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DE60005889T2 - Vorrichtung zum Verstellen einer Sitzrückenlehne mit Doppelgelenk und einer einzelnen Betätigung - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen einer Sitzrückenlehne mit Doppelgelenk und einer einzelnen Betätigung Download PDF

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Publication number
DE60005889T2
DE60005889T2 DE60005889T DE60005889T DE60005889T2 DE 60005889 T2 DE60005889 T2 DE 60005889T2 DE 60005889 T DE60005889 T DE 60005889T DE 60005889 T DE60005889 T DE 60005889T DE 60005889 T2 DE60005889 T2 DE 60005889T2
Authority
DE
Germany
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cam
housing
joint
adjusting device
backrest
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60005889T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60005889D1 (de
Inventor
Jean-Pierre Chabanne
Jean Duchateau
Eric Gagnaire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grupo Antolin Ingenieria SA
Original Assignee
Grupo Antolin Ingenieria SA
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Publication date
Application filed by Grupo Antolin Ingenieria SA filed Critical Grupo Antolin Ingenieria SA
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Publication of DE60005889D1 publication Critical patent/DE60005889D1/de
Publication of DE60005889T2 publication Critical patent/DE60005889T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
    • B60N2/235Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by gear-pawl type mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Endung betrifft Sitze für Transportfahrzeuge und im Besonderen für Kraftfahrzeuge. Sie betrifft im Speziellen die Sitze, deren Rückenlehne ein erstes transversales Gelenk aufweist, welches die Neigungseinstellung der Rückenlehne und die Erzielung des vom Insassen gewünschten Komforts gestattet, und ein zweites im Allgemeinen über dem ersten befindliches Gelenk, welches das Nachvorne-Klappen der Rückenlehne in eine im Wesentlichen horizontale Position erlaubt, in der sie eine Ablage bildet. Diese Position, die zum Auflegen diverser Objekte benützt werden kann, erlaubt gleichermaßen die Reduktion des Gesamtvolumens des Sitzes im Falle seines Versenkens im Inneren des Fahrzeugs, und im Falle seines Ausbaus aus dem Fahrzeug, um das Innenvolumen desselben zu erhöhen.
  • In den meisten der gegenwärtigen Sitze ist jedes der Gelenke mit verschiedenen Verriegelungsmitteln verbunden, zum Beispiel vom Typ Zahnsektor, der mit Zahnriegeln zusammenwirkt, und jedes dieser Mittel besitzt seine eigenen Betätigungsmittel. Daraus resultiert, dass ein schlecht informierter oder auf die auf dem Sitz angebrachten Anweisungen unaufmerksamer Benutzer die Betätigungsmittel verwechseln und zum Beispiel das zweite Gelenk zum Herunterklappen deblockieren kann, wo er doch die Komfortposition des Sitzes verändern möchte.
  • Falls der Sitz mit Verankerungspunkten eines Sicherheitsgurts ausgestattet ist und das Einstellmanöver zum Zeitpunkt einer heftigen Bremsung vorgenommen wird, kann der Benutzer in sitzender Position ohne jeglichen Rückhalt nach vorne geschleudert werden mit dem Risiko, sich zumindest zu verletzen.
  • Um dem Abhilfe zu schalten, sind die Sitze mit doppelgelenkiger Rückenlehne zur Entriegelung der beiden Gelenke mit einer einmaligen Betätigung ausgestattet, die aber mit zusätzlichen Mitteln zusammenwirkt, welche die Entriegelung des zweiten Gelenks zum Zur-Ablage-Falten nur dann erlauben, wenn sich die Rückenlehnenstruktur durch Drehung um das erste Gelenk zur Komfort-Einstellung in einer bestimmten Position befindet.
  • Die gegenwärtigen Vorrichtungen dieses Typs sind sperrig und weisen Verriegelungsmittel auf, die dort angeordnet sind, wo noch Platz vorhanden ist, d.h. an Orten, wo sie zusätzlichen Kraftkomponenten ausgesetzt sind, wodurch man gezwungen ist, sie zu überdimensionieren und das allgemeine Gewicht des Sitzes zu erhöhen. Dieser große Platzbedarf behindert ebenfalls die Ausstattung der Rückenlehne, die lokal Platzreserven aufweisen muss, um den Mechanismus und die Betätigungsmittel unterzubringen, und aus diesem Grund teurer, zerbrechlicher und heikler einzubauen ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen, indem sie eine Einstellvorrichtung mit einmaliger Betätigung einer Sitzrückenlehne mit Doppelgelenk bereitstellt, die einen reduzierten Platzbedarf aufweist und durch die Verringerung der Reaktionskraft auf die Riegel ihren Spannungsbereich und die Vorrichtungsmasse reduziert.
