden, was es ermöglicht,
eine glatte Datenkommunikation durchzuführen.
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Als
Nächstes
wird die Funktion des Kommunikationssystems, welches die vorgenannte
IC-Karte verwendet, unter Bezugnahme auf dessen Flussdiagramm im Einzelnen
beschrieben.
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2 ist
ein Flussdiagramm, welches die Funktion des Bestätigens der Infrastruktur in
der IC-Karteneinheit 10 veranschaulicht, wobei die Funktion
des Kartenkontrollabschnitts 16, welcher durch einen Mikrocomputer
usw. gebildet ist, veranschaulicht wird. In 2 bezeichnet
S jeden der Schritte des Ablaufs.
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Wenn
dieses Programm in Antwort auf eine Rufanfrage gestartet wird, wird
in Schritt S1 bestimmt, ob die Rufanfrage von dem PC 20 eine
an die Infrastruktur 1 gerichtete Anfrage ist. Wenn bestätigt wird,
dass die Anfrage an die Infrastruktur gerichtet ist, wird ferner
in Schritt S2 verifiziert, ob der Funkbereich der Infrastruktur
1 verwendet werden kann. Wenn bestätigt wird, dass der Funkbereich
der Infrastruktur 1 verwendet werden kann, wird der Prozess zu einer
Funkverbindungsroutine (nicht gezeigt) von Schritt S3 verschoben,
welche zu der Infrastruktur 1 gerichtet ist, wobei dieser Ablauf
beendet wird und eine Datenkommunikation durch die Ausführung der Funkverbindungsroutine
der Infrastruktur 1 ermöglicht
wird. Andererseits, wenn es unmöglich
ist, den Funkbereich der Infrastruktur 1 zu verwenden, schreitet
der Prozess zu dem Schritt S4 fort.
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Wenn
andererseits in Schritt S1 nicht bestimmt wird, dass die Rufanfrage
zu der Infrastruktur 1 gerichtet ist, wird ferner in Schritt S4
bestimmt, ob die Rufanfrage von dem PC 20 eine an die Infrastruktur
2 gerichtete Anfrage ist. Wenn bestätigt wird, dass die Anfrage
an die Infrastruktur 2 gerichtet ist, wird die Anfrage als eine
Anfrage für
die Infrastruktur 2 behandelt, und dann wird weiterhin in Schritt
S5 verifiziert, ob der Funkbereich der Infrastruktur 2 verwendet
werden kann. Wenn bestätigt
wird, dass der Funkbereich der Infrastruktur 2 verwendet werden kann,
wird der Prozess zu einer Funkverbindungsroutine (nicht gezeigt)
von Schritt S6 verschoben, welcher zu der Infrastruktur 2 gerichtet
ist, wobei dieser Ablauf beendet wird und eine Datenkommunikation
unter Verwendung des externen Kommunikationsgeräts 30 durch die Ausführung der
Funkverbindungsroutine der Infrastruktur 2 ermöglicht wird.
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Wenn
in Schritt S4 bestimmt wird, dass die Rufanfrage nicht zu der Infrastruktur
2 gerichtet ist, oder wenn in Schritt S5 bestimmt wird, dass der Funkbereich
der Infrastruktur 2 nicht verwendet werden kann, wird die Verbindungsverweigerungsanfrage
an den PC 20 rückgeleitet,
da sowohl Infrastruktur 1 als auch Infrastruktur 2 nicht verwendet
werden können.
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Wenn
die Funktion des Kartenkontrollabschnitts 16 auf die vorgenannten
Prozesse eingeschränkt
ist und dieser nicht in der Lage ist, die Kommunikation mit den
normalen Infrastrukturen durchzuführen, wird der Kartenkontrollabschnitt 16 automatisch
in die Lage versetzt, eine Datenkommunikation mit einer gänzlich verschiedenen
Infrastruktur durchzuführen.
