[go: up one dir, main page]

DE60007657T2 - Verfahren zur stabilisierung von siloxan-verbindungen - Google Patents

Verfahren zur stabilisierung von siloxan-verbindungen Download PDF

Info

Publication number
DE60007657T2
DE60007657T2 DE60007657T DE60007657T DE60007657T2 DE 60007657 T2 DE60007657 T2 DE 60007657T2 DE 60007657 T DE60007657 T DE 60007657T DE 60007657 T DE60007657 T DE 60007657T DE 60007657 T2 DE60007657 T2 DE 60007657T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solvent
adsorbent
silicone
acid
dry cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60007657T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60007657D1 (de
Inventor
James Robert PERRY
A. Donna RICCIO
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US09/438,069 external-priority patent/US20020000009A1/en
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE60007657D1 publication Critical patent/DE60007657D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60007657T2 publication Critical patent/DE60007657T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/20Purification, separation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/21Cyclic compounds having at least one ring containing silicon, but no carbon in the ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/04Polysiloxanes
    • C08G77/32Post-polymerisation treatment
    • C08G77/34Purification
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • D06L1/10Regeneration of used chemical baths

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Silicon Polymers (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, genauer gesagt, auf ein Verfahren zur Stabilisierung von Silikonlösemitteln zur trockenen Reinigung, die säurehaltige Verunreinigungen enthalten.
  • Derzeitige Methoden zur trockenen Reinigung verwenden Perchloroethylen („PERC") oder Petroleum-basierende Materialen als reinigendes Lösungsmittel. PERC ist jedoch giftig und stellt ein Geruchsproblem dar. Die Petroleumbasierenden Produkte sind bei der Reinigung von Kleidungsstücken nicht so effektiv wie PERC. Flüchtige Siloxane werden als eine Alternative zu PERC in die Trockenreinigungsindustrie eingeführt. Jedoch gibt es ein Bedürfnis, das Siloxanlösungsmittel zu stabilisieren, um die Bildung und Polymerisation ungewünschter zyklischer Siloxane (D4) zu verhindern.
  • Verfahren zur Reinigung von Organopolysiloxanen wurden zuvor bereits beschrieben, jedoch wurden sie nicht für die Reinigung gewisser zyklischer Siloxane (D5) genannt. Verfahren zur Reinigung von Organopolysiloxanen unter Verwendung von natürlichen Metallen wurden beschrieben ( US 5 245 067 ). Andere Patente offenbaren die Reinigung von Polyethersilikonen durch in Kontakt bringen mit einer wässrigen Säure und Entfernen der gebildeten, riechenden Stoffe (siehe US 5 118 764 ) oder die Umsetzung mit Wasserstoff und einem Hydrierungskatalysator (siehe US 5 225 509 ). Hexamethyldisiloxan wurde durch sukzessive Behandlung mit einem Kondensationskatalysator, Waschen mit Wasser, Trennen der Phasen, Destillieren des Siloxanes, Behandlung mit saurem Ton und anschließender Behandlung mit Aktivkohle gereinigt ( US 4 774 346 ). Siloxane wurden auch durch Behandlung mit Wasserdampf und Abdestillieren der Verunreinigungen gereinigt ( EP 543 665 ). Ein Desodorierungsverfahren wurde ebenfalls beschrieben, welches Aktivkohle verwendet, an welcher eine funktionelle Gruppe über eine Silanolbindung fixiert wurde (US 5 238 899). Schließlich wurde auch ein Verfahren zur Reinigung von Silikonöl berichtet, bei dem man ein Trocknungsmittel und ein Adsorptionsmittel dem Silikon zugibt und ein Inertgas mit niedrigem Wasserdampfgehalt durch das System leitet ( US 4 661 612 ).
