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DE60008117T2 - Fluggastpier für regionale flugzeuge und verfahren zu seiner anwendung - Google Patents

Fluggastpier für regionale flugzeuge und verfahren zu seiner anwendung Download PDF

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Publication number
DE60008117T2
DE60008117T2 DE60008117T DE60008117T DE60008117T2 DE 60008117 T2 DE60008117 T2 DE 60008117T2 DE 60008117 T DE60008117 T DE 60008117T DE 60008117 T DE60008117 T DE 60008117T DE 60008117 T2 DE60008117 T2 DE 60008117T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
distributor
passenger
regional
passenger bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60008117T
Other languages
English (en)
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DE60008117D1 (de
Inventor
Robert L. Peterson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE60008117D1 publication Critical patent/DE60008117D1/de
Publication of DE60008117T2 publication Critical patent/DE60008117T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/30Ground or aircraft-carrier-deck installations for embarking or disembarking passengers
    • B64F1/305Bridges extending between terminal building and aircraft, e.g. telescopic, vertically adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Flugreisen. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere das Gebiet der Flugzeug-Einstiegspiere und speziell Flugzeug-Einstiegspiere, die kleinere Regionalflugzeuge versorgen. Die vorliegende Erfindung schafft u. a. die Integration eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers in eine Flughafen-Abfertigungshalle mit vorhandenen Brücken für größere Düsenstrahl-Passagierflugzeuge.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Flugreisen sind im letzten Jahrzehnt immer populärer geworden und haben sich so entwickelt, dass ein ständig steigendes Passagiervolumen bewältigt werden muss. Ein wichtiger Aspekt dieser Entwicklung ist der Aufbau von Flugrouten über einen "Drehkreuz"-Flughafen. Gegenwärtig ist die Routenführung über einen Verkehrsknoten ein wesentlicher Teil des effektiven Betriebs einer Fluggesellschaft geworden.
  • Dieser Trend wurde durch die Einführung von Regionalflugzeugen unterstützt. Der hier verwendete Term "Regionalflugzeug" bezeichnet Düsen- oder Propellerflugzeuge, die kleiner sind als typische große Passagier-Düsenflugzeuge kommerzieller Fluggesellschaften und verwendet werden, um im Unterschied zu nationalen Passagierrouten regionale Passagierrouten zu bedienen. Regionalflugzeuge sind typischerweise dadurch gekennzeichnet, dass sie etwa 110 oder weniger Sitze aufweisen. Flugzeuge, die wesentlich mehr als 110 Sitze aufweisen und verwendet werden, um auf traditionellen Flugrouten zwischen Großflughäfen zu reisen, werden hier als "Großflugzeuge" oder "Großjets" betrachtet. Die Einführung von Regionalflugzeugen hat einen neuen Markt für Flugreisen geschaffen, bei denen Flugpassagiere verhältnismäßig große Entfernungen in einem Regionalflugzeug am Ende oder am Anfang einer Reise schnell überbrücken können, während ein größerer Jet verwendet wird, um den Hauptteil der Reiseentfernung zurückzulegen.
  • Die Flugzeughersteller Embraer SA aus Brasilien, Bombardier aus Kanada und Fairchild Aerospace aus den USA gehören zu den Herstellern von Regionalflugzeugen, insbesondere von Flugzeugen mit 50 und weniger Sitzen. Die Popularität der Regionalflugzeuge, die von diesen Herstellern produziert werden, hat die Erwartungen übertroffen. Zum Beispiel plante Bombardier einen anfänglichen Verkauf von 400 Flugzeugen als die Firma Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhundert ihr regionales Jetmodell auf den Markt brachte. Stattdessen erhielt die Firma Bombardier Aufträge und Optionen für 1066 Exemplare ihres 50-sitzigen Modells CRJ-200 und der größeren Variante CRJ-700. Gleichfalls buchte die Fa. Embraer vor kurzem auf einer Luftfahrtschau in Paris für ihre Flugzeuge ERJ-135 und ERJ-145 Dutzende Aufträge mehr als erwartet.
  • Zur Ausnutzung dieses starken kommerziellen Interesses hat die Fa. Bombardier das Modell CRJ-700, ein 70-sitziges Flugzeug auf den Markt gebracht und plant ein noch größeres Modell BRJ-X mit 90 oder 110 Sitzen. Fairchild hat kürzlich das 70-sitzige Modell 728JET auf den Markt gebracht und bietet außerdem eine längere Version mit etwa 100 Sitzen an. Die Fa. Embraer hat ebenfalls Aufträge für ihre neuen Modelle ERJ-170 und ERJ-190 mit etwa 70 bzw. 100 Sitzen gebucht.
  • Ein Problem bei dem Reiseverkehr mit Regionalflugzeugen besteht darin, dass sich das Terminal für Regionalflugzeuge häufig an einem Standort befindet, der vom Hauptterminal entfernt ist. Demzufolge muss ein Passagier eines Regionalflugzeugs dann, wenn er in oder aus einem Großflugzeug umsteigt, zum Umsteigen die Länge des Flughafens zurücklegen und/oder sich zwischen den Terminals bewegen. Da Flugreisen immer populärer und für die Wirtschaft immer wichtiger werden, repräsentiert der Passagier, der Regionalflugzeuge häufig benutzt, einen wachsenden Anteil des Flugreisemarktes. Demzufolge stellt der entfernte Standort des Terminals für Regionalflugzeuge ein wesentliches Problem dar, wodurch ein schnelles und nahtloses Umsteigen für den Passagier von Regionalflugzeugen verhindert wird. Außerdem beeinflusst der entfernte Standort des Terminals für Regionalflugzeuge die Planung der Fluggesellschaft für Großflugzeuge, da den Passagieren Zeit gegeben werden muss, damit sie die häufig großen Entfernungen zwischen einem Flugsteig für Regionalflugzeuge und einem Flugsteig für das Großflugzeug zurücklegen können.
  • Ein weiteres Problem bei Flugreisen mit Regionalflugzeugen besteht darin, dass der Passagier häufig im Freien auf dem Rollfeld laufen und Treppen steigen muss, um in das Regionalflugzeug einzusteigen. Wenn das Wetter unfreundlich ist, ist das Einsteigen und das Verlassen eines Regionalflugzeuges schwieriger als das Einsteigen und das Verlassen eines Großflugzeuges in dem vollständig abgeschlossenen und klimatisierten Raum herkömmlicher Flughäfen, die für Großflugzeuge entwickelt wurden.
