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DE60000241T2 - Höhenmessgerät mit Griff für das pneumatische Schweben - Google Patents

Höhenmessgerät mit Griff für das pneumatische Schweben

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Publication number
DE60000241T2
DE60000241T2 DE60000241T DE60000241T DE60000241T2 DE 60000241 T2 DE60000241 T2 DE 60000241T2 DE 60000241 T DE60000241 T DE 60000241T DE 60000241 T DE60000241 T DE 60000241T DE 60000241 T2 DE60000241 T2 DE 60000241T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
handle
air
plate
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60000241T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60000241D1 (de
Inventor
Nobuyuki Hama
Yoichi Toida
Yuwu Zhang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitutoyo Corp
Original Assignee
Mitutoyo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitutoyo Corp filed Critical Mitutoyo Corp
Publication of DE60000241D1 publication Critical patent/DE60000241D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60000241T2 publication Critical patent/DE60000241T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B5/06Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness
    • G01B5/061Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness height gauges
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S33/00Geometrical instruments
    • Y10S33/02Air

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Höhenmesseinrichtung zur Messung einer Abmessung eines Werkstücks von einer Höhenposition eines Messfühlers, der in Aufwärts- und Abwärtsrichtung anhebbar ist. Insbesondere betrifft sie eine Höhenmesseinrichtung, die in der Lage ist, sich auf einer Platte mit einer leichten Operation zu bewegen.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Es wird eine große Höhenmesseinrichtung zur Messung einer Abmessung eines verhältnismäßig großen Werkstücks verwendet, d. h. einer Abmessung wie einer Höhe, eines Niveauunterschieds, eines Lochs und einer Achse.
  • Im allgemeinen weist eine Höhenmesseinrichtung ein Unterteil, das beweglich auf einer Platte angeordnet ist, eine Säule, die auf dem Unterteil vorgesehen ist, einen Schieber, der längs der Säule anhebbar ist und einen Messfühler aufweist, und einen Verschiebungssensor zur Ermittlung eines Verschiebungsbetrages in einer Höhenrichtung des Schiebers auf.
  • Da eine große Höhenmesseinrichtung schwer ist, ist manchmal ein Luftschwebemechanismus, in dem das Unterteil Luft auf die Platte bläst, um das Unterteil relativ zur Platte schweben zu lassen, vorgesehen, um ihre Bewegung zu erleichtern. Herkömmlicherweise weist eine solch große Höhenmesseinrichtung, die den Luftschwebemechanismus aufweist, einen Griff 3 auf, der an einer Position vorgesehen ist, an der ein Schwebeschalter 4 auf der Rückseite der Säule 2 leicht gedrückt werden kann, wie in Fig. 12 gezeigt.
  • Im Betrieb wird der Griff 3 mit einer Hand ergriffen und der Schwebeschalter 4 gedrückt. Dann wird Luft aus dem Unterteil 1 auf eine Platte 10 herausgeblasen, um das Unterteil 1 relativ zur Platte 10 schweben zu lassen. In diesem Zustand wird das Unterteil 1 bewegt, während es mit der anderen Hand geführt wird. Wenn der Messfühler 5 benachbart zu einem Zielabschnitt des Werkstücks angeordnet ist, wird der Schwebeschalter 4 losgelassen. Dann wird die Luft aus dem Unterteil 1 zur Platte 10 abgesperrt, so dass das Unterteil 1 die Platte 10 berührt, und in diesem Zustand wird der Messprozess durchgeführt.
  • Bei der herkömmlichen Messarbeit war es für den Arbeiter schwierig, da der Arbeiter das Unterteil 1 bewegen muss, während er den Griff 3 gegenüberliegend zum Messfühler 5 ergreift, während sich die Säule 2 dazwischen befindet, zu prüfen, ob der Messfühler 5 eine Position in der Nähe des Zielabschnitts des Werkstücks erreicht hat, was zu einer Kollision des Messfühlers 5 mit dem Werkstück führen kann.
