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DE60003476T2 - Anordnung einer Steuersäulenstütze im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges und dazugehöriges Kraftfahrzeug - Google Patents

Anordnung einer Steuersäulenstütze im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges und dazugehöriges Kraftfahrzeug Download PDF

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DE60003476T2
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motor vehicle
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ECIA Equipements et Composants pour lIndustrie Automobile SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • B62D25/145Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung einer Lenksäule in dem Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs.
  • Aus dem Stand der Technik kennt man bereits eine Anordnung einer Lenksäule in dem Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs, bei der die Lenksäule eine Wand einer Karosserie des Fahrzeugs durchquert, die den Fahrgastraum von einem vor diesem angeordneten Motorabteil trennt. Eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der Schrift WO 96/22 903 A bekannt.
  • Gewöhnlich wird die Lenksäule von einem an der Wand befestigten Halter getragen. Deshalb besteht die Gefahr, daß die in dem Motorabteil untergebrachten Organe dieses Fahrzeugs bei einem relativ heftigen Stoß, der auf das Fahrzeug frontal ausgeübt wird, sich bezüglich des Fahrzeugs nach hinten verlagern und die Wand verformen. Die Verformungen dieser Wand bewirken eine Aufwärtsbewegung der (mit der Wand fest verbundenen) Lenksäule und des von dieser Lenksäule getragenen Lenkrades. Diese unfallbedingte Aufwärtsbewegung kann den Fahrer des Fahrzeugs schwer verletzen.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese unfallbedingten Verschiebungen der Lenksäule des Kraftfahrzeugs bei einem auf das Fahrzeug ausgeübten frontalen Stoß zu vermeiden.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine Anordnung einer Lenksäule in einem Insassenraum eines Kraftfahrzeugs, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Halter eine Platine umfaßt, die den Querarm und den Träger verbindet und an der die Lenksäule befestigt ist.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung
    • – ist das erste Befestigungsende des Trägers von einem zum Querarm im wesentlichen parallelen ersten Teil dieses Trägers getragen, ist das zweite Befestigungsende des Trägers von einem zum Querarm im wesentlichen senkrechten zweiten Teil dieses Trägers getragen und ist die Platine an dem Querarm und an dem ersten Teil des Trägers befestigt;
    • – ist der Teil des Bodens, an dem das zweite Ende des Trägers befestigt ist, von einem Tunnel gebildet;
    • – hat der Träger eine gekrümmte Gesamtform, wobei die beiden Teile dieses Trägers miteinander durch eine Krümmung des Trägers verbunden sind;
    • – sind die beiden Teile des Trägers miteinander durch ein vorzugsweise an dem Querarm befestigtes Beschlagteil verbunden;
    • – sind der Querarm und der Träger mindestens teilweise rohrförmig, wobei die Befestigungsenden des Querarms und des Trägers von abgeflachten rohrförmigen Enden gebildet sind;
    • – sind die Lenksäule und ihr Halter, wenn das Fahrzeug ein Pedalsystem aufweist, von dem Pedalsystem unabhängig.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Kraftfahrzeug, das eine Anordnung der oben definierten Art aufweist.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung folgt eine nur als Beispiel dienende Beschreibung, in der auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. In dieser zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht des Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs, in dem eine Lenksäule dieses Fahr zeugs gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung angeordnet ist;
  • 2 und 3 ähnliche Ansichten wie die vorhergehende Figur, die eine Lenksäule zeigen, die im Fahrgastraum gemäß einer zweiten und einer dritten Ausführungsform der Erfindung angeordnet sind.
  • In 1 ist eine Kraftfahrzeug-Karosserie 10 dargestellt, die insbesondere ein Motorabteil 12 und einen Fahrgastraum 14 aufweist.
  • Im folgenden beziehen sich die Begriffe vorne, hinten, links und rechts auf die gewöhnlichen Richtungen eines Fahrers des Fahrzeugs.
  • Der hinter dem Motorabteil 12 angeordnete Fahrgastraum 14 ist von diesem durch eine Wand 16 getrennt.
