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DE60005913T2 - Vorrichtung zur Pulverbeschichtung von Produkten - Google Patents

Vorrichtung zur Pulverbeschichtung von Produkten Download PDF

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DE60005913T2
DE60005913T2 DE60005913T DE60005913T DE60005913T2 DE 60005913 T2 DE60005913 T2 DE 60005913T2 DE 60005913 T DE60005913 T DE 60005913T DE 60005913 T DE60005913 T DE 60005913T DE 60005913 T2 DE60005913 T2 DE 60005913T2
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GEA Food Solutions Bakel BV
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Koppens BV
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23PSHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
    • A23P20/00Coating of foodstuffs; Coatings therefor; Making laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs
    • A23P20/10Coating with edible coatings, e.g. with oils or fats
    • A23P20/12Apparatus or processes for applying powders or particles to foodstuffs, e.g. for breading; Such apparatus combined with means for pre-moistening or battering

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Beschichtung von Nahrungsprodukten mit einem feinen, pulverigen bzw. pulverförmigen Material, wie Mehl oder Bröseln, umfassend ein Endlosförderband, welches es dem pulverigen Material ermöglicht durchzutreten und das einen oberen Teil und einen Bodenteil aufweist, Mittel zum Ausbilden einer Schicht aus pulverigem Material an einem Abschnitt des oberen Teils, auf welchem die Produkte angeordnet bzw. untergebracht werden können und in der Transportrichtung bewegt werden können, ebenso wie Mittel zum Aufbringen einer Schicht von pulverigem Material auf die Produkte, die an dem oberen Teil vorhanden sind, wobei die Mittel einen Behälter mit einem Austrag für das pulverige Material ebenso wie Verteilungsmittel umfassen, welche es dem pulverigen Material erlauben durchzutreten, um das pulverige Material gleichmäßig über die Breite des oberen Teils zu verteilen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist in US-A 5 238 493 geoffenbart. Das pulverige Material wird zu den Verteilungsmitteln in einer mehr oder weniger dicken Schicht und mit einer bestimmten Geschwindigkeit von einem Trichter, der über dem Förderband angeordnet ist, zugeführt. Probleme treten insbesondere auf, wenn eine relativ dünne Schicht pulveriges Material mit langsamer Geschwindigkeit zugeführt wird, wie dies erforderlich ist, um die Produkte mit relativ wenig pulverigen Material zu beschichten. Unter diesen Bedingungen bilden sich Klumpen des pulverigen Materials, wobei die Klumpen auf die Verteilungsmittel hinunterfallen.
  • Von den bekannten Verteilungsmitteln wurde gefunden, daß sie nicht zuverlässig bzw. einfach fähig sind, die lokal höheren Konzentrationen an pulverigem Material, das davon ausgegeben wird, gleichmäßig über die gesamte Breite des Förderbandes zu verteilen. Die Menge (Volumen) des pulverigen Materials, das verteilt wird, ist darüber hinaus über die Zeit nicht kontinuierlich. Das Ergebnis davon ist, daß einige Produkte auf dem Band zu viel pulveriges Material erhalten und andere Produkte zu wenig.
  • Das Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der Art, die oben beschrieben ist, zur Verfügung zu stellen, welche diese Nachteile nicht besitzt und eine gleichmäßigere Verteilung des pulverigen Materials besser möglich macht. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die Verteilungsmittel ein Verteilungselement, welches quer unter dem Austrag angeordnet ist und es dem pulverigen Material erlaubt durchzutreten, ebenso wie ein Teil, wie eine Platte, umfassen, die unter dem Verteilungselement angeordnet ist, welche es dem pulverigen Material nicht erlaubt durchzutreten.
  • Das pulverige Material, das aus dem Behälter austritt, fällt nicht direkt durch das Verteilungselement auf die Produkte, sondern wird zuerst durch die darunterliegende Platte behindert bzw. aufgehalten. Da jegliche Klumpen zuerst auf die Platte aufschlagen bzw. aufprallen, werden diese aufgebrochen. Das pulverige Material kann dann nicht nur so ausgegeben bzw. ausgebracht werden, daß es gleichmäßig verteilt wird, sondern auch kontinuierlich über die Zeit. Mit dieser Anordnung wirkt die Platte als ein Puffer.
