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DE60005597T2 - Band für eine Schuhpresse und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Band für eine Schuhpresse und Verfahren zu seiner Herstellung Download PDF

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DE60005597T2
DE60005597T2 DE60005597T DE60005597T DE60005597T2 DE 60005597 T2 DE60005597 T2 DE 60005597T2 DE 60005597 T DE60005597 T DE 60005597T DE 60005597 T DE60005597 T DE 60005597T DE 60005597 T2 DE60005597 T2 DE 60005597T2
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DE
Germany
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layer
yarn
base material
shoe
resin
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60005597T
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English (en)
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DE60005597D1 (de
Inventor
Hideo Matsudo-shi Inoue
Harushige Taito-ku Ikeda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ichikawa Co Ltd
Original Assignee
Ichikawa Co Ltd
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Publication date
Application filed by Ichikawa Co Ltd filed Critical Ichikawa Co Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of DE60005597T2 publication Critical patent/DE60005597T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/0209Wet presses with extended press nip
    • D21F3/0218Shoe presses
    • D21F3/0227Belts or sleeves therefor
    • DTEXTILES; PAPER
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S162/00Paper making and fiber liberation
    • Y10S162/901Impermeable belts for extended nip press

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Band für eine Schuhpresse zum Herstellen von Papier, und insbesondere ein geschlossenartiges Band für eine Schuhpresse und ein Verfahren zum Herstellen desselben.
  • Diskussion des Stands der Technik
  • Der Pressteil einer Papierherstellungsmaschine kann eine offenartige Schuhpresse oder eine geschlossenartige Schuhpresse sein. Da die zuerst genannte offenartige Schuhpresse einen größeren Installationsraum erfordert und den Nachteil eines Ölverstreuens aufweist, ist die zuletzt genannte geschlossenartige Schuhpresse in den letzten Jahren hauptsächlich verwendet worden.
  • Eine geschlossenartige Schuhpresse ist in 8 und 9 gezeigt. In den Zeichnungen bezeichnet Bezugszeichen 21 eine Presswalze, Bezugszeichen 22 bezeichnet einen Schuh und Bezugszeichen 23 bezeichnet ein Band für eine Schuhpresse. Das Band 23 für eine Schuhpresse wird in einer endlosen Form gebildet und läuft mit einem oberen Filz 25 und einem unteren Filz 25', welche ein nasses Papierblatt 24 zusammendrücken, und das nasse Papierblatt 24, das zwischen den Filzen zusammengedrückt wird, wird durch die Presswalze 21 und den Schuh 22 gepreßt, um Wasser aus dem nassen Papierblatt 24 herauszudrücken.
  • Das Band 23 für eine Schuhpresse, das oben beschrieben wird, wird über eine Presswalze 21 als eine Antriebsquelle über den Filz 25, das nasse Papierblatt 24 und den Filz 25' bewegt. Wenn das Band 23 für eine Schuhpresse bewegt wird, wird es auf die Walzenseite an beiden Rändern des Bands 23 für eine Schuhpresse gebogen, die sich von beiden Rändern der Presswalze 21 erstrecken, wird jedoch in einer Krümmung in entgegengesetzter Richtung in dem Teil zwischen Rändern 22a und 22b des Schuhs 22 in die MD-Richtung deformiert, d. h. in dem Teil, wo es durch den Schuh 22 und die Presswalze 21 gepresst wird. Daher beaufschlagt das komplizierte Biegen eine kompressive Kraft und eine Zugkraft auf beide Enden des Bands 23 für eine Schuhpresse innerhalb und außerhalb der Grenze an beiden Enden des Schuhs 22 in der CMD-Richtung.
  • D. h., in dem Falle, wo das Band 23 für eine Schuhpresse in die Richtung der Pfeile, die in 9 gezeigt sind, bewegt wird, gibt es einen gepressten Teil 23a (gezeigt durch Schraffur) und einen nicht gepressten Teil 23b (gezeigt durch Blanko), und eine Antriebskraft wird auf den gepressten Teil 23a beaufschlagt, und der nicht gepresste Teil 23b tendiert dazu zurückzubleiben. Daher erzeugt dies eine Spannung S an den Grenzteilen 23c des Bandes 23, welche Verzerrungen und Risse bewirkt.
  • Ein geschlossenartiges Band 23 für eine Schuhpresse mit einer kurzen umfänglichen Länge (Größe) und somit schweren Verwendungsbedingungen, wie oben geschrieben, erfordert es daher, strapazierfähig zu sein und wird daher mit einem Basisgewebe verstärkt, welches in den dicken Bereich des Bandes eingesetzt wird. Typische Beispiele des geschlossenartigen Bandes für eine Schuhpresse sind in der japanischen, veröffentlichten, geprüften Patentanmeldung 3-57236, der japanischen, veröffentlichten, nicht geprüften Patentanmeldung 64-45888, der japanischen, veröffentlichten, nicht geprüften Patentanmeldung 64-45889, der japanischen, veröffentlichten, nicht geprüften Patentanmeldung 1-503315, der japanischen, veröffentlichten, nicht geprüften Patentanmeldung 1-298292, der japanischen Übersetzung der nicht geprüften PCT-Anmeldung 5-505428 offenbart.
  • Die japanische, veröffentlichte, geprüfte Patentanmeldung 3-57236 offenbart ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Montieren eines endlosen Basisgewebes um einen Dorn und dann durch ein Darauffließen von Harz, d. h. durch ein Spritzformverfahren. Dieses Verfahren weist einen Verdienst auf, eine einheitliche Dicke und eine glatte Oberfläche herzustellen, weist jedoch ein Problem auf beim Einstellen einer einheitlichen Position des Basisgewebes einheitlich in der Richtung der Dicke.