  • In 1 ist ferner eine Lenksäule 18 vom herkömmlichen Typ teilweise dargestellt, die von einem Halter 20 getragen wird. Diese Lenksäule 18 erstreckt sich durch eine Öffnung (nicht dargestellt) der Wand 18 von dem Motorabteil 12 bis zu dem Fahrgastraum 14.
  • Der Halter 20 ist in dem Fahrgastraum 14 hinter der Wand 16 angeordnet. Der Halter 20 ist an Teilen der Karosserie 10 befestigt, die von der Wand 16 verschieden sind.
  • Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform umfaßt der Halter 20 einen im wesentlichen horizontalen rohrförmigen Querarm 22, der mit zwei Enden, einem linken 22G und einem rechten 22D, versehen ist, die an zwei Seitenwangen, einem linken 24G und einem rechten 24D, der Karosserie befestigt sind. Diese Seitenwangen 24G, 24D erstrecken sich hinter der Wand 16.
  • Die Enden 22G, 22D des Querarms sind abgeflacht und an den Seitenwangen 24G, 24D auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Verbolzung, befestigt.
  • Ggf. ist der Querarm 22 an mehreren Stellen so gekröpft, daß er gebräuchliche Organe, die gewöhnlich in diesem Teil der Karosserie angeordnet sind, umgeht.
  • Der Halter 20 besitzt ferner einen gekrümmten rohrförmigen Träger 26, der mit zwei Teilen 26H, 26V versehen ist, die miteinander durch eine Krümmung 26C verbunden sind. Ein erster Teil 26H des Trägers ist im wesentlichen horizontal, d.h. zu dem Querarm 22 im wesentlichen parallel. Der zweite Teil 26V des Trägers ist im wesentlichen vertikal, d.h. zu dem Querarm 22 im wesentlichen senkrecht.
  • Der Träger 26 ist mit einem ersten Ende 26G versehen, das von dem ersten Teil 26H dieses Trägers getragen wird und das an der linken Seitenwange 24G befestigt ist, sowie mit einem zweiten Ende 26P, das von dem zweiten Teil 26V dieses Trägers getragen wird und an einem Teil 28 eines Bodens der Karosserie 10 befestigt ist. Dieser Teil 28, der sich hinter der Wand 16 erstreckt, wird vorzugsweise von einem Tunnel gebildet, in dem sich beispielsweise ein Schaltgestänge oder ein Auspuffgasrohr erstreckt.
  • Die Enden 26G, 26P des Halters 26 sind abgeflacht und an der linken Seitenwange 24G und an dem Tunnel 28 auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Verbolzung, befestigt.
  • Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform ist der Querarm 22 vor dem Träger 26 angeordnet, und zwar zwischen diesem und der Wand 16.
  • Der Halter 20 besitzt ferner eine Platine 30, die auf an sich bekannte Weise an dem Querarm 22 und an dem im wesentlichen horizontalen Teil 26H des Trägers 26 befestigt ist. Die Lenksäule ist auf an sich bekannte Weise an dieser Platine 30 befestigt, und zwar vorzugsweise an einer Unterseite dieser Platine 30, so daß sie sich unter dieser Platine 30 erstreckt.
  • Da der Halter 20 an Teilen der Karosserie des Fahrzeugs befestigt ist, die von der Wand 16 verschieden sind, bewirken bei einem auf das Fahrzeug ausgeübten, relativ starken frontalen Stoß die Verformungen der Wand 16, die sich aus Verschiebungen der im Motorabteil 12 untergebrachten Organe ergeben, keine gefährlichen Verlagerungen der Lenksäule 18, insbesondere keine Aufwärtsbewegung dieser Lenksäule.
  • Die Platine 30 gestattet ferner die Erhöhung der Starrheit des Halters 30 und damit eine Begrenzung insbesondere der Schwingungsprobleme.
  • Außerdem sind der Halter 20 und die Lenksäule 18 vom Pedalsystem (nicht dargestellt) des Kraftfahrzeugs unabhängig. Auf diese Weise wird dieses Pedalsystem, das auf herkömmliche Weise Gas-, Brems- und Kupplungspedale umfaßt, von Tragmitteln getragen, die von dem Halter 20 und der Lenksäule 18 verschieden sind.
