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DE60008810T2 - Lenksäulenschalter - Google Patents

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DE60008810T2
DE60008810T2 DE2000608810 DE60008810T DE60008810T2 DE 60008810 T2 DE60008810 T2 DE 60008810T2 DE 2000608810 DE2000608810 DE 2000608810 DE 60008810 T DE60008810 T DE 60008810T DE 60008810 T2 DE60008810 T2 DE 60008810T2
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DE
Germany
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steering column
switch
column switch
function
mounting
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2000608810
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English (en)
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DE60008810D1 (de
Inventor
Ken Mizuta
Hironori Kato
Toshiyuki Hoshi
Yoshio Sanpei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Publication of DE60008810D1 publication Critical patent/DE60008810D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60008810T2 publication Critical patent/DE60008810T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1446Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
    • B60Q1/1453Hand actuated switches
    • B60Q1/1461Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern für Fahrzeuge, wie z.B. Kraftfahrzeuge, und betrifft im Spezielleren eine Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern, die derart montierbar sind, dass ein Links-Rechts-Austausch derselben ermöglicht ist. Eine derartige Konstruktion gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist z.B. in der EP-A-O 366 628 beschrieben.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Folgenden wird eine herkömmliche Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern beschrieben. Obwohl eine Darstellung fehlt, sind an den lateralen Seiten einer Lenksäule Lenkstockschalter mit unterschiedlichen Funktionen angebracht, die Betätigungshebel zum Steuern der Betätigungsvorgänge von Scheibenwischern, Scheinwerfern, Blinkersignalen und dergleichen aufweisen.
  • Die Lenkstockschalter sind an der Lenksäule durch Festschrauben oder dergleichen angebracht, und die Betätigungshebel sind kippbar ausgebildet.
  • Bei einem Fahrzeug, wie z.B. einem Kraftfahrzeug mit einer Lenksäule, an der solche Lenkstockschalter angebracht sind, ist die Position des Lenkrads im Allgemeinen in Abhängigkeit davon unterschiedlich, ob das Fahrzeug für den Gebrauch im Inland in Japan oder für den Export nach Europa, Amerika und dergleichen gedacht ist. Im Fall von Fahrzeugen für den Einsatz im Inland in Japan wird ein Fahrzeug mit Rechtslenkung verwendet, und das Lenkrad ist in Fahrtrichtung auf der rechten Seite angebracht, während im Fall von Fahrzeugen für Europa, Amerika und dergleichen ein Fahrzeug mit Linkslenkung verwendet wird, wobei das Lenkrad in Fahrtrichtung auf der linken Seite angebracht ist.
  • Was die an der Lenksäule stattfindende Montage eines Lenkstockschalters mit einer Funktion beispielsweise für einen Scheibenwischvorgang anbelangt, so wird der Lenkstockschalter im Fall eines Fahrzeugs mit Rechtslenkung an der linken Seite der Lenksäule angebracht, während er im Fall eines Fahrzeugs mit Linkslenkung an der rechten Seite der Lenksäule angebracht wird.
  • Selbst bei einem Lenkstockschalter mit Funktionen von Scheinwerfern und Blinkersignalschaltern wird dann, wenn ein Schalter mit einer weiteren Funktion zusätzlich zu diesen Funktionen verwendet wird, die Konstruktion von Beginn an neu ausgeführt.
  • Bei der herkömmlichen Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern ist selbst ein Versuch zum Ausführen eines Links-Rechts-Austauschs eines auf der linken Seite der Lenksäule angebrachten Lenkstockschalters z.B. bei einem Fahrzeug mit Rechtslenkung zum Anbringen des Lenkstockschalters auf der rechten Seite der Lenksäule bei einem Fahrzeug mit Linkslenkung nicht durchführbar, da die linken und die rechten Lenkstockschalter nicht für eine solche Austauschbarkeit ausgebildet sind. Selbst wenn es sich bei ihnen um Lenkstockschalter mit der gleichen Funktion handelt, mussten somit ausschließlich verwendete Lenkstockschalter jeweils für Fahrzeuge mit Rechtslenkung für die Verwendung im Inland sowie für Fahrzeuge mit Linkslenkung für den Export nach Europa, Amerika und dergleichen bereitgestellt werden, wobei aufgrund der steigenden Anzahl verschiedener Lenkstockschalter die Kontrolle zu einer Herausforderung geworden ist.
  • Selbst wenn ein Lenkstockschalter links-rechts-austauschbar ausgebildet wird und ein Links-Rechts-Austausch des Lenkstockschalters stattfindet, besteht ein Problem dahingehend, dass eine an dem Lenkstockschalter ausgebildete Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion auf dem Kopf stehend angeordnet ist und nicht erkennbar ist.
  • Auch wenn ein Lenkstockschalter mit einer weiteren, zusätzlichen Funktion anstatt eines Links-Rechts-Austausches an einem einseitigen Aufnahmebereich. für einen Austausch platziert wird, muss die Konstruktion von Beginn an neu durchgeführt werden, wobei dies viel Zeit und Arbeit erforderlich macht.
  • Da ferner der Lenkstockschalter durch Verschrauben oder dergleichen an der Lenksäule angebracht worden ist, ist auch die Montage ein aufwendiger Vorgang.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern, die einfach montierbar ist und in der Lage ist, einen Lenkstockschalter mit der gleichen Funktion in austauschbarer Weise an einer Lenksäule zu montieren sowie ferner in der Lage ist, einen Lenkstockschalter mit einer funktionsmäßig zwar im Wesentlichen gleichen, jedoch zusätzlichen Funktion in austauschbarer Weise zu montieren.
  • Als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe besitzt die Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern gemäß der vorliegenden Erfindung eine Lenksäule und eine Mehrzahl von Lenkstockschaltern mit unterschiedlichen Funktionen, die an der Lenksäule herausziehbar und einsteckbar angebracht sind, wobei jeder dieser Lenkstockschalter einen proximalen Bereich, der durch Herausziehen und Einstecken an der Lenksäule anbringbar ist, sowie einen Betätigungshebel aufweist, der sich von diesem proximalen Bereich weg erstreckt, wobei die Lenkstockschalter jeweils einen Unterscheidungscode, wobei diese Unterscheidungscodes unterschiedlich sind, in einer derartigen Weise aufweisen, dass eine Unterscheidung zwischen den Unterscheidungscodes der an der Lenksäule anzubringenden Lenkstockschalter vorgenommen werden kann. Vorzugsweise weist die Lenksäule eine Unterscheidungseinrichtung auf, die in der Lage ist, die Unterscheidungscodes zu unterscheiden.
