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DE60002490T2 - Abbildungssystem - Google Patents

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DE60002490T2
DE60002490T2 DE60002490T DE60002490T DE60002490T2 DE 60002490 T2 DE60002490 T2 DE 60002490T2 DE 60002490 T DE60002490 T DE 60002490T DE 60002490 T DE60002490 T DE 60002490T DE 60002490 T2 DE60002490 T2 DE 60002490T2
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interferometer
pixel
spectral
field
pixels
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DE60002490T
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James Wynd Jack
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Leonardo UK Ltd
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BAE Systems Avionics Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Abbildungssystem, und insbesondere auf ein Abbildungssystem zum Nachweis und zur Klassifizierung von Gegenständen oder Gasen, unter Benutzung einer spektralen Strahldichte.
  • Kameras, und zwar sowohl herkömmliche Fernsehkameras als auch Infrarotkameras, beruhen im typischen Fall auf der Erzeugung von Bildern, die von der empfangenen Intensität der Strahldichte abhängen. Jedoch kann zusätzlich zur Intensität ein Punkt im Objektraum auch durch seine spektrale Strahldichte und Polarisation charakterisiert sein.
  • Es gibt eine Anzahl von Vorrichtungen, die den Nachweis spektraler Strahldichte ermöglichen. Ein Beispiel hierfür sind Anordnungen mit dotierten Fokalebenen großen Maßstabs (FPA). FPA's können in verschiedener Weise dotiert werden, wodurch das spektrale Ansprechen einzelner Pixel verbessert und bei der Herstellung fixiert wird. Typische Spalten von Detektorelementen sind so dotiert, daß sie ein identisches und definiertes spektrales Schmalband-Ansprechen aufweisen. Über die volle Breite des Feldes sind verschiedene Gruppen von Spalten vorgesehen, um das interessierende Wellenband zu überdecken. Derartige Vorrichtungen können so hergestellt werden, daß die Mikrowellenbänder drei bis fünf und acht bis zwölf umfaßt werden. Die Detektoranordnung arbeitet als eine Gruppe langer linearer Felder und es erfolgt eine Abtastung über das Bild, um auf allen relevanten Unterbändern Daten zu sammeln, um ein vollständiges Bild zu erzeugen. Dies liefert einen Ausgang, der eine Gruppe von Bildern bei jeder Wellenlänge der Unterbänder ist. Ein Nachteil des obigen Systems besteht darin, daß eine mechanische Abtastvorrichtung erforderlich ist, die kostspielig ist und eine beträchtliche Energiezufuhr erfordert, und außerdem ergibt sich ein Problem im Hinblick auf die Betriebssicherheit und es ist ein Gehäuse mit genügenden Abmessungen erforderlich, um den Abtastmechanismus aufzunehmen, und all dies ist bei zahlreichen Anwendungen, insbesondere bei militärischen Anwendungen, unerwünscht.
  • Eine zweite Gruppe von Abbildungssystemen, durch die ein Bild basierend auf spektraler Strahldichte erzeugt werden kann, benutzt ein Filterrad, das direkt vor der Brennebene oder einer Breitbandkamera angeordnet ist. Das Filterrad enthält mehrere Filter, die jeweils einen schmalen Durchlaßbereich aufweisen, und diese Filter werden nacheinander vor einen Detektor geschaltet, um eine Reihe getrennter Bilder für jedes Unterband zu erzeugen. Die Benutzung eines drehenden Filterrades ist jedoch nicht zweckmäßig und auch dieses System der Abbildung kann verschiedene Zyklen des Filterrads erfordern, um eine Integration stattfinden zu lassen, weil die Integrationszeit für jedes Unterband kurz ist damit eine vollständige Gruppe von Unterbändern in einem kurzen Zeitabschnitt abgetastet werden kann, der kompatibel ist, mit dem CCIR Fernsehformat (Bildrate 25 Hz). In Verbindung mit zehn oder zwölf Unterbändern ist das Zeitintervall zwischen getrennten Unterbänder-Proben im typischen Fall 0,5 Sekunden lang und festgelegt. Das Zeitintervall zwischen getrennten Proben im Unterband ist ebenso lang und festgelegt, und der Vorteil hiervon besteht darin, daß das Fehlen einer Flexibilität Unterbänder verhindert, in denen „Kontrast-" oder Ziel-Diskriminierungen festgestellt wurden, die häufiger revisitiert werden.
