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DE60008316T2 - Verfahren und Anlage zum Walzen von kontinuierlichen Knüppeln, die von einem einer Walzstrasse vorgeordneten Knüppelheizofen zugeführt sind - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Walzen von kontinuierlichen Knüppeln, die von einem einer Walzstrasse vorgeordneten Knüppelheizofen zugeführt sind Download PDF

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DE60008316T2
DE60008316T2 DE60008316T DE60008316T DE60008316T2 DE 60008316 T2 DE60008316 T2 DE 60008316T2 DE 60008316 T DE60008316 T DE 60008316T DE 60008316 T DE60008316 T DE 60008316T DE 60008316 T2 DE60008316 T2 DE 60008316T2
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DE
Germany
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stick
billet
axis
rolling
along
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DE60008316T
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DE60008316D1 (de
Inventor
Gianfranco Mantovan
Virginio Pometto
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Pomini Long Rolling Mills SRL
Original Assignee
VAI Pomini SRL
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B15/00Arrangements for performing additional metal-working operations specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B15/0085Joining ends of material to continuous strip, bar or sheet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels, der von einem oberstromig einer Walzenstrecke angeordneten Knüppelheizofen zugeführt wird, von dem Typ, bei dem zwischen dem Ofen und dem ersten Ständer der Walzenstrecke unter Bewegungsbedingungen ein Verschweißen des vorderen Teils von einem jeden Knüppel, der aus dem Ofen ausgegeben wird, mit dem hinteren Teil des gerade gewalzten kontinuierlichen Knüppels vorgesehen ist.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Anlage, die speziell für die Ausführung des Verfahrens geeignet ist.
  • Der Fachmann ist mit den Verfahren zum Walzen von kontinuierlichen Knüppeln, die aus einem Knüppelheizofen, der mit einer Walzenstrecke ausgerichtet ist, gut vertraut.
  • Alle vorstehenden erwähnten Verfahren haben dasselbe Ziel, nämlich die Erhöhung der Produktivität des Walzwerks, bei gleichzeitigem Erhalt eines qualitativ hochwertigen Endprodukts.
  • Verfahren zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels des oben allgemein angezeigten Typs sind beispielsweise in den Patenten EP 0 761 330 und EP 0 832 700 beschrieben, auf die verwiesen wird, falls weitere Erklärungen erforderlich sein sollten.
  • Kurz gesagt betrifft die EP 0 761 330 ein Verfahren zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels, das die Schritte umfasst dass: eine mobile Abschmelz-Stumpfschweißvorrichtung und eine Entgratungsvorrichtung, die während des Schweißens getrennt bewegt werden können, gleichzeitig bewegt werden; das Stumpfschweißen durchgeführt wird, während die Schweißvorrichtung und die Entgratungsvorrichtung sich entlang eines vorgegebenen Schweißweges bewegen; die Entgratungsvorrichtung zusammen mit der Schweißvorrichtung rückwärts bewegt wird, um auf das geschweißte Teil zu treffen, und die Schweißvorrichtung nach Abschluss des Schweißvorganges rückwärts in eine Warteposition gebracht wird; und die Grate von dem geschweißten Teil entfernt werden, während die Entgratungsvorrichtung ihre Laufrichtung ändert und sich in Übereinstimmung mit einem speziellen Pfad bewegt, nachdem das geschweißte Teil eine vorbestimmte Position erreicht hat.
  • Die EP 0 761 330 betrifft auch eine Anlage zur Ausführung des oben beschriebenen Verfahrens, die umfasst: einen Drehtisch, der die Achse eines kontinuierlichen Gussteils oberstromig mit einer unterstromigen Walzachse verbindet, und der die Knüppel, die aus dem Ofen oberstromig des Drehtisches herausgekommen sind, entlang der Walzachse überführt; eine Entzunderungsvorrichtung zum Entfernen des Zunders von den Knüppeln; eine mobile Abschmelz-Stumpfschweißvorrichtung, die mittels Abschmelz-Stumpfschweißen ein hinteres Teil (Schwanz) des vorherigen Knüppels mit einem vorderen Teil (Kopf) des nachfolgenden Knüppels kontinuierlich verbindet; eine mobile Entgratungsvorrichtung, die die Grate von dem geschweißten Teil der Knüppels mittels einer Schleifvorrichtung entfernt; und eine Induktionsheizung, die einen kontinuierlich verbundenen Knüppel erwärmt.
