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DE60010713T2 - Drehbare und verschiebbare unterstützung für platten - Google Patents

Drehbare und verschiebbare unterstützung für platten Download PDF

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Publication number
DE60010713T2
DE60010713T2 DE60010713T DE60010713T DE60010713T2 DE 60010713 T2 DE60010713 T2 DE 60010713T2 DE 60010713 T DE60010713 T DE 60010713T DE 60010713 T DE60010713 T DE 60010713T DE 60010713 T2 DE60010713 T2 DE 60010713T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling pin
coupling
groove
sheet
coupling element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60010713T
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English (en)
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DE60010713D1 (de
Inventor
Benth LÖNNBERG
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60010713D1 publication Critical patent/DE60010713D1/de
Publication of DE60010713T2 publication Critical patent/DE60010713T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0604Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane allowing an additional movement
    • E05D15/0608Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane allowing an additional movement caused by track lay-out
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/58Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements
    • E05D2015/588Suspension arrangements for wings with successive different movements with both swinging and sliding movements with radially separating hinge parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zur drehbaren und gleitfähigen Aufhängung von blattähnlichen Elementen, welche gleitfähig an wenigstens einer Schiene gehalten werden und welche drehbar um eine Schwenkachse sind, welche relativ zu dem blattähnlichen Element befestigt ist. Das Gerät umfasst ein Kupplungselement, welches von der Schiene getragen wird und weist eine verlängerte Nut in der im Wesentlichen gleichen Richtung wie die Schiene auf, und einen Kupplungsstift, welcher nicht drehbar auf dem blattähnlichen Element angeordnet ist, so dass er mit der Schwenkachse übereinstimmt und welcher gleitfähig in der Nut des Kupplungselements ist, wobei der Kupplungsstift und das Kupplungselement zum Eingreifen ineinander angepasst sind, wenn das blattähnliche Element relativ zu der Schiene gedreht wird.
  • Technischer Hintergrund
  • Der in der Einleitung genannte Gerätetyp ist aus der Patentschrift WO 94/09238 bekannt, in welcher ein Gleitelementsystem mit Führungsrädern an der oberen Schiene und einem Unterstützungsrad an der unteren Schiene zur Aufhängung von Fensterscheiben beschrieben ist. Damit das untere Rad dem korrekten Weg folgt, ist eine Nut in dem unteren Rad ausgebildet. Die Form des unteren Rads, die eine gerundete Lauffläche zum Eingreifen in die Kanten der Nut aufweist und nicht drehbar relativ zu der Fensterscheibe ist, führt zu der Eigenschaft, dass, wenn das Fenster geöffnet wird, das Rad relativ zu der Nut gedreht wird, was das Rad abheben lässt. Diese Bewegung wird benutzt, um einen Stift angrenzend an das obere Rad in ein Loch der oberen Schiene eintreten zu lassen. Wenn der Stift in dem Loch positioniert und das untere Rad schräg in der Schiene angeordnet ist, werden diese zwei Elemente relativ zu der Längsrichtung der Schienen gesperrt, was bedeutet, dass die Fensterscheibe in der offenen Stellung nicht kippen kann.
  • Ohne ein solches Sperren würde die Fensterscheibe infolge des Gewichts der Fensterscheibe durch den oberen Teil der Fensterscheibe kippen, was ein Moment relativ zu der Aufhängung an den Schienen in der Ebene der Fensterscheibe zur Folge hat, bei welcher der obere Teil der Fensterscheibe entlang der oberen Schiene und der untere Teil der Fensterscheibe entlang der unteren Schiene gleitet. Diese Konstruktion erfordert eine große Anzahl von Komponenten, was die Lösung teuer macht. Darüber hinaus besteht beim Verwenden dieser Konstruktion das große Risiko, dass beim Öffnen der Fensterscheibe durch Drehen die Fens- Fensterscheibe nach oben in eine Position geschwenkt wird, in welcher der Stift nicht mit dem Loch übereinstimmt, was die Gefahr birgt, dass die gesamte Trägerstruktur beschädigt oder die Fensterscheibe zerstört wird.
