DE60000714T2 - Schlüsselschutzstruktur für einen elektronischen Apparat - Google Patents
Schlüsselschutzstruktur für einen elektronischen ApparatInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung mit einer elektronischen Steuervorrichtung, wie etwa einem Zeitgeber oder einem Temperaturregler. Siehe beispielsweise FR-A- 2631160.
- Bei einer herkömmlichen elektronischen Vorrichtung, wie sie in Fig. 15 gezeigt ist, ist ein Betätigungsabschnitt 200 in der Frontfläche angeordnet. Der Betätigungsabschnitt 200 wird durch eine Schaltereinheit (nicht gezeigt) und eine Frontabdeckung 209 gebildet. Die Schaltereinheit umfasst einen ersten, zweiten und dritten Schalter 210, 211 und 212 sowie eine Leiterplatte (nicht gezeigt), auf welcher elektronische Teile angebracht sind und ein Leitermuster (nicht gezeigt) ausgebildet ist.
- In einer Fläche 209a der Frontabdeckung 209 sind ein erstes Schalterbetätigungsloch 213 und ein gebogenes Anzeigefenster 213A, ein zweites Schalterbetätigungsloch 214 und ein drittes Schalterbetätigungsloch 215 ausgebildet. Das zweite und das dritte Schalterbetätigungsloch 214 und 215 weisen rechteckige Anzeigefenster 214A und 215A auf.
- In dem ersten Schalterbetätigungsloch 213 ist ein auf einer Betätigungswelle (nicht gezeigt) des ersten Schalters 210 angeordnetes Einstellknopfelement 216 so angeordnet, dass es aus der Fläche 209a der Frontabdeckung 209 nach vorne abragt. In dem zweiten Schalterbetätigungsloch 214 ist ein auf einer Betätigungswelle (nicht gezeigt) des zweiten Schalters 211 ange ordnetes Einstellknopfelement 217 so angeordnet, dass es aus der Fläche 209a der Frontabdeckung 209 nach vorne abragt. In dem dritten Schalterbetätigungsloch 215 ist ein auf einer Betätigungswelle (nicht gezeigt) des dritten Schalters 212 angeordnetes Einstellknopfelement 218 so angeordnet, dass es aus der Fläche 209a der Frontabdeckung 209 nach vorne abragt.
- Wenn über den ersten, zweiten oder dritten Schalter 210, 211 oder 212 eine Einstellung durchgeführt wird, dreht oder betätigt der Arbeiter das Einstellknopfelement 216, 217 oder 218.
- Bei dem Betätigungsabschnitt 200, der bei einer anderen herkömmlichen elektronischen Vorrichtung, wie sie in Fig. 16 gezeigt ist, verwendet wird, sind die Einstellknopfelemente 216, 217 und 218 in dem ersten, zweiten und dritten Schalter 210, 211 und 212 nicht vorgesehen, und es können Kreuzschlitze 219, 220 und 221 in den Mitten von (nicht gezeigten) Knöpfen des ersten, zweiten bzw. dritten Schalters 210, 211 bzw. 212 vorgesehen sein. Der Kreuzschlitz 219 des ersten Schalters 210 ist betätigbar in dem ersten Schalterbetätigungsloch 213 der Frontabdeckung 209 angeordnet. Der Kreuzschlitz 220 des zweiten Schalters 211 ist betätigbar in dem zweiten Schalterbetätigungsloch 214 angeordnet. Der Kreuzschlitz 221 des dritten Schalters 212 ist betätigbar in dem dritten Schalterbetätigungsloch 215 angeordnet.
- Wenn ein Einstellen über den ersten, zweiten oder dritten Schalter 210, 211 oder 212 durchzuführen ist, wird daher ein (nicht gezeigtes) Werkzeug mit einem (nicht gezeigten) Betätigungsabschnitt, in welchem ein (nicht gezeigter) Eingreifvorsprung mit Kreuzform an der Spitze ausgebildet ist, verwendet. Im Einzelnen wird der Betätigungsabschnitt des Werkzeugs in das erste Schalterbetätigungsloch 213 (das zweite Schalterbetätigungsloch 214 oder das dritte Schalterbetätigungsloch 215) der Frontabdeckung 209 eingeführt. Der Kreuzerfassvorsprung des Betätigungsabschnitts wird mit dem Kreuzschlitz 219 (220 oder 221) des ersten Schalters 210 (des zweiten Schalters 211 oder des dritten Schalters 212) in Eingriff gebracht. Danach wird das Werkzeug gedreht, so dass der erste Schalter 210 (der zweite Schalter 211 oder der dritte Schalter 212) gedreht und damit die Einstellung verändert wird.
- Bei der ersteren der oben beschriebenen herkömmlichen elektronischen Vorrichtungen ist beispielsweise das Einstellknopfelement (216) des ersten Schalters 210 in dem ersten Schalterbetätigungsloch 213 so angeordnet, dass es aus der Fläche 209a der Frontabdeckung 209 nach vorne herausragt. Auch das Einstellknopfelement 217 des zweiten Schalters 211, das zu dem zweiten Schalterbetätigungsloch 214 gehört, und das Einstellknopfelement 218 des dritten Schalters 212, das zu dem dritten Schalterbetätigungsloch 215 gehört, sind in ähnlicher Weise wie das Einstellknopfelement 216 angeordnet. Daher kann jeder das Einstellknopfelement 216, 217 oder 218 zur Änderung eines voreingestellten Werts drehen, unabhängig davon, ob die Inhalte der Arbeit diejenigen sind, die nur einem speziellen Arbeiter vorbehalten sind. Folglich hat eine solche Vorrichtung ein Problem insofern, als es unmöglich ist zu verhindern, dass ein voreingestellter Wert vorsätzlich verändert wird.
- Bei der letzteren der herkömmlichen elektronischen Vorrichtungen ist der Kreuzschlitz 219 des ersten Schalters 210 in dem ersten Schalterbetätigungsloch 213 der Frontabdeckung 209, der Kreuzschlitz 220 des zweiten Schalters 211 in dem zweiten Schalterbetätigungsloch 214 und der Kreuzschlitz 221 des dritten Schalters 212 in dem dritten Schalterbetätigungsloch 215 angeordnet. Die Kreuzschlitze 219, 220 und 221 sind daher von außen leicht visuell erkennbar. Wenn ein Werkzeug mit einem Betätigungsabschnitt, dessen Spitze Kreuzform hat, verwendet wird, kann daher jeder (der Benutzer oder dergleichen) das Einstellknopfelement 216, 217 oder 218 drehen und einen voreingestellten Wert ändern, unabhängig davon, ob die Inhalte der Arbeit solche sind, die nur einem speziellen Arbeiter er laubt sind. Folglich hat auch eine solche Vorrichtung ein Problem insofern, als es unmöglich ist, zu verhindern, dass ein voreingestellter Wert vorsätzlich verändert wird.