  • Aus diesem Grund ist in der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Sitzflächenstruktur mindestens auf einer Seite mit einem auf dem ersten Gelenk zentrierten konvexen Zahnsektor verbunden, welcher von diesem durchsetzt ist und bezüglich desselben ein Gehäuse aus zwei Teilen schwenken kann, welche sich auf beiden Seiten dieses Zahnsektors erstrecken, wohingegen die Rückenlehnenstruktur einerseits mindestens auf derselben Seite mit zwei Armen verbunden ist, die sich zu beiden Seiten des Gehäuses erstrecken und um das zweite von diesem Gehäuse getragene Gelenk angelenkt sind, und andererseits mit einem auf dem zweiten Gelenk zentrierten konkaven Zahnsektor verbunden ist, und dass das Gehäuse enthält:
    • – einen oberen Zahnriegel, der in der Lage ist, in die Zahnung des konkaven Zahnsektors einzugreifen, der mit der Rückenlehne verbunden ist,
    • – einen unteren Zahnriegel, der in der Lage ist, in die Zahnung des konvexen Zahnsektors einzugreifen, der mit der Sitzfläche verbunden ist,
    • – zwischen den beiden Riegeln einen doppelten Schwenknocken, der auf einer transversalen Achse verkeilt ist, welche parallel zum zweiten Gelenk verläuft und mit einem einzigen Betätigungsmittel verbunden ist, wobei dieser Nocken eine Verriegelungseinstellung einnehmen kann, in welcher er an Nockenformen von jedem dieser Zahnriegel anliegt, um die beiden Gelenke zu blockieren, sowie eine Entriegelungsstellung, in welcher er diese Riegel freigibt und erlaubt, dass diese sich vom entsprechenden Zahnsektor entfernen.
  • Dank dieser Anordnung sind die konkaven bzw. konvexen Zahnsektoren mit ihren Verriegelungsmitteln im Wesentlichen auf die Rotationsachse des ersten Gelenks ausgerichtet, wodurch sämtliche Reaktionskomponenten, welche sie im Überlastungsfall beanspruchen, wegfallen und ihre Abmessungen und entsprechend ihr Gewicht reduziert werden können. Außerdem erlaubt die Anordnung der Mehrheit der Elemente in einem Gehäuse, das zwischen zwei mit der Sitzflächenstruktur verbundenen Armen aufgenommen ist, der Vorrichtung einen reduzierten Platzbedarf zu geben, wodurch ihre Integration auf der Seite der Rückenlehne vereinfacht wird, und erlaubt für diese Rückenlehne den Gebrauch einer viel einfacher herzustellenden und einzusetzenden Ausstattung.
  • In einer Ausführungsform ist der obere Riegel mit einem Anschlaghebel verbunden, der sich in dem Gehäuse erstreckt bis in die Nachbarschaft eines halbrunden Anschlags, der auf dem unteren konvexen Zahnsektor angeordnet ist, um der Entriegelung dieses Riegels entgegenzuwirken, außer wenn die Rückenlehne in maximaler Vorrückposition ist, durch Drehung um das erste Gelenk zur Komfort-Einstellung.
  • Andere Eigenschaften und Vorteile gehen aus der folgenden Beschreibung hervor mit Bezug auf die beigefügte schematische Zeichnung, welche als Beispiele zwei Ausführungsformen dieser Vorrichtung darstellt.
  • 1 ist eine in Aufrissdarstellung gehaltene Seitenansicht einer ersten Ausführungsform in deren Verriegelungsposition,
  • 2 und 3 sind Ansichten der Vorrichtung in Verriegelungsposition nach Entfernung eines Teils des Gehäuses bzw. nach Entfernung der Antriebsplatte des unteren Riegels und des Anschlagshebels, um den zentralen Nocken besser zu zeigen,
  • 4 ist eine Ansicht ähnlich 2, aber wenn der Nocken in seiner Entriegelungsbetätigungsposition angelangt ist,
  • 5 ist eine Ansicht ähnlich 4, zeigt aber den Mechanismus in Entriegelungsbetätigungsposition, wenn sich die Rückenlehne in einer Komfort-Zwischenposition befindet,
  • 6, 7 und 8 sind Schnittansichten gemäß VI-VI in 1, VII-VII in 2 bzw. VIII-VIII in 1,
  • 9 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung der verschiedenen Komponenten der Ausführungsform der 1 bis 8,
  • 10 und 11 sind Ansichten ähnlich 2 und 3, sie betreffen aber eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
  • 12 ist eine Längsschnittansicht gemäß XII-XII in 10,
  • 13 ist eine Perspektivansicht von der äußeren Seite her einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
  • 14 ist eine in Aufrissdarstellung gehaltene Seitenansicht der Vorrichtung von 13, aber nach Entfernung eines Teils des Sitzflächengehäuses und des äußeren Armes der Rückenlehnenstruktur,
  • 15 ist eine Schnittansicht gemäß XV-XV in 14,
  • 16 ist eine Ansicht ähnlich 14, aber bei in Ablageposition verriegelter Rückenlehne.