  • Ein weiteres Gerät aus dem Stand der Technik des in der Einleitung genannten Typs ist in der WO 92/17673 und der WO 93/08355 offenbart. Diese zwei Schriften offenbaren ein Gerät mit einem Kupplungselement, welches an einer oberen Schiene und einem meißelähnlichen Stift rechtwinkligen Querschnitts angebracht ist, welcher an der Fensterscheibe angebracht ist, welche gleitfähig und drehbar zwischen der oberen Schiene und einer unteren Schiene aufgehängt ist. Das Kupplungselement weist eine verlängerte Nut auf, welche etwas breiter als die kleinste Abmessung des Meißels ist und sich durch das Kupplungselement hindurch in die Längsrichtung der Schiene erstreckt. Eine Anzahl kreisförmiger Ausnehmungen sind entlang der Nut ausgebildet. Jede dieser kreisförmigen Aussparungen nimmt ein drehbares Blatt auf, welches mit einer Nut ausgebildet ist, welche in einer bestimmten Drehrichtung des Blatts mit der Nut des Kupplungselements zusammenfällt. Wenn der Meißel in der Nut des Kupplungselements mit einer seiner kurzen Seiten in der Gleitrichtung zum Gleiten gebracht wird, tritt er auch durch die Nut in jedem der Blätter hindurch. Die größte Abmessung des Meißels ist ein wenig kleiner als der Durchmesser des sich drehenden Blatts und der Aussparung. Deshalb ist es möglich, wenn der Meißel nur gegen die Schiene im Innern eines sich drehenden Blatts anliegt, die Fensterscheibe durch Drehen derselben um den Meißel und die dadurch gebildete Achse zu öffnen.
  • Die Anzahl der Komponenten in diesem Gerät ist groß, und es sind enge Toleranzen hinsichtlich des Befestigens der Schienen für das Gerät notwendig, um in einer zufriedenstellenden Art zu arbeiten.
  • In Verbindung mit dieser Konstruktion besteht auch eine große Gefahr, dass die Schiene oder das Kupplungsgerät beschädigt wird, wenn der Meißel nicht so angeordnet ist, dass er exakt mit dem sich drehenden Blatt übereinstimmt. Es entstehen große Kräfte, wenn der Benutzer einen großen Hebel zum Ergreifen der Fensterscheibe benutzt und das Kupplungsgerät nur extrem kleine Hebel aufweist, weil das Profil der Schiene alle der Komponenten aufnehmen muss.
  • Ein gemeinsames Problem dieser zwei Konstruktionen besteht deshalb darin, dass eine Gefahr des Brechens der Schiene oder des Kupplungsgeräts durch Drehen besteht, wenn die Fensterscheibe nicht in der richtigen Stellung angeordnet ist. Darüber hinaus benötigen sie geringe Einbautoleranzen und sind aus einer großen Anzahl von Komponenten zusammengesetzt. Im Ergebnis wird es teuer sein, die Fensterscheiben herzustellen und zu befestigen, und es besteht kein Raum zum Aufnehmen von Bewegungen in der Baustruktur oder Abnutzung von durch die Konstruktion umfasste Komponenten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorstehend beschriebenen Probleme zu lösen und dadurch ein Gerät zur drehbaren und gleitfähigen Aufhängung von blattähnlichen Elementen zur Verfügung zu stellen, welches einfach und robust ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Gerät gelöst, welches vom einleitend beschriebenen Typ und dadurch gekennzeichnet ist, dass die Nut des Kupplungselements eine geneigte, seitliche Nockenoberfläche aufweist, dass das Kupplungselement wenigstens eine im Wesentlichen teilkreisförmige Aussparung in der geneigten Seitenoberfläche und die Aussparung einer Hauptachse aufweist, welche im Wesentlichen parallel zu der Schwenkachse des blattähnlichen Elements verläuft, dass der Kupplungsstift eine Zylinderoberfläche mit einer Hauptachse aufweist, welche im Wesentlichen parallel zu der Schwenkachse des blattähnlichen Elements verläuft, und dass die Zylinderoberfläche des Kupplungsstifts einen abgeschrägten Abschnitt in einer Form aufweist, welche im Wesentlichen gleich der Nockenform der Seitenoberfläche in der Nut des Kupplungselements ist, wobei das Kupplungselement und der Kupplungsstift so angebracht sind, dass die geneigte Seitenoberfläche in der Nut und der abgeschrägte Abschnitt des Kupplungsstifts gegeneinander anschlagen und ineinander eingreifen, wenn die Zylinderoberfläche des Kupplungsstifts beim Drehen des blattähnlichen Elements in die teilkreisförmige Aussparung des Kupplungselements eingreift.