  • Die EP 0 832 700 betrifft sowohl ein Verfahren zum Schweißen von Knüppeln, die aus einem Ofen herauskommen, als auch eine Anlage zum Walzen von Knüppeln, die das Schweißverfahren anwendet.
  • Genauer gesagt beschreibt die EP 0 832 700 ein Verfahren zum Schweißen von Knüppeln, die aus einem Heizofen entlang einer Achse, die mit der Walzachse zusammenfällt, herauskommen, wobei in der Ausdehnung zwischen dem Heizofen und dem ersten Walzenständer eine genaue Anordnung von Arbeitseinheiten vorgesehen ist. Folgendes ist tatsächlich vorgesehen: mindestens eine Zuführvorrichtung, eine Rollenbahn zum Befördern von Knüppeln, eine mobile Schweißvorrichtung, die mit Schweißjochen ausgerüstet ist, und eine Knüppel-Notschere.
  • Bei einem ersten Schritt des Verfahrens wird das hintere Teil des gerade gewalzten Knüppels an das vordere Teil des Knüppels, der aus dem Ofen herausgekommen ist, geschweißt, und dieser Schweißvorgang wird mittels einer Schweißeinheit, die an einem mobilen Wagen befestigt ist, an den beiden Knüppeln durchgeführt, während sich diese bewegen.
  • Gemäß der Erfindung, die den Gegenstand der Erfindung der EP 0 832 700 bildet, sorgt der mobile Wagen, der die Schweißeinheit trägt, in einem ersten stationären Wartezustand dafür, dass sich die beiden Enden der zu verbindenden Knüppel berühren; als Nächstes beschleunigt der Wagen, während er vorwärts rückt, auf die Walzgeschwindigkeit und in diesem Zustand erfolgt das Schweißen der Knüppel-Enden. Schließlich erfolgt ein Rückführschritt, bei dem der Wagen zu der Ausgangsposition zurückkehrt.
  • Ein weiteres Merkmal des Verfahrens gemäß der EP 0 832 700 betrifft das Verschweißen der Knüppel-Enden, dem ein Entzunderungsschritt und ein Abscherschritt vorausgeht, während sich die Knüppel bewegen, wobei die beiden zum Verschweißen aneinandergesetzten Knüppel-Enden abgeschert werden. Der letzte Schritt wird mittels einer Abschereinheit, die an dem mobilen Wagen angeordnet ist, oberstromig der Schweißeinheit durchgeführt.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, dass dem Schweißen ein Entgratungsschritt folgt, der, ebenfalls unter Bewegungsbedingungen von einer Entgratungsvorrichtungs-Einheit durchgeführt wird.
  • Verfahren und Anlagen zum Schweißen von Knüppeln sind auch in den Patenten DE 28 36 338 , US 2 214 618 , EP 806 254 und US 4 018 376 beschrieben und veranschaulicht.
  • Die DE 28 36 338 betrifft ein Schweißverfahren, bei dem ein mobiler Wagen vorhanden ist, der den zu verbindenden Knüppeln vor der nachfolgenden Verarbeitung folgt.
  • Gemäß den beiden Ausführungsformen die in dem vorstehenden Patent veranschaulicht sind, kann der mobile Wagen entweder direkt unterstromig des Ofens, oder unmittelbar oberstromig der Walzständer angeordnet sein.
  • Die US 2 214 618 (die das Schweißen von Spulen betrifft) sieht einen Wagen vor, der ein Abscherelement, ein Schweißelement und ein Schleifelement zum Schleifen des geschweißten Abschnittes trägt. Zusätzlich ist beschrieben, dass das Schweißen zwischen dem hinteren Teil des Streifens der ersten Spule und dem vorderen Teil des Streifens der zweiten Spule unter Bewegungsbedingungen durchgeführt wird, ohne dass die Walzanlage angehalten wird.
