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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein automatisches Ausgabesystem zum Ausgeben von Artikeln zum Kommissionieren
eines bzw. mehrerer Bestellaufträge
solcher Artikel.
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In diesem Gebiet ist aus der
DE 89 07 478 U und auch
aus der internationalen Patentanmeldung WO 97/23394, die am 18.12.1996
auf den Namen der Firma KNAPP – HOLDING
GMBH eingereicht wurde, eine Kommissionieranlage zur automatischen Zuführung von
Artikeln, wie etwa Zigarettenstangen, von einem Speicherbereich
zu einer Übergabestation bekannt.
Der Speicherbereich ist aus Durchlaufspeichereinheiten gebildet,
denen jeweils entweder ein Einzelauswerfer oder ein Mehrfachauswerfer
zugeordnet ist. Die Auswerfer sind rechnergesteuert, um die Artikel
auf einen Sammelförderer
auszuwerfen, an den ein Fördersystem
anschließt,
das Aufzweigungen und entsprechende Weichen besitzt, und an diese
Aufzweigungen schließen
gesonderte Förderzweige
an, die zu gesonderten Übergabestellen,
die sich in der Übergabestation
befinden, führen.
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Diese bekannte Anlage ist mit dem
Nachteil behaftet, dass die ausgeworfenen Artikel als Schüttgut auf
den Sammelförderer
fallen, was gerade am Ausgang des Sammelförderers Umleitvorrichtungen erforderlich
macht, um die aus dem Sammelförderer kommenden
Artikel schneller umlaufen zu lassen und um die Artikel mit ihrer
Länge in
Förderrichtung auszurichten,
was den Aufbau der ohnehin mit relativ komplizierten Mitteln versehenen
Anlage wesentlich aufwendiger macht, die aus den Aufzweigungen und den
entsprechenden Weichen sowie aus den gesonderten Förderzweigen
bestehen, die zu den gesonderten Übergabeplätzen führen, die sich in der Übergabestation
befinden.
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Ferner erfordert diese bekannte Anlage
den Einsatz eines Sammelförderers
mit sehr großer
Länge,
wobei ein solcher Förderer
nur eine einzige Artikelkommissionierung auf einmal verarbeiten
kann.
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Schließlich erfordert diese Anlage
aufwendige Ausrichtvorrichtungen, um die Artikel einer Kommissionierung
ordnungsgemäß in Kisten
packen zu können,
was den Aufwand weiter erhöht
und deren Kosten beträchtlich
steigert.
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Die vorliegende Erfindung zielt darauf
ab, die oben erwähnten
Nachteile der bekannten Anlage zu beseitigen, indem ein automatisches
Ausgabesystem zum Ausgeben von Artikeln zum Kommissionieren eines
bzw. mehrerer Bestellaufträge
der Artikel vorgeschlagen wird, das im Aufwand gering und relativ
kostengünstig
ist und dabei die Kommissionierung der Bestellaufträge schneller
gestaltet.
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Dazu ist das erfindungsgemäße System
in Anspruch 1 definiert. Dieses System enthält eine Anzahl von Magazinen,
die nacheinander in Reihe angeordnet sind und jeweils einen Stapel
von auszugebenden Artikeln aufweisen, Auswerfer, die sich unter den
jeweiligen Magazinen befinden und von denen einige angesteuert werden
können,
um zu einem Auftrag gehörende
Artikel auszuwerfen, und zumindest ein Sammelförderband zum Sammeln der ausgeworfenen
Artikel des Auftrags, das es ermöglicht,
die gesammelten Artikel zu einer Artikeleinpackstelle zu fördern, und
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Magazine und die zugeordneten
Auswerfer in zwei oder mehrere Magazinabschnitte mit Auswerfern
unterteilt sind, und dass es zwei oder mehrere horizontale Sammelförderbänder aufweist,
deren Anzahl gleich der der Magazinabschnitte ist und die gestuft parallel übereinander
angeordnet sind, um Sammelbandniveaus zu bilden, die sich unter
den jeweiligen Magazinabschnitten befinden, und mit einer Computervorrichtung,
welche die zu verarbeitenden Artikelbestellaufträge empfängt und jeden Auftrag in eine Anzahl
von Artikellose unterteilt, die zumindest gleich der beiden Magazinabschnitte
ist, und die Auswerfer der Magazine dieser Abschnitte so ansteuert,
dass die Artikel eines jeden Loses des Auftrags auf jedes entsprechende
Sammelförderband
gekippt werden.
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Die Computervorrichtung teilt jeden
Auftrag in ebenso viele Artikellose auf, wie Magazinabschnitte vorhanden
sind.
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Das System enthält ferner ein nach oben geneigtes
Förderband,
das dazu bestimmt ist, die Artikellose eines Auftrags zu empfangen
und zusammenzuführen,
die von den Sammelförderbändern kommen,
und sie auf ein Förderband
zu leiten, welches die Artikellose des Auftrags zur Einpackeinrichtung
transportiert.
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Jedes Sammelförderband enthält an seinem Austrittsende
eine gesteuert bewegliche Klappe, die sich quer oberhalb des Förderbands
erstreckt und eine vertikale Klappstellung zum Halten eines Loses von
Artikeln eines Auftrags einnehmen kann, die hintereinander angeordnet
sind, indem sie in ihrer Länge quer
zum Förderband
ausgerichtet sind, sowie eine angehobene Stellung zum Freigeben
und Verlagern des Artikelloses zum geneigten Förderband.
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Jedes Sammelförderband enthält ferner
eine gesteuert bewegliche Zwischenklappe, die sich quer oberhalb
des Förderbandes
erstreckt, indem sie sich in der durch die Mitte des entsprechenden
Magazinabschnitts verlaufenden Senkrechten befindet, so dass sie
zwei Abschnittshälften
oberhalb eines jeden Sammelförderbandes
bildet, wobei jede Zwischenklappe eine vertikale Klappstellung zum
Halten eines Loses von Artikeln eines Auftrags einnehmen kann, die
im vorgelagerten Bereich des Förderbandes
vorliegen, sowie eine angehobene Stellung zum Freigeben und Verlagern
des Artikelloses zum Austritt des Förderbandes.
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Das System enthält auf jedem Sammelförderbandniveau,
außer
am höchsten
Sammelförderbandniveau,
waagrechte Abführförderbänder, die
mit den jeweiligen Sammelförderbändern in
Reihe angeordnet sind, um auf den Sammelförderbändern vorliegende Artikellose
eines Auftrags zum geneigten Förderband
abzutransportieren.
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Jedes Abführförderband enthält an seinem Austritt
eine gesteuert bewegliche Klappe, die sich quer oberhalb des Förderbands
erstreckt und eine vertikale Klappstellung zum Halten eines Loses
von Artikeln eines Auftrags einnehmen kann, die hintereinander angeordnet
sind und in ihrer Länge
quer zum Abführförderband ausgerichtet
sind, sowie eine angehobene Stellung zum Freigeben und Verlagern des
Artikelloses zum geneigten Förderband.