- Die Erfindung wurde im Hinblick auf die oben diskutierten Probleme gemacht. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung zu schaffen, welche verhindern kann, dass ein voreingestellter Wert eines Schalters vorsätzlich durch den Benutzer oder dergleichen verändert wird, und welche auch dann, wenn keine Software vorhanden ist, eine Schlüsselschutzfunktion durch einen einfachen Aufbau sicherstellen kann.
- Herkömmlicherweise weisen einige Vorrichtungen einen Eingabeanschluss oder einen Schalter zur Aktivierung des Schlüsselschutzes auf und verwirklichen eine Schlüsselschutzfunktion auf der Grundlage eines Eingabevorgangs, der an dem Anschluss oder dem Schalter durchgeführt wird. In diesem Fall erfordert eine solche Vorrichtung einen eigens dafür vorgesehenen Eingangsanschluss oder Schalter. Gemäß der Erfindung kann ein solcher Eingangsanschluss oder Schalter eliminiert werden. Bei einigen elektronischen Vorrichtungen erfolgt der Schlüsselschutz durch Abdecken des gesamten Vorderabschnitts mit einer Abdeckung. In diesem Fall entsteht der Nachteil, dass die Abdeckung möglicherweise nicht entfernt werden kann. Gemäß der Erfindung ist es möglich, einen Aufbau zu erzielen, welcher einen solchen Nachteil eliminieren kann, und auch eine Platzeinsparung zu realisieren. Ferner kann das Schlüsselschutzniveau abhängig von der Art des speziellen Werkzeugs, d. h. einem speziell angefertigten Schlüssel, geändert werden.
- Zur Lösung der Aufgabe ist ein Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem ersten Aspekt der Erfindung so aufgebaut, dass bei dem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung die Abdeckung des Schalterbetä tigungsabschnitts durch die Abdeckmittel auf einem oder mehr als einem der Schalter, die abgedeckt werden müssen, durchgeführt wird.
- Da die Abdeckung des Schalterbetätigungsabschnitts mit den Abdeckmitteln nur auf einem oder mehr als einem abzudeckenden Schalter durchgeführt wird, können ferner die Schalter so klassifiziert werden, dass ein Außenarbeiter daran gehindert ist, die Schalter irrtümlich zu betätigen. Dadurch lässt sich ein Betätigungsabschnitt, der für den Arbeiter leicht zu betätigen ist, erzielen.
- Zur Lösung der Aufgabe gemäß einem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem zweiten Aspekt der Erfindung umfasst bei einer elektronischen Vorrichtung, bei welcher ein jeweils einem Schalterbetätigungsabschnitt eines in einer Vorrichtungsgrundeinheit enthaltenen Schalters entsprechendes Schalterbetätigungsloch in der Vorrichtungsgrundeinheit der Vorrichtung angeordnet ist und der Schalter durch Betätigen des Schalterbetätigungsabschnitts durch das Schalterbetätigungsloch hindurch aktiviert wird, der Aufbau: einen Verschluss, welcher das Schalterbetätigungsloch abdeckt und das Abdecken beseitigt; einen Verschlussbetätigungsabschnitt, welcher in dem Verschluss angeordnet ist und mit welchem ein Schalterbetätigungswerkzeugabschnitt eines speziellen Werkzeugs lösbar im Eingriff ist; und ein Verschlussbetätigungsloch, welches in der Vorrichtungsgrundeinheit angeordnet ist, welches dem Verschlussbetätigungsabschnitt des Verschlusses entspricht und in welches das spezielle Werkzeug einzuführen ist.
- Gemäß diesem Aufbau wird, wenn die Einstellung des Schalters einmal abgeschlossen ist, der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt des speziellen Werkzeugs in das Verschlussbetätigungsloch eingeführt und der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt dann mit dem Verschlussbetätigungsabschnitt des Verschlusses in Eingriff gebracht. Danach wird der Verschluss durch Betätigen des speziellen Werkzeugs aktiviert. Der Verschluss wird dann unmittelbar über den Schalter bewegt, um das Schalterbetätigungsloch zu verschließen, wodurch der Schalter verriegelt (schlüsselgeschützt) werden kann, so dass es nicht von außen betätigt werden kann.
- Es kann daher verhindert werden, dass der voreingestellte Wert vorsätzlich durch eine Person geändert wird, welche das spezielle Werkzeug nicht hat, wie etwa der Benutzer. Wenn einer oder mehr als einer der Schalter mittels des Verschlusses verriegelt wird, können die Schalter so klassifiziert werden, dass verhindert ist, dass ein Außenarbeiter irrtümlich die Schalter betätigt. Dadurch lässt sich ein Betätigungsabschnitt erzielen, der für den Arbeiter leicht zu betätigen ist. Ferner kann auch eine elektronische Vorrichtung, bei welcher Software für einen Schlüsselschutz nicht erstellt ist, durch einen einfachen Aufbau mit einer Schlüsselschutzfunktion versehen werden.
- Herkömmlicherweise ist ein Eingabeanschluss oder ein Schalter für eine Aktivierung des Schlüsselschutzes erforderlich. Ein solcher Eingabeanschluss oder Schalter kann jedoch eliminiert werden. Wenn der Schlüsselschutz durch Abdecken des gesamten Vorderabschnitts einer elektronischen Vorrichtung mit einer Abdeckung durchgeführt wird, entsteht das Problem, dass die Abdeckung möglicherweise nicht entfernt werden kann. Gemäß der Erfindung ist es möglich, einen Aufbau zu gewinnen, welcher einen solchen Nachteil beseitigen und auch eine Platzersparnis realisieren kann. Ferner kann das Schlüsselschutzniveau abhängig von der Art des speziellen Werkzeugs, d. h. eines speziell angefertigten Schlüssels geändert werden.
