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DE60005721T2 - Laufrad für elektrisch angetriebene Fahrzeugbrennstoffpumpe - Google Patents

Laufrad für elektrisch angetriebene Fahrzeugbrennstoffpumpe Download PDF

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DE60005721T2
DE60005721T2 DE60005721T DE60005721T DE60005721T2 DE 60005721 T2 DE60005721 T2 DE 60005721T2 DE 60005721 T DE60005721 T DE 60005721T DE 60005721 T DE60005721 T DE 60005721T DE 60005721 T2 DE60005721 T2 DE 60005721T2
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fuel
fuel pump
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Ford Motor Co
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
    • F04D5/002Regenerative pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/188Rotors specially for regenerative pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Kraftfahrzeug-Kraftstoffpumpen, und spezieller ein rotierendes Pumpelement vom Typ einer regenerativen Turbine oder einen Impeller mit Radschaufel-Unterteilungen, die radial kürzer sind als die Radschaufel.
  • Regenerative Turbinen-Kraftstoffpumpen für Kraftwagen arbeiten typischerweise indem sie ein rotierendes Pumpelement aufweisen, zum Beispiel einen Impeller, der innerhalb eines Pumpengehäuses an einer Motorwelle montiert ist. Das Pumpengehäuse ist aus zwei Hälften gebildet, einschließlich eines Pumpenverschlusses und eines Pumpenbodens, welche zusammenwirken um eine Pumpenkammer um den äußeren Umfang des Impellers herum zu bilden. Radschaufeln auf einem äußeren Umfang des Impellers pumpen Kraftstoff während sich die Welle dreht, und innerhalb der Pumpkammer werden Primärwirbel gebildet. Die Gestalt der Primärwirbel, welche den Pumpenwirkungsgrad bewirken, wird teilweise durch die Gestalt der Radschaufel-Nuten und die zwischen den einzelnen Nuten gebildeten Unterteilungen bestimmt. Herkömmliche, elektrische Kraftfahrzeug-Kraftstoffpumpen verwenden regenerative Turbinenimpeller, die durch Unterteilungen der gleichen Höhe getrennte Radschaufeln aufweisen. 5 zeigt einen derartigen Impeller 100, der Radschaufeln 102 und Unterteilungen 104 aufweist, welche die Radschaufel-Nuten 106 voneinander trennen. Die Nuten 104 erstrecken sich so daß sie mit den Radschaufeln 102 bündig sind. Während der Impeller rotiert, drehen sich die Wirbel 108 in Pumpkammer 110, und werden durch Unterteilungen 104 in Richtung auf den Pumpenverschluß 110' geführt; und ändern die Richtung abrupt um 90°, was in Pumpverlusten und vermindertem Pumpenwirkungsgrad resultiert.
  • Mehrere U.S.-Patente, einschließlich U.S.-Patent 2,842,062 (Wright), U.S.-Patent 5,011,367 (Yoshida) und U.S.-Patent 4,403,910 (Watanabe et al.) legen Pumpenimpeller offen die fluidaktive Oberflächen mit gekrümmten Wurzelabschnitten und radialen, linearen Unterteilungen aufweisen, welche sich nach außen hin erstrecken, um so mit dem äußeren Umfang des Impellers bündig zu sein. Diese Impeller sind ähnlich dem in 5 gezeigten und besitzen die selben Nachteile wie oben besprochen.
  • Regenerative Impeller vom Gasturbinen-Typ, die rechteckige Blätter besitzen, zwischen welchen gekürzte, bogenförmig gestaltete, fluidaktive Oberflächen angeordnet sind, welche ein Fluid dazu bringen sich von dein Impellerumfang her radial nach außen zu bewegen, sind in U.S.-Patent 4,141,674 (Schonwald), U.S.-Patent 3,973,865 (Mugele), und U.S.-Patent 4,943,208 (Schonwald) gezeigt. Die Impeller in diesen Offenlegungen besitzen jedoch nicht den vorteilhaften Unterteilungsabschnitt der vorliegenden Erfindung.