  • Durch Ausformen des Kupplungselements und des Kupplungsstifts mit zylindrischen Oberflächen, welche relativ zueinander um eine gemeinsame Achse gedreht sind, ist das Gerät sehr tragfähig und robust. Es ist nur ein kleiner Drehwinkel notwendig, bevor der Kupplungsstift des Geräts in das Kupplungselement eingreift.
  • Die geneigte Nockenoberfläche und der zugehörige abgeschrägte Abschnitt machen es möglich, die Zylinderoberflächen relativ zueinander in der Richtung entlang der Schiene zu versetzen, wenn der Kupplungsstift korrekt ausgerichtet ist.
  • Die Schnittkantenausbildung zwischen der geneigten Nockenoberfläche und der teilkreisförmigen Aussparung weist eine solche Form auf, dass der abgeschrägte Abschnitt des Kupplungsstifts und dadurch der Kupplungsstift zur Mitte der Aussparung bewegt werden, wenn man versucht, das blattähnliche Element aufwärts zu schwenken, ohne dass der Kupplungsstift vollkommen mit einer Aussparung fluchtet. Wenn der Kupplungsstift gedreht wird, wobei der abgeschrägte Abschnitt gegen die Schnittkante anschlägt, stößt eine Oberfläche mit einem stets zunehmenden Umfang gegen die Schnittkante, was es unter räumlichen Erwägungen notwendig macht, den Kupplungsstift in eine Position zu bewegen, in welcher der gesamte Umfang aufgenommen werden kann, i.e. näher und näher an eine Position, in der die Hauptachse des Kupplungsstifts und der Aussparung zusammenfallen. Das bedeutet, dass das Gerät selbständig eine inkorrekte Position des blattähnlichen Elements in dem Stadium des Aufwärtsschwenkens berücksichtigt und diese kompensiert. Dadurch wird die Gefahr ausgeschlossen, dass die Schiene oder irgendeine andere Komponente durch Drehen bricht.
  • Bevorzugte Ausführungsformen sind aus den unabhängigen Ansprüchen ersichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen detailliert beschrieben, welche beispielhaft gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung veranschaulichen.
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kupplungselements.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kupplungsstifts von schräg oben.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kupplungsstifts von schräg unten.
  • 4 zeigt eine Seitenansicht des Kupplungsstifts.
  • 5 zeigt eine Draufsicht auf den Kupplungsstift.
  • 6 veranschaulicht wie der Kupplungsstift mit dem Kupplungselement in drei verschiedenen aufwärts geschwenkten Positionen zusammenwirkt.
  • 7 zeigt wie das Kupplungselement und der Kupplungsstift gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung angepasst sind, um in der Schiene angebracht zu werden.
  • 8 zeigt wie das Kupplungselement und der Kupplungsstift angepasst sind, um in der Schiene befestigt zu werden.
  • 9 zeigt drei blattähnliche Elemente, die zwischen zwei Schienen aufgehängt sind.