  • Ferner ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass bei der Mehrzahl von Lenkstockschaltern die Unterschei dungscodes in Form von Festwiderständen mit unterschiedlichen Widerstandswerten vorliegen, und wobei die Unterscheidungseinrichtung eine Lenksäulen-seitige Rechenverarbeitungseinheit sowie einen Referenzwiderstand mit einem vorbestimmten Widerstandswert aufweist, so dass beim Herausziehen und Einstecken der Lenkstockschalter in die Lenksäule zum Austauschen derselben die Rechenverarbeitungseinheit in der Lage ist, ein Verhältnis eines Widerstandswerts des Referenzwiderstands zu einem Widerstandswert des Festwiderstands von jedem der Lenkstockschalter festzustellen, um die Ausführung der jeweiligen Funktion der Lenkstockschalter zu veranlassen.
  • Ferner ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass jeder der Lenkstockschalter eine Montageeinheit in dem Betätigungshebel aufweist, bei der es sich um ein Anzeigeelement handelt, an dem eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen einer Funktion des Lenkstockschalters ausgebildet ist und das an dem Betätigungshebel derart anbringbar sowie von diesem lösbar ist, dass beim Herausziehen der Lenkstockschalter und Einstecken derselben in die Lenksäule für einen Tausch derselben das Anzeigeelement derart gelöst und angebracht werden kann, dass die Richtung der Funktionsmarkierung korrigiert werden kann.
  • Weiterhin ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass das Anzeigeelement dazu ausgebildet ist, an der Montageeinheit des Betätigungshebels durch Schnappeingriff entsprechend der Funktion des Lenkstockschalters angebracht zu werden.
  • Weiterhin ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass der Betätigungshebel an dem proximalen Bereich derart angebracht ist, dass die Mittenlinie des Betätigungshebels in der Erstreckungsrichtung von dem proximalen Bereich im Wesentlichen horizontal wird, wobei der Betätigungshebel eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters aufweist und wobei die Funktionsmarkierung derart ausgebildet ist, dass ihre Richtung in Mittenlinienrichtung des Betätigungshebels geneigt ist.
  • Ferner ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe der Lenkstockschalter derart ausgebildet, dass der Betätigungshebel an dem proximalen Bereich lösbar angebracht ist, dass der Betätigungshebel eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters aufweist, dass zwei Arten von Betätigungshebeln (rechts und links) für jeden der Betätigungshebel mit der gleichen Funktion vorgesehen sind und dass bei einem Links-Rechts-Austausch der Lenkstockschalter und Anbringen derselben an den seitlichen Bereichen der Lenksäule jegliche geeignete Betätigungshebel entsprechend der jeweiligen Montagerichtung der Lenkstockschalter getauscht werden.
  • Ferner ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe jeder der Lenkstockschalter derart ausgebildet, dass der Betätigungshebel eine gebogene unregelmäßige Formgebung hat.
  • Weiterhin ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe der Lenkstockschalter derart ausgebildet, dass die Lenksäule eine Montageeinheit enthält, die in der Lage ist, in Schnappeingriff mit dem proximalen Bereich des Lenkstockschalters zu treten, und wobei der proximale Bereich jedes der Lenkstockschalter durch Schnappeingriff an dem Montageelement angebracht ist.
  • Ferner ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass eine Lenksäule sowie erste und zweite Lenkstockschalter vorgesehen sind, die an dieser Lenksäule herausziehbar und einsteckbar angebracht sind und jeweils einen Schaltkreis enthalten, wobei jeder dieser Lenkstockschalter einen proximalen Bereich, der durch Herausziehen und Einstecken an der Lenksäule anbringbar ist, und einen Betätigungshebel aufweist, der sich von dem proximalen Bereich weg erstreckt, wobei jeder der Lenkstockschalter mit einer Verbindereinheit versehen ist, die mit jeder Verbindereinheit an den seitlichen Bereichen der Lenksäule verbindbar ist, wobei die Verbindereinheit des ersten Lenkstockschalters eine erste Verbindungseinheit aufweist und die Verbindereinheit des zweiten Lenkstockschalters eine zweite Verbindungseinheit aufweist, derart, dass beim Herausziehen des ersten und des zweiter Lenkstockschalters aus der Lenksäule und beim Einstecken derselben in die Lenksäule die erste und die zweite Verbindungseinheit mit den jeweiligen Ver bindereinheiten an den seitlichen Bereichen der Lenksäule verbunden werden und eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter vorgenommen wird.
  • Weiterhin ist als ein Mittel zum Lösen der Aufgabe die Konstruktion derart ausgebildet, dass die Verbindereinheiten an den seitlichen Bereichen der Lenksäule eine erste und eine zweite Leitungseinheit aufweisen, mit denen die erste bzw. die zweite Verbindungseinheit verbindbar sind, und wobei beim Einstecken des ersten und des zweiten Lenkstockschalters in die seitlichen Bereiche der Lenksäule die erste Verbindungseinheit des ersten Lenkstockschalters mit der ersten Leitungseinheit der Lenksäule verbunden wird, während die zweite Verbindungseinheit des zweiten Lenkstockschalters mit der zweiten Leitungseinheit verbunden wird, derart, dass eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter vorgenommen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Perspektivansicht eines Lenkstockschalters gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Perspektivansicht eines Lenkstockschalters gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine Perspektivansicht eines Lenkstockschalters gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Perspektivansicht eines Lenkstockschalters gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ein Schaltschema unter Darstellung der Verbindung zwischen einer Verbindereinheit eines Lenkstockschalters und einer Verbindereinheit einer Lenksäule gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 7 ein Schaltschema unter Darstellung der Verbindung zwischen einer Verbindereinheit eines Lenkstockschalters und einer Verbindereinheit einer Lenksäule gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • [Ausführungsbeispiele der Erfindung]
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 zeigt eine auseinandergezogene Perspektivansicht der vorliegenden Erfindung, die 2 bis 5 zeigen Perspektivansichten eines Lenkstockschalters gemäß der vorliegenden Erfindung, und die 6 und 7 zeigen Schaltschemen unter Darstellung der Verbindung zwischen einer Verbindereinheit eines Lenkstockschalters und einer Verbindereinheit einer Lenksäule gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 7 wird nun zuerst die Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Hinsichtlich der Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in 1 gezeigt ist, ist eine Lenksäule 1 vorgesehen, die an einer Lenkwelle (nicht gezeigt) angebracht ist, wobei es sich um einen Bereich eines Fahrzeughauptkörpers handelt, an dem ein Lenkrad (nicht gezeigt) und dergleichen angebracht sind.
