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DE60002737T2 - Vorrichtung zu einem impedanzanpassenden röhrenverstärker für audiosignale zum einfügen in einen signalweg - Google Patents

Vorrichtung zu einem impedanzanpassenden röhrenverstärker für audiosignale zum einfügen in einen signalweg Download PDF

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DE60002737T2
DE60002737T2 DE60002737T DE60002737T DE60002737T2 DE 60002737 T2 DE60002737 T2 DE 60002737T2 DE 60002737 T DE60002737 T DE 60002737T DE 60002737 T DE60002737 T DE 60002737T DE 60002737 T2 DE60002737 T2 DE 60002737T2
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chopping
impedance
frequency
tube
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Nicolas Girard
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/02Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
    • H03F1/04Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/181Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine impedanzanpassende Verstärkungsvorrichtung für Audiofrequenzen mit Elektronikröhren, die in Linie auf dem Verlauf des Niederfrequenzsignals eingefügt werden können.
  • In der Niederfrequenzelektronik ist bekannt, dass die Impedanzanpassung geläufig ohne besondere Schnittstelle zwischen den verschiedenen Gliedern der Bearbeitungskette des Signals durchgeführt wird. In der Tat sind in den meisten Fällen die Impedanz der Ausgangsstufe des „Senders" und die Impedanz der Eingangsstufe des „Empfängers" gleich, was in der Theorie für die beste Leistungsübertragung bürgt, jedoch auf Kosten der hörbaren Ergebnisse, die im Allgemeinen von den Musikliebhabern als mäßig qualifiziert werden.
  • Gewöhnlich unterliegen die Verarbeitungsketten des Niederfrequenzsignals, wie die Aufnahmestudios, die Regieanlagen (mobil oder nicht), die Tonaufnahmevorrichtungen, die „Monitoringschleifen", die Hifi-Steueranlagen, die Hifi-Heimanlagen, die Hifi-Anlagen in Fahrzeugen (Landfahrzeuge, Luftfahrzeuge und Seefahrzeuge), die Hifi-Anlagen des „Heimkinos", die Hifi-Anlagen, die aus Computern hervorgehen, die Multimediastationen (das heißt solche, die einen Audioausgang und Lautsprecher oder Steuerkonsolen umfassen) Impedanzanpassungsproblemen, die weiter oben beschrieben wurden, und das umso mehr als diese „Verarbeitungsketten des Niederfrequenzsignals" aus aktiven Gliedern bestehen, die in den meisten Fällen mit sehr großen Kabellängen verbunden sind, die ein sehr deutliches Sinken des Qualitätsniveaus des zu verarbeitenden Niederfrequenzsignals durch die Anwesenheit von „Einfügungsverlusten" und „Störkapazitäten" hervorrufen, das umso größer ist, als die Kabel, die die verschiedenen Elemente dieser „Verarbeitungsketten des Signals" verbinden, lang sind.
  • Außerdem stellt sich in allen diesen Fällen, in welchen eine spezifische Impedanzanpassungsvorrichtung mehr als nur willkommen ist, im Allgemeinen das Problem des Platzbedarfs. Der größte Teil der „Leitungsverstärker" haben große Abmessungen und erfordern gewöhnlich eine Installation in einem technischen Schrank.
