DE60000692T2 - Piezoelektrisches reizstromhandgerät zur akupunktur - Google Patents
Piezoelektrisches reizstromhandgerät zur akupunkturInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft einen handbetätigten piezoelektrischen Akupunktur-Stimulator mit einem stabähnlichen hülsenförmigen Aussengehäuse, an dessen einem Ende ein Aktivierungsknopf montiert ist, während an dem anderen Ende ein von einer Endfläche zurückversetzter Kontaktstift zur Berührung mit der Haut in einer Akupunkturzone vorgesehen ist, welcher Kontaktstift mit einer ersten Elektrode eines piezoelektrischen Wandlers verbunden ist, dessen zweite Elektrode teils mit einem Handkontakt in elektrischer Verbindung steht, und teils mittels einem durch den Aktivierungsknopf betätigten federbelasteten Schlaghammer zur Erzeugung eines schmerzlindernden, elektrischen Hochspannungsimpulses mit niedrigem Energieinhalt mechanisch bedienbar ist.
- Aus DE-A1-40 26 820 ist ein Akupunktur-Stimulator dieser Art bekannt, wo der piezoelektrische Wandler und ein mit dessen erster Elektrode verbundener, verhältnismässig langer Kontaktstift in ihren zugehörigen elektrischen Isoliergehäusen angeordnet sind, umgeben von einem elektrisch leitenden Aussengehäuse aus Metall bzw. einem gleichfalls aus Metall bestehenden Behandlungskopf mit einer zur Berührung mit der Haut ausgebildeten Endfläche. Der Schlaghammer mit zugehöriger Aktivierungsdruckfeder ist in einer Bohrung in dem verhältnismässig länglichen Aktivierungsdruckknopf aufgenommen, während die Retourfeder zwischen abgestuften Schulterflächen auf dem Aktivierungsknopf und einem rund um den piezoelektrischen Wandler zwischen dem Aktivierungsknopf und dem Isoliergehäuse angeordneten Zwischenstück montiert ist.
- Die bedeutende Anzahl von ziemlich kleinen Einzelkomponenten in diesem bekannten Stimulator erschwert dessen Herstellung und Montage, und die Ausformung mit einem elektrisch leitenden Aussengehäuse und Behandlungskopf führt eine weniger zufriedenstellende Isolierung der Hochspannungselektrode des piezoelektrischen Wandlers mit sich und kann die Effektivität des Stimulators beeinträchtigen.
- Diesen Nachteilen wird mit der Erfindung durch eine Ausführung eines Stimulators der angeführten Art abgeholfen, welcher Stimulator dadurch gekennzeichnet ist, dass der piezoelektrische Wandler zusammen mit erwähnter erster und zweiter Elektrode und erwähntem Schlaghammer mit zugehörigem Federsystem, das eine Aktivierungsdruckfeder und eine Retourfeder umfasst, in einem gemeinsamen elektrisch isolierendem Innengehäuse montiert ist, welches Innengehäuse für formangepasstes Montieren in dem im wesentlichen elektrisch isolierenden Aussengehäuse vorgesehen ist, wobei erwähnter Kontaktstift an dem einen Ende des Innengehäuses herausragt, und an dem anderen Ende des Gehäuses eine in Längsrichtung verschiebbare Schlaghammerbetätigung montiert ist, welche Betätigung mit dem Aktivierungsknopf mechanisch verbunden ist, und die elektrische Verbindung zwischen der zweiten Elektrode des piezoelektrischen Wandlers und dem Handkontakt einen Blattfederkontakt umfasst, der durch das Innengehäuse herausgeführt wird und zwischen dem Innengehäuse und dem Aussengehäuse verläuft, zwecks Kontaktherstellung mit dem als Kontaktring ausgebildeten Handkontakt.
- Der Blattfederkontakt ist vorzugsweise mit einem umgebogenen Endteil versehen, der in einer Aussparung in der freien Kante eines als Stutze für den Kontaktring dienenden Endteils des Aussengehäuses befestigt ist. Dadurch erzielt man auf einfache Weise durch Dimensionieren des umgebogenen Endteils des Blattfederkontakts ein genaues Festlegen des Funkenabstandes zwischen dem Ende des Kontaktstiftes und dem für Berührung mit der Haut bestimmten Endteil des Stimulators.
- Da der handbetätigte Stimulator zur Bedienung des Aktivierungsknopfes durch den Daumen vorgesehen ist, erzielt man eine genaue Plazierung des äusseren Kontaktringes zur Etablierung von Kontakt mit dem Zeige finger des Benutzers dadurch, dass der Aktivierungsknopf in einem in Verlängerung des Aussengehäuses und des Kontaktringes plazierten Oberteil montiert ist, der eine vorstehende Anlage als Stütze für den Zeigefingerknöchel des Benutzers bei Bedienung des Aktivierungsknopfes durch den Daumen bildet.
- Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, in welchen Zeichnungen
- Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen piezoelektrischen Akupunktur-Stimulators in montiertem Stand bzw. eine Explosionszeichnung dessen Hauptkomponenten zeigen, und
- Fig. 3 mehr schematisch die im Innengehäuse des Stimulators montierten Komponententeile zeigt.
- Von aussen gesehen umfasst der handbetätigte piezoelektrische Akupunktur-Stimulator, wie in Fig. 1 gezeigt ist, ein elektrisch isolierendes Aussengehäuse 1 aus geeignetem Kunststoffmaterial, beispielsweise Nylon, mit einem konischen Endteil 2, der mit einem Behandlungskopf 3 zur Berührung mit der Haut an einem Akupunkturpunkt in Verbindung steht.
- An dem entgegengesetzten Ende ist in Verlängerung des Aussengehäuses 1 ein ebenfalls elektrisch isolierender Oberteil 4 vorgesehen, in welchem ein Aktivierungsknopf 5 montiert ist. Da der Stimulator zur Bedienung des Aktivierungsknopfes durch den Daumen ausgebildet ist, ist der Oberteil 4 mit einer vorstehenden Anlage 6 versehen, die während Benutzung in Anlage gegen den Zeigefingerknöchel kommt und dadurch einen zwischen dem Oberteil 4 und dem Aussengehäuse 1 angeordneten Kontaktring 7 in Anlage gegen den Zeigefinger des Benutzers plaziert.
- Die tätigen Komponenten des Stimulators, die nachstehend unter Hinweis auf Fig. 3 beschrieben werden, sind gemäss der Erfindung, wie in Fig. 2 gezeigt, in einem elektrisch isolierenden Innengehäuse 8 montiert, an dessen einem Ende der Kontaktstift 9 mit verhältnismässig kurzer Länge herausragt, welcher Kontaktstift zum Übertragen der durch den Stimulator durch Funkenbildung hervorgerufenen schmerzlindernden Impulse vorgesehen ist.
- Das Innengehäuse 8 ist für formangepasstes Montieren im Aussengehäuse 1 ausgebildet, wobei das Ende des Kontaktstiftes 9 von der durch den Behandlungskopf 3 gebildeten Hautanlage zum Festlegen eines gezielten Funkenabstandes etwas zurückgezogen ist.
- Wie gleichfalls in Fig. 2 gezeigt, ist die elektrische Verbindung zwischen der Erdelektrode des Stimulators und dem Kontaktring 7 über einen Blattfederkontakt 10 hergestellt, der durch das Innengehäuse 8 geführt ist und sich zwischen dem Innengehäuse und dem Aussengehäuse 1 erstreckt. Der Blattfederkontakt 10 ist mit einem umgebogenen Endteil 11 abgeschlossen, der zum Fixieren der Plazierung des Innengehäuses 8 im Aussengehäuse 1 mit einer Aussparung 12 bei der Kante eines als Stütze für den Kontaktring 7 ausgebildeten Endteils 10 des Aussengehäuses 1 in Eingriff gebracht wird. Der umgebogene Endteil 11 des Blattfederkontaktes 10 wird mit Hilfe eines vorspringenden Nocken 14 auf einem Endteil des Oberteils 4, der zum Einschieben in den Endteil 13 vorgesehen ist, in der Aussparung 12 festgehalten.
- An dem im Verhältnis zum Kontaktstift 9 entgegengesetzten Ende des Innengehäuses 8 ist zur mechanischen Aktivierung des piezoelektrischen Wandlers ein in Längsrichtung verschiebbares Betätigungselement 16 vorgesehen. Im montierten Stand wird das Betätigungselement 16 durch den Aktivierungsknopf 5 über ein im Oberteil 4 montiertes profiliertes Druckelement 17 beeinflusst.
- Die im Innengehäuse 8 montierten tätigen Komponenten des Stimulators umfassen, wie in Fig. 3 gezeigt, sowohl den piezoelektrischen Wandler 18 mit einer ersten Elektrode, die mit dem an einem Ende des Innengehäuses 8 herausragenden Kontaktstift 9 in Ver bindung steht, als eine zweite Elektrode 20 in Verbindung mit einem an einem Ende des Blatt federkontaktes 10 vorgesehenen Kontaktring 10, sowie den für mechanische Betätigung des Wandlers 18 vorgesehenen Aktivierungsmechanismus, welcher Mechanismus das vom entgegengesetzten Ende des Innengehäuses 8 herausragende, in Längsrichtung verschiebbare Betätigungselement 16, das eine Führung 22 für einen Schlaghammer 23 mit einem querverlaufenden Blockierungsstift 24 aufweist, sowie eine Aktivierungsdruckfeder 25 und eine zwischen der Führung 22 und einem Halter 26 für den Wandler angeordnete Retourfeder 27 umfasst.
