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DE60005158T2 - Mischbehälter - Google Patents

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DE60005158T2
DE60005158T2 DE60005158T DE60005158T DE60005158T2 DE 60005158 T2 DE60005158 T2 DE 60005158T2 DE 60005158 T DE60005158 T DE 60005158T DE 60005158 T DE60005158 T DE 60005158T DE 60005158 T2 DE60005158 T2 DE 60005158T2
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DE
Germany
Prior art keywords
section
mixing
housing
mixing arrangement
main body
Prior art date
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DE60005158T
Other languages
English (en)
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DE60005158D1 (de
Inventor
R. Mark GARTZ
A. Daniel PHIPPS
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Columbia Insurance Co
Original Assignee
Columbia Insurance Co
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Publication date
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Publication of DE60005158T2 publication Critical patent/DE60005158T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/10Egg-whisks; Cream-beaters, i.e. hand implements or hand-driven devices
    • A47J43/1006Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function
    • A47J43/1018Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function the mixing device being fitted on the cover of, or directly on, the stationary mixing receptacle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
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    • A47J43/1075Hand-driven mixing devices with reciprocating or oscillating tools
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  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Behälter und insbesondere einen Behälter mit einer Mischvorrichtung zum Herstellen einer Mixtur unter Verwendung von Zutaten, die auf dem Behälter angegeben sind, gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist wohlbekannt, dass beim Vorbereiten von Mixturen bzw. Mischungen einschließlich Cocktails, gemixte Getränke, essbare Würzstoffe einschließlich Salatdressings und dergleichen das richtige Verhältnis der Zutaten sowie das Mischen oder Vermengen dieser wichtig sind. Einige den Stand der Technik beschreibende Patentschriften haben diesen Bedarf erkannt und Behälter vorgeschlagen, die ein gutes Mischen oder Vermengen bereitstellen. Typische Druckschriften in diesem Gebiet sind die US-PSen 632,780 (auf der der Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1 basiert), 2,266,186, 2,484,391 und 5,580,169.
  • Zusätzlich ist es üblich, einen Behälter zum Aufbewahren der Mixtur zu verwenden, die sich während eines derartigen Aufbewahrens setzen oder trennen kann, insbesondere wenn die Mixtur feste Bestandteile enthält. Derartige getrennte Mischungen erfordern ein zusätzliches Vermischen vor der Verwendung. Die US-PS 4,359,283 beschreibt eine repräsentative Vorrichtung.
  • Diese herkömmlichen Vorrichtungen weisen jedoch auch Nachteile auf. Es ist nicht unüblich, dass bekannte Vorrichtungen lediglich eine Mischanordnung einschließen, weshalb es für den Benutzer nötig ist, seinen eigenen Behälter bereitzustellen. Die Vorrichtungen, die Behälter umfassen, weisen im allgemeinen keine Messmarkierungen und keine Liste von Zutaten/Anweisungen auf, weshalb der Benutzer sowohl eine separate Messvorrichtung als auch eine Liste von Zutaten/Anweisungen bereitstellen muss.
  • Während schließlich einige bekannte Vorrichtungen einen Behälter umfassen, der Markierungskennzeichen aufweisen kann, stellen diese Vorrichtungen keine Mischvorrichtung bereit, die eine gute Vermischung sowie einen guten Mixturfluss während des Mischens oder Vermengens bereit stellt. Dies ist insbesondere bei Behältern der Fall, die zum Aufbewahren einer Mixtur verwendet werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorstehend erwähnten Probleme werden durch die Vorrichtung gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft einen neuen und nützlichen Mehrzweckbehälter, der ein gutes Mischen oder Vermengen einer Mixtur ermöglicht, wobei Messmarkierungen und Zutaten/Anweisungen auf dem Behälter angeordnet sind.
  • Der Behälter umfasst ein Gehäuse und eine Mischanordnung mit einer Mischvorrichtung. Das Gehäuse weist ein offenes Ende sowie ein gegenüberliegendes geschlossenes Ende auf, wobei die Mischanordnung in Verbindung mit dem Gehäuse steht. Die Mischvorrichtung umfasst einen Quirlabschnitt, der geführt in der Mischanordnung unterstützt wird und für eine Hin- und Herbewegung konfiguriert ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Mischanordnung eine Stange, die für eine Hin- und Herbewegung und eine Drehbewegung in dem Gehäuse konfiguriert ist, wobei an das eine Ende der Stange ein Griffabschnitt und an das andere Ende der Stange ein Kolben angebracht ist.
