DE60001213T2 - Verfahren zum aufwickeln - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufwickeln, bei dem eine Papierbahn oder dergleichen kontinuierlich auf einen Spulenkern aufgewickelt wird, wobei die Bildung des Papierwickels zumindest mittels
- - eines Stellantriebs des Spulenkerns, vorteilhafterweise mittels eines Achsantriebs,
- - eines Stellantriebs einer primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Papierwickels, vorteilhafterweise mittels eines Achsantriebs, und
- - einer zwischen dem Außenumfang des auf dem Spulenkern gebildeten Papierwickels und dem Außenumfang der primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Papierwickels wirkenden Spaltlast gesteuert wird, welche Spaltlast mittels eines Stellantriebs, einer sog. Spaltpress-Vorrichtung (nip load device), erzeugt wird.
- Betreffend den Stand der Technik wird Bezug auf die Offenlegungsschrift EP-483092 genommen, die eine mit einem Achsantrieb unterstützte Wickelstation aufzeigt. Überdies kann im Hinblick auf den Stand der Technik festgehalten werden, dass das Dokument WO-A-99/42392 ein Verfahren zum Aufwickeln aufzeigt, bei dem das Wickeln durch Einstellung des Drehmoments in den Achsantrieben gesteuert wird. Das jedoch findet auf eine Weise statt, die im größerem Detail nicht beschrieben ist.
- Die Steuerung der Antriebe der Wickelstation in einer Papiermaschine erfolgt insbesondere derart, dass die Drehgeschwindigkeit der primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Papierwickels eingestellt wird, so dass die gewünschte Bahnspannung zwischen der Wickelstation und dem vorangehenden Maschinenteil (z. B. eine Trocknungssektion oder ein Maschinenkalander) aufrechterhalten wird, das eine Zugbeanspruchung auf die Papierbahn ausübt, wobei das Drehmoment des Antriebs des Spulenkerns derart eingestellt ist, dass dadurch ein geeignetes Drehmoment aufrechterhalten wird, das die geringe Geschwindigkeit der Masse des gebildeten Papierwickels kompensiert. Die Einstellung des Drehmoments basiert auf empirischer Information, wobei das Drehmoment gemäß vorbestimmten Richtwerten geändert wird, wenn das Aufwickelverfahren zum Spulenkern voranschreitet. Die Zugspannung der Papierbahn kann verwendet werden, um die Dichte des zu bildenden Papierwickels zu beeinflussen. Die Vornahme einer Erhöhung der Zugspannung der Papierbahn, d. h. die Vornahme einer Erhöhung der Zugspannungsdifferenz für die primäre Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Wickels, resultiert jedoch in einem erhöhten Risiko von Papierbahn-Brüchen und verursacht möglicherweise ebenso eine Streckung, die anderweitig die Eigenschaften des Papiers beeinträchtigt.
- Hinsichtlich der Gesamtsteuerung des Aufwickelverfahrens ist demnach die Lösung im Stand der Technik deutlich begrenzt. Die gegenwärtige Technologie, wie z. B. die erhöhten Bahngeschwindigkeiten, setzt immer weiter höhere Anforderungen an die Verfahren zum Einstellen des Prozesses. Die gegenwärtige Steuerung des Achsdrehmoments berücksichtigt nicht die Bedürfnisse des tatsächlichen Herstellungsverfahrens in der eigentlichen Weise oder in Echtzeit und zieht auch nicht die möglichen Veränderungen in Betracht, die in dem Verfahren während des Aufwickelns auftreten. Das betrifft insbesondere solche Interferenz-Situationen, die durch eine bessere Steuerung der Papierbahn gehandhabt werden könnten, die jedoch bei der Steuerung gemäß dem gegenwärtigen Stand der Technik zu Brüchen in der Papierbahn führen.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben dargelegten Probleme weitestmöglich zu eliminieren und dadurch den vorherrschenden Stand der Technik zu verbessern. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, die Bildung des Papierwickels in der Wickelstation beim Ablaufen des Aufwickelverfahrens zu beeinflussen und derartige Veränderungen beim Aufwickeln zu erzeugen, die den Bahnbruch eliminieren, der andernfalls in Verbindung mit herkömmlichen Verfahren erzeugt würde. Mit Hilfe der Erfindung ist es folglich ebenso möglich, Vorteile zu erhalten, während die Lauffähigkeit zuverlässiger wird und damit eine Kontinuität verbessert ist.