  • Wenn ein Passagier nicht gehen kann, kann das Einsteigen vom Rollfeld in ein Regionalflugzeug aus einem Rollstuhl zusätzliche Probleme darstellen. In der Vergangenheit wurde solchen Problemen dadurch begegnet, dass ein Art Rollstuhllift gebaut wurde. Ein derartiges Einsteigen ist jedoch zeitraubend und kann eine Quelle der Verlegenheit oder des mangelnden Selbstbewusstseins für den Rollstuhl-Passagier darstellen. Die Kombination aus Rollstuhllift und unfreundlichem Wetter macht die Aussicht auf ein Reisen mit dem Regionalflugzeug für behinderte Passagiere noch weniger annehmbar.
  • Demzufolge besteht in der Technik ein Bedarf, das Reisen im Regionalflugzeug noch bequemer und effizienter zu machen. Da es immer mehr Regionalflugzeuge gibt, besteht ein Bedarf darin, Terminals und Flugsteige für die Regionalflugzeuge mit Terminals und Flugsteige für Großflugzeuge in einer Weise zu integrieren, die die Probleme des Standes der Technik bewältigt.
  • Ein Einstiegpier und eine Terminalhalle bzw. ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1, 13 bzw. 21 sind aus dem Patent US-A-3.728.754 bekannt, bei dem sekundäre Passagierbrücken an einem einzelnen Flugzeug andocken.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen sowie weitere Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist insbesondere eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein System zum Integrieren von Terminals und Flugsteigen für Regionalflugzeuge mit Terminals und Flugsteigen für Großflugzeuge zu schaffen, so dass die Probleme des Standes der Technik überwunden werden.
  • Zusätzliche Aufgaben und Vorteile sowie neuartige Merkmale der Erfindung sind in der folgenden Beschreibung dargestellt oder können von einem Fachmann durch das Lesen dieser Dokumente oder die Realisierung der Erfindung erkannt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden durch die in den beigefügten Ansprüchen angegebenen Mittel erreicht.
  • Um diese dargestellten und weitere Aufgaben zu erreichen, kann die vorliegende Erfindung als ein Regionalflugzeug-Einstiegspier ausgeführt und beschrieben werden, der in ein gemeinsames Flughafenterminal oder eine gemeinsame Flughafenhalle integriert oder nachträglich eingebaut wird, die außerdem herkömmliche Einstiegsbrücken für Großflugzeuge aufweist. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Regionalflugzeug-Einstiegspier eine primäre Passagierbrücke, die eine herkömmliche Flughafenhalle mit einer Verteilerkammer verbindet. Von dem Verteiler erstrecken sich mehrere sekundäre Passagierbrücken radial nach außen. Jede sekundäre Passagierbrücke versorgt ein einzelnes Regionalflugzeug. Jede sekundäre Passagierbrücke besitzt eine Länge und eine Breite, die kleiner sind als die Abmessungen der primären Passagierbrücke.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst außerdem ein Verfahren zum Integrieren von Einstiegseinrichtungen für mehrere Regionalflugzeuge und Großjets in eine einzelne Flughafenhalle. Das Verfahren enthält das Schaffen einer Flughafenhalle mit mehreren herkömmlichen Großjet-Passagierbrücken, die mit der Halle verbunden sind. Die Großjet-Passagierbrücken besitzen eine herkömmliche Höhe über dem Rollfeld, die stufenlos einstellbar ist, damit sie an die Türschwellenhöhe einer Vielzahl von Großjets angepasst wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung umfasst das Verfahren ferner das Konstruieren wenigstens eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers, der mit dieser Halle verbunden ist. Der Regionalflugzeug-Einstiegspier ist in der oben beschriebenen Weise aufgebaut.
  • Dieses Verfahren zum Integrieren von Einstiegseinrichtungen für Regionalflugzeuge und Großjets in eine einzige Flughafenhalle kann bei mehreren Konfigurationen von Flughafenhallen verwendet werden. Die gemeinsame Flughafenhalle, die Einstiegseinrichtungen sowohl für Großflugzeuge als auch für Regionalflugzeugen unterstützt, kann z. B. eine lang gestreckte Struktur sei, die mit einem Netz zusätzlicher Hallen verbunden ist. Alternativ kann die gemeinsame Halle ein Mittelterminal sein. Ein derartiges Mittelterminal kann lang gestreckt oder kreisförmig sein.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst außerdem das Verfahren zum Nachrüsten einer vorhandenen Flughafenhalle mit wenigstens einem oben beschriebenen Regionalflugzeug-Einstiegspier. Das Verfahren enthält vorzugsweise das Ersetzen von zwei benachbarten Großjet-Passagierbrücken durch ein Regionalflugzeug-Einstiegspier, das den gleichen Aufbau besitzt, der oben beschrieben wurde.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst außerdem ein Verfahren zum Umsteigen von Flugpassagieren zwischen wenigstens einem Regionalflugzeug und einem Großjet oder einem weiteren Regionalflugzeug. Das Verfahren ermöglicht Flugpassagieren, zwischen einem Regionalflugzeug und einem Großjet oder zwischen zwei Regionalflugzeugen umzusteigen, ohne vom Rollfeld zum Flugzeug Treppen zu steigen und ohne die abgeschlossene gesteuerte Atmosphäre des Flughafens zu verlassen. Das Verfahren enthält das Vorsehen einer Flughafenhalle und das Andocken wenigstens eines Großjets an eine Großjet-Passagierbrücke, die mit der Halle verbunden ist. Das Verfahren setzt sich mit dem Andocken wenigstens eines Regionalflugzeugs an dem Regionalflugzeug-Einstiegspier fort, der mit der gleichen Halle verbunden ist. Der Regionalflugzeug-Einstiegspier besitzt den erfindungsgemäßen Aufbau, der oben dargestellt ist.
