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DE60005419T2 - Direktfluidzufuhrschreibgerät - Google Patents

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DE60005419T2
DE60005419T2 DE60005419T DE60005419T DE60005419T2 DE 60005419 T2 DE60005419 T2 DE 60005419T2 DE 60005419 T DE60005419 T DE 60005419T DE 60005419 T DE60005419 T DE 60005419T DE 60005419 T2 DE60005419 T2 DE 60005419T2
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DE
Germany
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ink
connection opening
partition
writing device
capillary attraction
Prior art date
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DE60005419T
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Shigeru Nagoya-shi Oike
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Pilot Ink Co Ltd
Original Assignee
Pilot Ink Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/02Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
    • B43K8/04Arrangements for feeding ink to writing-points
    • B43K8/06Wick feed from within reservoir to writing-points
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/45Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape
    • A61F13/47Sanitary towels, incontinence pads or napkins
    • A61F13/472Sanitary towels, incontinence pads or napkins specially adapted for female use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/51Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the outer layers of the pads
    • A61F13/511Topsheet, i.e. the permeable cover or layer facing the skin
    • A61F13/51121Topsheet, i.e. the permeable cover or layer facing the skin characterised by the material

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr mit einem Tinteneinschlusselement, das zwischen einer Schreibspitze und einem Tintentank angeordnet ist und aus einem porösen Material besteht.
  • Im folgenden ist "vorn" in Richtung der Schreibspitze und "hinten" in Richtung des Tintentanks.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr ist bekannt, die ein Tinteneinschlusselement aus porösem Material aufweist, das als Tintenhalteelement dient, um überfließende Tinte temporär aufzunehmen, wenn der innere Druck eines Tintentanks angestiegen ist (siehe beispielsweise JA-B-37-12939U und JP-W-6-510491).
  • In JA-B-37-12939U ist ein Füllfederhalter-artiger Stift offenbart, der eine Röhre für Tinte aufweist, in der sich ein Tintenreservoir befindet (entsprechend einem Tintentank gemäß der vorliegenden Erfindung); eine gefüllte Kammer (entsprechend einem Tinteneinschlusselement gemäß der vorliegenden Erfindung), die vor dem Tintenreservoir ausgeformt ist und mit Filz oder Baumwolle ausgefüllt ist; und eine Sitzplatte (entsprechend einer Trennwand gemäß der vorliegenden Erfindung), die so angeordnet ist, dass sie die gefüllte Kammer von dem Tintenreservoir trennt, und die mit kleinem Öffnungen versehen ist (entsprechend der Verbindungsöffnungen gemäß der vorliegenden Erfindung), wobei ein längliches Filzelement (entsprechend einem Tinteneinführelement gemäß der vorliegenden Erfindung), das einem Kunstharzvorgang unterzogen wurde, in die Sitzplatte und die gefüllte Kammer eingesetzt ist.
  • Bei der in JA-B-37-12939U offenbarten Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr sind der Tintentank und die Schreibspitze direkt miteinander durch das Tinteneinführelement ohne einen Durchtritt durch das Tinteneinschlusselement hindurch verbunden. Daher kann verglichen mit einem Aufbau, in dem das Tinteneinführelement das Tinteneinschlusselement nicht durchdringt, eine zufriedenstellende Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze erzielt werden. Die hier realisierte Tintenabgabeeigenschaft ist jedoch hinsichtlich einer zufriedenstellenden Verhinderung des Auslaufens von Tinte nicht zufriedenstellend.
  • Der Grund dafür wird nun beschrieben. Die Größen der Hohlräume in der Kapillarstruktur des Tinteneinschlusselements können nicht so einfach vergleichmäßigt werden, trotz eines Versuchs, die Größen der Hohlräume zu vergleichmäßigen. Daher unterscheiden sich die Größen dieser Hohlräume beträchtlich. Insbesondere können Hohlräume in der Kapillarstruktur, die groß sind, nicht als die Bereiche zum temporären Halten von Tinte dienen. Die Existenz der großen Hohlräume in der Kapillarstruktur führt dazu, dass sich die Tintenhaltefunktion des Tinteneinschlusselements insgesamt verschlechtert, so dass leicht Tinte auslaufen kann, was problematisch ist. Um effektiv Tintenhaltebereiche in dem gesamten Körper des Tinteneinschlusselements auszubilden, müssen die Größen der Hohlräume in der Kapillarstruktur zuvor reduziert werden (d.h. die gesamtporöse Struktur muss eine dichte Struktur haben).
  • Daher hat die in JA-B-37-12939U offenbarte Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr kleine Hohlräume in der Kapillarstruktur des Tinteneinschlusselements, um das Auslaufen von Tinte zufriedenstellend zu verhindern. Daher kann Tinte verlässlich in den Hohlräumen in der Kapillarstruktur des Tinteneinschlusselements gehalten werden. Andererseits kann Luft nicht so einfach in den Tintentank eingeführt werden, dessen Druck sich reduziert hat. Als Ergebnis verschlechtert sich die Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze, so dass die geschriebenen Buchstaben blass und unscharf sind.
  • Die in JA-B-37-12939U offenbarte Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr weist das Tinteneinschlusselement mit einer gleichmäßigen Kapillaranziehung auf. Wenn die Vorrichtung für eine lange Zeit in einem Zustand gehalten wird, in dem die Schreibspitze nach unten zeigt, konzentriert sich Tinte leicht in dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements. Daher läuft Tinte aufgrund eines Stoßes, der verursacht wird, wenn die Vorrichtung fallen gelassen wird oder wenn die Kappe entfernt wird, nach außen aus. An dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements konzentrierte Tinte kann nicht in den Tintentank zurückgeführt werden, selbst wenn sich der Druck in dem Tintentank aufgrund des Verbrauchs von Tinte reduziert hat. Das heißt, Tinte sammelt sich leicht in dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements. Daher läuft Tinte von dem Schreibspitzenbereich aus.