  • Ferner offenbart die japanische, veröffentlichte, nicht geprüfte Patentanmeldung 64-45888 ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Bilden einer ersten Harzschicht um einen Dorn, dann durch Legen eines thermisch zusammenziehbaren Basisgewebes auf die erste Harzschicht, ferner durch Auftragen von Harz auf das Basisgewebe und durch Trocknen und Härten des Harzes, um eine zweite Harzschicht zu bilden. Dieses Verfahren kann eine einheitliche Position des Basisgewebes in der Richtung der Dicke einstellen, da jedoch das Baisgewebe, das in diesem Falle verwendet wird, ein Gewebe mit einem Ende ist, ist es schwierig, das Basisgewebe in der MD-Richtung zu positionieren, und somit könnte ein Loch produziert werden.
  • Ferner offenbart die japanische, veröffentlichte, nicht geprüfte Patentanmeldung 64-45889 ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Montieren eines noch nicht gehärteten Harzblattes um einen Dorn, durch Legen eines thermisch zusammenziehbaren Untergrundgewebes auf das Harzblatt, ferner durch Winden eines zweiten, nicht gehärteten Harzblattes auf dem Basisgewebe und schließlich durch Winden eines Bandes, hergestellt aus thermisch zusammenziehbarem Harz auf dem zweiten Harzblatt und durch thermisches Zusammenziehen des Bandes. Da das Basisgewebe, das in diesem Falle verwendet wird, ein Gewebe mit einem Ende ist, ist es ebenfalls in diesem Falle, wie in dem Falle mit der japanischen, veröffentlichten, nicht geprüften Patentanmeldung 64-45888, schwierig, das Basisgewebe in der MD-Richtung zu positionieren, und daher könnte ein Loch produziert werden.
  • Noch weiter offenbart die japanische Übersetzung der nicht geprüften PCT-Anmeldung 1-503315 ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Umschlingen von Garnen in der axialen Richtung eines Dorns um die gesamte Peripherie des Dorns mit konstanten Intervallen ohne Verwendung eines Gewebes als ein Basisgewebe durch spiralförmiges Winden eines Garns darum in der MD-Richtung, und dann durch Fließen eines Harzes darauf. Dieses Verfahren weist einen Vorzug auf, daß eine Größenveränderung, die durch Zug in der CMD-Richtung verursacht wird, klein gemacht wird, weist jedoch ein Problem auf, daß die Garne in einer longitudinalen Richtung und ein Garn in der seitlichen Richtung unterschiedliche Schichten ausmachen und nicht jeweils das andere Garn fältelt, um die Flexibilität des Basisgewebes zu mindern und um das Zentrum der Biegung in der MD-Richtung und in der CMD-Richtung zu verändern, wodurch eine Biegespannung, beaufschlagt durch das Biegen zu den vorderseitigen und rückseitigen Harzschichten, größer wird und dazu tendiert, Risse an einem Teil des Bandes zu erzeugen, welcher die Enden des Schuhs berührt.
  • Noch weiter offenbart die japanische, veröffentlichte, nicht geprüfte Patentanmeldung 1-298292 ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Imprägnieren eines mattenförmigen Faserbandes mit noch nicht gehärtetem Harz, durch spiralförmiges Winden des Faserbandes um einen Dorn, und durch Erwärmen und Härten des Faserbandes. Dieses Band weist ein Problem auf, daß es nicht stabil in der Größe in der MD-Richtung und in der CMD-Richtung ist, und daß es passend ist, getrennt zu werden.
  • Noch weiter offenbart die japanische Übersetzung der nicht geprüften PCT-Anmeldung 5-505428 ein Band für eine Schuhpresse, hergestellt durch Imprägnieren eines Gewebes, das aus Garnen hergestellt ist, welche einen niedrigen Elastizitätsmodul aufweisen und in der MD-Richtung angeordnet sind, und eines Garns, welches einen hohen Elastizitätsmodul aufweist und in der CMD-Richtung gewunden ist, mit noch nicht gehärtetem Harz, durch spiralförmiges Winden des Gewebes um einen Dorn, und durch Härten des Gewebes. Dieses Band weist ein Problem auf, daß das Band getrennt werden könnte, wenn Spannung zu einem Teil beaufschlagt wird, wo das Gewebe, das um den Dorn gebunden ist, überlappt.
  • Wie oben beschrieben wiesen ein Band für eine Schuhpresse und eine Verstärkungsstruktur derselben, hergestellt durch die herkömmlichen Verfahren, die in der japanischen, veröffentlichten, geprüften Patentanmeldung 3-57236 und anderen, die oben beschrieben wurden, ein schwieriges Problem auf, daß sie keine ausreichenden Basismaterialeigenschaften zeigten, was die Bedeutung der Strapazierfähigkeit, die für das Band selbst erforderlich ist, und eine Biegefestigkeit und einen Zug in der MD-Richtung betonten, welche erforderlich sind für ein Band, das durch einen Filz in einem Bereich der Breite des Bandes in der MD-Richtung eines Schuhs angetrieben wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die obigen Probleme zu lösen, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Band für eine Schuhpresse bereitzustellen, das in der Lage ist, die Flexibilität beim Biegen in der CMD-Richtung zu steigern und effektiv die Erzeugung von Rissen in dem Band, welches die Enden eines Schuhs berührt, zu inhibieren, und ein Verfahren zum Herstellen desselben.
  • Um die obige Aufgabe zu erfüllen, ist die vorliegende Erfindung gebildet aus einer ersten Harzschicht, die auf einem Dorn gebildet ist, der eine Untergrundfläche aufweist, einer Basismaterialschicht, die auf der äußeren Peripherie der ersten Hartschicht gebildet ist, und einer zweiten Harzschicht, die die Basismaterialschicht einschließt. Die Basismaterialschicht ist gebildet aus einer Kompositschicht, die eine innere Schicht, in welcher wenigstens ein Garnstrang spiralförmig auf der ersten Harzschicht in der umfänglichen Richtung gewickelt ist (in der MD-Richtung = in der Richtung, in welcher ein Band läuft), eine Mittelschicht, in welcher wenigstens ein Garnstrang auf der inneren Schicht nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns angeordnet ist (in der CMD-Richtung), und eine äußere Schicht einschließt, in welcher wenigstens ein Garnstrang spiralförmig auf der Mittelschicht in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise gewickelt ist, daß er nicht mit dem Garn der inneren Schicht überlappt und das Garn der Mittelschicht fältelt. Diese Basismaterialstruktur ist verantwortlich für Kompression und Zug in der axialen Richtung und ist so konstitutiert, daß sie die Flexibilität beim Biegen an den Rändern eines Schuhs in der axialen Richtung durch Fälteln des Garns der Mittelschicht durch das Garn der äußeren Schicht und das Garn der inneren Schicht verbessert.
