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DE60001675T2 - Kaffeemaschine - Google Patents

Kaffeemaschine

Info

Publication number
DE60001675T2
DE60001675T2 DE60001675T DE60001675T DE60001675T2 DE 60001675 T2 DE60001675 T2 DE 60001675T2 DE 60001675 T DE60001675 T DE 60001675T DE 60001675 T DE60001675 T DE 60001675T DE 60001675 T2 DE60001675 T2 DE 60001675T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coffee machine
machine according
tub
piece
coffee
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60001675T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60001675D1 (de
Inventor
Armando Fogagnolo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rancilio Group SpA
Original Assignee
Rancilio Macchine per Caffe SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rancilio Macchine per Caffe SpA filed Critical Rancilio Macchine per Caffe SpA
Publication of DE60001675D1 publication Critical patent/DE60001675D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60001675T2 publication Critical patent/DE60001675T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/4403Constructional details
    • A47J31/441Warming devices or supports for beverage containers
    • A47J31/4425Supports for beverage containers when filled or while being filled
    • A47J31/4428Supports for beverage containers when filled or while being filled with a drip-tray underneath
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J31/4403Constructional details
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47J31/441Warming devices or supports for beverage containers
    • A47J31/4414Supports for empty beverage containers while not in use, e.g. for storing extra jug or cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen von Espressokaffee.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung eine Maschine für professionellen oder Haushaltseinsatz, zum Herstellen von Espressokaffee, wobei diese Maschine mindestens einen Dampfkocher, eine Wasserdruckvorrichtung, ein oder mehr Kaffeespendergruppen und weitere innere oder äußere Anschlussstücke aufweist, die innerhalb einer äußeren Konstruktion oder eines Gehäuses angebracht sind.
  • Kaffeemaschinen nach dem Stand der Technik enthalten eine äußere Lagerungskonstruktion aus gebogenem und lackiertem Metallblech und bestehen aus mehreren Blechen, die mittels Schrauben, Nieten, durch Schweißen oder mit anderen Befestigungssystemen zusammengefügt sind. Alle inneren Anschlussstücke der Maschine sind an dieser Konstruktion befestigt, die auch als Halterung für die äußeren Anschlussstücke dient.
  • Die Montage einer Kaffeemaschine dieser Art umfasst zunächst die Schritte des Zusammenbaus der äußeren Konstruktion durch Verbinden der vorbereiteten und lackierten Metallblechplatten, gefolgt von dem Befestigen und Anbringen der verschiedenen inneren Hydraulikteile, der elektrischen Verdrahtung, der Steuereinheit und der Bedienungselemente auf der Frontseite der Maschine. Die Montage wird dann abgeschlossen indem man eine Rückwand, ebenfalls aus gestanztem Blech, anbringt, die jederzeitigen Zugriff zu den inneren Teilen der Maschine gewährt.
  • Eine Metallblechkonstruktion für eine Kaffeemaschine umfasst somit mehrere Platten, die einzeln geschnitten, gestanzt und lackiert werden müssen. Um die Gewichte und Belastungen der inneren Bauteile zu tragen, muss die verwendete Metallplatte recht dick sein, so dass sie der Maschine eine konstruktive Robustheit verleiht. Eine solche Konstruktion wird dadurch schwer und schwierig zu montieren und begünstigt somit nicht, sondern ist eher hinderlich für die Montage und eventuelle Wartung der inneren Bauteile der Maschine.
  • Außerdem beeinflusst die Lackierung, von der das Aussehen der Maschine abhängig ist, sehr stark die Produktionskosten.
  • US-Patentschrift 5,217,288 illustriert einen Getränkeautomat gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, der ohne Werkzeuge aus einer Vielzahl von Komponenten und Unterbaugruppen zusammengesetzt werden kann. Der Getränkeautomat umfasst eine Metallblechkonstruktion, bestehend aus einer Grundplatte, einem dreiseitigen Gehäuse, einer oberen Platte und einer abnehmbaren Frontplatte. Innere Komponenten werden mit Hilfe von mechanischen Befestigungsmitteln an der Metallblechkonstruktion befestigt.