- Zum Erreichen der oben beschriebenen Aufgaben ist das erfindungsgemäße Verfahren primär dadurch gekennzeichnet, dass das mit Hilfe des Stellantriebs der primären Oberflächen- Antriebsvorrichtung des Papierwickels erzeugte Drehmoment gewählt wird, so dass es kleiner als die Summe der Drehmomentwerte ist, die durch die Stellantriebe hervorgerufen werden, die den zu bildenden Papierwickel antreiben.
- Insgesamt ist es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Aufwickeln möglich, ein Wickelverfahren derart auszuführen, dass
- - das Drehmoment des Antriebs der primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Papierwickels im Wesentlichen lediglich gemäß den Zugspannungs- Anforderungen der Papierbahn vor dem Aufwickeln festgesetzt werden kann, wobei die Mess-Information der Zugspannung der Papierbahn an einen Steuer- Computer in Echtzeit übertragen wird, und wobei das Drehmoment des Antriebs in der primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung des Papierwickels auf der Basis dieser Mess-Information eingestellt wird. Diese Teileinstellung kann ausgeführt werden, ohne der Art und Weise Aufmerksamkeit zu schenken, wie sie auf die Dichte und andere Eigenschaften des zu bildenden Papierwickels einwirkt, und
- - die Zugspannung der Papierbahn zwischen den Papierlagen innerhalb des zu bildenden Papierwickels durch Steuern der anderen Antriebe eingestellt wird, die an dem Papierwickel in Relation zu dem Drehmoment des Antriebs der Oberflächen-Antriebsvorrichtung angreifen, wobei sowohl die Zugspannung der Papierbahn vor der Aufwickelphase als auch die Zugspannung des auf den Papierwickel aufgewickelten Papiers in Echtzeit in dem Wickelverfahren umfassend optimiert werden können.
- Die beigefügten abhängigen Ansprüche zeigen einige bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
- In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung in größerem Detail mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung dargestellt, die eine schematische Seitenansicht einer Wickelstation zeigt, bei der das erfindungsgemäße Wickelverfahren angewendet wird.
- Mit Bezug auf die Zeichnung weist die das Verfahren anwendende Wickelstation einen Rahmen 1 auf, auf dessen Träger ein als primäre Oberflächen-Antriebsvorrichtung arbeitender Wickelzylinder 2 auf Lagern montiert ist, wobei der Wickelzylinder mit einem Stellantrieb 3, vorteilhafterweise mit einem Achsantrieb ausgerüstet ist. Der Wickelzylinder 2 steht mit einem auf einem Spulenkern 4 gebildeten Papierwickel 5 in Spalt-Kontakt N1, wobei die Papierbahn PR beispielsweise von der Trocknungssektion der Papiermaschine oder von dem Maschinenkalander an den Wickelzylinder 2 geführt wird. Der Spulenkern 4 ist mit einem Achsantrieb 6 ausgerüstet und er ist an einen Wickel-Laufschlitten 8 gekuppelt, um auf Schienen K auf dem Träger von Backen 7 oder dergleichen bewegt zu werden, wobei der Wickel-Laufschlitten 8 mit horizontalen Wickel-Laufschlittenführungen 9 in dem Maschinenrahmen versehen ist, um die Achsnabe des zu bildenden Papierwickels 5 von dem Wickelzylinder 2 bei Voranschreiten der Bildung des Papierwickels wegzubewegen, wobei jedoch der Spaltkontakt N1 aufrechterhalten bleibt. Zwischen dem Rahmen 1 und dem Wickel- Laufschlitten 8 befindet sich eine horizontale Beaufschlagungsvorrichtung, wie beispielsweise ein Kraftbeaufschlagungszylinder 10, um eine Spaltlast N1 zwischen dem Wickelzylinder 2 und dem zu bildenden Wickel 5 zu erzeugen. Auf dem Rahmen 1 ist ebenso eine zweite Vorrichtung 11 fixiert, um zusammen mit dem zu bildenden Papierwickel 5 bewegt zu werden und eine Spaltlast N2 zu erzeugen, wobei die in der dargestellten Ausführungsform vorliegende Vorrichtung beispielsweise eine Oberflächen-Antriebsvorrichtung oder ein unterstützender Spalt mit zwei Walzen 12 und 13 ist, die die gleiche Breite wie der Papierwickel haben und in einem gegenseitigen Abstand zueinander horizontal angeordnet sind, wobei sich zwischen ihnen eine Riemen-Anordnung 15 befindet, die mit Hilfe eines Stellantriebs 14 arbeitet, der in Verbindung mit der Walze 12 angeordnet ist. In der Laufrichtung der Papierbahn PR befindet sich vor dem Wickelzylinder 2 ein Zugspannungs-Messgerät 16.
