DE60000268T2 - Förderband für den Ausstiegsbereich einer Skiliftanlage - Google Patents
Förderband für den Ausstiegsbereich einer SkiliftanlageInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B11/00—Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
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- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine bewegliche Plattform für Schilifte entsprechend dem einleitenden Teil des Anspruches 1, insbesondere ein Förderband für eine Ankunftsplattform.
- Förderbänder werden seit langer Zeit verwendet, um Personen zu befördern, beispielsweise in Flughäfen, Untergrundbahnen oder Kaufhäusern, doch erst seit kurzem werden sie im Zusammenhang mit dem Schifahren, insbesondere mit Schiliften, verwendet.
- In einigen Schiliften werden Förderbänder derzeit verwendet, um den Schifahrern beim Besteigen des Sessels zu helfen. Das Dokument US 3,548,753 offenbart ein Förderband, um Schifahrer auf einen Sessellift zu laden, das Fördern erfolgt entlang derselben Linie, wie der Sessellift, während des Teils seiner Länge jenseits des Beladepunktes. Es ist tatsächlich das Aufsteigen auf die Sessel, insbesondere für ungeübte Schifahrer erleichtert, wenn sich der Schifahrer auf einem Boden befindet, der mit etwa einem Drittel der Sesselgeschwindigkeit bewegt wird.
- Darüber hinaus sind, im Falle eines Falles, die Relativgeschwindigkeiten zwischen dem Schifahrer und dem Sessel geringer, mit vorteilhaftes Konsequenzen vom Standpunkt der Sicherheit aus. Es ist ja tatsächlich aus technischen Gründen mit der Struktur eines Sesselliftes intrinsisch unmöglich, den Sessellift unverzüglich zu stoppen.
- Weiter sind die letzten Generationen von Sesselliften dadurch charakterisiert, daß sie eine immer höheren und höheren stündliche Transportkapazität aufweisen, die auch durch Erhöhung der Sesselgeschwindigkeiten erreicht wird. Geschwindigkeiten von 2,5 bis 2,8 m/s werden erreicht.
- Die Verwendung von Förderbändern ist jedenfalls im allgemeinen auf die Startplattformen der Schilifte begrenzt, insbesondere zufolge der Schwierigkeit unter allen Bedingungen in dem Moment ein hohes Sicherheitsniveau aufrecht zu erhalten, in dem die Schifahrer die Sessel verlassen.
- Es wurden einige Versuche gemacht, um Absteigebänder für Schilifte zu schaffen. So ist beispielsweise im Dokument JP 10264807 ein endloses Band offenbart, um Passagiere von einem Träger zu bekommen, das Band hat eine Geschwindigkeit, die variabel ist, mit relativer Position zwischen den Sesseln und der Ankunftsposition. Die Dokumente US 5,664,499 und JP 10035485 zeigen Vorrichtungen, die sowohl zum Aufsteigen als auch zum Absteigen von Schifahrern auf einem Schilift verwendet werden können. Insbesondere offenbart die US 5,664,499 einen Apparat, der aus einer Vielzahl von Rollen besteht, die Rollen sind zueinander parallel und rechtwinkelig zum Schilift angeordnet. Das Dokument JP 10035485 zeigt einen Apparat mit einem endlosen Band, das in die gleiche Richtung bewegt wird wie der bewegte Träger, wobei die Geschwindigkeit des endlosen Bandes durch eine Beschleunigungs-/Verzögerungsvorrichtung verändert wird, um es den Schiläufern zu erleichtern, auf den bzw. von dem Träger zu kommen.
- Die hohe Geschwindigkeit bringt allerdings merkliche Sicherheitsprobleme in dem Moment mit sich, in dem die Sessel verlassen werden, insbesondere bei Mehrfach-Sesselliften (Doppel-, Drei- und Vierfach-Sessellifte).
- Es führt tatsächlich oft und oft zu Problemen, die auf der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem Sessel und der darunterliegenden und leicht abfallenden Schneefläche beruhen und die durch die Schwierigkeiten, die aus dem nur begrenzten seitlich zur Verfügung stehenden Raum entstehen, noch erhöht werden.
- All dies führt zu einer erhöhten Anzahl von Stürzen während des Aussteigens der Schifahrer vom Lift, mit der Konsequenz des Risikos für die persönliche Sicherheit der Benutzer.
- Man soll dabei nur an das Risiko denken, daß ein Sessel einen Schifahrer trifft, der indem Gebiet der Umlenkrolle zu Sturz gekommen ist.