  • Ein Passagier steigt dann entweder zwischen dem Großjet und dem Regionalflugzeug oder zwischen dem Regionalflugzeug und einem weiteren Regionalflugzeug um. Demzufolge kann der Passagier das Flugzeug wechseln, einschließlich ein Wechsel zwischen einem Regionalflugzeug und einem Großjet, ohne die Halle zu verlassen. Dadurch wird vermieden, dass der Passagier entweder unfreundlichem Wetter ausgesetzt wird oder einen Rollstuhllift benutzen muss, um das Flugzeug zu erreichen. Dadurch wird außerdem vermieden, dass der Passagier eine große Entfernung zwischen Anschlussflügen zurücklegen muss, da sowohl große Flugzeuge als auch Regionalflugzeuge an der gemeinsamen Halle angedockt sein können.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst außerdem ein System zum Andocken von Regionalflugzeugen. Das System zum Andocken von Regionalflugzeugen enthält wenigstens einen Regionalflugzeug-Einstiegspier, der einen Verteiler, mehrere Regionalflugzeug-Passagierbrücken, die mit dem Verteiler verbunden sind und sich von diesem radial erstrecken, und mehrere Regionalflugzeuge, die jeweils an den Regionalflugzeug-Passagierbrücken angedockt sind. Dieses System zum Andocken von Regionalflugzeugen kann ferner eine Hallenpassagierbrücke enthalten, die den Pierverteiler mit der Flughafenhalle verbindet.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht die vorliegende Erfindung und ist Teil der Spezifikation. Die Zeichnung demonstriert und erläutert gemeinsam mit der folgenden Beschreibung die Prinzipien der vorliegenden Erfindung.
  • 1 ist eine Draufsicht des Regionalflugzeug-Einstiegspiers gemäß der vorliegenden Erfindung mit mehreren daran angedockten Regionalflugzeugen.
  • 2 ist eine Draufsicht der Integration eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers mit einer Halle, die Großflugzeuge versorgt, gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine Draufsicht einer Halle gemäß der vorliegenden Erfindung, bei dem mehrere Regionalflugzeug-Einstiegspiere Passagierbrücken für Großflugzeuge ersetzt haben, wobei einige Passagierbrücken für Großflugzeuge verblieben sind, so dass sowohl Großflugzeuge als auch Regionalflugzeuge angedockt sein können und an der gleichen Halle beladen werden können.
  • 4 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der mehrere Regionalflugzeug-Einstiegspiere an einer rechtwinkligen Halle angebracht sind.
  • 5 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der mehrere Regionalflugzeug-Einstiegspiere an einer kreisförmigen Halle angebracht sind.
  • 6 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein Verteiler, der mehrere Regionalflugzeug-Einstiegsbrücken unterstützt, eine lang gestreckte Konfiguration aufweist.
  • 7 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein Verteiler, der mehrere Regionalflugzeug-Einstiegsbrücken unterstützt, eine lang gestreckte Konfiguration aufweist, die senkrecht zu einer Hauptpassagierbrücke angeordnet ist.
  • 8 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Einstiegspier eine Aufnahme für Großflugzeuge und für Regionalflugzeuge enthält.
  • 9 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein zweiter Regionalflugzeug-Einstiegspier durch den Verteiler einer ersten Regionalflugzeug-Passagierbrücke unterstützt wird.
  • 10 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der jede sekundäre Passagierbrücke in Bezug auf den Verteiler geschwenkt wird, um ein angedocktes Flugzeug aufzunehmen.
  • 11 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der jede sekundäre Passagierbrücke in Bezug auf den Verteiler geschwenkt wird und außerdem einen Flugzeugadapter besitzt, der in Bezug auf das Ende der sekundäre Passagierbrücke geschwenkt wird, um ein angedocktes Flugzeug aufzunehmen.
  • In der Zeichnung geben gleiche Bezugszeichen gleiche Gegenstände und/oder Bauelemente an, unabhängig von der Detailgenauigkeit, die in jeder einzelnen Zeichnung vorgesehen ist.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Unter Verwendung der Zeichnung werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung erläutert. In dieser Erläuterung ist wie oben ein "Großflugzeug" ein Flugzeug mit wesentlich mehr als 110 Passagiersitzen. Großflugzeuge können entweder durch Düsen oder Propeller angetrieben werden. Beispiel von Großflugzeugen enthalten die DC-9 oder die Boeing 717 am kleineren Ende der Skala bis zur Boeing 747 oder 767 am größeren Ende der Skala. Ein "Regionalflugzeug" ist ein Flugzeug mit einer Passagierkapazität von etwa 6 bis etwa 110 Passagieren. Beispiele von Regionalflugzeugen enthalten Flugzeuge, die von Bombardier, Embraer, Fairchild Aerospace, Gulf Stream, Cessna, Learjet u. a. hergestellt werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können mit einem Regionalflugzeug-Einstiegspier, der nachfolgend genau beschrieben wird und in eine gemeinsame Halle mit Einstiegseinrichtungen für Großflugzeuge integriert ist, viele der Probleme des Standes der Technik bewältigt werden. Der hier verwendete Term "Halle" ist eine einzelne Struktur oder ein Flügel eines Flughafens mit laufend nummerierten Einstiegen für Passagierflugzeuge. Der Term Flughafen-"Terminal" ist ein Synonym für Halle oder bezeichnet eine Gruppe von untereinander verbundenen Hallen.
  • 1 ist eine Draufsicht eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie in 1 gezeigt ist, enthält der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) eine primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12). Die primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) besitzt eine geeignete Länge und eine Breite, damit sich Passagiere zwischen dem Flughafenterminal oder der Halle (30) und dem angedockten Flugzeug bewegen können. Eine Unterteilungsschiene (18) kann in der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) angeordnet sein, damit das gleichzeitige Einsteigen und Aussteigen von Passagieren ohne Störungen zwischen den zwei Passagiergruppen erfolgen kann.
  • Ein Verteiler (14) ist mit der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) verbunden. Mehrere sekundäre Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) sind mit dem Pierverteiler (14) verbunden und erstrecken sich von diesem radial nach außen. Jede sekundäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (16) besitzt eine geeignete Länge und eine Breite, damit sich Passagiere durch die Brücke (16) zu und von einem Regionalflugzeug (26) bewegen können. Die Länge und die Breite der sekundären Brücken (16) sind vorzugsweise kleiner als diese Abmessungen der primären Passagierbrücke (12).
  • An jede sekundäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (16) kann ein Regionalflugzeug (36) andocken, wodurch das Flugzeug (36) mit dem Verteiler (24), der primären Brücke (12) und schließlich mit der Flughafenhalle oder mit dem Terminal (30) verbunden ist. Der Andockabschnitt (26) jeder sekundären Brücke (16) kann einen flexiblen Faltenbalgverbinder (28) enthalten, um eine wetterdichte Anpassung an die Seite des Flugzeugs (36) zu schaffen. Ein Notausgang-Treppenhaus (46) ist vorzugsweise mit dem Verteiler (14) verbunden, um für den Notfall einen unmittelbaren Ausgang zum Rollfeld zu ermöglichen.
