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DE60003601T2 - Verfahren zum Abdachen und Entgräten der Zähne eines Zahnrads, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens, und zugehörendes Werkzeug - Google Patents

Verfahren zum Abdachen und Entgräten der Zähne eines Zahnrads, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens, und zugehörendes Werkzeug Download PDF

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DE60003601T2
DE60003601T2 DE60003601T DE60003601T DE60003601T2 DE 60003601 T2 DE60003601 T2 DE 60003601T2 DE 60003601 T DE60003601 T DE 60003601T DE 60003601 T DE60003601 T DE 60003601T DE 60003601 T2 DE60003601 T2 DE 60003601T2
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tooth
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permanent deformation
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Umberto Tomei
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Samputensili SpA
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    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H5/00Making gear wheels, racks, spline shafts or worms
    • B21H5/02Making gear wheels, racks, spline shafts or worms with cylindrical outline, e.g. by means of die rolls
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Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abfasen und Entgraten von Zahnradzähnen. Ferner betrifft sie ein Werkzeug und ein Gerät zum Durchführen des Verfahrens. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Abfasen und Entgraten schrägverzahnter Zahnräder, auf das sich die folgende Beschreibung rein als Beispiel bezieht. Ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist zum Beispiel aus DE-U-8 307 877 bekannt.
  • Zahnräder umfassen normalerweise Zähne, die durch jeweilige Seiten und Endflächen definiert sind, die mit den Seiten scharfe Kanten bilden, entlang derer nach dem spanenden Bearbeiten Grate zurückbleiben und die daher abgefast werden müssen, damit das Zahnrad sachgemäß funktioniert und eingreift.
  • Ein bekanntes Verfahren zum Abfasen und Entgraten setzt ein Werkzeug ein, das als besonderes Merkmal einen Zahnring mit einer Anzahl von Zähnen aufweist, die mit den scharfen Kanten in Kontakt gebracht und gegen sie gedrückt werden, um sie permanent zu verformen und Abschrägungen zwischen den Seiten und Endflächen der Zahnradzähne auszubilden.
  • Ein bedeutender Nachteil des oben genannten Verfahrens liegt jedoch in der Bildung von Wülsten, die von den Zahnradzähnen hervor- und teilweise in die Lücken zwischen den Zähnen hineinragen und durch das permanent verformte Material des Zahns ausgebildet sind und die ernsthaft den Betrieb des Zahnrads beeinträchtigten, insbesondere im Falle von Präzisionszahnrädern. Das Problem wird weiterhin verschlimmert im Falle von Zahnrädern, die nach einer Wärmebehandlung geschliffen werden, in welchem Falle die gehärteten Wülste das Schleifwerkzeug einkerben könnten.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Abfasen und Entgraten von Zahnrädern zur Beseitigung der oben genannten Mißstände bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren, wie in Anspruch 1 beansprucht, zur Beseitigung der oben genannten Nachteile bereitgestellt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem ein Abfas- und Entgratungswerkzeug (s. Anspruch 4).
  • Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem ein Abfas- und Entgratungsgerät (s. Anspruch 12).
  • Es werden eine Anzahl nicht beschränkender Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung als Beispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Abschnitt in verkleinertem Maßstab, bei dem Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind, eines Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 einen Abschnitt, bei dem Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind, eines Werkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Perspektivansicht, bei der Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind, des Werkzeugs von 2;
  • 3a und 3b Abschnitte des Werkzeugs von 3;
  • 4a und 4b Abwicklungen eines Zahnrads, das mit dem Werkzeug von 2 und 3 in Eingriff steht, an zwei Schritten im Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Perspektivansicht, bei der Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind, einer Abwandlung des Werkzeugs des Geräts von 1;
  • 5a einen Abschnitt des Werkzeugs von 5;
  • 6 eine Abwicklung eines Zahnrads, das mit dem Werkzeug von 5 in Eingriff steht;
  • 6a und 6b Abschnitte des Werkzeugs von 6.