  • US-A 3755152 offenbart die Behandlung von Ölen oder anderen organischen-Flüssigkeiten, die Verunreinigungen enthalten, die schwer von den Ölen abzutrennen sind, indem man Körnchen von zwei verschiedenen oberflächenaktiven Adsorbentien, wie beispielsweise ein Aktivkohleadsorbens und ein Molekülsiebadsorbens, mischt und fein aufteilt, die gemischten Adsorbentien zu dem verunreinigten Öl gibt, vorzugsweise mit hohem Schermischen und Erwärmen, die gemischten Adsorbentien die Verunreinigungen entfernen lässt und die kolloidgroßen, festen Adsorbentien von den behandelten Materialien, beispielsweise durch Filtrieren, abtrennt. Behandelbare Öle beinhalten Silikonöle und Mineralöle. Mit diesem Verfahren ist es, falls gewünscht, möglich, in manchen Fällen Verunreinigungen zu entfernen, ohne Additive zu entfernen.
  • DE-A3739711 offenbart zyklische Polydialkyl-Siloxane als Lösungsmittel zur trockenen Reinigung für Textilen. Die Lösungsmittel können durch Destillation und/oder Filtration oder Adsorption regeneriert werden.
  • Es gibt ein Bedürfnis, die Siloxane zu stabilisieren und die Reäquilibrierung und die Polymerisation des flüchtigen Siloxans zu unterdrücken, welches saure Verunreinigungen enthält und für Anwendungen zur trockenen Reinigung verwendet wird.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt richtet sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren zur Stabilisierung von Silikonlösungsmitteln zur trockenen Reinigung, die eine unerwünschte saure Verunreinigung enthalten, wobei man das Silikonlösungsmittel mit einem Adsorbens in Kontakt bringt und das Silikonlösungsmittel abtrennt.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist effektiv bei der Verhinderung der Bildung gewisser zyklischer Siloxane (d. h. D4), die im Silikonlösungsmittel unerwünscht sind.
  • So wie sie hierin verwendet werden, beziehen sich die Ausdrücke „D4", „D5" und „D6" auf zyklische Siloxane der Formel -(R2SiO)x-, wobei x 4,5 oder 6 ist (d. h.
  • D5 ist Decamethylcyclopentasiloxan).
  • Vorzugsweise umfasst die erste bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, dass man ein Silikonlösungsmittel zur trockenen Reinigung, das eine unerwünschte saure Verunreinigung enthält, mit einem Adsorbens in Kontakt bringt und das Silikonlösungsmittel abtrennt. Vorzugsweise ist das Silikonlösungsmittel zur trockenen Reinigung ein flüchtiges, lineares, verzweigtes und/oder zyklisches Siloxan.
  • Die Menge dieser Verunreinigungen, die im Siloxan vorliegen können, ohne die Reäquilibrierung zu stören, kann bis zu ungefähr 0,1 Gewichtsteile sein. Diese Verunreinigungen können in das Silikonlösungsmittel während der trockenen Reinigung eingebracht worden sein, und falls sie nicht entfernt werden, kann eine Reäquilibrierung und eine Polymerisation des Lösungsmittels stattfinden und unerwünschte Zyklen werden gebildet.
  • Als Adsorbens geeignete Verbindungen sind solche, die die saure Verunreinigung effektiv entfernen und ein Gelieren sowie die Bildung unerwünschter Zyklen im Siloxanlösungsmittel verhindern. Zur Verwendung geeignete Beispiele des Adsorbens beinhalten Ruß, Silikagel, Celite (celite), Bleicherde, entfärbende Aktivkohle, Filtrol (filtrol), Molekularsiebe, Kieselgur, Magnesiumsulfat, pulverisierter ungebrannter Ziegel (cob powder), Lehm und Ton und Aluminiumoxid. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Adsorbens Silicagel, Kieselgar, Bleicherde, saurer Ton, ein 4A Molekurlarsieb, ein 13X Molekularsieb oder entfärbende Aktivkohle.