  • Um Regionalflugzeuge mit unterschiedlichen Größen aufzunehmen, können die Enden (26) der sekundären Brücken (16), an denen die Regionalflugzeuge (36) andocken, vorzugsweise nach oben und unten relativ zum Rollfeld (40) in der Höhe eingestellt werden. Deswegen ist der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) eine feste Hubstruktur. Es wird folglich kein Rollfeldantriebsmittel verwendet, um Flugzeuge anzudocken. Alternativ kann ein Rollfeldantriebsmittel oder ein Vorfeldantriebsmittel in Verbindung mit dem Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Da die gegenüberliegenden Enden (22) der sekundären Brücken (16) schwenkbar an dem Verteiler (14) angebracht sind, ändert die Höheneinstellung des Andockendes (26) der Brücken (16) die Neigung oder Steigung der Brücke. Bei der Brücke (16) wird vorzugsweise eine Steigung zur Horizontalen eingehalten, so dass bei einer Strecke von 12 Fuß ein Niveauunterschied von einem Fuß auftritt. Es ist stärker bevorzugt, dass die Steigung so eingehalten wird, dass bei einer Strecke von 20 Fuß ein Niveauunterschied von einem Fuß auftritt. Bei Bedarf können die sekundären Brücken (16) nach den Prinzipien der vorliegenden Erfindung außerhalb des bevorzugten Bereichs geneigt werden. Wenn der bevorzugte Bereich überschritten wird, können Handlaufgeländer in allen derartigen Brücken (16) installiert sein.
  • Jede sekundäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (16) besitzt vorzugsweise eine Länge von etwa 20 Fuß bis etwa 80 Fuß. Eine Länge der Brücken (16) von etwa 40 Fuß ist am stärksten bevorzugt. Die Breite der sekundären Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) liegt vorzugsweise im Bereich von etwa vier Fuß bis etwa zehn Fuß. Eine Breite der Brücken (16) von etwa sechs Fuß ist am stärksten bevorzugt.
  • Die Länge der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) liegt vorzugsweise im Bereich von etwa 60 Fuß bis etwa 300 Fuß. Eine Länge von etwa 180 Fuß ist am stärksten bevorzugt. Andere Längen können in Abhängigkeit von der speziellen Größe und Konfiguration des Regionalflugzeugs, das angedockt wird, möglicherweise im Vergleich zu anderen Regionalflugzeugen, die außerdem angedockt sind, bevorzugt sein.
  • Die Steigung der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) gegenüber der Horizontalen liegt vorzugsweise im Bereich eines Niveauunterschieds von einem Fuß pro 12 Fuß Laufstrecke. Der Steigung der primären Brücke (12) liegt vorzugsweise bei einem Fuß Anstieg pro 20 Fuß Laufstrecke. Die bevorzugte Breite der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) beträgt etwa 12 bis 20 Fuß. Eine Breite der primären Brücke (12) von etwa 16 Fuß ist am stärksten bevorzugt.
  • Der Verteiler (14) besitzt eine Höhe über dem Rollfeld (40) im Bereich von etwa zwei Fuß bis etwa acht Fuß. Um einen Zugang per Rollstuhl vom Bodenniveau zu gewährleisten, kann der Verteiler (14) eine Höhe von null bis zwei Fuß über dem Rollfeld (40) aufweisen. Wenn sich der Verteiler (14) jedoch auf Bodenniveau befindet, muss die allgemeine Länge der sekundären Brücken (16) wahrscheinlich vergrößert werden, um den Anstieg zur Türschwellenhöhe oder zum Eintrittshöhe eines Regionalflugzeugs aufzunehmen. Demzufolge besitzt der Verteiler (40) eine bevorzugte Höhe von etwa sechs Fuß über dem Rollfeld (40).
  • 2 ist eine Draufsicht der Integration eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) mit einer Halle (30), die außerdem Großflugzeuge (34) versorgt oder früher versorgte. Wie in 2 mit Phantomlinien gezeigt ist, sind mehrere Großflugzeug-Passagierbrücken (32) von der Flughafenhalle (30) vorgesehen. Wie in 2 gezeigt ist, versorgt jede Großflugzeug-Passagierbrücke (32) ein einzelnes Großflugzeug (34).
  • Ein Umbau der vorhandenen Flughafenhalle (30), der gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird, ersetzt vorzugsweise zwei der Großflugzeug-Passagierbrücken (32) für Großflugzeuge (34) durch einen Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) für mehrere Regionalflugzeuge (36). Die großen Passagierbrücken (32) und die Großflugzeuge (34), die ersetzt wurden, sind in 2 mit Phantomlinien dargestellt. Wie ein Fachmann erkennt, kann die Halle (30) weiterhin mehrere Großflugzeug-Passagierbrücken (32) aufweisen, selbst nachdem beim Umbau ein Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) gemäß der vorliegenden Erfindung installiert wurde. (siehe 3)
  • Bei diesem Umbauverfahren der vorliegenden Erfindung ist es außerdem möglich, lediglich eine einzelne Großflugzeugbrücke (32) zu entfernen und diese Brücke (32) durch einen einzelnen Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) der vorliegenden Erfindung zu ersetzen. Das wird jedoch wahrscheinlich eine größere Länge der primären Brücke (12) des Piers (10) erfordern, um Störungen mit benachbarten Einstiegseinrichtungen zu vermeiden. Es ist demzufolge bevorzugt, wenigstens zwei benachbarte Großflugzeug-Passagierbrücken (32) zu entfernen, um Platz für einen einzelnen Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) zu schaffen. 2 zeigt die Überlagerung des Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) über der Bodenfläche auf dem Rollfeld (40), die zuvor von zwei Großflugzeug-Versorgungsbereichen belegt wurde.
  • Gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung kann der Verteiler (14) des Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) mehrere unterschiedliche Konfigurationen aufweisen. Der Verteiler (14) ist vorzugsweise eine kreisförmige Struktur mit einer minimalen Ausdehnung im Bereich von etwa zehn bis etwa 40 Fuß. Es ist stärker bevorzugt, dass der Verteiler (14) eine minimale Ausdehnung von etwa 20 Fuß aufweist, wobei er nicht kreisförmig sein muss.