  • Eine dritte Gruppe von Abbildungssystemen bei Satelliten-Anwendungen benutzt eine interferometrische Technik, die für spezifische Wellenlängen optimiert ist und einer Anzahl von bestimmten Grenzbedingungen unterworfen ist, die sich auf die Arbeitsweise im Raum beziehen, wo keine Vibrationsumgebung vorhanden ist, die eine Mißausrichtung (außer beim Start) verursacht, und wobei keine atmosphärische Abschwächung innerhalb des Instruments erfolgt und das Interferometer nur abgetastet wird, wenn ein Bereich von Wellenlängen überprüft wird und sonst ist das Interferometer fest oder abgestimmt.
  • Die EP-A-0 767 361 beschreibt ein Abbildungs-Spektrometer, das ein Interferometer aufweist, dessen Ausgang auf einem Detektor fällt, fokussiert wird, um die spektrale Intensität eines jeden Pixels der Szene zu bestimmen. Der Ausgang des Interferometers besteht aus moduliertem Licht, entsprechend einer vorbestimmten Gruppe von linearen Kombinationen der spektralen Intensität des von jedem Pixel der Szene emittierten Lichts. Die US-A-5 528 368 beschreibt ein Abbildungssystem mit einem Interferometer und einer Kamera.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Abbildungssystem vorgesehen, wie dies in Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
  • Durch Benutzung der vorliegenden Erfindung können die spektrale Strahldichte, die Wellenlängen der Photonen, die vom Abbildungssystem empfangen werden, genau mit einer Auflösung bestimmt werden, die durch die Länge der Interferometer-Arme bestimmt ist, aber auf einen vernünftigen Wert durch typische Abmessungen für eine geeignete militärische Flugzeugausrüstung gerichtet sind. Dies kann Grenzen zwischen den zu detektierenden Objekten verursachen, was unter Benutzung herkömmlicher Breitband-Techniken nicht möglich wäre. Die erlangten Daten können auch benutzt werden, um ein Material oder ein Gas hinsichtlich seiner ihm eigenen spektralen Sirahldichte-Charakteristik zu identifizieren, so daß Materialien, die von besonderem Interesse für einen Beobachter für die folgenden Verarbeitungstechniken sind, festgelegt werden können.
  • Vorzugsweise führt der Prozessor eine Fourier-Transformation durch, um die spektrale Strahldichte eines jeden Pixel zu erfassen und die spektrale Strahldichte mehrerer Pixel wird vorzugsweise gleichzeitig bestimmt. Dies kann benutzt werden, um ein Echtzeitbild zu erzeugen und vorzugsweise umfaßt das System weiter einen Bildgenerator, der ein Bild erzeugt, in dem die Grauskala von der spektralen Strahldichte eines jeden Pixels abhängt. Das Grauwertbild kann durch bekannte Techniken verbessert werden, bevor es als Farbbild dargestellt wird.
  • Wenn das vom Raumobjekt empfangene Signal schwach ist, dann tastet das Interferometer vorzugsweise mehrmals ab, um die spektrale Strahldichte der festzustellenden Pixel zu erzeugen, je nach Anwendung kann es erwünscht sein, eine ungleichförmige Abtastung in den Zeitdomänen mit dem Interferometer durchzuführen, um Teile des Unterbands von speziellem Interesse hervorzuheben, wobei Teile unterdrückt werden, die eine geringere interessierende Charakteristik aufweisen.
  • Eine ungleichförmige Abtastung erfolgt, wenn die Länge eines variablen Armes des Interferometers in nicht-linearer Weise, beispielsweise durch Einführung einer Schritt- Funktions-Änderung in der Position erhöht wird.