  • Bezugszeichen 1 in 1 bezeichnet in der Gesamtheit ein Gerät zum Abfasen und Entgraten der Zähne eines Zahnrads 2, das durch die gestrichelten Linien in 1 gezeigt ist. Gerät 1 umfaßt eine Nabe 3 und eine Dreh- und Symmetrieachse 4. Nabe 3 ist auf einer bekannten Welle (nicht gezeigt) angebracht und umfaßt einen Ring 5, der einstöckig mit der Nabe 3 ausgebildet ist und sich radial erstreckt; einen Ring 6 mit L-förmigem Querschnitt, der durch Schrauben 7 (nur eine davon in 1 gezeigt) an Ring 5 angebracht ist; und zwei ringförmige Scheiben 8 und 9, die durch Schrauben 10 (nur eine davon in 1 gezeigt) an Ring 5 angebracht sind.
  • Ring 5 und 6 definieren einen ringförmige Sitz 11, der zwei Werkzeuge 12 und 13 einfaßt, die als ringförmige Scheiben ausgebildet sind, welche einander zugekehrt und parallel zueinander sind, an jeweiligen Ringen 5 und 6 mittels Schrauben 14 angebracht sind und mit einem gegebenen axialen Abstand zueinander angeordnet sind.
  • Scheibe 8 ist auf der Seite von Ring 5 und 6 angeordnet, die Scheibe 9 entgegengesetzt ist. Scheibe 8 und 9 sind einander zugekehrt und parallel zueinander angeordnet und definieren einen Sitz 15, der zwei ringförmige Entgratscheiben 16 und 17 einfaßt, die einander zugekehrt und parallel zueinander sind und entsprechenden Werkzeugen 12 und 13 benachbart sind. Scheiben 16 und 17 ruhen auf entsprechenden Ringen 5 und 6 und werden durch Federn 18 in Richtung aufeinander gedrückt, die zwischen Scheibe 8, 9 und entsprechender Scheibe 16, 17 angeordnet sind.
  • Scheiben 16 und 17 umfassen Schrauben 19, die an Scheiben 16 und 17 befestigt sind und ihrerseits jeweilige Köpfe 20 umfassen, die axial bezüglich der Scheibe 16 und 17 vorragen und von jeweiligen Lagern 21 aufgenommen werden, die in Scheibe 8 und 9 ausgebildet sind.
  • Gerät 1 umfaßt außerdem zwei Scheiben 22, die zwischen Entgratscheiben 16, 17 und entsprechenden Werkzeugen 12, 13 angeordnet sind. Das heißt, während Werkzeug 12 und 13 starr an Nabe 3 angebracht sind, ist es den Entgrat- Scheiben 16 und 17 möglich, in begrenztem Umfang axial bezüglich Nabe 3 zu gleiten.
  • Entgratscheibe 16 und 17 weisen jeweilige umfängliche Außenkanten 23 auf, die an den äußeren Umfängen jeweiliger Werkzeuge 12 und 13 aufeinander zu gebogen sind und Schneidkanten zum Entgraten der Seiten von Zahnrad 2 aufweisen.
  • Zahnrad 2 ist mit Gerät 1 verbunden und zur Drehung um eine entsprechende Achse 24 befestigt, die parallel zu Achse 4 ist.
  • Die folgende Beschreibung unter Bezugnahme auf 2, 3, 4a und 4b betrifft aus Gründen der Einfachheit Werkzeug 12, wobei es sich versteht, daß dieselbe auch auf Werkzeug 13 zutrifft.
  • Unter Bezugnahme auf 2 umfaßt Werkzeug 12 eine Achse, die im Gebrauch mit Achse 4 von Vorrichtung 1 übereinstimmt; eine ringförmige Scheibe 26 mit einem Mittelloch 27; und einen Zahnring 28, der mit Scheibe 26 einstöckig ausgebildet ist. Die ringförmige Scheibe 26 weist eine Anzahl von Gewindebohrungen 29 auf, die in gleichen Abständen um Achse 25 angeordnet sind und im Gebrauch mit Schrauben 24 in Eingriff stehen (1).
  • Unter Bezugnahme auf 3 umfaßt Zahnring 28 zumindest einen Abschnitt 30 mit Zähnen 31; und zumindest einen Abschnitt 32 mit Zähnen 33. Abschnitt 30 und 32 ergänzen einander und können beispielsweise jeweils die Hälfte des Zahnrings 28 belegen.