- In derartigen Situationen ist der Aufmerksamkeitsgrad des Bedienungspersonals beim Ankunftszeitpunkt ein entscheidender Faktor: Das Personal kann auf das Kontrollsystem einwirken, indem es die Einrichtung stoppt und so Unfälle vermeidet, damit aber auch die Transportkapazität pro Stunde reduziert mit ökonomisch nachteiligen Konsequenzen.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine bewegliche Plattform für das Ankunftsterminal eines Schiliftes zu schaffen, die im Bereich des Terminals des Lifts verwendet wird und es so Schifahrern erlaubt, das Gebiet der Umdrehung des Sessels rasch zu verlassen, so daß die Nachteile üblicher Systeme eliminiert werden.
- Dieses Ziel wird durch eine bewegliche Ankunftsplattform nach Anspruch 1 erreicht, mit einer variablen Konfiguration, so daß verschiedene Betriebspositionen eingenommen werden können.
- Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine bewegliche Plattform zu schaffen, die leicht zu einer stationären Plattform umgebaut werden kann, ohne den Betrieb der Einrichtung für längere Zeit zu unterbrechen.
- Obige und andere Ziele der Erfindung werden durch bewegliche Plattformen gemäß der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen beansprucht ist, erreicht.
- Vorteilhafterweise kann die erfindungsgemäße bewegliche Plattform für jede Art von Schiliften, wie Sessellift, Schlepplift etc. verwendet werden.
- Die oben angegebenen und andere Ziele der Erfindung werden an Hand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, wobei diese zeigen:
- - Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen beweglichen Ankunftsplattform;
- - Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße bewegliche Ankunftsplattform;
- - Fig. 3 ist eine Frontalansicht eines Hebesystems für eine erfindungsgemäße bewegliche Ankunftsplattform und
- - Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Hebesystem der Fig. 3.
- Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht eine bewegliche Ankunfts- (oder Abstiegs-) Plattform 2 für Schilifte, die am Ankunftsterminal eines Sesselliftes angeordnet ist, im wesentlichen aus einem endlosen Transportband 4, 6 und einer Evakuierungsplattform 8. Das ganze System ruht am Grund 10 mittels eines Fundamentes aus Beton, wie in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 10 angedeutet.
- Fig. 1 zeigt den Endabschnitt eines Sesselliftes, insbesondere eine Umlenkrolle 22 mit einem Kabel 24 an dem (nicht dargestellt) Sessel hängen. Nachdem die Schifahrer den Sessel verfassen haben, rotieren die Sessel um die Umlenkrolle 22, um zur Talstation zurück zu gelangen. Der Endteil der Sesselbewegung entspricht somit dem Teil der beweglichen Plattform 2, der das endlose Transportband 4, 6 aufweist.
- Das endlose Transportband ist in zwei Sektionen geteilt, die miteinander über ein Gelenk 12 verbunden sind, nämlich einen ersten horizontalen stationären Bereich 4, der fest mit dem Fundament 10 verankert ist und einer zweiten Sektion 6 mit variabler Neigung, die an dem dem Gelenk 12 abgewandten Ende von einem Hebemechanismus 20 gehalten wird, der weiter unten detailliert beschrieben werden wird.
- Strukturell betrachtet, umfaßt das Transportband eine selbsttragende äußere Struktur aus Stahl oder verzinktem Eisen und trägt ein endloses Band 26 über eine Vielzahl von Wellen. Eine Antriebsstation 18 und eine Umkehrstation 16, an einander gegenüberliegenden Enden des Transporters, übermitteln die Bewegung auf das Band 26 und halten die richtige Betriebsspannung aufrecht.
- Das endlose Band 26 besteht aus einer Vielzahl gelenkig miteinander verbundener Elemente, vorzugsweise aus Kunststoff. Bevorzugt liegt die Lineargeschwindigkeit des Bandes leicht höher als die Sesselgeschwindigkeit, beispielsweise um 0,4 bis 0,5 m/s höher.
- Das rechte Ende der zweiten Sektion 6 ist an einem Gelenk 14 mit einem Ende 8a der Evakuierungsplattform 8 verbunden, das gegenüberliegende Ende 8b liegt vorzugsweise verschieblich am Fundament 10.
- Die Form des Fundamentes 10 ist so gewählt, daß sie der geneigten zweiten Sektion 6 eine Neigung von etwa 15% ermöglicht und gleichzeitig, daß sie das Absenken der Evakuierungsplattform in die horizontale Lage möglich macht.