  • U.S.-Patent 5,372,475 beschreibt einen Impeller, der eine Unterteilungswand aufweist welche kürzer ist als die radiale Länge der Impeller-Radschaufeln. Der Impeller schließt ein Paar von axial gegenüberliegenden Radschaufel-Nuten ein, die auf der Unterteilungswand gebildet sind. Die Radschaufel-Nuten nähern sich einander allmählich an, und bilden dadurch Wirbel auf jeder Seite der Unterteilungswand, welche sich radial außerhalb der Unterteilungswand treffen. Mein U.S.-Patent 5,409,357, dem Abtretungsempfänger der vorliegenden Erfindung übertragen, legt eine Unterteilungswand offen welche einen parallelen Abschnitt aufweist, um radial nach außen von der Unterteilungswand eine „Totzone" zu schaffen, und um dadurch zu verhindern daß die Wirbel auf beiden Seiten der Unterteilungswand zusammenfließen. Die vorliegende Erfindung strebt an einen Impeller mit einer Unterteilungswand bereitzustellen, welche ähnlich eine „Totzone" bildet und eine gewünschte Bewegung des Fluids in den Wirbeln fördert.
  • U.S.-Patent 5,310,308 beschreibt eine Kraftfahrzeug-Kraftstoffpumpe, die ein Pumpengehäuse und ein rotierendes Pumpelement aufweist, welches zwei nicht kommunizierende Kammern bildet, die eine mit einem Kraftstoffeinlaß verbundene Einlaßkammer und eine mit einem Kraftstoffauslaß verbundene Auslaß-Pumpenkammer umfassen. Das Pumpelement besitzt einen äußeren Ringabschnitt und eine Mehrzahl von Radschaufeln radial innerhalb des Ringabschnitts. Die Radschaufeln sind mit Radschaufel-Nuten durchsetzt, die von halbkreisförmiger Gestalt sind, welche sich der Gestalt der Kraftstoffwirbel innerhalb der Pumpenkammern annähert.
  • Die vorliegende Erfindung stellt nun eine Kraftstoffpumpe bereit um Kraftstoff von einem Kraftstofftank zu einem Kraftfahrzeugmotor zu liefern, wobei die Kraftstoffpumpe umfaßt: ein Pumpengehäuse; einen Motor, der innerhalb dieses Gehäuses montiert ist und eine sich von dort erstreckende Welle aufweist; einen innerhalb dieses Gehäuses montierten Pumpenboden, der eine Bohrung aufweist, durch welche hindurch sich diese Welle erstreckt; ein rotierendes Pumpenelement, das an dieser Welle angebracht ist und eine Mehrzahl von sich radial nach außen erstreckenden Radschaufeln um den äußeren Umfang dieses Pumpenelements herum besitzt, und mit einer Mehrzahl von dazwischen eingeschobenen Unterteilungen, die sich radial eine kürzere Entfernung erstrecken als diese Radschaufeln, und wobei diese Unterteilungen und diese Radschaufeln eine Mehrzahl von bogenförmig gestalteten Schaufelnuten begrenzen; und einen Pumpenverschluß, der an einem Ende dieses Gehäuses montiert und an diesem Pumpenboden mit diesem rotierenden Pumpenelement dazwischen angebracht ist; wobei dieser Pumpenverschluß und dieser Pumpenboden zusammenwirken um eine vollständige Pumpenkammer für dieses rotierende Pumpenelement zu bilden; gekennzeichnet dadurch daß; die Schaufelnuten an einem radial äußersten Teil der Unterteilungen axial divergieren, und daß die auswärts weisende Oberfläche jeder Unterteilung durch gerundete Ecken mit dem divergierenden äußersten Teil der Unterteilung verbunden ist.
  • Die Unterteilungen erstrecken sich vorzugsweise ungefähr über die Hälfte der radialen Entfernung vom radial innersten Punkt der Radschaufeln zum radial äußersten Punkt der Radschaufeln. Die Unterteilungen können aus einem bogenförmigen Abschnitt bestehen, der axial divergierende Wände am radial äußersten Abschnitt davon aufweist und eine flache Oberseite besitzt.