  • Die Lenksäule 1 weist eine Abdeckung 2 auf, die in einen oberen und einen unteren Bereich teilbar ist, wobei im Inneren der Abdeckung 2 ein Befestigungse lement 3 angeordnet ist, an dem ein noch zu beschreibender erster und zweiter Lenkstockschalter 4 und 8 herausziehbar und einsteckbar anbringbar sind.
  • An der Vorderseite der Lenksäule 1 ist eine Öffnung 2a ausgebildet, in die die Lenkwelle (nicht gezeigt) eingeführt ist.
  • An den seitlichen Bereichen der Lenksäule 1 sind ein erster und ein zweiter Lenkstockschalter 4 und 8 mit unterschiedlichen Funktionen an einem im Inneren befindlichen Befestigungselement 3 herausziehbar und einsteckbar anbringbar.
  • Im Fall eines Fahrzeugs mit Rechtslenkung für die Verwendung im Inland, bei dem das Lenkrad z.B. auf der rechten Seite in Fahrtrichtung angebracht ist, ist der erste Lenkstockschalter 4, der zur Ausführung einer Scheibenwischerbetätigung (nicht gezeigt) in der Lage ist, in 1 auf der linken Seite anzubringen, während der zweite Lenkstockschalter 8, der z.B. zur Ausführung einer Aufleuchtbetätigung einer Blinkerleuchte (nicht gezeigt) in der Lage ist, auf der dargestellten rechten Seite anbringbar ist.
  • Der erste Lenkstockschalter 4 ist gebildet aus einem proximalen Bereich 5, der in seiner äußeren Formgebung kastenförmig ausgebildet ist und innen hohl ist, sowie aus einem Betätigungshebel 6, der sich von dem proximalen Bereich 5 weg erstreckt. Der proximale Bereich 5 ist auf der in die Lenksäule 1 einzusetzenden Seite mit einer Verbindereinheit 5a versehen, die eine Mehrzahl von Stiftanschlüssen aufweist.
  • Ferner sind an der oberen und der unteren Außenwand des proximalen Bereichs 5 Federelemente 5b angebracht, um den proximalen Bereich 5 an dem Befestigungselement 3 im Inneren der Lenksäule 1 durch Schnappeingriff zu montieren. In dem hohlen Innenraum des proximalen Bereichs 5 sind ein Halterelement (nicht gezeigt) zum kippbaren Abstützen des Betätigungshebels 6, ein durch die Kippbewegung des Betätigungshebels 6 betätigbarer Schalter (nicht gezeigt) oder dergleichen angebracht.
  • In der Nähe des linken Endes ist an der dargestellten Vorderseite des an dem proximalen Bereich 5 angebrachten Betätigungshebels 6 eine in Form einer rechteckigen Öffnung ausgebildete Montageeinheit 6a ausgebildet, an der ein Anzeigeelement 7 mit einer Funktionsmarkierung 7a zum Anzeigen der Funktion beispielsweise der Scheibenwischerbetätigung oder dergleichen lösbar anbringbar ist.
  • An dem dargestellten linken Ende des Betätigungshebels 6 ist ein Betätigungsschalter 6b angebracht, der z.B. durch einen Druckschalter für eine Druckbetätigung oder durch einen Schiebeschalter für eine Verschiebebetätigung und dergleichen gebildet ist. Im Inneren des ersten Lenkstockschalters 4 ist eine Mehrzahl von Schaltkreisen 5c ausgebildet, wie dies in 6 gezeigt ist, wobei diese durch einen Betätigungsschalter 6b, einen durch Kippen des Betätigungshebels 6 oder dergleichen betätigbaren Schalter (nicht gezeigt) und dergleichen gebildet sind.
  • Auf der in 1 dargestellten rechten Seite der Lenksäule 1 ist der zweite Lenkstockschalter 8, der eine andere Funktion als der erste Lenkstockschalter 4 aufweist, an dem Montageelement 3 herausziehbar und einsteckbar anzubringen.
  • Dieser zweite Lenkstockschalter 8 ist z.B. zur Ausführung eines Aufleuchtbetätigung einer Blinkerleuchte (nicht gezeigt) in der Lage, und ein proximaler Bereich 9 ist an dem Montageelement 3 herausziehbar und einsteckbar anzubringen, wie dies auch bei dem ersten Lenkstockschalter 4 der Fall ist.
  • Der zweite Lenkstockschalter 8 ist mit dem gleichen äußeren Erscheinungsbild wie der erste Lenkstockschalter 4 ausgebildet, und der proximale Bereich 9 weist eine Verbindereinheit 9a und ein Federelement 9b auf. In einem Betätigungshebel 10 ist ein Anzeigeelement 11 mit einer Funktionsmarkierung 11a zum Anzeigen einer Funktion eines Blinkvorgangs einer Blinkerleuchte (nicht gezeigt) an einer Montageeinheit 10a lösbar angebracht.
  • An dem dargestellten rechten Ende des Betätigungshebels 10 ist ein Betätigungsschalter 10b angebracht, und eine Mehrzahl von Schaltkreisen 9c, wie diese in 6 gezeigt sind, sind im Inneren ausgebildet.
  • Ein solcher erster und zweiter Lenkstockschalter 4 und 8, die in der vorstehend beschriebenen Weise jeweils eine unterschiedliche Funktion haben, sind an dem Montageelement 3 im Inneren der Lenksäule 1 herausziehbar und einsteckbar angebracht, wobei die proximalen Bereiche 5 und 9 durch die Federelemente 5b und 9b in Schnappeingriff gebracht werden.
  • Da der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8, die einsteckbar und herausziehbar sind, derart ausgebildet sind, dass sie links-rechts-austauschbar in Bezug auf die Lenksäule 1 ausgebildet sind, können z.B. der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8, die für die Verwendung im Inland in einem Fahrzeug mit Rechtslenkung angebracht sind, an einem Fahrzeug mit Linkslenkung für den Export nach Europa und Amerika angebracht werden, indem ein Links-Rechts-Austausch vorgenommen wird.