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Das am höchsten liegende Sammelförderband
grenzt mit seinem Austritt an das geneigte Förderband an und enthält eine
gesteuert umklappbare Rampe, die sich zwischen dem Sammelband und dem
geneigten Förderband
befindet, um in Umklappstellung den Durchtritt eines Artikelloses
eines Auftrags auf das geneigte Förderband zu ermöglichen, und
jedes an das geneigte Förderband
angrenzende Abführförderband
enthält,
abgesehen vom am niedrigsten gelegenen Abführförderband, eine gesteuert umklappbare
Rampe, die in Umklappstellung den Durchtritt eines Artikelloses
eines Auftrags auf das geneigte Förderband ermöglicht.
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Die Computervorrichtung steuert die
Auswerfer der Magazine der verschiedenen Magazinabschnitte an, um
auf die jeweiligen Sammelförderbänder vor
deren umgeklappten beweglichen Zwischenklappen Artikellose eines
ersten Auftrags zu kippen, und steuert anschließend die beweglichen Zwischenklappen
an, um sie in ihre angehobene Stellung zu bringen, so dass die Sammelförderbänder die
Artikellose des Auftrags zum Austritt dieser Bänder verlagert, wo die Artikellose
von den entsprechenden beweglichen, umgeklappten Austrittsklappen
zurückgehalten
werden.
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Die Computervorrichtung steuert erneut
Auswerfer der Magazine der verschiedenen Magazinabschnitte an, um
auf die jeweiligen Sammelförderbänder vor
deren beweglichen, in die umgeklappte Stellung zurückgeführten Zwischenklappen
Artikellose eines zweiten Auftrags zu kippen.
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Die Computervorrichtung steuert die
Austrittsklappen der Sammelförderbänder in
ihre angehobene Stellung zum Freigeben der Artikellose des ersten
Auftrags so an, dass die Sammelbänder
die Artikellose auf die jeweiligen Abführförderbänder kippt, wonach die Computervorrichtung
die beweglichen Klappen am Austritt der Abführförderbänder in ihre angehobene Stellung
zum Freigeben der Artikellose des ersten Auftrags ansteuert, bis
diese Artikellose zu den an das geneigte Förderband angrenzenden Abführbändern gelangen,
wo sie von den umgeklappten Klappen am Austritt dieser Abführbänder zurückgehalten
werden, wobei das Los von am höher gelegenen
Sammelband vorliegenden Artikeln des ersten Auftrags von der Austrittsklappe
dieses Sammelbandes zurückgehalten
wird, das an das geneigte Förderband
angrenzt.
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Die Computervorrichtung steuert nacheinander
die Austrittsklappe des höher
gelegenen Sammelbandes und die Austrittsklappen der Abführbänder an,
die an das geneigte Förderband
angrenzen, sowie die Rampen in ihre umgeklappte Stellung, um sequentiell
die auf dem höher
gelegenen Sammelband und auf den Abführbändern vorhandenen Artikellose
des ersten Auftrags auf das geneigte Band abzulegen und sie auf
letzterem in einer der Reihenfolge des Bestellauftrags entsprechenden
Reihenfolge zusammenzuführen,
wobei das geneigte Förderband
an seinem oberen Austrittsende eine gesteuert bewegliche Klappe
enthält,
die sich quer oberhalb diesem erstreckt und eine senkrechte, umgeklappte Stellung
zum Zurückhalten
der zusammengeführten Artikellose
des ersten Auftrags und eine angehobene Stellung zum Freigeben und
Verlagern der zusammengeführten
Artikellose des ersten Auftrags zur Einpackeinrichtung einnehmen
kann.
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Nach Abführen der Artikellose des ersten Auftrags
zur Einpackeinrichtung steuert die Computervorrichtung die beweglichen
Zwischenklappen der Sammelbänder
in ihre angehobene Stellung an, damit diese Bänder die Artikellose des zweiten
Auftrags soweit verlagern, dass sie von den umgeklappten Klappen
am Austritt der Sammelförderbänder zurückgehalten
werden, und die Computervorrichtung steuert Auswerfer der Magazine
der verschiedenen Magazinabschnitte an, um auf die jeweiligen Sammelförderbänder vor
deren in umgeklappte Stellung gebrachten, beweglichen Zwischenklappen
Artikellose eines dritten Auftrags zu kippen.
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Die Computervorrichtung steuert die
Austrittsklappen der Sammelförderbänder, die
Austrittsklappen der Abführförderbänder der
Artikellose des zweiten Auftrags, die Austrittsklappe des höher gelegenen
Sammelbandes und die Austrittsklappen der Abführbänder, die an das geneigte Band
angrenzen, sowie die Rampen in ihre umgeklappte Stellung an, und
zwar auf die gleiche Art und Weise wie bei den Artikellosen des
ersten Auftrags, um auf dem geneigten Band die Artikellose des zweiten
Auftrags in einer der Reihenfolge des Auftrags entsprechenden Reihenfolge
zusammenzuführen,
um sie anschließend zur
Einpackeinrichtung zu führen,
wobei dieser Ansteuerprozess der verschiedenen Klappen und Rampen
durch die Computervorrichtung für
die Artikellose des dritten Auftrags und der verschiedenen weiteren Aufträge wiederholt
wird.
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Die Computervorrichtung steuert die
Auswerfer der verschiedenen Magazinabschnitte sequentiell an, um
nacheinander die Artikel eines jeden Loses eines Auftrags auf das
jeweilige Sammelband auszuwerfen, und die Computervorrichtung steuert den
Antriebsmotor eines jeden Sammelbandes mit einer veränderlichen
Verlagerungsgeschwindigkeit, damit die auszuwertenden Artikel nahe
nacheinander auf das Sammelband fallen.
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Gemäß einer Ausführungsvariante
steuert die Computervorrichtung die Auswerfer der verschiedenen
Magazinabschnitte gleichzeitig an, um die Artikel eines jeden Loses
eines Auftrags gleichzeitig auf jedes entsprechende Sammelband zu
kippen, und steuert den Antriebsmotor eines jeden Sammelbandes,
um dieses mit einer festen Geschwindigkeit zu verlagern.
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Das System enthält beispielsweise vier Niveaus
von Sammelförderbändern, die
sich unterhalb von vier jeweiligen Abschnitten von Magazinen mit Auswerten
befinden, die in Reihe angeordnet sind, wobei jeder Abschnitt zwanzig
Auswerfer aufweist, die es ermöglichen,
auf das zugeordnete Sammelband ein Los von verschiedenen oder gleichen
Artikeln eines Auftrags zu kippen.
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Die Länge eines Sammelförderbandes
ist größer als
die Länge
eines entsprechenden Magazinabschnitts.
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Das System enthält drei aufeinanderfolgende
Abführbänder, die
dem untersten Sammelband nachgeschaltet sind, wobei zwei aufeinanderfolgende
Abführbänder dem
Sammelband oberhalb des untersten Sammelbandes nachgeschaltet sind
und ein Abführband
dem Sammelband unterhalb des am höchsten gelegenen Sammelbandes
nachgeschaltet ist.