  • In einer Erscheinung ist die vorliegende Erfindung ebenfalls dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Garne, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, sich über die Breite des Bandes verändern, und ist so gebildet, daß sie die Biege- und Zugeigenschaften des Basismaterials nicht nur in dem Bereich, welcher den Schuh berührt, sondern ebenfalls an Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und den Endbereichen, welche den Schuh nicht berühren, verbessert.
  • In einer weiteren Erscheinung ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl an Garnsträngen, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, eins oder größer als eins sein kann, und ist so gebildet, daß sie eine hohe Biegefestigkeit und Zug in der umfänglichen Richtung durch Steigerung der Dichte des Garns an dem Bereich, welcher der Schuh berührt, und an den Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und den Bereichen, welche den Schuh nicht berühren, erzeugen kann.
  • Noch weiter ist eine Erscheinung der vorliegenden Erfindung, daß sie hergestellt werden kann durch Bilden einer ersten Harzschicht auf einem Dorn, einer inneren Schicht eines Basismaterials durch spiralförmiges Wickeln wenigstens eines Garnstrangs auf der ersten Harzschicht in der umfänglichen Richtung, einer Mittelschicht des Basismaterials durch Anordnen wenigstens eines Garnstrangs auf der inneren Schicht nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns und einer äußeren Schicht des Basismaterials durch spiralförmiges Wickeln eines Garns in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise, daß es nicht mit dem Garn der inneren Schicht überlappt und das Garn der Mittelschicht fältelt.
  • Eine zweite Harzschicht wird dann auf der Basismaterialkompositschicht auf eine solche Weise gebildet, daß sie die gesamte Kompositschicht einschließt. Dieses Verfahren kann verwendet werden, um ein Band für eine Schuhpresse leicht herzustellen, welches eine Basismaterialstruktur aufweist, welche verantwortlich ist für Kompression und Zug in der axialen Richtung und fähig ist, eine Flexibilität zum Biegen an den Rändern eines Schuhs in der axialen Richtung durch Fälteln des Garns der Mittelschicht mit dem Garn der äußeren Schicht und dem Garn der inneren Schicht zu verbessern.
  • Die vorliegende Erfindung ist in einer anderen Erscheinung dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Garne, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht, die oben beschrieben wurde, bilden, sich über die Breite des Bandes verändern können, und ist gebildet, so daß sie leicht ein Band für eine Schupresse herstellen kann, welches in der Lage ist, die Biege- und Zugfestigkeitseigenschaften des Basismaterials in dem Bereich zu verbessern, welcher den Schuh berührt, und an den Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und den Endbereichen, welche den Schuh nicht berühren.
  • In einer weiteren Erscheinung ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl an Garnsträngen, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, eins oder größer als eins sein kann, und die Dichte des Garns kann verändert werden, um so einfach ein Band für eine Schuhpresse herzustellen, welches in der Lage ist, eine hohe Biegefestigkeit und Zug in der umfänglichen Richtung durch Steigern der Dichte des Garns in dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und an dem Grenzbereich zwischen dem Teil, welcher den Schuh berührt und den Bereichen, welche den Schuh nicht berühren, zu erzeugen.
  • Diese und andere Aufgabe und Vorteile der Erfindung werden durch die detaillierte Beschreibung und die Zeichnungen offensichtlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, welche einen Teil eines Bandes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2(a) ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A aus 1;
  • 2(b) ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B aus 1;
  • 3 ist eine fragmentarische Querschnittsansicht eines Bands gemäß der vorliegenden Erfindung, gesehen entlang einer Schnittlinie in der CMD-Richtung in dem Falle, wo die innere Schicht und die äußere Schicht der Basismaterialschicht des Bandes ein einzelnes Garn in einem Teil und zwei Garne nebeneinander in dem anderen Teil aufweisen.
  • 4 ist eine fragmentarische Querschnittsansicht eines Bandes gemäß der vorliegenden Erfindung, gesehen entlang einer Schnittlinie, die in der CMD-Richtung verläuft, in dem Falle, wo die innere Schicht und die äußere Schicht der Basismaterialschicht des Bandes in der Dichte der Garne verändert werden.
  • 5(a), (b) und (c) sind Veranschaulichungen, welche frühere Verfahren zum Herstellen eines Bandes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • 6(a) und (b) sind Veranschaulichungen, welche modernere Verfahren zum Herstellen eines Bandes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei welchem ein Garn der äußeren Schicht der Basismaterialschicht eines Bandes gemäß der vorliegenden Erfindung gewickelt wird, während das Garn der Mittelschicht gefältelt wird.
  • 8 ist eine schematische Ansicht einer geschlossenartigen Schuhpresse.
  • 9 ist eine Aufsicht, welche einen Bereich eines geschlossenartigen Bandes für eine Schuhpresse zeigt, auf welchem ein Schuh gepreßt wird, und Bereiche derselben, auf welchen der Schuh nicht gepreßt wird.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung, wie sie in 1 gezeigt ist, wird hergestellt aus einer ersten Harzschicht 2, gebildet in einer endlosen Form, einer Basismaterialschicht 3, gebildet auf der äußeren Peripherie der ersten Harzschicht 2, und einer zweiten Harzschicht 4, welche die Basismaterialschicht 3 einschließt.