  • Bei gewissen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, ein Festkörper-Interferometer zu benutzen, da hierbei keine beweglichen Teile erforderlich sind, die dem Interferometer zugeordnet sind, und hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die vollständige Abbildungseinrichtung als Festkörper-Vorrichtung zu gestalten, wobei eine Festkörper-Vorrichtung tendenziös betriebssicherer und unempfindlicher ist, als ein mechanisches Gegenstück. Um eine Mißausrichtung der optischen Elemente des Interferometers zu verhindern, kann das Interferometer als Reflektoren Eck-Kuben benutzen.
  • Wenn das Interferometer ein Festkörper-Instrument ist, dann besteht es vorzugsweise aus einem Material dessen Brechungsindex dadurch geändert werden kann, indem man das anliegende elektrische Feld steuert. Derartige Materialien sind als elektrooptische Modulatoren bekannt und Beispiele sind Lithiumniobat und Galiumarsenid. Die Pfadlänge eines Schenkels des Interferometers kann geändert werden, indem der Brechungsindex des Materials durch äußere Mittel geändert wird.
  • Um den Nachweis von Gegenständen zu unterstützen, ist es zweckmäßig, daß der Prozessor einen Zwischenfeld-Vergleich durchführt, der am besten mit dem Interferogramm (statt mit seiner Fourier Transformation, was die spektrale Strahldichte ist) durchgeführt wird, und eine Gruppe von Standard-Interferogrammen wird in einer Datenbasis durch einen üblichen Echtzeitkorrelator gespeichert. So wird jedem Pixel ein spezifischer spektraler Gehalt teilweise in Abhängigkeit von der spektralen Strahldichte anderer Pixel zugeführt. Der Prozessor kann eine Histogramm-Manipulation gemäß einer Standard-Technik mit spektralen Strahldichtewerten durchführen und jedem Pixel eine Grauskala in Abhängigkeit von der Zahl von Pixeln zuordnen, die einen Wert in irgendeinem Bereich haben, um einen maximalen Grauskalen-Kontrast zu erhalten. Eine solche Technik führt dazu, daß alle Pixel mit einer gleichen spektralen Strahldichte einem gewissen Grauskalenwert zugeordnet werden, der irgendeine Gestalt hat, die jene Pixel umfaßt, die leichter in einem resultierenden Bild zu identifizieren sind. Stattdessen liegt eine äquivalente Technik darin, das Histogramm einem Bereich von Farben zuzuordnen, und ein Falschfarbenbild zu erzeugen.
  • Vorteilhafterweise kann das System außerdem ein Polarimeter aufweisen, um Strahldichte von dem gleichen Raumgegenstand als Strahldichte zu empfangen, die durch das Interferometer empfangen wurde, wobei der Prozessor die Daten vom Polarimeter mit jenen Daten kombiniert, die von dem Feld der Detektorelemente empfangen wurden, um für jedes Pixel eine Auswertung zu erhalten. In gleicher Weise oder zusätzlich zu dem System kann eine Kamera Verwendung finden, um die Strahldichte über dem interessierenden Wellenbereich vom gleichen Raumgegenstand zu empfangen, wie die Strahldichte, die vom Interferometer empfangen wurde. Der Ausgang der Kamera kann dann Intensitätsdaten liefern, die vom Prozessor mit jenen kombiniert werden, die von den Detektorfeldelementen empfangen wurden, um eine Auswertung für jedes Pixel zu erhalten. Die Daten von den unterschiedlichen Auswertungen werden vorzugsweise durch einen Fusions-Algorithmus kombiniert, der auf standardisierten statistischen Techniken innerhalb des Prozessors beruht, wobei die erlangte Auswertung den interessierenden Pegel für ein spezielles Pixel erzeugt. Beispielsweise kann ein spezielles Pixel oder es kann eine Gruppe von Pixeln ausgezeichnet ausgewertet werden, wenn die spektrale Strahldichte und/oder die Polarisation und/oder die Intensität wesentlich unterschieden ist von der benachbarter Pixel, da ein solches Ereignis eine Anomalität im Zielraum wäre, die weiter betrachtet und untersucht werden könnte.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Die 1A und 1B veranschaulichen ein erfindungsgemäßes Abbildungssystem;
  • 2 ist ein beispielsweises spektrales Strahldichte-Diagramm für ein spezielles Pixel;
  • 3 ist eine schematische Darstellung der Daten, die durch das Abbildungssystem gemäß 1A und 1B erzeugt werden.