  • 10 zeigt eine Draufsicht wie ein blattähnliches Element durch Drehen um seine Schwenkachse geöffnet wird.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Aus 1 ist ersichtlich, dass das Kupplungselement 100 mit einer Nut 101 ausgebildet ist, welche sich durch das gesamte Kupplungselement 100 erstreckt und eine im Wesentlichen konstante Breite F in seiner Längsrichtung aufweist. Die Nut 101 weist eine Seitenoberfläche 102 auf, welche geneigt ist, und eine Seitenoberfläche 103, welche gerade ist. In der geneigten Seitenoberfläche 102 sind teilkreisförmige Aussparungen 104 vorgesehen, welche in einem Abstand A entlang der Nut 101 (siehe 6) gleich voneinander beabstandet sind. Die Aussparungen 104 weisen eine Hauptachse E auf, welche senkrecht zu der Erstreckung der Nut und senkrecht zu der Basis 106 der Nut und einer runden Verlängerung ist, welche etwa ein Drittel des gesamten Umfangs ausmacht.
  • Die 2 bis 5 zeigen, dass der Kupplungsstift 200 einen zylindrischen Kopf 201 und einen zylindrischen Schaft 202 aufweist, wobei der Durchmesser D1 des Kopfs 201 größer als der Durchmesser D2 des Schafts ist. Der Kopf 201 ist mit einem ebenen, geneigt abgeschrägten Abschnitt 203 ausgebildet, welcher eine Form entsprechend der geneigten Seitenoberfläche 102 in der Nut 101 des Kupplungselements 100 aufweist. Der abgeschrägte Abschnitt 203 ist in einer solchen Art ausgebildet, dass der Kopf 201 einen Abschnitt B aufweist, welcher sich entlang der Längsachse C des Kupplungsstifts 200 erstreckt und welcher einen vollständigen Kreisdurchmesser D1 aufweist. Darüber hinaus schneidet der abgeschrägte Abschnitt 203 die obere Seite 204 des Kopfs 201 auf der Seite der Hauptachse C, an welcher der Kupplungsstift 203 in einem Abstand D von der Hauptachse C positioniert ist. Der abgeschrägte Abschnitt 203 ist winklig unter einem Winkel α gleich 45° im Verhältnis zu der Hauptachse C des Kupplungsstifts 200 angeordnet. Der abgeschrägte Abschnitt 203 ist an einem Ende des Kupplungsstifts 200 und der Schaft 202 an dem anderen Ende positioniert.
  • Wie aus der 6 ersichtlich ist, ist der Kupplungsstift 200 gleitfähig in der Nut 101 des Kupplungselements 100, wenn der Kupplungsstift 200 in einer solchen Art ausgerichtet ist, dass der abgeschrägte Abschnitt 203 des Kopfs 201 gegen die geneigte Seitenoberfläche 102 der Nut 101 anschlägt. Die Anschlagsoberflächen der zwei geneigten Oberflächen 102, 203 sind infolge dieser Gestaltung groß, was die Konstruktion sehr stark und stabil macht.
  • Wenn der Kupplungsstift 200 in der Nut 101 in der Art versetzt wurde, dass der Kupplungsstift 200 mit einer der Aussparungen 104 in dem Kupplungselement 100 ausgerichtet ist, kann der Kupplungsstift um seine Hauptachse C gedreht werden. Die Hauptachse E der Aussparungen 104 und die Hauptachse C des Kupplungsstifts 200 sind während der gesamten Bewegung parallel zueinander und die zylindrische Innenoberfläche 110 der teilkreisförmigen Aussparung 104 wirkt dann mit der zylindrischen Oberfläche 206 des Kopfs 201 des Kupplungsstifts 200 zusammen, was zu einem sehr stabilen Eingriff führt.
  • Wenn der Kupplungsstift 200 in der Umgebung einer Aussparung 104 angeordnet ist und man versucht, den Kupplungsstift 200 zu drehen, wird der abgeschrägte Abschnitt 203 mit der Kante 105 zusammenwirken, welche durch die geneigte Oberfläche 102 und die Aussparungen 104 definiert ist und den Kopf 201 des Kupplungsstifts 200 in die Aussparung 104 bewegt. Im Ergebnis entsteht ein Kräftespiel, welches einem Zahneingriff ähnelt.