  • In der Niederfrequenzelektronik, die an Tontechnik angewandt ist, ist auch bekannt, dass die Qualität der Versorgungsspannung weitgehend die Qualität des verarbeiteten Niederfrequenzsignals beeinflusst. Es ist auch bekannt, dass Elektronikröhren eine Betriebshochspannung von mehreren Hundert Volt und dies bei sehr geringen Strömen benötigen. Im Allgemeinen wird die für ihren Betrieb erforderliche Hochspannung von einer Spannungserhöhungs- Gleichricht- Filterversorgungsvorrichtung erzeugt. Herkömmlich handelt es sich um eine Vorrichtung, die einen Transformator verwendet, eine Diodenbrücke und einen Kondensator, der von der Wechselspannung des öffentlichen Stromnetzes (mit einer Frequenz von 50 Hertz) versorgt wird. Da nun das perfekte Herausfiltern der Restfälligkeit nach der Gleichrichtung der Wechselspannung des Netzes unmöglich ist, ergibt sich eine „Verschmutzung" der Hochgleichspannung, die im Allgemeinen an die Anoden der Elektronikröhren durch die Überlagerung einer Restwelligkeit mit einer Frequenz von 100 Hertz angelegt wird. Diese stammt aus der Versorgungsspannung. Demzufolge findet sich diese Restwelligkeit mit einem nicht vernachlässigbaren Teil auf dem Niedertrequenzaudiosignal wieder, das von der Verstärkungsvorrichtung verarbeitet wird, die von der oben beschriebenen Versorgungsvorrichtung gespeist wird. Zu bemerken ist außerdem eine Tendenz der Gleichricht-/Filtervorrichtungen für Versorgungsspannungen, die im Allgemeinen aus resistiven und kapazitiven Elementen zusammen gesetzt sind, dass sie aufgrund der hohen Ausgangsimpedanz die Eignung der Vorrichtung zur Aufbereitung des Audiosignals, die sie speisen, tiefe Frequenzen ohne Verzerrungen und Dämpfungen wiederzugeben, beschränken.
  • Schließlich wird bei den Computern und insbesondere den Multimedia-Audio-Video-Stationen das Niedertrequenzsignal von einer Einheit, die im Allgemeinen „Soundkarte" genannt wird, zuerst digital codiert und dann analog decodiert. Bei dieser Einheit ergibt die Ausgangsstufe der „Soundkarte" zu den anderen Gliedern der Verarbeitungskette des Signals, das im Allgemeinen um einen operativen Verstärker aufgebaut ist, einen sehr verschlechterten Hörkomfort, der sich in einer „trockenen" Musikalität ausdrückt, die für das menschliche Ohr eher unangenehm ist und insbesondere auf die Tatsache zurückzu führen ist, dass bestimmte Oberschwingungsgruppen mit ungeraden Dominanten begünstigt werden.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, den oben genannten Nachteilen abzuhelfen. Dazu hat die Erfindung eine Verstärkungsvorrichtung mit Elektronikröhre zur Verstärkung von Audiosignalen zum Gegenstand, die auf einer Übertragungsleitung zirkulieren, die eine Sendevorrichtung mit mindestens einer Empfangsvorrichtung verbindet, wobei die Vorrichtung auf der Leitung zwischen die Sendevorrichtung und die Empfangsvorrichtung geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Verstärkungsmodul mit Elektronikröhre mit großer Eingangsimpedanz und schwacher Ausgangsimpedanz umfasst, gekoppelt an eine Spannungssteigerungsstufe, versorgt von einem Regelmodul mit Zerhacken, dessen Frequenz größer und außerhalb des Frequenzbands des Audiosignals ist.
  • Vorzugsweise werden die Elemente der Vorverstärkungsvorrichtung, bestehend aus dem Verstärkungsmodul mit Elektronikröhre sowie der Spannungserhöhungsstufe und des Regelmoduls mit Zerhacken in einem gleichen Gehäuse eingebaut.
  • Die Erindung hat außerdem eine Soundkarte eines Computers zum Gegenstand, der eine Hauptplatine umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Verstärkungsmodul mit Elektronikröhre mit großer Eingangsimpedanz und schwacher Ausgangsimpedanz, eine Spannungserhöhungsstufe gekoppelt mit einem Regelmodul mit Zerhacken (8) umfasst, die ebenfalls auf der Soundkarte angeordnet ist und deren Frequenz größer und außerhalb des Frequenzbands des Audiosignals ist, und dadurch, dass der Eingang und der Ausgang des Verstärkungsmoduls an einen analogen Kommunikationsbus gekoppelt sind, und dadurch, dass der Eingang des Verstärkungsmoduls ebenfalls an den Ausgang eines Digital-Analog-Wandlers gekoppelt ist, um digitale Signale, die von der Hauptplatine des Computers geliefert werden, in analoge Signale umzuwandeln und dadurch, dass der Ausgang des Verstärkungsmoduls auch an einen Analog-Digital-Wandler gekoppelt ist, um der Hauptkarte des Computers die Signale zu liefern, die am Ausgang des Vorverstärkers in digitaler Form erzielt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Hauptvorteil, dass sie es ermöglicht, die Impedanz zwischen dem „Sender" und „Empfänger" anzupassen, indem dem „Sender" eine sehr hohe Impedanz präsentiert wird, höher als 10 Megaohm, indem dem „Empfänger" eine sehr niedrige Impedanz von etwa hundert Ohm präsentiert wird, sodass das Verhältnis zwischen Eingangsimpedanz/Ausgangsimpedanz einen Wert von im Allgemeinen mehr als 100.000 hat.