- Zur Lösung der Aufgabe ist ein Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem dritten Aspekt der Erfindung so aufgebaut, dass bei dem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach dem dritten Aspekt der Erfindung der Aufbau Positioniermittel zum Positionieren des Verschlusses an entweder einer Abdeckposition, wo der Verschluss das Schalterbetätigungsloch abdeckt, oder einer Abdeckbeseitigungsposition, wo der Verschluss das Schalterbetätigungsloch nicht abdeckt, aufweist.
- Gemäß diesem Aufbau lassen sich die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen Wirkungen des zweiten Aspekts der Erfindung erreichen. Ferner kann der Verschluss entweder an einer Abdeckposition, wo der Verschluss das Schalterbetätigungsloch abdeckt, oder einer Abdeckbeseitigungsposition, wo sich der Verschluss vom Schalterbetätigungsloch löst, durch die Positioniermittel angeordnet werden.
- Zur Lösung der Aufgabe ist ein Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem vierten Aspekt der Erfindung so aufgebaut, dass bei dem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach dem zweiten Aspekt der Erfindung der Aufbau Bewegungsstreckenbegrenzungsmittel zur Begrenzung einer Bewegungsstrecke des Verschlusses aufweist.
- Gemäß diesem Aufbau lassen sich die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen Wirkungen des zweiten Aspekts der Erfindung erreichen. Ferner kann die Bewegungsstrecke des Verschlusses durch die Bewegungsstreckenreguliermittel reguliert werden.
- Zur Lösung der Aufgabe ist ein Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem fünften Aspekt der Erfindung so aufgebaut, dass bei dem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach dem zweiten Aspekt der Erfindung der Verschlussbetätigungsabschnitt ein Eingreifabschnitt ist, welcher eine spezielle Form hat und mit welchem der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt des speziellen Werkzeugs lösbar in Eingriff zu bringen ist.
- Gemäß dem Aufbau lassen sich die gleichen Wirkungen wie die oben beschriebenen Wirkungen des zweiten Aspekts der Erfindung erzielen. Ferner ist der Verschlussbetätigungsabschnitt ein Eingreif abschnitt, der eine spezielle Form hat und mit dem der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt des speziellen Werkzeugs lösbar in Eingriff zu bringen ist. Auch wenn ein gewöhnliches Werkzeug, wie etwa ein Sechskantschlüssel, verwendet wird, kann daher der Verschluss nicht aktiviert (gedreht) werden. Dadurch kann der Schalter verriegelt (schlüsselgeschützt) werden, so dass er nicht von außen betätigt werden kann.
- Zur Lösung der Aufgabe gemäß einem Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische Vorrichtung nach einem sechsten Aspekt der Erfindung ist bei einer elektronischen Vorrichtung, bei welcher ein aus einer Schaltereinheit und einer Frontabdeckung bestehender Betätigungsabschnitt in einer Grundeinheit der Vorrichtung vorgesehen ist, mehrere Schalter unter Verwendung der Schaltereinheit als Basis angeordnet sind, ein Schalterbetätigungsloch, das einem Schalterbetätigungsabschnitt eines jeden der Schalter entspricht, in der Frontabdeckung angeordnet ist und der Schalter durch Betätigen des Schalterbetätigungsabschnitts durch das Schalterbetätigungsloch hindurch aktiviert wird, der Verschluss aufgebaut, indem ein Abdeckabschnitt an der Spitze einer Welle ausgebildet ist, wobei der Abdeckabschnitt senkrecht zur Welle ist, und indem ein Angreif abschnitt, mit welchem ein Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt eines speziellen Werkzeugs lösbar in Eingriff zu bringen ist, in einer Endfläche an der Spitze der Welle ausgebildet wird, mehrere Verschlusshaltezylinder in einer Fläche der Basis angeordnet sind, ein Verschlussbetätigungsloch, welches dem Angreifabschnitt eines jeden Verschlusses entspricht und in welches das spezielle Werkzeug einzuführen ist, in der Frontabdeckung angeordnet ist, der Verschluss an der Basis angeordnet ist, während die Welle in einen entsprechenden der Verschlusshaltezylinder eingesetzt und durch diesen geführt ist, und der Angreifabschnitt des Verschlusses im Verschlussbetätigungsloch durch Legen der Frontabdeckung über die Schaltereinheit positioniert ist.
- Gemäß diesem Aufbau wird, wenn das Einstellen des Schalters einmal beendet ist, der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt des speziellen Werkzeugs in das Verschlussbetätigungsloch eingeführt und der Schalterbetätigungswerkzeugabschnitt dann mit dem Angreif abschnitt des Verschlusses in Eingriff gebracht. Danach wird der Verschluss durch Betätigen des speziellen Werkzeugs aktiviert. Der Abdeckabschnitt wird dann unmittelbar über den Schalter bewegt, um das Schalterbetätigungsloch zu verschließen, wodurch der Schalter verriegelt (schlüsselgeschützt) werden kann, so dass er nicht von außen betätigt werden kann.
- Es kann daher verhindert werden, dass ein voreingestellter Wert durch eine Person vorsätzlich geändert wird, welche nicht das spezielle Werkzeug hat, wie etwa der Benutzer. Wenn einer oder mehr als einer der Schalter mittels des Verschlusses verriegelt wird, können die Schalter so klassifiziert werden, dass verhindert ist, dass ein Außenarbeiter irrtümlich die Schalter betätigt. Dadurch lässt sich ein Betätigungsabschnitt, der für den Arbeiter leicht zu betätigen ist, erreichen. Ferner kann auch eine elektronische Vorrichtung, bei welcher Software für den Schlüsselschutz nicht erstellt ist, mit einem einfachen Aufbau mit einer Schlüsselschutzfunktion versehen werden.