  • Im Hinblick auf die Montage des ersten und des zweiten Lenkstockschalters 4 und 8, die z.B. an einem Fahrzeug mit Rechtslenkung angebracht sind, unter Ausführung eines Links-Rechts-Austausches an einem Fahrzeug mit Linkslenkung erfolgt nun eine Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, bei dem der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 jeweils unterschieden werden können.
  • An den jeweiligen Lenkstockschaltern 4 und 8 sind eine Verbindereinheit 5a bzw. 9a vorgesehen, die jeweils eine Mehrzahl von Stiftanschlüssen aufweisen. Diese Verbindereinheiten 5a und 9a sind für die Verbindung mit Verbindereinheiten 14 und 15 ausgebildet, die jeweils aus einer in 6 dargestellten Mehrzahl von Fassungen an den seitlichen Bereichen der Lenksäule 1 gebildet sind, wenn der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 durch Herausziehen und Einstecken in einem derartigen Zustand an dem Montageelement 3 angebracht werden, dass sie einander an den seitlichen Bereichen der Lenksäule 1 gegenüber liegen.
  • Wie in 6 gezeigt ist, ist die Verbindereinheit 5a in dem ersten Lenkstockschalter 4 in eine erste Verbindungseinheit 5d, die aus mit einem Schaltkreis 5c im Inneren des ersten Lenkstockschalters 4 verbundenen Stiftanschlüssen d, e und f besteht, sowie in eine erste Pseudoeinheit 5e unterteilt, die aus Stiftanschlüssen besteht, die sich in einem mit dem Schaltkreis 5c elektrisch nicht verbundenen Zustand befinden.
  • Eine Verbindereinheit 9a des zweiten Lenkstockschalters 8 ist der Verbindereinheit 5a des ersten Lenkstockschalters 4 gegenüberliegend ausgebildet, und diese Verbindereinheit 9a besitzt eine zweite Verbindungseinheit 9d, die aus Stiftanschlüssen a, b und c besteht, die an einer der ersten Verbindungseinheit 5d gegenüberliegenden Stelle mit einem Schaltkreis 9c im Inneren des zweiten Lenkstockschalters 8 verbunden sind, sowie eine zweite Pseudoeinheit 9d, die aus Stiftanschlüssen in einem mit dem Schaltkreis 9c elektrisch nicht verbundenen Zustand besteht und sich in einer der ersten Pseudoeinheit 5e gegenüberliegenden Position befindet. Der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 sind jeweils in dieser Weise ausgebildet.
  • Eine Verbindereinheit 14, die auf der linken Seite der Lenksäule 1 angeordnet ist, ist derart ausgebildet, dass sie in eine erste Leitungseinheit 14a, bestehend aus Buchsen D, E und F, sowie in eine zweite Leitungseinheit 14b, bestehend aus Buchsen A, B und C, unterteilt ist.
  • Eine auf der rechten Seite der Lenksäule 1 angeordnete Verbindereinheit 15 ist derart ausgebildet, dass sie in eine zweite Leitungseinheit 15b, bestehend aus Buchsen A, B und C, in einer der ersten Leitungseinheit 14a gegenüberliegenden Position sowie in eine erste Leitungseinheit 14b, bestehend aus Buchsen D, E und F, in einer der zweiten Leitungseinheit 14b gegenüberliegenden Position unterteilt ist.
  • Mit anderen Worten sind die Verbindereinheiten 14 und 15 an den Seitenbereichen der Lenksäule 1 derart ausgebildet, dass sie die ersten und die zweiten Leitungseinheiten 14a, 14b, 15a und 15b aufweisen, die mit der ersten und der zweiten Verbindungseinheit 5d und 9d der Lenkstockschalter 4 bzw. 8 verbindbar sind.
  • Beim Einstecken des ersten Lenkstockschalters 4 in die in 6 dargestellte linke Verbindereinheit 14 ist die erste Verbindungseinheit 5d mit der ersten Leitungseinheit 14a verbindbar, und beim Einstecken des zweiten Lenkstockschalters 8 in die in 6 dargestellte rechte Verbindereinheit 15 ist die zweite Verbindungseinheit 9d mit der zweiten Leitungseinheit 15b verbindbar.
  • Wenn der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 an den seitlichen Bereichen der Lenksäule angebracht sind, wie dies in 6 gezeigt ist, und ein Links-Rechts-Austausch derselben in der in 7 dargestellten Weise vorgenommen wird und dabei der erste Lenkstockschalter 4 in der dargestellten Weise in die rechte Verbindereinheit 15 eingesteckt wird, und der zweite Lenkstockschalter 8 in der dargestellten Weise in die linke Verbindereinheit 14 eingesteckt wird, dann ist die erste Verbindungseinheit 5d mit der ersten Leitungseinheit 15a verbindbar und die zweite Verbindungseinheit 9d ist mit der zweiten Leitungseinheit 15b verbindbar.
  • Mit anderen Worten wird beim Austauschen des ersten und des zweiten Lenkstockschalters 4 und 8 gegeneinander sowie beim Einstecken derselben in die seitlichen Bereiche der Lenksäule 1 die erste Verbindungseinheit 5d des ersten Lenkstockschalters 4 mit der ersten Leitungseinheit 14a der Lenksäule 1 verbunden, und die zweite Verbindungseinheit 9d des zweiten Lenkstockschalters 8 wird mit der zweiten Leitungseinheit 15b verbunden, und zwar derart, dass eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter 4 und 8 von der jeweiligen Verbindereinheit 14 und 15 der Lenksäule 1 vorgenommen werden kann.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist ein Beispiel beschrieben worden, bei dem die Verbindereinheiten 5a und 9a des ersten und des zweiten Lenkstockschalters 4 und 8 aus einer Mehrzahl von Stiftanschlüssen bestehen und die Lenksäulen-seitigen Verbindereinheiten 14 und 15 aus einer Mehrzahl von Buchsen bestehen, jedoch ist es auch möglich, die Konstruktion derart vorzunehmen, dass die Verbindereinheiten 5a und 9a des ersten und des zweiten Lenkstockschalters 4 und 8 aus einer Mehrzahl von Buchsen bestehen und die Lenksäulen-seitigen Verbindereinheiten 14 und 15 aus einer Mehrzahl von Stiftanschlüssen bestehen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können die in die seitlichen Bereiche der Lenksäule 1 einzusteckenden ersten und zweiten (mehreren) Lenkstockschalter 4 und 8 durch die Lenksäulen-seitigen Verbindereinheiten 14 und 15 unterschieden werden, wie dies vorstehend beschrieben worden ist. Wenn der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8, die an einem Fahrzeug mit Rechtslenkung für den Einsatz im Inland angebracht sind, jeweils heraus gezogen werden und links-rechts-ausgetauscht werden, um an einem Fahrzeug mit Linkslenkung für den Export nach Europa und Amerika angebracht zu werden, können der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 unterschieden werden, so dass sie in der Lage sind, ihre jeweilige Funktion auszuführen.