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Vorteilhaft enthält die Computervorrichtung eine Überwachung,
welche die Artikelbestellaufträge von
Kunden empfängt
und jeweils in Artikellose aufteilt, einen Computer vom Typ PC,
der mit der Überwachung
verbunden ist und es ermöglicht,
die Auswerfer mittels elektronischer Karten zu steuern, einen Automaten,
der vom Computer gesteuert wird und dazu bestimmt ist, die verschiedenen,
den Sammel- und
Abführbändern zugeordneten
Klappen und Rampen und die dem geneigten Band zugeordnete Klappe
sowie die Antriebsmotoren für
diese Bänder
zu steuern, und einen weiteren Automaten, der durch den Computer
gesteuert wird, um die Artikeleinpackeinrichtung zu steuern.
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Die Erfindung wird aus der nachfolgenden Beschreibung
besser verständlich,
aus der sich weitere Ziele, Merkmale, Einzelheiten und Vorteile
der Erfindung anhand der beiliegenden, schematischen Zeichnungen
deutlicher ergeben, die sich nur beispielhaft verstehen und eine
Ausführungsform
der Erfindung darstellen, worin zeigt:
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1 schematisch
das automatische Ausgabesystem von Artikeln zum Kommissionieren
eines bzw. mehrerer Bestellaufträge
gemäß der Erfindung,
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2 ein
Beispiel einer Einheit aus einem Magazin gestapelter Artikel und
aus einem Auswerfer eines unterhalb des Magazins befindlichen Artikels,
der mit weiteren ähnlichen
Einheiten im System aus 1 Anwendung
findet, und
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3 eine
Draufsicht im Einzelnen eines Artikelauswerfers.
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Das automatische Ausgabesystem von
Artikeln zum Kommissionieren eines bzw. mehrerer Bestellaufträge solcher
Artikel enthält
eine Anzahl von Magazinen, die nacheinander in Reihe angeordnet sind,
um eine durchgehende Kette von Magazinen zu bilden, von denen nur
eines schematisch mit dem Bezugszeichen 1 in 2 dargestellt ist.
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Jedes Magazin 1 enthält zwei
senkrechte Wände 2, 3,
die an einer festen Tragfläche
befestigt sind und zwischen welchen ein Stapel von Artikeln 5 angeordnet
ist, die durch eine Öffnung 6 treten,
die in der Tragfläche 4 ausgeführt ist
und eine jedem Artikel eines Stapels entsprechende Form hat.
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Im vorliegenden Fall bestehen die
Artikel 5 aus im wesentlichen quaderförmigen Packungen oder Stangen
von Zigarettenpäckchen,
wobei es sich versteht, dass sie auch aus Audiokassettenhüllen, CD-Hüllen oder
dergleichen bestehen können.
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Im Falle von Zigarettenstangen sind
die Stangen 5 in Richtung ihrer Länge parallel zu den senkrechten
Wänden 2, 3 des
Magazins 1 übereinandergestapelt.
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Der Stapel von Artikeln 5 liegt über dem
untersten Artikel 5 an einem Auswerfer 7 auf,
der von einem doppelt wirkenden Pneumatik- oder Hydraulikkraftzylinder 8 so
gesteuert wird, dass die unteren Artikel des Stapels nacheinander
abgeworfen werden.
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Der Auswerfer 7 ist bereits
an sich bekannt und von der Art wie beispielsweise in der europäischen Patentanmeldung
0 816 267 beschrieben, die am 30.06.1997 auf den Namen der Anmelderin
eingereicht wurde.
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Es genügt damit, sich auf diese Schrift
zu beziehen, um den Aufbau und die Funktionsweise des Auswerfers 7 zu
verstehen, der einen Träger
für den untersten
Artikel 5 eines Stapels enthält und aus zwei gradlinigen
Armen 9 besteht, die parallel verlaufen, im wesentlichen
die gleiche Länge
haben und in der gleichen waagrechten Ebene liegen, wobei die beiden
Arme 9 senkrecht zur Zeichenebene aus 2 verlaufen.
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Diese beiden Arme sind an einer Tragstruktur
(nicht dargestellt) befestigt und ihre ebenen Oberseiten 9a bilden
eine ebene Tragfläche
für den
untersten Artikel 5. Die senkrechten, inneren, einander gegenüberliegenden
Seitenflächen 9b der
beiden Arme 9 definieren zwei gegenüberliegende, parallel verlaufende,
gradlinige Ränder
einer Mittelöffnung 10 mit
einer Breite, die vom Abstand bestimmt wird, der die beiden Arme 9 voneinander
trennt, und mit einer Erstreckung, die größer ist als die waagrechte,
lichte Projektion der im Magazin 1 gestapelten Artikel 5.
Auf diese Weise ist die zwischen den Armen 9 definierte Öffnung 10 relativ
zu den gestapelten Artikeln 5 schräg angeordnet. Der unterste
Artikel 5 liegt auf zwei diagonal gegenüberliegenden, ebenen Flächenabschnitten 9c der
beiden Arme 9 auf, die sich unter dem Magazin 1 in
einem Abstand von diesem befinden, so dass der sich an den Armen 9 abstützende Artikel 5 vollständig aus
dem Magazin 1 herausgenommen wird und die über dem
untersten Artikel gestapelten Artikel 5 auf beiden Seiten
von zwei Fortsätzen 2a, 3a der
Wände 2, 3 gehalten
werden, die unter der Tragfläche 4 so
vorstehen, dass sie jegliche Kippbewegung der auf dem untersten
Artikel gestapelten Artikel um sie selbst beim Auswerfen des letzteren
verhindern.
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Der Auswerfer 7 enthält auch
einen Steuermechanismus für
die Kippbewegung des untersten Artikels 5 um sich selbst
aus seiner Ruhestellung an den beiden ebenen Flächenabschnitten 9c der
Tragarme 9 in eine parallel zu den beiden senkrechten Seitenflächen 9b dieser
Arme verlaufende Stellung, so dass dieser Artikel mittels Schwerkraft
durch die Mittelöffnung 10 fällt.
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Dieser Steuermechanismus enthält zwei
parallele Längsstangen 11,
die im wesentlichen gleich lang sind und an ihren vorderen Enden
bezüglich
des Magazins 1 gelenkig über einen Schwenkarm 12 miteinander
verbunden sind, um ein verformbares Parallelogramm zu bilden, von
dem nur die eine Seite fehlt, welche dem Schwenkarm 12 gegenüberliegt. Die
beiden Stangen 11 sind jeweils über eine Schwenkachse 13 an
den beiden Armen 9 schwenkbeweglich gelagert, die fest
mit dem entsprechenden Arm 9 senkrecht zu diesem verbunden
ist, wobei die beiden Achsen 13 sich an der gleichen Stelle
an den beiden Stangen 11 befinden.
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Der Steuerkraftzylinder 8 ist
mit seinem Zylinder 14 gelenkig an dem einen Arm 9 befestigt
und mit seiner Steuerstange 15 gelenkig mit einem Fortsatz 16 der
entsprechenden Schwenkstange 11 verbunden.
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Der Steuerkraftzylinder 8 wird
so angesteuert, dass die Stange 15 normalerweise eine in
den Zylinder 14 eingefahrene Stellung einnimmt, so dass die
beiden Schwenkstangen 11 schräg zu den Stangen 9 angeordnet
sind und somit die beiden ebenen Flächenabschnitte 9c der
beiden Arme 9 zum Tragen des untersten Artikels 5 freilassen.