  • Sie weist auch den Vorteil auf, dass sie, weil sie von einer Hochspannung aus einem Regler mit Zerhacken stammt, der einen Spannungserhöhungsaufbau wie eine Lastpumpe oder einen Transformator speist und mit einer Frequenz über dem oberen Limit des hörbaren Spektrums funktioniert, dem Problem der Verschmutzung des Audiosignals im hörbaren Teil des Spektrums entgeht sowie dem der Nichteignung für die Wiedergabe niedriger Frequenzen. Da in der Tat beim Fall der im Rahmen der vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorrichtung die grundlegende Frequenz der Restwelligkeit größer ist als das Limit des hörbaren Spektrums eines Durchschnittsmenschen, ist im hörbaren Bereich des Spektrums, das heißt zwischen 20 Hertz und 20.000 Hertz keine für das menschliche Ohr merkliche Verschmutzung zu befürchten. Außerdem ist die Ausgangsimpedanz der Hochfrequenzversorgung im Vergleich zum homologen Niederfrequenzton sehr niedrig.
  • Da die erfindungsgemäße Vorrichtung außerdem von einer Versorgung mit Zerhacken kleiner Größe gespeist wird, kann sie in einem Gehäuse mit der Größe eines kartonierten Zigarettenpakets untergebracht werden, wobei der Eingang des Niederfrequenzaudiosignals an einem der Enden des Gehäuses erfolgt, der als „Audioeingang" eingerichtet ist, und der Ausgang am anderen Ende, der als „Audioausgang" eingerichtet ist. Eventuell kann man auch die Stromversorgung im Inneren der gleichen Umschließung wie der einbauen, die die Elektroden der Verstärkerröhre umgibt. Dazu ist die Vorrichtung dazu vorgesehen, in Linie auf dem Verlauf des Signals angeordnet zu werden, was keine besondere stationäre Installation und keinen Einschubaufbau erforderlich macht.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch in Serie und/oder als Ersatz für Ausgangsstufen von Soundkarten der Computer hinzugefügt werden, indem die Impedanzanpassung durchgeführt wird, die bisher im Allgemeinen beliebig von eingebauten oder nicht eingebauten Halbleitervorrichtungen durchgeführt wurde, und zwar Dank einer Vorrichtung mit Elektronikröhre, ein Bauteil, das bei den „audiophilen" Liebhabern aufgrund seiner Fähigkeit bekannt ist, bestimmte Oberschwingungsgruppen mit geraden Dominanten zu begünstigen die dem „Hören" ein Gefühl des Öffnens, der Sanftheit, der Luftigkeit, der musikalischen Botschaft verleihen, die den Elektroniken mit Röhren eigen ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf die anliegenden Zeichnungen bezieht, die Folgendes darstellen:
  • 1 eine Bearbeitungskette eines Audiosignals mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 2 eine vereinfachte Skizze einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 3 und 4 einen Kopplungsmodus der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Kette zur Übertragung von Audiofrequenzsignalen.
  • 5 eine detaillierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 6 ein Beispiel der Anwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die Herstellung einer Soundkarte eines Computers.