- Die mechanische Funktion der in Fig. 3 gezeigten Komponenten ist an und für sich bekannt und führt mit sich, dass bei einer durch Bedienung des Aktivierungsknopfes 5 verursachten Längsverschiebung des Betätigungselements 16 zunächst ein Zusammenpressen der Aktivierungsdruckfeder 25 erfolgt, welche Feder aufgrund des durch die Bewegung des Betätigungselements hervorgerufenen Auslösens des Schlaghammers 23 den Schlaghammer mit grosser Kraft gegen die zweite Elektrode 20 des Wandlers 18 drückt. Durch die dadurch entstehende momentane Komprimierung des Wandlers 18 wird mit hoher Spannung und verhältnismässig niedrigem Energieinhalt, beispielweise bei 15.000 Volt und 6 uA, der elektrische schmerzlinderne Impuls erzeugt.
- Die schmerzlindernde Wirkung des Stimulators beruht, wie an und für sich bekannt, darauf, dass bei Funkenübertragung des somit erzeugten Impulses auf einen Akupunkturpunkt an einer Stelle, die man von Schmerzen zu lindern wünscht, ein Aktivieren des eigenen endorphinen Schmerzlinderungssystems des Körpers stattzufinden scheint.
Claims (3)
1. Handbetätigter piezoelektrischer Akupunktur-
Stimulator mit einem stabähnlichen hülsenförmigen
Aussengehäuse (1), an dessen einem Ende ein
Aktivierungsknopf (5) montiert ist, während an dem anderen
Ende ein von einer Endfläche (3) zurückversetzter
Kontaktstift (9) zur Berührung mit der Haut in einer
Akupunkturzone vorgesehen ist, welcher Kontaktstift
mit einer ersten Elektrode (19) eines
piezoelektrischen Wandlers (18) verbunden ist, dessen zweite
Elektrode (20) teils mit einem Handkontakt (7) in
elektrischer Verbindung steht, und teils mittels eines
durch den Aktivierungsknopf (5) betätigten
federbelasteten Schlaghammer (23) zur Erzeugung eines
schmerzlindernden, elektrischen Hochspannungsimpulses
mit niedrigem Energieinhalt mechanisch bedienbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der
piezoelektrische Wandler (18) zusammen mit erwähnter
erster und zweiter Elektrode (19, 20) und erwähntem
Schlaghammer (23) mit zugehörigem Federsystem, das
eine Aktivierungsdruckfeder (25) und eine Retourfeder
(27) umfasst, in einem gemeinsamen elektrisch
isolierenden Innengehäuse (8) montiert ist, welches
Innengehäuse für formangepasstes Montieren in dem im
wesentlichen elektrisch isolierenden Aussengehäuse (1)
vorgesehen ist, wobei erwähnter Kontaktstift (9) an
dem einen Ende des Innengehäuses (8) herausragt, und
an dem anderen Ende des Gehäuses eine in
Längsrichtung verschiebbare Schlaghammerbetätigung (16)
montiert ist, welche Betätigung mit dem
Aktivierungsknopf (5) mechanisch verbunden ist, und die
elektrische Verbindung zwischen der zweiten Elektrode (20)
des piezoelektrischen Wandlers (18) und dem
Handkontakt (7) einen Blattfederkontakt (10) umfasst, der
durch das Innengehäuse (8) herausgeführt wird und
zwischen dem Innengehäuse und dem Aussengehäuse (1)
verläuft, zwecks Kontaktherstellung mit dem als
Kontaktring ausgebildeten Handkontakt (7).
2. Akupunktur-Stimulator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der
Blattfederkontakt (10) mit einem umgebogenen Endteil (11) in
einer Aussparung (12) in der freien Kante eines als
Stütze für den Kontaktring (7) dienenden Endteils des
Aussengehäuses (1) befestigt ist.
3. Akupunktur-Stimulator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Aktivierungsknopf (5) in einem in Verlängerung des
Aussengehäuses (1) und des Kontaktringes (7) plazierten
Oberteil (4) montiert ist, der bei Bedienung des
Aktivierungsknopfes (5) durch den Daumen eine
vorstehende Anlage als Stütze für den Zeigefingerknöchel
des Benutzers bildet.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MEDI-DIERECT UK LTD., WEST BRIDGFORD, NOTTINGHAM, |
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| 8364 | No opposition during term of opposition |