  • Die Mischvorrichtung einschließlich des Kolbens weist einen Hauptkörperabschnitt auf, der mit der Stange verbunden ist, und einen Quirlabschnitt, der an einer Peripherie des Hauptkörperabschnitts ausgebildet ist. Der Quirlabschnitt umfasst eine Vielzahl spiralförmig gewundener Mischelemente.
  • Zusätzlich umfasst die Mischvorrichtung wenigstens eine, jedoch vorzugsweise mehrere in dem Hauptkörperabschnitt ausgebildete Öffnungen. Die zusammenwirkende Beziehung der Öffnungen und des Quirlabschnitts stellt einen verstärkten Mixturfluss während des Mischens bereit. Dies ist insbesondere wichtig, wenn der Behälter und die Mischanordnung verwendet werden, um eine Mischung aufzubewahren, die sich gesetzt hat.
  • Andere und weitere Ziele, Merkmale, Zwecke, Vorteile, Funktionen, Ausführungsformen und dergleichen wird der Fachmann anhand der Beschreibung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen und den nachstehenden Patentansprüchen erkennen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Behälters mit einer Mischanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine Draufsicht des Behälters von 1, die den oberen Abschnitt der Mischanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung in diesem darstellt.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht im Aufriss des Behälters von 1 teilweise im Querschnitt im Wesentlichen entlang der Geraden III-III von 1.
  • 4 zeigt eine Seitenansicht im Aufriss des Behälters von 1, die die Mischvorrichtung der Mischanordnung in einer erhöhten Mischposition gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 5 zeigt eine Ansicht des Behälters von 1 von unten, die die Mischvorrichtung der Mischanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 6 zeigt eine Seitenansicht im Aufriss der Mischanordnung gemäß der Erfindung.
  • 7 zeigt eine Endansicht der Mischvorrichtung der Mischanordnung von 6 gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform Während die offenbarte Erfindung in zahlreichen Ausführungsformen ausgebildet werden kann, sind bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsformen in den Zeichnungen dargestellt und nachstehend detailliert beschrieben. Es sollte jedoch verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die derart beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. Der Schutzumfang der Erfindung ist in den Ansprüchen definiert.
  • Die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen Einzelheiten bekannter mechanischer Elemente, die dem Fachmann als solche wohlbekannt sind. Die detaillierte Beschreibung ist für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich. Entsprechend sind solche Elemente nur insoweit dargestellt, als diese erforderlich sind, um ein Verständnis der Merkmale der vorliegenden Erfindung zu erleichtern.
  • Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausbilden einer Mixtur in einem Mehrzweckbehälter, im allgemeinen mit 10 gekennzeichnet, werden bereitgestellt, der für eine erfindungs gemäße Verwendung geeignet ist. Bezugnehmend auf 1, Behälter 10 umfasst, wie gezeigt, wenigstens zwei Komponenten, nämlich ein Gehäuse 12 und eine Mischanordnung 14.
  • Wie es sich am besten den 1 und 4 entnehmen lässt, weist das Gehäuse 12, das vorzugsweise aus einem festen, für Spritzgießmaschinen geeigneten Kunststoffmaterial gemacht ist, eine im allgemeinen röhrenförmige Form auf und ist konfiguriert, ein zu mischendes Material aufzunehmen. Ferner weist das Gehäuse 12 von oben oder unter betrachtet eine kreisförmige Form auf (am besten den 2 und 5 zu entnehmen). Obwohl die im allgemeinen röhrenförmige, kreisförmige Form und die Verwendung eines festen Kunststoffmaterials bevorzugt werden, sind in Abhängigkeit der Konfiguration andere Konfigurationen und Materialien vorstellbar.