  • Im Blockschaltbild 1 ist sehr allgemein die Verarbeitungskette (1) des analogen Audioniedertrequenzsignals dargestellt, das man im Allgemeinen bei den verschiedenen Anwendungen, die hier beschrieben werden, antrifft. Der „Sender" (2) stellt jede analoge veränderliche Ausgangsimpedanzquelle oder Niederfrequenzschnittstelle dar, durch welche Niederfrequenzsignale passieren oder von welchen Niederfrequenzsignale gesendet werden, entweder zum Beispiel ein Compactdisc-Player, ein digitaler Audiokassetten-Player (DAT), ein Minidisc-Player, ein analoger Kassetten-Player, eine Vinyl-Schallplatte, eine Computer-Soundkarte, eine Mischkonsole, eine Vorrichtung mit Audioeffekt, eine Kompressionsvorrichtung, ein Aufnahmemikrofon, eine „Live-Box", ein Autoradiogerät. Der Empfänger (3) bezeichnet ebenso allgemein ein beliebiges Audiozwischengiied mit veränderlicher Eingangsimpedanz, das von einem Niederfrequenzsignal aus einem Quellensender durchquert wird oder dieses empfängt: es kann sich um einen Leistungsniederfrequenzverstärker, einen Verstärker, eine „Live-Box", einen verstärkten Computer- oder Steuerlautsprecher, eine Mischkonsole, den Eingang einer Computer-Soundertassungskarte... handeln. Die Referenz (5) bezeichnet die verkabelten Verbindungen, die die verschiedenen analogen Glieder der Verarbeitungskette des Niederfrequenzsignals verbinden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung (4) wird in Linie auf dem Verlauf des Niederfrequenzaudiosignals zwischen dem „Sender" und dem „Empfänger" eingefügt.
  • Das Blockschaltbild der 2 zeigt die verschiedenen Unterelemente, die die Erfindung bilden. Eine Verstärkungsvorrichtung mit Elektronikröhre (6) wird mit einer Hochgleichspannung versorgt, die durch Anlegen einer Niedergleichspannung (7) an eine eingebaute Regelvorrichtung mit Frequenzzerhacken mit sehr hohem Funktionieren (8) erzeugt wird, die eine Spannungserhöhungsvorrichtung (9) versorgt. Bei dieser besonderen Ausführungsform wird das Niederfrequenzaudiosignal am Eingang der Verstärkungsvorrichtung (10) auf das Gitter der Elektronikröhre angelegt, die sich innerhalb der Vorrichtung (6) befindet und die dann nach dem Durchführen der Verstärkung durch den Aufbau über die Kathode der Vakuumröhre (11) „wieder austritt".
  • Da die Vorrichtung von einer Hochspannung versorgt wird, die aus dem Regler mit Zerhacken (8) stammt, der die Spannungserhöhungsstufe (9) wie eine Lastpumpe oder ein Transformator versorgt und bei einer Frequenz von mindestens 25 Mal dem oberen Limit des hörbaren Spektrums funktioniert (das heißt 25 Mal 20 Kilohertz), entkommt sie dem Problem der Verschmutzung des Audiosignals im hörbaren Teil des Spektrums sowie dem der Nichteignung der Wiedergabe niedriger Frequenzen. In der Tat ist bei der im Rahmen dieser Erfindung beschriebenen Vorrichtung keine für das menschliche Ohr hörbare Verschmutzung im hörbaren Bereich des Spektrums, das heißt zwischen 20 Hertz und 20.000 Hertz zu befürchten, weil sich die grundlegende Frequenz der Restwelligkeit bei 500 Kilohertz situiert, woraus sich eine deutliche Steigerung der Dynamik des verarbeiteten Signals sowie ein Rückgang des Schallniveaus um einige Dezibel ergibt.
  • Um die Nützlichkeit und die Funktionsweise der Erfindung besser zu erklären, wird nachfolgend eine besondere Ausführungsform beschrieben, die für Audio-Video-EDV-Stationen bestimmt ist:
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung, die in 3 beschrieben ist, werden die Spannungserhöhungsvorrichtung (9) und die Audiovorverstärkungsvorrichtung (6) in einem Gehäuse (12) mit kleinen Maßen untergebracht. Ein Teil dieses Gehäuses ist ausgehöhlt (13), um die Elektronikröhre (14) erscheinen zu lassen, wobei das Glühen der Glühfäden (15) durchfiltert. Das Ende (16) des Gehäuses (12) wird bei dieser besonderen Ausführungsform von einem geschirmten Kabel (17) mit zwei Leitern verlängert, die über einen Stecker abnehmbar sind oder nicht, am Ende dessen sich bei dieser besonderen Ausführungsform ein Stecker des Typs „Stereo-Jack" (18) befindet, der dazu bestimmt ist, an die Audioausgänge der Computer (19) angesteckt zu werden: es handelt sich um den Eingang (18) der erfindungsgemäßen Audiovorverstärkungsvorrichtung. Am Ende (20) der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ein zweipoliger Stecker (21) angebracht, der dazu bestimmt ist, den abnehmbaren Stecker (22) aufzunehmen, der aus einer Spannungssenkungsvorrichtung (23) stammt, die bei dieser besonderen Ausführungsform an den Netzstrom angesteckt werden kann und als Spannungsquelle dient: es handelt sich um die Versorgungsvorrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Am Ende (20) wird auch ein Stereofoniestecker (24) angebracht: es handelt sich um den Ausgang der erfindungsgemäßen Audiovorverstärkungsvorrichtung. Ein abnehmbarer Stecker des Typs „Stereofonie-Jack" (25) wird bei dieser besonderen Ausführungsform an (24) angesteckt. Er (25) verbindet den Ausgang (24) des erfindungsgemäßen Systems mit den akustischen Steuerlautsprechern (26), die auf das System folgen.