  • Wenn andererseits der Arbeiter auf der Seite des Messfühlers 5 steht, um das Unterteil 1 zu bewegen, während er den Zustand des Messfühlers 5 prüft, muss der Arbeiter den Griff 3 halten, indem er den Arm zu einer Rückseite der Säule 2 ausstreckt, mit anderen Worten muss er in einer unnatürlichen Körperhaltung arbeiten, und es ist schwierig, den Schwebeschalter 4 zu bedienen. Insbesondere ist die obige Arbeit in einer sogenannten Profilmessung extrem schwierig, wobei die Höhenmesseinrichtung bewegt wird, während der Messfühler 5 das Werkstück berührt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das obige herkömmliche Problem zu lösen und eine Höhenmesseinrichtung bereitzustellen, die mit einer leichten Körperhaltung bewegt werden kann, während die Positionsbeziehung zwischen dem Messfühler und dem Werkstück geprüft wird, und eine Schalterbetätigung derselben erleichtern kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist eine Höhenmesseinrichtung, die aufweist: ein Unterteil, das auf einer Platte beweglich ist; eine Säule, die vertikal auf dem Unterteil vorgesehen ist; einen Schieber, der längs der Säule anhebbar ist und einen Messfühler daran aufweist; einen Verschiebungssensor zur Ermittlung eines Verschiebungsbetrages des Schiebers in eine Höhenrichtung; eine Luftschwebemechanismus zum Schwebenlassen des Unterteils auf der Platte, indem Luft aus dem Unterteil zur Platte hin herausgeblasen wird, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen Griff auf einer Seite der Säule benachbart zu einer Messfühler-Seite derselben in der Nähe des Unterteils oder an einem Unterteil in der Nähe der Seite der Säule benachbart zur Messfühler-Seite aufweist, wobei der Griff einen Luftschwebe- Steuerschalter zur Steuerung der Zufuhr und Sperrung von Luft zum Luftschwebemechanismus aufweist.
  • Erfindungsgemäß kann, da der Griff auf einer Seite der Säule benachbart zu einer Messfühler-Seite derselben in der Nähe des Unterteils oder an einem Unterteil in der Nähe der Seite der Säule benachbart zur Messfühler-Seite vorgesehen ist, das Unterteil von der Seite benachbart zur Messfühler-Seite bewegt werden, indem der Griff ergriffen wird. Folglich kann der Griff mit einer leichten Körperhaltung ergriffen werden, und die Bewegung ist möglich, während bestätigt wird, ob der Messfühler die Nähe eines Zielabschnitts des Werkstücks erreicht hat, wodurch die Bedienbarkeit verbessert wird.
  • Da insbesondere der Griff an der Säule vorgesehen ist, kann eine Höhe von der Platte zum Griff bei jeder gewünschten Höhe hergestellt werden, ohne ein spezielles Element zum Sicherstellen der Höhe zu benötigen. Wenn zum Beispiel der Griff am Unterteil vorgesehen ist, muss die Dicke des Unterteils erhöht werden, oder es ist ein Element zum Sicherstellen der Höhe auf dem Unterteil zur Versicherung der Höhe von der Platte zum Griff erforderlich. Da jedoch der Griff an der Säule vorgesehen ist, ist kein spezielles Element erforderlich, und jede gewünschte Höhe kann von der Platte zum Griff hergestellt werden.
  • Da ferner der Luftschwebe-Steuerschalter zur Steuerung der Zufuhr und Sperrung der Luft zum Luftschwebemechanismus am Griff vorgesehen ist, kann der Luftschwebe-Steuerschalter betätigt werden, während der Griff ergriffen wird.
  • Folglich kann das Unterteil auf der Platte mit einer Einhand-Bedienung bewegt und gestoppt werden.
  • In der vorliegenden Erfindung kann der Griff vorzugsweise einen Wiederholungsschalter zum wiederholten Befehlen von Messschritten eines vorhergehenden Messvorgangs aufweisen.
  • Gemäß der obigen Anordnung kann, wenn mehrere Werkstücke derselben Sorte aufeinanderfolgend gemessen werden, das Werkstück gemessen werden, während der Griff mit einer Hand ergriffen wird und das Werkstück mit der anderen Hand ausgetauscht wird, wodurch folglich die Messeffizienz verbessert wird.
  • In der vorliegende Erfindung kann der Griff vorzugsweise einen Abbruchschalter zum Befehlen eines Abbruchs des Messschrittes aufweisen, der gegenwärtig im Gang ist.
  • Folglich kann der Messschritt, der gegenwärtig im Gang ist, abgebrochen werden, während der Griff mit einer Hand ergriffen wird, wodurch folglich die Messeffizienz verbessert wird.
  • In der vorliegende Erfindung kann der Griff vorzugsweise um eine Achse parallel zur Säule drehbar sein und in jeder gewünschten Drehwinkelposition fixierbar sein.