  • Aus diesem Grund ist für den ersten und den zweiten Lenkstockschalter 4 und 8, die jeweils eine andere Funktion haben, keinerlei ausschließlicher linker oder rechter Lenkstockschalter erforderlich, so dass die Anzahl verschiedener Lenkstockschalter reduziert werden kann.
  • Wenn jedoch ein solcher erster und zweiter Lenkstockschalter 4 und 8, wie diese vorstehend beschrieben worden sind, für einen Links-Rechts-Austausch heraus gezogen und eingesteckt werden, wird eine an einem Anzeigeelement 7 des ersten Lenkstockschalters 4 zum Anzeigen einer Scheibenwischerbetätigung ausgebildete Funktionsmarkierung 7a auf dem Kopf stehend angeordnet, und die Erkennung der Funktionsmarkierung 7a wird schwierig.
  • Als Maßnahme dagegen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Anzeigeelement 7, das nach Art einer ebenen Platte mit einer rechteckigen äußeren Formgebung ausgebildet ist, lösbar an der in Form einer rechteckigen Öffnung ausgebildeten Montageeinheit 6a angebracht, die in dem ersten Lenkstockschalter 4 ausgebildet ist, wie dies in 2 gezeigt ist.
  • An den seitlichen Bereichen des Anzeigeelements 7 ist daher ein Paar Schnappschenkel 7b in vorstehender Weise derart ausgebildet, dass das Anzeigeelement 7 durch einen Schnappeingriff an der Montageeinheit 6a montiert werden kann.
  • Wenn der Lenkstockschalter 4 für einen Links-Rechts-Austausch aus der Lenksäule 1 heraus gezogen und eingesteckt wird, kann das Anzeigeelement 7, das die Funktionsmarkierung 7a auf dem Kopf stehend aufweist, heraus gezogen werden, und die Richtung der Funktionsmarkierung derselben kann korrigiert werden.
  • Als weiteres Verfahren zum Erkennen der Funktionsmarkierung 7a bei einem Links-Rechts-Austausch des ersten und des zweiten Lenkstockschalters 4 und 8 kann eine Konstruktion verwendet werden, bei der in der in 3 dargestellten Weise ein erster Lenkstockschalter 24 an einem proximalen Bereich 25 derart angeordnet ist, dass die Mittenlinie 26a eines sich von dem proximalen Bereich 25 weg erstreckend angebrachten Betätigungshebels 26 in der Erstreckungsrichtung im Wesentlichen horizontal wird, wobei der Betätigungshebel 26a eine Funktionsmarkierung 26b zum Anzeigen des Typs des ersten Lenkstockschalters 24 aufweist und die Funktionsmarkierung 26b derart ausgebildet ist, dass ihre Richtung in Richtung der Mittenlinie 26a des Betätigungshebels 26 geneigt ist.
  • Als ein weiteres Verfahren kann eine Konstruktion verwendet werden, bei der für einen ersten Lenkstockschalter 34, wie er in 4 gezeigt ist, zwei Typen für jeden Betätigungshebel mit der gleichen Funktion bereitgestellt werden: Nämlich ein linker Betätigungshebel 36 und ein rechter Betätigungshebel 40, wobei bei einem Austausch des Lenkstockschalters 34 von rechts nach links der rechte Betätigungshebel 40 entsprechend der Montagerichtung des Lenkstockschalters 34 durch den linken Betätigungshebel 36 ersetzt wird.
  • Im Hinblick auf solche Betätigungshebel 6 und 10 für den ersten und den zweiten Lenkstockschalter 4 und 8, wie diese vorstehend beschrieben worden sind, ist die Beschreibung in Bezug auf Betätigungshebel erfolgt, die sich linear von den proximalen Bereichen 5 und 9 weg erstrecken, jedoch kann es sich bei einem ersten Lenkstockschalter 44 um einen handeln, dessen Betätigungshebel 46 in einer unregelmäßigen gebogenen Formgebung vorliegt, wie dies in 5 gezeigt ist. Der Betätigungshebel 46 ist mit einer Montageeinheit 46a ausgebildet, die an einem Anzeigeelement 47 mit einer Funktionsmarkierung 47a lösbar angebracht ist.
  • Im Hinblick auf ein Erfordernis zum Ändern eines Montagewinkels des Lenkstockschalters in Bezug auf die Lenksäule 1, kann somit der Montagewinkel des Lenkstockschalters 45 in Bezug auf die Lenksäule 1 beliebig verändert werden, ohne dass der ausschließlich verwendete Lenkstockschalter oder das Montageelement 3 im Inneren der Lenksäule 1 in Abhängigkeit von dem Typ eines Fahrzeugs verändert wird.
  • Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Beschreibung nur im Hinblick auf den Lenkstockschalter auf der ersten Lenkstockschalterseite erfolgt, doch da auch die zweite Lenkstockschalterseite die gleiche Konstruktion aufweist, kann auf eine Beschreibung derselben verzichtet werden.
  • Es folgt eine Beschreibung eines zweiten Ausführungsbeispiels, bei dem der erste und der zweite Lenkstockschalter 4 und 8 unterschieden werden, wenn dieser erste und zweite Lenkstockschalter 4 und 8, die an den seitlichen Bereichen der Lenksäule 1 herausziehbar und einsteckbar angebracht sind, wie dies in 1 gezeigt ist, einem Links-Rechts-Austausch unterzogen werden. In dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter 4 und 8 sind Unterscheidungscodes (nicht gezeigt) vorgesehen, die aus Festwiderständen mit unterschiedlichen Widerstandswerten bestehen.