  • In dieser Zeichnung bezeichnet A in allgemeiner Art die Sitzflächenstruktur, B die Rückenlehnenstruktur, C1 das erste Gelenk, welches die Komfortpositionen-Einstellung der Rückenlehne sichert, und C2 das zweite Gelenk, welches das Herunterklappen der Rückenlehnenstruktur B in die Ablageposition im Wesentlichen über der Sitzfläche erlaubt.
  • In der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist die Sitzflächenstruktur A seitlich auf einer Seite und auf ihrem hinteren Teil eine Traverse 2 auf, auf der mittels Fixierungsmitteln 3 ein aus zwei nebeneinander liegenden Blechen bestehender Zahnsektor 4 fixiert ist. Dieser Zahnsektor weist eine konvexe Zahnung 4a auf, dessen Radien auf der geometrischen Achse des ersten Gelenks C1 zentriert sind. Der Zahnsektor 4 ist von einer halbrunden Öffnung 5 durchsetzt, deren Radien auf der geometrischen Achse von C1 zentriert sind, und von einem halbrunden Anschlag 6, dessen Radien ebenfalls auf C1 zentriert sind. Genauer gesagt ist der halbrunde Anschlag 6 durch eine Halbausstanzung aus einem der den Zahnsektor 4 bildenden Bleche geformt, und zwar zur Bildung einer seitlich vorstehenden Auskragung.
  • Auf der das Gelenk C1 bildenden Achse 28 sind zwei Flansche 8a, 8b eines Gehäuses 8 angelenkt. Die beiden Flansche fügen sich ineinander, wie in den 6 und 7 gezeigt, und sind mittels diverser Stützachsen wie bei 9 miteinander verbunden, wie in 8 dargestellt. Die Enden dieser Achse, welche über die Flansche herausragen, sind genietet. Die 1 und 2 zeigen, dass der zentrale Teil der Achse 9 sich frei in der Öffnung 5 des Zahnsektors 4 bewegen kann. Die Enden dieser Öffnung bilden Begrenzungsanschläge des Einstellwegs der diversen Komfortpositionen der Rückenlehne, die durch Schwenkung um das erste Gelenk C1 erreicht werden. Die beiden Flansche 8a, 8b des Gehäuses sind ebenfalls durch Achsen 10 und 12 verbunden, wie ersichtlich in den 2 bis 4.
  • Wie in der 8 gezeigt, verteilen sich die beiden Flansche 8a, 8b des Gehäuses gleichmäßig zu beiden Seiten des Endes des oberen Zahnsektors 13, das mittels der an den Enden genieteten Achsen 14 und 15 starr verbunden ist mit einem Träger 16, der Teil der Rückenlehnenstruktur B ist. Wie in 3 gezeigt, weist der Zahnsektor 13 eine konvexe Zahnung 13a auf, deren Radien auf der geometrischen Achse des zweiten Gelenks C2 zentriert sind. Der Träger 16 (8) ist ebenfalls mittels der Achsen 14 und 15 mit zwei Armen 17a, 17b verbunden, die ihn nach unten verlängern und die zu beiden Seiten des oberen Teils des Gehäuses 8 verlaufen. Jeder dieser Arme weist an seinem unteren Ende ein Lager auf, durch das er auf einem zylindrischen Träger 18 einer Fassung 19 schwenken kann, die in einem zweckdienlichen Träger des entsprechenden Flansches 8a, 8b des Gehäuses enthalten ist. Die Träger 18 bilden so das zweite Gelenk C2.
  • Die 3 bis 4 zeigen, dass das Gehäuse 8 einen unteren Riegel 20 und einen oberen Riegel 22 enthält. In dieser Ausführungsform sind beide Riegel durch längsgerichtete Verschiebung verlagerbar. Der untere Riegel 20 weist eine konkave Zahnung 20a auf, die in die konvexe Zahnung 4a des Zahnsektors 4 eingreifen kann, wohingegen der obere Zahnriegel 22 eine konvexe Zahnung 22a aufweist, die in die konkave Zahnung 13a des Zahnsektors 13 eingreifen kann.