In dieser Stellung befinden sich die einander gegenüberliegenden, senkrechten,
inneren Seitenflächen 11a dieser
Stangen mit Spiel beiderseits des untersten Artikels 5,
wobei sie beide der entsprechenden Seitenwand dieses Artikels zugewandt
sind, der auf den beiden Armen 9 aufliegt.
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Wenn der Kraftzylinder 8 so
angesteuert wird, dass die Steuerstange 15 aus dem Zylinder 14 hervortritt,
verschwenken sich die beiden Stangen 11 gleichzeitig, um
parallel zu den beiden Armen 9 über diesen liegen zu kommen,
wobei die beiden senkrechten Seitenflächen 11a bündig zu
den senkrechten Seitenflächen 9b der
beiden Arme 9 ausgerichtet sind, um mittels Schwerkraft
den Fall des untersten Artikels durch die Mittelöffnung 10 zu gestatten.
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Die Magazine 1 können von
Zuführförderbändern (nicht
dargestellt) mit Artikelstapeln versorgt werden, welche die aufeinanderfolgenden
Artikelstapel, die in der Länge
senkrecht zur Vorschubrichtung des Förderbandes ausgerichtet sind,
einer Lagerstelle nahe der Magazine zuführen, wo ein Artikelstapel zu
Beginn der gelagerten Stapel über
geeignete Übergabemittel
automatisch in das Magazin 1 übergeben wird. Die Versorgung
der Magazine 1 kann auch auf der Art und Weise erfolgen,
wie in der oben erwähnten
europäischen
Patentanmeldung 0 816 267 beschrieben ist, d. h. durch von oben
nach unten jeweils zu den Magazinen geneigte Laufbahnen, die jeweils
im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden eines Magazins so verlaufen,
dass die auf den Laufbahnen vorhandenen Artikelstapel frei zu den Magazinen
gleiten, wobei die eine Wand beweglich ist, um den Übergang
eines Artikelstapels zwischen den beiden Wänden des Magazins zu gestatten.
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Die jeweils unter den Magazinen 1 befindlichen
Auswerfer 7 können
von einer Computervorrichtung angesteuert werden, um zu einer Bestellung gehörende Artikel
auf zumindest ein Sammelförderband
abzuwerfen, mit dem die gesammelten Artikel zu einer Stelle zu deren
Einpacken gefördert
werden können.
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Erfindungsgemäß sind die Magazine 1 einer Kette
in Abschnitte aufgeteilt, im vorliegenden Fall in vier Abschnitte,
wie in 1 dargestellt
ist, die mit den Bezugszeichen A, B, C und D bezeichnet sind, wobei
es sich versteht, dass auch weniger vorliegen können, beispielsweise zwei oder
drei Abschnitte, oder auch mehr, beispielsweise sechs.
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Der Magazinabschnitt A, B, C und
D enthält mehrere
Einheiten von Magazinen 1 und Auswerfern 7. Beispielsweise
kann jeder Abschnitt zwanzig Einheiten von Magazinen 1 und
Auswerfern 7 enthalten, im Falle von vier Magazinabschnitten
also insgesamt achtzig Einheiten, die an der Kette ausgerichtet
sind.
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Das System enthält ferner mehrere waagrechte
Sammelförderbänder TC1,
TC2, TC3 und TC4 in einer Anzahl von n mit n ≥ 2, wobei n im vorliegenden Beispiel
gleich 4 ist, die jeweils aus einem Endlosband bestehen, das über zwei
parallele Außenrollen
gewickelt ist, von denen die eine von einem Motor angetrieben wird,
und in einer Anzahl vorliegt, die gleich der Anzahl der Magazinabschnitte
A–D ist.
Mit anderen Worten sind bei vier Magazinabschnitten A–D vier
Sammelförderbänder TC1–TC4 vorhanden.
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Die Sammelförderbänder TC1–TC4 sind gestuft parallel übereinander
angeordnet, um Sammelförderbandniveaus
zu bilden, die sich jeweils unter den Magazinabschnitten A–D befinden.
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1 zeigt,
dass jedes Sammelförderband eine
Länge aufweist,
die größer ist
als die Länge
eines zugeordneten Magazinabschnitts. Somit kann das Sammelförderband
TC4 vom untersten Niveau 1 eine Länge von beispielsweise 17 m
aufweisen, die gleich der Länge
des zugeordneten Abschnitts D erhöht um 4 m ist, und gleiches
gilt für
die Sammelförderbänder TC3
und TC2 der jeweiligen Zwischenniveaus 2 und 3,
wobei das Förderband
TC1 des oberen Niveaus 4 einzeln vorliegt, wie später ersichtlich wird,
und eine Länge
von über
17 m aufweist.
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Dem auf dem untersten Niveau befindlichen Sammelförderband 1 sind
drei in Reihe angeordnete Abführförderbänder TE1,
TE2, TE3 zugeordnet, die sich in der gleichen waagrechten Ebene
befinden wie das Sammelförderband
TC4 und von denen jedes aus einem Endlosband besteht, das über zwei
beabstandete parallele Rollen gewickelt ist, von denen die eine
von einem elektrischen Antriebsmotor angetrieben wird.
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Dem Sammelförderband TC3 auf Niveau 2 über dem
Sammelförderband
TC4 sind zwei in Reihe liegende Abführförderbänder TE4, TE5 zugeordnet, die
sich in der gleichen waagrechten Ebene befinden wie das Sammelförderband
TC3 und von denen jedes aus einem Endlosband besteht, das über zwei beabstandete
parallele Rollen gewickelt ist, von denen die eine von einem elektrischen
Antriebsmotor angetrieben wird.
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Dem Sammelförderband TC2 auf Niveau 2 über dem
Sammelförderband
TC3 ist ein Abführförderband
TE6 in Reihe mit dem Sammelförderband TC2
zugeordnet, wobei es sich in der gleichen waagrechten Ebene wie
das letztgenannte befindet und auch aus einem Endlosband besteht,
das über
zwei beabstandete parallele Rollen gewickelt ist, von denen die
eine von einem elektrischen Antriebsmotor angetrieben wird.
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Das Sammelförderband TC1 auf dem obersten
Niveau 4 liegt jedoch einfach vor und enthält kein diesem
zugeordnetes Abführförderband
am Austritt desselben.
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Das Sammelförderband TC1, das Abführförderband
TE6 und die Abführförderbänder TE5
und TE3, die den jeweiligen Sammelförderbändern TC3 und TC4 am weitesten
nachgelagert sind, grenzen mit ihren Austrittsenden an ein Förderband
TR an, das nach oben geneigt und dazu bestimmt ist, die Artikellose
einer Kommissionierung aufzunehmen und zusammenzuführen, die
vom Sammelförderband TC1
und von den Abführförderbändern TE3,
TE5 und TE6 kommen, und sie auf das Förderband TT zu überführen, das
waagrecht angeordnet ist, um die Artikellose der Kommissionierung
einer Packvorrichtung (nicht dargestellt) zuzuführen. Das geneigte Förderband
TR besteht auch aus einem Endlosband, das über zwei beabstandete, parallele
Rollen gewickelt ist, nämlich
einer unteren und einer oberen, von denen die eine von einem elektrischen
Antriebsmotor angetrieben wird.