  • Es wird empfohlen, daß die erste Harzschicht 2 und die zweite Harzschicht 4 aus Kautschuk oder Elastomer hergestellt sind und bevorzugter aus wärmehärtbarem Polyurethan, und daß die Härte derselben ausgewählt wird aus 80° bis 98° (JIS-A). Selbstverständlich ist es nicht notwendig, daß die erste Harzschicht 2 und die zweite Harzschicht 4 stets die gleiche Härte aufweisen.
  • Die Basismaterialschicht 3 wird hergestellt aus einer Kompositschicht, welche eine innere Schicht A, hergestellt aus einem Garn 5, welches spiralförmig auf der ersten Harzschicht 2 in einer umfänglichen Richtung (in der MD-Richtung = in der Richtung, in der ein Band läuft) gewickelt ist, eine Mittelschicht B, hergestellt aus einem Garn 6, angeordnet auf der inneren Schicht A nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns (in der CMD-Richtung) und eine äußere Schicht C einschließt, hergestellt aus einem Garn 7, welches auf der Mittelschicht B spiralförmig in der umfänglichen Richtung gewickelt ist, während es das Garn 6 der Mittelschicht B fältelt (K), so daß das Garn 7 nicht mit dem Garn 5 der inneren Schicht überlappt.
  • 2(a) und (b) zeigen die Beziehung zwischen dem Garn 5 der inneren Schicht A, dem Garn 6 der Mittelschicht B und dem Garn 7 der äußeren Schicht C. 2(a) ist eine Querschnittsansicht, gesehen aus der Ebene der Linie A-A aus 1, und 2(b) ist eine Querschnittsansicht, gesehen aus der Ebene der Linie B-B aus 1. Wie aus diesen Zeichnungen ersichtlich ist, fungieren das Garn 5 der inneren Schicht A und das Garn 7 der äußeren Schicht C, um das Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung in der MD-Richtung zu verstärken und um das Garn 6 der Mittelschicht B mit den Garnen 5 und 7 zu fälteln (K).
  • Ebenfalls verstärkt das Garn 6 der Mittelschicht B das Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung in der CMD-Richtung und verbessert die Flexibilität zum Biegen an den Rändern des Schuhs in der CMD-Richtung, da es gefältelt (K) wird. Da das gefältelte Garn 6 der Mittelschicht B nahezu an dem Zentrum des Querschnitts der Basismaterialschicht 3 positioniert ist, stabilisiert es ebenfalls das Zentrum der Biegung in der CMD-Richtung, und die vorderseitige Harzschicht 2 und die rückseitige Harzschicht 4 haben eine Funktion zum Vermindern einer Spannung, die durch einen Unterschied der Krümmung bewirkt wird.
  • Die Anzahl an Wicklungen des Garns 5 der inneren Schicht A und die Anzahl an Wicklungen des Garns 7 der äußeren Schicht C können gemäß der Größe des Garns und der Festigkeit des Garns bestimmt werden, oder um die Zeit zum Wickeln derselben abzukürzen. Ebenfalls kann, wie in 3 gezeigt ist, die Anzahl an gruppierten (nebeneinanderliegenden) Wicklungen des Garns 5 und die Anzahl an gruppierten (nebeneinanderliegenden) Wicklungen des Garns 7 gesteigert werden (auf zwei in der Zeichnung) in einem Bereich 1a, welcher einen Schuh 22 berührt (tiefschraffierter Bereich), und an den Grenzbereichen 1c zwischen dem Bereich 1a und Bereichen 1b, welche den Schuh 22 nicht berühren. Auf der anderen Seite kann die Anzahl an Garnwicklungen 5 und die Anzahl an Garnwicklungen 7 in jeder Gruppierung vermindert werden (auf eine in der Zeichnung) an den Bereichen 1b, welche den Schuh 22 an beiden Endbereichen des Bandes 1 gemäß der vorliegenden Erfindung nicht berühren.
  • Die Anpassung der Anzahl an Garnwicklungen ist ebenfalls wichtig als ein Mittel zum Erzeugen von Basismaterialeigenschaften, die erforderlich sind in dem Falle, wo die erste Harzschicht 2 und die zweite Harzschicht 4 unterschiedlich in Dicke- und in Biegeeigenschaft voneinander sind.
  • Die Wicklungsdichte (Abstand) des Garns 5 der inneren Schicht A und diejenige des Garns 7 der äußeren Schicht 7 können geeigneterweise gemäß der Größe und der Festigkeit des Garns bestimmt werden. Ebenfalls können, wie in 4 gezeigt ist, die Wicklungsdichten (Abstände) der Garne 5 und 7 in dem Bereich 1a, welcher den Schuh 22 berührt (tiefschraffierter Bereich), und an den Grenzbereichen 1c zwischen dem Bereich 1a und den Bereichen 1b, welche den Schuh 22 nicht berühren (d. h. in diesen Bereichen ist das Intervall oder der Abstand der Wicklungen vermindert) gesteigert werden, um hohe Biegefestigkeit und Zugfestigkeit in der MD-Richtung zu erzeugen. Auf der anderen Seite können die Dichten der Garne 5 und 7 vermindert werden (das Intervall oder der Abstand des Garns wird in diesen Bereichen gesteigert) in den Bereichen 1b, welche den Schuh 22 an beiden Endbereichen des Bandes 1 gemäß der vorliegenden Erfindung nicht berühren.
  • Die Anzahl und die Dichte (Abstand) des gefälteten (K) Garns 6 der Mittelschicht B kann geeigneterweise gemäß der Größe und der Festigkeit des Garns bestimmt werden, um so Festigkeit in der CMD-Richtung zu gewährleisten.