  • Auf der Seite der Lenksäule 1 bzw. lenksäulen-seitig ist eine Unterscheidungseinrichtung vorgesehen, die zum Unterscheiden der Unterscheidungscodes in der Lage ist, und diese Unterscheidungseinrichtung ist mit einer Rechenverarbeitungseinheit (nicht gezeigt), wie z.B. einer CPU, und einem Re ferenzwiderstand (nicht gezeigt) versehen, der einen vorbestimmten Widerstandswert aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Verfahren kann auch eine Konstruktion verwendet werden, bei der beim Herausziehen und Einstecken der Lenkstockschalter 4 und 8 in die Lenksäule 1 für einen Links-Rechts-Austausch die Rechenverarbeitungseinheit auf der Lenksäulen-Seite Verhältnisse des Widerstandswertes des Referenzwiderstands zu den Widerstandswerten der Festwiderstände bei dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter 4 und 8 feststellt, um den ersten und den zweiten Lenkstockschalter 4 und 8 voneinander zu unterscheiden, so dass die Ausführung ihrer jeweiligen Funktion veranlasst wird.
  • Die aus dem Festwiderstand bestehende Unterscheidungseinrichtung ist ferner in der Lage, nicht nur zwei Lenkstockschalter (den ersten und den zweiten) 4 und 8 zu unterscheiden, sondern auch eine Mehrzahl von Lenkstockschaltern mit beliebigen anderen Funktionen, und zwar durch Anbringen eines Festwiderstands mit einem anderen Widerstandswert als diese beiden Lenkstockschalter 4 und B.
  • Ferner ist bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ein Fall beschrieben worden, in dem der linke und der rechte Lenkstockschalter ausgetauscht werden, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf begrenzt, sondern bei einem linken Lenkstockschalter eines japanischen Fahrzeugs z.B., obwohl es sich bei dessen Funktion normalerweise um eine Scheibenwischerbetätigung (vorderer/hinterer Scheibenwischer) handelt, kann der auf der linken Seite angeordnete Lenkstockschalter auch zur Ausführung einer anderen Funktion (beispielsweise eines vorderen Scheibenwischers) veranlasst werden, indem der Festwiderstand und das Anzeigeelement verändert werden, die die Unterscheidungscodes in der selben Form liefern.
  • [Wirkung der Erfindung]
  • Die Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern gemäß der vorliegenden Erfindung ist derart, dass eine Mehrzahl von Lenkstockschaltern mit unterschiedlichen Funktionen, die an beiden Seiten der Lenksäule herausziehbar und einsteckbar angebracht sind, unterschiedliche Unterscheidungscodes aufweisen und die Lenksäule eine Unterscheidungseinrichtung aufweist, die zum Unterscheiden der Unterscheidungscodes in derartiger Weise in der Lage ist, dass diese Unterscheidungseinrichtung zwischen den Unterscheidungscodes der an der Lenksäule anzubringenden Lenkstockschalter unterscheidet. Selbst wenn eine Mehrzahl von Lenkstockschaltern mit unterschiedlichen Funktionen für die Montage an der Lenksäule ausgetauscht wird, läßt sich somit die Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern schaffen, die zur Unterscheidung zwischen Lenkstockschaltern mit unterschiedlichen Funktionen mittels der Unterscheidungscodes und der Unterscheidungseinrichtung in einfacher Weise in der Lage sind.
  • Weiterhin weist die Mehrzahl der Lenkstockschalter die Unterscheidungscodes auf, die aus Festwiderständen mit unterschiedlichen Widerstandswerten bestehen, und die Unterscheidungseinrichtung weist eine Lenksäulen-seitige Rechenverarbeitungseinheit sowie einen Referenzwiderstand mit einem vorbestimmten Widerstandswert auf, so dass beim Herausziehen und Einstecken der Lenkstockschalter in die Lenksäule zum Austauschen derselben die Rechenverarbeitungseinheit ein Verhältnis eines Widerstandswerts des Referenzwiderstands zu dem Widerstandswert des Festwiderstands von jedem der Lenkstockschalter feststellt, um die Ausführung der jeweiligen Funktion der Lenkstockschalter zu veranlassen. Auf diese Weise ist eine einfache Unterscheidung zwischen den mehreren Lenkstockschaltern mit unterschiedlichen Funktionen mittels kostengünstiger Komponenten, wie z.B. Festwiderständen möglich.
  • Ferner weist jeder der Lenkstockschalter eine Montageeinheit auf, um ein Anzeigeelement, an dem eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters ausgebildet ist, in dem Betätigungshebel lösbar anzubringen, wobei beim Herausziehen der Lenkstockschalter aus der Lenksäule und Einstecken derselben in diese für einen Austauschvorgang die Möglichkeit zum Korrigieren der Richtung der Funktionsmarkierung durch Lösen und entsprechendes Anbringen des Anzeigeelements gegeben ist. Selbst wenn Lenkstockschalter mit der gleichen Funktion einem Links-Rechts-Austausch zwischen einem Fahrzeug mit Rechtslenkung und einem Fahrzeug mit Linkslenkung unterzogen werden, sind die Funktionsmarkierungen durch bloßes Korrigieren der Richtung der Funktionsmarkierung durch Lösen und Anbringen der Anzeigeelemente erkennbar, so dass die Anzahl verschiedener Lenkstockschalter reduziert werden kann.
  • Ferner ist das Anzeigeelement dazu ausgebildet, an der Montageeinheit des Betätigungshebels durch Schnappeingriff angebracht zu werden, und somit kann das Anzeigeelement mit einer einzigen Bewegung in einfacher Weise angebracht und gelöst werden, und die Montageeffizienz ist ausgezeichnet.
  • Weiterhin ist der Lenkstockschalter derart ausgebildet, dass der Betätigungshebel mit dem proximalen Bereich derart zusammenhängt, dass die Mittenlinie des Betätigungshebels in der Erstreckungsrichtung von dem proximalen Bereich im Wesentlichen horizontal wird, wobei der Betätigungshebel eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters aufweist und wobei die Funktionsmarkierung derart ausgebildet ist, dass ihre Richtung in Mittenlinienrichtung des Betätigungshebels geneigt ist. Selbst bei einem Links-Rechts-Austausch von Lenkstockschaltern mit der gleichen Funktion ist es somit möglich, die Funktionsmarkierungen zu erkennen, so dass die Anzahl verschiedener Lenkstockschalter reduziert werden kann.
  • Der Lenkstockschalter ist derart ausgebildet, dass der Betätigungshebel an dem proximalen Bereich lösbar angebracht ist, und der Betätigungshebel weist eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters auf, und es sind zwei Arten von Betätigungshebeln (rechts und links) für jeden der Betätigungshebel mit der gleichen Funktion vorgesehen, und bei einem Links-Rechts-Austausch der Lenkstockschalter und Anbringen derselben an den seitlichen Bereichen der Lenksäule können jegliche geeignete Betätigungshebel entsprechend der jeweiligen Montagerichtung der Lenkstockschalter getauscht werden. Dadurch läßt sich eine Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern schaffen, die ausgezeichnete Montageeigenschaften aufweist, wobei die Funktionsmarkierung bei einem Links-Rechts-Austausch der Lenkstock schalter durch bloßes Tauschen des rechten und des linken Betätigungshebels erkennbar ist.