  • Die EP A 806 254 offenbart eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Walzen eines Knüppels, die zwei Bearbeitungsachsen umfasst. Insbesondere ist an der ersten Achse eine stationäre Schweißvorrichtung angeordnet, und an der zweiten Achse ist eine sich bewegende Schweißvorrichtung angeordnet. Da die stationäre Schweißvorrichtung die Knüppel verbindet – wobei ein jeder ein Gewicht je Einheit von mindestens dem der doppelten Länge eines ursprünglichen Einzelknüppels aufweist – muss die sich bewegende Schweißvorrichtung nur diese Knüppel mit doppelter Länge verbinden. Diese Vorrichtungsanordnung ist komplexer und beschwerlicher und erfordert viel Platz für die Umsetzung.
  • Die EP A 806 254 schlägt nicht vor, die zu verschweißenden Knüppel sanft in Kontakt treten zu lassen, um die Oberflächen der zu verschweißenden Knüppel nicht zu beschädigen.
  • Ferner lehrt dieses Dokument nicht die Verwendung einer Schneidevorrichtung, und als Folge davon sind die zu verbindenden Knüppel nicht vollkommen eben und parallel zueinander, was den Gütegrad des Schweißens beträchtlich verringert.
  • Die US A 4 018 376 offenbart eine Vorrichtung zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels, die mit einer in der Schweißmaschine unterstromig der Schweißvorrichtung angeordneten Entgratungsvorrichtung versehen ist. Auf Grund der Position der Entgratungsvorrichtung gibt es eine große Menge von Graten in den Knüppeln, die das Schweißen schwierig und unzuverlässig machen, da die Grate den richtigen Stromdurchgang behindern.
  • Die Vorrichtung weist zwei Bearbeitungs-Walzachsen auf, um das Ausgeben der Knüppel aus dem Ofen unabhängig von dem Schweißen und Walzen zu belassen.
  • Die US A 4 018 376 schlägt nicht vor, dass die zu schweißenden Knüppel sanft in leichten Kontakt treten sollen.
  • Überdies erfolgt das Schneiden des hinteren Teiles und des vorderen Teiles desselben Knüppels nicht simultan, sondern es erfolgt in einem zweiten Schritt. Tatsächlich ist eine Schneidevorrichtung an der Austrittsachse der Knüppel aus dem Ofen angeordnet, und die andere ist an der Walzachse angeordnet, was in einem doppelten Zeitaufwand zum Durchführen der Arbeitsschritte zum Schneiden resultiert.
  • Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine entsprechende Anlage zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels – der durch wechselseitiges Schweißen einer Vielzahl von Knüppeln, die aus einem Knüppelheizofen herausgekommen sind, gebildet ist – vorzuschlagen, die Vorteile in Bezug auf die bekannten Verfahren sicherstellen.
  • Der obige Zweck wird durch ein Verfahren und eine Anlage erreicht, die die in den beiliegenden Ansprüchen beschriebenen Merkmale aufweisen.
  • Die strukturellen und funktionellen Merkmale der vorliegenden Erfindung, wie auch ihre Vorteile im Vergleich mit dem Stand der Technik werden noch einsichtiger und deutlicher werden, wenn man die folgende Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen, die ein mögliches Beispiel der Ausführung der neuen und ursprünglichen Ideen der vorliegenden Erfindung zeigen, untersucht. In den Zeichnungen ist/sind:
  • 1 eine schematische Draufsicht, die eine geeignete Anlage zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung veranschaulicht; und
  • 27 Ansichten, die die Anlage von 1 in der Abfolge der verschiedenen Arbeitsschritte des Walzverfahrens gemäß der Erfindung veranschaulichen; und
  • 8 ein Geschwindigkeit-Weg-Diagramm, das das Verhalten der Schweißvorrichtung in der dem Schweißen vorangehenden kritischen Phase gemäß einem möglichen Beispiel der praktischen Ausführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • In 1 der Zeichnungen ist ein Knüppelheizofen mit 10 bezeichnet und der erste Ständer einer Walzenstrecke ist mit 11 bezeichnet. Die Bezugsziffer 12 bezeichnet die Austrittsachse der Knüppel aus dem Ofen, und 13 die Walzachse.