  • Die Garne 5, 6 und 7, welche die Schichten A, B und C bilden, können zufriedenstellend hergestellt werden aus einer synthetischen Faser, wie Nylon, Polyester, aromatischem Polyester mit hoher Funktion und hoher Elastizität, aromatischem Polyamid, aromatischem Polyamid oder Polyethylen mit hoher Festigkeit. Ebenfalls kann eine anorganische Faser, wie Kohlenstoffaser, Glasfaser oder dgl. verwendet werden. Die Größe der Faser (Garn) kann ein Monofilament oder ein Multifilament mit einem Durchmesser von 0,3 mm bis 1,0 mm oder kann ein Zwirn derselben sein.
  • Als nächstes wird das Herstellungsverfahren des Bandes 1 gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Zunächst wird, wie in 5(a) gezeigt ist, ein Trennagens (nicht gezeigt) auf die Untergrundfläche eines Dorns 8, der um eine Achse 8a drehbar ist, aufgetragen, oder ein Trennblatt (nicht gezeigt) wird auf der Untergrundfläche angeordnet, und dann wird Harz darauf aufgetragen mit einer Dicke von etwa 0,5 mm bis 2 mm durch die Verwendung eines Beschichters 9 (Rakelstab oder Beschichterstab), um die erste Harzschicht 2 zu bilden.
  • Als nächstes wird, wie in 5(b) gezeigt ist, das Garn 5 spiralförmig um die erste Harzschicht 2 in der umfänglichen Richtung gewickelt, um die innere Schicht A des Basismaterials zu bilden. Der Wicklungsabstand kann bestimmt werden zu einem zufälligen Abstand, und kann gleich oder verändert werden in dem Bereich in der axialen Richtung des Dorns B.
  • Dann wird, wie in 5(c) gezeigt ist, das Garn 6 auf der inneren Schicht A des Basismaterials nahezu parallel zu der axialen Richtung (in der CMD-Richtung) angeordnet, um die Mittelschicht B des Basismaterials zu bilden. In diesem Falle werden in der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ringförmige Klammern 10 an beiden Enden in der axialen Richtung des Dorns 8 angepaßt und zurückhaltende Vorsprünge 10a, die auf den ringförmigen Klammern 10 gebildet sind, werden verwendet.
  • Als nächstes wird, wie in 6(a) gezeigt ist, das Garn 7 spiralförmig um die Mittelschicht B des Basismateriale in der umfänglichen Richtung gewickelt, um die äußere Schicht C des Basismaterials zu bilden. In diesem Falle ist es notwendig, das Garn 6 zu fälteln, um das Garn 7 auf eine solche Weise zu wickeln, daß es nicht mit Garn 5 der inneren Schicht A des Basismaterials überlappt.
  • Das Garn 7 wird auf dem Garn 6 der Mittelschicht B gewickelt, während es von Spulen 7a abgewickelt und durch Führungsringe 11, wie in 7 gezeigt ist, geführt wird. Der Führungsring 11 wird verwendet, da es beabsichtigt ist, das Garn 7 um das Garn 6 mit einer einheitlichen Kontaktkraft zu umwickeln. Dies kann dazu führen, daß das Garn 6 einheitlich fältelt (K).
  • Wenn die Basismaterialschicht 3, hergestellt aus einer Kompositschicht der inneren Basisschicht A, der Mittelschicht B und der äußeren Schicht C, gebildet wird, wird ein Harzmaterial R auf die Basismaterialschicht 3 aus einer Düse 12 geliefert, um die zweite Harzschicht 4 zu bilden. Die zweite Harzschicht 4 dringt in die Basismaterialschicht 3 ein und verbindet die äußere Oberfläche der ersten Harzschicht 2 an einer Stelle M. Um die Verbindungswirkung an der Stelle M zur ersten Harzschicht 2 zu verbessern, wird ebenfalls empfohlen, daß ein Primer oder ein Klebstoff zuvor auf der äußeren Oberfläche der ersten Harzschicht 2 aufgetragen wird.
  • Wie oben beschrieben ist, wird, nachdem die zweite Harzschicht 4 gebildet und gehärtet ist, sie auf eine gewünschte Dicke abgeschliffen, oder, falls notwendig, auf der Oberfläche (Bandoberfläche) eingerillt, und das Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung wird dann von dem Dorn 8 getrennt. Um das Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung leicht von dem Dorn 8 zu trennen, wie oben beschrieben, wird manchmal das Trennagens zuvor auf die Oberfläche des Dorns 8 aufgetragen, oder das Trennblatt wird zuvor darauf angeordnet. Ebenfalls wird empfohlen, daß hydraulischer Druck verwendet wird, oder die Expansion oder die Kontraktion des Harzes als ein Trennverfahren verwendet wird.
  • Beispiel 1
  • Ein Trennagens (KS-61: hergestellt von Shinetsu Chemical Corp.) wurde auf die abgeschliffene Oberfläche eines Dorns 8 mit einem Durchmesser von 1,5 m aufgetragen, und dann wurde wärmehärtbares Urethan (Prepolymer: Azipren L 100, hergestellt von Uniroyal Corp., Härtungsagens 3,3'-Dichlor-4,4'-diaminophenylmethan, 90°, JIS-A) auf das Trennagens mit einer Dicke von 1 mm mit einem Rakelstab aufgetragen, angeordnet parallel zu einem Dorn 8, um eine erste Harzschicht 2 zu bilden, und die erste Harzschicht 2 wurde erwärmt und gehärtet.
  • Als nächstes wurde ein Polyestermultifilamentgarn 5 von 4000 d spiralförmig um die äußere Peripherie der ersten Harzschicht 2 in der MD-Richtung durch Wickeln von 13 Umdrehungen pro 5 cm gewickelt, um eine innere Schicht A des Basismaterials zu bilden, und dann wurde ein Kevlar-Multifilamentgarn 6 von 4000 d im allgemeinen parallel zu der Welle des Dorns 8 durch Anordnen von 10 Umdrehungen pro 5 cm angeordnet, um die Mittelschicht B des Basismaterials zu bilden. Als nächstes, um das Garn 6 der Mittelschicht B zu fälteln, wurde ein Polyester-Multifilamentgarn 7 von 4000 d spiralförmig um die äußere Peripherie des gewickelten Garns 6 in der MD-Richtung durch die gleiche Anzahl von Umdrehungen wie für die innere Schicht A des Basismaterials (13 Umdrehungen pro 5 cm) gewickelt und um einen halben Abstand verschoben, um die äußere Schicht C des Basismaterials zu bilden.