  • Als lineares oder verzweigtes, flüchtiges Siloxanlösungsmittel der vorliegenden Erfindung geeignete Verbindungen sind solche, die eine Polysiloxanstruktur enthalten, die 2 bis 20 Siliziumatome enthält. Vorzugsweise sind die linearen oder verzweigten, flüchtigen Siloxane relativ flüchtige Materialien mit beispielsweise einem Siedepunkt von unterhalb von ungefähr 300 °C bei einem Druck von 760 Millimeter Quecksilbersäule („mm Hg").
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das lineare oder verzweigte, flüchtige Siloxan eine oder mehrere Verbindungen der Strukturformel (I): M2+y+2zDxTyQz (I)wobei:
    M R1 3SiO1/2 ist;
    D R2 2SiO2/2 ist;
    T R3SiO3/2 ist;
    und Q SiO4/2 ist.
  • R1, R2 und R3 sind jeweils unabhängig voneinander ein monovalentes Kohlenwasserstoffradikal; und
    x und y sind jeweils ganze Zahlen, wobei 0 ≤ x ≤ 10 und 0 ≤ y ≤ 10 und 0 ≤ z ≤ 10.
  • Geeignete monovalente Kohlenwasserstoffgruppen beinhalten azyklische Kohlenwasserstoffradikale, monovalente alizyklische Kohlenwasserstoffradikale, monovalente und aromatische Kohlenwasserstoffradikale. Bevorzugte monovalente Kohlenwasserstoffradikale sind monovalente Alkylradikale, die 1 bis 6 Kohlenstoffe pro Gruppe enthalten, wie z. B. Methyl, Ethyl, Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl, sec-Butyl, tert. Butyl, Pentyl, Hexyl, vorzugsweise Methyl, monovalente Arylradikale, wie z. B. Phenyl, 2,4,6-Trimethylphenyl, 2-Isopropylmethylphenyl, 1-Pentalenyl, Naphthyl, Anthryl, vorzugsweise Phenyl, und monovalente Aralkylradikale, wie z. B. Phenylethyl, Phenylpropyl, 2-(1- Naphthyl)-ethyl, vorzugsweise Phenylpropyl,-Phenyloxypropyl, Biphenyloxypropyl.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das monovalente Kohlenwasserstoffradikal ein monovalentes Alkylradikal, das 1 bis 6 Kohlenstoffe pro Gruppe enthält, besonders bevorzugt Methyl.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das lineare oder verzweigte, flüchtige Siloxan eine oder mehrere der Verbindungen Hexamethyldisiloxan, Oktamethyltrisiloxan, Decamethyltetrasiloxan, Dodecanmethylpentasiloxan, Tetradecamethylhexasiloxan oder Hexadecamethylheptasiloxan oder Methyltris(trimethylsiloxy)-silan. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst das lineare oder verzweigte, flüchtige Siloxan der vorliegenden Erfindung Octamethyltrisiloxan, Decamethyltetrasiloxan oder Dodecamethyltetrasiloxan oder Dodecamethylpentasiloxan oder Methyltris-(trimethylsiloxy)-silan. Bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die Siloxanverbindung der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus Decamethyltetrasiloxan.
  • Geeignete lineare oder verzweigte, flüchtige Siloxane werden durch bekannte Verfahren, wie z. B. Hydrolyse und Kondensation einer oder mehrerer der Verbindungen Tetrachlorosilan, Methyltrichlorosilan, Dimethyldichlorosilan, Trimethylchlorosilan oder durch Isolierung der gewünschten Fraktion einer äquilibrierten Mischung aus Hexamethyldisiloxan und Octamethylcyclotetrasiloxan o. ä. hergestellt und sind kommerziell erhältlich.
  • Als zyklische Siloxankomponente der vorliegenden Erfindung geeignete Verbindungen sind solche, die eine Polysiloxanringstruktur enthalten, die 2 bis 20 Siliziumatome im Ring beinhaltet. Vorzugsweise sind die linearen, flüchtigen Siloxane und die zyklischen Siloxane relativ flüchtige Materialien mit beispielsweise einem Siedepunkt unterhalb von ungefähr 300 °C bei einem Druck von 760 Millimeter Quecksilbersäule („mm Hg").
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die zyklische Siloxankomponente eine oder mehrere Verbindungen der Strukturformel (II):
    Figure 00060001
    wobei:
    R5, R6, R7 und R8 jeweils unabhängig voneinander eine monovalente Kohlenwasserstoffgruppe sind und
