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DE60000914T2 - Verfahren zur verminderung des auftretens von aszites bei geflügel durch natamycin - Google Patents

Verfahren zur verminderung des auftretens von aszites bei geflügel durch natamycin

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DE60000914T2
DE60000914T2 DE60000914T DE60000914T DE60000914T2 DE 60000914 T2 DE60000914 T2 DE 60000914T2 DE 60000914 T DE60000914 T DE 60000914T DE 60000914 T DE60000914 T DE 60000914T DE 60000914 T2 DE60000914 T2 DE 60000914T2
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Germany
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A. Carter
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Arkion Life Sciences LLC
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Verminderung der Mortalitätsraten bei kommerziell aufgezogenem Geflügel, wie Hühnern oder Truthähnen, und insbesondere bezieht sie sich auf Verfahren zur Verminderung des Auftretens von Geflügelkrankheiten, wie Aszites, durch Verabreichung wirksamer Mengen eines Polyens wie Natamycin.
  • Stand der Technik
  • In kommerziellen Geflügelzuchtanlagen ist das Geflügel aufgrund des Stresses, mit dem das typische kommerzielle Zuchtverfahren verbunden ist, oftmals anfällig für höhere Mortalitätsraten. Man nimmt an, daß der Streß durch die Dichte des Geflügels in dem Gehege, durch unzureichende Belüftung und durch die Gegenwart verschiedener Krankheiten in der Schar verursacht wird. Im Hinblick auf die gedrängten Zustände in den derartigen kommerziellen Zuchtanlagen kann sich jede Krankheit auf die Schar vernichtend auswirken, was das allgemeine kommerzielle Potential der Anlage offensichtlich vermindern würde.
  • Erhebliche Untersuchungen sind durchgeführt worden, um derartige Probleme zu mildern und die Mortalitätsraten des Geflügels in kommerziellen Verfahren zu verbessern. Die vorliegende Erfindung stellt eine weitgehende Lösung dieses Problems bereit.
  • Es ist ebenfalls bekannt, Geflügelfutter mit verschiedenen Zusätzen zu behandeln, um bestimmte Zustände zu verhindern oder zu hemmen. Beispielsweise ist es aus U.S.-Patent 4,600,706, das von einem der Erfinder der vorliegenden Erfindung stammt, bekannt, Tierfutter mit Natamycin zu behandeln, um Pilz- oder Schimmelwachstum zu vermindern oder zu verhindern. Ebenso ist es aus U.S.-Patent 4,536,494, das von einem der Erfinder der vorliegenden Erfindung stammt, bekannt, daß die Tierfutterwirkung durch die Aufnahme von Natamycin in das Tierfutter verbessert werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Verminderung der Mortalitätsraten in kommerziellen Geflügelzuchtanlagen bereitzustellen, indem speziell eine Verminderung des Auftretens von Krankheiten wie Aszites bewirkt wird.
  • Die Erfindung wird in Anspruch 1 offenbart.
  • In der gesamten Beschreibung entspricht ein Pfund (Ib) 453 g. Eine Tonne entspricht 907 kg (2000 Pfund).
  • Beschreibung der Erfindung
  • Wie bereits erwähnt, betrifft die vorliegende Erfindung Verfahren zur Verminderung der Mortalitätsraten von Geflügel in kommerziellen Zuchtanlagen. Die Erfindung ist auf jeden Typ kommerzieller Geflügelanlagen anwendbar, betrifft aber in erster Linie kommerzielle Zuchtanlagen für Hühner und Truthähne. Erfindungsgemäß ist entdeckt worden, daß die Verabreichung von geeigneten und wirksamen Mengen eines Polyenmaterials, insbesondere Natamycin, an das Geflügel, das in kommerziellen Zuchtanlagen aufgezogen wird, die Mortalitätsraten in der Schar und insbesondere das Auftreten der Krankheit Aszites bei Geflügel vermindern wird. Es ist erfindungsgemäß herausgefunden worden, daß das Auftreten von derartigen Krankheiten verringert wird und die Mortalitätsraten in kommerziellen Zuchtanlagen für Hühner und Truthähne unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens verbessert werden.