  • In JP-W-6-510491 ist eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr offenbart, bei welcher die Kapillarzufuhrröhre (entsprechend dem Tinteneinführelement gemäß der vorliegenden Erfindung) und ein Kapillarbehälter zum Ansammeln von Lösung (entsprechend dem Tinteneinschlusselement gemäß der vorliegenden Erfindung) in direkten Kontakt miteinander gebracht sind. Außerdem ist die Kapillarzuführröhre im Eingriff mit einer Öffnung einer Trennwand (entsprechend einer Trennwand gemäß der vorliegenden Erfindung), um die Öffnung zu verschließen. Außerdem bildet die Kapillarzuführröhre, die mit der Öffnung in Eingriff ist, Hohlräume (entsprechend der Verbindungsöffnung gemäß der vorliegenden Erfindung), die eine größere Kapillaranziehung haben als die des Kapillarbehälters zum Ansammeln von Lösung, so dass ein Austausch von Luft und Tinte ausgeführt wird.
  • Im allgemeinen steuert die Verbindungsöffnung (der Hohlraum) den Durchtritt von Tinte und Luft zwischen dem Tintentank und dem Tinteneinschlusselement aufgrund ihrer Größen (der Kapillaranziehung). Daher ist eine exzellente Dimensionsgenauigkeit erforderlich, um die Kammunikation von Luft und Tinte zu ermöglichen.
  • Wenn die Verbindungsöffnung übermäßig groß ist, ist die Kapillaranziehung reduziert. Wenn der Druck in dem Tintentank reduziert ist, ist eine problemlose Rückkehr von Tinte von dem Tinteneinschlusselement zu dem Tintentank verhindert. Als Ergebnis wird Luft von außen in den Tintentank hinein in einem Zustand eingeführt, in dem Tinte in dem Tinteneinschlusselement verbleibt. Daher wird der Zustand in dem Tintentank, in welchem der Druck reduziert war, aufgehoben. Wenn der Druck in dem Tintentank angestiegen ist, kann der Tintenhaltebereich nicht ausreichend ausgelaufene Tinte aufnehmen. Daher läuft Tinte von dem Schreibspitzenbereich aus.
  • Wenn die Größe der Verbindungsöffnung zu klein ist, ist die Kapillaranziehung der Verbindungsöffnung verstärkt. So wird das Einführen von Luft in den Tintentank mit dem reduzierten Druck verhindert, und daher wird ein sanfter Austausch zwischen Tinte und Luft verhindert. Als Ergebnis kann der druckreduzierte Zustand in dem Tintentank nicht aufgehoben werden. Daraus folgt, dass die Menge der von der Schreibspitze abgegebenen Tinte sich vom Beginn des Tintenverbrauchs an nach und nach reduziert. Daher werde die geschriebenen Buchstaben blass und unscharf.
  • Es kann angenommen werden, dass die Verbindungsöffnung den Tintensäulendruck (Dichte der Tinte × Gravitationsbeschleunigung × Höhe vom vorderen Ende der Schreibspitze bis zur Verbindungsöffnung) aufgrund ihrer Kapillaranziehung beibehält. Wenn die Kapillaranziehung nicht ausreichend klein ist (d.h. wenn die Größen der Hohlräume groß sind), ist die Kapillaranziehung nicht ausreichend, um den Tintensäulendruck beizubehalten. Als Ergebnis bewegt sich Tinte in dem vorderen Bereich der Verbindungsöffnung abwärts, wenn die Schreibspitze nach unten zeigt. Daher läuft Tinte von der Schreibspitze aus.
  • Daher findet man bei der in JP-W-6-510491 offenbarten Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzuführung, die das Tinteneinführelement aus dem porösen Material aufweist, wie beispielsweise aus Fasern, eine große Streuung der Größen der mehreren Hohlräume in dem Tinteneinführelement. So dient der größte Hohlraum als Verbindungsöffnung gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen Luftstrom ermöglicht.
  • Um die Größe des größten Hohlraums, der als Verbindungsöffnung dient, klein zu machen, um das Problem des Auslaufens von Tinte von der Schreibspitze zu verhindern, das durch die Zurückhaltung von Tinte in dem Tinteneinschlusselement verursacht wird, müssen die Größen der Hohlräume in der Kapillarstruktur des Tinteneinführelements in dem geöffneten Bereich beträchtlich reduziert werden im Hinblick auf die Streuung der Größen der Hohlräume. Als Ergebnis wird die Kapillaranziehung der Verbindungsöffnung übermäßig vergrößert, so dass kaum Luft von außen in den Tintentank mit dem reduzierten Druck hineingeführt werden kann. So kann der Zustand der Druckreduktion in dem Tintentank nicht ausreichend aufgehoben werden, so dass sich die Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze vom Beginn des Tintenverbrauchs an nach und nach verschlechtert.
  • Die in JP-W-6-510491 offenbarte Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzuführung hat nur eine Verbindungsöffnung, die im hinteren Bereich des Tinteneinschlusselements ausgeformt ist. Daher muss die Verbindungsöffnung eine beträchtliche Kapillaranziehung haben im Hinblick auf den relativ großen Tintensäulendruck von der Schreibspitze. Als Ergebnis kann eine sanfte Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze nicht so einfach erzielt werden, ebenso wie in der oben erwähnten Struktur.
  • Außerdem besteht das Tinteneinführelement der in JP-B-37-12939 und JP-W-6-510491 offenbarten Schreibvorrichtungen mit direkter Fluidzuführung aus einem porösen Material wie beispielsweise Fasern. Daher hat der gesamte Körper des Tinteneinführelements eine große Kapillaranziehung. Da der Abstand von der Verbindungsöffnung zur Schreibspitze lang ist, tritt ein großer Widerstand auf, wenn Tinte hindurchtritt. Daher kann keine größere Menge Tinte schnell zu der Schreibspitze geleitet werden. Als Ergebnis werden die geschriebenen Buchstaben blass und unscharf.
  • Noch schlimmer ist, dass bei den in JP-B-37-12939 und JP-W-6-510491 offenbarten Schreibvorrichtungen mit direkter Fluidzufuhr eine unzureichende Zufuhr von Tinte von dem Tintentank zu der Schreibspitze auftritt, wenn die Schreibspitze nach oben weist, wenn beispielsweise auf einer Tafel oder ähnlichem geschrieben wird, oder wenn die Schreibspitze horizontal liegt (wenn der Körper der Vorrichtung sich in einem horizontalen Zustand befindet). So werden die geschriebenen Buchstaben blass und unscharf.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr zu schaffen, die gleichzeitig eine zufriedenstellende Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze realisiert und ein Auslaufen von Tinte von dem Schreibspitzenbereich ausreichend verhindert. Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine solche Schreibvorrichtung zu schaffen, die kontinuierlich Tinte abgeben kann, selbst wenn die Schreibspitze nach oben oder horizontal zeigt.
