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DE60006793T2 - Stuhl mit klappbarem sitz - Google Patents

Stuhl mit klappbarem sitz Download PDF

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DE60006793T2
DE60006793T2 DE60006793T DE60006793T DE60006793T2 DE 60006793 T2 DE60006793 T2 DE 60006793T2 DE 60006793 T DE60006793 T DE 60006793T DE 60006793 T DE60006793 T DE 60006793T DE 60006793 T2 DE60006793 T2 DE 60006793T2
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DE
Germany
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seat
vertical position
piston
chair according
chair
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DE60006793T
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Josep Figueras Mitjans
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Figueras International Seating SL
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Figueras International Seating SL
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/12Theatre, auditorium or similar chairs
    • A47C1/121Theatre, auditorium or similar chairs having tipping-up seats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/56Parts or details of tipping-up chairs, e.g. of theatre chairs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stuhl mit einem Klappsitz, so dass sich der Sitz, wenn der Benutzer von dem Stuhl aufsteht, automatisch in seine im Wesentlichen vertikale Ausgangsstellung zurückbegibt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bislang bekannte Stühle mit einem Klappsitz weisen eine automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung auf. Diese Einrichtung ist für gewöhnlich durch ein Gegengewicht gebildet, so dass sich der Sitz, wenn der Benutzer vom Stuhl aufsteht und wegen der Wirkung des Gegengewichts, zurück in seine im Wesentlichen vertikale Stellung begibt.
  • Das Vorhandensein dieses Gegengewichts verursacht, dass die Schwenkachse des Sitzes nach vorne verschoben wird, so dass zwischen der Rückenlehne und dem Sitz ein Abstand besteht, wenn sich der Sitz in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung befindet.
  • Dieser Nachteil ist bei Stühlen, welche im Freien platziert werden, beispielsweise in Sportanlagen, wie z.B. in Stadien, insbesondere gewichtig. Wenn der Stuhl im Freien steht, wird er von Staub und Schmutz umhüllt, so dass der Benutzer den Stuhl erst abwischen sollte, bevor er sich hinsetzt.
  • Es gibt auch Stühle, welche eine Einrichtung zum Dämpfen der Drehbewegung des Sitzes aus seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung aufweisen und verhindern, dass der Sitz gegen die Rückenlehne stößt.
  • Für gewöhnlich sind diese Dämpfungseinrichtungen durch eine Feder gebildet, deren Komprimierung mittels einer Schraube eingestellt wird. Gemäß dem Komprimierungsgrad wird das Dämpfen dieser Bewegung in einem größeren oder kleinerem Ausmaß ausgeführt.
  • Diese Art der mechanischen Dämpfeinrichtung weist jedoch den Nachteil auf, dass sie mit der Zeit nicht mehr richtig dämpft und der Sitz folglich gegen die Rückenlehne stoßen kann.
  • Eine andere Art von Dämpfvorrichtungen der Rückstellbewegung des Sitzes umfasst einen Druckgaszylinder. Diese Vorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, dass sie kostspielig ist und Wartung erfordert.
  • Mit dem Stuhl nach der Erfindung ist es möglich die erwähnten Nachteile zu beseitigen und andere Vorteile zu bieten, welche im Folgenden beschrieben werden.
  • US-A-5 803 546 offenbart einen Stuhl mit einem Klappsitz, welcher eine Rückenlehne und einen Sitz aufweist, welcher an der Rückenlehne um eine Schwenkachse angelenkt ist, wobei der Sitz zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Stellung und einer im Wesentliche horizontalen Stellung bewegbar ist, und er auch eine automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung aufweist, wenn der Benutzer vom Sitz aufsteht, wobei diese automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes um die Schwenkachse angeordnet ist.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Der Stuhl mit dem Klappsitz nach der Erfindung umfasst eine Rückenlehne und einen an der Rückenlehne um eine Schwenkachse angelenkten Sitz, wobei der Sitz zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Stellung und einer im Wesentlichen horizontalen Stellung bewegbar ist, und er auch eine automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung umfasst, wenn der Benutzer vom um die Schwenkachse angeordneten Sitz aufsteht, und er dadurch gekennzeichnet ist, dass die Schwenkachse im Kontaktbereich zwischen der Rückenlehne und dem Sitz liegt.
  • Wegen diesem Merkmal besteht praktisch kein Abstand zwischen der Rückenlehne und dem Sitz, wenn sich der Sitz in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung befindet, und dieser Bereich ist vor Staub und Schmutz geschützt. Daher wird, wenn sich der Benutzer auf den Stuhl nach der Erfindung setzt, der Stuhl sauber sein und es unnötig sein, den Stuhl zuvor abzuwischen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, umfasst diese automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung eine mit dem Sitz einstöckige, elastische Einrichtung, welche die Drehung des Sitzes aus seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung um die Schwenkachse verursacht, welche einstückig mit der Rückenlehne ist.