  • Eine primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist demnach die Bereitstellung Einer Kaffeemaschine für professionellen oder häuslichen Einsatz, deren Tragkonstruktion leicht zu montieren, robust, leicht und preiswert ist und die keine besondere äußere Oberflächenbehandlung erfordert. Dank der verringerten Anzahl von Bauteilen werden Herstellungs- und Montagezeiten erheblich herabgesetzt.
  • Außerdem lässt sich im Falle von Störungen oder bei Wartung die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellte Kaffeemaschine leicht öffnen, zerlegen und reparieren.
  • Die obige und anderen Aufgaben der Erfindung werden von der gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellten Kaffeemaschine erreicht, wie in den anhängenden Ansprüchen beansprucht.
  • Die Tragkonstruktion Von Kaffeemaschinen, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt sind, lassen sich vorteilhaft sowohl für professionelle Maschinen als auch für Maschinen für den Hausgebrauch nutzen.
  • Die obige und anderen Aufgaben der Erfindung werden aus der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform mit Bezugnahme auf die dazugehörigen Zeichnungen deutlich, wobei:
  • - Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Tragkonstruktion einer Kaffeemaschine ist, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde;
  • - Fig. 2 eine erste perspektivische Ansicht einer aus einem Stück bestehenden Wanne einer Tragkonstruktion ist, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde;
  • - Fig. 3 eine zweite perspektivische Ansicht einer aus einem Stück bestehenden Wanne einer Tragkonstruktion ist, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde;
  • - Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Kaffeemaschine gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 weist eine Tragkonstruktion für eine Kaffeemaschine eine einstückige Wanne 2 auf, die aus Kunststoff hergestellt ist und mit einem Rahmen 4 aus Metallrohren verbunden ist.
  • Die aus einem Stück bestehende Wanne 2, wie in Fig. 2 und 3 detailliert gezeigt, weist ein Innenteil 20 auf, das mit Befestigungsmitteln und/oder mit Fächern zur Aufnahme eines Boilers 14, wie in Fig. 1 schematisch gezeigt, und anderen inneren Bauteilen wie zum Beispiel einer Druckerzeugungs- und Pumpengruppe, einer elektrischen oder elektronischen Steuerung, Ventilen, Röhren und Verbindungskabeln ausgerüstet ist. Diese Bauteile sind nicht abgebildet, da sie Bestandteile jeder Kaffeemaschine sind.
  • Ein zweiter Teil der aus einem Stück bestehenden Wanne 2 enthält in der vorliegenden Ausführungsform ein erstes Becken 8 zur Aufnahme von Hydraulikteilen und ein zweites Becken 10 zur Aufnahme von Flüssigkeiten. Die Becken sind durch eine Trennwand 9 voneinander getrennt und befinden sich im vorderen Teil der Maschine in Übereinstimmung mit der Kaffeespenderzone und den Vorrichtungen zur Erzeugung von heißem Wasser und Dampf. Die vorderen Becken können in Form und Anzahl variieren, je nach dem Maschinenmodell, da sie durch Eingriff in die zur Erzeugung der Wanne 2 benutzten Form leicht zu verändern sind.
  • Die aus einem Stück bestehende Wanne 2 wird in einem Arbeitsgang vollständig geformt, wobei ein bevorzugt eingefärbtes polymeres Material verwendet wird. Folglich braucht die Wanne nicht besonders oberflächenbehandelt zu werden, sie benötigt keinen Farbanstrich und ist gleichzeitig leicht und insbesondere robust.
  • Im vorderen Teil der aus einem Stück bestehenden Wanne 2 sind zwei vordere Stützfüße 16 eingearbeitet, während die beiden hinteren, vorzugsweise aus Metall bestehenden Stützfüße 18 am Wannenboden befestigt sind. Die hinteren Füße tragen zum Stützen des Metallrohrrahmens 4 bei, wie in Fig. 1 gezeigt. Eine Öffnung 11 im Boden von Wanne 2, die zur Aufnahme eines Gitters 12 vorgesehen ist, erleichtert den Lufteintritt in die Maschine, um einen kontrollierten Kamin- und Wärmetauschereffekt zu schaffen und zur Erwärmung einer oberen Aufheizebene beizutragen.
  • Die einstückige Wanne 2 wirkt als unterstützendes Fundament für alle inneren Komponenten der Maschine, die schichtweise mit einem maximalen Spielraum dank des Nichtvorhandenseins des Rahmens 4 während der ersten Schritte der Installation der Maschine montiert werden können.