  • Die Funktionsweise des Versorgungsschaltkreises der 5 wird jetzt beschrieben. Die Versorgungsniederspannung, die aus der Absenkungsvorrichtung (23) stammt, wird an den Stift (27) des Reglers mit eingebautem Zerhacken (28) angelegt, eine geschaltete Hochfrequenzspannung wird vom eingebauten Oszillator des Reglers (28) erzeugt und ist an Stift (29) verfügbar. Die Induktanzspule (30) dient als Stromspeicher. Die in (29) verfügbare Spannung wird nun an eine externe Spannungserhöhungsvorrichtung (32) angelegt, bei dieser besonderen Ausführungsform eine spannungsvervielfältigende Ladepumpe bestehend aus einer Schalt-/Leistungsdiode. Dieser Spannungsvervielfacher kann ebenso gut durch einen Transformator oder einen Aufbau mit gleichwertiger Funktion ersetzt werden, eventuell ein Transistor, der Hochspannungen verträgt. Am Ausgang der Lastpumpe (33) legt eine Kapazität (37) das Potenzial der Hochspannung, die neu erhöht wurde, fest, und eine Teilerbrücke bestehend aus den Widerständen (35) und (35) bringt einen Teil der Ausgangsspannung der Spannungserhöhungsvorrichtung auf den Gegenreaktionsstift (36) des Reglers mit Zerhacken (28) zurück, wobei die geschaltete, am Ausgang der ersten Diode (31) verfügbare Spannung auf ihr Maximum festgelegt wird, das notwendigerweise um einige Volt höher ist als die in (27) angelegte Versorgungsspannung. Eine Kapazität (38) stabilisiert das an der Kathode der ersten Diode der Erhöhungsvorrichtung in Punkt (31) verfügbare Potenzial. Das Potenzial der Hochspannung mit mehreren Hundert Volt wird am Ausgang der Spannungserhöhungsvorrichtung durch die Kapazität (37) stabilisiert. Die in (33) verfügbare Hochspannung wird bei dieser besonderen Ausführungsform in (39) an die Anoden der Elektronikröhren angelegt, die die Verarbeitungsvorrichtung des Niederfrequenzaudiosignals bilden.
