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DE60000903T2 - Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch Download PDF

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DE60000903T2
DE60000903T2 DE60000903T DE60000903T DE60000903T2 DE 60000903 T2 DE60000903 T2 DE 60000903T2 DE 60000903 T DE60000903 T DE 60000903T DE 60000903 T DE60000903 T DE 60000903T DE 60000903 T2 DE60000903 T2 DE 60000903T2
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DE
Germany
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knives
longitudinal
cross
knife
frame
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60000903T
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English (en)
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DE60000903D1 (de
Inventor
Sijmen Sipma
Sjoerd Huitema
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Tetra Laval Holdings and Finance SA
Original Assignee
Tetra Laval Holdings and Finance SA
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Publication date
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Application filed by Tetra Laval Holdings and Finance SA filed Critical Tetra Laval Holdings and Finance SA
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Publication of DE60000903T2 publication Critical patent/DE60000903T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/06Devices for dividing curdled milk

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
  • Beans For Foods Or Fodder (AREA)
  • Dairy Products (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch. Derartige Vorrichtungen, die aus der Praxis bekannt sind, weisen einen Tank mit einer darin angeordneten drehbaren Welle auf, an der radial von der Welle abstehende Schneidrahmen gehalten sind, welche versetzt an der Welle angeordnet sind. Die Schneidrahmen weisen jeweils zwei voneinander beabstandete parallele Rahmenträger auf, die mit einem Ende an der drehbaren Welle befestigt sind und deren anderes Ende sich bis zu einem Punkt nahe der Wand des Tanks erstreckt. Der Tank kann horizontal oder vertikal angeordnet sein, wobei die drehbare Welle dann ebenfalls horizontal oder vertikal verläuft.
  • Zwischen den Rahmenträgern ist ein Gitter aus Längs- und Quer-Messern angeordnet. Die Quer-Messer verlaufen quer zu den Rahmenträgern und sind mit diesen verschweißt. Die Längs-Messer verlaufen parallel zu den Rahmenträgern und sind durch Schweißen an den Quer-Messern befestigt.
  • Ein Beispiel für eine derartige Vorrichtung ist der gekrümmte Behälter, der von Tetra Pak Tebel unter der Bezeichnung OST4 vertrieben wird. Eine derartige Vorrichtung ist ferner z. B. in dem U.S.-Patent 4,108,058 beschrieben. Eine Variante mit zwei horizontalen Wellen in einem horizontalen ovalen Tank ist in dem U.S.-Patent 4,989,504 beschrieben.
  • Sämtliche bekannten Vorrichtungen sind zum Rühren und Schneiden von Milchbruch ausgebildet, der in dem Tank erzeugt worden ist, indem der Tank mit Milch gefüllt und ein Initiator und Lab hinzugefügt worden sind. Zu diesem Zweck wird die zentrale Welle drehend angetrieben, so dass sich die Schneidrahmen durch den gebildeten Milchbruch bewegen. Die Schneidrahmen sind normalerweise derart ausgebildet, dass die Messer und die Rahmenträger ent lang eines Randes eine Schneidkante bilden und entlang des anderen Randes stumpf und abgerundet sind. Somit erzeugt die Drehung der zentralen Welle(n) in einer Richtung im wesentlichen einen Schneidvorgang, während die Drehung in der anderen Richtung im wesentlichen einen Rührvorgang erzeugt.
  • Ein bei den bekannten Vorrichtungen auftretendes Problem besteht darin, dass diese Vorrichtungen zahlreiche Schweißstellen aufweisen, die sämtlich sehr gründlich poliert werden müssen, um eine Ansammlung von Verunreinigungen und bakterielles Wachstum zu verhindern. Die Längs-Messer können mit Zwischenräumen in der Größenordnung von z. B. 4 bis 5 cm und die Quer-Messer mit Zwischenräumen von z. B. 14,5 bis 17,5 cm angeordnet sein. Ein Schneidrahmen kann z. B. eine Gesamtbreite in der Größenordnung von 50 cm und eine Länge von z. B. 150 cm haben. Dies bedeutet, dass ein einzelner Schneidrahmen z. B. mit ungefähr 100 rechtwinkligen Gitter-Öffnungen versehen sein kann, die jeweils vier Ecken aufweisen, an denen ein Längs-Messer oder Rahmenträger mit einem Quer-Messer verschweißt ist. Jede dieser Schweißstellen muss nicht nur erzeugt werden, sondern muss auch sorgfältig poliert werden, um die Anforderungen zu erfüllen, die aufgrund gesetzlicher Regulierungen zur Reinigbarkeit bestehen. Innerhalb der durch die Längs- und Querelemente eines Schneidrahmens gebildeten Gitteröffnungen ist jedoch nur wenig Raum für die Schweißoperation und insbesondere auch für die Polieroperation verfügbar. Folglich sind die Schweiß- und die Polierarbeit sehr zeit- und kostenaufwendig.