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Durch
Durchführen
des vorgenannten Ablaufes wird es sogar dann möglich, wenn Daten von einer
der Infrastrukturen trotz der Übertragungsanfrage von
dem PC 20 nicht verfügbar
sind, die Übertragung durchzuführen, indem
der Kommunikation mit der anderen Infrastruktur Vorrang gegeben
wird. Gleichermaßen
kann sogar dann, wenn die Übertragungsanfrage
von dem PC 20 eine Anfrage über die Kommunikation mit einer
Infrastruktur ist, von welcher Daten nicht erhalten werden können, die
Kommunikation automatisch zu der Kommunikation mit einer Infrastruktur
geschalten werden, mit welcher die Kommunikation durchgeführt werden
kann, was es somit ermöglicht
eine Übertragung
durchzuführen.
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3 ist
ein Flussdiagramm, welches die Funktion des Bestätigens der Infrastruktur in
der IC-Karteneinheit 10 veranschaulicht, wobei die Funktion
des Kartenkontrollabschnitts 16 veranschaulicht ist.
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Wenn
dieses Programm in Antwort auf eine Rufanfrage gestartet wird, wird
in Schritt S11 verifiziert, ob der Funkbereich der Infrastruktur
2 verwendet werden kann. Wenn bestätigt wird, dass der Funkbereich
der Infrastruktur 2 verwendet werden kann, wird der Prozess zu einer
Funkverbindungsroutine von Schritt S12 verschoben, welche mit der Infrastruktur
2 verbunden ist, wodurch dieser Ablauf beendet wird und eine Datenkommunikation
unter Verwenden des externen Kommunikationsgeräts 30 durch die Ausführung der
Funkverbindungsroutine der Infrastruktur 2 ermöglicht wird. Wenn es andererseits
unmöglich
ist, den Funkbereich der Infrastruktur 2 zu verwenden, wird die
Verbindungsverweigerungsanfrage an den PC 20 rückgeleitet,
da die Infrastruktur 2 nicht verwendet werden kann.
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Da
die Tatsache, dass das externe Kommunikationsgerät 30 mit dem Kommunikationssystem verbunden
ist, so dass der Funkbereich der Infrastruktur 2 ver wendet werden
kann, im Voraus durch den Kartenkontrollabschnitt 16 erkannt
wird, kann im Falle dieses Ablaufes die Rufanfrage von dem PC 20 insgesamt
als eine zu der Infrastruktur 2 gerichtete Datenkommunikation behandelt
werden. Ferner wird in Antwort auf die Rufanfrage in Schritt S11
eine Bewertung durchgeführt,
ob der Funkbereich verwendet werden kann. Da der Nutzer des externen
Kommunikationsgeräts 30 eine
Datenkommunikation mittels des externen Kommunikationsgeräts 30 wünscht, wird
angenommen, dass die IC-Karteneinheit 10 mit dem externen
Kommunikationsgerät 30 verbunden ist.
Wenn erst einmal die Daten über
die Infrastruktur durch das externe Kommunikationsgerät 30 anerkannt
worden sind, wird deshalb eine Kontrolle in der Weise durchgeführt, dass
die Datenkommunikation automatisch zu einer wird, bei welcher das
externe Kommunikationsgerät 30 verwendet
wird.
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Da
die Daten über
die Infrastruktur, welche von der das externe Kommunikationsgerät verbindenden
Schnittstelle 18, die mit dem externen Kommunikationsgerät 30 verbunden
werden kann, zugeführt
werden, solche sind, die davon her rühren können, indem Gebrauch von dem
externen Kommunikationsgerät 30 gemacht
wird, wie von einem Nutzer gewünscht
ist, werden die Daten bevorzugt behandelt, so dass sogar dann, wenn
die Übertragungsanfrage
eine Kommunikation mittels des innerhalb der Karte eingebauten Funkabschnitts 12 ist,
der Kartenkontrollabschnitt 16 mit einer Infrastruktur
des externen Kommunikationsgeräts 30 automatisch
verbunden wird.