  • Folglich kann, da der Griff um eine Achse parallel zur Säule gedreht werden kann, der Griff zu einem Winkel gedreht werden, der entsprechend einer Haltung des Werkstücks und des Arbeiters leicht zu bedienen ist.
  • In der vorliegende Erfindung wird es bevorzugt, dass mindestens ein Endabschnitt des Griffes in Aufwärts- und Abwärtsrichtung neigbar ist und in jeder gewünschten Neigungswinkelposition fixierbar ist.
  • Da folglich mindestens ein Endabschnitt des Griffes in Aufwärts- und Abwärtsrichtung geneigt werden kann, kann der Griff in einem Zustand betätigt werden, der in jeder geneigten Winkelposition geneigt ist. Wenn ferner der Endabschnitt in Aufwärts- und Abwärtsrichtung geneigt ist, steht der Griff nicht in eine horizontale Richtung vor, wodurch er folglich die Anpassungsfähigkeit und Tragbarkeit nicht beeinträchtigt.
  • In der vorliegende Erfindung kann vorzugsweise der Zustand des Luftschwebemechanismus zwischen einem Zustand, in der das Unterteil vollständig auf der Platte mit einem vorbestimmten Zwischenraum dazwischen schwebt, indem Luft aus dem Unterteil auf die Platte geblasen wird, und einem halb-schwebenden Zustand umschaltet werden, in dem das Unterteil die Platte mit einem Gewicht des Unterteils berührt, und ein auf das Unterteil ausgeübtes Gewicht reduziert wird, indem Luft aus dem Unterteil auf die Platte geblasen wird.
  • Gemäß der obigen Anordnung kann, da der Zustand des Luftschwebemechanismus zwischen einem Zustand, in der das Unterteil vollständig auf der Platte mit einem vorbestimmten Zwischenraum dazwischen schwebt, indem Luft aus dem Unterteil auf die Platte geblasen wird, und einem halb-schwebenden Zustand umgeschaltet 1 werden kann, in dem das Unterteil die Platte berührt, wobei ein Gewicht des Unterteils und ein auf das Unterteil ausgeübtes Gewicht reduziert wird, indem Luft aus dem Unterteil auf die Platte geblasen wird, die Bewegung erleichtert werden, während eine hochgenaue Messung aufrechterhalten wird, indem eine Messung im halb-schwebenden Zustand bei zum Beispiel einer Profilmessung durchgeführt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Höhenmesseinrichtung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die einen Griffabschnitt der obenerwähnten Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt des Griffabschnitts der Fig. 2;
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm der obenerwähnten Ausführungsform;
  • Fig. 5 ist eine Darstellung eines Verfahrens zur Messung des Innendurchmessers eines Loches in cer obenerwähnten Ausführungsform;
  • Fig. 6 ist eine Darstellung, die einen Messfühlerabsenkungsschritt-Bildschirm bei der Messung des Innendurchmessers eines Loches zeigt;
  • Fig. 7 ist eine Darstellung, die einen Profilmessschritt-Bildschirm bei der Messung des Innendurchmessers eines Loches zeigt;
  • Fig. 8 ist eine Darstellung, die einen Messfühlersfühleranhebungsschritt-Bildschirm bei der Messung des Innendurchmessers eines Loches zeigt;
  • Fig. 9 ist eine Darstellung, die einen Profilmessschritt-Bildschirm bei der Messung des Innendurchmesser eines Loches zeigt;
  • Fig. 10 ist eine Darstellung, die einen Messergebnis-Bildschirm bei der Messung des Innendurchmesser eines Loches zeigt;
  • Fig. 11 ist eine Darstellung, die aufeinanderfolgende Messschritte eines Innendurchmessers von mehreren Löchern zeigt; und
  • Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht, die die Messarbeit einer herkömmlichen Höhenmesseinrichtung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsform(en)
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Höhenmesseinrichtung (Messeinrichtung) der vorliegenden Ausführungsform. Wie in der Figur gezeigt, umfasst die Höhenmesseinrichtung gemäß der vorliegenden Ausführungsform eine Unterteil 11, das beweglich auf einer Platte 10 angeordnet ist, eine Säule 12, die vertikal auf dem Unterteil 11 angeordnet ist, einen Schieber 14, der in Aufwärts- und Abwärtsrichtung längs der Säule 12 anhebbar ist und einen Messfühler 13 aufweist, einen Griffabschnitt 15, der am Unterteil 11 gegenüberliegend der Säule 12 vorgesehen ist, eine Anzeigekonsole 18, die an einer Oberseite des Griffabschnitt 15 vorgesehen ist und eine Anzeige 16, wie eine LCD, und einen Tasteneingabeabschnitt 17 auf einer Oberfläche derselben aufweist, und einen Luftschwebemechanismus 19 zum Ausblasen von Luft aus dem Unterteil 11 zur Platte 10, um das Unterteil 11 relativ zur Platte 10 schweben zu lassen.