  • 1A zeigt ein Abbildungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung, mit einer Apertur 1 zum Empfang eines Bildes von einem Raumobjekt, das durch ein Gitter 2 repräsentiert ist. Die durch die Apertur empfangene Strahldichte tritt in ein Michelson Interferometer 3 ein, wo sie in zwei optische Pfade durch eine halbverspiegelte Optik 4 aufgeteilt wird. Der erste optische Pfad durchläuft ein Kompensationselement 5 und gelangt auf einen Spiegel 6, wo er durch das Kompensationselement 5 von der halbverspiegelten Oberfläche des Spiegels 4 weg durch einen Kollimator 7 reflektiert wird, um auf ein Feld von Detektorelementen 8 in der Brennebene aufzutreffen.
  • Der zweite optische Pfad wird von der Rückseite der halbverspiegelten Optik 4 auf das optische Element 9 reflektiert. Dieses besteht aus einem Material, dessen Brechungsindex durch ein angelegtes elektrisches Feld gesteuert wird. Das durch das Material tretende Licht wird von der versilberten Rückseite durch das Material zurückreflektiert, und es wird eine Änderung der Pfadlänge durch progressive Änderung der angelegten Spannung eingeführt. Dies ist äquivalent der Abtastung eines Spiegels über den Abstand Δx. Der zweite optische Pfad durchläuft dann die halbverspiegelte Optik 4 und wird mit dem ersten optischen Pfad derart wieder kombiniert, daß eine konstruktive und destruktive Interferenz zustandekommt, je nach der relativen Phase des Lichts in den beiden optischen Pfaden.
  • Das Feld in der Brennebene besteht aus einem zweidimensionalen Feld von Detektorelementen, wobei jedes Detektorelement (m,n) ein Pixel (m,n) definiert, entsprechend der Region des Raumgegenstands repräsentiert durch ein Quadrat des Gitters 2. Wenn die Pfadlänge eines Schenkels des Interferometers durch Δx geändert wird, erzeugt die jedem Bereich des Raumobjekts zugeordnete spektrale Strahldichte ein Interferenzmuster derart, daß das zugeordnete Detektorelement (m,n) des Feldes eine Reihe von durchlaufenden Interferenzstreifen erzeugt, was von der konstruktiven bzw. destruktiven Interferenz der beiden Lichtstrahlen innerhalb des Michelson Interferometers 3 herrührt. Demgemäß erzeugt die spektrale Strahldichte vom Raumobjekt entsprechend den Pixeln (m,n) repräsentiert durch die graphische Darstellung A ein optisches Interferogramm für Pixel (m,n), wo die vom Detektorelement detektierte Intensität eine Funktion von Δx ausgedrückt durch die graphische Darstellung B ist. Dieser Ausgang für jedes Pixel wird am Eingang X des Prozessors empfangen, der in 1B allgemein durch die strichlierte Linie 10 gekennzeichnet ist.
  • Nunmehr wird auf 1B Bezug genommen. Hier ist die Funktion des Prozessors schematisch durch Komponenten dargestellt, die innerhalb der strichlierten Linie 10 enthalten sind. In der Praxis kann der Prozessor durch geeignete Verarbeitungsmittel verbessert werden, und er kann im typischen Fall einen oder mehrere Mikroprozessoren aufweisen, die an getrennten Stellen angeordnet sind. Auch die Verarbeitung kann in Echtzeit durchgeführt werden oder auch nicht. Die am Eingang X empfangenen Daten könnten von einem Speichermedium empfangen werden, oder direkt von dem Feld 8 in der Brennebene, wie dargestellt.