  • 3 veranschaulicht die Halle (30), wobei einige der Großflugzeug-Passagierbrücken (32), die Großflugzeuge (34) versorgen, durch Regionalflugzeug-Einstiegspiere (10) gemäß der vorliegenden Erfindung ersetzt wurden. 3 zeigt die Regionalflugzeug-Einstiegspiere (10), die der Bodenfläche überlagert wurden, die zuvor durch Großflugzeug-Versorgungsbereiche belegt wurde. Wie in 3 gezeigt ist, ist durch das Regionalflugzeug-Einstiegslayout im Vergleich zu einem vergleichbaren Großflugzeug-Parklayout die gleiche Gebäudefront belegt.
  • 3 zeigt außerdem im Wesentlichen Großflugzeugbrücken (32) die Großflugzeuge (34) von der gleichen Halle (30) versorgen, mit der die Regionalflugzeug-Einstiegspiere (10) verbunden sind. Wie oben angemerkt wurde, kann demzufolge nach den Prinzipien der vorliegenden Erfindung eine einzelne Halle (30) vorgesehen werden, um sowohl Großflugzeuge als auch Regionalflugzeuge zu versorgen.
  • Unter nochmaliger Bezugnahme auf 1 wird nun die optimale Dichte der sekundären Passagierbrücken (16) erläutert. Wie in 1 gezeigt ist, sieht die vorliegende Erfindung z. B. sieben sekundäre Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) von einem kreisförmigen Verteiler (14) vor. Ein Regionalflugzeugpier mit sechs oder sieben sekundären Brücken (16) ist die bevorzugte Konfiguration, um die Anzahl von Regionalflugzeugen (36), die durch den Verteiler (14) angedockt werden können, maximal zu machen.
  • Wenn jedoch die Betriebsfläche zum Aufbau des Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) und zum Versorgen von Regionalflugzeugen (36) auf einen Bereich näher an der Halle (30) beschränkt ist, kann die Anzahl der sekundären Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) kleiner sein, so dass die primäre Brücke (12) verkürzt sein kann. In 1 würde die Verringerung der Anzahl der sekundären Brücken (16) vorzugsweise durch das Entfernen der beiden Brücken (16') realisiert, die am nächsten zur Halle (30) und zu dem daran angedockten Flugzeug (36') angeordnet sind. Bei lediglich fünf verbleibenden sekundären Brücken (16), die mit dem Verteiler (14) verbunden sind, kann die primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) wesentlich verkürzt sein, damit sie sich dem verfügbaren Platz anpasst.
  • Der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10), der in 1 dargestellt ist, besitzt eine Betriebsstellfläche, die eine Fläche von etwa 360 Fuß mal 360 Fuß belegt. Die Betriebsstellfläche bezeichnet den Raum um den Regionalflugzeug-Einstiegspier (10), in dem sich Regionalflugzeuge bewegen können. Typischerweise ist die Betriebsstellfläche rund um den Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) durch die Bestimmungen der Bundes-Luftfahrtadministration (FAA) oder in anderen Staaten als den USA durch die entsprechenden Behörden festgelegt. In einigen bevorzugten Ausführungsformen kann die Stellfläche des Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) eine kleinere Fläche, z. B. 150 Fuß mal 300 Fuß belegen.
  • Die Gebäudefront, die pro Passagiersitz durch den Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) benötigt wird, ist außerdem durch die vorliegende Erfindung verringert. Der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) belegt vorzugsweise eine Front des Betriebsgebäudes von etwa 360 Fuß.
  • In 2, bei der ein Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) gemäß der vorliegenden Erfindung zwei vorhandene Großflugzeugbrücken (32) ersetzt, soll jede Verringerung der Passagierkapazität vermieden werden. Mit anderen Worten, die Anzahl der Passagiersitze in den Regionalflugzeugen (36), die an dem Pier (10) andocken, sollte ungefähr gleich der Anzahl der Passagiersitze in zwei Großflugzeugen sein, so dass der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) auf etwa der gleichen Rollfeldfläche und der belegten Hallenfront eine gleiche Anzahl von Regionalflugzeug-Passagiersitzen versorgt, die durch zwei Großflugzeug-Passagierbrücken (32), die mit zwei Großraumflugzeugen verbinden, versorgt werden. Der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) versorgt demzufolge vorzugsweise etwa 400 bis 500 Regionalflugzeug-Passagiersitze, die auf etwa sechs oder sieben Regionalflugzeuge verteilt sind.
  • 4 veranschaulicht mehrere Regionalflugzeug-Einstiegspiere (10) gemäß der vorliegenden Erfindung, die mit einer lang gestreckten Flughafenhalle (230) verbunden sind. 5 veranschaulicht mehrere Regionalflugzeug-Einstiegspiere (10) gemäß der vorliegenden Erfindung, die mit einer kreisförmigen Flughafenhalle (330) verbunden sind. Der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) der vorliegenden Erfindung kann bei jeder Hallen- oder Terminalkonfiguration verwendet werden. Die Halle, die rechtwinklig (230) oder kreisförmig (330) ist, kann entweder eine Mittelhalle sein oder kann baulich mit einem größeren Hallennetz verbunden sein. Alternativ kann die Halle, die entweder eine Mittelhalle oder vernetzt ist, eine gekrümmte Struktur sein.
  • Es werden nun alternative Verteilerkonfigurationen für den Regionalflugzeugpier der vorliegenden Erfindung erläutert. 6 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Verteiler (314) zwischen der primären Brücke (12) und den sekundären Brücken (16) eine lang gestreckte Konfiguration aufweist. Wie in 6 gezeigt ist, können die primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) und der Verteiler (314) parallele lang gestreckte Wände (42) bzw. (44) besitzen. Die Breite des Verteilers (314) kann die gleiche Breite wie die der primären Brücke (12) sein oder sie kann für eine bessere Aufnahme der Passagierbewegung zwischen sekundären Brücken (16) größer sein.
  • 7 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Verteiler (414) eine lang gestreckte Konfiguration besitzt, die senkrecht zu der primären Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) angeordnet ist. Die primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12) und der Verteiler (414) besitzen lang gestreckte Wände (42) bzw. (44). Während der lang gestreckte Verteiler (414) in der bevorzugten Ausführungsform von 7 senkrecht zur primären Passagierbrücke (12) verläuft, könnte der lang gestreckte Verteiler (414) unter einem von null verschiedenen Winkel in Bezug auf die primäre Passagierbrücke (12) angeordnet sein, um vorhandene Strukturen und Hindernisse aufzunehmen.