  • Der Luftschwebemechanismus 19 umfasst mehrere Luftpolster 19A, die an einer Unterseite des Unterteils 11 vorgesehen sind und eine Anzahl von Luftausblaslöchern aufweisen, und einen Kompressor zur Zuführung von Luft zu den Luftpolstern 19A (obwohl nicht gezeigt, am unteren Teil des Griffabschnitt 15 vorgesehen).
  • Der Luftschwebemechanismus 19 kann die Umdrehungsfrequenz eines Motors zum Antrieb des Kompressors ändern, wodurch folglich dessen Zustand zwischen einem Zustand, wo das Unterteil 11 vollständig mit einem vorbestimmten Zwischenraum auf der Platte 10 schwebt, indem die Luft aus dem Unterteil 11 zur Platte 10 herausgeblasen wird, und einem halb-schwebenden zustand umgeschaltet werden kann, wo das Unterteil 11 die Platte 10 berührt, wobei ein Gewicht des Unterteils 11 und ein auf das Unterteil 11 ausgeübtes Gewicht reduziert wird, indem Luft aus dem Unterteil 11 zur Platte 10 ausgeblasen wird.
  • Ein Griff 21 steht von einer rechten Seite der Säule 12 (d. h. einer Seite benachbart zu einer Seite, die den Messfühler 13 aufweist) benachbart zum Unterteil 11 (d. h. der unteren Position) orthogonal zur Säule 12 vor.
  • Wie in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, besteht der Griff 21 aus einem feststehenden Element 23, das an einem unteren Teil der rechten Seite der Säule 12 befestigt ist und an seiner Oberseite eine Drehachse 22 aufweist, einem Drehring 24, der um die Drehachse 22 drehbar ist, einem Drehstiel 25, der in einen Außenumfang des Drehrings 24 geschraubt ist, wobei ein Ende relativ zur Drehachse 22 anstoßen und sich trennen kann, und einen geneigten Stiel 27, der an einem Ende des Drehstiels 25 vorgesehen ist, der durch einen Bolzen/eine Mutter 26 in Aufwärts- und Abwärtsrichtung geneigt werden kann. Folglich kann sich der Griff 21 um die Drehachse 22 drehen, die parallel zur Säule 12 ist, und in jeder Drehwinkelposition fixiert zu werden, und mindestens der geneigte Stiel 27 an einem Ende kann in Aufwärts- und Abwärtsrichtung geneigt werden, und kann in jeder Drehwinkelposition fixiert werden.
  • Ein Luftschwebe-Schalter 31, ein Wiederholungsschalter 32 und ein Abbruchschalter 33 sind am Drehstiel 25 aufeinanderfolgend vom der Seite des geneigten Stiel 27 zu dessen Unterteil vorgesehen.
  • Der Luftschwebe-Schalter 31 steuert die Zufuhr und Sperrung der Luft zum Luftschwebemechanismus 19. Der Wiederholungsschalter 32 befiehlt wiederholt einen Messprozess eines vorherigen Messvorgangs. Der Abbruchschalter 33 befiehlt den Abbruch der Messprozesses, der jetzt im Gang ist.
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm einer Höhenmesseinrichtung der vorliegenden Erfindung. In der Figur weist eine Steuereinrichtung 41 eine CPU 42 und einen Speicher 43 auf.
  • Eine Anhebeantriebseinrichtung 44 zum Anheben des Schiebers 14 in Aufwärts- und Abwärtsrichtung, ein Verschiebungssensor 45 zur Ermittlung einer Höhenverschiebung des Schiebers 14, der durch die Anhebeantriebseinrichtung 44 angehoben wird, und ein Lautsprecher 46 sind mit der CPU 42 ebenso wie der Tasteneingabeabschnitt 17, drei Schalter 31, 32 und 33, die am Griff 21 vorgesehen sind, die Anzeige 16 und der Luftschwebemechanismus 19 verbunden.
  • Die Anhebeantriebseinrichtung 44 umfasst einen Hubmotor 44A und einen Konstantdruckmechanismus 44B, der an einer Ausgangswelle des Hubmotors 44A vorgesehen ist. Der Konstantdruckmechanismus 44B überträgt die Rotation des Hubmotors 44A durch eine Riemenübertragung usw. auf den Schieber 14, um den Schieber 14 anzuheben und umfasst einen Mechanismus zum Leerlaufen, wenn eine Belastung, die einen vorbestimmten Wert überschreitet, auf den Schieber 14 ausgeübt wird.
  • Der Verschiebungssensor 45 umfasst eine Skala, die ein optisches Gitter aufweist, das längs der Säule 12 vorgesehen ist, und einen Sensor, der auf dem Schieber 14 gegenüberliegend zur Skala angeordnet ist, wobei sowohl die Skala als auch der Sensor zusammenarbeiten, um den Höhenverschiebungsbetrag des Schiebers 14 auf der Säule 12 als ein elektrisches Signal zu ermitteln.
  • Das Messprozessprogramm für verschiedene Messvorgänge ist im Speicher 43 gespeichert, und Symbol- und Buchstabendaten, die den Inhalt des Messvorgangs repräsentieren, Symbol- und Buchstabendaten, die die jeweiligen Schritte darstellen, Bedienungsanleitungsinformationen und Sprachinformationen, die die Vollendung der jeweiligen Schritte anzeigen, werden entsprechend den jeweiligen Schritten des jeweiligen Messprozessprogramms gespeichert. Ferner werden Messdaten und Berechnungsergebnisdaten, die durch die Verarbeitung der Messdaten erhalten werden, im Speicher 43 gespeichert.
  • Als nächstes wird im folgenden die Funktion der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
  • Bei der Einleitung der Messung wird der Griff 21 mit einer Hand ergriffen, und der Luftschwebe-Steuerschalter 31 wird durch einen Daumen der Hand gedrückt. Dann schwebt das Unterteil 11 relativ zur Platte 10 durch den Luftschwebemechanismus 19, so dass das Unterteil 11 bewegt wird, wobei der Griff 21 ergriffen ist, um den Messfühler 13 benachbart zu einem Zielabschnitt des Werkstücks anzuordnen, während es schwebt, und die Hand wird vom Luftschwebe-Steuerschalter 31 gelöst. Da folglich die Luft abgesperrt wird, ruht das Unterteil 11, während es die Platte 10 berührt.
  • Die Messung einer Innenabmessung eines Loches eines Werkstückes wird im folgenden als Beispiel beschrieben.
  • Bei der Messung der Innenabmessung eines Loches wird der Messfühler 13 in das Loch eingeführt und der Messbeginn wird vom Tasteneingabeabschnitt 17 aus befohlen. Die CPU 42 betreibt die Anhebeantriebseinrichtung 44, um den Schieber 14 abzusenken. Dann fährt der Messfühler 13 herunter, wie bei (1) der Fig. 5 gezeigt. Übrigens repräsentiert H in Fig. 5 das Loch des Werkstücks.
  • Zu dieser Zeit wird ein in Fig. 6 gezeiger Bildschirm auf der Anzeige 16 gezeigt. Insbesondere wird der Kreis- (Loch-) Messvorgang durch ein Symbol 61 und Buchstabendaten 62 angezeigt, der Messfühlerabsenkungsschritt wird durch ein Symbol 63 und Buchstabendaten 64 angezeigt, und eine Bedienungsanleitungsinformation 65 (eine Information, dass eine Profilmessung gestartet werden kann, indem die [ENTER]-Taste gedrückt wird) wird auf einer unteren Säule angezeigt.
  • Wenn anschließend der Messfühler 13 den Kontakt mit einer unteren Wand des Loches H detektiert (siehe (1) der Fig. 5), wird ein Kontaktvollendungston ausgegeben, wodurch folglich der Messfühlerabsenkungsschritt beendet wird.
  • Danach wird nach der Beendigung des Messfühlerabsenkungsschrittes der Bildschirm der Fig. 7 auf der Anzeige 16 angezeigt. Insbesondere wird der Kreis- (Loch-) Messvorgang durch ein Symbol 71 und Buchstabendaten 72 angezeigt, der Profilmessschritt wird durch ein Symbol 73 und Buchstabendaten 74 angezeigt, und eine Bedienungsanleitungsinformation 75 (eine Information, dass die Profilmessung beendet werden kann, indem die [ENTER]-Taste gedrückt wird) wird auf einer unteren Säule angezeigt.
  • Der Arbeiter führt die Profilmessung angesichts der Anzeige durch. Genauer gesagt bewegt der Arbeiter das Unterteil 11 der Höhenmesseinrichtung, um den Messfühler 13 in eine Durchmesserrichtung des Lochs H des Werkstücks zu bewegen. Insbesondere wird der Messfühler 13 bewegt, wie in (2) der Fig. 5 gezeigt. Dann wird ein Z-Koordinatenwert abgerufen, wenn der Messfühler 13 am untersten Punkt des Loches H angeordnet ist, und ein Profilvollendungston wird nach der Bewegung um einen vorbestimmten Abstand von der Position ausgegeben, um den Profilmessschritt zu beenden. Da übrigens der Luftschwebemechanismus 19 in einen halb-schwebenden Zustand geschaltet worden ist, ist dessen Bewegung leicht, ohne die Messgenauigkeit zu verschlechtern.
  • Wenn anschließend der Profilmessschritt beendet ist, betreibt die CPU 42 die Anhebeantriebseinrichtung 44, um den Schieber 14 anzuheben. Dann wird der Messfühler 13 angehoben, wie in (3) der Fig. 5 gezeigt.
  • Während des Schrittes zeigt die Anzeige 16 einen in Fig. 8 gezeigten Bildschirm. Insbesondere wird der Kreis- (Loch-) Messvorgang durch ein Symbol 81 und Buchstabendaten 82 angezeigt, der Messfühleranhebungsschritt wird durch ein Symbol 83 und Buchstabendaten 84 angezeigt, und eine Bedienungsanleitungsinformation 85 (eine Information, dass eine Profilmessung eingeleitet werden kann, indem die [ENTER]-Taste gedrückt wird) wird auf einer unteren Säule angezeigt.
  • Wenn anschließend der Messfühler 13 den Kontakt mit einer oberen Wand des Loches H detektiert (siehe (3) der Fig. 5), wird ein Kontaktvollendungston ausgegeben, wodurch folglich der Messfühleranhebungsschritt beendet wird.
  • Wenn danach der Messfühler-Anhebungsschritt beendet ist, zeigt die Anzeige 16 einen in Fig. 9 gezeigten Bildschirm. Insbesondere wird der Kreis- (Loch-) Messvorgang durch ein Symbol 91 und Buchstabendaten 92 angezeigt, der Profilmessschritt wird durch ein Symbol 93 und Buchstabendaten 94 angezeigt, und eine Bedienungsanleitungsinformation 95 (eine Information, dass eine Profilmessung eingeleitet werden kann, indem die [ENTER]- Taste gedrückt wird) wird auf einer unteren Säule angezeigt.
  • Der Arbeiter führt die Profilmessung angesichts der Anzeige durch. Genauer gesagt bewegt der Arbeiter das Unterteil 11 der Höhenmesseinrichtung, um den Messfühler 13 in eine Durchmesserrichtung des Lochs H des Werkstücks zu bewegen. Insbesondere wird der Messfühler 13 bewegt, wie in (5) der Fig. 5 gezeigt. Dann wird ein Z-Koordinatenwert abgerufen, wenn der Messfühler 13 am untersten Punkt des Loches H angeordnet ist, und ein Profilvollendungston wird nach der Bewegung um einen vorbestimmten Abstand von der Position ausgegeben, um den Profilmessschritt zu beenden. Da übrigens der Luftschwebemechanismus 19 auch in einen halb-schwebenden Zustand geschaltet worden ist, ist dessen Bewegung leicht, ohne die Messgenauigkeit zu verschlechtern.
  • Wenn danach der Profilmessschritt beendet ist, zeigt die Anzeige 16 einen in Fig. 10 gezeigten Bildschirm. Insbesondere wird der Kreis- (Loch-) Messvorgang durch ein Symbol 101 und Buchstabendaten 102 angezeigt, der zentrale Z-Koordinatenwert und Durchmesser D des Loches, die durch den Messvorgang erhalten werden, werden angezeigt, und eine Bedienungsanleitungsinformation 105 (eine Information, dass eine Profilmessung eingeleitet werden kann, indem die [ENTER]-Taste gedrückt wird) wird auf einer unteren Säule angezeigt.
  • Der Innendurchmesser des Loches H kann gemäß den obigen jeweiligen Schritten gemessen werden. Um jedoch, wie in Fig. 11 gezeigt, aufeinanderfolgend zwei Löcher H1 und H2 zu messen, kann der Höhenunterschied h zwischen den beiden Löchern H1 und H2 im voraus registriert werden, und eine "Warteanzeige" kann auf der Anzeige 16 angezeigt werden, wenn die Messung des Loches H1 beendet ist und eine Meldung des Effekts, dass der Messfühler 13 auf dem Loch H1 des Werkstücks herausgezogen ist, kann angezeigt werden, wodurch dem Arbeiter die nächste Arbeit angewiesen wird.
  • Anschließend kann, nachdem der Messfühler 13 um den vorher registrierten Unterschied h nach einer vorbestimmten Zeitspanne angehoben worden ist, die "Warteanzeige" auf der Anzeige 16 angezeigt werden, und es kann eine Meldung des Effekts, dass der Messfühler 13 in das Loch H&sub2; des Werkstücks eingeführt worden ist, angezeigt werden, wodurch dem Arbeiter die nächste Arbeit angewiesen wird.
  • Folglich kann eine aufeinanderfolgende Messung der mehreren Löcher H1 und H2 durchgeführt werden, während an den Arbeiter Anweisungen gegeben werden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann, da der Griff 21 an der unteren Seitenposition der Säule 12 vorgesehen ist, der Griff 21 mit einer leichten Körperhaltung ergriffen werden, während geprüft wird, ob der Messfühler 13 die Nachbarschaft des Zielabschnittes des Werkstücks erreicht hat, wodurch folglich dessen Bedienbarkeit während der Bewegung verbessert wird.
  • Da der Griff 21 an der Säule 12 vorgesehen ist, ist kein spezielles Element zum Sicherstellen einer Höhe von der Platte 10 zum Griff 21 notwendig, um eine gewünschte Höhe sicherzustellen. Wenn zum Beispiel der Griff 21 am Unterteil 11 vorgesehen ist, muss die Dicke des Unterteils 11 erhöht werden, oder es ist ein Element zum Sicherstellen der Höhe erforderlich. Da jedoch der Griff an der Säule 12 vorgesehen ist, ist kein spezielles Element erforderlich, und die gewünschte Höhe kann von der Platte 10 zum Griff 21 hergestellt werden.
  • Da der Griff 21 mit dem Luftschwebe-Steuerschalter 31 zur Steuerung der Zufuhr und Sperrung der Luft zum Luftschwebemechanismus 19, dem Wiederholungsschalter 32 zum wiederholten Befehlen des Messprozesses und dem Abbruchschalter 33 versehen ist, die aufeinanderfolgend an einer Griffseite ausgerichtet sind, können die Schalter 31, 32 und 33 betätigt werden, während der Griff 21 ergriffen wird. Folglich kann das Unterteil 11 bewegt und gestoppt werden, und es sind aufeinanderfolgende Mess- und Abruchoperationen mit einer Einhand-Bedienung möglich, wodurch die Messeffizienz verbessert wird.
  • Da der Griff 21 den Drehstiel 25, der um die Drehachse 22 parallel zur Säule 12 drehbar ist und in einer gewünschten Drehwinkelposition fixierbar ist, und den geneigten Stiel 27 aufweist, der an einem Ende des Drehstiels 25 in Aufwärts- und Abwärtsrichtung neigbar vorgesehen ist, kann der Drehstiel 25 um die Drehachse 22 gedreht werden, um einen Winkel des Griffes 21 zur Verbesserung der Bedienbarkeit zu ändern, und der geneigte Stiel 27 kann in Aufwärts- und Abwärtsrichtung geneigt werden, um zu verhindern, dass er in eine horizontale Richtung vorsteht, wodurch er folglich kein Hindernis für die Anpassung und Tragbarkeit ist.
  • Da ferner der Zustand des Luftschwebemechanismus 19 zwischen einem Zustand, in der das Unterteil 11 vollständig auf der Platte 10 mit einem vorbestimmten Zwischenraum dazwischen schwebt, indem Luft aus dem Unterteil 11 auf die Platte 10 geblasen wird, und einem halb-schwebenden Zustand umgeschaltet werden kann, in dem das Unterteil 11 die Platte 10 berührt, während das Gewicht des Unterteils und das auf das Unterteil ausgeübte Gewicht reduziert wird, indem Luft aus dem Unterteil auf die Platte geblasen wird, kann die Bewegung erleichtert werden, während zum Beispiel eine Profilmessung im halb-schwebenden Zustand bei durchgeführt wird, wobei eine hohe Genauigkeit erhalten wird.
  • Da ferner der Griff 21 für die Bewegung vorgesehen ist, ist die Bewegung möglich, wobei der Griff 21 mit einer leichten Körperhaltung ergriffen wird, während bestätigt wird, dass der Messfühler 13 den Zielabschnitt des Werkstücks berührt, obwohl es verglichen mit dem vollständig schwebenden Zustand schwerer ist. Mit anderen Worten kann die Bedienbarkeit während der Profilmessung verbessert werden.
  • Obwohl übrigens der Griff 21 in der obenerwähnten Ausführungsform auf der unteren rechten Seite der Säule 12 vorsteht, kann der Griff 21 auf der unteren linken Seite vorgesehen werden, oder selektiv auf jeder der rechten und linken Seiten. Ferner kann der Griff 21 im voraus zu beiden Seiten der Säule 12 vorstehen.
  • Das Element, an dem der Griff 21 angebracht ist, ist nicht auf die Säule 12 beschränkt, sondern kann am Unterteil 11 in der Nähe einer Seite benachbart zur Seite der Säule 12 des Messfühlers 13 vorgesehen sein. Wenn jedoch der Griff 21 an der Säule 12 vorgesehen ist, ist kein spezielles Element zur Sicherstellung der Höhe von der Platte 10 zum Griff 21 erforderlich, so dass eine gewünschte Höheneinstellung möglich ist.
  • Obwohl ferner der Griff 21 in der obenerwähnten Ausführungsform den Drehstiel 25, der um die Drehachse 22 parallel zur Säule 12 drehbar ist und in einer gewünschten Drehwinkelposition fixierbar ist, und den geneigten Stiel 27 aufweist, der an einem Ende des Drehstiels 25 in Aufwärts- und Abwärtsrichtung neigbar vorgesehen ist, ist eine andere Anordnung möglich.
  • Zum Beispiel kann der Griff 21 mit einem Kugelgelenk usw. in die Vorwärts-, Rückwärts-, Aufwärts- und Abwärtsrichtung drehbar und in jeder gewünschten Winkelposition fixierbar sein, oder der Griff 21 kann alternativ aus einem Stielelement und mehrere Stielelementen aufgebaut sein, die getrennt in eine axiale Richtung zur Einstellung deren Länge verbunden sind.

Claims (6)

1. Höhenmesseinrichtung, die umfasst:
ein Unterteil, das auf einer Platte bewegt werden kann;
eine Säule, die vertikal auf dem Unterteil angeordnet ist;
einen Schieber, der entlang der Säule nach oben bewegt werden kann und einen Messfühler daran aufweist;
einen Verschiebungssensor, der einen Grad der Verschiebung des Schiebers in einer Höhenrichtung erfasst;
einen Luftschwebemechanismus, der das Unterteil auf der Platte schweben lässt, indem Luft von dem Unterteil auf die Platte geblasen wird; und
einen Griff an einer Seite der Säule an eine Messfühlerseite derselben angrenzend um das Unterteil herum, oder an einem Unterteil um die Seite der Säule an die Messfühlerseite angrenzend herum, wobei der Griff einen Luftschwebe-Steuerschalter aufweist, mit dem die Zufuhr von Luft zu dem Luftschwebemechanismus und die Unterbrechung derselben gesteuert werden.
2. Höhenmesseinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Griff des Weiteren einen Widerholschalter umfasst, mit dem wiederholt Schritte zum Messen einer vorhergehenden Messgröße angewiesen werden.
3. Höhenmesseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Griff des Weiteren einen Abbruchschalter umfasst, mit dem der Abbruch des momentan in Gang befindlichen Messschrittes angewiesen wird.
4. Höhenmesseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Griff um eine Achse parallel zu der Säule gedreht werden und in jeder beliebigen Drehwinkelposition fixiert werden kann.
5. Höhenmesseinrichtung nach Anspruch 4, wobei wenigstens ein Endabschnitt des Griffes nach oben und nach unten geneigt werden und in einer beliebigen Neigungswinkelposition fixiert werden kann.
6. Höhenmesseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Zustand des Luftschwebemechanismus zwischen einem Zustand, in dem das Unterteil aufgrund des Blasens von Luft von dem Unterteil auf die Platte mit einem vorgegebenen Zwischenraum dazwischen vollständig auf der Platte schwebt, und einem Semi- Schwebezustand verändert werden kann, in dem das Unterteil die Platte mit einem Gewicht des Unterteils berührt und ein auf das Unterteil ausgeübtes Gewicht verringert wird, indem Luft von dem Unterteil auf die Platte geblasen wird.
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