  • Dann wurde ein wärmehärtbares Urethanharz auf eine Basismaterialschicht 3 aufgetragen und imprägniert, um eine zweite Harzschicht 4 mit einer Dicke von etwa 5 mm zu bilden, und dann wurde die zweite Harzschicht 4 erwärmt und bei 100°C für 5 Std. gehärtet, und wurde dann auf eine Dicke von 5,5 mm abgeschliffen, und wurde schließlich in der MD-Richtung mit Rotationszähnen eingerillt, um ein Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung (Beispiel 1) zu bilden.
  • Beispiel 2
  • Eine erste Harzschicht 2 wurde unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und des gleichen Harzes, die in Beispiel 1 verwendet wurden, gebildet, und dann wurden zwei Stränge von Polyester-Multifilamentgarn 5 von 2000 d spiralförmig in der MD-Richtung durch Anordnen von 26 Umdrehungen (insgesamt, in Gruppen von zwei) pro 5 cm gewickelt, um eine innere Schicht A des Basismaterials zu bilden. Als nächstes wurde ein Kevlar-Multifilamentgarn 6 von 4000 d auf der inneren Schicht A im allgemeinen parallel zu der Welle des Dorns durch Anordnen von 10 Stücken pro 5 cm gewickelt, um eine innere Schicht B des Basismaterials zu bilden. Dann, um das Garn 6 zu fälteln, wurden zwei Stränge von Polyester-Multifilamentgarn 7 von 2000 d spiralförmig um das Garn 6 in der MD-Richtung durch Anordnen von 26 Umdrehungen (insgesamt, in Gruppen von zwei) pro 5 cm gewickelt, wie es der Fall ist für die innere Schicht A des Basismaterials, wurden um einen halben Abstand A verschoben, um die äußere Schicht C des Basismaterials zu bilden.
  • Dann wurde ein wärmehärtbares Urethanharz auf die Basismaterialschicht aufgetragen und imprägniert, um eine zweite Harzschicht 4 mit einer Dicke von etwa 5 mm zu bilden, und dann würde die zweite Harzschicht 4 erwärmt und bei 100°C für 5 Std. gehärtet, und wurde dann auf eine Dicke von 5,5 mm abgeschliffen, und wurde schließlich in der MD-Richtung mit Rotationszähnen eingerillt, um ein Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung (Beispiel 2) zu bilden.
  • Beispiel 3
  • Eine erste Harzschicht 2 wurde gebildet unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und des gleichen Harzes, wie es in der Ausführungsform 1 verwendet wurde, und dann wurden zwei Stränge von Polyester-Multifilamentgarn 5 von 4000 d spiralförmig in der MD-Richtung um die erste Harzschicht 2 in den Bereich einer Schuhbreite plus 10 cm zur rechten und linken Seite durch Anordnen von 20 Umdrehungen (insgesamt, in Gruppen von zwei) pro 5 cm gewickelt, und ein Polyester-Multifilamentgarn 5 von 4000 d wurde spiralförmig in der MD-Richtung in Bereichen gewickelt; welches andere sind als der Bereich, der oben beschrieben wurde, d. h. in Bereichen, welche den Endbereichen des Bandendes entsprechen, durch Anordnen von 10 Umdrehungen pro 5 cm, um eine innere Schicht A des Basismaterials zu bilden. Als nächstes wurde ein Kevlar-Multifilamentgarn 6 von 4000 d auf der inneren Schicht A parallel zu der Welle des Dorns durch Anordnen von 10 Stücken pro 5 cm angeordnet, um eine Mittelschicht B des Basismaterials zu bilden.
  • Dann, um das Garn 6 der Mittelschicht B zu fälteln, wurden zwei Stränge von Polyester-Multifilamentgarn 6 von 4000 d spiralförmig in der MD-Richtung um die Mittelschicht B in dem Bereich einer Schuhbreite plus 10 cm zu der rechten und linken Seite durch Anordnen von 20 Umdrehungen (insgesamt, in Gruppen von zwei) pro 5 cm gewickelt, um einen halben Abstand von dem Garn 5 der inneren Schicht A verschoben, durch das Verfahren, das zum Bilden der inneren Schicht A verwendet wurde, und ein einzelner Strang eines Polyester-Multifilamentgarns von 4000 d wurde spiralförmig in der MD-Richtung in Bereichen gewickelt, welches andere sind als der Bereich, der oben beschrieben ist, d. h. in Bereichen, welche den Endbereichen des Bands entsprechen, durch Anordnen von 10 Umdrehungen pro 5 cm, verschoben um einen halben Abstand von der inneren Schicht A verschoben, um die äußere Schicht C des Basismaterials zu bilden.
  • Dann wurde ein wärmehärtbares Urethanharz auf die Basismaterialschicht 3 aufgetragen und imprägniert, um eine zweite Harzschicht 4 mit einer Dicke von etwa 5 mm zu bilden, und dann wurde die zweite Harzschicht 4 erwärmt und bei 100°C für 5 Std. gehärtet, und wurde dann auf eine Dicke von 5,5 mm abgeschliffen, und wurde schließlich in der MD-Richtung mit Rotationszähnen eingerillt, um ein Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung (Beispiel 3) zu bilden.