- Die oben beschriebene Wickelstation ist folgendermaßen an eine Steuerungs- und Regelvorrichtung 17 angeschlossen, d. h. eine sogenannte CPU-Einheit, die als ein Steuercomputer arbeitet.
- Das Zugspannungs-Messgerät 16 liefert die Zugspannungs-Messinformation der Papierbahn PR entlang einer mittels gestrichelter Linien dargestellten Leitung 18 an die Steuerungs- und Regelvorrichtung 17. Die erhaltene Zugspannungs-Messinformation wird dazu verwendet, das mittels der Steuerungs- und Regelvorrichtung 17 mit den Stellantrieben 3 des Wickelzylinders 2 (Leitung 19) erzeugte Drehmoment einzustellen. Demzufolge erfordert die erste Stufe der Erfindung die Messung der Bahn-Spannung vor dem Wickelzylinder mit Hilfe der Zugspannungs-Messvorrichtung 16 und eine Verwendung dieser Messinformation als eine Steuervariable für das mittels des Wickelzylinders 2 erzeugte Drehmoment. Das durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders erzeugte Drehmoment Mrs ist gewählt, dass es kleiner als die Summe ΣMi der Drehmomentwerte ist, die durch andere, den Papierwickel 5 antreibende Stellantriebe hervorgerufen werden.
- In der Praxis bedeutet das Verfahren gemäß der Grundidee der Erfindung, dass die durch die Stellantriebe hervorgerufenen Drehmomentwerte, die die inneren Eigenschaften des auf dem Spulenkern gebildeten Papierwickels beeinflussen, durch Verwendung des Drehmoments gewählt werden, das durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders 2 mit der Gleichung erzeugt wird:
- Mi(n) = f(Mrs(n)), in der (1)
- i = 1 ... k
- Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren Eigenschaften des Papierwickels einwirkt,
- n = Variable, und
- Mrs = das durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders 2 erzeugte Drehmoment ist.
- In der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ist i = 2, derart, dass
- M&sub1; = das durch den Stellantrieb 6 des Spulenkerns 4 erzeugte Drehmoment, und
- M&sub2; = das durch den in der Oberflächen-Antriebsvorrichtung 11 oder dergleichen angeordneten Stellantrieb 14 erzeugte Drehmoment ist.
- Die das Drehmoment M&sub1; steuernde Leitung ist mit der Bezugsziffer 20, und die das Drehmoment M&sub2; steuernde Leitung ist mit der Bezugsziffer 22 gezeigt. In der Zeichnung sind die Leitungen 20 und 22 als gestrichelte Linien dargestellt, wie sie an die Steuerungs- und Regelvorrichtung 17 angeschlossen sind. Die Zeichnung zeigt ebenso eine Regel-Leitung 21 zwischen dem Kraftbeaufschlagungszylinder 10 und der Steuerungs- und Regelvorrichtung 17. Das Größenmaß des Spaltkontakts N1 wird über die Steuerleitung 21 eingestellt.
- In der Praxis zeigt die oben dargestellte Drehmoment-Gleichung, dass die Steuerungs- und Regeleinheit 17 in Verbindung mit der das Verfahren anwendenden Wickelstation mit einem experimentell und/oder rechnerisch ermittelten Steueralgorithmus versehen ist, mittels dem das Aufwickeln umfassend mit optimierenden Zielen eingestellt wird. Folglich lässt sich der Steueralgorithmus allgemein wie folgt schreiben:
- ST(n) = f(RKe(n), RKf(n)), in der (2)
- n = Variable,
- ST(n) = optimierender Steueralgorithmus,
- RKe(n) = Zugspannung der Papierbahn PR vor dem Wickelzylinder 2, und
- RKr(n) = Zugspannung der auf den Spulenkern 4 gewickelten Papierbahn PR ist.
- In dem oben dargestellten Steueralgorithmus ST(n) wird die Zugspannung RKe(n) der Papierbahn vor dem Wickelzylinder 2 mit Hilfe des mittels des Stellantriebs 3 des Wickelzylinders 2 erhaltenen Drehmoments Mrs auf folgende Weise erzeugt:
- RKe(n) = f(Mrs(n)), in der (3)
- n = Variable,
- RKe(n) = Zugspannung der Papierbahn PR vor dem Wickelzylinder 2, und
- Mrs = das mittels des Stellantriebs 3 des Wickelzylinders 2 erhaltene Drehmoment ist.