  • Die bogenförmigen Abschnitte sind im Wesentlichen viertelkreisförmig gestaltete Oberflächen, die an einem radial innersten Wurzelabschnitt der Unterteilungen beginnen und sich über ungefähr 90 Grad erstrecken, um an dem radial äußersten Abschnitt zu divergieren. Folglich definieren die Unterteilungen und Radschaufeln eine Mehrzahl fluidaktiver, bogenförmig gestalteter Radschaufel-Nuten, welche den Kraftstoff dazu bringen sich von dein Impeller nach außen zu bewegen. Ein Pumpenverschluß, welcher einen Verschlußkanal-Abschnitt einer ringförmigen Pumpkammer mit einem Pumpeneinlaß aufweist, ist an einem Ende des Gehäuses montiert und ist an dem Pumpenboden mit dem Impeller dazwischen befestigt; derart, daß der Pumpenverschluß und der Pumpenboden zusammenwirken, um eine vollständige Pumpenkammer für den Impeller zu bilden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform besitzen die Unterteilungen von einer Ebene senkrecht zu der Welle divergierende, sich mindestens ungefähr 0,01 Millimeter von dem axial schmalsten Teil der bogenförmig gestalteten Abschnitte erstreckende Seiten. Der Impeller ist vorzugsweise symmetrisch um eine Ebene durch den Impeller hindurch und senkrecht zur Welle, und ist aus einem phenolischen Kunststoff-Kompositmaterial spritzgegossen. Die Krafstoffpumpe kann innerhalb des Kraftstofftanks des Automobils montiert sein. in einer alternativen Ausführungsform besitzt der Impeller einen Ringabschnitt um einen äußeren Umfang davon, der an eine Mehrzahl von Radschaufeln derart angeschlossen ist, daß eine Mehrzahl von sich axial erstreckenden Durchgängen zwischen den Radschaufeln, den Unterteilungen und dem Ringabschnitt gebildet wird.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt eine Kraftstoffpumpe bereit, die ein rotierendes Pumpenelement mit – relativ zu den Radschaufeln – kürzeren Radschaufel-Unterteilungen besitzt.
  • Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besitzt einen Vorteil darin, daß sie eine Kraftstoffpumpe bereitstellt die im wesentlichen viertelkreisförmig gestaltete Impellernuten aufweist, die sich über 90 Grad erstrecken; um innerhalb einer das rotierende Pumpelement umgebenden Pumpenkammer besser Wirbel zu bilden.
  • Ein weiterer Vorteil der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es, daß die divergierenden Vorsprünge von den viertelkreisförmigen Nuten in dein Pumpelement den Wirbelstrom stabilisieren und Pumpverluste vermindern.
  • Die Erfindung wird nun, anhand eines Beispiels, unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht einer Krafstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Schnittansicht entlang Linie 2-2 von 1 ist, die ein rotierendes Pumpelement gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 eine Schnittansicht entlang Linie 3-3 des rotierenden Pumpelements von 2 ist, die eine Pumpen-Radsehaufel mit durch eine radial verkürzte Unterteilung getrennten Radschaufel-Nuten zeigt;
  • 4 eine teilweise Querschnittsansicht eines rotierenden Pumpelements gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Radschaufeln trennende Unterteilung zeigt, die aus bogenförmig gestalteten Abschnitten besteht, welche divergierende Abschnitte besitzt, die radial kürzer sind als die Radschaufel;
  • 5 eine Querschnittsansicht eines Impellers des bisherigen Standes der Technik innerhalb einer Pumpenkammer ist, die eine Unterteilung zeigt, die am Umfang entlang bündig mit der Radschaufel ist und die Radschaufel-Nuten voneinander trennt;
  • 6 eine Querschnittsansicht eines Impellers gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Wirbel innerhalb der Pumpenkammer optimal gestaltende, radial gekürzte Radschaufel-Unterteilung zeigt;
  • 7 eine Schnittansicht entlang Linie 2-2 von 1 ist, die eine rotierende Pumpe gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und die einen radialen äußeren Kingabschnitt mit den Pumpelement-Radschaufeln verbunden zeigt;
  • 8 eine Schnittansicht entlang Linie 8-8 von 7 ist, die ein rotierendes Pumpelement gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und die eine Pumpen-Radschaufel mit durch eine verkürzte Unterteilung getrennten Radschaufel-Nuten zeigt; und die einen radial äußeren, umlaufenden Ringabschnitt besitzt; und
  • 9 eine Querschnittsansicht eines Impellers gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die einen umlaufenden Ringabschnitt und eine radial verkürzte Radschaufel-Unterteilung zeigt, um Wirbel innerhalb der Pumpenkammer besser zu gestalten.