    a und b jeweils ganze Zahlen sind, wobei 0 ≤ a ≤ 10 und 0 ≤ b 10, unter der Voraussetzung, dass 3 < (a + b) < 10.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das zyklische Siloxan eine oder mehrere der Verbindungen Oktamethylcyclotetrasiloxan, Decamethylcyclopentasiloxan, Dodecamethylcyclohexasiloxan, Tetradecamethylcycloheptasiloxan. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst das zyklische Siloxan der vorliegenden Erfindung Oktamethylcyclotetrasiloxan oder Decamethylcyclopentasiloxan. Bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die zyklische Siloxankomponente der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus Decamethylcyclopentasiloxan.
  • Geeignete zyklische Siloxane werden durch bekannte Verfahren, wie z. B. Hydrolyse und Kondensation von Dimethyldichlorosilan, hergestellt und sind kommerziell erhältlich.
  • Es wird davon ausgegangen, dass die in der vorliegenden Erfindung verwendbaren Lösungsmittel zur trockenen Reinigung, denen eine zyklische Siloxankomponente fehlt, stabiler sein würden als solche, die eine zyklische Siloxankomponente beinhalten, da zyklische Siloxane dafür bekannt sind, unter sauren und basischen Bedingungen den Ring zu öffnen und zu polymerisieren.
  • Bei einer ersten Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung kontaktieren ungefähr 100 Gewichtsteile („pbw") Siloxanlösungsmittel, das bis zu 0,1, vorzugsweise bis zu 0,01, besonders bevorzugt bis zu 0,001 pbw einer sauren Verunreinigung mya kann (mya can), bis zu ungefähr 100, besonders bevorzugt bis zu ungefähr 50, ganz besonders bevorzugt bis zu ungefähr 10 pbw Adsorbens, Neutralisierungsmittel oder eine Kombination davon für ungefähr 0,0025 bis ungefähr 6 Stunden, besonders bevorzugt für ungefähr 0,01 bis ungefähr 2 Stunden, ganz besonders bevorzugt für ungefähr 0,1 bis ungefähr 0,5 Stunden, bei einer Temperatur von ungefähr 10 bis ungefähr 80 °C, besonders bevorzugt von ungefähr 20 bis ungefähr 60 °C. Nachdem das Siloxanlösungsmittel das Adsorbens für die angemessene Zeit kontaktiert hat und gereinigt wurde, kann das Siloxanlösungsmittel in der Vorrichtung zur trockenen Reinigung rezykliert werden. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung reduziert effektiv den Grad an Verunreinigungen im Silikonlösungsmittel.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform des Verfahrens der vorliegenden Erfindung wird ein Fluid zur trockenen Reinigung durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung behandelt.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur trockenen Reinigung umfassend die Schritte, dass man einen Gegenstand mit einem Silikonlösungsmittel in Kontakt bringt und das Silikonlösungsmittel entfernt, dann das Silikonlösungsmittel, das entfernt wurde, behandelt, indem man das Silikonlösungsmittel mit einem Adsorbens, einem Neutralisierungsmittel oder einer Mischung davon in Kontakt bringt und das Silikonlösungsmittel vom („form") Adsorbens abtrennt, dann das behandelte Silikonlösungsmittel im Verfahren zur trockenen Reinigung wieder verwendet.
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen das Verfahren der vorliegenden Erfindung. Sie sind erläuternd und die Ansprüche sind nicht dahingehend auszulegen, dass sie durch die Beispiele beschränkt werden.
  • Beispiel 1