  • Unter Bezugnahme auf 3a und 4a umfaßt jeder Zahn 31 Seiten 34 und 35, die einen spitzen Winkel A bilden, der zwischen 0° und 90° liegt. Unter Bezugnahme auf 3b und 4b umfaßt jeder Zahn 33 Seiten 36 und 37, die einen spitzen Winkel B bilden, der erheblich kleiner als Winkel A ist und zwischen 0° und 15° liegt.
  • Unter Bezugnahme auf 4a und 4b umfaßt Zahnrad 2 eine Reihe schräger Zähne 38, die jeweils eine entsprechende Achse 39 aufweisen, welche in einem Winkel C bezüglich einer parallelen Richtung zu Achse 24 geneigt ist. Jeder Zahn 38 umfaßt zwei Seiten 40 und 41, die parallel zu Achse 39 sind; und zwei Endflächen 42, die parallel zueinander und senkrecht zu Achse 24 von Zahnrad 2 sind.
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist Zahnrad 2 im eigentlichen Gebrauch an Werkzeugen 12 und 13 ausgerichtet, wobei Achse 24 parallel zu Achse 4 von Gerät 1 ist, um in Werkzeuge 12 und 13 einzugreifen; ein bekanntes Gerät (nicht gezeigt) übt Druck zwischen Zahnrad 2 und Gerät 1 in Richtung 44 aus, um Werkzeuge 12 und 13 gegen Zahnrad 2 zu drücken; Entgratscheiben 16 und 17 drücken entsprechende Kanten 23 in Kontakt mit den Zahnradseiten; und Federn 18 drücken Kanten 23 gegen die Seiten von Zahnrad 2.
  • Unter Bezugnahme auf 4a steht Abschnitt 30 von Zahnring 28 von Werkzeug 12, in Schnittansicht gezeigt, mit Zahnrad 2 auf einer Seite von Zahnrad 2 in Eingriff, wobei Zähne 31 aufeinanderfolgend zwischen entsprechenden Zähnen 38 von Zahnrad 2 angeordnet sind. Genauer gesagt ist Seite 35 von jedem Zahn 31 so angeordnet, daß sie eine Kante zwischen Seite 41 und entsprechender Endfläche 42 eines Zahns 38 berührt, während Seite 34 von Zahn 31 so angeordnet ist, daß sie eine Kante zwischen Seite 40 und der entsprechenden Endfläche eines benachbarten Zahns 38 berührt. Allmähliches erzwungenes Eindringen von Zahn 31 zwischen Zähnen 38 von Zahnrad 2 und der Druck zwischen Zahnrad 2 und Vorrichtung 1 ausgeübt in Richtung 44 erzeugen erheblichen Druck zwischen Flächen 34 und 35 von jedem Zahn 31 und den Kanten von zwei aufeinanderfolgenden, benachbarten Zähnen 38, so daß die Kanten, wie in der vergrößerten Detailansicht von 4a gezeigt, permanent verformt werden. Die permanente Verformung ist derartig, daß die Kanten geebnet werden und entsprechende Fasenflächen 45 zwischen entsprechenden Seiten 40 und 41 und entsprechenden Endflächen 42 ausgebildet werden und außerdem ein Wulst 46a auf der Seite von Zahn 38 und ein Wulst 46b auf Fläche 42 ausgebildet wird (4a).
  • Das heißt, jeder Zahn 31 bildet durch permanente Verformung Fasenflächen 45 auf Seiten 40 und 41 von zwei benachbarten Zähnen 28 von Zahnrad 2 aus. Fasenflächen 45 sind bezüglich entsprechender Seiten 40 und 41 in einem Winkel D geneigt, der ein Komplement von 180° zur Neigung E von Flächen 34 und 35 bezüglich der Achsen 39 von Zähnen 38 ist. Tests haben gezeigt, daß Zahnräder 2 am besten mit einer Neigung E funktionieren, die zwischen 5° und 45° liegt.