  • (a) Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr geschaffen, die folgendes aufweist:
    • 1. Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr, mit einer Schreibspitze, einem Tintentank, einem zwischen der Schreibspitze und dem Tintentank angeordneten Tinteneinschlusselement aus einem porösen Material und einer zwischen dem Tinteneinschlusselement und dem Tintentank vorgesehenen Trennwand, wobei eine erste und eine zweite Verbindungsöffnung zum Steuern des Austausches von Tinte und Luft zwischen dem Tinteneinschlusselement und dem Tintentank vorgesehen sind; wobei die Trennwand in Längsrichtung so erstreckt ist, dass die erste Verbindungsöffnung, die mit dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements verbunden ist, das mit der Schreibspitze zusammen vorgesehen ist, in dem vorderen Bereich der Trennwand ausgeformt ist, und wobei die zweite Verbindungsöffnung, die mit dem hinteren Bereich des Tinteneinschlusselements verbunden ist, in dem hinteren Bereich der Trennwand ausgeformt ist.
  • Verbesserung der Tintenabgabeeigenschaft:
  • Die eben erwähnte Struktur ermöglicht es zumindest, den Abstand von der ersten Verbindungsöffnung 8 zum vorderen Ende der Schreibspitze 61 zu verkürzen. Daher kann der Tintensäulendruck der ersten Verbindungsöffnung 8 reduziert werden. Als Ergebnis kann die Kapillaranziehung der ersten Verbindungsöffnung 8 verglichen mit der des herkömmlichen Aufbaus reduziert werden. Das heißt, die erste Verbindungsöffnung 8 kann Hohlräume haben, deren Größe relativ gesehen vergrößert werden kann.
  • Daher kann der Abstand von der ersten Verbindungsöffnung 8 und dem vorderen Ende der Schreibspitze 61 verkürzt werden, so dass der Widerstand der Tinte, die durch den Tintenbewegungsdurchgang von der ersten Verbindungsöffnung 8 zu der Schreibspitze 61 hindurchtritt, gesenkt werden kann. Außerdem können die Größen der Hohlräume in der ersten Verbindungsöffnung 8 vergrößert werden. Daher kann der Widerstand der Tinte, die durch die erste Verbindungsöffnung 8 hindurchtritt, gesenkt werden. Daraus folgt, dass Tinte sanft von dem Tintentank 21 zu der Schreibspitze 61 bewegt werden kann. Als Ergebnis kann eine Unterbrechung der geschriebenen Buchstaben und das Problem, dass die geschriebenen Buchstaben blass und unscharf werden, verhindert werden.
  • Da die Größen der Hohlräume der ersten Verbindungsöffnung 8 relativ gesehen reduziert werden können, ist keine exzellente Dimensionsgenauigkeit erforderlich, wenn ein Herstellvorgang ausgeführt wird. Daher kann der Herstellvorgang leicht ausgeführt werden.
  • Verhinderung des Auslaufens von Tinte:
  • Tinte konzentriert sich manchmal im vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5, wenn die Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr für eine lange Zeit in einem Zustand aufbewahrt wird, in dem die Schreibspitze nach unten zeigt. In dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5 konzentrierte Tinte kann jedoch sanft zu dem inneren Bereich des Tintentanks 21 durch die erste Verbindungsöffnung 8 hindurch zurückgeführt werden, nachdem der Druck in dem Tintentank 21 aufgrund des Verbrauchs von Tinte reduziert worden ist. Daher verbleibt keine Tinte in dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5. Das heißt, ein Auslaufen von Tinte von der Schreibspitze 61 kann verhindert werden.
  • Außerdem dienen der vordere Bereich des Tinteneinschlusselements 5 neben der ersten Verbindungsöffnung 8 und der hintere Bereich des Tinteneinschlusselements 5 neben der zweiten Verbindungsöffnung 9 als erster bzw. zweiter Tintenhaltebereich. Daher kann die Tintenhaltefunktion des Tinteneinschlusselements 5 effektiv gezeigt werden in den Bereichen über das Tinteneinschlusselement 5 hinüber. Daher kann die Eigenschaft zum Verhindern des Auslaufens von Tinte von der Schreibspitze 61 noch weiter verbessert werden.
  • In einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, dass die Schreibvorrichtung 1 gemäß dem ersten Aspekt mit einem Tinteneinführelement 6 versehen ist, welches mit der Schreibspitze 61 verbunden ist, aus porösem Material besteht und in den vorderen Bereich der Trennwand 4 eingesetzt ist, wobei die äußere Fläche des Tinteneinführelements 6 in Kontakt mit der inneren Fläche des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5 gebracht ist.
  • Das Tinteneinführelement 6 ermöglicht es, Tinte schnell und sanft von dem Tintentank 21 zu der Schreibspitze 61 und dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5 zu leiten. Außerdem kann in dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5 gehaltene Tinte schnell und sanft zu dem Tintentank 21 zurückgeführt werden. So können die Tintenabgabeeigenschaft und die Eigenschaft zum Verhindern des Auslaufens von Tinte weiter verbessert werden.
  • In einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, dass die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß dem ersten oder dem zweiten Aspekt so aufgebaut ist, dass die Trennwand 4 einen in das Tinteneinschlusselement eingesetzten zylindrischen Bereich 41 aufweist und einen kontinuierlich von dem hinteren Ende des zylindrischen Bereichs 41 aus ausgebildeten Flansch 42, der in Kontakt mit dem hinteren Ende des Tinteneinschlusselements 5 gebracht ist. Außerdem ist die erste Verbindungsöffnung 8 zum Verbinden des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5, das mit der Schreibspitze 61 versehen ist, und des Tintentanks 21 in dem vorderen Ende des zylindrischen Bereichs 41 ausgeformt. Außerdem ist die zweite Verbindungsöffnung 9 zum Verbinden des hinteren Endes des Tinteneinschlusselements 5 mit dem Tintentank 21 in dem Flansch 42 ausgeformt.
  • Da die Trennwand 4 durch den zylindrischen Bereich 41 und den Flansch 42 gebildet wird, können die erste Verbindungsöffnung 8 und die zweite Verbindungsöffnung 9 der Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt effektiv ausgeformt werden.