  • Wie die 3 detaillierter zeigt, besitzt der obere Riegel 22 die allgemeine Form eines umgekehrten U's, zwischen dessen Flügeln 22b, 22c sich der untere Riegel 20 frei schieben lässt. Um seine Führung in längsgerichteter Verschiebung zu sichern, weist jeder der Riegel zwei parallele und längliche Halbausstanzungen 23 auf, die in den längsgerichteten Öffnungen 24 verschiebbar angebracht sind, wie ersichtlich in 9, und ausgeführt in einem der Flansche 8a, 8b. In ihrem inneren Teil weisen die beiden Riegel Profile in Rampenform auf, 25 für den Riegel 20 bzw. 26 für den Riegel 22, die mit den gegenüberliegenden Trägern, 27a bzw. 27b, eines Doppelnockens 27 zusammenwirken. Dieser Nocken ist zum Beispiel durch einen abgeflachten Durchgang 27c, wie 9 zeigt, mit einer Welle 28 drehverbunden, die in den Fassungen 19 drehfrei angebracht und mit einem Betätigungshebel verbunden ist, der mittels der dicken strichpunktierten Linie 21 in 1 schematisch dargestellt ist.
  • Diese Welle 28 ist zum Beispiel durch eine Abflachung mit einer Platte 29 drehverbunden, ersichtlich in 2, 4, 5 und 6, und deren unterer Teil ist durch eine gerade Öffnung 30 durchsetzt, die mit einem von einer Seite des unteren Riegels 20 seitlich hervorstehenden Stift 32 zusammenwirkt. Die Platte ist mit einem nach vorne hervorstehenden Arm 29a verbunden und ist in der Lage, gegen einen Anschlag des Gehäuses zu kommen, im vorliegenden Fall gegen die Verbindungsachse 10 der beiden Flansche 8a, 8b dieses Gehäuses.
  • Die zwischen den beiden Gelenken C1 und C2 und hinter diesen Gelenken angeordnete Achse 12 ist außerhalb des Gehäuses, wie in 8 gezeigt, durch einen hervorstehenden Stift 12a verlängert, der einen Begrenzungsanschlag des Kippwegs der Rückenlehne für den Übergang in die Ablageposition bildet, indem er mit der einen oder der anderen der beiden Kerben 31a, 31b zusammenwirkt, ersichtlich in 1, die am unteren Ende des Arms 17a angeordnet sind. Diese beiden Kerben stehen nach unten ab und sind als Funktion des gewünschten Wegs winkelmäßig beabstandet.
  • Wenn die Rückenlehne in Verriegelungsposition ist, wie gezeigt in den 2 und 3, sind die Träger 27a, 27b des Nockens 27 durch eine den Nocken belastende Spiralfeder in Anlage an den Trägern 25 und 26 der Riegel 20 und 22 gehalten, was in dieser Ausführungsform nicht wiedergegeben, aber in den 12 und 15 für die anderen Ausführungsformen ersichtlich ist. Unter dieser Rückstellkraft neigen die Träger dazu, die Riegel auseinander zu bewegen und ihre Zahnungen in die entsprechenden des unteren Zahnriegels 4 und des oberen Zahnsektors 13 eingreifen zu lassen.
  • Wenn der Sitzbenutzer den mit der Welle 28 verbundenen Betätigungshebel 21 im Sinne der durch den Pfeil 34 in 1 dargestellten Entriegelung betätigt, ruft er eine Drehung des Nockens 27 gegen seine Rückstellmittel hervor. Dadurch liegen die Träger 27a, 27b nicht mehr an den Riegelteilen 25 und 26 an und erlauben die Längsverlagerung dieser Riegel im Sinne der Entriegelung. Die 4 zeigt, dass die nach oben gerichtete Längsverlagerung des unteren Riegels 20 durch das Zusammenwirken von Öffnung 30 und Stift 32 sichergestellt wird, wohingegen der obere Riegel 22 sich durch Schwerkraft senkt, bis er mit der Verbindungsachse 10 der beiden Flansche 8a, 8b des Gehäuses in Anschlag kommt.