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Ebenso besteht das Förderband
TT aus einem Endlosband, das über
zwei beabstandete, parallele Rollen gewickelt ist, von denen die
eine von einem Elektromotor angetrieben wird.
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Jedes Sammelförderband TC1, TC2, TC3, TC4
enthält
an seinem Austrittsende, das sich bezüglich 1 links befindet, wenn in Anbetracht
dieser Figur die Artikel von diesen Förderbändern von rechts nach links
verlagert werden, eine gesteuert bewegliche Klappe V1, V2, V3, V4,
die sich quer oberhalb des entsprechenden Förderbands erstreckt und entweder
eine vertikale Klappstellung zum Halten eines Loses von Artikeln
einer Kommissionierung oder eine angehobene Stellung zum Freigeben
und Verlagern des Artikelloses zum geneigten Förderband TR einnehmen kann.
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Jede somit eine Schranke bildende
Klappe kann aus einer rechteckförmigen
Platte bestehen, die an einer Achse schwenkbeweglich gelagert ist,
die sich quer über
dem Ende des entsprechenden Sammelförderbandes befindet, und von
der heruntergeklappten Stellung in die angehobene Stellung verschwenkt
werden kann, indem ein Antriebsglied der Welle, wie etwa ein Drehzylinder
oder ein kleinerer Elektromotor, betätigt wird, der mit dem einen
Ende dieser Welle gekuppelt ist.
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Jedes Sammelförderband TC1 bis TC4 enthält auch
eine gesteuert bewegliche Zwischenklappe V11, V21, V31 und V41,
die identisch zu den Klappen V1 bis V4 ist und sich quer oberhalb
des entsprechenden Förderbandes
erstreckt, indem sie mit ihrer waagrechten Schwenkachse in der durch
die Mitte des entsprechenden Magazinabschnitts A, B, C, D verlaufenden
senkrechten Ebene befindet, so dass sie zwei Abschnittshälften oberhalb
eines jeden Sammelförderbandes
TC1 bis TC4 bildet, d. h. jedes Sammelförderband TC1 bis TC4 besteht
aus zwei Förderbandhälften vor
und nach der entsprechenden Zwischenklappe, die sich unterhalb des
Magazinabschnitts befindet, wobei bei zwanzig Magazinen für einen
Abschnitt die Anzahl an Magazinen einer jeden Abschnittshälfte dann
zehn beträgt.
Jede Klappe V11, V21, V31 und V41 kann entweder eine senkrechte
Klappstellung zum Zurückhalten
eines Artikelloses einer Kommissionierung einnehmen, die auf dem
dieser Klappe vorgelagerten Teil des Sammelförderbandes vorliegen, oder
aber eine angehobene Stellung zum Freigeben und Verlagern des Artikelloses
zum Austritt des Sammelförderbandes,
wo das Artikellos von der entsprechenden Austrittsklappe V1–V4 zurückgehalten
wird.
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Jedes Abführförderband TE1 bis TE6 enthält an seinem
Austritt eine gesteuert bewegliche Klappe VE1 bis VE6, die identisch
zu den oben genannten beweglichen Klappen ist und sich quer oberhalb
des Abführförderbands
erstreckt und entweder eine vertikale Klappstellung zum Halten eines
Loses von Artikeln eines Auftrags einnehmen kann, oder aber eine angehobene
Stellung zum Freigeben und Verlagern des Artikelloses zum geneigten
Förderband
TR.
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Das Sammelförderband TC1 und die beiden Abführförderbänder TE5
und TE6, die den jeweiligen Sammelförderbändern TC3 und TC2 zugeordnet sind,
enthalten jeweils an ihrem dem geneigten Förderband TR angrenzenden Austritt
eine gesteuert klappbare Rampe RP1, RP6 und RP5, die sich damit zwischen
dem Förderband
TR und dem Austritt des Sammelförderbandes
TC1 und der Abführförderbänder TE5
und TE6 befindet und eine im wesentlichen waagrechte Umklappstellung
einnehmen kann, um den Durchtritt eines Artikelloses eines Auftrags
am geneigten Förderband
TR zu ermöglichen,
oder aber eine angehobene, inaktive Stellung, wie in 1 dargestellt ist. Das dem
Sammelförderband
TC4 am weitesten nachgelagerte Abführförderband TE3 enthält keine
Rampe und ist an seinem Austritt direkt mit dem unteren Ende des
geneigten Förderbandes
TR verbunden. Jede Rampe kann aus einer Platte bestehen, sie sich
quer zum entsprechenden Förderband erstreckt
und um eine feste Achse herum schwenkbeweglich ist, die fest mit
einer Tragstruktur verbunden ist, wobei ein Betätigungsglied, wie etwa ein Drehzylinder
oder ein Elektromotor an dem einen Ende der Achse vorgesehen ist,
um die Rampe aus der in 1 dargestellten
angehobenen Stellung in die im wesentlichen waagrechte Klappstellung
am geneigten Förderband
TR zu verschwenken.
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Das geneigte Förderband TR enthält an einem
waagrechten, oberen Endabschnitt eine gesteuert bewegliche Klappe
VR, die identisch zu den vorangehend beschriebenen Klappen ist und
sich quer zu diesem waagrechten Abschnitt des Förderbandes erstreckt und entweder
eine senkrechte Klappstellung einnehmen kann, in der die auf dem
Förderband TR
vorliegenden Artikellose ein und derselben Kommissionierung zurückgehalten
werden, oder aber eine angehobene Stellung zum Freigeben der Lose dieser
Kommissionierung, um sie auf das Förderband TT zu kippen und der
Packvorrichtung zuzuführen.
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Beispielsweise kann das Förderband
TR über
einen Winkel von etwa 12° zur
Waagrechten geneigt sein.
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1 zeigt
auch beispielhaft einen Aufbau einer Computervorrichtung DO, mit
der die verschiedenen Artikelkommissionierungen verarbeitet und die
verschiedenen Magazinabschnitte mit Auswerfern, die verschiedenen
Elektroantriebsmotoren der Förderbänder sowie
die verschiedenen, diesen Förderbändern zugeordneten
Klappen und Rampen angesteuert werden können.
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Die Computervorrichtung DO enthält einen Überwachungscomputer
OS, der im Falle, dass die Artikel aus Zigarettenstangen bestehen,
die von Auftraggebern erteilten Artikelbestellungen empfangen kann
und mit einem Leitrechner OP vom Typ PC verbunden ist, der einer
Kette von Magazinabschnitten zugeordnet ist, wobei der Überwachungscomputer OS
auch mit weiteren Leitrechnern von weiteren Ketten mit Magazinabschnitten
verbunden sein kann.
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Der Leitrechner OP kann Steuersignale
zu elektronischen Karten A1... An, B1... Bn, C1... Cn, D1... Dn
aussenden, die den verschiedenen jeweiligen Magazinen zugeordnet
sind, die sich in den verschiedenen Abschnitten A bis D befinden,
wobei die Anzahl n an elektronischen Karten in jedem Abschnitt gleich
der Anzahl an Magazinen des Abschnitts ist, d. h. dass unter der
Annahme, dass in jedem Abschnitt zwanzig Einheiten aus Magazinen
und Auswerfern vorliegen, n gleich zwanzig ist. Somit kann der Leitrechner
OP die Auswerfer eines jeden Abschnitts A bis D ansteuern, um auf
jedes entsprechende Förderband
die Artikel einer Kommissionierung abzuwerfen.