- Bei normalen Betriebsbedingungen, d. h., wenn das endlose Förderband betrieben wird, liegen beide Sektionen 4 und 6 in der gleichen horizontalen Ebene, der Hebemechanismus 20 ist in gehobener Lage und die Evakuierungsplattform 8 ist nach rechts geneigt und erlaubt es den Schifahrern, das Ankunftsgebiet zu verlassen.
- Wenn im Gegensatz dazu der Betrieb des Bandförderers gestoppt ist, beispielsweise wegen technischer Probleme, ist es möglich, in kürzester Zeit die üblichen Ankunftsbedingungen, bei denen eine geneigte Plattform, bedeckt mit einer dünnen Schneelage, vorliegt, zu erreichen.
- Es kann tatsächlich durch Absenken des Hebemechanismus 20 die zweite Sektion 6 der beweglichen Plattform eine geneigte Position 6', wie sie punktiert in der Figur eingezeichnet ist, einnehmen, während die Evakuierungsplattform die horizontale Position 8' einnimmt.
- Unter diesen Umständen kann durch Aufbringen einer dünnen Decke von Schnee auf das Förderband 4, 6' der Schilift sofort wieder gestartet werden und die Reparatur oder Instandhaltung des Bandfördergerätes kann verschoben werden, bis der Schiliftbetrieb beendet ist.
- Die Fig. 3 und 4 zeigen detailliert den Aufbau des Hebemechanismus 20. In dieser beispielhaften Ausgestaltung sind zwei Hebemechanismen 20, 20' zu beiden Seiten des Bandförderers vorgesehen, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Aus Gründen der Vereinfachung wird in der Folge der Betrieb eines Einzelmechanismus 20 beschrieben, da beide Mechanismen den gleichen Aufbau haben und da darüber hinaus beide Mechanismen immer simultan betrieben werden.
- Fig. 4 zeigt im Detail einen Hebemechanismus 20 elektromechanischer Art. Der Mechanismus weist eine Pantographenstruktur mit vier gelenkig verbundenen Stäben 36, 38, 40, 42 auf. Ein erster Stab 36 und ein zweiter Stab 38, die einander x-förmig kreuzen, sind an zwei fixen Punkten 32, 34 schwenkbar mit dem Fundament 10 verbunden, während eine dritte Stange 40 und eine vierte Stange 42 gelenkig mit einem ihrer Enden mit der zweiten Stange 38 und der ersten Stange 36 verbunden sind und mit dem anderen Ende mit einem oberen horizontalen Teil 44, der mit dem Endbereich der zweiten Sektion 6 des Bandförderers verbunden ist.
- Ein Motorantrieb, bestehend aus einem Elektromotor 28 und einer Spindel 30 ist an den Schwenkpunkten 46, 48 der Stangen 38, 36 mit den Stangen 40, 42 angeordnet. Die Spindel 30 kämmt mit einer mit einem passenden Gewinde versehenen Mutter im Schwenkpunkt 46, während der Elektromotor 48 im Schwenkpunkt 48 montiert ist. Rotation der Spindel 30, die mit dem Motor 28 verbunden ist, bewirkt, daß die Schwenkpunkte 46, 48 entweder aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden, wodurch sie den Endteil der zweiten Sektion 6 des Förderers heben bzw. senken.
- Wenn der Hebemechanismus 20 in der vollständig angehobenen Lage ist, wie in Fig. 4 dargestellt, sind die oberen Stangen 40 und 42 nicht parallel zueinander, sondern konvergieren in Form eines V's, da der Abstand zwischen den Schwenkpunkten 46, 48 kleiner ist als der Abstand zwischen den Verbindungen am oberen horizontalen Element 44.
- Diese Anordnung führt zu einem besonders sicheren Hebemechanismus 20, denn, wenn der Mechanismus in der angehobenen Position ist, neigt die Last auf der Plattform dazu, die Stäbe 40, 42 an die Innenseite zu drücken, so daß der Mechanismus eine selbsttragende Struktur wird. Bei jedem Fehler, sei er mechanischer oder elektrischer Natur, des Motorantriebsystems 28, 30 kann dies die Sicherheit der Vorrichtung nicht beeinträchtigen.
- Der obere horizontale Teil 44 ist seinerseits unter der zweiten Sektion des Förderers 6 gelenkig angehängt, um die Bewegungen der beiden Elemente unabhängig voneinander zu machen.