  • Jedenfalls, und dabei handelt es sich um eine wichtige Eigenschaft dieser Ausführungsform, wird das Absinken durch Schwerkraft des oberen Riegels 22 nur dann zugelassen, wenn ein Anschlagsarm 33, der den Flügel 22c des Riegels 22 verlängert, daran durch den halbrunden Anschlag 6 des Zahnsektors 4 nicht gehindert wird. In 4, wo die Rückenlehne B sich in der durch Schwenkung um die Achse C1 am weitesten nach vorne verlagerten Komfort-Einstellung befindet, entzieht sich der Anschlag 33 dadurch dem halbrunden Anschlag 6 und erlaubt das Lösen des oberen Riegels 22 und somit die Freigabe der Rückenlehnenstruktur, die um das Gelenk C2 schwenken kann, um in die Ablage-Position zu gelangen, wohingegen in 5, wo sich dieselbe Rückenlehne in einer weniger nach vorne geneigten Komfort-Einstellung befindet und selbst wenn der obere Riegel 22 durch den Nocken 27 entriegelt ist, dieser obere Riegel sich aufgrund seines an dem Anschlag 6 anliegenden Anschlag 33 nicht vom Zahnsektor 13 lösen kann.
  • Man beachte, dass der Entriegelungsweg des unteren Nockens 20 durch Anlage des Arms 29a der Platte 29 an der Achse 10 begrenzt ist und dass, um das gute Funktionieren von Ver- und Entriegelung mit Vermeidung von Verklemmungen einerseits und übermäßigem Spiel andererseits sicherzustellen, die Durchgänge 35 (9), die in den Fassungen 19 vorgesehen sind und die Welle 28 aufzunehmen haben, länglich sind. Dadurch ist es beim Zusammenbau möglich, das Funktionsspiel durch Drehung der Fassungen 19 im Gehäuse 8 den Bedürfnissen anzupassen.
  • Im Sinne der Vereinfachung sind in den Figuren die diversen Rückstellmittel nicht wiedergegeben, respektive die Mittel zum Geraderichten der Rückenlehnenstruktur B hinsichtlich des Gelenks C2, die Mittel zum Geraderichten derselben Struktur hinsichtlich des Gelenks C1 und ebenso die Rückstellmittel des Betätigungshebels des Nockens 27.
  • Die 6 bis 8 zeigen, dass der ganze Mechanismus platzsparend ist und ein Ganzes bildet, das sich problemlos in die Verlängerung einer der Stützen der Rückenlehnenstruktur B einfügen lässt, und es dadurch erlaubt, für die Auskleidung dieser Struktur sehr einfach einzusetzende Standardausstattungen zu verwenden. Außerdem zeigt die Untersuchung von 3, dass die resultierenden Kräfte F1, F2, welche auf die entgegengesetzten Riegel 20, 22 ausgeübt werden, im Wesentlichen in der Ebene liegen, welche durch die Achsen der beiden Gelenke C1 und C2 verläuft, und dass dadurch die Teile, die zur Verriegelung beitragen, keine zusätzlichen Kräfte aushalten müssen, die von störenden Elementen herkommen, wodurch die Teile überdimensioniert werden müssen.
  • Die 10, 11 und 12 geben eine weitere Ausführungsform dieser Vorrichtung wieder. Die der ersten Ausführungsform identischen Teile tragen das gleiche Bezugszeichen, wohingegen veränderte Teile das gleiche, um 100 vermehrte Bezugszeichen tragen, und die neuen Teile Bezugszeichen ab 140 tragen.
  • Diese Vorrichtung unterscheidet sich von der vorangegangenen durch die Form des unteren Rastriegels 120, der nicht mehr verschiebbar, sondern um eine Achse 140 angelenkt ist, die von den beiden Flanschen 8a, 8b des Gehäuses getragen ist. Der obere Rastriegel 122 ist zwischen Halbausstanzungen 142 des Flansches 8b verschiebbar angebracht und ist mit einem Anschlaghebel 133 verbunden, ersichtlich in 10, der mit einem durch Prägung des Umfangsrand der Öffnung 5 geformten Anschlag 106 zusammenwirkt.
  • Schließlich ist der Nocken 127 mit einer Welle 143 drehverbunden, die von der Achse 128 des Gelenks C2 verschieden ist, aber parallel zu dieser verläuft. Diese Welle 143 ist drehfrei im Gehäuse 108 angebracht und mit einem Betätigungsgriff 121 (11) verbunden.
  • Bei der Inbetriebnahme dieses Betätigungsgriffs 121 im Sinne der Entriegelung, angedeutet durch den Pfeil 34, gibt der untere Träger 127a des Nockens 127 den Riegel 120 frei und kommt in Kontakt mit einem Haken 144 dieses Riegels, um diesen zu schwenken und seinen gezahnten Abschnitt 120a von den Zähnen des Zahnsektors 4 zu lösen.