  • In der Vergangenheit wurde vorgeschlagen, die Schneidrahmen demontierbar auszubilden, um sie besser reinigen zu können. Ein beträchtlicher Nachteil dieses Lösungsansatzes besteht darin, dass jedes Mal, wenn ein Käsebruch-Behälter gereinigt werden soll, zeitaufwendige und umständliche Demontagearbeiten erforderlich sind.
  • Somit besteht Bedarf an einer Vorrichtung des oben beschriebenen Typs, die eine derartige Ausgestaltung aufweist, dass die erforderlichen Schweiß- und Polierarbeiten beträchtlich reduziert und vereinfacht werden, während dennoch ein effektiver Schneid- und Rührvorgang und eine ausgezeichnete Reinigbarkeit garantiert bleiben.
  • Gemäß der Erfindung ist zu diesem Zweck eine Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch vorgesehen, die einen Käsebruch-Behälter aufweist, der mit einer drehend antreibbaren Welle versehen ist, die eine Anzahl von Schneidrahmen trägt, welche radial von der Welle abstehen und in versetzter Beziehung an der Welle angeordnet sind, wobei jeder Schneidrahmen zwei Rahmenträger aufweist, die radial von der antreibbaren Welle abstehen und zwischen denen eine Gitterstruktur angeordnet ist, die aus Längs-Messern und Quer-Messern gebildet ist, wobei die Quer-Messer durch Schweißen an den Rahmenträgern befestigt sind, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Quer-Messer in Linie angeordnete Öffnungen bilden, in denen die Längs-Messer mit weitem Spielraum aufgenommen sind, wobei Vorrichtungen vorgesehen sind, um eine Verlagerung der Längs-Messer in der Längsrichtung im wesentlichen zu verhindern.
  • Im folgenden wird die Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
  • 1 zeigt einen schematischen Längs-Querschnitt eines Beispiels einer bekannten Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch;
  • 2 zeigt einen entlang der Linie II-II von 1 angesetzten schematischen Querschnitt der Vorrichtung gemäß 1;
  • 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf ein Beispiel eines bekannten Schneidrahmens einer Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch;
  • 4 zeigt eine schematische Endansicht des Schneidrahmens gemäß 3;
  • 5 zeigt eine entlang der Linie V-V von 3 angesetzte schematische Schnittansicht;
  • 6 zeigt eine Draufsicht auf ein Beispiel eines Schneidrahmens gemäß der Erfindung;
  • 7 zeigt eine schematische Seitenansicht des Schneidrahmens gemäß 6; und
  • 8 zeigt einen an der Linie VIII-VIII von 6 angesetzten schematischen Querschnitt;
  • 9 zeigt ein Detail des Schneidrahmens gemäß 6;
  • 10 zeigen schematische Darstellungen von Beispielen der Weise, in der und 11 ein Quer-Messer eines Schneidrahmens gemäß der Erfindung ein Längs-Messer aufnehmen kann;
  • 12 zeigt schematisch einige Beispiele von Formen eines gekrümmten Längs-Messers;
  • 13 zeigt schematisch ein Beispiel eines gekrümmten Quer-Messers;
  • 14 zeigen eine schematische Seitenansicht und eine schematische und 15 Draufsicht eines Beispiels eines Verfahrens zum Befestigen eines Längs-Messers;
  • 16 zeigen eine schematische Seitenansicht und eine schematische und 17 Draufsicht eines Beispiels eines alternativen Verfahrens zum Befestigen eines Längs-Messers; und
  • 18 zeigt schematische Draufsichten einiger Beispiele von Formen des freien Endes eines Längs-Messers.