  • Eine im allgemeinen röhrenförmige Wand 16 in dem Gehäuse 12 definiert eine Kammer 18 über eine innere Seitenfläche 20 und eine innere Bodenfläche 21. Das Gehäuse 12 umfasst ferner eine Außenfläche 22 mit einer oberen Kante 24 und einer unteren Kante 26 angrenzend an das geschlossene Ende 28. Die röhrenförmige Wand 16 weist wenigstens eine Öffnung auf, nämlich das offene Ende 30, das durch die obere Kante 24 gegenüber dem geschlossenen Ende 28 definiert ist. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die obere Kante 24 eine Lippe 32, wobei die obere Kante 24, die Lippe 32 und die röhrenförmige Wand 14 eine abstehende Gießschnauze 34 definieren.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Behälter 10 vorzugsweise darauf angebrachte Markierungen (die man am besten in den 1 und 4 sieht). Die Markierungen 36 umfassen vorzugsweise Messmarkierungen 38 und Zutaten/Anweisungen 40, die auf dem Gehäuse 12 angebracht sind. In der in den 1 und 4 gezeigten Ausführungsform umfassen die Messmarkierungen 38 gegenüberliegende Maßeinheitsmarkierungen, die vorzugsweise sowohl englische als auch metrische Maßeinheiten umfassen. Die Anweisungen 40 auf der anderen Seite umfassen die Zutaten und Anweisungen zum Ausbilden der Mixtur, vorzugsweise eines Salatdressings oder anderer Würzstoffe. Anweisungen für andere Mixturen sind jedoch vorstellbar, einschließlich Mixgetränke, Cocktails, medizinische Mixturen, Spüllösungen und dergleichen. Während ein Behälter 10, der sowohl Messmarkierungen 38 als auch Anweisungen 40 umfasst, bevorzugt wird, ist eine Ausführungsform mit lediglich einer dieser Markierungen 38 vorstellbar. Darüber hinaus ist es vorstellbar, dass die Markierungen 38 auf der inneren Seitenfläche 20 oder der Außenfläche 22 in irgendeiner geeigneten Art und Weise ausgebildet werden können.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Mischanordnung 14, die in entfernbarer, und ersetzbarer Verbindung mit dem Gehäuse 12 am offenen Ende 30 gezeigt ist, wenigstens einen oberen Abschnitt 42, eine längliche Stange 44 und eine Mischvorrichtung 46.
  • Wie man am besten in den 1 und 6 sehen kann, weist der obere Abschnitt 42 eine becherartige Erscheinungsform auf, wenn dieser von der Seite betrachtet wird, sowie eine runde Erscheinungsform, wenn dieser von oben betrachtet wird (am besten in 2 ersichtlich). Der obere Abschnitt 42 umfasst eine Kappe 48, eine Lippe 50 und einen abhängenden Saum 52. In der dargestellten Ausführungsform ist der obere Abschnitt 42 eine einzelne Einheit, die aus festem Kunststoff besteht, der zum Spritzgießen geeignet ist. Andere Anordnungen, Formen und Materialien sind jedoch vorstellbar.
  • Die Kappe 48 ist mit einer mittleren Einbuchtung 54 ausgebildet, die am besten in 3 ersichtlich ist, die angepasst ist, einen Griffabschnitt 56 aufzunehmen, der nachstehend beschrieben wird. Zusätzlich ist der obere Abschnitt 42 angepasst, in dem offenen Ende 30 in einer entfernbaren, ersetzbaren Art und Weise aufgenommen zu werden, wobei der abhängende Saum 52 eine enge Reibungspassung mit der inneren Seitenfläche 20 ausbildet und die Lippe 50 die Lippe 32 in einer luftdichten Art und Weise in Eingriff nimmt. Es ist ferner vorstellbar, dass der abhängende Saum 52 wenigstens eine Öffnung 58 umfasst, die darin definiert ist und ermöglicht, wenn dieser mit der abstehenden Gießschnauze 34 ausgerichtet ist und mit dieser in fluider Verbindung steht, die Mischung aus den Behälter 10 zu gießen.
  • Wie es sich ohne weiteres aus den Figuren ergibt, umfasst die Mischanordnung 14 eine Stange 44 mit gegenüberliegenden ersten und zweiten Enden 60 und 62, wobei die Stange 44 durch wenigstens eine Öffnung 64, die in dem oberen Abschnitt 42 definiert ist, führend unterstützt wird. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung 64 in der mittleren Einbuchtung 54 der Kappe 48 definiert (am besten in 3 ersichtlich). Die Stange 44 umfasst ferner einen elliptisch geformten Griffabschnitt 56, der an das erste Ende 60 angebracht ist und an dieses anstößt. Darüber hinaus ist es vorstellbar, dass der Griffabschnitt 56 Fingereinbuchtungen umfasst, um einen guten Griff sicherzustellen.
  • 2 zeigt eine Draufsicht des Behälters 10. Der obere Abschnitt 42 einschließlich Kappe 48 ist in operativer Kommunikation mit dem offenen Ende 30 in einer entfernbaren, ersetzbaren Art und Weise gezeigt.