  • Nach dieser Ausführungsform umfasst diese automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung vorzugsweise auch eine Hülse, welche einstückig mit dem Sitz um die Schwenkachse angeordnet ist und sich um die Schwenkachse dreht.
  • Diese elastische Vorrichtung ist vorzugsweise durch eine Schraubenfeder gebildet, deren Komprimierung mittels einer Schraube eingestellt werden kann.
  • Der Stuhl der vorliegenden Erfindung umfasst auch eine Dämpfungseinrichtung für die Drehbewegung des Sitzes zwischen seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung und seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung und verhindert daher, dass der Sitz an die Rückenlehne stößt.
  • Diese Dämpfungseinrichtung ist vorzugsweise durch einen Körper gebildet, in dessen Inneren ein Kolben untergebracht ist, welcher mit einer Öffnung versehen ist, welche mit einer zwischen dem Körper und dem Kolben definierten Luftkammer in Verbindung steht; und durch eine einstückig mit dem Sitz vorgesehene Rippe gebildet ist, welche den oberen Abschnitt des Kolbens berührt, wenn sich der Sitz aus seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung dreht, und den Kolben abwärts bewegt, wenn die Luft durch die Öffnung herausströmt.
  • Dank diesem Merkmal wird ein Stuhl mit einem Klappsitz erhalten, dessen Drehbewegung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung in einer leichten Weise ohne gegen die Rückenlehne zu stoßen ausgeführt wird, wobei sich die Dämpfungsmerkmale nicht mit der Zeit verschlechtern, wie es bei der Verwendung von mechanischen Dämpfungseinrichtungen geschieht.
  • Außerdem ist die Dämpfungseinrichtung, welche im Stuhl der vorliegenden Erfindung verwendet wird, preisgünstig und benötigt praktisch keine Wartung.
  • Vorteilhafter Weise umfasst dieser Körper eine um den Körper angeordnete Schraubenfeder, welche mit dem innerhalb dem Körper untergebrachten Kolben verbunden ist, so dass die Abwärtsbewegung des Kolbens gegen die Wirkung der elastischen Einrichtung ausgeführt wird und die Luft in die Luftkammer gedrückt wird.
  • Um ein ideales Abdichten und einen fehlerfreien Betrieb des Dämpfungseinrichtung zuzusichern, umfasst der Stuhl nach der Erfindung eine abdichtende Dichtung, welche zwischen dem Körper und dem Kolben angeordnet ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die Rippe über den gesamten Sitz und zwei Körper sind mit ihren entsprechenden Kolben an jedem Ende dieser Rippe vorgesehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum besseren Verständnis dessen, was in dieser Beschreibung beschrieben wird, sind einige Zeichnungen beigefügt, in welchen eine praktische Ausführungsform des Stuhls nach der Erfindung nur als Beispiel gezeigt wird.
  • In diesen Zeichnungen ist 1 eine Perspektivansicht von drei Stühlen nach der Erfindung, welche nebeneinander platziert wurden, wobei zwei von ihnen den Sitz in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung haben und der dritte Stuhl den Sitz in seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung hat;
  • 2 ist eine Perspektivansicht, welche teilweise vom Kontaktbereich zwischen der Rückenlehne und dem Sitz eines Stuhls nach der Erfindung abgeteilt ist, wobei die Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung gezeigt wird;
  • 3 ist einer Perspektivansicht der Stuhlstruktur nach der Erfindung von hinten, ohne ihre Überzüge;
  • 4 ist eine von vorne betrachtete Elevationsansicht der Stuhlstruktur nach der Erfindung; und
  • 5 ist einer Elevationsansicht, welche entlang der Linie V-V der 4 abgetrennt ist, welche die Stellung darstellt, in welcher sich der Sitz in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung befindet.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Wie in 1 erkannt werden kann, umfasst der Stuhl nach der Erfindung eine Rückenlehne 1 und einen Klappsitz 2, welcher sich in einer im Wesentlichen vertikalen Stellung, wie bei den ersten beiden Stühlen, oder in einer im Wesentlichen horizontalen Stellung, wie beim dritten Stuhl, befinden kann.
  • In dieser Figur wurden die Stühle an einem mit Füßen 4 versehenen Barren 3 befestigt dargestellt. Die Befestigung der Stühle an den Barren 3 wird nach der gezeigten Ausführungsform mittels einiger Bügel 5 ausgeführt.
  • Der Stuhl nach der Erfindung umfasst eine automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung, wenn der Benutzer vom Sitz aufsteht. Diese Einrichtung ist detailliert in 2 gezeigt.