  • Unter Bezugnahme auf 4b steht Abschnitt 32 von Zahnring 28 von Werkzeug 12, in Schnittansicht gezeigt, mit einer Seite von Zahnrad 2 in Eingriff, wobei Zähne 33 aufeinanderfolgend zwischen entsprechenden Zähnen 38 von Zahnrad 2 angeordnet sind. Genauer gesagt ist Seite 37 von jedem Zahn 33 so angeordnet, daß sie Wulst 46a zwischen Seite 41 und entsprechender Fasenfläche 45 berührt, während Seite 36 von Zahn 33 so angeordnet ist, daß sie Wulst 46a zwischen Seite 40 und der entsprechenden Fasenfläche 45 eines benachbarten Zahns 38 berührt. Wie bei Zähnen 31 erzeugt der Druck, der in Richtung 44 ausgeübt wird, erheblichen Druck zwischen Flächen 36 und 37 und Wulst 46a, so daß Einrollen Wulste 46a verformt werden, wie in der vergrößerten Detailansicht von 4b gezeigt. Die Verformung von Wulsten 46a ist eine permanente Verformung, durch die Wulsten 46a geebnet und auf Seiten 41 sozusagen "ausgebügelt" werden, während Wulsten 46b, von Endflächen 42 von Zahn 38 vorragen, durch Schneidkanten 23 von Entgratscheiben 16, 17 entfernt werden.
  • Bei der Abwandlung, die in 5, 5a und 6 gezeigt ist, umfaßt Werkzeug 12 ein Zahnring 48, der seinerseits Zähne 49 und Zähne 50 umfaßt, die in gleichen Abständen und miteinander abwechselnd um Zahnring 48 angeordnet sind.
  • Jeder Zahn 49 umfaßt eine Seite 51, die in einem gegebenen Winkel bezüglich einer parallelen Richtung zur Achse 25 geneigt ist, und eine Seite 52, die bezüglich Achse 25 in einem kleineren Winkel als Seite 51 geneigt ist; und Seiten 51 und 52 von jedem Zahn 49 bilden einen Winkel H, der mit Winkel B der Ausführungsform in 3 vergleichbar ist. Jeder Zahn 50 umfaßt eine Seite 53, die in einem gegebenen Winkel bezüglich Achse 25 geneigt ist, und eine Seite 54, die bezüglich Achse 25 in einem erheblich kleineren Winkel als Seite 53 geneigt ist; und Seiten 53 und 54 von jedem Zahn 50 bilden einen Winkel I, der mit Winkel A der Ausführungsform in 3 vergleichbar ist. Zähne 49 und 50 sind so angeordnet, das Seite 51 von jedem Zahn 49 Seite 53 des benachbarten Zahns 50 auf einer Seite zugekehrt ist und Seite 52 Seite 54 des benachbarten Zahns 50 auf der gegenüberliegenden Seite zugekehrt ist, so daß sich konisch erweiterte Spalte 55a einer gegebenen Größe zwischen Seiten 51 und 53 von benachbarten Zähnen 49 und 50 um Zahnring 48 mit konisch erweiterten Spalten 55b abwechseln, die zwischen Seiten 52 und 54 von entsprechenden Zähnen 49 und 50 und erheblich kleiner als Spalte 55a ausgebildet sind.
  • Unter Bezugnahme auf 6 steht im eigentlichen Gebrauch Zahnring 48 von Werkzeug 12, in Schnittansicht gezeigt, mit Zahnrad 2 auf einer Seite in Eingriff, wobei Zähne 49 und 50 aufeinanderfolgend zwischen entsprechenden Zähnen 38 von Zahnrad 2 angeordnet sind. Genauer gesagt werden Seiten 51, 52 und 53, 54 jeweiliger Zähne 49 und 50 in Kontakt mit den Kanten zwischen Seiten 40 und 41 und Endflächen 42 von Zahnrad 2 gebracht. Insbesondere berührt die Kante zwischen Seite 41 und Endfläche 42 von jedem Zahn 38 Seite 53; und, wie in der Ausführungsform von 3, bildet Seite 53 von Zahn 50 durch permanente Verformung Fasenfläche 45 zwischen Seite 41 und Fläche 42 aus.