  • Um ein gleichmäßiges Verteilen bzw. Ausbringen zu fördern, können das Verteilungselement und die Platte unter einem geringen Neigungswinkel, der sich nach unten zu dem oberen Teil neigt, angeordnet sein. Das pulverige Material kann über das Verteilungselement und die Platte in einer kontrollierten Weise gleiten, wodurch das Ergebnis weiter verbessert werden kann.
  • Vorzugsweise ragt die unterste sich nach unten neigende Kante des Verteilungselements über die Platte derart vor, daß das pulverige Material fähig ist, durch das Verteilungselement über die Platte hinauszufallen bzw. zu rieseln. Das Verteilungselement wird in eine Rückwärts- und Vorwärtsvibration oder eine Schüttelbewegung quer zu dem oberen Teil des Förderbandes versetzt.
  • Das Verteilungselement kann auf verschiedene Weisen konstruiert sein, beispielsweise als ein Sieb. Jedoch wird einem zirkulierenden, endlosen Rüttel- bzw. Schüttelband der Vorzug gegeben, welches um die Platte läuft, so daß die Platte unter dem oberen Teil des Verteilungsbandes liegt.
  • Sollten einige Klumpen immer noch zurückbleiben, muß es möglich sein, daß diese in einer zuverlässigen Weise entfernt werden, ohne daß sie fähig sind, auf oder zwischen die Produkte zu gelangen. Zu diesem Zweck kann eine querverlaufende Führung nahe dem untersten Ende des Verteilungselementes vorhanden sein, um Klumpen des pulverigen Materials zu der Seite zu entfernen.
  • Mit dieser Anordnung kann das restliche pulverige Material ausgebracht werden, da ein Durchgang zwischen der querverlaufenden Führung und der untersten Kante der Platte vorliegt, durch welche das pulverige Material hindurchfallen kann.
  • Vorzugsweise ist die querverlaufende Führung geneigt zu einem Austragsende für ein Entfernen der Klumpen orientiert. Weiters kann die querverlaufende Führung an der Seite derselben, welche zu der Platte schaut, profiliert sein, wobei die Profilierung in einer derartigen Weise asymmetrisch ist, daß die Klumpen zu dem Austragsende unter dem Einfluß der Schüttelbewegung gezwungen werden.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf eine illustrative bzw. erläuternde Ausbildung, die in den Figuren gezeigt ist, erklärt.
  • 1 zeigt eine Schnittseitenansicht der Vorrichtung.
  • 2 zeigt eine Perspektive eines Teils der Vorrichtung.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht in einem größeren Maßstab.
  • 4 zeigt eine Draufsicht in einem größeren Maßstab.
  • Die Vorrichtung, die in 1 gezeigt ist, zum Beschichten von Nahrungsprodukten mit einem Material, wie Mehl oder Bröseln 24, umfaßt einen Rahmen 1, über welchen ein Förderband, das aus einem Drahtmaterial 2 gefertigt ist, welches es Mehl erlaubt durchzutreten, rund um bzw. über Walzen bzw. Rollen 3 geführt ist, ebenso wie einen Trichter 11, in welchem eine Materialansammlung bzw. ein Materialvorrat 24 vorhanden ist. Das Förderband 2 weist einen oberen Teil 4 auf, unter welchem sich eine obere Führungsplatte 5 erstreckt. Das Förderband 2 weist auch einen Bodenteil 6 auf, benachbart, zu welchem sich eine Bodenführungsplatte 7 erstreckt. Die Richtung einer Umdrehung des Förderbandes 2 ist nach rechts in 1, wie dies durch Pfeile angedeutet ist.
  • An jenem Ende des Förderbandes 2, welches auf der linken Seite in 1 gezeigt ist, verschmilzt die Bodenführungsplatte 7 in eine Ablenkplatte 8, welche in einer Kurve um die betroffene Walze 3 läuft. Das Mehl 24, das auf der Bodenführungsplatte 7 liegt bzw. aufgebracht ist, wird entlang des Förderbandes 2 gefördert und über die Ablenkplatte 8 wird es nach rechts über die obere Führungsplatte 5 zugeführt.