  • In einer kommerziellen Zuchtanlage für Hühner und Truthähne ist es typisch, daß die Schar unter beträchtlichem Streß steht. Es ist allgemein bekannt, daß die normalen industriellen Zuchtbedingungen eine beträchtliche Dichte in dem Gehege umfassen, beispielsweise eine Dichte in der Größenordnung von etwa 0,05 m² (0,6 Quadratfuß) pro Huhn oder Truthahn. Weiterhin ist die Belüftung in derartigen kommerziellen Zuchtanlagen oftmals kein genau geregelter Vorgang, wobei die Festlegung einer geeigneten Belüftung, die sowohl Erwärmen und Abkühlen umfaßt, ein sehr subjektiver Vorgang ist. Weiterhin liegt die Lebensdauer für ein Hähnchen zwischen etwa 42 bis 60 Tagen und für einen Truthahn zwischen 12 bis 24 Wochen, so daß der gesamte Vorgang von der Geburt bis zum Verkauf bei Bedingungen, unter denen das Wachstum erreicht wird, für die Schar sehr stressig ist. Außerdem drücken die Züchter typischerweise die Grenzwerte der empfohlenen Industriebedingungen, was den Streß auf die Schar einfach erhöht und das Problem verschlimmert.
  • Erfindungsgemäß ist entdeckt worden, daß die Verabreichung von geeigneten und wirksamen Mengen eines Polyens, wie Natamycin, auf einer regelmäßigen Grundlage an das Geflügel die allgemeine Mortalitätsrate in der Schar vermindern wird. Gemäß der Daten, die diese Erfindung stützen, ist herausgefunden worden, daß die Verabreichung von geeigneten Mengen eines Polyens, wie Natamycin, mehrere Wirkungen bei der Heilung oder Verhinderung von Krankheiten wie Aszites, bei der Verminderung der Symptome in der Schar als offensichtlicher Folge derartiger Krankheiten und bei der Verminderung der Schar-Mortalitätsraten, insbesondere jener, die mit Aszites verbunden sind, aufweisen wird.
  • Aszites ist eine Krankheit, die den Tod von Geflügel offenbar aufgrund von Flüssigkeitsretention verursacht. Aszites ist als "Wasserbauch" allgemein bekannt. Es gibt keine bekannte Ursache und keine offensichtliche Heilung. Es gibt Theorien, daß die Menge an Wärme in den ersten Lebenstagen der Hühner und Truthähne oder Streß die Ursache für Aszites sein können, aber es gibt keine signifikanten Daten, um die se Theorien zu stützen. Jedoch ist in dieser Erfindung herausgefunden worden, daß die Verabreichung eines Polyens, wie Natamycin, die Wirkung hat, daß die mit Aszites verbundenen Symptome vermindert werden und ebenso der Tod an dieser Krankheit verhindert wird.
  • Natamycin ist ein Element der Klasse von Antibiotika, die als Polyene bekannt sind. Polyenantibiotika weisen Wirksamkeit gegen Hefe und Pilze, aber keine signifikante Wirksamkeit gegen Bakterien auf. Nystatin, Filipin, Amphotericin B und Candicidin sind ebenfalls Polyenantibiotika. Die Polyene weisen Molekulargewichte von ca. 1000 auf und verfügen über große Laktonringe, die ein unpolares trans-konjugiertes Doppelbindungssystem und einen polaren Polyhydroxylsystemteil enthalten.
  • Natamycin ist ein cremiges, weißes, geruchloses, geschmackloses, praktisch unlösliches, kristallines amphoteres Pulver. Natamycin ist relativ stabil, wenn es sich in einem trockenen Zustand befindet, oder mit trockenen Streckmitteln gemischt wird. Jedoch ist das Molekül gegen ultraviolettes Licht, Sauerstoff oder extreme pH-Werte empfindlich. Es ist relativ unlöslich in Wasser, wobei die Löslichkeit in der Größenordnung von 10 bis 100 ppm liegt. Weiterhin ist Natamycin selbst in Lösung ziemlich instabil. Wässerige Lösungen können nach 24stündiger Belichtung mikrobiologisch inaktiv werden. Natamycin ist ebenfalls empfindlich gegen Schwermetalle und kann in deren Gegenwart in vier oder fünf Stunden bis zu 75% seiner Wirksamkeit verlieren.