  • Die Funktionsweise des der Verarbeitung des Audiosignals gewidmeten Teils 5 wird im nachfolgenden Absatz beschrieben. Es handelt sich bei dieser besonderen Ausführungsform um eine Folgerkathode, die ausgehend von Elektronikröhren mit Doppeltrioden hergestellt wird. Was die Statik betrifft, wird die Hochspannung von einigen Hundert Volt an die Anoden (39) der Elektronikröhren angelegt. Die Gitter (40) der Elektronikröhren sind nach den Anwendungsempfehlungen polarisiert, die für die vennrendeten Elektronikröhrentypen spezifisch sind. Diese Polarisierung in Bezug auf die Kathoden (41) erfolgt Dank des Netzes der Widerstände (41), (42), (43). Die Kapazitäten (44) und (45) eliminieren ein leichtes „Restrauschen" der Stromversorgung mit Zerhacken, das mit dem Oszilloskop erkennbar ist. Der Eingangskondensator (46), der auf dem Verlauf des Niederfrequenzsignals in Serie geschaltet ist, isoliert das in (47) angeschlossene Glied von der am Gitter (40) vorhandenen Gleichspannung. Der Widerstand (59) positioniert den Eingang des Aufbaus in Bezug auf die Masse. Der Kondensator (48) isoliert die am Ausgang des Aufbaus (49) angeschlossenen Vorrichtungen von der an den Kathoden (50) anliegenden Hochspannung. Bei Wechselstrom ist die Funktionsweise der Vorrichtung, bei dieser besonderen Ausführungsform eine Folgerkathode, die Folgende: das Niederfrequenzaudiosignal, das mit einer Wechselspannung gleichgestellt werden kann, wird am Eingang (47) angelegt, wo es die Kapazität (46) durchquert, die für Wechselstrom durchlässig ist, um Potenzialschwankungen am Gitter (40) der Elektronikröhre hervorzurufen. Die Gitterpotenzialmodulation bewirkt eine Schwankung des Kathodenstroms. Das Signal, das einer Stromverstärkung unterzogen wurde, wird an der Kathode (50) anhand des Kondensators (48) abgenommen. Die Armatur am niedrigsten Potenzial des Kondensators (48) wird mit dem Ausgang (24) der 3 der Vorrichtung nach der besonderen Anwendung der Erfindung angeschlossen. Es handelt sich um den Audioausgang der Verstärkungsvorrichtung. 4 präzisiert den Platz, den die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung im Fall einnimmt, in dem sie in eine Verarbeitungskette des Niederfrequenzaudiosignals bestehend aus einem Computer (51 ), aus Kabeln (52) und einem Paar verstärkte Lautsprecher (53) eingefügt wird. Das Niederfrequenzaudiosignal, das aus der Soundkarte des Computers stammt, ist dazu bestimmt, die verstärkten Lautsprecher zu modulieren. Es durchquert die Vorrichtung, die erfindungsgemäß dem „Sender", das heißt der „Soundkarte" des Computers eine sehr hohe Eingangsimpedanz und dem „Empfänger", das heißt den akustischen Lautsprechern bei dieser besonderen Ausführungsform eine sehr schwache Ausgangsimpedanz präsentiert. Zu bemerken ist, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung genauso gut zwischen einer Erfassungsvorrichtung, wie zum Beispiel einem Mikrofon, und der Eingangsstufe der „Soundkarte" eingefügt hätte werden können.
  • Nach einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung kann die erfindungsgemäße Vorrichtung in die „Soundkarten" von Computern eingebaut werden, die mit Audio-Videoschnittstellen versehen sind. Das in 6 sichtbare Schema stellt das Organigramm der verschiedenen Untereinheiten der Vorrichtung dar, die in den folgenden Zeilen beschrieben wird. Der „Soundkarte" (54) genannte Teil des Audio-Videocomputers (51) ist eine Untereinheit, die dazu bestimmt ist, über einen Kommunikationsbus (55) das Erfassen und die Wiedergabe durch den Computer analoger Daten als Niederfrequenzaudiosignale in der Vorrichtung zu erlauben, mit der wir uns hier befassen: Die „Soundkarten" erlauben die Kommunikation von außen ins Innere des Computers und umgekehrt. Die Untereinheit (56) ist ein umkehrbarer Digital-/Analogund Analog-/Digital-Wandler. Sie hat in eine Richtung, vom Inneren der Haupt- platine (57) des Hostcomputers der „Soundkarte" (54) nach außen die Umwandlung von digitalen Größen, die die Stärkenschwankungen in Abhängigkeit von der Frequenz kodieren in analoge Signale, die für die verarbeiteten Niederfrequenzaudiosignale charakteristisch sind, zur Aufgabe. Sie hat in die andere Richtung das Kodieren in digitale Signale der analogen Niederfrequenzaudiosignale zur Aufgabe, die aus verschiedenen Erfassungsvorrichtungen stammen.