  • Da ferner der Betätigungshebel des Lenkstockschalters derart ausgebildet ist, dass er eine gebogene unregelmäßige Formgebung aufweist, kann der Montagewinkel des Lenkstockschalters in Bezug auf die Lenksäule in Abhängigkeit von dem Typ eines Fahrzeugs beliebig geändert werden.
  • Da die Lenksäule ein Montageelement enthält, das in der Lage ist, in Schnappeingriff mit dem proximalen Bereich des Lenkstockschalters zu treten, und wobei der proximate Bereich des Lenkstockschalters dazu ausgelegt ist, durch Schnappeingriff an dem Montageelement angebracht zu werden, kann die Montagezeit beim Montieren des Lenkstockschalters an der Lenksäule verkürzt werden.
  • Ferner sind der erste und der zweite Lenkstockschalter, die an den seitlichen Bereichen der Lenksäule herausziehbar und einsteckbar angebracht sind und einen Schaltkreis enthalten, jeweils mit einer Verbindereinheit versehen, wobei jede dieser Verbindereinheiten mit jeder Verbindereinheit an den seitlichen Bereichen der Lenksäule verbindbar ist, wobei die Verbindereinheit des ersten Lenkstockschalters eine erste Verbindungseinheit aufweist und die Verbindereinheit des zweiten Lenkstockschalters eine zweite Verbindungseinheit aufweist, derart, dass beim Herausziehen des ersten und des zweiten Lenkstockschalters aus der Lenksäule und beim Einstecken derselben in die Lenksäule die erste und die zweite Verbindungseinheit mit den jeweiligen Lenksäulen-seitigen Verbindereinheiten verbunden werden und eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter vorgenommen werden kann. Auf diese Weise ist ein Links-Rechts-Austausch des ersten und des zweiten Lenkstockschalters zwischen einem Fahrzeug mit Rechtslenkung und einem Fahrzeug mit Linkslenkung bei der Montage möglich, und die Anzahl verschiedener Lenkstockschalter läßt sich vermindern. Auf diese Weise wird die Kontrolle der Lenkstockschalter einfacher, und die Kosten für Lagerhaltung und dergleichen lassen sich vermindern.
  • Weiterhin weisen die Verbindereinheiten an den seitlichen Bereichen der Lenksäule eine erste und eine zweite Leitungseinheit auf, mit der die erste bzw. die zweite Verbindungseinheit verbindbar sind, derart, dass beim Einstecken des ersten und des zweiten Lenkstockschalters in die seitlichen Bereiche der Lenksäule die erste Verbindungseinheit des ersten Lenkstockschalters mit der ersten Leitungseinheit in der Lenksäule verbunden wird, während die zweite Verbindungseinheit des zweiten Lenkstockschalters mit der zweiten Leitungseinheit verbunden wird und eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter vorgenommen werden kann. Auf diese Weise ist eine Unterscheidung zwischen den links-rechts-getauschten Lenkstockschaltern mit kostengünstigen Komponenten, wie z.B. Verbindern, möglich, und die Herstellung der Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern ist in kostengünstiger Weise möglich.

Claims (16)

  1. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern (4, 8), mit einer Lenksäule (1) und einer Mehrzahl von Lenkstockschaltern (4, 8) mit unterschiedlichen Funktionen, die an der Lenksäule (1) herausziehbar und einsteckbar angebracht sind, wobei jeder der Lenkstockschalter (4, 8) einen proximalen Bereich (5, 9), der durch Herausziehen und Einstecken an der Lenksäule (1) anbringbar ist, und einen Betätigungshebel (6, 10) aufweist, der sich von dem proximalen Bereich (5, 9) weg erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkstockschalter (4, 8) jeweils einen Unterscheidungscode, wobei diese Unterscheidungscodes unterschiedlich sind, in einer derartigen Weise aufweisen, dass eine Unterscheidung zwischen den Unterscheidungscodes der an der Lenksäule (1) angebrachten Lenkstockschalter (4, 8) vorgenommen werden kann.
  2. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 1, wobei bei der Mehrzahl von Lenkstockschaltern (4, 8) die Unterscheidungscodes in Form von Festwiderständen mit unterschiedlichen Widerstandswerten vorliegen, und wobei die Unterscheidungseinrichtung eine Lenksäulen-seitige Rechenverarbeitungseinheit sowie einen Referenzwiderstand mit einem vorbestimmten Widerstandswert aufweist, so dass beim Herausziehen und Einstecken der Lenkstockschalter (4, 8) in die Lenksäule (1) zum Austauschen derselben die Rechenverarbeitungseinheit in der Lage ist, ein Verhältnis eines Widerstandswerts des Referenzwiderstands zu einem Widerstandswert des Festwiderstands von jedem der Lenkstockschalter festzustellen, um die Ausführung der jeweiligen Funktion der Lenkstockschalter zu veranlassen.
  3. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 1 oder 2, wobei jeder der Lenkstockschalter eine Montageeinheit aufweist, bei der es sich um ein Anzeigeelement (7, 11) handelt, an dem eine Funktions markierung zum Anzeigen einer Funktion des Lenkstockschalters ausgebildet ist und das an dem Betätigungshebel (6, 10) derart anbringbar sowie von diesem lösbar ist, dass beim Herausziehen der Lenkstockschalter (4, 8) und Einstecken derselben in die Lenksäule (1) für einen Tausch derselben das Anzeigeelement (7, 11) derart gelöst und angebracht werden kann, dass die Richtung der Funktionsmarkierung (7a, 11a) korrigiert werden kann.
  4. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 3, wobei das Anzeigeelement (7, 11) dazu ausgebildet ist, an der Montageeinheit des Betätigungshebels (6, 10) durch Schnappeingriff entsprechend der Funktion des Lenkstockschalters (4, 8) angebracht zu werden.
  5. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei jeder der Lenkstockschalter mit dem proximalen Bereich (5, 9) derart zusammenhängt, dass eine Mittenlinie des Betätigungshebels (6, 10) in der Erstreckungsrichtung von dem proximalen Bereich im Wesentlichen horizontal wird, wobei der Betätigungshebel eine Funktionsmarkierung (7a, 11a) zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters (4, 8) aufweist, und wobei die Funktionsmarkierung (7a, 11a) derart ausgebildet ist, dass ihre Richtung in Mittenlinienrichtung des Betätigungshebels (6, 10) geneigt ist.