  • Wie in den schematischen Zeichnungen deutlich zu sehen, sind die Achsen 12, 13 gemäß einem Merkmal der Erfindung um einen gewünschten Betrag versetzt und parallel zueinander angeordnet.
  • Der Ofen 10 und der erste Ständer 11 der Walzenstrecke sind durch einen Abstand getrennt angeordnet, wodurch es in dem bestimmten Zeitintervall möglich ist, das vordere Teil eines Knüppels 14, der aus dem Ofen 10 herausgekommen ist, mit dem hinteren Teil eines kontinuierlichen Knüppels 15, der gerade gewalzt wird, zu verschweißen.
  • Das Verschweißen des vorderen Teils des Knüppels 14 mit dem hinteren Teil des Knüppels 15 erfolgt mittels einer Reihe von Arbeitseinheiten, die gemäß einem Lay-out kaskadenförmig zwischen dem Ofen 10 und dem Ständer 11 angeordnet sind, und gemäß Arbeitsverfahren, die im Vergleich mit dem Stand der Technik neu sind.
  • Genauer gesagt sind unterstromig des Ofens 10 nacheinander angeordnet:
    eine Entzundervorrichtung 16, ein Paar beabstandeter Schneidevorrichtungen 17, 18, eine mobile Schweißvorrichtung 19, die zu diesem Zweck an einem Wagen 19A befestigt ist, der auf Schienen 20 vorwärts und rückwärts verschoben werden kann, wobei die Schweißvorrichtung 19 mit zwei Paaren von Schweißjochen 21, 22 versehen ist, die gegenüber liegend oberstromig bzw. unterstromig angeordnet sind, eine mobile Entgratungsvorrichtung 23, die ebenfalls an einem Wagen 23A befestigt ist, der auf Schienen 24 vorwärts und rückwärts verschoben werden kann, und eine mögliche Notschere für Knüppel 25.
  • Oberstromig der Notschere für Knüppel 25 kann, falls erforderlich, ein Knüppel-Heizsystem 29, wie z. B. eine Induktionsspule oder ein Brennofen vorgesehen sein.
  • Da die oben erwähnten Betriebseinheiten von jedem beliebigen dem Fachmann gut bekannten Typ sein können, werden sie hierin nicht in größerem Detail beschrieben.
  • Wie bereits erwähnt, veranschaulichen die 27 die Abfolge der Arbeitsschritte des Verfahrens gemäß der Erfindung, das vorsieht, dass der vordere Teil des Knüppels 14, der aus dem Ofen herauskommt, mit dem hinteren Teil des Knüppels 15, der gerade gewalzt wird, auf eine Weise verschweißt wird, die anders und innovativ im Vergleich mit den bisher eingesetzten Verfahren ist.
  • Genauer gesagt kommt der Knüppel 14 entlang einer Austrittsachse 12, die sich von der Walzachse 13 (2) unterscheidet, aus dem Ofen heraus, während der kontinuierliche Knüppel 15 entlang der Walzachse 13 gerade gewalzt wird.
  • Entlang der Achsen 12, 13 sind entsprechende motorgetriebene und/oder nicht angetriebene Rollenförderer 12A, 13A vorgesehen, die die Knüppel weiterschicken.
  • Wie in den 3 und 4 gezeigt, werden die Knüppel 14, 15 mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten weitertransportiert (höher für den Knüppel 14, der aus dem Ofen herausgekommen ist, niedriger für den kontinuierlichen Knüppel 15, der gerade gewalzt wird).
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 4, wird der Knüppel 14, wenn der kontinuierliche Knüppel 15 den Einflussbereich der offenen Joche 21, 22 verlässt, mittels einer Sperre P angehalten, wobei sein vorderes Teil und sein hinteres Teil an Punkten beginnen, die den Schneidevorrichtungen 17, 18 entsprechen, welche simultan das vordere und das hintere Teil schneiden.
  • Der geschnittene Knüppel 14 wird von einer beliebigen Fördereinrichtung, die durch 26 schematisch veranschaulicht ist, von der Austrittsachse 12 der Knüppel aus dem Ofen zu der Walzachse 13 bewegt, wobei sein vorderes Teil durch das oberstromige Paar Joche 21 ergriffen wird, während die Joche des unterstromigen Paares 22 noch offen bleiben (5).