  • Die Vorrichtung (6) ist die verstärkende Untereinheit mit Elektronikröhren, die das Audiosignal verarbeitet, das aus der Wandlervorrichtung (56) stammt. Da die Wandlervorrichtung (6) die letzte vom Niederfrequenzaudiosignal durchquerte Vorrichtung ist, wird sie „Ausgangsstufe der Soundkarte" genannt. Die Anoden der Elektronikröhren, die die Vorverstärkungsvorrichtung (6) bilden, werden von einer Hochspannung zu mehreren Hundert Volt gespeist, die aus der Spannungserhöhungsvorrichtung (9) stammt, die selbst vom Regler mit Zerhacken gespeist wird, der in (8) dargestellt ist. Der Regler mit Zerhacken kann in nicht einschränkender Weise von einer Niederspannung, die eine Gleichspannung ist oder nicht, gespeist werden, die an der Hauptstromversorgung (58) des Hostcomputers (53) abgenommen wird. Was die Verarbeitung des Audiosignals des in 6 dargestellten Systems betrifft, ist sie die Folgende. Bei einem Erfassungsprozess wird das analoge Niederfrequenzaudiosignal an die Soundkarte (54) über den Bus (55) angelegt. Es erregt die Verstärkungsvorrichtung mit impedanzanpassender Röhre (6), die „in die Soundkarte eingebaut ist". Sobald das Signal von (6) vorverstärkt ist, wird es vom Wandler (56) digital kodiert. Sobald es das digitale Format hat, wird es dann von der Hauptplatine des Hostcomputers verarbeitet. Bei einem Wiedergabeprozess wird das digitale Audiosignal zuerst vom Wandler (56) in ein Niederfrequenzaudiosignal umgewandelt. Das Signal wird dann von der erfindungsgemäßen Vorrichtung (6) vorverstärkt und ist dann in analoger Form am Ausgang der Soundkarte, das heißt am Bus (55) verfügbar.
  • Eine weitere für Automobile spezifische Anwendung wird in den folgenden Zeilen kurz beschrieben. In der Tat stellen die Kabellängen in Straßenfahrzeugen vor heikle Impedanzanpassungsprobleme. Die großen Modulationskabellängen, die den mobilen Audioanlagen inhärent sind, stellen kein Handicap mehr dar, egal wo sich die Glieder der Wiedergabekette befinden. Vorgeschaltet ermöglicht es die sehr hohe Eingangsimpedanz der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Quelle (CD-Player,...) sich freier auszudrücken als funktioniere sie lastfrei.
  • Nachgeschaltet erlaubt es ihr ihre niedrige Ausgangsimpedanz, einen sogar entfernten Verstärker in „Strom" zu erregen. Außerdem ersetzt sie in der hier beschriebenen Anwendung vorteilhafterweise die Ausgangsstufe jedes Wandlers, indem sie insbesondere seinen digitalen Dämpfungsschalter durch ein motorisiertes analoges Potenziometer ersetzt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung funktioniert mit Stromversorgung über die Fahrzeugbatterie.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Ausführungsformen, die hier beschrieben wurden, insbesondere sind auch andere Ausführungsvarianten möglich. Zum Beispiel können nach einer ersten Ausführungsvariante die Stromversorgung mit Zerhacken und die Spannungserhöhungsvorrichtung die ihr zugeordnet ist, auch in ein Lötauge integriert werden, das die Stiftverbindung der Verstärkungsröhre aufnimmt und sich in ein Tragteil der Röhre steckt, während es zwischen der Stiftverbindung der Röhre und dem Tragteil angeordnet wird. In diesem Fall kann man vorteilhafterweise die Versorgungsspannung des Röhrenglühfadens als Versorgungsspannung für die Stromversorgung mit Zerhacken verwenden.
  • Nach einer zweiten Ausführungsvariante können die Versorgungsvorrichtung mit Zerhacken und Spannungserhöher in die Umschließung eingebaut werden, die die Elektroden der Röhre umgibt.