- Herkömmlicher Weise ist ein Eingabeanschluss oder ein Schalter für eine Aktivierung des Schlüsselschutzes erforderlich. Gemäß der Erfindung kann ein solcher Eingabeanschluss oder Schalter eliminiert werden. Bei einigen elektronischen Vorrichtungen erfolgt der Schlüsselschutz durch Abdecken des gesamten Vorderabschnitts einer elektronischen Vorrichtung mit einer Abdeckung. In diesem Fall ergibt sich der Nachteil, dass die Abdeckung möglicherweise nicht entfernt werden kann. Gemäß der Erfindung ist es möglich, einen Aufbau zu erzielen, welcher einen solchen Nachteil eliminieren und auch Platzeinsparung realisieren kann. Ferner lässt sich das Schlüsselschutz niveau abhängig von der Art des speziellen Werkzeugs, d. h. eines speziell angefertigten Schlüssels, ändern.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer elektronischen Vorrichtung mit dem Schlüsselschutzaufbau der Erfindung;
- Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines auseinander gezogenen Zustands der elektronischen Vorrichtung;
- Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines auseinander gezogenen Zustands eines Betätigungsabschnitts der elektronischen Vorrichtung;
- Fig. 4 ist eine Draufsicht einer Basis;
- Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Basis, wobei diese teilweise abgeschnitten ist;
- Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Verriegelungsschlüssels;
- Fig. 7A ist eine Ansicht mit Blick in Richtung X der Fig. 6;
- Fig. 7B ist eine Ansicht mit Blick in Richtung Y der Fig. 6;
- Fig. 8 ist eine Ansicht, welche einen Verriegelungs- (Schlüsselschutz-)Vorgang unter Verwendung des Verriegelungsschlüssels zeigt;
- Fig. 9A ist eine perspektivische Ansicht eines gedrehten Zustands eines Verschlusses in einer Abdeckbeseitigungsposition;
- Fig. 9B ist ein Diagramm der Positionierung des Verschlusses in der Abdeckbeseitigungsposition;
- Fig. 10A ist eine perspektivische Ansicht eines gedrehten Zustands des Verschlusses in einer Abdeckposition;
- Fig. 10B ist ein Diagramm der Positionierung des Verschlusses in der Abdeckposition;
- Fig. 11A ist ein Diagramm des Betätigungsabschnitts vor Verriegelung (Schlüsselschutz);
- Fig. 11B ist ein Diagramm des Betätigungsabschnitts nach Verriegelung (Schlüsselschutz);
- Fig. 12 ist ein Diagramm der Verschlussbewegungsstrecken- Reguliermittel;
- Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht des Verschlusses;
- Fig. 14 ist eine Ansicht, welche den Schlüsselschutzvorgang unter Verwendung des Verriegelungsschlüssels veranschaulicht;
- Fig. 15 ist eine perspektivische Ansicht eines Betätigungsabschnitts einer herkömmlichen elektronischen Vorrichtung, und
- Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Betätigungsabschnitts einer herkömmlichen elektronischen Vorrichtung.
- Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug auf die Fig. 1 bis 14 der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Eine elektronische Vorrichtung A ist allgemein aufgebaut durch: einen Kasten 1; eine Abdeckung 2; eine innere Vorrichtung 4, welche in einem aus dem Kasten 1 und der Abdeckung 2 bestehenden Gehäuse 3 aufgenommen ist; und eine Frontabdeckung 10. Das Gehäuse 2 und die Frontabdeckung 10 bilden die Grundeinheit der Vorrichtung. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die innere Vorrichtung 4 allgemein aufgebaut durch: erste und zweite Anschlussblöcke 5 und 6; eine Schaltereinheit 7; und eine Leiterplatteneinheit 9, auf welcher viele elektronische Teile auf einer Leiterplatte 8 montiert sind.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, umfasst der Kasten 1 einen Kastenkörper 1-1 im Wesentlichen viereckiger Form, und ein Einheitenanbringungsabschnitt 11 ist an der Frontfläche des Kastenkörpers 1-1 ausgebildet. Ein erster Anschlussblockanbringungsabschnitt 12 ist an einer Seitenwand 1A des Kastens 1 ausgebildet, und ein zweiter Anschlussblockanbringungsabschnitt 13 ist an einer Seitenwand 1B des Kastens 1 ausgebildet.
- Die Schaltereinheit und die Frontabdeckung 10 sind an dem Einheitenanbringungsabschnitt 11 des Kastens 1 angebracht. Der erste Anschlussblock 5 ist an dem ersten Anschlussblockanbringungsabschnitt 12 angebracht, und der zweite Anschlussblock 6 ist an dem zweiten Anschlussblockanbringungsabschnitt 13 angebracht. Die Leiterplatteneinheit 9 ist innen im Kasten 1 angebracht, und die Abdeckung 2 ist an dem Kasten 1 angebracht, womit die elektronische Vorrichtung A aufgebaut ist.
- Auf der Frontfläche der elektronischen Vorrichtung A ist daher ein Betätigungsabschnitt 400 (Fig. 1), bestehend aus der Schaltereinheit 7 und der Frontabdeckung 10, angeordnet. Anschlussblöcke 401 und 402 sind an beiden Seiten über den Betätigungsabschnitt 400 hinweg angeordnet. Ein Schieneneingreifabschnitt 403 ist an der Rückfläche der elektronischen Vorrichtung A angeordnet.
- Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, umfasst die Schaltereinheit 7 eine transparente Basis 14. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind in einer Seite 14a der Basis 14 erste, zweite und dritte Schalterhaltelöcher 16, 17 und 18 angeordnet.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist ein Schalterkörper 21A eines Schalters 21, wie etwa eines Zeiteinstellschalters, drehbar in das erste Schalterhalteloch 16 eingesetzt und durch dieses geführt. Ein Schalterkörper 22A eines Schalters 22, wie etwa eines Bereichseinstellschalters, ist drehbar in das zweite Schalterhalteloch 17 eingesetzt und durch dieses geführt. Ein Schalterkörper 23A eines Schalters 23, wie etwa eines Betriebsartenumschalters, ist drehbar in das dritte Schalterhalteloch 16 eingesetzt und durch dieses geführt.
- Ein Haken 27 ist am Rand eines jeden der Schalterkörper 21A, 22A und 23A ausgebildet. Wenn die Schalterkörper 21A, 22A und 23A in das erste, zweite und dritte Schalterhalteloch 16, 17 und 18 eingepasst sind, sind die Haken 27 gleitend mit den Rändern des ersten, zweiten und dritten Schalterhaltelochs 16, 17 und 18 in Berührung.