  • 1 und 2 zeigen einen bekannten zylindrischen, horizontal angeordneten Käsebruch-Behälter 1, der von mehreren Beinen 2 gehalten ist. Die Endwände 3,4 des Käsebruch-Behälters 1 sind in diesem Beispiel konisch ausgebildet, und durch eine dieser Endwände erstreckt sich eine Welle 5 mittig in den Käsebruch-Behälter hinein. Diese Welle, die in dem vorliegenden Beispiel in der gegenüberliegenden Endwand gelagert ist, trägt ein Werkzeug zum Schneiden und Rühren von Käsebruch in dem Käsebruch-Behälter. Mit dem Bezugszeichen 7 ist ein zwischen der Welle 5 und der Wand 3 angeordnetes Dichtelement gekennzeichnet, durch das sich die Welle 5 in den Käsebruch-Behälter erstreckt.
  • Außerhalb des Käsebruch-Behälters ist die Welle 5 über eine Kupplung 8 mit einer Welle 9 verbunden, die in den meisten Fällen über eine Getriebevorrichtung 10 direkt mit einem Antriebsmotor 11 gekoppelt ist. Der Motor 11 ist derart ausgebildet, dass er das Werkzeug 6 um die Mittellinie des Käsebruch-Behälters 1 herum alternativ in einer Richtung und in der anderen Richtung drehen kann.
  • In diesem Beispiel ist der Käsebruch-Behälter 1 an seinem oberen Teil mit einem Mannloch 13 versehen, das von einem Mannloch-Deckel 13a verschlossen ist. Ferner ist gemäß diesem Beispiel in dem oberen Teil des Käsebruch-Behälters 1 eine mit 14 gekennzeichnete weitere Öffnung ausgebildet, die zum Eintauchen eines Molke-Siebs 15 in den Käsebruch-Behälter 1 vorgesehen ist. Das Molke-Sieb 15 ist in diesem Beispiel von einem gekrümmten Rohr 16 gehalten, das bei 17 drehbar mit dem Käsebruch-Behälter 1 verbunden ist. Der Käsebruch-Behälter 1 ist an seinem untersten Teil mit einem Auslass 18 versehen. Das Dreieck P zeigt den normalen Pegel des Käsebruchs in dem Kä sebruch-Behälter an. Es wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung auch für Käsebruch-Behälter mit anderen Ausgestaltungen anwendbar ist.
  • Das Werkzeug 6 weist eine Anzahl von Schneidrahmen 19 auf, die gemäß 1 nebeneinander an der Welle 5 angeordnet sind. Bei der gezeigten Ausführungsform weist das Werkzeug sechs Abschnitte auf. Die Anzahl der Abschnitte ist abhängig von der Größe des Tanks. Die Abschnitte sind derart mit der Welle verbunden, dass sie gemäß 2 Winkel relativ zueinander bilden. Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Abschnitte derart entlang der Welle platziert, dass sie in einer schraubenlinienförmigen Konfiguration von der Welle nach außen abstehen.
  • Jeder der Abschnitte kann ferner mit einem Winkel an der Welle 5 befestigt sein, wie in 1 durch eine unterbrochene Linie 20 gezeigt ist, die den Abschnitt andeutet, der am weitesten links angeordnet ist und von der Welle 5 verdeckt wird.
  • 3 und 4 zeigen eine schematische Draufsicht und eine schematische Endansicht eines Beispiels eines bekannten Schneidrahmens 19, wie er z. B. bei der Vorrichtung gemäß 1 und 2 verwendet werden kann. Der bekannte Schneidrahmen weist zwei parallele Rahmenträger 21 auf, zwischen denen Quer-Messer 22 quer zu den längsverlaufenden Trägern 21 verlaufen, wobei die Quer-Messer 22 mit den Rahmenträgern verschweißt sind. Quer zu den Quer-Messern 22 und parallel zu den Rahmenträgern verlaufen Längs-Messer 23, die mit den Quer-Messern verschweißt sind. Die Längsträger, die Quer-Messer und die Längs-Messer weisen an einem Längsrand eine Schneidkante 24,25,26 auf, wobei diese Schneidkanten sämtlich auf der gleichen Seite relativ zu dem Schneidrahmen angeordnet sind. Der andere Längsrand ist in jedem Fall stumpf und typischerweise abgerundet ausgebildet. Die scharfen Zähne dienen zum Schneiden des Käsebruchs in einer Drehrichtung der Welle 5, und die stumpfen Ränder dienen zum Rühren des Käsebruchs in der anderen Drehrichtung.