  • Die Kante zwischen Seite 40 und Endfläche 42 berührt Seite 51; Zahn 49 bildet mittels einer entsprechenden Seite 51 durch permanente Verformung Fasenfläche 45 zwischen Seite 40 und entsprechender Endfläche 42 aus; und die Ausbildung von Fasenfläche 45 erzeugt ein entsprechenden Wulst 46a, der durch weitere permanente Verformung durch den Druck beseitigt wird, der durch Flächen 52 und 54 von jeweiligen Zähnen 49 und 50 ausgeübt wird. Mit anderen Worten, jede Seite 41 wird mit einer entsprechenden Seite 52 von einem Zahn 49 in Kontakt gebracht, wodurch eine weitere permanente Verformung durch Ausüben von Druck auf Wulst 46a vorgesehen wird. Auf ähnliche Weise wird jede Seite 40 in Kontakt mit einer entsprechenden Seite 54 von einem entsprechenden Zahn 50 gebracht, wodurch eine weitere permanente Verformung durch Ausüben von Druck auf Wulst 46a vorgesehen wird. Wie bei der Ausführungsform von 3 wird der äußere Wulst 46b durch Schneidkanten 23 von Scheiben 16, 17 beseitigt.
  • Die Hauptmerkmale der vorliegenden Erfindung können folgendermaßen zusammengefaßt werden:
    • (a) doppelte permanente Verformung zum Ausbilden der Kante zwischen der Seite und der einen Fläche und zum Ebnen des inneren Wulsts auf der Seite des Zahnradzahns;
    • (b) hochkompakte Werkzeuge 12, 13, deren Zahnringe 28, 48 einstöckig mit entsprechenden Scheiben 26 ausgebildet sind und dadurch Herstellungs- und Lagerungskosten von Werkzeugen 12, 13 verringern;
    • (c) hochgradig einfaches Abfolge der Zähne, die die Fasenflächen bilden, und der Zähne, die die Wulste ebnen;
    • (d) der axiale Abstand zwischen Werkzeugen 12 und 13 desselben Geräts kann äußerst leicht zum Bearbeiten von Zahnrädern 2 mit unterschiedlicher axialer Breite bei gleichzeitigem Beibehalten desselben Neigungswinkels C der Schrägstellung der Zähne von Zahnrad 2 geändert werden; und
    • (e) innerhalb bestimmter Grenzen kann ein Gerät mit zwei Werkzeugen 12, 13 zum Bearbeiten von zwei Zahnrädern 2 mit leicht unterschiedlichen Neigungswinkeln C der Zähne einfach durch Drehen eines Werkzeugs 12, 13 bezüglich des anderen 13, 12 abhängig vom Unterschied im Neigungswinkel C der Zähne von Zahnrad 2 verwendet werden.

Claims (13)

  1. Verfahren zum Abfasen und Entgraten der Zähne eines Zahnrads (2), das erste Zähne (38) umfasst, wobei die ersten Zähne (38) jeweils eine erste und eine zweite Seite (40, 41) und jeweilige Endflächen (42) umfassen, und wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: In Eingriffbringen des Zahnrads (2) mit zumindest einem Werkzeug (12, 13), wobei das Werkzeug (12, 13) einen Zahnring (28; 48) umfasst, der in die ersten Zähne (38) an Kanten eingreift, die zwischen den ersten und zweiten Seiten (40, 41) und den Endflächen (42) ausgebildet sind; Ausüben von Druck zwischen den ersten Zähnen (38) und dem Zahnring (28; 48); und Bewirken einer ersten permanenten Verformung der ersten Zähne (38) zwischen jeweils den ersten und zweiten Seiten (40, 41) und den Endflächen (42); wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch das Umfassen des weiteren Schritts des Bewirkens einer zweiten permanenten Verformung der ersten Zähne (38) zwischen jeweils den ersten und zweiten Seiten (40, 41) und den Endflächen (42); wobei die erste und zweite Verformung mittels Blockwerkzeugen (12, 13) bewirkt wird, die jeweils eine erste Anzahl von Zähnen (31, 49) und eine zweite Anzahl von Zähnen (33; 50) zum jeweiligen Bewirken der ersten permanenten Verformung und der zweiten permanenten Verformung aufweisen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn der ersten Anzahl von zähnen (31) gleichzeitig zwei Fasen (45) von zwei benachbarten ersten Zähnen (38) des Zahnrads (2) bildet und jeder Zahn der zweiten Anzahl von Zähnen (33) das Ebnen einer Wölbung (46a) von zwei benachbarten ersten Zähnen (38) des Zahnrads (2) vorsieht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn der ersten Anzahl von Zähnen (49) und jeder Zahn der zweiten Anzahl von Zähnen (50) einerseits eine Fase ausbilden und andererseits das Ebnen der Wölbung (46a) von zwei benachbarten ersten Zähnen (38) vorsehen.