- Dementsprechend wird in dem Steueralgorithmus ST(n) die Zugspannung RKr(n) der auf dem Spulenkern 4 aufgewickelten oder gebildeten Papierbahn auf folgende Weise erzeugt:
- RKr(n); = f(Mi(n)), in der (4)
- i = 1 ... k,
- n = Variable,
- RKr(n); = Wirkung eines gegebenen Stellantriebs auf die Zugspannung der auf den Spulenkern aufgewickelten Papierbahn, und
- Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren Eigenschaften der Papierbahn einwirkt, ist, wobei
- RKr(n) = ΣRKr(n)i, in der (5)
- RKr(n) = Zugspannung der auf den Spulenkern 4 gewickelten Papierbahn PR ist.
- Beim Aufwickeln gemäß dem Verfahren ist es als mindestens ein Kriterium zum Auswählen des Drehmoments eine wichtige Option, dass das durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders 2 erzeugte Drehmoment Mrs eingestellt wird, indem das Verhindern eines Luftzugangs zwischen die Lagen der Papierbahn in dem auf dem Spulenkern 4 gebildeten Papierwickel genutzt wird.
- In dem Verfahren ist die gegenseitige Wirkung des durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders 2 hervorgerufenen Drehmoments Mrs und des die Spaltlast N1 hervorrufenden Stellantriebs, der sogenannten Spaltpressvorrichtung (nip load device) folgendermaßen:
- f(Mrs(n), Mnk(n))max < PMk, in der (6)
- subindex max = der Maximalwert der Funktion f,
- n = Variable,
- Mrs = das durch den Stellantrieb 3 des Wickelzylinders 2 erzeugte Drehmoment,
- Mnk = das durch die Spaltbeaufschlagungsvorrichtung 10 erzeugte Drehmoment, und
- PMk = Kraft aufgrund von Reibung, die zwischen den Papierlagen in dem auf dem Spulenkern gebildeten Papierwickel 5 erzeugt wird, ist.
- Die Drehkraft PV des auf dem Spulenkern 4 gebildeten Papierwickels 5 wird folgendermaßen gesteuert:
- PVi = f(Mi(n)), in der (7)
- n = Variable,
- i = 1 ... k,
- PVi = die durch einen gegebenen Stellantrieb erzeugte Drehkraft, und
- Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren Eigenschaften des Papierwickels einwirkt, ist, wobei
- PV = ΣPVi, in der (8)
- PV = die Gesamt-Drehkraft ist.
- Für den Fachmann ist es offensichtlich, dass der Wert des subindex i in dem Ausdruck Mi gegenüber den oben dargestellten Ausführungsformen, bei denen i = 2 ist, der fraglichen Ausführungsform entsprechen kann.
- Die Variable n kann in eine Variable der Zeit, der Geschwindigkeit der Papierbahn, des Quadratmetergewichtes der Papierbahn, des Durchmessers des Papierwickels oder eine entsprechende Variable sowohl alleine als auch eine Kombination aus zwei Variablen sein. Die in den Formeln 1 bis 7 verwendete Variable n bestimmt folglich die Drehmomentwerte derart, dass das Drehmoment eine Funktion derjenigen Variablen ist, die zumindest näherungsweise zu dem tatsächlichen Wickelverfahren in Abhängigkeit stehen.
Claims (11)
1. Verfahren zum Aufwickeln, bei dem eine Papierbahn kontinuierlich auf einen
Spulenkern gewickelt wird, wobei die Bildung des Papierwickels zumindest mittels
- eines Stellantriebs (6) des Spulenkerns (4), vorteilhafterweise mittels eines
Achsantriebs,
- eines Stellantriebs (3) einer primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung (2) des
Papierwickels, und
- einer zwischen dem Außenumfang eines auf dem Spulenkern (4) gebildeten
Papierwickels (5) und dem Außenumfang der primären Oberflächen-
Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels wirkenden Spaltlast (N1) gesteuert
wird, wobei die Spaltlast mittels eines Stellantriebs (10), einer sog.