  • Die Schwenkachse 6 ist mit der Rückenlehne 1 des Stuhls einstöckig und hat in ihrem Mittelabschnitt eine Hülse 7, welche einstückig mit dem Sitz 2 ist, und die Hülse 7 dreht sich um die Schwenkachse 6. Zum automatischen Rückstellen des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung, weist die Schwenkachse 6 eine Schraubenfeder 8 auf, welche um sie angeordnet ist, wobei ein Ende 9 dieser Schraubenfeder 8 einstückig mit dem Sitz 2 ist.
  • Die Schraubenfeder 8 weist eine Schraube 10 auf, welche ein Einstellen der Spannung der Feder 8 zulässt, welche im hohen oder geringen Maße gegen diese Schraube 10 drückt. Die Spannung der Feder 8 wird so eingestellt werden, dass sich der Sitz 2 in seine im Wesentlichen vertikale Stellung in einer leichten Weise zurück begibt, ohne gegen die Rückenlehne zu stoßen.
  • Hier ist die Schwenkachse 6 im Kontaktbereich zwischen der Rückenlehne 1 und dem Sitz 2 angeordnet, da kein Gegengewicht erforderlich ist, da die Schraubenfeder 8 die Funktion des Gegengewichts in den bislang bekannten Stühlen ausführt. Wegen der Anordnung der Schwenkachse 6 besteht daher praktisch kein Abstand zwischen der Rückenlehne 1 und dem Sitz 2, wenn sich der Sitz 2 in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung befindet, und eine Ansammlung von Schmutz und Staub wird in dem Bereich verhindert, welcher mit dem Körper des Benutzers in Berührung sein wird.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, dass in 2 nur eines der Enden des Kontaktbereiches zwischen der Rückenlehne 1 und dem Sitz 2 gezeigt wird und das andere Ende des Kontaktbereiches zwischen der Rückenlehne 1 und dem Sitz 2 mit einer automatischen Rückstelleinrichtung versehen, welche der gezeigten gleicht, so dass jeder Stuhl mit zwei Schraubenfedern 8 für die automatische Rückstellung des Sitzes 2 in seine im Wesentlichen vertikale Stellung versehen ist.
  • Wie aus 3 erkannt werden kann, umfasst die Dämpfungseinrichtung der Bewegung des Sitzes aus seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung zwei Luftzylinder 11 und eine Rippe 12, welche einstückig mit dem Sitz 2 ist. Die Funktion des Luftzylinders 11 und der Rippe 12 kann deutlicher in 5 gesehen werden.
  • In 5 ist der Stuhl nach der Erfindung dargestellt, welcher entlang der in 4 angezeigten Linie V-V abgetrennt wurde.
  • Wie aus dieser Figur erkannt werden kann, ist der Zylinder 11 durch einen zylinderförmigen Körper 13 gebildet, in dessen Inneren sich ein Kolben 14 bewegt, und definiert eine Luftkammer 15 zwischen dem Körper 13 und dem Kolben 14. Zwischen dem Kolben 14 und dem Körper 13 ist eine abdichtende Dichtung 16 vorgesehen, um einen Luftverlust zwischen dem Kolben 14 und der Innenwand des Körpers 13 zu vermeiden.
  • Um den Körper 13 ist eine Schraubenfeder 18 angeordnet, deren Funktion ist, den Kolben 14 in seiner oberen Stellung zu halten.
  • Der Kolben 14 weist in seinem unteren Abschnitt eine Öffnung 17 auf, welche mit einer Luftkammer 15 in Verbindung steht. Die Maße dieser Öffnung 17 werden geeignet sein, um das Austreten eines geeigneten Luftvolumens zuzulassen, um den Dämpfungsvorgang auszuführen, wie im Folgenden detailliert erklärt werden wird.
  • Aus der im Wesentlichen vertikalen Stellung des in 5 gezeigten Sitzes 2, sollte der Benutzer, wenn er sich auf den Stuhl der vorliegenden Erfindung setzen möchte, den Sitz 2 manuell in die geeignete Richtung drehen, welche durch den Pfeil A angezeigt ist. Dieses Drehen des Sitzes 2 wird verursachen, dass die Rippe 12, welche einstöckig mit dem Sitz ist, den Kontakt mit dem oberen Abschnitt des Kolbens 14 löst und zulässt, dass sich der Kolben mittels der Wirkung der Schraubenfeder 18 in seine obere Stellung bewegt (Bewegung durch Pfeil B angezeigt).
  • Wenn der Benutzer vom Stuhl der vorliegenden Erfindung aufsteht, dreht die Feder 8 den Sitz 2 von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung. Wenn diese Drehbewegung einsetzt, wird die Rippe 12 den oberen Abschnitt des Kolbens 14 in einem bestimmten Moment berühren, welcher sich in seiner oberen Stellung befinden wird. In diesem Moment wird der Kolben 14 die Drehbewegung des Sitzes 2 dämpfen und vermeiden, dass der Sitz 2 gegen die Rückenlehne 1 stößt.
