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DE60000667T2 - Ölpumpe - Google Patents

Ölpumpe

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Publication number
DE60000667T2
DE60000667T2 DE60000667T DE60000667T DE60000667T2 DE 60000667 T2 DE60000667 T2 DE 60000667T2 DE 60000667 T DE60000667 T DE 60000667T DE 60000667 T DE60000667 T DE 60000667T DE 60000667 T2 DE60000667 T2 DE 60000667T2
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DE
Germany
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piston
pump
oil
outlet
inlet
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DE60000667T
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English (en)
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DE60000667D1 (de
Inventor
Bent Larsen
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Individual
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Publication of DE60000667T2 publication Critical patent/DE60000667T2/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/12Valves; Arrangement of valves arranged in or on pistons
    • F04B53/122Valves; Arrangement of valves arranged in or on pistons the piston being free-floating, e.g. the valve being formed between the actuating rod and the piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Pumpe, die zur Ölauslaufrückgewinnung gedacht ist, um Öl oder dergleichen zu pumpen. Die Pumpe ist zur Installation in einem kleinen Raum in einer Sammelvorrichtung geeignet. Das Problem mit einer Vermarktung von kleinmaßstäblichen Sammelvorrichtungen besteht darin, dass die vorhandenen festinstallierbaren Pumpen, die den Anforderungen genügen, in puncto Größe ungeeignet sind und in Bezug zum Preis der tatsächlichen Vorrichtung sehr kostspielig sind. Deshalb wird ein Öltransport von kleinen Sammelvorrichtungen normalerweise durchgeführt, indem man ein Unterdrucksystem verwendet, das auf dem Festland oder an Bord eines Wasserfahrzeugs angeordnet ist. Ein allgemeines Problem mit Unterdrucksystemen besteht darin, dass, wenn das Öl schwer ist, Unterdruck nicht ausreicht, um es vom Sammler zum Rückgewinnungsbehälter zu transportieren, sondern es wird eine Vorrichtung, die Schubdruck verwendet, benötigt. Zu diesem Zweck ist es notwendig, eine Pumpe zu besitzen, die leichtgewichtig, in der Größe geeignet ist, den Auftrieb der Sammelvorrichtung nicht beeinträchtigt, die kostengünstig ist und selbst die schwereren Öle pumpt, wie erforderlich.
  • Seit einiger Zeit ist aus der Veröffentlichung GB-A-937,647 eine Lösung bekannt, bei der ein Kolben einer Pumpe durch einen Motor über einen Exzenter angetrieben wird. Ein Problem mit diesem Typ von Pumpen besteht darin, dass die mechanische Konstruktion ziemlich kompliziert ist, da mehrere unterschiedliche Teile benötigt werden, um sicherzustellen, dass die Pumpe während eines Gebrauchs effizient ist.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Kolbenpumpe bereitzustellen, die den festgelegten Anforderungen genügt. Das Ziel der vorliegenden Erfindung wird mit einer Pumpe mit einem mit ihrem Körper verbundenen Motor und einem durch den Motor angetriebenen Exzenter erreicht, wobei der Exzenter einen an ihm befestigten Arm aufweist, um einen Extrusionskolben innerhalb des Körpers zu bewegen. Eine Pumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Extrusionskolben mit einer Verschlussspange zum Verschließen und Öffnen eines Einlasses des Körpers ausgerüstet ist und der Extrusionskolben mittels Druckfluid in einer Fluidkammer eine Bewegung eines freilaufend gelagerten Kolbens erzeugt, die den freilaufend gelagerten Kolben von einem Auslass des Körpers weg bewegt.