  • Es ist anzumerken, dass in 3 die Längs-Messer länger sind als die Rahmen-Träger. In der Praxis jedoch erstrecken sich die Rahmenträger zumindest an der Seite der drehbaren Welle 5, deren Achse in 3 bei 27 angedeutet ist, entweder so weit wie die drehbare Welle, oder sie sind mit der drehbaren Welle durch geeignete Erweiterungsstücke verbunden, die z. B. zur Aufnahme der freien Enden der Rahmenträger ausgebildet sind.
  • 5 zeigt schematisch einen Querschnitt entlang der Linie V-V in 3. Bei 28 und 29 sind die Schweißungen zwischen den Quer-Messern und den Längs-Messern bzw. zwischen den Rahmenträgern und den Quer-Messern gezeigt. Jede Gitter-Öffnung in dem in 3 gezeigten Gitter, die durch die Quer- und Längs-Messer und die Rahmenträger gebildet wird, weist vier Schweißungen auf, die sämtlich poliert werden müssen, um Hohlräume und Rauhigkeiten zu entfernen. Zudem sollten die Schweißungen keine Risse zeigen. Die Ausbildung und Oberflächen-Endbehandlung der Schweißungen ist ein hoch arbeitsintensiver, umständlicher und kostenaufwendiger Vorgang, wie oben bereits erwähnt wurde.
  • 6 zeigt eine schematische Draufsicht eines Beispiels eines Schneidrahmens für eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, und 7 zeigt eine schematische Seitenansicht des Schneidrahmens gemäß 6. Der gezeigte Schneidrahmen kann in ähnlicher Weise wie die bekannten Schneidrahmen an einer zentralen drehbaren Welle montiert werden, deren Mittellinie 27 in 6 gezeigt ist. Der gezeigte Schneidrahmen weist wiederum zwei im wesentlichen parallele Rahmenträger 30,31 auf, zwischen denen sich Messer 32 in Querrichtung erstrecken. Die Rahmenträger weisen wiederum eine scharfe Schneidkante 33, die in 7 an der oberen Seite angeordnet ist, und einen stumpfen In diesem Falle gerundeten – unteren Rand 34 auf. Die Quer-Messer 32 weisen ebenfalls entsprechende Schneidkanten 35 und stumpfe Ränder 36 auf. Optional jedoch können die Quer-Messer und/oder die Längs-Messer auch an beiden Seiten mit einer Schneidkante versehen sein. Die Quer-Messer sind an ihren Enden in herkömmlicher Weise durch Schweißungen 37 mit den Rahmenträgern verbunden. Die Quer-Messer sind ferner jeweils mit einer Reihe von Öffnungen versehen, die gleichförmig entlang der Länge der Quer-Messer verteilt sind. Jede Öffnung eines Quer-Messers befindet sich in Registeranordnung mit entsprechenden Öffnungen der anderen Quer-Messer, und die Öffnungen sind derart ausgebildet, dass ein Längs-Messer in sie eingeführt werden kann. Die Längs-Messer sind mit relativ großem Spielraum lose in den Öffnungen angeordnet. Dies verhindert eine Ansammlung von Käsebruch-Material an den Überschneidungsbereichen von Quer- und Längs-Messern und ermöglicht eine gute Reinigbarkeit. Die Längs-Messer sind somit nicht fest an den Quer-Messern befestigt und können einfach angebracht werden, indem sie in die Öffnungen der Quer-Messer eingeführt werden. Anschließend werden die Längs-Messer in noch zu beschreibender Weise zusammen mittels eines oder mehrerer Querstifte oder durch andere Vorkehrungen befestigt.