  • Der Prozessor gemäß 1B steuert die Versetzung Δx des Spiegels 9. Das bei X empfangene Signal, das Daten von jedem Element (m,n) der Darstellung enthält, wird zunächst vom Verstärker 11 verstärkt und dann in ein digitales Signal durch den Analog-Digital-Wandler 12 umgewandelt. Es ist ein Fourier-Transformator 13 vorgesehen, der eine spektrale Strahldichte für jedes Pixel (m,n) als Funktion von Δx liefert, wie in der graphischen Darstellung C angedeutet. Eine typische spektrale Strahldichte für ein Element (m,n) ist in 2 dargestellt. Es wird weiter auf 1B Bezug genommen. Die spektrale Pixel-Strahldichte für jedes Element (m,n) wird im Daten-File 14 gespeichert. Ein Innenfeld-Vergleich 15 wird für die Daten innerhalb des Daten-File 14 vorgenommen, um Pixel mit gleichen Werten zu identifizieren und um auch einen Grenzwert zu schaffen, um verschiedene Pixel mit dem gleichen Spektralgehalt zu setzen, wobei die Grenze eine Funktion des Rauschpegels der Daten und des Bereichs von Daten ist, gemäß der Standard-Bildverarbeitungstechnik gemäß einem adaptiven Bindungsfilter zu bilden.
  • Jedes Pixel wird demgemäß einem spektralen Datentypus zugeordnet, der im Datenfeld 16 gespeichert wird. Der Wert wird aus einem einer Gruppe ausgewählt, die nicht mehr als beispielsweise 256 Werte enthält, die einem herkömmlichen Grauskalendisplay angepaßt sind. Diese Werte werden dann in eine Grauskala 17 umgewandelt, auf der eine Histogramm-Optimierung durchgeführt wird, um den Kontrast zwischen den Grauwerten zu maximieren, bevor sie den Rahmenspeicher 19 zugeführt werden, bevor sie auf dem Display 20 wiedergegeben werden.
  • Zusätzlich zum Empfang der Daten vom Eingang X des Prozessors 10 werden außerdem Eingänge von einer Breitbandkamera 21 und einem Polarimeter 22 empfangen, beide genau in der Sichtlinie ausgerichtet auf das gleiche Raumobjekt, und zwar über Linsenaperturen 23 bzw. 24, derart, daß der Pixelausgang von Kamera und Polarimeter dem Pixelausgang des Fokalebenenfeldes 8 gemäß 1A entspricht.
  • Vom Ausgang des Polarimeters 22 wird ein Datenfeld 25 eines Pixel-Polarisationszustands erzeugt, und auf diesen Daten wird ein Vergleich 26 innerhalb des Feldes durchgeführt, um eine Pixel-Polarisationstype jedem Pixel zuzuordnen und diese Type wird im Datenfile 27 gespeichert. Dies wird in eine Grauwertskala 28 umgewandelt, auf der eine Histogrammoptimierung bei 29 durchgeführt wird, und die resultierenden Daten werden im Bildspeicher 30 gespeichert, um auf dem Display 20 wiedergegeben zu werden. Dies ermöglicht dem Benutzer zwischen einem Bild, das von der spektralen Strahldichte der Szene erzeugt wird auf ein Bild umzuschalten, das von den Polarisationsdaten des gleichen Bildes erzeugt wird. Der Benutzer kann zwischen den Bildern durch manuelle Schaltbetätigung umschalten oder die Bilder können verschmolzen werden, um ein zusammengesetztes Bild zu liefern, basierend auf dem Schlüsselmerkmal eines jeden Bildes.
  • Der Ausgang der Kamera 21 liefert die Intensitäts-Daten für den Block 31. Bei 31 wird ein Intensitäts-Schwellwert angelegt, und die Pixel-Intensität wird im Daten-File 32 gespeichert.