  • Beispiel 4
  • Eine erste Harzschicht 2 wurde gebildet unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und des gleichen Harzes, wie sie in Beispiel 1 verwendet wurden, und dann wurden 3 Stränge eines Polyester-Multifilamentgarns 5 von 4000 d spiralförmig in der MD-Richtung um die erste Harzschicht 2 mit gleichen Intervallen mit 15 Umdrehungen (insgesamt, in Gruppen von drei) pro 5 cm gewickelt, um eine innere Schicht A des Basismaterials in einer kürzeren Zeit als in Beispiel 1 zu bilden. Als nächstes wurde ein Kevlar-Multifilamentgarn 6 von 4000 d auf der inneren Schicht A parallel zu der Welle eines Dorns mit 10 Stücken pro 5 cm angeordnet, um eine Mittelschicht B des Basismaterials zu bilden.
  • Dann, um das Garn 6 der Mittelschicht B zu fälteln, wurden drei Stränge von Polyester-Multifilamentgarn 6 spiralförmig in der MD-Richtung um das Garn 6 der Mittelschicht B mit gleichen Intervallen mit 15 Umdrehungen (insgesamt in Gruppen von drei) pro 5 cm gewickelt und um einen halben Abstand zu dem Garn 5 der inneren Schicht A verschoben. Ein Führungsring, wie 11, wurde verwendet, um das Timing des Berührens des Garns der Mittelschicht B zu verschieben, wie in 7 gezeigt, um so die äußere Schicht C des Basismaterials zu bilden.
  • Ferner wurde ein wärmehärtbares Urethanharz auf die äußere Schicht C des Basismaterials aufgetragen und imprägniert, um eine zweite Harzschicht 4 mit einer Dicke von etwa 5 mm zu bilden, und dann würde die zweite Harzschicht 4 erwärmt und bei 100°C für 5 Std. gehärtet, und wurde dann auf eine Dicke von 5,5 mm abgeschliffen, und wurde schließlich in der MD-Richtung mit Rotationszähnen eingerillt, um ein Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung (Beispiel 4 zu bilden).
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Ein Trennagens (KS-61: hergestellt von Shinetsu Chemical Corp.) wurde auf die abgeschliffene Oberfläche eines Dorns 8 mit einem Durchmesser von 1,5 m aufgetragen, und dann wurde wärmehärtbares Urethan (Prepolymer: Azipren L100, hergestellt von Uniroyal Corp., Härtungsagens 3,3'-Dichlor-4,4'-diaminophenylmethan, 90°, JIS-A) auf das Trennagens mit einer Dicke von 1 mm mit einem Rakelstab aufgetragen, angeordnet parallel zu dem Dorn 8, um eine erste Harzschicht 2 zu bilden, und die erste Harzschicht 2 wurde erwärmt und gehärtet.
  • Als nächstes wurde ein Stoffgewebe in einer endlosen Form unter Verwendung eines Polyester-Multifilamentgarns von 4000 d als Kettfäden und Schußfäden um die erste Harzschicht 2 gewickelt und wurde dann mit dem gleichen wärmehärtbaren Urethanharz, wie oben beschrieben, zu einer Dicke von etwa 5 mm beschichtet und wurde zu einer Dicke von 5,5 mm abgeschliffen, und wurde dann in der umfänglichen Richtung mit Rotationszähnen eingerillt, um ein Vergleichsband herzustellen.
  • Zum Vergleich wurden Wiederholungstests für die Bänder 1 gemäß der vorliegenden Erfindung (Beispiele 1–4, die oben beschrieben wurden) und das Vergleichsband mit einer Biegetestmaschine durchgeführt, und es wurde gefunden, daß das Vergleichsband Risse an dem Schuhrand nach 700.000 Biegungen einführte, und daß keines der Beispiele 1–4 irgendwelche abnormalen Bedingungen sogar nach 1.000.000 Biegungen zeigte. Dies wird dem folgenden zugeschrieben: Zunächst weist das Band 1 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Basismaterialstruktur auf, die verantwortlich ist für Kompression und Zug in der CMD-Richtung; zweitens wird die Flexibilität des gefältelten Garns der Mittelschicht zu der Biegung an dem Schuhrand in der CMD-Richtung durch das Garn der äußeren Schicht und das Garn der inneren Schicht verbessert; drittens, da das gefältelte Garn der Mittelschicht an dem Zentrum des Querschnitts der Basismaterialschicht positioniert ist, wird das Zentrum der Biegung in der CMD-Richtung stabilisiert und somit werden Expansion und Kontraktion, die in den vorderseitigen und rückseitigen Harzschichten durch den Unterschied in der Krümmung zwischen den Basismaterialschichten erzeugt werden, nicht nur lediglich auf der einen Seite derselben konzentriert.
  • Wie oben beschrieben, wird die vorliegende Erfindung aus einer ersten Harzschicht gebildet, die auf einem Dorn gebildet ist, einer Basismaterialschicht, die auf der äußeren Peripherie der ersten Harzschicht gebildet ist, und einer zweiten Harzschicht, welche die Basismaterialschicht einschließt, wobei die Basismaterialschicht aus einer Kompositschicht gebildet wird, die eine innere Schicht, in welcher ein Garn spiralförmig um die erste Harzschicht in der umfänglichen Richtung (in der MD-Richtung = in der Richtung, in welcher ein Band läuft), eine Mittelschicht, in welcher ein Garn auf der inneren Schicht nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns (in der CMD-Richtung) angeordnet ist, und eine äußere Schicht einschließt, in welcher ein Garn spiralförmig auf die Mittelschicht in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise gewickelt ist, daß es nicht mit dem Garn der inneren Schicht überlappt und das Garn der Mittelschicht fältelt. Daher kann die vorliegende Erfindung eine exzellente Wirkung bezüglich der Verminderung von Spannung auf dem Harz und zum Vermeiden der Bildung von Rissen in dem Band, welches die Enden eines Schuhs berührt, aufweisen.