  • Die in den Quer-Messern ausgebildeten Öffnungen können verschiedene Formen haben, z. B. eine kreisartige, ovale, rechteckige und diamantartige Form. Die Ränder der Öffnungen oder zumindest deren unterer Bereich können mit Schneidkanten versehen sein. Vorteilhafterweise können die oberen Ränder oder sämtliche Ränder der Öffnungen ebenfalls schart sein, um die kleinstmögliche Kontaktfläche und das kleinstmögliche Risiko von Schmutzverkrustung zu erzielen.
  • Beispiele von in einem Quer-Messer ausgebildeten Aufnahmeöffnungen für Längs-Messer sind in 10 und 11 schematisch gezeigt, wobei jede Figur zwei nebeneinander angeordnete Öffnungen 60 bzw. 61 zeigt, in denen ein Uförmiges gekrümmtes Längs-Messer 38 aufgenommen ist.
  • Zur Verbesserung der Festigkeit können die Quer-Messer im Querschnitt betrachtet wahlweise eine gekrümmte oder gebogene Form aufweisen, wie 13 schematisch zeigt. Das im Querschnitt gezeigte Quer-Messer weist einen unteren Teil 50 und einen oberen Teil 51 auf, die einen Winkel a von z. B. 160° oder 170° einschließen.
  • Bei dem in 7 und 8 schematisch gezeigten Ausführungsbeispiel werden zwei Reihen von Quer-Messern oder Quer-Elementen 32a,32b verwendet, die mit einem Zwischenraum D übereinander platziert sind, wobei zwei übereinander angeordnete Quer-Messer oder Quer-Elemente zusammen ein vollständiges Quer-Messer bilden. Das obere Quer-Messer 32a weist eine obere Schneidkante 35 auf. Das untere Quermesser 32b in dem gezeigten Beispiel weist oben keine Schneidkante auf, könnte jedoch bei Bedarf mit einer Schneidkante versehen sein. Ferner sind beide Quer-Messer jedes Satzes in diesem Beispiel an der unteren Seite stumpf. Die Bezeichnungen "obere Seite" und "untere Seite" beziehen sich auf 8 und verweisen auf die vorlaufende oder nachgeführte Seite während des Schneidens des Käsebruchs. Der Abstand D zwischen den übereinander angeordneten Quer-Messern ist kleiner als die Höhe der Längs-Messer 38. Zur Ermöglichung der Aufnahme der Längs-Messer und zum Verriegeln der Messer gegen seitliche Verlagerung sind in den Quer-Messern Reihen einander gegenüberliegender Vertiefungen 39,40 ausgebildet, die in dem in 8 gezeigten Beispiel im wesentlichen die Form eines stumpfen Dreiecks haben. Zwei einander gegenüberliegende Öffnungen können zusammen ein Längs-Messer 38 aufnehmen. Die Schneidkante 41 der Längs-Messer ist in 8 nach oben gerichtet. Das Längs-Messer hat innerhalb der Öffnung 39,40 eine gewisse Möglichkeit zur Bewegung sowohl in vertikaler Richtung als auch in horizontaler Richtung, wie durch 51 und S2 in 8 angedeutet. In dem gezeigten Beispiel sind die Längs-Messer als U-förmige gebogene Streifen mit Schenkeln ungleicher Länge ausgebildet. Die U-förmigen Streifen werden in jedem Fall von den beiden Enden eines Schneidrahmens her in die Öffnungen der Quer-Messer eingeführt, wobei die Schenkel der U-Form in aufeinanderfolgenden Öffnungen enden. Der gekrümmte Teil der U-Formen ist in 6 durch 42 gekennzeichnet. Der gekrümmte Teil kann auf verschiedene Arten ausgestaltet sein, z. B. in Form eine runden Krümmung, einer zugespitzten Krümmung, oder einer leicht rechteckigen Krüm mung, wie in 12 bei 42,42',42'' schematisch gezeigt ist. Ferner gelangt in jedem Fall ein von einer Seite her eingeführter langer Schenkel eines Uförmigen Längs-Messers in liniengerechte Lage mit einem kurzen Schenkel eines von der anderen Seite her eingeführten U-förmigen Längs-Messers. Die langen Schenkel der U-förmigen Längs-Messer überlappen einander dann in einen Überlappungsbereich 43, der, wenn die Längs-Messer im wesentlichen identische Formen haben, auf