  • Decamethylcyclopentasiloxan (D5), das als ein Mittel zur trockenen Reinigung verwendet wurde, wurde mit einer Säure (LPNC) gemischt, um eine Stammlösung herzustellen, die 200 Teile pro Millionen („ppm") LPNC enthielt. Gleiche Teile der Stammlösung wurden auf 100 °C erwärmt, um festzustellen, ob die Mischung reäquilibrieren und polymerisieren würde (erhöhte D4 und D5 Mengen sowie eine erhöhte Viskosität). Die Ergebnisse der Vergleichsversuche werden unten in Tabelle 1 gezeigt. Ohne Zugabe irgendwelcher Säuren war D5 bei 100°C für 24 Stunden stabil. In der Gegenwart von 200 ppm LPNC nahm die Viskosität über 7 Stunden schnell zu und die Zusammensetzung konnte nicht bestimmt werden. In den Beispielen verwendete Adsorbentien
    Figure 00080001
    In den Beispielen verwendete Säuren
    Figure 00090001
    Tabelle 1 Polymerisation und Reäquilibrierung von D5 mit LPNC
    Figure 00090002
    Tabelle 1 Polymerisation und Reäquilibrierung von D5 mit LPNC (Fortsetzung)
    Figure 00090003
  • Beispiel 2
  • Es wurden Stammlösungen hergestellt, die 200 ppm Säure (LPNC) in D5 enthielten, und dann mit einer Vielzahl Adsorbentien und Neutralisierungsmittel behandelt. Ungefähr 0,1 Gramm Adsorbens wurde zu 10 Gramm Lösung zugegeben (1 % Beladung) und für 1 Minute geschüttelt, und dann wurde das Adsorbens entfernt. Die Lösung wurde für 4 Stunden auf 100 °C erwärmt und die Zyklenmengen wurden gemessen. Das Erwärmen wurde bis 24 Stunden fortgesetzt und die Zyklenmengen wurden wiederum gemessen. Die Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse der Zyklenbildung. Tabelle 2 1% Adsorbens mit 1 Minute Kontaktzeit
    Figure 00100001
  • Tabelle 2 weist darauf hin, dass bei Verwendung einer niedrigen Beladung (1 %) und einer kurzen Kontaktzeit (1 Minute), Silikagel, Ruß, Bleicherde, gepulvertes 13X Molekülsieb und saurer Ton alle effektiv das Auftreten der Polymerisation verhinderten, verglichen mit dem Vergleichsversuch, das mit der gleichen Säuremenge behandelt wurde.
  • Beispiel 3
  • Tabelle 3 und 4 zeigen den Säuretyp und den Effekt der Säuremenge auf das Gleichgewicht von D5. Tabelle 3 1000 ppm Säure in D5 bei 120 °C
    Figure 00100002
    Tabelle 4 1000 ppm Säure in D5 (bei 120 °C nach Behandlung mit 1 % Adsorbens für 1 Minute)
    Figure 00110001
  • Für etliche Säuren war eine hohe Beladung nötig, um eine Reaktion mit D5 bei erhöhten Temperaturen zu sehen. Die gleichen Experimente und Vergleichsversuche wurden mit einem linearem Siloxan (MD2M) durchgeführt, welches Säuren enthielt. Die Ergebnisse werden in den Tabellen 5 bis 7 gezeigt. Tabelle 5 80 ppm Säure in MD2M bei 100 °C
    Figure 00110002
    Tabelle 5 80 ppm Säure in MD2M bei 100 °C (Fortsetzung)
    Figure 00120001
    Tabelle 6 1000 ppm Säure in MD2M bei 120 °C
    Figure 00120002
    Tabelle 6 1000 ppm Säure in MD2M bei 120 °C (Fortsetzung)
    Figure 00120003
  • Wiederum waren hohe Säuremengen nötig, um die Umverteilung von MD2M zu katalysieren.
  • Die Säurefremdstoffe konnten durch Behandlung mit zahlreichen Mittel, wie in Tabelle 7 gezeigt, inaktiv oder weniger aktiv gemacht werden. Tabelle 7 1 % Adsorbens mit 1 Min Kontakt bei 200 ppm LPNC in MD2M bei 100 °C
    Figure 00130001
    Tabelle 7 1 % Adsorbens mit 1 Min Kontakt bei 200 ppm LPNC in MD2M bei 100 °C (Fortsetzung)
    Figure 00130002
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist bei der Verringerung der Menge an Säureverunreinigungen im Silikonlösungsmittel effektiv.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Stabilisierung von Silikonlösemitteln zur trockenen Reinigung, die eine unerwünschte säurehaltige Verunreinigung beinhalten, bei welchem Verfahren das Silikonlösemittel zur trockenen Reinigung mit einem Adsorbens in Kontakt gebracht wird und das Silikonlösemittel vom Adsorbens abgetrennt wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Menge an eingesetztem Adsorbens bis zu 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteilen des Silikonlösemittels ist.