  • Natamycin ist verwendet worden, um verschiedene menschliche Pilzinfektionen, wie Candidiasis und Trichomoniasis, zu behandeln. In der British National Formulary ist angegeben, daß Natamycin unter dem Handelsnamen "Pimafucin®" von Gist Brocades in Oralsuspension-Formulierungen, Suspension-Formulierungen zur Inhalation, Creme- und Vaginaltablettenformulierungen verkauft wird. Natamycin ist ebenfalls für verschiedene epidermale Pilzinfektionen, wie Hornhautgeschwüre, verwendet worden.
  • Den Anmeldern ist jedoch kein Stand der Technik bekannt, der nahelegt, daß Natamycin die Mortalitätsraten bei Hühnern und Truthähnen, die in kommerziellen Zuchtanlagen gezüchtet werden, vermindern wird oder irgendeine Wirkung gegen Vogelkrankheiten, wie Aszites, aufweist. Es muß zugegeben werden, daß die früheren U.S.-Patente 4,536,494 und 4,600,706 verschiedene Tier- und Vogelfutterzusammensetzungen, die Natamycin enthalten, offenbaren. In den Offenbarungen dieser früheren Patente ist jedoch Natamycin verwendet worden, um die Futterleistung zu verbessern, wie beispielsweise in Patent Nr. 4,536,494, oder um den Ausbruch des Pilz- oder Schimmelwachstums in dem Futter, das Feuchtigkeit enthält, zu verhindern oder zu hemmen oder deren Wachstum zu vermindern, wie beispielsweise in Nr. 4,600,706. Wie in diesen früheren Patenten beschrieben wird, werden nur sehr kleine Mengen verwendet. Es gibt in diesen früheren Patenten keine Anregung, die Mortalität zu vermindern oder Krankheiten, wie Aszites, zu verhindern oder zu vermindern, indem den Vögeln Natamycin verabreicht wird.
  • In einer bevorzugten Formulierung werden etwa 2 bis 25, vorzugsweise 5 bis 20 g Natamycin pro Pfund eines Trägers, wie Kalziumcarbonat, als "Vormischung" gebildet. Unter "Vormischung" ist eine Futterzusammensetzung zu verstehen, die, wenn ein Pfund der Vormischung mit etwa einer Tonne herkömmlichen Futters vermischt wird, den Tagesbedarf des Geflügels an Natamycin zur wirksamen Behandlung von Aszites bereitstellt. Eine bevorzugte Formulierung würde etwa 10 g Natamycin auf etwa 1 Pfund Kalziumcarbonat pro Tonne an Futter enthalten. Das Natamycin kann als trockenes Pulver oder als flüssige Lösung oder Suspension zu dem Träger, zugegeben werden. Wenn es als Pulver zugegeben wird, wird das Natamycin mit dem Träger gründlich gemischt, um die Vormischung zu bilden. Wenn es als Flüssigkeit zugegeben wird, kann das Natamycin in einer Flüssigkeit unter Rühren bei Raumtemperatur in etwa fünf Minuten gelöst oder suspendiert werden, indem beispielsweise etwa 2 bis 25 g Natamycinkristalle zu Propylenglycol oder Methanol oder einem anderen Lösungsmittel, in dem Natamycin gelöst oder suspendiert werden wird, zugegeben werden. Wegen der begrenzten Löslichkeit des Natamycins geht es normalerweise nicht vollständig in die Lösung, aber kann eine Suspension bilden. Ein optimales Volumen zum Suspendieren von 2 bis 25 g Natamycin beträgt unge fähr 30 bis 60 ml. Vorzugsweise wird dann eine derartige Menge an Natamycin zu etwa einem Pfund einer herkömmlichen Vormischung zugegeben, wobei es nicht allzu sehr befeuchtet werden wird. Ein Pfund der Vormischung wird dann zu einer Tonne des Futters zugegeben, um den Tagesbedarf des Geflügels zu decken.