  • In einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, dass die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß dem ersten Aspekt so aufgebaut ist, dass Kompressionsbereiche 51 und 52 für einen Bereich, der an die erste Verbindungsöffnung 8 des Tinteneinschlusselements 5 angrenzt, und/oder einen Bereich, der an die zweite Verbindungsöffnung 9 des Tinteneinschlusselements 5 angrenzt, ausgebildet sind, um die Kapillaranziehung des Tinteneinschlusselements 5 größer zu machen als die Kapillaranziehung der anderen Bereiche.
  • Die Kompressionsbereiche 51 und 52 ermöglichen es, dass Tinte immer in der Nähe der Verbindungsöffnungen 8 und 9 des Tinteneinschlusselements 5 konzentriert ist, selbst wenn die Schreibspitze 61 nach unten weist. So kann eine Tintenbarriere in dem eben genannten Bereich ausgeformt werden, um das Eintreten von Luft zu verhindern, das geschieht, wenn der Druck in dem Tintentank 21 reduziert ist. Als Ergebnis kann eine kontinuierliche Rückführung von Tinte von dem Tinteneinschlusselement 5 zu dem Tintentank 21 ausgeführt werden, ohne Luft einzuschließen, wenn der Druck in dem Tintentank 21 reduziert worden ist.
  • Vorzugsweise ist der Kompressionsbereich 52 neben der zweiten Verbindungsöffnung 9 ausgeformt. Der Tintensäulendruck von dem vorderen Ende der Schreibspitze 61 ist höher in dem Bereich neben der zweiten Verbindungsöffnung 9 verglichen mit dem Tintensäulendruck in dem Hohlraum der ersten Verbindungsöffnung 8. Daher kann Tinte leicht abwärts bewegt werden. Um Tinte in einer ausreichend großen Menge zu halten, um den Eintritt von Luft zu verhindern, ist es effektiv, den Kompressionsbereich 52 auszuformen.
  • In einem fünften Aspekt der Erfindung wird bevorzugt, dass die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr so aufgebaut ist, dass ein Tintenhalteelement 22 mit dem hinteren Ende des Tinteneinführelements 6 verbunden ist, das aus einem porösen Material besteht und hinter der ersten Verbindungsöffnung 8 vorgesehen ist.
  • Als Ergebnis befindet sich, wenn die in dem Tintentank 21 angesammelte Tinte und das Tinteneinführelement 6 in einem Zustand getrennt werden, in dem die Schreibspitze nach oben oder horizontal weist, das Tintenhalteelement 22, das mit dem Tinteneinführelement 6 verbunden ist, neben dem Tintentank 21 der Trennwand 4. Als Ergebnis kann in dem Tintenhalteelement 22 gehaltene Tinte zu der Schreibspitze 61 durch das Tinteneinführelement 6 hindurch geleitet werden. Daher kann eine Unterbrechung von geschriebenen Buchstaben und eine Unschärfe dieser Buchstaben verhindert werden. Die eben genannte Funktion ist effektiv, wenn auf einer aufrechten Schreibtafel, wie beispielsweise einem white board, geschrieben wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den begleitenden Zeichnungen ist:
  • 1 eine vertikale Querschnittsansicht, die eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in den 1 und 7;
  • 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in den 1 und 7;
  • 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C in den 1 und 7;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D in 1;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie E-E in 1;
  • 7 eine vertikale Querschnittsansicht, die eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 eine Querschnittsansicht entlang der Linie F-F in 7;
  • 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie G-G in 7; und
  • 10 eine vertikale Querschnittsansicht, die eine andere Ausführungsform der Schreibspitze zeigt.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • [Erste Ausführungsform]
  • Die 1 bis 6 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Eine Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzuführung gemäß dieser Ausführungsform hat eine Röhre 3 zur Aufnahme eines Einschlusselements zum Halten einer Schreibspitze 61 im vorderen Bereich dieser Röhre 3 und zum Aufnehmen eines Tinteneinschlusselements 5; ein Halteelement 7 für eine Trennwand, das an der Innenfläche der hinteren Öffnung der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements angebracht ist; eine an der Innenfläche des Halteelements 7 für die Trennwand angebrachte zylindrische Trennwand 4; ein am vorderen Ende der Trennwand 4 angebrachtes Tinteneinführelement 6, das auch als Schreibspitze 61 dient; und einen Zylinder 2, der die Innenfläche hat, an welcher die Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements angebracht ist, sowie einen mit einem Tintentank 21 versehenen hinteren Bereich.
  • (Trennwand)
  • Die Trennwand 4 ist ein zylindrisches Element, das sich in Längsrichtung erstreckt und einen zylindrischen Bereich 41 sowie einen scheibenartigen Flansch 42 hat, der kontinuierlich vom hinteren Ende des zylindrischen Bereichs 41 aus ausgeformt ist, wobei die Trennwand 4 durch geformtes oder gegossenes synthetisches Kunstharz (nicht poröses Element) gebildet ist. Der Flansch 42 ist an die Innenfläche des Halteelements 7 für die Trennwand pressgepasst und daran angebracht.
  • Mehrere (in dieser Ausführungsform vier) Nuten, die sich in Axialrichtung erstrecken, sind in der Innenfläche der Öffnung am vorderen Ende des zylindrischen Bereichs 41 ausgeformt. Ein Tinteneinführelement 6 aus einem porösen Material ist in den zylindrischen Bereich 41 hinein pressgepasst. So sind mehrere (in dieser Ausführungsform vier) erste Verbindungsöffnungen 8 in Form von Schlitzen zwischen dem Tinteneinführelement 6 und der Innenfläche der Öffnung am vorderen Ende des zylindrischen Bereichs 41 ausgeformt. Die Abstände S1 der ersten Verbindungsöffnungen 8 in radialer Richtung sind 0,05 mm groß.
  • Eine Verhinderungswand 41a, die in Kontakt mit einem im hinteren Endbereich des Tinteneinführelements 6 ausgeformten Schulterbereich 62 gebracht ist, der dazu angeordnet ist, eine Rückwärtsbewegung des Tinteneinführelements 6 zu verhindern, ist im hinteren Bereich der Innenfläche der Öffnung am vorderen Ende des zylindrischen Bereichs 41 mit den Nuten ausgeformt. Die Nuten erstrecken sich in der vorderen Fläche und der Innenfläche der Verhinderungswand 41a.