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Lösemittel mit dem Adsorbens für etwa 0,0025 bis etwa 6 Stunden in Kontakt gebracht wird.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Lösemittel mit dem Adsorbens bei einer Temperatur von etwa 10 bis etwa 80 °C in Kontakt gebracht wird.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das eingesetzte Adsorbens aus der Gruppe ausgewählt wird bestehend aus Kieselgel, Diatomeenerde, Bleicherde, saurem Ton, 4A Molekularsieben, 13X Molekularsieben und entfärbender Aktivkohle.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Lösemittel ein lineares oder verzweigtes Siloxan ist, aufweisend eine oder mehrere Verbindungen der Strukturformel: M2+y+2zDxTyQz worin: M gleich R1 3SiO1/2 ist; D gleich R2 2SiO2/2 ist; T gleich R3SiO3/2 ist; und Q gleich SiO4/2 ist. R1, R2 und R3 sind jeweils unabhängig voneinander ein monovalenter Kohlenwas serstoffrest; und x und y sind jeweils ganze Zahlen, wobei 0 ≤ x ≤ 10 und 0 ≤ y ≤ 10 und 0 ≤ z ≤ 10 ist.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, wobei das lineare oder verzweigte, leicht flüchtige Siloxan Octamethyltrisiloxan, Decamethyltetrasiloxan oder Dodecamethylpentasi-loxan oder Methyltris(trimethylsiloxy)silan umfasst.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Silikon ein zyklisches Siloxan ist, umfassend ein oder mehrere Verbindungen der Strukturformel:
    Figure 00150001
    wobei: R5, R6, R7 und R8 jeweils unabhängig voneinander eine monovalente Kohlenwasserstoffgruppe sind; und a und b jeweils ganze Zahlen sind, worin 0 ≤ a ≤ 10 und 0 ≤ b ≤ 10 ist, sofern 3 ≤ (a + b) ≤ 10 ist.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei das zyklische Siloxan Octamethylcyclotetrasiloxan oder Decamethylcyclopentasiloxan ist.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei welchem die säurehaltigen Verunreinigungen, die aus dem Lösemittel entfernt werden, lineares (phophonitrilic) Chlorid, Schwefelsäure, Salzsäure, Methansulfonsäure, Dodecylbenzolsulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure, Essigsäure, Schwefelsäure oder Schwefelsäure oder eine Kombination davon sind.
  11. Verfahren zur trockenen Reinigung aufweisend: (a) das In Kontakt Bringen des Gegenstandes mit einem Silikonlösemittel; und (b) das Entfernung des Silikonlösemittels; und (c) das In Kontakt Bringen des entfernten Silikonlösemittels mit einem Adsor bens, das aus der Gruppe bestehend aus Kieselgel, Diatomeenerde, Bleicherde, saurem Ton, 4A Molekularsieben, 13X Molekularsieben und entfärbender Aktivkohle ausgewählt wird; und (d) die Abtrennung des Silkonlösemittels vom Adsorbens.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 11, weiterhin aufweisend die Wiederverwendung des behandelten Silkonlösemittels aus Schritt (d).
  13. Verfahren gemäß Anspruch 11, wobei das Verfahren zur trockenen Reinigung eine Vielzahl von Trockenreinigungszyklen, umfassend die Schritte (a) und (b), und eine Vielzahl von Stabilisierungszyklen, umfassend die Schritte (c) und (d), aufweist, wobei der Trockenreinigungszyklus ein- oder mehrmals pro jedem Stabilisierungszyklus wiederholt wird.
DE60007657T 1999-11-10 2000-10-26 Verfahren zur stabilisierung von siloxan-verbindungen Expired - Fee Related DE60007657T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US438069 1995-05-08
US09/438,069 US20020000009A1 (en) 1999-11-10 1999-11-10 Process for stabilization of dry cleaning solutions
US54764500A 2000-04-12 2000-04-12
US547645 2000-04-12
PCT/US2000/029537 WO2001034613A1 (en) 1999-11-10 2000-10-26 Process for stabilization of siloxane compounds

