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DE60003653T2 - Vorrichtung und verfahren zum steuern des schliess- und öffnungsprozesses einer brühkammer in einer kaffeemaschine - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum steuern des schliess- und öffnungsprozesses einer brühkammer in einer kaffeemaschine Download PDF

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DE60003653T2
DE60003653T2 DE60003653T DE60003653T DE60003653T2 DE 60003653 T2 DE60003653 T2 DE 60003653T2 DE 60003653 T DE60003653 T DE 60003653T DE 60003653 T DE60003653 T DE 60003653T DE 60003653 T2 DE60003653 T2 DE 60003653T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brewing chamber
current consumption
electric drive
control device
closing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60003653T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60003653D1 (de
Inventor
Jean-Pierre Blanc
Christian Ferrier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Mediterraneenne des Cafes SA
Original Assignee
Compagnie Mediterraneenne des Cafes SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Compagnie Mediterraneenne des Cafes SA filed Critical Compagnie Mediterraneenne des Cafes SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60003653D1 publication Critical patent/DE60003653D1/de
Publication of DE60003653T2 publication Critical patent/DE60003653T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/52Alarm-clock-controlled mechanisms for coffee- or tea-making apparatus ; Timers for coffee- or tea-making apparatus; Electronic control devices for coffee- or tea-making apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J31/34Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure
    • A47J31/36Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure with mechanical pressure-producing means
    • A47J31/3604Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure with mechanical pressure-producing means with a mechanism arranged to move the brewing chamber between loading, infusing and ejecting stations
    • A47J31/3623Cartridges being employed
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47J31/525Alarm-clock-controlled mechanisms for coffee- or tea-making apparatus ; Timers for coffee- or tea-making apparatus; Electronic control devices for coffee- or tea-making apparatus the electronic control being based on monitoring of specific process parameters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft in erster Linie eine Schließ- und Öffnungsvorrichtung der Brühkammer einer Kaffeemaschine.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer.
  • Diese Vorrichtung und dieses Verfahren werden insbesondere angewandt in Expressomaschinen für den privaten oder gewerblichen Gebrauch, wie in den Patenten US-A-4 484 515 oder WO-A-94 03092 angegeben ist.
  • Bei den betroffenen Kaffeemaschinen handelt es sich um Maschinen, deren Brühkammer zwei Teile besitzt, die sich relativ zueinander bewegen können. Diese Bewegung wird durch einen Elektroantrieb erzeugt, der die Brühkammer öffnet oder schließt.
  • Es wird angemerkt, dass die Brühkammer ein Volumen umschließt, um eine Dosis Kaffeepulver aufzunehmen, aus der anschließend das kaffeehaltige Getränk gebrüht wird.
  • Eine besondere Anwendung besteht darin, die vorliegende Erfindung zum Einsatz in Kaffeemaschinen zu nutzen, in denen Verpackungseinheiten mit Kaffeepulver verwendet werden.
  • Diese Verpackungseinheiten mit Kaffeepulver werden weiter unten als Kapseln bezeichnet.
  • Gemäß dem derzeitigen Stand der Technik sind verschiedene Öffnungs- und Schließjphasen der Brühkammer während des Arbeitsablaufs der Kaffeemaschine notwendig.
  • Zunächst wird das Kaffeepulver in die Brühkammer gefüllt, wozu diese geöffnet werden muss.
  • Anschließend wird die Brühkammer dicht geschlossen, bevor das Brühen unter Druck erfolgen kann.
  • Zur Zeit wird die geschlossene Stellung der Brühkammer mit Hilfe eines Weggebers detektiert, der auf dem Elektoantrieb oder einem beweglichen Element angeordnet ist, dessen Stellung das Schließen der Brühkammer anzeigt.
  • Leider muss man feststellen, dass diese Art der Detektion der geschlossenen Stellung der Brühkammer verschiedene Nachteile aufweist.
  • Zunächst werden bei der Detektion mögliche Abmessungsschwankungen der Bauteile der Maschine nicht berücksichtigt.
  • So kann sich bei Spiel oder Abmessungsschwankungen aufgrund der Fertigungstoleranzen oder sonstiger Dinge die optimale Schließstellung ändern, ohne das dies durch einen Weggeber angezeigt wird.
  • Außerdem können bei Verwendung von Kapseln auch diese Maßschwankungen unterliegen.