- Flanschartige Knöpfe 28, 29 und 30 sind an Enden der Schalterkörper 21A, 22A bzw. 23A ausgebildet. Kreuzschlitze 31, 32 und 33, die als Schalterbetätigungsabschnitte dienen und mit denen ein spezielles Werkzeug in Eingriff zu bringen ist, sind in den Mitten der Knöpfe 28, 29 bzw. 30 ausgebildet.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, sind erste, zweite und dritte Verschlusshaltezylinder 34, 35 und 36 in der Seite 14a der Basis 14 durch diese verlaufend angeordnet. Bei jedem des ersten, zweiten und dritten Verschlusshaltezylinders 34, 35 und 36 sind, wie in Fig. 5 gezeigt, auslegerartige Zungenstücke 37 an einander gegenüberliegenden Stellen ausgebildet. Ein Vorsprung 38 ist an der Innenseite des Endabschnitts eines jeden der Zungenstücke 37 angeordnet.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist ein erster Verschluss 40 zur Abdeckung des ersten Schalters drehbar in den ersten Verschlusshaltezylinder 34 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt. Ein zweiter Verschluss 41 zur Abdeckung des zweiten Schalters ist drehbar in den zweiten Verschlusshaltezylinder 35 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt. Ein dritter Verschluss 42 zur Abdeckung des dritten Schalters ist drehbar in den dritten Verschlusshaltezylinder 36 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt.
- Wie in den Fig. 9A und 9B gezeigt, ist jeder des ersten, zweiten und dritten Verschlusses 40, 41 und 42 aufgebaut, indem ein Abdeckabschnitt 44 am Ende einer Welle 43 senkrecht zur Welle 43 angeordnet ist. Das freie Ende eines jeden Abdeckabschnitts 44 ist verbreitert. Eine polygonale (siebenkantige) Eingreifausnehmung 45, die als Verschlussbetätigungsabschnitt dient, ist in der Endfläche der Welle 43 ausgebildet. Zwei Paare von Nuten 46a und 46b, die in der Axialrichtung der Welle 43 langgestreckt sind, sind an einander gegenüberliegenden Stellen der Welle 43 ausgebildet. Jeder des ersten, zweiten und dritten Verschlusses 40, 41 und 42 bildet Abdeckmittel, bei welchen das Abdecken nur durch ein spezielles Werkzeug aufgehoben werden kann.
- Der erste Verschluss 40 ist in der Basis 14 so angeordnet, dass die Welle 43 des Verschlusses in den ersten Verschlusshaltezylinder 34 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt ist. Der zweite Verschluss 41 ist in der Basis 14 so angeordnet, dass die Welle 43 des Verschlusses in den zweiten Verschlusshaltezylinder 35 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt ist. Der dritte Verschluss 42 ist in der Basis 14 so angeordnet, dass die Welle 43 des Verschlusses in den dritten Verschlusshaltezylinder 36 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt ist. Bei jedem des ersten, zweiten und dritten Verschlusses 40, 41 und 42 sind, wie in Fig. 9B gezeigt, die Vorsprünge 38 der Zungenstücke 37 lösbar mit den Nuten 46a der Welle 43 in Eingriff.
- Leuchtdiodenaufnahmeabschnitte 47 und 48, welche zur Vorderseite vorstehen, sind in beiden Seitenbereichen der Basis 14 ausgebildet. Ein Eingreif Vorsprung 49 ist an jedem der Enden der Basis 14 angeordnet.
- Erste, zweite und dritte Stellwiderstände (oder dip- Schalter und dergleichen), die nicht gezeigt sind, und (nicht gezeigte) Leuchtdioden sind auf der Anbringungsfläche der Leiterplatte 8, auf welcher elektronische Teile angebracht sind, angebracht.
- Die Frontabdeckung 10 weist einen Abdeckungskörper 10A auf. Befestigungsschenkel 55 und 56 ragen von beiden seitlichen Enden der Rückseite des Abdeckungskörpers 10A ab. Eingreiflöcher 57 sind in den Befestigungsschenkeln 55 und 56 ausgebildet. In der Seite 10a des Abdeckungskörpers 10A sind ein erstes Schalterbetätigungsloch 58, ein gekrümmtes Anzeigefenster 58A, welches auf das erste Schalterbetätigungsloch 58 zentriert ist, ein zweites Schalterbetätigungsloch 59 und ein drittes Schalterbetätigungsloch 60 ausgebildet. Das zweite und dritte Schalterbetätigungsloch 59 und 60 weisen rechteckige Anzeige fenster 59A und 60A auf. Vorzugsweise ist eine transparente Kunststoffplatte oder dergleichen an den Anzeigefenstern 58A, 59A und 60A befestigt.
- Erste, zweite und dritte Verschlussbetätigungslöcher 61, 62 und 63, die kreisförmig sind, sind in der Seite 10a des Abdeckkörpers 10A ausgebildet. Leuchtdiodenanzeigefenster 64 und 65 sind in der Seite 10a des Abdeckkörpers 10A so angeordnet, dass sie an den beiden Enden der Seite positioniert sind.
- Die Basis 14 ist an der Rückseite der Frontabdeckung 10 angebracht, wobei die Eingreifvorsprünge 49 an den beiden Enden in die Eingreiflöcher 57 der Befestigungsschenkel 55 und 56 der Frontabdeckung 10 eingreifen. In diesem Fall sind der erste, zweite und dritte Verschluss 40, 41 und 42 gleitend mit der Rückseite des Abdeckkörpers 10A der Frontabdeckung 10 in Berührung, wodurch verhindert ist, dass die Verschlüsse wegrutschen. In der Frontabdeckung 10 ist, wie in Fig. 11A gezeigt, der Mittelkreuzschlitz 31 des Knopfs 28 des ersten Schalters 21 im ersten Schalterbetätigungsloch 58 positioniert. Eine Zahl (Zahlen) (nicht gezeigt) zur Anzeige der Zeit und angegeben auf dem Knopf 28 ist im Anzeigefenster 58A positioniert. Der Mittelkreuzschlitz 32 des Knopfs 29 des zweiten Schalters 22 ist im zweiten Schalterbetätigungsloch 59 angeordnet. Ein Bereichseinstellsymbol (nicht gezeigt), das auf dem Knopf 29 angegeben ist, ist in dem Anzeigefenster 59A angeordnet. Der Mittelkreuzschlitz 33 des Knopfs 30 des dritten Schalters 23 ist in dem dritten Schalterbetätigungsloch 60 angeordnet. Ein Symbol (nicht gezeigt), das auf dem Knopf 30 angegeben ist, ist in dem Anzeigefenster 60A angeordnet.