  • Der Pumpenkörper kann ein Rohr oder dergleichen sein. Der Körper umfasst einen Öleinlass und einen Ölauslass. Im Innern des Körpers sind zwei hin- und herarbeitende Kolben, ein Extrusionskolben und ein freilaufend gelagerter Kalben, installiert, um zusammen eine glatte und effiziente Pumpbewegung für einen Öltransport zu erzeugen. Zwischen einem durch einen Motor angetriebenen Exzenter und dem Extrusionskolben gibt es einen Arm, der die Hin- und Herbewegung des Extrusionskolbens erzeugt. Im Innern des freilaufend gelagerten Kolbens gibt es eine Federbuchse, die eine Feder leitet und sie an ihrem Ort hält, wenn sich der Kolben bewegt. Der freilaufend gelagerte Kolben arbeitet auch als Rückschlagventil der Pumpe. Ein Endflansch weist einen entsprechenden Stift auf, der als Träger für die Feder wirkt, wenn sie zusammengedrückt wird. Der Extrusionskolben weist eine Verschlussspange zum Schließen und Öffnen des Einlasses auf. Im oberen Teil des Körpers in Verbindung mit dem Einlass gibt es eine Ölauslassausnehmung, die verhindert, dass Öl vor der Spange komprimiert wird und folglich unterstützt, dass das Öl vor der Spange zum Einlass zurücktransportiert wird. Zwischen dem freilaufend gelagerten Kolben und dem Endflansch gibt es eine Feder, die als Druckausgleicher der Pumpe wirkt und folglich von dem freilaufend gelagerten Kolben die Gegenkraft erhält, die den freilaufend gelagerten Kolben zu seiner Anfangsposition zurückführt, wenn die Ölkammer leer ist. Die Pumpe arbeitet auf eine solche Weise, dass das in der Sammelvorrichtung gesammelte Öl zuerst in den Einlass läuft, und, wenn sich der Extrusionskolben weg von dem freilaufend gelagerten Kolben bewegt, ein Unterdruck in der Ölkammer erzeugt wird. Infolgedessen bewegt sich Öl in die Ölkammer, nachdem sich die Verschlussspange von dem Einlass weg bewegt. Wenn sich der Extrusionskolben in Richtung auf den freilaufend gelagerten Kolben bewegt, schließt die Verschlussspange den Einlass, wonach der Kolben damit beginnt, das Öl gegen den freilaufend gelagerten Kolben zu drücken. Aufgrund des Drucks des komprimierten Öls bewegt sich der freilaufend gelagerte Kolben rückwärts auf der Feder, ausreichend, um zu ermöglichen, dass Öl aus dem Auslass entleert wird. Im Leerlauf wird Luft auf eine entsprechende Weise ausgetragen. Wenn sich der freilaufend gelagerte Kolben von dem Auslass weg bewegt, beginnt Öl unmittelbar aus der Ölkammer zu laufen, der Druck in der Ölkammer nimmt ab, und der freilaufend gelagerte Kolben kehrt in seine Anfangsposition zurück und gleichzeitig schließt er den Auslass. Die Schubkraft, die durch die Feder erzeugt wird, reagiert auf die Schubkraft des Extrusionskolbens, und die Ölkammer leert sich. Der geschlossene Auslass verhindert, dass Öl in die Pumpe zurückkehrt. Dies erzeugt auch den notwendigen Austragdruck, der beim Pumpen von schwereren Ölen erforderlich ist. Die Drehkraft des Motors sollte so bemessen sein, dass sie den Unterdruck übersteigt, der in der Ölkammer erzeugt wird. Wenn sich der Unterdruck, der dadurch erzeugt wird, dass sich der Extrusionskolben rückwärts bewegt, im Verhältnis zur Drehkraft des Motors als zu hoch erweist, kann der Unterdruck zum Teil vermindert werden, indem man die Spitze der Verschlussspange verjüngt, so dass sie in Richtung auf die Spitze schmaler ist, als am Fuß in der Nähe des Extrusionskolbens. Auf diese Weise verhindert die Form der Verschlussspange, dass der Unterdrück in der Ölkammer zu groß wird. Eine solche Situation kann auftreten, wenn die Ölkammer im Verhältnis zum Einlass groß ist. Der Extrusionskolben und der freilaufend gelagerte Kolben dürfen sich nicht berühren, wenn die Pumpe im Leerlauf läuft. Ein Hydraulik- oder Elektromotor kann z. B. verwendet werden, um die Drehkraft zu erzeugen. Das Herstellungsmaterial der Pumpe kann variieren, so lange wie ihre Zusammensetzung den notwendigen Anforderungen genügt. Die Lösung der Erfindung kann auf eine Weise variiert werden, die für einen Fachmann augenscheinlich ist, z. B. auf eine solche Weise, dass der Auslass und Einlass nicht rund zu sein brauchen und die Kolben Dichtungselemente bei sich aufweisen können. Andere Einzelheiten können auch geändert werden, während man im Bereich der Vorrichtung bleibt, der durch die Ansprüche definiert ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellen.