  • So haben insbesondere verschiedene Kapseln einen steifen Rand, um sie zu verstärken und während des Brühvorgangs zur Abdichtung der Brühkammer beizutragen.
  • Der steife Rand solcher Kapseln kann beträchtliche Maßschwankungen aufweisen.
  • Deshalb kann es sein, dass gemäß dem derzeitigen Stand der Technik die Brühkammer nicht optimal geschlossen ist.
  • So kann die geschlossene Stellung von einem Weggeber zu früh detektiert werden, so dass der Elektroantrieb zu früh angehalten wird.
  • Ebenso kann der Schließvorgang zu spät beendet werden (Schalten des Weggebers nach der optimalen Schließstellung), was zum Verschleiß der Bauteile, fehlerhaftem Schließen oder unnötigem Energieverbrauch führen kann.
  • Die vorliegende Erfindung soll die Nachteile der derzeitigen Technik in diesem Punkt beseitigen.
  • Eines der vorrangigen Ziele ist die einwandfreie Positionierung der beiden beweglichen Teile der Brühkammer in der geschlossenen Stellung.
  • So wird eine optimale Fluchtung der Ränder der beweglichen Teile gewährleistet, was eine gute Dichtwirkung ohne jeden Verschleiß gewährleistet.
  • Das Aneinanderdrücken erfolgt ebenfalls effizient und unter Vermeidung von Lecks, wobei die ganze Leistung des Elektroantriebs für den Schließvorgang zur Verfügung steht.
  • Außerdem führt das korrekte Anhalten des Elektroantriebs zur einer geringeren Stromaufnahme des Elektroantriebs.
  • Schließlich wird bei starken Maßabweichungen der Bauteile oder Kapseln eine sofortige Anpassung der Vorrichtung vorgenommen.
  • Außerdem ermöglicht die Erfindung gegebenenfalls ein zusätzliches Klemmen der Kammer während des Brühvorgangs, um über den gesamten Zyklus eine optimale Dichtigkeit zu gewährleisten.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schließ- und Öffnungs-Steuerungsvorrichtung der Brühkammer einer Kaffeemaschine der Art von Espressomaschinen, bei der die Brühkammer zwei bewegliche Teile besitzt, die mit Hilfe eines Elektroantriebs relativ zueinander bewegt werden und dadurch die Brühkammer öffnen oder schließen, gekennzeichnet dadurch, dass sie
    • – Messmittel zur Messung der Stromaufnahme des Elektroantriebs zumindest während der Schließphase der Brühkammer besitzt,
    • – Sonden zur Erkennung des Rückgangs der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme des Elektroantriebs unter einen bestimmten Grenzwert besitzt, um die optimale Schließstellung der Brühkammer zu erkennen und die Bewegung der beiden beweglichen Teile zu stoppen, wenn diese Stellung erreicht ist.
  • Diese Vorrichtung kann verschiedene Ausführungsformen aufweisen, darunter die nachstehend beschriebenen.
  • Die Messmittel umfassen:
    • – einen elektrischen Messwiderstand, an dessen Klemmen die Spannung VR anliegt, die der Stromaufnahme der Elektroantriebs proportional ist,
    • – eine Baugruppe mit einem nicht invertierenden Operationsverstärker, mit dem die Spannung VR an den Klemmen des Messwiderstandes verstärkt werden kann, um damit eine elektrische Größe zu erzeugen, die der Stromaufnahme entspricht und von den Sonden verarbeitet werden kann.
    • – Sie umfassen weiterhin einen Analog-Digital-Wandler zum Umwandlung der Stromaufnahme oder der ihr entsprechenden elektrischen Größe in eine digitale Größe.
  • Die Sonden besitzen einen Mikroprozessor mit einem Eingang, dem die der Stromaufnahme entsprechende digitale Größe zugeführt wird, und ein Rechenprogramm zur Bildung der zeitlichen Ableitung des genannten Stromes oder der genannten elektrischen Größe.
  • Die Sonden besitzen mindestens einen Ausgang zur Steuerung des Elektroantriebs in Abhängigkeit von dem Wert der zeitlichen Ableitung.
  • Sie besitzt einen Weggeber, um die geöffnete Stellung der Brühkammer anhand der Winkelstellung des Elektroantriebs oder eines Getriebes erkennen zu können.