  • Ein Tintenhalteelement 22 aus porösem Material (beispielsweise ein bearbeitetes Faserbündel aus synthetischem Kunstharz) ist in dem zylindrischen Bereich 41 untergebracht. Das vordere Ende des Tintenhalteelements 22 ist in Kontakt mit der hinteren Endfläche der Verhinderungswand 41a gebracht. So wird die Vorwärtsbewegung des Tintenhalteelements 22 verhindert. Das hintere Ende des Tinteneinführelements 6 ist eingestochen und mit dem vorderen Ende des Tintenhalteelements 22 verbunden.
  • (Halteelement für die Trennwand)
  • Das Halteelement 7 für die Trennwand hat einen zylindrischen pressgepassten zylindrischen Bereich 41 mit einer Außenfläche, die in die innere Oberfläche der Öffnung am hinteren Ende der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements pressgepasst ist, und eine Innenfläche, an welcher die Trennwand 4 angebracht ist; Strahlungsrippen 72, die kontinuierlich vom hinteren Ende des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 aus ausgeformt sind; eine kontinuierlich vom hinteren Ende der Strahlungsrippen 72 aus ausgeformte Bodenwand 73; und einen kontinuierlich von der äußeren Oberfläche am hinteren Ende des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 aus ausgeformten ringförmigen Vorsprung 74. Das Halteelement 7 für die Trennwand wird durch Formen oder Gießen von synthetischem Kunstharz erhalten.
  • Mehrere (in dieser Ausführungsform sechs) Nuten, die sich in axialer Richtung erstrecken, sind in der Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 ausgeformt (diese Alternative fällt nicht unter den Wortlaut des unabhängigen Anspruchs 1). Wenn die Außenfläche des Flansches 42 der Trennwand 4 an die Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 pressgepasst und daran angebracht ist, sind mehrere (in dieser Ausführungsform sechs) schlitzförmige zweite Verbindungsöffnungen 9 zwischen der Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 und der Außenfläche des Flansches 42 ausgeformt. Die zweiten Verbindungsöffnungen 9 sind kreisbogenförmige oder rechteckige längliche Öffnungen, die in vorbestimmten Abständen ausgeformt sind, wenn die zweite Verbindungsöffnungen 9 in dem seitlichen Querschnitt gesehen werden. Die Abstände S2 in radialer Richtung sind 0,03 mm groß.
  • Die vordere Endfläche der Strahlungsrippen 72 sind in Kontakt mit dem hinteren Ende der Trennwand 4 gebracht (d.h. mit dem hinteren Ende des Flansches 42), um eine Rückwärtsbewegung der Trennwand 4 zu verhindern. Ein Tintenhalteelement 22 ist bei der Achse der Strahlungsrippen 72 angeordnet. Ein Tintenzuführdurchgang zum Ermöglichen eines Tintenflusses zwischen dem Tintentank 21 und dem Tintenhalteelement 22 und zwischen dem Tintentank 21 und der zweite Verbindungsöffnung 9 sind unter den Strahlungsrippen 72 ausgebildet. Die Bodenwand 73, die kontinuierlich vom hinteren Ende der Strahlungsrippen 72 aus ausgeformt ist, ist in Kontakt mit dem hinteren Ende des Tintenhalteelements 22 gebracht, um eine Rückwärtsbewegung des Tintenhalteelements 22 zu verhindern.
  • Die vordere Fläche des ringförmigen Vorsprungs 74 ist in Kontakt mit dem hinteren Ende der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements gebracht. Andererseits ist die hintere Endfläche des ringförmigen Vorsprungs 74 in Kontakt mit einem Stufenbereich 23 gebracht, der an der inneren Fläche eines Zylinders 2 ausgeformt ist. Das heißt, der ringförmige Vorsprung 74 wird in Längsrichtung durch das hintere Ende der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements und den gestuften Bereich 23 des Zylinders 2 gehalten.
  • (Röhre zur Aufnahme des Einschlusselements)
  • Die Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements ist ein zylindrisches Element mit einem sich verjüngenden vorderen Bereich, der die Schreibspitze 61 hält und in dem sich das Tinteneinschlusselement 5 befindet. Mehrere (in dieser Ausführungsform vier) Nuten, die sich in axialer Richtung erstrecken, sind in der Innenfläche des vorderen Bereichs des verjüngenden Bereichs ausgeformt. Ein Luftdurchgang 33 ist zwischen der Innenfläche der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements und der Außenfläche der Schreibspitze 61 ausgeformt. Das zylindrische Halteelement 7 für die Trennwand ist an die Innenfläche der Öffnung am hinteren Ende der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements pressgepasst und daran angebracht.
  • Die Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements beinhaltet das Tinteneinschlusselement 5, das durch ein Element gebildet wird, das durch Schmelzverbinden eines Faserbündels aus synthetischem Kunstharz (beispielsweise eines Faserbündels aus Polyesterkunstharz, orientiert in Längsrichtung) mit Hitze gebildet wird.
  • Der zylindrische Bereich 41 der Trennwand 4 ist in das Tinteneinschlusselement 5 von einer hinteren Position aus eingesetzt. Der vordere Bereich des Tinteneinschlusselements 5 ist in Kontakt mit dem vorderen Ende des zylindrischen Bereichs 41 gebracht. Andererseits ist das hintere Ende des Tinteneinschlusselements 5 in Kontakt mit der vorderen Fläche des Flansches 42 der Trennwand 4 gebracht.
  • Das Tinteneinschlusselement 5 ist einwärts in radialer Richtung durch die Innenfläche des vorderen Bereichs der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements sowie die Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 des Halteelements 7 für die Trennwand komprimiert. Das heißt, der erste komprimierte Bereich 51 ist neben der ersten Verbindungsöffnung 8 ausgeformt, und der zweite komprimierte Bereich 52 ist neben der zweiten Verbindungsöffnung 9 ausgeformt.