  • Die Kappe 48 ist mit der mittleren Einbuchtung 54 dargestellt, die angepasst ist, den Griffabschnitt 56 zu empfangen. Der obere Abschnitt 42 ist angepasst, in dem offenen Ende 30 in einer entfernbaren, ersetzbaren Art und Weise aufgenommen zu werden, wobei der abhängend Saum 52 eine enge Reibungspassung mit der inneren Seitenfläche 20 ausbildet, zusätzlich dazu, dass die Lippe 50 die Lippe 32 in einer luftdichten Art und Weise in Eingriff nimmt. Darüber hinaus stellt die abstehende Gießschnauze 34, die mit der wenigstens einen Öffnung 58 ausgerichtet ist und mit dieser in fluider Kommunikation steht, ein Verfahren zum Ausgießen der Mixtur aus den Behälter 10 bereit.
  • Es ist ferner vorstellbar, dass die Kappe 48 in dem Gehäuse 12 rotiert werden kann, so dass die abstehende Gießschnauze 34 nicht mit der wenigstens einen Öffnung 58 ausgerichtet ist und nicht mit dieser in fluider Kommunikation steht. Diese Anordnung hindert zusammen mit der luftdichten Abdichtung, die durch die Lippen 32, 50 ausgebildet wird, und der engen Reibungspassung des abhängenden Saums 52 und der inneren Seitenfläche 20, die Mixtur daran, aus dem Behälter 10 gegossen zu werden. Diese Anordnung ist nützlich zum Aufbewahren einer Mixtur im Behälter 10.
  • Eine Seitenaufrissansicht des Behälters 10 ist teilweise im Querschnitt in 3 dargestellt, und zwar im Wesentlichen entlang der Geraden III-III von 1. Es wird bemerkt, dass die Mischvorrichtung 46 an das zweite Ende 62 angebracht ist und gegenüber dem Griffabschnitt 56 an dieses anstößt. Vorzugsweise ist die Mischvorrichtung 46 für eine Hin- und Herbewegung und eine Drehbewegung im Gehäuse 12 konfiguriert und umfasst einen Kolbenabschnitt 66 mit einem Hauptkörperabschnitt 68 und einen Quirlabschnitt 70 in operativer Verbindung mit der Stange 44.
  • Wie in 3 gezeigt, sind die Stange 44, der Griffabschnitt 56 und die Mischvorrichtung 46 vorzugsweise aus einem einzelnen Stück, das aus einem festem Kunststoffmaterial gemacht ist, dass zum Spritzgießen geeignet ist. Während ein einzelnes Stück bevorzugt wird, sind zwei oder mehrere Stücke vorstellbar, die durch Kleben, Schweißen oder dergleichen miteinander verbunden sind. Während fester Kunststoff bevorzugt ist, sind ferner andere Materialien und/oder Formen vorstellbar.
  • Die Beziehung des Kolbenabschnitts 66, des Hauptkörperabschnitts 44 und des Quirlabschnitts 70 kann besser verstanden werden unter Bezugnahme auf die 5 und 7. 5 zeigt eine Ansicht des Behälters 10 von unten, wobei die Mischvorrichtung 46 der Mischanordnung 14 darin angeordnet ist. 7 zeigt lediglich die Mischvorrichtung 46 der Mischanordnung 14.
  • Die Mischvorrichtung 46 ist in operativer Verbindung mit der Stange 44 gezeigt. In der dargestellten Ausführungsform ist der Hauptkörperabschnitt 68 mit einem eingebuchteten, mittleren Bereich 72 auf der Bodenfläche 74 ausgebildet. Der Hauptkörperabschnitt 68 ist mit dem zweiten Ende 62 der Stange 44 verbunden, besteht aus einem Stück mit dieser und umfasst vorzugsweise einen Klammerabschnitt 76, der in dem eingebuchteten, mittleren Bereich 72 zur Unterstützung ausgebildet ist.
  • Die 5 und 7 zeigen ferner, dass der Hauptkörperabschnitt 68 wenigstens eine, jedoch vorzugsweise mehrere Öffnungen 78 definiert. Die Öffnungen 78 stellen einen verbesserten Mixturfluss während des Mischens und ein verbessertes Vermengen bereit. Darüber hinaus ist diese Anordnung insbesondere vorteilhaft, wenn der Behälter 10 einschließlich der Mischanordnung 14 verwendet wird, um eine Mixtur aufzubewahren, die die Tendenz hat, sich zu trennen. Die Öffnungen 78 ermöglichen der Mischvorrichtung 46, sich leichter in einer Mixtur zu bewegen, die sich getrennt hat.