  • Sie besitzt mindestens eine Sonde zur Erkennung des Vorhandenseins einer Kapsel.
  • Sie besitzt eine Sonde zur Feststellung des Vorhandenseins einer Kapsel in der oberen Position und eine Sonde zur Feststellung des Vorhandenseins einer Kapsel in der unteren Position.
  • Sie besitzt einen Weggeber und eine Platte, die mit einem Getriebe verbunden ist, wobei diese Platte aus zwei Kreisscheibenhälften mit unterschiedlichen Radien besteht und die Platte derart auf dem Getriebe angeordnet ist, dass die Frontseiten zwischen den beiden Halbscheiben jeweils vor dem Weggeber vorbeilaufen, wenn die Brühkammer offen und wenn die Brühkammer in maximal geschlossener Stellung ist.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Steuerung der Schließbewegung der Brühkammer einer Kaffeemaschine der Art von Espressomaschinen, bei der die Brühkammer zwei bewegliche Teile besitzt, die mit Hilfe eines Elektroantriebs relativ zueinander bewegt werden und dadurch die Brühkammer öffnen oder schließen, wobei das genannte Verfahren mit Hilfe der Vorrichtung eingesetzt wird, die dadurch gekennzeichnet ist,
    • – dass mindestens während der Schließphase der Brühkammer die Stromaufnahme des Elektroantriebs gemessen wird,
    • – dass ein Rückgang der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme unter einen vorgegebenen Grenzwert erkannt und dadurch die optimale Schließstellung der Brühkammer ermittelt wird, um die Bewegung der beiden beweglichen Teile zu stoppen, wenn diese Stellung erreicht ist.
  • Das Verfahren besitzt folgende bevorzugten Ausführungsformen:
    • – Die gemessene Stromaufnahme wird verarbeitet, um eine digitale Größe zu erzeugen, die ein Bild der genannten Stromstärke ist.
    • – Der Rückgang der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme wird durch iterative Ausführung folgender Schritte festgestellt:
    • – Erfassung des Wertes der digitalen Größe am Anfang und am Ende eines vorgegebenen Zeitintervalls,
    • – Berechnung der Steigung der Geraden durch die beiden Punkte, die durch die Zeit auf der Abszisse und die digitale Größe auf der Ordinate definiert sind.
    • – Stoppen des Elektroantriebs, wenn die Steigung der Geraden bei einer vorgegebenen Zahl von Iterationsschritten unter dem vorbestimmten Grenzwert liegt.
  • Während des Brühens wird eine zusätzliche Schließbewegung der Brühkammer ausgeführt.
  • Diese zusätzliche Schließbewegung ist eine sequenzielle Bewegung.
  • Die zusätzliche Schließbewegung wird bis zum Ende des Brühvorgangs oder bis zum Erreichen einer maximalen Schließstellung der Brühkammer fortgesetzt.
  • Die beigefügten Zeichnungen sind als Beispiele zu verstehen und wirken in keiner Weise einschränkend. Sie stellen bevorzugte Ausführungsarten der Erfindung dar und dienen zum besseren Verständnis der Erfindung.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung der mit zwei beweglichen Teilen ausgerüsteten Brühkammer, auf welche die vorliegende Erfindung angewandt werden kann.
  • 2 zeigt im Detail den Schnitt A-A der 1.
  • Die 3 zeigt eine Ausführungsart einer elektronischen Schaltung, die Bestandteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist.
  • Die 4 ist ein Diagramm mit einer Folge von Funktionsschritten, um die vorliegende Erfindung umzusetzen.
  • Die 5 ist eine Gesamtzeichnung einer Brühkammer in einer besonderen Ausführungsart der Erfindung.
  • Die Kaffeemaschinen, deren Brühkammer (5) zwei bewegliche Teile (3, 4) besitzt, können unterschiedlicher Konzeption sein.
  • So kann eine Translationsbewegung der beweglichen Teile (3, 4) realisiert werden, um die Brühkammer (5) zu öffnen und zu schließen.
  • Die 1 zeigt eine andere, besonders vorteilhafte Ausführungsart, bei der die beweglichen Teile (3, 4) drehbar gelagert sind und außerdem dank einer querliegenden Achse mit Exzenter (8), die an jedem beweglichen Teil vorhanden ist, eine Translationsbewegung ausführen können.