  • Aus dem Ausgang des Blocks 31 wird ein Breitband-Pixel-Intensitäts-Datenfile 32 erzeugt. Der Inhalt dieses Datenfiles 32 wird zusammen mit dem Inhalt des Pixel-Polarisations-Typ-Datenfiles 27 und dem Pixel-Spectra-Typ-Datenfile 16 durch einen Fusions-Algorithmus 33 kombiniert. Dieser Algorithmus empfängt einen Eingang von einem Spektral-Anomal-Datenfile 34, dessen Inhalt vom Ausgang des Intra-Feld-Comparators und des Begrenzers 15 abgeleitet wird, wobei die Anomalien, die vom Comparator identifiziert sind, und im Begrenzer über einen vorbestimmten Schwellwert 35 liegen, in einem Datenfile 34 für die spektralen Anomalien gespeichert, und dieser Datenfile 34 enthält eine Liste aller Pixel, die eine spektrale Strahldichte besitzen, die von den Hintergrund-Pixeln und den benachbarten Pixeln unterschieden ist, wie dies vom Schwellwert 35 festgestellt wird.
  • Der Fusions-Algorithmus 33 verarbeitet die empfangenen Daten gemäß Pararnetern, die durch den Benutzer entsprechend der Anwendung des Benutzers empfangen werden. Der Fusions-Algorithmus 33 erzeugt eine Auswertung im Datenfile 36 für jedes Pixel und alle Auswertungen über einem Schwellwert 37 werden durch einen Entscheidungsblock 38 identifiziert, dessen Ausgang entweder für den interessierenden Flag-Bereich auf dem Display 20 benutzt werden kann, oder es können Bildbereiche identifiziert werden, die eine weitere Untersuchung garantieren. Der Fusions-Algorithmus erzeugt eine Auswertung in Abhängigkeit von der relativen Größe eines jeden der drei Eingänge. Eine hohe Auswertung resultiert aus einer gleichzeitig gemessenen spektralen Anomalie einer Polarisations-Anomalie und einer Intensitäts-Anomalie.
  • In 3 ist ein dreidimensionaler Hyper-Cubus dargestellt, der aus den Daten geschaffen wurde, die in dem Pixel-Spektral-Strahldichte-Daten-File 14 gemäß 1B enthalten sind. Die x-Achse und die y-Achse des Hyper-Cubus repräsentieren die Pixel-Positionen im Raumobjekt und die Wellenlänge ist durch die z-Achse gegeben. Für jedes der Pixel kann die Spektral-Strahldichte bezüglich der Wellenlänge abgeleitet werden, und in dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Abschnitte 40, 41 und 42 im Hyper-Cubus mit durchschnittlichen Spektral-Strahldichte-Aufzeichnungen dargestellt. Jede spektrale Strahldichte-Aufzeichnung kann mit jener eines bekannten Gegenstands verglichen werden, was die Möglichkeit schafft, die Type des Gegenstandes oder Gases zu identifizieren. Ein derartiges Vergleichsverfahren kann durchgeführt werden, weil der Ausgang des Entscheidungsblocks 38 bestimmt, daß ein spezielles Pixel innerhalb des Bildes von Interesse ist.
  • Die spektrale Strahldichte typischer Szenarien hängen von der Tageszeit und der Vegetation oder der Natur des Bodens ab, der das Sichtfeld des Instruments ausfüllt.
  • Diese Information wird benutzt, um die Spektrometer-Auflösung und andere Betriebsparameter einzustellen. Dies wird im Prozessor durchgeführt. Eine durchschnittliche spektrale Strahldichte wird berechnet und mit einer kleinen Datengruppe verglichen, um die beste Anpassung zu erzeugen. Dies wird benutzt, um die Betriebsparameter in einer Weise einzustellen, wodurch die Empfindlichkeit des Instruments zur Feststellung von Anomalien optimiert wird.
  • Der drei-dimensionale Hyper-Cubus kann für den Polarisationszustand oder die Intensität sowie für die spektrale Strahldichte erzeugt werden. Es kann ein fünf-dimensionaler Hyper-Cubus in einer geeigneten mathematischen Form erzeugt werden, aber er kann nicht in einer einfach komprimierten Weise repräsentiert werden.
  • Vorstehend wurde ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es ist jedoch klar, daß die aus dem Focalebenenfeld 8 gemäß 1A gewonnenen Daten noch auf andere Weise verarbeitet werden können und auch diese Verarbeitung soll im Rahmen der beiliegenden Ansprüche erfolgen.