  • Wenn der Knüppel 14 sich in diesem Zustand befindet, beginnt die Schweißvorrichtung 19 (die von dem mobilen Wagen 19A getragen ist) ihre Bewegung in der Richtung des Pfeils 27 (5), um zu bewirken, dass das vordere Teil des Knüppels 14 das hintere Teil des kontinuierlichen Knüppels 15 einholt, bis die beiden Knüppel in Kontakt miteinander gebracht sind (6).
  • Wenn das vordere Teil und das hintere Teil in Kontakt stehen, wie in 6 gezeigt, schließt sich das unterstromige Paar Joche 22 der Schweißvorrichtung 19 an dem hinteren Teil des kontinuierlichen Knüppels 15, und das miteinander Verschweißen des vorderen und des hinteren Teiles wird unter Bewegungsbedingungen durchgeführt (7).
  • Der geschweißte Bereich wird unter Bewegungsbedingungen durch die Entgratungsvorrichtung 23 entgratet, wie in den 3 und 4 dargestellt ist, die sich für diese Entgratung offensichtlich auf den vorhergehenden Arbeitsschritt beziehen, während 5 die Rückkehr derselben Entgratungsvorrichtung 23 in die Ausgangsposition zeigt, in der diese für den Beginn eines neuen Betriebszyklus bereit ist.
  • Der oben unter Bezugnahme auf die 27 beschriebene Betriebszyklus endet wie in 2 gezeigt, und zur gleichen Zeit beginnt ein neuer Betriebszyklus, wobei der nächste Knüppel aus dem Ofen herauskommt.
  • Das beispielhafte Diagramm von 8 betrifft den in den 5 und 6 veranschaulichten Arbeitsschritt.
  • Aus diesem Diagramm ist ersichtlich, wie die Schweißvorrichtung 19 aus einem stationären Zustand eine abrupte Beschleunigung von einer Geschwindigkeit von 0 m/s auf eine Geschwindigkeit von ca. 0,7 m/s er fährt, um so das vordere Teil des Knüppels 14, der aus dem Ofen herausgekommen ist, nahe an das hintere Teil des kontinuierlichen Knüppels 15, der gerade gewalzt wird, heranzubringen. Der Knüppel 14 schreitet mit der Geschwindigkeit von ca. 0,7 m/s weiter voran, bis er einen Bereich erreicht, wo er eine abrupte Verlangsamung von ca. 0,7 m/s auf ca. 0,21 m/s erfährt und wobei das vordere Teil und das hintere Teil beinahe miteinander in Kontakt stehen.
  • Der entsprechende Kontakt erfolgt leicht, folgend auf eine weitere Verlangsamung von ca. 0,21 m/s auf ca. 0,20 m/s, um so das in den 7, 2 veranschaulichte Schweißen zu erlauben.
  • Die Vorteile des Verfahrens und der Anlage gemäß der Erfindung sind unten stehend zusammengefasst.
  • Zunächst sollte hervorgehoben werden, dass die Anlage gemäß der Erfindung mit zwei Rollenförderern versehen ist, die in einem Abstand und parallel zueinander angeordnet sind, während bekannte Anlagen mit einem einzelnen Rollenförderer versehen sind, dessen Achse mit der Austrittsachse der Knüppel aus dem Ofen und der Walzachse zusammenfällt.
  • Gemäß der Erfindung sind die beiden Rollenförderer durch ein Fördermittel miteinander verbunden, das die Bewegung des Knüppels entlang einer Achse, die rechtwinklig zu der Austrittsachse der Knüppel aus dem Ofen ist, ermöglicht.
  • Als ein Ergebnis gibt es bei dem System gemäß der Erfindung eine relative Positionierung zwischen dem vorderen Teil des Knüppels, das aus dem Ofen herausgekommen ist und den Jochen der Schweißvorrichtung (stationär in der Warteposition), die genau und verlässlich ist.