- Wie in Fig. 11B gezeigt, ist der polygonale Eingreifabschnitt 45 des ersten Verschlusses 40 in dem ersten Verschlussbetätigungsloch 61 angeordnet. Der polygonale Angreif abschnitt 45 des zweiten Verschlusses 41 ist in dem zweiten Verschlussbetätigungsloch 62 angeordnet. Der polygonale Eingreif abschnitt 45 des dritten Verschlusses 42 ist in dem dritten Verschlussbetäti gungsloch 63 angeordnet. Die Leuchtdiodenaufnahmeabschnitte 47 und 48 sind in den Leuchtdiodenanzeigefenstern 64 und 65 angeordnet.
- Wenn die Schaltereinheit 7 und die Frontabdeckung 10 auf dem Einheitenanbringungsabschnitt 11 des Kastens 1 angebracht sind, werden der Endabschnitt des Schalterkörpers 21A des ersten Schalters 21 mit einem beweglichen Element eines auf der Anbringungsfläche der Leiterplatte 8 angeordneten ersten Volumens gekoppelt. Ähnlich wird der Endabschnitt des Schalterkörpers 22A des zweiten Schalters 22 mit einem beweglichen Element eines zweiten Volumens, und der Endabschnitt des Schalterkörpers 23A des dritten Schalters 23 mit einem beweglichen Element eines dritten Volumens gekoppelt. Die auf der Anbringungsfläche der Leiterplatte 8 angebrachten Leuchtdioden sind in den Leuchtdiodenaufnahmeabschnitten 47 und 48 der Basis 14 aufgenommen.
- Die Fig. 6 und 7 zeigen einen als ein Spezialwerkzeug dienenden Verriegelungsschlüssel 70. Der Verriegelungsschlüssel 70 hat kugelschreiberartige Form. Ein Schalterbetätigungswerkzeugabschnitt 71 mit einem Kreuzerfassungsvorsprung 71a ist an einem Endabschnitt (oberen Endabschnitt) des Verriegelungsschlüssels 70 angeordnet. Ein Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt 72 mit einem Eingreifvorsprung 72a einer polygonalprismenartigen Form (siebeneckigen prismenartigen Form) ist am anderen Endabschnitt (unteren Endabschnitt) des Verriegelungsschlüssels 70 angeordnet. Am Verriegelungsschlüssel 70 ist ein Clip 73 angebracht. Ein Loch 74 zur Anbringung einer Verlierverhinderungskette ist im Basisabschnitt des Clips 72 angeordnet.
- Die wie oben beschrieben aufgebaute elektronische Vorrichtung A wird an einem (nicht gezeigten) Schienenelement unter Verwendung des Schieneneingreifabschnitts 403 auf der Rückseite angebracht.
- Der Arbeiter kann die elektronische Vorrichtung A unter Verwendung des Verriegelungsschlüssels 70, den der Arbeiter besitzt, einstellen. Im Einzelnen wird der Schalterbetätigungs werkzeugabschnitt 71 des Verriegelungsschlüssels 70 in das erste Schalterbetätigungsloch 58 der Frontabdeckung 10 eingeführt. Der Kreuzangreifvorsprung 71a des Schalterbetätigungswerkzeugabschnitts 71 wird mit dem zentralen Kreuzschlitz 31 des Knopfs 28 des ersten Schalters 21 in Eingriff gebracht. Der Verriegelungsschlüssel 70 wird dann gedreht, wodurch der erste Schalter 21 gedreht und damit die voreingestellte Zeit geändert wird. In diesem Fall wird die voreingestellte Zeit durch eine Zahl (Zahlen) im Anzeigefenster 58A angezeigt.
- Ähnlich wird der Schalterbetätigungswerkzeugabschnitt 71 des Verriegelungsschlüssels 70 in das zweite Schalterbetätigungsloch 59 der Frontabdeckung 10 eingeführt. Der Kreuzangreifvorsprung 71a des Schalterbetätigungswerkzeugabschnitts 71 wird mit dem zentralen Kreuzschlitz 32 des Knopfs 29 des zweiten Schalters 22 in Eingriff gebracht. Der Verriegelungsschlüssel 70 wird dann gedreht, wodurch der zweite Schalter 22 gedreht und der Bereich eingestellt wird. In diesem Fall wird der eingestellte Bereich durch das Bereichseinstellsymbol im Anzeigefenster 59A angezeigt.
- Ähnlich wird der Schalterbetätigungswerkzeugabschnitt 71 des Verriegelungsschlüssels 70 in das dritte Schalterbetätigungsloch 60 der Frontabdeckung 10 eingeführt. Der Kreuzangreifvorsprung 71a des Schalterbetätigungswerkzeugabschnitts 71 wird mit dem zentralen Kreuzschlitz 33 des Knopfs 30 des dritten Schalters 23 in Eingriff gebracht. Der Verriegelungsschlüssel 70 wird dann gedreht, wodurch der dritte Schalter 23 gedreht und die Ausgabebetriebsart eingestellt wird. In diesem Fall wird die eingestellte Ausgabebetriebsart durch ein Symbol in dem Anzeigefenster 60A angezeigt.
- Wenn Einstellungen des ersten Schalters 21, des zweiten Schalters 22 und des dritten Schalters 23 wie oben beschrieben beendet sind, wird der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 in das erste Verschlussbetätigungsloch 61 eingeführt. Der polygonale Angreif Vorsprung 72a des Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitts 72 wird mit der Eingreifausnehmung 45 des ersten Verschlusses 40 in Eingriff gebracht. Danach wird der Verriegelungsschlüssel 70 in der rechten Richtung E in Fig. 8 gedreht, wodurch der erste Verschluss 40 wie in den Fig. 9A bis 10B gezeigt gedreht wird. Der Abdeckabschnitt 44 wird daher unmittelbar über den ersten Schalter 21 bewegt und damit das erste Schalterbetätigungsloch 58 verschlossen, wodurch der erste Schalter 21 verriegelt (schlüsselgeschützt) ist, so dass er nicht von außen betätigt werden kann (siehe Fig. 11A und 11B).