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Der Leitrechner OP ist auch mit einem
Automaten AT1 verbunden, der es ermöglicht, synchron zu den vom Überwachungscomputer
OS erhaltenen Artikelbestellaufträgen Motoren zu betätigen, von
denen nur einer bei M in 1 angedeutet
ist, um die verschiedenen Sammel- und Abführförderbänder anzutreiben, sowie die
Motoren des geneigten Förderbandes
TR und des Förderbandes
TT, die verschiedenen Klappen und die verschiedenen Rampen, die den
Sammel- und Abführförderbändern zugeordnet sind.
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Schließlich ist der Leitrechner OP
mit einem weiteren Automaten AT2 verbunden, der die Packvorrichtung
für die
Artikellose einer Kommissionierung steuert.
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Das automatische Ausgabesystem von
Artikeln zum Kommissionieren von Aufträgen funktioniert auf folgende
Art und Weise.
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Der Überwachungscomputer OS empfängt die
Aufträge
CO von Auftraggebern über
das Telefonnetz oder über
jegliche andere Art von Netz und unterteilt jeden Auftrag in ebenso
viele Artikellose wie Sammelförderbandniveaus
vorliegen.
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Der Leitrechner OP steuert bei Empfang
einer ersten so unterteilten Artikelbestellung über die elektronischen Karten
entsprechende Auswerfer 7 der verschiedenen Abschnitte
A bis D so an, dass auf jede Hälfte
eines Sammelförderbandes
TC1 bis TC4, die den entsprechenden Klappen V11, V21, V31, V41 vorgelagert
ist, Artikellose des ersten Auftrags gekippt werden, wobei jedes
auf ein Sammelförderband abgelegtes
Los mehrere identische oder unterschiedliche Artikel enthalten kann,
die von den verschiedenen Auswerfern der Magazinabschnittshälfte ausgeworfen
werden. Die angesteuerten Auswerfer jeder Magazinabschnittshälfte legen
die Artikel eines Loses auf die vordere Hälfte des entsprechenden Sammelförderbandes
so ab, dass diese Artikel in ihrer Länge senkrecht zur Vorschubrichtung
des Sammelförderbandes
ausgerichtet sind, so dass die Artikel eines Loses auf dem Sammelförderband
von den Klappen V11, V21, V31 und V41 auf dem entsprechenden Sammelförderband
hintereinander zurückgehalten
werden, das in diesem Fall stets in Bewegung ist.
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Nachdem die Artikellose des ersten
Auftrags auf die den entsprechenden Klappen V11, V21, V31, V41 vorgelagerten
Bereiche der Sammelförderbänder TC1
bis TC4 abgelegt wurden, betätigt
der Automat AT1 diese vier Klappen, um sie in ihre angehobene Stellung
zum Freigeben der jeweiligen Artikellose zu verbringen, die über die
Sammelförderbänder TC1
bis TC4 gegen die Austrittsklappen derselben V1, V2, V3, V4 in Klappstellung
zum Zurückhalten dieser
Artikellose verlagert werden.
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Der Leitrechner OP betätigt damit
die Klappen V11, V21, V31 und V41, um sie in ihre umgeklappte Haltestellung
zu bringen, und empfängt
vom Überwachungscomputer
OS die zweite Artikelbestellung, die in Lose aufgeteilt ist, welche
parallel gemäß der betreffenden
Abschnitte verarbeitet werden, um über die entsprechenden, vom
Leitrechner OP angesteuerten Auswerfer 7 auf die betreffenden
Sammelförderbänder TC1
bis TC4 gekippt zu werden. Die Artikellose der zweiten Bestellung
werden selbstverständlich
von den Klappen V11, V21, V31 und V41 zurückgehalten.
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Der Automat AT1 steuert parallel
zum Ablegen der Artikellose der zweiten Bestellung auf die Sammelförderbänder TC1
bis TC4 das Öffnen
der Austrittsklappen V2, V3, V4 der Sammelförderbänder TC2, TC3, TC4, dann das Öffnen der
Klappen VE4, VE1, VE2 der Abführförderbänder TE4,
TE1 und TE2, wobei die Klappe V1 des Sammelförderbandes TC1 geschlossen
gehalten ist, so dass die Artikellose der ersten Bestellung von
den Außenklappen
V1, VE6, VE5 und VE3 der jeweiligen Sammelförderbänder TC1 und Abführförderbänder TE6,
TE5 und TE3 zurückgehalten
werden. Prinzipiell erfolgen Sammlung und Gruppierung der auf den
vier Niveaus vorliegenden Artikellose der ersten Bestellung oder
jeglicher weiterer, später
erfolgenden Bestellung, zunächst
durch Öffnen
der Klappe V1 des oberen Niveaus 4 und Absenken der Rampe
RP1, so dass das Los der am Ende des Sammelförderbandes TC1 anfallenden
Artikel von letzterem an das obere Ende des geneigten Förderbandes
TR verlagert wird, das über
seinen Antriebsmotor so angetrieben wird, dass das Artikellos des
Förderbandes
TC1 an die umgeklappte Klappe VR anschlägt.
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Wenn das Sammelförderband TC1 geleert ist, steuert
der Automat AT1 das Anheben der Rampe RP1 und das Schließen der
Klappe V1. Dann steuert der Automat AT1 das Öffnen der Klappe VE6 und das Absenken
der Rampe RP6, so dass das Abführförderband
TE6 das Artikellos der ersten Bestellung auf das geneigte Förderband
TR kippt, das dieses Artikellos nach oben verlagert, um es in Anlage
an den letzten Artikel des vorangehenden Loses von Artikeln zu bringen,
die von der Klappe VR zurückgehalten werden.
Der Automat AT1 steuert dann das Schließen der Klappe VE6 und hebt
die Rampe RP6 an, nachdem das Abführförderband TE6 von seinem Artikellos
geleert ist. Der Automat AT1 steuert dann das Öffnen der Klappe VE5 und das
Absenken der Rampe RP5 so, dass das Abführförderband TE5 das Artikellos,
das es enthält,
auf das geneigte Förderband TR
kippt, welches das dritte Artikellos nach oben verlagert, um es
in Anschlag an den letzten Artikel des zweiten Loses zu bringen.
Der Automat AT1 steuert dann das Schließen der Klappe VE5 und hebt
die Rampe RP5 an, nachdem das Abführförderband TE5 geleert wurde.
Schließlich
steuert der Automat AT1 das Öffnen
der Klappe VE3 so, dass das Abführförderband
TE3 das Artikellos der ersten Bestellung, das es enthält, auf
das geneigte Förderband
TR kippt, das die Artikel nach oben verlagert, bis sie in Anlage
an den letzten Artikel des dritten Artikelloses gelangen, das zuvor
abgelegt wurde.
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Dann steuert der Automat AT1 das Öffnen der
Klappe VR so, dass die vom geneigten Förderband TR gemäß der Reihenfolge
der Bestellung zusammengeführten
Artikellose der ersten Bestellung auf das Förderband TT geführt werden,
das die Artikellose der ersten Bestellung zur Packvorrichtung verlagert.