  • Die Bereitstellung von zwei Rollenförderern, die in einem Abstand und parallel zu einander angeordnet sind, macht es überdies möglich, das Ausgeben der Knüppel aus dem Ofen unabhängig vom Schweißen und Walzen zu belassen. Es ist somit möglich, Arbeitsschritte wie das Entzundern der Knüppel oder die Vorbereitung der zu verschweißenden Enden, "im Hintergrund", d. h., unabhängig von dem Schweiß- und Walzverfahren durchzuführen, mit einer deutlichen Verringerung der Zykluszeiten. Überdies ermöglicht der Doppel-Rollenförderer bei Unfällen, oder wenn die Produktion aus dem Rhythmus kommt, die vorübergehende Lagerung des letzten Knüppels, der aus dem Ofen herausgekommen ist, weg von der Walzachse, mit einer daraus folgenden höheren Flexibilität und einfacher Organisation der Walzlinie. Tatsächlich sind die Arbeitsschritte oberstromig der Walzlinie unabhängig von den unterstromigen Arbeitsschritten.
  • Schließlich ist das Vorhandensein einer speziellen Vorrichtung zum Entfernen der Knüppel, die aus dem Ofen herausgekommen sind von der Linie bei einem Unfall und/oder im Fall einer unterstromigen Störung nicht erforderlich.
  • Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Tatsache, dass bei dem System gemäß der Erfindung die mobile Schweißvorrichtung für einen anderen Zweck in der Warteposition ist als bei dem System der EP 0 832 700 , die die Position des Kontakts zwischen dem vorderen und dem hinteren Teil betrifft.
  • Gemäß dem System der Erfindung befindet sich die Schweißvorrichtung für die horizontale Beförderung des Knüppels (angehalten durch eine Sperre) von einem Rollenförderer zu dem anderen in der Warteposition, damit er durch die oberstromig angeordneten Joche der Schweißvorrichtung in einer extrem genauen Position ergriffen wird.
  • Zusätzlich beginnt gemäß der Erfindung der Wagen mit dem von den Jochen der Schweißvorrichtung ergriffenen Knüppel mit einer Geschwindigkeit, die höher ist als die Walzgeschwindigkeit, da er mit dem kontinuierlichen Knüppel aufschließt, und wird in der Umgebung des Letzteren (vorderes Teil und hinteres Teil beinahe in Kontakt) langsamer, bis er die Walzgeschwindigkeit erreicht, wodurch ein leichtes Aufeinandertreffen der zueinander weisenden Oberflächen sichergestellt ist, was offenbar anders als bei dem System der EP 0 832 700 ist.
  • Gemäß dem Verfahren der Erfindung werden die beiden Stirnflächen geschnitten.
  • Der Schneideschritt des vorderen Teils und des hinteren Teils der Knüppel wird während des Schweißens des vorhergehenden Knüppels, entfernt von der Walzachse, durchgeführt, wodurch die Länge der Linie verringert wird, und jede Gefahr einer Stauung der getrennten Längen verhindert wird.
  • Auf diese Weise wird der in dem Oberbegriff der Beschreibung erwähnte Zweck erreicht.
  • Der Umfang der Erfindung ist durch die folgenden Ansprüche definiert.