  • Ebenfalls können sich bei der vorliegenden Erfindung die Abstände der Garne, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, über die Breite des Bandes verändern. Daher kann die vorliegende Erfindung einen Effekt bezüglich der Verbesserung der Biege- und Zugeigenschaften des Basismaterials nicht nur an den Bereichen, welche den Schuh berühren, sondern ebenfalls an den Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und den Endbereichen, welche den Schuh nicht berühren, aufweisen.
  • Ferner, da bei der vorliegenden Erfindung, die Anzahl an Garnen, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht ausmachen, 1 oder größer als 1 sein kann, kann sie einen Effekt zum Produzieren einer hohen Biegefestigkeit und eines Zugs in der MD-Richtung durch Steigern der Dichte des Garns in dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und an den Grenzen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und den Endbereichen, welche den Schuh nicht berühren, aufweisen.
  • Noch weiter kann die vorliegende Erfindung hergestellt werden mit einer ersten Harzschicht, die auf einer abgeschliffenen Oberfläche eines Dorns gebildet ist, einer inneren Schicht des Basismaterials, die durch spiralförmiges Wickeln eines Garns um die erste Harzschicht in der umfänglichen Richtung gebildet ist, einer Mittelschicht des Basismaterials, gebildet durch Anordnen eines Garns um die innere Schicht nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns, und einer äußeren Schicht des Basismaterials, gebildet durch spiralförmiges Umwickeln eines Garns in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise, daß es nicht mit dem Garn der inneren Schicht überlappt und das Garn der Mittelschicht fältelt, und einer zweiten Harzschicht, gebildet auf der Basismaterialkompositschicht, so daß es die gesamte Kompositschicht einschließt. Daher kann die vorliegende Erfindung eine einfache Herstellung eines Bandes für eine Schuhpresse bereitstellen, welches die Flexibilität beim Biegen in der CMD-Richtung verbessert, das Zentrum der Krümmung in der MD-Richtung und in der CMD-Richtung stabilisiert und Spannung für das Harz vermindert.
  • Noch weiter, da sich bei der vorliegenden Erfindung die Abstände der Garne, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, entlang der Breite des Bandes verändern können, kann ein Band für eine Schuhpresse leicht hergestellt werden, das die Biege- und Zugfestigkeitseigenschaften des Basismaterials in dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und an den Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und dem Bereich, welcher den Schuh nicht berührt, verbessern kann.
  • Noch weiter, da die vorliegende Erfindung hergestellt werden kann mit der Anzahl der Garne von 1 oder größer als 1, die gleichzeitig in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, können Herstellungseffizienzen beim Herstellen eines Bands für eine Schuhpresse realisiert werden, was eine hohe Biegefestigkeit und einen Zug in der MD-Richtung erzeugen kann, durch Steigern der Dichte des Garns in dem Bereich, welcher der Schuh berührt, und an den Grenzbereichen zwischen dem Bereich, welcher den Schuh berührt, und dem Bereich, welcher den Schuh nicht berührt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in substantiellem Detail beschrieben worden. Viele Modifikationen und Variationen innerhalb des Umfangs der Erfindung werden Fachleuten auf dem Gebiet offensichtlich sein. Daher sollte die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt werden.

Claims (6)

  1. Band für eine Schuhpresse, welches eine erste Harzschicht (2), die auf einem Dorn gebildet ist, eine Basismaterialschicht (3), die auf der äußeren Peripherie der ersten Harzschicht (2) gebildet ist, und eine zweite Harzschicht (4), die die Basismaterialschicht (3) einschließt, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Basismaterialschicht (3) aus einer Kompositschicht gebildet ist, die eine innere Schicht (A), in welcher wenigstens ein Garnstrang (5) spiralförmig auf der ersten Harzschicht (2) in der umfänglichen Richtung gewickelt ist, eine Mittelschicht (B), in welcher wenigstens ein Garnstrang (6) auf der inneren Schicht (A) nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns angeordnet ist, und eine äußere Schicht (C) einschließt, in welcher wenigstens ein Garnstrang (7) spiralförmig auf der Mittelschicht (B) in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise gewickelt ist, daß er nicht mit dem Garn (5) der inneren Schicht (A) überlappt und das Garn (6) der Mittelschicht (B) fältelt.
  2. Band für eine Schuhpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Abstände der Garnwicklungen, die in der umfänglichen Richtung wenigstens einer der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, sich über die Breite des Bandes verändern.
  3. Band für eine Schuhpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl an Garnsträngen, die in der umfänglichen Richtung wenigstens einer der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, größer als 1 ist.
  4. Verfahren zum Herstellen eines Bandes für eine Schuhpresse, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt: Bilden einer ersten Harzschicht (2) auf einem Dorn; Bildern einer inneren Schicht (A) eines Basismaterials (3) durch Wickeln wenigstens eines Garnstrangs (5) auf der ersten Harzschicht (2) spiralförmig in der umfänglichen Richtung; Bilden einer Mittelschicht (B) des Basismaterials durch Anordnen wenigstens eines Garnstrangs (6) auf der inneren Schicht (A) nahezu parallel zu der axialen Richtung des Dorns; Bilden einer äußeren Schicht (C) des Basismaterials durch Wickeln wenigstens eines Garnstrangs (7) spiralförmig in der umfänglichen Richtung auf eine solche Weise, daß er nicht mit dem Garn (5) der inneren Schicht (A) überlappt und das Garn (6) der Mittelschicht (B) fältelt; und Bilden einer zweiten Harzschicht (4) auf einer Basismaterialkompositschicht (3) auf eine solche Weise, daß sie die gesamte Kompositschicht einschließt.
  5. Verfahren zum Herstellen eines Bandes für eine Schuhprese nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Abstände der Garnwicklungen, die in der umfänglichen Richtung der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, sich über die Breite des Bandes verändern.
  6. Verfahren zum Herstellen eines Bandes für eine Schuhpresse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl an Garnsträngen, die in der umfänglichen Richtung wenigstens einer der inneren Schicht und der äußeren Schicht, welche die Basismaterialschicht bilden, gewickelt sind, größer als 1 ist.
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