  • Vormischungszusammensetzungen umfassen Reishülsen, die aufgrund ihres relativ niedrigen Preises nützlich sind. Jedoch können andere Vormischungsmaterialien verwendet werden, einschließlich Mineralien wie Kalziumcarbonat (Kalkstein) oder inerte Materialien wie Sojabohnen-Mühlenfutter oder Maiskolbenteile. Weitere Vormischungsmaterialien können verwendet werden, aber sie müssen so wie die anderen vorgeschlagenen Vormischungsmaterialien inert sein. Der Natamycinfeststoff oder die Natamycinsuspension kann dann zu dem Vormischungsmaterial zugegeben und danach etwa 10 Minuten in einem waagerechten oder senkrechten Standardmischer gemischt werden. In der am stärksten bevorzugen Ausführungsform wird Natamycin in einer trockenen Pulverform mit dem Träger gemischt, um die Vormischung zu bilden, und die Vormischung wird direkt mit dem Futter vermischt. Alternativ könnte die geeignete Menge an Natamycin direkt mit dem Futter vermischt werden.
  • Tierfutter zum Füttern von Geflügel, das ein bevorzugtes Merkmal der Erfindung ist, umfaßt Protein, Fett, Fasern, Kalzium und Phosphor. Ein bevorzugtes Futter würde Korn und/oder Weizen, Fett, Tiermehl, Sojabohnenmehl, Mineralien und Vitamine umfassen.
  • Geflügelfutter wird im allgemeinen eher durch Schroten und Zermahlen von Korn als durch Aufnahme der unversehrten Kornteilchen hergestellt. Die zermahlenen oder geschroteten Teilchen in dem Futter weisen ungefähr 1/100 der ursprünglichen Korngröße auf. Geflügelfutter besteht aus vielen verschiedenen Teilchen, typischerweise mit einem Durchmesser zwischen 0,099 cm (1/32 eines Inch) oder weniger und 0,3 cm (1/8 eines Inch). Außerdem setzt das Schrotverfahren höhere Feuchtigkeit frei, und verschiedene Nährstoffkonzentrationen liegen dann typischerweise auf der Oberfläche des Kornteilchens vor, das normalerweise eine Hülse oder eine andere Hülle aufweist.
  • Die Vormischung wird vorzugsweise so wie oben beschrieben hergestellt und dann dem Futter beigemischt, das an das Geflügel verfüttert werden soll. Es gibt keine Besonderheiten hinsichtlich der Futterordnung oder der Art des Futters, das an die Schar verfüttert wird. Anders gesagt wird die Schar in ihrer üblichen Ordnung gefüttert, so daß das Natamycin auf einer regelmäßigen Grundlage verabreicht wird.
  • In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform beträgt der Zusatzbereich von Natamycin in dem fertigen Futter etwa 0,000055 bis 0,011 Gew.-% (etwa 0,5 bis 100 g pro Tonne Futter), vorzugsweise etwa 0,000055 bis 0,0055 Gew.-% (etwa 0,5 bis 50 g pro Tonne), stärker bevorzugt etwa 0,00022 bis 0,0028 Gew.-% (etwa 2 bis 25 g pro Tonne), und am stärksten bevorzugt etwa 0,00088 bis 0,0017 Gew.-% (etwa 8 bis 15 g pro Tonne). Diese Menge an Natamycin wird, wie oben erläutert, hergestellt und zu etwa einem Pfund des Vormischungsträgers zugegeben. Es gibt keinen Beweis, daß die Verwendung der höheren Mengen irgendwelche Toxizitätsprobleme in dem behandelten Geflügel verursachen würde; jedoch können Kostenerwägungen von Bedeutung sein. Da die Vormischung zu Ein- Tonnen-Chargen des Futters zugegeben wird, ergibt ein Gramm Natamycin, das zu der Vormischung zugegeben wird, in dem Futter eine Konzentration an Natamycin von etwa 1 ppm (etwa 0,0001 Gew.-%). Daher ergeben 10 g Natamycin, die zu einem Pfund der Vormischung zugegeben wurden, das wiederum zu einer Tonne Futter zugegeben wird, eine wirksame Natamycinkonzentration von etwa 11 ppm.