Claims (8)

  1. Verfahren zum Walzen eines kontinuierlichen Knüppels (15), der von einem oberstromig einer Walzenstrecke angeordneten Knüppelheizofen (10) zugeführt wird, bei dem zwischen dem Ofen (10) und einem ersten Ständer (11) der Walzenstrecke während der Knüppelbewegung ein vorderes Teil von jedem Knüppel (14), der aus dem Ofen (10) entlang einer Achse (12) des Austritts aus dem Ofen herausgekommen ist, mit einem hinteren Teil des gerade gewalzten Knüppels (15) verschweißt wird; der entlang einer Walzachse (13) gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschweißen nacheinander die folgenden Schritte umfasst, dass: a. unter Bewegungsbedingungen – entlang der Achse (12) des Knüppelaustritts aus dem Ofen – die Oberflächen des Knüppels (14), der aus dem Ofen herausgekommen ist, entzundert werden; b. der Knüppel (14) arretiert wird; c. der vordere Teil und der hintere Teil des Knüppels (14) simultan geschnitten werden; d. der Knüppel (14) von der Achse (12) der Knüppelaustritts aus dem Ofen zu der Walzachse (13) überführt wird, die bezüglich der Achse (12) versetzt angeordnet ist; e. der Knüppel (14) an einer mobilen Schweißvorrichtung (19) ergriffen wird; f. die Schweißvorrichtung (19) und daher der Knüppel (14) entlang der Walzachse (13) beschleunigt bewegt werden und anschließend der Knüppel (14) verlangsamt wird, bis ein leichter Kontakt zwischen dem vorderen Teil des Knüppels (14) und dem hinteren Teil des Knüppels (15), der gerade gewalzt wird, gebildet wird; g. das vordere Teil und das hintere Teil unter Bewegungsbedingungen gegenseitig verschweißt werden; h. die Schweißvorrichtung (19) von den bereits verschweißten Knüppel zurückgeführt wird; i. die Schweißvorrichtung (19) arretiert wird; l. die Schweißvorrichtung in die Startposition zum Beginn eines neuen Betriebszyklus zurückgeführt wird; und m. der geschweißte Bereich unter Bewegungsbedingungen entgratet wird; wobei die Schritte a–c entlang der Achse (12) des Austritts des Knüppels (14) aus dem Ofen (10) ausgeführt werden, während die Schritte e–m entlang der Walzachse (13) ausgeführt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt zum Schneiden des vorderen Teils und des hinteren Teils des Knüppels (14) erfolgt, während der Knüppel (14) selbst stationär bleibt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt zum Schneiden des vorderen Teils und des hinteren Teils des Knüppels (14) erfolgt, während der Knüppel (14) selbst bewegt wird.
  4. Walzanlage zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 vom Typ, bei dem in dem Raum zwischen einem Knüppelheizofen (10) und einem ersten Ständer (11) der Walzstrecke ein System zum Verschweißen eines vorderen Teils eines Knüppels (14), der aus dem Ofen (10) entlang einer Austrittsachse (12) aus dem Ofen heraus kommt, mit einem hinteren Teil eines kontinuierlichen Knüppels (15) vorgesehen ist, der entlang einer Walzachse (13) gerade gewalzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das System unterstromig des Ofens (10) in Kombination und in Folge umfasst: eine Entzunderungsvorrichtung (16), ein Paar beabstandeter Schneidevorrichtungen (17, 18), eine mobile Schweißvorrichtung (19), die an einem Wagen (19A) befestigt ist, der auf Schienen (20) vorwärts und rückwärts verschoben werden kann und mit zwei Paaren von Jochen (21, 22) versehen ist, die gegenüber liegend oberstromig bzw. unterstromig angeordnet sind, einer mobilen Entgratungsvorrichtung (23), wobei die Entzunderungsvorrichtung (16) entlang der Austrittsachse (12) der Knüppel aus dem Ofen (10) vorgesehen ist, während die Schweißvorrichtung (19) wie auch die Entgratungsvorrichtung (23) entlang der Walzachse (13) vorgesehen sind, die beabstandet und parallel zu der Achse (12) angeordnet ist, wobei zwischen den beiden Achsen (12, 13) ein Umsetzer (26) für die aus dem Ofen (10) kommenden Knüppel (14) vorgesehen ist.
  5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberstromig des ersten Ständers (11) eine Notschere (25) vorgesehen ist.
  6. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beabstandeten Schneidevorrichtungen (17, 18) entlang der Achse (12) des Austritts des Knüppels (14) aus dem Ofen (10) vorgesehen sind.
  7. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander beabstandeten Schneidevorrichtungen (17, 18) an den Seiten des Umsetzers (26) vorgesehen sind.
  8. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass oberstromig der Notschere (25) ein Heizsystem (29) positioniert ist, um die Temperatur des Knüppels vor seiner Zufuhr zu dem ersten Ständer (11) gleichförmig zu halten.
DE60008316T 1999-06-30 2000-06-26 Verfahren und Anlage zum Walzen von kontinuierlichen Knüppeln, die von einem einer Walzstrasse vorgeordneten Knüppelheizofen zugeführt sind Expired - Lifetime DE60008316T2 (de)

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IT1999MI001438A IT1312424B1 (it) 1999-06-30 1999-06-30 Metodo ed impianto per la laminazione di una billetta continuaalimentata da un forno di riscaldo billette disposto a monte di un
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