  • Ein Getriebe (7) dient zur Übertragung der Antriebsleistung des Elektroantriebs (6) an die beweglichen Teile (3, 4).
  • In dieser Ausführungsart kann die Brühkammer (5) von einer offenen Stellung in Form eines „V", die zum Einführen der Verpackungseinheit mit dem Kaffeepulver oder einer Kapsel dient, in eine geschlossene Stellung bewegt werden, in der sich die beiden beweglichen Teile (3, 4) linear und parallel aneinander anlegen.
  • Das Auswerfen des gebrauchten Kaffeepulvers oder der Kapsel (2) kann durch eine weitere Drehbewegung der beweglichen Teile (3, 4) erfolgen, bei der sie einen nach unten geöffneten Winkel bilden.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die geschlossene Stellung der Brühkammer (5) aus den oben genannten Gründen mit größter Präzision realisiert werden muss.
  • Hingegen ist eine solche Präzision für die Öffnungsphase zum Einlegen einer Kapsel (2) oder zum Auswerfen nicht erforderlich.
  • Die 1 zeigt ein nach diesem Prinzip arbeitendes Brühaggregat.
  • In der 1 ist außerdem eine Kapsel (2) mit einem ringförmigen, steifen Rand dargestellt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt vor allem Messmittel für die Stromaufnahme des Elektroantriebs (6).
  • Diese Messung wird mindestens während der Schließphase der Brühkammer (5) vorgenommen.
  • Die erfindungsgemäßen Messmittel haben die Funktion, den Wert der Stromstärke der Stromversorgung des Elektroantriebs (6) zu erfassen und diese Stromaufnahme wenn nötig zu verarbeiten, um einen Wert zu erhalten, der direkt von den Detektionsmitteln verwendet werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt außerdem Detektionsmittel, um den Rückgangs der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme unter einen vorgegebenen Grenzwert zu erkennen.
  • Bei der Bewegung aus der nach oben geöffneten Stellung der Brühkammer (5) in die geschlossene Stellung, in der das Brühen unter Druck erfolgt, erkennt der Elektroantrieb (6) den Rückgang seiner Stromaufnahme in Abhängigkeit von der Zeit.
  • So wird beim Zusammendrücken der beiden beweglichen Teile (3, 4) eine zusätzliche Leistung vom Elektroantrieb angefordert, die sich in einem deutlichen Anstieg der Stromaufnahme ausdrückt.
  • Bei einem optimalen und starken Zusammendrücken wird man einen starken Rückgang der Steigung in der Kurve der zeitlichen Abhängigkeit der Stromaufnahme feststellen.
  • Dieser Rückgang kann soweit gehen, dass die zeitliche Ableitung null wird, bevor eine Phase mit sinkender Stromaufnahme beginnt.
  • Die hier beschriebenen Detektionsmittel erfassen den zeitlichen Verlauf der Stromaufnahme und ermöglichen vor allem den Zeitpunkt zu erkennen, an dem sich der Anstieg dieser Stromstärke verringert.
  • Der vorgegebene Grenzwert, unter dem ein Absinken der Stromaufnahme detektiert wird, kann konstruktiv festgelegt werden.
  • So kann zum Beispiel eine Detektion für eine Steigung kleiner eins oder für eine Steigung null vorgesehen werden (Wenn die zeitliche Ableitung der Stromaufnahme null wird).
  • Dank der Detektion des Rückgangs der Stromaufnahme unter einen vorgegebenen Grenzwert kann ein Schaltvorgang des Elektroantriebs ausgelöst werden, insbesondere dessen Stillstand in einer optimal geschlossenen Stellung der Brühkammer (5).
  • In der in 3 dargestellten Ausführungsart können die Messmittel eine elektronische Schaltung besitzen, die folgende Komponenten aufweist:
    • – einen elektrischen Bezugswiderstand R für die Messung
    • – eine mit (11) bezeichnete Baugruppe mit einem nicht invertierenden Operationsverstärker.
  • Durch Messung der Spannung VR an den Klemmen des Widerstands R kann eine der Stromaufnahme des Elektroantriebs (6) proportionale Spannung erzeugt werden.
  • Die Baugruppe (11) mit dem Operationsverstärker hat die Aufgabe, den erzeugten Spannungswert VR um einen bestimmten Wert zu verstärken.