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Selbstverständlich erfolgt der oben beschriebene
Prozess zum Überführen der
Artikellose einer Bestellung vom oberen Niveau des Sammelförderbandes
TC1 zum untersten Niveau des Abführförderbandes
TE3 nachdem mit Hilfe von geeigneten, mit dem Automaten AT1 verbundenen
Photozellen überprüft wurde,
ob das geneigte Förderband
TR zuerst geleert wurde und ob die Abführförderbänder, die unterhalb des Förderbands
liegen, von welchem das Artikellos der Bestellung abgeführt werden
muss, nicht gerade ihren Inhalt auf das geneigte Förderband
TR kippen. Ebenso kann das Überführen der
Artikellose einer Bestellung, die auf den Sammelförderbändern TC1
bis TC4 vor den Klappen V11, V21, V31 und V41 vorliegen, erst erfolgen,
nachdem überprüft wurde, ob
die Abführförderbänder TE1,
TE4, TE6, die den Sammelförderbändern direkt
nachgelagert sind, und der Bereich des Sammelförderbandes TC1 der Sammelförderbänder, welcher
der Klappe V11 nachgelagert ist, frei sind, d. h. dass sie keine
Artikellose einer vorhergehenden Bestellung enthalten, wobei die Überprüfung mit
Hilfe von geeigneten Photozellen erfolgen kann, die mit dem Automaten
AT1 verbunden sind.
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Nachdem alle Artikellose der ersten
Bestellung auf das geneigte Förderband
TR übergeben wurden,
kann der Automat AT1 die Klappen V11, V21, V31 und V41 in ihre angehobene
Offenstellung steuern, so dass die Artikellose der zweiten Bestellung,
welche auf den Sammelförderbändern TC1
bis TC4 vor diesen Klappen vorliegen, verlagert werden, bis sie
an die jeweiligen Austrittsklappen V1, V2, V3 und V4 in Anschlag
gelangen.
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Nachdem die den Klappen V11, V21,
V31 und V41 vorgelagerten Bereiche der Sammelförderbänder TC1 bis TC4 von ihrem
Inhalt entleert wurden, was mittels geeigneter Photozellen ermittelt werden
kann, und der Automat AT1 die Klappen V11, V21, V31 und V41 in ihre
umgeklappte Schließstellung
gesteuert hat, betätigt
der Leitrechner OP die geeigneten Auswerfer der Abschnitte A bis
D, um Artikellose einer dritten Bestellung auf die diesen vier Klappen
vorgelagerten Bereiche der Sammelförderbänder TC1 bis TC4 zu kippen.
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Der Übergabeprozess der auf den
vier Förderbandniveaus
vorliegenden Artikellose der zweiten Bestellung auf das geneigte
Förderband
TR erfolgt auf die gleiche Art und Weise wie in Verbindung mit der Übergabe
der Artikellose der ersten Bestellung beschrieben wurde und wird
daher nicht erneut beschrieben. Nachdem die Artikellose der zweiten
Bestellung auf dem geneigten Förderband
TR zusammengeführt
wurden, steuert der Automat T1 dann die Klappen V11, V21, V31 und
V41 in ihre Offenstellung, so dass die Artikellose der dritten Bestellung
in Anschlag an die Austrittsklappen V1, V2, V3 und V4 der Sammelförderbänder TC1,
TC2, TC3, TC4 gelangen, und bringt dann die Klappen V11, V21, V31
und V41 in ihre umgeklappte Schließstellung, damit der Leitrechner
OP erneut die Auswerfer der Abschnitte A bis D betätigt, um
Artikellose einer vierten Bestellung auf die den Klappen V11, V21,
V31 und V41 vorgelagerten Bereiche der Sammelförderbänder TC1 bis TC4 zu kippen,
usw.
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Der Leitrechner OP kann die in jeder
Abschnittshälfte
oberhalb des der entsprechenden Klappe V11, V21, V31 und V41 vorgelagerten
Bereichs des Sammelförderbandes
befindlichen Auswerfer sequentiell so steuern, dass die Auswerten
die Artikel des Bestellloses nacheinander auswerfen, selbstverständlich solange
auf dem Sammelförderbandbereich
unter den Auswerfern Platz verfügbar ist.
Somit ist es möglich,
mit dem Auswurf der Artikel des Loses zu beginnen, indem der erste
direkt vor der Zwischenklappe V11, V21, V31 oder V41 befindliche Auswerfer
angesteuert wird und die in der der Verlagerungsrichtung des entsprechenden
Sammelförderbandes
entgegengesetzten Richtung nachfolgenden Auswerfer angesteuert werden,
jedoch ist es auch möglich,
mit diesem Auswerfen zu beginnen, indem der der entsprechenden Zwischenklappe
V11, V21, V31 oder V41 am weitesten vorgelagerte Auswerfer angesteuert
wird und anschließend
die entsprechenden Auswerfer in abführender Richtung angesteuert
werden, d. h. in Verlagerungsrichtung des entsprechenden Sammelförderbandes
TC1, TC2, TC3, TC4. In diesen beiden Fällen verlagert sich jedes Sammelförderband
TC1 bis TC4 mit veränderlicher
Geschwindigkeit.
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Die Auswerfer der verschiedenen Abschnitte können simultan
vom Leitrechner OP betätigt
werden, d. h. dass die entsprechenden angesteuerten Auswerfer einer
jeden Abschnittshälfte,
die der Zwischenklappe V11, V21, V31 und V41 vorgelagert sind, die
Artikel gleichzeitig auswerfen, und in diesem Fall verlagert sich
das entsprechende Sammelförderband
mit einer festen Geschwindigkeit, beispielsweise von 15,6 m/min.
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Die Artikel können von den Auswerfern sequentiell
oder simultan auf das Sammelförderband abgeworfen
werden, das sich direkt unter diesen Auswerfern befindet, und zwar
mit einem Durchsatz von durchschnittlich zwei Artikel pro Sekunde.
Wenn die Auswerfer die Artikel sequentiell auswerfen, wie vorangehend
ersichtlich ist, muss die Geschwindigkeit des Förderbandes so eingestellt werden,
dass möglichst
wenig Abstand zwischen den Artikeln besteht und somit ein maximaler
Füllgrad
des Sammelförderbandes
erreicht wird. Wenn die Auswerfer simultan arbeiten, ist die Geschwindigkeit
des Sammelförderbandes
fest. Diese Geschwindigkeit wird in Abhängigkeit von dem Abstand zwischen
den beiden Auswerfern, der maximalen Anzahl an auszuwerfenden Produkten,
dem Auswerftakt des Auswerfers und dem Abstand errechnet, der in
Anbetracht des Platzbedarfs eines jeden Produkts zwischen zwei Produkten
erwünscht
ist. Jedes Sammelförderband
läuft endlos
um, wie bereits vorangehend erläutert
wurde, um die Artikel von zwei Losen von zwei jeweiligen unterschiedlichen
Bestellungen an den geschlossenen Zwischenklappen oder Mittel- oder
Austrittsklappen des Sammelförderbandes
anzusammeln, und das Sammelförderband
kann angehalten werden, wenn die Betätigung des Abschnitts abgeschlossen
ist.