  • Während Öffnungen 78 vorstellbar und bevorzugt sind, werden alternativ andere Ausführungsformen in Betracht gezogen. Es ist vorstellbar, dass der Hauptkörperabschnitt 68 siebartig oder netzartig mit einer Vielzahl von Rillen oder Schlitzen darin ausgebildet ist. Ferner ist es vorstellbar, dass der Hauptkörperabschnitt 68 eine drahtsiebartige Vorrichtung aufweist, die für einen besseren Mixturfluss sorgt.
  • Wie beschrieben, wird die Mischvorrichtung 46 geführt in der Mischanordnung 14 unterstützt und ist für eine Bewegung innerhalb des Gehäuses 12 konfiguriert. Die Mischvorrichtung 46 umfasst einen Quirlabschnitt 70, der entlang der Peripherie 80 mit dem Hauptkörperabschnitt 68 verbunden ist. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Quirlabschnitt 70 mit dem Hauptkörperabschnitt 68 der Mischvorrichtung 46 verbunden und besteht mit diesem aus einem Stück, obwohl es vorstellbar ist, dass der Quirlabschnitt 70 an den Hauptkörperabschnitt 68 durch Kleben, Schweißen oder dergleichen angebracht ist.
  • Der Quirlabschnitt 70 umfasst eine Vielzahl von spiralförmig gewundenen, wirtelartigen Abschnitten 82. Jeder wirtelartige Abschnitt 82 ist mit einem Halm 84 ausgebildet, der an der Peripherie 80 angebracht ist, und spiralförmig gewundenen Flügelabschnitten 86, die schräg zu dem Hauptkörperabschnitt 68 orientiert sind (am besten in den 3 und 4 ersichtlich).
  • Wie in den 1 und 6 dargestellt, sind die Flügelabschnitte 86 darüber hinaus mit separaten Flügelgliedern 88 ausgebildet, die in einem Winkel zueinander ausgebildet sind, vorzugsweise in einem Winkel von 45 Grad, wodurch diese einen V-förmigen Anblick von der Seite gewähren (am besten in den 1, 4 und 6 ersichtlich).
  • Wiederum auf die 5 bezugnehmend, ist es vorstellbar, dass der Quirlabschnitt 82, der für eine Bewegung im Gehäuse 12 konfiguriert ist, von der inneren Seitenfläche 20 beabstandet ist. Diese Beabstandung stellt zusammen mit der Vielzahl von Öffnungen 78 und den wirtelartigen Abschnitten 82 einen maximalen Mixturfluss während des Mischens bereit. Es ist jedoch außerdem vorstellbar, dass der Quirlabschnitt 70 im Wesentlichen in gleitbarer, führender Berührung mit der inneren Seitenfläche 20 steht (am besten in 3 ersichtlich).
  • 6 stellt die Beziehung zwischen der Kappe 48, der Stange 44, dem Griffabschnitt 56 und der Mischvorrichtung 46 dar. Man erkennt, dass die Stange 44 gleitbar aus der Öffnung 64 der Kappe 48 absteht. Es ist ferner ersichtlich, dass die Stange 44, der Griffabschnitt 56 und die Mischvorrichtung 46 integral verbunden sind und somit ein einzelnes Stück ausbilden, das aus einem festen Kunststoff gemacht ist, der zum Spritzgießen geeignet ist.
  • Im Gebrauch wird die Mischanordnung 14 von dem Behälter 10 abgenommen, indem die Kappe 48 und der abhängende Saum 52 von dem offenen Ende 30 heraus genommen werden. Der Benutzer bestimmt sodann welche Mixtur er anzufertigen wünscht, wobei er wenigstens einen Satz von Anweisungen 40 liest, die auf dem Gehäuse 12 angebracht sind, um die Zutaten zu bestimmen.
  • Die Zutaten werden sodann in die Kammer 18 des Behälters 10 gemäß den Anweisungen 40 gegeben. In einer bevorzugten Ausführungsform verwendet der Benutzer Messmarkierungen 38, die auf dem Behälter 10 angeordnet sind, um deren richtige Mengenverhältnisse zu bestimmen. Die Mischanordnung 14 wird sodann wieder in das offene Ende 30 eingebracht, so dass die Mischvorrichtung 46 nun in dem Behälter 10 angeordnet ist.