  • Die Nahrungsprodukte 9 werden auf der Materialschicht 28, welche bereits auf dem linken Abschnitt der oberen Führungsplatte 5 ausgebildet wurde, transportiert. Die Nahrungsprodukte 9 stammen von einem weiteren Förderband, welches nicht gezeigt ist. Die Produkte 9 erreichen dann einen Punkt unter dem Austrag 10 des Trichters 11, von welchem eine weitere Menge Mehl auf die Oberseite der Nahrungsprodukte aufgebracht wird.
  • Wenn sich der obere Teil 4 des Förderbandes 2 weiter nach rechts bewegt, werden die Produkte 9, welche nun vollständig beschichtet sind, entfernt und das Mehl 24 fällt durch das Förderband 2. Eine Platte 12 ist zwischen dem oberen Teil 4 und dem Bodenteil 6 des Förderbandes angeordnet. Das Mehl 24, welches durch das Förderband 2 gefallen ist, wird durch die Platte 12 aufgehalten, woraus resultierend ein Puffer gebildet wird. Einiges von diesem Puffer wird über einen ersten Schraubenförderer 13, wie er in 2 gezeigt ist, zu einem zweiten Schraubenförderer 14 transportiert. Eine Öffnung zwischen der Platte 12 und der Bodenführungsplatte 7 bestimmt die Bodenschichtdicke. Eine Mehlmenge 24 wird durch das Förderband 2 zu der Ablenkplatte 8 befördert.
  • Wie dies in 1 gezeigt ist, tritt das Mehl 24 über den ersten Schraubenförderer 13 in ein Rohr 15 ein, in welchem der zweite Schraubenförderer 14 angeordnet ist. Das Material wird mittels dieses Schraubenförderers 14 zu einer Öffnung 16 in dem oberen Abschnitt des Trichters 11 gepumpt, so daß das Material neuerlich auf die Oberseite der Produkte 9 aufgebracht werden kann. Ein Förderband 17 in dem Trichter 11 transportiert das Mehl 24 zu der Austragsöffnung 18 des Trichters 11; eine Führungsplatte 21 ist unter dem Förderband 17 angeordnet.
  • Die Dicke der Materialschicht, welche von dem Trichter 11 auf das Förderband 17 zugeführt wird, kann mittels des Tors 26 eingestellt werden. Die Menge ist weiters selbstverständlich durch die Laufgeschwindigkeit des Förderbandes 17 beeinflußt.
  • Wie dies deutlich in 1 und 2 und in dem vergrößerten Detail in 3 gezeigt ist, kann die Schicht 27 von dem Band 17 in einer derartigen Weise ablaufen, daß sich Klumpen 29 bilden. Diese Klumpen von pulverigem Material, gemeinsam mit dem feinen Material gelangen auf das kontinuierliche endlose Schüttelband 20, welches um die Wellen 22 geführt ist. Dieses Schüttelband 20 zirkuliert nicht, sondern bewegt sich rückwärts und vorwärts in bezug auf eine Neutralposition. Da das Schüttelband 20 unter einem Winkel positioniert ist, gleitet das pulverige Material nach unten über die Platte 19, wonach es über den Durchgang 32 zwischen der querverlaufenden Führung 23 und der untersten Kante der Platte 19 durch das Schüttelband 20 auf die Produkte 9 fällt, welche bereits auf einer Bodenschicht von pulverigem Material 28 vorliegen.
  • Jegliche Klumpen 29, welche nichtsdestotrotz zurückbleiben, können nicht durch das Förderband 20 fallen und bewegen sich nach unten, bis sie in Kontakt mit der querverlaufenden Führung 23 gelangen. Diese querverlaufende Führung hat ein asymmetrisches Profil 30. Darüber hinaus ist sie so positioniert, daß sie geringfügig in der Richtung des Austragsendes 31 des Schüttelbandes 20 geneigt ist.