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Die Steuerung der Klappen durch den
Automaten AT1 ermöglicht
es, die Artikellose einer Bestellung nacheinander oder simultan
unter Beibehaltung der Gesamtgeschwindigkeit und ohne Zusammenstoß vorzuschieben,
und eine Photozelle am Ende des Förderbands gibt an, ob dieses
leer oder voll ist. Sobald das vorige Abführförderband leer ist, wird der Inhalt
des nachfolgenden Sammelförderbandes
freigegeben. Ferner ist es zur Steigerung der Schnelligkeit nicht
erforderlich, zu warten, dass alle Artikel eines Loses auf den der
entsprechenden Klappe V11, V21, V31 und V41 vorgelagerten Bereich
des Sammelförderbandes
abgeworfen sind, um mit dem Abführen
durch Öffnen
dieser Klappe zu beginnen, vorausgesetzt, dass der der in Frage
stehenden Klappe nachgelagerte Sammelförderbandbereich frei ist.
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Das System wurde unter Anwendung
einer Zwischenklappe bei jedem Sammelförderbandniveau beschrieben,
die jeden Magazinabschnitt in zwei Teile unterteilt, es versteht
sich jedoch, dass dieses System auch mit fehlenden Zwischenklappen
arbeiten kann. Somit kann der Leitrechner OP nach Erhalt des Auftrags
einer Bestellung vom Überwachungscomputer
OS, die in Losen von vier Abschnitten unterteilt ist, die geeigneten
Auswerfer der vier Magazinabschnitte betätigen, um auf die jeweiligen Sammelförderbänder TC1
bis TC4 die Artikellose der Bestellung zu kippen, wobei die auf
jedes Sammelförderband
gekippten Artikel eines jeden Loses der Bestellung von diesem mitgenommen
werden, bis sie in Anschlag an die Klappe V1, V2, V3, V4 am Austritt dieses
Förderbandes
gelangen. Im übrigen
erfolgt die Übergabe
der Artikel der Lose auf den vier Sammelförderbandniveaus zum geneigten
Zusammenführförderband
TR gemäß dem gleichen
Prozess wie vorangehend anhand von 1 beschrieben
wurde, wobei jedes Sammelförderband-
und Abführförderbandniveau
das entsprechende Artikellos dem Sammelförderband TR unabhängig von
den weiteren Sammelförderband-
und Abführförderbandniveaus zuleitet.
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Ferner ist es zum Erhöhen des
Takts zum Kommissionieren von aufeinanderfolgenden Bestellungen
von Artikellosen unter Beibehaltung des in 1 beschriebenen Systems möglich, die
Artikellose einer ersten Bestellung auf den jeweiligen Bereichen
der Sammelförderbänder TC1
bis TC4 zu kippen, die den Zwischenklappen V11, V21, V31 und V41
nachgelagert sind, wobei jedes Artikellos der ersten Bestellung
dann von der entsprechenden Austrittsklappe V1, V2, V3, V4 des Sammelförderbandes TC1
bis TC4 zurückgehalten
wird, und quasi gleichzeitig die Auswerfer der Abschnittshälften zu
betätigen,
die oberhalb der jeweiligen den Zwischenklappen V11, V21, V31 und
V41 vorgelagerten Bereiche der Sammelförderbänder TC1 bis TC4 liegen, so dass
auf diese vorgelagerten Bereiche die jeweiligen Artikellose einer
zweiten Bestellung gekippt werden, welche Artikel selbstverständlich von
der jeweiligen Zwischenklappe V11, V21, V31 und V41 zurückgehalten
werden. Die Klappen V1, V2, V3 V4 und V11, V21, V31 und V41 ermöglichen
es somit, mehrere Lose von zumindest zwei aufeinanderfolgenden Bestellungen
auf ein und demselben Sammelförderband-
und Abführförderbandniveau
vorzubilden, so dass die Taktzeiten zum Kommissionieren der aufeinanderfolgenden
Bestellungen erhöht
werden.
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Das System wurde mit Aufteilung einer
jeden Artikelbestellung in ebenso viele Artikellose wie Sammelförderbandniveaus
vorhanden sind beschrieben, was voraussetzt, dass jeder oberhalb
des Sammelförderbands
befindliche Abschnitt ein Artikellos auf dieses kippen muss, jedoch
kann das System auch in dem Falle arbeiten, dass beispielsweise
nur drei der vier Magazinabschnitte mit bestimmten ihrer Auswerfer
so angesteuert werden, dass die Artikellose einer Bestellung auf
die entsprechenden Sammelförderbänder gekippt
werden, wobei die Auswerfer des anderen Magazinabschnitts nicht
beansprucht werden, da die Bestellung nicht groß genug ist, um den vierten
Magazinabschnitt anzuwenden.
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Selbstverständlich erfolgt die Aufteilung
der Artikel in den Magazinen der verschiedenen Abschnitte oder Abschnittshälften mit
den vorhandenen Zwischenklappen je nach deren Durchsatz, um die Kette
zu optimieren. Vorzugsweise werden die kürzesten Artikel von den untersten
Sammelförderband- und Abführförderbandniveaus überführt, um
zuletzt eingepackt zu werden. Die Packlogik zum Einpacken der Artikel
erfordert nämlich,
dass zunächst
die längeren
Artikel und dann die kürzeren
Artikel eingepackt werden, die in der Kiste auf den längeren Artikeln
angeordnet werden.
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Das erfindungsgemäße System hat beim Kommissionieren
einer Bestellung von zweihundert Artikeln absolut zufriedenstellend
gearbeitet, d. h. unter der Voraussetzung einer einheitlichen Aufteilung auf
die vier Abschnitte fünfzig
Artikel pro Abschnitt, und zwar in weniger als 40 Sekunden, und
das Abführen
der Artikel auf das geneigte Zusammenführförderband TR dauert etwa 10
Sekunden.
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Die Vorteile des erfindungsgemäßen Systems
sind folgende:
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- – eine
schnelle Kommissionierung der Bestellung, da jede Bestellung durch
die Anzahl an Sammelförderbänder oder
die Anzahl an Magazinabschnitten dividiert wird, welche Bestellungen
damit gleichzeitig kommissioniert werden können,
- – jedes
Sammelförderband-
und Abführförderbandniveau
führt die
Artikel in unabhängiger
Weise zur Packvorrichtung, und zwar mit seinen eigenen Charakteristiken
bezüglich
Geschwindigkeit der Verlagerung der Artikel auf jedem Niveau und
auf die Beschaffenheit der betreffenden Artikel abgestimmten Abmessungen,
- – die
Produkte eines Niveaus können
schneller verlagert werden, um Artikel zu überragen oder zu "überholen", die sich auf einem anderen Niveau
verlagern,
- – es
ist möglich,
die Reihenfolge bei der Entleerung eines jeden Förderbandniveaus einfach am
Einlass der Packvorrichtung zu ändern,
- – die
Ansammlung von Artikeln pro Niveau schafft eine Reserve, mit der
die nachfolgende Bestellung vorgezogen werden kann, so dass das
Kommissioniersystem gegenüber
der Taktzeit der Packvorrichtung stets voreilt.