  • Tatsächlich wird der Metallrohrrahmen 4 an der aus einem Stück bestehende Wanne 2 befestigt nachdem alle Hauptkomponenten auf der Wanne montiert sind, indem der Rahmen in die ordnungsgemäß angeordneten Aufnahmen 22 und 23 gelegt und mit mechanischen Befestigungselementen, Schrauben, Bolzen und/oder Klebungen befestigt wird.
  • Der Rahmen 4 umfasst ein einzelnes Rohr, das mehrmals um 90º gebogen ist, um eine sehr leichte, robuste und billig herzustellende Parallelrohrkonstruktion zu bilden. Ein sekundärer Rahmen 3, der z. B. durch Schweißen mit dem Vorderteil des Rahmens 4 verbunden ist, nimmt die Kaffeespender-Baugruppen, eine eventuelle Dampfspender- Baugruppe und eventuelle Front-Bedienungselemente der Maschine auf.
  • Alternativ kann der Rahmen. 4 durch zusammengeschweißte Längen von Metallstäben mit quadratischem, rechtwinkligem oder rundem Querschnitt hergestellt sein, so dass eine Parallelrohrkonstruktion ähnlich der in Fig. 1 gezeigten entsteht.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, die eine komplette Kaffeemaschine, zeigt, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, werden daraufhin mehrere äußere Abdeckplatten (Gehäuse) am Metallrohrrahmen 4 befestigt. Einige Platten, wie die Seitenplatten 28 und 34, die Rückwandplatte 32 und die Frontplatte 36, können aus Kunststoff durch Gießen eines farbiger. Polymerwerkstoffes hergestellt sein, da diese keine Tragfunktion sondern nur ästhetische Funktionen haben. Diese Platten benötigen deshalb keinen Farbanstrich, sie sind leicht und können ohne Schwierigkeiten hergestellt, ausgewechselt und entsorgt werden.
  • Andere Platten dagegen, wie die obere Platte 30 und die untere Frontplatte 35, sind dagegen aus hygienischen Gründen und um eine leichte und effiziente Reinigung zu ermöglichen aus nicht rostendem Stahl hergestellt.
  • Ein Gitter 38 schließt die Flüssigkeitsauffangbecken 8, 10 und ihre oberen Teile ab, während eventuell Kaffeeabfall oder andere Flüssigkeiten noch durchtreten können.
  • Möglicherweise kann die aus einem Stück bestehende Wanne 2 auch Teile der seitlichen oder rückwärtigen Platten einschließen und damit besondere Farb- beziehungsweise Materialkombinationen ermöglichen, die zu einem ästhetischen Gesamtbild der Maschine beitragen.
  • Der, für die aus einem Stück bestehende Wanne 2 und die äußeren Platten 28, 32 und 34 verwendete Kunststoff, ermöglicht ferner optimale ergonomische Qualitäten, indem er beispielsweise verletzungsfreie Oberflächen und zwei seitliche Ausnehmungen für die Hände bietet, um den Transport der Maschine zu erleichtern.
  • Die oben beschriebene Tragkonstruktion kann in Kaffeemaschinen für den professionellen oder Haushaltseinsatz, ja selbst in superautomatischen Kaffeemaschinen verwendet werden, das heißt in Maschinen, wo die Zubereitungs-, Ausgabe- und Filterspülfunktionen vollautomatisch ausgeführt werden.
  • Das Verfahren zum Zusammenbau einer gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellten Kaffeemaschine umfasst somit folgende Schritte:
  • - Befestigen des Wasserboilers 14, der Druckerzeugungs- und Pumpen-Baugruppe sowie anderer innerer Bauteile an der aus einem Stück bestehenden Wanne 2 und Kunststoff;
  • - Befestigen der elektrischen und hydraulischen Steuerelemente und der einen oder Mehrzahl von Spenderbaugruppen an dem Metallrahmen 4;
  • - Zusammenschließen der Wanne 2 mit dem Metallrahmen 4;
  • - Verbinden der an der Wanne 2 vorhandenen Bauteile mit den Bauteilen am Rahmen 4 mit Hilfe von hydraulischen und elektrischen Anschlüssen;
  • - Befestigen mehrerer äußerer Abdeckbleche am Rahmen.