  • Teilweise als eine Folge ihrer geneigten Position und den asymmetrischen Zacken bzw. Verzahnungen 30 werden die verbleibenden Materialklumpen 29 zuverlässig über das Schüttelband 20 zu dem Austragsende 31 durch die rüttelnden bzw. Schüttelbewegungen des Schüttelbandes 20 entfernt.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Beschichten von Nahrungsprodukten (9) mit einem feinen, pulverigen Material (24), wie Mehl oder Bröseln, umfassend ein Endlosförderband (2), welches es dem pulverigen Material ermöglicht durchzutreten und das einen oberen Teil (4) und einen Bodenteil (6) aufweist, Mittel (5, 8) zum Ausbilden einer Schicht aus pulverigem Material (28) an einem Abschnitt des oberen Teils (4), auf welchem die Produkte (9) angeordnet bzw. untergebracht werden können und in der Transportrichtung bewegt werden können, ebenso wie Mittel (11, 17) zum Aufbringen einer Schicht von pulverigem Material auf die Produkte, die an dem oberen Teil (4) vorhanden sind, welche Mittel einen Behälter (11) mit einem Austrag (18) für das pulverige Material ebenso wie Verteilungsmittel (20) umfassen, welche es dem pulverigen Material erlauben durchzutreten, um das pulverige Material gleichmäßig über den oberen Teil (4) zu verteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilungsmittel ein Verteilungselement (20) umfassen, welches quer unter dem Austrag (18) angeordnet ist und es dem pulverigen Material erlaubt durchzutreten, ebenso wie ein Teil, wie eine Platte (19), die unter dem Verteilungselement (20) angeordnet ist, welche es dem pulverigen Material nicht erlaubt durchzutreten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das Verteilungselement (20) und die Platte (19) mit einem geringen Neigungswinkel, der sich zu dem oberen Teil (4) nach unten neigt, angeordnet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die unterste, sich nach unten neigende Kante des Verteilungselements (20) über die Platte (19) derart vorragt, daß das pulverige Material fähig ist, durch das Verteilungselement (20) über die Platte (19) hinaus zu fallen bzw. zu rieseln.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin das Verteilungselement (20) in einer Rückwärts- und Vorwärts-Schüttelbewegung oder Vibration querverlaufend zu dem oberen Teil (4) des Förderbands (2) bewegbar ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, worin das Verteilungselement (20) ein kontinuierliches, endloses Schüttelband ist und um die Platte (19) derart verläuft, daß jener Teil (19), welcher es dem Material nicht erlaubt durchzutreten, unter dem oberen Teil des Schüttelbands (20) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, worin eine querverlaufende Führung (23) vorhanden ist, um das unterste Ende des Verteilungselements (20) abzuschließen, um Klumpen (29), wie Klumpen aus pulverigem Material oder Fleischstücke, agglomeriertes Protein und dgl. zu der Seite zu entfernen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, worin ein Durchgang (32) zwischen der querverlaufenden Führung (23) und der untersten Kante der Platte (19) vorgesehen ist, durch welchen das pulverige Material durchfallen kann.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, worin die querverlaufende Führung (23) orientiert ist, um sich zu wenigstens einem Austragsende (31) zum Entfernen der Klumpen (29) zu neigen.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, worin die querverlaufende Führung (23) an jener Seite derselben, die zu der Platte (19) schaut, profiliert ist (30).
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, worin die Profilierung (30) asymmetrisch in einer derartigen Weise ist, daß die Klumpen (29) zu dem Austragsende (31) unter dem Einfluß der Rückwärts- und Vorwärts-Schüttelbewegung und/oder von Vibrationen gezwungen ist.
DE60005913T 1999-12-08 2000-11-23 Vorrichtung zur Pulverbeschichtung von Produkten Expired - Lifetime DE60005913T2 (de)

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EP (1) EP1106085B1 (de)
JP (1) JP4619524B2 (de)
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BR (1) BR0005754A (de)
CA (1) CA2327618C (de)
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ES (1) ES2207460T3 (de)
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