  • Auf diese Weise wird am Ausgang der Baugruppe 11 eine in der 3 mit S bezeichnete elektrische Größe erzeugt, die ein Bild der Stromaufnahme ist und von den Detektionsmitteln verwendet werden kann.
  • Weiterhin sind in der 3 der Eingang 12 der Stromversorgung des Elektroantriebs dargestellt, dem in der dargestellten Ausführungsart ein Transformator und eine Diodenbrücke unmittelbar nachgeschaltet sind.
  • Die Leistungssteuerung des Elektroantriebs (6) ist mit (13) bezeichnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung erfolgt eine analogdigital-Umwandlung der Größe S, die am Ausgang der Messmittel erzeugt wurde.
  • Hierzu kann ein Analog-Digital-Wandler herkömmlicher Bauart verwendet werden.
  • So wird die elektrische Größe S in einen digitalen Wert umgewandelt, der von den nachgeschalteten Einrichtungen verwendet werden kann,
    weil die Detektionsmittel in einer bevorzugten Ausführungsart einen Mikroprozessor mit einem Eingang besitzen, an den der so erzeugte digitale Wert angelegt wird.
  • Außerdem enthalten die Detektionsmittel ein Programm zur Berechnung der zeitlichen Ableitung des erzeugten digitalen Wertes, der ein Bild der Stromaufnahme des Elektroantriebs (6) ist.
  • Hierzu kann ein Mikroprozessor herkömmlicher Bauart verwendet werden.
  • Wenn der Rückgang der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme detektiert wurde, können die Detektionsmittel den Elektroantrieb (6) ansteuern.
  • Der Elektroantriebs wird dabei gestoppt, wenn die Ableitung unter einen Grenzwert gesunken ist, der zum Beispiel gleich eins oder auch gleich null sein kann (d.h. dem Gipfel des zeitlichen Verlaufs der Stromstärke entspricht).
  • In einer besonderen Ausführungsart der Erfindung besitzt die Einrichtung zur Steuerung der Öffnungs- und Schließbewegung der hier präsentierten Brühkammer (5) außerdem einen Weggeber (10) für die offene Stellung der Kammer (5).
  • Dieser Weggeber (10) ist in den 1 und 2 dargestellt.
  • In der dargestellten Ausführungsart ist der Weggeber (10) gegenüber einer der Getriebe (7) angeordnet, welche die Leistung des Elektroantriebs an die beweglichen Teile (3, 4) übertragen.
  • Wenn das Getriebe eine bestimmte Winkelposition erreicht hat, wird der Weggeber aktiviert und ermöglicht die Detektion der offenen Stellung der Kammer (5).
  • Zur Detektion dieser Position kann ein Weggeber herkömmlicher Bauart verwendet werden.
  • Nachstehend werden die einzelnen Funktionsschritte der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des Verfahrens beschrieben.
  • Üblicherweise beginnt der Funktionsablauf der Gruppe 1 in einer Stellung, in der die Brühkammer (5) offen ist. Diese Öffnung ermöglicht das Eingeben von Kaffeepulver oder einer Kapsel (2).
  • Eine Ausführungsart hierzu ist in 1 dargestellt.
  • Anschließend kann der Benutzer das Gerät von Hand einschalten.
  • Dieses Einschalten führt zum Anlaufen des Elektroantriebs (6) und zur Bewegung der beweglichen Teile (3, 4), die sich nach und nach einander annähern.
  • Nach einer gewissen Zeit legen sich die beweglichen Teile (3, 4) immer stärker aneinander an, was zu einer Erhöhung der Stromaufnahme des Elektroantriebs führt.
  • Am Abschluss dieser Phase kommt es zu einer optimalen Pressung, die einer maximalen Leistung des Elektroantriebs gleichkommt, die daran zu erkennen ist, dass die zeitliche Ableitung der Stromaufnahme null wird oder die Steigung des zeitlichen Verlaufs der Stromaufnahme zumindest deutlich zurückgeht.
  • Durch Messen der Stromaufnahme (mit Hilfe der Messmittel) erhält man ein Bild des zeitlichen Verlaufs der Stromstärke.
  • Die Detektionsmittel verarbeiten diesen Verlauf, um einen Rückgang der Steigung unter einen vorbestimmten Grenzwert zu erkennen.
  • Die auf die Detektion folgenden Schritte sind in einer Ausführungsart in 4 dargestellt.