  • 8 veranschaulicht ein weiteres Verfahren, das von der vorliegenden Erfindung umfasst wird, bei dem Großflugzeuge und Regionalflugzeuge an der gleichen Halle versorgt werden können. Wie in 3 gezeigt ist, können sowohl Regionalflugzeugpiere (10) als auch Großflugzeugbrücken (32) von einer gemeinsamen Halle (30) vorgesehen sein, um Regionalflugzeuge bzw. Großflugzeuge zu unterstützen. Wie in 8 gezeigt ist, kann der Flugzeugpier (10) der vorliegenden Erfindung außerdem in einer zweiten Ausführungsform einen Verteiler (514) aufweisen, von dem sich sowohl sekundäre Brücken (16) zum Andocken von Regionalflugzeugen (36) als auch Großflugzeugbrücken (32) zum Andocken von Großflugzeugen (34) erstrecken. Um Großflugzeugbrücken (32) aufzunehmen, kann die Anzahl der sekundären Brücken (16) an dem Verteiler (514) kleiner sein oder die Länge der Großflugzeugbrücken (32) kann größer sein, um die gemischte Anordnung von Großflugzeugen und Regionalflugzeugen zu ermöglichen, wie z. B. in 8 gezeigt ist.
  • 9 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der mehrere Verteiler (14) als Teil eines einzelnen Regionalflugzeugpiers (110) vorgesehen sind. Wie in 9 gezeigt ist, ist ein erster Verteiler (14A) durch eine erste primäre Passagierbrücke (12A) mit einer Flughafenhalle (30) verbunden. Mehrere sekundäre Passagierbrücken (16) erstrecken sich von dem ersten Verteiler (14A), um an Regionalflugzeugen (36) anzudocken. Eine zweite primäre Passagierbrücke (12B) erstreckt sich ebenfalls zwischen dem ersten Verteiler (14A) und einem zweiten Verteiler (14B). Eine zweite Gruppe von sekundären Passagierbrücken (16) erstreckt sich von dem zweiten Verteiler (14B). Auf diese Weise wird eine größere Anzahl von sekundären Brücken (16) und Andockstellen für Regionalflugzeuge (36) geschaffen. Unter Berücksichtigung der Platzeinschränkungen der bestimmten fraglichen Stelle könnte gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung, die in
  • 9 veranschaulicht sind, eine beliebige Anzahl zusätzlicher Verteiler durch primäre Passagierbrücken (12) angeschlossen werden.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass bei allen Ausführungsformen die primäre Regionalflugzeug-Passagierbrücke (12), der Verteiler (14, 314, 414) und die mehreren sekundären Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) ein abgeschlossener Raum sind, der bei Bedarf geheizt oder klimatisiert werden kann, um den Komfort für die Passagiere zu verbessern. Außerdem können Passagiere schnell zwischen Großflugzeugen und Regionalflugzeugen umsteigen, ohne dass sie die gemeinsame Flughafenhalle, die beide Flugzeugtypen versorgt, verlassen müssen. Die Passagiere können außerdem die Erfahrung eines nahtlosen Umsteigens zwischen Flugzeugen machen, wenn der Regionalflugzeug-Einstiegspier der vorliegenden Erfindung für das Umsteigen zwischen zwei Regionalflugzeugen verwendet wird.
  • Außerdem ermöglicht die vorliegende Erfindung, dass das Fluglinienpersonal effektiver wird. Da die Flugzeuge in geringerer Entfernung angedockt sind, wird es einfacher, Ausrüstungen und Personal bereitzustellen, um die Flugzeuge zu versorgen und zu warten. Demzufolge wird weniger Personal benötigt, um die gleiche Anzahl von Flugzeugen zu versorgen. Die gemeinsame Benutzung von Flugzeug-Betreuungstechnik kann gleichfalls den Gesamtbedarf an Technik verringern. Zum Beispiel könnte ein einziger 400 Hz-Generator bis zu sieben Regionalflugzeuge oder mehr versorgen. Außerdem könnte eine einzige Luftklimatisierungseinheit bis zu sieben Regionalflugzeuge oder mehr versorgen. Die gemeinsam benutzte Betreuungstechnik könnte vorteilhaft unter dem Verteiler des Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10, 110) der vorliegenden Erfindung untergebracht sein.
  • 10 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die sekundären Passagierbrücken (16), die sich von dem Verteiler (14) erstrecken, durch einen primären Gelenkpunkt (25) schwenkbar mit dem Verteiler (14) verbunden sind. Der Gelenkpunkt (25) verbindet die sekundäre Passagierbrücke (16) mit dem Verteiler (14), so dass die sekundäre Passagierbrücke (16) um den primären Gelenkpunkt (25) schwenken kann. Auf diese Weise kann die sekundäre Passagierbrücke (16) so angetrieben werden, dass das Andockende (17) der sekundären Passagierbrücke (16) zu einem andockenden Flugzeug (36) und weg von diesem geschwenkt werden kann, während der Gelenkpunkt (25) eine passierbare Verbindung mit dem Verteiler (14) aufrechterhält, durch die sich Passagiere bewegen können.
  • Der Gelenkpunkt (25), der ein Schwenken der sekundären Passagierbrücke (16) ermöglicht, macht ein Andocken eines Flugzeugs (36) mit dem Einstiegspier der vorliegenden Erfindung einfacher und schneller. Das Flugzeug (36) muss nicht sorgfältig an der Einstiegseinrichtung in dem Bereich eines ausfahrenden Flugzeugadapters, wie etwa ein flexibler Faltenbalgadapter (28; 1), geparkt werden. Stattdessen braucht das Flugzeug lediglich so geparkt zu werden, dass eine Türschwelle oder eine Tür längs eines Bogens angeordnet ist, der durch eine der sekundären Passagierbrücken (16) beschrieben werden kann. Das Flugzeug wird vorzugsweise im Wesentlichen tangential zu dem Bogen ausgerichtet, der von der sekundären Passagierbrücke (16) beschrieben wird.