- Der Hebemechanismus 20 kann durch jeden konventionellen Mechanismus, beispielsweise ein mittels Öldruck betriebenes System ersetzt werden: In diesem Fall wird es bevorzugt, daß der Mechanismus mit einer Sicherheitsstütze versehen wird, die entfernt wird, wenn die Konstruktion abgesenkt werden soll.
Claims (11)
1. Eine bewegliche Plattform (2) für das Ankunfts-Terminal eines
Schilifts, umfassend einen Transporter (4, 6) auf der Basis
eines endlosen Bandes, umfassend eine selbsttragende, äußere
Konstruktion, ein endloses Band (26), das durch eine Vielzahl
von Wellen gestützt und geführt ist, einer Antriebsstation (18)
und einer Wendestation (16), dadurch gekennzeichnet, daß
der Transporter (4, 6) auf der Basis eines endlosen Bandes
eine erste, feste, horizontale Sektion (4) aufweist und eine
zweite Sektion (6) mit verstellbarer Schräge, die mit der
ersten, festen, Sektion (4) über ein erstes Gelenk (12)
verbunden ist, so daß die zweite Sektion (6) während des normalen
Betriebes der beweglichen Plattform horizontal angeordnet
werden kann und im Falle des gestoppten Betriebes eine
geneigte Lage einnehmen kann.
2. Bewegliche Plattform nach Anspruch 1, weiters umfassend
eine Evakuierungsplattform (8) mit einer ersten Seite (8a), die
über ein zweites Gelenk (14) mit dem Endteil der zweiten
Sektion (6) verbunden ist und einer zweiten Seite (8b), der ersten
Seite gegenüberliegend, die am Boden ruht.
3. Bewegliche Plattform nach Anspruch 2, weiters umfassend
zumindest einen Hebemechanismus (20), der mit dem Endteil
der zweiten Sektion verbunden ist und der so angeordnet ist,
daß er die Neigung der zweiten Sektion (6) und konsequenterweise
die Neigung der Evakuierungsplattform (8) ändern
kann.
4. Bewegliche Plattform nach Anspruch 3, worin der
Hebemechanismus (20) ein elektromechanischer Hebemechanismus
ist.
5. Bewegliche Plattform nach Anspruch 4, worin der
Hebemechanismus (20) eine Pantographen-Struktur mit vier gelenkig
verbundenen Stäben (36, 38, 40, 42) umfaßt.
6. Bewegliche Plattform nach Anspruch 5, worin ein erster Stab
(36) und ein zweiter Stab (38) einander nach Art eines "X"
kreuzen, schwenkbar am Grund (10) an zwei Fixpunkten (32,
34) verankert sind und wobei ein dritter Stab (40) und ein
vierter Stab (42) an einem Ende mit dem zweiten Stab (38) bzw.
dem er sten Stab (36) schwenkbar verbunden sind und am
anderen Ende mit einem oberen horizontalen Teil (44), der mit
dem Endteil der zweiten Sektion (6) verbunden ist.
7. Bewegliche Plattform nach Anspruch 6, worin der
Hebemechanismus (20) ein Motorantriebsystem aufweist, das mit
einer Spindel (30), verbunden mit einem Elektromotor (28),
ausgerüstet ist, das Motorantriebsystem ist mit den
Schwenkpunkten (46, 48) zwischen den Stäben (36, 38), die
schwenkbar am Boden (10) gelagert sind und den Stäben, die
schwenkbar am oberen Horizontalteil (44) angelenkt sind,
verbunden, so daß diese Schwenkpunkte (46, 48) zueinander
oder voneinander weg bewegt werden, um so den Endteil der
zweiten Sektion (6) zu heben bzw. abzusenken.
8. Bewegliche Plattform nach Anspruch 7, worin, wenn der
Endteil der zweiten Sektion (6) in der gehobenen Lage ist, der
Abstand zwischen den mittleren Schwenkpunkten (46, 48) der
Stäbe kleiner ist als der Abstand zwischen den
Schwenkpunkten der Stäbe am oberen horizontalen Element (44).
9. Bewegliche Plattform nach Anspruch 3, worin der
Hebemechanismus (20) ein mittels Öl hydraulisch betriebener
Hebemechanismus ist.
10. Bewegliche Plattform nach einem der voranstehenden
Ansprüche, worin das endlose Band (26) aus einer Vielzahl
miteinander gelenkig verbundener Elemente aus Kunststoff
besteht.
11. Bewegliche Plattform nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
wobei die Wendestation (16) ein Spannsystem aufweist, um das
endlose Band (26) gespannt zu halten.
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