  • Eine zwischen dem Gehäuse 108 und der Welle 143 angeordnete Spiralfeder 145 bringt den Nocken 127 in seine Verriegelungsposition zurück.
  • Wie in der vorangegangenen Ausführungsform und wie 12 zeigt, ist die Welle 143 des Nockens 127 in den länglichen Durchgängen der Fassungen 119 verzapft, die in den Lagern der Gehäuseteile 108a, 108b eingerichtet sind, um die Nachstellung des Funktionsspiels sicherzustellen.
  • Die 13 bis 16 beziehen sich auf eine dritte Ausführungsform der Vorrichtung, die in einer in Bezug auf die anderen Figuren um 180° invertierten Stellung dargestellt ist, d.h. mit nach links blickendem Vorderteil des Sitzes. Die mit den beiden anderen Ausführungsformen identischen Teile tragen dieselben Bezugszeichen, wohingegen die veränderten Elemente dasselbe um 200 vermehrte Bezugszeichen tragen, und die neuen Elemente Bezugszeichen ab 260 tragen.
  • Diese Ausführungsform unterscheidet sich von den vorangegangenen durch folgende Punkte:
    • – die Vorrichtung ist nicht mit einem Anschlaghebel 33 oder 133 ausgestattet, der mit einem halbrunden Anschlag 6-106 zusammenwirkt,
    • – der Doppelnocken 127, der auf einer von jener 228 des Gelenks C2 getrennten Welle 243 drehverkeilt ist, wirkt nicht nur durch Haken 144 mit dem unteren Schwenkriegel 120 zusammen, sondern auch mit dem oberen Schwenkriegel 222, der schwenkend um eine Achse 260 angebracht ist,
    • – die Welle 243 des Nockens ist mit einem der Enden einer Spiralfeder 145 verbunden, deren anderes Ende an einer das Gehäuse 208 durchsetzenden Achse 210 in Anlage gebracht ist. Sie ist direkt (15) mit den in den Teilen 208a und 208b dieses Gehäuses vorgesehenen Durchgängen 261 verzapft, die einer zur Längsachse dieses Gehäuses im Wesentlichen parallelen Richtung folgend länglich sind. Der Unterschied zwischen der Länge des länglichen Teil und dem Durchmesser des Durchgangs ist in der Größenordnung von 0.2 bis 0.4 mm,
    • – der Entriegelungsbetätigungshebel 221 ist auf der Achse 228 (13) verkeilt und durch einen Schwingarm 262 mit einer auf der Welle 243 des Nockens verkeilten Kurbel 263 verbunden, um auf dem Nocken ein Mehrfaches der auf den Hebel ausgeübten manuellen Kraft zu erreichen und um das Instabilitätsgefühl auszuschalten, das von einem auf der Achse 228 des Nockens 243 verkeilten Hebels herrühren würde, der instabil in seinen Lagern angebracht ist,
    • – die Verriegelung der Rückenlehne in der Ablage-Position ist durch einen zusätzlichen Riegel 264 sichergestellt, der mittels Nieten 265a, 265b an der Innenseite eines der Arme 217a, 217b der Rückenlehnenstruktur befestigt ist, beispielsweise des Arms 217a. Das untere und hintere Ende des Riegels ist an die Kerbe 266 angepasst.
  • Wenn die Rückenlehne um das Gelenk C2 nach vorne gekippt wird, und wie in 16 gezeigt, folgt der Riegel 264 der Bewegung der Rückenlehnenstruktur und kommt am Ende der Verkippung, das durch den Anschlag einer seiner Nieten 265a auf dem umgekehrten vorderen Rand 270 des Gehäuses 208b festgelegt ist, in die Nachbarschaft eines Fingers 269 des Riegels 222. Das Nachgeben des Hebels 221 bewirkt die Rückstellung des Nockens 127, die Trennung der Riegel 220, 222 und folglich den Eingriff des Fingers 269 in die Kerbe 266.
  • Um die Ablage-Position zu entriegeln, muss der Hebel 221 betätigt werden. Dieser setzt den Riegel 222 frei, der mittels Schwerkraft nach unten schwenkt, die Kerbe 266 freigibt und die Verkippung der Rückenlehne nach hinten erlaubt.
  • Am Ende des Aufrichtens der Rückenlehne, und wie in 14 gezeigt, ist es die Niete 265b, die mit dem umkehrten vorderen Rand 271 des Gehäuses 208b in Kontakt kommt und die Begrenzung des Aufrichtens sicherstellt.
