DE60009164T2 - Wascheinrichtung für fahrzeugwaschanlagen - Google Patents
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Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wascheinrichtung bzw. Bürste, welche besonders für automatische Fahrzeugwaschanlagen konstruiert wurde.
- Wie bekannt ist, weisen Wascheinrichtungen bzw. Bürsten, welche üblicherweise bei automatischen Fahrzeugwaschanlagen und Ähnlichem verwendet werden, üblicherweise eine Welle auf, auf welcher eine Schicht angebracht ist, die eine Vielzahl von auf verschiedene Art und Weise verteilte Borsten trägt.
- Die Bürstenborsten werden üblicherweise mittels Kunststoffmaterial-Extrudierelementen hergestellt, welche ein verhältnismäßig hohes Gewicht aufweisen; aus diesem Grund passiert es häufig, dass die von den rotierenden Borsten eingenommene kinetische Energie in der Praxis eine Vielzahl von Mikroeinschlägen zwischen der Waschbürste und der Fahrzeugkarosserie erzeugt.
- Aus diesem Grund können Kunststoffmaterialpartikel von den Bürstenborsten auf der Fahrzeugkarosserie abgelagert werden.
- Des Weiteren kann es schwierig sein, bekannte Waschbürsten in einen geeigneten Kontakt der Borsten mit der Fahrzeugkarosserie zu bringen.
- Zur Lösung des oben angegebenen Problems existieren derzeit Sensoren, welche mit zunehmendem Strom des Borstenantriebsmotors dazu führen, dass die Bürstenwellen verschoben werden, um dem Aufbau der zu waschenden Fahrzeugkarosserie zu folgen.
- Die oben genannte Lösung kann jedoch aufgrund der hohen kinetischen Energie der Borstenmasse zu einer sehr abrupten Verschiebung der Waschbürsten führen, was zu einer entsprechend schwierigen Waschung führt.
- Des Weiteren tendieren die Borsten mit hoher kinetischer Energie dazu, sich selbst um die vorspringenden Bereiche des Fahrzeugs, wie zum Beispiel Rückspiegel, Antennen und Ähnliches, zu rollen, was dazu führt, dass die in den genannten vorspringenden Bereichen des Fahrzeugs eingreifenden Borsten brechen.
- Das Dokument
US-A-6 001 448 beschreibt eine Bürste für automatische Fahrzeugwaschanlagen, deren Borsten aus einem extrudierten, geschlossenzelligen Kunststoffmaterial hergestellt ist. - ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Dementsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Nachteile durch das Schaffen einer Waschbürste zu beseitigen, welche insbesondere für automatische Fahrzeugwaschanlagen konstruiert ist und daran angepasst ist, einen sehr weichen Kontakt zwischen den Bürstenborsten und der Oberfläche der Karosserie des zu waschenden Fahrzeugs herzustellen, um jegliche Beschädigungen der Fahrzeugkarosserie zu verhindern.
- Innerhalb des Bereichs der oben angegebenen Aufgabe besteht ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Waschbürste zu schaffen, welche Borsten mit sehr geringem Gewicht aufweist, wodurch verhindert wird, dass jegliches Kunststoffmaterial der Borstenpartikel auf der Fahrzeugkarosserie abgelagert wird.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine solche Waschbürste zu schaffen, deren Borsten aufgrund ihres geringen Gewichts eine erheblich reduzierte kinetische Energie aufweisen, um zu verhindern, dass die Borsten verletzt werden und/oder sich mit vorspringenden Bereichen des zu waschenden Fahrzeugs verfangen.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine derartige Bürste zu schaffen, welche sehr zuverlässig und betriebssicher ist.
- Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung werden die oben angegebenen Aufgaben und Ziele sowie weitere Ziele, welche im Folgenden deutlich werden, durch eine Wascheinrichtung bzw. Bürste für automatische Fahrzeugwaschanlagen gemäß dem Hauptanspruch erreicht.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend deutlicher aus der anschließenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform einer Waschbürste, welche insbesondere für automatische Fahrzeugwaschanlagen konstruiert wurde, welche mittels eines anzeigenden, jedoch nicht einschränkenden Beispiels in den Figuren der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, wobei:
-
1 eine schematische Ansicht ist, welche die Borstenträgerschicht darstellt, die in der Waschbürste gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten ist; -
2 eine schematische Ansicht ist, welche Borsten mit einer gegenüberliegenden bzw. umgekehrten Doppeltrapezform darstellt; -
3 Borsten mit einer quadratischen Form darstellt; -
4 Borsten mit einer rechtwinkligen Form darstellt; -
5 Borsten mit einer Kreisform darstellt; und -
6 Borsten darstellt, welche eine ovale Form aufweisen. - BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
- Unter Bezugnahme auf die Bezugszeichen der oben genannten Figuren weist die Waschbürste gemäß der vorliegenden Erfindung, welche insbesondere für automatische Fahrzeugwaschanlagen konstruiert ist, eine Borstenträgerschicht
1 auf, welche vorteilhafterweise durch einen Streifen gebildet ist, welcher um eine Welle gebogen oder gefaltet werden kann, um seine Endbereiche miteinander zu verbinden. - Somit kann durch Verbinden einer Vielzahl von gewickelten Streifen eine Waschbürste in einfacher Weise hergestellt werden.
- Wie dargestellt, erstrecken sich von der Trägerschicht
1 eine Vielzahl von Borsten, welche durch das Bezugszeichen2 bezeichnet sind. - Das Hauptmerkmal dieser Borsten ist, dass sie durch Extrudieren eines geschlossenzelligen Kunststoffmaterials hergestellt sind, wie zum Beispiel geschäumtes Polyethylen oder Polypropylen.
- Die Verwendung eines geschäumten bzw. Schaumkunststoffmaterials erlaubt es, das Gewicht der Borsten erheblich zu reduzieren, wodurch optimale Ergebnisse sowohl bezüglich der Einschläge der Borsten auf der Karosserie eines Fahrzeugs als auch bezüglich der Sensoren zum automatischen Sensieren der Bewegungen der Waschbürsten erzielt werden.
- Tatsächlich absorbieren die geschlossenzelligen Borsten, weil sie ein geringes Gewicht aufweisen, kein Wasser, und treiben demzufolge, wenn sie mit einer Fahrzeugkarosserie in Kontakt treten, die Bürstenwellensteuersensoren auf eine sehr sanfte Art und Weise an, wodurch die vertikalen und horizontalen Verschiebungen der Bürsten auf geeignete Weise gesteuert werden, um ein optimales Waschen und Gesamtmanagement des Waschsystems zu schaffen.
- Vorzugweise werden die Borsten unter Verwendung von Aufschäummitteln extrudiert, welche dem Extruder zugeführt und mit dem Kunststoffmaterial in einer Menge von 1 bis 4 Gewichts-% zugeführt werden.
- In diesem Zusammenhang sollte herausgestellt werden, dass es möglich wäre, als Aufschäummittel ein modifiziertes, in einem Polyethylen hoher Fluidität dispergiertes Azodicarbonamid zu verwenden.
- Somit ist es durch die Verwendung eines modifizierten Azodicarbonamids als ein Aufschäummittel möglich, ein kontrolliertes Schäumen desselben zu erreichen, um die mechanischen Eigenschaften des extrudierten Kunststoffmaterials und seine Oberflächenbeschaffenheit nicht negativ zu beeinflussen.
- Falls ein modifiziertes Azodicarbonamid verwendet wird, wird es in einer Menge von 1,5 bis 2 Gewichts-% verwendet.
- Die optimale Schäumtemperatur variiert von 160°C bis 190°C und hängt von der verwendeten Polymerart sowie von der Extruderart und dem Extrudier-Temperaturprofil desselben ab.