  • Futter wird auf herkömmliche Weise in einem großen Silo oder Mischer hergestellt, in den die Futterbestandteile in abnehmender Gewichtsreihenfolge gemäß deren Vorherrschen in dem endgültigen Futtergemisch zugegeben werden. Daher würden die geschroteten Körner der grundlegende Bestandteil sein. Die kleineren Bestandteile werden dann zugegeben. Mikrobestandteile werden als letztes zugegeben. Diese umfassen Vitamine, Medikamente, Wachstumsbeschleuniger, Antibiotika und das Natamycin. Daher kann Natamycin einer der Mikrobestandteile sein, und wird dem Futter in dem letzten Mischungsschritt zugegeben. Das Futter wird über übliche Zeiträume gemischt.
  • Das Natamycin enthaltende Futter wird bei Standard-Futterdosierungsbereichen und -raten an die Schar verfüttert. Basierend auf den obigen Mengen an Natamycin, die in dem Futter enthalten sind, würde die Dosierungsmenge für jedes Huhn und jeden Truthahn pro Tag zwischen etwa 0,0016 g und etwa 0,0083 g liegen.
  • Die nachfolgenden Beispiele werden dargestellt, um die Erfindung zu veranschaulichen, wobei nicht beabsichtigt ist, sie auf diese zu beschränken.
  • Beispiel I
  • Diese Untersuchungen umfaßten eine Reihe von Tests in kommerziellen Hühnerzuchtanlagen. In diesen Untersuchungen wurden Hühner, die mit einem Futter gefüttert wurden, das eine Vormischung von 10 g Natamycin in einem Pfund Kalziumcarbonat pro Tonne Futter enthielt, mit anderen Hühnern verglichen, die mit einem Kontrollfutter gefüttert wurden, das aus einem identischen Futter bestand, die aber Natamycinkomponente nicht enthielt. Die Untersuchungen wurden über die Wachstumszeit fortgesetzt, wobei während dieser Zeit die Ursachen jedes Todesfalles überwacht wurden. Die nachfolgende Tabelle enthält die Gesamtzahl von Hühnern in den Untersuchungen, die Gesamtmortalität und die Todesursache in dem Ausmaß, in dem sie bestimmt werden konnte.
  • In der nachfolgenden Tabelle liegt die Zahl der Hühner in jedem Test zwischen 550 und 669. Es ist weiterhin anzumerken, daß identische Zahlen von Hühnern in jeder Kontrollgruppe und jeder Natamycin-behandelten Gruppe vorlagen. Die Tabelle ist folgende: Tabelle I
  • Aus der Tabelle geht hervor, daß in einem Vergleich der Kontrollhühner und der Natamycin-behandelten Hühner die Gesamtmortalität gegenüber der Kontrolle in den Experimenten 1, 2, 3 und 5 vermindert wurde. Weiterhin zeigt ein Vergleich der Kontrolle mit dem behandelten Geflügel im Hinblick auf Aszites in den Spalten 5 und 6 (ACT und ACT-S) in jedem Experiment eine Verminderung des Auftretens von Aszites als Todesursache für die Hühner.
  • Die Daten in der Tabelle zeigen, daß es signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen gibt, die mit den Kontroll- und Natamycin-behandelten Hühnern erhalten wurden.
  • Die in diesen Experimenten gezeigten Daten zeigen deutlich, daß die Verabreichung von Natamycin nicht nur eine Verminderung des Aszitesauftretens, sondern auch eine allgemeine Verminderung der Mortalität der Hühner bewirkte.
  • Beispiel II
  • In diesem Beispiel wurde eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, die Krankheitssymptome bei Hühnern hervorruft und danach die Wirkungen von Natamycin auf die Krankheit bewertet.