Claims (18)

1. Espresso-Kaffeemaschine mit mehreren Bauteilen einschließlich eines Boilers (14) zum Erhitzen von Wasser, einer Druckerzeugungs- und Pumpeneinheit, Ventilen, hydraulischen und elektrischen Steuerelementen und mindestens einer Kaffeespendergruppe und mit einer Tragkonstruktion, die so angeordnet ist, dass sie eine Mehrzahl von Bauteilen beherbergt und/oder trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion folgendes aufweist:
- ein Tragegestell, bestehend aus einer Kunststoffwanne aus einem Stück (2);
- einen Rohrrahmen (4, 6), der an der aus einem Stück bestehenden Wanne (2) angebracht ist; wobei einige Bauteile in der Wanne (2) untergebracht sind und einige vom Rahmen (4, 6) gehalten werden.
2. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) mit Befestigungselementen und/oder Fächern zum Unterbringen der Druckerzeugungs- und Pumpengruppe ausgerüstet ist.
3. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) mit mindestens einem Becken (8, 10) zur Aufnahme vow Flüssigkeiten ausgerüstet ist, das korrespondierend zu der mindestens einen Kaffeespendergruppe angeordnet ist.
4. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) mindestens zwei vordere Stützfüße (16) enthält.
5. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) durch Formen eines gefärbten Polymerkunststoffes erhalten wird.
6. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei der Rohrrahmen (4, 6) durch mechanische Befestigungselemente und/oder durch Kleben an der aus einem Stück bestehenden Wanne (2) befestigt ist.
7. Kaffeemaschine nach Anspruch 6, wobei mindestens eine Kaffeespendergruppe am Rohrrahmen (4, 6) befestigt ist.
8. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei der Rohrrahmen (4, 6) aus einer Parallelrohrkonstruktion besteht.
9. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei der Rohrrahmen (4, 6) aus Metallrohren besteht.
10. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, die mehrere Platten einschließlich Front- (35, 36), Rückwand- (32), Seiten- (28, 34) und oberen Platten aufweist, welche am Rohrrahmen (4) befestigt sind.
11. Kaffeemaschine nach Anspruch 10, wobei eine oder mehrere Platten aus Kunststoff bestehen.
12. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei jede Seitenwand (28, 34) und/oder Rückwand (32) zum Teil aus einer der Platten und zum Teil aus einem Abschnitt der aus einem Stück bestehenden Wanne (2) gebildet ist.
13. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) zwei seitliche Ausnehmungen für die Hände enthält, um den Transport zu erleichtern.
14. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, wobei die aus einem Stück bestehende Wanne (2) ein mit dem Boiler zur Wassererhitzung korrespondierendes Gitter (12) für den Durchtritt von Luft aufweist.
15. Kaffeemaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine superautomatische Kaffeemaschine handelt.
16. Verfahren zur Montage einer Kaffeemaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte umfasst:
Bereitstellen einer aus, einem Stück bestehenden Kunststoffwanne (2);
Bereitstellen eines Rohrrahmens (4, 6);
Befestigen einiger Bauteile an der aus einem Stück bestehenden Kunststoffwanne (2);
- Befestigen einiger Bauteile am Rohrrahmen (4, 6);
- Verbinden der aus einem Stück bestehenden Wanne (2) und des Rohrrahmens (4).
17. Verfahren nach Anspruch 16, weiter folgende Schritte aufweisend:
- Verbinden der an der Wanne (2) vorhandenen Bauteile und/oder der am Rahmen (4) vorhandenen Bauteile durch entsprechende hydraulische und elektrische Anschlüsse;
- Befestigen mehrerer äußerer Abdeckplatten (28, 32, 34, 35, 36, 30) am Rahmen (4, 6).
18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Wassererhitzungsboiler (14) und die Druckerzeugungs- und Pumpeneinheit auf der aus einem Stück bestehenden Wanne (2) befestigt werden und die elektrischen und hydraulischen Steuerelemente und die mindestens eine Kaffeespendereinheit am Rohrrahmen (4) befestigt werden.
DE60001675T 1999-10-14 2000-09-25 Kaffeemaschine Expired - Lifetime DE60001675T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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IT1999TO000892A IT1309110B1 (it) 1999-10-14 1999-10-14 Macchina per caffe'.
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