- Die besten Ergebnisse wurden durch die Verwendung des folgenden Temperaturprofils oder -musters erreicht:
140°C: Einspeisbereich; 175–180°C: mittlerer Bereich des Extruders; 160°C: Kopfbereich des Extruders. - Die oben genannten Temperaturen können in einem Bereich von ±15% variieren.
- Es sollte herausgestellt werden, dass der aktive Bereich des erwähnten modifizierten Azodicarbonamids bei der Entwicklung von inerten Gasen zersetzt wird, welche die Eigenschaften der anderen verwendeten Zusatzmaterialien nicht ändern.
- Insbesondere ist dieses Erzeugnis nicht empfindlich bezüglich Wärme und Feuchtigkeit und kann für 8 bis 10 Monate gelagert werden.
- Die Dichte, die gewöhnlicherweise für die Borsten erreicht wird, liegt üblicherweise in einem Bereich von 300–700 kg/m3.
- Die Borsten können jede gewünschte Form oder Muster aufweisen, abhängig von ihren angedachten Verwendungen.
- Somit wäre es möglich, Borsten
2a zu erzeugen, welche den Querschnitt eines Doppeltrapezes aufweisen. - Des Weiteren ist es auch möglich, Borsten zu erzeugen, welche jede gewünschte Querschnittsform aufweisen, wie im Folgenden beschrieben.
- Als Beispiel wäre es möglich, Borsten
2b mit quadratischer Form, Borsten2c mit rechteckiger Form oder Querschnitt, Borsten2d mit kreisförmigem Querschnitt und Borsten2e mit ovalem Querschnitt zu erzeugen. - Aus der oben stehenden Beschreibung sollte deutlich werden, dass die Erfindung die gestellte Aufgabe und die Ziele vollständig erreicht.
- Insbesondere muss die Tatsache herausgestellt werden, dass eine Borste geschaffen wurde, welche eine geringe Dichte aufweist und in der Lage ist, die Einschläge erheblich zu reduzieren, welche auftreten, wenn die Borsten gegen eine Fahrzeugkarosserie stoßen, wodurch verhindert wird, dass Kunststoffpartikel der Borste auf der Fahrzeugkarosserie abgelagert werden, wodurch ein erheblich verbessertes Waschergebnis erzielt wird.
- Die Erfindung, wie sie beschrieben wurde, kann verschiedenen Modifikationen und Variationen unterzogen werden, von denen alle in dem Bereich der beigefügten Ansprüche liegen.
Claims (8)
- Wascheinrichtung für Fahrzeugwaschanlagen, umfassend eine Borstenstützschicht (
1 ), die um eine Welle herumgewunden werden kann, wobei die Borsten der Wascheinrichtung (2 ) aus einem extrudierten geschlossenzelligen Schaumkunststoffmaterial hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das geschlossenzellige Schaumkunststoffmaterial durch Aufschäumen von Polyethylen oder Polypropylen unter Zuhilfenahme eines modifizierten, in einem Polyethylen hoher Fluidität dispergierten Azodicarbonamids als Ausschäummittel in einer Menge von 1,5% bis 2% auf das geschäumte Zellkunststoffmaterial bezogen, bei einer Schäumtemperatur von 160°C bis 190°C in einem Extruder mit dem folgenden Temperaturprofil hergestellt wird: wobei die Temperaturen innerhalb von ±15% schwanken.140°C im Einspeisbereich des Extruders, 175–180°C im mittleren Bereich des Extruders und 160°C am Kopf des Extruders, - Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (
2 ) aus geschäumtem Kunststoffmaterial eine Dichte von 300 bis 700 kg/m3 aufweisen. - Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten aus geschäumtem Kunststoffmaterial eine Dichte von 500 kg/m3 aufweisen.
- Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einen Querschnitt in Form eines umgekehrten Doppeltrapezes aufweisen.
- Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
- Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
- Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einen runden Querschnitt aufweisen.
- Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten einen ovalen Querschnitt aufweisen.
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