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60007657D1 DE60007657D1 (de) 2004-02-12
DE60007657T2 true DE60007657T2 (de) 2004-11-11

Family

ID=27031534

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60007657T Expired - Fee Related DE60007657T2 (de) 1999-11-10 2000-10-26 Verfahren zur stabilisierung von siloxan-verbindungen

Country Status (19)

Country Link
EP (1) EP1230247B1 (de)
JP (1) JP2003514076A (de)
KR (1) KR20020063569A (de)
CN (1) CN1390224A (de)
AR (1) AR026302A1 (de)
AT (1) ATE257482T1 (de)
AU (1) AU1234401A (de)
BR (1) BR0015476A (de)
DE (1) DE60007657T2 (de)
DK (1) DK1230247T3 (de)
EG (1) EG22601A (de)
ES (1) ES2211640T3 (de)
HK (1) HK1052357A1 (de)
MX (1) MXPA02004706A (de)
PT (1) PT1230247E (de)
RU (1) RU2002115288A (de)
TR (1) TR200201276T2 (de)
TW (1) TW593327B (de)
WO (1) WO2001034613A1 (de)

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7534304B2 (en) 1997-04-29 2009-05-19 Whirlpool Corporation Non-aqueous washing machine and methods
US6706076B2 (en) 2000-06-05 2004-03-16 Procter & Gamble Company Process for separating lipophilic fluid containing emulsions with electric coalescence
US6828292B2 (en) 2000-06-05 2004-12-07 Procter & Gamble Company Domestic fabric article refreshment in integrated cleaning and treatment processes
US6939837B2 (en) 2000-06-05 2005-09-06 Procter & Gamble Company Non-immersive method for treating or cleaning fabrics using a siloxane lipophilic fluid
US6840963B2 (en) 2000-06-05 2005-01-11 Procter & Gamble Home laundry method
US6855173B2 (en) 2000-06-05 2005-02-15 Procter & Gamble Company Use of absorbent materials to separate water from lipophilic fluid
US6706677B2 (en) 2000-06-05 2004-03-16 Procter & Gamble Company Bleaching in conjunction with a lipophilic fluid cleaning regimen
US6840069B2 (en) 2000-06-05 2005-01-11 Procter & Gamble Company Systems for controlling a drying cycle in a drying apparatus
US6930079B2 (en) 2000-06-05 2005-08-16 Procter & Gamble Company Process for treating a lipophilic fluid
US6691536B2 (en) 2000-06-05 2004-02-17 The Procter & Gamble Company Washing apparatus
US6564591B2 (en) 2000-07-21 2003-05-20 Procter & Gamble Company Methods and apparatus for particulate removal from fabrics
US7513132B2 (en) 2003-10-31 2009-04-07 Whirlpool Corporation Non-aqueous washing machine with modular construction
US6914040B2 (en) 2001-05-04 2005-07-05 Procter & Gamble Company Process for treating a lipophilic fluid in the form of a siloxane emulsion
EP1425078A1 (de) 2001-09-10 2004-06-09 The Procter & Gamble Company Verfahren zur verarbeitung von lipophilem fluid
EP1434640A2 (de) 2001-09-10 2004-07-07 The Procter & Gamble Company Multifunktionaler filter
AR036777A1 (es) 2001-09-10 2004-10-06 Procter & Gamble Filtro para remover agua y/o surfactantes de un fluido lipofilo
US7276162B2 (en) 2001-09-10 2007-10-02 The Procter & Gamble Co. Removal of contaminants from a lipophilic fluid
US7345016B2 (en) 2003-06-27 2008-03-18 The Procter & Gamble Company Photo bleach lipophilic fluid cleaning compositions
US7300593B2 (en) 2003-06-27 2007-11-27 The Procter & Gamble Company Process for purifying a lipophilic fluid
US7297277B2 (en) 2003-06-27 2007-11-20 The Procter & Gamble Company Method for purifying a dry cleaning solvent
US7300594B2 (en) 2003-06-27 2007-11-27 The Procter & Gamble Company Process for purifying a lipophilic fluid by modifying the contaminants
US7365043B2 (en) 2003-06-27 2008-04-29 The Procter & Gamble Co. Lipophilic fluid cleaning compositions capable of delivering scent
US7300468B2 (en) 2003-10-31 2007-11-27 Whirlpool Patents Company Multifunctioning method utilizing a two phase non-aqueous extraction process
DE602005009029D1 (de) * 2005-01-13 2008-09-25 Dow Corning Verfahren zur neutralisierung von polysiloxan-hydrolysaten
EP2123822A1 (de) 2008-05-14 2009-11-25 Süd-Chemie Ag Verwendung von Adsorptionsmitteln zur Reinigung von Trockenreinigungslösungsmitteln
CN102443020B (zh) * 2011-09-21 2014-08-27 乐山科立鑫化工有限责任公司 烷氧基硅烷低聚物的脱色方法
CN105061490B (zh) * 2015-08-19 2017-10-27 湖北兴瑞化工有限公司 一种降低有机硅dmc中杂质含量的方法
CN108745295B (zh) * 2018-06-22 2021-03-26 河北师范大学 一种硅氧烷吸附材料及其应用