Spaltpressvorrichtung (nip load device) erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Stellantrieb (3) der primären Oberflächen-
Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels erzeugte Drehmoment (Mrs) gewählt ist, kleiner als
die Summe (ΣMi ) der Drehmomentwerte zu sein, die durch die anderen Stellantriebe
hervorgerufen werden, die den zu bildenden Papierwickel antreiben.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Stellantrieb (3) der primären Oberflächen-
Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels erzeugte Drehmoment (Mrs) gemäß der der
Wickelphase vorangehenden Zugspannungsanforderung der Papierbahn (PR) gesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnspannung vor der primären Oberflächen-
Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels gemessen wird, und die Messinformation als eine
Steuervariable für das Drehmoment (Mrs) verwendet wird, das mittels der primären
Oberflächen-Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Stellantriebe erzeugten Drehmomentwerte, die
auf die inneren Eigenschaften des auf dem Spulenkern (4) gebildeten Papierwickels (5)
einwirken, durch Verwendung des Drehmoments (Mrs), das durch den Stellantrieb (3) der
primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels erzeugt wird, gemäß der
Gleichung gewählt werden:
Mi(n) = f(Mrs(n)), in der (1)
i = 1 ... k
Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren
Eigenschaften des Papierwickels einwirkt,
n = Variable, und
Mrs = das durch den Stellantrieb (3) des Wickelzylinders (2) erzeugte
Drehmoment ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, dass eine in der das Verfahren anwendenden Vorrichtung umfasste
Steuerungs- und Regeleinheit (17) mit einem experimentell und/oder rechnerisch ermittelten
Steueralgorithmus versehen ist, mittels dem das Aufwickeln umfassend mit optimierenden
Zielen eingestellt wird, wobei der Steueralgorithmus die folgende allgemeine Formel hat:
ST(n) = f(RKe(n), RKr(n)), in der (2)
n = Variable,
ST(n) = optimierender Steueralgorithmus,
RKe(n) = Zugspannung der Papierbahn (PR) vor dem Wickelzylinder (2), und
RKr(n) = Zugspannung der auf den Spulenkern (4) gewickelten Papierbahn (PR)
ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Steueralgorithmus (ST(n)) (RKe(n)) mit Hilfe des
Drehmoments (Mrs) erzeugt wird, das mittels des Stellantriebs (3) des Wickelzylinders (2) auf
folgende Weise erhalten wird:
RKe(n) = f(Mrs(n)), in der (3)
n = Variable,
RKe(n) = Zugspannung der Papierbahn (PR) vor dem Wickelzylinder (2) und
Mrs = das mittels des Stellantriebs (3) des Wickelzylinders (2) erhaltene
Drehmoment ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Steueralgorithmus (ST(n)) (RKr(n)) auf folgende Weise
erzeugt wird:
RKr(n)i = f(Mi(n)), in der (4)
i = 1 ... k,
n = Variable,
RKr(n)i = Wirkung eines gegebenen Stellantriebs auf die Zugspannung der auf
den Spulenkem (4) gewickelten Papierbahn, und
Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren
Eigenschaften der Papierbahn einwirkt, ist, wobei
RKr(n) = ΣRKr(n)i , in der (5)
RKr(n) = Zugspannung der auf den Spulenkern (4) gewickelten Papierbahn (PR)
ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Stellantrieb der primären Oberflächen-
Antriebsvorrichtung des Papierwickels erzeugte Drehmoment (Mrs) eingestellt wird, indem
die Verhinderung eines Luftzugangs zwischen die Lagen der Papierbahn in dem auf den
Spulenkern gewickelten Papierwickel als zumindest ein Kriterium zum Auswählen des
Drehmoments (Mrs) genutzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken des durch den Stellantrieb (3) der
primären Oberflächen-Antriebsvorrichtung (2) des Papierwickels erzeugten Drehmoments (Mrs)
einerseits, und des Stellantriebs (10) andererseits, eine sog. Spaltpressvorrichtung (nip load
device), die die Spaltlast (N1) erzeugt, auf folgende Weise gesteuert ist:
f(Mrs(n), Mnk(n))max < PMk, in der (6)
subindex max = Maximalwert der Funktion f,
n = Variable,
Mrs = das durch den Stellentrieb (3) des Wickelzylinders (2) erzeugte
Drehmoment,
Mnk = das durch die Spaltpressvorrichtung (10) erzeugte
Drehmoment, und
PMk - Kraft aufgrund von Reibung, die zwischen den Papierlagen in
dem auf dem Spulenkern (4) gebildeten Papierwickel erzeugt
wird, ist.
10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehkraft des auf dem Spulenkern (4) gebildeten
Papierwickels (5) auf folgende Weise gesteuert wird:
PVi = f(Mi(n)), in der (7)
n = Variable,
i = 1 ... k,
PVi = die durch einen gegebenen Stellantrieb erzeugte Drehkraft, und
Mi = Drehmoment eines gegebenen Stellantriebs, das auf die inneren
Eigenschaften des Papierwickels einwirkt, ist, wobei
PV = ΣPVi, in der (8)
PV = Gesamt-Drehkraft ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7 oder 9 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass die in den Formeln 1 bis 7 verwendete Variable n mindestens
eine der folgenden Variablen darstellt: Zeit, Geschwindigkeit der Papierbahn,
Quadratmetergewicht der Papierbahn und/oder der Durchmesser der Papierbahn.
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