  • Die geneigte Oberfläche 102 erstreckt sich soweit aufwärts von der Basis 106 der Nut 101, bis sie über die Aussparungen 104 hinaustritt, wodurch ein Raum für den Abschnitt B des Kopfs 201 des Kupplungsstifts 200 mit einer vollständig zylinderförmigen Oberfläche gebildet wird.
  • Das Kupplungselement 100 weist auch eine Platte 107 auf, welche an dem Kupplungselement 100 angeordnet oder damit integriert sein kann. Die Platte 107 weist eine untere Eingriffsoberfläche auf, welche in die Oberfläche 205 eingreift, welche an dem Kupplungsstift Kupplungsstift 200 durch die Unterseite des Kopfs 201 dadurch definiert wird, dass der Kopf 201 einen Durchmesser D1 aufweist, der größer als der Durchmesser D2 des Schafts 202 ist. Der Eingriff dieser Oberfläche 205 mit der Platte 107 verhindert, dass der Kopf 201 des Kupplungsstifts 200 von der Nut 101 in einer Richtung wegbewegt wird, welche parallel zu ihrer Hauptachse C ist. In dem vorstehend erwähnten Aufwärtsschwenken des Kupplungsstifts 200 in der Nähe einer Aussparung 104, verursacht das Kräftespiel tatsächlich auch eine Kraftkomponente parallel zu der Hauptachse C des Kupplungsstifts 200.
  • Die Platte 107 erstreckt sich in der Art, dass ihre Kante in den Schaft 202 des Kupplungsstifts 200 eingreift und dadurch den Kupplungsstift 200 so führt, dass seine Hauptachse C immer parallel zu den Hauptachsen C der Aussparungen gehalten wird. Die Platte 107 kann auch um eine entsprechende Platte (nicht gezeigt) aus der anderen Richtung der Nut ergänzt sein.
  • Die Seitenoberfläche 103, welche gerade, i.e. senkrecht zu der Basis 106 der Nut 101 ist, kann vollständig eben, jedoch auch wellenförmig ausgeführt sein. Die Wellenanordnungen 108 sind entlang der Erstreckung der Nut 101 angeordnet, so dass eine breitere Nut 101 gegenüber der Abschnitte entsteht, an denen die Aussparungen 104 die geringste Breite der Nut 101 verursachen.
  • Das ein Drehen verhindernde, vorstehend beschriebene Verriegelungsgerät ist angepasst, um zur gleitfähigen und drehbaren Aufhängung von blattähnlichen Elementen verwendet zu werden, wie für Fensterscheiben für Balkone, verglasten Veranden oder ähnlichem.
  • Wie aus den 9 und 10 ersichtlich ist, sind eine Anzahl von Fensterscheiben 302 an ihren vier Ecken gleitfähig zwischen einer oberen und einer unteren Schiene 300, 600 aufgehängt. Das Verriegelungsgerät ist in einer der oberen Ecken angeordnet, kann aber auch an zwei Ecken auf der gleichen Seite oder selbst an allen vier Ecken angeordnet sein.
  • Wenn es möglich sein soll, die Fensterscheibe um nur eine der Seitenkanten zu öffnen, ist es in den meisten Fällen ausreichend, ein Verriegelungsgerät in der oberen Ecke dieser Seite anzubringen. Dies ist deshalb der Fall, weil in den meisten Fällen die Fensterscheibe 302 durch Schwenken geöffnet wird, wenn sie zum Anschlagen gegen ein Ende der Schienen 300, 600 verschoben wurde. Infolge des Gewichts der Fensterscheibe 302 strebt der obere Teil der Fensterscheibe 302 zu dem Teil der Fensterscheibe 302, welcher aus den Schienen 300, 600 geschwenkt wurde, und der untere Teil der Fensterscheibe 302 strebt von dem Teil der Fensterscheibe 302, welcher aus den Schienen 300, 600 geschwenkt wurde, i.e. an der unteren Schiene, bleibt der Anschlag gegen das Ende der Schiene 600 und dadurch auch die Stellung erhalten.