  4. Werkzeug zum Umsetzen des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnring (28; 48), der en bloc und einstöckig mit einer ringförmigen Scheibe (26) ausgebildet ist, eine erste Anzahl von Zähnen (31; 49) und eine zweite Anzahl von Zähnen (33, 50) zum jeweiligen Bewirken der ersten und zweiten permanenten Verformung umfasst.
  5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnring (28)zumindest einen ersten und zumindest einen zweiten Abschnitt (30, 32) umfasst; der zumindest eine erste und der zumindest eine zweite Abschnitt (30, 32) sich gegenseitig ergänzen; der zumindest eine erste Abschnitt (30) die erste Anzahl von Zähnen (31) umfasst; und der zumindest eine zweite Abschnitt (30) die zweite Anzahl von Zähnen (33) umfasst.
  6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei der ersten Anzahl von Zähnen (31) jeder Zahn jeweilige Seiten (34, 35) aufweist, die einen ersten Winkel (A) bilden; und bei der zweiten Anzahl von Zähnen (33) jeder Zahn jeweilige Seiten (35, 36) aufweist, die einen zweiten Winkel (B) bilden; wobei der zweite Winkel (B) erheblich kleiner als der erste Winkel (A) ist.
  7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Winkel (B) zwischen 0° und 15° liegt.
  8. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Winkel (A) zwischen 0° und 90° liegt.
  9. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der ersten Anzahl von Zähnen (31) jeder Zahn in zwei benachbarte erste Zähne (38) des Zahnrads (2) eingreift, um die erste permanente Verformung zu bewirken; bei der zweiten Anzahl von Zähnen (33) jeder Zahn in zwei benachbarte erste Zähne (38) eingreift, um die zweite permanente Verformung zu bewirken.
  10. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Anzahl von Zähnen (49) mit der zweiten Anzahl von Zähnen (50) auf den Zahnring (48) abwechseln.
  11. Werkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei der ersten Anzahl von Zähnen (49) jeder Zahn jeweilige Seiten (51, 52) umfasst und bei der zweiten Anzahl von Zähnen (50) jeder Zahn jeweilige Seiten (53, 54) umfasst; die Seiten (51, 53) zum Bewirken der ersten permanenten Verformung verwendet werden; und die Seiten (52, 54) zum Bewirken der zweiten permanenten Verformung verwendet werden.
  12. Gerät zum Umsetzen des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest ein Werkzeug (12, 13) nach Anspruch 4 bis 11 umfasst; sich das zumindest eine Werkzeug (12, 13) um eine Achse (4) dreht.
  13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine Entgratscheibe (16, 17) umfasst, die sich um die Achse (4) dreht.
DE60003601T 1999-04-09 2000-04-07 Verfahren zum Abdachen und Entgräten der Zähne eines Zahnrads, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens, und zugehörendes Werkzeug Expired - Lifetime DE60003601T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1999BO000164A IT1309965B1 (it) 1999-04-09 1999-04-09 Metodo si smussatura e sbavatura di denti di ruote dentate,dispositivo per l'attuazione di tale metodo e relativo utensile
ITBO990164 1999-04-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60003601D1 DE60003601D1 (de) 2003-08-07
DE60003601T2 true DE60003601T2 (de) 2004-06-03

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