  • Mehrere (in dieser Ausführungsform acht) Verhinderungsrippen 31, die sich in axialer Richtung erstrecken, und mehrere (in dieser Ausführungsform vier) Luftblasrippen 32, die kontinuierlich von den hinteren Enden der Verhinderungsrippen 31 ausgeformt sind und sich in axialer Richtung erstrecken, sind für die innere Oberfläche der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements vorgesehen. Die Verhinderungsrippen 31 sind in Kontakt mit dem vorderen Ende des Tinteneinschlusselements 5 gebracht, um das vordere Ende zu lagern, so dass eine Abtrennung des Tinteneinschlusselements 5 verhindert wird. Die hinteren Enden der Luftblasrippen 32 erreichen eine mittlere Position des Tinteneinschlusselements 5 (d.h. eine Position zwischen dem vorderen und der hinteren Bereich dieses Tinteneinschlusselements 5). So ist der Luftdurchgang 33 zwischen der äußeren Oberfläche des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5 und der Innenfläche der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements ausgeformt. So kann Luft in dem mittleren Bereich des Tinteneinschlusselements 5 nach außen abgegeben werden, ohne dass Luft in dem mittleren Bereich des Tinteneinschlusselements 5 eingeschlossen bleibt.
  • (Tinteneinführelement)
  • Das stangenförmige Tinteneinführelement 6, das durch bearbeitete Fasern aus synthetischem Kunstharz (beispielsweise aus Polyesterfasern oder acrylischen Fasern) gebildet ist, ist in den vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements 5 eingesetzt. Das hintere Ende des Tinteneinschlusselements 6 ist der Oberfläche der Trennwand 4 neben dem Tintentank ausgesetzt. Außerdem sind die Außenfläche des Tinteneinführelements 6 und die Innenfläche des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5 in direkten Kontakt miteinander gebracht. Insbesondere ist die Außenfläche des Tinteneinführelements 6 in starken Kontakt mit der Innenfläche des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5 in radialer Richtung durch den ersten komprimierenden Bereich 51 gebracht, der einwärts komprimiert ist und deformiert ist von der Außenseite des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements 5 in radialer Richtung. So kann die Fortsetzung der Tinte zwischen dem Tinteneinschlusselement 5 und dem Tinteneinführelement 6 stabilisiert werden. Außerdem kann eine Abtrennung des Tinteneinführelements 6 vom vorderen Bereich des Zylinders 2 aus verhindert werden.
  • (Schreibspitzeneinheit)
  • Die Trennwand 4, das Halteelement 7 für die Trennwand, das Tinteneinschlusselement 5, das Tinteneinführelement 6 und das Tintenhalteelement 22 befinden sich in der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements, so dass eine Schreibspitzeneinheit gebildet ist. Wenn diese Schreibspitzeneinheit in den mit Tinte gefüllten Zylinder 2 eingeführt wird, wird die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzuführung hergestellt. Das eben erwähnte Montageverfahren erleichtert die Herstellung und die Montage.
  • (Kapillaranziehung)
  • Die Größe der Kapillaranziehung des Tinteneinführelements 6, des Tintenhalteelements 22 und des Tinteneinschlusselements 5, das aus dem porösen Material gemacht ist, wird nun beschrieben. Die Größe des Tinteneinführelements 6, diejenige des Tintenhalteelements 22 und die des Tinteneinschlusselements 5 sind in dieser Reihenfolge reduziert (d.h., die Kapillaranziehung des Tinteneinführelements 6 ist größer als die des Tintenhalteelements 22, und diese ist größer als die des Tinteneinschlusselements 5). So werden der Tintenfluss von dem Tintentank 21 zur Schreibspitze 61 (d.h. vom Tintentank 21 zum Tintenhalteelement 22, zum Tinteneinführelement 6 und zur Schreibspitze 61) sowie der Tintenfluss zwischen dem Tintentank 21 und dem Tinteneinschlusselement 5 geglättet.
  • Die Kapillaranziehung der zweiten Verbindungsöffnung 9 ist größer als die der ersten Verbindungsöffnung 8, weil der Tintensäulendruck vom vorderen Ende Schreibspitze 61 hoch ist (d.h., die Kapillaranziehung der zweiten Verbindungsöffnung 9 ist größer als diejenige der ersten Verbindungsöffnung 8).
  • Es ist bevorzugt, dass die Größe des ersten komprimierenden Bereichs 51 und des zweiten komprimierenden Bereichs 52 des Tinteneinschlusselements 5 nun beschrieben werden. Die Stärke ist so gewählt, dass die Kapillaranziehung des zweiten komprimierenden Bereichs 52 gleich der Kapillaranziehung des ersten komprimierenden Bereichs 51 oder größer als diese ist (d.h., die Kapillaranziehung des zweiten komprimierenden Bereichs 52 ist größer oder gleich der Kapillaranziehung des ersten komprimierenden Bereichs 51), und zwar aufgrund der Differenz in dem Tintensäulendruck vom vorderen Ende der Schreibspitze 61.
  • (Erste Verbindungsöffnung)
  • Die erste Verbindungsöffnung 8 gemäß der vorliegenden Erfindung ist im vorderen Bereich des zylindrischen Bereichs 41 ausgebildet, in welchen hinein das Tinteneinführelement 6 eingesetzt ist. In dieser Ausführungsform ist die erste Verbindungsöffnung 8 zwischen der Außenfläche des Tinteneinführelements 6 und der Innenfläche des zylindrischen Bereichs 41 der Trennwand 4 ausgebildet, indem das Tinteneinführelement 6 in den zylindrischen Bereich 41 eingesetzt ist, in dessen Innenfläche die Nuten ausgeformt sind. Als Alternative dazu können auch Vertiefungen und Vorsprünge an der Außenfläche des Tinteneinführelements 6 oder Hohlräume in dem Tinteneinführelement 6 verwendet werden (diese Alternative fällt nicht unter den Wortlaut des unabhängigen Anspruchs 1).
  • (Zweite Verbindungsöffnung)
  • Die zweite Verbindungsöffnung 9 gemäß der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Außenfläche des Flansches 42 der Trennwand 4 und der Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 durch Presspassen des Flansches 42 der Trennwand 4 in den pressgepassten zylindrischen Bereich 71 hinein ausgeformt, in dessen Innenfläche die Nuten ausgeformt sind (diese Alternative fällt nicht unter den Wortlaut des unabhängigen Anspruchs 1). Eine andere Struktur kann verwendet werden, in welcher die zweite Verbindungsöffnung 9 zwischen der Außenfläche des Flansches 42 und der Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 durch Presspassen des Flansches 42, an dessen Außenfläche die Nuten ausgeformt sind, in die Innenfläche des pressgepassten zylindrischen Bereichs 71 hinein pressgepasst wird. Eine andere Struktur kann verwendet werden, in welcher eine Durchgangsöffnung in dem Flansch 42 der Trennwand 4 ausgeformt ist.