  • An den unteren Ecken 303, 304 ruht die Fensterscheibe 302 auf zwei Kugellenkrollen, die entlang eines Weges in der unteren Schiene 600 verlaufen. An der oberen Schiene 300 wird die Fensterscheibe 302 durch Stifte 305, 306 gehalten, die sich aufwärts durch einen Spalt in der oberen Schiene 300 erstrecken. Diese Stifte können z.B. der Schaft 202 des Kupplungsstifts 200 sein.
  • Das Kupplungselement 100 des Verriegelungsgeräts wird üblicherweise in der oberen Schiene 300 der zwei Schienen befestigt, zwischen denen die Fensterscheibe aufgehängt ist. Das Kupplungselement 100, 400 ist im Innern der oberen Schiene 300 angeordnet und der Kupplungsstift 200 ist nicht drehbar an dem Fensterrahmen 301 angeordnet.
  • Eine Fensterscheibe 302, die geöffnet werden soll, wird entlang der Schienen 300, 600 verschoben, bis der Kupplungsstift 200 mit einer Aussparung 104 in dem Kupplungselement 100 ausgerichtet ist. Die Fensterscheibe 302 kann dann durch Schwenken um den Kupplungsstift 200 geöffnet werden und dadurch um die Schwenkachse G.
  • Das Kupplungselement und der Kupplungsstift können in der Art gestaltet sein, dass der abgeschrägte 503 zu dem Fensterrahmen 302 gerichtet ist und die geneigte Oberfläche 402 von dem Fensterrahmen 301 weg ausgerichtet ist oder umgekehrt, so dass der abgeschrägte Abschnitt 203 von dem Fensterrahmen 301 weg gerichtet und die geneigte Oberfläche 102 zu dem Fensterrahmen 301 (siehe entsprechende 7 und 8) ausgerichtet ist.
  • Wie aus den 7 und 8 ersichtlich ist, ist das Kupplungselement 100, 400 an der oberen Schiene 300 derart angeordnet, dass die obere Schiene auf und ab in einer Richtung parallel zu der Hauptachse des Kupplungsstifts 200, 500 versetzt werden kann.
  • Da die Aussparungen 104 in einem Abstand A gleich voneinander beabstandet sind, ist es leicht sicherzustellen, dass die nachfolgenden Kupplungsstifte 200 in eine angrenzende Aussparung 104 passen. Zum Beispiel kann der Abstand A zwischen den Aussparungen 104 gleich dem Durchmesser D1 des Kopfs 201 des Kupplungsstifts 200 sein. Folglich kann eine nachfolgende Fensterscheibe 302 leicht so geschoben werden, dass ihr Kupplungsstift 200 gegen den Kupplungsstift 200 der angrenzenden Fensterscheibe 302 anschlägt.
  • Es ist verständlich, dass eine große Anzahl von Änderungen der Ausführungsformen der Erfindung wie beschrieben in dem Umfang der Erfindung durchführbar sind, welche durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
  • Zum Beispiel kann die Nut des Kupplungselements oder des Kupplungsstifts mit einem Abschnitt ausgebildet sein, der zum Einführen abgeschrägt ist. Ein Kupplungsstiftabschnitt, der zum Einführen abgeschrägt ist, ist dann an dem Teil des Umfangs des Kopfs geeignet angeordnet, welcher zuerst in Kontakt mit dem Kupplungselement tritt, i.e. einem Teil des Umfangs, welcher in einem Winkel von 90° zu dem abgeschrägten Abschnitt des Kopfs steht, welcher zum Zusammenwirken mit der geneigten Oberfläche der Nut angepasst ist.