  • In diesem Beispiel wurde eine Untersuchung durchgeführt, um die Wirkungen von Natamycin auf die Hähnchenleistung (Körpergewichte, Futterumsatz) und die Mortalität aufgrund von Aszites zu bewerten. In diesen Experimenten wurde das Natamycin als eine 10-g/Ib-Vormischung verwendet, wobei die Vormischung Kalziumcarbonat war. Das Futterniveau betrug 1 Ib Natamycin/Vormischung pro Tonne Futter für die Futter in Behandlung 2 und 1-1/2 Ib Natamycin/Vormischung pro Tonne Futter für die Futter in Behandlung 3. Die Verabreichung erfolgte oral mit dem Futter, und es wurde über dem gesamten Untersuchungszeitraum verabreicht.
  • Flavomycin wurde dem Jungtier- ("starter"), Wachstums- und Adulttier- ("finisher") -Futter auf ein Niveau von 2 g/t (Fütterungstage 0 bis 49) beigemischt. Salinomycin wurde dem Jungtier- und Wachstumsfutter auf ein Niveau von 60 g/t (Fütterungstage 0 bis 42) beigemisch.
  • Normale, gesunde einen Tag alte Kücken wurden von einer kommerziellen Brutanstalt zur Verwendung in diesem Test erhalten. Alle Vögel wurden von derselben Brutanstalt zur selben Zeit erhalten.
  • Anzahl der Vögel: 1287 männliche, 1287 weibliche
  • Anzahl der Behandlungen: 3
  • Anzahl der Boxen/Behandlung: 3
  • Anzahl der Vögel/Box: 66 (33 männliche, 33 weibliche)
  • Anzahl der Vögel/Behandlung: 858 (429 männliche, 429 weibliche)
  • Gesamtzahl der Boxen: 39
  • Die Behandlungen wurden den Boxen unter Verwendung einer vollständig randomisierten Blockanordnung zugewiesen. Die Vögel wurden den Boxen gemäß CQR SOP B-10 zufällig zugewiesen.
  • Spezielle Behandlungen wurden wie folgt angegeben:
  • Futter und Tests
  • Rationsformulierungen waren Colorado Quality Research Standard Jungtier-, Wachstums- und Adulttier-Hähnchenfutter. Das Probeprodukt und die Futterzusätze wurden dem Grundfutter der jeweiligen Behandlung gemäß CQR SOP unter Verwendung eines Senkrechtmischers mit einer Aufnahmefähigkeit von 4000 Ib beige mischt. Das gemischte Futter wurde in Futtersäcken mit einer Aufnahmefähigkeit von 50 Ib und/oder in großen Behältern gelagert. Das Futter wurde unter Behandlung gelagert, und das Behandlungsfutter wurde weiterhin mit einem Farbcode gekennzeichnet.
  • Sobald jedes Futter gemischt worden war, wurden zwei Gemischproben (jede ~1 Ib) entnommen. Eine Probe wurde von CQR zurückbehalten, und eine Probe wurde für den Natamycintest bereitgestellt. Die Futter wurde nicht hinsichtlich Salinomycin oder Flavomycin getestet.
  • Die Zuweisung der Behandlungen zu den Boxen wurde unter Verwendung eines Computer-Zufallszahlengenerators (Excel) durchgeführt. Die Computergenerierte Zuweisung war folgende:
  • Die Vögel wurden in Betonboden-Boxen, 1,5 · 2,7 m² (~5' · 9'), einer ökologisch kontrollierten Anlage untergebracht. Alle Vögel wurden in Boxen, die verwendetes Bodenstreu enthielten, gegeben. Die verwendete Bodenstreu wurde mit etwa ~2" sauberer Sägespäne oberflächenbehandelt. Die Beleuchtung erfolgte durch Glühlampenbeleuchtungen und war ~23 Stunden während der gesamten Untersuchung durchgängig an.
  • Die Umweltbedingungen für die Vögel (d. h. Bodenplatz von 0,06 m² (~0,7 ft²/Vogel), Temperatur, Beleuchtung, Vogeldichte, Futter- und Wasserplatz) waren für alle Versuchsgruppen ähnlich. Die Belüftung war typisch für die Hähnchenindustrie. Um die Erhöhung des Aszitesauftretens zu fördern, wurden die Vögel annähernd 4 Stunden am Versuchstag 4 abgekühlt.