  • (Tintenhalteelement)
  • Das Tintenhalteelement 22 verhindert die Unterbrechung und die Unschärfe von geschriebenen Buchstaben aufgrund einer unzureichenden Zufuhr von Tinte in einem Zustand, in dem die Schreibspitze nach oben oder horizontal zeigt. Wenn das Tintenhalteelement 22 nicht vorgesehen ist, wird kein nachteiliger Einfluss auf die Tintenabgabeeigenschaft und die Eigenschaft zum Verhindern des Auslaufens von Tinte in einem Zustand ausgeübt, in dem die Schreibspitze nach unten weist.
  • (Tintentank)
  • Tinte für ein White-Board mit einer Oberflächenspannung von 20 mN/m bis 25 mN/m (Milli-Neutron/Meter) ist in dem Tintentank 21 gemäß dieser Ausführungsform vorhanden. Als Alternative dazu kann auch irgendeine von verschiedenen Tinten auf Öl- oder Wasserbasis verwendet werden.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • Die 7 bis 9 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (die 2 bis 4 sind gemeinsame Figuren mit der ersten Ausführungsform).
  • Eine Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß dieser Ausführungsform ist eine Modifikation der ersten Ausführungsform. Genau wie die erste Ausführungsform hat diese Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr eine Röhre 3 zur Aufnahme eines Einschlusselements zum Halten einer Schreibspitze 61 im vorderen Bereich dieser Röhre 3 und zum Aufnehmen eines Tinteneinschlusselements 5; ein Halteelement 7 für eine Trennwand, das an der Innenfläche der hinteren Öffnung der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements angebracht ist; eine an der Innenfläche des Halteelements 7 für die Trennwand angebrachte zylindrische Trennwand 4; ein am vorderen Ende der Trennwand 4 angebrachtes Tinteneinführelement 6, das auch als Schreibspitze 61 dient; und einen Zylinder 2, der die Innenfläche hat, an welcher die Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements angebracht ist, sowie einen mit einem Tintentank 21 versehenen hinteren Bereich.
  • Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform darin, dass die Außenfläche des zylindrischen Bereichs 41 der Trennwand 4 eine sich verjüngende Gestalt hat, deren Durchmesser sich nach hinten vergrößert. So ist der hintere Bereich des Tinteneinschlusselements 5 nach und nach dicht in Rückwärtsrichtung komprimiert. Daher ist die Kapillaranziehung des Tinteneinschlusselements 5 nach hinten nach und nach vergrößert. Als Ergebnis kann, wenn der Druck in dem Tintentank 21 reduziert ist, Tinte im hinteren Bereich des Tinteneinschlusselements 5 sanft und kontinuierlich vom vorderen Bereich zum hinteren Bereich in den Tintentank 21 hinein zurückgeführt werden. Als Ergebnis kann die Ansammlung von Tinte im hinteren Bereich des Tinteneinschlusselements 5 weiter zufriedenstellend verhindert werden. Die anderen Strukturen sind wie in der ersten Ausführungsform.
  • [Andere Strukturen]
  • Das poröse Material zum Ausbilden des Tinteneinschlusselements 5, des Tinteneinführelements 6 und des Tintenhalteelements 22 kann ein durch Schmelzen verbundenes Faserbündel sein, ein durch Bearbeiten eines Faserbündels mit Kunstharz erhaltenes Material, ein durch Bearbeiten von Filz mit Kunstharz erhaltenes Material, ein einem Nadelstanzvorgang unterzogener Filz, oder Kunstharz, Metall oder Keramik mit kontinuierlichen Poren.
  • Der Aufbau der Schreibspitze 61 und des Tinteneinführelements 6 gemäß der vorliegenden Erfindung ist, wie in den 1 und 7 gezeigt, so, dass die Schreibspitze 61 und das Tinteneinführelement 6 durch ein einzelnes Element gebildet werden. Außerdem dient das vordere Ende des Tinteneinführelements 6 auch als Schreibspitze 61. Es kann jedoch auch ein in 10 gezeigter Aufbau verwendet werden, in welchem eine Schreibspitze 61 als individuelles Element mit dem vorderen Ende des Tinteneinführelements 6 verbunden ist. Die individuelle Schreibspitze 61 kann ein poröses Stiftelement sein, ein Kugelschreiberchip, ein plattenförmiges Stiftelement wie der Federhalter, ein Kapillarstiftelement, ein Penicillatstiftelement und ein synthetisches Kunstharzstiftelement, in dem in axialer Richtung ein Tintendurchgang ausgeformt ist.
  • Die Trennwand 4 gemäß der vorliegenden Erfindung trennt der Tintentank 21 und den Bereich zum Aufnehmen des Tinteneinschlusselements 5 von einander. Es ist bevorzugt, dass die Trennwand 4 aus einem nicht porösen Material gemacht ist. Die Trennwand 4 kann integral mit dem Zylinder 2 als Ersatz für die Struktur gemäß dieser Ausführungsform geformt sein, in welcher das individuelle Element mit dem Zylinder 2 verbunden ist.
  • Der Tintentank 21 muss so angeschlossen sein, dass ein Tintenfluss zu dem Tinteneinschlusselement 5 hin und von diesem weg möglich ist. Insbesondere kann eine der folgenden Strukturen verwendet werden: eine Struktur, bei der der Tintentank 21 integral mit dem zylindrischen Element ausgeformt ist (beispielsweise mit dem Zylinder 2, der Röhre 3 zur Aufnahme des Einschlusselements, dem Halteelement 7 für die Trennwand oder der Trennwand 4), um das Tinteneinschlusselement 5 aufzunehmen; und eine Struktur, bei der ein einzelnes Element (beispielsweise eine lösbar angebrachte und austauschbare Tintenpatrone), die mit dem zylindrischen Element verbunden ist.