  • Bei diesen Schritten handelt es sich im wesentlichen um:
    • – das Nullsetzen der Stromstärke und der Steigung (Reinitialisierung vor Verwendung der gemessenen Stromaufnahmewerte,
    • – Verwendung eines Zählers, um die Anzahl der Iterationsschritte der durchgeführten Berechnungen zu zählen.
  • Zu Beginn des Zyklus, Nullsetzen des Zählers,
    • – in einer abgeschlossenen iterativen Berechnung wird der letzte gemessene Stromaufnahmewert (neuer Wert) an die Stelle des sogenannten alten Wertes gesetzt,
    • – Wartezeit entsprechend einer Zeitverzögerung, die im Beispiel 10 ms beträgt.
    • – Eingabe eines neuen Stromaufnahme-Messwertes in die Detektionsmittel,
    • – eventuell Korrektur des neuen Wertes durch Bildung des arithmetischen Mittels,
    • – Berechnung der Steigung des zeitlichen Verlaufs der Stromaufnahme mit Verwendung der beiden gespeicherten Werte (neuer Wert und alter Wert), deren Abstand dem Zeitintervall der vorgegebenen Zeitverzögerung (hier 10 ms) entspricht. Es kann eventuell eine Korrektur durch Bildung des arithmetischen Mittels vorgenommen werden, wie es in dem in 4 dargestellten Beispiel der Fall ist.
    • – Wenn die gemessene Steigung über dem vorgegebenen Grenzwert liegt (in dem in 4 dargestellten Beispiel beträgt der Grenzwert 1), wird die iterative Berechnung fortgesetzt.
    • – In dem in 4 dargestellten Fall, wird eine vorbestimmte Anzahl von Iterationsschritten ausgeführt, bei denen eine Steigung unterhalb des vorgegebenen Grenzwertes detektiert wird, um sicherzugehen, dass es sich um einen reellen und kontinuierlichen Rückgang handelt.
    • – Wird kein Rückgang unter den vorgegebenen Grenzwert detektiert, wird mit der Berechnung fortgefahren und der Iterationszähler auf null gesetzt.
    • – Diese Berechnungsschritte können in dem Mikroprozessor ausgeführt werden, der Bestandteil der Detektionsmittel ist. Diese Berechnungen erfolgen im Anschluss an die Messung mit den Messmitteln, mit denen der Wert der Stromaufnahme, oder ein Wert, der für den Verlauf der Stromaufnahme charakteristisch ist, in die Detektionsmittel eingegeben werden kann. Eine vorherige Verarbeitung der gemessenen Stromaufnahme ermöglicht die Bereitstellung einer für sie charakteristischen digitalen Größe.
  • Nachstehend wird die in 5 gezeigte Ausführungsart näher beschrieben.
  • In dieser Ausführung sind zwei Sonden (15, 16) zum Detektieren der Anwesenheit der Kapsel (2) ausgebildet. Sie ermöglichen die Detektion der Kapsel (2) bei ihrer Annäherung an die Brühkammer (5).
  • Zwei Sonden (15, 16) sind zweckmäßig, da sie das versehentliche Vorhandensein von zwei Kapseln detektieren können. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung erzeugt und angezeigt.
  • Der Benutzer wird aufgefordert, die zweite Kapsel herauszunehmen, bevor mit der Kaffeezubereitung begonnen wird.
  • Die Sonden können auch die Funktion besitzen festzustellen, ob die Kapsel ein verwendbares Format hat.
  • Des weiteren wird im Beispiel in 5 eine Variante der Detektion der offenen bzw. geschlossenen Stellung der Brühkammer (5) dargestellt.
  • Ein Weggeber (10) kann nicht nur zur Erkennung der offenen Stellung, sondern auch zur Erkennung der maximal geschlossenen Stellung der Brühkammer (5) verwendet werden.
  • Das Schließen der Kammer (5) kann daher bis zu einer maximalen Grenze gehen, die durch die Detektion mit dem Weggeber (10) festgelegt ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine vorteilhafte Lösung, um die beiden Stellungen offen und geschlossen zu erkennen.
  • Hierzu wird eine Platte (14) ausgebildet, die zur Übertragung der Leistung des Elektroantriebs an die beiden beweglichen Teile mit einem der Getriebe (7) verbunden ist.