  • Darüber hinaus kann der Schaft des Kupplungsstifts einer Teleskopfunktion ausgestattet sein, anstatt das Kupplungselement vertikal gleitfähig in der Schiene zu belassen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform (nicht gezeigt) ist die geneigte Seitenoberfläche in der Nut keine ebene Oberfläche, sondern weist eine komplexere Nockenform auf, welche jedoch einen Abschnitt hat, welcher im Wesentlichen eben und in einer ähnlichen Art geneigt ist, wie die geneigte ebene Oberfläche in der bevorzugten Ausführungsform.
  • Darüber hinaus können die geneigte Oberfläche 102 und der abgeschrägte Abschnitt 203 unter einem unterschiedlichen Winkel zueinander stehen. Unter den vorliegenden Bedingungen ist es zweckmäßig, wenn der Winkel relativ zu der Schwenkachse des blattähnlichen Elements im Bereich von 10 bis 70°, vorzugsweise 25 bis 65° und besonders bevorzugt 35 bis 55° liegt.

Claims (17)

  1. Gerät zur drehbaren und gleitfähigen Aufhängung von blattähnlichen Elementen (302), welche gleitfähig an wenigstens einer Schiene (300) gehalten werden und welche drehbar um eine Schwenkachse (G) sind, welche relativ zu dem blattähnlichen Element (302) befestigt ist, umfassend ein Kupplungselement (100), welches an der Schiene (300) gedreht wird und eine verlängerte Nut (101) in der im Wesentlichen gleichen Richtung wie die Schiene (300) aufweist, und einen Kupplungsstift (200), welcher nicht drehbar auf dem blattähnlichen Element (302) angeordnet ist, so dass er mit der Schwenkachse (G) übereinstimmt und welcher gleitfähig in der Nut (101) des Kupplungselements (100) ist, wobei der Kupplungsstift (200) und das Kupplungselement (100) zum Eingreifen ineinander angepasst sind, wenn das blattähnliche Element (302) relativ zu der Schiene (300) gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (101) des Kupplungselements (100) eine geneigte, seitliche Nockenoberfläche (102) aufweist, das Kupplungselement (100) wenigstens eine im Wesentlichen teilkreisförmige Aussparung (104) in der geneigten Seitenoberfläche (102) und die Aussparung (104) eine Hauptachse (E) aufweist, welche im Wesentlichen parallel zu der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) verläuft, der Kupplungsstift (200) eine Zylinderoberfläche (206) mit einer Hauptachse (C) aufweist, welche im Wesentlichen parallel zu der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) verläuft, und die Zylinderoberfläche (206) des Kupplungsstifts (200) einen abgeschrägten Abschnitt (203) in einer Form aufweist, welche im Wesentlichen gleich der Nockenform der Seitenoberfläche (102) in der Nut (101) des Kupplungselements (100) ist, das Kupplungselement (100) und der Kupplungsstift (200) so angebracht sind, dass sie relativ versetzbar sind, wenn der Kupplungsstift (200) derart gedreht wird, dass die geneigte Seitenoberfläche (102) in der Nut (101) und der abgeschrägte Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200) gegeneinander anschlagen, und ineinander eingreifen, wenn die Zylinderoberfläche (206) des Kupplungsstifts (200) beim Drehen des blattähnlichen Elements (302) in die teilkreisförmige Aussparung (104) des Kupplungselements (100) eingreift.
  2. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die Breite (F) der Nut (101) in der Richtung entlang der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) variiert und in der Richtung entlang der Nut (101) im Wesentlichen konstant ist.
  3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der abgeschrägte Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200) an einem ersten Ende (204) der Zylinderoberfläche (206) angeordnet und der Kupplungsstift (200) nicht drehbar auf dem blattähnlichen Element (302) an einem zweiten Ende (202) der Zylinderoberfläche (206) angebracht ist.
  4. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Kupplungsstift (200) und das Kupplungselement (100) Anschlagsoberflächen (205, 107) aufweisen, welche in Zusammenwirken miteinander den Kupplungsstift (200) in dem Kupplungselement (100) halten und den Kräften entgegenwirken, die in dem Kontakt zwischen der seitlichen Nockenoberfläche (102) in der Nut (101) und dem abgeschrägten Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200) auftreten.