halber Länge eines Schneid-Rahmens angeordnet ist. In den langen Schenkeln sind nahe den freien Enden und in dem Überlappungsbereich Öffnungen 44 ausgebildet, die sich in Registeranordnung miteinander und mit entsprechenden Öffnungen 45 in den Rahmenträgern befinden. Durch diese in Registeranordnung vorgesehenen Öffnungen ist ein Stift 46 eingeführt, dessen Enden 47 anschließend umgebogen worden sind, so dass der Stift nicht mehr aus der Schneidrahmen herausgleiten kann. Eines der Enden kann bereits im voraus umgebogen worden sein. Der Durchmesser der Öffnungen in den Längs-Messern und den Rahmenträgern ist größer als der Querschnitt des Stifts 46, wodurch die Möglichkeit eines Anhaftens von Material in den Öffnungen und um diese herum ausgeschlossen wird. Die in den Rahmenträgern ausgebildeten Öffnungen sind vorzugsweise an beiden Seiten mit einer Aufweitung ausgebildet, wie bei 48 gezeigt, da die Rahmenträger relativ dick sind. In dieser Weise werden enge Spalte zwischen dem Stift und den Rahmenträgern vermieden. Wahlweise kann diese Technik auch für die Öffnungen in den Längs-Messern angewandt werden; in Anbetracht der geringen Dicke der Längs-Messer ist dies jedoch normalerweise nicht erforderlich.
  • Der oben beschriebene Aufbau eines Schneidrahmens ermöglicht ein relativ einfaches Zusammenfügen des Schneidrahmens mit verhältnismäßig wenig Schweißarbeit. Ferner kann aufgrund der Beschaffenheit der Konstruktion, bei der die Längs-Messer mit relativ großen Spielraum in dem Schneidrahmen befestigt sind, eine Schmutzverkrustung an den Überschneidungsbereichen der Längs- und Quermesser und nahe dem Fixierungsstift 46 effektiv verhindert werden.
  • Es ist anzumerken, dass Fachleuten in Kenntnis der vorstehenden Beschreibung direkt zahlreiche Modifikationen ersichtlich sein werden. So besteht, wie bereits erwähnt, die Möglichkeit, nach Belieben einzelne, relativ breite Quer-Messer mit einer darin ausgebildeten Öffnung für die Längs-Messer, oder Paare zweier Quer-Messer zu verwenden, die übereinander angeordnet sind und einander gegenüberliegend angeordnete Vertiefungen aufweisen. Es ist auch möglich, lange U-förmige Messer zu verwenden, die sich im wesentlichen über die gesamte Länge eines Schneidrahmens erstrecken und die wahlweise alternierend von einem Ende des Schneidrahmens und von dem anderen Ende her befestigt sind. Ferner können anstelle von U-förmig gekrümmten Längs-Messern geradlinige Längs-Messer verwendet werden, welche die gleiche Länge wie der Schneidrahmen haben. Es ist auch möglich, kürzere Messer zu verwenden, die einander überlappen können, damit sie mit einem einzigen Fixierstift festgelegt werden können. Alternativ können mehr als ein einziger Fixierstift, z. B. zwei Stifte, verwendet werden. Dies gilt auch, falls die U-förmig gekrümmten Längs-Messer mit Schenkeln gleicher Länge versehen sind. Ferner besteht bei Verwendung U-förmiger Längs-Messer selbstverständlich die Möglichkeit, die Schenkel so lang wie der Schneidrahmen zu gestalten. Dann ist wiederum ein einziger Stift ausreichend.
  • Der in den Figuren gezeigte Fixierstift weist zwei gekrümmte Enden auf, was bedeutet, dass mindestens ein- Ende umgebogen werden muss, nachdem der Stift platziert worden ist. Alternativ sind andere Befestigungsverfahren möglich, z. B. das Anschweißen des Stifts an einem Rahmenträger oder beiden Rahmenträgern oder die Verwendung eines Stifts, der zwei Teile aufweist, die, nachdem sie an einer geeigneten Position zwischen den Rahmenträgern angeordnet worden sind, unter Verwendung von Schrauben oder durch Verschweißung aneinander befestigt werden.