  • Schließlich werden die Zutaten unter Verwendung der Mischvorrichtung 46 vermischt. In einer bevorzugten Ausführungsform greift der Benutzer manuell den Griffabschnitt 56, um die Mischvorrichtung 46 zu benutzen. Der Benutzer bewegt gleitend die Stange 44 und die Mischvorrichtung 46 in einer Hin- und Herbewegung hoch und runter sowie in einer Rotationsbewegung vor und zurück.
  • 4 stellt die Mischvorrichtung 46 in einer Mischposition dar, wobei die Stange 44 die Kappe 48 gleitend in Eingriff nimmt. Auf diese Art und Weise vermischt, schlägt und/oder lüftet der Quirlabschnitt 78 die Zutaten und bildet die Mixtur aus. Als eine alternative Ausführungsform ist es vorstellbar, dass die Stange 44 mit einem Spiralabschnitt ausgebildet ist, der eine geschlitzte Öffnung 64 in Eingriff nimmt. In dieser Ausführungsform bewirkt die Hinund Herbewegung der Stange 44, dass sich gleichzeitig die Mischvorrichtung 46 dreht, während der Spiralabschnitt die geschlitzte Öffnung 64 in Eingriff nimmt.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Herstellen einer Mixtur in einem Mehrzweckbehälter (10) umfassend: ein im Wesentlichen zylindrisches Gehäuse (12) mit einem offenen Ende (30) und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende (28) und eine Mischanordnung (14) einschließlich einer Mischvorrichtung (46), wobei die Mischanordnung (14) ferner einen oberen Abschnitt (42) in Kommunikation mit dem Gehäuse (12) einschließt; wobei die Mischvorrichtung (46) durch den oberen Abschnitt (42) der Mischanordnung (14) führend gestützt ist und für eine Hin- und Herbewegung sowie für eine Drehbewegung innerhalb des Gehäuses (12) konfiguriert ist und einen Quirlabschnitt (70) einschließt, wobei der Quirlabschnitt (70) mit einem Hauptkörperabschnitt (68) der Mischvorrichtung (46) entlang einer Peripherie verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Quirlabschnitt (70) der Vorrichtung eine Vielzahl von spiralförmig gewundenen wirtelartigen Abschnitten (82) umfasst, wobei jeder wirtelartige Abschnitt (82) mit einem Halm (84), der an der Peripherie angebracht ist, sowie mit spiralförmig gewundenen Flügelabschnitten (86) ausgebildet ist, die schräg zu dem Hauptkörperabschnitt (68) orientiert sind, wobei die spiralförmig gewundenen Flügelabschnitte (86) mit separaten Flügelgliedern (88) ausgebildet sind, die in einem Winkel zueinander ausgebildet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der obere Abschnitt (42) wenigstens eine Öffnung (64) aufweist, die darin ausgebildet ist, um die Mischvorrichtung (46) führend zu stützen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Mischanordnung (14) ferner eine Öffnung (58) in fluider Kommunikation mit einer Gießschnauze (34) einschließt, die in dem Gehäuse (12) ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Mischanordnung (14) eine Stange (44) einschließt, die operativ mit der Mischvorrichtung (46) verbunden ist und gleitfähig den oberen Abschnitt (42) in Eingriff nimmt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Mischanordnung (14) einen Griffabschnitt (56) in operativer Kommunikation mit der Stange (44) einschließt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Mischvorrichtung (14) einen Kolbenabschnitt (66) gegenüber dem Griffabschnitt (56) und in operativer Kommunikation mit der Stange (44) einschließt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Kolben (66) den Hauptkörperabschnitt (68) einschließt, der mit der Stange (44) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei sich der Quirlabschnitt (70) im Wesentlichen in gleitender Berührung mit einer Innenseite des Gehäuses (12) befindet.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Hauptkörperabschnitt (68) wenigstens eine darin ausgebildete Öffnung (78) einschließt, wobei die Öffnung (78) für einen verstärkten Mixturfluss während des Mischens sorgt.
  10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Flügelglieder (88) in einem Winkel von ungefähr 45 Grad relativ zueinander ausgebildet sind.
  11. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche zum Erstellen einer flüssigen Mixtur in einem Mehrzweckbehälter.
DE60005158T 1999-02-26 2000-02-22 Mischbehälter Expired - Lifetime DE60005158T2 (de)

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DE60005158T Expired - Lifetime DE60005158T2 (de) 1999-02-26 2000-02-22 Mischbehälter

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