Claims (16)

  1. Verstärkungsvorrichtung mit Elektronenröhre zum Verstärken von Audiosignalen, die auf einer Übertragungsleitung zirkulieren, die eine Sendevorrichtung (2) mit mindestens einer Empfangsvorrichtung (3) verbindet, wobei die Vorrichtung auf der Leitung zwischen der Sendevorrichtung (2) und der Empfangsvorrichtung (3) eingefügt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Verstärkungsmodul mit Elektronenröhre (6) mit großer Eingangsimpedanz und schwacher Ausgangsimpedanz umfasst, das mit einer Spannungserhöhungsstufe (9), die von einem Regelmodul mit Zerhacken (8) versorgt wird, dessen Frequenz größer und außerhalb des Frequenzbands des Audiosignals ist, gekoppelt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente der Verstärkungsvorrichtung, die aus dem Verstärkungsmodul mit Elektronenröhre (6) sowie der Spannungserhöhungsstufe (9) und dem Regelmodul mit Zerhacken (8) bestehen, in das gleiche Gehäuse (12) eingebaut sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungserhöhungsvorrichtung (9) ein Transformator ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungserhöhungsvorrichtung ein Hochspannungstransistor ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungserhöhungsvorrichtung ein Lastpumpschaltkreis ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des Regelmoduls mit Zerhacken (8) höher ist als 500 kHz.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmodul mit Elektronenröhre (6) aus einer Stufe mit Folgerkathode gebildet wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe mit Folgerkathode (6) von zwei Trioden mit Folgerkathode gebildet wird, und dadurch, dass das Audiosignal zwischen den zwei Gittern (40) der Trioden angelegt wird und nach dem Verstärken durch die zwei Dioden zwischen den zwei Kathoden (41) der zwei Trioden abgegriffen wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe mit Folgerkathode aus einer einzigen Röhre mit doppelten Trioden gebildet wird.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungserhöhungsvorrichtung (9) eine in Bezug auf eine Referenzversorgungsgleichspannung (7), die an den Eingang des Regelmoduls mit Zerhacken (8) angelegt wird, stabilisierte Spannung liefert.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Spannungserhöhungsvorrichtung gelieferte Spannung an die Anoden (39) der Trioden angelegt wird.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Referenzversorgungsgleichspannung von der Sendevorrichtung geliefert wird.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Referenzversorgungsgleichspannung von einer Spannungsverringerungsvorrichtung (23) geliefert wird, die an den Netzstrom angeschlossen ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelmodul mit Zerhacken (8) und die Spannungserhöhungsstufe (9) in ein Lötauge eingebaut sind, das die Stiftverbindung der Röhre des Verstärkungsmoduls erhält, und in ein Röhrentragteil gesteckt wird, wobei sie zwischen der Stiftverbindung der Röhre und dem Tragteil eingefügt ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, das das Regelmodul mit Zerhacken (8) und die Spannungserhöhungsstufe (9) im Inneren der Umschließung der Röhre eingebaut sind, die das Verstärkungsmodul (6) bildet.
  16. Computer-Soundkarte mit einer Hauptplatine (57), dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Verstärkungsmodul mit Elektronenröhre (6) mit großer Eingangsimpedanz und schwacher Ausgangsimpedanz und eine Spannungserhöhungsstufe (9) umfasst, gekoppelt mit einem Regelmodul mit Zerhacken (8), das ebenfalls auf der Soundkarte angeordnet ist und dessen Frequenz größer und außerhalb des Frequenzbands des Audiosignals ist, und dadurch, dass der Eingang und der Ausgang des Verstärkungsmoduls (6) an einen Bus (55) zur Analogkommunikation gekoppelt sind, und dadurch, dass der Eingang des Verstärkungsmoduls (6) auch an den Ausgang eines Digital-Analog-Wandlers (56) gekoppelt ist, um die digitalen Signale, die von der Hauptplatine (57) des Computers geliefert werden, in analoge Signale umzuwandeln, und dadurch, dass der Ausgang des Verstärkungsmoduls (6) auch mit einem Analog-Digital-Wandler (56) gekoppelt ist, um der Hauptplatine (57) des Computers die Signale zu liefern, die am Ausgang des Verstärkungsmoduls (6) in einer digitalen Form erhalten werden.
DE60002737T 1999-09-15 2000-09-14 Vorrichtung zu einem impedanzanpassenden röhrenverstärker für audiosignale zum einfügen in einen signalweg Expired - Lifetime DE60002737T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9911524A FR2798537B1 (fr) 1999-09-15 1999-09-15 Interface preamplificatrice a tube electronique en ligne audiofrequence fonctionnant sur alimentation a decoupage haute frequence, destinee notamment aux ordinateurs multimedia
FR9911524 1999-09-15
PCT/FR2000/002552 WO2001020777A1 (fr) 1999-09-15 2000-09-14 Dispositif preamplificateur adaptateur d'impedance pour audiofrequences a tubes electroniques inserable en ligne sur le trajet du signal basses frequences

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