  • 11 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der jede sekundäre Passagierbrücke (16), die sich von dem Verteiler (14) erstreckt, durch einen primären Gelenkpunkt (25) schwenkbar mit dem Verteiler (14) verbunden ist. Der sekundäre Gelenkpunkt (25), der in 11 gezeigt ist, ist mit dem primären Gelenkpunkt identisch, der oben unter Bezugnahme auf 10 beschrieben wurde, d. h. der Gelenkpunkt (25) verbindet die sekundäre Passagierbrücke (16) schwenkbar mit dem Verteiler (14), so dass die sekundäre Passagierbrücke (16) um den primären Gelenkpunkt (25) schwenken kann.
  • Auf diese Weise kann die sekundäre Passagierbrücke (16) so angetrieben werden, dass das Andockende (27) der sekundären Passagierbrücke (16) zu einem andockenden Flugzeug (36) und weg von diesem geschwenkt werden kann. Wie in 11 gezeigt ist, enthält das Andockende jeder Passagierbrücke (16) einen sekundären Gelenkpunkt (29), der einen Flugzeugadapter (27) mit dem Andockende der sekundären Passagierbrücke (16) schwenkbar verbindet. Demzufolge kann ein Flugzeugadapter (27), der z. B. einen flexiblen Faltenbalgverbinder (28; 1) enthalten kann, um einen sekundären Gelenkpunkt (29) in Bezug auf das Andockende der sekundären Passagierbrücke (16) geschwenkt werden.
  • Das verringert weiter die Genauigkeit, mit der ein andockendes Flugzeug (36) in Bezug auf den Andockpier von 11 positioniert werden muss, und verringert demzufolge die Zeit, die zum vollständigen Andocken benötigt wird. Das Flugzeug (26) wird so geparkt, dass eine Türschwelle oder eine Tür längs eines Bogens angeordnet ist, der durch eine der sekundären Passagierbrücken (16) beschrieben werden kann. Es ist jedoch nicht erforderlich, dass das Flugzeug (36) tangential oder sogar im Wesentlichen tangential zu dem Bogen ist. Die Orientierung des Flugzeugs in Bezug auf den Bogen, der durch eine der sekundären Passagierbrücken (16) beschrieben wird, ist von geringer Wichtigkeit, da der Flugzeugadapter um den zweiten Gelenkpunkt (29) geschwenkt werden, damit er mit der Orientierung des andockenden Flugzeugs übereinstimmt, wodurch eine optimale Verbindung zwischen dem Flugzeug (26) und dem Flugzeugadapter (27) flexibel geschaffen wird.
  • Alternativ kann der sekundäre Gelenkpunkt (29) in einer sekundären Passagierbrücke (16) implementiert sein, ohne dass gleichzeitig ein primärer Gelenkpunkt (25) verwendet wird. Der primäre und der sekundäre Gelenkpunkt (25, 29) können mit hydraulischen Vorrichtungen oder mit anderen Motorvorrichtungen in einer Weise angetrieben werden, die für einen Fachmann selbstverständlich ist.
  • Wie oben beschrieben wurde, schafft die vorliegende Erfindung mehrere bedeutende Vorteile gegenüber dem Stand der Technik und ist auf die oben beschriebenen Probleme des Standes der Technik gerichtet. Bei einem Passagier, der an einen Rollstuhl gefesselt ist, ist z. B. gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung kein Lift erforderlich, um das Einsteigen und Aussteigen bei einem Regionalflugzeug zu realisieren. Der an einen Rollstuhl gefesselte Passagier kann außerdem in einem geschlossenen und klimatisierten Raum bleiben und ist dem unfreundlichen Wetter nicht ausgesetzt oder muss nicht zu einer entfernten Halle umsteigen. Passagiere, die zwischen Regionalflugzeugen umsteigen, machen das Gleiche wie herkömmlich in dem Fall, wenn sie in dem Hallensystem eines Großflughafens zwischen Großflugzeugen umsteigen. Darüber hinaus werden durch den hier offenbarten erfindungsgemäßen Aufbau Kosten pro Passagiersitz ermöglicht, die mit Großflugzeug-Einstiegsbrücken vergleichbar sind.
  • Die voranstehende Beschreibung wurde lediglich präsentiert, um die Erfindung zu veranschaulichen und zu beschreiben. Es ist nicht beabsichtigt, dass sie erschöpfend ist oder die Erfindung auf eine bestimmte offenbarte Form beschränkt. Im Licht der obigen Erkenntnisse sind viele Modifikationen und Variationen möglich.
  • Die bevorzugte Ausführungsform wurde ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und ihre praktische Anwendung am besten zu beschreiben. Die voranstehende Beschreibung soll einen Fachmann befähigen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und bei verschiedenen Modifikationen, die für den speziellen geplanten Verwendungszweck geeignet sind, am besten auszunutzen. Es ist vorgesehen, dass der Umfang der Erfindung durch die folgenden Ansprüche definiert wird.

Claims (24)

  1. Regionalflugzeug-Einstiegspier (10), der umfasst: eine primäre Passagierbrücke (12), die sich von einem Flughafenterminal oder einer Flughafenhalle (30) erstreckt; ein Pierverteiler (14), der mit der primären Passagierbrücke (12) verbunden ist; und mehrere sekundäre Passagierbrücken (16), die mit dem Verteiler (14) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass jede sekundäre Passagierbrücke (16) ein Andockende (26) zum Andocken an ein jeweiliges Regionalflugzeug (36) besitzt.
  2. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem die primäre Passagierbrücke (12) ferner eine Unterteilungsschiene (18) zum Trennen von Passagiergruppen umfasst.
  3. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem der Verteiler (14) ferner ein Nottreppenhaus (46) umfasst, das einen Ausgang aus dem Einstiegspier (10) bildet.
  4. Einstiegspier nach Anspruch 1, der ferner wenigstens eine Großflugzeug-Passagierbrücke (32) umfasst, die sich vom Verteiler (14) erstreckt, damit am Pier (10) ein Großflugzeug (34) andocken kann.
  5. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem der Verteiler (14) kreisförmig ist.
  6. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem der Verteiler (314) eine rechtwinklige Form hat.
  7. Einstiegspier nach Anspruch 6, bei dem der rechtwinklige Verteiler (414) nicht auf die primäre Passagierbrücke (12) ausgerichtet ist, sondern unter einem von null verschiedenen Winkel in Bezug auf die primäre Passagierbrücke (12) angeordnet ist.