  • Das Futter wurde nach Belieben während der gesamten Untersuchung mittels zwei hängenden Fütterungsrohren mit einem Durchmesser von 43 cm (~17 Inch) pro Box bereitgestellt. Ein Hähnchenfuttertrog wurde ebenfalls für etwa die ersten 5 Tage in jeder Box angebracht. Alle Vögel wurden nach Erhalt auf ihr jeweiliges Behandlungsfutter eingestellt, und das Futter wurde 49 Tage kontinuierlich gefüttert, wobei nach dieser Zeit die Untersuchung beendet wurde. Das gesamte zugegebene und aus den Boxen entfernte Futter wurde gewogen und aufgezeichnet. Alle Futterveränderungen wurden für alle Boxen zur selben Zeit durchgerührt.
  • Beginnend am Tag 0 wurde jeder Vogel, der tot aufgefunden oder geopfert wurde, gewogen und in dem Boxenmortalitätsprotokoll verzeichnet. Alle Todesfälle wurden durch CQR-Personal obduziert, um die wahrscheinliche Todesursache zu bestimmen. Die wahrscheinliche Todesursache und die Obduktionsergebnisse wurden in dem Boxenmortalitätsprotokoll verzeichnet.
  • Die Mortalitätsdaten wurden zusammengefaßt, um die Zahl der Tode aufgrund von Aszites zu zeigen.
  • Die nachfolgende Tabelle 2 zeigt die Gesamtmortalität bei den Hühnern über einen Zeitraum von 49 Tagen. Tabelle 2
  • * = Standardabweichung
  • ** = mittlerer quadratischer Fehler
  • *** = äußerst signifikant
  • Wie man aus der obigen Tabelle erkennen kann, verringerte die Verwendung von Natamycin in Geflügelfutter, wie in dieser Erfindung beschrieben, die durch Aszites hervorgerufene Mortalität um ein statistisch äußerst signifikantes Niveau im Vergleich zu Kontrollvögeln in diesem Experiment. Dies zeigt unter gut kontrollierten experimentellen Bedingungen, daß die Aufnahme von Natamycin in Geflügelfutter zu der statistisch signifikanten Verminderung der durch Aszites hervorgerufenen Mortalität führen wird.
  • Wie man aus der obigen Tabelle erkennen kann, wurde die Gesamtmortalität aufgrund von Aszites im Vergleich zu der Kontrolle verringert.

Claims (10)

1. Verwendung von Natamycin zur Herstellung eines Medikamentes zur Verminderung des Auftretens der Krankheit Aszites bei Geflügel, welches die Symptome der Krankheit aufweist.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das Natamycin zu einem Geflügelfutter zugegeben wird, wobei das resultierende Futter 0,5-100 g Natamycin pro 907 kg (Tonne) Futter umfaßt.
3. Verwendung nach Anspruch 2, wobei das Natamycin dem Futter als Teil einer Vormischung, die einen inerten Träger umfaßt, verabreicht wird.
4. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die Menge an Natamycin, die dem Geflügel pro Tag verabreicht wird, 0,0016 bis 0,0083 g ist.
5. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das Natamycin dem Geflügel durch Mischen des Natamycins mit Geflügelfutter verabreicht wird.
6. Verwendung nach Anspruch 3, wobei die Vormischung dem Geflügel durch Mischen mit dem Geflügelfutter verfüttert wird.
7. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das Geflügel Hühner oder Truthähne sind.
8. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das Natamycin als ein Gemisch von Natamycin und einem inerten Träger, welches dem Geflügel verfüttert wird, durch Mischen mit Geflügelfutter in einem Anteil von 0,5 bis 50 g Natamycin pro 907 kg (Tonne) Futter verabreicht wird.
9. Verwendung nach Anspruch 3, wobei das Natamycin dem Geflügel durch tägliche Zugaben eines Vorgemischs von 10 g Natamycin pro 453,6 g (Pfund) des inerten Trägers zu dem Geflügelfutter verabreicht wird.
10. Verwendung nach Anspruch 3, 6 oder 9, wobei der inerte Träger ein Mineral oder ein Korn ist.
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