  • Auf diese Weise besteht keine Gefahr, daß die Organe des Fahrzeugs, die im Motorabteil untergebracht sind und mit dem Pedalsystem verbunden sind, bei einem frontalen Stoß eine unfallbedingte Verlagerung der Lenksäule verursachen, wenn sie sich selbst nach hinten bewegen.
  • Die Sicherheit des Fahrers wird also erhöht, ohne daß an den Halter 20 der Säule 18 übermäßige Festigkeitsanforderungen gestellt werden.
  • In den 2 und 3 ist eine zweite bzw. eine dritte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In diesen Figuren sind ähnliche Elemente mit denselben Bezugszeichen wie in 1 versehen. Aus Gründen der Einfachheit ist die Karosserie 10 in den 2 und 3 nicht dargestellt.
  • Bei der in 2 dargestellten zweiten Ausführungsform der Erfindung ist der Träger 26 vor dem Querarm 22 zwischen diesem Querarm und der Wand angeordnet, die nicht dargestellt ist.
  • Bei der dritten Ausführungsform der Erfindung, die in 3 dargestellt ist, ist der Träger 26 wie bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung vor dem Querarm 22 angeordnet. In diesem Fall jedoch sind die beiden Teile 26H, 26V des Trägers miteinander durch ein Beschlagteil 32 verbunden. Dieses Beschlagteil 32 ist vorzugsweise auf an sich bekannte Weise an dem Querarm 22 befestigt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Insbesondere sind der Querarm 22 und der Träger 26 nicht notwendigerweise rohrförmig und können insbesondere voll und profiliert sein.

Claims (8)

  1. Anordnung einer Lenksäule (18) in einem Insassenraum (14) eines Kraftfahrzeugs, wobei die Lenksäule (18) eine Wand (16) einer Karosserie des Fahrzeugs durchquert, die den Insassenraum (14) von einem vor dem Insassenraum (14) angeordneten Motorabteil (12) trennt, wobei die Lenksäule (18) von einem in dem Insassenraum (14) hinter der Wand (16) angeordneten Halter (20) getragen ist, der an von der Wand (16) verschiedenen Teilen (24G, 24D, 28) der Fahrzeugkarosserie befestigt ist und einen Querarm (22), der mit zwei Enden (22G, 22D) versehen ist, die an zwei sich hinter der Wand (16) erstreckenden Seitenwangen (24G, 24D) der Karosserie befestigt sind, und einen Träger (26) umfaßt, der mit einem ersten Ende (26G), das an einer der Seitenwangen (24G) befestigt ist und mit einem zweiten Ende (26P) versehen ist, das an einem sich hinter der Wand (16) erstreckenden Teil (28) eines Bodens der Fahrzeugkarosserie befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (20) eine Platine (30) umfaßt, die den Querarm (22) und den Träger (26) verbindet und an der die Lenksäule (18) befestigt ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Befestigungsende (26G) des Trägers von einem zum Querarm (22) im wesentlichen parallelen ersten Teil (26H) dieses Trägers getragen ist, daß das zweite Befestigungsende (26P) des Trägers von einem zum Querarm (22) im wesentlichen senkrechten zweiten Teil (26V) dieses Trägers getragen ist und daß die Platine (30) an dem Querarm (22) und an dem ersten Teil (26H) des Trägers befestigt ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (28) des Bodens, an dem das zweite Ende (26P) des Trägers befestigt ist, von einem Tunnel gebildet wird.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (26) eine gekrümmte Gesamtform hat, wobei die beiden Teile (26H, 26V) dieses Trägers miteinander durch eine Krümmung (26C) des Trägers verbunden sind.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (26H, 26V) des Trägers miteinander durch ein vorzugsweise an dem Querarm (22) befestigtes Beschlagteil (32) verbunden sind.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querarm (22) und der Träger (26) mindestens teilweise rohrförmig sind, wobei die Befestigungsenden (22G, 22D, 26G, 26P) des Querarms und des Trägers von abgeflachten rohrförmigen Enden gebildet sind.
  7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das Fahrzeug ein Pedalsystem aufweist, die Lenksäule (18) und ihr Halter (20) von dem Pedalsystem unabhängig sind.
  8. Kraftfahrzeug mit einer Lenksäulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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