  8. Einstiegspier nach Anspruch 1, der ferner umfasst: eine zweite primäre Passagierbrücke (12B), die sich vom Verteiler (14) erstreckt; einen zweiten Verteiler (14B), der mit der zweiten primären Passagierbrücke (12B) verbunden ist; und eine zweite Mehrzahl sekundärer Passagierbrücken (16), die mit dem zweiten Verteiler (14B) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, wobei jede solche sekundäre Passagierbrücke (16) ein Andockende (26) besitzt, an dem ein Regionalflugzeug (36) andocken kann.
  9. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem der Abstand jeder der sekundären Passagierbrücken (16) einstellbar ist, so dass das Andockende (26) irgendeiner der zweiten Passagierbrücken (16) bei einer Tür eines angedockten Regionalflugzeugs (36) positioniert werden kann.
  10. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem die primäre Passagierbrücke (12), der Verteiler (15) und die mehreren sekundären Regionalflugzeug-Passagierbrücken (16) einen geschlossenen, temperaturgesteuerten Raum bilden.
  11. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem wenigstens eine der sekundären Passagierbrücken (16) mit dem Verteiler (14) über einen primären Gelenkpunkt (25) verbunden ist, der der sekundären Passagierbrücke (16) ein Schwenken um den primären Gelenkpunkt (25) in Bezug auf den Verteiler (14) unter Aufrechterhaltung einer passierbaren Verbindung mit dem Verteiler (14) ermöglicht.
  12. Einstiegspier nach Anspruch 1, bei dem wenigstens eine der sekundären Passagierbrücken (16) einen Gelenkpunkt (29) zwischen dem Andockende der sekundären Passagierbrücke (16) und einem Flugzeugadapter (27) besitzt, so dass der Flugzeugadapter (27) um den Gelenkpunkt (29) in Bezug auf das Andockende der sekundären Passagierbrücke schwenkt.
  13. Flughafenterminal, das wenigstens eine Halle (30) aufweist, wobei das Terminal umfasst: wenigstens einen Großflugzeug-Einstiegspier (32) zum Andocken eines Großflugzeugs (34); und wenigstens einen Regionalflugzeug-Einstiegspier (10), der ferner umfasst: eine primäre Passagierbrücke (12), die sich von einer Halle des Terminals (30) erstreckt; einen Pierverteiler (14), der mit der primären Passagierbrücke (12) verbunden ist; und mehrere sekundäre Passagierbrücken (16), die mit dem Verteiler (14) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass jede sekundäre Passagierbrücke (16) ein Andockende (26) besitzt, an dem ein entsprechendes Regionalflugzeug (36) andocken kann.
  14. Terminal nach Anspruch 13, bei dem der Großflugzeug-Einstiegspier (32) und der Regionalflugzeug-Einstiegspier (10) mit einer einzigen, gemeinsamen Halle in dem Terminal (30) verbunden sind.
  15. Terminal nach Anspruch 13, das ferner wenigstens eine Großflugzeug-Passagierbrücke (32) umfasst, die sich vom Verteiler (14) erstreckt, damit ein Großflugzeug (34) an dem Pier (10) andocken kann.
  16. Terminal nach Anspruch 13, bei dem der Verteiler (14) kreisförmig ist.
  17. Terminal nach Anspruch 13, bei dem der Verteiler (314) eine rechtwinklige Form hat.
  18. Terminal nach Anspruch 13, das ferner umfasst: eine zweite primäre Passagierbrücke (12B), die sich vom Verteiler (14) erstreckt; einen zweiten Verteiler (14B), der mit der zweiten primären Passagierbrücke (12B) verbunden ist; und eine zweite Mehrzahl sekundärer Passagierbrücken (16), die mit dem zweiten Verteiler (12B) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, wobei jede solche sekundäre Passagierbrücke (16) ein Andockende (26) besitzt, an dem ein Regionalflugzeug (36) andocken kann.
  19. Terminal nach Anspruch 18, das ferner wenigstens eine Großflugzeug-Passagierbrücke (32) umfasst, die sich vom zweiten Verteiler (14B) erstreckt, damit ein Großflugzeug (34) am Pier (10) andocken kann.
  20. Terminal nach Anspruch 13, bei dem der Abstand jeder der sekundären Passagierbrücken (16) einstellbar ist, damit das Andockende (26) irgendeiner der zweiten Passagierbrücken (16) bei einer Tür eines angedockten Regionalflugzeugs (36) positioniert werden kann.
  21. Verfahren zum Konstruieren eines Flughafenterminals, das wenigstens eine Halle (30) enthält, wobei das Verfahren umfasst: Konstruieren wenigstens eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10), der umfasst: eine primäre Passagierbrücke (12), die sich von einer Halle des Terminals (30) erstreckt; einen Pierverteiler (14), der mit der primären Passagierbrücke (12) verbunden ist; und mehrere sekundäre Passagierbrücken (16), die mit dem Verteiler (14) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass jede sekundäre Passagierbrücke (16) ein Andockende (26) besitzt, an dem ein jeweiliges Regionalflugzeug (36) andocken kann.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei: das Verfahren ferner das Entfernen wenigstens einer Großflugzeug-Passagierbrücke (32), die mit der Halle (30) verbunden ist, umfasst; und wobei das Konstruieren eines Regionalflugzeug-Einstiegspiers (10) ausgeführt wird durch Konstruieren des Piers (10) an der Stelle, an der die wenigstens eine Großflugzeug-Passagierbrücke (32) entfernt wurde.
  23. Verfahren nach Anspruch 21, das ferner das Konstruieren wenigstens einer Großflugzeug-Passagierbrücke (32) umfasst, die sich vom Verteiler (14) erstreckt, damit ein Großflugzeug (34) am Pier (10) andocken kann.
  24. Verfahren nach Anspruch 21, das ferner umfasst: Konstruieren einer zweiten primären Passagierbrücke (12B), die sich vom Verteiler (14) erstreckt; Konstruieren eines zweiten Verteilers (14B), der mit der zweiten primären Passagierbrücke (12B) verbunden ist; und Konstruieren einer zweiten Mehrzahl sekundärer Passagierbrücken (16), die mit dem zweiten Verteiler (14B) verbunden sind und sich hiervon erstrecken, wobei jede solche sekundäre Passagierbrücke (16) ein An dockende (26) besitzt, an dem ein Regionalflugzeug (34) andocken kann.
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