  • Ferner können die Längs-Messer mit Vertiefungen statt mit Öffnungen versehen sein, wobei diese Vertiefungen unter Belassung von Spielraum einen Fi xierstift aufnehmen, der eine Verschiebung der Längs-Messer in deren Längsrichtung verhindert. In diesem Fall kann anstelle eines durch die Öffnungen eingeführten Fixierstifts ein spezielles Quer-Messer oder Quer-Element verwendet werden, das in die Vertiefungen ragt und das nach dem Positionieren der Längs-Messer mit den Rahmenträgern des Schneidmessers verschweißt wird. Ein derartiges Befestigungsverfahren ist in 14 und 15 schematisch gezeigt. Ein Quer-Element 53 reicht in die Vertiefungen 54 an der unteren Seite (oder der oberen Seite) einer Anzahl von Längs-Messern 38 und ist an seinen Enden mit den Rahmenträgern 30,31 des Schneidrahmens verbunden, in diesem Beispiel durch Schweißen, wie bei 55 angedeutet.
  • Gemäß einer weiteren Alternative können die Längs-Messer an einem ihrer Enden durch Schweißen mit einem Quer-Messer oder einem speziellen Quer-Element verbunden werden. In 16 und 17 ist ein derartiges Befestigungsverfahren veranschaulicht, wobei dieses in dem vorliegenden Beispiel für U-förmig gekrümmte Längs-Messer verwendet wird, deren Länge im wesentlichen derjenigen des Schneidrahmens entspricht und deren Schenkel nicht gleich lang sind. Dieses Befestigungsverfahren kann jedoch auch für kürzere Längs-Messer und/oder nicht U-förmige gekrümmte Längs-Messer und/oder Uförmige gekrümmte Längs-Messer mit Schenkeln gleicher Länge verwendet werden, wobei je nach der gewählten Konfiguration einer oder beide Schenkel eines U-förmigen Längs-Messers durch Schweißen fixiert werden können.
  • 16 zeigt in Draufsicht einen Teil eines Schneidrahmens, der ein U-förmiges gekrümmtes Längs-Messer 38 mit ungleichen Schenkeln aufweist. Das Ende des kürzeren Schenkels ist bei 56 durch Schweißen mit dem letzten Quer-Messer 32 oder mit einem speziell für diesen Zweck angeordneten Quer-Element verbunden. Bei diesem Beispiel ragt der andere Schenkel durch eine Öffnung in dem Quer-Messer, was durch einen Pfeil 57 angedeutet ist. Die Öffnung kann auf eine der bereits oben beschriebenen Arten ausgebildet sein. Wie aus der Seitenansicht gemäß 17 ersichtlich, ist bei diesem Beispiel das Quer-Messer 32 ein gekrümmtes Quer-Messer, um die Festigkeit zu erhöhen.
  • Das freie Ende 58 des langen Schenkels des Längs-Messers, das über das Quer-Messer oder das Quer-Element hinausragt, kann bei Bedarf umgebogen sein oder mit einem Quer-Abschnitt versehen sein, wie in 18 bei a, b, c und d als Beispiel gezeigt ist.
  • Diese und ähnliche Modifikationen werden Fachleuten leicht ersichtlich sein.