  • In dem bevorzugten Beispiel in 5 ist die Platte (14) in zwei Halbscheiben mit unterschiedlichem Radius geteilt. Dieser Unterschied erzeugt zwei Fronten (17) die sich diametral gegenüber liegen.
  • Erfindungsgemäß wird die Stellung der Fronten (17) so angepasst, dass sie der offenen und maximal geschlossenen Stellung der Brühkammer entspricht. Diese Anpassung wird in Bezug auf die Bewegung der Getriebe (7) ausgeführt, die hier dazu bestimmt ist, eine Umkehrbewegung zwischen beiden extremen Stellungen auszuführen.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise einer Variante der oben präsentierten Vorrichtung beschrieben.
  • Das Laden der Kapsel (2) erfolgt, wenn die Brühkammer (5) offen ist. Der Weggeber (10) ist dann in Detektionsstellung, da die erste Front (17) erreicht ist. Die Kammer (5) wird geschlossen, wobei die Schließbewegung unterbrochen wird, wenn der maximale Grenzwert detektiert wird.
  • Die Schließbewegung der Brühkammer (5) wird eingeleitet und unterbrochen, wenn der maximale Grenzwert detektiert wird
  • Dann beginnt das Brühen zur Zubereitung des Kaffees.
  • Im Laufe des Brühens werden stoßartige und regelmäßige Schließbewegungen ausgeführt, um ein einwandfreies Schließen zu erzielen.
  • Es wurde nämlich bemerkt, dass der Schließdruck sich im Laufe des Brühzyklus in ungünstiger Weise verändern kann, insbesondere durch Einwirkung eines Befeuchtungssystems für Kaffee und Filter.
  • Die hier vorgeschlagene zusätzliche Klemmung beseitigt diesen Nachteil.
  • Diese zusätzliche Bewegung kann mit Hilfe des Weggebers (10) begrenzt werden, wenn die zweite Front (17) erreicht ist.
  • Dann detektiert die Vorrichtung, dass die maximale Schließstellung erreicht ist und das Klemmen nicht mehr verbessert werden kann.
  • 1
    Aggregat
    2
    Kapsel
    3
    Bewegliches Teil
    4
    Bewegliches Teil
    5
    Brühkammer
    6
    Elektroantrieb
    7
    Getriebe
    8
    Achse mit Exzenter
    9
    Führung
    10
    Weggeber
    11
    Baugruppe mit Operationsverstärker
    12
    Stromversorgung
    13
    Steuerung des Elektroantriebs
    14
    Platte
    15
    Sonde in oberer Stellung
    16
    Sonde in unterer Stellung
    17
    Frontseite
    S
    Analoge Größe
    R
    Elektrischer Widerstand
    VR
    Spannung an den Klemmen des Widerstands R

Claims (16)

  1. Schließ- und Öffnung-Steuerungsvorrichtung der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine der Art von Espressomaschinen, bei der die Brühkammer (5) zwei bewegliche Teile (3, 4) besitzt, die mit Hilfe eines Elektroantriebs (6) relativ zueinander bewegt werden und dadurch die Brühkammer (5) öffnen oder schließen, gekennzeichnet dadurch, daß sie – Messmittel zur Messung der Stromaufnahme des Elektroantriebs (6) zumindest während der Schließphase der Brühkammer (5) besitzt, – Sonden zur Erkennung des Rückgangs der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme des Elektromotors unter einen bestimmten Grenzwert besitzt, um die optimale Schließstellung der Brühkammer (5) zu erkennen und die Bewegung der beiden beweglichen Teile (3, 4) zu stoppen, wenn diese Stellung erreicht ist.
  2. Steuerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Messmittel: – einen elektrischen Messwiderstand (R) besitzen, an dessen Klemmen die Spannung VR anliegt, die der Stromaufnahme des Elektroantriebs (6) proportional ist, sowie – eine Baugruppe (11) mit einem nicht invertierenden Operationsverstärker, mit dem die Spannung VR an den Klemmen des Messwiderstandes (R) verstärkt werden kann, um so eine elektrische Größe (S) zu erzeugen, die der Stromaufnahme entspricht und von den Sonden verarbeitet werden kann.
  3. Steuerungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß sie einen Analog-Digital-Wandler zur Umwandlung der Stromaufnahme oder der ihr entsprechenden elektrischen Größe (S) in eine digitale Größe besitzt.