  • Unter Bezug auf 1 besitzt Kraftstoffpumpe 10 ein Gehäuse 12, um ihre inneren Bauteile zu enthalten. Motor 14, vorzugsweise ein Elektromotor, ist innerhalb von Motorraum 16 montiert, um die sich hiervon in Richtung auf den Kraftstoffeinlaß 19 an der linken Seite der Kraftstoffpumpe 10 in 1 erstreckende Welle 18 zu drehen. Ein rotierendes Pumpelement, vorzugsweise ein Impeller 20, ist an Welle 18 befestigt und innerhalb des Pumpenbodens 22 und des Pumpenverschlusses 24 eingehaust. Impeller 20 weist eine Mittelachse auf welche mit der Achse von Welle 18 übereinstimmt. Welle 18 reicht durch eine Wellenöffnung 26 in Pumpenboden 22, durch Impeller 20, in Verschlußaussparung 28 hinein, und stößt an Druckknopf 30 an. Welle 18 ist innerhalb von Lager 32 gelagert. Pumpenboden 22 besitzt einen Kraftstoffauslaß 34, der von einer entlang des Umfangs von Impeller 20 durch einen ringförmigen Verschlußkanal 38 von Pumpenverschluß 24 und einen ringförmigen Bodenkanal 40 von Pumpenboden 22 gebildeten Pumpenkammer 36 reicht. Mit Druck beaufschlagter Kraftstoff wird durch Kraftstoffauslaß 34 zu Motorraum 16 hin ausgestoßen und kühlt Motor 14, während er über ihn hinweg zu Pumpenauslaß 42 an einem Ende von Pumpe 10 passiert, das dein Kraftstoffeinlaß 44 axial gegenüberliegt.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht von Impeller 20 entlang Linie 2-2 von 1. Radschaufeln 50 erstrecken sich von dein äußeren Umfang 52 von Impellerstirn 54 radial nach außen. Unterteilungen 56, welche die Radschaufeln 50 am Umfang entlang trennen und dazwischen eingeschoben sind, erstrecken sich um eine radial kürzere Entfernung als Radschaufeln 50 von dem äußeren Umfang 52. Bohrung 58 ist so gebildet daß Impeller 20 in Gleitpassung auf Welle 16 passen kann. 3 ist eine Seitenansicht von Impeller 20 entlang Linie 3-3 von 2. Impeller 20 ist vorzugsweise symmetrisch um Achse 59, welche senkrecht zu Welle 16 ist, und besitzt einen Außendurchmesser von zwischen 35 Millimeter und 40 Millimeter, bevorzugt ungefähr 38 Millimeter.
  • Eine genaue, teilweise Querschnittsansicht eines äußeren Umfangsabschnittes von Impeller 50 durch eine Unterteilung 56 hindurch ist in 4 gezeigt. Radschaufel 50, welche vorzugsweise rechteckig gestaltet ist, stößt an Unterteilung 56 an. Alternativ sind die Radschaufeln 50 bogenförmig oder von irgendeiner anderen Gestalt, die einem Fachmann bekannt ist. Unterteilung 56 umfaßt bogenförmig gestaltete Abschnitte 60 auf jeder Seite eines geraden Abschnittes 62, welcher sich von den bogenförmig gestalteten Abschnitten 60 radial nach außen erstreckt, und welcher radial kürzer ist als Radschaufel 50. Der gerade Abschnitt 62 besitzt vorzugsweise eine flache Oberseite 66, die ungefähr parallel mit der radial äußersten Kante 68 von Radschaufel 50 ist. Die flache Oberseite 66 weist außerdem abgerundete Ecken 67 auf. Bogenförmige Abschnitte 60 beginnen am äußeren Umfang 52 von Impellerstirn 54 und sind vorzugsweise im Wesentlichen viertelkreisförmig gestaltet, erstrecken sich über 90 Grad und bilden dadurch einen divergierenden Abschnitt 70. Der divergierende Abschnitt 70 erstreckt sich von dem axial schmalsten Teil der Unterteilung 56 axial nach außen, wie in 4 durch die Entfernung „m" angezeigt. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Entfernung „m" zwischen 0,01 und 0,8 mm, aber ein Fachmann erkennt daß diese Entfernungbasierend auf der Größe des Impellers und der Pumpenkammer, ebenso wie dem Krümmungsradius der Nuten 64 – variieren wird. Vorzugsweise liegt die minimale Stärke der Untereilungswand (der axial schmalste Teil der Unterteilungswand) zwischen 0,2 und 1,0 mm. In einer alternativen Ausführungsform besitzt der gerade Abschnitt 62 parallele Seiten, welche sich eine Entfernung L von den bogenförmigen Abschnitten 60 radial nach außen erstrecken, wie in 4 meines '357er-Patents zu sehen, wobei der divergierende Teil radial außerhalb des parallelen Teils bereitgestellt ist. Die parallele Entfernung L beträgt bevorzugt zwischen ungefähr 0,1 Millimeter und 0,5 Millimeter. Weil die parallelen Seiten in dem '357er-Patent genau beschrieben sind ist dies hier nicht genau veranschaulicht.