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3755152A (en) * 1970-09-14 1973-08-28 Ouvoe Chem Ind Inc Removing contaminants from organic materials
US4156689A (en) * 1978-02-13 1979-05-29 General Electric Company Purification of hydrosilanes and siloxanes
DE3508219A1 (de) * 1984-11-13 1986-09-11 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zur reinigung von siliconoel
DE3739711A1 (de) * 1987-11-24 1989-06-08 Kreussler Chem Fab Verwendung von polydialkylcyclosiloxanen als loesemittel fuer die chemischreinigung

Also Published As

Publication number Publication date
PT1230247E (pt) 2004-04-30
TR200201276T2 (tr) 2002-09-23
HK1052357A1 (zh) 2003-09-11
EP1230247A1 (de) 2002-08-14
JP2003514076A (ja) 2003-04-15
WO2001034613A1 (en) 2001-05-17
EP1230247B1 (de) 2004-01-07
ES2211640T3 (es) 2004-07-16
DK1230247T3 (da) 2004-05-10
DE60007657D1 (de) 2004-02-12
AR026302A1 (es) 2003-02-05
TW593327B (en) 2004-06-21
ATE257482T1 (de) 2004-01-15
AU1234401A (en) 2001-06-06
KR20020063569A (ko) 2002-08-03
EG22601A (en) 2003-04-30
CN1390224A (zh) 2003-01-08
RU2002115288A (ru) 2003-12-27
BR0015476A (pt) 2002-10-08
MXPA02004706A (es) 2002-09-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60007657T2 (de) Verfahren zur stabilisierung von siloxan-verbindungen
DE60026871T2 (de) Verfahren zur geruchsbeseitigung bei siliconen
US6368359B1 (en) Process for stabilization of dry cleaning solutions
JP2885295B2 (ja) シロキサン類の精製方法
DE2500930C2 (de) Verfahren zum Herstellen linearer Diorganopolysiloxan-Öle
EP0031532A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polysiloxan-Blockpolymerisats sowie dessen Verwendung als Schauminhibitor
EP1242430B1 (de) Verfahren zur Trockenreinigung
DE69826482T2 (de) Verfahren zur herstellung von polyorganosiloxanen durch hydrolyse von organosilanen
DE1645671C3 (de)
DE2030936B2 (de) Verfahren zur herstellung von organopolysiloxanoelen
EP2445837B1 (de) Verfahren zur herstellung von dodecahalogenneopentasilanen
DE69322355T2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Chloridionen aus Hydroxyl-abgeschlossenen Siloxanen
DE2149174B2 (de) Verfahren zur abtrennung und rueckgewinnung von loeslichen platinverbindungen aus fluessigkeiten
US20020000009A1 (en) Process for stabilization of dry cleaning solutions
DE10146390B4 (de) Abwasserfreie Herstellung von Polyorganosiloxanen
US1938116A (en) Process of removing odors from petroleum distillates
US1794537A (en) Process of treating decolorizing agents
US3110664A (en) White oil stabilizing treatment
AU2005232258A1 (en) Process for removal of odors from silicones
HK1056190B (en) Process for removal of odors from silicones
JP2001152181A (ja) 脂肪酸の精製法
DE1645235B2 (de) Verfahren zur Herstellung von linearen Organopolysiloxanen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee