DE60000045T2 - Verbesserte bewegliche Klemmeinrichtung zum Ankuppeln und Abkuppeln von Fahrzeugen an ein und von einem Zugseil einer Transporteinrichtung - Google Patents
Verbesserte bewegliche Klemmeinrichtung zum Ankuppeln und Abkuppeln von Fahrzeugen an ein und von einem Zugseil einer TransporteinrichtungInfo
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Description
- Die Aufgabe der Erfindung ist ein Klemmbock mit mobilen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems.
- Die derzeit bekannten Schienentransportsysteme mit Zugkabel, siehe beispielsweise X-A-0687608 desselben Anmelders, verwenden synchronisierte Brems- oder Beschleunigungsrollen des Fahrzeugs (normalerweise ein Wagen) in der Nähe von End- oder Zwischenstationen einer bestimmten zu durchfahrenden Standseilbahnroute; ein mit dem Boden des Wagens verbundener Klemmbock mit zwei beweglichen Spannbacken dient zum Freigeben des Fahrzeugs vom Zugkabel, wenn die Rollen das Fahrzeug verzögern, und analog werden die Spannbacken des Klemmbocks angetrieben, um das Kabel zu greifen, wenn die Fahrt erneut beginnt und das Fahrzeug beschleunigt.
- Dessen ungeachtet weisen die verwendeten Spannbacken einige Nachteile während des Schließschrittes auf, vor allem, wenn das Fahrzeug aufgrund der Last oder dynamischer Spannungen weite Schwingungen ausführt; in der Tat kann in diesem Fall auch das Zugkabel weit schwingen, wodurch die Fläche des Abschnitts des Greifsynchronismus erheblich verringert wird. Des Weiteren kann der Übergang vom Zug durch Kabel zum Zug durch Schleppräder schwerwiegende Fehler verursachen wie beispielsweise gepulste Spannungen und übermäßigen Verschleiß der mechanischen Elemente, mit denen das Kabel in Eingriff kommen kann, wenn die Rollen in bestimmten Positionen so angeordnet sind, dass sie bestimmten Bahnen folgen wie z. B. krummlinigen und gleichzeitig ansteigenden Bahnen.
- Deshalb ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung eines verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems, der die oben genannten Nachteile überwindet, d. h. die Bereitstellung eines verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken, mit dem in allen Fällen ein festes und sicheres Klemmen erzielt wird, auch dann, wenn das Fahrzeug starke Schwingungen in senkrechter und waagrechter Richtung ausführt, die durch Ein- und Aussteigen der Fahrgäste oder durch externe dynamische Spannungen verursacht werden.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems, der eine im Vergleich zum Durchmesser des Zugkabels wesentlich größere symmetrische Öffnung der Spannbacken garantiert.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Angabe eines verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken, der die Schaffung eines ausreichenden Raums zur Aufnahme einer Kabelführungsrolle in waagrechter Richtung gestattet, um die Belastungen zu minimieren, denen dieses Kabel ausgesetzt ist.
- Diese Aufgaben werden gelöst durch einen verbesserten Klemmbock mit beweglichen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems gemäß Anspruch 1, auf den hiermit der Kürze wegen verwiesen wird. Vorteilhafterweise gestattet der erfindungsgemäße Klemmbock mit beweglichen Spannbacken die Anordnung und Orientierung der Kabelführungsrollen nach Wunsch und Bedarf entlang des Systems, um jede Bahn wie z. B. eine krummlinige und ansteigende oder abfallende Bahn zu erfassen.
- Auf diese Weise wird verhindert, dass das Kabel unerwünschte Belastungen auf die Kabelführungsrollen ausübt.
- Des Weiteren garantiert diese besondere Anordnung der Kabelführungsrollen gemäß der Erfindung eine perfekte Führung des Kabels und verhindert ein unerwünschtes und gefährliches Herausrutschen aus denselben.
- Die Merkmale der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen, die eine beispielhafte und nicht einschränkende Ausführungsform darstellen, noch deutlicher; es zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt eines verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems gemäß der vorliegenden Erfindung in Arbeitsstellung;
- Fig. 2 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt des Klemmbocks von Fig. 1 gemäß der vorliegenden Erfindung in Freigabestellung;
- Fig. 3 eine Draufsicht des Klemmbocks von Fig. 1 gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 einen Aufriss des Klemmbocks von Fig. 3 gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 5 eine Ansicht teilweise im Schnitt eines Standseilbahntransportsystems, das einen verbesserten Klemmbock mit beweglichen Spannbacken aufweist, mit den mehreren Anordnungsmöglichkeiten der Kabelführungsrollen gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Bezugnehmend auf die oben erwähnte Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 10 typischerweise einen Klemmbock zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen 19 an ein und von einem Zugkabel 13 eines Transportsystems wie eine Kabelbahn oder Standseilbahn mit fester oder automatischer Klemmung.
- Der Klemmbock 10, der mit zwei beweglichen Spannbacken 11, 12 ausgerüstet ist, die das Kabel 13 greifen oder nicht, ist in derselben Ebene wie die Rotationsachse seiner Antriebsrollen 40 angeordnet und ist an der Unterseite am Boden 20 befestigt, während jedes Fahrzeug 19 auf federnden Rädern 45 beweglich ist und von Kabel 13 geschleppt wird.
- Insbesondere weist der Klemmbock 10 zwei bewegliche Arme 17, 18 zum Antreiben der Spannbacken 11 bzw. 12 auf, die in einem Drehpunkt 22 an dem zum Zugkabel 13 weisenden Ende drehbar sind; an den gegenüberliegenden Enden ist der Arm 17 in 23 an einem ersten Hebel 15 angelenkt, der seinerseits in 24 an einem zweiten Hebel 14 angelenkt ist, der in 25 an einer kastenförmigen Stützstruktur 26 des Klemmbocks 10 am Fahrzeug 19 drehbar ist; andererseits ist der Arm 18 über ein Gelenk 27 mit einem dritten Hebel 16 verbunden.
- Schließlich ist der Hebel 16 des Weiteren über ein Gelenk 24 mit dem Hebel 15 verbunden, so dass eine Gelenkstruktur ähnlich einem Pantographen entsteht.
- Zwei weitere Gelenke 29 sind mit der kastenförmigen Struktur 26 verbunden, wobei jedes mit einer Schraubenfeder 31 über eine Platte 30 verbunden ist, die so ausgeführt ist, dass sie die Feder 31 in einer Richtung und in der entgegengesetzten Richtung während der Klemm- und Freigabeoperationen an das und von dem Kabel 13 dreht.
- Die Schraubenfedern 31, die unter Druck auf einer Führung 31 vorgespannt sind, sind zwischen einer feststehenden Druckplatte 33, die integral mit der kastenförmigen Struktur 26 ausgeformt und in 35 am Arm 18 und der Führung 37 angelenkt ist, und einer beweglichen Druckplatte 34, die integral mit der Platte 30 ausgeformt ist, angeordnet.
- Der Arm 18 erstreckt sich in Längsrichtung zu einer gekrümmten Struktur 38, die über Befestigungseinrichtungen 39 mit einer Antriebsrolle 40 über Lager 41 verbunden ist.
- Des Weiteren ist vorgesehen, dass ein Abschnitt der gekrümmten Struktur 38 in der Ruhestellung des Klemmbocks 10, wenn das Fahrzeug 19 vom Zugkabel 13 freigegeben ist, aufgrund der Tatsache, dass die Antriebsrolle 40 eine Bahn auf einer geneigten Ebene 21 durchlaufen muss, in Kontakt mit einem an der kastenförmigen Struktur befestigten Anschlagelement 42 gebracht werden kann.
- Nunmehr sei insbesondere auf Fig. 5 verwiesen, die einen Abschnitt eines Standseilbahnsystems zeigt, in dem der Klemmbock gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, in der Bezugszeichen 45 die Räder des Fahrzeugs 19, Bezugszeichen 46 das Profil der Schiene, in der das Fahrzeug 19 geführt wird, Bezugszeichen 47 und 48 zwei Positionierungsrollen, Bezugszeichen 49 einen am Boden 20 der Kabine des Fahrzeugs 19 befestigten Orientierungswagen und Bezugszeichen 50, 51, 52, 53 Kabelführungsrollen, die wie erforderlich entlang der Strecke angeordnet sind, kennzeichnen.
- Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1 und 2, die jeweils eine Arbeits- oder Klemmposition des Klemmbocks 10 am Zugkabel 13 bzw. eine Ruhe- oder Freigabeposition der Spannbacken 11 und 12 des Klemmbocks 10 bezüglich des Kabels 13 zeigen, lässt sich erkennen, dass das Pantographsystem der Hebel 14-16 eine Bewegung gestattet, um eine erheblich größere Öffnung der Spannbacken 11, 12 bezogen auf den Durchmesser des zu klemmenden Kabels zu erzielen. In der Praxis öffnen die beiden Spannbacken 11, 12 unter Verwendung der Schraubenfeder 31 des bekannten Typs gleichzeitig und verhindern so, dass diese Bewegung eine Bewegung des Kabels 13 verursacht.
- Des Weiteren garantiert die perfekt synchron erfolgende Schließaktion der Spannbacken 11, 12 um das Kabel 13 das sichere Klemmen des Kabels mit einer geeigneten Klemmkraft, da die Fläche des Abschnitts des Greifsynchronismus im Vergleich zum Stand der Technik erheblich vergrößert wird. Schließlich garantieren die Anordnung der Hebel 14-16 und die im Wesentlichen gekrümmte Form der Arme 17, 18 des Klemmbocks 10 die Schaffung eines geeigneten Raums, der in Fig. 1-2 mit Bezugszeichen 65 gekennzeichnet ist, für die Aufnahme der Kabelführungsrolle 50 (wie unmittelbar aus Fig. 2 und 5 ersichtlich ist) in waagrechter Lage. Dies ist äußerst nützlich, um die Verwendung von Kabelführungsrollen in geneigter Lage zu vermeiden, die so durch das Kabel 13 stark belastet werden würden. Die Anordnung der Kabelführungsrolle 50 in waagrechter Lage verhindert des Weiteren das Auftreten von Belastungen, die im Falle relativ zur Waagrechten geneigt angeordneter Kabelführungsrollen stets vorhanden sind, und die die Tendenz haben, das Kabel 13 anzuheben und aus seinem Sitz rutschen zu lassen.
- Die Funktionsweise des Klemmblocks 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ist im Wesentlichen wie folgt.
- Beim Übergang von der Arbeitsposition in die Freigabeposition muss die Rolle 40 der Bahn der geneigten Ebene 21 folgen; die unmittelbare Konsequenz daraus ist das Anheben des bogenförmigen Abschnitts 38 bis zur Berührung des Anschlags 42. Auf diese Weise ordnet sich die Feder 31 im Wesentlichen selbst in Reihe mit dem Drehpunkt 22 an, da der Arm 18 parallel zur Führung 37 entlang einer gedachten Achse durch die Gelenkpunkte 35, 27, 29 verläuft.
- Gleichzeitig bewegt sich der Punkt 23, in dem der Arm 17 und der Hebel 15 gelagert sind, aufgrund der Bewegung der Platte 30 in Richtung des Punktes 29 der Drehrichtung der Feder 31 entgegen dem Uhrzeigersinn, während das Gelenk 24 nicht mehr mit dem Drehpunkt 27 ausgerichtet ist, da es in eine Bewegung nach rechts gezwungen wird. Da der Hebel 14 im Drehpunkt 25 an der kastenförmigen Struktur 26 befestigt ist, bewegt er sich folglich bei Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn bezogen auf denselben Drehpunkt 25 in der die Punkte 24 und 25 verbindenden Richtung in eine nahezu waagrechte Lage.
- Des Weiteren ist ein Loch 60 in der Struktur 26 vorgesehen, das zur Feineinstellung der Position des Drehpunktes 25 dient, das notwendigerweise wegen der Belastung, der es während den Klemm- und Freigabeoperationen des Klemmbocks 10 ausgesetzt ist, mit sehr genauen Arbeitstoleranzen hergestellt werden muss.
- Im Falle des Übergangs von der Freigabeposition in die Arbeitsposition erfolgen natürlich die Bewegungen der Arme 17, 18 und der Hebel 14-16 wie oben beschrieben, aber in umgekehrter Reihenfolge.
- Auf diese Weise ist die erreichbare Öffnungsweite der Spannbacken 11, 12 geeignet zur festen und sicheren Klemmung des Zugkabels 13 in jedem Schwingungszustand desselben, wie aus Fig. 1, 2 und 5 deutlich zu ersehen ist. In der Tat bewirkt das Vorhandensein des Gelenkpantographen, der eine Translation quer zur Vorwärtsrichtung des Zugkabels 13 ausführt, den perfekt symmetrischen Antrieb der Arme 17, 18, wodurch eine weite Öffnung der Spannbacken, ein korrektes Klemmen, eine geeignete Klemmkraft und ein ausreichender Raum für die Anordnung der Kabelführungsrolle in waagrechter Richtung verwirklicht werden.
- Schließlich kann der Klemmbock 10 gemäß der Erfindung ohne Totpunktlage oder mit Totpunktlage ausgelegt werden; aus Sicherheitsgründen wird jedoch bevorzugt jedes Standseilbahnfahrzeug 19 mit mindestens zwei Klemmböcken 10 ausgerüstet, wobei jeder auf einer der Endachsen des Fahrzeugs 19 aufgepresst wird.
- Die obige Beschreibung zeigt die Merkmale des verbesserten Klemmbocks mit beweglichen Spannbacken zum Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen an ein und von einem Zugkabel eines Transportsystems, worin die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht und was ihre Vorteile sind, deutlich auf. Abschließend sei erwähnt, dass natürlich mehrere Varianten des Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Klemmbocks vorgenommen werden können, und es versteht sich außerdem, dass bei der praktischen Verwirklichung der Erfindung Materialien, Formen und Größen der dargestellten Einzelteile den Anforderungen entsprechend beliebig sein und gegen andere technisch gleichwertige ausgetauscht werden können.
Claims (9)
1. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) zum
Klemmen und Freigeben von Fahrzeugen (19) an ein und von einem
Zugkabel (13) eines Transportsystems, bei dem mindestens eine
mit einer Antriebsrolle (40) verbundene Feder (31) angetrieben
wird, um Klemmen und Freigeben dieser Spannbacken (11, 12) am
und vom Kabel (13) über eine Mehrzahl Arme (17, 18) zu
ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (17, 18) über
ein System aus Hebeln (14, 15, 16), die in mindestens einem
Drehpunkt (25) an einer Stützstruktur (26) des Klemmbocks (10)
an diesem Fahrzeug (19) befestigt sind, miteinander verbunden
sind, so dass das System aus Hebeln (14, 15, 16) eine in Bezug
auf den Durchmesser des Kabels (13) wesentlich größere Öffnung
der Klemmbacken (11, 12) zulässt und die Bereitstellung eines
geeigneten Raums (65) erlaubt, um mindestens eine
Kabelführungsrolle (50-53) in waagrechter Richtung bezüglich der
Gleitachse des Kabels (13) anzuordnen.
2. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hebel (14, 15,
16) in mindestens drei Punkten (23, 24, 27) aneinander und an
den Armen (17, 18) angelenkt sind.
3. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (31) über
mindestens ein schwenkbares Element (30) senkrecht zu einer
mittleren Führung (37) entsprechend einem Schaft dieser Feder
(31) mit der Stützstruktur (26) verbunden ist.
4. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer (18)
der Arme (17, 18) in mindestens einem Punkt (35) an der Feder
(31) angelenkt ist.
5. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der
Arme (17, 18) in mindestens einem Punkt (23, 27) an mindestens
einem ersten Hebel (15, 16) schwenkbar ist, wobei der erste
Hebel (15, 16) in mindestens einem Punkt (24) an mindestens
einem zweiten Hebel (14) angelenkt ist, der an der
Stützstruktur (26) befestigt ist, wobei die Stützstruktur kastenförmig
ist.
6. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das System aus Hebeln
(14, 15, 16) während des Übergangs von der Klemm- zu der
Freigabestellung und umgekehrt als Scherenstromabnehmer arbeitet.
7. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei
Anlenkpunkte (27, 35) des Arms (18) und mindestens ein
Anlenkpunkt (29) der Feder (31) im wesentlichen fluchten und mit
einem Drehpunkt (22) zum Öffnen oder Schließen der Klemmbacken
(11, 12) in der Freigabestellung fluchten.
8. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der
Freigabestellung ein gekrümmter Abschnitt (38) mindestens einer der
Arme (18) der Arme (17, 18) in Richtung eines Kontaktelements
(42) bewegt, wobei er sich durch die Wirkung der Antriebsrolle
(40), die sich zwangsweise entlang einer schiefen Ebene (21)
bewegt, zwangsweise in einer vorgegebenen Richtung bewegt.
9. Klemmbock (10) mit beweglichen Spannbacken (11, 12) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kastenförmige
Struktur (26) mindestens ein Loch (60) aufweist, durch das die
Lage des Drehpunkts (25) mittels Spezialwerkzeugen eingeregelt
werden kann.
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