  • Dieser Dämpfungsvorgang wird ausgeführt, da der Kolben 14 bei seiner Verschiebung nach unten auf den Widerstand des Luftdrucks in der Kammer 15 stößt, und daher kann sich der Sitz nur dann nach unten bewegen, während die Luft durch die Öffnung 17 aus der Kammer 15 strömt. Außerdem wird auch der Kolben 14 auf einen bestimmten Widerstand in der Schraubenfeder 18 stoßen, aber diese Feder 18 wird geeignete Merkmale aufweisen, so dass der Luftdruck in der Kammer 15 den größeren Teil des Dämpfungsvorgangs ausführt.
  • Zwar wurde Bezug auf eine bestimmte Ausführungsform nach der Erfindung genommen, aber für jemanden mit technischen Fähigkeiten ist offensichtlich, dass der beschriebene Stuhl für viele Veränderungen und Abänderungen empfänglich ist und alle genannten Details durch andere, technisch gleichwertige ersetzt werden können, ohne vom in den Ansprüchen definierten Schutzbereich abzuweichen.

Claims (11)

  1. Stuhl mit Klappsitz, welcher eine Rückenlehne (1) und einen Sitz (2) aufweist, der an der Rückenlehne um eine Schwenkachse (6) angelenkt ist, wobei der Sitz (2) zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Stellung und einer im Wesentlichen horizontalen Stellung beweglich ist, und der Stuhl weiterhin eine automatische Rückstelleinrichtung (8) des Sitzes (2) von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung aufweist, wenn bei Benutzung ein Benutzer von dem Sitz (2) aufsteht, dadurch gekennzeichnet, dass die automatische Rückstelleinrichtung (8) um die Schwenkachse (6) angeordnet ist, wobei die Schwenkachse (6) ihrerseits im Kontaktbereich zwischen den Flächen der Rückenlehne (1) und des Sitzes (2) angeordnet ist.
  2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung eine elastische Einrichtung (8) einstückig mit dem Sitz (2) aufweist, welche die Drehung des Sitzes (2) von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung um die Schwenkachse (6) veranlasst, welche einstückig mit der Rückenlehne (1) ist.
  3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die automatische Rückstelleinrichtung des Sitzes in seine im Wesentlichen vertikale Stellung ebenfalls eine Hülse (7) aufweist, die einstückig mit dem Sitz (2, 6) um die Schwenkachse angeordnet und um die Schwenkachse drehbar ist.
  4. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einrichtung durch eine Schraubenfeder (8) gebildet ist.
  5. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Einstelleinrichtung (10) für die Komprimierung der Schraubenfeder (8) aufweist.
  6. Stuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtung für die Komprimierung der Schraubenfeder (8) durch eine Schraube (10) gebildet ist.
  7. Stuhl nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Dämpfungseinrichtung (11) für die Drehbewegung des Sitzes (2) zwischen seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung und seiner im Wesentlichen vertikalen Stellung aufweist.
  8. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (11) durch einen Körper (13) gebildet ist, in dessen Inneren ein Kolben (14) untergebracht ist, der mit einer Öffnung (17) versehen ist, die mit einer Luftkammer (15) in Verbindung steht, die zwischen dem Körper (13) und dem Kolben (14) gebildet ist; und durch eine einstückig mit dem Sitz (2) vorgesehene Rippe (12) gebildet ist, welche den oberen Abschnitt des Kolbens (14) kontaktiert, wenn der Sitz (2) von seiner im Wesentlichen horizontalen Stellung in seine im Wesentlichen vertikale Stellung dreht, und den Kolben (14) abwärts bewegt, wenn die Luft durch die Öffnung (17) herausströmt.
  9. Stuhl nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (13) eine Schraubenfeder (18) aufweist, die um den Körper angeordnet ist, wobei diese Schraubenfeder (18) ihrerseits mit dem Kolben (14) verbunden ist, der innerhalb des Körpers (13) derart untergebracht ist, dass eine Abwärtsbewegung des Kolben (14) gegen die Wirkung der Schraubenfeder (18) und unter Druckbeaufschlagung der Luft, welche in der Luftkammer (15) enthalten ist, ausgeführt wird.
  10. Stuhl nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass er eine abdichtende Dichtung (16) aufweist, die zwischen dem Körper (13) und dem Kolben (14) angeordnet ist.
  11. Stuhl nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (12) sich über den gesamten Sitz (2) erstreckt und zwei Körper (13) mit ihren zugehörigen Kolben (14) vorgesehen sind, wobei von denen einer an jedem Ende der Rippe (12) angeordnet ist.
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