  5. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Kupplungselement (100) einen vorstehenden Abschnitt (107) mit einer Anschlagsoberfläche aufweist, die auf den Kupplungsstift (200) gerichtet ist und der Kupplungsstift (200) einen Abschnitt (202) mit einem Durchmesser (D2) aufweist, welcher kleiner als der Durchmesser (D1) der Zylinderoberfläche (206) ist, um eine Oberfläche (205) zu bilden, welche in die Anschlagsoberfläche des Kupplungselements (100) eingreift.
  6. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die geneigte seitliche Nockenoberfläche im Wesentlichen eine ebene, geneigte Oberfläche (102) ist.
  7. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der abgeschrägte Abschnitt des Kupplungsstifts (200) eine im Wesentlichen ebene, geneigte Oberfläche (203) ist.
  8. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Seitenoberfläche im Wesentlichen winkelförmig unter einem Winkel (α) relativ zu der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) in dem Bereich von 10 bis 70°, vorzugsweise 25 bis 60° und besonders bevorzugt 35 bis 50° liegt.
  9. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der abgeschrägte Abschnitt (203) im Wesentlichen winkelförmig unter einem Winkel (α) relativ zu der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) in dem Bereich von 10 bis 70°, vorzugsweise 25 bis 65° und besonders bevorzugt 35 bis 55° liegt.
  10. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der abgeschrägte Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200) so ausgebildet ist, dass der Kupplungsstift (200) eine im Umfang vollständige Zylinderoberfläche (206) auf einem Abschnitt (D) aufweist, die sich entlang der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) erstreckt.
  11. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der abgeschrägte Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200) so ausgebildet ist, dass die Zylinderoberfläche (206) an der größten Ausdehnung des abgeschrägten Abschnitts (203) in der Umfangsrichtung die Hälfte des vollen Umfangs überschreitet.
  12. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Teilkreisform (110) der Aussparung (104) in der Seitenoberfläche (102) der Nut (101) wenigstens ein Fünftel, bevorzugt wenigstens ein Viertel und besonders bevorzugt etwa ein Drittel des Umfangs eines entsprechenden Vollkreises ausmacht.
  13. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Kupplungsstift (200) einen Abschnitt aufweist, welcher zum Aufnehmen von Richtungsänderungen zwischen der Zylinderoberfläche (206) des Kupplungsstifts (200) und des blattähnlichen Elements (302) in einer Richtung im Wesentlichen parallel zu der Schwenkachse (G) des blattähnlichen Elements (302) aufnimmt.
  14. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Nut (101) des Kupplungselements (100) wenigstens an einem Ende einen abgeschrägten Aufnahmeabschnitt aufweist, um ein erstes Eingreifen zwischen dem Kupplungsstift (200) und dem Kupplungselement (100) zu erleichtern.
  15. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Kupplungsstift (200) an wenigstens einer Seite einen abgeschrägten Aufnahmeabschnitt aufweist, um einen ersten Eingriff zwischen dem Kupplungsstift (200) und dem Kupplungselement (100) zu erleichtern.
  16. Gerät nach Anspruch 15, bei dem der abgeschrägte Aufnahmeabschnitt an dem Kupplungsstift (200) ausgebildet ist, versetzt um 90° in der Umfangsrichtung im Verhältnis zu dem abgeschrägten Abschnitt (203) des Kupplungsstifts (200), welcher eine Form aufweist, die im Wesentlichen die gleiche wie die Nockenform der Seitenoberfläche (102) in der Nut (101) des Kupplungselements (100) ist.
  17. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Kupplungselement (100) wenigstens zwei Aussparungen (104) in der Seitenoberfläche (1029 der Nut (101) aufweist, das Zentrum (E) der Aussparungen (104) in einem Abstand (A) voneinander positioniert ist, welcher der Zylinderoberfläche (206) den am Durchmesser (D1) des Kupplungsstifts (200) gleich ist.
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