  • Die Komfort-Einstellung durch Schwenken der Rückenlehnenstruktur B um das Gelenk C1, findet wie zuvor nach Betätigung des Hebels 221 statt, was die Freigabe der Schwenkriegel 220 und 222 zur Folge hat.

Claims (13)

  1. Einstellvorrichtung durch einmalige Betätigung einer Sitzrückenlehne mit Doppelgelenk, welche eine Rückenlehnenstruktur (B) umfasst, die mit einer Sitzstruktur (A) über ein erstes Gelenk (C1), welches die Neigungseinstellung der Rückenlehnenstruktur (B) erlaubt, und ein zweites Gelenk (C2) verbunden ist, welches das Herunterklappen der Rückenlehnenstruktur (B) auf den Sitz erlaubt, wobei jedes Gelenk Verriegelungsmitteln mittels Zahnsektor-Zahnriegel und Entriegelungsbetätigungsmitteln zugeordnet ist, welche die Freigabe des Zahnsektors durch den Riegel bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzflächenstruktur (A) mindestens auf einer Seite mit einem auf dem ersten Gelenk (C1) zentrierten konvexen Zahnsektor (4) verbunden ist, welcher von diesem durchsetzt ist und bezüglich desselben ein Gehäuse (8) aus zwei Teilen (8a, 8b) schwenken kann, welche sich auf beiden Seiten dieses Zahnsektors erstrecken, wohingegen die Rückenlehnenstruktur (B) einerseits mindestens auf derselben Seite mit zwei Armen (17a, 17b) verbunden ist, die sich zu beiden Seiten des Gehäuses (8) erstrecken und um das zweite von diesem Gehäuse getragene Gelenk (C2) angelenkt sind, und andererseits mit einem auf dem zweiten Gelenk zentrierten konkaven Zahnsektor (13, 113) verbunden ist, und dass das Gehäuse (8) enthält: – einen oberen Zahnriegel (22, 122, 222), der in der Lage ist, in die Zahnung des konkaven Zahnsektors (13, 113) einzugreifen, der mit der Rückenlehne (B) verbunden ist, – einen unteren Zahnriegel (20, 120), der in der Lage ist, in die Zahnung des konvexen Zahnsektors (4) einzugreifen, der mit der Sitzfläche (A) verbunden ist, – zwischen den beiden Riegeln einen doppelten Schwenknocken (27, 127), der auf einer transversalen Achse (28, 147) verkeilt ist, welche parallel zum zweiten Gelenk (C2) verläuft und mit einem einzigen Betätigungsmittel verbunden ist, wobei dieser Nocken (27, 127) eine Verriegelungseinstellung einnehmen kann, in welcher er an Nockenprofilen (25, 26) von jedem dieser Zahnriegel (20, 22, 120, 122) anliegt, um die beiden Gelenke (C1, C2) zu blockieren, sowie eine Entriegelungsstellung, in welcher er diese Riegel (20, 22) freigibt und erlaubt, dass diese sich vom entsprechenden Zahnsektor (4, 13) entfernen.
  2. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Zahnriegel (22, 122) mit einem Anschlaghebel (33, 133) verbunden ist, der sich in das Gehäuse (8, 108) erstreckt bis in die Nachbarschaft eines halbrunden Anschlags (6, 106), der auf dem unteren konvexen Zahnsektor (4) angeordnet ist, um der Entriegelung dieses Riegels (20, 120) entgegenzuwirken, außer wenn sich die Rückenlehne (B) durch Drehung um das erste Gelenk (C1) zur Komfort-Einstellung in maximaler Vorrückposition befindet.
  3. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der halbrunde Anschlag (6) des unteren Zahnsektors (20) von einer auf der Seite des Zahnsektors hervorstehenden Halbausstanzung gebildet ist, und zwar in der vertikalen Trajektorie des Anschlagshebels (33) des oberen Riegels (22).
  4. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Riegel (22) die allgemeine Form eines umgekehrten U's besitzt, zwischen dessen Flügeln (22b, 22c) der untere Riegel (20) verschiebbar angebracht ist, und die längsgerichteten Verschiebungen von jedem dieser beiden Riegel (20, 22) durch mindestens zwei längliche und parallele Halbausstanzungen (23) geführt sind, die in jedem der beiden angeordnet sind und in den Ausstanzungen (24) kreisen, die in dem einen oder anderen der Flansche (8a, 8b) des Gehäuses (8) angeordnet sind.
  5. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Nocken (27) verbundene transversale Achse (28) ebenfalls mit einer Platte (29) drehverbunden ist, die sich nach unten erstreckt und von einer Öffnung (30) durchsetzt ist, wobei diese Öffnung mit einem seitlich vom unteren Riegel (20) hervorstehenden Finger (32) zusammenwirkt, um diesen Riegel in die Entriegelungsposition zu bringen.
  6. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Riegel (122) verschiebbar zwischen zwei Halbausstanzungen (142) des Gehäuses (8) angebracht ist, wohingegen der untere Riegel (120) um eine Achse (140) angelenkt ist und einen Haken (144) aufweist, gegen welchen der untere Teil (127a) des Nockens in der Entriegelungsphase in Anlage kommt.
  7. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Flansche (8a, 8b) des Gehäuses (8) mittels Achsen (9, 10, 12) verbunden sind, von welchen eine (9) in einer halbrunden Öffnung (5) des unteren Zahnsektors (4) läuft, wobei diese Öffnung auf der Achse des ersten Gelenks (C1) zentrierte Kreisbögen aufweist und mit ihren äußeren Enden einen Begrenzungsanschlag der Komfort-Neigungseinstellung bildet.
  8. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine (12) der Verbindungsachsen der beiden Flansche (8a, 8b) des Gehäuses (8) zwischen den beiden Gelenken (C1, C2) in Längsrichtung nach hinten angeordnet ist und außerhalb des Gehäuses (8) durch einen hervorstehenden Stift (12a) verlängert ist, der einen Begrenzungsanschlag des Kippwegs der Rückenlehnenstruktur (B) in die Ablage-Position um das zweite Gelenk (C2) herum bildet, unter Zusammenwirkung mit zwei winkelmäßig beabstandeten Kerben (31a, 31b), die vom Ende des einen der mit der Rückenlehnenstruktur verbundenen Arme (17a, 17b) nach unten abstehen.
  9. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Nocken (27, 127) zum Verkeilen der Riegel (20, 22, 120, 122) verbundene transversale Achse (28, 143) frei drehbar in zwei in den Lagern jedes der Flansche (8a, 8b) des Gehäuses vorhandenen Fassungen (19) angebracht ist, wobei jede Fassung (19) nach außen durch einen zylindrischen Träger (18) verlängert ist, der mit einem der Armlager (17a, 17b) zusammenwirkt, welche mit der Rückenlehnenstruktur verbunden sind.
  10. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die in jeder der Fassungen (19) vorgesehene Aussparung (35) länglich vertikal ist, um den Ausgleich der Fabrikationstoleranzen der Verriegelungsmittel zu sichern.
  11. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der untere (120) als auch der obere Zahnriegel (222) auf einer transversalen Achse (140) bzw. (260) angelenkt ist, durch das zweiteilige Gehäuse (208) der Sitzflächenstruktur (A) getragen ist und mit dem entsprechenden Nockenprofil des doppelten Schwenknockens (127) zusammenwirkt, wohingegen der Nocken (127) mit einer transversalen Achse (143) drehverbunden ist, die frei drehbar in den Lagern des vorgenannten Gehäuses angebracht, von Federrückstellmitteln (145) beaufschlagt ist, die den Nocken in die Verriegelungsposition zurückzustellen sucht, und mit einem Betätigungshebel (221) verbunden ist, welcher den Nocken in die Verriegelungsposition der Zahnriegel (120, 222) bringt.
  12. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Aussparungen (261), die in den zwei Teilen (208a, 208b) des Gehäuses (208) der Sitzflächenstruktur (A) für die Enden der Antriebsachse (143) des Nockens (127) angeordnet sind, länglich sind und in im Wesentlichen paralleler Richtung zu den längsgerichteten Achsen dieses Gehäuses verlaufen, um das Fabrikationsspiel der Verriegelungsorgane auszugleichen, und der Entriegelungsbetätigungshebel (221) ist auf der Gelenksachse (C2) verkeilt, welche durch einen Schwingarm (262) an einer Kurbel (263) befestigt ist, die auf der Achse (143) des Nockens (127) verkeilt ist.
  13. Einstellvorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Arme (217a, 217b) der Rückenlehnenstruktur gegen seine innere Seite einen zusätzlichen Riegel (264) trägt, dessen unteres und hinteres Ende mit einer Kerbe (266) ausgestattet ist, die in der Lage ist, am Ende des Verkippens über die Vorderseite der Rückenlehnenstruktur (B) mit einem Finger (269) in Eingriff zu treten, der durch den oberen Zahnriegel (222) getragen ist, um die Rückenlehne in Ablage-Position zu verriegeln, bis der Nocken (127) im Sinne der Entriegelung betätigt wird.
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