  • Fig. 1a stellt eine Seitenansicht eines Pumpenkörpers (1) und einen Einlass (2), Auslass (3) und eine Ölauslassausnehmung (4) dar,
  • Fig. 1b stellt eine Endansicht des Pumpenkörpers (1) und den Einlass (2) und Auslass (3) dar,
  • Fig. 1c stellt einen Motor (5), der einen Exzenter (6) mittels eines Arms (7) antreibt, und den Pumpenkörper (1). Einlass (2), Auslass (3) und Ölauslassausnehmung (4) dar,
  • Fig. 2a stellt eine Seiten- und Vorderseitenansicht eines freilaufend gelagerten Kolbens (8) und eine Seitenansicht einer Federbuchse (9) dar,
  • Fig. 2b stellt eine Seiten- und Vorderseitenansicht eines Extrusionskolbens (10) und einer Verschlussspange (11) dar.
  • Fig. 2c stellt eine Seiten- und Vorderseitenansicht eines Endflansches (12) und eines dazugehörigen Federstifts (13) dar,
  • Fig. 3a stellt eine Querschnittsansicht der Pumpe in ihrer Anfangsposition dar, wobei die Figur die folgenden Teile enthält: Körper (1), Einlass (2), Auslass (3), Ölauslassausnehmung (4), Exzenter (6), Arm (7), freilaufend gelagerter Kolben (8), Federbuchse (9), Extrusionskolben (10), Verschlussspange (11), Endflansch (12), Stift (13) und Feder (14),
  • Fig. 3b stellt eine Querschnittsansicht der Saugposition der Pumpe von Fig. 3a dar, wobei sich der Extrusionskolben (10) von dem freilaufend gelagerten Kolben (8) weg bewegt hat,
  • Fig. 3c stellt eine Querschnittsansicht der Schubposition der Pumpe von Fig. 3a dar, wobei sich der Extrusionskolben (10) in Richtung auf den freilaufend gelagerten Kolben (10) bewegt,
  • Fig. 3d stellt eine Querschnittsansicht der Komprimierungsposition der Pumpe von Fig. 3a dar, wobei der Extrusionskolben (10) den freilaufend gelagerten Kolben (8) von dem Auslass (3) weg bewegt,
  • Fig. 4a stellt eine Ansicht von oben auf die Pumpe dar, wobei die Spange (11) den Einlass (2) öffnet,
  • Fig. 4b stellt eine Ansicht von oben auf die Pumpe dar, wobei die verjüngte Spange (11) den Einlass (2) teilweise geöffnet hat,
  • Fig. 4c stellt eine Ansicht von oben auf die Pumpe dar, wobei die Spange (11) vollständig von dem Einlass (2) weg ist, wobei die Figur den Körper (1), Einlass (2), Auslass (3), Motor (5), Exzenter (6), Arm (7), freilaufend gelagerten Kolben (8), Extrusionskolben (10), Spange (11), Endflansch (12), Stift (13) und Feder (14) darstellt.
  • Es versteht sich, dass die obige Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen nur eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulichen. Für einen Fachmann ist es ersichtlich, dass die Erfindung auf viele Weisen variiert und modifiziert werden kann, ohne dass man vom Umfang der angefügten Ansprüche abweicht. Demgemäß kann z. B. die Pumpe der vorliegenden Erfindung zum Pumpen von anderen Fluiden als Öl verwendet werden.

Claims (1)

  1. Es wurden kein Ansprüche eingereicht.
DE60000667T 1999-07-29 2000-11-13 Ölpumpe Expired - Fee Related DE60000667T2 (de)

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FI991654A FI108472B (fi) 1999-07-29 1999-07-29 Íljynsiirtopumppu
EP00660200A EP1205664B1 (de) 1999-07-29 2000-11-13 Ölpumpe
US09/710,835 US6394772B1 (en) 1999-07-29 2000-11-14 Oil transfer pump

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DE60000667D1 DE60000667D1 (de) 2002-11-28
DE60000667T2 true DE60000667T2 (de) 2003-06-12

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EP (1) EP1205664B1 (de)
AT (1) ATE226692T1 (de)
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DK (1) DK1205664T3 (de)
ES (1) ES2185547T3 (de)
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