  6. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei jeder der Lenkstockschalter (34) derart ausgebildet ist, dass der Betätigungshebel (36, 40) an dem proximalen Bereich (35) lösbar angebracht ist, dass der Betätigungshebel (36, 40) eine Funktionsmarkierung (36a, 40a) zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters (4) aufweist, dass zwei Arten von Betätigungshebeln (rechts und links) für jeden der Betätigungshebel (36, 40) mit der gleichen Funktion vorgesehen sind, und dass bei einem Links-Rechts-Austausch der Lenkstockschalter (34) und Anbringen derselben an den seitlichen Bereichen der Lenksäule (1) jegliche geeignete Betätigungshebel (36, 40) entsprechend der jeweiligen Montagerichtung der Lenkstockschalter (34) getauscht werden.
  7. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei jeder der Lenkstockschalter (44) derart ausgebildet ist, dass der Betätigungshebel (46) eine gebogene unregelmäßige Formgebung hat.
  8. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Lenksäule (1) ein Montageelement enthält, das in der Lage ist, in Schnappeingriff mit dem proximalen Bereich (5, 6, 35) jedes der Lenkstockschalter (4, 8, 34) zu treten, und wobei der proximale Bereich (5, 9, 35) jedes der Lenkstockschalter (4, 8, 34) durch Schnappeingriff an dem Montageelement angebracht ist.
  9. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern (4, 8) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei jeder der Lenkstockschalter (4, 8) mit einer Verbindereinheit (5a, 9a) versehen ist, die mit jeder Verbindereinheit (14, 15) an den seitlichen Bereichen der Lenksäule (1) verbindbar ist, wobei die Verbindereinheit (5a) des ersten Lenkstockschalters (4) eine erste Verbindungseinheit (5d) aufweist und die Verbindereinheit (9a) des zweiten Lenkstockschalters (8) eine zweite Verbindungseinheit (9a) aufweist, derart, dass beim Herausziehen des ersten und des zweiten Lenkstockschalters (4, 8) aus der Lenksäule (1) und beim Einstecken derselben in die Lenksäule (1) die erste und die zweite Verbindungseinheit (5d, 9d) mit den jeweiligen Verbindereinheiten (14, 15) an den seitlichen Bereichen der Lenksäule (1) verbunden werden und eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter (4, 8) vorgenommen wird.
  10. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 9, wobei die Verbindereinheiten (14, 15) an den seitlichen Bereichen der Lenksäule (1) eine erste und eine zweite Leitungseinheit (14a, b; 15a, b) aufweisen, mit der die erste bzw. die zweite Verbindungseinheit (5d, 9d) verbindbar sind, und wobei beim Einstecken des ersten und des zweiten Lenkstockschalters (4, 8) in die seitlichen Bereiche der Lenksäule (1) die erste Verbindungseinheit (5d) des ersten Lenkstockschalters (4) mit der ersten Leitungseinheit (14a) der Lenksäule (1) verbunden wird, während die zweite Verbindungseinheit (9d) des zweiten Lenkstockschalters (8) mit der zweiten Leitungseinheit (15b) verbunden wird, derart, dass eine Unterscheidung zwischen dem ersten und dem zweiten Lenkstockschalter (4, 8) vorgenommen wird.
  11. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 9 oder 10, wobei jeder der Lenkstockschalter (4, 8) eine Montageeinheit (6a) aufweist, bei der es sich um ein Anzeigeelement (7) handelt, an dem eine Funktionsmarkierung (7a) zum Anzeigen einer Funktion des Lenkstockschalters (4) ausgebildet ist und das an dem Betätigungshebel (6) derart anbringbar sowie von diesem lösbar ist, dass beim Herausziehen der Lenkstockschalter (4) und Einstecken derselben in die Lenksäule (1) für einen Tausch derselben das Anzeigeelement (7) derart gelöst und angebracht werden kann, dass die Richtung der Funktionsmarkierung (7a) korrigiert werden kann.
  12. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach Anspruch 11, wobei das Anzeigeelement (7) dazu ausgebildet ist, an der Montageeinheit (6a) des Betätigungshebels (6) durch Schnappeingriff entsprechend der Funktion des Lenkstockschalters (4) angebracht zu werden.
  13. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei jeder der Lenkstockschalter (24) mit dem proximalen Bereich (25) derart zusammenhängt, dass eine Mittenlinie des Betätigungshebels (26) in der Erstreckungsrichtung von dem proximalen Bereich (25) im Wesentlichen horizontal wird, wobei der Betätigungshebel (26) eine Funktionsmarkierung zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters aufweist, und wobei die Funktionsmarkierung (26b) derart ausgebildet ist, dass ihre Richtung in Mittenlinienrichtung des Betätigungshebels geneigt ist.
  14. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei der Lenkstockschalter (34) derart ausgebildet ist, dass der Betätigungshebel (36, 40) an dem proximalen Bereich (35) lösbar angebracht ist, dass der Betätigungshebel (36) eine Funktionsmarkierung (36a, 40a) zum Anzeigen der Funktion des Lenkstockschalters (34) aufweist, dass zwei Arten von Betätigungshebeln (rechts und links) für jeden der Betätigungshebel (36, 40) mit der gleichen Funktion vorgesehen sind, und dass bei einem Links-Rechts-Austausch der Lenkstockschalter (34) und Anbringen derselben an den seitlichen Bereichen der Lenksäule (1) jegliche geeignete Betätigungshebel (36, 40) entsprechend der jeweiligen Montagerichtung der Lenkstockschalter (34) getauscht werden.
  15. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei der Lenkstockschalter (44) derart ausgebildet ist, dass der Betätigungshebel (46) eine gebogene unregelmäßige Formgebung hat.
  16. Konstruktion für die Montage von Lenkstockschaltern nach einem der Ansprüche 9 bis 15, wobei die Lenksäule (1) ein Montageelement (3) enthält, das in der Lage ist, in Schnappeingriff mit dem proximalen Bereich (5, 9) des Lenkstockschalters zu treten, und wobei der proximate Bereich (5, 9) des Lenkstockschalters durch Schnappeingriff an dem Montageelement (3) angebracht ist.
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