Claims (12)

  1. Abbildungssystem, bestehend aus: einer Apertur (1) zum Empfang von Strahlung, die von einem Raumobjekt (2) ausgeht; einem Interferometer (3), welches derart angeordnet ist, dass durch die Apertur (1) empfangene Strahlung darauf einfällt; einem Feld (8) von Detektorelementen zum Empfang der Ausgangsstrahlung vom Interferometer (3); und einem Steuergerät (10) zum Abtasten des Interferometers (3) über einen Bereich von unterschiedlichen Pfadlängen, um Signale von mehreren Elementen (m, n) des Feldes (8) zu empfangen und um einen spektralen Strahlungswert für jedes einer Vielzahl von Pixeln zu bestimmen, wobei jedes Pixel einem oder mehreren Elementen des Feldes (8) entspricht und zur Erzeugung eines Grauwertbildes gemäß der spektralen Strahldichte eines jeden Pixel, dadurch gekennzeichnet, dass das System weiter ein Polarimeter und/oder eine Kamera (21, 22) aufweist, um Strahlung von dem gleichen Raumobjekt (2) wie das Interferometer (3) über unterschiedliche Linsenaperturen (23, 24) zu empfangen und dass das Steuergerät (10) vom Polarimeter und/oder einer Kamera (21, 22) empfangene Daten mit jenen Daten kombiniert, die von dem Feld (8) der Detektorelemente empfangen wurden, um eine Auswertung für jedes Pixel zu erhalten, wobei die erhaltene Auswertung den interessierenden Pegel für jedes einzelne Pixel repräsentiert.
  2. System nach Anspruch 1, bei welchem das Steuergerät (10) eine Fusions-Algorithmusstufe (33) aufweist, um die von dem Feld (8) empfangenen Daten mit jenen Daten zu kombinieren, die von jedem der anderen Bilderzeugungsgeräte (21, 22) erzeugt wurden.
  3. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Feld (8) der Detektorelemente (m, n) aus einem zweidimensionalen Brennebenenfeld besteht.
  4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Interferometer (3) zu mehreren Zeiten abgetastet wird, um die spektrale Strahlungsdichte der Pixel zu erhalten.
  5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Abtastung des Interferometers (3) nicht gleichförmig ist.
  6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Interferometer (3) ein Festkörpergerät ist.
  7. System nach Anspruch 6, bei welchem das Interferometer (3) aus einem Material besteht, dessen Brechungsindex durch Steuerung eines elektrischen Feldes darüber geändert werden kann und wobei die Pfadlänge eines Schenkels des Interferometers (3) durch Veränderung des Brechungsindex des Materials geändert wird.
  8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Steuergerät (10) eine Fourier-Transformationsstufe (13) aufweist, um die spektrale Strahlungsdichte eines jeden Pixels zu erhalten.
  9. System nach Anspruch 8, bei welchem die spektrale Strahlungsdichte für eine Mehrzahl von Pixeln gleichzeitig bestimmt wird.
  10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches außerdem ein Display (20) aufweist und die spektralen Strahlungsdichtedaten verarbeitet werden, um auf dem Display (20) einen dreidimensionalen Pseudo-Würfel mit zwei senkrechten Achsen zu erzeugen, entsprechend den Koordinaten des Bildes und mit einer dritten hierzu senkrechten Achse, die der Wellenlänge der empfangenen Strahlung entspricht.
  11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Steuergerät (10) eine feld-interne Vergleichsstufe aufweist, die jedes Pixel einem spezifischen spektralen Gehalt, teilweise in Abhängigkeit von der spektralen Strahlungsdichte der anderen Pixel, zuordnet.
  12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Steuergerät (10) eine Histogramm-Verarbeitungsstufe (18) aufweist, die auf einen spektralen Strahlungsdichtewert einwirkt, wobei ein Grauskalen-Wert jedem Pixel gemäß der Zahl von Pixeln zugeordnet wird, die einen Wert in irgendeinem Bereich haben, um den Grauskalen-Kontrast zu maximieren.
DE60002490T 1999-09-30 2000-09-27 Abbildungssystem Expired - Lifetime DE60002490T2 (de)

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