- Ähnlich wird der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 in das zweite Verschlussbetätigungsloch 62 eingeführt. Der polygonale Angreif Vorsprung 72a des Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitts 72 wird mit der Eingreifausnehmung 45 des zweiten Verschlusses 41 in Eingriff gebracht. Danach wird der Verriegelungsschlüssel 70 in der rechten Richtung E in Fig. 8 gedreht, wodurch der zweite Verschluss 42 aus dem in Fig. 9A in den in Fig. 10A gezeigten Zustand gedreht wird. Der Abdeckabschnitt 74 wird daher unmittelbar vor den zweiten Schalter 22 bewegt und das zweite Schalterbetätigungsloch 59 verschlossen, wodurch der zweite Schalter 22 verriegelt (schlüsselgeschützt) wird, so dass er nicht von außen betätigt werden kann (siehe Fig. 11A und 11B).
- Ähnlich wird der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 in das dritte Verschlussbetätigungsloch 63 eingeführt. Der polygonale Angreif Vorsprung 72a des Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitts 72 wird mit der Eingreifaufnehmung 45 des dritten Verschlusses 42 in Eingriff gebracht. Danach wird der Verriegelungsschlüssel 70 in der rechten Richtung E in Fig. 8 gedreht, wodurch der dritte Verschluss 42 aus dem Zustand der Fig. 9A in den der Fig. 10A gedreht wird. Der Abdeckabschnitt 44 wird daher unmittelbar vor die Eingreifausnehmung 45 des dritten Schalters 23 bewegt und das dritte Schalterbetätigungsloch 60 verschlossen, wodurch der dritte Schalter 23 verriegelt (schlüsselgeschützt) ist, so dass er nicht von außen betätigt werden kann (siehe Fig. 11A und 11B).
- In einer Verriegelungslöschposition durch den ersten, zweiten oder dritten Verschluss 40, 41 oder 42, wie in Fig. 9B gezeigt, erfolgt die Positionierung, während die Vorsprünge 38 der Zungenstücke 37 lösbar mit dem Paar von einander gegenüberliegenden Nuten 46a der Welle des ersten, zweiten oder dritten Verschlusses 40, 41 oder 42 in Eingriff sind. Wenn der erste, zweite oder dritte Verschluss 40, 41 oder 42 aus dem Zustand der Fig. 9A in den der Fig. 10A gedreht wird, um eine Verriegelung durchzuführen, werden jedoch die Vorsprünge 38 der Zungenstücke 37 von den einander gegenüberliegenden Nuten 46a der Welle 43 gelöst und dann mit dem anderem Paar von Nuten 46b in Eingriff gebracht. Daher wird die Verriegelung durch den ersten, zweiten oder dritten Verschluss 40, 41 oder 42 positioniert und ein Klickgefühl in der Drehrichtung erzeugt. Daher bilden die Nuten 46a und 46b der Wellen 43 des ersten, zweiten und dritten Verschlusses 40, 41 und 42 sowie die Vorsprünge 38 der Zungenstücke 37 Positioniermittel.
- Wie in Fig. 12 gezeigt, können eine erste Ausnehmung 66, welche fächerartige Form hat und auf das erste Verschlussbetätigungsloch 61 zentriert ist, eine zweite Ausnehmung 67, welche fächerartige Form hat und auf das zweite Verschlussbetätigungsloch 62 zentriert ist, und eine dritte Ausnehmung 68, welche fächerartige Form hat und auf das dritte Verschlussbetätigungsloch 63 zentriert ist, auf der Rückseite der Fläche 10a des Abdeckungskörpers 10A ausgebildet sein.
- In diesem Fall ist der Abdeckabschnitt 44 des ersten Verschlusses 40 in der ersten Ausnehmung 66 innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs schwenkbar aufgenommen, der Abdeckungsabschnitt 44 des zweiten Verschlusses in der zweiten Ausnehmung 67 innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs schwenkbar aufgenommen und der Abdeckungsabschnitt 44 des dritten Verschlusses 42 in der dritten Ausnehmung 68 innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs schwenkbar aufgenommen. Wenn der erste, zweite oder dritte Verschluss 40, 41 oder 42 aus der Verriegelungslöschposition NR in die Verriegelungsposition R geschwenkt wird oder wenn der Verschluss in die entgegengesetzte Richtung geschwenkt wird, stößt der Abdeckabschnitt 44 gegen die Wand der ersten, zweiten oder dritten Ausnehmung 66, 67 oder 68. Die Bewegungsstrecke (Winkel) lässt sich also regulieren. Daher bilden die ersten, zweiten und dritten Ausnehmungen 66, 67 und 68 Bewegungsstreckenreguliermittel.
- Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird, wenn das Einstellen des ersten Schalters 21 (des zweiten oder dritten Schalters 22 oder 23) beendet ist, der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 in das erste Verschlussbetätigungsloch 61 (das zweite oder dritte Verschlussbetätigungsloch 62 oder 63) eingeführt. Der Verschlussbetätigungsabschnitt 72 ist dann mit der Eingreifausnehmung 45 des ersten Verschlusses 40 (des zweiten oder dritten Verschlusses 41 oder 42) in Eingriff. Danach wird der Verriegelungsschlüssel 70 gedreht, so dass der erste Verschluss (der zweite oder dritte Verschluss 41 oder 42) gedreht wird. Der Abdeckabschnitt 44 wird daher unmittelbar vor den ersten Schalter 21 (den zweiten oder dritten Schalter 22 oder 23) bewegt und das erste Schalterbetätigungsloch 58 (das zweite oder dritte Schalterbetätigungsloch 59 oder 60) geschlossen, wodurch der erste Schalter 21 (der zweite oder dritte Schalter 22 oder 23) verriegelt (schlüsselgeschützt) werden kann, so dass er nicht von außen betätigt werden kann.
- Alternativ kann der Abdeckvorgang durch einen Verschluss nur auf dem einen des ersten, zweiten und dritten Schalters 21, 22 oder 23, der abgedeckt werden muss, durchgeführt werden. Beispielsweise kann nur der erste Schalter 21 dem Abdeckvorgang durch den ersten Verschluss 40 unterworfen werden und der Abdeckvorgang durch einen Verschluss auf dem zweiten und dritten Schalter 22 und 23 nicht durchgeführt werden. Wenn der erste, zweite und dritte Schalter 21, 22 und 23 in solche, die dem Abdeckvorgang durch einen Verschluss zu unterwerfen sind, und solche, welche dem Abdeckvorgang durch einen Verschluss nicht zu unterwerfen sind, klassifiziert werden, ist es möglich, einen Betätigungsabschnitt zu gewinnen, bei dem verhindert ist, dass er durch einen Außenarbeiter irrtümlich betätigt wird, und bei dem es einem Arbeiter möglich ist, ihn einfach zu bedienen.