  • Unterteilung 56 erstreckt sich vorzugsweise ungefähr die halbe Entfernung zwischen dein äußeren Umfang 52 von Impellerstirn 54 und der äußersten Kante 68 von Radschaufel 50. Radschaufel-Nuten 64 sind somit durch Unterteilungen 56 axial getrennt.
  • 6 zeigt einen Impeller 20, wie gerade beschrieben, innerhalb von Pumpenverschluß 24 und Pumpenboden 22 angeordnet. Während Impeller 20 rotiert werden im ringförmigen Verschlußkanal 38 und im ringförmigen Bodenkanal 40 von Pumpenkammer 36 Wirbel 72 gebildet. Weil der verkürzte, gerade Teil 62 von Impeller 20 die Entfernung zwischen Unterteilung 56 und der oberen Wand 36a der Pumpenkammer steigert, wird geglaubt daß die Winkelbeschleunigung von Wirbeln 72 nahe dein ringförmigen Verschlußkanal 38 und dem ringförmigem Bodenkanal 40 vermindert ist, wie auch die Größe von Zonen niedriger Geschwindigkeit (Gegenströmungen oder Sekundärwirbel) nahe dem äußeren Radschaufel- Umfang 68 von Impeller 20. Weiterhin verbessert der divergierende Teil 70 den Rotationsstrom der Primärwirbel 72. Studien haben gezeigt daß mit dem oben beschriebenen Impellerdesign der Wirkungsgrad von Pumpe 10 um nahezu 10% oder mehr steigt. Die größte Verbesserung wird mit einer dickeren Unterteilung 56 verwirklicht, wo der axial schmalste Teil der Unterteilung 56 mindestens ungefähr 0,3 min stark ist. In einer bevorzugten Ausführungsform liegt das Verhältnis zwischen der axialen Stärke des schmalen Teils der Unterteilungswand zu der Stärke am divergierenden Ende in einem Bereich von 0,2 bis 1,0.
  • in einer in 7 gezeigten alternativen Ausführungstorm weist Impeller 20 einen Ringabschnitt 76 um eine äußeren Umfang 52 davon mit Radschaufeln 50 verbunden auf. 8 zeigt eine Seitenansicht der alternativen Ausführungsform von Impeller 20 entlang Linie 8-8 von 7. Ringabschnitt 76 paßt eng innerhalb von Pumpenkammer 36, wie in 9 zu sehen, so daß Pumpenboden 22 keinen Abstreiferabschnitt (nicht gezeigt) erfordert wie er in herkömmlichen Kraftstoffpumpen benötigt wird, die regenerative Impeller vom Turbinentyp verwenden. Eine Mehrzahl sich axial erstreckender Durchgänge 78 ist zwischen Radschaufeln 50, Unterteilungen 56 und Ringabschnitt 76 gebildet. Die in 9 gezeigte Oberseite der Unterteilungswand 56 ist mit einer bogenförmigen Oberseite 66' veranschaulicht (d. h. konvex), gegenüber dem in 4 veranschaulichten geraden Abschnitt. Die bogenförmige Oberseite 66' ist an die gekrümmten Nuten 64 mit einem Radius angepaßt, um die Wirbelströmungen zu verbessern.