  4. Steuerungsvorrichtung gemäß Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Sonden einen Mikroprozessor mit einem Eingang besitzen, dem die der Stromaufnahme entsprechende digitale Größe zugeführt wird, und einem Rechenprogramm zur Bildung der zeitlichen Ableitung des genannten Stromes oder der genannten elektrischen Größe.
  5. Steuerungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Sonden mindestens einen Ausgang zur Steuerung des Elektroantriebs (6) in Abhängigkeit von dem Wert der zeitlichen Ableitung besitzen.
  6. Steuerungsvorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß sie einen Weggeber (10) besitzt, um die geöffnete Stellung der Brühkammer (5) anhand der Winkelstellung des Elektroantriebs (6) oder eines Getriebes (7) erkennen zu können.
  7. Steuerungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß sie mindestens eine Sonde (15, 16) zur Erkennung des Vorhandenseins einer Kapsel (2) besitzt.
  8. Steuerungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet dadurch, daß sie eine Sonde (15) zur Feststellung des Vorhandenseins einer Kapsel (2) in der oberen Position und eine Sonde (16) zur Feststellung des Vorhandenseins einer Kapsel (2) in der unteren Position besitzt.
  9. Steuerungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß sie einen Weggeber (10) und eine Platte (14) besitzt, die mit einem Getriebe (7) verbunden ist, diese Platte aus zwei Kreisscheibenhälften mit unterschiedlichen Radien besteht und die Platte (14) derart auf dem Getriebe (7) angeordnet ist, daß die Frontseiten (17) zwischen den beiden Halbscheiben jeweils vor dem Weggeber (10) vorbeilaufen, wenn die Brühkammer (5) offen und wenn die Brühkammer (6) in maximal geschlossener Stellung ist.
  10. Verfahren zur Steuerung der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine der Art von Espressomaschinen, bei der die Brühkammer (5) zwei bewegliche Teile (3, 4) besitzt, die mit Hilfe eines Elektroantriebs (6) relativ zueinander bewegt werden und dadurch die Brühkammer (5) öffnen oder schließen, wobei das genannte Verfahren unter Einsatz eines der Ansprüche 1 bis 9 ablaufen kann, gekennzeichnet dadurch, daß – die Stromaufnahme des Elektroantriebs (6) zumindest in der Schließphase der Brühkammer (5) gemessen wird, und – der Abfall der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme unter einen vorgegebenen Grenzwert erkannt und dadurch die optimale Schließstellung der Brühkammer (5) ermittelt wird, um die Bewegung der beiden beweglichen Teile (3, 4) zu stoppen, wenn diese Stellung erreicht ist.
  11. Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine der Art einer Espressomaschine gemäß Anspruch 10, gekennzeichnet dadurch, daß die gemessene Stromaufnahme verarbeitet wird, um eine digitale Größe zu erhalten, die ein Bild der genannten Stromstärke ist.
  12. Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine in Art einer Espressomaschine gemäß Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Rückgang der zeitlichen Ableitung der Stromaufnahme durch iterative Ausführung folgender Schritte festgestellt wird: – Erfassung des Wertes der digitalen Größe am Anfang und am Ende eines vorgegebenen Zeitintervalls und – Berechnung der Steigung der Geraden durch die beiden Punkte, die durch die Zeit auf der Abszisse und die digitale Größe auf der Ordinate definiert sind.
  13. Verfahren zur Steuerung der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine in Art einer Espressomaschine gemäß Anspruch 12, gekennzeichnet dadurch, daß der Elektroantrieb (6) gestoppt wird, wenn die Steigung der Geraden bei einer vorgegebenen Zahl von Iterationsschritten unter dem vorbestimmten Grenzwert liegt.
  14. Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine in Art einer Espressomaschine gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß während des Brühens eine zusätzliche Schließbewegung der Brühkammer (5) ausgeführt wird.
  15. Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine in Art einer Espressomaschine gemäß Anspruch 14, gekennzeichnet dadurch, daß die zusätzliche Schließbewegung eine sequenzielle Bewegung ist.
  16. Verfahren zur Steuerung des Schließvorgangs der Brühkammer (5) einer Kaffeemaschine in Art einer Espressomaschine gemäß Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet dadurch, daß die zusätzliche Schließbewegung bis zum Ende des Brühvorgangs oder bis zum Erreichen einer maximalen Schließstellung der Brühkammer (5) fortgesetzt wird.
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