- Jede der Eingreifausnehmungen 45, die als Verschlussbetätigungsabschnitte dienen, ist als siebeneckige Ausnehmung ausgebildet, und der Verschlussbetätigungsabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 ist als Angreifvorsprung 72a mit siebeneckprismenartiger Form ausgebildet. Die Formen sind nicht auf diese beschränkt. Wenn der Verschlussbetätigungsabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 beispielsweise die Form eines Kreuzvorsprungs, eines dreieckigen Prismas, eines rechteckigen Prismas, eines fünfeckigen Prismas oder dergleichen hat, haben die Eingreifausnehmungen 45 die Form eines Kreuzschlitzes, einer dreieckigen, rechteckigen oder fünfeckigen Ausnehmung oder dergleichen. Die Eingreifausnehmungen 45, die als Verschlussbetätigungsabschnitte dienen, können irgendeine Form haben, solange die Form in Übereinstimmung mit dem Verschlussbetätigungsabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 ist.
- Alternativ können die Eingreifausnehmungen 45, die als Verschlussbetätigungsabschnitt dienen, als Angreifvorsprünge 45' polygonalprismenartiger Form ausgebildet sein, und der Verschlussbetätigungsabschnitt 72 des Verriegelungsschlüssels 70 kann als polygonale Eingreifausnehmung 72a' ausgebildet sein, derart, dass sie mit den Angreifvorsprüngen 45' in Eingriff bringbar sind. Die Fig. 13 und 14 zeigen dieses Beispiel.
- Bei der oben beschriebenen Ausführungsform führen der erste, zweite und dritte Verschluss 40, 41 und 42 unabhängig voneinander den Abdeckvorgang und den Vorgang des Löschens der Abdeckung auf dem ersten, zweiten und dritten Schalterbetätigungsloch 58, 59 und 60 aus. Alternativ können die ersten, zweiten und dritten Verschlüsse 40, 41 und 42 alle oder zwei von ihnen über einen Getriebezug miteinander verknüpft sein, und wenn einer der Verschlüsse betrieben wird, kann der andere Verschluss (können die anderen Verschlüsse) unter Verzahnung mit der Betätigung des Verschlusses aktiviert (gedreht) werden.
Claims (5)
1. Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische
Vorrichtung, bei welcher ein Schalterbetätigungsloch (58), das einem
Schalterbetätigungsabschnitt eines jeden von Schaltern (21),
die in einer Grundeinheit der Vorrichtung enthalten sind,
entspricht, in der Vorrichtungshaupteinheit angeordnet ist, und
der Schalter durch Betätigen des Schalterbetätigungsabschnitts
durch das Schalterbetätigungsloch (58) hindurch aktiviert
wird, dadurch gekennzeichnet, dass
der Aufbau aufweist:
einen Verschluss (41), welche das Schalterbetätigungsloch
(58) abdeckt und die Abdeckung beseitigt,
einen Verschlussbetätigungsabschnitt, welcher in dem
Verschluss angeordnet ist und mit welchem ein
Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt eines speziellen Werkzeugs (70) in
Eingriff zu bringen ist, und
ein Verschlussbetätigungsloch (62), welches in der
Vorrichtungshaupteinheit angeordnet ist und welches dem
Verschlussbetätigungsabschnitt des Verschlusses entspricht und in
welches das spezielle Werkzeug einzuführen ist.
2. Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische
Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Aufbau Positioniermittel zum
Positionieren des Verschlusses (41) in einer Abdeckposition,
wo der Verschluss (41) das Schalterbetätigungsloch (58)
abdeckt, und einer Abdeckungsbeseitigungsposition, wo der
Verschluss das Schalterbetätigungsloch (58) nicht abdeckt,
aufweist.
3. Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische
Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Aufbau
Bewegungsstreckenbegrenzungsmittel zur Begrenzung einer Bewegungsstrecke des
Verschlusses (41) aufweist.
4. Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische
Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Verschlussbetätigungsabschnitt
ein Eingreifabschnitt ist, welcher eine spezielle Form hat und
mit welchem der Verschlussbetätigungswerkzeugabschnitt des
speziellen Werkzeugs (70) in Eingriff zu bringen ist.
5. Schlüsselschutzaufbau für eine elektronische
Vorrichtung, bei welcher ein Betätigungsabschnitt, der aus einer
Schaltereinheit (7) und einer Frontabdeckung (10) besteht, in
einer Grundeinheit der Vorrichtung angeordnet ist, mehrere
Schalter unter Verwendung der Schaltereinheit als Basis
angeordnet sind, ein Schalterbetätigungsloch (58), das einem
Schalterbetätigungsabschnitt eines jeden der Schalter
entspricht, in der Frontabdeckung (10) angeordnet ist, und der
Schalter durch Betätigen des Schalterbetätigungsabschnitts
durch das Schalterbetätigungsloch (58) hindurch betätigt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Verschluss (41) aufgebaut ist, indem ein
Abdeckabschnitt an einer Spitze einer Welle (43) ausgebildet wird,
wobei der Abdeckabschnitt senkrecht zur Welle (43) ist, und
indem ein Eingreifabschnitt, mit welchem ein
Verschlussnbetätigungswerkzeugabschnitt eines speziellen Werkzeugs (70) in
Eingriff zu bringen ist, in der Endfläche an der Spitze der Welle
ausgebildet wird,
mehrere Verschlusshaltezylinder (35) in einer Fläche der
Basis vorgesehen sind,
ein Verschlussbetätigungsloch (61), welches dem
Eingreifabschnitt eines jeden Verschlusses entspricht und in welches
das spezielle Werkzeug einzuführen ist, in der Frontabdeckung
angeordnet ist,
der Verschluss (41) an der Basis angeordnet wird, während
die Welle (43) in einen entsprechenden der
Verschlusshaltezylinder (35) eingesetzt und durch diesen durchgeführt wird, und
der Eingreifabschnitt des Verschlusses in dem
Verschlussbetätigungsloch durch Legen der Frontabdeckung (10) über die
Schaltereinheit angeordnet wird.
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