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Wie
oben dargelegt, umfasst das die IC-Karte verwendende Kommunikationssystem
gemäß dieser
Ausführungsform
einen PC 20, ausgerüstet
mit einem IC-Karte-Einlassschlitz,
einer IC-Karteneinheit 10, und einem externen Kommunikationsgerät 30, das
mit der IC-Karteneinheit 10 verbunden und mit der Infrastruktur
2 koordiniert ist, wobei die Karte darin mit einem Funkabschnitt 12 und
einem Funkkontrollabschnitt 13 ausgerüstet ist, um eine Datenkommunikation
zwischen der Infrastruktur 1 und dem PC 20 durchzuführen, mit
der das externe Kommunikationsgerät verbindenden Schnittstelle 18,
die mit dem externen Kommunikationsgerät 30 verbunden werden
soll, um eine Datenkommunikation mit der Infrastruktur 2 zu ermöglichen,
mit dem Speicherabschnitt 17 zum Speichern von Daten jeder
Infrastruktur, die periodisch erneuert werden sollen, und mit dem
Kartenkontrollabschnitt 16 zum Auswählen einer Infrastruktur auf
der Basis von Daten der Infrastruktur, welche in dem Speicher 17 gespeichert
sind, und entsprechend dem Befehl von dem PC 20 zum Ausführen einer
Datenkom munikation zwischen der so ausgewählten Infrastruktur und dem
PC 20.
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Der
Kartenkontrollabschnitt 16 funktioniert so, dass die Daten
der Feldstärke,
welche von jeder Infrastruktur periodisch übertragen werden sollen, in dem
Speicherabschnitt 17 gespeichert werden. Wenn es unmöglich ist,
Daten von einer Infrastruktur trotz einer Übertragungsanfrage durch den
PC 20 zu erhalten, wird so gesteuert, dass die Kommunikation zu
einer anderen Infrastruktur geschalten wird. Deshalb ist es möglich, das
System mit einer anderen Infrastruktur mittels der das externe Kommunikationsgerät verbindenden
Schnittstelle 18 zu verbinden, so dass die Infrastruktur
automatisch ausgewählt
werden kann, ohne dass es für
einen Nutzer erforderlich ist, die Daten von der Infrastruktur des
PC 20 zu modifizieren.
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Demzufolge
ist es, ohne das Bereithalten von Karten für jede Infrastruktur notwendig
zu machen, ohne den Wechsel der Karte für jede Kommunikation notwendig
zu machen, und ohne das Schalten von Infrastrukturdaten von dem
PC 20 notwendig zu machen, möglich, eine glatte Datenkommunikation
durchzuführen.
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In
der vorgenannten Ausführungsform
wird der Datenprozessor auf den PC angewendet. Jedoch kann der Datenprozessor
auf alle Gerätearten
angewendet werden, solange es ein Informations-Kommunikations-Apparat
ist. Zum Beispiel kann der Datenprozessor auf einen PDA (Personal
Digital Assistant) angewendet werden. Ferner soll die Infrastruktur
nicht auf jene eingeschränkt
werden, die in einer Funkkommunikation verwendet werden kann, sondern
kann auch jene sein, die in einer verdrahteten Kommunikation verwendet
wird. Ferner ist die Verbindung nicht auf die Rufverbindung eingeschränkt.
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Obgleich
die vorstehende Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zum Zwecke der Veranschaulichung in Einzelheiten
dargelegt worden ist, soll dies so aufgefasst werden, dass der Umfang
der Erfindung nicht auf die obige Ausführungsform eingeschränkt ist.
Obgleich beispielsweise gemäß der vorgenannten
Ausführungsform
der Kartenkontrollabschnitt 16 separat von dem den Funkabschnitt 12 kontrollierenden
Funkkontrollabschnitt 13 angeordnet ist, kann der Kartenkontrollabschnitt 16 zusammen
mit dem Funkkontrollabschnitt 13 in einem Kontrollabschnitt
integriert sein.
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In
der vorgenannten Ausführungsform
wird ein Kommunikationssystem, welches eine PC-Karte eines PC verwendet,
dargelegt. Jedoch kann es eine Karte eines beliebigen Systems oder
Spezifikation sein, solange die Vorrichtung von einem Typ ist, bei dem
eine IC-Karte verwendet wird.
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Wie
oben dargelegt, ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
das Kommunikationssystem mit einer anderen Infrastruktur zu verbinden,
und eine Infrastruktur automatisch auszuwählen, ohne dass es für einen
Nutzer erforderlich ist, die Information der Infrastruktur des PC
zu ändern.
Als ein Ergebnis, ist es möglich,
eine glatte Datenkommunikation auszuführen, ohne einen Wechsel der
IC-Karte für
jede Kommunikation erforderlich zu machen oder ohne ein Schalten
der Daten der Infrastruktur von dem PC erforderlich zu machen.