Claims (21)

  1. Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch, mit einem Käsebruch-Behälter (1), der mit einer drehend antreibbaren Welle (5) versehen ist, die eine Anzahl von Schneidrahmen (19) trägt, welche radial von der Welle abstehen und in versetzter Beziehung an der Welle angeordnet sind, wobei jeder Schneidrahmen zwei Rahmenträger (21,30,31) aufweist, die radial von der antreibbaren Welle abstehen und zwischen denen eine Gitterstruktur angeordnet ist, die aus Längs-Messern (23,38) und Quer-Messern (22,23) gebildet ist, wobei die Quer-Messer durch Schweißen an den Rahmenträgern befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer-Messer in Linie angeordnete Öffnungen (60,61) bilden, in denen die Längs-Messer (23,38) mit weitem Spielraum aufgenommen sind, wobei Vorrichtungen (46) vorgesehen sind, um eine Verlagerung der Längs-Messer in der Längsrichtung im wesentlichen zu verhindern.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige Quer-Messer jeweils zwei Quer-Elemente aufweisen, die mit einem Zwischenraum übereinander angeordnet sind, wobei in den einander zugewandten Rändern der beiden Quer-Elemente eine Reihe einander gegenüberliegender Ausnehmungen mit einer derartigen Tiefe vorgesehen ist, dass ein Längs-Messer in der Öffnung aufgenommen werden kann, die durch zwei einander gegenüberliegende Ausnehmungen und den zwischenliegenden Zwischenraum zwischen den beiden Quer-Elementen gebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen zum Aufnehmen der Längs-Messer im wesentlichen dreieckige Enden aufweisen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch kreisförmige, ovale, rechteckige oder diamantförmige Öffnungen zur Aufnahme der Längs-Messer.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausschließlich die oberen Quer-Elemente mit einer aufwärtsgerichteten Schneidkante versehen sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verhindern einer Verlagerung der Längs-Messer in der Längsrichtung vorgesehenen Vorrichtungen mindestens ein längliches Fixierteil aufweisen, das mit Spiel durch Öffnungen oder Ausnehmungen in den Längs-Messern reicht und das an den Enden an den Rahmenträgern befestigt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Fixierteil ein Fixierstift ist, der mit Spiel durch Öffnungen in den Rahmenträgern reicht, wobei die Öffnungen in den Rahmenträgern konische Teile aufweisen, und die Öffnungen an mindestens einer Fläche eines Rahmenträgers einen größeren Durchmesser aufweisen als tiefer in dem Rahmenträger.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift an mindestens einem Ende über die Außenseite eines Rahmenträgers gebogen ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs-Messer durch eine Anzahl U-förmiger, ge bogener streifenartiger Messer gebildet sind, wobei die Schenkel der U-Form in benachbarte Öffnungen der Quer-Messer eingeführt sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen gebogenen Längs-Messer von beiden Enden des Schneidrahmens in die Öffnungen der Quer-Messer eingeführt sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Längs-Messer Schenkel ungleicher Länge aufweisen, wobei der lange Schenkel in seinem über den kurzen Schenkel hinausragenden Abschnitt mit einer Ausnehmung oder Öffnung zum Aufnehmen eines Fixierteils versehen ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen Längs-Messer von beiden Enden des Schneidrahmens her in die von den Quer-Messern gebildeten Öffnungen eingeführt sind, und ein kurzer Schenkel eines von einem Ende her eingepassten U-förmigen Längs-Messers einem langen Schenkel eines von dem anderen Ende her eingepassten Messers gegenüberliegend und im wesentlichen in Linie mit diesem angeordnet ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige Quer-Messer in Schnittrichtung betrachtet eine gekrümmte Form haben.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verhindern einer Verlagerung der Längs-Messer vorgesehenen Vorrichtungen ein Quer-Element aufweisen, das an beiden Rahmenträgern befestigt ist und durch Schweißen mit den Längsmessern verbunden ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Quer-Element an einem Ende des Schneidrahmens angeordnet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, bei der U-förmige gekrümmte Längs-Messer verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel eines Längs-Messers mit dem Quer-Element verschweißt ist, während das Ende des anderen Schenkels durch eine Öffnung in dem Quer-Element zu einem Punkt hinter dem Quer-Element reicht.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das hinter das Quer-Element reichende Ende des anderen Schenkels mindestens einen quer zu dem Schenkel verlaufenden Abschnitt aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 15, bei der U-förmige gekrümmte Längs-Messer verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel eines Längs-Messers mit dem Quer-Element verschweißt sind.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12-18, dadurch gekennzeichnet, dass das Quer-Element durch ein Quer-Messer gebildet ist.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Quer-Messer im Querschnitt eine gekrümmte Form hat.
  21. Schneidrahmen zur Verwendung mit einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE60000903T 1999-09-17 2000-09-12 Vorrichtung zum Schneiden und Rühren von Käsebruch Expired - Lifetime DE60000903T2 (de)

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