  • Der Impeller 20 ist bevorzugt aus einem Kunststoffmaterial – wie etwa Phenol- Acetyl- oder anderen Kunststoffen – oder den Fachleuten bekannten und durch diese Offenlegung vorgeschlagenen Nicht-Kunststoff-Materialien spritzgegossen. Alternativ kann Impeller 20 in Aluminium oder Stahl gußgeformt werden.
  • Die Kraftstoffpumpe 10 kann innerhalb des Kraftstofftanks (nicht gezeigt) montiert werden, oder kann – alternativ – in der Leitung montiert werden.

Claims (9)

  1. Eine Kraftstoffpumpe um Kraftstoff von einem Kraftstofftank zu einem Kraftfahrzeugmotor zu liefern, wobei die Kraftstoffpumpe umfaßt: ein Pumpengehäuse (12); einen Motor (14), der innerhalb dieses Gehäuses (12) montiert ist und eine sich von dort erstreckende Welle (18) aufweist; einen innerhalb dieses Gehäuses (12) montierten Pumpenboden (22), der eine Bohrung (26) aufweist durch welche hindurch sich diese Welle (18) erstreckt; ein rotierendes Pumpenelement (20), das an dieser Welle (18) angebracht ist und eine Mehrzahl von sich radial nach außen erstreckenden Radschaufeln (50) um den äußeren Umfang dieses Pumpenelements (20) herum besitzt, und mit einer Mehrzahl von dazwischen eingeschobenen Unterteilungen (56), die sich radial eine kürzere Entfernung erstrecken als diese Radschaufeln (50), und wobei diese Unterteilungen (56) und diese Radschaufeln (50) eine Mehrzahl von bogenförmig gestalteten Schaufelnuten begrenzen; und einen Pumpenverschluß (24), der an einem Ende des Gehäuses (12) montiert und an diesem Pumpenboden (22) mit diesem rotierenden Pumpenelement (20) dazwischen angebracht ist; wobei dieser Pumpenverschluß (24) und dieser Pumpenboden (22) zusammenwirken um eine vollständige Pumpenkammer (36) für dieses rotierende Pumpenelement (20) zu bilden; gekennzeichnet dadurch daß: die Schaufelnuten an einem radial äußersten Teil der Unterteilungen (56) axial divergieren, und daß die auswärts weisende Oberfläche jeder Unterteilung (56) durch gerundete Ecken (67) mit dem divergierenden äußersten Teil der Unterteilung verbunden ist.
  2. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 1, in der diese Mehrzahl von Unterteilungen sich von dem äußeren Umfang einer Stirnseite dieses rotierenden Pumpenelements her radial ungefähr um die halbe Entfernung erstrecken wie diese Radschaufeln.
  3. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 2, in der diese Unterteilungen aus Schaufelnuten bestehen, die einen bogenförmigen Teil mit einem im Wesentlichen fortlaufenden Radius aufweisen.
  4. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 2, in der diese bogenförmigen Teile ungefähr vierteilkreisförmig gestaltet sind und sich für mehr als neunzig Grad erstrecken; wobei die am Fluid aktiven Oberflächen an dein äußeren Umfang dieser Stirnseite dieses rotierenden Pumpenelementes beginnen.
  5. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 2, in der diese bogenförmigen Teile auf eine minimale axiale Trennung von ungefähr 0,1 bis 1,0 mm zusammenlaufen, und die bogenförmigen Teile dann für mindestens ungefähr 0,02 min pro Seite der Unterteilung auseinanderlaufen.
  6. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 5, in der diese Unterteilung weiterhin eine im wesentlichen flache oder gebogene äußere Oberfläche umfaßt.
  7. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 1, in der dieses rotierende Pumpenelement um eine Ebene durch dieses Pumpenelement hindurch und senkrecht zu dieser Welle symmetrisch ist.
  8. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 1, in der dieses rotierende Pumpenelement einen Ringteil um einen äußeren Umfang davon und an diese Mehrzahl von Radschaufeln derart angeschlossen besitzt, daß eine Mehrzahl sich axial erstreckender Durchgänge zwischen diesen Radschaufeln, diesen Unterteilungen und diesem Ringteil gebildet wird.
  9. Eine Kraftstoffpumpe gemäß Anspruch 1, in der diese Unterteilung-sich radial nach außen hin erstreckend – einen viertelkreisförmigen Teil, einen linearen Teil und einen zusammenlaufenden Teil umfaßt.
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