  • Die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß der vorliegenden Erfindung, die die Struktur des ersten Aspekts hat, ermöglicht es, den Tintenflusswiderstand von der ersten Verbindungsöffnung zur Schreibspitze zu reduzieren, so dass Tinte sanft von dem Tintentank zur Schreibspitze fließt. Daher kann die Unterbrechung von geschriebenen Buchstaben sowie eine Unschärfe verhindert werden. Außerdem verbleibt keine Tinte im vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements, wenn der Druck in dem Tintentank reduziert worden ist. Daher kann ein Auslaufen von Tinte von dem Schreibspitzenbereich weiter effektiv verhindert werden. Daraus folgt, dass die Tintenhaltefunktion des Tinteneinschlusselements effektiv gezeigt werden kann. Als Ergebnis kann das Auslaufen von Tinte von dem Schreibspitzenbereich zufriedenstellend verhindert werden, und eine ausreichende Tintenabgabeeigenschaft von der Schreibspitze kann erzielt werden.
  • Die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß der vorliegenden Erfindung, die die Struktur des zweite Aspekts hat, ermöglicht es, Tinte in dem Tintentank schnell und sanft der Schreibspitze und dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements zuzuführen. Außerdem kann im vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements gehaltene Tinte schnell und sanft in den Tintentank zurückgeführt werden. Daraus folgt, dass die Tintenabgabeeigenschaft und die Eigenschaft zum Verhindern des Auslaufens von Tinte weiter verbessert werden können.
  • Die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß der vorliegenden Erfindung, die die Struktur des dritten Aspekts hat, ermöglicht es, die in den Ansprüchen 1 und 2 beanspruchten beiden Verbindungsöffnungen effektiv auszuformen.
  • Die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß der vorliegenden Erfindung, die die Struktur des vierten Aspekts hat, ermöglicht es, Tinte kontinuierlich vom Tinteneinschlusselement zum Tintentank zurückzuführen, ohne dass Luft eingeschlossen wird, wenn der Druck in dem Tintentank reduziert worden ist. Daher verbleibt keine Tinte in dem Tinteneinschlusselement, und daher kann ein Auslaufen von Tinte von dem Schreibspitzenbereich weiter effektiv verhindert werden.
  • Die Schreibvorrichtung 1 mit direkter Fluidzufuhr gemäß der vorliegenden Erfindung, die die Struktur des fünften Aspekts hat, führt dazu, dass Tinte, die in dem Tintenhalteelement gehalten wird, der Schreibspitze durch das Tinteneinführelement hindurch zugeführt wird, wenn Tinte in dem Tintentank und das Tinteneinführelement getrennt werden, wenn die Schreibspitze nach oben oder horizontal zeigt. Daher können eine Unterbrechung und eine Unschärfe von geschriebenen Buchstaben verhindert werden.

Claims (10)

  1. Schreibvorrichtung mit direkter Fluidzufuhr, mit einer Schreibspitze, einem Tintentank, einem zwischen der Schreibspitze und dem Tintentank angeordneten Tinteneinschlusselement aus einem porösen Material und einer zwischen dem Tinteneinschlusselement und dem Tintentank vorgesehenen Trennwand, wobei eine erste und eine zweite Verbindungsöffnung zum Steuern des Austausches von Tinte und Luft zwischen dem Tinteneinschlusselement und dem Tintentank vorgesehen sind; wobei die Trennwand (4) in Längsrichtung so erstreckt ist, dass die erste Verbindungsöffnung, die mit dem vorderen Bereich des Tinteneinschlusselements verbunden ist, das mit der Schreibspitze zusammen vorgesehen ist, in dem vorderen Bereich der Trennwand ausgeformt ist, und wobei die zweite Verbindungsöffnung, die mit dem hinteren Bereich des Tinteneinschlusselements verbunden ist, in dem hinteren Bereich der Trennwand ausgeformt ist.
  2. Schreibvorrichtung nach Anspruch 1, weiter mit einem Tinteneinführelement, welches mit der Schreibspitze verbunden ist, aus porösem Material besteht und in den vorderen Bereich der Trennwand eingesetzt ist, wobei die äußere Fläche des Tinteneinführelements in Kontakt mit der inneren Fläche des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements gebracht ist.
  3. Schreibvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Trennwand einen in das Tinteneinschlusselement eingesetzten zylindrischen Bereich aufweist und einen kontinuierlich von dem hinteren Ende des zylindrischen Bereichs aus ausgebildeten Flansch, der in Kontakt mit dem hinteren Ende des Tinteneinschlusselements (5) gebracht ist; und wobei die erste Verbindungsöffnung zum Verbinden des vorderen Bereichs des Tinteneinschlusselements, das mit der Schreibspitze zusammen vorgesehen ist, und des Tintentanks in dem vorderen Ende des zylindrischen Bereichs ausgeformt ist, und die zweite Verbindungsöffnung zum Verbinden des hinteren Endes des Tinteneinschlusselements mit dem Tintentank in dem Flansch ausgeformt ist.
  4. Schreibvorrichtung nach Anspruch 1, wobei Kompressionsbereiche für einen Bereich, der an die erste Verbindungsöffnung des Tinteneinschlusselements angrenzt, und/oder einen Bereich, der an die zweite Verbindungsöffnung des Tinteneinschlusselements angrenzt, ausgebildet sind, um die Kapillaranziehung des Tinteneinschlusselements größer zu machen als die Kapillaranziehung der anderen Bereiche.
  5. Schreibvorrichtung nach Anspruch 1, mit einem Tintenhalteelement, das mit dem hinteren Ende des Tinteneinführelements verbunden ist, aus einem porösen Material besteht und hinter der ersten Verbindungsöffnung vorgesehen ist.
  6. Schreibvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die erste Verbindungsöffnung zwischen der äußeren Fläche des Tinteneinführelements und der inneren Fläche des vorderen Bereichs der Trennwand ausgeformt ist.
  7. Schreibvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die zweite Verbindungsöffnung zwischen der Außenfläche eines Flansches der Trennwand und der inneren Fläche eines Presspassungsbereichs ausgeformt ist, in welchen die äußere Fläche des Flansches pressgepasst ist.
  8. Schreibvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kapillaranziehung der zweiten Verbindungsöffnung größer ist als die Kapillaranziehung der ersten Verbindungsöffnung.
  9. Schreibvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Kapillaranziehung des zweiten Kompressionsbereichs größer als die oder gleich der Kapillaranziehung des ersten Kompressionsbereichs ist.
  10. Schreibvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Kapillaranziehung des Tintenhalteelements größer ist als die Kapillaranziehung des Tinteneinschlusselements und kleiner als die Kapillaranziehung des Tinteneinführelements.
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